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PRESSEMITTEILUNG Verteidigungsministerium, 24.11.95, Okkupationsbereitschaft, vormals »Stay behind«

2014/03/11

Norwegens Verteidigungsministerium über die nordatlantische antikommunistische Widerstandsbewegung.

P R E S S E M E L D I N G. Forsvarsdepartementet. Nr. 093/95. Dato: 24.11.95. Okkupasjonsberedskap, tidligere «Stay behind»

P R E S S E M I T T E I L U N G
Verteidigungsministerium

Nr. 093/95
Datum: 11/24/95

Okkupationsbereitschaft, vormals »Stay behind«

Die Verteidigung (Forsvaret) etablierte 1948 eine Betätigung, die in der Lage sein sollte, auf norwegischem Boden unter einer eventuellen Okkupation die Aktivitäten Evakuierung, Sabotage und Nachrichtendienstinformation durchzuführen. Diese sollten auf den im Zweiten Weltkrieg gemachten Erfahrungen basieren.

Die Betätigung wurde in sogenannten Netzwerken mit Aufgaben auf dem Gebiet der Nachrichtendienstinformation, Sabotage und Evakuierung von Schlüsselpersonal organisiert. Die Netze wurden später in einer gemeinsamen Struktur konsolidiert und erhielten die Bezeichnung »Stay Behind« (og betegnelsen «Stay Behind»). Der Teil der Aktivitäten, der Sabotage beinhaltete, wurde 1983 eingestellt, da er keine operative Funktion mehr hatte. Im Verlauf der nächsten Jahre wurden alle in Norwegen verstreuten Waffen- und Ausrüstungslager eingezogen (trukket inn).

Für das Stammpersonal von »Stay Behind« wurde zunächst Personal mit Erfahrung aus dem Zweiten Weltkrieg rekrutiert. Für die Schlüsselpositionen der Organisation wurden nachher erfahrene und vertrauenswürdige Offiziere mit entsprechendem militärischen Hintergrund rekrutiert. Der Begriff »Stay Behind« wurde in »Okkupationsbereitschaft« («Okkupasjonsberedskap») geändert. Für den nationalen Teil der Einsatzorganisation (beredskapsorganisasjonen) wurden norwegische Bürger mit unterschiedlichem berufsmäßigen und milieumäßigen Hintergrund rekrutiert. Schlüsselfaktoren bei der Rekrutierung waren Moral, Zuverlässigkeit, Motivation und Integrität. Nach einer politischen Zugehörigkeit wurde nicht gefragt.

Das Personal traf eine persönliche und schwere Entscheidung, wenn es beschloß, sich an der Okkupationseinsatzorganisation (okkupasjonsberedskapsorganisasjonen) zu beteiligen. In einer Okkupationssituation (okkupasjonssituasjon) werden sie besonders belastet und gefährdet (belastet og utsatt). Eine operative Tätigkeit in Friedenszeiten, die zur Exposition (eksponering) des Feldpersonals führen könnte, wäre daher völlig unerwünscht und mit den der Organisation zugewiesenen Aufgaben nicht vereinbar.

Die Okkupationseinsatzorganisation hat derzeit die Mission, den norwegischen Behörden Auskünfte und Nachrichtendienstinformationen aus einem ganz oder teilweise besetzten Norwegen zu beschaffen. Nur die norwegischen Behörden haben Zugriff auf die Einsatzpläne (beredskapsplaner), die zur Aktivierung und zum Betrieb der Feldorganisation (feltorganisasjonen) notwendig sind.

Ab 1971 wurde die Ausbildung des Feldpersonals weitgehend an einem separaten Bildungs- und Ausbildungszentrum durchgeführt, wo eine nachrichtendienstbezogene Ausbildung auf der Grundlage einer hypothetischen Okkupationssituation durchgeführt wurde. »Stay Behind« und später »Okkupationsbereitschaft« unterlagen immer dem Nachrichtendienst der Verteidigung (Forsvarets etterretningstjeneste). Der Chef der Okkupationseinsatzorganisation hat die Aktivitäten dem Chef des Nachrichtendienstes der Verteidigung (Sjefen for Forsvarets etterretningstjeneste, SJE) berichtet. Der SJE wiederum hat dem Chef der Verteidigung und dem Verteidigungsminister (Forsvarssjefen og Forsvarsministeren) berichtet. Es ist Routine, den Chef der Verteidigung und den Verteidigungsminister in Verbindung mit ihrem Antritt oder nach besonderen Bedürfnissen zu informieren.

Die Okkupationseinsatzorganisation arbeitet begrenzt mit ausländischen Diensten zusammen, aber sie steht unter norwegischer Verwaltung und Kontrolle.

Hier und hier finden Sie das Originaldokument, P R E S S E M E L D I N G. Forsvarsdepartementet. Nr. 093/95. Dato: 24.11.95. Okkupasjonsberedskap, tidligere «Stay behind»

Was mir dabei einfällt?

Die Frage, ob die Anti-Elite-Revoluzzer-Elite der »Rote Armee Fraktion« intellektuelle Volltrottel waren, die Gladio auf den Leim gingen.

Siehe auch:

→ VOLTAIRE NET: Stay-Behind: die US-Einmischungs-Netze

Die Zukunft der Nationalen Sicherheitsbehörde NSA

2013/06/12

Jim Stone über den sozial vernetzten Staat.

(Nun mit Aktualisierung vom 14. Juni 2013 — der Hauptartikel, vom 9. Juni 2013, beginnt ab dem zweiten Bild.)

12 The Future of the NSA

Ist die NSA für die Juden eine zu starke Konkurrenz?

14. Juni 2013 — Die Juden besitzen alle wichtigen Telekommunikationsunternehmen, alle wichtigen Medien und praktisch das gesamte Internet, und das Ergebnis ist, daß die Juden ohne Anstrengung alle Informationen der NSA erhalten, einfach nur weil sie die Infrastruktur besitzen. Dies war Teil eines Kriegsplans für die Weltherrschaft, die Juden sind seit Jahrzehnten damit beschäftigt, für den alleinigen Zweck der Spionage Infrastruktur zu kaufen und wir können möglicherweise nicht gewinnen, wenn sie jedes Geheimnis wissen. JETZT ZUR NSA.

Für die Juden und Israel stellt sie eine Konkurrenz dar, die durch viele ihrer Hintertüren gehen kann. Sie hassen die NSA, weil sie die Informationsüberlegenheit haben wollen. Und wollen Sie wissen, was ich wirklich denke?

Ich wette, die NSA hat nicht gelogen, als sie sagte, sie hätte versuchte Terroranschläge verhindert, ALLESAMT JÜDISCHE OPERATIONEN UNTER FALSCHER FLAGGE, und die NSA ist wahrscheinlich der Grund, warum die Juden für ihre Operationen unter falscher Flagge Übungen als Tarnung benutzen müssen. Die NSA kann der Welt nicht sagen, daß es die Juden sind, die all das tun, weil sie wissen, daß die im jüdischen Besitz befindlichen Medien dies sowieso nicht berichten werden, und dies zu tun, wäre politischer Selbstmord. Also vereitelt die NSA weiter jüdischen Terror, und jetzt, nach Enthüllungen über Obama und andere Formen der Korruption, hat die NSA eine Grenze überschritten und die Juden haben beschlossen, daß sie verschwindet.

DAS ist der Schluß, zu dem ich letzlich kam, nachdem ich ein paar Tage über dieses Szenario nachdachte.

