Archive for the ‘Zinsen’ Category

Ultraorthodoxe Juden lehnen neue Vorschriften gegen Geldwäsche ab

2014/03/26

FAILED MESSIAH über koscheres Kohlemachen.

Haredim Opposed New Anti Money Laundering Regulations

20. März 2014 — Trotz des Widerstands ultraorthodoxer Juden werden israelische Geldwechsler bald mit härteren Meldevorgaben konfrontiert, wie HAARETZ berichtete.
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Das Komitee für Verfassung und Recht (Constitution and Law Committee) der Knesset genehmigte gestern Vorschriften, die dazu bestimmt sind, zu verhindern, daß Geldwechsler zur Geldwäsche benutzt werden.
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Jüdisch-ultraorthodoxe Mitglieder der Knesset lehnten die Änderungen ab und sprachen sich aus verfahrensrechtlichen Gründen gegen das Votum des Komitees aus, was das Komitee zwang, zwei Stunden später eine neue Abstimmung vorzunehmen. Das Ergebnis der zweiten Abstimmung war unverändert: 5 Mitglieder der Knesset stimmten für die neuen Regelungen, 4 stimmten dagegen.
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In neun Monaten werden Geldwechsler verpflichtet sein:

• große Transaktionen, Einzelheiten zu den Kunden und deren Namen der Anti-Geldwäsche-Behörde (Anti-Money Laundering Authority) der Regierung zu melden.

• ein Prinzip der Kundenkenntnis (know your customer policy) umzusetzen, um sicherstellen, daß die Kunden nicht mit Kredithaien oder terroristischen Gruppen in Verbindung stehen.

• alle internationalen Transaktionen über 5.000 Schekel (1.445 Dollar) zu melden, ohne die Identität des Kunden angeben zu müssen.

• alle Transaktionen über 10.000 Schekel (2.890 Dollar) in bar oder über 50.000 Schekel (14.450 Dollar) anderer Art zu melden.

• alle Kunden oder Empfänger von Fremdwährungsgeschäften zu identifizieren, deren Gesamtgeschäft in einem beliebigen Zeitraum von sechs Monaten 200.000 Schekel (57.800 Dollar) überschreitet, zusammen mit der Identifizierung der Herkunft der Geldmittel, die gewwchselt werden.

• alle verdächtigen Transaktionen zu melden.

Ähnliche Regelungen galten bisher nur für Banken, was ein Schlupfloch hinterließ, das von kriminellen Organisationen und Terrorgruppen ausgenutzt wurde — und von ultraorthodoxen Juden, »deren viele Mitglieder stark in Transaktionen ohne Bücher (off-the-books transactions) involviert sind, um Steuern zu vermeiden«, berichtete HAARETZ.

Zusammen mit Änderungen, die für Steuervorschriften geplant sind, werden die neuen Geldwechselvorschriften der jüdisch-ultraorthodoxen Gemeinschaft einen Schlag versetzen, fügte das Blatt hinzu.

Berichten zufolge sagen Experten, daß die Geldwechsler wichtige Kanäle für die organisierte Kriminalität sind, um Geld zu waschen. Berichten zufolge haben Sie außerdem gesagt, daß viele Geldwechsler kriminellen Gruppen gehören.

Die Geldwechsler lehnten die Änderungen ab.

»Das Problem ist heute nicht das Sammeln von Informationen über Kunden. Das Problem ist die mangelnde Durchsetzung der bestehenden Vorschriften. Die Behörde weiß sehr gut, daß neben den geregelten Geldwechslern eine große Industrie von unbeaufsichtigten Wechslern tätig ist«, sagte Adi Barkai, ein Anwalt von Geldwechslern. (Anm.: Und?)

Im Jahr 2009 wurden fünfzehn ultraorthodoxe US-Juden festgenommen, von denen die meisten Rabbiner waren und wegen Geldwäsche und damit verbundenen Vorwürfen angeklagt. Die Rabbiner nutzten ihre Wohltätigkeitsorganisationen, um Geld zu waschen, das in Israel in Bargeld getauscht und dann den ursprünglichen »Spendern« zurückgegeben wurde, abzüglich einer Gebühr für die Rabbiner. Die meisten bekannten sich schuldig.

Hier finden Sie den Originalartikel, Haredim Opposed New Anti Money Laundering Regulations.

