Archive for the ‘Zufälle gibt’s’ Category

Juden, die hassen? Pssssh!

2014/07/30

David Sheen und Max Blumenthal über die einzige Demokratie im Nahen Osten™.

Termini technici
Pssssh!: Expletive, depending for its meaning on sound, not substance: 1. Remarkable! 2. How astonishing! 3. Can you imagine that?!

Hier finden Sie das Video, Israel’s New Racism: The Persecution of African Migrants.

Zeigen Sie dieses Video Joachim Gauck, Frank Appel, Martin Winterkorn, Thomas Enders, Iris Berben, Maria Furtwängler, Matthias Schweighöfer, Vicky Leandros, Magdalena Brzeska, Cem Özdemir, Franziska Knuppe, Ursula Karven, Cheryl Shepard, Christian Lindner, Wolfgang Niersbach, Reinhard Marx, Nikolaus Schneider, Ines Pohl, Hans-Joachim Watzke, Andrea Nahles, Angela Merkel, Ulrich Wickert, Rüdiger Grube, Aiman A. Mazyek, Maria Höfl-Riesch, Ursula von der Leyen, Heiko Maas, Thomas de Maizière, Arnulf Baring, Veronica Ferres, Sigmar Gabriel, Ralph Giordano, Frank-Walter Steinmeier, Marcel Reif, Manuela Schwesig, Johannes Beermann, Hans-Hartwig Loewenstein, Özcan Mutlu, Fabian Hambüchen, Gregor Gysi, Wolfgang Joop, Reiner Hoffmann, Johannes B. Kerner, Carolin Bauer, Frank Elstner, Albina Mosley, Hüseyin A. Karslioglu und all den anderen Markenbotschaftern.

Anzahl jüdischer Gesetzgeber weltweit auf Rekordhoch

2014/07/27

Amiram Barkat über internationales Recht.

Number of Jewish lawmakers worldwide reaches record high

26. November 2006 — Laut dem »Internationalen Rat Jüdischer Parlamentarier« (»International Council of Jewish Parliamentarians«, ICJP) brachten die US-Wahlen vom Dienstag die Zahl jüdischer Parlamentarier auf ein weltweites Rekordhoch.

Dem gestrigen Ergebnis zufolge stieg die Zahl von Juden im Senat von 11 auf 13 und in der Abgeordnetenkammer von 26 auf 30. Doch für die Zahl von jüdischen Gesetzgebern kommen die Vereinigten Staaten nach Israel und Großbritannien weltweit nur noch auf den dritten Platz.

Trotz einer jüdischen Gemeinde, die 20 Mal kleiner ist als die der Vereinigten Staaten, hat Großbritannien 59 jüdische Abgeordnete, darunter 18 im Unterhaus und 41 im Oberhaus. Letztere Zahl umfaßt sieben Barone (barons), deren Sitz bis vor kurzem erblich war. Allerdings sagte die Dachorganisation der britischen Juden, daß die Zahl der Juden im Oberhaus mit mindestens 46 in Wirklichkeit noch höher ist.

Nach Großbritannien und den Vereinigten Staaten kommen Frankreich und die Ukraine, mit jeweils 18 jüdischen Gesetzgebern, gefolgt von Rußland mit 13, Brasilien mit 11, und Kanada und Ungarn mit jeweils 10. Das einzige arabische Land mit einem jüdischen Abgeordneten ist Tunesien.

Laut dem ICJP gibt es weltweit, ohne Israel, 246 jüdische Gesetzgeber, gegenüber 208 im Jahr 2005 — ein Anstieg von etwa 18 Prozent. Dies ist die höchste Zahl seit die Organisation im Jahr 1988 gegründet wurde. (Anm.: Beachten Sie in der Jahreszahl die freimaurerische ’88.)

Die Organisation wies darauf hin, daß sie bei der Bestimmung, ob ein Gesetzgeber jüdisch ist, nicht die halachische Definition eines Juden gebraucht. (Anm.: Das Recht des auserwählten Volkes wird als Resultat eines höheren Wesens betrachtet, so daß seine Befolgung gleichzeitig ethische und weltbürgerliche Pflicht ist, was durch aufgeklärte Freimaurer seit der Französischen Revolution zunehmend unterstützt wird.)

Der Direktor des israelischen Büros des »Jüdischen Weltkongresses« (»World Jewish Congress«), Bobby Brown, sagte, daß die Daten den wachsenden Erfolg der Juden widerspiegeln, sich in die Länder einzubauen (integrating into the countries), in denen sie leben. Brown, der die Arbeiten des ICJP in Israel koordiniert, wies auch darauf hin, daß die Zusammenarbeit zwischen den jüdischen Gesetzgebern in den letzten Jahren weltweit zugenommen hat.

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, Number of Jewish lawmakers worldwide reaches record high.

Schön, daß so etwas nicht immer zu Krieg oder Völkermord führen muß und auch lustige Seiten hat.