Berücksichtigen Sie folgendes: das System, um das es geht, PRISM, stammt aus Israel und wurde von den Juden entworfen. Einfach ideal, wenn sie die gesamte Infrastruktur besitzen. Auf diese Weise konnten sie zwei Dinge erreichen — sicherstellen, daß das System nicht in ihre eigenen hochsensiblen und hochsicheren Bereiche gelangen kann und was noch wichtiger ist — installieren von welchen auch immer benötigten Hintertüren, um zu sehen, was die NSA vielleicht darüber weiß.

Ja, nachdem ich eine Weile darüber nachdachte, glaube ich, daß die NSA wirklich viele Terroranschläge aufgehalten hat, da es aber keine Araber sind, die den Terror machen, haben die wirklichen Terroristen Morddrohungen und möglicherweise sogar nukleare Erpressung benutzt, um zu verhindern, daß die NSA der Welt erzählt, wer sie wirklich sind.

Beachten Sie, daß ich die NSA in keiner Weise entschuldige, denn mit dem, was sie machen, sind sie die Augen und Ohren eines völlig außer Kontrolle geratenen Polizeistaats. Bedenken Sie auch, daß es, trotz allem, was ich oben erklärt habe, durchaus möglich ist, daß die NSA zum größten Teil als Zionistische Waffe funktioniert.

Der unten folgende Bericht über das NSA-Problem hat eine starke Gegenreaktion provoziert.

Diese Gegenreaktion beinhaltet eine Flut von Haß-Mails, Menschen, die überall im Internet Geschwätz und lächerliche Kommentare veröffentlichen und sich für mich ausgeben, in das Forum eingreifen, um gute Diskussion abzuwürgen und gutes Material (das durch andere Forenmitglieder verifiziert wurde) zu löschen und meinen Computer zu hindern, auf verschiedene Seiten zuzugreifen, vor allem die Zulassung neuer Mitglieder im Forum und auf der Facebook-Seite, sowie die regelmäßige Sperrung meines drahtlosen Modems, um mich aus dem Internet zu bekommen (die Sendeminuten bleiben dabei intakt), was eine echte Abwechslung ist.

Das bedeutet, ich traf ins Schwarze, unten finden Sie ein gewaltiges goldenes Brecheisen, ziehen Sie damit los und reißen Sie den Polizeistaat nieder, ARCHIVIEREN SIE DEN BERICHT UND VERBREITEN SIE IHN!

Wenn ein pathologischer Lügner zu einem mordenden Psychopathen wird

Genau zum richtigen Zeitpunkt, als in den Medium eine Ablenkung nötig war, tauchten „Beweise“ auf, daß Assad chemische Waffen benutzte, was durchaus zum Dritten Weltkrieg führen könnte.

Woran können Sie erkennen, wenn ein pathologischer Lügner zu einem mordenden Psychopathen wird? Ertappen Sie den pathologischen Lügner dabei, etwas Schlechtes zu tun. Was machte die US-Regierung innerhalb von zwei Tagen, nachdem sie erwischt wurde, mittels NSA etwas Schlechtes zu tun?

Als pathologischer Lügner brachte sie die Lüge in Umlauf, daß Assad „chemische Waffen benutzt“, um zu rechtfertigen, den mordenden Psychopathen zu spielen und einen weiteren Akt des Bösen zu begehen, um eine geistig lahme Öffentlichkeit von dem anderswo begangenen Übel abzulenken.

Wenn es ihnen gelingt, diese Lüge weiter voranzubringen, GIBT ES KRIEG.

Ein Appell an die Intelligenz dieser Welt — WACHEN SIE ENDLICH AUF, Sie wissen jetzt, was Amerika macht. An alle ausländischen Regierungen — WACHEN SIE ENDLICH AUF, Sie wissen jetzt, was Amerika macht. Sie sahen, daß die amerikanische Regierung als Rechtfertigung für den Krieg im Irak die Massenvernichtungswaffen-Entschuldigung benutzte. SIE WURDE GERADE DABEI ERWISCHT, SIE MIT DER NSA ZU VERGEWALTIGEN. Alle Nachrichtendienste sollten über den Schurken Bescheid wissen, zu dem die amerikanische Regierung unter der Hand Israels geworden ist. HÖREN SIE ENDLICH AUF, diese illegitime, pathologisch lügende, pathologisch spionierende, pathologisch mordende, Wahlen manipulierende Regierung in einer neuen Kriegsanstrengung zu unterstützen, die leicht als Dritter Weltkrieg enden könnte.

Woran möchten Sie sich in ein paar Jahren erinnern? Möchten Sie sich daran erinnern, der amerikanischen Regierung wegen diesem neuen Vorwurf gegen Assad ins Gesicht zu lachen, und sich erinnern, Amerika zu sagen, KLAPPE, und NICHT in den Krieg zu ziehen, nachdem Sie erfuhren, was der Nachrichtendienstapparat wirklich tat, oder möchten Sie sich stattdessen lieber daran erinnern, eine Memme zu sein, die unfähig war, das Hirn einzuschalten, und die mit einer Nation auf den Zug sprang, die Sie erst vergewaltigte und dann noch zu einem mordenden Psychopathen wurde?

Wenn Sie dumm genug sind, die Hollywood-Propaganda über die amerikanische Freiheit zu glauben, nachdem Sie von der neuesten Dressurnummer der NSA erfuhren, DANN HELFE UNS GOTT, und diejenigen, die denken können, mögen sich gegen diese psychopathische, lügende und mordende Tyrannei, die einst die großartigen Vereinigten Staaten waren, zusammenschließen und die illegitime rechtswidrig „gewählte“ Regierung zurück in die Steinzeit kicken, zusammen mit allen anderen Regierungen, die dumm genug sind, sich mit dem zu verbünden, was so böse geworden ist.

Die Welt muß jetzt ein paar schwierige Entscheidungen treffen. Offensichtlich ist die US-Regierung zu einem Schurken geworden, zusammen mit Israel, und sie hat nicht vor, Genmanipulation mittels Unternehmen wie Monsanto und Syngenta zu stoppen, und es ist OFFENSICHTLICH, daß Amerika der Welt, IHNEN, seine gentechnisch verdorbenen Organismen (tainted GMO) eintrichtern will. Es ist auch offensichtlich, daß verdorbene Impfstoffe dazugehören, sowie biologisch induzierte Krankheitsausbrüche (biological outbreaks), endlose psychologische Operationen und endlose Spionage — und am Ende endlose Tyrannei. Sie müssen sich entscheiden. Erlauben Sie der amerikanischen Regierung entweder, gegen unschuldige Nationen eine falsche Anschuldigung nach der anderen zu drucken, wobei sie die Macht noch vergrößert, um sie eines Tages gegen Sie zu einzusetzen, um Sie zu unterwerfen, oder SAGEN SIE JETZT ENDLICH NEIN ZU DEN LÜGEN und bringen Sie Amerika zum Rückzug. Ohne die Kriege für Profit auf der Grundlage von Lügen auf den Titelseiten ist Amerika erledigt und wird nicht in der Lage sein, Ihre Zukunft zu bedrohen. SPIELEN SIE NICHT die Rolle des Wegbereiters, indem Sie sich der neuesten Lüge fügen. Sogar die Bienen werden es Ihnen danken, jetzt Rückgrat zu zeigen.

Wenn es zum Krieg kommt, hat Amerika hat zwar eine erstaunliche Kriegsmaschine, die auf einem Multi-Billionen-Dollar-Budget basiert, und ATOMWAFFEN SIND BILLIG, aber wenn die Karten auf dem Tisch liegen und der Gewinner Geschichten erzählt, fürchten Sie das Monster nicht.

