Archive for the ‘Südafrika’ Category

Finanzierte der israelische Hollywood-Produzent Arnon Milchan »JFK« und andere Geschichten mit schmutzigem Geld?

2014/04/09

Ein Auszug aus The Life of Secret Agent Turned Hollywood Tycoon Arnon Milchan.

Confidential: The Life of Secret Agent Turned Hollywood Tycoon Arnon Milchan

Jedes erdenkliche von Südafrika benötigte Waffensystem, das nicht direkt aus Israel gekauft werden konnte, wurde auf dem internationalen Markt gekauft und landete nicht in Israel, wie es in den Dokumenten zum endgültigen Bestimmungsort angegeben war, sondern wurde nach Südafrika umgeleitet. Wie bei israelischen Beschaffungen wurde Milchans Unternehmen schnell der größte Verteidigungsvermittler für die südafrikanische Regierung. Doch anders als bei seinen Beschaffungen für Israel, gingen seine Provisionen für seine südafrikanischen Geschäfte in seine eigene Tasche und wurden schnell zu seiner größten Reichtumsquelle, die schließlich gewinnbringend in Hollywoodblockbustern angelegt wurde.

Einen längeren Auszug finden Sie hier auf TABLET ONLINE.

Wenn er Ihnen nicht verweigert wird. Mein Zugriff sieht neuerdings so aus.

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Israel-Südafrika-Connection: Flughafenbehörde vereitelt Diamantenschmuggel

2014/03/28

Zeev Klein und Nitzi Yaakov über Traumurlaube.

Airport authorities foil diamond smuggling attempt

17. März 2014 — Ein Mann aus Beit Shemesh ist seit mehreren Tagen in Untersuchungshaft, nachdem sein Versuch, Diamanten zu schmuggeln, am Freitag von Zollbeamten am Flughafen Ben-Gurion vereitelt wurde.

Der Mann kehrte aus Südafrika nach Israel zurück und versuchte, die »nichts zu verzollen«-Abfertigung (the »nothing to declare« line) zu passieren. Er wurde für eine Routinekontrolle angehalten und aufgefordert, sein Gepäck zu durchleuchten. Das Ergebnis erregte den Argwohn der Zollbeamten.

Die Beamten begannen dann eine gründliche Durchsuchung des Mannes und seiner Taschen und fanden 91 Diamanten im Wert von 300.000 Dollar, 290.000 Dollar in bar, Bargeld verschiedener ausländischer Währungen im Wert von 20.000 Dollar und 24 Rolex-Uhren im Wert von geschätzten 200.000 Dollar.

Zur weiteren Befragung wurde der Verdächtige, der die Verstöße zugegeben hat, der Jerusalemer Ermittlungseinheit (Jerusalem Investigations Unit) des israelischen Zoll- und Mehrwertsteuerministeriums (Israel Tax Authority Customs and VAT Department) übergeben.

Hier finden Sie den Originalartikel, Airport authorities foil diamond smuggling attempt.

Nelson Mandela und die Juden

2014/01/05

Sam Davidson über die Jüdische Revolution in Südafrika.

Nelson Mandela and the Jews

Anmerkung der COUNTER-CURRENTS-Redaktion: Dieser wichtige Artikel zeigt zwei Punkte. Erstens ist die jüdische Rolle bei der Unterstützung von »Bürgerrechten« für Schwarze in Südafrika und in den Vereinigten Staaten im Wesentlichen gleich. Sie entspringt den gleichen Motiven antiweißen Hasses und führt zum gleichen Ergebnis: Die Herrschaft jüdischer Oligarchen über Weiße durch schwarze Stellvertreter und Marionetten. Nelson Mandela und Barack Obama bekamen die gleiche Pflege (went through the same grooming process) und spielen die gleiche Rolle. Zweitens sind der jüdische Kommunismus und der jüdische Kapitalismus — die kommunistische Enteignung und die kapitalistische »Privatisierung« — in Südafrika wie auch anderswo weitgehend austauschbar, was die Ergebnisse und das Personal betrifft. Kommunismus und Kapitalismus sind einfach nur Möglichkeiten, die Juden den Reichtum und die Macht einer Nation übereignen und ihre Rivalen vernichten.

3. Juni 2011 — Nelson Mandela wurde im Jahre 1918 in der südafrikanischen Transkei geboren (Anm.: ein Gebiet im östlichen Kapland). Nachdem er von der Schule verwiesen wurde und vor einer Zwangsheirat floh, suchte er in Johannesburg Arbeit. Sein Freund Walter Sisulu empfahl ihn Lazar Sidelsky, einer der Gründer von »Witkin, Sidelsky und Eidelman«, eine jüdische Anwaltskanzlei in Johannesburg. Mandela wurde als Rchtsreferendar eingestellt und Sidelsky verzichtete großzügig auf die übliche Prämie (waived the usual premium).

Dort lernte Mandela seinen ersten weißen Freund kennen, Nat Bregman. Der 18 Jahre alte Bregman, ein Cousin von Sidelsky, war ein Rechtsreferendar und Mitglied der Kommunistischen Partei. Bregman führte Mandela in kommunistisch organisierte gesellschaftliche Treffen ein. Bei diesen gemischtrassigen (multiracial) Versammlungen lernte Mandela Persönlichkeiten wie Michael Harmel kennen, neun Jahre lang Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, bis zu ihrer Auflösung im Jahr 1950. Ursprünglich lehnte Mandela Kommunisten ab, besonders ihren Einfluß innerhalb von Gruppen wie dem »Afrikanischen Nationalkongreß« (»African National Congress«, ANC), an dem sich Mandela später beteiligen würde.

Während der Arbeit bei Sidelsky strebte Mandela einen »Bachelor of Arts«-Abschluß an. Nach seiner Abschlußprüfung studierte er an der Universität von Witwatersrand in Teilzeit Jura und lernte die jüdischen Studenten Ruth First, Harry Schwarz und Harold Wolpe kennen. Schwarz erinnerte sich an Mandela als einen reservierten Studenten, der nur unregelmäßig an Diskussionen teilnahm. Alle von ihnen wurden bekannte Gegner der Apartheid.

Nachdem er die Prüfung bestand, begann Mandela unter einem anderen Juden, dem früheren Kommunisten Hyman Basner, seine erste Anstellung als Rechtsanwalt. In dieser neuen Funktion erfuhr Mandela, was Wohlstand ist. Er entsorgte seine alte geflickte Kleidung und kaufte bei einem Schneider namens Alfred Kahn modische Anzüge. Obwohl er verheiratet war, begann Mandela mit einer der Sekretärinnen in seinem Büro eine offene Affäre, sehr zum Entsetzen seiner Frau.

Bevor wir auf Mandelas politische Entwicklung eingehen, muß auf mehrere Dinge hingewiesen werden. Bereits in diesem frühen Stadium war er stark abhängig von jüdischen Verbindungen, um Erfolg zu haben. Durch Sidelskys Anwaltskanzlei konnte er einen kleinen Lohn verdienen und Recht studieren, während ihm seine Kontakte in der Kanzlei den Weg für seinen späteren Aufstieg ebneten. Wenn Mandelas persönliche Entwicklung von jüdischen Verbindungen abhängig zu sein schien, war es seine politische Existenz absolut.

Zusammen mit seinem Freund Walter Sisulu gründete Mandela die »Kongreß-Jugendliga« (»Congress Youth League«), ein Zweig des ANC in den frühen 1940er Jahren. Sie stellten innerhalb des ANC eine wachsende Fraktion dar und drängten auf ein aggressiveres Vorgehen gegen die Apartheid, was zivilen Ungehorsam, Boykottaktionen und Massenstreiks beinhaltete. 1949 gewann die »Kongreß-Jugendliga« innerhalb des ANC an Fahrt. Mandelas Gruppe präsentierte dem ANC-Präsidenten, Dr. Albert Xuma (Anm.: Wikipedia änderte den Namen in Alfred Bitini Xuma), eine Kritik an der ANC-Politik. Bei der nächsten Wahl unterstützten sie Dr. James Moroka als Xumas Herausforderer. Im Jahr 1949 wurde Moroka zum Präsidenten des ANC gewählt und ein neuer Kurs beschlossen. Der ANC verabschiedete dann das »Aktionsprogramm« (»Programme of Action«), um ältere nichtkonfrontative ANC-Strategien zu ersetzen.

Im Jahr 1952 begann der ANC die »Trotzkampagne« (»Defiance Campaign«). Der ANC wuchs dann von einer Organisation mit 7.000 Mitgliedern auf eine Massenbewegung mit vielleicht mehr als 100.000 Mitgliedern an. Diese neue politische Agitation mündete jedoch in illegalen Demonstrationen und ungebärdetem Verhalten. Im Jahr 1956 nahm der ANC die »Freiheitscharta« (»Freedom Charter«) an, um das frühere »Aktionsprogramm« zu ersetzen. Die Charta war eine Sammlung von Forderungen, die von Lionel »Rusty« Bernstein zu einem Dokument gefaßt wurden. Bernstein war nicht nur Jude, er war auch ein Mitglied des illegalen Zentralkomitees der Kommunistischen Partei und dessen führender Propagandaexperte. Mandela und der Rest der ANC-Führung nahmen Bernsteins Dokument mit wenigen Änderungen an.

