Archive for the ‘Ukraine’ Category

Ist Putin eine falsche Oppositionsbewegung?

2014/06/21

Henry Makow über die unglaubwürdige Umpolung der dialektischen Opposition zwischen Rußland und den USA, die den Illuminaten durch politische Reibung in der Ukraine als Grundlage für einen Dritten Weltkrieg dient.

Is Putin False Opposition?

19. April 2014 — Im März, als Hillary Clinton Wladimir Putin mit Adolf Hitler verglich, bereitete sie den Rahmen für den Dritten Weltkrieg vor.

Der potenzielle Dritte Weltkrieg wird wie der Zweite Weltkrieg den Widerstand gegen die jüdisch-freimaurerische Weltherrschaft repräsentieren. Er wird die Nationalisten gegen die zionistischen »Globalisten« antreten lassen. Die Frage ist nur, ob Putin, wie Hitler, eine »falsche Opposition« ist.

Die Protokolle von Zion erklärten: »Wenn heutzutage irgendwelche Staaten gegen uns auftreten, so geschieht es nur aus formalen Gründen … «

Ist das weiterhin so? Ich denke ja. Rußland hat eine Rothschild- Zentralbank. Putin berät sich regelmäßig mit Henry Kissinger.

Alle Kriege sind orchestriert. Die Globalisten würden keinen Weltkrieg riskieren, in dem sie zerstört werden könnten.

Putin, der weiße Ritter

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Michael Collins Piper, der für AMERICAN FREE PRESS und THE BARNES REPORT schreibt, zeigt, daß Putin das dialektische Gegenteil des zionistisch-satanischen Westens ist, genau wie Hitler und Stalin entgegengesetzte Zwillinge waren.

Die Quintessenz des ganzen Medienrummels gegen Putin ist, daß auf Putin und Rußland eingehämmert wird, weil Putin als eine ideologische Kraft angesehen wird, der eine tief verwurzelte russisch-nationalistische Ideologie repräsentiert, die eng an den christlich-orthodoxen Glauben gebunden ist.

Ein solcher Putin, der gegen die Neue Weltordnung und den Krieg gegen die christliche Tradition antritt, ist neu. Eine Untersuchung der Medien in den letzten Wochen unterstreicht die Tatsache, daß die globale Elite über die nationalistische Ideologie, die sich in Rußland unter Putin durchsetzt, sehr besorgt ist.

Senator John McCain, der kriegstreibende Demagoge der Republikaner aus Arizona, schrieb am 14. März in der NEW YORK TIMES: »Rußland ist keine Großmacht auf Augenhöhe mit Amerika. Es ist eine Tankstelle unter einem korrupten und autokratischen Regime.«

Seine Kommentare entsprechen Mitt Romneys Bemerkungen im Präsidentschaftswahlkampf 2012, als der republikanische Kandidat sagte, Rußland sei »ohne Frage unser geopolitischer Feind Nr. 1«, eine außergewöhnliche Aussage, die enthüllt, was die kompromißlosen Zionisten der Neokonservativen, die Romney sagen, was er zu sagen hat, denken.

Putin hat sich den Zorn von Möchtegern-Weltengestaltern wie denjenigen verdient, die geopolitische Planungsinstrumente wie die Bilderberg-Gruppe, die Trilaterale Kommission und den Rat für auswärtige Beziehungen darstellen. Er hat auch die Gefühle der miteinander verbundenen jüdischen Familien und Finanzgruppen beleidigt, die die treibende Kraft hinter einem beabsichtigten zionistischen Imperium mit Sitz in Israel darstellen, ihre Macht aber auf dem gesamten Planeten ausüben.

Am 30. März bot die WASHINGTON POST einen Kommentar von Anne Applebaum — eine weitere jüdische Kritikerin von Putin — mit dem Titel: »Rußlands antiwestliches Denken setzt sich durch« (»Russia’s anti-Western thinking takes hold«). Sie schrieb: »Rußlands Ideologie mag ein Mischmasch sein: Die alte Sowjetkritik an der heuchlerischen ›bürgerlichen Demokratie‹, dazu ein wenig antieuropäische Stimmung, ein wenig Antiglobalismus und eine homophobe Wendung für das zeitgenössische Flair. Doch lassen Sie uns nicht davon ausgehen, daß Wettbewerb zwischen Ideen absurd und altmodisch ist. Und lassen Sie uns nicht so tun, als ob Ideologien keine Rolle spielen, denn sie tun es, auch wenn wir es gerne anders haben würden.«

Einen Tag darauf, am 31. März, veröffentlichte die WASHINGTON POST eine Kolumne der in Rußland geborenen jüdischen Journalistin Masha Gessen, die behauptete, Putins Mission »rettet die Welt vor dem Westen«. Gessen schrieb: »In den vergangenen zwei Jahren hat im Kreml eine neue Ideologie Gestalt angenommen. Sie wird vom staatlich kontrollierten Fernsehen eindringlich über den Äther verbreitet und hat sich als Rußlands nationale Idee durchgesetzt — und sie ist die treibende Kraft hinter seiner neuerlich aggressiven internationalen Haltung. Rußland erschafft sich neu als der Führer der antiwestlichen Welt.« (Anm.: Die gleiche Wellenlänge hat der Artikel »Putin ist ein Monster« in DIE WELT.)

Läßt all dies einen Krieg gegen Rußland ahnen? Das bleibt abzuwarten. (Anm.: Eigentlich fehlt die Kulturschicht der Journalisten und Künstler, die es hochmotiviert an die Front zieht.)

Putin trägt den weißen Hut des guten Cowboys

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Rußland steht in diesem Konflikt auf der Seite der Engel. Die jüdischen Neokonservativen, die an der Spitze der freimaurerischen »Jew World Order« stehen, sind der Aggression in der Ukraine schuldig, wie sie es überall gewesen sind. Sie werden es schwer haben, Rückhalt zu finden, im Inland wie im Ausland. In der jüngsten Ausgabe von WORLD AFFAIRS BRIEF schreibt Joel Skousen, daß die Deutschen die Geduld mit den USA verlieren.

Ein Teil des Problems, die Deutschen dazu zu bekommen, Rußlands Energie und Handelsbeziehungen zu verschmähen, sind die zunehmende Feindseligkeit gegenüber Amerika sowie die deutsche Abhängigkeit von russischem Öl und Erdgas. Nachdem der Spionageskandal der NSA bekannt wurde, sagte der Bundesinnenminister, »die USA handeln ohne Maß« (»the USA is operating without any kind of boundaries«). Er sagte auch: »Die Zustimmungswerte der deutschen Bevölkerung gegenüber den Amerikanern sind so schlecht wie lange nicht mehr. Zuletzt war das in einer bestimmten Phase der Politik von Präsident George W. Bush so.«

DER SPIEGEL sagte, Deutschland rücke aus eigenem Interesse und aus Abscheu vor den USA näher an Rußland. Wir sind daran gewöhnt, von Deutschland als einem Verbündeten der USA gegen Rußland zu denken, was für die meisten Amerikaner schwer zu begreifen sein mag. Doch so ändern sich Bündnisse — mit einem ersten Schritt. (Germany is pulling closer to Russia out of its own self-interest and disgust with the U.S. We are so used to thinking of Germany as allied with the U.S. against Russia, this may be hard for most Americans to conceive. But this is how alliances change — with a first step.) (Anm.: Die englischsprachige Quelle bietet keinen Link, zeitlich müßte das Zitat in diesem Artikel zu finden sein, ist es aber nicht.)

Ist es so einfacher, die USA zu zerstören, als wenn sie eindeutig im Unrecht ist? Wenn ihre besten Generäle politisch gesäubert wurden und die Frauen im Kampf sind? Dies könnte das Ziel sein — ein Krieg, den die USA verlieren, eine perfekte Gelegenheit, »Dissidenten« politisch zu säubern und die Bevölkerung zu schlachten.

Auf der anderen Seite haben die USA eine bemerkenswerte Zurückhaltung ausgeübt, vor allem mit Getöse und bedeutungslosen Sanktionen. Rußland hat außerdem darauf geachtet, Konfrontationen zu vermeiden. Nachdem der Schwarzmeerzugang im wesentlichen gesichert ist, ist es nicht eilig, die Ostukraine zu annektieren. Das kürzlich in Genf verhandelte Abkommen zeigt, daß, was auch immer die Illuminaten geplant haben, die Schergen, die in Ost und West an den Hebeln der Macht sitzen, keine Lust auf Krieg haben.

Ist Putin eine falsche Oppositionsbewegung?

Ja. Aber zur gleichen Zeit erscheinen die Unstimmigkeiten zwischen Ost und West real. Sie repräsentieren zwei freimaurerische Mafias, eine, die vorgibt, nationalistisch und religiös zu sein, die andere satanisch. Doch die russische Mafia ist nicht damit einverstanden, von der zionistischen Mafia ausgebeutet und kontrolliert zu werden.

Wie der russische Botschafter Witali Tschurkin in einem Interview mit Charlie Rose sagte, will er keinen »Juniorpartner« mit dem Westen, sondern einen gleichen Partner. (Anm.: Er sagt es bereits seit 2008.) Ob dies einen Krieg mit Rußland andeutet, wie Piper sagt, bleibt abzuwarten. (Anm.: Womöglich soll es nur Kriegsangst einjagen.)

Abschließend eine Bemerkung zum »Flugzeugabsturz des polnischen Präsidenten« in Smolensk im April 2010, als Putin über die Ermordung der polnischen Elite waltete. Die Tatsache, daß keine westlichen Politiker an der Trauerfeier teilnahmen, zeigt an, daß dies mit Zustimmung der Illuminaten getan wurde. Dies ist ein weiteres Indiz dafür, daß Putin ein Clubmitglied ist.

Dans Kommentar:

Ich verfolge den östlichen Faktor seit mehr als zehn Jahren. Putin erregte meine Aufmerksamkeit im Sommer 2003, als er einen gewissen »Oligarchen«, Michail Chodorkowski verhaftete, ein Niemand, der die Mehrheitsbeteiligung am russischen Öl erwarb, als Jeltzin die nationalen Ressourcen auf dem Schnäppchenmarkt als Werbegeschenke verteilte — siehe den Yukos-Skandal. Es kam heraus, daß der »glückliche« Chodorkowski nur ein Rothschild-Schatten war — der in einer geheimen Vereinbarung benannte stille Gesellschafter war Jacob Rothschild.

Die russische Ölindustrie bohrte innerhalb kurzer Zeit in beispiellosen Tiefen. Die russischen Tiefbohrungen enthüllten die von Rockefeller finanzierte Theorie der »fossilen Brennstoffe« als Betrug. So viel zum Thema begrenzte Ölvorräte. Doch das war nur »Soße« (»gravy«), Putin nutzte die russische Öl- und Gasproduktion als wirtschaftlichen Hebel, um Rußland davor zu bewahren, als Nation auf das Niveau der Dritten Welt abzusacken. Wie Putin ausdrücklich gesagt hat, macht Rußland seine eigene Außenpolitik, während die Vereinigten Staaten und Europa dies nicht länger tun.

Vor elf Jahren wurden einheitliche Maßnahmen seitens der USA, Großbritanniens und der EU die »neue Normalität«. Offensichtlich empfingen unsere Führer ihre Marschbefehle von der gleichen Stelle, da sie anfingen, wie nie zuvor im Gleichschritt zu laufen. Die Menschen denken sich heute nichts dabei, wenn alle westlichen Regierungen von kleinen, aber souveränen Regierungen in Afrika und Südamerika plötzlich »Schwulenrechte« fordern.

Unter diesen Umständen ist jeder, der sich der NWO widersetzen kann,ohne wie ein Insekt zerquetscht zu werden, willkommen. Vergessen Sie aber nicht, daß Putins Interesse sein Land ist. Die Amerikaner werden zu der Annahme trainiert, daß es »Helden« oder »die Guten« sind, die versuchen, die Welt zu retten. Wenn wir Putin für einen »Retter« halten, erwartet uns eine Enttäuschung.

Wie der russische Botschafter Witali Tschurkin in einem Interview mit Charlie Rose sagte, wollen wir mit dem Westen gleich sein, und nicht »Juniorpartner«.

Wir sollten die Bemerkung des russischen Botschafters zum »Juniorpartner« für bare Münze nehmen. Die richtige Einschätzung von Putin ist, daß er wahrscheinlich nicht versuchen wird, die Neue Weltordnung zu »stoppen«. Er will nur, daß seine Mafia am Tisch der Neuen Weltordnung einen besseren Platz bekommt, als den, den sie ihm gaben, als er die Führung übernahm. Die Banker ließen Rußland von innen zusammenbrechen und Rothschilds Stellvertreter zogen in den 1990er Jahren ein, um die Ressourcen zu plündern.

Hier finden Sie den Originalartikel, Is Putin False Opposition?

Was mir dabei einfällt?