Vergessen Sie die Schöschreiberei um Snowden, ER UNTERMAUERTE DIE SACHE!

Die Elite ist in Panik und erfindet über Snowden jeden erdenklichen diskreditierenden Mist — daß er bei der CIA war und die Dokumente über die CIA übergab, daß er ein Schulabbrecher war — ALS NÄCHSTES WAHRSCHEINLICH EIN IMPLANTAT VON ALIENS, DAS IHN ZWANG, ES ZU TUN. Doch wenn Sie ein echtes Extrablatt wollen, nehmen Sie es einfach von einem anderen Ex-NSA-Mitarbeiter (another NSA white hat) — das, was folgt, stieß dem Establishment wirklich sauer auf, WEIL ES DIE SACHE UNTERMAUERT. (Anm.: Die Comicserie „Spion und Spion“ hatte einen Spion in weiß und einen in schwarz, stellen Sie jetzt bitte nicht die politisch unkorrekte Frage, was die Farben sollen.)

Vergessen Sie die Geschichten über Snowden, es gibt nur EINE, die zutrifft, und in der Müll-Presse, die die NSA schützt, werden Sie darüber nichts hören. Edward Snowden arbeitete in Kunia. Bevor er zugelassen wurde, mußte er ein umfangreiches Trainingsprogramm durchlaufen. Er mußte die 99 Prozent-Hürde nehmen, die Geschichte über das abgebrochene Abitur ist Müll, und auch der Rest über seine Vergangenheit. Nachdem er in Kunia sein Gewissen hörte, wurde er abtrünnig, verließ Hawaii und erzählte die Wahrheit.

Es gibt ein Gerücht, daß Snowden für 122.000 Dollar pro Jahr für ein Vertragsunternehmen (contractor) arbeitete. Ich bezweifle das ernsthaft, weil die NSA gegenüber Vertragsunternehmen extrem vorsichtig ist, und während meiner Zeit bei der NSA sah ich nur 2 Personen, die Vertragsunternehmer waren, und sie waren nie auf der operativen Ebene (operations floor). 122.000 Dollar pro Jahr sind also möglich, aber NICHT mit einem Vertragsunternehmen. (Anm.: Auch unsere alternativen Nachrichtenseiten erzählen natürlich das Gegenteil: „Es sind also nicht mehr staatliche Stellen, egal wo und egal welche, die über uns auf Schritt und tritt wachen, sondern private Firmen.“) Menschen, die so viel zu sehen bekommen, um das zu offenbaren, was Snowden gesehen hat, hatten Überprüfungen der Vergangenheit in Millionen-Dollar-Höhe, mit Interviews mit praktisch jeder Person aus ihrer Vergangenheit, und die Interviewer weisen sich nicht aus, sie sprechen einfach als Freunde bei einem Bier oder was auch immer. Es weiß also niemand, wann Fragen gestellt werden, wenn die NSA jemanden einstellen will. Diese Überprüfungen der Vergangenheit dauern etwa ein Jahr und Vertragsunternehmen können sich das nicht leisten — die Bundebehörden (FED) schon. Was Snowden enthüllte, ist der empirische Beweis, daß er nicht bei einem Vertragsunternehmen beschäftigt war, er war durch und durch NSA. Die Geschichte über den Abbruch des Abiturs ist kompletter Müll, denn wenn einem der geheimen Fragesteller bei einer dieser Überprüfungen auch nur der kleinste Hauch eines Zweifels kommt, daß mit Ihrer Vergangenheit etwas nicht stimmt, SIND SIE DRAUSSEN.

Anders als die CIA, die über eine Million Schlapphüte hat, ist die NSA so geheim, daß es nur sehr wenige über die Schwelle hinein schaffen, was die Größe der NSA auf unter 50.000 Personen begrenzt, von denen die meisten hochbegabte Computerstreber sind. Allein das Geld für die Überprüfung der Vergangenheit begrenzt ernsthaft die Zahl der Personen, die die NSA einstellen kann.

Erwarten Sie nicht, daß irgendetwas von dem, was Snowden jetzt sagt, tatsächlich von ihm kommt. Sie reden diese Sache jetzt so schnell wie möglich schön und veröffentlichen im Internet und den Medien falsche Informationen und Äußerungen, die von ihm stammen sollen. Er ist mittlerweile durch das öffentliche Bild von jemand anderem ersetzt worden. Fürs Erste ist es ERIC SNOWDEN, nicht EDWARD, wie uns jetzt erzählt wird, und diese subtile Namensänderung wird genutzt, um eine sinnvolle Recherche über seine Vergangenheit zu verfälschen. (Anm.: Siehe diese Überschrift der NEW YORK DAILY NEWS: „Russia ‚considers‘ political asylum for NSA whistle-blower Eric Snowden“)

Meine eigene Erfahrung bei der NSA reicht aus, um das Wenige, was ich über Snowden gesagt habe, als wahr zu beweisen. Es gibt EINE OPTION — Snowden war BRILLANT, seine Vergangenheit wurde umfassend Überprüft, er durchlief eine sehr schwierige Schule, wurde Kunia zugewiesen, wo er in der gleichen Gegend wie viele andere NSA-Mitarbeiter mit Familien lebte, fuhr täglich nach Kunia und konnte schließlich nicht mehr aushalten, was er dort sah und verpfiff sie. DAS IST DIE GESCHICHTE. Snowden hatte keine Freundin. Er hatte eine Frau, und jede Erwähnung, daß er „seine Freundin zurückläßt“ ist eine weitere Lüge. Dort, wo Snowden lebte, kann man keine „Freundin“ haben — für eine „Freundin“ wird Sie die NSA nicht in die erstklassigen Regierungs-Einfamilienhäuser in Waipahu setzen. Die Geschichten über das Haus, das jetzt verkauft wird, sind Müll, weil Snowden in einer Regierungs-Wohnanlage war, wie sie das gesamte NSA-Personal auf der unteren Ebene bekommt. Die NSA läßt ihr Personal nicht in der Normalbevölkerung herumlaufen, jeder wird einem Wohnbereich mit Gleichgesinnten zugewiesen, es sei denn, Sie sind ein externer Vertragspartner (und das sind sehr wenige). Und aus diesen wenigen Fehlern der Presse können wir folgern, daß die gesamte Vergangenheit, die sie über Snowden präsentieren, eine Lüge ist. Das Haus, in dem er war, gehörte ihm nie und wird NICHT verkauft.

Um seitenweise Müll zu sehen, der sich aus meiner eigenen Erfahrung als Lüge erweist, suchen Sie mit Google einfach nach „wo Snowden lebte“.

Auch die „durchgesickerten Dokumente von anonymen“ was-auch-immer sind Müll und leicht erhältliche öffentliche Dokumente. Ich sehe dies als einen Versuch, die Gewässer zu trüben.

Achten Sie in den Massenmedien und in Teilen der alternativen Presse auf Geschichten über das, was ich hier gesagt habe. Als Ex-NSA sage ich, wie es ist, und mir ist aufgefallen, daß die Geschichte regelmäßig optimiert wird, um dem entgegenzuwirken, was ich hier sage, das Neueste ist „es war das Haus seiner Freundin“. Schenken Sie den Nachbesserungen keinen Glauben, was oben steht, ist eine wahrheitsgemäße rationale Bewertung dessen, WIE ES EIN MUSSTE, von jemandem, der schlicht und einfach weiß, wie die Dinge sind. Ich gebe zu, daß die NSA, als ich dort war, die Amerikaner nicht ausspionierte, ihre Verfahren und Methoden waren jedoch in Stein gemeißelt und nicht zu berücksichtigen, was ich oben sagte, würde bedeuten, daß die Politik bei Einstellungen, Unterkünften, Vertragsunternehmen und anderem gewaltig verändert wurden, was ich bezweifle, vor allem, weil dies das erste große Leck ist und Kunia auf Google Maps noch immer von einer Wolke verdeckt dargestellt wird.

