Archive for the ‘Wutbürger’ Category

Video: Die faule Revolution in der Ukraine

2014/03/29

REVISIONIST REVIEW über Wutbürger.

On the Contrary: The rotten revolution in Ukraine exposed

16. März 2014 — Die faule Revolution in der Ukraine ist entlarvt. Hier sind Beweise über den Mob, der in der Ukraine wütet und von Präsident Obama und der Europäischen Union legitimiert wurde.

Erfahren Sie, in welchem Ausmaß wir von »unserer« Regierung und den Medien über den Sturz eines gewählten Präsidenten durch einem Mob brutaler Schläger getäuscht wurden. Sehen Sie Aufnahmen, die die »freien« US-Medien nicht senden werden:

Hier finden Sie den Originalartikel, On the Contrary: The rotten revolution in Ukraine exposed.

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Vitali Klitschko — Merkels Boxerbubi in der Ukraine

2014/02/03

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über das neue Gesicht unter den rothschildbürgerischen Fachangestellten für jüdische Revolution und Weltgeschichte.

Klitschko ... Merkel's Boxer Boy In Ukraine

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

27. Januar 2014 — Der neue »ukrainische« Held wird als der Mann angepriesen, der die Zukunft »seines Landes« retten soll.

Doch Vitali Klitschko, der »ukrainische« Boxer — der sogenannte »ukrainische« Oppositionsführer — lebt seit den letzten vierzehn Jahren in Merkel-Deutschland und den jüdischen (Jewry’s) USA.

Unser protestierender Reklameheld Klitschko ist eine Schöpfung der jüdisch gestützten (Jew-owned) Merkel und der EU — und in Erweiterung der Jewnited States of America (Jewmerica) und der NATO.

Kein Wunder also, daß Mitte Dezember in Kiew sowohl der jüdisch gestützte McCain als auch die Jüdin Victoria Nuland des US-Außenministeriums an der Seite der Demonstranten auftauchten.

Vitali Klitschko, der neue nichtjüdische Lockvogel des Judentums, ist in Deutschland gepäppelt (groomed) worden, um die ukrainische Opposition anzuführen — auf der Straße, im Parlament und in der Präsidentschaftswahl 2015.

»Klitschko ist unser Mann«, prahlen die auf Merkel angepaßten deutschen Politiker. »Der hat eine klar europäische Agenda.«

Klitschkos Partei Udar (Ukrainische Demokratische Allianz für Reformen, Український демократичний альянс за реформи Віталія Кличка) wurde ein beobachtendes Mitglied der deutschen Europäischen Volkspartei (EVP), die dem UDAR-Personal Training and Unterstützung bietet.

Klitschko selbst hat die jüdisch gestützte (Jew-enabled) Konrad Adenauer Stiftung, die eng auf Merkels Partei ausgerichtet ist, um »Hilfe« — das heißt $$$ — für die Ausbildung und Unterstützung der ukrainischen Opposition gebeten.

Doch Klitschkos Boxhandschuhe stoßen auf ein Hindernis.

Kiews Verwaltungsgericht hat Klitschko aufgetragen, zu beweisen, daß er das Recht hat, 2015 in der Ukraine für das Präsidentenamt zu kandidieren.

Nach ukrainischem Recht muß ein Kandidat 10 Jahre ununterbrochen in der Ukraine leben.

Es ist eine bekannte Tatsache, daß Klitschko in Deutschland gelebt hat, wo er Steuern zahlte.

Merkels Boxerbubi ist als Scharlatan ertappt worden, der sich als »ukrainischer« Held kleidet.

Hier finden Sie den Originalartikel, Klitschko…Merkel’s Boxer Boy In Ukraine.

Siehe auch:

Ukraine: Vitali Klitschko ist ein Agent von Angela Merkel

Lesbenpaar bekennt sich schuldig, bei McDonalds Streit angefangen zu haben

2013/04/29

Laura Italiano über erheiternde Szenen mit der fröhlich-gleichgeschlechtlichen Art.

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Ihr Fall ist abgeschlossen — ihre Romanze ebenfalls.

Die beiden wütenden lesbischen McDonalds-Kundinnen, die einen auf Film gebannten Schädelbruch durch einen Grillschaber erlitten, bekannten sich am Obersten Gerichtshof in Manhattan an diesem Morgen schuldig, den Aufruhr begonnen zu haben.

Denise Darbeau und Rachel Edwards, beide 24, müssen nach dem heutigen Schuldeingeständnis nicht mit einer Haftstrafe rechnen — sie waren ein Liebespaar, als sie im Oktober 2011 unmittelbar vor der Morgendämmerung in West Village zu McDonalds gingen.

Dann kreuzten sich die Wege mit Burgerverkäufer Rayon McIntosh, der eine Bewährungsstrafe verbüßt.

Die Zeugenaussagen variieren, doch der muskulöse McIntosh sagte den Juroren im vergangenen Jahr, daß Darbeau wütend wurde, als ein Manager ihren perfekten 50-Dollar-Schein musterte.

Alles, was McIntosh damals versuchte, war Darbeau ihr extra knuspriges Chicken-Sandwich auszuhändigen. Doch Darbeau wandte sich von ihm ab, spottete über seinen karibischen Akzent, und schrie „Du solltest abgeschoben werden!“ und „Bananenboot!“, so McIntoshs Anwalt.

Darbeau wurde mit einem Handy gefilmt, wie sie McIntosh schlägt und dann über die Theke springt. Zeugen haben behauptet, daß Edwards dann, als sie selbst hinter die Theke lief, rief: „Wenn mein Ehepartner in einen Kampf gerät, dann stehe ich ihr bei.“

Es sind Kunden zu hören, die „Stop! Stop!“ schreien, als McIntosh wiederholt seinen Grillschaber hebt.

Darbeau, zweimal getroffen, erlitt eine Schädelimpressionsfraktur und einen gebrochenen Arm. Edwards, dreimal getroffen, erlitt schwere Blutergüsse.

„Warum liebst du mich nicht so, wie ich dich liebe?“, rief Edwards laut den polizeilichen Aussagen, als sie ins Krankenhaus gebracht wurden.

„Schnauze, Miststück!“, antwortete Darbeau ihrer Aussage zufolge.

McIntosh wurde im Dezember entlastet, nachdem er den Juroren überzeugend erklärte, daß die Frauen ihn erst bedrohten und dann angriffen, und daß er nur sie nur schlug, bis sie ihren Angriff aufgaben.

Heute räumten die beiden Frauen im Oberten Bundesgericht in Manhattan gegenüber Gregory Carro ein, daß sie die ganze Sache verursachten.

„Es war ganz allein das, was Sie taten, was zu dem führte, was wir auf dem Video sahen, richtig?“, fragte Carro heute Darbeau, als sie sich für eine verminderte Anklage wegen versuchten Einbruchs für schuldig bekannte.

