Archive for the ‘Weißes Haus’ Category

Bush bekennt Farbe: rot und rosarot

2012/09/16

Alan Stang über das Sexleben im Weißen Haus vor und nach Clinton.

Termini technici
Republicrud: Dreckublikaner
Democrud: Dreckokraten
President Smirk: Präsident Grinsebacke [Bush]
President Scumbag: Präsident Drecksack [Clinton]
bu**er: Ars*****ker
District of Criminals: Kriminellenhochburg Washington
gay basher: Schwulenschläger

(Im Gedenken an Alan Jay Stang; * 16. Februar 1932; † 19. Juli 2009)

Wie dumm ist die Partei der Dreckublikaner eigentlich? Wir sind dabei, es herauszufinden. Lange vor der Wahl von 2000 warnte ich, daß der einzige Unterschied zwischen Bush und Clinton darin besteht, daß Letzterer die Neigung hat, seine Hose fallen zu lassen und Sex haben zu wollen, was die Medien nutzten, um von seinem Verrat mit Rotchina abzulenken.

Ich hatte mich geirrt. Abgesehen von China können Sie sagen, daß Präsident Grinsebacke viel schlimmer ist als Präsident Drecksack, und die gleichen kommunistischen Massenmedien, die den einen in Schutz nahmen, schützen auch den anderen, während die Dreckublikaner-Zombies gedankenlos versuchen, alles zu erklären. Gehen wir die Liste durch.

Durch welches Loch gelangt ein homosexueller Prostituierter, der einen Alias benutzt und vorgibt, ein Reporter zu sein, ins Pressekorps des Weissen Hauses und bleibt dort zwei Jahre, um dem Präsidenten harmlose Fragen zu stellen? Unnötig zu sagen, daß die Dreckublikaner-Zombies und ihre Medien-Potemkins Limbaugh, Hannity, etc. vor einem Rätsel stehen.

Die Chronologie zeigt uns, daß der Ars*****ker kurz nach 9/11 ins Weiße Haus kam, als die Kriminellenhochburg Washington zu einer Stadt im Belagerungszustand wurde. Ist es sinnvoll, darüber zu spekulieren, daß es in einer solchen Atmosphäre so leicht sein könnte, an den Präsidenten heranzukommen und daß seine Sicherheitsleute so inkompetent sein könnten? Ist es möglich, daß niemand etwas wußte? Oder ist es wahrscheinlicher, daß Präsident Grinsebacke und seine Leute nichts Falsches darin sahen?

Berücksichtigen Sie, daß Grinsebacke ein Homosexualist ist — jemand, der „normal“ sein kann und die Perversion dennoch vorantreibt. Wir sehen das in dem kürzlich veröffentlichten Gespräch, das der ehemalige Freund von Grinsebacke heimlich aufzeichnete. Wir sahen es am Tag nach der letzten Wahl, als der biologisch weibliche „Ehepartner“ von Grinsebackes Dil**-Tochter als Mitglied der Familie auf der Bühne erschien.

Menschen, die mitschreiben und Punkte zählen, sagen uns, daß, wenn es darum geht, Sodomiten in Top-Positionen zu ernennen, der Drecksack im Vergleich zur Grinsebacke wie ein „Schwulenschläger“ aussieht. Die Sodomiten-Medien lecken jetzt Blut. Sie suchen nach anderen heimlichen Sodomiten, die sich „outen“ sollen, was daran erinnert, warum Sicherheitsexperten diese Perversion immer als ein Risiko einschätzen, das zur Disqualifikation führt .

Natürlich passierte etwas Ähnliches im Weißen Haus der Dreckublikaner unter dem Heiligen Ronald, einschließlich Kreditkartenbelastungen für Sodomitendienste, bloß daß es keinen Sodomiten gab, der als Reporter posierte. Und denken Sie daran, daß die Kommunisten die organisierte Sodomie als Waffe einsetzen, um die moralischen Grundlagen der Nation zu zerstören.

Wir erfahren jetzt, daß Grinsebacke mit den Monstern im Irak verhandelt — die Monster, die 1.400 unserer Männer ermordet haben. Laut Theorie morden die Monster, weil wir die Wirtschaft ruiniert haben, so daß der Terrorismus die einzige Arbeit ist, die sie finden können — finanziert mit den Milliarden, die Saddam zurückließ.

Was gibt es da zu verhandeln? Falls Sie es noch nicht gehört haben, werden Sie jetzt denken, Sie sind verrückt, aber Grinsebacke schlägt offenbar vor, die Monster zu bezahlen, damit sie mit dem Morden, Entführen und Enthaupten aufhören. Alle anderen stehen ja auch auf der Gehaltsliste des Staates. Warum nicht auch die Terroristen im Irak? Bekämen sie auch staatliche Gesundheitsversorgungsleistungen und staatlichen Schulunterricht mit Hirnwäschegarantie für ihre Kinder? Wenn ja, dann würden wir beim Krieg sogar noch was sparen.

Das bedeutet wahrscheinlich, daß Himmler und Dr. Mengele zu früh geboren wurden, für Präsident Grinsebackes revolutionären Vorschlag gibt es jetzt aber einen Präzedenzfall. Wie Sie sich vielleicht erinnern können, gab es ein paar sowjetische KGB-Generäle, die für das Heimatschutzministerium gearbeitet haben und denen sich jetzt der Kommunist Markus Wolf anschließen wird, der ehemalige Chef der Stasi, der ohne Zweifel helfen wird, den neuen Personalausweis zu perfektionieren. Ihre Papiere bitte!

Dieser Ausweis, auch bekannt als Führerschein, wird nicht helfen, den Terrorismus zu bekämpfen — womit er begründet wird. Er dient der Zusammenführung von uns mit Kanada und Mexiko auf dem Weg zur Weltregierung und bringt gar nichts gegen Grinsebackes Kumpels in der Sowjetunion und in Rotchina, die weltweit größten Förderer des Terrorismus.

Als Präsident Grinsebacke seinen Amtseid leistete, verkündete er in ebenso vielen Worten, daß es auf dem Teppich im Oval Office in Zukunft weder Spermaspuren noch Knieabdrücke von Praktikantinnen gäbe. Doch jetzt verknüpfte sein Vater den Namen seiner Familie mit dem Mann, der durch seinen Sohn abgewählt wurde. George „Neue Weltordnung“ Bush (41) und Bill „Auf die Knie und nimm einen Zug an meiner Zigarre“ Clinton sind ein Element.

Sie reisen zusammen und suchen nach Tsunami-Opfern. Bush (41) sagt sogar, er und Clinton sind schon lange Freunde. Was ist passiert? Signalisiert die Verschwörung für eine Weltregierung, daß Roboter Hillary, die landesweit führende Ursache für Hexenschuß, unser nächster Präsident wird?

Beachten Sie auch, daß die kommunistischen Medien derzeit links und rechts darüber reden, wie schlecht die UNO ist. Aber sie lieben die UNO. Die UNO ist genauso kommunistisch wie sie. Bis jetzt konnte sie nichts falsch machen. Aber jetzt berichten sie jeden Tag über den „Öl für Lebensmittel“-Skandal, über Mädchen, die als UNO-Sexsklavinnen benutzt werden, über die Mißstände von Kofi Annan, etc.

Aber erledigt der ehemalige Präsident Drecksack nicht alle Arten von humanitären Dingen unter der Zustimmung der UNO? Warum wird Kofi nicht ausgezahlt und Präsident Drecksack zur Rettung geschickt? Als Präsident der Welt könnte er so viele exotische Frauen nageln, wie ein Mann mit einem Bypass anbaggern kann. Und Roboter Hillary wäre Präsident der ehemaligen Vereinigten Staaten.

Ist das der Plan? Meine Antwort ist wie immer kurz, direkt und nachvollziehbar. Ich weiß es nicht. Aber wenn überhaupt kein Grund zur Sorge besteht, warum stehen dann Ihre Nackenhaare zu Berge? Sie werden sehen, ich habe Recht. Wir wissen, daß Bush (41) keine Mühen scheut. Muß ich hinzufügen, daß die Dreckublikaner-Zombies vor einem Rätsel stehen?

Apropos Clinton und Irak, erinnern Sie sich daran, daß Präsident Grinsebacke seinen Unmut über den „nationalen Bauprozeß“ („nation building“) seines Vorgängers äußerte und uns zu verstehen gab, er würde ihn stoppen. Viele Amerikaner waren begeistert, weil die US-Regierung keine Nation bauen sollte, unsere eigene eingeschlossen. Jetzt will Präsident Grinsebacke Geld, um den Irak zu bauen.

In die „Lesen Sie meine Lippen“-Rubrik gehört Präsident Grinsebackes Vorschlag, die bestehende 90.000-Dollar-Grenze für Sozialversicherungssteuern anzuheben. Würde das nicht auf die Steuererhöhung hinauslaufen, über die Präsident Grinsebacke sagte, daß er sie ablehnen würde? Erinnnern Sie sich, daß Präsident Grinsebackes Vater die Wiederwahl verlor, weil er die Steuern erhöhte, nachdem er uns zuvor sagte, daß er sie nicht erhöhen würde. „Lesen Sie meine Lippen.“ Aber Präsident Grinsebacke muß sich natürlich nicht mehr sorgen, ob er wiedergewählt wird.