Ein Kommentar:

Allan:

»Berichten zufolge sagen Experten, daß die Geldwechsler wichtige Kanäle für die organisierte Kriminalität sind, um Geld zu waschen. Berichten zufolge haben Sie außerdem gesagt, daß viele Geldwechsler kriminellen Gruppen gehören.«

Junge, das klingt vertraut. War da nicht ein gewisser ansonsten sanftmütiger Rabbi, der vor 2000 Jahren lebte, der berühmt dafür war, die Geldwechsler aus dem Tempel zu werfen?

Ist Putin ein neuer Hitler?

2014/03/25

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über hitlersche Vergleiche.

Is Putin A New Hitler?

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

23. März 2014 — Der Hitler-Putin-Vergleich scheint in diesen Tagen das neueste politische Verhaltenselement (meme) zu sein.
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Nicht nur Präsidentschaftsmöchtegern Hillary Clinton verglich Putin mit Hitler, auch Zbigniew Brzezinski, der ehemalige nationale Sicherheitsberater, hat sich der Anti-Putin-Hetze angeschlossen:
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»Putins Schlägertaktik (thuggish tactics) die Krim an sich zu reißen, bietet einige Hinweise in Bezug auf seine Planung«, kläffte Brzezinski kürzlich in einem Gastkommentar der WASHINGTON POST.
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»Viel hängt davon ab, wie deutlich der Westen dem Diktator im Kreml — eine skurrile Nachahmung von Mussolini und eine bedrohliche Erinnerung an Hitler — vermittelt, daß die NATO handeln wird, wenn die Ukraine zermahlen wird«, drohte Brzezinski.
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Wenn Putins Antwort auf den Antrag der Krim, Rußland beizutreten, oberflächlich mit Hitlers sogenannter »Besetzung« des Sudetenlandes gleichgesetzt und als »die Geschichte wiederholt sich« weitergereicht wird, dann ist die nüchterne historische Analyse durch rhetorische Verzerrung und Hysterie ersetzt worden.

Die Wahrheit ist, daß Putin nicht daran interessiert ist, die Grenzen der Russischen Föderation auszuweiten, und schon gar nicht daran, die Ukraine zu »annektieren«. Der senile Brzezinski und die hirnlose Clinton liegen damit absolut falsch.

2502

Putin läßt den IWF seine Sachen packen
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Einst in tiefen Schulden des von Juden geführten (Jew-run) IWF, ist Rußland jetzt ein wachsender und wohlhabender Staat.
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Seit der Präsidentschaft von Putin im Jahr 2000, sind Milliarden in die Verbesserung der russischen Infrastruktur und sozialen Dienstleistungen investiert worden.
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Die obersten 50 der russischen Geschäftsleute und Ex-Oligarchen kontrollieren jetzt nur noch 35% von Rußlands Bruttoinlandsprodukt und haben praktisch keinen politischen Einfluß mehr, da Putin die jüdischen Geldwechsler aus der Politik rechtlich herausgespült hat.
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Witali Tschurkin (Vitaly Churkin), Botschafter bei der UNO und ein vollendeter Karrierediplomat, ist ein Paradebeispiel für die neue politische Ethik Rußlands.
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Tschurkin vertritt nichts anderes als die Interessen des russischen Staates. Siehe hier seine Reaktion auf Samantha Powers Sunsteins Angriff auf seine Person. US-Diplomaten sind dagegen Drehtürpendler (revolving-door hacks), die von Unternehmen in die Politik und wieder zurück wechseln.
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Anders als in Rußland kontrollieren die 50 obersten ukrainischen Oligarchen 85% vom Bruttoinlandsprodukt der Ukraine.
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Im Gegensatz zu den Oligarchen ist die Ukraine bettelarm, mit 25% der Ukrainer, die unter der Armutsgrenze leben. Das Bildungsniveau liegt weit hinter Rußland und das durchschnittliche Gehalt ist viel geringer.
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Sobald Jazenjuk der Jid (Yats the Yid) das Land den IWF-»Krediten« — zu jüdischen Bedingungen — unterstellt, ist der Untergang der Ukraine garantiert.
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Dank der Gier der Oligarchen ist in die Infrastruktur der Ukraine in den aufeinanderfolgenden Zentralregierungen seit 1992 absolut nichts investiert worden. Und die von der Ukraine übernommene Räte-Infrastruktur (Soviet infrastructure) ist jetzt sogar noch weiter zerfallen.
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Für Putin ist die Ukraine ein Angelpunkt im Plan zur Schaffung einer Eurasischen Wirtschaftsunion, ein Konzept, das sich von der »Annexion« der Ukraine in die Russische Föderation völlig unterscheidet.
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Rußland hat noch einen langen Weg vor sich, um die eigene alte Räte-Infrastruktur (Soviet infrastructure) zu überholen und neue Projekte zu entwickeln, darunter die Militärausrüstung und -stützpunkte der Krim, die auf das Niveau der Russischen Föderation gebracht werden sollen.