„Ja“, antwortete Darbeau mürrisch. Sie wird am 7. November zu fünf Jahren auf Bewährung verurteilt.

„Waren Sie in Wirklichkeit nicht beide für das verantwortlich, was in jener Nacht geschah?“, fragte der Richter Edwards, als sie auf eine verminderte Anklage wegen Hausfriedensbruch plädierte.

„Ja“, antwortete Edwards düster. Sie wurde an diesem Morgen auf der Stelle zu zehn Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

„Wir glauben immer noch, daß Rayon McIntosh hätte angeklagt werden sollen, und daß die Anklage in diesem Fall [gegen Darbeau und Edwards] zu hoch war“, sagte Verteidiger Harold Baker, der beide Frauen vertrat.

Es gibt keine Audioaufnahme dessen, was McIntosh sagte, was die Frauen veranlaßte, zu ihm zu eilen, sagte Baker. „Ich bin sicher, daß er ihnen kein Happy Meal anbot.“

Was ihre Beziehung betrifft: „Sie kommen gut miteinander aus“, sagte Baker. „Sie sind nicht länger in einer romantischen Beziehung.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Lesbian couple pleads guilty to starting McDonald’s fracas.

The Dark Knight Rises: Batman gegen Bane, Nolan gegen „Occupy“

2012/07/20

Christian Toto über Batmans Botschaft.

(Yes, this photoshopped Obama-Bane can also be used freely in any whatever.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

Die konservativen Themen, die durch „The Dark Knight“ geisterten, waren kein Zufall.

„The Dark Knight Rises“, der Abschluß von Regisseur Christopher Nolans Batman-Trilogie, zeigt den ideologischen Hintergrund sogar noch deutlicher als zuvor. Es ist unmöglich, Nolans Ekel vor „Occupy Wall Street“ nicht zu spüren, eine Bewegung, die der Film sowohl als inkohärent als auch gewalttätig darstellt, dank einem Klassenkampf-Bösewicht, der mit Atomwaffen bewaffnet ist.

Doch Nolan sendet nicht einfach nur verschlüsselte konservative Botschaften. Er hat die Trilogie auf eine mitreißende Art und Weise zu Ende gebracht und meistert mit Bravour Schauplätze, die den Rahmen der besten Comic-Serie vermitteln, die jemals verfilmt wurde.

Es ist acht Jahre her, seit den Ereignissen von „The Dark Knight“, und Gotham City lebt dank des gesetzlichen Erbes von Harvey Dent in Frieden. Für Batman, der geholfen hatte, Dents betrügerische Heldensaga auf Kosten seines guten Namens aufzubauen, gibt es keine Verbrechen mehr, die er bekämpfen muß. Bruce Wayne, gespielt von Christian Bale, kann seine Tage deshalb abgeschieden von der Gesellschaft in seiner geräumigen Villa verbringen.

Eine neue Welle des Terrors weckt jedoch seine Aufmerksamkeit. Eine bullige Figur namens Bane, gespielt von Tom Hardy, schürt Ressentiments gegen die Reichen und tötet dabei Menschen, was Bruce zwingt, die Kutte abzustauben, um Gotham City zu schützen.

Das wird nicht leicht.

Banes Schergen sind eine beeindruckende Menge, und die Pläne des Erz-Bösewichts, die Stadt — und ihre wohlhabende Elite — zu bezwingen, sind so beharrlich, daß die Situation für jede Superheldenfigur aussichtslos erscheint.

Der neue Film wartet mit einigen neuen Gesichtern auf, darunter Joseph Gordon-Levitt als verdammt guter Cop und Marion Cotillard, die für Bruce Waynes Firma „Wayne Enterprises“ tätig ist. Anne Hathaway spielt Selina Kyle, die Katzendiebin mit einem bösen Aufwärtshaken und tödlichen Stiefeln.

Eine Frau mit einem rotierenden moralischen Kompaß macht solange Spaß, wie Hathaway durch den Set schleicht und ihr Geplänkel mit einem sündhaft drolligen Selbstwertgefühl auflädt.

Ihr Charakter hätte alles um sie herum zum Einsturz bringen können. Ihr Körper hätte wie Michelle Pfeiffer von Banes Bedrohung ablenken können. Dazu eine Reihe von albernen Dialogen und, na ja, denken wir lieber nicht darüber nach.

Stattdessen macht Nolan Selinas emotionalen Bogen zu einer würdigen Ergänzung für die ausgedehnten Diskussionen über Gut gegen Böse. Nolan bringt in den dritten Batman-Film sowohl Komplexität als auch eine gewissenhafte Klarheit, doch Alfred, gespielt von Michael Caine, ist diesmal nicht lange genug präsent, um Batman die Worte zu geben, die er braucht, um den entsprechenden Mut aufbringen.

„The Dark Knight Rises“ vergißt nicht die beiden Vorgänger. Er greift die wesentlichen Elemente zugunsten des weiteren Rahmens auf, wodurch die Trilogie ein Gesamtbild ergibt, in der jeder Teil einem Zweck dient. Wir bekommen immer noch fanfreundliche Cameo-Auftritte, die für den Moment angemessen sind und helfen, die Geschichte der drei Filme auf eine Art und Weise zu vereinen, bei der andere Filmemacher hätten stolpern können.

Der Sinn für Realismus, der schon die beiden Vorgänger durchzog, kehrt mit voller Wucht zurück. Der Film beginnt mit Bruce Wayne, der durch seine Villa humpelt, da die Knorpel in seinen Knien unter der Last der Verbrechensbekämpfung dünner geworden sind. Und weder Bane noch Selina haben irgendwelche Superkräfte. Hardys massige Erscheinung vermittelt die Stärke, die in Banes Schlägen steckt, und Selinas akrobatische Fähigkeiten können mit einer geladenen Pistole in Frage gestellt werden.

Nolan fällt auf seinen „Inception“-Spleen zurück und überlastet die Dialoge, indem er zu viel von Banes Hintergrundgeschichte erklärt. Bruces Liebesgeschichte überzeugt selbst nach Comic-Standards nicht, und der „Battle Royale“ im Mittelteit endet viel zu schnell.

Was Bane betrifft, hat Hardy die wenig beneidenswerte Aufgabe, einem Darsteller zu folgen, der uns Jack Nicholsons Auftritt als Joker vergessen ließ. Doch Hardys fast surreale Masse, und die Art, wie er wie ein Dritte-Welt-Diktator an seiner Kleidung zupft, gibt „The Dark Knight Rises“ eine Bedrohung, die fast so furchtbar ist wie der durchgeknallte Joker.

