Archive for the ‘Rasse’ Category

New York: Schwarze Mobs prügeln Juden

2012/07/11

Colin Flaherty über die jüngsten sozialpolitischen Erfolge im amerikanischen Schmelztiegel.

Knochenbrüche und lebensgefährliche Verletzungen sind die Folge

Ginge es nach Chaim Amalek, würde niemand erfahren, daß in der Gegend von New York Horden von schwarzen Menschen Juden angreifen und ausrauben.

Oder daß sie antisemitische Beiwörter schreien.

Oder daß sie Juden auswählen, weil „sie nicht zurück schlagen“.

„Solche Informationen können nur dazu dienen, die rassischen Spannungen zwischen diesen beiden Gruppen zu verstärken“, sagte Amalek, ein Alias für den New Yorker Video-Blogger Luke Ford. „Laßt uns alle einen Blick über die Rassenfrage werfen, die in jedem Fall ein bloßes soziales Konstrukt ist, und stattdessen unsere Vielfalt feiern.“

In diesem Fall sah die NEW YORK POST ein Muster, das die meisten anderen Medien nie sehen. Für manche war es erschütternd.

Anti-jüdische Verbrechenswelle“, lautete die Juni-Schlagzeile über eine Reihe antisemitischer Angriffe. „In dem beunruhigendsten Vorfall rief ein Mob aus sechs schwarzen Jugendlichen ‚Dreckiger Jude!‘ und ‚Dreckiger Itzig!‘ Und verprügelte wiederholt Marc Heinberg, 61, als er im Juni vom Tempel in Sheepshead Bay nach Hause ging.“

Dies ist einer von mehreren Angriffen und Raubüberfällen durch schwarze Mobs auf Juden in Brooklyn, die sich in den letzten zwei Jahren ereigneten und mit Knochenbrüchen und lebensgefährlichen Verletzungen endeten.

Die Angriffe sind Teil eines größeren Musters in der Gegend von New York und im ganzen Land: Schwarze Mobs, die angreifen, rauben, zerstören und Chaos schaffen — hunderte Male in über 60 Städten.

Orthodoxe Juden trifft wohl ein unverhältnismäßig hoher Anteil der Gewalt in New York. Doch die Gesetzlosigkeit der schwarzen Mobs beschränkt sich nicht auf Juden. Vieles davon ist auf YouTube zu sehen.

Im Februar schlugen und beraubten vier Schwarze einen orthodoxen Juden im New Yorker Vorort Monsey. Sie wurden wegen Haßdelikten angeklagt, nachdem festgestellt wurde, daß sie das Opfer wegen seiner Religion wählten. In Nachrichtenmeldungen wird die Rasse der Angreifer nicht erwähnt, doch die Bilder sprechen für sich.

In einem Zeitraum von drei Wochen nach dem Erntedankfest 2010 wurde die gleiche Gruppe von Schwarzen in drei separaten Fällen angeklagt, gezielt Mitglieder der orthodoxen Gemeinde geschlagen und beraubt zu haben. Eines der Opfer, Joel Weinberger, verbrachte wegen Knochenbrüchen vier Tage im Krankenhaus und mußte an Kiefer und Augenhöhle 10 Stunden operiert werden.

Luke Ford und andere liberale Linke, wie die MSNBC-Moderatorin Melissa Harris-Perry, sagen, die Medien sollten Nachrichten, die Schwarze schlecht aussehen lassen, nicht berichten. Doch die meisten rassischen Verbrechen und Gewaltdelikte schwarzer Mobs in der Gegend von New York werden in der Regel sowieso nicht gemeldet — nicht von den Massenmedien.

Zeugen und andere Personen, die Bescheid wissen, finden oft einen Weg, die Täter in einem Video oder einem Internetbeitrag zu verraten.

Nur wenige Tage vor dem Prügelangriff auf Heinberg wurde eine Gruppe von Schülern einer überwiegend schwarzen Schule in einer überwiegend schwarzen Brooklyner Wohngegend aus der 9/11-Gedenkstätte in Manhattan „rausgeworfen, nachdem sie kaltschnäuzig Müll in die Brunnen schleuderten. Die Vandalen der New Yorker ‚Junior High School 292‘ behandelten die Gedenkstätte — seine Teiche und Seen zu Ehren der fast 3.000 Menschen, die bei den Terroranschlägen ums Leben kamen — wie eine Müllkippe.“

Bei einem der Schüler wurde Munition gefunden.

Die Meldung nannte nicht die Rasse der Schüler. Das Bild für den Artikel zeigte eine junge weiße Person, die über die Brunnen blickt. Leute, die Kommentare zu dem Artikel schrieben, von denen viele laut eigener Aussage in der Nähe der Schule leben, identifizierten die Vandalen jedoch als Schwarze — wenn auch nur, um sie zu verteidigen.

„Die Polizei von New York hat genug junge schwarze Leben zerstört“, schrieb Blaque Knyte. „Ich würde wetten, du hast für die kleinen weißen Vorortschläger kein Gefängnis vorgeschlagen, die im Bus die ältere Matrone zu Tränen rührte, was nebenbei bemerkt ein Verbrechen ist.“

In vielen Kommentaren zu der Geschichte heißt es, daß die Rasse der Übeltäter genannt werden sollte — wenn auch nur, um die Gemeinschaft vor künftigem Ärger zu schützen. Das war „brooklynborn“ zu viel: „Ich schäme mich für meine amerikanischen Mitbürger, die ihren Rassismus so öffentlich zur Schau stellen. Was sie taten, war eine Beleidigung, aber die Bedingungen, wo wir groß wurden, sind im Vergleich zum Reichtum der Wall Street auch eine Beleidigung.“

Während die New Yorker weiterhin diskutieren, ob Rasse irgendetwas mit Verbrechen zu tun hat oder ob darüber berichtet werden soll, wird die Liste der rassischen Episoden aus Gewalt und Gesetzlosigkeit länger.

Am 12. Mai verhöhnten schwarze Frauen in einer U-Bahn zwei Teenagerinnen, bevor sie die Mädchen aus der U-Bahn „schleppten“, sie verprügelten und eines ihrer Telefone stahlen.

Der lokale, an NBC angeschlossene Sender legte die Rasse des Pöbels nicht offen, mußte es aber auch nicht: Der Angriff wurde auf Video aufgenommen und auf YouTube veröffentlicht.

Auf Staten Island wurden im Dezember zwei Polizisten bei dem Versuch verletzt, einen Mob von 50 Schwarzen, die ein Einfamilienhaus angriffen, unter Kontrolle zu bekommen. Feuerwehrmänner versprengten die Menge schließlich mit Löschschläuchen und hielten sie von den Polizisten fern. Davon gibt es mehrere Bilder und Videos.

Im Juni letzten Jahres randalierten Hunderte von Schwarzen auf Brighton Beach bei einer jährlichen Veranstaltung namens Brooklyn-Queens-Tag. Vier Menschen wurden angeschossen und einer getötet. Vieles davon wurde auf YouTube veröffentlicht.

Die NEW YORK POST schrieb: „Die Schießereien überraschten die Nachbarn nicht, die sich an früheren Brooklyn-Queens-Tagen an Ärger gewöhnt haben.“

„Diese Kinder kommen nicht zum Schwimmen, sie kommen zu Revierkämpfen“, sagte Pat Singer, Präsident der Nachbarschaftsvereinigung Brighton Beach. „Es ist jedes Jahr ein Problem. Die Unternehmen haben es wirklich schwer. Sie sehen den ganzen Tag lang nur Hunderte von Teenagern. Und natürlich wird es dazu führen, daß Sie Probleme bekommen.“

Im Mai 2011 wurde „Dunkin Donuts“ von mehr als zwei Dutzend Schwarzen bei einem „Amoklauf … terrorisiert“. Der Mob griff Gäste an, zerstörte das Inventar und stahl Lebensmittel, berichtete die DAILY MAIL, die die Geschichte mit Bildern veröffentlichte.

Ein paar Monate davor gab es das gleiche Szenario bei „Wendys“ in New York. Ein schwarzer kämpfender Mob zerstörte Eigentum und ein Teenager-Mitarbeiter wurde angegriffen und mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus eingeliefert.

Wie bei der Episode davor entfernte der an FOX angeschlossene New Yorker Sender die Videos von dem Angriff von seiner Internetseite — allerdings nicht bevor sie auf HIP HOP NEW 24-7 veröffentlicht wurden.

Dies ist eine lange Liste. New York ist eine große Stadt.

Im vergangenen Sommer sagte ein Mann aus der Bronx, daß er verspottet wurde, weil er weiß ist und von einem schwarzen Mob in einer U-Bahn zusammengeschlagen wurde. Es wurde keine Anklage eingereicht und die Polizei weigerte sich, den Fall als ein Haßdelikt aufzunehmen.

Im Juni vergangenen Jahres wurden vor einer Notaufnahme auf Long Island 11 Schwarze wegen Aufruhr, Kämpfen und Körperverletzung verhaftet.

Am Volkstrauertag 2011 starteten Hunderte von Schwarzen in Long Beach in Nassau County einen „Aufruhr“. Der lokale, an FOX angeschlossene Sender entfernte seinen Video-Bericht von seiner Internetseite, doch Zeugen des Ereignisses schrieben im LONG ISLAND PATCH, daß das gesetzlose Verhalten von schwarzen Mobs ein fester Bestandteil des Lebens in dieser Stadt am Strand wäre.

„Ich hatte das Glück, beide Vorfälle bezeugen zu können“, schrieb Kevin Spelman. „Den am Freitag und den von gestern. Die Leute, die ich über das Wochenende sah, die Vandalismus und Müll nach sich zogen, würde ich als ‚unbeaufsichtigte, schlecht erzogene Teenager‘ beschreiben! Die Gruppe, die an dem Aufruhr beteiligt war, war überwältigend schwarz. Aber was Ihren Punkt betrifft, bedeutet das, daß alle schwarzen Jugendlichen Störenfriede sind? Ich sah zwei weiße Kinder, die auf der Promenade eine der Bänke beschädigten.“

Weniger als ein Jahr zuvor wurden fünf schwarze Männer festgenommen und zwei Polizisten nach einem weiteren Aufruhr in jener Stadt am Strand verletzt. Die Polizei hatte einen Verdächtigen zu einem Haus in Long Beach verfolgt, wo er sich weigerte, herauszukommen.