Wenn Sie schon Nachrichten lesen, nehmen Sie mindestens Abstand bis zum Mars und achten Sie auf die zwei Fronten, auf der einen Seite die merkelpatriotisch-belehrenden Alternativ- und Massenmedien von TAZ bis BILD und auf der anderen Seite deutschpatriotisch-aufklärerische Putinanbeter im Internet.

Russischer Blogger deckt inszenierte Schießerei in Simferopol auf

2014/06/12

STOP FAKE über das russisch-ukrainische Medienkunstschießen.

Российский блогер разоблачил инсценировку перестрелки в Симферополе

3. März 2014 — »Unbekannte maskierte Männer eröffneten in der Innenstadt von Simferopol aus automatischen Waffen das Feuer. In der Nähe der Gebäude des Ministerrates der Autonomen Republik Krim feuerten sie zwei Magazine ab. Das Gebäude bewachende Selbstverteidigungstruppen konnten die Unbekannten nicht aufhalten; die Angreifer verschwanden schnell. Die Angreifer zielten auf die Journalisten, insbesondere auf Mykola Dolgachyov, den Kameramann von VGTRK [Allrussische Staatliche Fernseh- und Rundfunkgesellschaft]« — dieser Text begleitet das auf der Internetseite des staatlichen russischen Senders VESTI 24 veröffentlichte Video.

Der äußerst sorgfältige russische Blogger, der auf LIVE JOURNAL unter dem Namen Raymond Saint schreibt, behauptet, daß die von »ukrainischen Extremisten« im Herzen von Simferopol neben dem Ministerrat durchgeführte Schießerei, die in den russischen Medien große Aufmerksamkeit erhielt, nichts anderes als ein schlecht aufgeführtes Drama ist.

Er fügt gewissenhaft alle verfügbaren Foto- und Videodateien vom Ort des Vorfalls hinzu und analysiert sie.

Das erste, was dem Blogger auffiel, waren die krimschen Nummernschilder an dem Bus, mit dem die Provokateure eintrafen:

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»Mein ukrainischer Freund war derjenige, der darauf hinwies, daß die ›AK‹-Nummernschilder an dem Bus krimsche Nummernschilder waren«, schrieb der Blogger.

Dann berichtet der Blogger eine Geschichte aus dem Programm von VESTI über die Kämpfe in den Straßen von Simferopol und weist darauf hin, daß »nur russische Soldaten tot spielen, während andere durch ihre Ferngläser die Dächer beobachten. Das ist natürlich ein Scherz«, ist sein Resümee.

Nach der gemeinsamen Untersuchung der Videos und Fotos vom Schauplatz mit anderen Bloggern ist klar, daß die Waffen der »Kämpfer« — Granatwerfer vom Typ GM-94 — nur in russischen Waffenarsenalen verfügbar sind. Ein weiteres wichtiges Detail ist, daß speziell für den Granatwerfer GM-94 eine Vielzahl von 43mm-Magazinen hergestellt wurden, darunter splitterfreie Granaten, Tränengasgranaten und Gummigeschosse.

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»Die Jungs kamen also aus Jalta, dem LöwenparkTaigan‹ — das ist, was die Aufkleber auf dem Bus sagten, und nicht LÖWEN-MAIDAN (LVIV-MAIDAN, ЛЬВОВ-МАЙДАН)« — schrieb Raymond Saint und fügte hinzu, daß die »Busse nichts damit zu tun gehabt haben könnten«, aber »auf keinen Fall könnten die ›Banderisten‹ durch das Spalier fahren, das von der [mittlerweile aufgelösten] Spezialeinheit Berkut vor drei Tagen bei Perekop errichtet wurde [ein Dorf an der Landenge Perekop, das die Krim mit dem ukrainischen Festland verbindet]«.

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»Außerdem fanden wir den gleichen Videobericht von VESTI, für den diese mittelmäßigen Schauspieler nach Simferopol eingeladen wurden«, schreibt der Blogger.

Als Beispiel für Provokationen zeigt der Blogger auch ein Foto der griechischen Medien, denn »unter den Milizen gibt es kein Blut« — definitiv ein abgekartetes Spiel. Hätten sie für ihre Granatwerfer wirklich die taktische Munition verwendet, gäbe es von den russischen Soldaten auf der Straße nur noch Eingeweide, schloß der Blogger.

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Die staatlichen russischen Medien zitieren diesen Vorfall inzwischen als Beispiel, warum das russische Militär notwendig ist, um die Situation auf der Krim zu »stabilisieren«.

Die Internetseite von VESTI, die die Geschichte über das Chaos präsentiert, das durch »ukrainische Extremisten« verursacht wird, erklärt: »Jeder, der auf dem Simferopol-Platz vor dem Obersten Rat [dem krimschen Parlament] steht, denkt, daß die russischen Truppen die Situation auf der Halbinsel Krim stabilisieren können. Die Bewohner der Krim, die die Behörden in Kiew als illegitim betrachten, unterstützen sowohl die Entscheidung des Vorsitzenden des Rates der Autonomen Republik Krim als auch die Entscheidung des Rates der Russischen Förderation.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Российский блогер разоблачил инсценировку перестрелки в Симферополе.

Der Artikel auf LIVE JOURNAL zeigt zwei Videos des Theaters, das erste ist ein Auszug aus dem Bericht von VESTI:

Das zweite zeigt Bilder des ukrainischen Senders 5:

Libyens zukünftiger Präsident ist der Schwiegersohn des früheren Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses

2014/05/25

Henry Makows Gastautorin JoAnne Moriarty über das königliche Personal der jüdischen Illuminaten, die ihre NATO-Privatarmee nutzen, um unliebsame Herrscher zu beseitigen und durch Demokraten aus der Produktion »Made in Zion« zu ersetzen.

Future Libyan President is Bronfman Son-in-Law

4. Mai 2014 — Abdul Basit Igtet, eine zionistische Marionette, wird dem libyschen Volk als Retter aufoktroyiert. Im vergangenen Monat kündigte er seine Kandidatur an, um Libyens Präsident zu werden.

Der rechtswidrige NATO-Krieg gegen Libyen hat das Land in Trümmern hinterlassen. Es gibt keine Regierung. Die von der CIA und Deutschland eingesetzten Nachrichtendienstmarionetten, Ali Seidan (Zeidan Ali) und Mohamed Yusuf al Magariaf (Mohammed Magarief), haben sich mit Milliarden von Dollar aus dem Staub gemacht und Al-Qaida-Söldner hinterlassen, um das Land durch Terror zu steuern. Es fließt kein Öl, es gibt keine staatlichen Dienstleistungen, und in Tripolis fliegen Leute ohne Pass- oder Visumskontrolle ein und aus.

Al-Qaida, Ansar Al Sharia, die Muslimbruderschaft und andere extremistische Muslimgruppen fühlen sich wie zuhause. Sie haben 11 sogenannte »Campus«-Gelände, wo sie trainieren und Al-Qaida-Kämpfer bewaffnen, um gegen souveräne Staaten Terrorakte zu verüben. Diese Gruppen kontrollieren jetzt eines der reichsten Länder der Welt. Für dieses gefährliche und unglaubliche Ergebnis können direkt Barack Obama und Hillary Clinton verantwortlich gemacht werden.

Die Menschen in Libyen haben wenig Hoffnung. Von 5,5 Millionen Libyern wurde eine halbe Millionen getötet, zwei Millionen leben im Exil, eine Million ist obdachlos, und zwei Millionen kämpfen ums Überleben. DIES IST EIN DIREKTES ERGEBNIS DES RECHTSWIDRIGEN KRIEGES UND DER BESATZUNG DURCH DIE ZIONISTEN UND KRIMINELLEN DER NEUEN WELTORDNUNG.

Der zionistische Plan entfaltet sich nun in der Gestalt eines »Wolfes im Schafspelz« namens Abdul Basit Igtet, der als derjenige dargestellt wird, der Frieden und Sicherheit bringen wird. Nachdem sie das libysche Volk in eine Situation gebracht haben, wo die meisten von ihnen Familienangehörige verloren haben, kein Zuhause und keine Hoffnung mehr haben, glauben die Zionisten, daß sie die Menschen in Libyen zwingen können, diese Marionette als ihren Führer zu akzeptieren.

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Wer Abdul Basit Igtet wirklich ist

Abdul Basit Igtet wurde in dem sehr kleinen, vielleicht aus zehn Personen bestehenden Stamm der Shahat in der Stadt Al Bayda im Osten Libyens geboren.

Sein Vater war ein Mufti, ein islamischer Führer, für die islamischen Extremisten. Sein Vater war ein Gegner des Gaddafi-Regimes, stahl ihm Millionen, wurde verhaftet und starb. Dies macht Sinn, weil Gaddafi radikale Islamisten haßte, über die er sagte, daß sie keine echten Muslime sind. Das Gaddafi-Regime suchte aktiv nach Radikalen, die unter den Libyern Haß schürten.

In seinen frühen 20ern landete Abdul Basit Igtet in der Schweiz und lebte seit mehr als 20 Jahren außerhalb von Libyen. Er erlangte nie eine hohe Bildung, wie es die Medien Ihnen weismachen wollen. In der Schweiz benutzte er die Dollarmillionen, die sein Vater unterschlagen hatte, um ein Unternehmen aufzubauen und im Alter von 45 Jahren sehr reich zu werden.

In der Schweiz begann er, innerhalb des Zionistenclubs tätig zu werden. Sara Bronfman wurde seine Freundin. Sara Bronfmans Vater ist Edgar Bronfman senior, der ehemalige Präsident des »Jüdischen Weltkongresses«. Die Verbindung ist hier ziemlich offensichtlich. Abdul Basit Igtet und Sara Bronfman haben eine gemeinsame Tochter und leben derzeit zusammen? Oder sind verheiratet? Dies wurde nie geklärt. Ihre modifizierten Biographien haben jedoch die Tatsache eliminiert, daß sie ein gemeinsames Kind haben. Für die Öffentlichkeitsarbeit wäre das natürlich nicht gut.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist, daß Abdul Basit Igtet, sobald er zum Führer von Libyen gemacht wurde, beabsichtigt, Israel anzuerkennen und zu erlauben, in die Region von Libyens Grünen Bergen eine Militärbasis zu setzen.

Immerhin muß er diejenigen vergüten, die ihn an die Macht brachten. Die Libyer werden sich daran erinnern, daß es John McCain war, der im vergangenen Jahr in Tripolis auftauchte, um Abdul Basit Igtet als den nächsten Führer von Libyen zu unterstützen. Die Libyer verstehen alle, was es bedeutet, die Unterstützung von John McCain zu haben, da es McCain war, der die Al-Qaida-Rebellen stützte, die Libyen zerstörten. Die Libyer verstehen, daß sich Abdul Basit Igtet der NATO bei Libyens Zerstörung und Tod anschloß. Er ist ein Verräter an seinem Land, wie alle Marionetten der Illuminaten überall auf der Welt.

Abdul Basit Ignet verspricht, das Öl-Geld mit dem Volk zu teilen. Er führt all die Ideen auf, die von Gaddafi umgesetzt wurden. Er hat keine neuen Ideen; er kennt und versteht weder Libyen noch seine Menschen, da er dort seit über 20 Jahren nicht gelebt hat. Er fordert Transparenz in allen Dingen. Na, dann machen Sie Ihr Leben transparent, Herr Igtet, und zeigen Sie uns, woher Sie Ihr Geld bekamen, mit wem Sie verheiratet sind, wie viele Kinder Sie haben und wer Ihre Sponsoren sind.

Hier haben Sie einen Mann, wenn auch nur — der Statur nach — einen sehr kleinen, der voll und ganz ein Zionist ist. Als illegitimer Libyer versteckt er sich hinter netten Worten, um die Menschen in eine Falle zu locken, die von den gleichen Leuten gelegt wurde, die ihr großartiges Libyen zerstörten.

Die Zionisten nutzen die Unterdrückung und den Kampf der Libyer der letzten drei Jahre, um zu versuchen, daß die Libyer eine aufgezwungene Marionette akzeptieren — Igtet.

Was Libyen jetzt braucht, ist einer seiner eigenen Söhne, ein schöner, starker Mann von großer Statur. Dieser Mann, Igtet, repräsentiert das libysche Volk und die großen Stämme Libyens in keiner Weise. Sie sind eine alte stolze Rasse und sie werden sich auch diesmal nicht täuschen lassen.

Siehe auch:

→ FORBES: Can a Business Entrepreneur Save Libya?

→ YOUTUBE: De-Demonizing Gaddafi

Hier finden Sie den Originalartikel, Future Libyan President is Bronfman Son-in-Law.

INVESTMENT WATCH über eine ähnlich spannende und nachhaltig bereichernde Entwicklung in der Ukraine.

Joe Bidens Sohn zum Direktor des größten Gaskonzerns der Ukraine ernannt

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13. Mai 2014 Es ist einfach nur phantastisch, wie tief der Kaninchenbau der Korruption geht!

