Archive for the ‘Profit’ Category

Opfer des orthodoxen Juden Gershon Barkany, der ein Pyramidensystem betrieb, verklagen jüdisch-ultraorthodoxe Wohltätigkeitsorganisationen

2014/04/14

FAILED MESSIAH über koschere Schneebälle in Far Rockaway, New York.

Victims Of Orthodox Ponzi Schemer Gershon Barkany Sue Haredi Charities To Recover Some Of Their Lost Millions

9. April 2014 — Gershon Barkany bekannte sich schuldig, durch ein Pyramidensystem (ponzi scheme) Millionen von Dollar gestohlen zu haben und gab sein Verbrechen zu. (Anm.: Er spielte das beliebte Immobilienflipping, sprich Sanierungsinvestment, sprich kaufen, sanieren, verkaufen, sprich kaufen, billigsanieren, verkaufen.)

Während Barkany auf seine Verurteilung wartet, verklagen seine Opfer mehrere jüdisch-ultraorthodoxe Wohltätigkeitsorganisationen, um zu versuchen, einen Teil ihres gestohlenen Geldes wiederzubekommen, das Barkan spendete oder vielleicht über sie wusch.

Hier ist die Zivilklage »Barkany Asset vs. Darchei Torah« mit einer Liste der Wohlfahrtsverbände als PDF-Datei.

Hier finden Sie den Originalartikel, Victims Of Orthodox Ponzi Schemer Gershon Barkany Sue Haredi Charities To Recover Some Of Their Lost Millions.

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Ultraorthodoxe Juden lehnen neue Vorschriften gegen Geldwäsche ab

2014/03/26

FAILED MESSIAH über koscheres Kohlemachen.

Haredim Opposed New Anti Money Laundering Regulations

20. März 2014 — Trotz des Widerstands ultraorthodoxer Juden werden israelische Geldwechsler bald mit härteren Meldevorgaben konfrontiert, wie HAARETZ berichtete.
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Das Komitee für Verfassung und Recht (Constitution and Law Committee) der Knesset genehmigte gestern Vorschriften, die dazu bestimmt sind, zu verhindern, daß Geldwechsler zur Geldwäsche benutzt werden.
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Jüdisch-ultraorthodoxe Mitglieder der Knesset lehnten die Änderungen ab und sprachen sich aus verfahrensrechtlichen Gründen gegen das Votum des Komitees aus, was das Komitee zwang, zwei Stunden später eine neue Abstimmung vorzunehmen. Das Ergebnis der zweiten Abstimmung war unverändert: 5 Mitglieder der Knesset stimmten für die neuen Regelungen, 4 stimmten dagegen.
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In neun Monaten werden Geldwechsler verpflichtet sein:

• große Transaktionen, Einzelheiten zu den Kunden und deren Namen der Anti-Geldwäsche-Behörde (Anti-Money Laundering Authority) der Regierung zu melden.

• ein Prinzip der Kundenkenntnis (know your customer policy) umzusetzen, um sicherstellen, daß die Kunden nicht mit Kredithaien oder terroristischen Gruppen in Verbindung stehen.

• alle internationalen Transaktionen über 5.000 Schekel (1.445 Dollar) zu melden, ohne die Identität des Kunden angeben zu müssen.

• alle Transaktionen über 10.000 Schekel (2.890 Dollar) in bar oder über 50.000 Schekel (14.450 Dollar) anderer Art zu melden.

• alle Kunden oder Empfänger von Fremdwährungsgeschäften zu identifizieren, deren Gesamtgeschäft in einem beliebigen Zeitraum von sechs Monaten 200.000 Schekel (57.800 Dollar) überschreitet, zusammen mit der Identifizierung der Herkunft der Geldmittel, die gewwchselt werden.

• alle verdächtigen Transaktionen zu melden.

Ähnliche Regelungen galten bisher nur für Banken, was ein Schlupfloch hinterließ, das von kriminellen Organisationen und Terrorgruppen ausgenutzt wurde — und von ultraorthodoxen Juden, »deren viele Mitglieder stark in Transaktionen ohne Bücher (off-the-books transactions) involviert sind, um Steuern zu vermeiden«, berichtete HAARETZ.

Zusammen mit Änderungen, die für Steuervorschriften geplant sind, werden die neuen Geldwechselvorschriften der jüdisch-ultraorthodoxen Gemeinschaft einen Schlag versetzen, fügte das Blatt hinzu.

Berichten zufolge sagen Experten, daß die Geldwechsler wichtige Kanäle für die organisierte Kriminalität sind, um Geld zu waschen. Berichten zufolge haben Sie außerdem gesagt, daß viele Geldwechsler kriminellen Gruppen gehören.

Die Geldwechsler lehnten die Änderungen ab.

»Das Problem ist heute nicht das Sammeln von Informationen über Kunden. Das Problem ist die mangelnde Durchsetzung der bestehenden Vorschriften. Die Behörde weiß sehr gut, daß neben den geregelten Geldwechslern eine große Industrie von unbeaufsichtigten Wechslern tätig ist«, sagte Adi Barkai, ein Anwalt von Geldwechslern. (Anm.: Und?)

Im Jahr 2009 wurden fünfzehn ultraorthodoxe US-Juden festgenommen, von denen die meisten Rabbiner waren und wegen Geldwäsche und damit verbundenen Vorwürfen angeklagt. Die Rabbiner nutzten ihre Wohltätigkeitsorganisationen, um Geld zu waschen, das in Israel in Bargeld getauscht und dann den ursprünglichen »Spendern« zurückgegeben wurde, abzüglich einer Gebühr für die Rabbiner. Die meisten bekannten sich schuldig.

Hier finden Sie den Originalartikel, Haredim Opposed New Anti Money Laundering Regulations.

Ein Kommentar:

Allan:

»Berichten zufolge sagen Experten, daß die Geldwechsler wichtige Kanäle für die organisierte Kriminalität sind, um Geld zu waschen. Berichten zufolge haben Sie außerdem gesagt, daß viele Geldwechsler kriminellen Gruppen gehören.«

Junge, das klingt vertraut. War da nicht ein gewisser ansonsten sanftmütiger Rabbi, der vor 2000 Jahren lebte, der berühmt dafür war, die Geldwechsler aus dem Tempel zu werfen?

Ist Putin ein neuer Hitler?

2014/03/25

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über hitlersche Vergleiche.

Is Putin A New Hitler?

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

23. März 2014 — Der Hitler-Putin-Vergleich scheint in diesen Tagen das neueste politische Verhaltenselement (meme) zu sein.
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Nicht nur Präsidentschaftsmöchtegern Hillary Clinton verglich Putin mit Hitler, auch Zbigniew Brzezinski, der ehemalige nationale Sicherheitsberater, hat sich der Anti-Putin-Hetze angeschlossen:
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»Putins Schlägertaktik (thuggish tactics) die Krim an sich zu reißen, bietet einige Hinweise in Bezug auf seine Planung«, kläffte Brzezinski kürzlich in einem Gastkommentar der WASHINGTON POST.
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»Viel hängt davon ab, wie deutlich der Westen dem Diktator im Kreml — eine skurrile Nachahmung von Mussolini und eine bedrohliche Erinnerung an Hitler — vermittelt, daß die NATO handeln wird, wenn die Ukraine zermahlen wird«, drohte Brzezinski.
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Wenn Putins Antwort auf den Antrag der Krim, Rußland beizutreten, oberflächlich mit Hitlers sogenannter »Besetzung« des Sudetenlandes gleichgesetzt und als »die Geschichte wiederholt sich« weitergereicht wird, dann ist die nüchterne historische Analyse durch rhetorische Verzerrung und Hysterie ersetzt worden.

Die Wahrheit ist, daß Putin nicht daran interessiert ist, die Grenzen der Russischen Föderation auszuweiten, und schon gar nicht daran, die Ukraine zu »annektieren«. Der senile Brzezinski und die hirnlose Clinton liegen damit absolut falsch.