Die LONG ISLAND PRESS berichtete: „Als die Tür schließlich geöffnet wurde, griffen die beiden anderen Verdächtigen den Polizisten an, eine große Menschenmenge versammelte sich und ein Handgemenge folgte. ‚Viele Mitglieder der Menge fingen an, sich an dem Handgemenge zu beteiligen, fluchten, traten und schlugen die Polizisten am Tatort‘, sagte die Polizei.“

In der Nähe von New York kam David Strucinski aus Northern New Jersey im vergangenen Sommer seinem Freund zu Hilfe, der von einer Gruppe von 13 Schwarzen angegriffen wurde. Er wurde „brutal“ geschlagen und mit einem Koma ins Krankenhaus eingeliefert und blieb in einem kritischen Zustand. Neun Schwarze wurden festgenommen, darunter die Mutter eines Verdächtigen, die versuchte, ihn im Kofferraum ihres Wagens aus der Gegend zu schmuggeln.

Hier finden Sie den Originalartikel, Black mobs now beating Jews in New York.

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Justizministers Holders Chuzpe

2012/06/08

Thomas Sowell über die Leichtigkeit des Wählens.

(Anmerkungen in Klammern)

Justizminister Eric Holder sagte vor kurzem einer Gruppe von schwarzen Geistlichen, daß Menschen, die versuchen, Schwarzen und anderen Minderheiten den Zugang zu den Wahlurnen zu blockieren, das Wahlrecht bedrohen.

Das ist wirklich eine Weltklasse-Chuzpe — von einem Generalstaatsanwalt, der in seinem eigenen Justizministerium Anwälte von der Strafverfolgung schwarzer Schlägertypen abhielt, die sich in Philadelphia außerhalb eines Wahllokals aufstellten, um weiße Wähler zu schikanieren und einzuschüchtern.

Das, was sich zu der Zeit ereignete, war keine vereinzelte, kleine Episode, sondern bloß die sprichwörtliche Spitze des Eisbergs. Der US-Staatsanwalt J. Christian Adams, der den Fall verfolgte, legte sein Amt im Justizministerium aus Protest nieder und schrieb über eine Reihe von ähnlichen rassischen Entscheidungen über Wahlrechte, die Eric Holder und seine Untergebenen im Justizministerium trafen, ein Buch.

Das Buch mit dem Titel „Ungerechtigkeit: Obamas rassische Agenda des Justizministeriums“ nennt Namen, Daten und Orte im ganzen Land, wo das Justizministerium seine eigenen Anwälte davon abhielt, Fälle von Wahlbetrug und Einschüchterung zu verfolgen, wenn es Schwarze waren, die dieser Verbrechen beschuldigt wurden.

Falls Adams lügt, geht er ein großes Risiko ein, Namen zu nennen. Doch trotz der Tatsache, daß die meisten der zitierten Personen Anwälte sind, hat ihn scheinbar niemand verklagt. Darüber hinaus hat Adams über die rassische Doppelmoral im Justizministerium bezüglich des Wahlrechts auch unter Eid vor der „US Commission on Civil Rights“ ausgesagt.

Bundesstaaten, die für die Stimmabgabe eine Ausweispflicht haben, sind der Grund, weswegen Justizminister Holder sich lautstark beschwert und Rechtsstreite begonnen hat. Holder nennt es Minoritäten den „Zugang“ zu den Wahllokalen zu verweigern.

Da Millionen von schwarzen Amerikanern — wie Millionen von weißen Amerikanern — mit der Auflage konfrontiert sind, sich auf Flughäfen, in Banken und unzähligen anderen Institutionen mittels eines Lichtbildausweises zu identifizieren, ist es ein klein wenig extrem, zu behaupten, daß es eine Verwehrung des Wahlrechtes ist, das gleiche Ding beim Wählen zeigen zu müssen.

Doch Justizminister Holder hat die Chuzpe, zu behaupten, daß die Auflage der Bundesstaaten, sich für die Stimmabgabe mit einem Lichtbildausweis zu identifizieren, um Wahlbetrug zu verhindern, nur ein Vorwand ist, um Schwarze und anderen Minderheiten zu diskriminieren. Wahlbetrug? Davon sieht er nichts, hört er nichts und sagt er nichts.

Holders Behauptung zum Trotz zeigte ein kleines Experiment in seinem eigenen Wahlbezirk, wie einfach es ist, Wahlbetrug zu begehen. Ein Schauspieler — ein weißer Schauspieler — ging zur Stimmabgabe an einen Ort, an dem Eric Holder als Wähler registriert ist, und erzählte ihnen, daß er Eric Holder wäre.

Der Schauspieler hatte nichts dabei, um sich zu identifizieren — weder mit noch ohne Foto. Er sagte dem Beamten, daß er nicht daran gedacht und seine Papiere zur Identifizierung in seinem Auto gelassen hätte. Anstatt ihm zu sagen, zum Auto zurück zu gehen und einen Ausweis zu holen, sagte der Beamte, daß alles in Ordnung wäre und bot ihm den Stimmzettel an.

Der Schauspieler war so gut, den Stimmzettel nicht anzunehmen, was ihn des Wahlbetrugs schuldig gemacht hätte — und, da er weiß ist, wäre er von Eric Holders Justizministerium zweifellos strafrechtlich verfolgt worden.

Der Schauspieler hatte jedoch auf etwas Wichtiges hingewiesen. Wenn ein Weißer seine Stimme abgeben kann, indem er sich für einen Schwarzen ausgibt, der in diesem Bezirk wohnt, und ihm daraufhin ein Stimmzettel angeboten wird, dann ist es viel zu leicht, Wahlbetrug zu begehen.

Kann Justizminister Eric Holder das nicht verstehen? Natürlich versteht er es! Der Mann ist nicht dumm, trotz seiner anderen Schwächen.

Holders Hinwegsehen über die Risiken von Wahlbetrug und Hochgespielens der „Gefahr“, Minderheiten den „Zugang“ zur Wahlkabine zu verweigern, sind völlig im Einklang mit seinem Bestreben, (1) die Anzahl der Stimmen von schwarzen Demokraten zu maximieren und (2) unter den Minderheiten so viel Angst wie möglich zu verbreiten, daß sie bedroht werden und die Demokraten der einzige Schutz sind.

Es ist eine politische Schutzgelderpressung, die mit Stimmen bezahlt wird.

Ebenso wenig kann Holders Chef, Barack Obama, keine Kenntnis von Wahlbetrug haben. Immerhin kommt er aus Chicago, wo sich die Beamten weigern, tote Menschen zu diskriminieren (und wo deshalb mit Wählerstimmen von Toten betrogen wird).

Hier finden Sie den Originalartikel, Holder’s Chutzpah.

Trayvon hatte zerschrammte Knöchel, Zimmerman eine gebrochene Nase

2012/05/18

Ben Shapiro über die Verletzungen an Trayvon Martins Händen, die ihm George Zimmerman mit seinem Gesicht zugefügt hatte.

Das medizinische Gutachten von George Zimmermans Hausarzt nach dem Schuß auf Trayvon Martin zeigt, daß Zimmermans Nase gebrochen war; er hatte auch ein Paar blaue Augen, zwei Platzwunden auf der Rückseite des Kopfes, eine Prellung an der Oberlippe und eine Rückenverletzung. Der Arzt untersuchte ihn einen Tag nach der Schießerei. Die Verteidigung wird die drei Seiten des medizinischen Gutachtens wahrscheinlich als Beweis verwenden.

Unterdessen zeigt die Autopsie von Trayvon Martin, daß die einzige Verletzung neben seiner Schußwunde die verletzte Haut an Martins Knöcheln war. In Verbindung mit Zimmermans medizinischem Bericht ist die logische Schlußfolgerung, daß Martin Zimmerman schwer verprügelt hatte, bevor Zimmerman ihn erschoß.

Zimmerman wollte unbedingt wieder arbeiten und besuchte den Arzt laut ABC News, um „die Genehmigung zu bekommen, wieder arbeiten zu dürfen“. Zimmerman wurde in der Nacht der Schießerei nicht im Krankenhaus versorgt. ABC News berichtet: „Neben seinen körperlichen Verletzungen klagte Zimmerman über Streß und ‚gelegentliche Übelkeit, wenn er an die Gewalt dachte‘.“ Der Arzt stellte fest, daß es „zwingend erforderlich“ wäre, daß Zimmerman einen „Psychologen zur Beurteilung“ aufsucht.

ABC News ist der gleiche Sender, der in der Nacht des Vorfalls schlecht verpixelte Fotos veröffentlichte, die Zimmerman in der Polizeistation zeigen — mit der Schlagzeile „Trayvon-Martin-Video zeigt an George Zimmerman kein Blut oder Prellungen“. MSNBC folgte dem Beispiel mit einem Artikel mit dem Titel „Polizei-Video von Zimmerman zeigt kein Anzeichen einer Rauferei“.

Obwohl nun klar ist, daß die Medien mit dem, was in dieser Nacht geschah, völlig falsch lagen — sie versuchten, einen „weißen lateinamerikanischen“ Zimmerman zu präsentieren, der einen jungen schwarzen Trayvon Martin erschoß — bleibt Zimmerman für ABC News weiterhin ein instabiler Charakter, der für die Gewalt verantwortlich ist. Im heutigen ABC-Bericht über die medizinischen Aufzeichnungen heißt es: „Dem Bericht zufolge wurde Zimmerman vor der Schießerei Adderall und Temazepam verschrieben, Medikamente, die bei weniger als 10 Prozent der Patienten Nebenwirkungen wie Unruhe und Stimmungsschwankungen verursachen können.“ Über die verletzte Haut an Martins Knöcheln hat ABC News bisher jedoch nichts zu sagen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Evidence: Trayvon Had Bruised Knuckles, Zimmerman Broken Nose.

Schwarze verprügeln weißes Paar, Medien begraben den Angriff

2012/05/05

Joe Kovacs über Farbenblindheit.

Nachdem ein weißes Paar von Dutzenden von schwarzen Jugendlichen angegriffen wurde und die örtliche Zeitung zwei Wochen lang nicht über den Vorfall berichtete, obwohl die Opfer Reporter der Zeitung sind, gab es in Norfolk, Virginia, heute einen Aufschrei der Empörung.

Der Virginian-Pilot meldete die Straftat nicht als Nachricht, sondern als Gastbeitrag von Kolumnistin Michelle Washington.

„Welle um Welle drängten sich die jungen Männer vor, um ihre Opfer zu schlagen und zu treten“, beschrieb Washington den Ansturm, als Dave Forster und Marjon Rostami am Samstagabend während der Fahrt nach Hause an einer Ampel hielten. Zu der Zeit war auf dem Gehweg eine Menge von mindestens 100 schwarzen Jugendlichen.