→ BURISMA: Hunter Biden joins the team of Burisma Holdings

Ist das Joe Bidens Sohn?

Klar doch!

Vizepräsident Joe Bidens Sohn, Hunter Biden, ist in den Vorstand von Burisma-Holdings berufen worden, ein Erdgasunternehmen in Privatbesitz, das seit dem Jahr 2002 in der Ukraine tätig ist. Burisma-Holdings ist in der ukrainischen Erdgas- und Ölindustrie ein maßgeblicher Spieler geworden, mit Lizenzen für die Reservoirs Dnjepr-Donez, Karpaten und Asow-Kuban. Die Produktionskapazität hat über 10.500 Barrel Öläquivalent pro Tag (barrels of oil equivalent per day, BOEPD) erreicht, was dem Unternehmen erhebliche Reserven hinterläßt.

→ WEST WIRE NEWS: Joe Biden’s Son Appointed to Board of Directors of Ukraine’s Largest Gas Company

→ ZERO HEDGE: The Farce Is Complete: Joe Biden’s Son Joins Board Of Largest Ukraine Gas Producer

→ YAHOO NEWS: Biden in Ukraine to show support as tensions rise

→ THE TELEGRAPH: Ukraine: Joe Biden to visit Kiev as conflict escalates

Hier finden Sie den Originalartikel, Joe Biden’s Son Appointed Director of Ukraine’s Largest Gas Company!

Jüdischer Mogul Wadym Rabynowytsch kandidiert als Präsident für die Ukraine

2014/03/31

Die anonymen Journalisten der JEWISH TELEGRAPHIC AGENCY über den Untergang der Ukraine.

Jewish mogul Vadim Rabinovich running for Ukraine presidency

25. März 2014 — Der jüdisch-ukrainische Geschäftsmann Wadym Rabynowytsch (Wadim Rabinowitsch, Vadim Rabinovich) verkündete seine Kandidatur für das Präsidentenamt der Ukraine in den Wahlen im Mai.

Rabynowytsch, 61, Inhaber und Mitbegründer von JEWISH NEWS ONE und Mitvorsitzender des »Jüdischen Europa-Parlaments« (»European Jewish Parliament«, EJP), machte die Ankündigung am Dienstag in einem Interview für VESTI, eine ukrainische Nachrichtenseite und ein Internetradio.

In dem Interview, das Rabynowytsch auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte, sagte er, die Ukraine sollte eine neutrale Nation werden, mit einer kleinen Berufsarmee nach dem Schweizer Modell und einer Regionalverwaltung ähnlich dem deutschen föderalen System. (Anm.: Unabhängigkeit als Gleichschaltung?)

»Es gibt keine Notwendigkeit für 26 Gebiete«, sagte er in Bezug auf die Regionen, aus denen sich die Ukraine zusammensetzt.

Rabynowytsch forderte auch die Aufhebung von Mehrwertsteuern und sagte, sie »verwandelten sich in ein Werkzeug für Macht, um sich selbst zu füttern«. (Anm.: Warum haben wir nicht solche volksnahen PolitikerInnen?)

Er sagte, Transparenz in der Regierung würde Investitionen fördern, die der Ukraine helfen würden, sich nach Monaten von politischen Unruhen, die im November begannen und eine bereits akute Finanzkrise verschlechterten, wirtschaftlich zu erholen.

Laut der ukrainischen Nachrichtenseite NEWSRADIO reichte Rabynowytsch seine Kandidatur für die 25.-Mai-Wahlen im »Zentralen Wahlkomitee« (»Central Elections Committee«) ein und sprach mit Reportern vor dem Gebäude.

»Ich möchte den Mythos ausräumen, daß die Ukraine antisemitisch ist, was derzeit auf der ganzen Welt verbreitet wird«, sagte er und verwies auf Vorwürfe des russischen Präsidenten Wladimir Putin, daß die Revolution gegen die als prorussisch wahrgenommene Politik des früheren ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch von »Antisemiten und Neonazis« geführt wurde.

»Ich bin wahrscheinlich der beste Kandidat. Wir brauchen Einigkeit, und ich bin der einigende Kandidat. Ich habe keine besondere Lust auf Macht, ich will dem Land nur helfen«, sagte Rabynowytsch. (Anm.: Hoffentlich wissen das die Ukrainer zu schätzen.)

Rabynowytsch, der Gründer des »Jüdischen Kongresses der Gesamtukraine« (»All-Ukrainian Jewish Congress«), erklärte der JEWISH TELEGRAPHIC AGENCY im Oktober in einem Interview in seinem Büro, daß er sich für jüdische Sachen engagierte, nachdem er 40 geworden war. (Anm: Hat Bushido beim Lebenslauf als Berater mitgewirkt?)

»Ich machte die Entdeckung, daß es eine Sache namens Tora gibt«, sagte er. »Dies führte mich in alle Arten von neuen Richtungen.« (Anm.: Das Hier und Jetzt als Multitaskingerlebnis für Oligarchen?)

In den 1980er Jahren wurde Rabynowytsch wegen Schwarzmarktunternehmen (black market ventures) verhaftet und zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt, blieb laut KORRESPONDENT, eine ukrainische Wochenzeitung, aber nur 7 Jahre in Haft.

Rabynowytsch, sagt, er kam aufgrund von »erfundenen Anschuldigungen« ins Gefängnis, doch die Vereinigten Staaten hindern ihn infolgedessen immer noch an seiner Einreise, bestätigte er der JEWISH TELEGRAPHIC AGENCY.

Nach seiner Freilassung im Jahr 1991 begann Rabynowytsch, als Metallhändler ein Vermögen anzuhäufen. (Anm.: Altgold?) Er hat Millionen von Dollar für jüdische Zwecke gespendet und brachte das jüdische Lernfest Limmud in die Ukraine. (Anm.: Laut Eigenwerbung in etwa ein Fest für alles Neue und jedes jüdische oder israelbezogene Thema im offen pluralistisch differenzierten Rahmen der ganzen Vielfalt des Judentums in Geschichte, Musik, Religion, Tradition, Politik, Gesellschaft, Literatur, Kunst und vielem mehr. Wahrscheinlich seit 5774 Jahren.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Jewish mogul Vadim Rabinovich running for Ukraine presidency.

Siehe auch:

Jüdische Mafia übernimmt ukrainisches Fernsehen

Jüdische Mafia übernimmt ukrainisches Fernsehen

2014/03/30

REVISIONIST HISTORY über die Qualitätsmedien unserer eurobegeisterten Nachbarn.

Jewish Mafia Takes Over Ukrainian Television

Laut einem Artikel in der NEW YORK TIMES vom 5. April 1997, »Fernsehunternehmen von Kosmetikerbe wirft Fragen auf« (»TV Venture by Cosmetics Heir Raises Questions«), hat sich der zionistische Mogul und ehemalige US-Botschafter in Österreich Ronald Lauder mit Wadym Rabynowytsch (Wadim Rabinowitsch, Vadim Rabinovich) verbunden, ein ukrainischer Millionär, der wegen Diebstahls neun Jahre im Gefängnis verbrachte und in der Ukraine Verbindungen zur jüdischen Mafia hat, um in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion ein Medienimperium namens »Central European Media Enterprises« aufzubauen. (Anm.: Der Artikel »TV Venture by Cosmetics Heir Raises Questions« der NEW YORK TIMES ist heute unter der noch weniger aussagekräftigen Überschrift »A Cosmetics Heir’s Joint Venture Is Tainted by Ukrainian’s Past« zu finden.)
                              translation::CRITICOM::blog
Das sich in jüdischer Hand befindliche (Jewish owned) Unternehmen »Central European Media« hat in der Region die Kontrolle über Fernsehsender in sieben osteuropäischen Ländern. »Studio 1+1 Group«, die Tochtergesellschaft in Kiew, hat die Kontrolle über den Fernsehsender UKRAINIAN TV. (Anm.: Die kabbalistisch interessante aber im Internet nicht zu findende Schreibweise »Studio 11 Group« wurde in »Studio 1+1 Group« korrigiert.)
                              translation::CRITICOM::blog
Wadym Rabynowytsch steht im Zusammenhang mit Grigori Loutchanski (Grigory Loutchansky, Grigory Luchansky), ein russischer Jude (a Russian-Jew), dessen Firma »Nordex« eine Fassade für die russisch-jüdische (Russian-Jewish) Mafia sein soll.

Die NEW YORK TIMES schreibt:

Wadym Rabynowytsch war von 1982 bis 1990 wegen Diebstahls vom Staat inhaftiert. Er sagte in einem Interview, daß er der Chef einer Baubrigade gewesen wäre und Waren an Privatkunden verkauft hätte. Er sagte, er hätte kein wirkliches Verbrechen begangen und wäre für sein Jüdischsein verfolgt worden.

»Central European Media« versuchte vor einem Jahr, in die Ukraine zu expandieren. Leonard S. Fertig sagte, daß dessen Vertreter von einem engen Berater und Assistenten des ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma, der die ukrainische Gruppe lobte, von vornherein an Wadym Rabynowytsch und seine Partner verwiesen wurden. Und als Fragen über die Rechtmäßigkeit der Sendelizenz durch das Gemeinschaftsunternehmen auftauchten, erhielt der gleiche Berater des Präsidenten einen Brief, der erklärte, daß die Sendelizenz ordentlich vergeben wurde.

Darüber hinaus veranlaßten Bedenken über seine Geschäftsaktivitäten die britische Regierung, Grigori Loutchanski die Einreise zu verweigern, eine Maßnahme, gegen die er vor Gericht kämpft.

Eine nachrichtendienstliche Zusammenfassung einer westlichen Regierung, die von hochrangigen amerikanischen Diplomaten bestätigt wurde, sagte, daß »Ostex«, eines von Wadym Rabynowytschs Unternehmen, als ein Arm von »Nordex« geschaffen wurde, eine Behauptung, die Wadym Rabynowytsch bestritt.
                              translation::CRITICOM::blog
In dem Interview in seinem Büro in einem modernen Gebäude in Kiew sagte Wadym Rabynowytsch, daß er für etwa ein Jahr mit »Nordex« gearbeitet hatte, die Beziehung wegen der schlechten Publicity über Grigori Loutchanski aber vor zwei Jahren abgebrochen hätte. Er sagte, seine Unternehmen, das in vielen Geschäften tätig sind, hätten nur berechtigte Interessen.
                              translation::CRITICOM::blog
Ronald S. Lauder, dessen Mutter die »Estee Lauder Companies« gründete, schuf »Central European Media« im Jahr 1994. Er sagte im vergangenen Jahr voraus, daß das Unternehmen innerhalb von fünf Jahren einen Jahresumsatz von 1 Mrd. Dollar haben würde, aber es hat bis heute stetig Verluste gemacht. Das Unternehmen berichtete letzten Monat, daß es im Jahr 1996 Verluste in Höhe von 30 Mio. Dollar machte, verglichen mit Verlusten in Höhe von 18,7 Mio. Dollar im Jahr 1995 und 20,5 Mio. Dollar im Jahr 1994.
                              translation::CRITICOM::blog
Leonard S. Fertig, sagte, daß, als das Unternehmen vor einem Jahr den ukrainischen Markt zu betreten versuchte, seine Führungskräfte von Alexander Volkov (Oleksandra Volkov), ein Assistent und enger Berater von Präsident Kutschma, an Wadym Rabynowytsch und seine Partner an »Studio 1+1« verwiesen wurden. Westliche Diplomaten und Geschäftsleute sagten, daß Alexander Volkov auch ein Stück von »Studio 1+1« besaß, aber Leonard S. Fertig sagte, daß er von dieser Investition nicht wußte.
                              translation::CRITICOM::blog
Neben der Empfehlung des Beraters des Präsidenten waren die Führungskräfte des Unternehmens laut einer Person, die dem Unternehmen nahesteht, auch von einem Foto in Wadym Rabynowytschs Büro beeindruckt, das ihn mit Präsident Clinton und Vizepräsident Al Gore zeigte.
                              translation::CRITICOM::blog
Das Foto wurde Ende 1995 auf einer demokratischen Party zur Geldmittelbeschaffung in Miami gemacht, sagte Wadym Rabynowytsch. Er sagte, er hätte kein Geld für die Demokraten gespendet, wäre zu der Veranstaltung aber von Bennett S. LeBow eingeladen worden, ein amerikanischer Geschäftsmann, zu dessen Geschäftstätigkeiten (interests) die »Liggett Group« gehört, der große Zigarettenhersteller.