STREET MD über Schweine im jüdischen Luftraum:

Schweinefleisch und das israelische Gesetz

Pork and Israeli Law

10. Januar 2011 — In einem Land mit einem Haufen Juden (with a bunch of Jews) muß man sich natürlich fragen,wie toll dort der Speck ist? Nun, wie erwartet ist das Thema ziemlich umstritten. Die religiösen Juden denken, daß die bloße Anwesenheit von Schweinefleisch in Israel ein Sakrileg ist, und daß es den Hauptvorwand verunreinigt, warum Israel gegründet wurde. Auf der anderen Seite werden moderate und säkulare Juden, die nicht koscher sind und vor allem Touristen, die nach Israel kommen, innerhalb von 24 Stunden nach der Landung in Tel Aviv unter akutem Schweinefleischentzug stehen.

Kriegen Sie in Israel nun Schweinefleisch? Ja! Typisch russische Metzger auf dem »Carmel Shuk«, der Hauptmarkt von Tel Aviv, haben es. Von den großen Lebensmittelketten in Israel hat es nur eine namens »Tiv Ta’am«. Ich weiß das, weil ich fast ein Jahr ohne Schweinefleisch war, genug hatte und ein halbes Pfund Speck fand, das ich aufbackte und mit einigen anderen schweinehungrigen Freunden vernichtete.

Einige Restaurants haben es, und wann immer ich ein Verlangen habe, lande ich bei »Benedicts«, das in Tel Aviv ein berühmter Ort zum brunchen ist, mit viel Speck auf der Speisekarte. Einige der Burgerbuden in der Gegend haben es ebenfalls, vor allem »Moses Burger«, der mehrere Standorte hat.

Das verrückte an Israel sind die Gesetze rund um die Beschaffung von Schweinefleisch. Zunächst einmal werden die Gesetze in Israel, vor allem diejenigen, die sich mit religiösen Themen befassen, koscher ist eins davon, vom Regierungsorgan beschlossen, der Knesset. Eines der Gesetze, das 1962 von dieser Gruppe bestimmt wurde, macht geltend, daß auf dem Land Israel keine Schweine gezüchtet werden sollen. Ähnlich wie in Bill Mahrs Dokumentarfilm »Religulous«, fanden die Jungs eine Umgehungslösung.

Obwohl Sie auf dem Land Israel keine Schweine züchten können, können Sie eine Plattform bauen und ÜBER dem Land Israel Schweine züchten. Wenn die Schweine das Land nicht berühren, können Sie loslegen, kaum zu glauben, wie? Wenn Sie immer noch skeptisch sind, erkundigen Sie sich nach »Kibbuz Lahav«, der einzige Ort, wo sie gezüchtet werden. Die Auswirkungen zeigen sich sogar auf dem Kibbutz, viele Menschen halten den Sabbat ein und sind koscher, darunter auch viele der Bauern.

Während die Religiösen also sehr dagegen sind, geht die Schweinehaltung in Israel irgendwie weiter. Aus medizinischer Sicht habe ich etliche Chirurgen in Kliniken an Schweinen üben sehen, eine gängige Praxis in anderen Teilen der Welt, und anscheinend bestehen biomedizinische Forschungsgesetze, die solche Praktiken erlauben, trotz der religiösen Sichtweise des Landes. Darüber hinaus gibt es viele religiöse Juden mit Herzerkrankungen, die ihr Leben der Implantationen von Schweineherzklappen verdanken. Solange die Erhaltung des Lebens auf dem Spiel steht, ist das jüdische Gesetz sehr flexibel.

Mit der Schweinegrippe (Swine Flu) in Tel Aviv, wurde in beiläufigen Gesprächen unter Israeis in gebrochenem Englisch mit einer neuen »Borstenviehgrippe« (»Pig Flu«) umhergeworfen. Ich bin sicher, Sie können sich vorstellen, wie unterhaltsam es war, das zu hören. Dies gesagt, verlasse ich Sie mit der Mahlzeit, die ich plane, wenn ich daheim in den Staaten bin.

Hier finden Sie den Originalartikel, Street Medicine: Pork and Israeli Law.

1939: Die Gesundheit des Kindes ist die Kraft der Nation

2014/07/05

The-health-of-the-child-is-the-power-of-the-nation-1939
Quelle: archives.gov

Das Gleiche gab es bereits 1918:

The-health-of-the-child-is-the-power-of-the-nation-1918
Quelle: ww1propaganda.com

Manchester: Rabbi besucht Hurenhäuser

2014/07/03

Moody Krightman über Tora, Talmud und Titten.