In einem Artikel vom Juni 1956 verteidigte Mandela die politisch weit links stehenden Positionen der »Freiheitscharta«. Er erklärte, die »Verstaatlichung der Banken, der Goldminen und des Landes« würde den »Finanz- und Goldminenmonopolen und den Interessen der Landwirtschaft,die seit Jahrhunderten das Land plünderten und seine Menschen zur Knechtschaft verurteilten«, einen »tödlichen Schlag« versetzen. Mandela argumentierte dann, daß die Realisierung ihrer Ziele unmöglich wären, bis »diese Monopole zerschlagen werden und der nationale Reichtum des Landes den Menschen übergeben« wird.

Der Einfluß von »Weißen« und Kommunisten innerhalb der Bewegung wurde einigen innerhalb des ANC zu viel. Während der ANC-Konferenz von 1956 zur Ratifizierung der »Freiheitscharta« hielt eine Gruppe von Afrikanisten »lautstarke Angriffe … mit Rufen von ›Afrika den Afrikanern‹«. Die Afrikanisten forderten eine Rückkehr zum 1949 verabschiedeten »Aktionsprogramm« und eine gesäuberte rein afrikanische Bewegung, die Südafrika als nur den Schwarzen gehörend definiert.

Aufgrund der konfrontativen ANC-Taktiken und seiner Forderung, die südafrikanische Industrie zu verstaatlichen, wurde die ANC-Führung 1956 festgenommen und beschuldigt, »eine Politik, den Staat mit Gewalt zu stürzen«, angenommen zu haben. Den Angeklagten wurde auch vorgeworfen, einer kommunistischen Organisation anzugehören. Im Prozeß gab es 156 Angeklagte: 105 Schwarze, 21 Inder, 7 Farbige und 23 Weiße. Von den Weißen waren mehr als die Hälfte Juden. Es waren Jacqueline Arenstein, Yetta Barenblatt, Hymie Barsel, Lionel Bernstein, Sonia Bunting, Ruth First, Lionel Forman, Isaac Horvitch, Leon Levy, Norman Levy, Ronald Press, Sydney Shall, Joe Slovo und Ben Turok.

Juden spielten nicht nur als Angeklagte eine herausragende Rolle, sondern auch als deren Verteidiger und Spendensammler. In der Anfangsphase enthielt die Verteidigung die Juden Maurice Franken und Norman Rosenberg. In der kritischsten Phase des Prozesses wurde die Verteidigung von den Juden Israel Maisels und Sydney Kentridge geführt. Die Idee für einen Verteidigungsfonds für die Angeklagten geht ursprünglich zum Teil auf Alex Hepple zurück. Es war der erfolgreichste Aufruf (appeal) der 1950er Jahre und die erste große internationale Antwort auf die Apartheid. Von den zweiundzwanzig Sponsoren des Verteidigungfonds waren sieben Juden. Zwei der vier Treuhänder des Verteidigungsfonds, Dr. Ellen Hellman und Alex Hepple,waren ebenfalls Juden. Der Prozeß dauerte bis 1961.

Es war zu dieser Zeit, daß die starke jüdische Präsenz in der Anti-Apartheid-Bewegung von der südafrikanischen Öffentlichkeit wahrgenommen wurde. In einem Brief an den Herausgeber von DIE TANSVALER hieß es: »Daß die Unterstützung der Juden leicht den Kräften gewährt wird, die den Untergang der Boer [Weißen] zum Ziel haben, muß aus dem Verhalten der Juden abgeleitet zu werden.« Weiterhin hieß es: »Wenn in den Zeitungen Fotos von Widerstandsprozessionen erscheinen oder vom gemeinsamen Singen und Tanzen mit den ›Afrikanern‹ oder den Verleumdungsaufmärschen (slander tableaux) von (Anm.: der Widerstandsbewegung weißer Frauen namens) ›Black Sash‹, ist der jüdische Gesichtstyp in der Mehrheit. Wenn ein Buch über die ›schlechten Zustände‹ in Südafrika veröffentlicht wurde, ist der Autor zehn zu eins ein Jude. Unter Petitionen gegen die Burenpolitik tauchen immer viele jüdische Namen auf. Jüdische Professoren, Dozenten, Ärzte, Rabbiner und Anwälte fallen übereinander her, um zu unterzeichnen. Hinter den Tischen auf der Straße, der Unterschriften gegen die Politik der Boer sammeln, thront in der Regel eine jüdische Dame …«

Während des Hochverratsprozesses kam es zu wichtigen Ereignissen. Im Jahr 1959 spaltete sich vom ANC die Afrikanistenfraktion (Africanist faction) ab und bildete den »Panafrikanistischen Kongress« (»Pan Africanist Congress«, PAC). Sie hatten entschieden, daß Afrika von Afrikanern befreit wird, ohne den Einfluß von »Weißen« und Kommunisten. Seine Führung entschied sich für einen Massenwiderstand gegenüber der Apartheidpolitik, insbesondere den Passgesetzen (pass-laws) für Schwarze. Am 21. März 1960 organisierte der PAC einen Protest, der die Schwarzen aufforderte, ihre Pässe zu verbrennen und sich in Massen verhaften zu lassen. Robert Sobukwe und andere Führer des PAC marschierten vor und waren unter den Festgenommenen.

Der Aufruf war im ganzen Land weitgehend erfolglos, doch in Sharpeville versammelten die Organisatoren erfolgreich Tausende von Schwarzen zu einem gewalttätigen Mob. Die Polizei war bereits nach dem jüngsten Mord an neun Polizisten nervös, der sich außerhalb von Durban nur zwei Monate zuvor ereignete. Als die Menschenmassen in Sharpeville begannen, die Linien der Polizei anzugreifen und Steine zu werfen, eröffnete die Polizei das Feuer. Was folgte, war der Tod von Dutzenden von Schwarzen im sogenannten »Sharpeville-Massaker«.

Mandela warf dem PAC jedoch vor, die Idee des ANC kooptiert zu haben und tat die Opfer des PAC als »einen eklatanten Fall von Opportunismus« ab. Der ANC folgte den Protesten vom 21. März am 28. März mit einer eigenen Anti-Pass-Kampagne. Am 30. März erklärte die Regierung den Ausnahmezustand und am 8. April wurden die beiden Organisationen verboten. Der PAC wurde aber nicht völlig besiegt und formte bald einen militärischen Flügel, der als »Poqo« bekannt war, ein Xhosa-Wort, das »allein« oder »rein« bedeutet.

Am 29. März 1961 sprach das Gericht Mandela und weitere Angeklagte frei. Der lang geführte Hochverratsprozess war nun vorbei. Mandela ging jedoch sofort in den Untergrund. Es wurde zwar zu einem Generalstreik aufgerufen, aufgrund von präventiven Maßnahmen der Regierung erwies er sich jedoch als enttäuschend. Es war dieses Versagen, das direkt zu Mandelas Eintreten für gewalttätige Methoden führte. Es erwies sich als sehr ironisch, daß Mandela jetzt eine gewalttätige Kampagne wählen würde, »gerade nach einem Marathonprozeß, dessen Ausgang davon abhing, eine Jury von Richtern vom Engagement des ANC für gewaltfreie Methoden zu überzeugen«.

Es war unter diesen Umständen, daß sich Mandela jetzt fast ganz auf seine jüdischen Kontakte verlassen würde, vor allem auf die in der illegalen Kommunistischen Partei. Die Juden in seinem inneren Kreis begrüßten die neue Gewaltkampagne mit Begeisterung. Joe Slovo wurde »die Schlüsselfigur bei der Ausarbeitung des militärisch bewaffneten Kampfes der Partei« und wurde zum Stabschef des neuen bewaffneten Flügels gewählt, bekannnt als »Umhonto we Sizwe« oder MK. Die MK-Verfassung wurde weitgehend von Mandela, Slovo und Bernstein entworfen.

Ein geeigneter Standort für das MK-Hauptquartier wurde im Johannesburger Vorort Lilliesleaf gefunden. Es war im Juli 1961 als Hauptquartier für die illegale Kommunistische Partei gekauft worden. Harold Wolpe hatte das Grundstück in Kooperation mit Michael Harmel gekauft, indem er eine Scheinfirma gründete und Harmel einen falschen Namen gab. Die Farm wurde primär von Arthur Goldreich, seiner Familie und schwarzen Farmarbeitern bewohnt. Goldreich hatte seine Jugend in der Palmach verbracht, ein Zweig der illegalen jüdischen Armee in Palästina. Bis auf die Farmarbeiter waren alle Juden und Mitglieder der Kommunistischen Partei.