Im vergangenen Sommer verhandelte »Central European Media« mit »Studio 1+1 Group« einen Gesellschaftervertrag (partnership agreement), durch den die amerikanische Firma einen 50prozentigen wirtschaftlichen Anteil an dem Betrieb (50 percent economic interest in the operation) erhielt, der im ukrainischen Fernsehen etwa fünf Stunden am Tag sendete.
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»Studio 1+1« erhielt im letzten Herbst eine Sendelizenz, die Sendezeit im kommerziellen ukrainischen Sender »UT 2« auf neun Stunden am Tag auszudehnen, die Hauptsendezeit eingeschlossen. Die Sendelizenz, die auch andere Unternehmen wollten, wurde trotz eines vom Parlament auferlegten Moratoriums erteilt.

Das ukrainische Geschäft ist für »Central European Media« wichtig. In einer Aktienemission (stock offering) im letzten Herbst, die 132 Mio. Dollar einbrachte, sagte das Unternehmen, daß die ukrainische Partnerschaft seine Marktpräsenz (market reach) mehr als verdoppelte.
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Ein Telegramm der Botschaft an das Außenministerium in Washington im September warf laut einer Kopie, die der NEW YORK TIMES zur Verfügung gestellt wurde, Fragen über Wadym Rabynowytschs Vergangenheit auf und sagte, er werde »in der Ukraine weitgehend als außerhalb der Reichweite des Gesetzes betrachtet«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Jewish Mafia Takes Over Ukrainian Television.

Und hier für Sammler das vollständige Werk unter weitestgehender Erhaltung der gestelzten Journalistenprosa, die seit gut hundertfünfzig Jahren erfolgreich dafür sorgt, daß die NEW YORK TIMES für eine Abenteuerserie gehalten wird.

Ukrainische Vergangenheit befleckt Gemeinschaftsunternehmen eines Kosmetikerben

5. April 1997 — Ronald S. Lauder und Wadym Rabynowytsch (Wadim Rabinowitsch, Vadim Rabinovich) könnten kaum unterschiedlicher sein. Ronald S. Lauder, ein ehemaliger urbaner US-Botschafter in Österreich, ist Erbe eines Kosmetikvermögens, Vorstandsvorsitzender des »Museum of Modern Art« und ehemaliger Bürgermeisterkandidat für New York. Wadym Rabynowytsch, ein ukrainischer Selfmade-Millionär, war wegen Diebstahls neun Jahre in einem sowjetischen Gefängnis und ist mit einem verdächtigen Straftäter aus Rußland in Verbindung gebracht worden.
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Doch die beiden Männer sind Partner in einem ukrainischen Fernsehunternehmen, das unter westlichen Diplomaten und Geschäftsleuten hier und in Kiew, der ukrainischen Hauptstadt, Fragen aufgeworfen hat, sowohl wegen Wadym Rabynowytschs Vergangenheit als auch wegen der offenbar bevorzugten Behandlung des Unternehmens durch die ukrainische Regierung.
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Das Geschäftsbündnis zwischen Wadym Rabynowytsch und Ronald S. Lauder, wiedergegeben von Vollmachtgebern in dem Geschäftsabschluß und Diplomaten hier und in der Ukraine, ist im freilaufenden Kapitalismus nicht ungewöhnlich, der in Mitteleuropa und der ehemaligen Sowjetunion Fuß gefaßt hat. Westliche Firmen, die darauf hoffen, in zuvor geschlossene Märkte einzudringen, stellen oft fest, daß sie sich an örtliche Partner wenden müssen, deren Beziehungen zur Regierung wichtig sind, während deren Vergangenheit zu Wellengang führt. (Anm.: Wie viele westliche Firmen sollen sich in der Ukraine denn an die Mafia gewandt haben?)
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Das kann für börsennotierte Unternehmen wie Ronald S. Lauders »Central European Media Enterprises« Probleme aufwerfen. Solche Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, signifikante Problemen mit ihren Partnern offen zu legen, insbesondere wenn sie eine Führungsrolle haben sollen.
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Ronald S. Lauder, der Vorsitzende und Gründer von »Central European Media«, lehnte es ab, für diesen Artikel interviewt zu werden. Leonard S. Fertig, der Hauptgeschäftsführer, sagte jedoch, daß die Firma von den Vorwürfen über Wadym Rabynowytsch erfuhr, nachdem das Geschäft im vergangenen Herbst abgeschlossen wurde. Er sagte, Unternehmensvertreter diskutierten die Angelegenheit mit Leuten/Personen/Menschen (people) an der US-Botschaft in Kiew und ihnen wurde erklärt, es gäbe keinen Grund, mit Wadym Rabynowytsch kein Geschäft zu machen.
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»Aus dem, was sie uns erklärten, schlossen sie, daß es nichts gäbe, was uns davon abhalten sollte, mit ihm Geschäfte zu machen«, sagte Leonard S. Fertig.
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Amerikanische Regierungsvertreter bestätigten, daß Botschaftsvertreter Ronald S. Lauder und anderen Firmenvertretern über Wadym Rabynowytschs Verurteilung und seine Verbindungen zu Grigori Loutchanski (Grigory Loutchansky, Grigory Luchansky) erzählten, ein Russe, dessen Firma »Nordex« im Verdacht steht, Verbindungen zu kriminellen Organisationen zu haben. Doch die Vertreter sagten, die Botschaft hatte keine Meinung darüber, ob mit ihm Geschäfte gemacht werden sollten.
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Wadym Rabynowytsch war von 1982 bis 1990 wegen Diebstahls vom Staat inhaftiert. (Anm.: In welcher Größenordnung?) Er sagte in einem Interview, daß er der Chef einer Baubrigade gewesen wäre und Waren an Privatkunden verkauft hätte. Er sagte, er hätte kein wirkliches Verbrechen begangen und wäre für sein Jüdischsein verfolgt worden. Er sagte auch, er hätte seine Beziehungen zu Grigori Loutchanski abgebrochen.
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Leonard S. Fertig sagte, das Unternehmen hatte über seine Partner in der Ukraine Untersuchungen angestellt, bevor das Geschäft abgeschlossen wurde und keine Probleme entdeckt. Er sagte, die Untersuchungen hatten sich nicht auf Wadym Rabynowytsch konzentriert, weil er nicht Teil des Managements oder am Betrieb des Fernsehsenders selbst beteiligt wäre.
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Aktuelle und ehemalige Vertreter an der US-Botschaft in Kiew sagten jedoch, daß die Botschaft nicht von der Gesellschaft wegen Wadym Rabynowytsch angesprochen wurde, bevor das Geschäft im Oktober abgeschlossen wurde. Ein hochrangiger europäischer Diplomat sagte, sein Land hätte seine Unternehmen gewarnt, zu vermeiden mit Wadym Rabynowytsch Geschäfte zu machen.
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Ronald S. Lauders Partnerschaft besteht zwischen seinem Unternehmen »Central European Media«, das in sieben Ländern in der Region Fernsehsender betreibt und dessen örtlichem Partner »Studio 1+1 Group« in Kiew.
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»Central European Media« versuchte vor einem Jahr, in die Ukraine zu expandieren. Leonard S. Fertig sagte, daß dessen Vertreter von einem engen Berater und Assistenten des ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma, der die ukrainische Gruppe lobte, von vornherein an Wadym Rabynowytsch und seine Partner verwiesen wurden. Und als Fragen über die Rechtmäßigkeit der Sendelizenz durch das Gemeinschaftsunternehmen auftauchten, erhielt der gleiche Berater des Präsidenten einen Brief (Anm.: von wem?), der erklärte, daß die Sendelizenz ordentlich vergeben wurde.
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Leonard S. Fertig sagte, Wadym Rabynowytsch war ein Investor in die »Studio 1+1 Group« und hatte keine Rolle in deren Management. Er sagte, daß Wadym Rabynowytschs Beteiligung an »Studio 1+1« indirekt war, und daß er war sich nicht sicher war, wie viel von dem Betrieb in Wadym Rabynowytschs Besitz wäre.
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John M. Deutch, damals der Direktor der CIA (Central Intelligence), erklärte vor einem Jahr einer Kongreßanhörung, das von Grigori Loutchanski im Jahr 1989 mit Sitz in Wien gegründete Handelsunternehmen »Nordex« wäre »eine mit russischen kriminellen Aktivitäten im Zusammenhang stehende Organisation«.
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Darüber hinaus veranlaßten Bedenken über seine Geschäftsaktivitäten die britische Regierung, Grigori Loutchanski das Betreten des Landes zu verbieten, eine Maßnahme, gegen die er vor Gericht kämpft.
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Thomas R. Spencer Jr., ein Anwalt für Grigori Loutchanski, sagte, sein Mandant wäre ungerechtfertigten und unbegründeten Anschuldigungen ausgesetzt worden. Er sagte, Grigori Loutchanski und seine Firma wären noch nie in kriminelle Aktivitäten involviert gewesen.
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»Diese Vorwürfe zirkulieren jetzt seit zwei Jahren und er ist noch nie wegen irgendetwas angeklagt worden«, sagte Spencer. »Niemand hat jemals Beweise der Grundlage für diese Behauptungen präsentiert.«
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Eine nachrichtendienstliche Zusammenfassung einer westlichen Regierung, die von hochrangigen amerikanischen Diplomaten bestätigt wurde, sagte, daß »Ostex«, eines von Wadym Rabynowytschs Unternehmen, als ein Arm von »Nordex« geschaffen wurde, eine Behauptung, die Wadym Rabynowytsch bestritt.
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In dem Interview in seinem Büro in einem modernen Gebäude in Kiew sagte Wadym Rabynowytsch, daß er für etwa ein Jahr mit »Nordex« gearbeitet hatte, die Beziehung wegen der schlechten Publicity über Grigori Loutchanski aber vor zwei Jahren abgebrochen hätte. Er sagte, seine Unternehmen, das in vielen Geschäften tätig sind, hätten nur berechtigte Interessen.
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Ronald S. Lauder, dessen Mutter die »Estee Lauder Companies« gründete, schuf »Central European Media« im Jahr 1994. Er sagte im vergangenen Jahr voraus, daß das Unternehmen innerhalb von fünf Jahren einen Jahresumsatz von 1 Mrd. Dollar haben würde, aber es hat bis heute stetig Verluste gemacht. (Anm.: Auch Hollywood-Filme sind darauf zurechtgeschnitten, Verluste zu machen, der Begriff dafür ist »Hollywood accounting«.) Das Unternehmen berichtete letzten Monat, daß es im Jahr 1996 Verluste in Höhe von 30 Mio. Dollar machte, verglichen mit Verlusten in Höhe von 18,7 Mio. Dollar im Jahr 1995 und 20,5 Mio. Dollar im Jahr 1994.
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Leonard S. Fertig, sagte, daß, als das Unternehmen vor einem Jahr den ukrainischen Markt zu betreten versuchte, seine Führungskräfte von Alexander Volkov (Oleksandra Volkov), ein Assistent und enger Berater von Präsident Kutschma, an Wadym Rabynowytsch und seine Partner an »Studio 1+1« verwiesen wurden. Westliche Diplomaten und Geschäftsleute sagten, daß Alexander Volkov auch ein Stück von »Studio 1+1« besaß, aber Leonard S. Fertig sagte, daß er von dieser Investition nicht wußte.
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Neben der Empfehlung des Beraters des Präsidenten waren die Führungskräfte des Unternehmens laut einer Person, die dem Unternehmen nahesteht, auch von einem Foto in Wadym Rabynowytschs Büro beeindruckt, das ihn mit Präsident Clinton und Vizepräsident Al Gore zeigte.
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Das Foto wurde Ende 1995 auf einer demokratischen Party zur Geldmittelbeschaffung in Miami gemacht, sagte Wadym Rabynowytsch. Er sagte, er hätte kein Geld für die Demokraten gespendet, wäre zu der Veranstaltung aber von Bennett S. LeBow eingeladen worden, ein amerikanischer Geschäftsmann, zu dessen Geschäftstätigkeiten (interests) die »Liggett Group« gehört, der große Zigarettenhersteller. Laut einem Sprecher für Bennett S. LeBow entwickeln dessen »Brooke Group« und Wadym Rabynowytsch in Kiew ein Geschäftszentrum und Luxushotel.
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Im vergangenen Sommer verhandelte »Central European Media« mit »Studio 1+1 Group« einen Gesellschaftervertrag (partnership agreement), durch den die amerikanische Firma einen 50prozentigen wirtschaftlichen Anteil an dem Betrieb (50 percent economic interest in the operation) erhielt, der im ukrainischen Fernsehen etwa fünf Stunden am Tag sendete.
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»Studio 1+1« erhielt im letzten Herbst eine Sendelizenz, die Sendezeit im kommerziellen ukrainischen Sender »UT 2« auf neun Stunden am Tag auszudehnen, die Hauptsendezeit eingeschlossen. Die Sendelizenz, die auch andere Unternehmen wollten, wurde trotz eines vom Parlament auferlegten Moratoriums erteilt.
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Der Leiter der staatlichen Behörde zur Vergabe der Sendelizenz, Viktor Petrenko, sagte in einem Interview, daß seine Behörde das Moratorium ignoriert hatte, weil er besser als das Parlament wußte, was die beste Politik wäre.
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»Ich bin sehr glücklich, daß wir das gemacht haben«, sagte Viktor Petrenko.
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Westliche Diplomaten sagten, daß amerikanische und ukrainische Anwälte die Legitimität der Sendelizenz für »Studio 1+1« aufgrund des Moratoriums in Frage gestellt hatten. »Studio 1+1«, mit diesen Bedenken konfrontiert, bat Alexander Volkov um Hilfe, den Assistenten von Präsident Kutschma. Alexander Volkov erhielt vom ukrainischen Justizministerium im Januar einen Brief, daß die Sendelizenz rechtskräftig erteilt wurde.
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Das ukrainische Geschäft ist für »Central European Media« wichtig. In einer Aktienemission (stock offering) im letzten Herbst, die 132 Mio. Dollar einbrachte, sagte das Unternehmen, daß die ukrainische Partnerschaft seine Marktpräsenz (market reach) mehr als verdoppelte. (Anm.: Das kann auch durch Briefkastenwerbung erreicht werden, die genauso für den Müll ist.)
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Ein Telegramm der Botschaft an das Außenministerium in Washington im September warf laut einer Kopie, die der NEW YORK TIMES zur Verfügung gestellt wurde, Fragen über Wadym Rabynowytschs Vergangenheit auf und sagte, er werde »in der Ukraine weitgehend außerhalb der Reichweite des Gesetzes betrachtet«.
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Leonard S. Fertig sagte jedoch, sein Unternehmen hätte gehört, daß Wadym Rabynowytsch in der Ukraine als Geschäftsmann geschätzt wird.
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»Wir kennen ihn in der Gegenwart«, sagte Leonard S. Fertig. »In der Gegenwart behauptet der Mann/Kerl/Typ (guy), daß die Hälfte seines Einkommens für wohltätige Zwecke gegeben wird. Er ist sehr aktiv in bürgerlichen Angelegenheiten. Die Leute/Menschen/Personen (people) in der Regierung halten viel von ihm. Wir wußten nicht, und wissen wirklich nicht, wer er in der Vergangenheit war.«