2502

Putin läßt den IWF seine Sachen packen
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Einst in tiefen Schulden des von Juden geführten (Jew-run) IWF, ist Rußland jetzt ein wachsender und wohlhabender Staat.
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Seit der Präsidentschaft von Putin im Jahr 2000, sind Milliarden in die Verbesserung der russischen Infrastruktur und sozialen Dienstleistungen investiert worden.
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Die obersten 50 der russischen Geschäftsleute und Ex-Oligarchen kontrollieren jetzt nur noch 35% von Rußlands Bruttoinlandsprodukt und haben praktisch keinen politischen Einfluß mehr, da Putin die jüdischen Geldwechsler aus der Politik rechtlich herausgespült hat.
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Witali Tschurkin (Vitaly Churkin), Botschafter bei der UNO und ein vollendeter Karrierediplomat, ist ein Paradebeispiel für die neue politische Ethik Rußlands.
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Tschurkin vertritt nichts anderes als die Interessen des russischen Staates. Siehe hier seine Reaktion auf Samantha Powers Sunsteins Angriff auf seine Person. US-Diplomaten sind dagegen Drehtürpendler (revolving-door hacks), die von Unternehmen in die Politik und wieder zurück wechseln.
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Anders als in Rußland kontrollieren die 50 obersten ukrainischen Oligarchen 85% vom Bruttoinlandsprodukt der Ukraine.
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Im Gegensatz zu den Oligarchen ist die Ukraine bettelarm, mit 25% der Ukrainer, die unter der Armutsgrenze leben. Das Bildungsniveau liegt weit hinter Rußland und das durchschnittliche Gehalt ist viel geringer.
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Sobald Jazenjuk der Jid (Yats the Yid) das Land den IWF-»Krediten« — zu jüdischen Bedingungen — unterstellt, ist der Untergang der Ukraine garantiert.
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Dank der Gier der Oligarchen ist in die Infrastruktur der Ukraine in den aufeinanderfolgenden Zentralregierungen seit 1992 absolut nichts investiert worden. Und die von der Ukraine übernommene Räte-Infrastruktur (Soviet infrastructure) ist jetzt sogar noch weiter zerfallen.
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Für Putin ist die Ukraine ein Angelpunkt im Plan zur Schaffung einer Eurasischen Wirtschaftsunion, ein Konzept, das sich von der »Annexion« der Ukraine in die Russische Föderation völlig unterscheidet.
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Rußland hat noch einen langen Weg vor sich, um die eigene alte Räte-Infrastruktur (Soviet infrastructure) zu überholen und neue Projekte zu entwickeln, darunter die Militärausrüstung und -stützpunkte der Krim, die auf das Niveau der Russischen Föderation gebracht werden sollen.

2503

Kampf der Zivilisationen
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Während sich Rußland in der Ukraine zwar mit der Einmischung von außen befassen muß, geht von der religiös-kulturellen Bruchlinie des »Kampfes« der westlichen und christlich-orthodoxen Zivilisationen in Kiew und Lwiw eine größere Gefahr aus.
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Dieser »Kampf« entstammt ultranationalistischen EU-Befürwortern, polentreuen Katholiken, unierten Kirchen, Juden und nicht anerkannten (uncanonical) schismatischen orthodoxen »Kirchen«, die alle vereint sind — doch nicht in Liebe zur Ukraine, sondern im Haß auf Rußland.
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Sollte es Putin ablehnen, wenn Teile oder die gesamte Ukraine freiwillig Rußland beitreten wollen? Nein, er ist ein Populist und Pragmatiker.
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Aber noch mehr ist er orthodox — die Definition der russischen Identität ist »Pravoslavje« (»Pravoslaviye«, »Prawoslawie«). Das Zentrum der nationalen Identität Rußlands ist die orthodoxe Kirche.
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Deshalb hat der Patriarch in Bürgerversammlungen eine Ehrenplatz vor allen anderen religiösen Persönlichkeiten. Deshalb bekräftigt Putin, daß Rußland, Weißrußland und die Ukraine durch ihre orthodoxe Kultur und Weltanschauung verbunden sind.
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Putins Realpolitik beinhaltet nicht nur seinen religiösen Glauben, sondern das, was Gottes Vorsehung ist (what comes his way through God’s providence). Dies ist, was der von hirnlosen Frauen, Schwulen und Juden (brainless women, queers, and Jews) beherrschte Westen an Putin nicht versteht.
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In Dollar und Cent ist es für Putin unternehmerische Torheit (fiscal folly), die Krim in die Russische Föderation aufzunehmen, zumindest kurzfristig. Doch das materialistische Endresultat ist ihm egal.
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Er würde für Kiew, so gebrochen es auch ist, das Gleiche tun wie für die Krim, das heißt, ihm alle rechtmäßigen und ethischen Mittel geben, über die er verfügt, einschließlich der Männer in grün, die ihr Gewehr immer nach unten halten.
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Wie General Kutusow, dessen Streiter »Geduld und Zeit« Rußlands Sieg über Napoleon brachten, erlaubt Putin der »Vorsehung«, gegen den von Juden ruinierten (Jew-ruined) Westen die Waffenarsenale zu öffnen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Is Putin A New Hitler?

Jüdisch-fromme ausbeuterische Eigentümer abbruchreifer Miethäuser zerstören angeblich Wohnungen von Mietern, um sie zum Ausziehen zu zwingen

2014/03/12

FAILED MESSIAH über orthodoxe Mietprofitgentrifizierung.

Termini technici
Slumlord: ausbeuterischer Eigentümer eines abbruchreifen Mietshauses

Video: Haredi Slumlords Allegedly Trash Own Building To Illegally Force Out Rent-Stabilized Tenants

8. März 2014 — Zehn Brooklyner Gebäude, die mit Joel Israel in Verbindung stehen, weisen laut Aufzeichnungen der Stadt insgesamt 482 Wohnraumverstöße auf. Er und sein Bruder Aaron sollen wieder Abrißmannschaften (wrecking crews) zu Wohnungen von Mietern gebracht und sie zerstört haben, ohne die Mieter zu warnen. Im Januar wurden ähnliche Vorwürfe gegen die Brüder erhoben.


Video: Complaints Mount About Brooklyn Landlords After Apartments Are Wrecked

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Hasidic Slumlords Allegedly Destroy Renters Apartments In Bid TO Force Them To Leave.

Hier der Einzelfall vom Januar:

Jüdisch-ultraorthodoxe ausbeuterische Eigentümer abbruchreifer Miethäuser zerstören angeblich eigenes Gebäude, um mietpreisgebundene Mieter hinauszudrängen

Video: Hasidic Slumlords Allegedly Destroy Renters Apartments In Bid TO Force Them To Leave

16. Januar 2014 — Joel und Aaron Israel, jüdisch-ultraorthodoxe ausbeuterische Eigentümer abbruchreifer Miethäuser, sollen unter der Anschrift 300 Nassau Avenue in der Nähe des jetzt gentrifiziert werdenden Brooklyner Bezirks Greenpoint eines ihrer Gebäude illegal zerstören, um mietpreisgebundene (rent-stabilized) Mieter zum Auszug zu zwingen.


Video: Allegations On Jewish Landlord Ruin His Own Building To Evict Tenants

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Haredi Slumlords Allegedly Trash Own Building To Illegally Force Out Rent-Stabilized Tenants.

Ermordeter ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Miethäuser der Satmar-Juden entnahm seiner Firma 3,6 Mio. Dollar

2014/03/08

FAILED MESSIAH über koschere Kontoauszüge.

Termini technici
Slumlord: ausbeuterischer Eigentümer eines abbruchreifen Mietshauses

Murdered Satmar Slumlord Looted $3.6 Million From Business

6. März 2014 — Menachem »Max« Stark, der ermordete ausbeuterische Eigentümer abbruchreifer Miethäuser der Satmarer Juden, raubte aus einem seiner Unternehmen knapp 3,6 Mio. Dollar, um persönliche Schulden zu bezahlen, berichtete die NEW YORK DAILY NEWS heute Morgen und wiederholte frühere Berichte von NEWSDAY, die auch FAILED MESSIAH berichtete.

Stark war angeblich hoch verschuldet, als er entführt und ermordet wurde, und er nutzte angeblich seine »South Side Associates«-Konten, um sich über Wasser zu halten.

