Archive for the ‘Social Engineering’ Category

Kritiker: Betriebliche Schulungen für Vielfalt sind eine Tarnung für Homosexuellen-Aktivismus

2014/05/03

Lawrence Morahan über politisch korrektes Sexualverhalten am Arbeitsplatz.

Corporate Diversity Training a Cover for Homosexual Activism, Critics Say

2. August 2002 — Mit immer mehr US-Konzernen, die homosexuellen-freundliche Arbeitsplätze schaffen wollen, sind Mitarbeiter, die Homosexualität aus moralischen Gründen ablehnen, laut Wirtschaftsbeobachtern zunehmend zwischen der Loyalität zu ihrem Arbeitgeber und dem Eintreten für ihre Überzeugungen hin- und hergerissen.

Laut den Wirtschaftsbeobachtern könnten Menschen mit traditionellen religiösen Überzeugungen die linken Aktivisten als führende Kritiker der US-Konzerne ablösen.

»Ich denke, das Hauptproblem liegt in einer Unternehmens-Organisation, die versucht, Menschen mithilfe verpflichtender Seminare und Arbeitskreisen zu zwingen, bestimmte Dinge zu glauben«, sagte ein Mitarbeiter des weltweiten Elektronik-Unternehmens Motorola.

Der Mitarbeiter kritisierte Motorolas verpflichtende »Homophobie am Arbeitsplatz«-Arbeitskreise.

»Ich denke, es verstößt offensichtlich gegen viele Gründungsprinzipien dieser Nation«, sagte der Mitarbeiter, der anonym bleiben möchte.

Anfragen an Motorola wurden nicht beantwortet. Wirtschaftsbeobachter sagten allerdings, daß die Homosexuellen-Lobby verpflichtende Arbeitskreise und Antidiskriminierungsprogramme mit beachtlichem Erfolg einsetzt, um ihre Agenda in amerikanischen Unternehmen voranzutreiben.

»Betriebliche Schulungen für Vielfalt (Anm.: eine andere Übersetzungsmöglichkeit für das englische »Diversity training« wäre vielleicht Sensitivitätstraining und Toleranzkurse) sind der Katechismusunterricht für die Kirche der politisch Korrekten«, sagte Jordan Lorence, ein Rechtsanwalt und der stellvertretende Vorsitzende für den »Alliance Defense Fund«, eine konservative Organisation in Arizona, die sich mit Fragen zur öffentlichen Ordnung befaßt.

Traditionell trennen die Amerikaner freundliche Umgangsformen und persönliche Überzeugungen, sagte Lorence.

»Was jetzt geschieht, ist, daß wir eine subtile, aber radikale Umgestaltung dieser traditionellen Norm sehen, und das Vehikel, das diesen Wandel bringt, sind Arbeitgeber, die betriebliche Schulungen für Vielfalt durchführen, entweder öffentlich oder privat«, sagte er.

»Ich will die rassischen Spannungen oder sexuellen Belästigungen nicht kleinreden«, fügte er hinzu. »Seminare oder Schulungen können helfen, die Unterschiede zwischen den Menschen zu respektieren, sie können aber keine Gleichförmigkeit des Denkens aufzwingen.«

US-Unternehmen werben auch aggressiv für homosexuelle Konsumenten, die laut Studien in der Regel wohlhabend sind und über ein mittleres Haushaltseinkommen verfügen, das deutlich über dem US-Durchschnitt liegt.

Laut der »Menschenrechtskampagne« (»Human Rights Campaign«), eine nationale Homosexuellen-Interessengruppe, beinhaltet die Antidiskriminierungs-Firmenpolitik von nicht weniger als 300 der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt die sexuelle Orientierung.

Das »Schwulen-Finanz-Netzwerk« (»Gay Financial Network«) listete vor kurzem die zehn »mächtigsten und schwulenfreundlichsten börsennotierten US-Unternehmen« auf. Es sind American Express, Walt Disney, Microsoft, Lucent Technologies, Xerox, IBM, Hewlett-Packard, Apple Computer, AMR Corporation, und Citigroup.

Laut der Internetseite des Netzwerks hing die Unternehmenseinstufung von folgenden Kriterien ab: Betriebliche Schulungen für Vielfalt, Sozialleistungen, Antidiskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung, Homosexuellen-Werbung und ein Verbot negativer Stereotypen aufgrund der sexuellen Orientierung.

Die Unternehmen berichten, daß betriebliche Schulungen für Vielfalt ein gutes Arbeitsumfeld schaffen und gut für das Geschäft sind.

Bei American Express, einem Finanzdienstleistungsunternehmen, das weltweit 84.000 Menschen beschäftigt, sind betriebliche Schulungen für Vielfalt verpflichtend, so Molly Faust, eine Unternehmenssprecherin.

Das Unternehmen hat auch ein innerbetriebliches Trainingsprogramm über die sexuelle Orientierung, da es mit Problemen am Arbeitsplatz und Strategien für die Schaffung einer integrativeren Arbeitsumgebung im Zusammenhang steht, sagte sie.

»Insgesamt stellen wir sicher, jede einzelne Person mit Respekt und Würde zu behandeln und ein Arbeitsumfeld zu bieten, das frei von Diskriminierung und Belästigung jeglicher Art ist«, so Faust.

Das Unternehmen finanziert 10 Mitarbeiter-Netzwerke, die die Vielfalt am Arbeitsplatz fördern. Neben einem für homosexuelle Mitarbeiter gibt es Mitarbeiter-Netzwerke für Afroamerikaner, Asiaten, Christen, Arbeitnehmer über 40 und andere, sagte sie.

Die Netzwerke, die allen Mitarbeitern offen stehen, dienen laut Faust der Berufserfahrung und unterstützen die Unternehmensziele.

Seit 1997 fördert das Unternehmen seine Mitarbeitern mit Leistungen für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Im Jahr 2000 dehnte es die medizinische Versorgung für Rentner auf die gleichgeschlechtlichen Partnerschaften der Mitarbeiter aus. Das Unternehmen beteiligt sich auch an Rekrutierungs-Aktionen während der »Schwulenstolz«-Woche (»gay pride« week).

»Dies alles dient unseren Bemühungen zur Gewinnung und Bindung der talentiertesten Personen, unabhängig von individuellen Unterschieden«, sagte Faust.

American Express hat außerdem ein großes philantrophisches Programm, das Homosexuellen-Organisationen bezuschußt oder mit Leistungen unterstützt.

Familiengruppen sind jedoch besorgt, daß die Konzerne, statt homosexuelle Mitarbeiter vor Diskriminierung zu schützen, dem Druck von homosexuellen Mitarbeitern nachgeben, die unter dem Namen des Konzerns für eine aktivistische Agenda Werbung machen.

Eine Gruppe von Mitarbeitern des Telekommunikationskonzern AT&T kündigte vor kurzem an, sie würden helfen, die Rechnungen von Studenten zu bezahlen, die sich als homosexuell zu erkennen geben. Das Stipendium kommt von der AT&T-Stiftung LEAGUE, oder »lesbisch, bisexuell, transgeschlechtlich und schwul vereinigte Mitarbeiter« (»Lesbian, Bisexual, Gay & Transgendered United Employees«).