„Rostami verriegelte ihre Autotür. Jemand warf einen Stein auf ihr Fenster. Forster stieg aus, um den Steineschmeißer zur Rede zu stellen, und die Prügel setzen ein. …

Die Freundin des Opfers, eine junge Frau, versuchte, ihn wieder in seinen Wagen zu ziehen. Die Angreifer kamen auf sie zu und zogen ihr Haar, schlugen ihr gegen den Kopf und fügten ihrem Auge einen blutigen Kratzer zu. Sie wählte 911. Eine Aufnahme sagte ihr, alle Leitungen wären besetzt. Sie rief noch einmal an. Besetzt. Bei ihrem dritten Versuch kam sie durch und konnte nur noch hysterisch ihren Standort schreien. Church and Brambleton. Church and Brambleton. Church and Brambleton. Es geschah vier Blocks entfernt von ihrer Arbeit, hier beim Virginian-Pilot.“

Washington sagt, keiner erlitt schwere Verletzungen, aber beide hätten eine Woche nicht gearbeitet. Forsters Oberkörper schmerzte von Schlägen auf seine Rippen und auf seinem Kopf behielt er eine daumengroße Beule. Rostami fürchtet angeblich, allein in ihrem Haus zu sein, während Forster wünscht, er wäre im Auto geblieben.

Die Kolumnistin gesteht ein, daß die Geschichte bis heute nicht im Virginian-Pilot erschienen ist.

„Der Polizist stufte den Vorfall als einfache Körperverletzung ein, trotz ihrer Behauptungen, daß mindestens 30 Menschen an dem Angriff beteiligt waren“, erklärt Washington. „Ein Reporter, der routinemäßig die Polizeiberichte kontrolliert, würde ‚einfache Körperverletzung‘ sehen und, wenn ihm die Namen nichts sagen, wahrscheinlich nicht darüber schreiben. In diesem Fall zögerten die Redakteure, eine Nachricht über ihre eigenen Mitarbeiter anzuordnen. Würde es aussehen, als ob das Blatt seine Mitarbeiter anders als andere Opfer von Straftaten behandelt?“

Washington sagt, daß Forster am Tag nach dem Prügelangriff auf Twitter suchte, ob der Angriff erwähnt wurde, und daß ihn insbesondere ein Eintrag erschreckte.

„Ich habe Mitgefühl für den Weißen, der an der Ampel verprügelt wurde“, schrieb eine Person.

„Ich nicht“, schrieb ein anderer, mit einem Hinweis auf ein Lachen. „Tu es für Trayvon Martin“

Trayvon Martin ist der unbewaffnete schwarze Teenager, der von George Zimmermann, einem Kiez-Wächter mit weißen und lateinamerikanischen Eltern, in Sanford, Florida, erschossen wurde, was bis lange nach dem Vorfall eine Welle der Empörung auslöste.

Die Zeitung kommt heute von Einwohnern im Großraum Norfolk, bekannt als Hampton Roads, unter heftige Kritik.

„Es ist unglaublich, daß der Virginian-Pilot diese Geschichte aus Gründen der politischen Korrektheit für zwei Wochen begraben würde. Das ist traurig und ekelhaft“, sagte David Englert aus Norfolk. „Für die Entscheidung, über diesen Angriff nicht zu berichten, sollte jemand gefeuert werden oder zurücktreten. Es ist traurig genug, in einem Kommentar über unsere Gesellschaft und Gemeinschaft zu lesen, wie die Polizei dieses Verbrechen sieht, doch die Entscheidung unserer Zeitung, sich vor der Wahrheit zu verstecken, anstatt die Wahrheit zu berichten, ist erbärmlich! Jeder Angriff von einem Mob auf irgendein unschuldiges Opfer sollte im Rampenlicht stehen, damit alle Beteiligten beurteilt und gegebenenfalls bloßgestellt werden können, und um sicherzustellen, daß die Justiz ihre Arbeit macht, diejenigen zu beschützen, die das Gesetz befolgen.“

William Tabor aus Chesapeake, Virginia, klagte: „Der Pilot wußte davon bestimmt. Ein rassisch motivierter Angriff ist mit Sicherheit eine Nachricht. War er nicht politisch korrekt genug, um berichtet zu werden? Ist die Zivilisation in Norfolk nach Einbruch der Dunkelheit abgeschaltet? Wenn wir uns für den Schutz nicht auf die Polizei verlassen können, und unsere [Nachrichten-]Medien versagen, uns vor derartigen Gefahren zu warnen, können wir uns nur auf uns selbst verlassen.“

Charles Chandler aus Norfolk sagte: „Ich bin nicht sicher, worüber ich wütender bin. Diese Geschichte, oder die schwarzen Jugendlichen, die unnötigerweise und unüberlegt zwei weiße Opfer verprügeln. Oder daß dies im Jahr 2012 immer noch vorkommt. Fast fünfzig Jahre nach den Märschen und den Reden und der Erklärung der Bürgerrechte. Offensichtlich sind wir von Dr. Kings Traum weit entfernt. Ich bin wütend. Ich bin wütend auf den abgehärteten Cop, der erklärte: “So etwas machen sie halt.„ Ich bin wütend auf den Pilot, es unter den Scheffel zu stellen.“

Und Douglas Gaynor aus Virginia Beach brachte die Notwendigkeit zur Selbstverteidigung zur Sprache: „Wäre die junge Dame bewaffnet und ausgebildet, hätte sie mit einer P345 ein paar Schläger außer Gefecht setzen können.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Many blacks beat white couple, media bury attack.

Ersetzen Sie die obige Minderheit aus dem Bürgerrechts-Kulturkampfmittelkoffer durch eine aus dem Integrations-Kulturkampfmittelkoffer und beobachten Sie die Reaktion der Polizei:

Islamistische »Krieger« attackieren Stadtteil von Kopenhagen

„Black Cobra“ nennt sie sich, die Migrantengewerkschaft von Muslimen in unserem nördlichen Nachbarland. In ihrem Namen haben Anfang März 150 islamistische „Krieger“ in Kopenhagen eine Polizeistation attackiert, versucht, ein Gerichtsgebäude zu stürmen, anschließend Stadtteile geplündert und teilweise in Brand gesetzt. Die Lage uferte aus, dass die dänische Polizei das Handtuch warf und ganze Bezirke den muslimischen Jugendbanden überließ. Die Bürger wurden aufgefordert, die betreffenden Gegenden, wie etwa die Stadtteile Glostrup und Gellerupparken, zu meiden und möglichst in den Häusern zu bleiben.

Die Zeitung „Ekstra Bladet“ sprach von bürgerkriegsähnlichen Unruhen und schrieb entsetzt, dass in diesen Vierteln in etwa zehn bis 15 Jahren die Demokratie ausgedient haben werde. Das Fazit: Ein Immigrantenmob und seine Imame nehmen eine ganze Kommune in Geiselhaft.

Auch der Stadtteil Tingbjerg ist längst als muslimisch zu bezeichnen, ebenso das mehrheitlich von Anhängern des Koran bewohnte Viertel Noerrebro. Hier kam es schon zur Jahrtausendwende zu heftigen Randalen, bei denen über 100 Schaufensterscheiben zu Bruch gingen, Autos brannten und Polizisten mit Steinen beworfen wurden. Selbst im zu Dänemark gehörenden Grönland attackieren zugewanderte Moslems die Ureinwohner mit Steinen. Zum Teil mussten diese ihre Fenster verbarrikadieren, viele flüchteten ins dänische Mutterland.

Von Islamisten beherrschte sogenannte „No Go“-Zonen in europäischen Städten nehmen zu. Im schwedischen Malmö, in Oslo, im holländischen Rotterdam, im englischen Bradford, in London, im belgischen Brüssel, in Pariser Außenbezirken und in Österreich terrorisieren muslimische Jugendbanden die Bevölkerung. Polizei und Feuerwehr wagen sich oft nur mit Begleitschutz vor, Vergewaltigungen, Raub sowie verbale und tätliche Attacken auf Nichtmuslime sind an der Tagesordnung.

70 Prozent aller in Kopenhagen begangenen Straftaten gehen auf das Konto von Muslimen. In Aarhus bezahlt die dortige Kirche bereits eine Art Schutzgeld an muslimische Sicherheitskräfte, die sie vor Vandalismus und die Kirchgänger vor Attacken beschützen sollen. In Odense wurden Schüsse auf Polizisten abgefeuert, die Täter stammen aus Palästina. Die Organisation „Hizb-ut-Tahrir“ ruft dazu auf, die in Dänemark lebenden Juden, etwa 6000 an der Zahl, zu töten.

Viele Bürger verlassen deshalb ihre angestammten Viertel, die Immobilienpreise verfallen, und so gehen ihre Bezirke ganz in die Hände integrationsunwilliger Einwanderer über. Die Islamische Partei Dänemarks verkündigte bereits die baldige Machtübernahme im ganzen Staat und drohte innenpolitische Unruhen zur Durchsetzung dieses Ziels an. Bereits jetzt fordert sie für einige Landesteile die Scharia als einzig gültige Rechtsordnung. Dabei wird die Kritik am Lebensstil des einst ihnen gegenüber großzügigen Gastlandes zunehmend militanter. Das veranlasste den dänischen Psychologen Nicolai Sennels zu einem Buch, in dem er zu dem Schluss gelangt: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich.“

Trayvon Martin: Die Wiederbelebung von Rodney King

2012/04/28

Ben Shapiro schließt liberale linke Gedächtnislücken.

(Anmerkungen in Klammern)

Die Wirtschaft ist marode. Ein Schwarzer kommt unter weniger als klaren Umständen zu Schaden, die Rassenhetzer sind schnell dabei und verkünden, daß der gewalttätige Vorfall Amerikas endemischen Rassismus symbolisiert. Die Männer, die für den Vorfall verantwortlich sind, kommen vor Gericht und werden weitgehend freigesprochen. Der Präsident der Vereinigten Staaten steckt mitten in seiner Wiederwahl und zerreißt das Urteil.

Dies ist der Fall Rodney King. Und daran muß erinnert werden, weil die Ähnlichkeiten zwischen ihm und dem Fall Trayvon Martin viel zu unheimlich sind, als daß man sie ignorieren könnte. Und es muß daran erinnert werden, daß der Fall King mit einer amerikanischen Großstadt endete, die in Flammen stand.

Am 2. März 1991 fuhren Rodney King und zwei seiner Freunde, Bryant Allen und Freddie Helms, durch Los Angeles. King fuhr betrunken — wahrscheinlich mit dem Doppelten der gesetzlichen Promillegrenze. Zwei Polizisten sahen King um 00.30 Uhr bei einer Geschwindigkeitsübertretung. Sie verfolgten King durch die Straßen von Los Angeles, wobei King mit Bleifuß und über 130 kmh (80 mph) durch Wohngebiete raste. King gab später zu, daß er versuchte, den Polizisten zu entkommen, weil ihn ein Alkohol- oder Drogenmißbrauch am Steuer als Bewährungsverstoß bei einer Anklage wegen Raubes wieder zurück ins Gefängnis gebracht hätte.