Die neue Kampagne war kein kleines Unternehmen. Jack Hodgson, Veteran des Zweiten Weltkriegs und Kommunist, sollte der erste MK-Instrukteur für Sprengstoffe werden. Hodgson und andere stellten für den MK Bomben her und testeten sie östlich von Johannesburg bei einer Ziegelei des Bruders von Wolfie Kodesh, ein Jude und ebenfalls Mitglied der Kommunistischen Partei. Aber das war nur der Anfang. Auf einem neu erworbenen Grundstück in Krugersdorp wurde Denis Goldberg die Verantwortung übertragen, die Rüstungsanforderungen der neuen Untergrundorganisation zu produzieren. Goldberg, ein 30 Jahre alter Ingenieur, kaufte die Produktionsmaterialien unter einer Vielzahl von Pseudonymen. Die geplante Produktion sollte 1.500 Zeitzünder für Bomben, 48.000 Landminen und 210.000 Handgranaten enthalten. Die Finanzierung all dieser Aktivitäten kam, natürlich, von der Kommunistischen Partei im Untergrund und ihrer Sponsoren im Ausland.

Die frühen Phasen der Kampagne glichen eher einem Plan für einen Terroranschlag. Es wurde argumentiert, daß die Bombenanschläge auf die Infrastruktur und Ziele der Regierung ausländisches Kapital abziehen und Südafrika zur Kapitulation bringen würden. Doch die Bombenanschläge und die öffentliche Erklärung über die Existenz von MK verzögerten sich. Der Grund war, daß ANC-Präsident Albert Luthuli nach Oslo reiste, um den Friedensnobelpreis zu erhalten! Die Preisverleihung fand am 11. Dezember 1961 statt. Die Terroranschläge begannen fünf Tage später. Im Juli 1963 traf die Sabotageaktion fast zweihundert Ziele, darunter Kommunikations- und Transporteinrichtungen, Treibstofflager, Versorgungsbetriebe und Regierungsgebäude.

Mandela versteckte sich seit März 1961. Um »sichere Häuser, die Beförderung und Lesestoff« zu organisieren, wurde ihm ein Unterstützungskomitee zur Verfügung gestellt. Juden wie Wolfie Kodesh und Bob Hepple waren ein Teil dieses Komitees. Mandela verbrachte zwei Monate in einer kleinen Junggesellenwohnung, die Kodesh unter falschem Namen anmietete. In Arthur Goldreichs Haus in Parktown traf sich Mandela auch mit seiner zweiten Frau. Eine Weile war auch Michael Harmel ein Mitglied seines Unterstützungskomitees.

Mandela reiste im Januar 1962 ins Ausland, kurz nach dem Beginn der Bombenattentatsserie. Zu seiner Überraschung war der PAC im Ausland beliebter als der ANC, der weithin als von Kommunisten dominierte Organisation gesehen wurde. Nach der Rückkehr nach Südafrika wurde Mandela am 5. August 1962 gefangen und festgenommen. Seine Rechtsberater waren die heimlichen Kommunisten und Mitverschwörer Joe Slovo und Bob Hepple. Für die Anstiftung zum Streik von 1961 wurde er zu drei Jahren Haft verurteilt und dafür, ohne Dokumente ins Ausland zu reisen, zu zwei Jahren.

Die südafrikanische Regierung warf dem ANC vor, eine Einrichtung aus »Kommunisten und Terroristen« zu sein. Seltsamerweise werden diese Vorwürfe von einigen Historikern als bloße Propaganda abgetan. Die Pläne für einen totalen Guerillakampf wurden aber ausgearbeitet, als Mandela bereits inhaftiert war. Joe Slovo und Govan Mbeki, ein enger Freund von Slovos Frau, entwickelten einen als »Operation Mayibuye« bekannten Plan. Inzwischen war Arthur Goldreich damit beschäftigt, in wohlgesinnte Staaten wie China, Ost-Deutschland und die Sowjetunion zu reisen. Goldreich leistete erfolgreiche Lobbyarbeit, um von der Sowjetunion und ihrer Verbündeten rund 2,8 Millionen Dollar Hilfe zu erhalten.

Im Jahr 1963 durchsuchten die südafrikanischen Behörden die Lilliesleaf-Farm und verhafteten neunzehn führende Mitglieder vom ANC und MK. Unter den Festgenommenen waren fünf Weiße: Lionel Bernstein, Hilliard Festenstein, Denis Goldberg, Arthur Goldreich und Bob Hepple. Kurz danach wurden James Kantor und Harold Wolpe im Zusammenhang mit der Liliesleaf-Razzia festgenommen. Sie waren alle Juden. Die Razzia und die anschließenden Festnahmen sollten sich für die »Afrikanische« Befreiungsbewegung als ein verheerender Rückschlag beweisen.

Kurz nach der Verhaftung wurden Harold Wolpe und Arthur Goldreich der Obhut eines jungen Wachmanns überlassen. Im Gegenzug dafür, ihnen die Flucht zu ermöglichen, wurde ihm ein stattliches Bestechungsgeld versprochen. Es war während dieser Flucht, daß sie von Barney Simon, einem anderen Juden, versteckt wurden. Simon war in seiner Jugend, wie Benjamin Pogrund, ein Mitglied der Habonim, und verlegte in Südafrika THE CLASSIC, die »erste nichtrassische Literaturzeitschrift«. Zwei Tage später trennte sich Wolpe und Goldreich von Simon und flohen schließlich ins Ausland.

Während dieser Zeit lag das »MK Regionalkommando« (»MK Regional Command«) in Natal im Verantwortungsbereich von Ronald Kasril, ein weiterer südafrikanischer Jude, der mit seiner Freundin Eleanor Anderson außer Landes fliehen mußte, nachdem einer seiner terroristischen Gesinnungsgenossen, Bruno Mtolo, in der Stadt gefangen wurde, laut seinen Kameraden vermutlich während eines Saufgelages. Mtolo hatte früher im Jahr 1963 das MK-Hauptquartier in Rivonia besucht. Mtolo hatte bereits eine umfangreiche kleinkriminelle Vergangenheit und stimmte innerhalb weniger Stunden nach seiner Festnahme zu, ein Kronzeuge zu werden. Kasrils spielte eine Rolle im Ausland, die Bewegung mit den jüdischen Gesinnungsgenossen Joe Slovo und Gill Marcus zu koordinieren.

Nelson Mandela wurde schließlich aufgrund mehrerer in Lilliesleaf beschlagnahmter Dokumente in seiner Handschrift in den neuen Rivonia Prozeß hineingezogen. Andere Dokumente enthielten die Pläne für »Operation Mayibuye«. Zwei der drei Verteidiger, Arthur Chaskalson und Joel Joffe, waren Juden. Der leitende Staatsanwalt, Percy Yutar, war ebenfalls Jude. 1988 behauptete Yutar in einem Interview, daß er die Vorwürfe gegen die Angeklagten bewußt von Verrat auf Sabotage herabsetzte, um die Angeklagten vor der Todesstrafe zu retten. Am 11. Juni 1964 wurden Mandela, Sisulu und Mbeki jedoch zu lebenslanger Haft verurteilt. Er sollte bis 1990 im Gefängnis bleiben.

Zwei Wochen vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis blieb Mandela bei seinen politisch weit links stehenden Positionen: »Die Verstaatlichung der Minen, Banken und Monopolindustrie ist die Politik des ANC und die Änderung oder Modifikation unserer Ansichten ist in dieser Hinsicht undenkbar. Schwarze wirtschaftliche Emanzipation (Black economic empowerment) ist ein Ziel, das wir voll unterstützen und fördern, doch in unserer Situation ist die staatliche Kontrolle über bestimmte Sektoren der Wirtschaft unvermeidlich.« Zwei Wochen später sollte Mandela durch F. W. de Klerk aus dem Gefängnis entlassen werden. Die südafrikanische Regierung hob das Verbot von politischen Organisationen wie des ANC und der Kommunistischen Partei auf. Mandelas kommunistische Unterstützer wie Slovo, Kasrils und Marcus durften in das Land zurückkehren.

Mandela hatte einen erstaunlichen Sinneswandel, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Nachdem Mandela begann, mit dem früheren Angloamerikaner und De-Beers-Vorsitzenden Harry Oppenheimer regelmäßige Treffen zu halten, kehrten sie die wirtschaftliche Position des ANC um. In seinem ersten Interview nach der Wahl als Präsident erklärte Mandela: »In unserer Wirtschaftspolitik … gibt es nicht einen einzigen Hinweis auf Dinge wie Verstaatlichung, und dies ist nicht zufällig …« Nach der Wahl im Jahr 1994, in der Mandela zum Präsidenten gewählt wurde, legte der ANC sein Wirtschaftsprogramm Oppenheimer »zur Genehmigung« vor.

