Archive for the ‘Russland’ Category

Scheiß auf die Angst

2014/11/01

Chris Spivey über Großbritanniens Blitzfriedenskampagne.

Fuck Fear

5. Oktober 2014 — Alan Henning ist also enthauptet worden, ja?

Nun, was die F***e Cameron anbelangt, ist es mit Sicherheit so, und es ist so, weil es die F***e Cameron sagt.

F**k mich, ich meine, aus Angst wie einer jener gewaltfreien Abweichler verhaftet zu werden, die genauso gefährlich sind wie die extrem barbarischen Terroristen, wagt kein Bastard, etwas anderes zu sagen.

Und die aufmunternden Worte des Premierfleischwolfs (Prime Mincers) scheinen in der Tat gewirkt zu haben, weil ich vom »Club der Aufgeweckten« auf Facebook viele Meldungen gesehen habe, die Hennings Tod beklagen.

Warum verdammt?

Die letzten 3 runter-mit-den-Köpfen (chop, chop, chop off your heads) waren alle so himmelschreiend gefälscht, warum sollte es mit Henning anders sein?

Glauben diese Leute wirklich, daß Hennings Kopf abgehackt wurde? Wenn es so war, dann nicht in dem Video, das von YouIdiot YouTube verboten wurde, soviel ist verdammt noch mal sicher!

Oder vielleicht gehen sie nur auf Nummer sicher, nachdem sie halbherzig scheiterten, ein Video aufzuspüren, das die Enthauptung Tat zeigt. So viel dazu, alles zu hinterfragen.

Aber vielleicht ist es schon wieder, wie ich sage, daß Angst im Spiel ist. Scheiß auf die Angst, Alan Henning wurde in dem Video nicht von Dschihadi John Al Lennonadi enthauptet — was die F***e Cameron und der Comedy Club nur allzu verdammt gut wissen.

Warum zum Teufel sollten sie es dann sagen, wenn nicht, um die Bevölkerung zum Zweck einer noch unheimlicheren Agenda zu täuschen?

Hmmm, wäre es nicht am besten, wenn wir uns die letzte Episode dieses totalen Schwachsinns ansehen?

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Hier finden Sie das ganze Video.

Herr Cameron, wenn Sie denken, daß ich derselben Meinung bin wie Sie, nur weil Sie es sagen, während ich die Dinge mit meinen eigenen Augen ganz deutlich ganz anders sehe, dann sind Sie noch dümmer als Sie verdammt noch mal aussehen.

Und unterdessen, während unsere Regierung in Syrien für den Frieden glücklich blitzkriegt, findet sich bei den Schimpansen der DAILY MAIL ein Artikel, daß Deutschland Truppen in die Ukraine entsendet:

Deutschland ist zu seiner erster Entsendung von Truppen in die Ukraine seit dem Einmarsch der Nazis in das damalige sowjetische Territorium im Jahre 1941 bereit, was zu Millionen von Toten führte.

Ein historischer Schritt, 200 Friedenstruppen zu entsenden, darunter 50 Fallschirmjäger, wurde letzte Nacht geprüft, während der vor einem Monat in Kraft getretene bröckelnde Waffenstillstand zwischen den prorussischen Rebellen und der ukrainischen Regierung unter seinem bisher stärksten Druck stand.

Wirklich ziemlich provokativ zu einer Zeit, wo Rußland an der ukrainischen Grenze mindestens 20.000 Soldaten mitsamt schwerer Artillerie stehen hat, und der polnische Premierfleischwolf öffentlich erklärt hat, daß Rußland bereit ist, das Land zu erobern, wie Kurt Nimmo schreibt:

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk warnt auch, daß Rußland zur Invasion bereit ist. »Wir haben Grund zu der Annahme, und wir haben diese Informationen in den letzten Stunden erhalten, daß das Risiko einer direkten Intervention höher ist als noch vor einigen Tagen«, sagte Tusk am Mittwoch.

Radoslaw Sikorski, der polnische Außenminister, sagte am Dienstag, daß Rußland in Vorbereitung einer Intervention Truppen und Militärgerät an der Grenze konzentriert hat. Sikorskis Kommentare fielen zeitlich mit Bemerkungen von Pentagon-Sprecher Konteradmiral John Kirby zusammen, der sagte, daß die russischen Streitkräfte »in äußerster Bereitschaft« („very capable and very ready“) für eine Invasion sind.

Was all dies umso beunruhigender macht, ist, daß ich in der vergangenen Woche von einer glaubwürdigen Quelle eine Nachricht erhielt, die behauptet, daß die Briten still und leise ein gewaltiges Arsenal an Artillerie und Truppen nach Litauen bewegen. Das größte, das meine Quelle jemals gesehen hat.

Ich kann natürlich nicht ohne jeden Zweifel sagen, ob diese Informationen korrekt sind, sie knüpfen aber an das an, was Kurt Nimmo weiter schreibt:

Früher in diesem Jahr hielten die USA und die NATO in an Rußland grenzenden Nationen ähnliche Militärübungen ab, »um zu versuchen, die Spannungen zwischen den osteuropäischen Ländern zu lindern, die zunehmend über Rußlands Schritte beunruhigt sind, eine ähnliche Hegemonie wie während der Sowjetzeit zu schaffen«, berichtete MINTPRESS NEWS am 15. Mai.

Laut dem US-Militärstützpunkt US EUCOM (United States European Command) wurden in Polen, der Slowakei und den baltischen Staaten Estland, Litauen und Lettland Übungen mit mehreren hundert Personen der US-Sondereinsatzkräfte (U.S. Special Forces) durchgeführt. Die Übungen beinhalten dauerhaft stationierte US-Elitetruppen in russischen Anrainerstaaten …

Großbritannien hat angekündigt, im Oktober in Osteuropa eine Militärübung namens »Schwarzer Adler« („Black Eagle“) durchzuführen.

Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon sagte am 28. Juli aus Warschau, es »ist richtig, daß die Mitglieder und Partner der NATO unser Engagement für die kollektive Sicherheit unserer Verbündeten in Osteuropa zeigen« und »das Engagement einer Kampfgruppe um ›Übung Schwarzer Adler‹ (‚Exercise Black Eagle‘) zeigt unsere nachhaltige und substanzielle Unterstützung für die östliche Grenze der NATO«.

Am 1. August sagte der britische Premierminister David Cameron, daß die NATO Rußland zeigen muß, daß sie es »ernst meint«, indem sie in Osteuropa weitere militärische Übungen durchführt und noch mehr Waffen einsetzt.

Sowohl das »US-amerikanische Strategische Kommando« („US Strategic Command“) als auch seine russischen Gegenstücke haben in großem Maßstab Nuklearübungen durchgeführt und die Tiefe der Politik des äußersten Risikos demonstriert und den wieder anlaufenden Kalten Krieg bestätigt. (Anm.: Heiße Luft, da Rußland bei den Übungen regelmäßig mit im Boot sitzt.)

Der Weltkrieg steht vor der Tür und der einzige Weg, nicht darin hineingezogen zu werden, ist die Revolution. Oder wir lehnen uns zurürck und warten, bis die Kacke am Dampfen ist.

Aber dann ist natürlich alles zu spät. Ich sag’s bloß.

Hier finden Sie den Originalartikel, Fuck Fear.

Chris Spivey erhielt nach diesem Artikel einen stürmischen Besuch von der Polizei.

→ THE TAP: Chris Spivey arrested for the second time. Here’s why.

Ist Putin eine falsche Oppositionsbewegung?

2014/06/21

Henry Makow über die unglaubwürdige Umpolung der dialektischen Opposition zwischen Rußland und den USA, die den Illuminaten durch politische Reibung in der Ukraine als Grundlage für einen Dritten Weltkrieg dient.

Is Putin False Opposition?

19. April 2014 — Im März, als Hillary Clinton Wladimir Putin mit Adolf Hitler verglich, bereitete sie den Rahmen für den Dritten Weltkrieg vor.

Der potenzielle Dritte Weltkrieg wird wie der Zweite Weltkrieg den Widerstand gegen die jüdisch-freimaurerische Weltherrschaft repräsentieren. Er wird die Nationalisten gegen die zionistischen »Globalisten« antreten lassen. Die Frage ist nur, ob Putin, wie Hitler, eine »falsche Opposition« ist.

Die Protokolle von Zion erklärten: »Wenn heutzutage irgendwelche Staaten gegen uns auftreten, so geschieht es nur aus formalen Gründen … «

Ist das weiterhin so? Ich denke ja. Rußland hat eine Rothschild- Zentralbank. Putin berät sich regelmäßig mit Henry Kissinger.

Alle Kriege sind orchestriert. Die Globalisten würden keinen Weltkrieg riskieren, in dem sie zerstört werden könnten.

