Archive for the ‘Purim’ Category

Wen werden die Israelis (oder deren Stellvertreter) zu Purim angreifen?

2014/04/03

REVOLT OF THE PLEBS über Schlachtfeste.

Who Will The Israelis (Or Their Proxies) Attack During Purim?

15. Februar 2012 — Basierend auf einer Fabel aus dem Buch Esther des Alten Testaments feiert das jüdische Purimfest die Abschlachtung von 75.000 Persern und die Erhängung des persischen Premierministers Hamam (Anm.: des Perserkönigs Achaschwerosch) und seiner zehn Söhne.

Purim ist vielleicht der einzige religiöse Feiertag, der Tod, Zerstörung und heidnische Dekadenz feiert. Es ist mehr Halloween als Weihnachten, wo sich rüpelhafte Hallodris (rowdy party animals) wie Gene Simmons von KISS kleiden, wie Charles Bukowski trinken, und wie Fußballhooligans, deren Mannschaft gerade ein wichtiges Spiel gewonnen oder verloren hat, auf der Suche nach Ärger durch die Stadt ziehen.

Mehr zu diesem gewalttätigen Feiertag und seiner Bedeutung für den Zionismus finden Sie hier, hier und hier.

Dieses Jahr wird Purim von Sonnenuntergang am 7. März 2012 bis zum Einbruch der Dunkelheit am 8. März gefeiert werden.

In den letzten zwanzig Jahren kam es während dieses Feiertages zu einigen der krassesten Kriegsverbrechen und Massakern, die von — oder im Interesse von — Israelis begangen wurden. Es stellt sich die Frage, was sie zu diesem Purimfest treiben werden.

Ist es nur ein Zufall, daß das FBI bekannt gab, daß während dieser Zeit der Internetzugang eingeschränkt wird? ACTIVIST POST schreibt:

Diesen 8. März plant das FBI, DNS-Server vom Netz zu nehmen, die es einrichtete, um zu helfen, von über der Hälfte von Fortune-500-Unternehmen und Regierungsbehörden Malware zu beseitigen, die seit dem Frühjahr 2012 infiziert sind. Der Schritt könnte zur Folge haben, daß eine große Zahl von Internetnutzern möglicherweise keinen Zugang zum Internet haben.

Dies wäre nicht das erste Mal, daß das FBI das Internet vor einem großen Ereignis teilweise abschaltet. Nur wenige Tage vor dem 11. September 2001 war das FBI damit beschäftigt, Internetfirmen in muslimischem Besitz zu durchsuchen und einer Reihe von islamischen Internetseiten den Stecker zu ziehen. Könnte die jüngste Ankündigung des FBI der Auftakt zu etwas Ähnlichem sein, vielleicht im Vorfeld zu einem Angriff auf den Iran?

Hier ist eine kurze aber keineswegs vollständige Liste von einigen blutigen Ereignissen, die durchsickerten, während Purim gefeiert wurde:

19. März 2011, Bombardierung von Libyen

US- und britische Streitkräfte starten die »Operation Odyssey Dawn« und feuern auf libysche Ziele in der Nähe von Benghazi mehr als 115 Tomahawk-Marschflugkörper ab. Der siebenmonatige militärische Angriff führte letztlich zu der fast vollständigen Vernichtung von Libyen, der brutalen Ermordung von Muammar al-Gaddafi und dem Tod von nicht weniger als 30.000 Menschen.

17. März 2003, Irak-Krieg

Der damalige Präsident George W. Bush stellt Saddam Hussein und seinen Söhnen das Ultimatum, entweder den Irak innerhalb von 48 Stunden zu verlassen oder sich auf die Invasion vorzubereiten. Zwei Tage später folgt ein Luftangriff auf den Präsidentenpalast in Bagdad. Der nachfolgende Angriff führt zu einem blutigen achtjährigen Krieg, der immer noch andauert, obwohl er letztes Jahr »offiziell« beendet wurde.

