Archive for the ‘Ritualmord’ Category

Historiker schenkt der Ritualmordbehauptung Glauben

2014/05/21

Lisa Palmieri-Billig über Ariel Toaffs verhindertes Buch.

Historian gives credence to blood libel

7. Februar 2007 — In einer historischen Studie, die am Donnerstag in italienischen Buchhandlungen erscheinen soll, hat ein israelischer Historiker italienischer Herkunft die »Ritualmordbehauptung« wiederbelebt. Ariel Toaff, der Sohn von Rabbi Elio Toaff, behauptet, daß in dem Vorwurf, der in ganz Europa seit Jahrhunderten Anreize für Pogrome gegen Juden lieferte, eine historische Wahrheit liegt.

In einem Artikel der Tageszeitung CORRIERE DELLA SERA mit dem Titel »Jene blutigen Pessachfeste« (»Quelle Pasque di Sangue«) erhielt Toaffs Wälzer, »Blutige Pessachfeste: Die Juden in Europa und Ritualmorde« (»Pasque di Sangue. Ebrei d’Europa e Omicidi Rituali«) großes Lob von Sergio Luzzatto, einem anderen jüdischen Historiker aus Italien.

Luzzatto beschreibt Toaffs Arbeit als »großartiges Buch der Geschichte … Toaff stellt fest, daß von 1100 bis etwa 1500 … wirklich mehrere Kreuzigungen von christlichen Kindern vorfielen, was zu Vergeltungsmaßnahmen gegen ganze jüdische Gemeinden führte — strafende Massaker an Männern, Frauen und Kindern. Weder in Trient im Jahre 1475 noch in anderen Gebieten Europas im späten Mittelalter waren Juden immer unschuldige Opfer.

Eine Minderheit jüdisch-aschkenasischer Fundamentalisten … führte Menschenopfer durch«, fuhr Luzzatto fort.

Toaff bietet als Beispiel den Fall des Heiligen Simon von Trient. Im März 1475, kurz nach dem Fund der Leiche eines Kindes in einem Kanal in der Nähe der jüdischen Gegend von Trient, wurde den Juden der Stadt vorgeworfen, Simon ermordet und sein Blut verwendet zu haben, um ungesäuertes Brot (Matzen) zu machen. (Anm.: Das Kind verschwand am Gründonnerstag 1475 und Ostern und Pessach fielen in diesem Jahr zusammen.)

Nach einem mittelalterlichen Verfahren, das Geständnisse durch Folter erzwang, wurden 16 Mitglieder der jüdischen Gemeinde von Trent gehängt.

Toaff zeigt, daß die Anschuldigungen gegen die Juden von Trient »wahr gewesen sein könnten«.

Toaff bezieht sich auf kabbalistische Beschreibungen der therapeutischen Verwendung von Blut und behauptet, daß »auf beiden Seiten der Alpen ein Schwarzmarkt blühte, mit jüdischen Händlern, die menschliches Blut verkauften, komplett mit rabbinischer Zertifizierung des Produkts — koscheres Blut«.

Dr. Amos Luzzatto, der ehemalige Präsident der »Union der Jüdischen Gemeinden Italiens« (»Unione delle comunità ebraiche italiane«) sagte: »Ich würde eine seriösere Aussage erwarten als ›es hätte wahr gewesen sein können.‹« Er drückte auch Bestürzung über die Sensationsgier aus, mit der CORRIERE DELLA SERA, Italiens führende Tageszeitung, das Thema behandelte. (Anm.: Würde er Luther akzeptieren?)

»Es ist völlig unangebracht, Erklärungen zu nutzen, die vor Jahrhunderten durch Folter erpreßt wurden, um bizarre und hinterhältige historische Thesen zu rekonstruieren«, erklärten 12 von Italiens Oberrabbinern in einer Pressemitteilung, die Toaffs Behauptungen entkräfteten. (Anm.: Durch die koschere Zahl 12 und kabbalistisches Voodoo?)

»Das einzige in diesen Geschichten verschüttete Blut war das von so vielen unschuldigen Juden, die aufgrund von ungerechtfertigten und infamen Anschuldigungen massakriert wurden«, so die Erklärung weiter.