„The Dark Knight Rises“ erwähnt nie die 99 Prozent oder andere „Occupy Wall Street“-Parolen. Aber Nolan zeigt deutlich den Geist der Patchwork-Bewegung mit ihrem Hang zur Gewalt. (Da sich ein „Occupy“-Mitglied vom Film distanziert, siehe den Artikel „Don’t Occupy Gotham City: A Protester Reviews ‘The Dark Knight Rises’“ auf THE DAILY BEAST, scheint Batmans Botschaft voll angekommen zu sein.) Banes Schergen attackieren buchstäblich Wall Street, prügeln brutal die Reichen und versprechen den guten Menschen von Gotham: „tomorrow, you claim what is rightfully yours.“ (Ich würde mir zwar zutrauen, vorherzusagen, daß überübermorgen der Dritte Weltkrieg ausbricht, aber das, was die Synchronisation aus obiger Dialogzeile macht, muß noch ergänzt werden, vielleicht: „Morgen gehört euch das, was euch rechtmäßig zusteht.“) Catwomans von Juno Temple gespielte Genossin versichert ihr an einem Punkt, als sie eine protzige Hütte betreten, daß „dies das Zuhause von jedem ist“.

Wir haben noch nicht einmal erwähnt, wie Bruce einen guten Teil seines Vermögens verliert, indem er in ein gescheitertes Programm für saubere Energie investiert.

Das ist das Schöne an Nolans Batman-Trilogie. Sie sendet die Art soziopolitischer Botschaften, die nur selten auf der Leinwand zu sehen sind, ohne die Phantasie zu beeinträchtigen. Und mit Hans Zimmer erzeugt „The Dark Knight Rises“ eine Freude, die im Film nur selten erreicht wird.

Hier finden Sie den Originalartikel, ‘The Dark Knight Rises’ Review: Batman Battles Bane, Nolan Nukes Occupy Wall Street.

Derweil, bei den selbsternannten Wächtern auf ABC NEWS …

BREITBART-Interview mit dem lateinamerikanischen „Tea Party“-Mitglied James Michael Holmes, der von ABC fälschlicherweise als Täter genannt wurde

BREITBART NEWS sprach mit „Tea Party“-Mitglied James Michael Holmes, der von Brian Ross und George Stephanopoulos in der ABC-Sendung „Good Morning America“ an diesem Morgen fälschlicherweise als möglicher Verdächtiger in der Schießerei während einer Vorführung des neuen Batman-Films „The Dark Knight Rises“ genannt wurde. Er ist ein 52-jähriger lateinamerikanischer Konservativer, der sich der „Tea Party“ anschloß, weil er mit der Republikanischen Partei unzufrieden war.

„Es war abgefahren“, sagte Holmes über seine Reaktion, als ABC NEWS spekulierte, daß er der Täter wäre, der in einem vollen Kino auf Dutzende von unschuldigen Männern, Frauen und Kinder geschossen haben soll. Er stellte sein Telefon ab und sagt, daß er sich wegen seinen Familienmitgliedern Sorgen macht, die von den Medien kontaktiert werden könnten.

ABC NEWS hat den ersten Bericht inzwischen korrigiert, versuchte aber zuerst, „sozialen Medien“ und „Personen aus der Bevölkerung“ die Schuld zu geben:

Ein früherer Bericht von ABC NEWS deutete darauf hin, daß ein Jim Holmes von einer „Tea Party“-Organisation aus Colorado der Verdächtige sein könnte, doch dieser Bericht war nicht korrekt. Über soziale Medien wurden von Personen aus der Bevölkerung auch mehrere andere Anwohner mit ähnlichen Namen kontaktiert, die mit dem Verdächtigen verwechselt wurden.

Die Korrektur wurde jetzt aktualisiert und ABC NEWS und Brian Ross übernahmen die volle Verantwortung und entschuldigten sich:

Ein früherer Bericht von ABC NEWS deutete darauf hin, daß ein Jim Holmes von einer „Tea Party“-Organisation aus Colorado der Verdächtige sein könnte, doch dieser Bericht war nicht korrekt. ABC NEWS und Brian Ross entschuldigen sich für den Fehler und dafür, diese Information verbreitet zu haben, bevor sie genau geprüft wurde.

Holmes kontaktierte BREITBART NEWS, um zu erklären, daß er weder der Verdächtige ist, der zunächst von ABC NEWS genannt wurde, noch der James Holmes, der in einem Artikel von BREITBART NEWS erwähnt wurde.

Er ist ein konservativer Aktivist, der in der Strafverfolgung tätig ist und in Aurora am Gerichtsgebäude des Countys, in der Nähe des Kinos, in dem die Schießerei stattfand, arbeitete.

Er erklärte seine Entscheidung, warum er den „Tea Party Patriots“ beitrat:

Über das, was ich als die etablierten Republikaner bezeichnen würde, gab es bei mir eine allgemeine Unzufriedenheit. Ich war auf Republikanischen Versammlungen, um zu versuchen, mich zu engagieren, um zu sehen, wem ich mich anschließen könnte. Ich wollte für mein Land eine Veränderung bewirken. Ich würde nicht sagen, daß ich ausgeschlossen wurde, aber niemand in der Republikanischen Partei antwortete mir — keine Menschenseele kontaktierte mich. Ich habe sogar bezahlt, um mich für die „Colorado Hispanic Republicans“ zu engagieren und nichts geschah. Die einzigen Leute, die mich wirklich offen und ehrlich einladen würden, waren die „Tea Party Patriots“. Ich hatte Angebote, diesen Vortrag und jenen Vortrag zu besuchen, und zu Schulungen zu kommen, es war also etwas, bei dem ich spürte, daß ich politisch aktiv war.

Ach ja, denken Sie bitte daran:

Was würde Che Guevara mit „Occupy Wall Street“ machen?

2012/07/09

Humberto Fontova über die Kinder der Revolution.

(Anmerkungen in Klammern)

Guevara würde „Occupy Wall Street“ in Nanosekunden beenden. Seine Kollegen erinnern sich an einen jubelnden Che, als die sowjetischen Panzer in den Straßen von Budapest den Protest der ungarischen Freiheitskämpfer niederwalzten. Die Jugendlichen, auf die sie mit Maschinengewehren schossen, waren alle „Faschisten und CIA-Agenten!“, schwärmte er.

„Ich bin ein Stalinist“, rühmte sich Che Guevara 1957 gegenüber dem kubanischen Kollegen Carlos Franqui. Die wehleidige Verurteilung von Stalins Verbrechen in der Rede von Chruschtschow waren nichts weiter als „imperialistische Lügen“. Doch Chruschtschows mutige Entscheidung, im Anschluß daran Panzer und kampferprobte sibirische Truppen zu entsenden, um die ungarischen Demonstranten niederzumetzeln, trug laut Che dazu bei, die Irrlehren seiner Rede zu mildern.