25. Februar 1994, Massaker an der Höhle der Patriarchen

Der israelische Siedler Baruch Goldstein, ein Mitglied der rechtsextremen israelischen Kach, schießt in Hebron in der Abraham-Moschee auf unbewaffnete betende palästinensische Muslime. Zusätzlich zu den 29 Toten und 125 Verletzten, töteten die israelischen Verteidigungskräfte IDF in den folgenden Unruhen und Protesten im Westjordanland 19 weitere Palästinenser.

28. Februar 1991, Straße des Todes

Irakische Truppen, die unter einer weißen Fahne der Kapitulation aus Kuwait in den Irak zurückkehren, kommen unter Beschuß von Boden- und Lufteinheiten des US-Militärs, an der später Straße des Todes (Highway of Death) genannten Strecke werden zwischen 50.000 bis 150.000 Menschen abgeschlachtet. Der investigative Journalist und Autor Sherman H. Skolnick schreibt: »Bulldozer des US-Militärs wurden von Bush angewiesen, diese abgeschlachteten irakischen Truppen, einige von ihnen noch am Leben, in der Wüste in nicht gekennzeichneten Massengräbern zu vergraben.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Who Will The Israelis (Or Their Proxies) Attack During Purim?

Siehe auch:

Israelische Soldaten benutzen Gewehre als Ratschen

Die brennenden Zwillingstürme als Kinderkostüm

Purim, Alkohol und Haß

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Video: Flüchtiger Rabbi der Brazlawer Juden feiert Purim in Simbabwe

2014/03/27

FAILED MESSIAH präsentiert neun Minuten schwindelerregende orthodoxe Geselligkeit.

(Wenn Ihnen der Gedanke, daß das auserwählte Volk das größe Gehirnwäscheopfer aller Zeiten ist, nicht hilft, diese Veranstaltung auszuhalten, stellen Sie sich einfach im Rahmen Ihrer kulturellen Umerziehung vor, Sie wären zur massenwirksam besten Sendezeit in einem Bildungsprogramm der Fernsehanstalten und es wäre eine Dokumentation über ein Fest der Taliban.)

Video: Fugitive Breslov Rabbi Celebrates Purim With Followers In Zimbabwe

26. März 2014 — Rabbi Eliezer Berland, der Shuvu-Banim-Führer der Brazlawer Juden, der aus Israel floh, weil er vor einer Befragung zu einer Reihe von angeblichen Sexualverbrechen befragt werden sollte, denen weibliche Anhänger zum Opfer fielen, darunter auch einige, die zum Zeitpunkt der angeblichen Übergriffe minderjährig waren, feierte in diesem Monat in Simbabwe mit einigen seiner Anhänger das Purimfest. Hier ist ein Video:

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Fugitive Breslov Rabbi Celebrates Purim With Followers In Zimbabwe.

Ein Kommentar:

m:

Die Außerirdischen landeten im schwarzen Land.

Sie brachten alles mit, die Tallits, die schwarzen Sirtuck-Jackets, die ausgefallenen weißen, die Musikkassetten, unglaublich! Alles steht fest.

Die Simbabwer müssen sich fragen, von welchem Planeten diese Außerirdischen kommen. Und die Trommeln mit afrikanischer Musik und ein paar Schwarze, oh mein Gott!

Was ist mit der Auslieferung? Berland und seine Anhänger scheinen darüber nicht besorgt zu sein.

Das Purimfest im jüdisch-frommen Williamsburg, Brooklyn, New York

2014/03/23

Baruch Herzfeld über orthodoxe Freiheit.