Seit dem Massenmörder Franklin Roosevelt ist die Partei der Dreckokraten mehr und mehr die Partei der allmächtigen Regierung geworden. Clinton war sicherlich ein Verfechter davon. Präsident Grinsebacke grinst zwar weiter über ein freies Unternehmertum (Free Enterprise) und die neue Eigentümergesellschaft („Ownership Society“), aber er läßt alle vorhergehenden Präsidenten der Dreckokraten, einschließlich Clinton und sogar Johnson, wie Ebenezer Scrooge aussehen.

Ich könnte hier als Beweis ein paar Meter statistischen Kompost einfügen, aber das wäre redundant. Sie kennen die Zahlen so gut wie ich. Unter Präsident Grinsebacke hat das Budget jede Bedeutung verloren. Der Dollar kollabiert.

Das neue Buch von Finanzanalyst Jim Turk hat tatsächlich den Titel „The Coming Collapse of the Dollar“. Was passiert, wenn die Nationen, die derzeit US-Papiere kaufen, aussteigen? Sie kaufen uns gerade unser Land weg. Der „Dollar“ wird bald nicht mehr die Reservewährung der Welt sein.

Bitte zeigen Sie mir einen Teil ihres Lebens, in den sich die Regierung unter Präsident Grinsebacke nicht einmischt und fragen Sie sich, ob das einem Dreckokraten gelungen wäre. Wäre Clinton damit davongekommen? Nein. Präsident Grinsebacke kam davon, weil er ein Dreckublikaner ist und routinemäßig seine Begeisterung für sogenannte Dreckublikaner-Ideen kundtut. Sie sehen die klassische Umsetzung des marxistischen dialektischen Materialismus, in dem wir von zwei Seiten mit dem gleichen Bazillus bedrängt werden.

Frage: Wenn uns ein Präsident in die Knie zwingen wollte, was würde er tun? Ja, ich weiß, ein solcher Gedanke ist undenkbar, unerträglich und unmöglich. Denken Sie ihn trotzdem, nur für einen Moment. Bleiben Sie unauffällig, damit niemand merkt, was Sie tun. Wenn ein US-Präsident wirklich das Ziel hätte, dieses Land zu zerstören, was würde er tun?

Offensichtlich könnte er dies nur unter Ausflüchten tun. Er dürfte sein Ziel nicht ankündigen. Er müßte über freies Unternehmertum reden, über die Bibel, über Moral, über Patriotismus, über die Ausweitung der Freiheit auf der ganzen Welt. Das sind die Sachen, über die er reden würde. Ist das nicht genau das, was Präsident Grinsebacke jetzt tut?

Gibt es einen Punkt, an dem die Dreckublikaner-Zombies aufwachen und endlich erkennen, daß Kaiser Grinsebacke ein rotes Kleid trägt? Ich bezweifle es, weil sie Präsident Grinsebacke verehren wie eine Religion. Die Heilige Grinsebacke wird bald im Pantheon der Dreckublikaner neben dem Heiligen Ronald zu sehen sein.

Was bedeutet, daß das Schicksal der Nation von Ihnen abhängt. Ist das nicht inspirierend?

Alan Stang war einer der ersten Skriptschreiber von Mike Wallace auf „Channel 13“ in New York, wo er einige der Skripte verfasste, die Mike Wallace zu CBS brachten. Stang war selbst Radiomoderator. In Los Angeles wurde er zeitgleich zu Larry King gesendet und hatte laut „Arbitron“ fast doppelt so viele Zuhörer. Er hat als Auslandskorrespondent gearbeitet. Er hat hunderte von Sonderbeiträgen in Zeitschriften im ganzen Land und etwa fünfzehn Bücher geschrieben, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, darunter eine Ehrung durch das Repräsentantenhaus von Pennsylvania für hervorragende journalistische Leistungen. Eines von Stangs Exposés hielt einen kriminellen Versuch auf, die Kontrolle über New Mexico zu erlangen, wo eine Bande ein Gerichtsgebäude eroberte, einen Richter als Geisel nahm und einen Stellvertreter ermordete. Der Plan stand kurz vor dem Erfolg bevor Stang eingriff. Ein weiteres Exposé von Stang inspirierte wichtige Reformen im bundesstaatlichen Arbeitsrecht.

Sein erstes Buch, „Es ist sehr einfach: Die wahre Geschichte der Bürgerrechte“ („It’s Very Simple: The True Story of Civil Rights“), war ein sofortiger Bestseller. Sein erster Roman, „Die höchste Tugend“ („The Highest Virtue“), der in der russischen Revolution spielt, errang eine Fünf-Sterne-Bewertung in der „West Coast Review of Books“, die in nur einem Prozent ihrer Bewertungen fünf Sterne vergab.

Stang hat in jedem amerikanischen Bundesstaat und auf der ganzen Welt Vorträge gehalten und wurde in vielen Sendungen begrüßt, darunter „Cross Fire“ auf CNN. Weil er und seine Frau in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik die meisten Kinder hatten, wo sie damals lebten, wurde die ganze Familie gewählt, um in Sydney Pollacks „Havanna“ mit Robert Redford zu spielen, dem bis dahin teuersten Film. Alan Stang ist der Mann mit den angeklatschten Haaren in dem lächerlichen Harry-Truman-Hawaii-Shirt. Er sagt, daß er dazu gezwungen wurde.

„Erstveröffentlichung auf EtherZone.com: Weiterveröffentlichung unter Angabe dieses Hinweises und der Linkadresse.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Bush Shows True Colors: The Red And The Pink.

Zum Glück hat sich wenigstens das politische Sexualverhalten hierzulande dank der Aufklärungsarbeit der Massenmedien inzwischen als gehässige Erfindung herausgestellt.

Fräulein Körner arbeitete nie als Bademeisterin

Die Kebse des deutschen Bundespräsidenten, die dem Papst ihre unkeusche Hand reichen wird, wurde vor allem durch ihre Tätowierung bekannt.

Am 22. September (2011) wird Papst Benedikt XVI. um 10.30 Uhr auf dem Flughafen Berlin-Tegel ankommen.

Um 11.15 Uhr erfolgt die offizielle Begrüßung durch den deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff, 52.

Wulff gehört zur Homo- und Abtreibungspartei CDU.

Er bezeichnet sich als katholisch.

Chaotische Verhältnisse

Wulff ist seit dem Jahr 1988 mit seiner Ehefrau Christiane verheiratet.

Die zwei lernten sich im Jahr 1983 kennen, als sie beide in Osnabrück Rechtswissenschaften studierten.

Dem Paar wurde im Jahr 1993 die Tochter Annalena geboren.

Im Juni 2006 gab Wulff bekannt, daß er die Familie mit seiner Ehefrau und Tochter verraten wolle.

Im März 2008 verkuppelte sich der Ehebrecher vor dem Staat mit einem gewissen Fräulein Bettina Körner, 37.

Einen Monat später gebar das Fräulein ihm den illegitimen Sohn Linus Florian, der protestantisch getauft wurde.

Die dekadenten Protestanten legitimierten Wulffs Lotterleben und Verrat an Frau und Kind, indem sie für ihn eine evangelische Trauung inszenierten.

Das Fräulein brachte den im Jahr 2003 von einem anderen Mann geborenen illegitimen Sohn Leander Balthasar in die Verkuppelung ein.

Im vergangenen Mai schob der Berliner Homo- und Regime-Jesuit, Pater Klaus Mertes, die Schuld für Wulffs familiäre Betrügereien und persönliches Lotterleben dem Papst in die Schuhe.

Ein Burg-Fräulein

Dem konkubinierenden Fräulein gelang es in der Vergangenheit über eine Tätowierung auf dem rechten Schulterblatt, die konzentrierte Aufmerksamkeit der deutschen Medienbosse auf sich zu ziehen.

Was die händereibenden niedersächsischen Sozialisten über diese Tätowierung erzählen, ist in Berlin ein offenes Geheimnis.

Ehebrecher Wulff stammt aus Niedersachsen.

Nach Angaben der Genossen war der deutsche Konkubinats-Präsident schon vor der Tattoo-Medienkampagne nicht der einzige Kenner dieser Hautmarkierung.

Denn seine Kebse, die dem Papst ihre unkeusche Hand reichen wird, soll in Niedersachsen einer beruflichen Tätigkeit nachgegangen sein, bei der die Tätowierung möglicherweise einem weiteren Publikum zu Gesicht kam.

Fräulein Körner arbeitete nie als Bademeisterin.

Bekannt geworden sei die Tätowierung, als sie ihren Lebensunterhalt als Bardame in einem „Château“ am Schwanensee verdiente.

Dieses solle sich in der Nähe der Stadt Wolfsburg befinden.

In ihm würden auch Manager des Automobilherstellers ‘Volkswagen AG’ verkehren.

Wulff gehört in Familien-Therapie

Nach Angaben der Genossen besitzt Wulff die Mobiltelefon-Nummern der Chefredakteure der Berliner Regimezeitungen.

Um sie bei Laune zu halten, stelle er sich ihnen gerne für Homestorys und Hintergrundgespräche zu Verfügung.