Am Freitag unterstützt der Telekommunikationskonzern Verizon »Schwarzenstolz NYC« (»Black Pride NYC«), eine New Yorker Organisation »die sich stark dafür einsetzt, lesbische, schwule und bisexuelle und transgeschlechtliche (Lesbian, Gay, and Bisexual and Transgender, LGBT) Gemeinden afrikanischer Abstammung zu unterstützen und auszubilden, indem Werkstätten und Seminare angeboten werden, die sie stärken«.

Während Forscher sagen, daß es schwierig ist, Amerikas homosexuelle Bevölkerung zu messen, erklären Studien, daß sich etwa fünf Prozent der US-Konsumenten als homosexuell bezeichnen. Diese Männer und Frauen geben laut den Studien pro Jahr 250 bis 300 Milliarden Dollar aus, einen Großteil davon für höherwertigere Produkte und Dienstleistungen. (Anm.: Wieviel geben die restlichen 95% aus?)

Weil es in Homosexuellen-Haushalten weniger Kinder gibt, verfügen die Konsumenten nicht nur über ein höheres Einkommen, sondern auch über mehr freie Zeit.

Peter LaBarbera, politischer Analyst am »Institut für Kultur und Familie« (»Culture and Family Institute«), kritisierte Unternehmen, die »Schwulenstolz«-Aktionen oder das »Bildungsnetzwerk für Schwule, Lesben und Heteros« (»Gay, Lesbian and Straight Education Network«, GLSEN) unterstützen, das seiner Aussage nach Homosexuellen-Aktivismus in Schulen finanziert.

»Es scheint, einige von ihnen kalkulieren, ›wir werden ein pro-schwules Unternehmen und kümmern uns nicht darum, was die Leute denken‹«, so LaBarbera.

Betriebliche Schulungen für Vielfalt werden laut Jordan Lorence nicht nur in Unternehmen und Regierungsbehörden mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit, sondern auch an vielen staatlichen und privaten Hochschulen. Studienanfänger und Wohnheimtutoren müssen immer häufiger Sensitivitätstraining und Toleranzkurse ableisten.

In vielen Bundesstaaten müssen Fachkräfte, die eine berufliche Zulassung benötigen, ebenfalls betriebliche Schulungen für Vielfalt ableisten. In vier Bundesstaaten — Minnesota, Kalifornien, Oregon und Arizona — müssen laut Lorence alle zugelassenen Anwälte Sensitivitätstraining und Toleranzkurse ableisten.

»Die Begründung lautet, daß es im Rechtssystem Voreingenommenheiten gibt, die ausgelöscht werden müssen«, sagte er.

Hier finden Sie den Originalartikel, Corporate Diversity Training a Cover for Homosexual Activism, Critics Say, hier nicht mehr.

Wer ist verrückt, wir oder die Psychiater?

2014/04/20

Jack Speer-Williams über das nächste potentielle Coming-out.

Who’s Crazy, Us or the Psychiatrists?

4. Dezember 2013 — Die unheilige Allianz zwischen der Pharmaindustrie (Big Pharma) und der »Amerikanischen Psychiatrischen Vereinigung« (»American Psychiatric Association«, APA) hat bei der Entvitalisierung, Entmoralisierung und Entmenschlichung unserer Nation eine zutiefst ruinöse Rolle gespielt. Die verschiedenen pharmazeutischen Kombinate fertigen die Psychopharmaka und die APA erfindet für diese Arzneimittel die entsprechenden Störungen.

Vielleicht interessiert Sie zu erfahren, daß die APA einst dazu beigetragen hat, den amerikanischen Nachrichtendiensten bei ihrer Taktik der Folter des menschlichen Lebens Beihilfe zu leisten. Jetzt fährt sie ihre Glaubwürdigkeit und ihr Prestige auf, um Neuland zu betreten.

In einem schmählichen Schritt, Pädophilie von ihrem Stigma zu befreien, hat die APA erneut bewiesen, wie lebensfeindlich sie ist. In ihrem aktualisierten »Diagnostischen und Statistischen Manual Psychischer Störungen« (»Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders«, DSM) erklärt die APA jetzt, daß Erwachsene, die Sex mit Kindern haben wollen, nicht länger eine schwere psychiatrische Störung zugeordnet wird. In anderen Worten, die APA behauptet plötzlich, Pädophilie sei nur eine sexuelle Orientierung.

Könnte es zu dieser Reklassifizierung gekommen sein, weil so viele APA-Mitglieder verrückte Pädophile sind?

Es ist auf jeden Fall zu erwarten, daß die Massenmedien gemeinsam mit Honoratioren, die uns erklären, daß Pädophilie nur eine persönliche Präferenz ist, letztendlich in den Chor derer einstimmen, die sexuellen Kindesmißbrauch entschuldigen. Und wem von steht das Recht zu, dies zu verurteilen?

Das APA-Manual psychischer Störungen gibt eine Psychose auf und weist als Ausgleich einem Viertel aller Amerikaner schwere psychiatrische Störungen zu. Die Liste dieser »Beschwerden« beinhaltet vorzeitige Ejakulation, Erektionsstörungen und Schmerzstörungen.

Eine Abneigung gegen Schmerz ist eine psychiatrische Erkrankung? Wer hätte das gedacht? Doch das Bizarre gehört bei der APA zur Routine.

Bundesstaatliche Gesetze, Vorschriften beim Militär, Nachrichtensendungen der Massenmedien, staatliche Schulbildung, fast alle amerikanischen Einrichtungen wollen die Meinung der amerikanischen Öffentlichkeit gestalten, steuern und festigen. Das ist genau das, worauf die APA spekuliert, wenn sie das Verbrechen der Pädophilie als bloße sexuelle Orientierung klassifiziert.

Doch das war zuviel der Lächerlichkeit und etwas zu eilig. Teile der amerikanischen Öffentlichkeit zeigten der APA ihre Empörung. Als ihr klar wurde, daß sie in ihrem großen Plan der Stufenleiter zur weiteren Entartung von Amerika zu schnell war, machte die APA einen Rückzieher und behauptete, in ihrem Manual wäre ein Fehler gemacht worden.

Ja, die APA hatte einen Fehler gemacht, doch es war kein Fehler typographischer Art, wie Sprecher der Vereinigung hinwiesen. Viele Kritiker der Psychiatrie haben schon lange vorhergesagt, daß die APA Pädophilie früher oder später als bloße sexuelle Orientierung reklassifizieren würde, ähnlich wie Homosexualität. Aber dieser Tag ist nicht heute. Wird es der morgige sein? Es hängt davon ab, wie viele Amerikaner erkennen, was diese Machtstruktur bewirken will.

Eine Person, die ihr Leben in die Hände eines APA-Psychiaters geben würde, braucht dennoch Hilfe, aber offensichtlich nicht von einem Mitglied der APA mit ihren vielen tödlichen Medikamenten — alle genehmigt durch unsere weniger als hilfreiche Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde FDA (Federal Drug Administration).

Kurzum, jeder, der von einem Feld-, Wald- und Wiesenpsychiater Rat oder tödliche Medikamente erhält, sollte seinen Kopf untersuchen lassen — aber von jemandem, der dazu qualifiziert ist.