Ironischerweise wurden von der südafrikanischen Regierung zwischen 1997 und 2004 achtzehn staatliche Unternehmen verkauft, was 4 Milliarden Dollar ($4 billion) einbrachte. Noch seltsamer war, daß der 1994 gewählte Finanzminister kein anderer als Gill Marcus war und die südafrikanische Zentralbank »South African Reserve Bank« unter dieser neuen Führung privatisiert wurde. Marcus wurde 1999 ihr stellvertretender Präsident und im Jahr 2009 ihr Präsident.

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Hier finden Sie den Originalartikel, Nelson Mandela and the Jews.

Siehe auch:

Mandela, der Schlapphut

Der Afrikanische Nationalkongress ist eine jüdische Fassade

Nelson Mandela: Tod eines Terroristen

Südafrikas Schutzheiliger des Kapitalkommunismus

Mandela, der Freimaurer

Mossad-Agenten bildeten Mandela in Äthiopien an Waffen aus

Südafrikas Schutzheiliger des Kapitalkommunismus

2013/12/13

Ein Auszug aus dem Artikel »Gangster Mandela’s Legacy« vom 9. Dezember 2013 auf AANGIRFAN.

Gangster Mandela's Legacy

Zoleka Mandela schrieb: »Ab der Zeit, als ich acht Jahre alt war, wurde ich bis zum Alter von 14 von einigen der Erwachsenen, die auf mich hätten aufpassen sollen, sexuell mißbraucht.«

→ DAILY MAIL: Nelson Mandela’s granddaughter reveals harrowing details of her childhood ‚I was sexually abused by the people who were supposed to look after me‘

Südafrika ist bekannt für seine Kindersexringe.

→ WIKIPEDIA (Stand 2011): Gert van Rooyen, South African paedophile

→ LABOR NEWS: Child Sex Industry Booms In South Africa

Nelson Mandela ist so falsch wie Tony Blair oder Jimmy Savile.

Nelson Mandelas Familie sind reiche Kapitalisten.

Seine Kinder und Enkel sind in mehr als 100 Unternehmen aktiv und halten ihr Vermögen in einer Reihe von Trusts.

Einige der Trusts besitzen teure Immobilien in Johannesburg.

Die Mandelas sind an einer Mandela-Modelinie, Mineralien, der umstrittenen Aurora-Mine, Immobilien, Bahntechnik, medizintechnischen Firmen und der Unterhaltungsbranche beteiligt.

Mandelas Familie schwimmt in Millionen

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→ INTIFADA PALESTINE: Saudi prince Bandar led attacks on Syria Christians

Den Eigentümern der Aurora-Mine wird vorgeworfen, ihre Arbeiter auszunutzen und Vermögenswerte zu verlaufen, die sie nicht besitzen.

Der Geschäftsführer von Aurora ist Zondwa Mandela, Enkel von Nelson Mandela.

Trotz fehlender Erfahrungen in der Bergbauindustrie, gab ein vom hohen Gericht bestellter Liquidator Aurora die Kontrolle über zwei Goldminen.

→ BBC: Mandela and Zuma gold mine ‚exploiting workers‘

Achtzehn Jahre nach dem Ende der Apartheid gilt Südafrika nun als eine der ungleichsten Gesellschaften auf der Welt.

→ THE TELEGRAPH: More than half of South Africa’s children live in poverty

Laut dem südafrikanischen Romanschriftsteller Zakes Mda:

»Die Enttäuschung der jungen schwarzen Südafrikaner begann unter Nelson Mandelas Präsidentschaft. Ebenso die ungezügelte Anhäufung von Reichtum durch die regierenden Parteiapparatschiks, zusammen mit der Ausgrenzung aller, denen ›Kampf-Referenzen‹ fehlten. Während die Kader der Partei in den öffentlichen und privaten Sektoren Vermögens- und Machtpositionen gewannen, blieb der Rest der schwarzen Bevölkerung arm und ohne Arbeit.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Gangster Mandela’s Legacy.

Lesen Sie ihn, wenn Sie etwas über drei mutmaßliche Thyssen-Krupp-Zahlungen vom 29. Januar 1999, einen Eine-Million-Pfund-Spendenbetrug durch Nelson-Mandela-Wohltätigkeitsorganisationen und die lebendige Verbrennung von Afrikanern durch Mandelas ANC erfahren wollen.

Siehe auch:

Mandela, der Schlapphut

Der Afrikanische Nationalkongress ist eine jüdische Fassade

Nelson Mandela: Tod eines Terroristen

Nelson Mandela: Tod eines Terroristen

2013/12/08

Henry Makow über die Neue Geschichtsschreibung.

Dead -- Nelson Mandela Was a Terrorist

5. Dezember 2013 — Nelson Mandela verstarb im Alter von 95 Jahren.

Machen Sie sich auf eine Medienflut an Lob für die Marionette Nelson Mandela gefaßt. Terroristen sind »Freiheitskämpfer« und »Männer des Friedens«, wenn sie die Agenda der Illuminaten voranbringen.

Nelson Mandela ist der Autor von »Wie man ein guter Kommunist ist« (»How to be a Good Communist«). Die Medien-Hysterie über seinen Tod verrät Ihnen, daß die neue Weltordnung da ist und daß sie kommunistisch ist.

Terrorismus ist nicht Terrorismus, wenn das jüdische Bankenkartell der Illuminaten dahinter steht.

Der »Afrikanische Nationalkongreß« (»African National Congress«, ANC) führte gegen die Apartheid-Regierung von Südafrika von 1961 bis 1990 einen terroristischen Krieg und wurde dabei von den Illuminaten unterstützt. Die zionistisch kontrollierten Massenmedien präsentierten ihn als einen »Kampf des Volkes«.

Doch wenn die Palästinenser Terror gegen das Apartheid-Regime in Israel anwenden, sind sie »Terroristen«. Es interessiert nicht, daß Israel durch zionistischen Terror gegen die Briten entstand. Wenn die Bankiers-Illuminaten oder deren Helfer Terror einsetzen, ist es Freiheitkampf. Das heutige Syrien ist ein weiteres Beispiel.

In den 1960er und 1970er Jahren verging in Südafrika kaum eine Woche ohne Terrorismus — Dynamit in einem Tanklager, eine Autobombe vor dem Hauptquartier der Luftwaffe in im Stadtzentrum. Die ANC-Guerilla, bekannt als MK oder »Umkhonto we Sizwe« oder übersetzt als »Speer der Nation«, wurde 1961 von Nelson Mandela und seiner Führungskraft (handler) gegründet, dem kommunistischen Juden Joe Slovo.

MK zielte zunächst auf die Infrastruktur, doch zwei Jahrzehnte später wurden ohne Gewissensbisse Zivilisten getötet — in eine Hamburgerbude wurden Granaten geworfen, oder in einer Passage wurde eine Haftmine mit Stolperdraht aufgestellt — und Mandela hatte keine Einwände.

»Bemerkenswert unter diesen Anschlägen waren der Anschlag vom 8. Januar 1982 auf das Kernkraftwerk Koeberg in der Nähe von Kapstadt, der Bombenanschlag vom 20. Mai 1983 in der Church Street, der 19 Menschen tötete und der Autobombenanschlag vom 14. Juni 1986 auf die ‚Magoo Bar‘ in Durban, bei dem drei Menschen getötet und 73 verletzt wurden.« (Wikipedia, Stand 2012.)

Mandela war natürlich seit 1963 im Gefängnis, nachdem die MK-Zentrale auf einer Farm außerhalb von Johannesburg gestürmt (raided) worden war. Der ANC wurde von kommunistischen Juden finanziert und geleitet, die wiederum Helfer der Bankiers-Illuminaten waren. Mandela gab sich als Landarbeiter aus.

Die Farm wurde vom jüdischen Kommunisten Arthur Goldreich gekauft und betrieben.

Im Jahr 1985, als die Regierung anbot, Mandela freizulassen, wenn er den Terrorismus zurückweisen würde, lehnte er ab. Im Jahr 1990 wurde er sowieso freigelassen und schwor, der MK weiter für Chaos sorgen.

Dies war nicht nötig.

Die Regierung war bereit, die Übergabe der Macht zu verhandeln. Im Jahr 1994 teilten sich Mandela und F. W. de Klerk einen Friedensnobelpreis. 1996 feierte Königin Elizabeth II. Mandela in ihrer Weihnachtsbotschaft als einen großen Staatsmann. (Der Bericht über den oben beschriebenen MK-Terror ist Philip Gourevitchs Rezension des Romans »Absolution« im NEW YORKER vom 30. April 2012 auf Seite 70 zu verdanken.)

Der ANC ist eine kommunistisch-jüdische Fassade

Dank Michael Hoffmann wissen wir folgendes:

Slovo wurde in einem Schtetl in Litauen geboren, wuchs jiddischsprachig auf und studierte den Talmud. Er schloß sich im Jahr 1961 dem terroristischen Flügel des ANC an, dem »Speer der Nation« (»Umkhonto we Sizwe«) und wurde schließlich sein Kommandeur. 1986 wurde er zum Generalsekretär der »Kommunistischen Partei Südafrikas« (»South African Communist Party«, SACP) ernannt. (JEWISH CHRONICLE, 13. Januar 1995: »Joe Slovo«).