Putin, der weiße Ritter

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Michael Collins Piper, der für AMERICAN FREE PRESS und THE BARNES REPORT schreibt, zeigt, daß Putin das dialektische Gegenteil des zionistisch-satanischen Westens ist, genau wie Hitler und Stalin entgegengesetzte Zwillinge waren.

Die Quintessenz des ganzen Medienrummels gegen Putin ist, daß auf Putin und Rußland eingehämmert wird, weil Putin als eine ideologische Kraft angesehen wird, der eine tief verwurzelte russisch-nationalistische Ideologie repräsentiert, die eng an den christlich-orthodoxen Glauben gebunden ist.

Ein solcher Putin, der gegen die Neue Weltordnung und den Krieg gegen die christliche Tradition antritt, ist neu. Eine Untersuchung der Medien in den letzten Wochen unterstreicht die Tatsache, daß die globale Elite über die nationalistische Ideologie, die sich in Rußland unter Putin durchsetzt, sehr besorgt ist.

Senator John McCain, der kriegstreibende Demagoge der Republikaner aus Arizona, schrieb am 14. März in der NEW YORK TIMES: »Rußland ist keine Großmacht auf Augenhöhe mit Amerika. Es ist eine Tankstelle unter einem korrupten und autokratischen Regime.«

Seine Kommentare entsprechen Mitt Romneys Bemerkungen im Präsidentschaftswahlkampf 2012, als der republikanische Kandidat sagte, Rußland sei »ohne Frage unser geopolitischer Feind Nr. 1«, eine außergewöhnliche Aussage, die enthüllt, was die kompromißlosen Zionisten der Neokonservativen, die Romney sagen, was er zu sagen hat, denken.

Putin hat sich den Zorn von Möchtegern-Weltengestaltern wie denjenigen verdient, die geopolitische Planungsinstrumente wie die Bilderberg-Gruppe, die Trilaterale Kommission und den Rat für auswärtige Beziehungen darstellen. Er hat auch die Gefühle der miteinander verbundenen jüdischen Familien und Finanzgruppen beleidigt, die die treibende Kraft hinter einem beabsichtigten zionistischen Imperium mit Sitz in Israel darstellen, ihre Macht aber auf dem gesamten Planeten ausüben.

Am 30. März bot die WASHINGTON POST einen Kommentar von Anne Applebaum — eine weitere jüdische Kritikerin von Putin — mit dem Titel: »Rußlands antiwestliches Denken setzt sich durch« (»Russia’s anti-Western thinking takes hold«). Sie schrieb: »Rußlands Ideologie mag ein Mischmasch sein: Die alte Sowjetkritik an der heuchlerischen ›bürgerlichen Demokratie‹, dazu ein wenig antieuropäische Stimmung, ein wenig Antiglobalismus und eine homophobe Wendung für das zeitgenössische Flair. Doch lassen Sie uns nicht davon ausgehen, daß Wettbewerb zwischen Ideen absurd und altmodisch ist. Und lassen Sie uns nicht so tun, als ob Ideologien keine Rolle spielen, denn sie tun es, auch wenn wir es gerne anders haben würden.«

Einen Tag darauf, am 31. März, veröffentlichte die WASHINGTON POST eine Kolumne der in Rußland geborenen jüdischen Journalistin Masha Gessen, die behauptete, Putins Mission »rettet die Welt vor dem Westen«. Gessen schrieb: »In den vergangenen zwei Jahren hat im Kreml eine neue Ideologie Gestalt angenommen. Sie wird vom staatlich kontrollierten Fernsehen eindringlich über den Äther verbreitet und hat sich als Rußlands nationale Idee durchgesetzt — und sie ist die treibende Kraft hinter seiner neuerlich aggressiven internationalen Haltung. Rußland erschafft sich neu als der Führer der antiwestlichen Welt.« (Anm.: Die gleiche Wellenlänge hat der Artikel »Putin ist ein Monster« in DIE WELT.)

Läßt all dies einen Krieg gegen Rußland ahnen? Das bleibt abzuwarten. (Anm.: Eigentlich fehlt die Kulturschicht der Journalisten und Künstler, die es hochmotiviert an die Front zieht.)

Putin trägt den weißen Hut des guten Cowboys

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Rußland steht in diesem Konflikt auf der Seite der Engel. Die jüdischen Neokonservativen, die an der Spitze der freimaurerischen »Jew World Order« stehen, sind der Aggression in der Ukraine schuldig, wie sie es überall gewesen sind. Sie werden es schwer haben, Rückhalt zu finden, im Inland wie im Ausland. In der jüngsten Ausgabe von WORLD AFFAIRS BRIEF schreibt Joel Skousen, daß die Deutschen die Geduld mit den USA verlieren.

Ein Teil des Problems, die Deutschen dazu zu bekommen, Rußlands Energie und Handelsbeziehungen zu verschmähen, sind die zunehmende Feindseligkeit gegenüber Amerika sowie die deutsche Abhängigkeit von russischem Öl und Erdgas. Nachdem der Spionageskandal der NSA bekannt wurde, sagte der Bundesinnenminister, »die USA handeln ohne Maß« (»the USA is operating without any kind of boundaries«). Er sagte auch: »Die Zustimmungswerte der deutschen Bevölkerung gegenüber den Amerikanern sind so schlecht wie lange nicht mehr. Zuletzt war das in einer bestimmten Phase der Politik von Präsident George W. Bush so.«

DER SPIEGEL sagte, Deutschland rücke aus eigenem Interesse und aus Abscheu vor den USA näher an Rußland. Wir sind daran gewöhnt, von Deutschland als einem Verbündeten der USA gegen Rußland zu denken, was für die meisten Amerikaner schwer zu begreifen sein mag. Doch so ändern sich Bündnisse — mit einem ersten Schritt. (Germany is pulling closer to Russia out of its own self-interest and disgust with the U.S. We are so used to thinking of Germany as allied with the U.S. against Russia, this may be hard for most Americans to conceive. But this is how alliances change — with a first step.) (Anm.: Die englischsprachige Quelle bietet keinen Link, zeitlich müßte das Zitat in diesem Artikel zu finden sein, ist es aber nicht.)

Ist es so einfacher, die USA zu zerstören, als wenn sie eindeutig im Unrecht ist? Wenn ihre besten Generäle politisch gesäubert wurden und die Frauen im Kampf sind? Dies könnte das Ziel sein — ein Krieg, den die USA verlieren, eine perfekte Gelegenheit, »Dissidenten« politisch zu säubern und die Bevölkerung zu schlachten.

Auf der anderen Seite haben die USA eine bemerkenswerte Zurückhaltung ausgeübt, vor allem mit Getöse und bedeutungslosen Sanktionen. Rußland hat außerdem darauf geachtet, Konfrontationen zu vermeiden. Nachdem der Schwarzmeerzugang im wesentlichen gesichert ist, ist es nicht eilig, die Ostukraine zu annektieren. Das kürzlich in Genf verhandelte Abkommen zeigt, daß, was auch immer die Illuminaten geplant haben, die Schergen, die in Ost und West an den Hebeln der Macht sitzen, keine Lust auf Krieg haben.

Ist Putin eine falsche Oppositionsbewegung?

Ja. Aber zur gleichen Zeit erscheinen die Unstimmigkeiten zwischen Ost und West real. Sie repräsentieren zwei freimaurerische Mafias, eine, die vorgibt, nationalistisch und religiös zu sein, die andere satanisch. Doch die russische Mafia ist nicht damit einverstanden, von der zionistischen Mafia ausgebeutet und kontrolliert zu werden.

Wie der russische Botschafter Witali Tschurkin in einem Interview mit Charlie Rose sagte, will er keinen »Juniorpartner« mit dem Westen, sondern einen gleichen Partner. (Anm.: Er sagt es bereits seit 2008.) Ob dies einen Krieg mit Rußland andeutet, wie Piper sagt, bleibt abzuwarten. (Anm.: Womöglich soll es nur Kriegsangst einjagen.)

Abschließend eine Bemerkung zum »Flugzeugabsturz des polnischen Präsidenten« in Smolensk im April 2010, als Putin über die Ermordung der polnischen Elite waltete. Die Tatsache, daß keine westlichen Politiker an der Trauerfeier teilnahmen, zeigt an, daß dies mit Zustimmung der Illuminaten getan wurde. Dies ist ein weiteres Indiz dafür, daß Putin ein Clubmitglied ist.

Dans Kommentar:

Ich verfolge den östlichen Faktor seit mehr als zehn Jahren. Putin erregte meine Aufmerksamkeit im Sommer 2003, als er einen gewissen »Oligarchen«, Michail Chodorkowski verhaftete, ein Niemand, der die Mehrheitsbeteiligung am russischen Öl erwarb, als Jeltzin die nationalen Ressourcen auf dem Schnäppchenmarkt als Werbegeschenke verteilte — siehe den Yukos-Skandal. Es kam heraus, daß der »glückliche« Chodorkowski nur ein Rothschild-Schatten war — der in einer geheimen Vereinbarung benannte stille Gesellschafter war Jacob Rothschild.