Die ‘Welt am Sonntag’ vom vergangenen Sonntag publizierte einen zweiseitigen Artikel über Wulff und seine Herkunft.

Dabei erzählt er wie so oft, daß er seine an Multiple Sklerose erkrankte Mutter gepflegt habe, was aber nicht ganz der Faktenlage entsprechen soll.

Wulff stammt selber aus völlig zerrütteten Familienverhältnissen.

Seine Eltern trennten sich, als Wulff zwei Jahre alt war. Sein Vater verfiel einer wenig ehrenhaften Dame.

Anschließend lebte Wulffs Mutter im Ehebruch. Als er sechzehnjährig war, verließ auch der Unzuchtspartner seiner Mutter die Familie.

Die Schwester des Bundespräsidenten, Bettina Mertschaft-Wulff, 49, lebt – nach Angaben der deutschen Illustrierten ‘Bunte’ – von Hartz IV in Niedersachsen.

Ihre äußere Kennzeichen sind Augenbrauen-Piercing und Indianermähne.

Ihren ebenfalls verlotterten Bruder hat sie nach Angaben der ‘Bunten’ das letzte Mal vor dreizehn Jahren am Grab ihres gemeinsamen Vaters gesehen.

Wieso haben liberale linke Politiker mit der ganzen Geschichte überhaupt ein Problem? Wo bleibt die konzertierte Antidiskriminierungskampagne von links bis rechts?

Da wir heute bereits homosexuelle Politiker haben, warum morgen nicht Prostituierte? Und übermorgen Kinderprostituierte als Juniormanager in der Partei- und Gewerkschaftsjugend?

Obama setzt seinen Namen in die Biographien anderer Präsidenten

2012/05/17

Seth Mandel über die Neuerfindung Amerikas.

(Anmerkungen in Klammern)

Viele der glühenden Anhänger von Präsident Obama sind jung genug, um keine allzu große Erinnerung an die politische Welt vor der Ankunft des Auserwählten zu haben. Wie die offizielle Internetseite des Weißen Haus zeigt, hat Obama zufälligerweise das gleiche Gefühl.

Rory Cooper von der Heritage-Stiftung twitterte, daß Obama auf www.whitehouse.gov beiläufig seinen Namen in die offizielle Biographie Ronald Reagans tröpfelte, indem er beansprucht, mit seinem Reichensteuer-Gimmick namens „Buffett Rule“ in die Fußstapfen von Reagans Steuerreform zu treten. Mein erster Gedanke war, daß muß ein Scherz sein. Doch es stellt sich heraus, daß es kein Scherz war: Obama prahlt in den biographischen Skizzen eines jeden einzelnen US-Präsidenten seit Calvin Coolidge — außer Gerald Ford — tatsächlich mit seinen eigenen Leistungen. Hier sind ein paar Beispiele:

  • Am 22. Februar 1924 hielt Calvin Coolidge als erster Präsident über den öffentlichen Hörfunk eine Ansprache an das amerikanische Volk. Präsident Coolidge trug später dazu bei, die „Staatliche Hörfunk Kommission“ („Federal Radio Commission“) zu schaffen, die jetzt die „Staatliche Kommunikations Kommission“ („Federal Communications Commission“, FCC) ist. Präsident Obama ist der erste Präsident, der virtuelle Zusammenkünfte und Bürgerversammlungen hielt, indem er Twitter, Facebook, Google+, LinkedIn, etc. nutzte.
  • 1946 schrieb Präsident Truman in einem Brief an die National Urban League (ursprünglich „National League on Urban Conditions Among Negroes“), die Regierung hat „eine Verpflichtung, zu sehen, daß die Bürgerrechte eines jeden Bürgers voll und gleichermaßen geschützt sind“. 1948 beendete er im öffentlichen Dienst und in den Streitkräften die Rassentrennung. Heute führt die Obama-Administration die Verteidigung der Bürgerrechte seiner Bürgerinnen und Bürger fort, indem sie durch die Aufhebung von „Nicht fragen, schweigen“ („Don’t Ask Don’t Tell“) Menschen aller sexuellen Orientierungen ermöglicht, offen in unseren Streitkräften zu dienen.
  • Im Jahr 1965 verabschiedete Präsident Lyndon B. Johnson die Medicare Gesetzgebung, die Millionen von älteren Menschen eine sichere Gesundheitsversorgung bereitstellte. Präsident Obamas historische Gesetzgebung zur Gesundheitsreform, das „Gesetz zur bezahlbaren Pflege“ („Affordable Care Act“) stärkt Medicare, bietet teilnahmeberechtigten Senioren eine Reihe von präventiven Leistungen ohne Kostenbeteiligung und bietet Rabatte auf Medikamente, die im Deckungsloch der staatlichen Krankenversicherung als „Donut-Loch“ („donut hole“) bekannt sind.
  • Am 28. Juni 1985 forderte Reagan in einer Rede eine gerechtere Steuergesetzgebung, damit ein Multi-Millionär nicht einen niedrigeren Steuersatz als seine Sekretärin hat. Heute fordert Präsident Obama mit der „Buffett Rule“-Steuer das gleiche.

Ich kann mir vorstellen, daß Bill Clinton für Obamas Gewohnheit, sich selbst ins Rampenlicht von anderen zu stellen, besonders empfänglich sein wird. Die aufgeführten Punkte machen klar, daß, während jeder Präsident etwas Bemerkenswertes oder Historisches getan hat, Obama jede einzelne dieser Leistungen fortführt. Kein Wunder, daß er immer so stolz auf sich selbst ist. (Ist doch kein Problem. Wir leben schließlich in einer Demokratie. Ein Präsident kann die Geschichte neu schreiben und ein anderer Präsident kann sie dann wieder alt schreiben. So wie beispielsweise eine Partei Gesetze abschaffen kann, die Sodomie bestrafen und eine andere Partei wieder Gesetze erlassen kann, die Sodomie unter Strafe stellen. Oder wie eine Partei Gesetze abschaffen kann, die Abtreibungen bestrafen und eine andere Partei wieder Gesetze erlassen kann, die Abtreibungen unter Strafe stellen. Oder wie eine Partei die Volljährigkeit herabsetzen kann und eine andere Partei sie wieder heraufsetzen kann. Oder wie eine Partei Schulnoten abschaffen kann und eine andere Partei sie wieder einführen kann. Oder wie eine Partei Rauschgift legalisieren kann und eine andere Partei Rauschgift wieder verbieten kann. Oder wie eine Partei die Todesstrafe abschaffen kann und eine andere Partei sie wieder einführen kann. Oder wie eine Partei das Gold der Bürger konfiszieren kann und eine andere Partei den Bürgern ihr Gold wieder zurückgeben kann. Wie gesagt. Wir leben schließlich in einer Demokratie.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Obama Drops His Name Into the Other Presidential Biographies.

Dan Savage auf Besuch im Weißen Haus

2012/05/03

Ben Shapiro über den netten Homosexuellen von nebenan, der das It-Gets-Better-Project schuf, damit sich möglichst viele Kinder für einen modernen Lebensstil entscheiden — auch Ihre Kinder.

Am 29. Juni 2011 besuchten Dan Savage und sein Partner Terry Miller das Weiße Haus für Obamas „Pride Empfang“ („Pride Reception“). Savage trug eine Anstecknadel mit der Aufschrift „entwickle dich jetzt“ („evolve already“) — ein Versuch, Präsident Obama zur Durchsetzung der Schwulen-Ehe zu drängen. „Ich glaube, der Präsident sollte sich weiterentwickeln“, sagte Savage der Presse. „Er sagt, er entwickelt sich weiter. Ich glaube ihm. Ich möchte ihn zur Eile treiben.“ Savage sagte, Obama würde die Schwulen-Ehe im Februar 2013 durchsetzen, nach seiner Wiederwahl.

Während sie im Weißen Haus waren, hingen Savage und Miller mit den obersten Vertretern der Obama-Regierung herum. Hier amüsiert sich Terry Miller mit Jill Biden, der Ehefrau von Joe Biden:

Hier ist Savage mit (v.l.n.r.) Joel Burns, Stadtrat von Fort Worth; Brian Bond, stellvertretender Leiter des Büros für bürgerschaftliches Engagement (White House Deputy Director of the Office of Public Engagement); Eliza Byard, Geschäftsführerin des radikalen Erziehungsnetzwerks für Schwule, Lesben und Heteros (Gay, Lesbian and Straight Education Network, GLSEN) und Kevin Jennings, Obamas damaliger „Zar für sichere Schulen“ („Safe Schools Czar“):

Im US-Bildungsministerium war Jennings der stellvertretende Assistant für das Büro sicherer und drogenfreier Schulen (Assistant Deputy Secretary for the Office of Safe and Drug-Free Schools). Vor seiner Ernennung durch die Obama-Regierung war er der Gründer von GLSEN, wo er einem Teenager riet, ein Kondom zu benutzen, als der Knabe von ihm Rat zu Sex mit Männern in der Toilette einer Busstation suchte. Der Vorfall veranlaßte 53 Republikanische Parlamentarier, seinen Rücktritt zu fordern. Nach dem Aufschrei räumte Jennings ein, er hätte „die Situation anders behandeln“ sollen.