Slovo war der »Planer von vielen Terroranschlägen des ANC, darunter die Autobombe von 1983, die 19 Menschen tötete und viele weitere verletzte … Slovo, der oft in die Sowjetunion gereist war, wurde zum 60. Geburtstag eine sowjetische Medaille verliehen … Slovo ist ein engagierter Kommunist, Marxist-Leninist ohne Moral jedweder Art, für den nur der Sieg zählt, wieviel Menschen es auch kostet, wieviel Blut auch vergossen wird … Slovo streitet sein Image als ›das kommunistische Genie‹ hinter dem bewaffneten Kampf des ANC kaum ab. Für ihn sind die Ängste der südafrikanischen Weißen sowohl ein Maß der wachsenden Stärke des ANC als auch ein entscheidender Faktor bei der Beschleunigung dessen, was, wie er glaubt, sein ultimativer Sieg sein wird. ›Die revolutionäre Gewalt hat die von uns beabsichtigte inspirierende Wirkung geschaffen und sie hat dem ANC zu seiner führenden Position verholfen‹, sagte Slovo.« (L.A. TIMES, 16. August 1987, S. 14: »Rebel Strategist Seeks to End Apartheid«). Als Nelson Mandelas ANC in Südafrika an die Macht kam, wurde Slovo zum Wohnungsbauminister (Minister of Housing) ernannt.

Der Kommunismus verändert die südafrikanischen Wohnbedingungen

Der jüdische Sozial- und Politaktivismus, gehüllt in falschen Idealismus, dient der geheimen satanistischen Agenda der Illuminaten. Die jüdischen Aktivisten sind entweder Betrogene oder Opportunisten. Der ANC, wie generell der Kommunismus, täuscht die Massen, die Regierung zu stürzen und Aushängeschilder der Illuminaten wie Nelson Mandela zu installieren.

Unter der »Volksregierung« ist das Schicksal der Schwarzen in Südafrika viel schlimmer als zuvor. Die Zahl der Menschen, die von 1 Dollar pro Tag leben, verdoppelte sich von 2 auf 4 Millionen. Die Arbeitslosenquote verdoppelte sich von 1991 bis 2002 auf 48%. Heute liegt sie bei 24%. (Anm.: Dank des Tricks, einen Teil als »nicht wirtschaftlich aktiv« zu klassifizieren, siehe weiter unten.)

Im Jahr 2006 verdienten nur 5.000 der mehr als 35 Millionen schwarzen Südafrikaner mehr als 60.000 Dollar. Ein Viertel der gesamten Bevölkerung lebte in Hütten ohne fließendes Wasser oder Strom. Ein Viertel hat keinen Zugang zu sauberem Wasser. 40% haben kein Telefon.

Die Infektionsrate für HIV/AIDS/TB beträgt 20%. Die Lebenserwartung ist um 13 Jahre gesunken. 40% der Schulen haben keinen Strom.

Wo ist die Sorge des ANC für das Volk? Offensichtlich war der Kommunismus ein Trick der Banker, damit Sie die Kontrolle über Südafrikas Ressourcen erhalten, wie in Rußland 70 Jahre zuvor.

Fazit

Terrorismus ist ein Instrument des jüdischen Zentralbankenkartells der Illuminaten in London.

95 Prozent des weltweiten Terrors, darunter 9-11, können über die weltweiten Nachrichtendienste, insbesondere CIA, Mossad und MI-6, auf diese Quelle zurückverfolgt werden. Sie finanzieren die Taliban, damit die Amerikaner ihre Energie in endlosen Kriegen verschwenden.

Wir leben in einer Gesellschaft, die in ihrer Heuchelei atemberaubend ist. Doch das ist die Strategie, die eine Seite vorzugeben und auf der anderen zu sein.

Hinweis: Ron machte mich darauf aufmerksam: Mandela war ein Agent des MI-6.

SUNDAY HERALD: Nelson Mandela ist … als MI6-Agent genannt worden, der … britische Spionageoperationen in Südafrika erlaubte. Vorwürfe über Mandelas Rekrutierung durch den britischen Nachrichtendienst … enthüllt ein kontroverses neues Buch, ‚MI6: Fifty Years of Special Operations‘, des bejubelten Nachrichtendienstexperten Stephen Dorril.


→ GUARDIAN: Nelson Mandela Mocks Idea He Was MI-6 (Hätten Sie etwas anderes erwartet?)

→ WORLD NET DAILY: Do Not Mourn Mandela

→ AANGIRFAN: Al Queda an MI-6 Operation


Ein Kommentar von Laurens:

Als weißer Südafrikaner muß ich sagen, daß ich Ihrem Kommentar völlig zustimme: »Es wäre besser gewesen, das Land in schwarze und weiße Teile aufzuteilen.« Absolut richtig. Ich sage das seit Jahren.

Ich bin kein Rassist, aber Menschen aus unterschiedlichen Kulturen haben unterschiedliche Lebensweisen. Wir alle sollten unsere Einzigartigkeit und die von anderen Menschen feiern. Daher ist es nur fair und gerecht, jeder Nation ihr Recht auf Selbstverwaltung zu gewähren. Aber die Illuminaten wollen das nicht, denn wenn die Wenigen die Vielen kontrollieren wollen, müssen sie die Entscheidungen zentralisieren, und deshalb kann es kein Südafrika geben, das in eine Handvoll unabhängiger Staaten aufgeteilt wird. Es paßt nicht in ihre Agenda für eine faschistische Eine-Welt-Diktatur.

Aber, um wieder auf das Thema von Mandela dem Terroristen zurückzukommen, und die ANC-Regierung:

Dies ist nur ein weiteres klassisches Beispiel für die »Inversions«-Technik, die, wie David Icke betont, von der dämonischen Archontensekte hinter den Illuminaten verwendet wird — die Wahrheit auf den Kopf stellen und Terroristen Friedenspreise verleihen: Obama, Mandela etc.

Es ist wie in Orwells »1984«: »Freiheit ist Sklaverei.« Und wie jemand einmal sagte: »Sklaverei funktioniert besser wenn sie nicht wissen das sie Sklaven sind.« Also gaben sie den Massen von Südafrika mit der ANC-Übernahme die Illusion von »Freiheit«.

Während der ANC-Übernahme in den frühen 90er Jahren wollte die Regierung von Bophuthatswana ihre Unabhängigkeit bewahren und nicht zu einem Teil des »neuen Südafrika« werden, also schickten sie die Armee für einen Putsch.

Ein Opfer der ANC-Propaganda im neuen Sädafrika ist Dr. H. F. Verwoerd, der dritte Ministerpräsident Südafrikas, der als »der böse Mann hinter der Apartheid« dargestellt wird.

Es klingt wie ein Thema aus Orwells »Farm der Tiere« — einer längst toten Person die Schuld für alles geben, was jetzt schief geht.

Verwoerd, der Mann, der Südafrika aus dem Commonwealth herausnahm und der dafür verantwortlich war, Südafrika am 31. Mai 1961 als »Republik von Südafrika« in die Unabhängigkeit zu führen. Dabei vereinte er die afrikaans- und englischsprachigen weißen Südafrikaner nach einem halben Jahrhundert der Teilung, die dem verheerenden Burenkrieg von 1899 bis 1902 folgte.

Heute wird er als der »große rassistische Unterdrücker« dargestellt,während die Einkommensentwicklung unter den schwarzen Südafrikanern während seiner Regierungszeit als Ministerpräsident in Wahrheit größer war als unter den Weißen. Die schwarzen Menschen nannten ihn damals »Ra di Pula«, das heißt »Bringer des Regens«, also »Bringer des Wohlstands«. Ein weiteres klassisches Beispiel der »Inversion« der Wahrheit.

Und was geschah mit Verwoerd? Ermordet. Um als Ministerpräsident durch die Illuminatenmarionette John Vorster ersetzt zu werden.

Die Illuminaten wollten kein unabhängiges Südafrika aus separaten Staaten, wo jede Nation — Weiße, Zulus, Inder, usw. — Selbstverwaltung und Souveränität haben würde. Also ersetzten sie Verwoerd durch Vorster, der die ursprünglichen guten Absichten der Apartheid allmählich abbaute und ein unterdrückerisches Regime schuf.

Heute, unter ANC-Herrschaft, fällt die Infrastruktur dieses Landes auseinander, unsere Stromversorgung wurde von einer der billigsten zu einer der teuersten der Welt.

In der Stadt, in der ich aufgewachsen bin, war mein Großvater im Jahr 1993 der Bürgermeister der Stadt, kurz vor der Übernahme, in dem Jahr eröffneten sie eine neue Kläranlage, meine Oma hat immer noch das Foto von ihm und einem Beamten des Ministeriums der Wasserwerke, auf dem sie gereinigtes Wasser trinken, das aus der Anlage kam. Heute, in der gleichen Stadt, würden die Bewohner nicht einmal wagen, das Leitungswasser zu trinken.