Die russische Ölindustrie bohrte innerhalb kurzer Zeit in beispiellosen Tiefen. Die russischen Tiefbohrungen enthüllten die von Rockefeller finanzierte Theorie der »fossilen Brennstoffe« als Betrug. So viel zum Thema begrenzte Ölvorräte. Doch das war nur »Soße« (»gravy«), Putin nutzte die russische Öl- und Gasproduktion als wirtschaftlichen Hebel, um Rußland davor zu bewahren, als Nation auf das Niveau der Dritten Welt abzusacken. Wie Putin ausdrücklich gesagt hat, macht Rußland seine eigene Außenpolitik, während die Vereinigten Staaten und Europa dies nicht länger tun.

Vor elf Jahren wurden einheitliche Maßnahmen seitens der USA, Großbritanniens und der EU die »neue Normalität«. Offensichtlich empfingen unsere Führer ihre Marschbefehle von der gleichen Stelle, da sie anfingen, wie nie zuvor im Gleichschritt zu laufen. Die Menschen denken sich heute nichts dabei, wenn alle westlichen Regierungen von kleinen, aber souveränen Regierungen in Afrika und Südamerika plötzlich »Schwulenrechte« fordern.

Unter diesen Umständen ist jeder, der sich der NWO widersetzen kann,ohne wie ein Insekt zerquetscht zu werden, willkommen. Vergessen Sie aber nicht, daß Putins Interesse sein Land ist. Die Amerikaner werden zu der Annahme trainiert, daß es »Helden« oder »die Guten« sind, die versuchen, die Welt zu retten. Wenn wir Putin für einen »Retter« halten, erwartet uns eine Enttäuschung.

Wie der russische Botschafter Witali Tschurkin in einem Interview mit Charlie Rose sagte, wollen wir mit dem Westen gleich sein, und nicht »Juniorpartner«.

Wir sollten die Bemerkung des russischen Botschafters zum »Juniorpartner« für bare Münze nehmen. Die richtige Einschätzung von Putin ist, daß er wahrscheinlich nicht versuchen wird, die Neue Weltordnung zu »stoppen«. Er will nur, daß seine Mafia am Tisch der Neuen Weltordnung einen besseren Platz bekommt, als den, den sie ihm gaben, als er die Führung übernahm. Die Banker ließen Rußland von innen zusammenbrechen und Rothschilds Stellvertreter zogen in den 1990er Jahren ein, um die Ressourcen zu plündern.

Hier finden Sie den Originalartikel, Is Putin False Opposition?

Was mir dabei einfällt?

Wenn Sie schon Nachrichten lesen, nehmen Sie mindestens Abstand bis zum Mars und achten Sie auf die zwei Fronten, auf der einen Seite die merkelpatriotisch-belehrenden Alternativ- und Massenmedien von TAZ bis BILD und auf der anderen Seite deutschpatriotisch-aufklärerische Putinanbeter im Internet.

Russischer Blogger deckt inszenierte Schießerei in Simferopol auf

2014/06/12

STOP FAKE über das russisch-ukrainische Medienkunstschießen.

Российский блогер разоблачил инсценировку перестрелки в Симферополе

3. März 2014 — »Unbekannte maskierte Männer eröffneten in der Innenstadt von Simferopol aus automatischen Waffen das Feuer. In der Nähe der Gebäude des Ministerrates der Autonomen Republik Krim feuerten sie zwei Magazine ab. Das Gebäude bewachende Selbstverteidigungstruppen konnten die Unbekannten nicht aufhalten; die Angreifer verschwanden schnell. Die Angreifer zielten auf die Journalisten, insbesondere auf Mykola Dolgachyov, den Kameramann von VGTRK [Allrussische Staatliche Fernseh- und Rundfunkgesellschaft]« — dieser Text begleitet das auf der Internetseite des staatlichen russischen Senders VESTI 24 veröffentlichte Video.

Der äußerst sorgfältige russische Blogger, der auf LIVE JOURNAL unter dem Namen Raymond Saint schreibt, behauptet, daß die von »ukrainischen Extremisten« im Herzen von Simferopol neben dem Ministerrat durchgeführte Schießerei, die in den russischen Medien große Aufmerksamkeit erhielt, nichts anderes als ein schlecht aufgeführtes Drama ist.

Er fügt gewissenhaft alle verfügbaren Foto- und Videodateien vom Ort des Vorfalls hinzu und analysiert sie.

Das erste, was dem Blogger auffiel, waren die krimschen Nummernschilder an dem Bus, mit dem die Provokateure eintrafen:

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»Mein ukrainischer Freund war derjenige, der darauf hinwies, daß die ›AK‹-Nummernschilder an dem Bus krimsche Nummernschilder waren«, schrieb der Blogger.

Dann berichtet der Blogger eine Geschichte aus dem Programm von VESTI über die Kämpfe in den Straßen von Simferopol und weist darauf hin, daß »nur russische Soldaten tot spielen, während andere durch ihre Ferngläser die Dächer beobachten. Das ist natürlich ein Scherz«, ist sein Resümee.

Nach der gemeinsamen Untersuchung der Videos und Fotos vom Schauplatz mit anderen Bloggern ist klar, daß die Waffen der »Kämpfer« — Granatwerfer vom Typ GM-94 — nur in russischen Waffenarsenalen verfügbar sind. Ein weiteres wichtiges Detail ist, daß speziell für den Granatwerfer GM-94 eine Vielzahl von 43mm-Magazinen hergestellt wurden, darunter splitterfreie Granaten, Tränengasgranaten und Gummigeschosse.

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»Die Jungs kamen also aus Jalta, dem LöwenparkTaigan‹ — das ist, was die Aufkleber auf dem Bus sagten, und nicht LÖWEN-MAIDAN (LVIV-MAIDAN, ЛЬВОВ-МАЙДАН)« — schrieb Raymond Saint und fügte hinzu, daß die »Busse nichts damit zu tun gehabt haben könnten«, aber »auf keinen Fall könnten die ›Banderisten‹ durch das Spalier fahren, das von der [mittlerweile aufgelösten] Spezialeinheit Berkut vor drei Tagen bei Perekop errichtet wurde [ein Dorf an der Landenge Perekop, das die Krim mit dem ukrainischen Festland verbindet]«.

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»Außerdem fanden wir den gleichen Videobericht von VESTI, für den diese mittelmäßigen Schauspieler nach Simferopol eingeladen wurden«, schreibt der Blogger.

Als Beispiel für Provokationen zeigt der Blogger auch ein Foto der griechischen Medien, denn »unter den Milizen gibt es kein Blut« — definitiv ein abgekartetes Spiel. Hätten sie für ihre Granatwerfer wirklich die taktische Munition verwendet, gäbe es von den russischen Soldaten auf der Straße nur noch Eingeweide, schloß der Blogger.

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Die staatlichen russischen Medien zitieren diesen Vorfall inzwischen als Beispiel, warum das russische Militär notwendig ist, um die Situation auf der Krim zu »stabilisieren«.

Die Internetseite von VESTI, die die Geschichte über das Chaos präsentiert, das durch »ukrainische Extremisten« verursacht wird, erklärt: »Jeder, der auf dem Simferopol-Platz vor dem Obersten Rat [dem krimschen Parlament] steht, denkt, daß die russischen Truppen die Situation auf der Halbinsel Krim stabilisieren können. Die Bewohner der Krim, die die Behörden in Kiew als illegitim betrachten, unterstützen sowohl die Entscheidung des Vorsitzenden des Rates der Autonomen Republik Krim als auch die Entscheidung des Rates der Russischen Förderation.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Российский блогер разоблачил инсценировку перестрелки в Симферополе.

Der Artikel auf LIVE JOURNAL zeigt zwei Videos des Theaters, das erste ist ein Auszug aus dem Bericht von VESTI:

Das zweite zeigt Bilder des ukrainischen Senders 5:

Weltweit größtes jüdisches Museum in Moskau eröffnet

2014/05/28

Die anonymen Journalisten von VOICE OF RUSSIA über die siegreiche israelisch-russische Freundschaft.

World’s biggest Jewish museum opened in Moscow

8 November 2012 — Putins Beglückwünschungsbrief (congratulating letter) über die Eröffnung des »Jüdischen Museums« und eines »Toleranzzentrums« in Moskau sagte, diese Einrichtungen seien ein weiterer Beweis der besondere Verbindung zwischen den israelischen und russischen Nationen (the Israeli and Russian nations).

Es ist das größte Museum für jüdische Geschichte und Kultur der Welt, mit einer Sammlung, die Exponate präsentiert, die bis in die biblische Zeit zurückreichen. (Anm.: 5773 Jahre Opfergeschichte?)