Schließlich war Kings Fahrzeug von Polizisten umgeben. Allen und Helms stellten sich ruhig und wurden nicht verletzt. King weigerte sich jedoch, aufzutauchen und blieb im Fahrzeug. Als er das Fahrzeug verließ, griff er nach seinem Hosenbund; einer der Polizisten zog die Waffe und befahl King, sich auf den Boden zu legen. Er folgte. Doch als ihn vier Polizisten — Laurence Powell, Timothy Wind, Theodore Briseno und Rolando Solano — überwältigen wollten, teilte er aus. Stacey Koon taserte King dann. King weigerte sich jedoch, nach unten zu gehen. Die Polizisten, denen bekannt ist, daß Taser diejenigen, die davon getroffen werden, sofort flachlegen, glaubten, daß King auf PCP (Phencyclidin) war.

Das ist der Zeitpunkt, als die berühmte Aufnahme begann. Powell, Wind, und Briseno fingen an, King zu schlagen, der wiederholt versuchte, aufzustehen. Nach 56 Schlägen lag King schließlich still.

Die Polizei lehnte das Video zunächst ab; die Person, die es aufgenommen hatte, gab es dann den Medien. Der Aufschrei war ohrenbetäubend. Die vollständigen Fakten des Falles wurden der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt — dem Publikum wurde der Eindruck vermittelt, daß die Polizisten einfach beschlossen, einen etwas unkooperativen Schwarzen zu verprügeln.

Koon, Powell, Briseno und Wind wurden des Einsatzes unverhältnismäßiger Gewalt angeklagt. Das Schwurgerichtsverfahren sollte ursprünglich in einer Gegend stattfinden, in der Minderheiten vorherrschen, wurde aber nach Simi Valley verlegt, eine sehr weiße Gegend. Die vier Polizisten wurden im Wesentlichen freigesprochen.

Und die Unruhen brachen aus. Gewaltige Unruhen in South Central Los Angeles. Geschäfte wurden geplündert. Insbesondere Geschäfte von Asiaten wurden zum Ziel der Angriffe und bis auf den Boden niedergebrannt.

Und die Rassenhetzer machten weiter. Sie erklärten, daß die Polizisten freigesprochen wurden, weil Weiße erfreut waren, zu sehen, wie King verprügelt wird. Die Demokratische Kongreßabgeordnete für Kalifornien Maxine Waters wurde schnell zur Anwältin für die Aufständischen und verlangte, daß Präsident George H. W. Bush eine Erklärung veröffentlicht, die das Urteil anprangert und eine Untersuchung durch das Justizministerium ankündigt.

Und Präsident Bush folgte: „Von außerhalb des Prozesses betrachtet war es schwer zu verstehen, wie das Urteil mit dem Video übereinstimmen könnte. Diese Bürgerrechtler, mit denen ich mich traf, waren verblüfft. So wie ich und Barbara und meine Kinder.“

Bis zum Ende der Unruhen waren 53 Menschen getötet worden, fast 2.400 verletzt, und mehr als 3.000 Geschäfte beschädigt. Die finanziellen Verluste betrugen fast 1 Milliarde Dollar.

Machen Sie sich bereit. Im Fall Trayvon Martin finden sich die gleichen Elemente. Die anfängliche Raserei der Medien schürte die Emotionen des amerikanischen Volkes, ohne ihnen sämtliche Fakten mitzuteilen. So wie Rodney King der Öffentlichkeit als anständiger Kerl präsentiert wurde, den die Polizei gezielt verfolgte, wurden Trayvon Martins engelsgleiche, fünf Jahre alte Bilder hervorgekramt und von den Medien als Blume der amerikanischen Jugend verbreitet. So wie die Polizisten im Rodney-King-Prozeß schnell — ohne Beweise — als Rassisten verteufelt wurden, so wurde auch George Zimmerman schnell als weißer Rassist dargestellt, obwohl er nach dem meisten, was man hört, ein nicht-rassistischer Lateinamerikaner ist. So wie die Rassenhetzer aus der Versenkung auftauchten, um im Namen für Rodney King politische Aufklärungsarbeit zu leisten, so arbeiten sie es auch mit Trayvon Martin. So wie ein kleinmütiger Präsident dem politischen Druck eines Kommentars zu Rodney King nachgab, so prescht auch in diesem Fall ein rassenhetzerischer kleinmütiger Präsident in die Schlacht.

Und wird es Unruhen geben? Nach Twitter zu urteilen, lautet die Antwort sicherlich ja. Es gibt nicht genügend Hinweise, um Zimmermann zu verurteilen. Es gibt aber mehr als genug Hinweise darauf, daß diejenigen, die für Rodney randalierten, nur allzu gerne bereit sind, das gleiche für Trayvon zu tun.

Hier finden Sie den Originalartikel, Trayvon Martin: Rodney King, Redux.

Mit Steinen und Schlägern: „Gerechtigkeit für Trayvon“

2012/04/27

John Perazzo über selbsternannte Nachbarschaftswächter.

Ein Weißer namens Matthew Owens wurde das jüngste Ziel von schwarzen Angreifern, die Samstagnacht in Mobile, Alabama im Namen von Trayvon Martin ausgleichende „Gerechtigkeit“ suchten. Der Ärger begann etwa um 20.30 Uhr, als Owens eine Gruppe schwarzer Jugendlicher bat, aufzuhören, in der Mitte des Delmar Drive, der Straße direkt vor seinem Haus, Basketball zu spielen. Die Jugendlichen, die dieses Ersuchen offenbar als einen rassischen Angriff sahen, machten sich auf, um kurz danach in Begleitung mehrerer Erwachsener zu Owens‘ Haus zurückzukehren. Bewaffnet mit Schlagringen, Steinen, Stühlen, Schlagstöcken und Stahlrohren stürmten rund 20 Afro-Amerikaner das Haus und schlugen auf der Veranda brutal auf Owens ein. Eine Zeugin berichtete: „Er lag auf dem Boden, voller Blut. Ich meine, es war schrecklich. Sein Kopf, alles. Blut strömte aus dem Kopf, von beiden Seiten. Und sein ganzer Körper war in Blut getränkt.“ Als die Angreifer den Ort des Geschehens verließen, blickte einer von ihnen zurück auf das hilflose Opfer und schrie: „Das ist jetzt Gerechtigkeit für Trayvon!“

Die Angreifer, die Matthew Owens verprügelten, hatten die unaufrichtige Darstellung der liberalen Linken, daß Trayvon Martins Tötung der jüngste Fall in einer langen Reihe rassisch motivierter Gewalttaten ist, die auf schwarze Opfer abzielt, eindeutig geschluckt — komplett. Kein liberaler Linker hat diese ungeheuerliche Lüge lauter oder leidenschaftlicher verbreitet als Jesse Jackson, der unmittelbar nach Martins Tod verkündete, die „Schwarzen werden angegriffen“; daß „es ein großes Geschäft ist, Schwarze ins Visier zu nehmen, zu verhaften, zu verurteilen und uns letztlich zu töten“; daß der Fall Martin „uns einen Einblick gibt, wie schwer es in Amerika ist, schwarz zu sein“; und daß die Wahl von Präsident Obama im November 2008 einen „enormen Rückschlag ausgelöst“ hat, Rassismus, der angeblich Martin Ableben verursachte.

Doch weder die Taten von Owens‘ Angreifern noch die Kommentare von Jesse Jackson ergeben den geringsten Sinn, wenn sie im richtigen Kontext betrachtet werden. Denken Sie über Folgendes nach: Der Angriff auf Matthew Owens ereignete sich genau 55 Tage nach der Erschießung von Trayvon Martin. Hochgerechnet aus den jährlichen Statistiken über Totschlag in den USA fanden als Folge von Totschlag während dieser 55 Tage etwa 1.191 Afro-Amerikaner den Weg in ihre Gräber. Und 1.119 von ihnen — das heißt, 94% von ihnen — wurden von anderen Schwarzen getötet. Ist es dann nicht merkwürdig, daß eine statistische Seltenheit wie der Fall Martin zum Mittelpunkt einer Volksabstimmung über Rassismus in Amerika gemacht wurde? Ist es nicht ebenso merkwürdig, daß sich selbsternannte schwarze Nachbarschaftswächter, wie jene, die Matthew Owens angriffen, entschieden haben, in Martins Namen ihre eigene Art von „Gerechtigkeit“ durchzusetzen, während sie bei den mehr als tausend schwarzen Opfern, die allein in den wenigen Wochen seit Martins Tod von anderen Schwarzen getötet wurden, ein Auge zudrücken? Und vor allem, ist es nicht merkwürdig, daß ein sogenannter „Führer der Bürgerrechtsbewegung“ wie Jesse Jackson, der Martins „kaltblütig[e]“ Tötung als Zeichen für den „klassischen Kampf unserer Zeit“ darstellte, geschworen hat, aus dem „Moment“ des Todes des Teenagers „eine Bewegung“ zu formen — möglichst wie die Tötung von Emmitt Till im Jahr 1955 half, die frühe Bürgerrechtsbewegung zu formen?

„Merkwürdig“ reicht dafür bei weitem nicht aus — die Worte „lächerlich“, „absurd“ und „idiotisch“ sind viel treffender.

Shelby Steele, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hoover Institution, hat beobachtet, daß „Trayvons trauriges Schicksal klar eine Brise perversen Glücks an alle Bürgerrechtsorganisationen in Amerika schickte“, und dies „deutet nichts auf Geringeres hin, als ein hartnäckiges Heimweh nach Amerikas rassistischer Vergangenheit“. Doch dieses Heimweh wird nicht verfliegen, denn die zeitgenössischen Bürgerrechtsorganisationen werden von liberalen Linken beherrscht, die unbeirrt einer Weltanschauung anhängen, die die Gesellschaft in zwei dauerhaft feindliche und konkurrierende Lager aufteilt: Die Unterdrücker und die Unterdrückten; die Teufel und die Engel; die Herrschenden und die Beherrschten. Doch ungeachtet ihrer gequälten Beteuerungen gegen alle Arten von „Ungerechtigkeit“ werden diese sogenannten Herrschenden, Unterdrücker und Teufel dringend gebraucht, da die liberalen Linken sonst ganz plötzlich ihre Kernaufgabe verlieren — unsere hoffnungslos fehlerhafte Gesellschaft radikal zu transformieren. Liberale Linke geben immer nur äußerst ungern zu, daß das weiße Amerika in den letzten Jahrzehnten irgendwelche nennenswerten Fortschritte im Kampf gegen den Rassismus gemacht hat. Seltene Ereignisse wie die Ermordung Martin Trayvons haben deshalb als Zeichen der andauernden schwarzen Opferrolle eine überproportionale Bedeutung — sie sind das Fundament der rassischen Weltanschauung der liberalen Linken.