Report: Manchester rabbi frequents whorehouses

26. Juni 2006 — Der Lubawitscher Rabbi dreht sich höchstwahrscheinlich in seinem Grab. Einer seiner frommen Juden wurde beim Verkehr mit Huren fotografiert. Vor diesem Ereignis verkündete er im Fernsehen, daß aus religiösen Gründen nicht in der Lage ist, einer Frau die Hand zu geben

Er besucht regelmäßig Hurenhäuser (whorehouses), Strumpfbänder machen ihn besonders an, und für spezielle sexuelle Dienstleistungen zahlt er extra. Nein, wir sprechen nicht über einen erstklassigen Zuhälter oder eine Führungskraft (executive) in der Pornoindustrie, sondern über einen ultraorthodoxen Rabbiner der Lubawitscher Schule.

Die auflagenstärkste (Anm.: britische) Boulevardzeitung NEWS OF THE WORLD veröffentlichte am Sonntag die skandalöse Geschichte des Rabbiners Dovid Jaffe aus Manchester. Jaffe, verheiratet und Vater von vier Kindern, leitet in Manchester das Zentrum der Lubawtischer Juden und bereitet Jugendliche auf ihre Religionsmündigkeitsfeier (bar-mitzvah ceremony) vor.

Kürzlich erschien er auf BBC 4 als Gast in einer Sendung über jüdische Bräuche. Während im Fernsehen war, beschrieb er die Schwierigkeiten, in England einen ultraorthodoxen Lebensstil führen und sagte weiterhin, daß er aus religiösen Gründen einer Frau nicht einmal die Hand geben kann.

Es stellt sich jedoch heraus, daß der Rabbi, der nicht bereit ist, die Hände von Frauen zu umklammern, mehr als glücklich ist, viele von anderen Körperteilen zu umklammern. Er wurde vor kurzem fotografiert, als er in Manchester das Hurenhaus »Angels« besuchte und sich dort mit den Frauen tummelte.

»Huren in Strapsen«

Die Wochenzeitung, die Rabbi Jaffes Heldentaten aufdeckte, sagt, daß der Rabbi bereit ist, für eine halbe Stunde Sex vierzig Pfund zu zahlen, fünfzig, wenn Oralsex Teil des Pakets ist. Er bevorzugt seine Huren in Strapsen gekleidet.

»Er ist hier ein häufiger Kunde«, verrät eine der Huren. »Er ist ein Mann, der genau weiß, was er will.« Eine Hure, die sich in einem Moment der Langeweile vielleicht reinigen (purify) wollte, sah zufällig die BBC-Produktion und entdeckte, daß ihr Klient ein Rabbi war. Seine Äußerungen in der Sendung machten sie wütend.

»Wie scheinheilig kann man sein? Auf der einen Seite will er Frauen nicht die Hand geben und auf der anderen Seite kommt er die ganze Zeit und hat sehr bizarre Wünsche. Nur einen Tag vor der Predigt im Fernsehen, kam er hierher und hatte eine schöne Zeit.«

Als er nach seinem Fernsehauftritt zu einem Besuch in dem Haus eintraf, erklärte ihm eine der Huren: »Ich weiß nicht, ob ich Geld oder ein Autogramm verlangen soll.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Report: Manchester rabbi frequents whorehouses, den koschere Suchmaschinen und YNET aus dem Internet überwiegend entfernt haben. Hier nicht mehr.

Damit dies ein Einzelfall bleibt, brauchen wir weitere Einzelfälle, die dies erhärten. Auf FAILED MESSIAH findet sich zum Beispiel dies:

Fromme Juden und SM: In den Kerkern aus Schmerz und Sex

I LOVE S&M

26. Januar 2014 — Eine Sexarbeiterin mit Peitsche spricht über ihre angeblichen jüdisch-frommen Kunden.

GOTHAMIST berichtet über die Erfahrungen einer Frau, die in New York City in zwei SM-Kerkern in der Gegend um den Herald Square als Domina arbeitete.

Sie wurde gefragt, ob es viele jüdisch-ultraorthodoxe Kunden gäbe, die diese Sex-Kerker besuchten, und sie sagte ja.

»Ja ja ja ja ja. Definitiv einer meiner größten Schocks. In Bezug auf Sex ist jüdische Frömmigkeit eine sehr restriktive Religion. Sie verbrüdern sich nicht mit Außenstehenden, also müssen sie auf Sexarbeiterinnen zurückgreifen«, sagte sie.

Hier finden Sie den Originalartikel, Hasidim And S & M: Visiting Dungeons Of Pain And Sex.

Und dies:

Bild des Tages: Frommer Jude in einem Party-Bus

3. Juli 2014 — Ein frommer Jude in einem Party-Bus bekommt von einer Stripperin einen Lap-Dance.

0403

Hier finden Sie den Originalartikel, Picture Of The Day: Hasid Gets Lap Dance From Stripper.

Sechs Kommentare:

Redleg:

Besser als im Ritualbad Knaben zu mißbrauchen.

aron datebaum:

Vielleicht war es seine Frau?

Chassid On The Edge:

Er ist ein sephardischer Aufseher (Mashgiach) und will nur sicherstellen, daß sich die Milch nicht mit dem Fisch vermischt.

flatearth:

Was soll das, das Mädchen zu blamieren?