Ein großer Teil der Ausstellung widmet sich der Archivierung von Dokumenten zu Opfern aus dem Zweiten Weltkrieg.

»Sowohl Rußland als auch Israel hegen die heilige Wahrheit über den Krieg«, so der Brief weiter. »Wir müssen verstehen, daß alle Versuche, den Beitrag unseres Landes in diesem großen Sieg zu überarbeiten und den Holocaust — eine schändliche Seite in der Weltgeschichte — zu leugnen, nicht nur eine zynische Lüge ist, sondern die Mißachtung der Lektionen, die uns die Geschichte gelehrt hat und die wir wieder sehen können.«

In seinem Brief forderte Wladimir Putin dazu auf, die Wahrheit und die Ehre der Lebenden und Toten gleichermaßen zu schützen. »Ich glaube, dieses Museum wird die Idee des internationalen Dialogs und der Harmonie unter den Völkern verkörpern.«

Hier finden Sie den Originalartikel, World’s biggest Jewish museum opened in Moscow.

Die Eurasische Union (EaU)

2014/05/17

Aus dem Transkript eines Interviews des russischen Botschafters Witali Tschurkin mit Charlie Rose vom 24. März 2014 auf BLOOMBERG; Zeitmarke 22:21 Uhr (10:21pm).

Eurasian Union

Was halten Sie von der eurasischen Idee?

Doktor Kissinger hat absolut recht. Wir verfolgen diesen Plan seit einigen Jahren. Das Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 diese Euroasiatische Wirtschaftsunion (euro asian economic union) zu schaffen, und neue Länder schließen sich an. Wir denken, es wird sehr wichtig sein, sich diesem Projekt anzuschließen, das unseren Ländern ermöglichen wird, ein wirtschaftliches Niveau zu erreichen, wo wir mit der Europäischen Union mehr interagieren werden, da eine Partnerschaft das Problem beenden wird — das ist dabei das Wichtigste.

Sie wollen als gleichberechtigte Partner arbeiten und Sie haben nicht das Gefühl, daß Sie ein gleichberechtigter Partner sind.

Nein, wir sind ein gleichberechtigter Partner und mit anderen mehr als gleich. Es ist nicht nur politisch wichtig. Sein Interesse ist nicht politisch, sondern wirtschaftlich. Wenn Sie mit der Ukraine interagieren, sollen Sie sich dem Assoziierungsabkommen anschließen. Sie wird ein Juniorpartner sein, und ihre Wirtschaft wird leiden. Es gibt eine nationale Tragödie. Wir wollen nicht das Gleiche. Wir wollen nicht untergeordnet sein. Das ist unsere Idee, wie wir mit der Europäischen Union interagieren können. Es ist so, daß die baltischen Länder besorgt sind, daß Rußland sie verfolgen wird, einige NATO-Staaten. Alle von ihnen sind NATO-Staaten. Rußland wird sie nicht verfolgen, denn das würde am Vertrag vorbeigehen. Wenn die Ukraine ein NATO-Mitglied gewesen wäre, hätte Rußland seine Finger davon gelassen.

Hier finden Sie die Sendung mit Charlie Rose auf BLOOMBERG, hier den Satz, mit dem der Auszug beginnt, hier ein Cache, in dem der Satz gelb unterlegt ist.

Erläuterungen zur Flagge finden Sie hier.

Siehe auch das Thema »Euwjetische Union« oder »Euwjetunion«:

Die »Neue Europäische Sowjetunion«

Ist Putin ein neuer Hitler?

2014/03/25

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über hitlersche Vergleiche.

Is Putin A New Hitler?

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

23. März 2014 — Der Hitler-Putin-Vergleich scheint in diesen Tagen das neueste politische Verhaltenselement (meme) zu sein.
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Nicht nur Präsidentschaftsmöchtegern Hillary Clinton verglich Putin mit Hitler, auch Zbigniew Brzezinski, der ehemalige nationale Sicherheitsberater, hat sich der Anti-Putin-Hetze angeschlossen:
                              translation::CRITICOM::blog
»Putins Schlägertaktik (thuggish tactics) die Krim an sich zu reißen, bietet einige Hinweise in Bezug auf seine Planung«, kläffte Brzezinski kürzlich in einem Gastkommentar der WASHINGTON POST.
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»Viel hängt davon ab, wie deutlich der Westen dem Diktator im Kreml — eine skurrile Nachahmung von Mussolini und eine bedrohliche Erinnerung an Hitler — vermittelt, daß die NATO handeln wird, wenn die Ukraine zermahlen wird«, drohte Brzezinski.
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Wenn Putins Antwort auf den Antrag der Krim, Rußland beizutreten, oberflächlich mit Hitlers sogenannter »Besetzung« des Sudetenlandes gleichgesetzt und als »die Geschichte wiederholt sich« weitergereicht wird, dann ist die nüchterne historische Analyse durch rhetorische Verzerrung und Hysterie ersetzt worden.

Die Wahrheit ist, daß Putin nicht daran interessiert ist, die Grenzen der Russischen Föderation auszuweiten, und schon gar nicht daran, die Ukraine zu »annektieren«. Der senile Brzezinski und die hirnlose Clinton liegen damit absolut falsch.

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Putin läßt den IWF seine Sachen packen
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Einst in tiefen Schulden des von Juden geführten (Jew-run) IWF, ist Rußland jetzt ein wachsender und wohlhabender Staat.
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Seit der Präsidentschaft von Putin im Jahr 2000, sind Milliarden in die Verbesserung der russischen Infrastruktur und sozialen Dienstleistungen investiert worden.
                              translation::CRITICOM::blog
Die obersten 50 der russischen Geschäftsleute und Ex-Oligarchen kontrollieren jetzt nur noch 35% von Rußlands Bruttoinlandsprodukt und haben praktisch keinen politischen Einfluß mehr, da Putin die jüdischen Geldwechsler aus der Politik rechtlich herausgespült hat.
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Witali Tschurkin (Vitaly Churkin), Botschafter bei der UNO und ein vollendeter Karrierediplomat, ist ein Paradebeispiel für die neue politische Ethik Rußlands.
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Tschurkin vertritt nichts anderes als die Interessen des russischen Staates. Siehe hier seine Reaktion auf Samantha Powers Sunsteins Angriff auf seine Person. US-Diplomaten sind dagegen Drehtürpendler (revolving-door hacks), die von Unternehmen in die Politik und wieder zurück wechseln.
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Anders als in Rußland kontrollieren die 50 obersten ukrainischen Oligarchen 85% vom Bruttoinlandsprodukt der Ukraine.
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Im Gegensatz zu den Oligarchen ist die Ukraine bettelarm, mit 25% der Ukrainer, die unter der Armutsgrenze leben. Das Bildungsniveau liegt weit hinter Rußland und das durchschnittliche Gehalt ist viel geringer.
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Sobald Jazenjuk der Jid (Yats the Yid) das Land den IWF-»Krediten« — zu jüdischen Bedingungen — unterstellt, ist der Untergang der Ukraine garantiert.
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Dank der Gier der Oligarchen ist in die Infrastruktur der Ukraine in den aufeinanderfolgenden Zentralregierungen seit 1992 absolut nichts investiert worden. Und die von der Ukraine übernommene Räte-Infrastruktur (Soviet infrastructure) ist jetzt sogar noch weiter zerfallen.
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Für Putin ist die Ukraine ein Angelpunkt im Plan zur Schaffung einer Eurasischen Wirtschaftsunion, ein Konzept, das sich von der »Annexion« der Ukraine in die Russische Föderation völlig unterscheidet.
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Rußland hat noch einen langen Weg vor sich, um die eigene alte Räte-Infrastruktur (Soviet infrastructure) zu überholen und neue Projekte zu entwickeln, darunter die Militärausrüstung und -stützpunkte der Krim, die auf das Niveau der Russischen Föderation gebracht werden sollen.