Und falls Sie neu sind, ich war bei der NSA und tourte durch diese Anlage. Um sie auf Google Maps zu finden, geben Sie Kunia Oahu ein.

Es folgt der Hauptartikel.

The Future of the NSA
Wo Edward Snowden arbeitete — Großbild hier

Die Zukunft der NSA

9. Juni 2013 — Edward Snowden tat der Welt einen Gefallen, offiziell das auszuplaudern, worüber ich gesagt habe, daß es wahrscheinlich schon seit einer Weile passiert — daß jeder Anruf, jede Sprachnachricht, jede SMS, jede finanzielle Transaktion und jede andere Kommunikation im Land aufgezeichnet wird. Ich sagte zwar, daß dies wahrscheinlich schon seit einer Weile passiert, war aber überrascht, daß es schon seit mindestens 8 Jahren passiert. Jetzt haben sie das neue Rechenzentrum in Utah und ein weiteres in Maryland, und beide sind viele Male leistungsfähiger als alles, was sie jemals hatten. Und ich werde Ihnen sagen, in welche Richtung das alles vermutlich führt.

Wenn es eine Sache gibt, die wir daraus gelernt haben, dann die, daß sie, wenn sie zu etwas in der Lage sind, es auch tun werden, also wird Ihnen dieser Bericht zeigen, wie die technischen Möglichkeiten der NSA jetzt aussehen und was in Zukunft zu erwarten ist.

1. In Fahrzeugen, die ab dem Baujahr 2004 in den Vereinigten Staaten produziert und verkauft werden, mittels einer stetigen Funkzellenverbindung, die in den Motorsteuerungscomputer eingebaut ist, alle Gespräche aufzuzeichnen, die in den Fahrzeugen geführt werden. Motorsteuerungscomputer sind immer im Fahrgastraum platziert, wo sie alles hören können, obwohl sie früher keine Ohren hatten. Diese Tatsache wurde von der Bundesregierung beauftragt und ab dem Jahr 2005 für alle Fahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben. Es begann in den späten 1990ern mit GMs OnStar. Sie haben vielleicht eine OnStar-Werbung gesehen, wo der OnStar-Vertreter über die Radiolautsprecher mit dem Fahrer spricht. ALLE neuen Autos haben von dieser technischen Fähigkeit mindestens eine Seite — das Mikrofon.

2. In der Nähe eines Computers, der mit einem „CoreVPro“- oder „Sandy Bridge“-Prozessor von Intel ausgestattet ist, alle Gespräche aufzuzeichnen, selbst wenn er nicht „online“ und sogar wenn er „ausgeschaltet“ ist. Intel dachte offenbar, es wäre eine gute Entscheidung für die Sicherheit, in allen von ihnen produzierten Prozessoren eine permanente Funkzellenverbindung zu haben, und ich wette, Sie wissen nicht, daß der neue Intel-Laptop, den Sie gerade gekauft haben, IMMER online ist, selbst wenn er ausgeschaltet ist. Sie müssen diese Verbindung nicht nutzen, es bleibt jedoch die Frage, wer nutzt sie dann?

3. Alle Handys wandeln Sprache in Text um (das begann im Jahr 2005) und werden dies bei Gesprächen in direkter Nähe weiterhin tun und sie in Text umwandeln und den Text dann auf einen NSA-Server laden, während das Handy den Sendemast aktualisiert, was als Teil des normalen Funkbetriebs mehrmals am Tag geschieht. Wenn Handys in der Vergangenheit in Vollzeit überwacht wurden, waren die Akkus nach ein paar Stunden leer und das Telefon wurde dabei immer heiß. Die Menschen bemerkten dies, also wurden alle Handys mit Software ausgestattet, die Sprache in Text umwandelt, und obwohl es nicht perfekt funktioniert, liefert es immer noch ziemlich gute „Informationen“ über den Benutzer, ohne den Akku übermäßig zu belasten. Da die neuen Intel-Prozessoren eine permanente Funkzellenverbindung haben, wissen Sie nicht einmal, daß diese Software existiert.

4. In der Nähe von Computern, die eingeschaltet sind und eine Internetverbindung haben, alle Gespräche aufzuzeichnen, selbst wenn sie keinen „CoreVPro“- oder „Sandy-Bridge“-Prozessor haben, aber das ist Schnee von gestern.

5. In Sichtweite eines Samsung „SmartTV“, einer der neuen Spielekonsolen oder einem Gerät, das mit einem intelligenten Stromzähler kommunizieren kann, das Bild und den Ton von den Tätigkeiten im Haushalt aufzuzeichnen. Alle intelligenten Stromzähler verfügen über WiFi-, 3G- und manchmal 4G-Konnektivität, allein für den Zweck, „täglich energierelevante Anweisungen zu empfangen“. Ja, klar.

6. Es wäre heute möglich, daß ALLE Handys mit Kameras in der Öffentlichkeit ständig Fotos machen und sie während der Aktualisierung der Sendemasten hochladen, um die Akku-Nutzung zu verbergen, ohne daß der Handy-Besitzer dies bemerkt.

Die Menschen müssen die Bedeutung dessen erkennen, was Edward Snowden tat. Er gab uns für das, wozu die NSA im Jahr 2005 in der Lage war, einen festen Bezugspunkt und von dort aus können wir berechnen, wozu sie JETZT in der Lage sind.

Moores Gesetz, und was es für die NSA bedeutet

Fast jeder kennt Moores Gesetz, das besagt, daß sich die Leistung von Computern mit dem technologischen Fortschritt alle 18 Monate verdoppelt. Moore lag teilweise richtig, denn in Wirklichkeit verdoppelt sich die Leistung von Computern schneller — alle 13 Monate. Aber nehmen wir einfach 18 Monate als Referenzstandard, über den sich alle einig sind. Wenn die NSA im Jahr 2005 in der Lage war, jedes Telefongespräch, jeden Video-Chat, jede Textnachricht, jede E-Mail aufzuzeichnen und schon DAMALS für immer zu speichern, wieviel Mal größer sind dann die technischen Möglichkeiten im NSA-Rechenzentrum in Utah?

2013-2005=8; 8×12=96; 96/18=5,333; also 5,3 Verdoppelungen der Rechenleistung seit 2005. Die erste Verdoppelung ist 1 plus 1, danach wird mit 2 multipliziert. Somit haben wir 1+1x2x2x2x2, was einer 32fache Rechenleistung des Jahres 2005 entspricht. Wenn wir 100 Prozent durch 32 teilen, können wir sehen, wie stark die Rechenleistung des Jahres 2005 in Prozent war und diese mit dem neuen Rechenzentrum in Utah vergleichen: 100/32=3,125%

Jetzt möchte ich an Ihre Logik appellieren. Wenn sie mit einem System, das nur etwas mehr als 3 Prozent von dem leistete, was sie gerade in Utah einrichteten, bereits jeden Anruf, jede finanzielle Transaktion, jeden Video-Chat, jede E-Mail, jede SMS, und was sonst noch dauerhaft aufzeichnen konnten, WELCHE NEUEN TECHNISCHEN MÖGLICHKEITEN HABEN SIE JETZT?