Hier finden Sie den Originalartikel, Who’s Crazy, Us or the Psychiatrists?

Warum lieben Frauen schwule Männer?

2013/03/24

Henry Makow über den modernen Frautomaten.

Why do Women Love Gay Men?

Ein Leser, Mark, hatte mich vor kurzem gefragt:

Warum sind Frauen in diesen Tagen so sehr in homosexuelle Männer verliebt?

Auf meiner Arbeit ist ein schwuler Typ, der einfach nur total widerlich, egozentrisch und boshaft ist, und trotzdem beten ihn alle weiblichen Angestellten an. Sie schwirren den ganzen Tag um ihn herum, wie Groupies, hängen an seinen Lippen und lachen über seine Witze.

Sind sie einfach zu dumm, um zu erkennen, daß er ein Trottel ist, oder sind Frauen in Gesellschaft echter Männer so unsicher, daß sie die entmännlichten bevorzugen? Das scheint überall der Fall zu sein.

Bevor ich meine Meinung dazu äußere, wollen wir einige der Erklärungen betrachten, die ich im Internet fand:

1. Schwule Männer sind bessere Freunde:

Frauen lieben den fitten, stilvollen, sensibelen, sarkastischen und hilfsbereiten schwulen Mann. Er sieht gut aus, hört ihr zu und versteht sie. Er ist ihr treu. Sie sind sowohl vordergründig und dicke Freunde.

Er ist ihr treu — aber nicht seinem schwulen Liebhaber!

2. Schwule Männer sind witziger, wie eine Frau sagte:

All die schwulen Typen, die ich je kennengelernt habe, sind einfach nur witzig. Sie sind sensibele, intelligente, kreative, wunderbare Menschen, in der Regel mit einem fabelhaften Sinn für Stil — alles, was sich eine Frau bei einem Mann will …

3. Kein sexueller Druck, wie eine andere Frau sagte:

Hetero-Frauen sind Hetero-Verlierer-Männer leid, die sie immer anbaggern und an ihre Jeans wollen. Frauen wissen, daß es dieses Problem bei einem schwulen Mann nicht gibt, also können sie sich von ihrem Schutzpanzer befreien und sich mit Typen vergnügen, die keine Hintergedanken oder weibliche Genitalien in ihrem Kopf haben.

4. Beziehungen zwischen Schwulen sind anziehend. Sie sind „gleich“ und der Sex ist heiß: In den Worten einer anderen Frau:

Die Vorstellung von zwei Typen, die sich küssen, gibt mir im Innern ein ganz warmes Gefühl. Ich denke nur, es ist so authentisch und attraktiv. Und so gleich. Bei Mädchen-Typ ist da immer dieses Rollending, und ich denke immer, der Typ könnte am Ende leicht ein „traditioneller“ Mann sein — d.h. NICHT gut! –, aber mit schwulen Typen sind die Beziehungen so gleich und wie frischverliebt! Sie zeigen ihre Emotionen und das macht einen Mann attraktiv — obwohl ich keine Ströme von Tränen will.

In Wirklichkeit sind Beziehungen zwischen Schwulen nicht gleich, sondern imitieren Beziehungen zwischen Heterosexuellen, in denen der eine, der die männliche Rolle spielt, dominant ist.

Laut einer Internet-Umfrage zur schwulen Popkultur fand die Hälfte der 2.000 Frauen, die antworteten, daß homosexuelle Beziehungen zwischen Männern „anmachen“.

Dreiunddreißig Prozent mögen Schwulenpaare, weil sie „Liebesgeschichten wirklich genießen, unabhängig vom Geschlecht oder der Art des Paares“, während sechs Prozent sagen: „Für mich ist es unerreichbar und ich liebe die Fantasie.“

Sie behauptet, es gibt unglaubliche 117.000 Internetseiten über Beziehungen zwischen homosexuellen Männern, die Hetero-Frauen entgegenkommen.

Viele Frauen erregt einfach die Idee, daß zwei Männer zusammen sind. Cheri sagte uns: „Ich habe keine politischen Gründe, schwule Paare im Fernsehen, im Kino und in Büchern zu genießen. Ich sehe einfach nur gern gut aussehende Männer, und je mehr desto besser.“

Warum Frauen schwule Männer lieben

Diese Frauen lieben schwule Männer, weil sie deren eigene Geschlechtsverwirrung und latente Homosexualität bekräftigen (Lesbentum).

Diese Frauen sind unwissentlich Opfer eines Programmes zur Veränderung der Gesellschaft, das sie zu Homosexuellen machen soll. Es wird vom Zentralbanken-Kartell der Illuminaten finanziert.

Sie sind das Ziel der unablässigen Schul- und Medienpropaganda, die ihnen sagt, in der Kariere Erfüllung zu finden (Selbstbehauptung) — anstatt in Ehe und Mutterschaft (Selbstaufgabe). Dieses Programm hat Erfolg. Diese Frauen sind Frautomaten, weder männlich noch weiblich.

Homosexualität ist definiert als Entwicklungshemmung, die durch das Versagen verursacht wird, auf Grund einer Geschlechterrollenverwirrung mit einem Mitglied des anderen Geschlechts eine dauerhafte Bindung aufzubauen. Sie ist gekennzeichnet durch promiskuitiven, anonymen Sex, um das Versagen zu kompensieren, sich zu paaren, Vertrautheit zu finden und über das Anbagger-Stadium hinauszuwachsen.

Weiblichkeit und Männlichkeit

Die Psychiaterin Marie Robinson erklärte 1954 in ihrem Buch „The Power of Sexual Surrender“, daß die Identität einer Frau — das heißt die Weiblichkeit — in der Selbstaufopferung liegt, einem „wesentlichen weiblichen Altruismus“.

Die Kraft und die Selbstdarstellung einer Frau beruhen darauf, ihren Mann und ihre Kinder zu ihrer obersten Priorität zu machen. In ähnlicher Weise hängen ihre sexuelle Befriedigung und ihre geistliche Fruchtbarkeit von dieser Selbsthingabe ab.

Weibliche Frauen machen sich für Männer attraktiv. Sie bauen ihr Leben um ihre Ehe. Für eine Frau ist Liebe zu 90% Vertrauen. Sie gibt die weltliche Macht dem Mann preis, den sie liebt, als Gegenleistung für seine in Form von Liebe zum Ausdruck gebrachte Macht. Dies ist, was Frauen für die psychologische und sexuelle Befriedigung brauchen.

Gleichzeitig stärkt und pflegt sie einen Mann mit ihrer Liebe.

Männlichkeit wird durch Macht definiert; Weiblichkeit durch Liebe. Männer wollen Macht, Frauen wollen Liebe. Die heterosexuelle Verbindung in Form der Ehe ist der Austausch davon — Macht gegen Liebe — geweiht durch exklusiven Sex.

Der Feminismus wurde von den Zentralbanken-Illuminaten entwickelt, um die Ehe zu untergraben. Er lehrte die Frauen, Macht statt Liebe zu suchen.

Anstatt die Macht eines Mannes zu suchen, lehrt der Feminismus die Frauen, sich sozusagen einen Penis wachsen zu lassen.