2503

Kampf der Zivilisationen
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Während sich Rußland in der Ukraine zwar mit der Einmischung von außen befassen muß, geht von der religiös-kulturellen Bruchlinie des »Kampfes« der westlichen und christlich-orthodoxen Zivilisationen in Kiew und Lwiw eine größere Gefahr aus.
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Dieser »Kampf« entstammt ultranationalistischen EU-Befürwortern, polentreuen Katholiken, unierten Kirchen, Juden und nicht anerkannten (uncanonical) schismatischen orthodoxen »Kirchen«, die alle vereint sind — doch nicht in Liebe zur Ukraine, sondern im Haß auf Rußland.
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Sollte es Putin ablehnen, wenn Teile oder die gesamte Ukraine freiwillig Rußland beitreten wollen? Nein, er ist ein Populist und Pragmatiker.
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Aber noch mehr ist er orthodox — die Definition der russischen Identität ist »Pravoslavje« (»Pravoslaviye«, »Prawoslawie«). Das Zentrum der nationalen Identität Rußlands ist die orthodoxe Kirche.
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Deshalb hat der Patriarch in Bürgerversammlungen eine Ehrenplatz vor allen anderen religiösen Persönlichkeiten. Deshalb bekräftigt Putin, daß Rußland, Weißrußland und die Ukraine durch ihre orthodoxe Kultur und Weltanschauung verbunden sind.
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Putins Realpolitik beinhaltet nicht nur seinen religiösen Glauben, sondern das, was Gottes Vorsehung ist (what comes his way through God’s providence). Dies ist, was der von hirnlosen Frauen, Schwulen und Juden (brainless women, queers, and Jews) beherrschte Westen an Putin nicht versteht.
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In Dollar und Cent ist es für Putin unternehmerische Torheit (fiscal folly), die Krim in die Russische Föderation aufzunehmen, zumindest kurzfristig. Doch das materialistische Endresultat ist ihm egal.
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Er würde für Kiew, so gebrochen es auch ist, das Gleiche tun wie für die Krim, das heißt, ihm alle rechtmäßigen und ethischen Mittel geben, über die er verfügt, einschließlich der Männer in grün, die ihr Gewehr immer nach unten halten.
                              translation::CRITICOM::blog
Wie General Kutusow, dessen Streiter »Geduld und Zeit« Rußlands Sieg über Napoleon brachten, erlaubt Putin der »Vorsehung«, gegen den von Juden ruinierten (Jew-ruined) Westen die Waffenarsenale zu öffnen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Is Putin A New Hitler?

Die Religion des Wladimir Putin

2014/03/18

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über das heilige Rußland.

The Religion Of Vladimir Putin

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

12. März 2014 — Die Religion von Wladimir Putin basiert auf der Idee der christlich-orthodoxen Zivilisation (Orthodox Christian Civilization).
                              translation::CRITICOM::blog
Christus ist erfreut, wenn Menschen versuchen, das Reich Gottes zu errichten.
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Dies ist die orthodoxe Tradition der »Symphonie von Kirche und Staat« (»Symphony of Church and State«), wo die Kirche die Seele und der Staat der Körper ist.
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Die Kirche bereitet die Menschen auf den Himmel vor, während der Staat die Kultur der Kirche bewahrt.
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Es ist eine Partnerschaft für eine starke russische Nation.

[Video: »Es ist wichtig, daß sich die Beziehungen zwischen Kirche und Staat auch auf der neuen Ebene entwickeln.

Wichtige interne und globale Aufgaben lösen wir als echte Partner. Die Umsetzung unserer gemeinsamen Bemühungen dient dem Wohle unserer Heimat und unseres Volkes. Rußland ist in den vergangenen Jahren stärker geworden.«]


(Anm.: Kein Video? Stattdessen EU-Zensur? Sehen Sie die Predigt hier.)

Als Kopf des Körpers der Nation ist Putin seinem Volk als wichtiges Mitglied der russisch-orthodoxen Kirche bekannt.

Nur eine Art Wiedergeborener (born-again type) würde sagen: »Ein Mensch in einer Kirche wird ebensowenig zu einem Christen wie ein Mensch in einer Garage zu einem Auto wird.«

Die Orthodoxie lehrt jedoch, daß, wenn man kein Mitglied »innerhalb der Kirche« ist … dann ist man nicht mit Jesus Christus verbunden, dem Kopf der Kirche.

Nach einem Telefonat mit Putin über die Krise in der Ukraine,berichtete die jüdische Presse: »Putin habe den Kontakt mit der Realität verloren«, soll Merkel gesagt habe, der russische Präsident »lebe in einer anderen Welt«.

Genau das sagte sie nicht.

Was sie sagte, war: »Putin hat eine völlig andere Sicht der Welt.«

Er hat in der Tat eine andere Sicht:

[Video: »Die russisch-orthodoxe Kirche und die ganze orthodoxe Welt gedenken in diesen Tagen dem eintausendfünfundzwanzigsten Jahrestag der Taufe Rußlands.

Die Christianisierung Rußlands bestimmt Rußlands Zivilisation und Schicksal. Die Orthodoxie ist zu einer spirituellen Säule geworden. Sie schuf zwischen Rußland, der Ukraine und Weißrußland eine enge Bande der Verwandtschaft.«]

Der Westen hat seine Kraft verloren. Er ist jetzt die Szene des Judentums (the haunt of Jewry), das seine Kultur durch Verderbtheit verwüstet hat.

Er ist jetzt am Ende der Geschichte, ein seiner Seele beraubter Geist, ohne die alten Formen, die er einst besaß, sauber gefegt und von sieben Dämonen bewohnt.

Mit Rußland ist das nicht der Fall.

Nach 70 Jahren jüdisch-bolschewistischer Unterdrückung, pulsiert Rußland im Schoß der Wiedergeburt und Erneuerung … wo in Stadt und Land heilige Klöster, christliche Schulen und orthodoxe Kirchen mit ihren goldenen Kuppeln und himmelblauen Kuppeln sprießen.

»Da kämpft der Teufel mit Gott«, sagte Dostojewski, »das Schlachtfeld aber — ist das Menschenherz.«

Putin hat die Fronten abgesteckt. Er rügte den Westen für seine entarteten sexuellen Sitten und kranke Spiritualität:

[Video: »Viele Nationen revidieren heute ihre moralischen Werte und ethischen Normen, höhlen die ethnischen Traditionen und Unterschiede zwischen den Völkern und Kulturen aus.

Die Gesellschaft soll jetzt nicht nur das Recht eines jeden auf Freiheit des Bewußtseins, der Privatsphäre und politischen Ansichten anerkennen, sondern auch fraglos die Gleichstellung von Gut und Böse akzeptieren.«]

Doch Obama, mit jüdischen Kindern an seiner Seite, die Sodomie verkaufen, lobt Homosexuelle dafür, einen Kurs für eine kranke neue Welt festzulegen.

[Video: »Drittens bitten wir den Präsidenten um seine Unterstützung der Schwulenehe (gay marriage). Denn wir haben zwei Mütter und sie sind genauso gut, wie andere Eltern.«

»Willkommen euch allen im Weißen Haus zum Monat des schwul-lesbisch-bisexuell-transgeschlechtlichen Stolzes. Wir haben hier einige herausragende Kongreßmitglieder, darunter eine Rekordzahl vom ›Congressional Equality Caucus‹; Generalmajorin Patricia Rose und ihre Ehefrau, Hauptfrau im Ruhestand Julie Roth, sind hier; wir haben Fred Hochberg und Elaine Kaplan, zwei herausragende Mitglieder meiner Mannschaft, die hier sind.

Ich möchte Nitza Quinones Alejandro gratulieren, die vor wenigen Stunden vom Senat bestätigt wurde, was sie zur ersten offen schwulen (gay) lateinamerikanischen Bundesrichterin in der Geschichte unseres Landes macht.«] (Anm.: Wenn Sexualität etwas Privates ist, warum machen die Medien sie dann in einer politischen Desensibilisierungsaktion zu etwas Öffentlichem?)

Die Ukraine muß sich entscheiden.

Entweder sie kommt unter die Fuchtel des dekadenten jüdischen Westens oder sie rettet ihre Seele — mit dem christlichen Osten des heiligen Rußland.

Es ist Krieg. Eine Schlacht um die Herzen der Menschen.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Religion Of Vladimir Putin.

Könnte diese Entwicklung erklären, weshalb die Krim für die EU ein Abschiedsfeuerwerk zündete?

Krimfeuerwerk

Putins Vorrangstellung in der Ukraine

2014/02/26

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über den Ölkrieg in der Ukraine.

(Hintergrundwissen zur Abwicklung des geplünderten Planeten bietet Dean Hendersons Artikel »Das Kartell der Federal Reserve«.

Teil 1: Die Acht Familien
Teil 2: Freimaurer und die Rothschild-Dynastie
Teil 3: Der »Roundtable« und die Illuminati
Teil 4: Ein Finanzparasit
Teil 5: Die Lösung)

Putin’s Primacy In Ukraine

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

23. Februar 2014 — Das Schicksal der Ukraine ist vom russischen Erdgas abhängig, und von den Erträgen aus dem Transport nach Europa.

Europa, ebenfalls von russischem Gas abhängig, verhängte zwar milde Sanktionen gegen die Ukraine, wie etwa Visabeschränkungen, und konzentrierte sich auf Offizielle, war aber vorsichtig, Rußland nicht durch Sanktionen mit zu viel Biss zu beleidigen.

Aufgrund Europas zurückhaltender Linie gegen die Janukowitsch-Regierung, antwortete die jüdische Victoria Nuland, geb. Nudelman, mit »F##k the EU«.