Das Geld, das Stark nahm, kam von einen Bankkredit an »South Side«, eine 74-Einheiten-Immobilie in Williamsburg, Brooklyn, im Besitz von Stark und Israel »Sam« Perlmutter. Das Darlehen wurde für den Betrieb von »South Side« bereitgestellt. Stark betrieb die Immobilie, während sie sich durch das Konkursverfahren schlängelte.

Stark »besorgte sich auf eine Vielzahl von Personen, Organisationen und Kanzleien ausgestellte Bankschecks, um persönliche Schulden zu zahlen oder andere Immobilientransaktionen zu tätigen«, sagte Konkursverwalter Jonathan Flaxer in vor Gericht eingereichten Unterlagen.

Diese illegalen Schecks waren als »Kundenabhebung« markiert.

Im Monat vor Starks Entführung und Ermordung wurden von dem Konto fünf »Kundenabhebungen« in Höhe von insgesamt 267.101,07 Dollar genommen.

Im Monat zuvor wurden auf die gleiche Weise über 1 Mio. Dollar abgehoben, berichtete die NEW YORK DAILY NEWS.

Zwischen Juni 2011 und Dezember 2013 wurden mehr als 3,6 Mio. Dollar nicht ordnungsgemäß abgehoben, besagen vor Gericht eingereichte Unterlagen.

Das gestohlene Geld wurde erst nach Starks Tod bemerkt — die Kontoauszüge des Gebäudes waren laut Gerichtsunterlagen »manipuliert, um die Abzweigung zu verschleiern«.

Jonathan Flaxer sagt, daß er einiges von dem fehlenden Geld zurückbekommen hat.

»Über 375.000 Dollar wurden bereits zurückgezahlt … mehrere Parteien haben vereinbart, ca. 240.000 Dollar der fehlenden Mittel zurückzuzahlen«, schrieb Flaxer Berichten zufolge in einer Gerichtsakte.

Er bat um eine Verfügung (subpoena) für Starks E-Mails, um zu versuchen, mehr von dem Geld ausfindig zu machen. Eine Anhörung dazu ist für heute geplant.

Starks Partner Perlmutter weigerte sich zuvor, Flaxers Fragen unter Eid zu beantworten.

Im Fall von Starks Entführung am 2. Januar wurden noch keine Festnahmen gemacht. Seine teilweise verbrannte Leiche wurde am 3. Januar auf Long Island in einem Müllcontainer gefunden.

Hier finden Sie den Originalartikel, Murdered Satmar Slumlord Looted $3.6 Million From Business.

Siehe auch:

Entführung (und Tod) eines Immobilienentwicklers

22 Jahre Haft für jüdisch-ultraorthodoxen Mega-Dieb Eliyahu Weinstein

2014/03/03

FAILED MESSIAH über das Ende eines orthodoxen Yuppies.

Haredi Mega-Thief Eliyahu Weinstein Gets 22-Year Sentence

25. Februar 2014 — Eine dem Fall nahestehende Quelle erklärte FAILED MESSIAH, daß der jüdisch-ultraorthodoxe Mega-Dieb Eliyahu Weinstein für den Diebstahl von knapp 200 Mio. Dollar zu 22 Jahren Haft in einem Bundesgefängnis verurteilt wurde — 20 Jahre für Punkt 1 und 2 Jahre für Punkt 2.

Weinstein, der sich schuldig bekannte und dann monatelang versuchte, dieses Bekenntnis zu annulieren (to vacate that plea), zeigte keine Reue.

Weinsteins Vermögens wird eingezogen und er ist verpflichtet, seine Opfer zu entschädigen — was er bisher abgelehnt hat.

Um eine mildere Strafe zu bekommen, erklärte ein Klassenkamerad von Weinstein dem Gericht, daß Weinstein als Kind mißbraucht wurde. Der Richter wies diesen Versuch jedoch ab.

Als die Strafe verkündet wurde, sprang die Weinsteins Familie auf und fing an, den Richter und die Staatsanwälte anzuschreien und sie Lügner zu nennen. Polizisten des Gerichts (Court officers) entfernten Weinsteins Familie dann aus dem Gerichtssaal.

Weinstein wurde auch als Fluchtgefahr erachtet und wird seine Haftstrafe womöglich nicht in Otisville absitzen dürfen, dem von jüdisch-ultraorthodoxen Gefangenen bevorzugten Bundesgefängnis, was aber noch nicht klar ist. (Anm.: Erklärung im Anschluß.)

In einem anderen Betrugsfall, den er begangen haben soll, als er für die Vorwürfe, für die er heute verurteilt wurde, gegen Kaution frei war, drohen Weinstein bis zu 240 Jahre Haft.

Nach Schätzungen von Personen, die diesen Fällen nahestehen, stahl Weinstein fast 1 Mrd. Dollar ($1 billion).

Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Mega-Thief Eliyahu Weinstein Gets 22-Year Sentence.

Und im Anschluß die orthodoxe Bastille von Otisville in der NEW YORK POST:

Ein Schloß hinter Gittern

1705

13. Mai 2013 — Das ist der Klang der in Gold geketteten Häftlinge. (That’s the sound of the men working on the gold-chain gang.)

Wirtschaftskriminelle und betrügerische Politiker rennen das Tor ein, um ins Otisville Bundesgefängnis zu bekommen. Der Grund? Es ist ein Paradies hinter Mauern.

»Sie können alles tun, was Sie wollen«, sagte der ehemalige Häftling John Altman. »Es ist nicht nur gut. Es ist süß. Darum beantragen Sie, dorthin zu gehen.«

In dem Käfig in Orange County sitzt der in Ungnade geratene Ex-Senator Carl Kruger seine siebenjährige Korruptionsstrafe ab und sein Beziehungspartner (boyfriend) Michael Turano hat dort ebenfalls einen Aufenthalt beantragt.

Und warum sollten sie nicht dorthin wollen?

Der Gefängnis-Shop dient auch als Delikatessengeschäft und serviert solche Leibgerichte wie Entrecôte, gefilte Fisch (Anm.: jüdisches Fischgericht), Kugel (Anm.: jüdisches Auflaufgericht), Lachs, Chorizo und geräucherte Austern. (Anm.: Hier finden Sie weitere Angebote.)

Für Besucher aus der Stadt ist es nur eine 90-Minuten-Fahrt und es gibt genug Platz, um Boccia, Hufeisenwerfen und Fußball zu spielen.

Altman, der seine Zeit seit seiner Verurteilung im Jahr 1989 wegen des Betreibens eines zwischenstaatlichen Prostitutionsrings (Anm.: die Geschichte könnte mit dieser Geschichte von 1989 in Verbindung stehen) in sechs Gefängnissen verbracht hat, sagt, die Sträflinge könnten am Freitag- und Samstagabend bis 2.00 Uhr wach bleiben und HBO, SHOWTIME und CINEMAX sehen.

Das mit Otisvilles Komplex mittlerer Sicherheitsstufe für 1.200 Häftlinge verbundene Lager niedriger Sicherheitsstufe ist ebenfalls exklusiv und beherbergt etwa 125 Schwerverbrecher, zwei pro Zelle.

Der Gedenktag »Memorial Day« und der Unabhängigkeitstag »Fourth of July« werden mit Essen im Freien gefeiert, die Hamburger, Hot Dogs, Wassermelone und Kartoffelsalat anbieten.

»Das Essen ist in Ordnung. Der Beauftragte ist in Ordnung. Die Diensthabenden stören nicht. Es gibt viele Kurse zur Auswahl, Gewichtheben innen und außen, Hanteln und Geräte«, sagte Altman.

»Essen, Aktivitäten, Besuche, Fernsehen und Kino sind die Dinge, nach der Sie eine Anlage beurteilen«, sagte er. »Die Dinge waren gut.«

Auch das Magazin FORBES führte Otisville als eines von Amerikas »10 bequemsten Gefängnissen« auf und beschrieb es das einzige der 115 Bundesgefängnisse, wo »Bernie [Madoff] den Rest seines Lebens verbringen wollte«.