Wie wäre es, jedes Urlaubsbild, das Sie mit irgendeiner mit WLAN ausgestatteten Digitalkamera machen, sofort auf einen NSA-Server zu laden, um es als zukünftigen möglichen Beweis dauerhaft zu speichern? Oder jedes Musik-Projekt, an dem Sie jemals an einem PC gearbeitet haben? Oder jedes Familien-Video, das Sie jemals gemacht haben? Oder jeden Ort, wo Ihr Auto jemals war und alles, was Sie während der Fahrt sagten?

Wie wäre es mit Ihrer intelligenten Mikrowelle, die über Ihren intelligenten Stromzähler alle Töne in Ihrem Haus sendet, um zu bestätigen, was Ihr Handy ist sendet, zu bestätigen, was Ihr SmartTV sendet, um zu bestätigen, was Ihr PC sendet, um zu bestätigen, was Ihr Festnetzanschluß sendet, um zu bestätigen, was Ihre Spielkonsole sendet, und mit allen diesen permanent auf dem NSA-Server gespeicherten Aufnahmen von dem, was in Ihrem Haus vor sich ging, nur für den Fall, was ist, wenn die Mikrowelle etwas nicht deutlich hörte? DAS ist es, was das 32fache der Fähigkeit dessen bedeutet, was sie im Jahr 2005 hatten, und wenn wir von Edward irgendetwas lernten, dann, daß sie, wenn sie zu etwas in der Lage sind, es auch tun werden, was eine Bestätigung dessen ist, was ich die ganze Zeit gesagt habe.

Ich wurde von einigen ein Spinner genannt, als ich sagte, ALLE Telefongespräche würden dauerhaft auf einem NSA-Server aufgezeichnet und gespeichert werden, sowie alle Textnachrichten und E-Mails, unabhängig davon, von wem sie wären, und am Ende hatte ich Recht, auch wenn mich um 6 oder 7 Jahre verspätete. Jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter und möchte Sie fragen, ob Sie denken, daß ich dieses Mal falsch liege?

Die Quintessenz ist, daß der Überwachungsstaat mittlerweile so mächtig ist, daß sich selbst ein kreativer Geist niemals ausdenken könnte, wozu er wirklich fähig ist. Es besteht kein Zweifel, daß ich vieles vergaß.

UPDATE: DAS NSA-ZENTRUM IN KUNIA, WO EDWARD SNOWDEN ARBEITETE

Kunia liegt geographisch isoliert und ideal für elektronische Kriegsführungsoperationen im pazifischen Theater. Vor Utah war es das größte NSA-Zentrum auf amerikanischem Boden (es gibt größere) und beschäftigt rund 7.000 Mitarbeiter. Jetzt kommt der Knüller.

Daß Kunia geographisch isoliert war und sie von dort alle Telefongespräche aufzeichnen konnten, bedeutet, daß man sich das NSA-Zentrum in Utah weltweit als das stärkste Glied des Internet vorstellen kann — diese Bandbreite ohne Engpässe bedeutet, daß das Rechenzentrum in Utah die technischen Möglichkeiten von Kunia mindestens um das Verhältnis 200:1 in den Schatten stellt.

Dies hat weitere vernichtende Konsequenzen — und zwar, daß die NSA ihre Missionen nach 9/11 wirklich verschob, denn wenn Sie auf dem amerikanischen Festland spionieren wollen, dann sollte sich die Anlage, die alles aufzeichnet und Ihr ganzer Stolz ist, nicht in Hawaii befinden. Edward Snowden arbeitete in Kunia, was wahrscheinlich seine einzige Anlage war, da er so jung war. Dies bedeutet, daß das System der unterteilten Sicherheitsfreigaben verhindert hätte, von PRISM zu wissen, wenn es sich NICHT IN KUNIA BEFUNDEN HÄTTE.

Und dazu habe ich der NSA folgendes zu sagen:

Wie könnt Ihr verräterischen Bastarde wagen, eine legitime Verteidigungseinrichtung für diese Art von Nutzung umzuwandeln. Wenn Ihr nicht wollt, daß ich Kunia ausräuchere, könnt Ihr mich mal.

Ein wichtiger Hinweis zur NSA

Die NSA hat KEINE SCHLÄGERTRUPPS, KEINE AGENTEN, NIEMANDEN, der außerhalb der geheimen Einrichtungen arbeitet. WER BEHAUPTET, VON DER NAS BESUCHT WORDEN ZU SEIN, IST EIN BETRÜGER, WEIL SO ETWAS NICHT PASSIERT. Die NSA hat nichts ausser Computerfreaks an Datenterminals, die EINE EINZIGE SACHE TUN, UND NUR DIESE — BEOBACHTEN UND ZUHÖREN. Wenn Sie online gelesen haben, daß jemand von der NSA besucht wurde, sind diese Meldungen Mist, das ist die Arbeit von CIA, FBI, oder irgendwelchen anderen Agenturen, die aktive Agenten haben, die in der Öffentlichkeit arbeiten. Die NSA arbeitet nur hinter verschlossenen Türen.

Sollten Sie online gelesen haben, daß jemand von der NSA besucht wurde, ist es Müll — eine glatte Lüge.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Future of the NSA.

Türkei: Dutzende Fotos von Gaskartuschen mit Chemikalien, die gegen Demonstranten eingesetzt wurden

2013/06/05

J. G. Vibes über die Reaktion auf Erdogans Einkaufszentrumersatz für Istanbuls Gezi-Park.

(Ein Bilderbuchbeispiel an Politik- und Medienverarsche finden Sie hier.)

3. Juni 2013 — Fotos, die am Wochenende in der Türkei aufgenommen wurden, zeigen Gaskartuschen mit toxischen Chemikalien, die verwendet werden, um in Istanbul Demonstranten anzugreifen. Ein Foto zeigt sogar Patronenhülsen, die offenbar auf Demonstranten abgefeuert wurden.

Dozens of Photos Showing Toxic and Chemical Gas Canisters Used on Protesters in Turkey

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Hier finden Sie den Originalartikel, Dozens of Photos Showing Toxic and Chemical Gas Canisters Used on Protesters in Turkey.

Pathetischer als Boston: Londons Operation unter falscher Flagge

2013/05/29

Peter Eyre über den blutleeren Kopflosen von Woolwich.

(Wer bisher nur von Spinnern hörte, daß für Terrorismus nicht nur andere sondern auch unsere Regierungen verantwortlich sein könnten, möge in der ABENDZEITUNG MÜNCHEN bitte den Artikel „Historiker: Darum plante mein Vater das Wiesn-Attentat“ lesen — und warum wird das Thema auf FREIE WELT oder ACHSE DES GUTEN genau so wie auf ARD oder ZDF behandelt?)

MIRROR ONLINE meldete am 23. Mai 2013 die Schlagzeile:

London’s false flag even more pathetic than the Boston Bombing
Der grausige Tatort eines kopflosen Schauspielers — ohne Polizei, ohne Sanitäter und ohne Blut

Im Hintergrund schossen bewaffnete Polizisten auf die Täter, aber der Tatort selbst wurde nicht gesichert.

Ich bin sicher, daß viele von Ihnen durch dieses shakespearsche Stück in Woolwich, London, aufgewacht sind, wo sämtliche Schauspieler so schlecht waren, daß sie bei einem Vorstellungsgespräch für irgendeinen drittklassigen Film nicht einmal Chancen als Statisten hätten!

Erst hatten wir nach dem Vorfall die Hubschrauber-Aufnahmen von der Kreuzung A205 und B210, dem sogenannten Tatort. Die ersten Bilder zeigten ein Polizeizelt über dem Körper des Opfers. … Moment, der Wind muß dieses Zelt an einen anderen Ort geweht haben. … Wurden die Schauspieler bei dieser Operation unter falscher Flagge kalt erwischt? … Sehen Sie sich den ursprünglichen Standort des Zeltes an.