Hier finden Sie den Originalartikel, A Cosmetics Heir’s Joint Venture Is Tainted by Ukrainian’s Past.

Siehe auch:

→ TORONTO SUN: Latest scandal just tip of Russian iceberg

→ THE WASHINGTON TIMES: Helms Faults Clinton Policy as Soft on Russian Corruption

→ RUMAFIA: Grigory Luchansky

→ Carl Sifakis: The Mafia Encyclopedia

Überraschung: George Soros ist in der Ukraine

2014/03/29

Der Lieblingsausbeuter der Ausgebeuteten in einem kurzen Auszug aus seinem Artikel »Sustaining Ukraine’s breakthrough« im GUARDIAN vom 26. Februar 2014.

Dem Durchbruch in der Ukraine Nachhaltigkeit verschaffen

Sustaining Ukraine's breakthrough: EU expertise and markets are essential

Ich gründete in der Ukraine 1990 die »Renaissance Stiftung« (»Renaissance Foundation«), vor der Unabhängigkeit des Landes. Die Stiftung war am jüngsten Aufstand nicht beteiligt, diente aber als Verteidiger für diejenigen, auf die die offizielle Repression abzielte. Die Stiftung ist nun bereit, den stark zu spürenden Wunsch der Ukrainer zu unterstützen, elastische (resilient) demokratische Institutionen zu etablieren — vor allem eine unabhängige und professionelle Justiz. Doch die Ukraine wird Hilfe von außen benötigen, die nur die EU bieten kann: Management-Know-how und Zugang zu Märkten. (Anm.: Ob der Name »Renaissance Stiftung« etwas damit zu tun hat, daß im Europa der Renaissance der Kabbalismus erblühte?)

Hier finden Sie den Originalartikel, Sustaining Ukraine’s breakthrough: EU expertise and markets are essential.

Und hier Soros‘ Revolutionsvergangenheit laut dem trotzkistisch-neokonservativen FRONTPAGE MAGAZINE vom 9. Februar 2011:

5 Revolutionen, die der linke Strippenzieher George Soros unterstützte

Top 5 Revolutions Backed By Leftist Puppet Master George Soros

Der Multimilliardär George Soros hat seinen großen Reichtum mindestens seit 1984 dafür genutzt, um, in seinen eigenen Worten, »lebendige und tolerante Demokratien zu schaffen, deren Regierungen ihren Bürgern Rechenschaft ablegen«. Ihm steht das »Verdienst« oder, besser gesagt, die Schuld zu, die Mittel für mehrere Revolutionen bereitgestellt zu haben, in denen die Leute seiner Wahl die Macht übernahmen. Für liberale Linke natürlich eine gute Sache, da die Gruppen, die Soros unterstützt, um seine schmutzige Arbeit zu erledigen, ausnahmslos liberale Linke sind, darunter ein riesiger Brocken liberaler linker Radikaler hier in Amerika.

Hier sind die 5 Revolutionen, einige im Gange, die von George Soros erheblich unterstützt wurden.

2903

#5 Die »Bulldozer Revolution« in Serbien

Am 5. Oktober 2000 fegte eine Bewegung, die zum Teil von George Soros finanziert wurde, Slobodan Milosevic von der Macht — in der sogenannten »Bulldozer Revolution«. (Anm.: Benannt nach dem Radlader, mit dem der Bauleiter Ljubisav Đokić die Sendezentrale RTS mit Strom versorgte.) Die »LOS ANGELES TIMES« berichtete über Soros‘ Rolle, sich der Probleme bewußt, die entstehen, wenn ihm seine Aktivitäten allzu sehr zugeschrieben werden. Durch die großzügige finanzielle Unterstützung bereits vorhandener, kämpfender Gruppen, die Soros für »prodemokratisch« hielt, einschließlich der Studentengruppe Otpor, war Soros in der Lage, die Regierung des Landes zu stürzen.

Es ist eine Leistung, daß der in Ungarn geborene Finanzier George Soros sich nicht zur Schau stellt. Seine weltweite demokratische Mission könnte letzten Endes erschwert werden, würde er damit prahlen.

Der philantrophische Multimilliardär spielte seine wichtige Rolle beim dramatischen Sturz von Präsident Slobodan Milosevic im vergangenen Jahr jedoch leise. Sein Soros Stiftungs Netzwerk half bei der Finanzierung mehrerer prodemokratischer Gruppen gegen den autoritären jugoslawischen Präsidenten, einschließlich der Studentenorganisation Otpor, die den Widerstand anführte.

Soros gestand sein Engagement auf einer Pressekonferenz im Jahr 2003 ein, nicht nur beim Aufstand in Jugoslawien, sondern auch in anderen Ländern.

»Es ist notwendig, die Zivilgesellschaft zu mobilisieren, um freie und faire Wahlen zu gewährleisten, weil es viele Kräfte gibt, die entschlossen sind, freie und faire Wahlen zu verhindern oder sie zu fälschen«, sagte Soros. »Das ist, was wir in der Slowakei zur Zeit [Vladimir] Meciars getan haben, in Kroatien zur Zeit [Franjo] Tudjmans und in Jugoslawien zur Zeit Milosevics.«

Der Artikel »Velvet Revolution, USA« von Richard Poe skizzierte im Jahr 2004 die Sieben-Schritte-Strategie, die Soros anwendete, um Milosevic zu stürzen. Diese Strategie, schreibt Poe, ist die gleiche »Blaupause«, die von Soros wiederholt in anderen Ländern zum Einsatz kam: eine Schattenregierung bilden, den Äther kontrollieren, den Staat total ausnehmen, Unruhen sähen, eine Wahlkrise provozieren, auf der Straße die Macht ergreifen, und vor allem den Gegner überdauern.

Als nächstes: Soros überträgt die Taktik von Jugoslawien auf Georgien.

2904

#4 Georgiens »Rosenrevolution«

Nach Jugoslawien nahm Soros Georgien ins Visier. Obwohl er Präsident Eduard Schewardnadse ursprünglich unterstützte, versuchte Soros, nachdem Schewardnadse auf Soros‘ Ablehnung stieß, ihn unverzüglich auf die gleiche Art und Weise zu ersetzen, wie er Milosevic ersetzt hatte. Für sein Ziel, Schewardnadse zu stürzen, schickte er einen jungen Aktivisten nach Serbien, der von denjenigen geschult werden sollte, die erfolgreich Milosevic gestürzt hatten.

[…] [F]inanzielle Unterstützung der »Stiftung Offene Gesellschaft« (»Open Society Institute«, OSI) ermöglichte, einen 31jährigen Aktivisten namens Giga Bokeria aus Tiflis nach Serbien zu schicken, um sich mit den Mitgliedern der Bewegung Otpor (Widerstand) zu treffen und zu lernen, wie sie Demonstrationen einsetzten, um den Diktator Slobodan Milosevic zu stürzen. Im Sommer zahlte Soros‘ Stiftung dann die Rückreise nach Georgien — mit Otpor-Aktivisten, die dreitägige Kurse abhielten, um mehr als 1.000 Studenten zu unterrichten, wie man eine friedliche Revolution inszeniert.

Im Dezember 2003 gab die Melbourner HERALD SUN einen grundlegenden Überblick über die Auswirkungen von George Soros‚ »Stiftung Offene Gesellschaft« auf die Rosenrevolution in Georgien (RADIO ISLAM):

[…] [Soros] unterstützte Georgiens ehemaligen Justizminister, Michail Saakaschwili, und gab für eine Protestbewegung gegen den Präsidenten etwa 4.000.000 Dollar aus. Seine Organisationen steuerten Experten in »gewaltfreier Revolution« aus Serbien bei, gaben einer Aktivistengruppe, die mit Bussen Demonstranten herantransportierte 700.000 Dollar, und finanzierten einen regierungsfeindlichen Fernsehsender sowie eine Zeitung.

Es funktionierte. Im vergangenen Monat stürmten Demonstranten Georgiens Parlament, schrien — wahrscheinlich zu Recht — daß Schewardnadse einen Monat zuvor die Wahlen gestohlen hatte und seine Stellung aufgeben muß. Schewardnadse flüchtete, und Saakaschwili übernahm.

Georgiens Außenministerin Salome Surabischwili sagte der französischen Zeitschrift HÉRODOTE, daß Soros‘ Nichtregierungsorganisationen (NGOs) nicht nur für Schewardnadses Sturz verantwortlich waren, sondern später zu einem festen Bestandteil der daraus resultierenden Regierungsstruktur wurden:

[…] [M]an kann die Analyse der Revolution nicht abschließen, ohne deutlich zu sehen, daß die Soros-Stiftung und die NGOs danach in die Regierungsmacht integriert wurden.

Tatsächlich ist Soros‘ Einfluß auf die georgische Politik deutlich zu sehen, und Soros war diesbezüglich in keiner Weise schüchtern. Im Jahr 2004 kündigten Soros, Saakaschwili, und Mark Malloch Brown, Administrator des UN-Entwicklungsprogramms (United Nations Development Program, UNDP) öffentlich an, »Regierungsreformen in Georgien, die die Soros-Version einer ›offenen Gesellschaft‹ widerspiegeln würden«, voranzutreiben. 2005 entstand eine Anti-Soros-Gruppe, die etwas an die amerikanische Bewegung der Tea Party erinnert, um gegen den »westlichen« Einfluß zu protestieren, der ihre Regierung ihrer Ansicht nach mit Soros‘ Marionettenfäden verknüpfte.

Die »Anti-Soros-Bewegung« plant auch, Saakaschwilis Regierung zu verdrängen, jedoch auf eine verfassungskonforme Art und Weise. Die Anti-Soros-Gruppe behauptet, daß Saakaschwilis Regierung Anweisungen von Soros höher als die georgische Verfassung stellt.

Kritiker beschuldigten Saakaschwili im Oktober 2010, zu versuchen, »das politische System zu seinen Gunsten zu manipulieren«. Die neue Verfassung von Georgien war tatsächlich in einer Weise strukturiert, die es Saakaschwili ermöglichte, die Macht zu behalten.

Es bleibt anzumerken, daß die Ankündigung aus dem Jahr 2004 keineswegs die erste gemeinsame Anstrengung von Soros und Mark Malloch Brown war. 1993 diente Brown im Soros‘ »Beratungsausschuß für Bosnien« (»Soros Advisory Committee on Bosnia«). Im Jahr 2002 arbeiteten Soros und Brown zusammen, um für die Menschen in Ländern mit »schlechten Regierungen« UN-Unterstützung zu erhalten. Im Jahr 2005 mietete Brown in New York Eigentum von Soros im Wert von 120.000 Dollar pro Jahr, obwohl sein Jahresgehalt von der UNO nicht viel höher war: 125.000 Dollar. Zum neuen Vizepräsidenten des »Soros Fonds Management« sowie der »Stiftung Offene Gesellschaft« wurde Brown schließlich im Jahr 2007 ernannt. Dies ist in der Tat eine behagliche Beziehung.