Die Stadt Trient nahe der österreichischen Grenze gedachte Simons »Martyrium« fünf Jahrhunderte, bis der Vatikan 1965 die Erklärung »In unserer Zeit« (»Nostra Aetate«) veröffentlichte, die darauf abzielte, die katholische Lehre antisemitismusrein zu machen (extirpating anti-Semitsm). Der Bischof von Trient unterzeichnete ein Dekret, das verkündete, daß die Ritualmordbehauptung gegen die Juden dieser Stadt unbegründet wäre.

Alessandro Martinelli, der Delegierte der katholischen Kirche für den interreligiösen Dialog in der Diözese Trient, erinnert sich an eine gut dokumentierte DVD und historische Monographie von dem Historiker Diego Quaglioni, der die jüdische Verantwortung für Simons Tod widerlegte. (Anm.: Mithilfe einer politischen Agenda oder durch städtische Chroniken?) Eine Gedenktafel, die die Gemeinde errichtet hatte, um an die Tragödie der jüdischen Märtyrer zu erinnern, rief zu Sühne und Versöhnung zwischen Katholiken und Juden auf, basierend auf der Einhaltung der historischen Wahrheit.

Dr. Amos Luzzatto kommentiert: »Selbst wenn es der Autor beweisen sollte, daß seit Jahrhunderten eine abweichende Sekte existierte … könnte sie eindeutig nie als jüdische Gruppe oder als Teil einer jüdischen Gemeinde identifiziert werden. (Anm.: Historische Stiche sind also so etwas wie mittelalterliche Hollywoodfilme?) Dies wäre damit vergleichbar, zu sagen, daß die Rabbiner, die in Teheran auf [Präsident Mahmud] Ahmadinedschads Holocaustleugnungskonferenz zugegen waren, die Hauptströmung des Judentums vertreten.« (Anm.: Wenn sie eine doppelte Staatsangehörigkeit haben, würden sie immerhin eine Schnittmenge der Hauptströmung darstellen.)

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, Historian gives credence to blood libel, hier nicht mehr.

Hier und hier finden Sie Ariel Toaffs ins Englische übersetzte Buch.

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Juden protestieren gegen Opfergeschichte in Oprahs Sendung

2013/03/08

Die CHICAGO TRIBUNE — via NEW YORK TIMES NEWS SERVICE — über Oprah Winfreys Sendung über Ritualmorde.

Termini technici
blood-drinking rite: Ritual des Trinkens von Blut
trash heap: Müllhaufen

(Einleitung von Willie Martin: „Es folgt ein Expose über jüdische Ritualmorde, die derzeit genauso wie seit Jahrhunderten durchgeführt werden. Am 1. Mai 1989 war in Oprah Winfreys Sendung eine Person zu Gast, die als junges Mädchen gezwungen wurde, an einem Ritual teilzunehmen, bei dem ein christliches Kind geopfert wurde. Das Erstaunliche an dieser Person war, daß sie keiner unbekannten radikalen Blutopfersekte angehörte, sondern daß sie eine Jüdin war. Laut einem Artikel über die Sendung in der CHICAGO TRIBUNE machte die Frau eine ‚langfristige psychiatrische Behandlung‘, offenbar wegen ihrer schreckliche Erfahrung. Es folgt der vollständige Zeitungsartikel.“)


Oprah Winfreys Sendung über Ritualmorde — Videoquelle: EUSAT

7. Mai 1989 — „Hunderte von Fernsehzuschauern und die Führer von verschiedenen jüdischen und Bürgerrechtsorganisationen haben gegen die Vorwürfe in einer beliebten Talkshow der letzten Woche protestiert, daß einige Juden rituelle Kindestötungen praktizieren.

Die Vorwürfe wurden von einem Gast unter dem Pseudonym Rachel gemacht, als ‚The Oprah Winfrey Show‘, eine weithin bekannte Talkshow, ausgestrahlt wurde. Während der Sendung am Montag stellte Winfrey den Gast als eine Person vor, die sich wegen einer multiplen Persönlichkeitsstörung einer langfristigen psychiatrischen Behandlung unterzieht.

Die Juden sind für Krankheiten des Nervensystems anfälliger als die anderen Rassen und Völker, unter denen sie leben. Hysterie und Neurasthenie scheinen am häufigsten zu sein. Einige Ärzte mit großer Erfahrung unter den Juden sind sogar so weit gegangen, zu sagen, daß die meisten von ihnen nervenschwach und hysterisch sind.‘ — The Jewish Encyclopedia, Bd. IX, (1905), S. 225.