Madoff wurde stattdessen ins Butner Bundesgefängnis in North Carolina geschickt. Einige hochkarätige Verurteilte, die es schafften, in Otisville im Luxus zu schwelgen, sind der wegen Börsenbetrug verurteilte Elektronik-Mogul »Crazy Eddie« Antar; Harlems Heroinkönig Leroy »Nicky« Barnes; der Insiderhändler Sam Waksal mit Verbindung zur Fernsehpersönlichkeit Martha Stewart; und George Jung, der Drogenhändler aus dem Film »Blow«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Carl’s castle behind bars.

Putins Vorrangstellung in der Ukraine

2014/02/26

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über den Ölkrieg in der Ukraine.

(Hintergrundwissen zur Abwicklung des geplünderten Planeten bietet Dean Hendersons Artikel »Das Kartell der Federal Reserve«.

Teil 1: Die Acht Familien
Teil 2: Freimaurer und die Rothschild-Dynastie
Teil 3: Der »Roundtable« und die Illuminati
Teil 4: Ein Finanzparasit
Teil 5: Die Lösung)

Putin’s Primacy In Ukraine

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23. Februar 2014 — Das Schicksal der Ukraine ist vom russischen Erdgas abhängig, und von den Erträgen aus dem Transport nach Europa.

Europa, ebenfalls von russischem Gas abhängig, verhängte zwar milde Sanktionen gegen die Ukraine, wie etwa Visabeschränkungen, und konzentrierte sich auf Offizielle, war aber vorsichtig, Rußland nicht durch Sanktionen mit zu viel Biss zu beleidigen.

Aufgrund Europas zurückhaltender Linie gegen die Janukowitsch-Regierung, antwortete die jüdische Victoria Nuland, geb. Nudelman, mit »F##k the EU«.

Doch ungeachtet einer jüdischen ####e, die im Namen des von Juden beherrschten (Jew-ruled) Amerika spricht, wird Putin Rußlands Interessen in der Ukraine schützen und den Sieg davontragen. Er ist klüger als Juden, die unter der Plage von Gottesflüchen und Inzuchtneurosen zu leiden haben.

Was die putinhassende Presse in ihren Beschimpfungen aller russischen Dinge nicht erwähnt, einschließlich dem »bösen« Unternehmen Gazprom, ist, daß Janukowitsch (Yanukovych) mit Shell und Chevron im vergangenen Jahr einen Fracking-Deal machte, der das russische Grundwasser entlang der ukrainischen Grenze vergiften könnte. (Anm.: Fracking ist das In-den-Sand-Setzen von Wunderwasser, durch das laut rosa-politischer Brille Erdöl und Erdgas gewonnen werden, also quasi so etwas wie eine unterirdische Windradverarsche, die laut rosa-politischer Brille ebenfalls nachhaltig bereicherte Unternehmer, pardon, nachhaltige Energie erzeugt.)

Im vergangenen Januar gab Moskau bekannt, daß die Fracking-Technologie die Wasserversorgung für die in der Nähe der Grenze zwischen den beiden Ländern lebenden Russen »verschmutzen« könnte.

26-02

Jetzt wissen wir, warum neben Nuland die Chevron-Fahne wehte, als sie im vergangenen Dezember vor dem »National Press Club« — gesponsert von Chevron — ihr Geschwafel (spiel) hielt und darüber prahlte, daß die USA 5 Mrd. Dollar ($5 billion) finanzieren, um Unruhe zu schüren und die Ukraine in Washingtons von Juden beherrschte (Jew-ruled) Klauen zu bringen.

Die Ukraine ist bankrott und ihre Währung in einer Kernschmelze.

Die EU bot der Ukraine für die nächsten fünf Jahre jeweils 160 Mio. Dollar pro Jahr, doch die Anleiherückzahlungen an den IWF waren größer. Im Gegensatz dazu bot Putin 15 Mrd. Dollar ($15 billion) und zahlte sofort 3 Mrd. Dollar ($3 billion). Der Rest liegt auf Eis, bis eine stabile Regierung gebildet wird.

Doch die Judenpresse (Jew press) wird nicht zulassen, daß es das Volk der Schafe (the sheeple) auf diese Weise sieht. (Anm.: Nicht einmal die PREUSSISCHE ALLGEMEINE läßt dies zu. Und womöglich werden auch der KOPP VERLAG von Jochen Kopp oder COMPACT von Jürgen Elsässer nicht so weit denken dürfen. Und das liegt nicht an der harten Wortwahl, auf die elegant verzichtet werden könnte.)

Putin will als Nachbar und Handelspartner eine Ukraine, die wirtschaftlich und sozial stabil ist. Sein großzügiges Angebot wurde genau dazu entwickelt, um der Ukraine zu helfen, die Rechnungen zu bezahlen und einen Bankrott zu vermeiden — und einen möglichen Bürgerkrieg. Er hat auch die Gaspreise um 30% gesenkt.

Da die Ukraine und Europa beide auf Rußlands Erdgas angewiesen sind, ist es egal, welche Regierung in Kiew installiert wird. Putin hat den längeren Hebel und die Vorrangstellung. Er kann verlangen, daß Kiew die Gazprom-Schulden bezahlt, er kann das Darlehen zurückfordern, und er kann die Lieferungen kürzen, wann immer er will.

Die »befreite« Timoschenko (Tymoshenko), die »Gasprinzessin«, weiß dies. Die Demonstranten werden es bald herausfinden.

26-03

Janukowitsch arrangiert seine Rückendeckung

Als sich die Krise am 20. Februar verschärfte, ersetzte Janukowitsch den auf Europa ausgerichteten (Europe-leaning) Chef des Generalstabes, General Volodomyr Zamana, durch den auf Rußland ausgerichteten Admiral Juri Iljin (Yuri Ilyin).

Iljin, der den größten Teil seiner Karriere in der russisch ausgerichteten ukrainischen Region Krim diente, ist der erste Marineoffizier, der als Stabschef dienen soll. Obwohl die überwiegend russischsprachige Krim 1954 an die Ukraine abgetreten wurde, behaupten russische Politiker, daß sie immer noch zu Rußland »gehört«.

Als Putin den Vertrag für die Stationierung der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol erneuerte und das »ukrainische Jahrhundertabkommen« für den Zeitraum von 2010 bis 2042 (the 2010-to-2042 »Ukraine Deal Of The Century«) abschloß, sicherte er der Flotte eine dauerhafte ukrainische Präsenz mit Zugang zum Nahen Osten.

Admiral Iljin, ein ethnischer Weißrusse — Weißrußland ist Rußland gegenüber freundlich gesinnt –, der mit dem Personal der russischen Marine in Sewastopol eng zusammengearbeitet hat, würde eine Nato-Aggression, die Rußlands Hafen in der Krim bedrohen würde, nicht positiv bewerten.

Und es ist unwahrscheinlich, daß Janukowitsch, dessen Machtbasis die östliche Ukraine mit ihren ethnischen Russen ist, Iljin für den sensiblen Posten gefördert hätte, wenn er nicht zuversichtlich sein würde, daß er sein Ass im Golfloch wäre.

Auch wenn Janukowitsch momentan raus ist, scheint es, daß Iljin die Vertragsverpflichtungen (lease obligations) des Landes gegenüber Rußland bewahren wird — zusammen mit der Verteidigung der territorialen Integrität der Ukraine, von der das in der Krim gelegene Sewastopol ein Teil ist.

26-04

Wenn die neue Regierung den Vertrag bricht, können Putin und die Russophilen der westlichen Ukraine, die bezüglich inländischer Güter stark von den russophilen östlichen Industriegebieten abhängig ist, alle Arten von wirtschaftlichen Schmerzen bereiten.

Und die Bedrohung durch eine Krim, die sich abspaltet, um unter der russischen Flagge eine föderierte Republik zu bilden, zeichnet sich in der Ferne als eine große Katastrophe für das Land ab.

Was auch immer von der westlichen Ukraine übrig bleibt, die Juden werden plündern. Das Beste im Osten der Ukraine wird Putin als Beschützer haben, der Stabilität und Wohlstand garantiert.