Am 9. Oktober 1967 bekam Ernesto „Che“ Guevara eine große Dosis von seiner eigenen Medizin. Ohne Gerichtsverfahren wurde er zum Mörder erklärt, vor eine Wand gestellt und erschossen. Wenn der Spruch „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“ irgendwo paßt, dann hier.

Vor zwei Jahren interviewte der Guardian Oscar-Preisträger Benicio del Toro über seine Rolle als Che Guevara in Stephen Soderberghs Film „Che“, wofür er in Cannes ausgezeichnet wurde. „Verdammt, dieser Kerl ist cool!“ lautete der Titel des Interviews. „Ich höre von diesem Kerl, und er hat einen coolen Namen, Che Guevara!“, sagt del Toro. „Toller Name, toller Mann, tolle Politik! Ich fand also ein Bild von Che, lächelnd, im Kampfanzug, und ich dachte, ‚Verdammt noch mal, dieser Kerl sieht cool aus!‘“

Da haben wir es. Benicio del Toro zeigt, was Millionen von Che-Fans inspiriert, darunter Hunderte, die derzeit Wall Street „besetzen“ — und wozu sie geistig in der Lage sind.

Als Che-Guevara-verehrender Szenepromi ist del Toro in guter Gesellschaft. Johnny Depp trägt oft ein Che-Kettchen und in einem Interview im Magazin VIBE verkündete er seinen tiefen Respekt für Che Guevara. Wären die Rebellen del Toro und Depp schon früher und in Kuba auf die Welt gekommen, dann wäre ihr tiefer Respekt für Castros Kuba wörtlicher ausgefallen. Sie hätten sich in echten Ketten in einem Knast-Regime wiedergefunden und in tiefem Respekt für ihren Rebell Gräben und Massengräber ausgehoben. Wären sie zu langsam gewesen, dann hätte ihnen ein „cooler“ kommunistischer Schütze vielleicht ihre Zähne mit einem „coolen“ tschechischen Maschinengewehr-Kolben ausgeschlagen oder ihre Pobacken mit einem „coolen“ sowjetischen Bajonett aufgeschlitzt.

Den „Geist der Rebellion“ verurteilte Che Guevara 1961 in einer berühmten Rede als „verwerflich“. Guevara befahl: „Die Jugend hat die undankbare Hinterfragung von staatlichen Aufträgen zu unterlassen. Stattdessen haben sie sich dem Studium, der Arbeit und dem Militärdienst zu widmen, und sollten lernen, als Masse zu denken und zu handeln.“

Der erste, der militanteste, und der verbreitetste Widerstand gegen den Stalinismus, den Ernesto „Che“ Guevara — der oft frech mit „Stalin II“ unterzeichnete — auf Kuba verhängte, kam von den kubanischen Gewerkschaftsorganisationen.

Und wer kann es ihnen verdenken? Die UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) beginnt einen Bericht über das Kuba von 1957 folgendermaßen: „Ein Merkmal der sozialen Struktur Kubas ist eine breite Mittelschicht.“ Weiter heißt es:

Kubanische Arbeiter sind gewerkschaftlich stärker organisiert als US-Arbeiter. Im Jahr 1957 ist der Durchschnittslohn für einen 8-Stunden-Tag in Kuba höher als für Arbeitnehmer in Belgien, Dänemark, Frankreich und Deutschland. Kubanische Arbeiter verdienen 66,6 Prozent des Bruttonationaleinkommens. In den USA sind es 70 Prozent, in der Schweiz 64 Prozent. 44 Prozent der Kubaner unterliegen der Sozialgesetzgebung, ein höherer Anteil als in den USA.

Im Jahr 1958 hatte Kuba ein höheres Pro-Kopf-Einkommen als Österreich oder Japan. Kubanische Industriearbeiter hatte die achthöchsten Löhne der Welt. In den 1950er Jahren verdienten kubanische Hafenarbeiter pro Stunde mehr als ihre Kollegen in New Orleans und San Francisco.

Tausende von ihnen griffen gegen Che Guevara zu den Waffen. Die „Revolutionäre Volksbewegung“ („Movimiento Revolucionario del Pueblo“, MRP) war eine dieser kubanischen Widerstandsgruppen, die größtenteils aus Arbeitern bestand. FBI und CIA beschrieben sie folgendermaßen:

Starke Gewichtung der Gewerkschaftsmitgliedschaft, mit sozialistischen Neigungen. Beabsichtigt Castros Sturz von innen; befürwortet Verstaatlichung der Wirtschaft, Agrarreformen, utopische Sozialreformen.

Als Che Guevara Kubas „Industrieminister“ war, verkündete er am 26. Juni 1961 in einer Fernsehansprache: „Die kubanischen Arbeiter müssen sich daran gewöhnen, in einem kollektivistischen Regime zu leben, und sie können auf gar keinen Fall streiken!“

Che Guevara prangerte auch diejenigen an, die „ihren eigenen Weg wählen“ — und etwa die Haare lang wachsen lassen und „Yankee-Imperialistischen“ Rock & Roll hören. Sie wurden als wertlose „Rocker“, „Lumpen“ und „Missetäter“ verunglimpft. In seiner berühmten Rede schwor Che Guevara sogar, „den Individualismus aus Kuba verschwinden zu lassen! Es ist kriminell, von Individuen zu denken!“

Zehntausende kubanische Jugendliche machten die Erfahrung, daß Che Guevaras Ermahnungen mehr als ein leerer Wortschwall wurden. Hunderte von „Beratern“ des sowjetischen KGB und der ostdeutschen Stasi, die Kuba in den frühen 1960er Jahren überfluteten, fanden in Guevara einen äußerst eifrigen Gefolgsmann. Für das Verbrechen eines „Rocker“-Lebens — Blue Jeans, lange Haare, Vorliebe für die Beatles und Stones — oder weibischen Verhaltens beförderte die Geheimpolizei Mitte der 60er Jahre Tausende von Jugendlichen von Kubas Straßen und Parks in Gefängnislager, über deren Toren in fetten Buchstaben „Die Arbeit wird Männer aus euch machen“ prangte und auf deren Wachtürmen MG-Schützen postiert waren. Das Kürzel für diese Lager lautete UMAP (Unidades Militares para la Ayuda de Producción, Militäreinheiten zur Unterstützung der Produktion), nicht GULAG, aber die Bedingungen waren ähnlich.

Das weltgrößte Bild des Mannes, dessen Konterfei so viele Szenemenschen auf ihren T-Shirts tragen, ziert heute das Hauptquartier und die Folterkammern der vom KGB ausgebildeten kubanischen Geheimpolizei. Nichts könnte passender sein.