Idiotie und Schwachsinn werden unter den Juden vergleichsweise häufiger als unter Nicht-Juden gefunden … Die mongolische Art der Idiotie ist unter den Juden auch sehr häufig zu beobachten … Unter den Juden wurde beobachtet, daß der Anteil der Verrückten sehr hoch ist … Juden sind für akute Psychosen im frühen Alter anfälliger als Nicht-Juden.‘ — The Jewish Encyclopedia, Bd. VI, (1904), S. 556, 603-04

Die Frau erzählte Winfrey, daß sie die rituelle Opferung von Kindern erlebte und ein Opfer rituellen Mißbrauchs war.

Der Gast sagte über solche Praktiken auch: ‚es gibt andere jüdische Familien im ganzen Land, Es ist nicht nur meine Familie.‘ Die Behauptungen wurden in einer Sendung über die Sektenmorde an mindestens 13 Menschen gemacht, deren Leichen im vergangenen Monat in der Nähe von Matamoros, Mexiko, gefunden wurden. Die Kommentare der Frau provozierten Hunderte wütender Anrufe und Briefe an jüdische Organisationen und Bürgerrechtsorganisationen, sagten Sprecher der Organisationen Ende vergangener Woche in Interviews. Jeffrey Jacobs, Geschäftsführer von Winfreys Produktionsfirma Harpo Productions Inc., bestritt, daß Winfrey durch die Ausstrahlung des Interviews unverantwortlich gehandelt hatte, da sie in der Sendung betonte, daß der Gast nur für sich selbst sprach. Er fügte hinzu, daß sich Winfrey und ihre Produzenten nächste Woche mit Vertretern der jüdischen Organisationen und Bürgerrechtsorganisationen in Chicago, dem Aufzeichnungsort der Sendung, treffen würden. Winfrey war am Freitag unterwegs, sagte Jacobs, und war für einen Kommentar nicht erreichbar. Anfangs im Interview sagte Winfrey: ‚Dies ist das erste Mal, daß ich von irgendwelchen Juden gehört habe, die Babys opfern, aber wie auch immer — Sie haben das Opfer also erlebt?‘

Die Frau antwortete: ‚Richtig. Als ich sehr jung war, wurde ich gezwungen, daran teilzunehmen, und ein Kind zu opfern.‘ Der Gast wurde von Winfrey wiederholt als jüdisch identifiziert. An einem Punkt behauptete die Frau, daß {jüdische} rituelle Opfer in anderen jüdischen Familien im ganzen Land auftraten und daß sie der Polizei bekannt wären.“

Obwohl allen Juden der Blutritus und seine Bedeutung für den jüdischen Kult bewußt sind, dürfen nur den wichtigsten jüdischen Führer, die Rabbis und die reichsten Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft an dem Ritual des Trinkens von Blut teilnehmen.

Kastein erklärt auf Seite 173, daß den gewöhnlichen Juden verboten ist, am Ritual teilzunehmen. Ein Grund dafür ist die Tatsache, daß die Praxis des Ritualmordes für die gesamte jüdische Gemeinschaft voller Gefahren ist. Die meisten Aufstände gegen die Juden während der letzten 2000 Jahre beruhen auf der Entdeckung dieser Praxis und den daraus resultierenden Versuchen der Nichtjuden, die Juden für die Ermordung nichtjüdischer Kinder zu bestrafen.

Der Hauptgrund, warum dieses Verbrechen so oft entdeckt wird, ist, daß der nackte, durchbohrte Körper des Kindes, sobald das Blut abgelassen wurde, auf einen Müllhaufen geworfen werden muß. Das jüdische Ritual verbietet die Bestattung des Körpers, obwohl dies alle Beweise ihrer Verbrechen verbergen würde. Der Talmud, das heilige Buch der Juden, definiert alle Nichtjuden als Tiere, und nach dem jüdischen Gesetz ist das Vergraben von Tieren verboten. Deshalb versuchen die Juden ihre Verbrechen zu verbergen, indem die Leiche des ermordeten Kindes in einen verlassenen Schacht hinabgeworfen wird, wo sie nicht entdeckt werden kann oder auf irgendeine Weise versteckt wird, die kein Begräbnis darstellen wird.