Yochanan Lavie:

Irene Cara (Flashdance, What a Feeling), ich bitte vielmals um Verzeihung:

First, when there’s nothing but a slow growing beam
That your spear wants to hide deep inside her behind
All alone she has cried, silent tears, wants to hide
In a world made of Sanz, Telshe Stone

Nu, I hear the music close my thighs feel the niggun
Wrap around, take a hold of my hard-on

Chorus:
What tefillin, Toyreh believin‘
I can have a ball, now I’m running from my wife
Polish fashion can make it happen
Shiksas come alive; you can dance with men next night

Nu, I hear the music close my thighs feel the niggun
Wrap around, take a hold of my hard-on

Chorus.

What tefillin!

What tefillin
(I’m a muzhik [peasant] now)
Toyreh believin‘
(I am writhing, nu)
Shiksas come alive; you can dance with men next night
What tefillin
(She isn’t really bald)
What tefillin
(Shiksas come alive when I call)
I can have a ball
(I can really have a ball)
Have a ball
(Shiksas come alive when I call)

Oy, oy, oy,oy, what tefillin
(I can have a ball)
Toyreh believin‘
(Toyreh believin‘)
Polish fashions, make it happen
(Make it happen)
What tefillin

Dave:

Er könnte ein griechisch-orthodoxer Priester sein.

Trauer

2014/07/02

Wer denkt sich ein FIFA-Logo aus, das wie eine Huldigung an Edvard Munch aussieht?

FIFA World Cup 2014

Die Deutschen glauben an die Aufklärung

2014/07/01

Was glauben die Deutschen?

Hier finden Sie das Original.

EU-Bürger nutzen das »Recht auf Vergessenheit«

2014/06/27

Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzgesetzes entfernt

In dieser Woche beginnt im Internet die Entfernung von Suchergebnissen.

Achten Sie auf den Hinweis unter den Suchergebnissen. »Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzgesetzes entfernt«, steht dort.

Zum Beispiel bei der Suche nach Benjamin Netanjahu, Yuval Steinitz, Yair Lapid, Tzipi Livni, Ariel Scharon, Schimon Peres, Menachem Begin, Elie Wiesel, Simon Wiesenthal, Jonathan Pollard, Arnon Milchan, Natalie Portman, George W. Bush, Laura Bush, Al Gore, Bill Clinton, Hillary Clinton, Chelsea Clinton, Barack Obama, Michelle Obama.

Ich hätte nie gedacht, daß so viele EU-Bürger das europäische Datenschutzgesetz nutzen würden.

Bewegend: Papst Franziskus und ein interreligiöses Friedenstreffen

2014/06/07

Die anonymen Journalisten des WORLD JEWISH CONGRESS über die judäochristlamische Relativitätstheorie und eine versteckte Botschaft.

Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group ‘moving’

28. Februar 2014 — Nach einem Freundschaftsbesuch (goodwill tour) einer Gruppe aus 45 christlichen, jüdischen und muslimischen Führern und Politikern aus Argentinien im Nahen Osten, um Frieden und gegenseitiges Verständnis zu fördern, wurde die Delegation am Donnerstag von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Organisiert wurde Reise vom »Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß« (»Latin American Jewish Congress«), der Regionalgruppe vom »Jüdischen Weltkongreß« (»World Jewish Congress«, WJC).

»Es ist sehr bewegend, daß Juden, Katholiken und Muslime zusammen nach Jerusalem und Ramallah reisten und hier zusammengekommen sind, so daß wir dieses Treffen für den Frieden haben können«, erklärte Papst Franziskus der Gruppe.

Omar Abboud, einer der muslimischen Teilnehmer, sagte danach: »Noch einmal, das Treffen mit Bergoglio übertraf unsere Erwartungen und seine Botschaft der Hoffnung ermutigt uns, weiter zusammenzuarbeiten.«

Abboud sagte, Franziskus habe bestätigt, daß ein Jude und ein Muslim Teil seiner Nahost-Delegation im kommenden Mai sein würden.

Claudio Epelman, geschäftsführender Direktor vom »Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß« und einer der Organisatoren des Freundschaftsbesuchs, erklärte: »Die Begegnung, die wir mit dem Papst hatten, war der perfekte Abschluß einer zehntägigen Reise, in der wir unsere Beziehungen weiter stärkten. Gleichzeitig markiert sie den Beginn einer neuen Herausforderung, das heißt, unser Modell des friedlichen und harmonischen Zusammenlebens zu ›exportieren‹.«

Epelman ist für die WJC-Beziehungen mit der katholischen Kirche verantwortlich.

Die Gruppe, zusammengesetzt aus 15 Juden, 15 Christen und 15 Muslimen, traf sich letzte Woche mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres in Jerusalem und mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten Rami Hamdallah in Ramallah. Sie besuchte in der Region gemeinsam heilige Stätten der Juden, Christen und Muslime.