Frauen wurden maskulin. Beide Geschlechter kämpften um Macht und wurden sexuell kastriert. Statt das Umwerben auf dem Weg zu Ehe und Familie hinter sich zu lassen, leiden sie an Entwicklungshemmung — das heißt ewigem Umwerben.

Frauen suchen die Gesellschaft von Schwulen, um ihre eigene Geschlechtlicherkonfusion zu rechtfertigen und um zu vermeiden, umworben zu werden. Sie wurden indoktriniert, Männer bedrohlich zu finden, aber Schwule „witzig“. Sie meiden Sex mit Männern, finden aber, daß Mann-Mann-Sex „anmacht“, obwohl dies echte Heterosexuelle abstoßend finden.

Unfähig zu Vertrauen oder Selbstaufgabe, meiden sie die weibliche Rolle:

Bei Mädchen-Typ-Paaren ist da immer dieses Rollending, und ich denke immer, der Typ könnte am Ende leicht ein „traditioneller“ Mann sein — d.h. NICHT gut! –, aber mit schwulen Typen sind die Beziehungen so gleich und wie frischverliebt!

Das natürliche biologische Schicksal einer Frau liegt in Ehe und Kindern. Ihr Mann versorgt und schützt sie und ihre Kinder. Ihre Familie bietet Liebe und Geborgenheit im Alter. Sie ist ein Teil des Lebenszyklus.

Die Aufklärer der Zentralbanken-Illuminaten sind Satanisten, die einen verdeckten Krieg gegen die Menschheit führen. Sie wollen uns durch die Auslöschung von Ehe und Familie versklaven, und die Kinderzeugung und Ausbildung — Indoktrination — von Geburt an steuern. Sie wollen uns völlig isoliert und abhängig.

Frauen haben ein relativ kurzes Zeitfenster, um zu heiraten und Kinder zu gebären. Die Absicht der Aufklärer des Illuminati-Zentralbanken-Systems ist, daß sie diese Chance verpassen, indem sie Beziehungen mit Homosexuellen statt mit Ehemännern pflegen. Sie zahlen einen hohen Preis.

FAZIT

Die Werbung für „Schwulenrechte“ und Homosexualität verbirgt das eigentliche Ziel — Homosexualität als vorherrschende Norm. Wir werden in dem Sinne zu einer Homosexuellen-Gesellschaft, daß wir Sex haben werden, aber keine Ehe oder Kinder.

Etwa 5% der Homosexuellen heiraten tatsächlich. Etwa zwei Prozent der Bevölkerung sind Schwule. Rechnen Sie nach. Für 1 von 1.000 Menschen definieren sie die Ehe neu, die zentrale Institution der Heterosexualität. Begreifen Sie es?

Der Plan gelingt. Heterosexuelle messen einander jetzt nach rein homosexuellem Maßstab, das heißt auf Basis der Attraktivität nach „heißem“ anonymen Sex.

Abgesehen von Geld kultivieren Heterosexuelle — insbesondere Frauen — bei einem Ehepartner nicht länger wünschenswerte Eigenschaften wie Charakter, Persönlichkeit, Charme, Stil, Herzlichkeit, pflegende Fähigkeiten, elterliche Fürsorge und andere Talente usw.

Alles ist auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduziert worden. Nichts ist von Bedeutung, nur Sex. Sie wollen uns entmenschlichen und zu Tieren degradieren.

Warum lieben Frauen schwule Männer? Es ist ein Zeichen von Geschlechterkonfusion und Entwicklungshemmung.

Henry Makow, Ph.D. ist der Erfinder des Brettspiels Skrupel — Beschreibung hier — und Autor von „A Long Way to go for a Date“. Seine Artikel über Feminismus und die Neue Weltordnung erscheinen auch auf Etherzone.com

Hier finden Sie den Originalartikel, Why do Women Love Gay Men?

Demographie ist Schicksal

2012/12/19

Daniel Greenfield erklärt, wie Wählen gehen funktioniert.

BASISDEMOKRATIE

Wahlen werden durch Demographie gewonnen. Kein Suppenkonzern knallt einfach so Dosen seines neuesten „Truthahn-Kokos-Bouillons mit Muskatnuß und Omega-3“ in Gang 6 vom Supermarkt, ohne vorher zu testen, wen solch ein abscheuliches Gebräu demographisch ansprechen könnte. Wer wird das Produkt gut finden? Lesbische alleinerziehende Mütter, geschiedene asiatische Feuerwehrleute oder exzentrische lettische Millionäre? Politik ist kein bißchen anders.

Eine politische Partei hat ihre Basis, definierbare Gruppen, die nach ihrer Botschaft tanzen, die das Fleisch essen, das ihnen ihre Kandidaten zuwerfen. Sie hat die demographischen Gruppen, die sie jedes Mal wählen werden und diejenigen, die ihre Meinung ändern könnten.

Sie kennt deren Rasse, Geschlecht, Alter, Klasse, Sexualität, Wohneigentum und tausend andere statistische Feinheiten. Diese Zahlen sind nach Ländern, Städten und Stadtteilen aufgeschlüsselt, so daß sie zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort, basierend auf der Demographie der Menschen, die dort leben, eine recht gute Einschätzung ihrer Chancen hat.

Diese Art von Informationen sind hilfreich, um Wahlen zu gewinnen, aber die Wählerschaft so hinzunehmen, wie die Karten ausgeteilt werden, das tun nur Deppen. Und mit Deppen meine ich konservative Parteien.

Die Aufschlüsselung der Demographie ist wie ein Blick auf die Karten, die Sie in Ihrer Hand halten. Sobald Sie das getan haben, sind die Karten Ihres Gegners die einzige verbleibende Variable in einem statischen Spiel. Die Wahlkampf-Demographie entspricht den Karten, die jeder Spieler hat. Das macht das Spiel statisch. Blätter werden unweigerlich gewonnen oder verloren — es sei denn, Sie können ein paar neue Karten ziehen.

Der offensichtlichste Weg, das demographische Spiel um den Thron zu gewinnen, ist, mit manipulierten Bezirken zu spielen. Ein manipulierter Bezirk ist so geformt, daß er eine Mehrheit des demographischen Siegers enthält, was nahezu automatisch zu einem Sieg für die Partei führt. Es ist das politische Äquivalent zum Manipulieren eines Kartenspiels.

Manipulierte Bezirke sind von zweifelhafter Legalität, außer wenn ein Bezirk mit einer Minderheiten-Mehrheit (majority-minority district) geschaffen werden, was unter einer Bürgerrechts-Gesetzgebung zur Pflicht wird. Dies manipuliert das Kartenspiel und sichert furchtbar unfähigen Politikern dauerhafte Pfründe — und der Demokratischen Partei ständige Sitze. (Anm.: Diesen Trick dürfte nicht nur die SPD — „Kreuzberger Gespräche ’11: Die Minderheiten sind die Mehrheiten der nächsten Generation“ — beherrschen, sondern mindestens seit dem 31. Dezember 1987 laut BZ auch die CDU: „Türkische Frauen mit Kopftuch und Kleid tummeln sich in Berliner Schwimmbädern — so stellt sich Hanna-R. Laurien die Zukunft vor“)

Aber das ist nur eine Frage der Neuordnung der Karten. Was wäre, wenn Sie neue Karten von außerhalb ins Spiel bringen könnten? Was wäre, wenn Sie den Wert von einigen Karten ändern könnten? Dann wären Sie der beste Falschspieler in Washington DC, London oder Paris.