2503

Kampf der Zivilisationen
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Während sich Rußland in der Ukraine zwar mit der Einmischung von außen befassen muß, geht von der religiös-kulturellen Bruchlinie des »Kampfes« der westlichen und christlich-orthodoxen Zivilisationen in Kiew und Lwiw eine größere Gefahr aus.
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Dieser »Kampf« entstammt ultranationalistischen EU-Befürwortern, polentreuen Katholiken, unierten Kirchen, Juden und nicht anerkannten (uncanonical) schismatischen orthodoxen »Kirchen«, die alle vereint sind — doch nicht in Liebe zur Ukraine, sondern im Haß auf Rußland.
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Sollte es Putin ablehnen, wenn Teile oder die gesamte Ukraine freiwillig Rußland beitreten wollen? Nein, er ist ein Populist und Pragmatiker.
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Aber noch mehr ist er orthodox — die Definition der russischen Identität ist »Pravoslavje« (»Pravoslaviye«, »Prawoslawie«). Das Zentrum der nationalen Identität Rußlands ist die orthodoxe Kirche.
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Deshalb hat der Patriarch in Bürgerversammlungen eine Ehrenplatz vor allen anderen religiösen Persönlichkeiten. Deshalb bekräftigt Putin, daß Rußland, Weißrußland und die Ukraine durch ihre orthodoxe Kultur und Weltanschauung verbunden sind.
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Putins Realpolitik beinhaltet nicht nur seinen religiösen Glauben, sondern das, was Gottes Vorsehung ist (what comes his way through God’s providence). Dies ist, was der von hirnlosen Frauen, Schwulen und Juden (brainless women, queers, and Jews) beherrschte Westen an Putin nicht versteht.
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In Dollar und Cent ist es für Putin unternehmerische Torheit (fiscal folly), die Krim in die Russische Föderation aufzunehmen, zumindest kurzfristig. Doch das materialistische Endresultat ist ihm egal.
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Er würde für Kiew, so gebrochen es auch ist, das Gleiche tun wie für die Krim, das heißt, ihm alle rechtmäßigen und ethischen Mittel geben, über die er verfügt, einschließlich der Männer in grün, die ihr Gewehr immer nach unten halten.
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Wie General Kutusow, dessen Streiter »Geduld und Zeit« Rußlands Sieg über Napoleon brachten, erlaubt Putin der »Vorsehung«, gegen den von Juden ruinierten (Jew-ruined) Westen die Waffenarsenale zu öffnen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Is Putin A New Hitler?

Wie Sie ein Experte für verfassungsgerechtes Geld werden

2014/03/13

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Zinsen.

How To Become A Constitutional Expert On Money

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

9. März 2014 — Die Leute fragen mich die ganze Zeit: »Warum haben Juden so viel Macht?«

Der Grund ist die Monopolstellung »Geld zu prägen«, die jüdischen Bankiers durch das »US-Notenbankgesetz« (»Federal Reserve Act«) von 1913 gegeben wurde.

Seitdem hat das Judentum die Mäuse, um die Gerichte, die Gesetzgeber und alle Präsidentschaftskandidaten zu kaufen.

Niemand kann ihr Handeln überstimmen. Greenspan sagte es selbst:

[Video: » Nun, zunächst einmal ist die US-Notenbank eine unabhängige Agentur. Und das bedeutet im Grunde, daß … keine andere Agentur von Seiten der Regierung die Aktionen, die wir ausführen, außer Kraft setzen kann.«]

Das ist richtig. Die US-Notenbank ist eine die Regierung beherrschende jüdische Bank, deren Hauptaktionäre die Rothschilds und Goldman Sachs sind.


(Anm.: Kein Video? Stattdessen EU-Zensur? Sehen Sie die Predigt hier.)

Um der jüdischen Macht ein Ende zu bereiten, muß ihnen die Emission von Geld aus der Hand genommen werden.