Doch ungeachtet einer jüdischen ####e, die im Namen des von Juden beherrschten (Jew-ruled) Amerika spricht, wird Putin Rußlands Interessen in der Ukraine schützen und den Sieg davontragen. Er ist klüger als Juden, die unter der Plage von Gottesflüchen und Inzuchtneurosen zu leiden haben.

Was die putinhassende Presse in ihren Beschimpfungen aller russischen Dinge nicht erwähnt, einschließlich dem »bösen« Unternehmen Gazprom, ist, daß Janukowitsch (Yanukovych) mit Shell und Chevron im vergangenen Jahr einen Fracking-Deal machte, der das russische Grundwasser entlang der ukrainischen Grenze vergiften könnte. (Anm.: Fracking ist das In-den-Sand-Setzen von Wunderwasser, durch das laut rosa-politischer Brille Erdöl und Erdgas gewonnen werden, also quasi so etwas wie eine unterirdische Windradverarsche, die laut rosa-politischer Brille ebenfalls nachhaltig bereicherte Unternehmer, pardon, nachhaltige Energie erzeugt.)

Im vergangenen Januar gab Moskau bekannt, daß die Fracking-Technologie die Wasserversorgung für die in der Nähe der Grenze zwischen den beiden Ländern lebenden Russen »verschmutzen« könnte.

26-02

Jetzt wissen wir, warum neben Nuland die Chevron-Fahne wehte, als sie im vergangenen Dezember vor dem »National Press Club« — gesponsert von Chevron — ihr Geschwafel (spiel) hielt und darüber prahlte, daß die USA 5 Mrd. Dollar ($5 billion) finanzieren, um Unruhe zu schüren und die Ukraine in Washingtons von Juden beherrschte (Jew-ruled) Klauen zu bringen.

Die Ukraine ist bankrott und ihre Währung in einer Kernschmelze.

Die EU bot der Ukraine für die nächsten fünf Jahre jeweils 160 Mio. Dollar pro Jahr, doch die Anleiherückzahlungen an den IWF waren größer. Im Gegensatz dazu bot Putin 15 Mrd. Dollar ($15 billion) und zahlte sofort 3 Mrd. Dollar ($3 billion). Der Rest liegt auf Eis, bis eine stabile Regierung gebildet wird.

Doch die Judenpresse (Jew press) wird nicht zulassen, daß es das Volk der Schafe (the sheeple) auf diese Weise sieht. (Anm.: Nicht einmal die PREUSSISCHE ALLGEMEINE läßt dies zu. Und womöglich werden auch der KOPP VERLAG von Jochen Kopp oder COMPACT von Jürgen Elsässer nicht so weit denken dürfen. Und das liegt nicht an der harten Wortwahl, auf die elegant verzichtet werden könnte.)

Putin will als Nachbar und Handelspartner eine Ukraine, die wirtschaftlich und sozial stabil ist. Sein großzügiges Angebot wurde genau dazu entwickelt, um der Ukraine zu helfen, die Rechnungen zu bezahlen und einen Bankrott zu vermeiden — und einen möglichen Bürgerkrieg. Er hat auch die Gaspreise um 30% gesenkt.

Da die Ukraine und Europa beide auf Rußlands Erdgas angewiesen sind, ist es egal, welche Regierung in Kiew installiert wird. Putin hat den längeren Hebel und die Vorrangstellung. Er kann verlangen, daß Kiew die Gazprom-Schulden bezahlt, er kann das Darlehen zurückfordern, und er kann die Lieferungen kürzen, wann immer er will.

Die »befreite« Timoschenko (Tymoshenko), die »Gasprinzessin«, weiß dies. Die Demonstranten werden es bald herausfinden.

26-03

Janukowitsch arrangiert seine Rückendeckung

Als sich die Krise am 20. Februar verschärfte, ersetzte Janukowitsch den auf Europa ausgerichteten (Europe-leaning) Chef des Generalstabes, General Volodomyr Zamana, durch den auf Rußland ausgerichteten Admiral Juri Iljin (Yuri Ilyin).

Iljin, der den größten Teil seiner Karriere in der russisch ausgerichteten ukrainischen Region Krim diente, ist der erste Marineoffizier, der als Stabschef dienen soll. Obwohl die überwiegend russischsprachige Krim 1954 an die Ukraine abgetreten wurde, behaupten russische Politiker, daß sie immer noch zu Rußland »gehört«.

Als Putin den Vertrag für die Stationierung der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol erneuerte und das »ukrainische Jahrhundertabkommen« für den Zeitraum von 2010 bis 2042 (the 2010-to-2042 »Ukraine Deal Of The Century«) abschloß, sicherte er der Flotte eine dauerhafte ukrainische Präsenz mit Zugang zum Nahen Osten.

Admiral Iljin, ein ethnischer Weißrusse — Weißrußland ist Rußland gegenüber freundlich gesinnt –, der mit dem Personal der russischen Marine in Sewastopol eng zusammengearbeitet hat, würde eine Nato-Aggression, die Rußlands Hafen in der Krim bedrohen würde, nicht positiv bewerten.

Und es ist unwahrscheinlich, daß Janukowitsch, dessen Machtbasis die östliche Ukraine mit ihren ethnischen Russen ist, Iljin für den sensiblen Posten gefördert hätte, wenn er nicht zuversichtlich sein würde, daß er sein Ass im Golfloch wäre.

Auch wenn Janukowitsch momentan raus ist, scheint es, daß Iljin die Vertragsverpflichtungen (lease obligations) des Landes gegenüber Rußland bewahren wird — zusammen mit der Verteidigung der territorialen Integrität der Ukraine, von der das in der Krim gelegene Sewastopol ein Teil ist.

26-04

Wenn die neue Regierung den Vertrag bricht, können Putin und die Russophilen der westlichen Ukraine, die bezüglich inländischer Güter stark von den russophilen östlichen Industriegebieten abhängig ist, alle Arten von wirtschaftlichen Schmerzen bereiten.

Und die Bedrohung durch eine Krim, die sich abspaltet, um unter der russischen Flagge eine föderierte Republik zu bilden, zeichnet sich in der Ferne als eine große Katastrophe für das Land ab.

Was auch immer von der westlichen Ukraine übrig bleibt, die Juden werden plündern. Das Beste im Osten der Ukraine wird Putin als Beschützer haben, der Stabilität und Wohlstand garantiert.

Die Juden ruinierten Libyen. Kiew ist als Nächster an der Reihe. Demonstranten, ihr seid gewarnt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Putin’s Primacy In Ukraine.

Die Macht des neuen KGB

2012/01/16

Danila Galperovich interviewt Wladimir Bukowski.

(Lesen Sie außerdem hier Paul Beliens Interview mit Wladimir Bukowski vom 27. Februar 2006 „Former Soviet Dissident Warns For EU Dictatorship“ und hier Wladimir Bukowskis Vortrag in Brüssel vom 23. Februar 2006 „Wie Gorbatschow, Giscard d’Estaing und andere die EU neu erfanden“)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

[Danila Galperovich führte dieses Interview auf svobodanews.ru durch. Yelena Glazova hat es für Frontpagemag.com ins Englische übersetzt.]

Eine der bekanntesten und angesehensten Persönlichkeiten der russischen Dissidentenbewegung, Wladimir Bukowski, sprach mit Radio Liberty über die Prinzipien und Methoden, die KGB-Agenten gegen freiheitliche Denker anwenden. Welche dieser Methoden werden in naher Zukunft in Rußland gegen die neuesten Proteste zum Einsatz kommen?

Wladimir Bukowski war schon immer ein scharfer Beobachter, wie der KGB nach dem Machtverlust im Jahr 1991 allmählich seine Stärke wiedererlangte. KGB Vertreter besetzen heute die höchsten Ränge der russischen Machtstruktur. Was wird in naher Zukunft passieren? Was sollte von den Teilnehmern der Proteste erwartet werden?

Dieses Interview wurde in England durchgeführt, zu Hause bei Wladimir Bukowski in Cambridge. Der erste Teil erschien in gedruckter Form am 30. Dezember 2011, Bukowskis 69. Geburtstag. Der zweite Teil des Interviews wird am 4. bis 5. Januar veröffentlicht. Da wir unseren Lesern die Übersetzung des Interviews präsentieren, gratulieren wir Wladimir ganz herzlich zu seinem Geburtstag.

Galperovich: Die jungen Menschen, die zu dem Treffen am Bolotnaya Platz kamen, sind eta 20-25 Jahre alt, und sie sind Manager, Geschäftsleute, Künstler; die Stammgäste und Nutzer von Facebook. Sie verstehen das Phänomen des KGB nicht wirklich, weil der KGB in ihrem Leben nicht als ein sichtbares Phänomen existierte. Dennoch wird diese junge Generation mit den KGB-Agenten, die Schlüsselpositionen des Landes besetzen, zu tun haben. Was sollten diese jungen Leute über ihre Gegner wissen? Was sollten sie erwarten? Welches Bewußtsein ist für diese jungen Menschen in ihrem Kampf von zentraler Bedeutung?