Die Juden ruinierten Libyen. Kiew ist als Nächster an der Reihe. Demonstranten, ihr seid gewarnt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Putin’s Primacy In Ukraine.

FORBES-Liste: Die reichsten Juden der Welt

2014/02/06

FORBES Israel und die JERUSALEM POST über die größten Seifenblasen.

Forbes ranking: The world’s richest Jews

17. April 2013 — Welche Namen stehen ganz oben auf der Liste und wie tief ist Mark Zuckerberg gefallen?

Laut der Liste der Milliardäre der Welt des Jahres 2013 in FORBES Israel sind von den 1.426 Milliardären rund um den Globus 165 Juden und ihr gemeinsamer Reichtum erreicht die unglaubliche Summe von 812 Milliarden US-Dollar.

Im Vergleich zum Vorjahr ist der gemeinsame Reichtum der 165 jüdischen Milliardäre erheblich gewachsen. Laut FORBES Israel ist das Wachstum vor allem auf eine Zunahme an Aktien zurückzuführen. Das Reinvermögen des Oracle-Geschäftsführers Larry Ellison wuchs zum Beispiel um 7 Mrd. Dollar auf 43 Mrd. Dollar. Das Reinvermögen von New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg stieg um 5 Mrd. Dollar und das Reinvermögen der beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin stieg um 4,3 Mrd. Dollar auf 23 Mrd. Dollar. Das Reinvermögen von Len Blavatnik, der vor kurzem Clal Industries erwarb, sprang um 4,1 Mrd. Dollar auf 16 Mrd. Dollar.

Laut FORBES Israel ist Ellison, dessen Reinvermögen auf 45 Mrd. Dollar geschätzt wird — 7 Mrd. Dollar mehr als er im vergangenen Jahr — der reichste Jude der Welt. (Anm.: Mehrere Familien, darunter Rothschild, werden nie auf der Liste auftauchen.) Im Februar 2013 waren Ellisons Oracle-Aktien 20 Prozent mehr wert als im Vorjahr. Ellison, der drittreichste Mann der USA, machte im vergangenen Jahr eine Reihe von lukrativen Immobilienkäufen. Im Juni erwarb er von David Murdock 98 Prozent der Hawaii-Insel Lanai.

Dieser 500-Millionen-Dollar-Kauf von fast der gesamten 365 Quadratkilometer (141 square miles) großen Insel beinhaltet zwei Resorts.

Und vor kurzem machte ein Gerücht die Runde, daß Ellison, ein langjähriger NBA-Fan, den Kauf der Sacramento Kings erwägt, um zu verhindern, daß sie nach Seattle ziehen.

Bloomberg ist die Nummer zwei auf der Liste. Sein Reinvermögen wird auf 27 Mrd. Dollar geschätzt. Dank Bloomberg LP, dem Finanzdatenunternehmen, das er 1982 gründete, ist Bloomberg 5 Mrd. Dollar reicher als im Vorjahr. Bloomberg besitzt außerdem über 10 Häuser in Manhattan, der Grafschaft Westchester, Bermuda, Vail und den Hamptons.

Auf dem dritten Platz ist der Milliardär Sheldon Adelson, der sein Geld durch den Besitz von Casinos gemacht hat. Adelson, Besitzer der Zeitung ISRAEL HAYOM, hat ein geschätztes Reinvermögen von 26,5 Mrd. Dollar, deutlich mehr als im vergangenen Jahr, nachdem die Aktion des Las-Vegas-Casinos Sands seit dem letzten Sommer um 20 Prozent stiegen.

Das Reinvermögen von Facebook-Mitbegründer Mark Zuckerberg ist durch Facebooks erfolglose Aktienemission an der Wall Street im vergangenen Jahr gesunken. Doch Zuckerberg, der als der sechzehntreichste Jude der Welt eingestuft wird, hat immer noch ein Reinvermögen von 13,3 Mrd. Dollar. Überraschenderweise ist er nicht mehr der jüngste jüdische Milliardär: Dustin Moskovitz, Zuckerbergs ehemaliger Mitbewohner und Facebook-Mitbegründer, ist acht Tage jünger. Moskovitz, ein Unterzeichner von Bill Gates‘ und Warren Buffetts »Giving Pledge«, hat ein geschätztes Vermögen von 3,8 Mrd. Dollar. (Anm.: Die Initiative »Giving Pledge« ist »das Versprechen«, etwas herzugeben; im philanthrophischen Kontext also quasi das Versprechen, etwas herzugeben, um mehr zu bekommen; so wie vielleicht ein Angler einen Wurm gibt und einen dicken Fisch bekommt, bei angelnden Philantrophen aber ohne vielleicht.)

Der reichste Israeli der Welt ist Idan Ofer, der auf der Liste von FORBES Israel auf Nr. 29 der reichsten Juden der Welt steht. Ofer, der vor kurzem ankündigte, von Israel nach London zu ziehen, hat ein Reinvermögen von 6,5 Mrd. Dollar.

Ofer ist nicht der einzige Israeli, der im vergangenen Jahr reicher geworden ist. Shari Arisons Reichtum wuchs in diesem Jahr um 4,2 Mrd. Dollar, und das Reinvermögen von Eyal Ofer, Idans Bruder, erhöhte sich um 200 Mio. Dollar.

Hier finden Sie den Originalartikel, Forbes ranking: The world’s richest Jews.

Ergänzend für Sammler der Inhalt (Rang / Name / Alter / Mrd. / Reichtumsquelle / eine Staatsbürgerschaft / globaler Rang) der hebräischen FORBES-Tabelle aus der automatischen Übersetzung ins Deutsche, namentlich korrigiert nach der englischen Tabelle.

Der in der JERUSALEM POST auf Platz 8 aufgeführte Alisher Usmanov taucht nachfolgend jedoch nicht auf; und Bill Gates, kryptojüdischer Kontrollfreak, fehlt ebenfalls.