Hier finden Sie den Originalartikel, Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group‘moving’

Auch ZENIT rührte die Friedenstrommeln:

Delegation, die den Papst besucht: Wir zeigen, daß Religionen koexistieren können

Juden, Muslime und Katholiken aus Argentinien vervollständigen ihre Reise ins Heilige Land mit einem Halt im Vatikan

Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group ‘moving’

28. Februar 2014 — Eine interreligiöse argentinische Delegation aus 15 Katholiken, 15 Juden und 15 Muslimen, die nach Jordanien, Israel und Palästina gereist war, wurde heute von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Die Gruppe wird von Rabbi Daniel Goldman, Vater Guillermo Marco, und Omar Abboud geleitet.

»Die Menschen in der Gegend sahen es als eine einmalige Erfahrung und etwas Positives. Wir sind nicht gekommen, um Respekt für Frieden im Nahen Osten zu fordern, sondern um zu zeigen, daß Koexistenz möglich ist«, erklärte Julio Schlosser, Präsident der »Delegation der Israelitischen Verbände von Argentinien« (»Delegación de Asociaciones Israelítas Argentinas«, DAIA) gegenüber ZENIT.

Ein Kommunique der Pressestelle des Vatikan (Vatican Press Office) erklärte, daß das Treffen von großer Herzlichkeit geprägt war und etwa eine Stunde dauerte. Am Treffen nahm auch Kardinal Kurt Koch teil, Präsident der »Kommission für die Beziehungen mit den Juden« (»Commissione per le Relazioni Religiose con gli Ebrei«, »Commission for Relations with the Jews«) und Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des »Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog« (»Pontificio Consiglio per il Dialogo Interreligioso«, »Pontifical Council for Interreligious Dialogue«, PCID).

Während der interkonfessionellen Reise, die in Rom endete »trafen wir den Ministerpräsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Rami Hamdallah«, sagte der Präsident der DAIA. Nach dem Treffen mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten wurden Bäume des »Jüdischen Nationalfonds« (»Keren Kajemeth LeIsrael«, KKL, »Jewish National Fund«, JNF) gepflanzt. (Anm.: Wenn »Keren Kajemeth LeIsrael« wörtlich »Finanzbemühung für Israel« heißt, warum wird es dann nicht offiziell mit »Finanzfonds für Israel« übersetzt? Und dient es wirklich dem Frieden, wenn judeochristlamische Hobbygärtner um Palästina Bäume für Israel pflanzen?)

»Dann gingen einige mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres und eine andere Delegation, in der ich anwesend war, ging in Israels Parlament und sprach mit einem Stellvertreter«, so Schlosser.

In Jordanien hatte die Delegation die Gelegenheit, die archäologische Stadt Petra zu sehen. (Anm.: Ob es in Israels Siedlungszukunft eine Rolle spielen wird, daß der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia erklärt, die 20 Kilometer von Israel entfernte Stadt »Petra sei der Ort gewesen, an dem Moses beim Exodus des Volkes Israel aus Ägypten mit dem Schlag seines Stabes eine Quelle aus dem Stein habe sprudeln lassen«.) Die Delegation kam gestern in Rom an, nachdem sie in den drei Ländern war, die der Heilige Vater während seiner apostolischen Reise im Mai besuchen wird.

Schlosser fügte hinzu, die Delegation trage der »Verständigung zwischen Personen« bei und »zeigt, daß in unserem Land Religionen koexistieren und in Frieden zusammenarbeiten können«.

Das Programm in Rom beinhaltete »ein Treffen mit Argentiniens Botschafter Juan Pablo Cafiero, um zu reden, denn es gibt immer Dinge, an denen gearbeitet werden kann«, sagte er.

Gefragt, ob dieses Projekt geboren wurde, als der spätere Papst der Kardina-Erzbischof von Buenos Aires war, sagte der Präsident der DAIA ja und fügte hinzu, »Vater Guillermo Marco, Rabbi Daniel Goldman und Omar Abboud vom ›Islamischen Zentrum der Republik Argentinien‹ (›Centro Islámico de la República Argentina‹) haben seit Jahren daran gearbeitet, das heißt am interkonfessionellen Dialog, unter der Mitwirkung und Mitarbeit vom ›Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß‹ (›Latin American Jewish Congress‹). Wir versuchen der Welt zu zeigen, daß es in Argentinien Koexistenz gibt, und mehr als das, weil gemeinsame Aktivitäten unter allen Glaubensbekenntnissen mit großer Herzlichkeit stattfinden.«

Abschließend sagte er noch, »diese Tage, in denen wir gelebt haben, waren voll von einer totalen Kameradschaft. Und in dem Klima, das herrschte, waren wir alle wie junge Freunde, die zusammenarbeiten.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Delegation That Visits Pope: We Are Showing Religions Can Co-exist.