Purim in Hasidic Williamsburg

18. März 2014 — Baruch Herzfeld ist ein Brooklyner, der die jüdisch-fromme Gemeinschaft vor langer Zeit verließ. Dies ist, was er über Purim in Williamsburg zu sagen hat:

Purim, der wenig bekannte Feiertag, der die jüdische Alternative zum katholischen Bacchusfest ist, ist für die frommen Juden in Williamsburg der beste Tag des Jahres. Der Feiertag, der dieses Wochenende stattfand, ist die einzige Zeit des Jahres, wo ihnen wirklich erlaubt ist, zu lächeln und Spaß zu haben, wenn es warm genug ist, um nach draußen zu gehen, aber immer noch kalt genug, damit sie wegen ihrer vielschichtigen Oberkleidung und Unterwäsche aus dem 18. Jahrhundert keinen Juckreiz bekommen und nicht schwitzen und aus allen Körperöffnungen stinken.

Stellen Sie sich vor, sie sind ein Kind, 12 Jahre alt. Sie sind jeden Tag bis 19.00 Uhr in der Schule — kein Fernsehen, keine Videospiele, kein Fahrrad, und vielleicht eine Stunde am Tag, um herumzulaufen, höchstens. Das Leben ist ziemlich besch***en (sh***y). Wenn Sie dem Lehrer widersprechen, werden Sie geschlagen. Wenn Sie zu hübsch sind, werden Sie befummelt.

Sie verbringen Ihren Tag, ohne den Sinn Ihrer Talmudstudien zu verstehen, verwirrt darüber, wer bezahlt, wenn die Kuh Ihres Freundes in eine Grube auf dem Hof Ihres Nachbarn fällt. Purim ist Ihre Pause von all dem. Sie kriegen 24 Stunden frei. Selbst wenn Sie nur 12 Jahre alt sind, läßt Ihr Vater Sie betrunken werden, weil er betrunken ist. Sie kriegen alle Ihre Eltern und Großeltern in albernen Kostümen zu sehen. Sie stopfen sich mit Süßigkeiten voll. Sie sehen tatsächlich Menschen, die auf der Straße lächeln.

Das Leben ist wirklich, wirklich, wirklich gut. Zumindest für 24 Stunden.

Hier finden Sie den Originalartikel, Purim in Hasidic Williamsburg.

Der Satzteil »läßt Ihr Vater Sie betrunken werden« ist jüdisches Gesetz und wird sogar vom basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia zitiert.

»Jeder muß so viel Wein trinken, bis er nicht mehr unterscheiden kann zwischen ›Verflucht sei Haman‹ und ›Gelobt sei Mordechai‹.«

Wird Haman, der böse Perser, tagesaktuell der böse Iran, ausgeklammert, sieht das kulturelle Endergebnis annähernd orthodox-grenzdebil aus.

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Die Purim-Warnung einer jüdisch-ultraorthodoxen Keuschheitspatrouille in London

2014/03/20

FAILED MESSIAH über das orthodox-hochprozentige Purimfest.

12. März 2014 — Trennen Sie Männer von Frauen und Knaben von Mädchen, warnt eine jüdisch-ultraorthodoxe Londoner Keuschheitspatrouille, um zu verhindern, daß betrunkene Juden unerlaubt Sex haben:

London Haredi Modesty Squad Issues Purim Warning
Großbild hier.

Hier finden Sie den Originalartikel, London Haredi Modesty Squad Issues Purim Warning.

Wenig später, etwas abseits vom illuminierten London, laut ARUTZ SHEVA …

Hunderte feiern mit flüchtigem Rabbi Purim in Afrika

Hundreds Celebrate Purim with Fugitive Rabbi in Africa

17. März 2014 — Hunderte von Anhängern von Rabbi Eliezer Berland, der Israel im Zusammenhang mit Vorwürfen von Sexualdelikten verließ, feierten am Sonntag in Simbabwe mit ihm Purim. Die Anhänger der Brazlawer Juden lebten in Marokko, wurden aber durch ein königliches Dekret verbannt, nachdem der König von den Vorwürfen in Israel las.