Es ist gerade eine Debatte im Gange, die US-Notenbank und das durch Banken geschaffene Geld zu ersetzen.

Doch was ist das richtige Geld, das uns nicht arm und jüdische Bankiers reich macht?

Werden Sie ein Verfassungsexperte für Geld und Sie können zur Diskussion beitragen.

Zitat: »Der Kongreß soll die Macht haben, Geld zu prägen und dessen Wert zu regulieren«, sagt die Verfassung.

Lernen Sie diese einen kleinen Satz auswendig, und Sie werden zum Experten.

Lassen Sie sich nicht von selbsternannten »Experten« ausgetricksen, die schreien: »Das wertlose Papiergeld ist verfassungswidrig!«

Sie nutzen die Formulierung »die Macht haben, Geld zu prägen«, um Ihnen weis zu machen, daß nur Metall als Regierungsgeld Gültigkeit hat.

Doch das Verständnis dessen, was die Worte bedeuteten, als die Verfassung geschrieben wurde, beweist, daß sie Unrecht haben.

Thomas Paine sagte, er sei gegen das »Prägen« von »Papiergeld«. »Prägen« bedeutete für Paine »ausgeben«.

Ben Franklin sagte, er wollte, daß Pennsylvania »Geld im Land prägt«. Auch hier meint »prägen« und »ausgeben« das gleiche.

Wie wäre es damit, »eine Formulierung zu prägen«? Ist eine Formulierung aus Metall? Geprägt wie eine Münze?

Die Verfassung verbietet nur den Staaten, Papiergeld auszugeben. NICHT der Nation. (Anm.: Ansonsten wäre es wie ein Monopoly-Spiel, in dem sich jeder Spieler bei Bedarf Geld drucken kann.)

Echte Konstitutionalisten wollen die souveräne Macht der nationalen Regierung wiederherstellen, um eigenes Geld auszugeben. Sie haben es nicht nötig, es von irgendjemand zu leihen, vor allem nicht von wucherliebenden Juden.

Sie sehen, die Juden sind wirklich mit Liebe für das US-Notenbank-System, wo sie sich auf einem Computer digitales Geld ausdenken und uns dafür die Rechnung geben. Doch sie brauchen dieses System nicht.

Es gibt viele andere Möglichkeiten, uns mit Schulden zu versklaven. Eine der Möglichkeiten ist zu verlangen, daß das Geld einer Nation durch Rohstoffe gestützt wird.

Aber Amerika ist die weltweit abgestürzteste Organisation auf der Welt, verschuldet mit 16 Billionen. Wie auf der Welt kann ein Nettoschuldner Billionen an Rohstoffen erwerben, um eine Währung zu stützen?

Das wirkliche Ziel der Juden und ihren moralisierenden Verfassungsargumenten ist, die Unterstützung für unsere verfassungsmäßige Regierung zu zerstören und uns für immer als Schuldsklaven zu halten. (Anm.: Schuldsklaven bedeutet Zinssklaven. Dialektisch aufgebaute Muster, die durch einen gigantischen Markt an populärkulturellen Politik- und Geschichtsbüchern, geschrieben oder verfilmt, gestützt werden, debatieren dies weg, z. B. Aufklärung gegen Mittelalter, USA/Westen/Kapitalismus gegen UdSSR/Ostblock/Sozialismus, Arabischer Frühling gegen Achse des Bösen, links gegen rechts, fortschrittlich gegen konservativ, etc.)

Mit der wirklichen Verfassung können wir ihre Fesseln brechen.

Hier finden Sie den Originalartikel, How To Become A Constitutional Expert On Money.

Die unsichtbare Hand: Die Agenda schreitet voran

2013/03/17

Al Cronkrite über die Geschichte des Zinses und über die Chodorkowski-Rothschild-Connection.

(Der Begriff „unsichtbare Hand“ bekommt gleich eine völlig neue Bedeutung.)

The Invisible Hand: The Agenda Progresses

Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung erreicht werden kann.“ Das war am 17. Februar 1950, als James Paul Warburg vor dem Senat der Vereinigten Staaten sprach. James Warburg war der Sohn von Paul Moritz Warburg und der Neffe von Felix Warburg und Jacob Schiff, beide von Kuhn, Loeb & Company. Max Warburg, James‘ Bruder, war Vorsitzender des „Rates für Auswärtige Beziehungen“ („Council on Foreign Relations“, CFR) und schleuste durch seine deutsche Bank Geld in die Russische Revolution.