Und eine Minimeldung der MONTREAL GAZETTE:

0803

28. Februar 2014 — In diesem Bild der vatikanischen Zeitung L’OSSERVATORE ROMANO trifft sich Papst Franziskus am Donnerstag, dem 27. Februar 2014, mit einer interreligiösen Gruppe aus Argentinien im Vatikan. Laut VATICAN RADIO war die Gruppe aus 15 Juden, 15 Muslimen und 15 Katholiken gerade von einer Pilgerreise nach Jordanien, Israel und Palästina zurückgekehrt, wohin Papst Franziskus im Mai reisen soll. (Foto: AP/L’OSSERVATORE ROMANO, ho)

Hier und hier finden Sie den Originaltext.

Haben Sie die versteckte Botschaft entdeckt?

15 15 15 = 1+5 1+5 1+5 = 6 6 6

Ein anderer Kollege benutzte dafür die Finger:

0804

Sie sehen nur Kringel und keine drei Sechsen?

Ein sublimer Hinweis, wie der Trick funktioniert:

0805

Hier finden Sie 333 weitere Beispiele.

Kansas City: Idiotischer Judenhasser ermordet zwei Methodisten und eine Katholikin

2014/04/15

Kevin Barrett über die »Schüsse auf jüdische Einrichtungen«.

Reports: Idiot Jew-hater kills three Methodists in KC

14. April 2014 — Am Sonntagabend vor dem Pessachfest, gerade als die kämpferischen Behörden in Nevada den Rückwärtsgang einlegten (Anm.: die Behörden sollten Vieh von Land schaffen, das der Sohn von Senator Harry Reid angeblich für eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Form einer 5-Mrd.-Dollar-Solaranlage verplanwirtschaften wollte), erschoß ein Idiot in Kansas City vor einem jüdischen Gemeindezentrum und einem jüdischen Altersheim drei Menschen.
                              translation::CRITICOM::blog
Berichten zufolge war keines der Opfer jüdisch. (Anm.: Die Opfer des Haßverbrechens sind William Corporon und sein 14jähriger Enkel Reat Griffin Underwood sowie Theresa »Terri« Rose Hastings Lamano — zwei Methodisten und eine Katholikin.)
                              translation::CRITICOM::blog
Der Verdächtige, ein »notorischer Antisemit« und FBI-Informant (federal informant) namens Frazier Glenn Miller, schrie Berichten zufolge »Heil Hitler«, als er von der Polizei abtransportiert wurde.
                              translation::CRITICOM::blog
Für die »Antidiffamierungsliga« (»Anti Defamation League«, ADL), das »Südliche Armut-Rechtszentrum« (»Southern Poverty Law Center«, SPLC), das »Amerikanisch-Israelische Komitee für öffentliche Angelegenheiten« (»American Israel Public Affairs Committee«, AIPAC) und den Rest der Israellobby ist der Vorfall eine PR-Goldgrube jenseits der kühnsten Träume. Die Musikanlage der Massenmedien spielt ihre übliche Scheibe und warnt vor der Bewegung der Patrioten. Das nächste Mal, wenn Sie jemandem erklären, wer wirklich hinter 9/11, den Medien oder dem Terror in Palästina steckt, werden Sie zu hören bekommen: »Oh, Sie müssen einer von diesen verrückten judenhassenden Nazis sein, so wie Glenn Miller!«
                              translation::CRITICOM::blog
Ein perfektes PR-Ereignis wie dieses ist überzeugender als eine Million rationale Argumente. Und die Zionisten wissen es. Sie sind Experten, solche »Vorfälle« in den Dienst ihrer Sache zu stellen.
                              translation::CRITICOM::blog
Sie produzieren auch in großem Stil »Judenhasser«, im realen Leben und vor allem im Internet. Ein Teil ihres Gefasels ist regelmäßig in den Kommentaren hier auf VETERANS TODAY zu finden. Sie sind diejenigen, die alle Juden hassen, weil sie Juden sind. Einige von ihnen könnten vielleicht echt sein, aber ich wette, daß die große Mehrheit Marionetten sind.
                              translation::CRITICOM::blog
Auf CBS NEWS hieß es: »Das ›Südliche Armut-Zentrum‹ (›Southern Poverty Law Center‹, SPLC), das Haßgruppen verfolgt, sagte, daß es Millers Frau Marge per Telefon erreichte und daß sie sagte, daß die Behörden bei ihr waren und ihr sagten, daß ihr Mann bei den Anschlägen am Sonntag festgenommen wurde.« CBS und der Rest der Medien kamen jedoch nicht durch.
                              translation::CRITICOM::blog
Hat Morris Dees vom SPLC Glenn Miller als Kurzwahlnummer?
                              translation::CRITICOM::blog
Dees und Miller haben eine lange Vergangenheit. Miller saß drei Jahre (1987-1990), weil er versuchte, Dees zu ermorden und kam als ein FBI-Informant heraus — und als Werbesprecher (walking, talking advertisement) für Dees‘ obsessiv-exzessive Finanzmittelbeschaffung. Miller läuft seitdem mit einem großen Schild auf dem Rücken, auf dem steht: »Gefährlicher rassistischer Nazitrottel — bitte schicken Sie Geld an Morris Dees und die ADL, damit sie die Gesellschaft vor Leuten wie mir schützen können.«
                              translation::CRITICOM::blog
Man vermutet, daß ein gewisser Dr. Louis Jolyon »Jolly« West Millers Gefängnispsychiater war und daß seine gesamte Karriere nach dem Gefängnis eine einzige große psychologische Operation war. Jolly West, ein berüchtigter MK-Ultra-Spezialist für Bewußtseinskontrolle, »behandelte« andere SPLC/ADL-Werbesprecher, darunter Timothy McVeigh, den Sündenbock für den Bombenanschlag auf das Murrah Federal Building in Oklahoma City. Wer immer Wests Praxis erbte, wendet bei Leuten wie Glenn Miller vermutlich Hypnotherapie an.
                              translation::CRITICOM::blog
Andererseits ist es möglich, daß Menschen wirklich so dumm sein können, ohne Hilfe von außen.
                              translation::CRITICOM::blog
Doch gelinde gesagt ist alles an diesem Fall suspekt — das Timing, die Wahl der Opfer, ein »berühmter weißer Rassist« als Verdächtiger, und zufällig ist er auch noch ein FBI-Informant.