Die Liste der Beispiele für die Verschlechterung der Infrastruktur dieses Landes ist endlos. Unter den Schwarzen ist es noch schlimmer.

Ein weiterer Grund, warum die Illuminaten die Apartheid Regierung von Südafrika beseitigen mußten, ist darauf zurückzuführen, daß Südafrka eine starke Militärmacht war. Wir hatten ein größeres Militär als der Rest von Afrika zusammen und waren im Besitz von verschiedenen Raketen und 6 Nuklearbomben. Alles davon wurde nach der ANC-Übernahme demontiert und verkauft.

In ihrem Streben nach einer faschistischen Weltregierung, können sie keine militärischen Supermächte erlauben, die Widerstand leisten können.

Heute sehen wir täglich die schrecklichsten Verbrechen, die in diesem Land begangen werden, während dies unter der Apartheid-Regierung kaum existent war.

Wir sehen die ganze Zeit, wie Städte- und Straßennamen geändert werden, nicht, weil die schwarzen Massen die »weißen« Namen entfernen wollen. Die meisten Menschen wollen einfach nur leben. Aber wir sehen den systematischen Versuch, die Geschichte des weißen Mannes völlig aus diesem Land zu löschen.

Was nichts anderes ist, als der Versuch der Illuminaten-ANC-Machthaber, in diesem Land zwischen Schwarzen und Weißen mehr Rassentrennung zu schaffen. Klassisches »Teile und herrsche« der Illuminaten.

Ein Beispiel, zu welcher Krankheit dies geworden ist: Eine der Straßennamenänderungen, die der vom ANC kontrollierte Stadtrat in Pretoria im letzten Jahr machte, war die Änderung der »Hans Strijdom Avenue« — der Name des ehemaligen Ministerpräsident während der Apartheid — in »Solomon Mahlangu Avenue«.

Mahlangu war ein ehemaliges MK-Mitglied und hatte im Jahr 1977 in einem Lagerhaus in Johannesburg zwei weiße Männer getötet und wurde zum Tode verurteilt und gehängt. Das ist die wahre Natur der ANC-Regierung — die Ehrung eines Mörders.

Ein Kommentar von Richard:

Vielen Dank für Ihren Artikel über Nelson Mandela. Als ehemaliger Südafrikaner, dessen Vater in den späten 1980er Jahren in der örtlichen Post mit knapper Not einer Terroristenbombe davonkam und nicht verletzt wurde, habe ich für Mandela oder andere Terroristen keine Sympathie.

Der scheinbare Rückgang der Arbeitslosenquote auf 25,2% ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, daß das offizielle statistische Gremium »Stats SA« die Vorschriften änderte und einen großen Teil der Bevölkerung als »nicht wirtschaftlich aktiv« klassifizierte, die aus der Beschäftigungsstatistik bequem ausgeschlossen werden. Tabelle 1 zeigt, daß der Anteil der beschäftigten Erwerbstätigen 40% beträgt, was meiner Buchhaltung zufolge eine Arbeitslosenquote von 60% ergibt. Der Anteil des ausgeschlossen Arbeitskräftepotentials übertrifft jetzt den Anteil, der enthalten ist!

Ich dachte, dies könnte etwas Licht auf den scheinbaren Rückgang der südafrikanischen Arbeitslosenquote werfen, über die Ihr Artikel berichtet.

Hier finden Sie den Originalartikel, Dead — Nelson Mandela Was a Terrorist.

Der Afrikanische Nationalkongreß ist eine jüdische Fassade

2013/12/08

Michael Hoffman über Zions Speerspitze gegen Südafrika.

ANC is a Jewish Front

Frühjahr 2011 — Der »Afrikanische Nationalkongreß« (»African National Congress«, ANC) in Südafrika wurde von zwei kommunistischen Juden geführt, von Albie Sachs, »einer seiner führenden Intellektuellen« (SUNDAY TIMES, London, 29. August 1993) und von Jossel Mashel Slovo (Joe Slovo).

Slovo wurde in einem Schtetl in Litauen geboren, wuchs jiddischsprachig auf und studierte den Talmud. Er schloß sich im Jahr 1961 dem terroristischen Flügel des ANC an, dem »Speer der Nation« (»Umkhonto we Sizwe«) und wurde schließlich sein Kommandeur. 1986 wurde er zum Generalsekretär der »Kommunistischen Partei Südafrikas« (»South African Communist Party«, SACP) ernannt. (JEWISH CHRONICLE, 13. Januar 1995: »Joe Slovo«).

Slovo war der »Planer von vielen Terroranschlägen des ANC, darunter die Autobombe von 1983, die 19 Menschen tötete und viele weitere verletzte … Slovo, der oft in die Sowjetunion gereist war, wurde zum 60. Geburtstag eine sowjetische Medaille verliehen … Slovo ist ein engagierter Kommunist, Marxist-Leninist ohne Moral jedweder Art, für den nur der Sieg zählt, wieviel Menschen es auch kostet, wieviel Blut auch vergossen wird … Slovo streitet sein Image als ›das kommunistische Genie‹ hinter dem bewaffneten Kampf des ANC kaum ab. Für ihn sind die Ängste der südafrikanischen Weißen sowohl ein Maß der wachsenden Stärke des ANC als auch ein entscheidender Faktor bei der Beschleunigung dessen, was, wie er glaubt, sein ultimativer Sieg sein wird. ›Die revolutionäre Gewalt hat die von uns beabsichtigte inspirierende Wirkung geschaffen und sie hat dem ANC zu seiner führenden Position verholfen‹, sagte Slovo.« (L.A. TIMES, 16. August 1987, S. 14: »Rebel Strategist Seeks to End Apartheid«). Als Nelson Mandelas ANC in Südafrika an die Macht kam, wurde Slovo zum Wohnungsbauminister (Minister of Housing) ernannt.

Slovo, ein jiddischsprachiger litauischer Juden, war Generalsekretär der Kommunistischen Partei Südafrikas und Direktor des militärischen Flügels des ANC, der zahlreiche Terroranschläge gegen weiße Zivilisten verübte.

1996 wurde Mandela von der britischen Königin Elizabeth II. in ihrer Weihnachtsbotschaft an das Reich als großer Staatsmann gefeiert.

Wenn wir diese grauenhaften Persönlichkeiten betrachten, die nur die Spitze des Eisbergs des jüdischen Sowjetkommunismus darstellen und die für den Tod von über dreißig Millionen Menschen verantwortlich waren; wenn wir erkennen, wie wenig über ihre Verbrechen geschrieben oder gefilmt wurde, beginnen wir zu erkennen, daß die ausschließliche Konzentration auf die Verbrechen der Deutschen, reale und imaginäre, die Funktion von Propaganda hat.

Wenn die Fakten über den jüdisch-kommunistischen Holocaust gegen die Bauern und Christen in Rußland und Osteuropa eine große Publizität erhielten, würde das vermeintliche »besondere Böse« der Deutschen als ein rassistischer Betrug entlarvt dastehen.

Die deutschen Handlungen im Zweiten Weltkrieg müssen in einem Vakuum betrachtet werden, um für die neue Weltordnung das verdeckte Ziel des jüdischen Weltmachtstrebens voranzubringen.

Wenn die Handlungen der Nazis in den Kontext der abscheulichen Verbrechen des jüdischen Kommunismus gegen die christlichen Völker in Rußland und Osteuropa gestellt werden, wird sich die Öffentlichkeit bewußt werden, daß Hitlers Nazis eine einseitige und exzessive Reaktion auf den jüdisch-kommunistischen Völkermord an Millionen von Christen und Bauern im Osten waren.

Deshalb dürfen die entscheidenden Fakten über den jüdischen Kommunismus in Hollywood-Filmen nie dokumentiert, in Universitätskursen nie diskutiert und in zeitgenössischen Nachrichtenmagazinen niemals abgebildet werden. Deshalb wird Malcolm Muggeridges Buch »Winter in Moskau« (»Winter in Moscow«), ein Augenzeugenbericht über den jüdisch-kommunistischen Holocaust an Christen, unterdrückt.