Rabbi Berland bat seine Anhänger von Anfang an, nicht zu kommen, aus Sorge, daß sich der ganze Tumult nachteilig auf den Aufenthalt des Shuvu-Banim-Führers in der afrikanischen Nation auswirken könnte, doch das hielt sie nicht davon ab, bis zu 1.500 Dollar für den Flug zu bezahlen. (Anm.: Wie viele gute Freunde haben Sie, denen ein Wochenendbesäufnis mit einem gesuchten Straftäter 1500 Dollar wert wäre?)

Hier finden Sie den Originalartikel, Hundreds Celebrate Purim with Fugitive Rabbi in Africa.

Dazu ein Kommentar auf FAILED MESSIAH:

Alter Kocker:

Es zeigt nur, daß ultraorthodoxe Juden nicht in einer Welt der Gesetze und Moral leben. Sie leben in einer Welt, in der alle Frauen niedrigere Wesen sind, die auf irgendeine Weise entsorgt werden, wie es den Männern gefällt. Wird eine Frau vergewaltigt, ist sie eine Hure (curveh, kurwa).

Sie sind keine Irren. Sie haben nur wenig an moralischem Kompaß (little moral compass). Sicherlich, die Tora legt Gesetze fest. Dieser verabscheuungswürdige Kultus verdreht die Gesetze dann, so daß sie nur für Juden gelten. Dann schnitzen sie dies zurecht, so daß es nur für Juden aus Ihrer Sekte gilt. Dann schnitzen sie weiter, nur für jüdische Männer. Frauen und Kinder sind niedrigere Wesen. Dies ist der Boden, auf dem Tiere wie Berland stehen. Es war für ihn in Ordnung, viele Frauen sexuell zu nötigen und zu vergewaltigen. Sie sind sowieso weniger als ein Mensch.

Ehrlich gesagt, sind die Rabbiner ausweglos besorgt, daß ihre Macht bestenfalls dürftig ist. Aufklärung und Aufdeckung in den Medien sind der beste Weg aus dem Kult und sie werden jede Taktik nutzen, die ihnen zur Verfügung steht, um ihre Knechte auf Linie zu halten. Berland wird eines Tages gefaßt und vor Gericht gestellt werden und seine Anhänger werden Antisemitismus schreien.

Was wohl der gefühlte Urmeter für Antisemitismus dazu sagen würde?

Video: Israelische Soldaten benutzen Gewehre als Ratschen

2014/03/17

FAILED MESSIAH über jüdische Kulturhighlights im März 2014.

Israeli Soldiers Use Rifles As Groggers

14. März 2014 — Israelische Soldaten benutzen ihre Gewehre als Ratschen (groggers), um den Namen Haman auszulöschen, einen Bösewicht im biblischen Buch Esther.

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Israeli Soldiers Use Rifles As Groggers.

Derweil, im aufgeklärten New York …

Synagoge in Williamsburg hält iPhone-Zerschlagungszeremonie, um Amalek auszulöschen

16. März 2014 — Eine Synagoge in Williamsburg, Brooklyn, hielt eine Zeremonie zum Zerschlagen von iPhones, um »die Erinnerung an Amalek auszulöschen«, einen Bösewicht im biblischen Buch Esther.

Williamsburg Shul Holds iPhone Smashing Ceremony To Blot Out Amalek
Großbild hier.

Hier finden Sie den Originalartikel, Williamsburg Shul Holds iPhone Smashing Ceremony To Blot Out Amalek.

Jüdisches Purimfest: Die brennenden Zwillingstürme als Kinderkostüm? [FOTO]

2013/03/09

Ashley Baylen über das bombigste Holoweenkostüm aller Zeiten.

Kid's Purim Costume Idea: The Burning Twin Towers? [PHOTO]

7jährige Zwillinge zeigen in Israel ihre selbstgemachten Kostüme

22. Februar 2013 — Purim hat begonnen, und wie zu Halloween zeigen sich Kinder auf der ganzen Welt stolz in ihren einfallsreichen Kostümen. Dies ist für unsere Jüngsten eine der besten Zeiten des Jahres, um sich zu verkleiden, auf Partys zu gehen, mit Freunden zu spielen und die Phantasie spielen zu lassen — doch was ist mit den armen Kindern, die von ihren Eltern als Model für deren geschmacklose Kreationen verwendet werden?