Hier finden Sie den Originalartikel, ‘Justice for Trayvon’ — with Bricks and Bats.

Ein Kopfgeld und ein Generalstaatsanwalt

2012/04/17

Arnold Ahlert über Eric Holders Jagd auf George Zimmerman.

(Anmerkungen in Klammern)

Es ist verzeihlich, zu fragen, welches Maß an rücksichtslosem Vorgehen die New Black Panther Party (NBPP) zeigen muß, damit Floridas Strafverfolgungsbehörde — oder der scheinbar kurzsichtigste US-Generalstaatsanwalt, der jemals an der Spitze des Justizministeriums stand — darauf aufmerksam wird. Am 24. März bot Michail Muhammad, der Führer der New Black Panther Party, für die „Ergreifung“ von (George) Zimmerman ein Kopfgeld in Höhe von 10.000 Dollar und erklärte öffentlich, daß Zimmerman „um sein Leben fürchten sollte“. Kollegen der Panthers verteilten Steckbriefe, die Zimmerman einen „Kindermörder“ nannten und das Kopfgeld „tot oder lebendig“ anboten. Und in einem irrsinnigen Phrasendresch während einer Telefonkonferenz erklärte Michelle Williams, Leiterin der NBPP-Zweigstelle in Tampa, Florida, den Parteimitgliedern, sich auf einen „Rassenkrieg“ vorzubereiten.

Willams wärmte sich bloß auf — sie wurde noch weitaus häßlicher:

Ich will allen Zuhörern dieses Telefonats einfach nur sagen, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben, sich für den noch nicht beendeten Rassenkrieg, in dem wir drin (das Wort „sind“, das hier fehlt, ist im Pisa-Multikulti-Neusprech-Angebot anscheinend nicht vorhanden), zu kleiden, zu stiefeln, und zu bewaffnen, lassen Sie mich was sagen — die Dinge, die diesem Weißfleisch (honkies), diesen Keksen (crackers), diesen Schweinen, diesen rosa Leuten, diesen Mutterf**ker ******* (unverständlich) Leuten passieren werden — es war längst überfällig.

Was stellt in Florida eine kriminelle Handlung dar? „Die Begehung eines Verbrechens oder die Erleichterung, ein Verbrechen zu begehen“ oder „Dem Opfer oder einer anderen Person körperliche Gewalt anzudrohen oder es zu terrorisieren“ ist laut Floridas Statut 787.01 ein Verbrechen. Laut Floridas Statut 777.04 ist es eine „kriminelle Verschwörung“, wenn eine Person „eine andere ersucht, eine per Gesetz verbotene Straftat zu begehen und im Rahmen eines solchen Ersuchens eine andere Person beauftragt, ermutigt, anstellt, oder ersucht, ein bestimmtes Verhalten zu tätigen, welches eine solche Straftat oder einen Versuch, eine zu begehen darstellen würde“ oder wenn eine Person „mit einer anderen Person oder mit anderen Personen übereinkommt, sich verschwört, sich vereint oder sich zusammenschließt, um irgendeine Straftat zu begehen“.

Wie ernst meinen es die Panthers? Am 24. März kündigte Hashim Nzinga, 49, ein hochrangiges Mitglied der Partei, auf CNN außerdem an, daß die NBPP ein Kopfgeld auf Zimmerman aussetzen würde, auch wenn er in diesem besonderen Fall erklärte (wieder in Pisa-Multikulti-Neusprech laut Originaltext), „wir lassen Generalstaatsanwalt Eric Holder — über den ich klar weiß, daß Obama und Eric Holder in diesem Fall auf unserer Seite sein werden — dieser Fall braucht ein Mordfall zu sein, und er braucht schnell ein Mordfall zu sein, oder wir tun, was Amerika seit vielen, vielen Jahren tut — verhaften ein Bürger“. Laut dem DeKalb County Sheriff Office wurde Nzinga am 27. März wegen dem Besitz einer Feuerwaffe durch einen verurteilten Straftäter selbst verhaftet.

Nun zur Frage, ob sich Generalstaatsanwalt Eric Holder auf eine bestimmte Seite gestellt hat, wie Hashim Nzinga zu glauben scheint. Am Montag, dem 9. April, schickte George Zimmermans Familie Holder einen Brief, der den Generalstaatsanwalt fragt: „Seit wann kann in den Vereinigten Staaten eine Gruppe von Menschen auf jemandem ein Kopfgeld ausetzen, öffentlich Steckbriefe in Umlauf bringen, und noch immer auf der Straße sein?“ Eric Holder hat nicht geantwortet und die Sprecherin des Justizministeriums, Tracy Schmaler, reagierte nicht auf eine Anfrage des Daily Caller.

Zwei Tage später erschien Mr. Holder auf der Konferenz von Al Sharptons Versammlung des „Nationalem Aktions Netzwerks“ („National Action Network“, NAN) und lobte die rassischen Brandstifter „für Ihre Partnerschaft, Ihre Freundschaft und Ihre unermüdlichen Bemühungen, für jene zu sprechen, die keine Stimme haben, für jene einzutreten, die keine Macht haben, und ein Licht auf jene Probleme und Versprechen zu richten, die wir lösen und erfüllen müssen“. Damit ist der gleiche Al Sharpton gemeint, der öffentlich „über das Osterwochenende eine Besetzung von Sanford mit Zelten und allem“ forderte und drohte, daß sich sein Nationales Aktions Netzwerk „auf die nächste Stufe zubewegen“ würde, wenn George Zimmerman wegen der Erschießung von Trayvon Martin nicht verhaftet wird.

Auf der Konferenz versprach Holder auch, „den Sachverhalt und das Gesetz zu prüfen. (Das ist die liberale Linke Strategie — Gesetze umzudeuten.) Wenn wir Beweise für ein potentielles bundesstaatliches kriminelles Bürgerrechts-Verbrechen (a potential federal criminal civil rights crime) finden, werden wir entsprechende Maßnahmen ergreifen. Und die Fakten und das Gesetz werden uns bei jedem Schritt vorwärts führen.“ Das Versprechen wurde in Bezug auf George Zimmerman gemacht. Dabei wird impliziert, daß, falls Zimmerman in Florida für unschuldig befunden wird, das Justizministerium den Fall weiter verfolgen wird. Was hatte Holder über die NBPP und ihre offenen Drohungen gegen George Zimmermans Leben zu sagen? Nicht ein Wort.

Hashim Nzinga mag ebenso Recht haben, wo die Sympathien des Präsidenten liegen. Al Sharpton wurde ins Weiße Haus zum Ostergebets-Frühstück (Easter Prayer Breakfast) eingeladen, trotz seiner langen Historie, öffentlich rassische Zwietracht und Gewalt zu schüren. Obama war auch der allererste Präsident, der mit dem Generalstaatsanwalt auf der NAN-Konferenz erschien.

Somit haben sich die zwei ranghöchsten Vertreter der Nation hinter einen Rassenhetzer gestellt. Und damit niemand glaubt, sie wären allein dort gewesen, besuchten Sharptons Konferenz auch die US-Arbeitsministerin Hilda Solis, Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius, der Minister für Wohnungsbau und Stadtentwicklung Shaun Donovan, Bildungsminister Arne Duncan, und die Leiterin der Umweltschutzbehörde Lisa Jackson — und alle von ihnen hielten Reden. Was Sharpton betrifft, zeigte sich Hilda Solis so überschwänglich wie Generalstaatsanwalt Holder: „Ich bin stolz, bei jeder Gelegenheit mit ihm zu marschieren.“

Man kann sich nur fragen, ob zu solchen „Gelegenheiten“ auch der Marsch in Crown Heights im Jahr 1991 zählen würde, der drei Tage lang schwarze Gewalt gegen Juden schürte, oder die Demonstration gegen einen jüdischen Ladenbesitzer in Harlem im Jahr 1995, die zur Ermordung von acht Menschen führte, nicht lange nachdem Sharpton den Demonstranten versprochen hatte, daß der Eigentümer eines schwarzen Plattenladens seinen Mietvertrag nicht verlieren würde, „so daß irgendein weißer Eindringling sein Geschäft erweitern kann“.

Was Holder betrifft, ist dies nicht das erste Mal, daß er einen kalkulierten Mangel an Besorgnis über die Gesetzlosigkeit der Mitglieder der Panthers-Partei unter Beweis gestellt hat. Das Justizministerium ließ einen bereits gewonnen Fall von Einschüchterung von Wählern gegen drei Männer fallen, die 2008 bewaffnet vor einem Wahllokal in Philadelphia auftauchten und den Wählern rassistische Drohungen zuriefen. Die Beklagten reagierten nicht auf eine Klage des Justizministriums, und ein Bundesgericht in Philadelphia sprach ein Versäumnisurteil gegen sie aus. Trotzdem ließ das Justizministerium die Klagen gegen zwei Angeklagte fallen und schloß den dritten Mann davon aus, die nächsten drei Jahre in der Nähe eines Wahllokals in Philadelphia eine Waffe zu zeigen (barred the third man from displaying a weapon).

Das Konstruieren von rassischen Feindseligkeiten — ohne Hinweise auf irgendein Vorhandensein — durch die NBPP und das NAN erzielte das gewünschte Ergebnis. George Zimmerman wurde am vergangenen Mittwoch von Sonderstaatsanwältin Angela Corey des Mordes zweiten Grades angeklagt, obwohl sie versprach, daß sie und die Mitglieder ihres Teams „Sucher der Wahrheit“ wären. Man kann nur hoffen. Angela Corey hatte reichlich Gelegenheit, ihre Ergebnisse einer Grand Jury zu präsentieren, bevor Zimmerman angeklagt wird. Sie verpaßte die Frist, trotz der Tatsache, daß an diesem Punkt im Prozeß nur der Staatsanwalt Beweise präsentiert. Dies ist ein Hinweis darauf, daß Angela Corey möglicherweise besorgt war, daß die Beweise, die sie präsentiert hätte, nicht ausreichend gewesen wären, um eine Anklage zu rechtfertigen.