In vielen Fällen wird der Körper entdeckt, und dann werden die Juden entweder von den Nichtjuden angegriffen, oder sie bestechen Zeugen und Beamte mit Tausenden von Dollar und versuchen, einem Heiden einen „Sexualmord“ anzuhängen. Die Bestechung und Einschüchterung von Beamten und Journalisten ist immer der erste Schritt in dieser Aktion. Da in den Vereinigten Staaten viele von ihnen Juden sind, ist keine Bestechung notwendig, da jeder Jude weiß, daß es seine erste Pflicht ist, die Beweise für Ritualmord zu verbergen. Es ist für die Juden auch üblich, die Eltern des ermordeten Kindes mit einer großen Summe Geld auszuzahlen, was in vielen Fällen bedeutet, daß sie keine Strafverfolgung einleiten werden.

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, Jews Protest Sacrifice Tale on Oprah Show.

Hier und hier finden Sie das Interview mit Rachel.

8775 km weiter östlich, näher in der Gegenwart …

Ukraine: Kosaken werfen Talmud-Juden Ritualmord an zwei kleinen Kindern vor

6. März 2011 — In ihrer Ausgabe vom 4. März 2011 berichtete die Moskauer Zeitung RUSSKIY VESTNIK mit Bezugnahme auf die ukrainische Nachrichtenagentur NEW REGION über einen zweifachen Ritualmord in der Ukraine.

Wie bereits von russischen und ukrainischen Medien berichtet, verschwanden in der Stadt Sewastopol in der ukrainischen Krim am 4. Januar 2011 zwei Mädchen, die 11jährige Tatiana Mizinova und die 10jährige Nastia Balyabinova.

Die ganze Stadt Sewastopol suchte nach den Mädchen. Polizeistreifen und Verkehrspolizei waren beteiligt. Die Kinder wurden von der Polizei in der gesamten Krim gesucht. Ihre Fotos wurden regelmäßig im Fernsehen gezeigt. Jeden Tag kamen am Mittag Dutzende von Teilnehmern eines Sewastopoler Forums im Einkaufszentrum „Ocean“ zusammen, und in kleinen Gruppen „durchkämmten“ sie die Gegend und befestigten an Wänden und Säulen Plakate mit den Fotos und der Beschreibung der Mädchen. Alles war vergeblich.

Eine einheimische Frau, die zu Fuß mit einem Hund unterwegs war, fand die Leichen der Mädchen am 29. Januar an einem Ort, den Gruppen von Freiwilligen bereits mehrfach durchsucht hatten. Das deutet darauf hin, daß die Leichen nach dem Mord auf das Gelände geworfen wurden. Laut dem Leichenbeschauer wurden die Mädchen eine Woche vor dem Auffinden ihre Leichen ermordet.

Laut der ukrainischen Nachrichtenagentur NEW REGION sagte der Vorsteher der krimschen Kosakengemeinde „Sobol“, Vitali Kramow, daß ein Ritualmord an den Sewastopoler Schulmädchen die Hauptversion ist.

„Die Eltern eines der Mädchen bestätigten ihre früheren Aussagen, daß es ein Ritualmord gewesen wäre. In einem informellen Gespräch mit den Eltern sagte ein Experte, daß die Spuren der Messerstiche zeigen, daß das Kind zunächst langsam ausgeblutet und dann mit einem oder zwei Messerstichen ermordet wurde. Gott bewahre, wenn wir falsch liegen, doch neue Hinweise deuten darauf hin, daß das Mädchen nach talmudischem oder kabbalistischem Ritual getötet wurde.

Der Vater des zweiten Mädchens hat einen Schock und spricht mit niemandem. Den rituellen Charakter der beiden Morde bestätigt zunächst die Tatsache, daß eines der Mädchen mit einem Messer getötet und das andere gevierteilt wurde. Und die ersten mit dem Messer zugefügten Wunden waren leicht, was typisch für das talmudische oder kabbalistische Ritual ist, wenn das Opfer ausbluten soll.“

Laut der Aussage von Vitali Kramow könnte das Ritual in einer Wohnung in einer normalen „sozialen“ Umgebung begangen worden sein:

„Heute, mit modernen schalldämmenden Materialien, würde nichts verhindern, die Mädchen in ein Apartment in der Nähe der Stelle ihres Verschwindens zu locken und sie dort zu ermorden. Diese Version wird indirekt durch die Tatsache bestätigt, daß das Ritual nicht abgeschlossen wurde — das Kind weinte, und, wie auch immer die Schalldämmung aussah, die Nachbarn schöpften wahrscheinlich Verdacht. Die Nachbarn könnten anfangen zu klopfen, sich den Weg in die Wohnung bahnen und fragen, was dir dort zustößt, das ist Grund, warum die religiösen Fanatiker das Kind erledigten, entgegen dem Ritual — um keine Aufmerksamkeit zu erregen.