Sicher, Sie könnten Wahlen gewinnen, wenn Sie ein paar manipulierte Bezirke schaffen, aber ein Land könnten Sie auf diese Weise nicht gewinnen. Um dies zu erreichen, müssen Sie die Demographie des Landes verändern.

Angenommen, Sie würden unseren fiktiven Suppenkonzern betreiben und feststellen, daß der „Truthahn-Kokos-Bouillon mit Muskatnuß und Omega-3“ bei den wichtigsten sozialen Schichten nicht beliebt ist. Die einzigen Leute, die das Zeug mögen, sind arbeitslose pakistanische Einwanderer, lesbische alleinerziehende Mütter und geschiedene asiatische Feuerwehrleute.

Sicher, Sie könnten natürlich versuchen, eine andere Geschmacksrichtung in Auftrag zu geben, aber verdammt noch mal, Sie mögen nun mal diese. Und außerdem haben Sie Ihr gesamtes Werbebudget für die nächsten drei Jahre für die Werbung dafür ausgegeben, und dank Ihrer Werbekampagne verbindet Ihr Unternehmen jetzt jeder mit „Truthahn-Kokos-Bouillon mit Muskatnuß und Omega-3“. Und wenn es die Leute nicht mögen, dann ist Ihr Unternehmen zum Scheitern verurteilt.

Sie könnten versuchen, die Meinung der Menschen zu ändern, oder Sie könnten versuchen, die sozialen Schichten zu ändern, damit Sie eine Demographie haben, die Ihre Suppe mag. Um dies zu erreichen, müßten Sie viele pakistanische Einwanderer holen, eine schlechte Wirtschaftslage schaffen, Scheidung und Homosexualität fördern und im öffentlichen Sektor ein paar Arbeitsplätze schaffen.

Zum Glück kann kein Suppenkonzern so etwas tun. Eine Regierung schon.

Das ist das Tolle an Regierungen, wenn sie im Land die Demographie ändern wollen, mehr Einwanderer wollen, mehr Alleinerziehende und mehr Arbeitslose wollen, können sie all das ohne Umstände tun.

Angenommen, Ihre Statistiken zeigen Ihnen, daß Arbeitslose eher für Sie wählen als Beschäftigte. Dann hätten Sie das Ziel, aus den Reihen der Beschäftigten, die Sie normalerweise nicht wählen, so viele wie möglich zu den Arbeitslosen umzuschichten. Und sobald sie ein von Beihilfen abhängiges Leben leben, werden sie Sie womöglich unterstützen, selbst wenn Sie derjenige sind, der es so hinmanövriert hat, daß sie ihre Beschäftigung los sind.

So etwas ist kinderleicht, wenn Sie zufällig eine Regierung und eine Partei mit umfangreichen Partnerschaften mit progressiven linken gemeinnützigen Organisationen und mächtigen Denkfabriken und Stiftungen haben.

Nehmen wir Arbeiter in Fabriken und sagen wir, daß die Wahrscheinlichkeit, gegen Sie zu stimmen, bei Arbeitern in Fabriken um 40 Prozent geringer ist und daß sie Ihre „Truthahn-Kokos-Bouillon mit Muskatnuß und Omega-3“-Agenda mit einer um 80 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit ablehnen, während die Wahrscheinlichkeit, gegen Sie zu stimmen, bei Arbeitslosen, die in Fabriken beschäftigt waren, nur um 19 Prozent geringer ist und daß sie Ihre Agenda nur zu 56 Prozent ablehnen, und daß sie ihnen sogar ziemlich egal ist, weil ihr Leben auf den Kopf gestellt wurde und sie sich über nichts mehr sicher sind.

Es gibt eine einfache Lösung. Fangen Sie einfach an, unter irgendeinem Vorwand Fabriken zu schließen. (Anm.: Oder neue Wirtschaftszweige zu schaffen.) Beschuldigen Sie sie der Umweltverschmutzung, erhöhen Sie ihre Kosten, Steuern, inspizieren und regulieren Sie sie zu Tode, und tun Sie alles, was in Ihrer Macht steht, um die alteingesessene Arbeiterklasse, die früher — bevor Sie auf der liberalen linken Überholspur durchstarteten — Ihre Basis war, in arbeitslose Männer umzuwandeln, die verbittert dasitzen und Bier trinken und sich fragen, was aus ihrem Land wurde.

Angenommen, Ihre Suppe heißt  Barack Hussein Obama . (Anm.: Name durchgestrichen weil sowas von egal.) 2008 entschieden sich bei einem Geschmackstest 39 Prozent der weißen Arbeiterklasse-Männer für Ihre Suppe. Doch im Jahr 2012 wollen nur 29 Prozent Ihre Suppe. Das ist ein Problem, wenn Völker ihre Regierung wählen — es ist aber kein Problem, wenn Regierungen ihr Volk wählen.

Wenn weiße Arbeiterklasse-Männer für Sie ein Problem sind, dann müssen Sie sicherstellen, daß Ihre Wählerschaft zu einem geringeren Prozentsatz aus weißen Männern besteht, die kein College besuchten.

Sie können mit Ihrer aktuellen Agenda in einem Land mit der gegenwärtigen Zusammensetzung keine Wahlen gewinnen? Träumen Sie groß, planen Sie sogar noch größer. Zerren Sie jeden an die Uni, den Sie kriegen können und importieren Sie die richtigen Immigranten, machen Sie Scheidungen zu etwas Alltäglichem und killen Sie Arbeitsplätze. Nicht sofort. Fangen Sie damit vor vierzig oder fünfzig Jahren an. Sagen Sie, die Sitcom-Familie aus der Familienserie des öffentlich-rechtlichen Fernsehens ist die moderne Familie und ganz plötzlich sehen liberale Linke nicht mehr wie kommunistische Eierköpfe aus und die Konservativen werden zu Freaks, die aussehen wie Roboter, die über jemanden reden, den sie „Gott“ nennen, über etwas, das sie „traditionelle Familie“ nennen und etwas, das sie als „Arbeitsplätze“ beschreiben.

Bertolt Brecht schrieb „Die Lösung: Nach dem Aufstand des 17. Juni ließ der Sekretär des Schriftstellerverbandes in der Stalinallee Flugblätter verteilen, auf denen zu lesen war, daß das Volk das Vertrauen der Regierung verscherzt habe und es nur durch verdoppelte Arbeit zurückerobern könne. Wäre es da nicht einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“

Brechts Witz ist nun die buchstäbliche Wahrheit. Westliche Regierungen lösen ihre Völker auf und wählen an deren Stelle andere Völker. Die Demokratie erlaubt Völkern, Regierungen zu wählen, aber Macht ermöglicht auch, daß Regierungen ein Volk wählen.