Bond war Savages größter Fürsprecher im Weißen Haus. Er hat im Wesentlichen für Savages It-Gets-Better-Project auf der Internetseite des Weißen Hauses für Finanzmittel geworben:

[T]ausende von Amerikanern sind zusammengekommen, um ihre Geschichten der Hoffnung und Ermutigung für lesbische, schwule, bisexuelle und transgenderelle Jugendliche (LGBT youth) mitzuteilen, die im Rahmen des It Gets Better Projects kämpfen …

It Gets Better Project
Präsident Obamas Video ist nur eines von Tausenden von Videos von Menschen im ganzen Land, das lesbische, schwule, bisexuelle und transgenderelle Jugendliche inspirieren und ermutigen soll. Weitere Videos finden Sie auf ItGetsBetterProject.com.

Savages Beziehungen zum Weißen Haus sind beträchtlich. Sein Besuch im Weißen Haus war nur ein Symptom davon.

Hier finden Sie den Originalartikel, Inside Savage’s Visit To The White House.

Auch die Volksaufklärungsseite  Bild.de  QUEER.DE meint, daß Homosexualität keine Privatangelegenheit, sondern eine staatliche Aufgabe sein sollte.

„Es wird besser“ Jetzt auch in Deutschland

Die in den USA auf einem YouTube-Kanal gestartete Kampagne „It Gets Better“, die mit Videobotschaften von Promis sowie Schwulen und Lesben von nebenan gegen Homophobie kämpft, hat seit Anfang November einen deutschen Nachahmer. „Es wird besser“, im selben Look and Feel wie das Original und ebenfalls aus Privatinitiative gestartet, muss aber noch wesentlich besser werden, indem möglichst viele ihre persönliche Videobotschaft zum Thema Coming-out und Mobbing gegen sexuelle Minderheiten dort hochladen. Also ran an die Webcam. Die Talkmasterin Ellen deGeneres und die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton haben neben vielen weiteren VIPs bereits bei „It Gets Better“ mitgemacht. Wie wär’s nun mit ihren Statements Frau Merkel und auch Herr Vizebundeskanzler?

eswirdbesser.org – Ein spannendes Coming-out!

Lesbisch? Schwul? Egal! In dieser Geschichte erfahren wir dass man einen Menschen und nicht sein Geschlecht liebt.

Dan Savage leckte Türgriffe, um Gary Bauer mit Grippe anzustecken

2012/05/01

Ben Shapiro über den netten Homosexuellen von nebenan, der das It-Gets-Better-Project schuf, damit sich möglichst viele Kinder für einen modernen Lebensstil entscheiden — auch Ihre Kinder.

Dan Savage, der Lieblingsmobber des Weißen Hauses, wurde bereits im Jahr 2000 von Salon.com angeheuert, um Gary Bauers Präsidentschaftswahlkampf zu infiltrieren. Bauers Religiosität frustrierte ihn so sehr, daß er, als er die Grippe hatte, beschloß, durchs Büro zu gehen und Türklinken zu lecken, um die anderen Mitarbeiter, einschließlich Bauer, anzustecken.

In meinem Sudafed-Delirium beschloß ich, wenn Terrorismus das ist, was Bauer will, dann wird Bauer Terrorismus bekommen — und ich bin genau der richtige Mann, um ihn zu terrorisieren. Nackt, fiebrig und höher als ein Flugdrachen auf Codein-Aspirin, telefonierte ich mit Bauers Wahlkampfveranstaltern und meldete mich freiwillig. Mein Plan? Nahe genug an Bauer herankommen, damit er die Grippe bekommt, die ihn, falls ich Erfolg habe, kurz vor den Vorwahlen in New Hampshire flachlegen wird. Ich würde in Bauers Wahlkampfbüro gehen und alles anhusten — Telefone und Stifte, Tacker und Mitarbeiter. Ich brütete sogar einen Plan aus, um den Kandidaten selbst zu infizieren. Wenn Bauer auf einen Sprung in seine Büros vorbeikommt, um die Truppen zu sammeln, würde ich den Stift in den Mund halten. Und dann würde ich zu ihm hingehen und ihn nach einem Autogramm fragen und ihm den Stift reichen, der in meinem grippeviren-ausbrütenden Mund war.

Mein Plan war ein wenig heimtückisch — sogar ein wenig bösartig — aber genau diese Worte beschreiben die Taktik, die Bauer und der Rest der religiösen Rechten gegen Schwule und Lesben einsetzt.

Und Savage führte seinen Plan aus:

Ich ging von Türklinke zu Türklinke. Sie waren dreckig, kein Zweifel, aber es gab keine Zeit, um einen Lappen zu finden und darauf zu spucken. Mein Immunsystem war überhaupt nicht das, was es sein sollte — mich hatte die schlimmste Grippe im Griff, die ich jemals hatte — doch ich war auf einer Mission. Wenn es mir aus irgendeinem Grund nicht gelänge, einen Stift in Garys Hände zu bekommen, der in meinem Mund war, wollte ich in seinem Büro Keime aussäen — so viele seiner Leute krankmachen, wie ich konnte, und einer von ihnen würde hoffentlich den Kandidaten infizieren.

So sehr es mich schmerzt, ein haßerfülltes Stereotyp über Schwule zu bestätigen — wir nehmen alles in unseren Mund — fing ich an, Türklinken zu lecken. Die Eingangstür, Bürotüren, sogar eine Tür zum Bad. Als das erledigt war, machte ich mit den Tackern, Telefonen und Computer-Tastaturen weiter. Dann stand ich in der Küche und leckte die Ränder von allen sauberen Kaffeetassen, die im Regal trockneten.

Savage gab Bauer sogar den speichel-bedeckten Stift, in der Hoffnung, ihn mit der Grippe anzustecken.

Ich zog den Stift aus meinem Mund und reichte ihn ihm. Treffer! Meine Körperflüssigkeiten — Grippe-Bazillen und alles — waren überall auf seiner Hand!

Savage wählte dann in den Vorwahlen in Iowa, obwohl er in diesem Bundesstaat nicht registriert war.

Das ist der kranke Mobber, den das Weiße Haus zum Anti-Mobbing-Vertreter machte.

Es kommt noch mehr …

Hier finden Sie den Originalartikel, Savage Licked Doorknobs To Infect Gary Bauer With Flu.

Dan Savage möchte aus Rick Santorum „die Sch***e f***en“

2012/05/01

Ben Shapiro über den netten Homosexuellen von nebenan, der das It-Gets-Better-Project schuf, damit sich möglichst viele Kinder für einen modernen Lebensstil entscheiden — auch Ihre Kinder.

Der Lieblingsmobber des Weißen Hauses, Dan Savage, ist der Autor der Kolumne „Savage Love“. Auf der politischen Bühne ist er auch ein äußerst beleidigender Mobber. Google liefert für Rick Santorum eine abscheuliche, ekelhafte Definition, die wir hier nicht wiedergeben. Das liegt daran, daß Savage, Autor der militant anti-religiösen Sex-Kolumne „Savage Love“, die Definition prägte und Google damit bombardierte, um Santorum für dessen Ablehnung der Schwulen-Ehe zu verunglimpfen.

Diese Kampagne, Santorum zu verunglimpfen, war so erfolgreich, daß Savage nun damit gedroht hat, die Definition von Rick in etwas ähnlich Ekelhaftes zu ändern. Als ob das nicht genug wäre, erschien Savage auch noch auf Real Time with Bill Maher und sagte, er möchte aus ihm [Santorum] „die Sch***e f***en“.

Es kommt noch mehr …

Hier finden Sie den Originalartikel, Savage Wanted To ‘F*** The S*** Out of Rick Santorum’

VIPs mit Reagan, Bush in Untersuchung über Homosexuellen-Prostitution verwickelt — „Callboys“ auf Mitternachtstour durchs Weiße Haus

2012/04/16

Paul M. Rodriguez und George Archibald über den US-Prostitutionsskandal — nein, nicht die „geheime Dienstleistung“ („Secret Service“) unter Obama, sondern das, was laut Washington Times unter Ronald Reagan geschah.

(Die Scans der Washington Times vom 29. Juni 1989 finden Sie hier, oder hier und hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

Dies sind drei von Hunderten von Kreditkartenbelegen, ausgestellt auf Professional Services Inc., die der Washington Times zugingen. Namen und Nummern der Kunden, die auf den Originalen zu sehen sind, wurden hier gelöscht.

Bundes- und Bezirksbehörden ermitteln gegen einen Homosexuellen-Prostitutionsring, zu dessen Kunden unter anderem ranghohe Vertreter der Regierungen Reagan und Bush, Militärs, Kongreß-Helfer sowie US-amerikanische und ausländische Geschäftsleute mit engen sozialen Bindungen zu Washingtons politischer Elite gehören, wie Dokumente, die die Washington Times erhielt, zeigen.

Einer der hochkarätigen Kunden des Rings hatte so gute Verbindungen, daß er am Sonntag, dem 3 Juli des letzten Jahres (1988) im Weißen Haus, mitten in der Nacht, eine Tour für seine Freunde arrangieren konnte. Unter den sechs Personen auf der außergewöhnlichen 01.00 Uhr Tour waren zwei männliche Prostituierte.