1.
Larry Ellison / 68 / 43 / Orakel / US / 5
2.
Michael Bloomberg / 71 / 27 / Bloomberg / US / 13
3.
Sheldon Adelson / 79 / 26,5 / Kasino / US / 15
4.
Larry Page / 39 / 23 / Google / US / 20
5.
Sergey Brin / 39 / 22,8 / Google / US / 21
6.
Carl Icahn / 77 / 20 / Leveraged-Buy-outs / US / 26
7.
George Soros / 82 / 19,2 / Hedge Fonds / US / 30
8.
Michail Fridman / 48 / 16,5 / Öl, Banken, Telekom / RS / 41
9.
Len Blavatnik / 55 / 16 / Diverse / US / 44
10.
Joseph Safra / 74 / 15,9 / Banken / BR / 46
11.
Michael Dell / 48 / 15,3 / Poor / US / 49
12.
Steve Ballmer / 56 / 15,2 / Microsoft / US / 51
13.
Viktor Vekselberg / 55 / 15,1 / Öl, Metalle / RS / 52
14.
Mark Zuckerberg / 28 / 13,3 / Facebook / US / 66
15.
Serge Dassault / 87 / 13 / Luftfahrt / FR / 69
16.
Mikhail Prokhorov / 47 / 13 / Investments / RS / 69
17.
Ronald Perelman / 70 / 12,2 / Leveraged-Buy-outs / US / 79
18.
John Paulson / 57 / 11,2 / Hedge Fonds / US / 91
19.
David Reuben / 70 / 10,5 / Investments, Immobilien / UK / 103
20.
Simon Reuben / 70 / 10,5 / Investments, Immobilien / UK / 103
21.
German Kahn / 51 / 10,5 / Öl, Banken, Telekom / RS / 103
22.
Roman Abramovich / 46 / 10,2 / Stahlinvestment / RS / 107
23.
Philip Anschutz / 73 / 10 / Investments / US / 109
24.
George Kaiser / 70 / 10 / Öl und Gas, Banken / US / 109
25.
Michael Kadoorie und seine Familie / 72 / 9,5 / Diverse / HK / 115
26.
Steve Cohen / 57 / 9,3 / Hedge Fonds / US / 117
27.
Leonard Lauder / 79 / 8,1 / Estee Lauder / US / 143
28.
Samuel Irving Newhouse / 85 / 8,1 / Conde Nast / US / 143
29.
Alain und Gerard Wertheimer / 8 / Chanel / FR / 145
30.
Donald Newhouse / 83 / 7,3 / Conde Nast / US / 158
31.
Ralph Lauren / 73 / 7 / Ralph Lauren / US / 166
32.
David Tepper / 55 / 7 / Hedge Fonds / US / 166
33.
Idan Ofer / 57 / 6,5 / Bohrungen, Versand / IS / 182
34.
Stephen Schwarzman / 66 / 6,5 / Private Equity / US / 182
35.
Eli Broad / 79 / 6,3 / Investments / US / 191
36.
David Geffen / 70 / 6 / Filme, Musik / US / 198
37.
Eyal Ofer / 62 / 6 / Immobilien, Schiffahrt / IS / 198
38.
Micky Arison / 63 / 5,7 / Carnival Kroses / US / 211
39.
Frank Lowy / 82 / 5,3 / Einkaufszentren / AS / 229
40.
Philip Green / 61 / 5 / Einzelhandel / UK / 248
41.
Christina Green / 61 / 5 / Einzelhandel / UK / 248
42.
Alexander Abramov / 54 / 4,6 / Stahl, Bergbau / RS / 272
43.
Leslie Wexner / 75 / 4,5 / Einzelhandel / US / 276
44.
Malcolm Glazer / 84 / 4,4 / Sportmannschaften, Immobilien / US / 286
45.
Stef Wertheimer / 86 / 4,4 / Industriewerkzeuge / IS / 286
46.
Daniel Ziff / 41 / 4,4 / Investments / US / 286
47.
Dirk Ziff / 49 / 4,4 / Investments / US / 286
48.
Robert Ziff / 46 / 4,4 / Investments / US / 286
49.
Shari Arison / 55 / 4,2 / Carnival Kroses / IS / 308
50.
Arnon Milchan / 68 / 4,2 / Filmproduktion / IS / 308
51.
Leonard Stern / 74 / 4,2 / Immobilien / US / 308
52.
Beny Steinmetz / 57 / 4,1 / Bergbau, Diamanten, Immobilien / IS / 316
53.
Ted Lerner / 87 / 4 / Immobilien / US / 329
54.
Sam Zell / 71 / 4 / Immobilien, Private Equity / US / 329
55.
Dustin Moskowitz / 28 / 3,8 / Facebook / US / 353
56.
Victor Pinchuk / 52 / 3,8 / Stahlrohre / UP / 353
57.
Bernard (Barry) Sherman / 71 / 3,7 / Pharmaceuticals / CA / 363
58.
Sheldon Solow / 84 / 3,7 / Immobilien / US / 363
59.
Jeffrey Skoll / 48 / 3,7 / Non-Bay / US / 363
60.
Ronald Lauder / 69 / 3,6 / Estee Lauder / US / 376
61.
Lynn Schusterman / 74 / 3,5 / Öl- und Gasanlagen / US / 384
62.
John Gandel / 78 / 3,5 / Einkaufszentren / AS / 384
63.
Daniel Gilbert / 51 / 3,5 / Agility-Darlehen / US / 384
64.
Arkady Rotenberg / 61 / 3,3 / Bau, Rohrleitungen, Banken / RS / 412
65.
Steven Spielberg / 66 / 3,2 / Kinofilme / US / 423
66.
Karen Pritzker / 55 / 3,2 / Hotels, Investments / US / 423
67.
Bernard Marcus / 83 / 3,1 / Home Depot / US / 437
68.
Haim Saban / 68 / 3,1 / Fernsehen / US / 437
69.
Israel Englander / 64 / 3 / Hedge Fonds / US / 458
70.
Anthony Pritzker / 52 / 3 / Hotels, Investments / US / 458
71.
Jay Robert (J. B.) Pritzker / 48 / 3 / Hotels, Investments / US / 458
72.
David Rubenstein / 63 / 3 / Leveraged-Buy-outs / US / 458
73.
Eddie und Sol Zakay / 62 / 3 / Immobilien / UK / 458
74.
Alfred Taubman / 89 / 2,9 / Immobilien / US / 490
75.
Joan Tisch / 87 / 2,9 / Diverse / US / 490
76.
Doris Fisher / 81 / 2,8 / Gap / US / 503
77.
Amos Hostetter / 76 / 2,7 / Kabel / US / 527
78.
Jeremy Jacobs / 73 / 2,7 / Sport-Franchises / US / 527
79.
Phillip Frost / 76 / 2,6 / Pharmaceuticals / US / 554
80.
Marc Benioff / 48 / 2,6 / Unternehmenssoftware / US / 554
81.
Daryl Katz / 51 / 2,6 / Apotheken / CA / 554
82.
Anita Zucker / 61 / 2,6 / Chemie / US / 554
83.
Alicia Koplowicz / 58 / 2,5 / Bau / SP / 589
84.
Vyacheslav Kantor / 59 / 2,4 / Düngemittel, Immobilien / RS / 613
85.
Isaac Perlmutter / 70 / 2,4 / Marvel / US / 613
86.
George Lindemann / 76 / 2,4 / Investments / US / 613
87.
Mark Cuban / 54 / 2,4 / Online-Medien / US / 613
88.
Moise Safra / 78 / 2,4 / Banken / BR / 613
89.
Mortimer Zuckerman / 75 / 2,4 / Immobilien, Medien / US / 613
90.
Ihor Kolomoyskyy / 50 / 2,4 / Investment-Banking / UP / 613
91.
Michael Milken / 66 / 2,3 / Investments / US / 641
92.
Thomas Pritzker / 62 / 2,3 / Hotels / US / 641
93.
Herbert Simon / 78 / 2,2 / Immobilien / US / 670
94.
John Fisher / 51 / 2,2 / Gap / US / 670
95.
Dan Gertler / 39 / 2,2 / Bergbau / IS / 670
96.
Eduardo Saverin / 31 / 2,2 / Facebook / BR / 670
97.
Michael Moritz / 58 / 2,2 / Risikokapital / US / 670
98.
Yitzhak Tshuva / 64 / 2,2 / Immobilien / IS / 670
99.
Joshua Harris / 48 / 2,1 / Private Equity / US / 704
100.
Vadim Moshkovich / 45 / 2,1 / Landwirtschaft, Entwicklung / RS / 704
101.
Lawrence Stroll / 53 / 2,1 / Einzelhandel / CA / 704
102.
Nicolas Berggruen / 51 / 2 / Investments / US / 736
103.
Charles Bronfman / 81 / 2 / Schnaps / CA / 736
104.
Barry Diller / 71 / 1,9 / IAC / Interactive / US / 792
105.
Ken Fisher / 62 / 1,9 / Money Management / US / 792
106.
Elie Horn / 69 / 1,9 / Immobilien / BR / 792
107.
Jean (Gigi) Pritzker / 51 / 1,9 / Hotels, Investments / US / 792
108.
Dirk Rossmann / 66 / 1,9 / Drogeriemarktkette / GE / 792
109.
Donald Sterling / 77 / 1,9 / Immobilien / US / 792
110.
John Pritzker / 60 / 1,85 / Hotels, Investments / US / 825
111.
Penny Pritzker / 53 / 1,85 / Hotels, Investments / US / 825
112.
S. Daniel Abraham / 88 / 1,8 / Slim Fast / US / 831
113.
Robert Friedland / 62 / 1,8 / Minen / US / 831
114.
Teddy Sagi / 41 / 1,8 / Playtech / IS / 831
115.
Jayme Garfinkel / 66 / 1,75 / Versicherung / BR / 868
116.
David Nahmad / 65 / 1,75 / Kunst / MN / 868
117.
Daniel Pritzker / 54 / 1,75 / Hotels, Investments / US / 868
118.
Valery Kogan / 62 / 1,75 / Flughafen / RS / 868
119.
Glenn Dubin / 55 / 1,7 / Hedge Fonds / US / 868
120.
Noam Gottesman / 51 / 1,7 / Hedge Fonds / US / 882
121.
Henadiy Boholyubov / 51 / 1,7 / Investment Banking / UP / 882
122.
Alexander Knaster / 54 / 1,7 / Öl, Telekom, Banken / US / 882
123.
Michael Rubin / 40 / 1,7 / Online Retail / US / 882
124.
Henry Samueli / 58 / 1,7 / Halbleiter / US / 882
125.
Thomas Friedkin / 77 / 1,7 / Toyota-Vertrieb / US / 882
126.
David Gottesman / 86 / 1,65 / Investments / US / 922
127.
Gil Shwed / 45 / 1,65 / Software / IS / 922
128.
Norman Braman / 80 / 1,6 / Kunst, Autohäuser / US / 931
129.
Robert Fisher / 59 / 1,6 / Gap / US / 931
130.
Mitchell Goldhar / 51 / 1,6 / Immobilien / CA / 931
131.
Stephen Mandel Jr. / 57 / 1,6 / Hedge Fonds / US / 931
132.
Ron Baron / 69 / 1,6 / Finanzmanagement / US / 931
133.
Howard Schultz / 59 / 1,6 / Starbucks / US / 931
134.
William Fisher / 55 / 1,55 / Gap / US / 965
135.
Irwin Jacobs / 79 / 1,55 / Qualcomm / US / 965
136.
Lev Leviev / 57 / 1,5 / Diamanten / IS / 974
137.
Daniel Loeb / 51 / 1,5 / Hedge Fonds / US / 974
138.
Ezra Nahmad / 67 / 1,5 / Kunstsammlung / MN / 974
139.
James Pritzker / 61 / 1,5 / Hotels, Investments / US / 974
140.
Wilma Tisch / 85 / 1,5 / Diverse / US / 974
141.
Gary Michelson / 64 / 1,4 / Medizinische Patente / US / 1031
142.
Boris Rotenberg / 56 / 1,4 / Bau, Rohrleitungen, Chemie / RS / 1031
143.
Gerald Schwartz / 71 / 1,4 / Finanzen / CA / 1031
144.
Alan Gary / 83 / 1,3 / Kabel / US / 1107
145.
Thomas Kaplan / 50 / 1,3 / Investments / US / 1107
146.
Michael Price / 60 / 1,3 / Investments / US / 1107
147.
Shaul Shani / 58 / 1,3 / Technologie / IS / 1107
148.
Nicholas Woodman / 97 / 1,3 / Go Pro / US / 1107
149.
Paul Singer / 68 / 1,3 / Hedge Fonds / US / 1107
150.
David Einhorn / 44 / 1,25 / Hedge Fonds / US / 1161
151.
Leon Charney / 71 / 1,2 / Immobilien / US / 1175
152.
Salomon Lew / 68 / 1,2 / Einzelhandel / AS / 1175
153.
Lily Safra / 75 / 1,2 / Erbschaft / MN / 1175
154.
Yuri Milner / 51 / 1,1 / Social Networking / RS / 1268
155.
Dorothea Steinbruch / 1,1 / Stahl / BR / 1268
156.
Nicholas Pritzker / 69 / 1,1 / Hotels, Investments / US / 1268
157.
Mori Arkin / 60 / 1,05 / Pharmaceuticals / IS / 1332
158.
Zadik Bino / 69 / 1,05 / Banken, Öl / IS / 1332
159.
Seth Klarman / 55 / 1,05 / Investments / US / 1332
160.
Sara Blakely / 42 / 1 / Spanx / US / 1342
161.
Tory Burch / 46 / 1 / Mode / US / 1342
162.
Morris Kahn / 83 / 1 / Software / IS / 1342
163.
Esther Kopolowitz / 59 / 1 / Bau / SP / 1342
164.
Marius Nacht / 47 / 1 / Software / IS / 1342
165.
Dan Snyder / 48 / 1 / Washington Redskins / US / 1342
166.
Charles Zeger / 65 / 1 / Bloomberg LP / US / 1342