Bukowski: Lassen Sie mich zunächst betonen, daß die KGB-Agenten in den letzten zwanzig Jahren viel von ihrem qualitativen Scharfsinn verloren haben. Zu meiner Zeit überwachte das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei die Aktivitäten des KGB, und ohne die Erlaubnis des Zentralkomitees war der KGB nicht einmal in der Lage, Durchsuchungen auszuführen. Diese Kontrolle von oben sorgte für geschliffenes Verhalten und präzise Aktionen; das Zentralkomitee konnte KGB-Agenten immer bestrafen, wenn sie zum Beispiel Fehler machten oder vorsätzlich und ohne Genehmigung handelten. Folglich war der KGB sehr diszipliniert, sehr professionell. Und obwohl diese Agenten auf der Höhe ihres Spiels waren, konnten wir trotzdem viele Siege erzielen, sozusagen auf ihrem eigenen Spielfeld. Alles in allem schnitten sie im Vergleich zu Stalins NKWD nicht mehr so gut ab.

Nach meiner Zeit sind sie jedoch viel tiefer gesunken. Ich bin häufig erstaunt — ihr Niveau entspricht dem einer unfähigen Landwehr aus der Provinz: sie sind nicht der KGB von früher. Sie können nicht einmal Gebäude in ihrer Hauptstadt sprengen, ohne sich zu enttarnen und Spuren zu hinterlassen. Genosse Stalin hätte sie alle erschossen. Als sie zum Beispiel Selimchan Yandarbiev in Katar töteten und danach sofort gefaßt wurden, erschien dies fast unwirklich. Warum beschlossen sie zu handeln, wenn sie von Kameras beobachtet werden? Wieso verwenden sie Telefone, die sich zurückverfolgen lassen und reisen dann zum Landhaus eines Diplomaten? Zu unserer Zeit wäre das undenkbar gewesen. Die damaligen Agenten waren viel qualifizierter.

Doch diese Realität hat auch einen erschreckenden Aspekt — diese Menschen begehen Morde, ohne wirklich nachzudenken oder zu planen und das mit voller Hingabe. Um in der Sowjetära einen Mord zu begehen, mußte man einen Plan machen, das Ziel längere Zeit beobachten, den Plan an das Zentralkomitee einreichen und dann auf die Genehmigung warten. Dies würde einige Zeit dauern. Deshalb wollte der KGB viele Morde nicht [verüben]; man mußte lange und hart arbeiten, um Morde vorzubereiten und sich mit viel Bürokratie befassen. Es war viel einfacher, die Person zu verhaften und ins Gefängnis zu schicken und dann in den Gulag. Aber heute ist es einfacher, zu töten, als zu verhaften — zu verhaften heißt, die Öffentlichkeit einzuladen, Offenheit (Glasnost) zu initiieren, Anwälte anzuziehen, und sogar die Presse, egal wie schwach oder minderwertig sie ist. Die Agenten wollen diesen Lärm nicht. Für sie haben Verhaftungen gefährliche Folgen.

Sasha Litwinenko war die erste Person, die mir diese neue Realität erklärte. Er erzählte mir, daß KGB-Agenten Morde planen, während sie in ihrer Cafeteria sitzen. Hier ist seine Geschichte: „Ich sitze ruhig da und esse meine Suppe. Ein Kollege aus einer benachbarten Abteilung setzt sich zu mir und fragt, ob ich zuverlässige kriminelle Kontakte habe. Ich sage, daß ich sie habe. Dann erklärt er: ‚Wir müssen den Deutschen aus dem Weg schaffen.‘ Ich frage: ‚Was meinen Sie mit aus dem Weg schaffen?‘ Und er sagt: ‚Es wäre auch für Sie gut; 30 Tausend ist Ihr Anteil.'“ So erledigen sie jetzt ihre Geschäfte, und so lösen sie ihre Probleme. Dies muß verstanden werden. Vergleichen Sie unsere damalige Zeit mit der heutigen, dann weist dieses Muster auf einen wichtigen, überraschenden Unterschied. Und gleichzeitig machen diese Agenten fortwährend die dümmsten Fehler. In der Sowjetunion gab es das „weise“ Zentralkomitee der Partei, wegen seiner Macht und seiner Kontrolle vom KGB gehaßt; die Agenten freuten sich, als sie von dieser Kontrolle endlich befreit waren, doch nun machen sie Fehler. Nichts funktioniert wirklich so, wie es sollte.

Galperovich: Können sie die Teilnehmer der Protestbewegung töten, die sie für die gefährlichsten halten?

Bukowski: Zu unserer Zeit war es schwierig, doch jetzt … Ich begann mit der Diskussion der Unterschiede zwischen dem sowjetischen KGB und dem KGB von heute — ich ziehe es vor, den FSB bei seinem alten Namen zu nennen. Ich muß aber auch auf einige grundlegende Gemeinsamkeiten aufmerksam machen, die, wie auch immer, bestehen bleiben. Das erste, was sich die neuen Demonstranten vor Augen halten sollten, ist, daß es aussichtslos ist, mit dem KGB irgend etwas zu vereinbaren. Alle westlichen Politiker — mit Ausnahme von Ronald Reagan — machen hier einen grundlegenden Fehler. Westliche Politiker begreifen einfach nicht, daß es unter der Spezies des Homosapiens diesen ganz besonderen Typus gibt. Mit den Vertretern dieses Typus können Sie keine Vereinbarungen treffen, weil sie nicht vorhaben, Vereinbarungen zu treffen. Ihre Aufgabe ist es, Sie zu ihren Agenten zu machen. Sie sind entweder ein Agent — potenziell oder tatsächlich — oder ein Feind; etwas anderes existiert nichts. Sie denken vielleicht, daß Sie sich selbst auf eine zivilisierte Art und Weise benehmen, wenn Sie irgendwelche Kompromisse finden, aber für sie ist jeder Kompromiss ein Zeichen von Schwäche, und es bedeutet, daß weiter Druck und Zwang aus Sie ausgeübt werden sollte. Man muß also eines bedenken — je schneller man sie durchschaut, desto weniger ist man ihr Opfer.

Ich kann Ihnen eine Geschichte erzählen. Nun, sie klingt manchmal etwas umgangssprachlich, aber ich werde versuchen, die Ecken und Kanten zu glätten.

In unserem Lager traf ich einen alten Lehrer aus Zakarpattia Oblast im Südwesten der Ukraine. Er war ein Gelehrter, konnte fünf Sprachen, war ein außergewöhnlicher Mensch. Doch ganz plötzlich fängt unser Vorgesetzter an, ihn zu bestrafen und ihn für 15 Tage in Isolationshaft zu schicken, und wiederholt dies immer wieder. Unter den Gefangenen gab es in den Lagern diesen multi-ethnischen Ausschuß — oder wie er genannt wurde. Menschen verschiedener Nationalitäten — Armenier, Juden, Ukrainer, Russen, Litauer — versammelten sich, um die Situation in der Zone zu diskutieren. Und hier taucht das neue Problem auf — unserem intelligenten Lehrer zu helfen. Ich, anstatt den Mund zu halten, sage: „Der Vorgesetzte versucht, aus ihm einen Spitzel zu machen, und unser Lehrer ist nicht in der Lage, sie alle zur Hölle zu schicken. Man sollte so schnell wie möglich das übelste Arsenal an Schimpfwörtern verwenden. Eine andere Sprache verstehen sie nicht.“

Nun, jede Initiative ist strafbar. Der Ausschuß beschloß, daß ich dem Lehrer die Situation erklären soll, sobald er aus seiner neuen Einzelhaft zurückkehrt.

Als der Lehrer aus seiner Einzelzelle kam, erklärte ich ihm die Situation und versuchte, ihm beizubringen, wie man flucht. Um die russische „Mat“, die Vulgärsprache des Fluchens (mit möglichst vielen F-Wörtern), in vollem Umfang zu nutzen — nach dem System von Stanislawski. Doch die Lippen des Lehrers wollten sich nicht bewegen. Er konnte es einfach nicht sagen. Er konnte fünf Sprachen, aber er konnte nicht fluchen. Drei Stunden wies ich ihn an. Schließlich lernte er; er begriff die Situation in voller Tiefe. Das nächste Mal, als ihn der Vorgesetzte für 15 Tage in die Isolationshaft schickte, fluchte der Lehrer laut und schmutzig, und als er mit seinen 15 Tagen fertig war, faßten sie ihn nie wieder an.