Die Times erfuhr, daß die Bundesbehörden, darunter der Secret Service, die strafrechtlichen Aspekte des Rings untersuchen wird und daß den männlichen Prostituierten und ihren homosexuellen Kunden mitgeteilt wurde, daß eine Grand Jury während des Sommers über die Beweise beraten wird.

Reporter dieser Zeitung untersuchten Hunderte von Kreditkartenbelegen, ausgestellt auf Firmen- und persönlichen Karten und zahlbar an den Escort-Service, der den Homosexuellenring betrieb. Viele der Belege wurden über ein sogenanntes „Sub-Merchant“ Unterkonto des Chambers Bestattungsinstitutes von einem Sohn des Besitzers gebucht, ohne das Wissen des Unternehmens.

Unter den Namen der Kunden auf den Belegen — identifiziert durch Prostituierte und Escort-Vermittler — sind Regierungsbeamte, lokal stationierte US-Militärs, Geschäftsleute, Anwälte, Banker, Kongreß-Helfer und anderes Fachpersonal.

Redakteure der Times sagten, die Zeitung würde nur die Namen derjenigen drucken, die in sensiblen staatlichen Stellen oder einflußreichen Positionen tätig sind. „Es gibt nicht die reißerische Absicht, irgendwelche Namen oder Fakten über die Operation zu veröffentlichen“, sagte Chefredakteur Wesley Pruden. (Erinnern Sie sich, was geschah, als Hans Meiser einen Prostitutionsskandal aufdecken wollte?)

Das Büro von US-Justizminister Jay B. Stephens, dem ehemaligen stellvertretenden Berater des Weißen Hauses unter Präsident Reagan, koordiniert die Untersuchung, weigerte sich aber, über die Ermittlungen oder die Grand Jury zu diskutieren.

Laut den Kreditkarten-Datensätzen finden sich mehrere ehemalige Mitarbeiter von Jay B. Stephens aus dem Weißen Haus unter den Kunden des Homosexuellen-Prostitutionsringes, und diese Personen haben die Buchungen bestätigt.

Jay B. Stephens‘ Büro, das zuerst zusagte, bei der Untersuchung der Times zu kooperieren, zog das Angebot gestern zurück und lehnte auch ab, zu sagen, ob Stephens den Fall aufgrund möglicher Interessenkonflikte wegen Befangenheit abgibt.

Mindestens ein hochrangiger Vertreter der Bush-Regierung und ein reicher Geschäftsmann, die von dem Escort Service, der den Ring betrieb, homosexuelle Prostituierte bezogen, kooperieren laut mehreren Quellen mit der Untersuchung.

Unter den Kunden, die in den vergangenen 18 Monaten Homosexuellen-Prostituiertendienste über gängige Kreditkarten abrechneten, sind Charles K. Dutcher, ehemaliger stellvertretender Direktor des Präsidentenpersonals der Reagan-Administration, und Paul R. Balach, Verbindungsmann von Arbeitsministerin Elizabeth Dole im Weißen Haus.

Charles K. Dutcher war in den 1970er Jahren ein Kongreß-Berater des ehemaligen republikanischen Abgeordneten Robert Bauman von Maryland, der aus dem Repräsentantenhaus zurücktrat, nachdem er sexuelle Beziehungen mit jungen männlichen Prostituierten einräumte. Charles K. Dutcher arbeitete auch im Mitarbeiterstab von Vizepräsident Dan Quayle, als er im Repräsentantenhaus einen Bezirk von Indiana vertrat.

Ein Zahlungsvorgang wurde auch auf der Kreditkarte eines ehemaligen Mitarbeiters des Weißen Hauses festgestellt, der in der Reagan-Administration die tägliche Zusammenfassung der Nachrichten für den Präsidenten vorbereitete. Todd A. Blodgett sagte, er hätte die Zahlung nicht getätigt.

Einer der zahlungskräftigen Großkunden des Rings ist Craig J. Spence, laut Dokumenten und Interviews mit Vermittlern und Prostituierten, die mit Craig J. Spence Sex hatten, ein Angehöriger der feinen Washingtoner Gesellschaft und ein internationaler Handelsberater.

Craig J. Spence zahlte pro Monat mehr als 20.000 Dollar für männliche Prostituierte, die ihm und seinen Freunden Sex boten, darunter anscheinend Militärpersonal, das sich als seine „Bodyguards“ ausgab. Es war Spence, der die nächtliche Tour durch Reagans Weißes Haus anordnete. Wiederholte Versuche, Spence zu erreichen, per Telefon, Fax und persönlich zu Hause, waren erfolglos.

Kreditkartenbelege bestätigen, daß Craig J. Spence über American Express- und Visa-Karten Tausende von Dollar zahlte und seine Karten für einen Escort-Service namens Professional Services Inc. manchmal auch mehrmals am Tag in Höhe von 600 Dollar belastete.

Professional Services ist laut Werbung in Washingtoner Boulevard-Zeitungen und den Gelben Seiten eine von mehreren Dachgesellschaften (one of several umbrella companies), die von den Betreibern genutzt wird, um männliche Prostituierte als Begleitpersonen zu vermitteln.

Kreditkarten-Unterlagen zeigen, daß auch Mitglieder großer Nachrichtenagenturen Escort-Dienste von dem Ring bezogen. Darunter Stanley Mark Tapscott, der ein assistierender Chef vom Dienst der Washington Times war. (Warum gibt es eigentlich keine investigativen Berichte über das „Coming Out“ von Redakteuren von Tageszeitungen, die käufliche Liebe machen?)

Stanley Mark Tapscott, dessen Rücktritt am 20. Juni 1989 angenommen wurde, sagte, er habe keine homosexuellen Begleitpersonen oder sexuelle Dienstleistungen irgendeiner Art in Anspruch genommen. Er sagte in einem Interview, er habe mit zwei Frauen gesprochen, die er über den Escort-Service im Rahmen einer Untersuchung eines Telefon-Sex-Dienstes traf, die er ein Jahr zuvor begonnen hatte, als er Redakteur des Finanzteils der Zeitung war. (Klingt fast wie die Selbstverteidigung dieses SPD-Freibeuters.) Die Zahlungen wurden auf der American-Express-Karte seiner Firma verbucht. Seinen Redakteuren war eine solche Untersuchung nicht bekannt.

Vor seiner Tätigkeit bei der Times arbeitete Stanley Mark Tapscott in der Reagan-Administration für das Büro des Personal-Managements.

Manager des Escort-Rings sagten, daß für Kunden mit spezifischen Wünschen „ein paar Frauen“ genutzt wurden, daß aber der normale Stall (the regular stable) insgesamt männlich war.

Die Dokumente zeigen, daß eine Reihe von Kunden — Rechtsanwälte, Ärzte und Geschäftsleute — Firmen-Kreditkarten nutzten, um Escort-Dienste in Anspruch zu nehmen und daß eine Reihe von Offizieren aus den Vereinigten Staaten und verbündeten Ländern — darunter ein ausländischer Offizier mit der Kreditkarte eines Verteidigungsministeriums — männliche Escort-Dienste buchten.

Ein ehemaliger ranghoher Vertreter des Pentagon sagte, daß die militärischen und zivilen Geheimdienstbehörden seit den letzten acht Jahren besorgt sind, daß „ein Nest von Homosexuellen“ auf höchster Ebene der Reagan-Regierung von sowjetisch unterstützten Spionen durchdrungen worden sein könnte, die sich als männliche Prostituierte ausgeben.

Ein großes Problem wäre laut dem ehemaligen Vertreter mit langjährigen Beziehungen zu hochkarätigen militärischen Geheimdienst-Offizieren, daß feindliche ausländische Geheimdienste junge männliche Prostituierte nutzen, um ranghohe Regierungshomosexuelle (top administration homosexuals) zu kompromittieren und erpressbar zu machen.

„Uns ist seit vielen, vielen Jahren bekannt, daß es eine Abteilung des KGB gibt, deren Aufgabe es ist, sexuellen Abweichlern nachzustellen“, sagte der pensionierte Generalleutnant Daniel Graham, ehemaliger Leiter des Verteidigungsnachrichtendienstes DIA (Defense Intelligence Agency).

Weil „heimliche“ Homosexuelle im Staatsdienst durch Erpressung für Spionagezwecke leicht „umgedreht“ werden können, so General Graham, „waren wir immer sehr bemüht, bekannten Homosexuellen keine als geheim eingestuften Informationen zu geben“.

Die von der Times Befragten bestätigten, daß es Erpressungsversuche seitens männlicher Prostituierter gab, die Geld und andere Vergünstigungen verlangten, um das geheime sexuelle Leben von Kunden zu schützen.

Die befragten Kunden sagen, daß eine Polizeirazzia am 28 Februar in einem Haus in Washington mit der Adresse 6004 34th Place NW durch Berichte über Erpressung und möglichen Kreditkartenbetrug sowie Beschwerden von Hotelbetreibern über Prostitution in Gang gesetzt wurde. (2011, als ich diesen Artikel entdeckte, fand ich hier noch ein Foto des Hauses mit der Adresse 6004 34th Place NW, das inzwischen verschwunden ist.)