Der Jude von der Wall Street

2014/01/26

Henry Makow über Hollywood und die nichtjüdische Frage.

The Jew of Wall Street

18. Januar 2014 — Martin Scorseses »The Wolf of Wall Street« ist ein Film über Juden, die sich mit Kokain und Prostituierten aufzehren und Nichtjuden abzocken. Sie können es aber nicht wissen, weil der Protagonist ein von Leonardo DiCaprio gespielter Goj ist, um die satanischen Werte des Films besser etablieren zu können.

So wie viele Juden ihre Namen änderten, verdrehte Hollywood die Ethnizität. Der von Richard Gere in »Chicago« gespielte jüdische Anwalt ist zum Beispiel der Ire »Billy Flynn«. In »Shattered Glass« wird der jüdische homosexuelle Plagiator als heterosexueller Nichtjude dargestellt, um die Gojim besser zu überzeugen, daß schwules jüdisches Verhalten ihr Verhalten ist. In »Hexenkessel« macht Martin Scorsese die Straßenkriminellen weiß, obwohl sie im wirklichen Leben schwarz sind.

Im Laufe der Geschichte war Antisemitismus gerechtfertigt, weil Juden die christlichen Gesellschaften verdarben und christliche Werte untergruben. »The Wolf of Wall Street« ist die Geschichte des jüdischen Börsenbetrügers Jordan Belfort, der seinen Kunden Millionen an betrügerischen Wertpapieren verkaufte. Er erlebte einen Drogenabsturz, eine Scheidung und verbrachte 22 Monate im Gefängnis. Er hat seine Opfer noch immer nicht ausgezahlt.

Der Film feiert Betrug, expliziten Sex und Drogenkonsum, darunter Homosexuellenmasturbation und Kokain, das aus der Poritze einer Prostituierten geschnüffelt wird. Das F-Wort fällt 569 Mal. Der Film erhielt begeisterte Kritiken, hat bis heute mehr als 80 Millionen Dollar eingespielt und wurde für fünf Oscars nominiert, darunter bester Film, bester Regisseur und bester Darsteller.

Typischerweise lief der Film zu Weihnachten an.

Die wahre Geschichte

Die wahre Geschichte wird nicht erzählt. Warum empfanden Belfort und seine jüdischen Kollegen keine Reue, Menschen das zu nehmen, was sie sich ein Leben lang erspart haben? Die Antwort ist, weil sie Nichtjuden sind!

2602

Ein jüdischer Autor, Ron Eshman, behandelt das Thema im Artikel »›Der Wolf‹ und das Judenproblem« (‚The Wolf‘ and the Jewish problem).

»Sprechen wir doch über Belfort den Juden, einfach nur unter uns [Juden]. In dem Film begreifen Sie nie wirklich, wie jemand, der so begabt ist, moralisch so abgedriftet (unmoored) sein kann. Doch in seinen Memoiren, auf denen der Film basiert, wird die Diagnose klarer, wann immer Belfort sich auf seine jüdischen Wurzeln bezieht.

Er ist ein Kind aus Long Island. ›… in der alten jüdischen Bronx, in der schwelenden Asche der Weltwirtschaftskrise‹, wuchs sein Vater Max auf. Belfort hatte keineswegs eine arme Kindheit, er war einfach nicht reich genug. Das Loch in ihm entstand nicht durch Armut, sondern aus Sehnsucht nach Akzeptanz. Die ›blaublütigen weißen protestantischen Amerikaner angelsächsischer Abstammung‹ (›blue-blooded WASPs‹), so Belfort ›sahen mich als eine junge jüdische Zirkusattraktion‹. (Anm.: Die jüdische Opfergeschichte zum sechsmillionenundeinsten Mal.)

Belfort hatte einen Kompex so groß wie ein Polopferd, und so auch alle, die er rekrutierte. Sie waren, schreibt er, ›die grausamsten (most savage) jungen Juden überall auf ganz Long Island — der Städte Jericho und Syosset. Aus dem Mark dieser beiden jüdischen Gettos der oberen Mittelklasse kam der Großteil meiner ersten hundert Strattoner (Strattonites) gekommen …‹ [Er gab seiner Firma den Goj-Namen Oakmount Stratton (Anm.: In der Nähe von Oakmont, Pennsylvania, finden sich der Gesellschaftsclub ›Oakmont Country Club‹ und eine der ältesten amerikanischen Golfanlagen).]