Diese Geschichte ist in der Tat eine Gulag Parabel. Sie zeigt, daß man sich gegenüber dem KGB nicht anders verhalten kann. Subtilität verstehen sie nicht; ihre Köpfe funktionieren anders. Sie wurden nur in einer Richtung ausgebildet. Und wenn Sie sie nicht mit den übelsten F-Wörtern loswerden können, halsen Sie sich ein großes Leid auf.

Galperovich: Also, diese Agenten sehen sich jetzt mit einem Massenprotest konfrontiert. Es hat in Rußland seit dem Ende der 1980er Jahre keine Massenproteste gegeben. Was wird der KGB jetzt tun?

Bukowski: Die Erfahrung gegnerischer Massenbewegungen machte der KGB während der Perestroika. Damals entschieden die Politiker, Massenbewegungen für ihre Zwecke zu entwickeln und zu pflegen. Und der KGB sollte sie kontrollieren und lenken, und diese Aufgabe wurde pflichtgemäß durchgeführt. Die Tatsache, daß niemand auf dieser Erde Massenbewegungen kontrollieren kann, ist eine ganz andere Frage. Der (von der Geheimpolizei unterstützte) Priester (Georgi Apollonowitsch) Gapon, das Phänomen Zubatovschina und sein Netzwerk aus Doppelagenten (des Polizeichefs Zubatov) — hier haben Sie die besten Beispiele für das unvermeidliche Scheitern dieser Versuche. Die Dienste dieser Agenten führten zur Revolution von 1905. Und dieses Muster taucht unvermeidlich wieder auf. Die Logik ist einfach: das Netz der Agenten, das die Massenagitation zu kontrollieren versucht, wird schließlich vor einem unausweichlichen Dilemma stehen. Die soziale Atmosphäre wird zu gegebener Zeit immer politischer und radikaler; die Protestbewegungen werden schärfer. Wenn die KGB-Strukturen diesem Prozeß widerstehen, werden sie überrumpelt und ihre Macht verlieren; wenn sie mitmachen, verlieren sie ihren Einfluß. Und dann, an einem ganz bestimmten Punkt dieses sehr dynamischen Prozesses — verlieren sie über die Massenbewegungen ihre Kontrolle.

Dennoch haben sie in der Manipulation der Massen sehr viel Erfahrung erworben. Man sollte nicht glauben, daß sie die 1980er Jahre mit Nichtstun verplemperten. Sie studierten die Muster der Manipulation und die Kontrolle der Massenagitation. Es ist auch wahr, daß dies Standardmethoden sind; der KGB hat sie nicht erfunden. Agenten aufzustellen, falsche Bewegungen zu schaffen — verschiedene „Volksfronten“ — all das ist nicht neu. Daß diese Methoden eingesetzt werden, daran habe ich keinen Zweifel. Dies sollte man erwarten. Es tauchen bereits einige Persönlichkeiten auf — ich will sie nicht nennen — die mich argwöhnisch werden lassen. Ich sehe sie mir an und etwas bleibt unklar. Aus welchen Tiefen sind sie aufgetaucht?

Galperovich: Aber da ist (Boris) Nemtsow (von der „Union der rechten Kräfte“, SPS), da ist (Georgi) Jawlinski (der Chef der Jabloko-Partei), da sind verschiedene Arten von Menschen, die nicht neu sind. Haben Sie das Gefühl, daß diese Menschen in diesen neuen Prozessen eine Zukunftsperspektive haben?

Bukowski: Einige dieser Leute haben natürlich eine Zukunft. Nemtsow zum Beispiel. Er besitzt eine einzigartige Kombination: auf der einen Seite hat er Führungserfahrung, da er Teil der Regierung war, selbst ein Gouverneur war, was in der Opposition sonst bei niemandem der Fall ist. Auf der anderen Seite sind seine Erfahrungen als Teil der Opposition glaubwürdig, und in dieser Hinsicht besitzt er Autorität. Ich bin mir sicher, daß man ihn brauchen wird. Was ist mit dem Rest? Die Persönlichkeiten, die in der Opposition am sichtbarsten sind, werden von der breiten Bevölkerung als Option nicht akzeptiert.

Zum Beispiel, mein Freund (der Ex-Schachweltmeister) Garri Gasparow — er ist ihnen zu intelligent, zu weit entfernt vom Volk, zumindest aus ihrer Sicht. (Eduard) Limonow ist eine sehr wichtige Persönlichkeit. Für einen bestimmten Teil der Jugend ist und bleibt er ein Führer — das ist unbestreitbar. Doch dies ist ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung. Von einer breiten Bevölkerung wird er nicht akzeptiert. Jawlinski hat auf allen Seiten gearbeitet. Er ist seit 1990 in der Politik und hat alle Wege versucht, Kompromisse akzeptiert, war in vielen komplexen Situationen, und all dies bleibt in Erinnerung, diese Last der Vergangenheit wird nicht vergessen. Also glaube ich nicht, daß Jawlinski vorhat, ein Führer zu werden.

Ich glaube tatsächlich, daß wir die wirklichen Führer nicht kennen. Normalerweise tauchen die Führer dann auf, wenn der Druck am größten ist, wenn es, symbolisch gesprochen, Zeit ist, auf die Barrikaden zu gehen. Dann werden Menschen, die klug und fähig sind, die sich aber auf ihre eigenen Aufgaben konzentrieren, ihre unmittelbaren Berufe verlassen und auf die Barrikaden gehen, weil es nicht mehr möglich ist, sich zu verstecken. Der Protest wird dann von innen heraus zur Notwendigkeit. Dann werden die wirklichen Führer erscheinen — im Moment der Konfrontation! Die wirklichen Führer können weder in friedlichen Zeiten auftauchen, noch kann in der friedlichen Atmosphäre von innen heraus eine ernsthafte Opposition entstehen. Ohne eine offene Konfrontation gibt es keine Opposition! An diesem Punkt schwellen die Proteste in den verschiedenen Schichten der Öffentlichkeit an — durch diejenigen, die nicht sicher sind, womit sie sich identifizieren sollen — also gehen sie zu verschiedenen Treffen. Der Rest ist mit seinen eigenen unmittelbaren Aufgaben beschäftigt. Eine echte Krise setzt privaten Aufgaben jedoch ein Ende. Zu diesem Zeitpunkt wird es unmöglich, privaten Beschäftigungen nachzugehen.

Galperovich: Dies ist also keine Krise?

Bukowski: Ich denke, daß die erste schwere Krise im Frühjahr stattfinden wird, im März oder April. Jetzt gibt es Aufwärmphasen, Schwellungen, die sich von innen aufschaukeln. Diese Stimmung wird im Frühling radikaler. Präsidentschaftswahlen werden im Vergleich zu Parlamentswahlen in der Regel als ein Prozeß angesehen, der schwerer wiegt. Was ist ein Parlament? Was kann es tun, selbst wenn es aus den idealen Mitgliedern besteht? Aber die Präsidentenwahl in Rußland ist ein schwerer Schritt — eine Person wird der Zar des Landes! Und das erzeugt Emotionen, Stimmungen, psychologische Intensität! Man muß kein Wahrsager sein, um vorauszusehen, daß die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen gefälscht werden — in der gleichen Weise wie die Parlamentswahlen, sogar noch mehr. Und dieser eklatante Betrug wird wieder einmal enthüllt. Es geht nicht anders, das Land ist sehr weit! Man sollte eine sprunghafte Zuspitzung der Auseinandersetzungen erwarten.

Schon jetzt hat sich die Situation sprungweise entwickelt, am 31. August gingen rund tausend Menschen zum Platz des Triumphes, während bereits 40.000 zu einer Kundgebung am Bolotnaya-Platz gingen. Die Beobachter sagen, es waren mehr — vielleicht 60.000. Dies ist eindeutig ein sehr sprunghafter Start. Man kann natürlich immer analysieren, warum dies geschah, aber man kann nicht die Realität dieses überraschenden Anstiegs negieren. Man kann nicht den Prozeß der Unruhen und Radikalisierung in der Gesellschaft verneinen. Und man muß mit einem ähnlichen Sprung im Frühling rechnen. Dies ist keine komplexe Prognose; es ist leicht absehbar. Und dann wird die Krise beginnen, und es wird Barrikaden geben, in welcher Form auch immer. Und dann werden Sie sehr viele Menschen sehen, die aus mittelmäßigen Unternehmen auftauchen, ihre Buchhaltung zur Seite legen und auf den Platz gehen, weil es sonst keine Zukunft gibt.

Das Gespräch wurde am 2. Januar 2012 um 4:00 Uhr und um 15.00 Uhr Moskauer Zeit auf russisch in einer Sonderausgabe der Sendung „Von Angesicht zu Angesicht“ [„Лицом к лицу„] ausgestrahlt.

Bücher von Wladimir Bukowski finden Sie hier.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Power of the New KGB.