Liberale Linke wollen das demographische Spiel um den Thron gewinnen, indem sie die Demographie verändern. Liberale Linke verändern das Gelände und konservative Rechte versuchen, auf dem neuen Terrain zu kämpfen. Und der einzige Weg, das zu tun, ist, zu liberalen Linken zu werden. Konservative Rechte gewinnen zwar noch Wahlen, doch der Krieg um die Zukunft wird von liberalen Linken gewonnen. Sie schaffen sich demographisch die Wählerschaft, die sie wählen. Sie müssen nicht jede Wahl gewinnen, um den Kampf um die Zukunft zu gewinnen; alles, was sie tun müssen, ist, weiterhin die Demographie zu verändern, bis die konservativen Rechten entweder die Hoffnung aufgeben oder keine konservativen Rechten mehr sind, so daß es nichts mehr gibt, was als Opposition bezeichnet werden kann.

Demographie ist Schicksal. Liberale Linke gestalten Länder entsprechend ihren demographischen Zielen um. Sie verwandeln Nationen in einen großen manipulierten Bezirk, der aus Bevölkerungsschichten besteht, die sie stärker unterstützen. Dazu benutzen sie die Einwanderungs-, Wirtschaft- und Sozialpolitik und jedes andere Werkzeug, das ihnen zur Verfügung steht. Und wenn die konservativen Rechten nicht lernen, das demographische Spiel um den Thron zu verstehen, dann werden sie den Krieg verlieren.

Hier finden Sie den Originalartikel, Demographics Is Destiny.

Ergänzende Worte von H. Müller in der PAZ:

Zu wenig Multikulti

Vereinte Nationen: Politiker in Europa sollen sich konsequenter ein neues Volk formen

Seit selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel „Multikulti“ für gescheitert erklärt hat, war es etwas still geworden um den Begriff von der „multikulturellen Gesellschaft“. Der UN-Sonderbeauftragte für Migrationsfragen, Peter Sutherland, hat nun allerdings klar gemacht, dass der Versuch eines ethnischen Umbaus westlicher Gesellschaften nach wie vor auf der Tagesordnung der politischen Eliten steht.

„Die ethnische Homogenität muss unterminiert werden.“ Zumindest in seiner Deutlichkeit dürfte eine Forderung, wie sie der UN-Sonderbeauftragte für Migrationsfragen vorgebracht hat, mittlerweile fast Seltenheitswert haben. Nach Ansicht Sutherlands, der nicht nur für die Uno, sondern auch für die Investmentbank Goldman-Sachs arbeitet und langjähriger Teilnehmer der „Bilderberger“-Treffen ist, „hängt der Wohlstand der EU-Länder davon ab, ob die Staaten in multikulturelle Gesellschaften umgewandelt werden“. Auch wenn Sutherland den Beweis für diese Behauptung schuldig bleibt, empfiehlt er ernsthaft, dass sich Länder wie Deutschland in Bezug auf Multikulturalität Großbritannien als Vorbild nehmen sollten, wie BBC berichtete.

Obwohl der UN-Sonderbeauftragte noch Nachholbedarf zu sehen glaubt, die Weichen hin zu einer multikulturellen Gesellschaft sind in Deutschland längst gestellt. Im Jahr 2011 haben die Geburten von Eltern mit Migrationshintergrund und der Einwanderungsüberschuss – gesamt 520000 – die Zahl der einheimischen Geburten – etwa 440000 – bereits überstiegen. Verschärfend zu den niedrigen Geburtsziffern Einheimischer und einer anhaltende Zuwanderung von außen kommt im Falle Deutschlands noch verschärfend eine weitere Entwicklung hinzu: eine Auswanderungswelle von häufig gutausgebildeten Deutschen. Profitiert haben davon in den letzten Jahren klassische Einwanderungsländer wie Kanada und Australien, aber auch die Schweiz und Norwegen.

Glaubt man der landläufigen Darstellung vieler Politiker und Medien, dann sind derartige Entwicklungen zwangsläufig und nicht zu verhindern. Dass die spürbare Zunahme von Masseneinwanderung in viele europäische Staaten um das Jahr 2000 durchaus gezielt herbeigeführt worden ist und politischen Zielen gedient hat, wurde erst im Jahr 2010 durch Enthüllungen zur britischen Einwanderungspolitik deutlich. Andrew Neather, früherer Berater der Labour-Regierung unter Tony Blair, hatte unumwunden zugegeben, dass die gezielte Förderung von Zuwanderung Teil der damaligen Regierungspolitik gewesen sei. Offiziell mit wirtschaftlichen Vorteilen gerechtfertigt, waren insgeheim auch politische Ziele verfolgt worden. „Die Rechten sollten mit der Nase auf die Tatsache der Vielfalt gestoßen werden, damit sie ihre altmodischen Ansichten ändern“, wie Neather unverblümt einräumte. Tatsächlich hatte die Einwanderungswelle allerdings noch einen ganz anderen Effekt: zusätzliche Wähler für die eigene Partei. Unter anderem weil Einwanderer aus Commonwealth-Staaten bei legalem Aufenthalt in Großbritannien sofortiges Wahlrecht genießen, hat sich in den Jahren der letzten Labour-Regierung per Masseneinwanderung die Zahl der Wahlberechtigten um 1,3 Millionen vergrößert. Hauptprofiteur dürften nicht nur in Großbritannien Vertreter des linken Parteienspektrums gewesen sein. Da Blairs Labour Party um das Jahr 2000 unter den sozialdemokratischen Parteien Europas als regelrechtes Vorbild gegolten hat, dürfte man mit der Annahme nicht fehlgehen, dass auch Gerhard Schröders SPD in Fragen der Einwanderungspolitik und zusätzlicher Wähler genau nach Großbritannien geschaut hat. Die Bemühungen von Rot-Grün im Jahr 1999, die Möglichkeiten einer doppelten Staatsbürgerschaft massiv auszuweiten, oder in den Folgejahren, per angeordneter, freigiebiger Vergabe von Touristenvisa eine Masseneinwanderung zu ermöglichen, würden dafür sprechen.

Der von der „New Labour“ oder dem „Modernisierer“ Gerhard Schröder verfolgte Ansatz, per „multikultureller Gesellschaft“ politische Ziele zu verfolgen, ist weniger modern, als es zunächst erscheinen mag. Umso verblüffender ist allerdings die Herkunft des Konzepts. Die Blaupause zum Entwurf der modernen multikulturellen Gesellschaften entstammt der britischen Kolonialpolitik. Bewährte Herrschaftspraxis war die Herbeiführung einer ethnischen oder religiösen Zersplitterung der Bevölkerung – im Normalfall per Einwanderung.

Erfolgreich praktiziert wurde derartiges über lange Zeit in Südafrika oder Indien, am offensichtlichsten wahrscheinlich am Handelsplatz der britischen Ost-Indiengesellschaft in Singapur. Die Förderung ethnischer und religiöser Unterschiede in der Bevölkerung beziehungsweise die offensichtliche Bevorzugung einzelner Bevölkerungsgruppen haben über lange Zeiträume Spannungen innerhalb der Bevölkerung aufrechterhalten, die Herrschaftsausübung dafür aber umso mehr gefestigt.

Auch in Hinsicht auf die Bestrebungen, die EU zu „Vereinigten Staaten von Europa“ umzuwandeln, ist ein Blick in die Geschichte angeraten. Erst die Marginalisierung der angestammten Urbevölkerung und die Massenimmigration einer neuen und vor allem bunt zusammengewürfelten (multikulturellen) Hauptbevölkerung, die frei von ihren bisherigen nationalen Bindungen war, hat die Etablierung eines völlig neuen, quasi künstlich geschaffenen Staates namens USA überhaupt möglich gemacht.