Der Körper des Mädchens ist farblich klar unterteilt. Die Beine und die untere Hälfte des Körpers sind komplett weiß — das ist ein Ausbluten. Und eine leuchtend rote Farbe des Kopfes ist typisch für die Beschädigung kleiner Gefäße. Das Gewebe an Kopf und Hals war als Folge der Zerstörung von Kapillaren mit Blut gesättigt, was möglich ist, wenn eine Person eine lange Zeit lebend kopfüber hängt.

Es dauert ziemlich lange, um das kapillare Netzwerk zu zerstören — das Herz muß das Blut transportieren. Bedingt durch die Umverteilung, fließt das Blut in den Lungenkreislauf und erzeugt einen hohen hydrodynamischen Druck, dem kleine Gefäße nicht standhalten. Und es findet eine Sättigung mit Blut aus Gewebe statt, das vom Lungenkreislauf zugeführt wird, was zu einer typisch roten Farbe führt.

Ich möchte die Aufmerksamkeit von jedem besonders darauf lenken, so Vitali Kramow weiter, daß der Mord nicht nur ein Ritual war, sondern auch öffentlich. Die Kindermörder könnten, und das ist das Schwierigste, die Leichen zu einem Auto bringen, und dann ihre Spuren in den Bergen verwischen — es dauert nur 15 Minuten, um vom Zentrum von Sewastopol zum nächsten Wald zu fahren. Doch die Kinder wurden auf einen öffentlichen Platz geworfen, was wieder den rituellen Charakter der Morde bestätigt.

Ein weiterer Beweis dafür ist die Tatsache, daß die Mädchen eine Woche vor ihrem Auffinden umgebracht wurden. Die Schleimhäute ihrer Geschlechtsorgane waren verfault. Wären die Mörder Satanisten, dann würden die Opfer vor den Morden vergewaltigt worden sein. Ein Geschlechtsverkehr mit lebenden christlichen Mädchen ist nach talmudischen Gesetzen jedoch Sodomie. Die Leichen der Mädchen wurden eine Woche nach dem Mord weggeworfen, gerade um zu verbergen, daß sie als Jungfrauen starben und nicht vergewaltigt wurden.

Laut talmudischen Gesetzen ist das Blut christlicher Kinder und christlicher Jungfrauen besonders wertvoll. Der Mord wurde nicht von einer einzelnen Person verübt — jeder Ritualmord bedeutet ein System. Dieses System ist aktiv, das Verbrechen geschah irgendwo in Wohnhäusern in der Nähe, und wahrscheinlich haben die Mörder einen hohen sozialen Status, und nur Fehlen des behördlichen Willens verhindert ihre Ergreifung.

Nimmt eine Person eine hohe gesellschaftliche Stellung ein, in erster Linie ein öffentliches Amt, dann könnte sie gesehen werden, sie könnte identifiziert werden, aber die Menschen haben einfach Angst zu sprechen, und sie sehen sich die seltsame Haltung der Behörden an. Sie haben zum Beispiel Angst zu sagen, daß sie eine angesehene Person sahen, die mit den Mädchen in ein Auto stieg.

Folglich sind unsere christlichen Kinder in der russischen Stadt Sewastopol heute ohne Schutz. Die Behörden erfüllen nicht ihre grundlegende Funktion — Kinder zu schützen. Deshalb werden wir, die russische christliche Gemeinde, dieses Problem unter Kontrolle halten, wir werden nicht zulassen, diese brutalen Morde unschuldigen Menschen anzuhängen. Und wir sagen, daß diejenigen, die sie verübten, der Strafe nicht entgehen werden“, so der Vorsteher der „Sobol“ abschließend.

Hier finden Sie den Originalartikel, Cossacks accuse Talmudic Jews of recent twin ritual murder of two young children in Ukraine.