Bei der von der Washingtoner Außenstelle des Secret Service geleiteten Razzia fanden die Behörden eine Telefonzentrale, die genutzt wurde, um ein halbes Dutzend von Homosexuellen-Escortdiensten zu betreiben.

Während der Razzia beschlagnahmten Secret Service Agenten und leitende Ermittler der Bezirkspolizei finanzielle Aufzeichnungen sowie Geschäftsbücher, Fotos, Tagebücher, Telefonaufzeichnungen, Adressverzeichnisse und Kundenlisten des Prostitutions-Netzwerkes und luden im Anschluß vor das Washingtoner Landgericht.

Obwohl das beschlagnahmte Material noch am Tatort der Bezirkspolizei übergeben wurde, sagen Zeugen und Strafverfolgungsbehörden, daß der Secret Service eine Kiste mit Dateien behielt, die Namen und andere Informationen über hochrangige Regierungsbeamte enthielt, die Kunden des männlichen Escortdienstes waren.

Verteter der Bezirkspolizei sagen, daß dies ihres Wissens nach das erste Mal ist, daß der Secret Service jemals an einer solchen Razzia in dieser Gegend beteiligt ist.

Zunächst bestritt der Secret Service, an der Razzia beteiligt zu sein, doch nachdem an der Adresse 34th Place am 18. Mai eine zweite Razzia erfolgte, räumte die Behörde ihre Beteiligung an der Untersuchung ein.

Secret-Service-Sprecher Bob Snow sagte, daß die Behörde wegen ihrer Zuständigkeit für Kreditkartenbetrug an der Durchsuchung und Beschlagnahmung teilnahm: „Wir greifen in der Regel auf Antrag eines US-Anwalts in solche Operationen ein … wenn der Betrug 10.000 Dollar oder mehr beträgt … Wir sind an keiner Untersuchung über lokale Prostitution beteiligt.“

Zeugen der Razzia vom Februar sagten, daß 12 Agenten des Secret Service in blauen Parkas das Haus betraten und mehrere Stunden lang Kisten mit Dateien sammelten und wegräumten.

Bundes- und Bezirksermittler haben seitdem sowohl mehrere Prostituierte verhört, die für den Ring arbeiten, als auch Kunden der Homosexuellen-Escortdienste, die unter Namen wie „Jovan“, „Man-to-Man“, „Metrodate“, „Ultimate Models“ und „Ultimate First Class“ arbeiteten.

Zusätzlich zu Kreditkartenbetrug konzentrieren sich die Ermittlungen auf illegale zwischenstaatliche Prostitution, Entführung und Ausnutzung Minderjähriger zum Zweck sexueller Perversion, Erpressung, Diebstahl sowie damit verbundenen illegalen Drogenhandel und -konsum durch Prostituierte und ihre Kunden.

Sowohl einer der wichtigsten Betreiber von Professional Services Inc. als auch ein regelmäßiger Kunde der Dienste spekulierten in getrennten Interviews, daß die Untersuchung eingestellt werden würde (would be restricted), weil „große Namen“ involviert wären.

„Henry Vinson (der Betreiber) sagte, ein hochrangiger Vertreter werde versuchen, die Ermittlungen zu blockieren und möglicherweise Erfolg haben“, erklärte Paul R. Balach, der Verbindungsmann der Arbeitsministerin zum Weißen Haus. Henry Vinson sagte, daß er glaubt, daß ein hochgestellter Regierungsvertreter, den er nicht nennen möchte, daran arbeitet, die Untersuchung zu behindern, wollte dies aber nicht näher ausführen.

Die Behörden untersuchen seit vergangenem Herbst einen möglichen Kreditkartenbetrug durch die Betreiber des Rings.

Bereits im Oktober letzten Jahres — Monate vor der Razzia — wurde Paul R. Balach von Ermittlern zu schwerem Großdiebstahls befragt, der laut ihm von einem männlichen Escort namens Jason Michael Manos begangen wurde.

In einem Interview sagte Paul R. Balach, daß er und Jason Manos im vergangenen Sommer traf und sich mit ihm nach einem bezahlten „Date“ von „Man-to-Man“ anfreundete, einer der von den Betreibern von Professional Services beworbenen Escort-Dienste. Befragungen von Freunden von Paul R. Balach bestätigten seine Beziehung zu Michael Manos.

Laut Paul R. Balach, der im Juni 1988 zum ersten Mal homosexuelle Prostituierte aus dem Netzwerk bestellte, wurden mehrere Kunden, darunter er selbst, von den Prostituierten erpresst.

Die Betreiber des Rings sagten gegenüber der Times, daß Videobänder, Tonbänder und Fotos von den sexuellen — und auch perversen — Handlungen zwischen den Kunden und den Callboys gemacht wurden.

Dokumente belegen, daß den Kunden „Videobänder“ berechnet wurden.

Professional Services versuchte für einige Kunden, den Verwendungszweck der Kreditkartenrechnung zu verbergen und stellte Rechnungen für harmlose Gegenstände wie „Urnen“ oder „Andachtsbildchen“ aus. Eines der Unternehmen für die „Kreditkarten-Abwicklung“ des Rings wurde von Robert A. Chambers gegründet, einem Beerdigungsleiter, dessen Familie Chambers Funeral Home besitzt.

Robert A. Chambers, der ein Interview ablehnte, soll in den Kreditkarten-Konten der Firma Chambers Funeral Home bei der Sovran Bank in Silver Spring sogenannte Sub-Merchant-Konten auf den Namen Professional Services Inc. eingerichtet haben. Über diese Sub-Merchant-Konten wurden die Kreditkarten-Belege und Schecks der männlichen Escort-Dienste abgewickelt.

Laut Angaben des Rechnungsprüfers von Chambers Funeral Home kündigten Vertreter der Firma auf Geheiß von W. W. Chambers, dem Oberhaupt des Familienunternehmens, das nicht genehmigte Professional-Services-Konto nach der Polizeirazzia am 28. Februar. Robert Chambers wurde zu diesem Zeitpunkt von seinem Vater offiziell aus dem Unternehmen gefeuert, sagte ein Unternehmenssprecher.

Henry Vinson, der Callboy-„Abfertiger“ („dispatcher“) von Professional Services, ist gelernter Bestatter, der auch einmal als Sachbearbeiter für das US-Represäntantenhaus arbeitete.

Paul R. Balach, der seine Prokura einmal Michael Manos verlieh, mit dem er eine „Liebesbeziehung“ hatte, sagte er sei durch die betrügerische Verwendung seiner Kreditkarte sowie durch gefälschte Unterschriften auf Schecks und Versicherungen um mehr als 40.000 Dollar geprellt worden.

Paul R. Balach ist wegen MasterCard-Rechnungen von Michael Manos in Paul R. Balachs Namen über die Zahlung von Tausenden von Dollar noch in einen Zivilprozeß mit einer örtlichen Bank involviert.

in einem Interview sagte Paul R. Balach, daß Michael Manos ihn im letzten Herbst hinters Licht führte, als er nach Griechenland reiste, um ein Beschäftigungsverhältnis bei einem griechischen Reederei-Großindustriellen zu finden, dem Michael Manos Homosexuellen-Dienste leistete.

Als Paul R. Balach aus Athen zurückkehrte, stellte er fest, daß Michael Manos von den Girokonten seiner Bank 4.000 Dollar genommen hatte — „meine Bankkonten waren überzogen“ — Sparbriefe eingelöst hatte, und bei großen Kaufhäusern entlang der Ostküste in seinem Namen rund ein Dutzend Spesenkonten eröffnet hatte.

Außerdem sagte Paul R. Balach, daß, als er auf der Reise nach Griechenland war, Michael Manos sein Auto stahl und es demolierte.

„Das war für mein Leben ein Albtraum“, sagte Paul R. Balach und erklärte, daß er sich wegen seiner „Einsamkeit und Bequemlichkeit“ („loneliness, laziness“) mit Michael Manos einließ.

Paul R. Balach sagte, seine finanziellen Verluste traten ein, nachdem Michael Manos drohte, seinen Regierungsvorgesetzten seine homosexuelle Verstrickung in den Prostitutions-Ring darzulegen. Paul R. Balach sagte, er meldete die Erpressungsversuche und andere Probleme im Zusammenhang mit Michael Manos seinem Vorgesetzten Edward Guss bei OPM (kurz für das Personalbüro der Regierung, „US Office of Personnel Management“).

Der Times ist es nicht gelungen, Michael Manos zu finden, der Berichten zufolge in den letzten Wochen in den Bezirk zurückkehrte.

Charles K. Dutcher, der jetzt eine private Beratungsfirma namens „The Dutcher Co.“ leitet, wurde angeklagt, während der letzten Jahre der Reagan-Präsidentschaft im öffentlichen Dienst Reagan-orientierte Konservative platziert zu haben.

Er beschreibt sich selbst als „bisexuell“ und sagte, „Streß“ trieb ihn dazu, zu einem männlichen Prostituierten zu gehen. „Ich nutzte den Dienst nur einmal. Ich sah die Person nur einmal. Diese Person war nicht länger als 35 Minuten da“, sagte Charles K. Dutcher.