Rechtsanwalt Alan Dershowitz ging davon aus. Er warf Corey Effekthascherei für politische Zwecke vor und behauptete, die Anklage wäre „unethisch“, weil „nichts im Instrument der Klage … auf wahrscheinliche Ursachen schließen läßt, um zu glauben, Zimmerman hatte, als er Martin erschoß, einen ‚verdorbenen Geist, gleichgültig für das menschliche Leben‘“, was unter Floridas Gesetz erforderlich ist.

Ob Dershowitz Recht hat oder nicht, bleibt abzuwarten. Was offenbar nicht zu sehen sein wird, ist irgendeine Verfolgung von Anklagen gegen die New Black Panther Party, die die Grenze der Redefreiheit überschritt, als sie auf Zimmermann ein Kopfgeld aussetzte. Noch werden wir irgendeine Erklärung von Präsident Obama zu hören bekommen, mit der er der NBPP und / oder Al Sharpton und seinem Nationalen Aktions-Netzwerk bestellt, sich zurückzuziehen.

Das ist ein Präsident, der einmal sagte: „Unser Ziel ist ein Land, das rassisch nicht geteilt ist.“ Aber das war lange vor der traurigen Bilanz über die Leistungen der ersten Amtszeit, die eine Änderung der Taktik notwendig machte, um die Aufmerksamkeit von dieser Bilanz wegzulenken. Floglich müssen selbst die kleinstmöglichen Wahlkreise umworben werden, selbst diejenigen, die hinter rassistischen Agitatoren wie Al Sharpton und der NBPP stehen.

Doch sein Schweigen über die NBPP und seine Freude über Al Sharpton zeigen auch etwas anderes: wenn er die Wahl hat, Präsident oder Gemeinwesenarbeiter zu sein, entscheidet sich Obama reflexartig für die letztere Stellenbeschreibung.

Hier finden Sie den Originalartikel, A Death Bounty and an Attorney General.

Eine Geschichte zweier Skandale: NBC und ABC geben alles für Obama

2012/04/08

John Nolte über die Berichterstattung zum Fall Trayvon Martin durch die Trottel der linken Kompanie.

(Am Freitagabend — pünktlich zu „Am Wochenende gibt es kein Gerede“ — meldete die New York Times kleinlaut auf ihrer Blogseite Media Decoder, daß, laut NBC-Mitarbeitern, die namentlich nicht genannt werden wollten, am Donnerstag ein Editgate-Sündenbock, den NBC namentlich nicht nennen wollte, gefunden und entlassen wurde, und daß sich eine NBC-Sprecherin dazu nicht äußern wollte.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

Ohne irgendeine Art von Korrektur oder gar eine Aktualisierung einer früheren Meldung zu berichten, die genau das Gegenteil sagte, hat ABC News bloß ein Video mit verbesserter Bildqualität veröffentlicht, das zeigt, daß George Zimmerman eine Schnittwunde am Kopf hat, als er in der Nacht in Haft genommen — aber nicht angeklagt — wurde, als er den 17-jährigen Trayvon Martin erschoß. Es ist nur fünf Tage her, daß ABC News das gleiche Video ohne Verbesserung der Bildqualität und mit folgender Schlagzeile veröffentlichte: „Trayvon Martin Video zeigt an George Zimmerman kein Blut oder Prellungen.“

In seinem Artikel über die Veröffentlichung des Videos mit verbesserter Bildqualität schreibt John Sexton heute (am 2. April 2012): „An dieser Stelle muß ABC erklären, warum sie bis heute brauchten, um die Bildqualität zu verbessern. 4 bis 5 Minuten Video zu verbessern dauert nicht 5 Tage.“ Eine andere Frage ist, weshalb ABC News deklarativ erklärte, daß das Video kein „Blut oder Prellungen“ zeigte, wenn die Bildqualität verbessert werden konnte, dies aber erst noch getan werden mußte.

Ein Teil der Antwort für dieses Verhalten kann bei NBC News gefunden werden, einem weiteren Sender, der in einen ähnlichen Skandal verwickelt ist — hier geht es um die „selektive Bearbeitung“ von Zimmermans Anruf bei der Polizei in der Nacht der Schießerei. NBC bearbeitete die Aufnahme, damit es klingt, als würde Zimmerman auf Martin rassische Fahndungskriterien anwenden (as though he was racially profiling Martin):

Zimmerman: Dieser Kerl sieht aus, als ob er nichts Gutes im Schilde führt. Er ist schwarz.

Später wurde entdeckt, daß das ungeschnittene Gespräch folgendermaßen lautete:

Zimmerman: Dieser Kerl sieht aus, als ob er nichts Gutes im Schilde führt. Oder er ist auf Drogen oder so etwas. Es regnet und er läuft einfach nur herum und sieht sich um.

Bediensteter: Und dieser Kerl — ist er schwarz, weiß oder Latino (Hispanic)?

Zimmerman: Er ist schwarz.

Diese Meldung — laut Erik Wemple in der Washington Post ein „hoher redaktioneller Kunstfehler, der die Untersuchung wert ist“ — erschien nicht in irgendeiner MSNBC-Sendung, sondern in der legendären „Today Show“ von NBC.

Darüber hinaus wurden diese Sender nicht von der Presse oder einem unserer „geschätzten“ Medienwächter auf frischer Tat ertappt. Im Fall von ABC News war es der Daily Caller, der als erster Fragen aufwarf, und im Fall von NBC waren es Sean Hannity auf Fox News und Newsbusters. Oder: die neuen Medien.

Was ist hier also los? Warum gesellen sich ABC und NBC News zu CBS in das berüchtigte Pantheon derer, die auf frischer Tat bei der schlimmsten Art von journalistischer Korruption erwischt wurden, die denkbar ist? Erinnern Sie sich an Rathergate? (Rathergate bezeichnet alte, am Computer getürkte, Schreibmaschinenaufzeichnungen über George Bush, die auf Charles Johnsons Blogseite „Little Green Footballs“ am 9. September 2004 aufgedeckt wurden und der Sendung „60 Minutes“ später das Genick brachen — hier sind sie.)

Dafür gibt es nur ein Wort: Verzweiflung.

Obama ist in Schwierigkeiten. Er betreibt seit Monaten Gemeinwesenarbeit und steht heute bei 47%, während die Republikaner gerade anfangen, mit Mitt Romney zu verschmelzen. (Eine Erklärung zum Trojanischen Pferd Bürgerinitiative, Stadtteilarbeit und Gemeinwesenentwicklung finden Sie hier.) Obamas einzige Chance, erneut die Wahl zu gewinnen, ist, seine Anhänger mobil zu machen, und die einzige Möglichkeit, die ein gescheiterter Präsident hat, ist, wenn er es schafft, daß sie sich ärgern und fürchten.

Von Occupy Wall Street über Angriffe auf die katholische Kirche über Obamas Krieg gegen einen nicht vorhandenen Krieg gegen Frauen bis hin zum heuchlerischen Kreuzzug gegen Rush Limbaugh hat Obama noch nichts über die 50% gebracht, die ein Amtsinhaber haben sollte, um in eine Wahl zu gehen. Vier Runden Gemeinwesenarbeit und kein Glück in den Umfragen.

Was tun?

Nun, es geht in die fünfte Runde, unter dem Titel: „Er würde wie Trayvon aussehen“ — eine Erklärung des Präsidenten, die aus einer lokalen Verbrechensmeldung in einem für die Wahl entscheidenden Bundesstaat mit Hilfe von Al Sharpton einen rassischen Flammenwerfer machte, um die Nation zu spalten. Dies ist, was Gemeinwesenarbeiter tun. Mit Hilfe ihrer Komplizen in den Medien mobilisieren Gemeinwesenarbeiter Wählerstimmen, indem sie die Tragödien ausbeuten, rassische Leidenschaften anfackeln und die Bürger spalten.

ABC und besonders NBC News wollen, daß Obama die Wahl erneut gewinnt. Die Motive hinter diesem schändlichen Verhalten sind so einfach. Beide Sender brachten getürkte Meldungen, weil sie offenbar dachten, dies würde das Spiel entscheiden. Und wenn Sie noch ein wenig mehr mediale Amtspflichtverletzung in die Waagschale werfen wollen, nehmen Sie den lächerlichen Unsinn mit dem „weißen Lateinamerikaner“ („white Hispanic“).

Was ABC und NBC taten, ist jedoch hilfreich. Es ist gut zu wissen, wie tief zu sinken die Medien bereit sind, um Obama im November in einer zweiten Amtszeit zu sehen — tiefer, als mit falschen Informationen absichtlich und böswillig Rassenkampf zu betreiben, geht es eigentlich nicht.

Und es ist erst April.

Hier finden Sie den Originalartikel, Tale of Two Trayvon Scandals: NBC, ABC News Go All-In For Obama.

„Er würde wie Trayvon aussehen“ — Beispiele aus unserer freien Presse:

FAZ: „Mein Sohn sähe aus wie Trayvon“

ABENDBLATT: „Mein Sohn würde wie Trayvon aussehen“

N-TV: „Mein Sohn sähe wie Trayvon aus“

SPIEGEL: „Wenn ich einen Sohn hätte, er sähe aus wie Trayvon“

STERN: „Hätte ich einen Sohn, er sähe aus wie Trayvon“

ZEIT: „Er sagte, wenn er einen Sohn hätte, würde der aussehen wie Trayvon“

taz: „Wenn ich einen Sohn hätte, würde er wie Trayvon aussehen“

FOCUS: „[W]enn ich einen Sohn hätte, würde er aussehen wie Trayvon“

BADISCHE ZEITUNG: „Wenn ich einen Sohn hätte, sähe er aus wie Trayvon“

SÜDDEUTSCHE: „Wenn ich einen Sohn hätte, würde er wie Trayvon aussehen“

SWR3: „Wenn ich einen Sohn hätte, sähe er aus wie Trayvon“

STUTTGARTER ZEITUNG: „Wenn ich einen Sohn hätte, er würde wie Trayvon aussehen“

WELT: „Hätte ich einen Sohn, er sähe aus wie Trayvon“

FRANKFURTER RUNDSCHAU: „Wenn ich einen Sohn hätte, würde er aussehen wie Trayvon“

AUGSBURGER ALLGEMEINE: „Wenn ich einen Sohn hätte, sähe er aus wie Trayvon“

EURONEWS: „Wissen Sie, wenn ich einen Sohn hätte, würde er so aussehen wie Trayvon“

TAGESANZEIGER: „Wenn ich einen Sohn hätte, würde er wie Trayvon aussehen“

Das Kopfgeld der New Black Panthers auf George Zimmerman

2012/04/06

John Perazzo über rassistische Bürgerrechtler.