(Anm.: Max Warburg war Vorstand der Rothschild/Warburg Bank in Frankfurt und gleichzeitig Leiter des deutschen Geheimdienstes. Er organisierte den Rücktransport Lenins zusammen mit anderen russischen Revolutionären in gesicherten Eisenbahnwaggons von der neutralen Schweiz aus durch Deutschland nach Schweden. Mit rund sechs Millionen Dollar in Gold legte Max Warburg den Grundstein für die Revolutionskasse. Trotzki war im Januar 1917 Gast von Jakob Schiff, dem Vertreter der europäischen Rothschild-Banken in New York und Seniorchef von Kuhn, Loeb & Company. Mit gewaltiger finanzieller Unterstützung und mit 275 skrupellosen Emigranten, die in New Jersey auf dem Gelände von Rockefellers Standard Oil Company in Subversion und Terror ausgebildet worden waren, wurde Trotzki auf einem gecharterten Schiff nach Rußland entsandt.)

Der Reiche herrscht über die Armen; und wer borgt, ist des Gläubigers Knecht.“ Die Sprüche Salomos, 22.7

Die globale Talmud-Elite wird durch verschiedene Techniken immer reicher und mächtiger, als Gründungsmechanismus dienen Schulden. Die große Depression der 1930er Jahre erlaubte den Geldwechslern, mit Pennies Dollarvermögen zu kaufen; Markteinbrüche, die den Geldmarktblasen folgen, führen zu gewaltigen Reichtumsumverteilungen. Heute bringt die Immobilienblase Sachanlagen zu Bruchteilen ihres realen Wertes auf den Markt. Regierungsprogramme zwingen die Regierungen, sich zu verschulden und auf Geld, das aus dem Nichts erschaffen wurde, Zinsen zu zahlen. Der Internationale Währungsfonds gewährt Nationen Kredite und wird häufig in Sachwerten ausgezahlt. Ohne Kreditaufnahme ist es für die Nationen fast unmöglich, Krieg zu führen. Krieg ist teuer und die Geldwechsler kennen niemanden, den sie bevorzugen; sie finanzieren beide Seiten des Konflikts. Mittels Bankschulden werden Billionen von Dollar entwendet, die durch die Steuerzahler abgesichert sind.

Mit dem Wertverlust unserer Gesellschaft veränderte sich die Bedeutung von Wörtern. „Wucher“ bedeutete ursprünglich die Berechnung von Zinsen für die Verwendung von Geld. Historisch gesehen berechnete die katholische Kirche keine Zinsen und verbot es schließlich auch ihren Mitgliedern. Die Ächtung des Wuchers ließ den jüdischen Bankiers eine Öffnung, um Geld mit Gewinn zu verleihen. Da diese eng verflochtene, gemiedene Gruppe Kontakte und finanzielles Wissen entwickelte, begannen reiche Heiden, sie für die Überwachung ihrer Finanzen zu bezahlen. Im frühen siebzehnten Jahrhundert wurden diese reichen Heiden Adelige und ihre Burgen Adelshäuser genannt. Die Juden, die für sie arbeiteten, waren als Hofjuden bekannt. Die Hofjuden sammelten Steuern, verhandelten Kredite, stellten Schuldverschreibungen aus, entwickelten neue Steuern, finanzierten die Wachen und hielten für persönliche Extravaganzen Geld bereit.

Es war zu dieser Zeit, daß das Wort Wucher langsam seine ursprüngliche Bedeutung verlor und die christliche Lehre, Wucher zu vermeiden, schwand. Das Berechnen von Zinsen für den Verwendung von Geld ist heute allgemein akzeptiert und Wucher ist jetzt als die Berechnung von „zu viel“ Zinsen definiert.

Auch wenn die Hofjuden hoch geschätzt waren und oft den Adelsstand erhielten, wurden sie dennoch verfolgt und regelmäßig ihres Reichtums beraubt. Im achtzehnten Jahrhundert sah die deutsch-jüdische Familie Rothschild im Bankwesen eine multi-nationale Gelegenheit, ihren finanziellen Scharfsinn geschickt zu nutzen, um ein uneinnehmbares Reich des Reichtums zu schaffen. Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) hatte fünf Söhne, die in verschiedene Städte geschickt wurden: Amschel Mayer Rothschild (1773-1655) Frankfurt; Salomon Mayer Rothschild (1774-1855) Wien; Nathan Mayer Rothschild (1777-1836) London; Calmann Mayer Rothschild (1788-1855) Neapel; Jakob Mayer Rothschild (1792-1868) Paris.