Er bestätigte eine Zahlung von 155 Dollar, die über seine Visa-Karte gezahlt wurde. Die sexuelle Begegnung war kurz und der Sex „war sicher — sehr sicher … Ich habe Freunde, die an AIDS starben“, sagte Charles K. Dutcher.

Charles K. Dutcher sagte, er nutzte seine persönliche Position im Weißen Haus Personal nie, um irgendjemanden, von dem er wußte, daß er homosexuell war, in eine Regierungsposition zu bringen. „Meine Arbeit hatte Vorrang, nicht mein Privatleben“, sagte er.

Laut einem Kreditkarten-Beleg, wurde das Konto von Todd Blodgett am 19. Mai 1988 für männliche Escort-Dienste mit 325 Dollar belastet, „genehmigt“ durch („referral“ by) Professional Services.

Todd Blodgett, ein Mitarbeiter der Landesgruppe der Republikaner (Republican National Committee), zuständig für die landesweite „systematische Beobachtung der gegnerischen Kandidaten“ („Opposition Research“) der Demokraten, sagte in einer Reihe von Interviews, daß ein Freund, der homosexuell ist, seine Karte verwendete, um einen männlichen Escort zu beschaffen. (Homosexuelle sind eindeutig die besseren Freunde — wie viele gute Freunde haben Sie, mit denen Sie die Kreditkarte tauschen?)

Todd Blodgett brachte den Freund, Benedict J. Hastings, Antiquitätenhändler bei der Firma Bostin, am Dienstag zu einem Interview, um seine Behauptung zu untermauern, daß er nichts Illegales getan hat. Er sagte: „Ich bin unschuldig“.

Benedict Hastings sagte, daß Todd Blodgett ihm bei zahlreichen Gelegenheiten erlaubte, seine American-Express-Karte und seine Wohnung zu benutzen, und daß er wiederum Todd Blodgett gelegentlich erlaubte, seine Kreditkarte zu nutzen.

Benedict Hastings sagte, er verwendete Todd Blodgetts Kreditkarte, um unbemerkt von dem Republikanischen Mitarbeiter einen männlichen Escort zu beschaffen.

Benedict Hastings sagte, die Person wurde für ein schnelles Arrangement in Todd Blodgetts Wohnung im Bezirk als Barmann eingestellt. „Ich brauchte … jemanden, der bloß eine schwarze Fliege und Shorts tragen würde“, sagte er.

Todd Blodgett sagte, daß ihm Benedict Hastings diese und andere Rechnungen in bar erstattete, als er in die Stadt zurückkehrte. Er sagte, daß er die Details über diese Geschäfte erst in dieser Woche erfuhr, und daß er seinem Freund seit sechs Jahren „vertraut“.

Jerry Seper trug zu diesem Bericht bei.

Hier finden Sie den Originalartikel, Homosexual prostitution inquiry ensnares VIPs with Reagan, Bush — ‘Call boys’ took midnight tour of White House.

Wie naiv war eigentlich Hans Meiser, als er dachte, er könnte unter seinem Namen über Deutsche Minister im Bordell und Bundestagsabgeordnete als Kinderschänder berichten?

Hans Meiser und die Staatsgeheimnisse – Warum der bekannte Fernsehmoderator Insolvenz anmelden musste

Hans Meiser ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Fernsehmoderatoren. Auf RTL moderierte er die Sendung »Notruf«, produzierte »Der heiße Stuhl«, die Talkshows »Bärbel Schäfer« sowie »Hans Meiser« und war auch als Quizmaster tätig. Der Mann ist ein lebendes Erfolgsrezept. Irgendwann hatte Hans Meiser die Nase voll von seichten Sendungen. Er wollte den Deutschen in einem Nachrichtenmagazin Dinge präsentieren, die sie noch nie gehört hatten: Deutsche Minister im Bordell, Bundestagsabgeordnete als Kinderschänder und viele andere wahre Begebenheiten. Doch das waren Staatsgeheimnisse. Und Hans Meiser traf auf eine Mauer des Schweigens. Seine Fernseh-Produktionsfirma hat nun Insolvenz angemeldet. Das freut die Hüter der Staatsgeheimnisse.

In der Leyboldstraße 12 in Köln-Hürth ist der Sitz der Fernsehproduktionsgesellschaft CreaTV. Zusammen mit Erich Wagner hat Hans Meiser dort ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Nun musste die Firma Insolvenz anmelden. Und Journalisten berichten, die von Hans Meiser produzierten Formate seien »offenkundig nicht mehr gefragt«. Das Gegenteil war der Fall. Hans Meiser und Erich Wagner hatten eine lange Liste mit Geschichten recherchieren lassen, die offenkundig als Staatsgeheimnisse angesehen werden. Die großen Fernsehsender waren begeistert, mochten sich allerdings mit den brisanten Reportagen nicht die Finger verbrennen.

Hans Meiser hatte im Print-Bereich schon einen Kooperationspartner gewonnen: den Bild-Chefredakteur Kai Diekmann. Die Bild-Zeitung war grundsätzlich bereit, exklusiv am Ausstrahlungstag vorab über die brisanten Fernsehreportagen der geplanten neuen Meiser-Produktion zu berichten – vorausgesetzt, sie waren gut recherchiert, hieb- und stichfest und hatten einen guten Sendeplatz. Hans Meiser hat vielen leitenden Redakteuren bei den bekannten Fernsehsendern eine lange Liste mit wahrlich exklusiven Geschichten vorgelegt.

Ausnahmslos alle Verantwortlichen waren bei den von Hans Meiser angesprochenen Fernsehsendern zunächst begeistert – dann bekamen sie kalte Füße und dachten an ihre eigene Zukunft. Kurzum: Keiner wollte die brisanten Themen im Programm haben.

Was aber waren das für Geschichten? Nachfolgend eine kleine Auswahl von mehr als 100 Themen, die eigentlich ein neues investigatives Sendeformat ergeben sollten:

Hans Meiser wollte einige Namen einer Liste von mehr als 100 deutschen Prominenten veröffentlichen, die neben Michel Friedman Kunden eines exklusiven Call-Girl-Rings gewesen waren. Hans Meiser verstand nicht, warum einzig Michel Friedman 2003 in Zusammenhang mit Zwangsprostituierten in die Schlagzeilen geriet, der Bundesinnenminister die Akte zur Chefsache machte und die Namen der anderen Kunden (unter ihnen ein Fußballtrainer, drei Fußballer der Bundesliga, zwei Schlagersänger, 17 Politiker, acht Unternehmer und 34 Journalisten) aber von der Bundesregierung wie ein Staatsgeheimnis gehütet wurden. Hans Meiser hatte viele solcher Geschichten.

Hans Meiser bot den Fernsehsendern einen Bericht über Bundestagsabgeordnete an, die regelmäßig vom Bundestag mit einem Taxischein – also auf Kosten der Steuerzahler – auf den Berliner Kinderstrich fuhren. Hans Meiser berichtete über einen ehemaligen deutschen Minister, der Stammgast in einem Berliner Bordellbetrieb ist und dort stets für Ekel unter den Prostituierten sorgt, weil sie sich in seiner Gegenwart stets eine Flasche Piccolo in den After schieben mussten – der Herr Minister pflegt den Inhalt der Flasche dann zu trinken. Der Herr Ex-Minister wirkt im Fernsehen immer so sympathisch – da kennen ihn zwei Berliner Prostituierte völlig anders. Sie bekommen Brechreiz, wenn sie den Mann sehen – aber sie brauchen das Geld. Es gab Belege für alle vorgenannten Geschichten. Und es gab bei Weitem nicht nur Rotlichtgeschichten. Hans Meiser hatte recherchieren lassen, welche Unternehmer und Politiker bestechlich waren. Und er hatte recherchieren lassen, welche Politiker eine kriminelle Vergangenheit hatten – und, kaum im Amt, die eigene Ermittlungsakte vernichten ließen.

Die Fernsehproduktionsgesellschaft CreaTV hatte Material, das kein anderer Sender in Deutschland hatte. Und nun meldete man Insolvenz an. Ein Verantwortlicher bei einem privaten Fernsehsender sagte Hans Meiser bei einem Treffen, die brisanten Themen seien wirklich gut und garantierten hohe Einschaltquoten. Er werde den Zuschauern aber vorsichtshalber lieber weiterhin Seifenopern vorservieren – alles andere sei politisch nicht durchsetzbar und schade der eigenen Karriere.

Nachdem Hans Meiser dieses Produktionsvorhaben bei vielen großen Sendern bekannt gemacht hatte, hieß es, seine Formate passten nicht ins Programm. Kurz: Es gab keine Aufträge mehr. Warum nur?

Der Ober-Heuler

2012/01/17

Ben Shapiro über „Die Obamas“.