Termini technici
white Hispanic: weißer Lateinamerikaner

(Anmerkungen in Klammern)
[eckige Klammern laut Originaltext]

Die offizielle Geschichtsschreibung von Trayvon Martins Tod zeichnet das Bild eines klar abgegrenzten Kampfes zwischen Gut und Böse, der ungefähr so ablief: In der Nacht vom 26. Februar belästigte ein selbsternannter Nachbarschaftswächter / weißer Bürgerwehrler / rassistischer Kiezwächter namens George Zimmerman in Sanford, Florida ein afroamerikanisches „Kind“, wie die zärtliche Formulierung von Al Sharpton lautete, das „eine Tüte Skittles“ aß und sich um seinen eigenen Kram kümmerte. (Als Marschverpflegung für die Trottel der linken Kompanie gibt es hier das Großgebinde.) Laut Jesse Jackson schoß Zimmerman den Jungen dann „kaltblütig“ nieder — einfach, weil er, wie so viele Amerikaner, alle männlichen Schwarzen instinktiv als potenzielle Kriminelle betrachtet. Zur Betonung der bekannten rassischen „Unterdrücker-versus-Opfer“ Geschichte, die von liberalen Linken so gerne rezitiert wird, beschrieb ein Moderator den Schützen bemerkenswerterweise als einen „weißen Lateinamerikaner“ — ein Begriff, der vor Martins Tod so gut wie nie gebraucht wurde, wenn überhaupt.

Vor kurzem hat sich die New Black Panther Party, die bekannt dafür ist, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, dazu geäußert und ominös erklärt, daß „das weiße Amerika … 400 Jahre … die Schwarzen im Stich gelassen“ hat und „nicht länger schwarze Kinder töten und damit davonkommen“ wird. Um die Sache auf den Punkt zu bringen, boten die Panthers für die „Ergreifung“ von George Zimmerman zunächst ein Kopfgeld in Höhe von 10.000 Dollar. Damit keine Unklarheiten darüber aufkommen, was die Panthers mit „Ergreifung“ meinten, forderte die Gruppe nicht nur „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, sondern brachte auch einen Handzettel in Umlauf, auf dem steht: „KALTblütig ERMORDET — Kindermörder von Martin-Trayvon — GESUCHT, TOT oder LEBENDIG“ („MURDERED in Cold BLOOD — Child killer of Trayvon Martin — WANTED DEAD or ALIVE“). Bald danach erhöhten die Panthers den Einsatz auf 1.000.000 Dollar, eine Summe, die sie „von der schwarzen Gemeinschaft [einschließlich] Sportlern und Entertainern“ durch Spenden sammeln will.

Es ist erwähnenswert ist, daß sich die Panthers nicht durch unbequeme Tatsachen beeindrucken ließen, die bekannt wurden, nachdem sie ihr Kopfgeld ankündigten, darunter Zeugen, die aussagten, daß in Wirklichkeit Trayvon Martin George Zimmerman angriff — und nicht umgekehrt — und letzteren kurz vor der Schießerei ziemlich übel zusammenschlug. Natürlich sind noch nicht alle Fakten bekannt, aber so weit es die New Black Panthers betrifft, ist die Erfassung und Auswertung von Beweisen nur eine lästige Formalität, die bloß verzögern würde, daß der rassistische Mörder zur „Gerechtigkeit“ gezogen wird. Der Panthers-Führer Michail Muhammad formulierte es kurz und bündig: „Er [Zimmermann] sollte um sein Leben fürchten. Man kann nicht immer schwarze Kinder töten.“ Gerechte Kreuzzüge gegen das Böse brauchen keine ordentlichen Gerichtsverfahren; sie brauchen nur den Sieg.

Jeder, der die New Black Panthers kennt, weiß, daß sie seit langem den Rassismus ausdünsten, den sie dem „weißen Amerika“ anhängen. Unvergessen bleibt der berühmte verstorbene Panthers-Führer Khalid Abdul Muhammad, der aus Angst vor dem weißen Rassismus seine tiefste „Liebe“ für einen gewissen Colin Ferguson zum Ausdruck brachte, ein schwarzer Schütze, dessen Schüsse während eines rassisch motivierten Amoklaufs im Jahr 1993 in einer New Yorker S-Bahn 19 weiße und asiatische Pendler trafen — sechs von ihnen starben. Entschlossen, den weißen Rassismus mit allen notwendigen Mitteln auszumerzen, erklärte Mohammed: „Ich will den Feind ehrlich töten … . Es wäre mir peinlich, wenn wir eines Tages nicht auf jenen Colin Ferguson zeigen könnten, der beschloß, … einfach jeden gottverdammten Keks (cracker) zu töten, den er sah.“

Als Mohammed im Jahr 2001 an einem Gehirn-Aneurysma starb, übernahm seine Nachfolge als Oberster-Anti-Rassismus-Kreuzritter und Vorsitzender der Panthers sein langjähriger Schützling Malik Zulu Shabazz. Wie sein Mentor versteht Shabazz die amerikanische Geschichte als pausenlose Unterdrückung durch Weiße. Er behauptet zum Beispiel, daß George Washington kaum mehr war als ein Sklavenhalter, der „schwarze Frauen vergewaltigte“, und der „alte Holzzähne und Perücke tragende Thomas Jefferson nichts anderes als ein Slavenaufseher, ein Sklavenhalter, ein Indianerkiller“.

Shabazz war einst ein Redner auf einer von Al Sharpton am Lincoln Memorial organisierten Kundgebung mit dem Titel „Redeem the Dream“, wo der junge Panther — beunruhigt durch die Geißel des amerikanischen Fanatismus — eindeutig zum Rassenkampf aufrief. Shabazz erklärte seine „Solidarität mit Pfarrer Sharpton“ und sprach von einer sprichwörtlichen „schwarzen Jury“, die das „weiße Amerika“ der „Ungerechtigkeit und des Rassismus“ für schuldig befindet; er forderte die jungen Afro-Amerikaner, darunter „Bandenmitglieder“, auf, sich gegen ihren „gemeinsamen Feind zu vereinen“; und er äußerte seinen „schwarzen Traum, daß, wenn wir in der schwarzen Gemeinschaft Särge sehen … wir auch in der Gemeinde unseres Feindes Särge und Beerdigungen sehen werden“.

Nach Shabazz‘ Rechnung schreit der Georg Zimmermann-Trayvon Martin Fall nach genau solcher „gerechter“ Vergeltung. Lange vor diesem Fall machte Shabazz deutlich, daß, wenn irgendeine weiße Person „in diesem Landkreis seine Hand an irgendeinen schwarzen Mann oder irgendeine schwarze Frau legt“, dann sollte die schwarze Gemeinschaft „diesen Teufel zermalmen“.

Um zu vermeiden, daß Shabazz als ein zweidimensionaler Geistesschwacher dargestellt wird, sollte unbedingt auf eine dritte Dimension hingewiesen werden: Der Panthers-Führer verabscheut auf keinen Fall alle Nicht-Schwarzen. Im Zuge der Terroranschläge des 11. September lobte er zum Beispiel einen neuen prominenten Araber namens Osama bin Laden und bezeichnete ihn als muslimischen „Bruder“ und „einem mutigen Mann“, der sich vor dem Westen „nicht beugt“, sondern für seine Überzeugungen „erhebt“ und „dieser Welt Reformen bringt“. Shabazz erklärte: „Die wirklichen Terroristen sind seit jeher die Vereinigten Schlangen von Amerika (United Snakes of America).“

Unter Shabazz‘ Führung halten die New Black Panthers an einer „Zehn-Punkte-Plattform“ fest, die fordert, „die ausstehenden Reparationsschulden“ zu zahlen, denn „diese boshafte rassistische Regierung hat uns bestohlen“; die „alle schwarzen Menschen“ ermahnt, sich zu „vereinigen und eine Afrikanische Einheitsfront (African United Front) zu bilden und uns zur Selbstverteidigung zu bewaffnen“; und die fordert, „daß alle schwarzen Insassen aus den vielen Gefängnissen und Haftanstalten freigelassen werden sollten, weil sie kein faires und unparteiisches Verfahren gehabt haben“. Im Kalkül der Panthers ist die kollektive Unschuld der Schwarzen so axiomatisch wie die Kollektivschuld der Weißen — selbstverständlich einschließlich „weißer Lateinamerikaner“ wie George Zimmerman.

Von dieser Prämisse ist es nur ein kurzer Sprung zur logischen Schlußfolgerung, daß die auf Beweisen beruhenden Besonderheiten irgendeines bestimmten Falles hinsichtlich der Rasse unmaßgeblich sind. Und obwohl Rassengewinnler wie Jesse Jackson und Al Sharpton den Gewaltaufruf der Panthers nicht gutheißen mögen, teilen sie seit Jahrzehnten deren Sichtweise von der weißen Kollektivschuld und der schwarzen Unschuld. Darüber hinaus sind sie grundsätzlich weiterhin bereit, jeden Vorfall auszuschlachten, von dem sie glauben, daß er ihnen helfen könnte, diese Vision am Leben zu halten. Daher konzentrieren sie sich so inbrünstig, so vorhersehbar, auf Vorfälle, die auch nur die entfernteste Ähnlichkeit mit Gewalt von Weißen gegen Schwarze haben, was seit Jahrzehnten eine statistische Seltenheit ist. Und daher kleben sie nun wie Blutegel — siehe die Fotos hier und hier — an Trayvon Martins Eltern, ihren neuen „Gesichtern“ ihrer anachronistischen, moralisch bankrotten Bewegung.

Als Trayvon Martin getötet wurde riet Präsident Obama allen Amerikanern, „ernsthaft in sich zu gehen, um herauszufinden, wie so etwas wie dies passiert“. Es ist bezeichnend, daß er nicht dazu aufruft, für das dumme und abgedroschene Geschwafel der modernen „Bürgerrechtler“ eine ähnliche Analyse zu fordern.

Hier finden Sie den Originalartikel, The New Black Panthers’ Bounty on George Zimmerman.

Ehemaliger NAACP-Führer legt sich mit den Rassen-Strichern an

2012/04/04

Arnold Ahlert über Rassenkampf.

Termini technici
race-hustlers: Rassen-Stricher

(Anmerkungen in Klammern)

Der ehemalige Führer der „Nationalen Organisation für die Förderung farbiger Menschen“ („National Association for the Advancement of Colored People“, NAACP), C.L. Bryant, bezweifelte in einem Interview mit dem Daily Caller die Glaubwürdigkeit von Jesse Jackson und Al Sharpton und beschuldigte sie, den Tod von Trayvon Martin „auszubeuten“, um „dieses Land rassisch zu spalten“. Er beschuldigte das Duo außerdem, „Rassen-Stricher“ zu sein und sagte, sie „handeln, als ob sie Bussarde wären, die über dem Kadaver (carcass) dieses Jungen kreisen“.