Es ist wirklich nicht kompliziert. Der arme kleine Jordan wollte diesen weißen protestantischen Amerikanern angelsächsischer Abstammung, deren Gesellschaftsclubs er nicht beitreten konnte, zeigen, daß er klüger, reicher und besser war. Was er nicht begriff, ist, daß schier jedem Juden und jeder Minderheit die gleichen Regungen gemein sind. Aber nur einige wenige entscheiden, daß der einzige Weg, sich selbst zu helfen, darin besteht, andere zu verletzen.«

2603

Eshman begeht den typischen jüdischen Selbstbetrug, zu glauben, daß Juden auf Antisemitismus reagieren, wohingegen ihn in Wirklichkeit viele selbst verursachen. Der Talmud predigt, daß Nichtjuden Tiere sind, geschaffen, um den Auserwählten zu dienen. Es sind die aus diesem Rassismus herrührenden Einstellungen und Verhaltensweisen, sowie der Satanismus der Kabbala, die zu Antisemitismus führten.

Eshman fordert die Juden auf, zu untersuchen, ob mit ihren Werten etwas Grundlegendes nicht stimmt:

»Belfort ist ein extremes Beispiel, wie Bernie Madoff. Das sind Typen, die das Gefühl haben, nichts zu haben und nichts zu sein, deshalb werden sie alles tun, um alles zu haben. Sie überschreiten eine ziemlich klare Grenze und machen einfach weiter.

Die Frage, die an mir nagt, ist, ob es in der großen Grauzone, die sich bis zu dieser Grenze erstreckt, an irgendetwas fehlt. Sind die Belforts und Madoffs unnatürliche Mutationen oder sind sie unvermeidliche Auswüchse und Einstellungen, die in unseren Gemeinschaften Fuß gefaßt haben? In diesen Tagen streiten wir über den Boykott israelischer Akademiker durch die ›American Studies Association‹ und ob jüdische Studenten der jüdischen Hochschulgemeinde (Hillel) am ›Swarthmore College‹ antizionistische Redner einladen sollten. … Doch das sind die Gespräche, die wir haben müssen. … unsere Gemeinschaften werden Brutstätten für den nächsten Madoff, den nächsten Belfort. Das ist kein Film. Das ist eine Schande.«

Fazit

Hut ab vor Rob Eshman, so weit zu gehen, wie er es tut. Doch Juden müssen noch einen Schritt weiter gehen und erkennen, daß das Judentum im Wesentlichen ein kabbalistischer Satanskult ist. Die Tatsache, daß er die Welt unter dem Deckmantel des Säkularismus übernommen hat, bedeutet nicht, daß es deswegen weniger wichtig wäre.

Und jeder sollte Hollywood für dessen verderblichen Einfluß auf die moderne Gesellschaft angreifen. Ein Drehbuchautor trat Scorsese und DiCaprio in einer Aufführung tatsächlich entgegen und sagte: »Sie sollten sich schämen. Ekelhaft.« Eine Schauspielerin namens Hope Holiday twitterte: »Drei Stunden Folter. Der gleiche ekelhafte Mist, immer wieder und wieder.« Und die Tochter eines Kollegen von Belfort brachte die Augenwischerei seines Lebensstils an die Öffentlichkeit. »Hinter all dem steckte wirklich nur eine heimtückische, die Seele aussaugende Schande, maskiert durch eine Sucht, dir wir gerne Ehrgeiz nennen, die aber tatsächlich nur Gier ist.«

Ein weiterer Schlag gegen Juden war, daß sie nichts produzieren, sondern nur handeln. Ich glaube nicht, daß das für all die gilt, die sehr hart in einer Vielzahl von Berufen arbeiten. Der Aktienmarkt ist ein gewaltiges Spielcasino geworden und inzwischen sind auch die Gojim mordsmäßige Händler. CNBC sendet 24 Stunden kaufen und verkaufen. Zu jedem Projekt lautet die Frage: »Wie sieht der Handel aus?« Dann kommt der Star Jim Cramer mit »Mad Money« und verärgert die Gojim noch mehr.

Der Aktienmarkt ist größer als jeder Po**o. Wer kann der Versuchung widerstehen, mit einem Tastendruck ein Vermögen zu machen?

»The Wolf of Wall Street« gibt vor, ein abschreckendes Märchen zu sein, doch letztlich fördert der Film die Sache, die er zu verurteilen vorgibt. Weshalb ich mich frage: »Leiten uns die Juden und Freimaurer der Illuminaten zu einem ähnlichen Crash, wie dem von Jordan Belfort?«

Henry Makow, Ph.D. ist der Erfinder des Brettspiels Skrupel — Beschreibung hier — und Autor von »A Long Way to go for a Date«. Seine Artikel über Feminismus und die Neue Weltordnung erscheinen auch auf Etherzone.com

Hier finden Sie den Originalartikel, The Jew of Wall Street.

Scarlett Johansson kommt und SodaStream fällt

2014/01/18

Annie Robbins über SodaStreams Werbebombe.

Scarlett Johannsson watch: SodaStream plunges

15. Januar 2014 — SodaStream ist der Wassersprudelhersteller, der seine Brausekästen in den besetzten Gebieten in Palästina produziert, und Scarlett Johansson, das Starlet von letztens, hat für das Unternehmen einen Mehrjahresvertrag unterzeichnet, der während der Superbowl loslegt. Montag war SodaStreams erster Handelstag seit der Ankündigung, daß Johansson SodaStreams neues Gesicht wäre, und die Aktie bekam eine Tracht Prügel und hat sich in den beiden folgenden Handelstagen nicht wieder erholt.

»Selbst der Star Johansson kann SodaStream nicht helfen und die Aktie sinkt um 26%«, lautete die Schlagzeile auf BLOOMBERG BUSINESSWEEK, und Lawrence Meyers zitiert SodaStream auf INVESTOR PLACE als einen »langfristigen Konkursfall. … eine Modeaktie«. Sehen Sie hier den Kurs.

In einer Pressemitteilung machte SodaStream-Geschäftsführer Daniel Birnbaum für den Verlust unter anderem eine »herausfordernde Ferienzeit« verantwortlich und gestand ein: »Trotz historischer Rekordumsätze haben wir unsere Gewinnziele nicht erreicht und sind von unserer Performance im vierten Quartal enttäuscht.« Die Aktie hat seit dem letzten Herbst satte 40 Prozent verloren.

Die Blogseite MONEY BEAT vom WALL STREET JOURNAL meint: »SodaStream ist schal geworden« und zeigt ein Foto von Scarlett Johansson mit der Bildunterschrift: »SodaStreams neueste Marktschreierin (pitchman) hat bereits hart gearbeitet.« WSJ:

[D]ie israelische Firma hatte ein hippes Produkt mit viel Schwung; sie enthüllte am Samstag sogar Scarlett Johanssen als neueste Marktschreierin — das Unternehmen nannte sie eine Markenbotschafterin.

»Wir erwarteten ein wenig Schwäche im US-Handel, sind aber von der Größenordnung überrascht, was die Rohgewinnspanne und Erträge des Unternehmens angeht, die verfehlt wurden«, schrieb Analyst Jim Chartier von »Monness Crespi Hardt«. (Anm.: Ein Chartanalyst mit dem Namen Chartier?) Er senkte seine Bewertung von kaufen auf neutral. »Während wir weiterhin langfristig an die Geschichte glauben, reagieren wir zurückhaltend, bis wir zu den Fragen der Rohgewinnspanne des Unternehmens mehr Klarheit haben.«

SodaStream wird von der Boykottbewegung angegriffen, weil es eine militärische Besatzung Palästinas und Menschenrechtsverletzungen in Kauf nimmt. Wie vorauszusehen war, gibt es hinsichtlich des wachsenden Boykotts gegen den Konzern, die BDS-Kampagne (Boycott Divestment and Sanctions), oder ob sie sich auf den Kurseinbruch ausgewirkt hat, keine Erwähnung in den Investment-Massenmedien.

Hier finden Sie den Originalartikel, Scarlett Johannsson watch: SodaStream plunges.

Siehe auch:

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