Im SUNDAY TELEGRAPH (London, 18. November 1990) wird die Frage gestellt: »Warum ist es (›Winter in Moskau‹) nie neu aufgelegt worden? Die Antwort mag in Muggeridges Verarbeitung dessen zu finden sein, was damals als die ›jüdische Frage‹ bezeichnet wurde. … ›Winter in Moskau‹ befaßt sich akut mit Juden … Es war natürlich der Fall, daß eine unverhältnismäßig hohe Zahl der frühen Bolschewiki Juden waren, und damit Kommissare und Apparatschiks …«

Die Dokumentation dieser verbotenen Fakten durch die »Kampagne für radikale Wahrheit in der Geschichte« (»Campaign for Radical Truth in History«) bildet die Hauptmotivation für die Unterdrückungsbestrebungen durch stalinistische Zensurorganisationen wie der »Antidiffamierungsliga« (»Anti Defamation League«, ADL) und dem »Simon Wiesenthal Center«. Beide dieser Organisationen würden diesen Schriftsteller für die Veröffentlichung der Dokumentation in Deutschland, Frankreich, Österreich inhaftieren lassen, wenn sie es könnten. Sie liefern diesen Regierungen regelmäßig »nachrichtendienstliche Dokumente« über prochristliche und prodeutsche Schriftsteller. Im Jahr 1995 wollte die ADL bei der strafrechtlichen Verfolgung des 69jährigen US-Schriftstellers Hans Schmidt helfen, der in Deutschland für die Veröffentlichung eines Rundbriefs in Florida inhaftiert wurde. Diese jüdischen Zensoren möchten, daß weltweit ähnliche Gesetze verabschiedet werden, was zur Inhaftierung von weiteren Schriftstellern und Forschern führt, die nicht der Parteilinie folgen oder das Goldene Kalb anbeten.

Die andere Seite der Geschichte wiederzugeben, die revisionistische Seite, um den stimmlosen Millionen an toten Opfern des jüdischen Kommunismus eine Stimme zu geben, wird von den Zionisten als »haßerfüllt« angesehen, die für sich das Recht fordern, die heilige Erinnerung an unsere Großeltern und Vorfahren jeden Tag mit einer Dreckwasserflut zu überschütten.

Hier finden Sie den Originalartikel, ANC is a Jewish Front.

Mandela, der Schlapphut

2013/12/07

AANGIRFAN über Nelson Mandelas seltsame Verbindungen.

Mandela the Spook

6. Dezember 2013 — Oben sehen wir Charles Taylor vom CIA und Nelson Mandela vom MI6.

Laut dem Buch »MI6: Fifty Years of Special Operations« des »anerkannten« Nachrichtendienstexperten Stephen Dorril war Mandela, oder sein Doppelgänger, ein Agent des MI6.

Der Nachrichtendienst MI6 nutzte Mandela, um seine Feinde in Libyen, in Südafrika und im Vereinigten Königreich auszuspionieren.

Nelson Mandela überredete Gaddafi, die beiden Libyer dem schottischen Gericht in den Niederlanden auszuhändigen, wo sie im Jahr 1999 vor Gericht gestellt wurden.

Mandela erlaubte dem MI6, in Südafrika zu operieren.

Laut Dorrils Buch:

»Der ANC-Führer Nelson Mandela war ein weiterer Fang des MI6.

Ob Mandela in London angeworben wurde, bevor er in Südafrika inhaftiert wurde, ist nicht klar …«

CRIME OF APARTHEID: ‚MI6: Fifty Years of Special Operations‘ names Mandela as MI6

Hier finden Sie den Originalartikel, Mandela the Spook.

Obamas Südafrika-Inspiration

2013/01/29

Joel B. Pollak über Südafrikas realparadiesische Verfassung und, und, und.

Obama's South African Inspiration: Why It Matters

In einem Interview mit dem Herausgeber (Anm.: Editor at Large — hier eher das fünfte Rad am Wagen) von BREITBART NEWS, Ben Shapiro, machte der Republikanische Senator für Kentucky, Rand Paul, die scharfsinnige Beobachtung, daß Barack Obama unserer Verfassung nicht nur skeptisch gegenübersteht, sondern auch ein alternatives Modell vor Augen hat: Südafrikas Verfassung. Seit das Dokument Mitte der 1990er Jahre, in Südafrikas Übergang zur Demokratie, verabschiedet wurde, ist es für Amerikas liberale linke Rechtsgelehrte das Objekt der Begierde.

Von einem bestimmten Abschnitt der südafrikanischen Verfassung, der „Bill of Rights“, den sogenannten „positiven“ oder sozioökonomischen Rechten, sind die liberalen Linken regelrecht besessen, darunter das Recht auf Behausung, das Recht auf eine saubere Umwelt, das Recht auf Gesundheit, das Recht auf Nahrung und Wasser, und so weiter. Südafrikas „Bill of Rights“ verhindert auch Diskriminierung auf Grundlage einer Vielzahl von Kategorien, darunter soziales Geschlecht, sexuelles Geschlecht, Kultur, sexuelle Orientierung und Schwangerschaft.

Wenn das wie die Hitparade der „progressiven“ Bewegung klingt, dann deshalb, weil viele Rechtsgelehrte, die Südafrikas Verhandlungen über eine Verfassung beeinflußten, aus den Vereinigten Staaten stammen. Einer der wichtigsten war Professor Frank Michelman der juristischen Fakultät Harvard, dessen Beitrag für Südafrikas Lehre der sozioökonomischen Rechte im vergangenen Jahr von Sandile Ngobo, Richter am südafrikanischen Verfassungsgericht, gelobt wurde.

Michelman, der an Harvard lehrte, als Obama studierte, war auch einer der wenigen Anhänger von Derrick Bell, dem Pionier der Kritischen Rassentheorie. Bell glaubte, daß das amerikanische Rechtssystem die weiße Vorherrschaft verankert, und daß die Verfassung — selbst nach den Änderungen nach dem Bürgerkrieg — grundsätzlich rassistisch war. Die einzige Erlösung, so argumentierte er, wäre die Verabschiedung von Änderungen, die sozioökonomische Rechte garantieren.

Read on: Obama’s South African Inspiration: Why It Matters

Der Rest des Artikels geht leider nicht weiter auf Frank Michelman ein, sondern auf und, und, und.

Was den Suchtrieb weckte.

Was den Suchtrieb befriedigte, war dieser interessante Teil in Frank Michelmans Biographie:

Präsentationen

Michelman, Frank I. „Grundlagen einer Verfassung“ — Grundsatzrede für eine Konferenz zum 20. Jahrestag von Israels Menschenrechtsrevolution, 19. Dezember 2011.

Vollständiger Text: www.ssrn.com

(Dies ist der Text meiner Grundsatzrede für die Eröffnungssitzung einer dreitägigen Konferenz in Israel zum 20. Jahrestag der Verabschiedung von zwei israelischen Grundgesetzen — Grundgesetz: Menschenwürde und Freiheit sowie Grundgesetz: Berufsfreiheit. Die Eröffnungssitzung wurde in der Knesset abgehalten und vom Präsidenten der Knesset eingeführt.)

Michelman, Frank I. Zwei Arbeiten über verfassungsrechtliche Eigentumsklauseln, 19. Dezember 2011.

(Diese zwei auf Seminaren zum öffentlichen Recht an der Hebräischen Universität Jerusalem vorgestellten Arbeiten, befassen sich mit der Frage, in einer verfassungsrechtlichen „Bill of Rights“ eine „Eigentums“-Klausel einzubeziehen (oder nicht). Beide Arbeiten werden im Jahr 2012 veröffentlicht, eine in der „Stellenbosch Law Review“ (Südafrika) und die andere in der Zeitschrift „Constellations“. Abzüge auf Anfrage des Autors.)

Anhang

Der interessante Teil im Original:

Presentations

Michelman, Frank I. „Constitutional Essentials“(Keynote Address for a Conference on the 20th Anniversary of Israel’s Human Rights Revolution) (December 19, 2011).

Full text: www.ssrn.com

(This the text of my Keynote Address for the opening session of a three-day conference in Israel on the 20th Anniversary of the enactment of two of Israel’s Basic Laws — Basic Law: Human Dignity and Liberty and Basic Law: Freedom of Occupation. The opening session was held at the Knesset and was introduced by the Speaker of Knesset)

Michelman, Frank I. Two Papers on Constitutional Property Clauses (December 19, 2011).

(These two papers, as presented at a Public Law Workshop at Hebrew University, Jerusalem, deal with the question of including (or not) a „property“ clause in a constitutional bill of rights. Both will be published in 2012, one in the Stellenbosch Law Review (South Africa) and the other in the journal Constellations. Copies available on request from the author)

Enthüllt: Wie Israel Südafrika anbot, Atomwaffen zu kaufen

2013/01/24

Chris McGreal über Israels verantwortungsbewußte Geschäfte.

Exklusiv: Geheime Papiere aus der Apartheid-Ära bringen erstmals den offiziellen Nachweis israelischer Atomwaffen.

Revealed: how Israel offered to sell South Africa nuclear weapons
Das militärische Geheimabkommen, unterzeichnet von P. W. Botha und Schimon Peres. Foto: GUARDIAN

24. Mai 2010 — Geheime südafrikanische Dokumente enthüllen, daß Israel dem Apartheid-Regime den Verkauf nuklearer Sprengköpfe anbot, was erstmals den offiziellen Nachweis liefert, daß der Staat über Atomwaffen verfügt.