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Das Zelt steht oben auf der Kreuzung rechts neben dem Mittelstreifen und nicht am Tatort des angeblichen Verbrechens hinter dem Wohnblock

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Nahaufnahme vom Tatort der Stümper

Dann bewegt sich das Zelt mit den Schauspielern plötzlich zum nächsten vorbereiteten Tatort in der Straße um die Ecke, wie die fiktive Raum-Zeit-Maschine TARDIS (Anm.: ein historisches Polizei-Notrufhäuschen) aus der britischen Science-Fiction-Fernsehserie „Doctor Who“.

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Der neue Standort — man beachte den günstig platzierten Lkw, der die Kreuzung blockiert

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Nahaufnahme vom Tatort — endlich haben sie es auf die Reihe gekriegt

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Eine weitere Aufnahme des Zeltes, nachdem sie den Tatort aufpolierten und das Zelt neu aufstellten, damit die Szene besser aussieht

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Hubschrauberaufnahmen vom Tatort

Jetzt können Sie die Bilder mit dem ersten Tatort oben vergleichen, mit dem Zelt an der falschen Stelle.

Nun wollen wir uns noch einmal diejenigen ansehen, die diesen angeblichen Terroranschlag durchführten.

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„Oh mein Gott.“ Wir haben gerade den Kopf des Opfers abgeschnitten und auf unserer Kleidung ist nicht die geringste Spur von Blut.

Finden Sie es nicht ungewöhnlich, daß niemand am Tatort schrie oder weglief?

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Sieht das Kunstblut an meinen Händen nicht genauso beeindruckend aus wie in Boston?

Und trotz des schlimmen Angriffs ist nichts auf seiner Kleidung?

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Das Opfer — ohne Kopf und ohne Blut und die Leute sehen zu.

Würden Sie in einer solchen Situation nicht weglaufen?

Kommen wir nun zu dem, was die Leute sagten, und zu den Kommentaren des Premierministers, der Polizei und aus Whitehall.

Das Opfer trug ein rotes „Help for Heroes“-T-Shirt.

Es wurde wiederholt auf ihn eingestochen und „eingehackt“ und sein Körper auf die Straße gezogen.

Sehen Sie vielleicht ein rotes T-Shirt oder Blut?

Der Polizeichef sagte, er könne über den Mann, der gestorben war, keine Informationen zu geben. … Die Polizei erschoß zwei Männer, die laut früheren Berichten Waffen trugen. … Beide wurden in getrennte Londoner Krankenhäuser geschickt, wo ihre Verletzungen behandelt werden. … Ich kann verstehen, daß die Gemeinschaft dies besorgt. … Und ich möchte noch einmal betonen, daß wir die Umstände dieses Vorfalls untersuchen.

Nach einer Gehirnwäsche wird er wohl mehr sagen können.

Laut Berichten war die Tat politisch motiviert

Darauf können wir wetten — doch was haben sie zu bieten?

2912

Ein Fernsehinterview mit dem britischen Premierminister; er bestätigte die Einstufung als Terroranschlag; er eilte zurück nach London, um wegen dem Vorfall eine Dringlichkeitssitzung zu leiten.

Er und sein Zirkel könnten leicht weitere „Polizeistaatsgesetze“ heraufbeschwören oder sogar eine bestimmte Gruppe im Nahen Osten verantwortlich machen!

ITV NEWS sendete Aufnahmen von einem Mann mit blutverschmierten Händen, der nach einem Angriff mit einer Machete im Südosten Londons vor einer Kamera sprach.

Er machte eine Reihe von politischen Aussagen und ging in Richtung eines auf der Straße liegenden Mannes, der ein Soldat sein soll.

Bei dem Vorfall in einer Straße in Woolwich, der von der Regierung laut Berichten als Terroranschlag behandelt wird, starb ein Mann und zwei wurden verletzt.

Ich denke, wir warteten alle auf das Wort „Terrorist“, das in den Herzen all derer, die in Großbritannien leben, Furcht verbreiten soll!

Und die zionistisch kontrollierte BBC zeigte in ihrem Bericht wieder den ursprünglichen Tatort, bevor der Wind ihn um die Ecke blies:

2913
Erwischt — haben sie den Körper um die Ecke gezogen?

BBC erklärte, ein Mann mit einem „Help for Heroes“-T-Shirt wurde von einem Auto erfaßt, dann von den Insassen des Autos mit einer Machete oder einem Schwert angegriffen und getötet. … So viel Gewalt und dennoch kein Blut am Tatort? … Warum? … Weil die Schauspieler keine Zeit hatten, es zu verspritzen, bevor der Tatort gefilmt wurde. … Es wurde aber später hinzugefügt, wie das Bild unten zeigt. … Das Blut ist nur auf dem Bürgersteig und nicht auf der Straße! … Wollten sie Boston kopieren, haben es aber irgendwie nicht richtig hingekriegt?

2914
Blut vor dem Schild — Ketchup

Der Fingerzeig auf die islamischen Terroristen war dann der letzte Nagel im Sarg:

Laut BBC sagten hochrangige Quellen aus Whitehall, daß sie die Tötung als einen ernstzunehmenden islamistischen Terroranschlag behandeln. … Laut einem Treffen von COBRA gibt es einen starken Zusammenhang mit einer terroristische Verbindung.

2915
Ein weiterer Fehler der BBC: der Lkw steht zu dicht am Zelt mit dem angeblichen Opfer

Als die Szene mit dem Tatort zum ersten Mal veröffentlicht wurde, war der LKW weiter entfernt:

2904

Und schließlich haben wir eine Heldengeschichte, die diesem getürkten Ereignis einen Sinn hinzufügt, als eine Mutter von zwei Kindern die Mörder unten im Bild zur Rede stellt. … Frau oh Frau, wie viel mehr von diesem Schwachsinn müssen wir noch aushalten. … Es wird Zeit, daß die Neue Weltordnung von diesem Planeten entfernt und lebenslänglich weggesperrt wird!

2917

AFP meldete am 23. Mai 2013:

Premierminister: Anschlag in Großbritannien hat wahrscheinlich eine terroristische Verbindung

Dies ist der Moment, als eine britische Mutter von zwei Kindern einen Mann, der angeblich gerade einem Soldaten am hellichten Tag den Kopf abschnitt, zur Rede stellte und ihm sagte, er würde seinen Kreuzzug „verlieren“.

Ingrid Loyau-Kennett sprang aus einem Bus, um den Puls eines Soldaten zu fühlen, nachdem er von zwei Männern auf einer belebten Straße in London brutal angegriffen und zu Tode gehackt wurde. (Anm.: Wie viel Intelligenzquotient steckt in einer Frau, die auf die Idee kommt, einem Kopflosen den Puls zu fühlen?)

Ingrid Loyau-Kennett stellte dann den Mann zur Rede, der immer noch mit einem großen Messer bewaffnet war, und belehrte ihn.

„Jetzt sind es nur Sie gegen viele Menschen, Sie werden verlieren, was wollen Sie tun?“, soll sie ihm gesagt haben.

„Wir wollen in London heute Nacht einen Krieg beginnen“, antwortete der Mann.

Der Mann und sein Komplize hatten angeblich gerade am hellichten Tag ohne Provokation einen dienenden britischen Soldat ermordet.

Augenzeugen sagten, die Männer griffen den Soldaten wild an und hackten mit Macheten auf ihn ein.