Kultureller Marxismus für Dummies

2012/11/13

James Jaeger über das Genie der liberalen Linken und den langen Marsch durch die Institutionen.

Termini technici
— the Lenin Marxists: die Lenin-Marxisten i. S. v. „die Hitler-Faschisten“
— spinner group: Spinnergruppe
— social-engineering technologies: Methoden zur Veränderung der Gesellschaft

Als die Lenin-Marxisten die Arbeiter der Welt nicht dazu kriegen konnten, sich zu vereinigen, fiel der Marxismus auseinander, bis eine Spinnergruppe entstand. Antonio Gramsci und sein Buch „Gefängnishefte“ waren der Auslöser für diese Spinnergruppe.

In diesem Buch beschrieb Gramsci den Plan, die kapitalistische Gesellschaft zu zerstören und erst den Sozialismus, und später den von Lenin geträumten Kommunismus einzuführen. Gramscis „Genie“ bestand darin, daß er den Grund erkannte, warum sich die Arbeiter der Welt nicht vereinigen würden: Sie wurden durch ihre jeweilige Kultur stärker zusammengehalten als durch ihren Wunsch, sich als Arbeiter zu vereinigen. Gramsci erkannte, daß, um die kapitalistische Gesellschaft zu zerstören, seine Kultur erst durchdrungen und dann von innen zerstört werden mußte. Dies nannte er „den langen Marsch durch die Institutionen“. In dem Marsch wurden von Gramsci und seinen Kollegen — die spätere Frankfurter Schule — verschiedene Methoden zur Veränderung der Gesellschaft entwickelt und eingesetzt. Die Frankfurter Schule entwickelte die als „Kritische Theorie“, „Kulturpessimismus“ und „Androgynität“ bekannten Methoden. Die „Kritische Theorie“ ist eine Methode, bei der „Experten“ jedes einzelne Element und jede Prämisse einer Kultur hinterfragen. Doch das Ziel einer solchen Untersuchung ist nicht ein tieferes Verständnis der Kultur, sondern darauf einen unbegründeten Verruf zu streuen.

Hier ist ein Beispiel der „Kritischen Theorie“ im täglichen Gebrauch in den kulturell marxistischen Massenmedien.

Was die Medien machen, ist, Fragen zu stellen. Sie machen das dauernd. Nehmen wir zum Beispiel an, ich bin ein marxistischer Redakteur bei einem großen Sender und ich möchte den Ruf von XY ruinieren. Ich bringe einfach einen „Nachrichten“-Artikel mit der folgenden Überschrift: Ist XY schwul? Oder: Ist XY ein Antisemit? Beachten Sie, daß ich nicht behaupte, daß XY schwul oder anti ist, ich stelle einfach nur eine „unschuldige“ Frage. Fragen stellen darf schließlich jeder, nicht wahr? Was soll an einer „unschuldigen“ Frage verkehrt sein? Die gesamte Wissenschaft und die ganze menschliche Zivilisation basieren auf Fragen, nicht wahr? Also stelle ich eine einfache „unschuldige“ Frage, die dann jedem eine kritische Idee implantiert. Und da es kein Gesetz gegen Fragen gibt, kann ich als der Verantwortliche bei einem großen Sender nicht wegen Verleumdung oder übler Nachrede verklagt werden, der Ruf von XY wird aber trotzdem in Mitleidenschaft gezogen. Taucht in den Medien oder anderswo später sein Name auf, dann impliziert die kritische Frage die Theorie, daß er schwul oder antisemitisch ist. Das ist der Grund, warum dieses sozialtechnische Instrument Kritische Theorie genannt wird: endlose Theorien anzufangen, die, unabhängig von den Schäden, den sie in der Gesellschaft anrichten, von einer sehr kritischen Natur sind. Willkommen bei der täglichen Arbeit der Massenmedien.

In unserer „politisch korrekten“, sozial gehackten Gesellschaft sind diese Methoden so sehr implantiert, daß jemand in diesem Forum (die Quelle für diesen Essay) diese Methode verwendete und durch eine „unschuldige“ Frage, die impliziert, ob jemand schwul ist, die gesamte Konversation von einer vernünftigen Diskussion in Richtung einer frivolen und sinnlosen Schmährede umleitete. Wenn Sie auf die Internetseite „Film Industry Reform Movement“ gehen und sich dort die Hunderte von Stunden an Auseinandersetzungen ansehen, werden Sie sehen, daß dies dort von den Apologeten und Verharmlosern Hollywoods die ganze Zeit getan wird.

Doch als Verantwortlicher eines großen Senders — oder als ein Hollywood-Mogul — könnte ich genauso gut fragen: Sind Mütter und Väter wirklich notwendig? Oder: Ist die Kernfamilie veraltet? Oder: Ist Gott tot? Letzteres fragte das marxistisch gefärbte TIME-Magazin in den 1960er Jahren auf der Titelseite. Siehe „CULTURAL MARXISM: The Corruption of America“, auf www.CulturalMarxism.org.

Die wichtigste Methode zur Veränderung der Gesellschaft, die die Frankfurter Schule entwickelte, direkt auf dem Campus der Universität Columbia im marxistisch gefärbten New York — die Kritische Theorie — ist teuflisch „genial“.

Was die kulturellen Marxisten der Frankfurter Schule also taten, war, für die leicht zu beeindruckenden, zugedröhnten Babyboomer die ganzen 1960er und 1970er Jahre lang endlos Bücher zu veröffentlichen. Und die „Kritische Theorie“ wurde nicht nur in Büchern eingesetzt, sondern in allen kulturellen Institutionen: Musik, Malerei, Fotografie, Theater, Literatur, Fernsehsendungen, Werbung, Zeitschriften, Spielfilmen, Rockkonzerten und sogar Kirchen und Hochschulen. Das ist der Grund, warum Hochschulen so liberal links sind und warum aus dem Schulsystem die religiöse Ethik entfernt werden konnte.

Ich erwähnte aber, daß es nicht nur die „Kritische Theorie“ gab — die anderen Methoden heißen „Kulturpessimismus“ und „Androgynität“. Ich überspringe den „Kulturpessimismus“ und gehe direkt zur „Androgynität“. Sie können sich den Film ansehen, er geht auf den „Kulturpessimismus“ genau so ein wie auf die anderen Methoden.

„Androgynität“ ist im Grunde eine Methode zur Veränderung der Gesellschaft, die Männer zu Frauen und Frauen zu Männern macht.

Denken Sie daran, daß der Marxist die kapitalistische Gesellschaft und das freie Unternehmertum zerstören will. Die bürgerliche Gesellschaft ist der Motor der kapitalistischen Gesellschaft und die Familie ist der Grundbaustein der bürgerliche Gesellschaft. Wenn also die Einheit der Familie zerstört werden kann, untergräbt dies die bürgerliche Gesellschaft. Die kapitalistische Gesellschaft würde den Marxisten dann „wie eine reife Frucht“ in den Schoß fallen, wie ein Führer der Frankfurter Schule, Max Horkheimer, schriftlich formulierte. (Anm.: Lenin natürlich auch.) „Androgynität“ ist somit die Methode, die Jugend im Wesentlichen über die Sexualität und die Werte der Familie zu verwirren.