Der im jüdischen Ghetto von Frankfurt geborene Mayer Amschel Rothschild hegte einen Haß gegen die Christen. Dieser jüdische Ekel ist immer noch üblich, versteckt unter einer trügerischen Maske.

Der angesehene Historiker Paul Johnson schreibt (Anm.: in seinem Buch „A History of the Jews“): „Die Rothschilds sind schwer faßbar. Es gibt kein Buch über sie, das sowohl aufschlußreich als auch fehlerfrei ist. Bibliotheken von Unsinn wurden über sie geschrieben … im Gegensatz zu den Hofjuden der früheren Jahrhunderte, welche die europäischen Adelshäuser finanziert und verwaltet hatten, aber ihren Reichtum durch Gewalt oder Enteignung oft verloren, war die von den Rothschilds geschaffene neue internationale Bank gegenüber lokalen Angriffen unempfindlich.“ Johnson behauptet, daß ein großer Teil des Rothschild-Vermögens von Nathan Rothschild in London gesammelt wurde. Andere Historiker behaupten, das Familienvermögen wäre vielfältiger.

Berühmte Rothschild-Zitate werden zwar gemeinhin geglaubt, sind aber nur schwer zu untermauern. Mayer Rothschild soll behauptet haben: „Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es kümmert mich nicht, wer ihre Gesetze macht.“ Die folgende Aussage wird Nathan Rothschild zugeschrieben: „Mir ist es egal, welche Marionette auf den Thron von England gesetzt wird, um das Weltreich zu regieren, in dem die Sonne nie untergeht, der Mann, der Großbritanniens Geldmenge kontrolliert, kontrolliert auch das Britische Weltreich. Und ich kontrolliere die Geldmenge.“ Es ist zwar richtig, daß die Kontrolle der Geldmenge der Kontrolle der Nation gleichkommt, es ist aber äußerst zweifelhaft, daß die verschwiegenen Rothschilds eine solche Aussage gemacht hätten. (Anm.: Der Beweis für die Unmöglichkeit, diese Zitate zu untermauern: Sie werden kein Zitat mit einer Fußnote finden.)

Auf eine gewisse Art und Weise könnte Wladimir Putin mit dem amerikanischen Präsidenten Andrew Jackson verglichen werden. Eine Zeit lang hielt Präsident Jackson die Geldwechsler aus den Vereinigten Staaten heraus und Putin hat das gleiche Element teilweise in Rußland blockiert.

In jüngster Zeit ist der Name Rothschild zumindest ein paar Mal in den Nachrichten gewesen. Als Putin Michail Chodorkowski verhaftete, einer von Rußlands ursprünglichen jüdischen Oligarchen, wurde sein beträchtlicher Anteil am russischen Ölkonzern Yukos an Lord Jacob Rothschild in London abgetreten.

Unter der Ägide der Privatisierung erwarb Chodorkowski Yukos für 309 Millionen Dollar. Das Unternehmen wurde auf 40 Milliarden Dollar geschätzt, als Chodorkowski verhaftet wurde und 40 Prozent seiner Aktien (controlling interest) wurden an Lord Jacob Rothschild übertragen. Die Beziehung zwischen Chodorkowski und Lord Jacob Rothschild wurde nicht beschrieben. Es war üblich, daß der Name Rothschild nicht erwähnt wurde.

Es gab sechs andere Oligarchen in Rußland. Putin verfolgte sie alle, aber sie sind entweder geflohen oder entzogen sich der Strafverfolgung. Der Name Rothschild wurde nicht erwähnt, doch man fragt sich, ob die Verwicklung eines Oligarchen bedeutet, daß die anderen ebenfalls beteiligt waren. Die potenziellen Gewinne aus der Privatisierung sind enorm.