Hier finden Sie den Originalartikel, Reports: Idiot Jew-hater kills three Methodists in KC.

Ein Kommentar:

Pat Kittle:

Ich verfolgte, wie die zionistischen Medien dies hochspielen und gelangte zur sorgfältig manipulierten Vorstellung, die Opfer wären Juden.

Danke dafür, die Sache richtigzustellen, Kevin.

Die drei toten Gojim werden die kommenden Jahre den Interessen der jüdischen Opferindustrie dienen, doch dafür sind die Gojim da, oder?

Jüdischer »Indiana Jones« wegen Holocaust-Tora-Betrugs verurteilt

2014/02/20

FAILED MESSIAH über rematerialisierte Torarollen.

Hungarian rabbi finds 103 stolen Torah scrolls in Russia

11. Oktober 2012 — US-Bezirksrichterin Colleen McMahon verurteilte Rabbi Menachem Youlus heute zu 51 Monaten Bundesgefängnis, die nach den Leitlinien der »US-Strafkomission« (»US Sentencing Commission«) empfohlene Höchststrafe.

Youlus bekannte sich im Februar des Betrugs von Spendern schuldig, die seiner Wohltätigkeitsorganisation Hunderttausende von Dollar gaben, um »verlorene« Torarollen zu restaurieren, die den Holocaust überstanden. Doch die vermeintlichen Holocausttoras waren nicht echt, sondern Schriftrollen, die Youlus auf dem Schwarzmarkt oder von Synagogen kaufte.

Es existieren zwar Torarollen und Fragmente, die den Holocaust überstanden, doch Youlus‘ Schriftrollen waren nicht unter ihnen.

Youlus, dem auch eine jüdische Buchhandlung in Wheaton, Maryland, gehört, sagte den Spendern, daß er durch die Welt reiste, um Torarollen zu bergen, die während des Holocaust verloren gingen oder versteckt wurden, darunter eine, die er angeblich in Auschwitz rettete und eine andere in Bergen-Belsen.

»Ich denke, Sie könnten mich den jüdischen Indiana Jones nennen«, behauptete Youlus einmal. (Anm.: Wieso nicht den zweiten? Harrison Ford ist schließlich jüdisch.)

Doch Youlus reiste während der Jahre, in denen er, wie er sagte, Europa nach Holocausttoras durchkämmte, fast nie nach Übersee. Stattdessen kaufte er alte Torarollen in Nordamerika, restaurierte sie, und verkaufte sie dann als Holocausttoras an Synagogen in ganz Amerika.

Ein Teil des Geldes, das Youlus von Spendern erhielt, um die »Rettung« der »Holocausttoras« zu unterstützen, wurde in Wirklichkeit verwendet, um die Studiengebühren der Privatschule seiner Kinder zu bezahlen und für persönliche Ausgaben wie seine Mahlzeiten und Gesundheitsversorgung.

Youlus‘ Anwalt Ben Brafman erklärte ASSOCIATED PRESS, daß Youlus das meiste Geld, das er stahl, »versteckt hat« (»squirreled away«) und behauptete, daß die Opfer alles von ihrem Geld zurückerhalten würden.

»Ich werde diese Scham und Schande für den Rest meines Lebens mit mir tragen«, erklärte Youlus Berichten zufolge heute dem Gericht. »… Ich weiß, daß ich eine lebenslange Sühne vor mir habe.«

Einen Großteil der nächsten fünf Jahre wird er in einem noch zu bestimmenden Bundesgefängnis verbringen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi “Indiana Jones” Sentenced To Prison For Holocaust Torah Fraud.