Einen Tag vor seinem Tod in Bolivien sah sich Che Guevara — zum ersten Mal in seinem Leben — endlich mit etwas konfrontiert, das ein richtiger Kampf genannt werden kann. Also befahl er seinen Guerilla-Posten, kein Pardon zu geben, und bis zum letzten Atemzug und bis zur letzten Kugel zu kämpfen. Während seine Männer genau das taten, was er ihnen befohlen hatte, bis zur letzten Kugel zu kämpfen und zu sterben, schlich sich ein leicht verwundeter Che vom Feuergefecht davon und übergab sich mit voll geladenen Waffen seinen Häschern — wobei er winselte: „Nicht schießen! Ich bin Che und ich bin für euch lebend wertvoller als tot!“ (Obwohl dieses Zitat in der offiziellen, im Suhrkamp-Verlag erschienenen Biografie zu finden ist, hat es der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia nicht entdeckt.) Seine bolivianischen Verfolger sahen die Sache anders. Am folgenden Tag, dem 9 Oktober 1967, wurde der Gerechtigkeit Genüge getan.

Hier finden Sie den Originalartikel, Occupation of Wall Street—What Would Che Guevara Do?

Brennende Flagge, „KILL COPS“, Vandalismus: „Occupy Oakland“ feiert „F*ck the 4th“

2012/07/09

John Sexton über die Feierlichkeiten der Wutbürger von Oakland.

Während die meisten Amerikaner den 4. Juli feierten, veranstalteten die degenerierten Reste von „Occupy Oakland“ einen „F*ck the 4th“-Marsch durch die Innenstadt, auf dem es Vandalismus, Morddrohungen und eine Flaggenverbrennung zu sehen gab.

Insgesamt gab es 60 Demonstranten — weit weniger als die Zahlen, die sich vor einem Jahr auf den Straßen drängten, als die Bewegung ihren Höhepunkt hatte. Sie zogen nach Einbruch der Dunkelheit durch die Innenstadt und sprühten Anti-Polizei-Botschaften auf Gebäude, darunter „das Rathaus, die Diensaufsichtsbehörde der Polizei in der Nähe des Rathauses, ein Bekleidungsgeschäft, ein Hotel und eine Bank“. Laut Sgt. Roland Holmgren malte einer der Demonstranten „KILL COPS“ auf eine Tür im Polizeipräsidium.

Die Occupy-Protestler zerstörten außerdem mutwillig einen Streifenwagen, indem sie eine Scheibe einschlugen und einen Reifen zerstochen. Jemand setze einen Abfallbehälter in Brand. Schließlich ging der Marsch zurück in Richtung Frank-Ogawa-Plaza, wo im vergangenen Jahr die Occupy-Zeltstadt existierte.

Von einem Teil des Marsches wurde ein Video hochgeladen, einschließlich der Flaggenverbrennung und der Verhaftung einer Person. Nach Angaben der Polizei wurde er verhaftet, weil er keine Genehmigung für die große Lautsprecheranlage hatte, die im Video unten zu sehen ist. Niemand wurde wegen Vandalismus festgenommen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Occupy Oakland’s ‚F*ck the 4th‘ march features burning flag, ‚kill cops‘ vandalism.

Occupy LA kostet Steuerzahler 4,7 Millionen Dollar — gesamte Bewegung fast 30 Millionen

2012/05/16

John Sexton über den Segen der Occupy-Bewegung.

Occupy LA erwies sich für die Stadt als sehr viel teurer als ursprünglich angenommen. Nachdem der Park rund um das Rathaus von Los Angeles im im November von der Polizei geräumt wurde, lag die veröffentlichte Schätzung der Gesamtkosten für die 2 Monate lange Besetzung bei 2.300.000 Dollar. Ein neuer Bericht, den die Stadt am Freitag veröffentlichte, geht insgesamt von 4.700.000 Dollar aus. Die Stadt hat gesagt, die Kosten für die Besetzung würden durch nicht näher genannte Budgetkürzungen ausgeglichen werden.

Offiziell wurden die Gesamtkosten für die Besetzungen im Herbst letzten Jahres von niemandem ausgezählt. Doch in den meisten Fällen hat jede Stadt, die ein Lager zu Gast hatte, einige Informationen über die geschätzten Kosten für die Polizeiarbeit und Aufräumarbeiten veröffentlicht. Laut den im ganzen Land erschienenen Presseberichten ergeben sich insgesamt fast 30.000.000 Dollar:

Occupy Asheville — 170.000 Dollar
Occupy Atlanta — 652.000 Dollar
Occupy Austin — 800.000 Dollar
Occupy Bellingham — 51.000 Dollar
Occupy Boston — 1.025.000 Dollar plus 50.000 Dollar für den Park
Occupy Charlotte — 447.000 Dollar
Occupy Chicago — 49.000 Dollar
Occupy Cincinnati — 128.000 Dollar
Occupy DC — 1.640.000 Dollar
Occupy Denver — 782.689 Dollar
Occupy DesMoines — 7.800 Dollar
Occupy Eugene — 130.000 Dollar
Occupy Fresno — 110.000 Dollar
Occupy Hartford — 45.000 Dollar
Occupy Irvine — 23.000 Dollar
Occupy LA — 4.700.000 Dollar
Occupy Lansing — 20.000 Dollar
Occupy Long Beach — 40.000 Dollar
Occupy Minnesota — 400.000 Dollar
Occupy Nashville — 4.500 Dollar
Occupy New Haven — 145.000 Dollar
Occupy New Orleans — 50.000 Dollar
Occupy New York — 7.000.000 Dollar
Occupy Oakland — 3.000.000 Dollar
Occupy OKC — 85.000 Dollar
Occupy Olympia — 252.000 Dollar
Occupy Palm Desert — 88.786 Dollar
Occupy Philadelphia — 1.000.000 Dollar
Occupy Phoenix — 204.162 Dollar
Occupy Portland — 1.290.000 Dollar plus 130.000 Dollar für die Parks
Occupy Providence — 9.000 Dollar
Occupy Raleigh — 60. 000 Dollar
Occupy Richmond — 33.691 Dollar
Occupy Sacramento — 300.000 Dollar
Occupy San Diego — 2.400.000 Dollar
Occupy San Francisco — 950.000 Dollar plus 50.000 Dollar für den Park
Occupy Santa Cruz — 40.000 Dollar
Occupy St. Louis — 2.200 Dollar
Occupy Seattle — 625.999 Dollar
Occupy Tucson — 170.000 Dollar

Summe: 29.110.827 Dollar

Hier finden Sie den Originalartikel, Report: Occupy LA Costs Taxpayers $4.7 Million; Entire Movement Close to $30 Million.

Anschlagsplan in Cleveland: NBC ignoriert OWS-Verbindung

2012/05/09

Ron Futrell über die wundersame Welt der Nachrichtengestaltung.