Was ist mit Ilay und Nehaoray, den 7jährigen Zwillingen aus Israel, deren Eltern „spielerisch“ beschlossen, ihre Kinder als die berühmten Zwillingstürme zu verkleiden? Die Verkleidung der Kinder sieht nicht nur aus wie die berühmten Gebäude aus New York City, sondern wie die brennenden Gebäude — mit den Flugzeugen, die aus der Seite herausragen, unmittelbar neben den Augenlöchern der Kinder.

Die beliebte Nachrichtenseite YNET veröffentlichte das Bild ursprünglich unter der Überschrift „Zwillingstürme und andere Kostüme zu diesem Purim“ („Twin Towers and other costumes this Purim“). Nachdem mehrere Kommentatoren bemerkten, daß der Titel fast so geschmacklos wäre wie die Kostüme selbst, wurde die Veröffentlichung entfernt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Kid’s Purim Costume Idea: The Burning Twin Towers? [PHOTO].

Fünf Jahre zuvor …

Netanjahu: 9/11-Terroranschläge gut für Israel

Laut MAARIV sagte Netanjahu, Israel „profitiert von den Anschlägen“, weil es die „öffentliche Meinung der Amerikaner umschwenkte“.

16. April 2008 — Die israelische Zeitung MAARIV berichtete am Mittwoch, daß Likud-Führer Benjamin Netanjahu vor einem Publikum an der Universität Bar Ilan erklärte, daß die Terroranschläge vom 11. September 2001 für Israel vorteilhaft waren.

„Wir profitieren von einer Sache, und das ist der Anschlag auf die Zwillingstürme und das Pentagon, und vom amerikanischen Kampf im Irak“, zitierte MAARIV den ehemaligen Ministerpräsidenten. Laut Berichten fügte er hinzu, daß diese Ereignisse die „öffentliche Meinung der Amerikaner zu unseren Gunsten umschwenkte“.

Berichten zufolge machte Netanjahu die Kommentare während einer Konferenz an der Universität Bar Ilan über die Teilung von Jerusalem als Teil eines Friedensabkommens mit den Palästinensern.

Unterdessen zweifelte der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad am Donnerstag an der Authentizität der Anschläge vom 11. September und nannte sie einen Vorwand, um in Afghanistan und den Irak einzumarschieren.

„Vor vier oder fünf Jahren ereignete sich in New York etwas Verdächtiges. Ein Gebäude stürzte ein und sie sagten, daß 3.000 Menschen getötet wurden, doch sie veröffentlichten nie ihre Namen“, sagte Ahmadinejad vor Iranern in der heiligen Stadt Qom.

„Unter diesem Vorwand, griffen sie [die USA] Afghanistan und den Irak an, und seitdem sind allein im Irak eine Million Menschen getötet worden.“

Netanjahu verglich Ahmadinejad am Mittwoch auf einer Pressekonferenz über die iranische Bedrohung mit Adolf Hitler und setzte Teherans Atomprogramm mit der Bedrohung gleich, die die Nazis in den späten 1930er Jahren für Europa darstellten.

Netanjahu erklärte, der Iran unterscheide sich von den Nazis in einem wesentlichen Zusammenhang: „Während das Nazi-Regime einen globalen Konflikt begann, bevor es Atomwaffen entwickelte, entwickelt das iranische Regime Atomwaffen, bevor es einen globalen Konflikt beginnt.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Report: Netanyahu says 9/11 terror attacks good for Israel.

Purim, Alkohol und Haß

2013/03/04

Ira Glunts über Zwischenfälle  zu Holoween  beim Purimfest.