Als nächstes: Soros bringt »Hope and Change« in die USA.

2905

#3 George Soros setzt einen Radikalen ins Weiße Haus

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich — als »leuchtende Stadt auf einem Hügel« — für George Soros‚ Taktik als weit weniger anfällig herausgestellt als andere Länder, doch da es Soros nicht gelungen ist, Amerika »grundlegend zu verändern« — in den Worten seines Kandidaten Barack Obama — ist klar, daß er eine entscheidende Rolle bei der Wahl dieses radikalen Linken spielte, der auf dem Weg ins Weiße Haus eine lange Liste politisch radikaler und islamistischer Einflüsse dabei hatte. Diese Einflüsse wurden in der gesamten Präsidentschaft Obamas offensichtlich, bei einer Vielzahl von Themen, darunter eine verfassungswidrige Bestimmung in der Krankenversicherungsgesetzgebung, die, wenn sie durch richterlichen linken Aktivismus aufrechterhalten wird, in den USA den Weg zu einer sozialistischen Umverteilung des Reichtums ebnen könnte.

Im Dezember 2006 traf sich Obama, der zu diesem Zeitpunkt eine Präsidentschaftskandidatur in Erwägung zog, in New York mit Milliardär George Soros, der für Obama zuvor, während dessen Wahlkampf für den US-Senat im Jahr 2004, eine Spendenaktion veranstaltet hatte. […]

[…] Am 16. Januar 2007 verkündete Obama die Schaffung eines präsidialen Sondierungsausschusses (presidential exploratory committee). Innerhalb weniger Stunden schickte Soros dem Senator eine Zuwendung von 2.100 Dollar, den in der Wahlkampffinanzierung gesetzlich zulässigen Höchstbetrag. Noch in der selben Woche berichtete die NEW YORK DAILY NEWS, Soros würde Obama befürworten, anstelle von Hillary Clinton, die er in der Vergangenheit unterstützt hatte.

Als Obama die Bildung seines Sondierungsausschusses ankündigte, verfügte er lediglich über 143 Tage Erfahrung im US-Senat (d.h. die Zahl der Sitzungstage des Senats seit seiner Vereidigung am 4. Januar).

NewsRealBlog hat kontinuierlich berichtet, wie George Soros‘ Intrigen — einschließlich der, einen Keil zwischen die Katholiken zu treibenObama an die Macht brachten und die Politik beeinflußten. Die andauernden Versuche, Soros‘ Blaupause voranzutreiben, wurden zu einem großen Teil durch die Tea Party Bewegung verlangsamt, und manchmal wurde diese Agenda sogar vereitelt. Dankenswerterweise war die »Anti-Soros-Bewegung« in Amerika effektiver als ihr Pendant in Georgien.

Als nächstes: Die »Stiftung Offene Gesellschaft« entwickelt als aktiver Spieler die Verfassung der Türkei.

2906

#2 George Soros als »Gründervater« einer islamistischen Türkei?

Im Juni 2006, während er in der Türkei für eine türkische Mitgliedschaft in der EU drängte, wurde George Soros über seine Rolle bei Regimewechseln befragt. Es war vielen schon schmerzlich bewußt, daß Soros, in den Worten Neil Clars von Northstar Compass, sich als der »ungekrönte König« von Osteuropa etabliert hatte. Soros wies die Behauptung zurück, doch sein Einfluß in der Türkei ist offenkundig. Mindestens seit den 90er Jahren studiert die Stiftung Offene Gesellschaft in der Türkei aktiv die Politik und Religion, und legt zu diesen Fragen Empfehlungen für politische Richtlinien dar. Noch beunruhigender ist vielleicht, daß die Stiftung Offene Gesellschaft für die Türkei eine neue Verfassung auf der Grundlage der Werte der Stiftung anstrebt.

Can Paker, Leiter des OSIAF (Open Society Institute Assistance Foundation) in der Türkei, leitet auch die »Türkische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Studien« (»Turkish Economic and Social Studies Foundation«, TESEV), eine Lobbyorganisation, die im neu gewählten türkischen Parlament für die Verabschiedung einer neuen Verfassung wirbt. TESEV gab einen Bericht über die »wesentlichen Grundsätze« in Auftrag, die in diese Verfassung aufgenommen werden sollen.

Die Schaffung eines Rahmens des Konsenses, um die Teilhabe und die Legitimität zu erhöhen, ist von entscheidender Bedeutung, während die neue Verfassung ausgearbeitet wird, sagte Ergun Özbudun, ein bekannter Akademiker für Verfassungsrecht und Mitglied der Kommission, die durch die »Türkische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Studien«, oder TESEV, eingerichtet wurde, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Istanbul.

Die in diesem Monat geschaffene Kommission wird einen Bericht über die wesentlichen Grundsätze einer Verfassung vorbereiten, dazu zählen auch Themen wie kulturelle Identität, Freiheit des Gewissens, Gewaltenteilung, zivilmilitärische Beziehungen, kommunale Selbstverwaltung und Dezentralisierung, sagte TESEV Direktor Can Paker den Medien.

Für diejenigen von uns, die grundlegende Menschenrechte für selbstverständlich halten, mag vieles davon gut und schön klingen, jedoch beinhaltet dies eine Gefahr, sogar über die Gefahr hinaus, einen westlichen Investor bestimmen zu lassen, wie die Verfassung auszusehen hat. TESEV strebt eine pluralistische Verfassung an.

Die »Türkische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Studien« (TESEV) hat über ihren Präsidenten Can Paker die Politiker und zivilgesellschaftlichen Organisationen des Landes aufgerufen, eine neue, demokratische Verfassung auf partizipatorischen und pluralistischen Richtlinien zu erlassen.

»Pluralismus« ist, allgemein gesprochen, die Ablehnung der Idee, daß etwas 1. als absolut wahr gelten kann und 2. rechtlich eingehalten werden sollte, oder geschätzt werden sollte. Ein Beispiel für etwas, das in der amerikanischen Verfassung als »absolut wahr« angenommen wird, ist, daß die Menschenrechte »unveräußerlich« sind. Je weniger Absoluta eine Verfassung in Bezug auf Menschenwürde, Eigentumsrechte, faire Prozesse, usw. beinhaltet, desto eher ist es Gemeinden, Regionen oder einem ganzen Land möglich, Systeme zu verabschieden, die im Gegensatz zu diesen Werten stehen, durch rein demokratische Abstimmung. Ein Beispiel hierfür wäre die Scharia.

Wozu die Scharia erwähnen? Die türkische Zeitung SABAH hat berichtet, daß sich die »Stiftung Offene Gesellschaft« als »Pro-AKP« herausgestellt hat. Die AKP ist die islamistische Partei der Türkei.

Für viele Beobachter markierte die Wahl [2007] einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung der türkischen Vorstellung des politischen Islam. Die AKP ist ein Ableger von einer streng islamistischen Partei, Erdogan und andere hochrangige Vertreter der Partei haben jedoch wenig unternommen, um die Frömmigkeit der Person in die Öffentlichkeit zu bringen.

Die Vorsicht der Säkularisten ist damit nicht verschwunden. Viele sind überzeugt, daß die AKP eine verborgene islamistische Agenda beheimatet, von der jetzt eher anzunehmen ist, daß sie in die öffentliche Ordnung einzieht.

»Wir sehen die Gefahr von Scharia und Fundamentalismus«, sagte Hatice Ozbay, eine Freiwillige für die wichtigste säkulare Gruppe, die Republikanische Volkspartei, in der Türkei als die CHP bekannt. »Wir werden weiter dagegen kämpfen.«

Wird George Soros Erfolg haben, in der Türkei eine Verfassung anzutreiben, die auf Demokratie setzt, sich gegenüber Absoluta, die Leben, Religionsfreiheit, Eigentum usw. schützen, jedoch schwach verhält, trotz des Risikos, damit der Ausbreitung der Scharia zu dienen? Diese Frage ist noch offen, aber bestimmt versucht er es.

Als nächstes: Soros bringt »Demokratie« nach Ägypten.

2907

#1 Soros unterstützt die Unruhen in Ägypten

Im Mai 2007 wurde der OSI Berater (für Städteplanung) Dr. Kian Tajbakhsch durch iranische Behörden verhaftet, zusammen mit einer Kollegin, Haleh Esfandiari, wegen dem angeblichen Versuch, die iranische Regierung nach der Soros-Blaupause zu untergraben. Tajbakhsch sagte damals:

»Die Soros-Zentrale ist mit ihrer Arbeit in Osteuropa fast fertig. Der Hauptfokus liegt nun auf der islamischen Welt, den arabischen Ländern, der Türkei, Pakistan, Afghanistan, usw.«

Die in der Aussage genannte Zeitleiste ist sicher richtig. Nachdem er der ungekrönte König von Osteuropa wurde und in der Türkei hart für eine Regierung arbeitet, die das Soros-Gütesiegel trägt, richtete sich Soros‘ Fokus von Osteuropa eindeutig auf die islamische Welt.

Im April des vergangenen Jahres startete eine von Soros finanzierte Organisation in Ägypten eine Wochenzeitung namens Wasla.

Die Wochenzeitung WASLA — oder »Der Link« — wird als ein Novum für die arabische Welt angepriesen, mit Planungshilfen für Artikel von Bloggern als eine Möglichkeit, die Leserschaft zu vergrößern.

Veröffentlicht wird sie durch das »Arabische Netzwerk für Menschenrechtsinformationen« (»Arabic Network for Human Rights Information«, ANHRI) und finanziell unterstützt von Soros‘ »Stiftung Offene Gesellschaft«, sagte ANHRI -Direktor Gamal Eid.

Die EGYPT DAILY NEWS berichtet, daß bei WASLA das »El Baradei Fieber« (»ElBaradei Fever«) ein wichtiges Thema war. Es wird angenommen, daß El Baradei, unterstützt durch die Muslimbrüder, versucht hat, George Bushs Hoffnung auf eine Wiederwahl im Jahr 2004 zu zerstören — zusammen mit Soros.

Die erste Ausgabe von WASLA enthält Artikel über das »El Baradei Fieber«, die auf tahyyes.blogspot.com und demaghmak.blogspot.com veröffentlicht wurden.

Die »Internationale Krisengruppe« (»International Crisis Group«), eine Organisation, die auch Verbindungen innerhalb der Demokratischen Partei besitzt, einschließlich Präsident Obama, zählt sowohl El Baradei als auch Soros zum Vorstand.

Am 18. Januar (in der zwölften Ausgabe) lautete der Titel von WASLA »Tunesien ist die Antwort«.

Das Thema verbindet alle Aufstände in der arabischen Welt mit der tunesischen Revolution, die Ben Ali stürzte.

Am 5. Februar bot JIHAD WATCH einen Überblick über die drohenden Gefahren.

Berichte über die Rolle der islamischen Bewegungen in den tunesischen und ägyptischen Aufständen erzeugen einen erheblichen Glauben an die »säkularen« Elemente dieser Gesellschaften, dem regressiven Einfluss der Scharia auf die Menschenrechte zu widerstehen. Aber man kann nicht passiv auf den Schutz durch die Institutionen hoffen, die durch die Scharia angegriffen und zerstört werden, sobald deren Befürworter stark genug sind, um in die Offensive zu gehen, vor allem dann nicht, wenn klar wird, als wie dünn sich die Tünche einer modernen, säkularen Gesellschaft im Irak erwies.

Tatsächlich hat der Säkularismus an und für sich keine Chance gegen die Scharia.

Gibt es auch etwas Positives?

2908

(Anm.: Ab hier gilt deutlich spürbar das jüdische Sprichwort »Eine Lüge, die nicht mit einer Wahrheit anfängt, wird nicht geglaubt.«) Amerika hat eine starke Verfassung, die, obwohl sie nicht perfekt ist, Absoluta verankert, die mit einer wahren menschlichen Würde übereinstimmen und die selbst George Soros‚ Versuchen widerstehen, unser Land »grundlegend zu verändern«. Soros wird nie der ungekrönte König von Amerika werden, so wie er es in Osteuropa gemacht hat. Pluralismus mag in diesem Teil der Welt eine gewisse Zeit funktionieren, vielleicht sogar mit Soros als Strippenzieher, aber Soros irrt sich gewaltig, wenn er glaubt, daß der Pluralismus im Angesicht des Islam erhalten bleibt. In der islamischen Welt wird seine Agenda wie eine Mücke zerquetscht werden.

Die lange Geschichte der Welt hat immer wieder erlebt, daß jüdisch-christliche Werte, denen sowohl die Betonung der Gewissensfreiheit innewohnt, bei gleichzeitigem Schutz der Schwächsten inmitten von uns, als auch die Freiheiten, die starke Bürger erschaffen — trotz vieler Kämpfe über die Jahrhunderte — dem Angesicht des Islam standhalten. Israel und Amerika bleiben bei diesen Werten. Säkularismus, der sich auf Pluralismus und reine Demokratie konzentriert, wird jedoch zertreten wie ein Gänseblümchen.