Die „Occupy-Cleveland“-Mitglieder, die angeblich planten, in Cleveland eine Brücke zu sprengen und Dutzende unschuldiger Menschen zu töten, sollten sich Brian Williams von NBC für ihre Verteidigung nehmen.

Der Pfauen-Sender ignorierte völlig den Hintergrund der Angeklagten. Er erwähnte mit keinem Wort, wer diese Leute waren und wie ihr liberaler linker Hintergrund ihre mutmaßlichen terroristischen Pläne prägte — Pläne, auch Banken, die Republikanische Landesversammlung und andere amerikanische Örtlichkeiten in die Luft zu sprengen.

NBC verbrachte die ersten 10 Minuten der Nightly News mit einem Bericht über den ersten Jahrestag der Tötung von Osama bin Laden — durch Barack Obama, versteht sich — und strickte dann 24 Sekunden über den vereitelten Anschlagsversuch am Maifeiertag ein.

Hier ist die vollständige, von Williams verlesene Meldung:

Das FBI verhaftete in Cleveland, Ohio, heute fünf Männer zwischen 20 und 37 Jahren, die sich selbst als Anarchisten beschrieben. Ihnen wird eine Verschwörung vorgeworfen, um eine Brücke über einem Park in Cleveland zu sprengen. Der Plan wurde durch eine verdeckte FBI-Operation aufgedeckt, die ihnen, wie sie dachten, zu Bombenmaterial verhalf. Wie es bei vielen ähnlichen solchen Situationen der Fall ist, sagte das FBI am Ende, daß im Zusammenhang mit dem Plan nie eine wirkliche Gefahr bestand.

Es wurde kein Video mit Autos gezeigt, die über die Brücke fahren; NBC ließ sie stillgelegt aussehen. Doch pro Tag fahren 13.000 Menschen über die Brücke, und die mit OWS in Verbindung stehenden Verdächtigen dachten sich im Besitz von Plastiksprengstoff, der die Brücke während der Hauptverkehrszeit zerstören und Fahrzeuginsassen töten würde. Trotzdem behauptete Williams, „daß im Zusammenhang mit dem Plan nie eine wirkliche Gefahr bestand“.

Das könnte vielleicht etwas damit zu tun haben, daß das FBI den Männern Sprengstoff-Attrappen gab. Andernfalls wäre NBCs Geliebter Führer an diesem „historischen Tag“ auf den zweiten Platz verschoben worden und Dutzende Amerikaner wären zu unschuldigen Opfern der „Occupy Wall Street“-Bewegung geworden, die liberale Linke so sehr lieben und unzählige Demokratische Politiker so gerne unterstützen.

Der Hintergrund der angeklagten Terroristen war zu der Zeit, als NBC auf Sendung ging, wohlbekannt; am Dienstagabend gab es auf Nightly News eine spezielle West-Coast-Edition, also hatten sie zusätzliche Zeit, um dies zu recherchieren. Sie wußten, daß diese Männer bei OWS waren und entschieden, diese sehr wichtige Tatsache nicht zu berichten. Wer diese Leute sind und was sie motiviert ist von Bedeutung.

Dies ist ein weiterer Fall von selektiver Bearbeitung durch NBC. Können wir sicher sein, daß sie die Person feuerten, die die Audio-Aufnahme von George Zimmerman bearbeitete?

Hier finden Sie den Originalartikel, NBC Nightly News Ignores OWS Connections in Cleveland Bomb Plot.

Verdächtiger im Bombenanschlag auf Brücke unterzeichnete Mietvertrag für „Occupy Cleveland“-Lagerhaus

2012/05/07

Michael Sangiacomo über die Frühlingsenergie der Wutbürger.

(Anmerkungen in Klammern)


Das Gebäude mit der Anschrift Walton Avenue 3619 in der Nähe von Clevelands West Side ist der Wohnsitz der „Occupy“-Bewegung in Cleveland. Anthony Hayne, einer der fünf Verdächtigen, der wegen dem Versuch verhaftet wurde, auf der Bundesstraße 82 zwischen Sagamore Hills und Brecksville eine Brücke zu sprengen, ist auf dem Mietvertrag aufgeführt.

Eine der fünf Personen, die sich selbst als Anarchisten beschreiben und letzte Woche bei dem Versuch verhaftet wurden, eine Brücke in die Luft zu sprengen, unterzeichnete einen Mietvertrag für ein Lagerhaus an der West Side, in dem etwa ein Dutzend Mitglieder der „Occupy Cleveland“-Gruppe lebt.

In einer einstündigen Aufnahme einer Generalversammlung vom Freitagabend, die auf der Internetseite der Gruppe veröffentlicht wurde, äußerten die Führer ihre Besorgnis, daß Anthony Haynes Name auf dem Mietvertrag steht, was seine Verbindung zu der Gruppe stärkt.

„Wir haben eine Person auf dem Mietvertrag für unser Lagerhaus, die mit einer Anklage wegen Terrorismus konfrontiert ist“, sagte einer der Führer. „Wenn das in die Medien gerät, wäre es eine Katastrophe.“

Als vergangene Woche die Verhaftungen von Hayne und vier weiteren Männern bekanntgegeben wurden, beschrieben die Bundesbehörden sie als Mitglieder einer radikalen Randgruppe von „Occupy Cleveland“. Die fünf, die am Montag vor Gericht erscheinen sollen, bleiben im Gefängnis.

Hayne, 35, aus Cleveland, hat eine Vorstrafe aus dem Jahr 2000. Er war einer der fünf vom FBI verhafteten Männer, die angeklagt wurden, am Montagabend in Ohio unter der Brücke auf der Bundesstraße 82 zwischen Sagamore Hills und Brecksville imitierte Sprengladungen angebracht zu haben.

Laut Haftantrag des FBI half Hayne, den versuchten Bombenanschlag zu planen. Darin heißt es auch, er gehörte zu einer Gruppe, die am vergangenen Sonntag einen Seesack mit Rauchgranaten und Gasmasken abholte, sowie zwei schwarze Behälter, von denen die Verdächtigen glaubten, sie enthielten Bomben.

Joseph Zitt, Sprecher für „Occupy Cleveland“, sagte dem Plain Dealer am Samstag, daß, als sie erfuhren, daß Hayne wegen dem Terroranschlag verhaftet wurde, die Organisation daran arbeitete, seinen Namen aus dem Mietvertrag für die Immobilie mit der Adresse 3619 Walton Avenue zu bekommen.

„Der Grundstückseigentümer sagte, es wäre in Ordnung, den Namen zu ändern. Wir arbeiten das jetzt aus“, so Zitt.