(Jüdische Gelehrte: „Jeder muß so viel Wein trinken, bis er nicht mehr unterscheiden kann zwischen ‚Verflucht sei Haman‘ und ‚Gelobt sei Mordechai‘.“)

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Eine palästinensische Frau wird von jüdischen religiösen Studenten angegriffen — Foto: Dorit Jordan Dotan

Die israelische Presse meldete zwei voneinander unabhängige erschütternde Fälle, in denen eine Gruppe jüdischer Jugendlicher wehrlose Palästinenser angriff. Beide Vorfälle könnten mit den Purimfeiern in Verbindung stehen und durch Alkohol angeheizt worden sein.

Ein Straßenkehrer namens Hassan Usraf berichtete der Polizei, während der Arbeit am frühen Sonntagmorgen in Tel Aviv von etwa 20 jungen jüdischen Männern brutal geschlagen worden zu sein. Als Folge des Angriffs erlitt das Opfer mehrere Schnitte im Gesicht, Schädelfrakturen und eine Augenverletzung. Er ist in einer äußerst bedenklichen körperlichen Verfassung und wartet im Krankenhaus auf eine Augenoperation. Usrafs Frau berichtete, daß die Jugendlichen ihrem Mann als Grund für den Angriff sagten: „Er ist ein Araber.“ Keiner der Verdächtigen wurde festgenommen. Usraf beschrieb seine Angreifer als betrunken. Die Polizei vermutet, daß die Jugendlichen im Laufe des Abends an Purimfeiern teilgenommen hatten.

Am Montagnachmittag wurde eine palästinensische Frau laut Augenzeugen an einem Bahnhof in Jerusalem von einer Gruppe junger jüdischer religiöser Studentinnen angegriffen. Dorit Dotan, die den Vorfall fotografierte, sagte, daß das Opfer mehrmals gestoßen und ihre Kopfbedeckung heruntergezogen wurde. Laut Dotan beobachtete ein Wachmann der Eisenbahn den Vorfall lächelnd und griff nicht ein. Sie sagte, daß etwa 100 Personen an der Station waren, die ebenfalls passiv zusahen. Dotan sagte auch, daß die Angreifer „wegen Purim viel Wein getrunken“ hätten. Die Angreifer ließen am Bahnhof eine perplexe und wütende Frau und ihre ältere palästinensische Begleitung zurück und bestiegen einen Zug. Weitere Einzelheiten darüber, was zur Auseinandersetzung führte oder über die Identität der Beteiligten sind nicht bekannt. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet, obwohl keine Beschwerde gemeldet wurde.

Ahmed Tibi, ein führendes israelisch-palästinensisches Mitglied der Knesset, sagte insbesondere über den Angriff am Bahnhof: „Die jüngste Zunahme von Angriffen auf Araber ist ein Symptom für eine rassistische und intolerante Gesellschaft. Wir sprechen nicht von Betrunkenen, sondern von rassistischen Schlägern, die die Polizei verhaften und vor Gericht bringen muß.“

Quellen: YNET NEWS, HAARETZ (Hebräisch), WALLA (Hebräisch), NRG (Hebräisch).

Hier finden Sie den Originalartikel, Alcohol and hate during Purim fuel attacks on Palestinians.

Andere Impressionen zur Feier des Völkermords an 75.000 Persern:

0402
Das Gebot der Gelehrten gilt auch für Kinder …

0403
… und Jugendliche.

0407
Absolut Purim.

0425
Ein Spaziergang durchs Rotlichtviertel bringt noch mehr Freude.

0426
Man kann nicht früh genug anfangen.

0427
Das Kostüm „Warschauer Ghettokind“ darf nicht fehlen.

0445
Moses und ich.

0447
Bitte nicht auf das Geländer.

0476
Kettenraucher?

0478
Was sagt der Talmud dazu?

0479

Weitere Impressionen voller Weisheit finden Sie hier, hier oder hier.