Trotz der beunruhigenden Ereignisse rund um die Welt, welche hauptsächlich von einem gravierend fehlgeleiteten Individuum verursacht werden, sind wir wirklich alle gesegnet, uns auf die Tatsache verlassen zu können, daß Israel im Nahen Osten noch immer als Leuchtfeuer der Demokratie standhält und Amerika eine »leuchtende Stadt auf einem Hügel« bleibt — die einer gebrochenen und manchmal sehr zornigen Welt die Segnungen der Freiheit läutet.

Hier finden Sie den Originalartikel, Top 5 Revolutions Backed By Leftist Puppet Master George Soros.

Video: Die faule Revolution in der Ukraine

2014/03/29

REVISIONIST REVIEW über Wutbürger.

On the Contrary: The rotten revolution in Ukraine exposed

16. März 2014 — Die faule Revolution in der Ukraine ist entlarvt. Hier sind Beweise über den Mob, der in der Ukraine wütet und von Präsident Obama und der Europäischen Union legitimiert wurde.

Erfahren Sie, in welchem Ausmaß wir von »unserer« Regierung und den Medien über den Sturz eines gewählten Präsidenten durch einem Mob brutaler Schläger getäuscht wurden. Sehen Sie Aufnahmen, die die »freien« US-Medien nicht senden werden:

Hier finden Sie den Originalartikel, On the Contrary: The rotten revolution in Ukraine exposed.

Ist Putin ein neuer Hitler?

2014/03/25

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über hitlersche Vergleiche.

Is Putin A New Hitler?

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

23. März 2014 — Der Hitler-Putin-Vergleich scheint in diesen Tagen das neueste politische Verhaltenselement (meme) zu sein.
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Nicht nur Präsidentschaftsmöchtegern Hillary Clinton verglich Putin mit Hitler, auch Zbigniew Brzezinski, der ehemalige nationale Sicherheitsberater, hat sich der Anti-Putin-Hetze angeschlossen:
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»Putins Schlägertaktik (thuggish tactics) die Krim an sich zu reißen, bietet einige Hinweise in Bezug auf seine Planung«, kläffte Brzezinski kürzlich in einem Gastkommentar der WASHINGTON POST.
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»Viel hängt davon ab, wie deutlich der Westen dem Diktator im Kreml — eine skurrile Nachahmung von Mussolini und eine bedrohliche Erinnerung an Hitler — vermittelt, daß die NATO handeln wird, wenn die Ukraine zermahlen wird«, drohte Brzezinski.
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Wenn Putins Antwort auf den Antrag der Krim, Rußland beizutreten, oberflächlich mit Hitlers sogenannter »Besetzung« des Sudetenlandes gleichgesetzt und als »die Geschichte wiederholt sich« weitergereicht wird, dann ist die nüchterne historische Analyse durch rhetorische Verzerrung und Hysterie ersetzt worden.

Die Wahrheit ist, daß Putin nicht daran interessiert ist, die Grenzen der Russischen Föderation auszuweiten, und schon gar nicht daran, die Ukraine zu »annektieren«. Der senile Brzezinski und die hirnlose Clinton liegen damit absolut falsch.

2502

Putin läßt den IWF seine Sachen packen
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Einst in tiefen Schulden des von Juden geführten (Jew-run) IWF, ist Rußland jetzt ein wachsender und wohlhabender Staat.
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Seit der Präsidentschaft von Putin im Jahr 2000, sind Milliarden in die Verbesserung der russischen Infrastruktur und sozialen Dienstleistungen investiert worden.
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Die obersten 50 der russischen Geschäftsleute und Ex-Oligarchen kontrollieren jetzt nur noch 35% von Rußlands Bruttoinlandsprodukt und haben praktisch keinen politischen Einfluß mehr, da Putin die jüdischen Geldwechsler aus der Politik rechtlich herausgespült hat.
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Witali Tschurkin (Vitaly Churkin), Botschafter bei der UNO und ein vollendeter Karrierediplomat, ist ein Paradebeispiel für die neue politische Ethik Rußlands.
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Tschurkin vertritt nichts anderes als die Interessen des russischen Staates. Siehe hier seine Reaktion auf Samantha Powers Sunsteins Angriff auf seine Person. US-Diplomaten sind dagegen Drehtürpendler (revolving-door hacks), die von Unternehmen in die Politik und wieder zurück wechseln.
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Anders als in Rußland kontrollieren die 50 obersten ukrainischen Oligarchen 85% vom Bruttoinlandsprodukt der Ukraine.
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Im Gegensatz zu den Oligarchen ist die Ukraine bettelarm, mit 25% der Ukrainer, die unter der Armutsgrenze leben. Das Bildungsniveau liegt weit hinter Rußland und das durchschnittliche Gehalt ist viel geringer.
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Sobald Jazenjuk der Jid (Yats the Yid) das Land den IWF-»Krediten« — zu jüdischen Bedingungen — unterstellt, ist der Untergang der Ukraine garantiert.
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Dank der Gier der Oligarchen ist in die Infrastruktur der Ukraine in den aufeinanderfolgenden Zentralregierungen seit 1992 absolut nichts investiert worden. Und die von der Ukraine übernommene Räte-Infrastruktur (Soviet infrastructure) ist jetzt sogar noch weiter zerfallen.
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Für Putin ist die Ukraine ein Angelpunkt im Plan zur Schaffung einer Eurasischen Wirtschaftsunion, ein Konzept, das sich von der »Annexion« der Ukraine in die Russische Föderation völlig unterscheidet.
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Rußland hat noch einen langen Weg vor sich, um die eigene alte Räte-Infrastruktur (Soviet infrastructure) zu überholen und neue Projekte zu entwickeln, darunter die Militärausrüstung und -stützpunkte der Krim, die auf das Niveau der Russischen Föderation gebracht werden sollen.

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Kampf der Zivilisationen
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Während sich Rußland in der Ukraine zwar mit der Einmischung von außen befassen muß, geht von der religiös-kulturellen Bruchlinie des »Kampfes« der westlichen und christlich-orthodoxen Zivilisationen in Kiew und Lwiw eine größere Gefahr aus.
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Dieser »Kampf« entstammt ultranationalistischen EU-Befürwortern, polentreuen Katholiken, unierten Kirchen, Juden und nicht anerkannten (uncanonical) schismatischen orthodoxen »Kirchen«, die alle vereint sind — doch nicht in Liebe zur Ukraine, sondern im Haß auf Rußland.
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Sollte es Putin ablehnen, wenn Teile oder die gesamte Ukraine freiwillig Rußland beitreten wollen? Nein, er ist ein Populist und Pragmatiker.
                              translation::CRITICOM::blog
Aber noch mehr ist er orthodox — die Definition der russischen Identität ist »Pravoslavje« (»Pravoslaviye«, »Prawoslawie«). Das Zentrum der nationalen Identität Rußlands ist die orthodoxe Kirche.
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Deshalb hat der Patriarch in Bürgerversammlungen eine Ehrenplatz vor allen anderen religiösen Persönlichkeiten. Deshalb bekräftigt Putin, daß Rußland, Weißrußland und die Ukraine durch ihre orthodoxe Kultur und Weltanschauung verbunden sind.
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Putins Realpolitik beinhaltet nicht nur seinen religiösen Glauben, sondern das, was Gottes Vorsehung ist (what comes his way through God’s providence). Dies ist, was der von hirnlosen Frauen, Schwulen und Juden (brainless women, queers, and Jews) beherrschte Westen an Putin nicht versteht.
                              translation::CRITICOM::blog
In Dollar und Cent ist es für Putin unternehmerische Torheit (fiscal folly), die Krim in die Russische Föderation aufzunehmen, zumindest kurzfristig. Doch das materialistische Endresultat ist ihm egal.
                              translation::CRITICOM::blog
Er würde für Kiew, so gebrochen es auch ist, das Gleiche tun wie für die Krim, das heißt, ihm alle rechtmäßigen und ethischen Mittel geben, über die er verfügt, einschließlich der Männer in grün, die ihr Gewehr immer nach unten halten.
                              translation::CRITICOM::blog
Wie General Kutusow, dessen Streiter »Geduld und Zeit« Rußlands Sieg über Napoleon brachten, erlaubt Putin der »Vorsehung«, gegen den von Juden ruinierten (Jew-ruined) Westen die Waffenarsenale zu öffnen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Is Putin A New Hitler?

NATO-Truppen in der Region Lwiw gelandet; Hunderte von NATO-Truppen in der westlichen Ukraine

2014/03/04

Igor Karmazin über westextremistische Euroclowns.

Войска НАТО высадились во Львовской области Сотни военнослужащих Североатлантического альянса размещаются на западе Украины

4. Februar 2014 — Am Dienstag hielt die öffentliche Kammer der Russischen Föderation eine Anhörung über die Situation in der Ukraine. Anwesend waren bekannte russische und ukrainische Experten und Regierungsvertreter. Explosive Informationen kamen vom Volksbeauftragten der Ukraine Oleg Oleg Tsarew. Seinen Angaben zufolge gingen in Lemberg NATO-Truppen von Bord. »Für März sind unter der »Ukraine-Nordatlantik-Allianz‹ (»Украина-Североатлантический альянс‹) Übungen geplant. Bis zum Frühjahr ist es noch weit, aber in Lemberg haben bereits Hunderte von westlichen Soldaten begonnen, von Bord zu gehen. Sie sagen, sie müssen sich für die Übungen vorbereiten. Es gibt Berichte, daß sich Kriegsschiffe der US-Marine der ukrainischen Küste nähern. Die Situation ist kritisch.«

Die Veranstaltung wurde in Rußland von einer Arbeitsgruppe der Kommission für internationale Zusammenarbeit und öffentliche Diplomatie beim Öffentlichkeitsrat der Russischen Föderation organisiert. Es muß gesagt werden, daß vor eine Woche in Kiew ein trilaterales Treffen der Führung der Gesellschaftskammer, des nationalen dreigliedrigen Wirtschafts- und Sozialrates der Ukraine und des Europäischen Wirtschafts- und Sozialkomitees stattfand.

Nachdem eine Videokonferenz geschaltet wurde, ergriff der Direktor des Kiewer Zentrums für politische Studien und Konfliktforschung, Mikhail Pogrebinsky, das Wort. Ihm zufolge erinnert ihn die Situation in der Ukraine nicht gerade an eine der besten Theateraufführungen: »Ich bin besonders überrascht zu erfahren, daß die Führer unserer Sicherheitsbehörden in Kiew mit der Führung des »rechten Sektors‹ Gespräche über einen Waffenstillstand führen. Das ist Unsinn! Rechtsextreme spielen jetzt alle eine große Rolle und sprechen aktiv mit den Medien. Sehr aktiv für die Unabhängigkeit sind diejenigen, die in Rußland als »ausländische Agenten‹ bezeichnet werden — HUMINT-Vertreter (Anm.: HUman INTelligence; Informationsgewinnung aus menschlichen Quellen), die westliche Subventionen erhalten. Es gibt nicht viele von ihnen, aber sie sind sehr laut und bemerkbar. Eine Erhebung des Bürgertums wird nicht beobachtet. Um es einfach zu erklären — die Macht der letzten Jahre hat jede informelle Aktivität der Bürger, sogar die der regimetreuen, vernachlässigt.«

Der Vorsitzende der russischen Kommission für internationale Zusammenarbeit und öffentliche Diplomatie beim Öffentlichkeitsrat, Sergej Ordzhonikidze, erklärt, daß die täglichen Kosten der ukrainischen Region Maidan an Spitzentagen 80 Millionen Dollar erreichte. »Es ist klar, daß dies womöglich nur die groß angelegte ausländische Hilfe ist. An den Protesten in der Ukraine sind nur 4% der Bevölkerung beteiligt. »Das Volk‹ hat sozusagen nicht rebelliert«.