Am Montag veranstalteten Jackson und Sharpton in Sanford, Florida, wo Martin erschossen wurde, eine Protestkundgebung, an der Tausende teilnahmen. Al Sharpton nutzte die Gelegenheit, um einen rassistischen Standpunkt herauszuarbeiten, was zu diesem Zeitpunkt so dünn ist, wie es nur geht. „Wir sind hier mit einer von zwei Millionen Menschen unterschriebenen Petition für die sofortige Verhaftung des Mörders von Martin Trayvon“, sagte Sharpton. Wenn nicht schnell gehandelt wird, fügte er hinzu, könnte die Stadt „als ein Ort der rassischen Intoleranz und Doppelmoral zum Birmingham des 21. Jahrhunderts“ werden.

Niemand verkörpert rassische Intoleranz und Doppelmoral besser als Al Sharpton. Es war Sharpton, der orthodoxe Juden als „Diamantenhändler“ bezeichnete, als er im Stadtviertel Crown Heights in Brooklyn, NY (über das sich der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia ausschweigt) eine Trauerrede bei der Beerdigung von Gavin Cato hielt, ein schwarzer Junge, der versehentlich durch ein Auto einer Wagenkolonne eines Rabbiners getötet wurde. „Die Welt wird uns sagen, daß er durch einen Unfall getötet wurde“, sagte Sharpton. „Ja, es war ein sozialer Unfall … Es ist ein Unfall, einen Apartheid-Rettungsdienst mitten in Crown Heights zu lassen … Sprechen Sie darüber, wie Oppenheimer in Südafrika Diamanten direkt nach Tel Aviv versendet und mit den Diamanten-Händlern hier in Crown Heights Geschäfte macht. Antisemitismus ist nicht das Problem; Apartheid ist das Problem … Alles, was wir sagen wollen, ist das, was Jesus sagte: Wenn du einen von diesen Kleinen verletzt, dann mußt du dafür bezahlen. Keine Kompromisse, keine Besprechungen, kein Kaffeeklatsch, keine falsche Freundlichkeit. Bezahle für deine Taten.“

Jemand bezahlte tatsächlich. Der Unfall führte zu schwarzen Ausschreitungen, in denen drei Tage lang (vom 19.-21. August 1991) jüdische Häuser in Brand gesetzt und verwüstet wurden und der (australische) Rabbinerstudent Jankel Rosenbaum von einer Bande von schwarzen Jugendlichen, die ihn umzingelten, erstochen wurde.

Sharpton machte weiter. Im Jahr 1995, nachdem eine schwarze Pfingstkirche (als Eigentümer einer Immobilie in der 125. Straße, über die der Axel Springer Verlag nur Politisch Korrektes berichten kann) den jüdischen Besitzer eines Bekleidungsgeschäftes aufforderte, einen schwarzen Untermieter zu kündigen, der auf dem Grundstück einen Plattenladen besaß, stellte Sharpton Streikposten auf. „Wir werden nicht dastehen und erlauben, daß dieser Bruder auszieht, so daß irgendein weißer Eindringling sein Geschäft erweitern kann“, sagte er. Roland James Smith, Jr., einer der Streikposten, nahm sich Sharptons Worte zu Herzen. Er ging am 9. Dezember in das Bekleidungsgeschäft und befahl allen schwarzen Kunden, das Geschäft zu verlassen und setzte es in Brand. Acht Menschen wurden getötet, darunter Smith.

Im ersten Fall stritt Sharpton eine Beschuldigung durch die „Anti-Defamation League“ ab, den Antisemitismus anzufachen, der zu den Unruhen führte. Im letzten Fall kritisierte er Ermittler, die das Feuer mit den Streikposten in Verbindung brachten. Dennoch ist Sharpton mehr als bereit, den Trayvon Martin Fall zu nutzen, um eine ganze Stadt anzuklagen — und durch Implikation den Rest des Landes.

Jesse Jackson ist natürlich auch mehr als bereit, einen individuellen Fall in eine Anklage gegen Amerika zu verwandeln. Bei einer Versammlung im Sanforder Rathaus sagte er der Menschenmenge am Sonntag, daß Martin ein „Märtyrer“ wäre. „Jetzt müssen wir die Dunkelheit mit dem Licht illuminieren, das von dem Märtyrer kommt“, fügte er hinzu. Am Montag war es nicht anders. „Die ganze Welt schaut heute auf Sanford“, sagte er. „Die ganze Welt schaut heute auf Florida. Das ist Amerika, es steht unter Anklage“, sagte er der Menschenmenge, die applaudierte und in Sprechchören mit (dem liberalen linken Gassenhauer) „Wir wollen Gerechtigkeit“ antwortete.

Und am vergangenen Freitag präsentierte Jackson seine Ansichten in einem Interview mit der Los Angeles Times. „Die Schwarzen werden angegriffen“, sagte er und erklärte weiter, daß „es ein großes Geschäft ist, Schwarze ins Visier zu nehmen, zu verhaften, zu verurteilen und uns letztlich zu töten“.

C.L. Bryant reißt die Fassade herunter, die solche Einfältigkeit verkleidet. „Die größte Gefahr für das Leben von jungen schwarzen Männern sind junge schwarze Männer“, sagt er. Bryant hat Recht. Eine Studie des Justizministeriums (Bureau of Justice Statistics) fand, daß zwischen den Jahren 2001 und 2005 mehr als neun von zehn schwarzen Mordopfern von anderen Schwarzen getötet wurden.

Bryant weiter: „Wo bleibt die Wut über die Massen an Morden, die in den Straßen von Newark und Chicago geschehen? Warum ist niemand wütend, daß dieses sechs Jahre alte Mädchen am vergangenen Wochenende auf ihren Treppenstufen in einem Kreuzfeuer getötet wurde, als zwei Bandenmitglieder in Chicago eine Schießerei anfingen? Wo bleibt hier die Empörung?“ Chicago hat die höchste Mordrate des Landes. Von den 511 Morden die — laut den neuesten Statistiken — im Jahr 2008 in Chicago verübt wurden, waren 74 Prozent der Opfer schwarz — und 76 Prozent der Täter waren ebenfalls schwarz. Und die meisten von ihnen waren jung und männlich.

Angetrieben werden diese jungen schwarzen Männer laut progressiver linker Mythologie durch eine schwarze Opferrolle und einen endemisch weißen Rassismus. Und niemand unterstützt diese Mythologie besser als Jesse Jackson und Al Sharpton.

Bryant glaubt zu wissen, wohin die Unterstützung dieser Mythologie führt. Er spekulierte, Jackson und Sharpton „werden die Entwicklung dieser Tragödie dieses jungen Mannes nutzen, um zu sagen … wenn Sie Obama nicht wieder wählen dann werden jungen Männern mit Kapuzenpullis auf der Straße Ereignisse oder Umstände wie diese widerfahren“.

Bryant weiß, wovon er spricht. Trayvons Eltern besuchten in Washington DC ein von Demokratischen Mitgliedern des Justizausschusses des Repräsentantenhauses gesponsertes Forum über rassische Fahndungskriterien (racial profiling), Volksverhetzung (hate crimes) und Gesetze über das Recht auf Selbstverteidung („stand your ground“ laws). Im Senat des Staates New York zogen sich sechs Demokraten Kapuzenpullis an und verglichen die hochwirksamen Leibesvisitationen (stop-and-frisk) in New York City mit einer rassistischen Kampagne — doch obwohl im Jahr 2010 Schwarze 25 Prozent der Bevölkerung von New York City stellten, waren 67 Prozent der Mordopfer als auch über 60 Prozent der Mordverdächtigen schwarz. Der vielleicht zynischste politische Schachzug des Jahres ist die Ankündigung über Obamas 2012 Twitter-Account, daß auf der Internetseite Kapuzenpullis verkauft werden. „Laß mit dem heutigen Diebesgut jeden wissen, für welches Team du im Jahr 2012 bist: Der Kapuzenpulli im Akademiker-Stil“ („Let everyone know whose team you’re on for 2012 with today’s merchandise steal: the college-style hooded sweatshirt“), hieß es dort.

Es bleibt abzuwarten, ob eine Strategie, die wieder einmal darauf beruht, die Amerikaner zu spalten, nachhaltig sein kann, wenn einer breiteren Öffentlichkeit nach der Hysterie von Sharpton, Jackson und den Medien die Tatsachen bekannt werden. Die rassischen Brandstifter und ihre journalistischen Komplizen haben mächtig daran gearbeitet, eine Geschichte zu etablieren, die weitgehend unabhängig von diesen Tatsachen ist, in dem sicheren Wissen, daß eine 180-Grad-Wendung der Ereignisse — wie im Tawana Brawley Märchen oder dem Lacrosse-Skandal an der Universität Duke — ihrem Ruf oder ihrer Glaubwürdigkeit absolut nichts anhaben werden.

C.L. Bryant repräsentiert im heutigen Amerika die aussterbende Art eines Mannes, der bereit ist, für sich selbst zu denken und diese Gedanken frei und offen auszusprechen. Eine Mehrheit der Amerikaner wird so viel Mut nur schwer zusammenbekommen. Die meisten schwarzen Amerikaner, die noch immer in der rassistischen Mythologie von Jesse Jackson und Al Sharpton verstrickt sind, werden einen solchen Mut mit Verachtung empfangen. Wie auf ein Stichwort sprach Roland Martin von CNN am Dienstag in Starting Point mit Soledad O’Brien und feuerte einen Schuß auf Bryant. „Hier ist das, was ich Pfarrer C.L. Bryant sagen würde. Wie viel Aufmerksamkeit hatte diese Geschichte, bevor schwarze Blogger und Leute in den sozialen Medien die Geschichte vorantrieben?“ fragte Martin. „Gäbe es ohne die Aufmerksamkeit jetzt einen Sonderermittler? Ich würde sagen, nein!“

„Und ich würde sagen, wo ist Pfarrer C.L. Bryant?“ fügte Martin hinzu. „Wo ist sein Kampf für Gerechtigkeit? So einfach ist es.“

Rassenhaß in Umlauf zu bringen, ist einfach. Echte Gerechtigkeit, wie die Meldung, daß die Geschichte des (liberalen linken) Schützen George Zimmerman mit den Beweisen „im Einklang“ ist, kann sich als weitaus komplizierter herausstellen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Former NAACP Leader Takes On the Race Hustlers.