Wenn zum Beispiel angeblich kein einheitliches Modell wie die männlich-weibliche Kernfamilie präsentiert oder vereinbart werden kann, wird die Jugend leicht verwirrt, weil sie wenig oder gar keine Ahnung hat, was seit Tausenden von Jahren etabliert und überlebensfähig ist. Dies liegt daran, weil die „Norm“ durch Modelle verdünnt und verzerrt wird, die von der Zivilisation vor Tausenden von Jahren weitgehend abgelehnt wurden. Und wieder hat die Jugend wenig oder gar keine Ahnung davon, weil sie jung und noch ungebildet ist. Jetzt kommt das Gebet des kulturellen Marxisten, der jede Art von „Familieneinheit“ als „normal“, gleich und praktikabel darstellt — wohingegen dies in Wirklichkeit empirisch nicht bewahrheitet ist. Und wieder ist nur eine Konfiguration langfristig überlebensfähig, und zwar das Modell, das die Zivilisation seit Jahrtausenden nachhaltig erhalten und ausgeweitet hat. Dieses Modell muß wieder hergestellt werden, wenn wir eine Raumfahrt-Zivilisation vom Typ II der Kardaschow-Skala werden wollen (Anm.: Die Sowjets hatten auch Fünfjahrespläne, die nicht funktionierten — warum sollte es mit Weltraumplänen anders sein?), weil wir mit dem eingeschränkten Eine-Weltler-Realitätsbild der kulturellen Marxisten, denen der Blick auf das große Ganze fehlt, keinen neuen Zweig der Menschheit ansiedeln können. Die Vorstellung, daß Mutter Natur eine Population schwul werden läßt, um auf einem übervölkerten Planeten die Geburtenrate zu senken, ist lächerlich. Die Natur hatte für die menschliche Rasse niemals die Absicht, auf nur einem Planeten zu leben. Nur Menschen mit begrenzter Intelligenz denken auf diese Weise.

Der Grund, warum Hollywood und andere „kulturelle“ Institutionen in ihrer zwanghaften Begeisterung für Toiletten- und Gossenhumor (Anm.: „toilet-humor“ ist schon lange mehr Toiletten- als Gossenhumor) für die „Schwulen-Agenda“ kämpfen, ist nicht, weil ihnen an Schwulenrechten irgendetwas liegen würde: alles, was sie wirklich interessiert, ist, unschuldige Schwule zu benutzen, um in die Familienstruktur — und damit in das Gefüge der bürgerlichen Gesellschaft — Verwirrung zu bringen.

Menschen jeder sexuellen Orientierung sollten in der Lage sein, ihrer Tätigkeit nachzugehen, ohne von Politikern oder Filmstudios benutzt, geschädigt oder bevorzugt zu werden.

Die Ausbeutung von Homosexuellen ergänzt jedoch perfekt die Agenda der kulturellen Marxisten, durch „Androgynität“ als Methode zur Veränderung der Gesellschaft die sexuellen und traditionellen Werte anderer Menschen zu zerstören. Ich bin sicher, daß die ihrer eigenen, friedlichen Existenz überlassenen Schwulen und Lesben niemals planten, dies zu tun oder etwas mit dem Versuch zu tun hatten, die grundlegende ein-Mann-eine-Frau-Kernfamilie zu schwächen oder zu zerstören. Dies ist eine ungewollte Folge, denn die Jugend bekommt nicht ein Modell präsentiert, sondern viele widersprüchliche Modelle, und die explodierende Scheidungsrate haben die Gesellschaft so kompliziert gemacht — und es ist kompliziert — es gibt sogar Filme, die Hollywoods eigene demente Kreationen inzestuös ausbeuten.

Hollywood versucht, Männer zu Frauen und Frauen zu Männern zu machen, also können Männer, die „Frauen“ sind, Männer „heiraten“; und Frauen, die „Männer“ sind, können Frauen „heiraten“, und all dies ist „normal“ — es ist halt „kompliziert“. Deshalb ist jeder Hollywood-Film stillschweigend verpflichtet, mindestens eine Frau zu zeigen, die aus einem Mann die Sch***e prügelt (weil dies männlich sein soll), und einen Mann, der sich wünscht, eine Vagina zu haben (weil dies alles sein soll, was eine Frau definiert). Es steht wahrscheinlich schon in den Studio-Verträgen Hollywoods, da das grüne Licht für alle großen Filme von den gleichen 21 politisch liberalen, nicht besonders religiösen, jüdischen Männern mit europäischen Wurzeln kommt, die die Drehbücher kontrollieren und sicherstellen, daß „Androgynität“ und „Kritische Theorie“ richtig implantiert sind. Die Erforschung der Demographie der Studio-Kontrolleure (die nie hinterfragt wird) ist auf www.FilmReform.org zu finden — und die Erforschung, wie die Frankfurter Schule funktioniert, in dem Film „CULTURAL MARXISM: The Corruption of America“ auf YouTube.

Entweder Sie begreifen es oder nicht — oder Sie werden damit konfrontiert.

Hier finden Sie den Originalartikel, Cultural Marxism For Dummies.

Die Aussage über Hollywood wird durch einen Amazon-Kommentar zu Kevin MacDonalds Buch „The Culture of Critique“ bestätigt:

Als Jude kann ich Ihnen sagen, daß Dr. MacDonald Recht hat.

Rezension des Buches: „The Culture of Critique: An Evolutionary Analysis of Jewish Involvement in Twentieth-Century Intellectual and Political Movements“, (Paperback). Als ehemaliger linker Hollywood-Jude (ich schrieb Fernsehsendungen) kann ich aus eigener Erfahrung sagen, daß Prof. MacDonald in diesem Buch 100% Recht hat. Die Sendungen, an denen ich arbeitete, unter anderem die „Mary Tyler Moore Show“, „That Girl“ und „Love American Style“, waren nichts weiter als jüdische Werkzeuge (zum größten Teil), um die Unschuld der weißen angelsächsischen protestantischen US-Kultur zu untergraben („kultureller Marxismus“, wie Prof. MacDonald es nennt). Mich beunruhigte die Studio-„Regel“, daß Kinder gegenüber ihren Eltern als frech und respektlos dargestellt werden sollen. Ich präsentierte meinem Editor (ebenfalls ein jüdischer Bursche), ein paar Mal ein Drehbuch, in dem ich das Kind gegenüber seinen Eltern höflich und respektvoll auftreten ließ. Der Editor änderte die Zeilen, um das Kind görenhaft / frech zu machen und sagte mir dann: „… so sollte es von nun an gemacht werden, es sei denn, ich sage Ihnen etwas anderes“. Da erkannte ich, daß noch etwas anderes los war, außer einfach nur Fernsehen zu machen. Ich erkannte die Veränderungen in der amerikanischen Gesellschaft als Folge von dieser ganzen Propaganda. Ich hörte schließlich mit dem Schreiben auf und wurde Lehrer.

Siehe auch WIKIMANNIA: Die Geschichte der Politischen Korrektheit