Die Männer wandten sich dann schadenfroh an die Zuschauer, priesen Gott und sagten: „Wir schwören beim allmächtigen Allah, daß wir nie aufhören werden, euch zu bekämpfen“, während sie noch immer Messer in ihren blutigen Händen hielten.

Die britische Polizei schoß auf die Männer und verwundete sie nach dem Anschlag, den Premierminister David Cameron als „wirklich schockierend“ bezeichnete.

In einem dramatischen Schritt wurde nach der Tötung, die laut einigen Augenzeugenberichten eine versuchte Enthauptung mit macheteartigen Messern war, das Notfallmaßnahmekomitee der Regierung einberufen.

Einige frühe Berichte deuteten an, der Angriff könnte in einem islamistischen Zusammenhang stehen, obwohl es keine offizielle Bestätigung gab.

Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag in einer Straße rund 200 Meter von den „Royal Artillery Barracks“ in Woolwich, einem Stadtteil im Südosten Londons.

Der Polizei wurde um 2:20 Uhr (13:20 GMT) gemeldet, daß ein Mann von zwei anderen angegriffen wurde.

„Bei dem Angriff wurde angeblich eine Reihe von Waffen verwendet, und laut Berichten war darunter eine Feuerwaffe“, sagte Polizeichef Simon Letchford.

Am Tatort trafen dann örtliche Polizisten ein, dann bewaffnete Polizisten, wo sie einen Mann vorfanden, der später für tot erklärt wurde.

„Die Polizei schoß auf zwei Männer, die, wie wir glauben, nach frühen Berichten Waffen trugen. Sie wurden in getrennte Londoner Krankenhäuser gebracht, wo sie wegen ihrer Verletzungen ärztlich behandelt werden“, sagte Letchford.

Er sagte, in der Gegend gäbe es eine erhöhte Polizeipräsenz und forderte die Anwohner auf, ruhig zu bleiben.

Sie können sich die Micky-Maus-Saga in folgenden Videos ansehen:

Video 1: „London Attack Suspect Caught On Video

Video 2: „London Attack Suspect Caught On Video

This video is no longer available due to a copyright claim by ITN.

Video 3: „Woolwich: One man dead after serious incident in Woolwich, south east London

Ich möchte Sie daran erinnern, daß diese Art von Operation unter falscher Flagge im Vergleich zu den viel größeren Verbrechen der Neuen Weltordnung eher winzig erscheint. Beispielsweise die Einführung von HIV / AIDS in den schwarzen Gemeinden in Afrika und das aktuelle langfristige Ziel der Entvölkerung durch die von der UN unterstützte Agenda 21. (Anm.: Das stimmt nur bedingt, da das AIDS-Virus quasi im Journalistenlabor erfunden wurde, wovon sich jeder selbst überzeugen kann, der in der TAZ BERLIN vom 18. Februar 1987 auf den Seiten 11 bis 13 den Artikel „AIDS — Man-Made in USA“ liest. Problem: der Artikel schlummert im Archiv und wurde nie gescannt und online gestellt. Warum wohl?)

2918

Das war es also: eine weitere klassische vergurkte Operation unter falscher Flagge. Und wenn Sie sich erholt haben, werden Sie nach meinem nächsten Artikel vielleicht besser verstehen, wie diese Marionetten der Neuen Weltordnung arbeiten!

Hier finden Sie den Originalartikel, London’s false flag even more pathetic than the Boston Bombing.

Regel Nr. 1: Rufen Sie nie die Polizei

2013/02/17

Jeff Berwick über das Leben im Mikrokosmos der Schönen Neuen Weltordnung.

(Machen Sie als liberaler Linker oder als liberaler Neokonservativer auf Ihrer nächsten Parteiversammlung bitte einmal kurz das beliebte Partyspiel, zu raten, wie viele Suchergebnisse Sie für „Warum Sie nie die Polizei rufen sollten“ und „Why You Should Never Call the Police“ finden — viel Spaß :)

Why You Should Never Call the Police
Bildquelle: DEES ILLUSTRATION

Würden Sie einen bekannten Verbrecher, beispielsweise einen Mörder oder Vergewaltiger, anrufen, damit er Ihnen zu Hilfe kommt, nachdem Sie das Opfer eines Verbrechens geworden sind? Nein? Warum um alles in der Welt würden Sie dann die Polizei rufen, nachdem Sie überfallen, ausgeraubt oder anderweitig verletzt worden sind?

Die Polizei betrachtet es nicht als ihre Aufgabe, sie zu schützen. Sie gaben das Lippenbekenntnis ab, „den Frieden zu hüten“, aber unter dem heutigen Weltsozialismus ist es klar, daß ihre Aufgabe darin besteht, das Gesetz durchzusetzen. Im faschisto-kommunistischen Amerika dient das Gesetz seit Jahrzehnten nicht mehr Ihrem Schutz. Das Gesetz dient dazu, staatliche Macht und Kontrolle auszudehnen. Deswegen gibt es so viele Gesetze — und es werden immer mehr.

Per Gesetz gibt es buchstäblich Tausende und Abertausende von Gründen, Sie zu verhaften. Das ist das Wesen eines Polizeistaats. Buchstäblich alles ist ein Verbrechen. Wie Lao Tsu im 6. Jahrhundert vor Christus sagte: „Je mehr künstliche Tabus und Beschränkungen es auf der Welt gibt, desto mehr verarmt das Volk. […] Je mehr Beachtung dem Erlass von Gesetzen und Regulierungen geschenkt wird, desto mehr Diebe und Räuber wird es geben. […]“

In einem solchen Umfeld kann die Polizei nicht einfach nur Hüter des Friedens zu sein. Sie muß Vollstrecker des Gesetzes sein. Und Vollstrecker wenden natürlich Gewalt an — Einschüchterung und plötzliche und schockierende Gewalt, damit Sie gehorchen. Und Konformität ist genau das, was die Polizei erwartet. Sie hat vor langer Zeit aufgehört, ein „öffentlicher Diener“ zu sein und wurde eher zu einem Aufseher. Rapper und Philosoph KRS-One (Anm.: Graffitisprüher, die philosophieren?) wies in „Sound of da Police“ auf die Ähnlichkeiten hin:

„The overseer rode around the plantation; The officer is off patrolling all the nation; The overseer could stop you what you’re doing; The officer will pull you over just when he’s pursuing; The overseer had the right to get ill; And if you fought back, the overseer had the right to kill; The officer has the right to arrest; And if you fight back they put a hole in your chest!“

Das krasseste Beispiel für diesen Wechsel von Schutz zu Mißbrauch ist der sogenannte Krieg gegen die Drogen. Die strafrechtliche Verfolgung von Drogenkonsum (der vor einem Jahrhundert in den USA völlig legal und in vielen Produkten üblich war) entspricht völlig dem Wunsch des Staates nach verstärkter Überwachung und Eingriffen ins persönliche Leben.