(Anmerkungen in Klammern)

In dieser Woche machte Matt Drudge „Die Obamas“ von New York Times-Kolumnistin Jodi Kantor schlagartig zu einem Bestseller, als er eine Meldung verlinkte, in der eine Anekdote aus dem Buch zitiert wird, die behauptet, daß die Obamas keine Kosten scheuten, um im Weißen Haus eine Halloween-Party zu veranstalten. Kantor berichtet: „Für die erste Feier der Obamas im Weißen Haus verwandelten Desiree Rogers und ihr Team das Gebäude in ein gespenstisches Wunderland, mit orangefarbenen Scheinwerfern, Tausend-Pfund-Kürbissen und Musikern in Skelett-Kostümen.“ Im Weißen Haus, auf der VIP-Party, konnten Kinder mit George Lucas‘ echten Wookies spielen. Auffälliger war der Speisesaal, „dekoriert von Regisseur Tim Burton in seinem typisch schaurigen Comic-Stil“, basierend auf seinen neuen Film Alice im Wunderland. Johnny Depp trat als der verrückte Hutmacher auf.

Das Weiße Haus versteckte die Party vor der Öffentlichkeit. Sie wollten nicht, daß der Rest der Nation weiß, wie sie unsere hart verdienten Steuergelder für eine Episode von MTVs (Teenager-Lifestyle-Serie) „My Super Sweet 16“ ausgeben. (Ich hätte nicht gedacht, daß sich DSDS noch steigern läßt.) Also tauchten weder Burton noch Depp auf der Besucherliste des Weißen Hauses auf. (Die NYPost erwähnt noch, daß sichergestellt wurde, daß die Presse artig über die Kinder aus dem gemeinen Volk berichtet: „However, the White House made certain that more humble Halloween festivities earlier that day — for thousands of Washington-area schoolkids — were well reported by the press corps.“)

Diese Enthüllung in Kantors Buch ist zwar erschreckend, doch wirklich schockierend ist ihre Darstellung unseres Oberbefehlshabers. Barack Obama steht da wie ein Mensch mit tiefen persönlichen Problemen, die in einer extremen Ichbezogenheit und Unsicherheit zum Ausdruck kommen. Er ist emotional zerbrechlich, unfähig, Kritik auszuhalten und verwirrt durch Meinungsverschiedenheiten.

Nehmen wir zum Beispiel Obamas Neigung, zu weinen. In Kantors Buch ist Obama immer wieder den Tränen nahe. „Während der Wahlkampagne“, schreibt Kantor, „sagte Obama Freunden, daß er bei Reden nicht auf [Valerie] Jarrett sehen durfte (seine langjährige Beraterin), damit er nicht zu emotional wird und zu weinen anfängt“. Kantor begründet dies damit, daß Jarrett für Obama die Schwester und Mutter spielte. Über die Party zum Buchstart seiner schlecht geschriebenen zweiten Autobiographie, „Hoffnung wagen“, schreibt Kantor: „er stand allein an der Vorderseite des Zeltes, von Tränen überwunden.“ Nur ein paar Seiten später hat Obama wieder „Tränen in den Augen“, als seine Tochter „Tanzbewegungen übt“, da er sie so selten sieht. Die Obamas „fühlten sich besser verstanden als in Washington“, als sie in Oslo waren, zum Erhalt des Friedensnobelpreises — und noch einmal: während seiner Rede mußte Obama „gegen Tränen ankämpfen“.

Sensibilität ist schön und gut, aber allzu oft geht sie mit schwerwiegenden narzisstischen Unsicherheiten einher. (Was für ein Glück haben die Russen, daß Obama nicht  die Sowjetunion  die Russische Föderation anführt.) Das trifft eindeutig auf Obama zu, der sich anscheinend mit Frauen umgibt, die ihn überwältigen — Michelle, Valerie Jarrett — und dann alle anderen schikaniert. Diese Selbstbezogenheit führt zu einem obsessiven Machtdenken, auch wenn es nur in absolute Belanglosigkeiten ausartet. Ein besonders aufschlußreiches Beispiel stammt aus Obamas früher Amtszeit. „Selbst inmitten der verwirrenden Krisen während seiner ersten Monate im Amt“, schreibt Kantor,

„fand Barack Obama Befriedigung in einer einfachen, herrlichen neuen Wahrheit: Er war der Präsident der Vereinigten Staaten. Eines Tages ging er von einer Besprechung ins Büro seines Stabschefs und begann, auf dem Schreibtisch einer jungen Assistentin von [Rahm] Emanuel in einem Zeitschriftenstapel zu blättern. ‚Wem gehören die?‘, fragte er die Assistentin. Nun, sie sind gerade erst angekommen, addressiert an den Stabschef, antwortete sie. Dann hielt sie inne und überdachte ihre Antwort. ‚Aber alles im Weißen Haus gehört ihnen … im Prinzip sind es also Ihre‘, sagte sie. Der Präsident warf ihr einen zufriedenen Blick zu. Am folgenden Tag ging er wieder zu ihrem Schreibtisch und den Magazinen. ‚Wessen Zeitschriften sind das?‘, fragte er. Diesmal hatte sie die Antwort parat. ‚Es sind Ihre Zeitschriften, Mr. President‘, sagte sie. Obama grinste und setzte seinen Weg fort.“

Alles gehört Ihnen, Mr. President. Das sind die Worte, die Obama sehnlichst hören will — und das sind die Worte, die er in seiner gesamtem Karriere sehnlichst hören wollte. Kantor folgt knapp seinem politischen Aufstieg — vermeidet dabei sorgfältig die Erwähnung seiner zweifelhaften Beziehungen zu Jeremiah Wright oder Tony Rezko oder Bill Ayers — und porträtiert ihn als einen Idealisten unter Idealisten, einen naiven Typ wie „Mr. Smith geht nach Washington“ (von Frank Capra aus dem Jahr 1939), der ein nicht-politischer Politiker werden wollte.

Die Wahrheit ist natürlich etwas weniger edel. Obama wirkt in dem Buch als zutiefst machthungrig — als Politiker eines Bundesstaates (State Senator) konnte er nie etwas zustande bringen, also wechselte er in den Senat, im Senat konnte er nie etwas zustande bringen, also wechselte er zur Präsidentschaft.

Die Präsidentschaft frustriert ihn auch. „Als Obama diesen Herbst im Privaten über die Präsidentschaft nachdachte, sprach er häufig über die Grenzen des Amtes“, berichtet Kantor über Obamas ersten Herbst im Weißen Haus. Er litt unter einer „heraufdämmernden politischen Machtlosigkeit“. Dies ist die höchste Form der Ichbezogenheit, die der Mensch kennt. Der Präsident der Vereinigten Staaten ist die mächtigste Person auf der Welt. Er beschwert sich über seinen Mangel an Macht. Kein Wunder, daß Obama öffentlich über die Schönheiten des chinesischen Systems sinnierte — die einzige Stufe, die über der Präsidentschaft liegt, ist die Monarchie oder die Diktatur.

In China müssen die Diktatoren keine Kritik dulden. Und Obama kann Kritik nicht ertragen. Ein weiterer faszinierender Leckerbissen: Obamas Freund Christopher Edley, Dekan an der juristischen Fakultät der Universität Berkeley in Kalifornien, empfahl am Tag nach der Wahl per E-Mail, daß sich Obama nicht Rahm Emanuel als Stabschef nimmt. „Kurz nachdem er die Nachricht sendete“, sagt Kantor, „klingelte das Telefon. Es war Jarrett, die Edley vor einem sehr wütenden Anruf warnte. ‚Warum mußt du dir von allen Tagen ausgerechnet heute aussuchen?‘, stellte Obama Edley zur Rede. Er wollte seinen Augenblick des Sieges frei von aller Kritik genießen, schloß Edley; dafür, zu sehen, daß sein Urteil angezweifelt wird, hatte er nicht viel Toleranz. Die alten Freunde sprachen sich nie wieder.“

Obama hat dieses gereizte Verhalten fortgesetzt. Wir haben ihn nun Tag für Tag auf der öffentlichen Bühne gesehen — ein Mann, der seine persönlichen Dämonen durch Mobbing austreibt und sich durch seine Präsidentschaft jammert, und seinen politischen Gegnern und der amerikanischen Öffentlichkeit für all seine Leiden die Schuld gibt. Es ist nicht schön. Und noch häßlicher ist es, wenn man mit Jodi Kantor hinter die Kulissen blickt.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Cry-Baby in Chief.

Die taz-Presseerklärung zu dem Buch gibt Entwarnung, weil Jodi Kantor „bloss mit Dutzenden von Weisse-Haus-Mitarbeitern und Freunden der Obamas gesprochen“ hat:

Auch die Pressestelle des Weißen Hauses distanziert sich von dem Buch. Nennt es eine „Überdramatisierung von alten Nachrichten“. Geschrieben von einer „Autorin, die zwei Jahre lang nicht mit den beiden Personen gesprochen hat, deren Beziehung sie beschreibt“. Denn Jodi Kantor hat die beiden Obamas zuletzt im Jahr 2009 interviewt. Für ihr Buch hat die Reporterin der New York Times bloss mit Dutzenden von Weisse-Haus-Mitarbeitern und Freunden der Obamas gesprochen.

Ob die taz für Artikel über Obama wohl lieber Quellen mag, die mit Obama gaaanz intime Beziehungen hatten?

Zum Beispiel Obamas Freunde aus dem Badehaus, in dem er Ehrenmitglied ist: „Obama and Emanuel: Members of same gay bath house in Chicago

Nicht witzig, sagen Sie als liberale(r) linke(r) taz-LeserIn? Dann vielleicht das Halloween-Familienfoto auf Chicks on the Right?