Derweil, in Rußland …

Ungarischer Rabbi findet in Rußland 103 gestohlene Torarollen

2002

18. Februar 2014 — Ein ungarischer Rabbiner sagte am Dienstag, daß er 103 Torarollen entdeckt (uncovered) hätte, die ungarischen Juden während des Zweiten Weltkrieges gestohlen und in einer russischen Bibliothek versteckt wurden, und fügte hinzu, daß er plane, sie zu restaurieren und der jüdischen Gemeinschaft zurückzugeben.

Slomo Koves, Oberrabbiner der »Vereinten jüdisch-ungarischen Kongregation« (»Unified Hungarian Jewish Congregation«), sagte, er fand die Schriftrollen in der »Lenin-Wissenschaftsbibliothek« (»Lenin Scientific Library«) in Nischni Nowgorod, 400 Kilometer östlich von Moskau, im Anschluß an eine frühere Bergung ungarischer Kriegsbeute.

Im Jahr 2006 gab Rußland Ungarn mehr als 100 antike Bücher zurück, darunter einige aus dem 15. Jahrhundert, die vom »Sarospatak Calvinist College« in Ostungarn zu der gleichen Bibliothek in Nischni Nowgorod gebracht worden waren.

Die Torarollen, die noch in Rußland sind, haben einen langen Weg vor sich, bis sie zurückgegeben werden können, nicht zuletzt, weil die russischen Behörden gerade erst angefangen haben zu überlegen, was sie mit ihnen machen sollen, sagte Koves. Er sagte, er wolle sie trotzdem restaurieren und sich später darüber sorgen, wo sie ein dauerhaftes Zuhause finden.

Koves erklärte auf einer Pressekonferenz in einer Budapester Synagoge, er habe keine Zweifel, daß die Torarollen ungarischen Juden gehört hätten, obwohl sie der Markierungen beraubt worden wären, die eindeutig auf ihren Ursprung verweisen würden.

Er zeigte Fotos und Videos von den Schriftrollen, von denen einige, wie er sagte, Jahrhunderte alt und in schlechtem Zustand wären.

Er bezeichnete sie als einen historischen Fund und fügte hinzu, daß er versuchen würde, die Schriftrollen auf eine Tour um die Welt zu nehmen, unter anderem in die USA und nach Israel, sobald sie restauriert wurden.

»Ich denke, es ist das erste Mal in der Geschichte, daß eine so große Sammlung von Judaica mit 100 Torarollen an einem Ort entdeckt wurde«, sagte Koves.

»Und die Tatsache, daß diese Schriftrollen aus Ungarn sind, hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung, da es das 70. Jahr nach 1944 ist, als die meisten ungarischen Juden nach Auschwitz deportiert wurden.«

Im Zweiten Weltkrieg gingen über 500.000 Millionen (Anm.: 500,000 million sind 500.000.000.000) ungarischer Juden zugrunde, die meisten von ihnen wurden im Jahr 1944 innerhalb von zwei Monaten in die Konzentrationslager deportiert. Außer Budapest verloren fast alle ungarischen Städte ihre Juden.

Über 100.000 Juden, vor allem in der Hauptstadt, entgingen den Deportationen (Anm.: wieso, weshalb, warum?), erklärte Koves REUTERS, und heute ist Budapest die Heimat von einer der größten jüdischen Gemeinschaften in Europa. (Anm.: Mit nur 10.000 bis 11.000 Mitgliedern?)

»Für uns hat der Fund dieser Torarollen, die mit unseren Vorfahren verbunden waren, eine große Bedeutung für die Kontinuität in dieser Gemeinschaft«, sagte er.

Koves sagte, das russische Entschädigungsgesetz (restitution law) wäre teilweise für Artefakte, die Antinazi- oder religiösen Gruppen gehört hatten, so daß das Eigentum an den Schriftrollen nicht schwer zu bestimmen wäre, aber die Rettung der Schriftrollen wäre wichtiger als sie zu besitzen. »Seit sieben Jahrzehnten haben sie nackt in diesen Archiven gelegen, während ihr einziger Wert für eine jüdische Gemeinschaft darin besteht, sie jeden Tag zu sehen und zu benutzen«, sagte er.

»Wir haben Gespräche mit den Russen begonnen und sie gebeten, daß wir sie restaurieren dürfen, noch bevor wir über das Eigentumsrecht sprechen.«

Koves sagte, er hätte sich die Unterstützung der ungarischen Regierung und des US-Außenministeriums gesichert, und daß die regionalen Behörden in Nischni Nowgorod jetzt seine Anweisung ausführen würden, die Schriftrollen jetzt noch ernster zu retten als zuvor (to save the scrolls more seriously than before).

»Im Moment reden wir nicht über das Eigentum an den Torarollen, weil das für die jüdische Gemeinschaft nicht die wichtigste Frage ist. Diese Torarollen gehören geistig zu uns und niemand kann sie uns wegnehmen… Die wichtigsten Frage ist, wer diese Thorarollen verwenden wird.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Hungarian rabbi finds 103 stolen Torah scrolls in Russia.