Zitt sagte, Hayne wäre zufällig zur Hand gewesen, als die Organisation das Lager mietete, um dort Gegenstände zu lagern und damit es einigen Mitgliedern als Unterkunft dient.

„Wir brauchten einen Namen auf dem Mietvertrag, und er willigte ein“, sagte Zitt. „Ich möchte betonen, daß die Miete für das Lager [600 Dollar pro Monat] direkt an den Vermieter gezahlt wurde. Hayne erhielt zu keiner Zeit Geld.“

Das Einkommen der Gruppe stamme aus Zuwendungen, hieß es am Freitag auf der Generalversammlung.

Occupy Cleveland erwägt, aus dem Lager auszuziehen.

Während der Generalversammlung fragte ein Führer die Gruppe: „Geht es nur mir so? Fühlt ihr euch nicht unwohl, in einem Lager zu leben, wo ein Typ wegen Terrorismus festgenommen wurde? Ich möchte nicht an einem Ort leben, wo das FBI auftaucht.“

Ein anderes Mitglied sagte, die Gruppe hätte Probleme mit den Nachbarn in der Nähe des Lagerhauses, was die Argumentation für einen Umzug stärkt.

Bei dem Treffen verdrängten die Führer einen Mann aus der Bewegung, der nur als „Crazy Larry“ bekannt ist, weil er in der Nacht zuvor ein anderes Mitglied überfiel.

„Er dachte, das Mitglied hätte Informationen über den Bombenanschlag“, sagte Zitt. „Er drohte ihm und schlug ihn. Wir warfen ihn hinaus, und als er das Gebäude verließ, warf er ein Fenster ein und zerschnitt Fahrradreifen. Er ist nicht die Art von Person, die wir in unserer Gruppe wollen.“

Zitt sagte am Samstag, daß Crazy Larry über den Bombenanschlag verärgert war.

Zitt betonte, daß sich die „Occupy Cleveland“-Bewegung der Gewaltlosigkeit verschrieben hat. Er sagte, wenn ihnen bekannt gewesen wäre, daß Hayne und die anderen vier Männer Terrorismus erwägen, hätten sie sie rausgeworfen. (Ja. Sicher. Ganz bestimmt. Und dem FBI gemeldet.)

„Diese Leute waren in Aspekten Teil der Bewegung, aber als wir entdeckten, was los war, haben wir entschieden, daß sie nicht daran teilnehmen können“, sagte Zitt. „Ich wünschte, wir hätten es früher erfahren.“

Zum Zeitpunkt seiner Verhaftung wurde Hayne von Cuyahoga County wegen Verstoßes gegen seine Bewährungsauflagen gesucht. Im Januar bekannte sich Hayne schuldig, in ein Restaurant in Lakewood eingebrochen zu sein und 2.000 Dollar gestohlen zu haben. Er erhielt 18 Monate Bewährung. Ein Richter stellte einen Haftbefehl aus, der im April zu seiner Festnahme führte.

Im Jahr 2007 trat er eine einjährige Gefängnisstrafe an, weil er seine Frau verprügelt hat.

Hier finden Sie den Originalartikel, Suspect in bridge bombing plot signed lease on Occupy Cleveland warehouse.

Bombenanschlag von Occupy-Aktivisten vereitelt

2012/05/02

Arnold Ahlert über die neuesten Fortschritte der Wutbürger.

Gestern, als landesweit die OWS-Proteste zum 1. Mai stattfanden, zeigte das US-Justizministerium, wie weit einige von denen, die mit diesen Protesten in Verbindung stehen, gehen würden. In Cleveland, Ohio, wurden fünf Männer, die sich selbst als Anarchisten beschreiben, für ihren Versuch verhaftet, die Hochbrücke Brecksville-Northfield zu sprengen, die durch den Nationalpark Cuyahoga Valley führt. Der US-Staatsanwalt für den nördlichen Distrikt von Ohio, Steven M. Dettelbach, beschrieb die Angeklagten als Männer, die „wiederholt zahlreiche Handlungen vornahmen, die ein gewalttätiges, terroristisches Engagement demonstrierten“. Und trotz der Bemühungen, sich von diesen Möchtegern-Terroristen zu distanzieren, sagte der „Occupy Cleveland“-Mediensprecher Jacob Wagner, daß „zumindest einige der fünf Männer“ an Events der Gruppe teilnahmen.

Die Männer wurden am späten Montagabend verhaftet. Laut der gestern Morgen im Landgericht Cleveland eingereichten Anklage planten die Männer ursprünglich, Gesetzeshüter mit Rauchbomben abzulenken, um in Cleveland die auf Hochhäusern angebrachten Schilder von Finanzunternehmen zu zerstören. Der Plan nahm eine weit ernstere Wendung, als die Männer beschlossen, C4-Sprengstoff zu kaufen, zwei improvisierte Sprengsätze (improvised explosive devices, IED) zu bauen und sie unter der Brücke zu platzieren. Die IEDs wären per Fernsteuerung gezündet worden. Gesetzeshüter behaupten, die Männer hätten auch geplant, die OWS-Proteste zum 1. Mai in Cleveland als Alibi für ihren Verbleib während der Explosion zu nutzen.

Warum eine Brücke sprengen? Ein namentlich nicht genannter FBI-Vertreter behauptet, daß mehrere Mitglieder der Gruppe im Verlauf der Untersuchung immer wieder beklagten, die OWS-Bewegung „war nicht gewalttätig genug“.

Laut FBI-Agent Ryan Taylor wurde die Gruppe von einem bezahlten FBI-Informanten infiltriert. Über einen Zeitraum mehrerer Monate aufgezeichnete Gespräche zeigen, daß sie daran interessiert waren, eine Reihe verschiedener Ziele anzugreifen, darunter ein Zug, ein bundesstaatliches Anti-Terror-Zentrum, das G8-Treffen in Chicago, die Landesversammlung der Republikaner in Tampa und ein Neonazi- oder Ku-Klux-Klan-Büro. Laut Gerichtsakten erwogen einige der fünf Männer auch die Zündung einer Autobombe vor der Cleveland-Filiale der Landeszentralbank (Federal Reserve Bank).

Als die Männer angeblich beschlossen, Sprengstoff zu verwenden, einigten sie sich, von einem einem Undercover-Agenten acht Ein-Pfund-Ziegel für 50 Dollar pro Stück zu kaufen, von denen sie dachten, es wäre C4. Laut Berichten sollte der Handel unter der Brücke am Ohio & Erie Treidelpfad (Ohio & Erie Canal Towpath Trail) in der Nähe der Cuyahoga Valley Scenic Railroad Brecksville Station stattfinden. Die Männer konzentrierten sich angeblich auf die stark befahrene Hochbrücke Brecksville-Northfield, weil sie glaubten, es würde sowohl den Handel als auch amerikanische Unternehmen schädigen.