Die „streng geheimen“ Minuten des Treffens zwischen hochrangigen Vertretern der beiden Länder im Jahr 1975 zeigen, daß Südafrikas Verteidigungsminister P. W. Botha die Sprengköpfe erbat und Schimon Peres, zu der Zeit Israels Verteidigungsminister und jetzt Präsident, erwiderte, sie „in drei Größen“ anzubieten. Die beiden Männer unterzeichneten auch eine breit angelegte Vereinbarung über militärische Beziehungen zwischen den beiden Ländern, die eine Klausel enthält, die erklärt, daß „die bloße Existenz dieser Vereinbarung“ geheim bleiben muß.

Die Dokumente, die von einem amerikanischen Akademiker, Sasha Polakow-Suransky, bei Recherchen für ein Buch über die enge Beziehung zwischen den beiden Ländern aufgedeckt wurden, bringen den Nachweis, daß Israel trotz seiner Politik der „Zweideutigkeit“, deren Existenz weder zu bestätigen noch leugnen, Atomwaffen besitzt.

Die israelischen Behörden versuchten, Südafrikas Post-Apartheid-Regierung aufzuhalten, die Dokumente auf Polakow-Suranskys Wunsch freizugeben, und die Enthüllungen werden für Verlegenheit sorgen, insbesondere da sich die dieswöchigen Gespräche über nukleare Nichtverbreitung in New York auf den Nahen Osten konzentrieren.

Sie werden auch Israels Versuche untergraben, daß, falls es Atomwaffen besitzt, eine „verantwortungsbewußte“ Macht ist, die sie nicht mißbrauchen würde, im Gegensatz zu Ländern wie dem Iran, dem man nicht trauen kann.

Eine Sprecherin für Peres sagte heute, der Bericht sei haltlos und es gab „nie irgendwelche Verhandlungen“ zwischen den beiden Ländern. Die Authentizität der Dokumente wollte sie nicht kommentieren.

Südafrikanische Dokumente zeigen, daß das Militär der Apartheid-Ära die Raketen zur Abschreckung und für potentielle Angriffe gegen Nachbarstaaten wollte.

Die Dokumente zeigen, daß sich beide Seiten am 31. März 1975 trafen, schreibt Polakow-Suransky in seinem diese Woche in den USA veröffentlichten Buch, „Das unausgesprochene Bündnis: Israels geheime Allianz mit Apartheid-Südafrika“ („The Unspoken Alliance: Israel’s secret alliance with apartheid South Africa“). Bei den Gesprächen boten israelische Vertreter „Südafrika einige der atomwaffenfähigen Jericho-Raketen in ihrem Arsenal offiziell zum Kauf an“.

Unter den Teilnehmern der Sitzung war Südafrikas militärischer Stabschef, Generalleutnant R. F. Armstrong. Er stellte sofort ein Memorandum zusammen, in dem er die Vorteile von Südafrika darlegte, wenn es die Jericho-Raketen erhielte, aber nur, wenn sie mit Atomwaffen ausgerüstet wären.

Das Memorandum, das mit „streng geheim“ gekennzeichnet war und vom selben Tag wie das Treffen mit den Israelis stammte, wurde zwar bereits zuvor aufgedeckt, doch sein Kontext wurde nicht vollständig verstanden, weil nicht bekannt war, daß es direkt mit dem israelischen Angebot vom selben Tag in Verbindung gebracht werden mußte und daß es die Grundlage für eine direkte Anfrage an Israel war. Darin schreibt Armstrong: „Bei der Würdigung des Sachverhalts eines Waffensystems wie dem angebotenen, gibt es bestimmte Annahmen: a) daß die Raketen mit in der RSA (Republik Südafrika) hergestellten nuklearen Sprengköpfen bewaffnet sind oder anderswo erworben werden.“

Doch Südafrika war Jahre davon entfernt, Atomwaffen bauen zu können. Etwas weniger als zwei Monate später, am 4. Juni, trafen sich Peres und Botha in Zürich. Bis dahin hatte das Projekt Jericho den Decknamen „Chalet“.

Im streng geheimen Sitzungsbericht ist aufgezeichnet: „Minister Botha bekundete sein Interesse an einer begrenzten Anzahl an Einheiten von Chalet, unter Vorbehalt, daß die richtige Nutzlast zur Verfügung steht.“ Im Dokument ist dann aufgezeichnet: „Minister Peres sagte, die richtige Nutzlast wäre in drei Größen erhältlich. Minister Botha dankte und sagte, er würde um Rat fragen.“ Die „drei Größen“ beziehen sich vermutlich auf konventionelle, chemische und nukleare Waffen.

Der Gebrauch eines Euphemismus, die „richtige Nutzlast“ („correct payload“), zeigt Israels Empfindlichkeit gegenüber der Atomfrage und würde bei einem Bezug auf konventionelle Waffen nicht verwendet worden sein. Er kann außerdem nur nukleare Sprengköpfe bedeutet haben, da Armstrongs Memorandum deutlich macht, daß Südafrika an den Jericho-Raketen ausschließlich als einem Mittel zum Tragen von Atomwaffen interessiert war.

Und die einzige Nutzlast, die die Südafrikaner von Israel hätten erhalten müssen, war nuklear. Andere Sprengköpfe konnten die Südafrikaner selbst zusammenzusetzen.

Botha führte das Geschäft nicht durch, zum Teil wegen der Kosten. Darüber hinaus hätte jedes Geschäft die endgültige Genehmigung von Israels Premierminister erfordert und es ist ungewiß, ob sie erfolgt wäre.

Südafrika baute schließlich seine eigenen Atombomben, womöglich sogar mit israelischer Unterstützung. Aber die Zusammenarbeit auf dem Gebiet militärischer Technologie nahm in den folgenden Jahren nur zu. Südafrika lieferte auch viel von dem Yellowcake-Uran, das Israel benötigte, um seine Waffen zu entwickeln.

Die Dokumente bestätigen die Schilderungen von Dieter Gerhardt, dem ehemaligen südafrikanischen Marinekommandanten, der im Jahr 1983 wegen Spionage für die Sowjetunion inhaftiert wurde. Nach seiner Entlassung nach dem Zusammenbruch der Apartheid sagte Gerhardt, daß es zwischen Israel und Südafrika eine „Chalet“ genannte Vereinbarung gab, die ein Angebot des jüdischen Staates beinhaltete, acht Jericho-Raketen mit „speziellen Sprengköpfen“ zu bewaffnen. Gerhardt sagte, dies waren Atombomben. Doch bis jetzt gab es für das Angebot keine Belege.

Einige Wochen bevor Peres an Botha sein Angebot über nukleare Sprengköpfe machte, unterzeichneten die beiden Verteidigungsminister über das als „Secment“ bekannte militärische Bündnis eine geheime Vereinbarung. Es war so geheim, daß es eine Leugnung der eigenen Existenz enthielt: „Hiermit wird ausdrücklich vereinbart, daß die bloße Existenz dieser Vereinbarung … geheim zu halten ist und von keiner der Vertragsparteien offengelegt werden darf.“ (Anm.: Für Politiker der Originaltext: „It is hereby expressly agreed that the very existence of this agreement… shall be secret and shall not be disclosed by either party.“)

Die Vereinbarung erklärte auch, daß keine Partei einseitig darauf verzichten konnte.

Die Existenz von Israels Atomwaffenprogramm wurde von Mordechai Vanunu im Jahr 1986 in der SUNDAY TIMES enthüllt. Er lieferte Aufnahmen aus dem Inneren der Atomanlage von Dimona und gab detaillierte Beschreibungen der Prozesse zur Herstellung eines Teils des Kernmaterials, stellte aber keine schriftliche Dokumentation bereit. (Anm.: Die Schlagzeile der SUNDAY TIMES vom 5. Oktober 1986: „Revealed – the secrets of Israel’s nuclear arsenal / Atomic technician Mordechai Vanunu reveals secret weapons production“)

Dokumente, die von iranischen Studenten nach der Revolution von 1979 in der US-Botschaft in Teheran vorgefunden wurden, zeigten, daß der Schah gegenüber Israel Interesse bekundete, Atomwaffen zu entwickeln. Die südafrikanischen Dokumente bestätigen jedoch, daß Israel in der Lage war, Jericho-Raketen mit nuklearen Sprengköpfen zu bewaffnen.

Israel übte auf die gegenwärtige südafrikanische Regierung Druck aus, von Polakow-Suransky erhaltene Dokumente nicht freizugeben. „Das israelische Verteidigungsministerium versuchte meinen Zugang zu der Secment-Vereinbarung mit der Begründung zu blockieren, daß es empfindliches Material wäre, besonders die Unterschrift und das Datum“, sagte er. „Die Südafrikaner schien es nicht zu kümmern; sie schwärzten ein paar Zeilen und händigten es mir aus. Die ANC-Regierung ist nicht so besorgt, die schmutzige Wäsche der alten Verbündeten des Apartheid-Regimes schützen.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Revealed: how Israel offered to sell South Africa nuclear weapons.

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