Jetzt hat die Geschichte der russischen Oligarchen eine weitere Seite. Das NEW AMERICAN MAGAZINE vom 14. Juni 2012 enthält einen Artikel über russische Oligarchen, die „ihren plötzlichen Reichtum nicht durch unternehmerisches Geschick und freies Unternehmertum verdient haben“, sondern durch die Verbindungen der Kommunistischen Partei. „Rußlands superreiche, von Forbes aufgeführte Oligarchen — Alisher Usmanow (Stahl, Telekom, Investment), Wladimir Lisin (Stahl, Transport), Alexej Mordaschow (Stahl), Wladimir Potanin (Metalle, Medien), Wagit Alekperow (Öl); Michail Fridman (Banken, Öl, Telekom), Michail Prochorow (Metalle, Energie, Investment), Roman Abramowitsch (Stahl, Investment), und andere — sind alle an Wladimir Putins KGB-Machtstruktur des Kreml gebunden.“ Putin vertrieb die alten Geier, doch das Unkraut wurde mehr.

In einem anderen ziemlich seltsamen Fall hat Evelyn de Rothschild, ein Teil der englischen Familie, seine Bankgeschäfte angeblich verkauft und gibt Interviews. Evelyn de Rothschilds Interviews, in denen er seine kuriosen Standpunkte vertritt, finden Sie hier und hier.

Rothschilds Vermögenswerte sind undurchdringlich, seit die Dynastie vor über zweihundert Jahren entstand. Ihr Reichtum wird nie erwähnt. Wenn FORBES die weltweit reichsten Menschen auflistet, wird die Familie Rothschild nie berücksichtigt. Ebensowenig sieht man den Namen Rothschild in Verbindung mit Machtkonklaven wie den Bilderbergern, dem Ausschuß der 300 oder dem Club of Rome. Die Schätzungen von 500 Billionen Dollar oder mehr bleiben Vermutungen, da die Zahl nicht bestätigt werden kann. Die Praxis, Männer wie J. P. Morgan, George Soros, Henry Kissinger und Michail Chodorkowski und Institutionen wie J. P. Morgan Chase & Co. und Goldman Sachs als Surrogate zu nutzen, verhilft zu Kontrolle und einem Schleier über der Eigentümerschaft.

Das Rothschild-Imperium funktioniert oberhalb der Regierungen der Welt. Die Machtstruktur, die wir sehen, und die Namen, die wir kennen, unterstehen einem Namen, der nie zu sehen ist und der nie erwähnt wird. Mit Surrogaten, deren Karrieren sie geschaffen haben und deren Leben sie besitzen, und Institutionen, deren Kontrolle im Verborgenen liegt, taucht der Name Rothschild nie in öffentlichen Dokumenten auf. Die Beziehung ist symbiotisch. Eine Quelle behauptet, daß J. P. Morgans Vermögensmasse bei seinem Tod nur 19 Millionen Dollar betrug und der Großteil der Vermögensmasse in Wirklichkeit von den Rothschilds besessen wurde. Ihre unsichtbaren Fangarme können öffentliche und private Bereiche erfassen, wann und wo sie wollen und die Unternehmensquelle kann nur geraten werden. Das Rothschild-Imperium ist mit Reichtum und Macht verbunden. Ihre Stellvertreter werden sorgfältig ausgewählt; sie sind intelligent, ehrgeizig, rücksichtslos und ergeben.

Die Gewinnmarge für das Yukos-Unternehmen — 309 Millionen Dollar zu 40 Milliarden Dollar — ist etwa vergleichbar mit der Gewinnmarge für Benzin, 5 Dollar pro Barrel in der Produktion zu 90 Dollar pro Barrel im Kauf. Monopole über lebenswichtige Güter sind profitabel und haben Macht über den öffentlichen Sektor. Die Rothschilds drängen auf deren Privatisierung.

Es ist nicht der militärisch-industrielle Komplex, dem man sich stellen muß, es ist der Schatten, der ihn kontrolliert.

Die Geschichte ist voller Tyrannen und Despoten, die Völker versklavten und Reiche schufen. Heute haben wir es mit Tyrannen zu tun, die die ganze Welt steuern wollen. Das Britische Weltreich löste sich auf, doch die Macht zur Herrschaft geht von dieser kleinen Insel weiterhin aus. Wohlhabende, die alles unter Kontrolle haben wollen, streben seit Jahrhunderten nach der globalen Hegemonie. Heute ist sie machbar und schreited schnell voran.

Erstveröffentlichung auf EtherZone: Weiterveröffentlichung bitte unter Angabe dieses Hinweises und der Linkadresse.

Al Cronkrite ist ein freier Autor aus Florida. Er schreibt regelmäßig für EtherZone. Seine Internetseite finden Sie auf www.verigospel.com.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Invisible Hand: The Agenda Progresses.