Zum Kern der Gruppe gehörten Douglas L. Wright, ein 26-Jähriger mit einem Irokesenschnitt, der als Alias manchmal den Namen Cyco benutzt, Brandon Baxter, 20, der unter dem Alias Skabby bekannt ist, und Anthony Hayne, 37. Verhaftet wurden diese Männer unter der Anklage der Verschwörung und der versuchten Sachbeschädigung durch Sprengstoff, um den zwischenstaatlichen Handel zu stören. Laut Behörden wurde der Anschlagsplan später durch die beiden anderen Männer, Connor Stevens, 20, und Joshua S. Stafford, 23, ergänzt und zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Klagen gegen sie anhängig. Laut Haftantrag des FBI sagte Wright dem FBI-Informanten angeblich, daß „er mit der Aktion glücklich sein wird, solange die Dinge ‚so abgef***t sind‘“. Wright äußerte sich ferner besorgt, daß der Mann, der ihm des C4 verkaufte, ein Polizist wäre, doch er fuhr mit dem Plan unbekümmert fort.

Das FBI betonte, daß für die Öffentlichkeit nie eine Gefahr bestand, weil die Sprengstoffe inaktiv und unter Kontrolle des Undercover-Agenten waren. Allerdings erläutert Agent Stephen D. Anthony, der die FBI-Abteilung in Cleveland beaufsichtigt, die großen Ambitionen der Gruppe. „Die wegen diesem Plan angeklagten Personen waren darauf bedacht, Gewalt einzusetzen, um ihre ideologischen Ansichten zum Ausdruck zu bringen“, sagte er. „Die Arbeitsgruppe Terrorismus (Joint Terrorism Task Force) wird auch weiterhin um Wachsamkeit bemüht sein, um jegliche nationale oder internationale terroristische Bedrohung zu erkennen und zu zerstören.“

Die Gruppe geriet zunächst am 21. Oktober vergangenen Jahres unter Verdacht, als das FBI erfuhr, daß einige Personen, die „sich selbst als Anarchisten beschreiben“, an einem „Cleveland-Protest“ teilnehmen würden. Der Protest, der an diesem Tag in Cleveland stattfand, war eine weitere OWS-Demonstration, bei der rund ein Dutzend Personen festgenommen wurden.

Reiner Zufall? Der zuvor genannte Mediensprecher für OWS Cleveland, der eingestand, daß die Männer an Events der Gruppe teilnahmen, erklärte, sie „waren keine Vertreter oder Repräsentanten der Gruppe“. Der Cleveland Plain-Dealer berichtet jedoch, daß Brandon Baxter „seit Monaten an ‚Occupy Cleveland‘-Protesten und Aktionen teilgenommen und am Public Square beim Zelt der Gruppe gesessen [hatte]“, und daß er auch mit anderen Mitgliedern der Bewegung verhaftet wurde. Breitbart.com berichtet, daß Anthony Hayne für den Cleveland-Protest am 21. Oktober „die Informationsveranstaltung organisierte“. Und drei Männer mit den Namen Brandon Baxter, Anthony Hayne und Joshua Stafford scheinen Facebook-Einträge zu haben, die #OccupyCleveland als ihren Beruf oder Arbeitsplatz angeben. Zwei der Männer sehen auf Facebook genauso aus, wie die vom FBI beschriebenen Verschwörer, es bleibt jedoch noch unbestätigt, ob diese Facebook-Konten zu den Verdächtigen gehören.

Besonders aufschlußreich ist vielleicht, daß die OWS-Mai-Kundgebung in Cleveland nach der Nachricht über die Verhaftung abgesagt wurde.

OWS Cleveland veröffentlichte eine Erklärung, die behauptet, die Kundgebung wäre wegen „der angeblichen Aktionen der autonomen Gruppe, die [Montag] Nacht verhaftet wurde“, abgesagt worden und fügte hinzu, „Occupy Cleveland hat … das Prinzip der Gewaltlosigkeit seit seiner Gründung am 6. Oktober 2011 bekräftigt“.

Die Absage wirft jedoch eine offensichtliche Frage auf: wenn die Möchtegern-Bomber keine wirkliche Verbindung mit OWS Cleveland hatten, warum dann den Protest absagen?

Debbie Kline von „Jobs with Justice“ behauptete, es hätte einem „schlechten Geschmack“ entsprochen, mit den „OWS Cleveland“-Plänen, das GE-Lighting-Gebäude zu „besetzen“, weiterzumachen. Sie lieferte dann versehentlich die ultimative Begründung, all das abscheuliche Verhalten abzutun, das mit der OWS-Bewegung in Verbindung gebracht wird. „Wenn du in einer Bewegung bist, kannst du keine Leute rausschmeissen, wenn sie Freiwillige sind“, behauptete sie. „Diese fünf handelten eigenmächtig, sie waren kein Teil der größeren Bewegung. Es gibt überall Randgruppen (‚fringey‘ people)“, fügte sie hinzu.

Ein ziemlich großer „Rand“. Von Anbeginn der Bewegung in New York City am 24. September 2011 bis zum 26 April 2012 gab es landesweit 6990 Festnahmen in 114 Städten, die direkt mit der OWS-Bewegung in Verbindung stehen. Gestern gab es wieder einmal gewalttätige Proteste in Oakland und Seattle. In San Francisco wurden am Montagabend mutwillig Autos und Eigentum zerstört.

Und jetzt wurde in Cleveland ein Terrorplan ausgebrütet, der den Amerikanern al-Qaida-ähnliche Verluste zufügen sollte.

OWS kann versuchen, die Verbindung mit einem solchen Plan zu leugnen, doch Tausende von Verhaftungen in Hunderten von Städten, verbunden mit Antisemitismus, Mord, Vandalismus und sexuellen Übergriffen einschließlich Vergewaltigungen, können kaum allein „Randgruppen“ oder „Schurken“ zugeschrieben werden, die eine ansonsten friedliche Bewegung „gekapert“ haben. Die Existenzberechtigung der OWS-Bewegung ist es, den normalen Ablauf des täglichen Lebens bei jeder Gelegenheit zu stören und „ein Prozent“ der Amerikaner buchstäblich zu Feinden der Nation zu machen. Die Vorstellung, daß sie sich solche Ziele, vor allem letztere, „gewaltfrei“ erreichen können, ist lächerlich. Die Bombenleger versuchten, besser zu sein als andere. Sie folgten der Logik einer Bewegung, die sich, trotz all ihrem gekünstelten Edelmut, ideologisch einer höheren Idee widmet: Wir gegen sie.

Es ist ein maßgeschneidertes Muster für die Art von Marschroute, die direkt zu Terror führt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Occupy Activists’ Bomb Plot Foiled.