Der stellvertretende Staatsduma-Direktor des Instituts für GUS-Staaten, Konstantin Satulin, wies darauf hin, daß die Erosion der ukrainischen Regierung weitergeht. »Die strukturelle Integrität der Fraktionen in der Werchowna Rada (Anm.: das was vor der 1991er Umbenennung des Kommunismus der Oberste Sowjet war) ist bedroht. Vertreter der Gruppen von Dimitri Firtash (Anm.: AANGIRFAN erwähnt Verbindungen zur jüdisch-russischen Mafia) und der Victor Pinchuk Foundation sind bereit, außer Kontrolle zu geraten, sagte der Experte. Rinat Achmetows Parlamentarier bleiben trotz anhaltender Gerüchte loyal.« Zatulin sieht zukünftig keine einheitliche Ukraine: »Eine Föderalisierung des Landes könnte die Situation entschärfen. Wenn dies nicht geschieht, bleibt das ganze Wachstum des Landes eine Frage der Spaltung der Ukraine. Janukowitsch wird dann in jedem Fall nicht mehr in der Lage sein, der Präsident des Landes in seiner jetzigen Form zu werden. Er kann der Leiter des Südens oder Ostens sein, möglicherweise Kiew. Allerdings versucht der Präsident nur Zeit zu gewinnnen und den Status quo wiederherzustellen — das ist kontraproduktiv, für sich selbst zu handeln.«

Der Abgeordnete der Partei der Regionen in der Werchowna Rada, Oleg Tsarev, sagte diese Woche über die Unabhängigkeit in einer Videokonferenz, daß Provokationen erwartet werden. Sie werden benötigt, um das Interesse an den ukrainischen Veranstaltungen warm zu halten. Der Abgeordnete sagte, daß sie zu diesem Zeitpunkt mit der Eröffnung der Olympischen Spiele in Sotschi eine doppelte Wirkung haben werden.

Darüber hinaus begann in Lemberg laut Tsarev die Landung amerikanischer Soldaten. Im März muß die Ukraine Übungen mit der NATO durchlaufen. Auf Dokumenten ist das Kontingent begrenzt — es sollten 1000 Personen ankommen.

Sie machen bereits Flüge. Dies deshalb, weil Zeit benötigt wurde, um die Übungen vorzubereiten. Es ist bekannt, daß in den Gewässern des Schwarzen Meeres zwei amerikanische Kriegsschiffe eintrafen — der Zerstörer USS Ramage (DDG-61) und das Kommandoschiff Mount Whitney der sechsten US-Flotte. An Bord der amerikanischen Schiffe sind mehr als 600 amerikanische »Seals‹. Bewegungsmuster der amerikanischen Schiffe legen nahe, daß sie an die Schwarzmeerküste der Ukraine gesendet werden. »All dies macht die Situation im Land sehr angespannt«, sagte Oleg Tsarev.

Hier finden Sie den Originalartikel, Войска НАТО высадились во Львовской области Сотни военнослужащих Североатлантического альянса размещаются на западе Украины.

Einen Monat später wird die Situation kreativ …

Erdbeben in der Krim; russische Truppen machen HAARP verantwortlich; sagen die USA »setzten gegen das russische Militär eine Massenvernichtungswaffe ein«

1. März 2014 — Ein Erdbeben traf innerhalb der letzten Stunde die Halbinsel Krim in der Ukraine und russische Militärquellen behaupten, es wäre ein vorsätzlicher Angriff durch die Vereinigten Staaten, die ihre HAARP-Anlage in Alaska nutzten, als Vergeltung, daß Rußland in der Ukraine Truppen stationierte.

Das Erdbeben wird hier vom »Seismologisches Zentrum Europa-Mittelmeer« bestätigt.

Laut Quellen vor Ort registrierte die russische militärische Überwachung vor dem Erdbeben starke Signalfolgen elektromagnetischer Langwellen. Sie sagen, daß die sich Signalfolgen zeitlich wiederholten, was in der Erde eine Resonanz verursachte, die das Erdbeben auslöste.

Sie behaupten, dies war ein absichtlicher Angriff der Vereinigten Staaten und beschreiben ihn mit einer erschreckenden Sprache. Ein Sprecher sagte unverblümt: »Das Erdbeben in der Krim wurde durch den Einsatz einer Massenvernichtungswaffe der Vereinigten Staaten gegen die russische Armee verursacht.«

HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) ist ein Forschungsprogramm des US-Verteidigungsministeriums, das gemeinsam von der US-Luftwaffe, der US-Marine, der US-Behörde DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) und der Universität von Alaska finanziert wird und vom britischen Rüstungskonzern BAE Systems (BAE Advanced Technologies, BAEAT) entworfen und gebaut wurde. Ihr Zweck war die Analyse der Ionosphäre und die Untersuchung des Potenzials zur Entwicklung von Ionosphärentechnologie zur Funkkommunikation und Überwachung. Das HAARP-Programm betreibt auf einem Gelände der Luftwaffe in der Subarktis in der Nähe von Gakona, Alaska, die in der nachfolgenden Abbildung dargestellte »HAARP Research Station«.

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Das Hauptinstrument der HAARP-Station ist das Ionosphärenforschungsinstrument IRI (Ionospheric Research Instrument). Dies ist ein in Phasen arbeitender (phased) Hochleistungs- und Hochfrequenzfunksender aus 180 Antennen in einer Anordnung von 12×15 Einheiten, die eine rechteckige Fläche von etwa 33 Hektar (13 acres) einnehmen. Das IRI wird verwendet, um der Ionosphäre in einem begrenzten Bereich vorübergehend Energie zuzuführen.

Andere Instrumente, wie beispielsweise ein Ultrakurzwellen- und Hochfrequenzradar, eine induktive Meßsonde (fluxgate magnetometer), eine Digisonde (ein ionosphärisches Peillot) und ein Induktionsmagnetometer (induction magnetometer) werden verwendet, um die physikalischen Prozesse zu untersuchen, die im angeregten Bereich auftreten.

Das HAARP-Projekt leitet ein 3,6 Megawatt-Signal in der Ionosphäre, das im hochfrequenten 2,8-10 MHz-Bereich liegt. Das Signal kann gepulst oder kontinuierlich sein. Die Wirkungen der Übertragung und der Abklingperiode können dann mit den zugehörigen Instrumenten untersucht werden, darunter das Ultrakurzwellen- und Hochfrequenzradar, Hochfrequenzempfänger und optische Kameras. Laut dem HAARP-Team dient dies dem Studium natürlicher Ionosphärenauswirkungen auf Funksignale sowie der grundlegenden natürlichen Prozesse in der Ionosphäre, die unter dem natürlichen, aber viel stärkeren Einfluß der Sonne auftreten. Das Foto unten zeigt die für diese Stärke notwendige Antennenanordnung.

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Das IRI überträgt kontinuierliche Wellen (continuous waves, CW) oder gepulste Wellen von nur 10 Mikrosekunden (µs). Kontinuierliche Wellen dienen in der Regel der Ionosphärenmodifikation, während die Übertragung in kurzen Impulsen als Radarsystem verwendet wird.

HAARP ist Gegenstand zahlreicher Verschwörungstheorien. Verschiedene Personen haben in Zusammenhang mit dem Projekt über versteckte Motive und Fähigkeiten spekuliert und es für die Auslösung von Katastrophen wie Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürmen, Gewittern, Erdbeben in Iran, Pakistan, Haiti und den Philippinen, große Stromausfälle, den Abschuß von Flug TWA 800, das Golfkriegssyndrom und das chronische Erschöpfungssyndrom (chronic fatigue syndrome) verantwortlich gemacht.

Eine russische Militärzeitschrift schrieb, Ionosphärentests würden »eine Kaskade von Elektronen auslösen, die die magnetischen Pole der Erde umdrehen könnten«.

Das Europäische Parlament und der Landtag (state legislature) von Alaska hielten Anhörungen über HAARP, ersteres zitierte »Umweltprobleme«.

Nick Begich Jr., der Sohn des ehemaligen US-Abgeordneten Nick Begich und Autor von »Angels Don’t Play This HAARP«, hat behauptet, daß HAARP Erdbeben auslösen könnte und die obere Atmosphäre in eine riesige Linse verwandeln könnte, so daß »der Himmel buchstäblich zu brennen scheinen würde.«

»The History Channel« brachte eine Sendung zu diesem Thema und erklärte genau, wie HAARP verwendet werden könnte, um ein Erdbeben zu verursachen. Ein 3-Minuten-Auszug der Sendung ist unten zu sehen:

Die Vereinigten Staaten haben auf der russischen Vorwurf im Zusammenhang mit dem Krim-Erdbeben nicht geantwortet, doch die Auswirkungen des russischen Vorwurfs sind erschreckend: Wenn Russland glaubt – oder nachweisen kann, daß ein Projekt des US-Verteidigungsministeriums verwendet wurde, um ein Erdbeben zu verursachen, dann könnte Rußland das Ereignis als einen »Erstschlag« mit einer »Massenvernichtungswaffe« erachten. Eine solche Bestimmung von Rußland könnte dann für Rußland die Grundlage sein, den Erstschlag mit einer eigenen Massenvernichtungswaffe zu beantworten.

Dies ist eine Geschichte mit sehr gefährlichen Auswirkungen. Weitere Details folgen, sobald sie verfügbar sind.

Hier finden Sie den Originalartikel, Earthquake Strikes Crimea; Russian Troops Blame U.S. HAARP -Furious – Saying U.S. „Used a Weapon of Mass Destruction against Russian Military“.

Siehe auch:

→ VOLTAIRE NET: Wie die NATO die Ukraine untergraben hat

Der Tod der Demokratie in der Ukraine

2014/02/28

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über demokratieliebende Geldpolitik.

Killing Democracy In Ukraine

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

25. Februar 2014 — Die JEW YORK TIMES lobt die Machtverschiebung in der Ukraine und zeichnet ein Bild von heldenhaften »prodemokratischen« Aktivisten und russisch ausgerichteten Ukrainern als Bösewichten.

Trotz der »Demokratiewerbung« der jüdisch verseuchten (Jew-infested) Presse, ging es mit der Demokratie in Kiew in dieser Woche bergab, als Präsident Viktor Janukowitsch gesetzwidrig gestürzt und Olexandr Turtschynow (Oleksandr Turchynov) als amtierender Präsident installiert wurde.

»Es gibt dort niemanden, mit dem gesprochen werden kann. Es ist ein Irrweg, das Ergebnis einer bewaffneten Meuterei als legitim zu bezeichnen«, sagte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew.

Die verfassungsrechtlichen Vorschriften über Bord werfend, drängte das Parlament den demokratisch gewählten Janukowitsch aus dem Amt, erließ für ihn und Mitglieder seiner verfassungsrechtlich geschützten Partei Haftbefehle und installierte den ehemaligen KGB-Kopf und Timoschenko-Gehilfen Turtschynow als Präsidenten.

Die Ukraine ist im verfassungsrechtlichen Schwebezustand und das Parlament operiert gesetzlos unter dem Deckmantel der Rechtsstaatlichkeit.

Obwohl Janukowitsch nicht zur ukrainischen Verfassung von 2004 zurückkehrte, setzte er im Jahr 2010 — mit Zustimmung des ukrainischen Verfassungsgerichts — die Verfassung von 1996 wieder in Kraft, die dem Präsidenten mehr Befugnisse gewährte.

Selbst Timoschenko, Turchynovs frühere Chefin, stimmte dem zu, als sie inhaftiert war.

Daher ist die Verfassung von 1996/2010 noch in Kraft, eine Rechtmäßigkeit, die das ukrainische Parlament der Jewnited States of America (JewSA-owned) bewußt umgangen hat, insbesondere in Bezug auf die Nachfolge eines amtierenden Präsidenten.

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Artikel 111, in beiden Versionen der Verfassung identisch, erklärt, daß das Parlament das Recht hat, ein »Verfahren« zur Amtsenthebung einzuleiten, wenn »Verrat oder ein anderes Verbrechen« begangen wird.

Er beschreibt dann in klarem Wortlaut spezifische ordnungsgemäße Verfahrensschritte, die das Parlament anwenden muß, wenn ein Amtsinhaber seines Amtes enthoben wird.

Dazu gehört auch die Einrichtung einer »Sonderuntersuchungskommission, deren Zusammensetzung einen Sonderbevollmächtigten (special procurator) und Sonderermittler beinhaltet«. Die Ergebnisse der Untersuchung gehen dann zur Beratung zurück an das Parlament.

Es gibt keine Möglichkeit, daß Artikel 111 in den paar Tagen während der Aktionen des oppositionsgesteuerten Parlaments befolgt wurde. Wo ist die Sonderuntersuchungskommission?

Die Abstimmung, die Janukowitsch des »Massenmordes« anklagte, gefolgt von einem Haftbefehl gegen ihn, bewahrt keine der verfassungsrechtlichen Vorgaben, insbesondere die Forderung nach einer Überprüfung des Ermittlungsfalls durch das Verfassungsgericht der Ukraine und einer Dreiviertelmehrheit durch das Parlament, das heißt 338 Abgeordnete.

Beide Dinge müssen erfolgen, um eine rechtmäßige Anklage zu haben.

Das ukrainische Parlament spuckte auf seine eigene Verfassung. Und »demokratieliebende« Juden loben das Parlament dafür.

Warum nicht? Die von Juden betriebene (Jew-run) Nationalbank der Ukraine ist im Begriff, das Volk an den jüdischen (Jew-owned) Internationalen Währungsfonds zu versklaven.

Nach all dem ist Kiew zumindest für jetzt eine von der EU unterstützte Kriminellokratie (thugocracy) der Jewnited States of America (JewSA-owned).

Hier finden Sie den Originalartikel, Killing Democracy In Ukraine.