Wünschen Sie Schutz vor Diebstahl und körperlicher Aggression? Oder wünschen Sie „Strafverfolgung“? Strafverfolgung ist das, was der Polizei erlaubt, Ihre Tür aufzubrechen und Sie wegen des Verdachts zu verhaften, möglicherweise eine Pflanze zu nutzen, die der Staat nicht mag. Schutz vor Diebstahl und körperlicher Aggression ist etwas, das ein freier Markt viel besser bieten könnte. Sie könnten sich einfach eine Alarmanlage oder eine Waffe kaufen. Oder Sie könnten eine Firma für Bodyguards und rund-um-die-Uhr-Überwachung bezahlen, die Leute schicken die Ihnen tatsächlich helfen anstatt Sie niederzuschießen. Diese Leute würden auch niemals Ihre Tür aufbrechen, Ihre Haustiere töten und Ihren Kindern automatische Waffen an die Köpfe halten — wegen des Verdachts, daß Sie vielleicht Pflanzen besitzen, die einige Politiker und Wähler nicht mögen. Die Option des Schutzes durch den privaten Markt erscheint in jeder Hinsicht besser als die öffentliche Option. (Anm.: Problem ist wahrscheinlich, daß der Drogenkonsument die Krankenversorgung genauso umsonst wünscht wie die Drogen selbst — apropos Drogen: Warum geniessen die Leute nicht einfach Kautschukreifen? Der Stahlmantel brennt nicht und die Sache dröhnt 100 Prozent natürlich, schon beim ersten Inhalieren.)

Rufen Sie die Polizei — auf eigene Gefahr

Eine 83jährige Großmutter lernte vor kurzem auf die harte Tour, wie gefährlich es ist, die Polizei zu rufen. Debra Towler aus Altavista, Virginia, wählte die Nummer der Polizei und legte wieder auf — ohne eine Meldung zu machen. Dies führte dazu, daß automatisch die Polizei zu ihr nach Hause geschickt wurde. Die Polizei behauptet, aus Debra Towlers Zuhause Schüsse gehört zu haben. Selbst wenn das wahr ist — und die Polizei lügt regelmäßig, um ihre Fehler zu vertuschen –, besteht die Chance, daß Debra Towler diese Schüsse aus dem gleichen Grund abfeuerte, aus dem sie die Polizei rief: sie dachte an einen Überfall. Das würde erklären, warum sie aus der Hintertür zum Haus ihrer Schwester rannte, als die Polizisten versuchten, durch ihre Vordertür zu kommen. Es würde auch erklären, warum diese achtzigjährige Kirchgängerin nicht ihre Waffe fallen ließ, als die Polizei anfing, aus der Ferne Befehle zu blaffen. Sie schossen sie nieder.

Diese Frau wäre noch am Leben, wenn sie sich einfach verteidigt hätte, anstatt die öffentlich-rechtlich finanzierte Polizei zu rufen. Wenn wirklich Eindringlinge da waren, bekamen sie wahrscheinlich Angst, weil sie bewaffnet war. In jedem Fall wäre die Polizei nicht rechtzeitig eingetroffen, um sie davor zu schützen, ausgeraubt oder überfallen zu werden. Alles, was die Polizei tun kann, ist aufzutauchen, ein paar Fragen zu stellen und das Opfer oder einige Zeugen zu verhören, falls das Opfer tot ist. Manchmal scheint die Polizei den Tod des Opfers selbst zu verursachen.

Wenn ein einziges privates Schutzunternehmen dies auch nur ein Mal getan hätte, würde der typische Statist sofort verlangen, die betreffende Firma zu schließen und die Mörder ins Gefängnis zu sperren. Doch wenn die öffentlich finanzierte Polizei diesen Bockmist baut, findet diese typische Person einen Grund, um dem Opfer die Schuld zu geben. Ein Schutzunternehmen des freien Marktes — das Debra Towler vielleicht von dem gleichen Unternehmen angeboten worden wäre, die ihr Haus versicherte — hätte Debra Towler wie eine Kundin behandelt, die dafür bezahlt wird, Schaden zu verhindern. Die öffentlich finanzierte Polizei steht unter keinem solchen Druck, Kundenservice zu bieten. Ihre Prioritäten sind, Gesetze zu vollstrecken, wie unsinnig sie auch sein mögen, und welche auch immer für notwendig erachtete tödliche Gewalt einzusetzen, damit ihr nichts passiert.

Warum stellen Menschen eine monopolistische Polizei auf? Denken Sie darüber nach. Sie werden gezwungen, für eine Polizei zu zahlen (mit Steuern), die Sie angreift, für ein persönliches Verhalten, das niemand außer Ihnen etwas angeht.

Ich wiederhole: die Polizei kann einen Kriminellen nicht davon abhalten, Ihnen Schaden zuzufügen oder Ihnen Ihr Eigentum zu stehlen. Sie kann nur erscheinen, um das Verbrechen zu „untersuchen“, nachdem es begangen wurde. Die einzige Art und Weise, wie die Polizei wirklich aktiv werden kann, ist, wenn es darum geht, aufdringliche Gesetze zu vollstrecken — wegen einem persönlichen Verhalten, das niemandem sonst schadet, wie das Fahren mit einer Geschwindigkeit, die schneller ist als die lächerlich niedrig ausgeschilderte Geschwindigkeitsbegrenzung, oder nicht angegurtet oder ohne Fahrradhelm zu fahren, oder Pflanzen zu nutzen, die Politiker und Ihre Nachbarn nicht mögen.

Ich habe die Polizei weder jemals gerufen, noch werde ich es jemals tun

In meinen 41 Jahren habe ich wegen irgendeiner Art von Notfall noch nicht ein einziges Mal die Nummer der Regierung gewählt. Ich habe instinktiv immer gewußt, daß es unmoralisch ist, und in den meisten Fällen nutzlos. Hier in Mexiko würde niemand jemals in Betracht ziehen, wegen irgendetwas die Polizei zu rufen — hier wissen die Menschen, was andere jetzt lernen. Hier ist die Polizei eher wie ein beschwipster Barney Fife als ein RoboCop. (Anm.: Die Witzfigur Barney Fife läßt sich nur schwer beschreiben, vielleicht als ein Gesetzeshüter, der dabei herauskommt, wenn ein Politiker mit einem Vertreter der Massenmedien gekreuzt wird und einen großen Hut aufgesetzt bekommt.)

Vor einem Monat rief meine Frau an. Sie war mit unserem 10-Dollar-pro-Tag-Leibwächter unterwegs, aber er hatte an diesem Tag seine Pistole nicht bei sich und sie sagte, drei sehr große Männer würden ihr im Walmart folgen. Ich sagte ihr, nach ganz hinten im Laden zu gehen und einigen Mitarbeitern zu sagen, was los wäre und auf mich zu warten.

Ich kam in weniger als 5 Minuten mit meinem Gewehr auf meinem Roller an und rannte zur Rückseite des Ladens. Ich sah meine Frau und den Leibwächter in Sicherheit und war erleichtert. Wir gingen dann in den Küchenbereich des Geschäfts und besorgten für meine Frau und meinen Bodyguard einige scharfe Fleischermesser. Wir gingen dann durch die Kasse und verließen vorsichtig den Laden, jeder gut bewaffnet — ganz zu schweigen, daß mein Bodyguard ein professioneller Boxer ist und meine Frau eine Kraftdreikämpferin, die wöchentlich Kickboxen und Kung Fu trainiert — und ich selbst bin ein ehemaliger Amateurboxer.

Zu diesem Zeitpunkt waren die drei Männer weg. Ob die Bedrohung real war oder nicht, muß jeder selbst entscheiden. Aber diese Form von Selbstschutz ist jeden Tag besser als der Schutz der Regierung. Nicht nur, daß meine Reaktionszeit schneller war — da mein „Leben mit im Spiel“ war, würde ich, um meine Frau zu beschützen, mit jedem bis zum Tode kämpfen, während der staatlichen Polizei die eigene Sicherheit fast immer wichtiger sein wird als die Ihrige. Und eine wirklich interessante Sache dabei, sich selbst zu schützen und nicht von anderen abhängig zu sein, ist, daß es sich großartig anfühlt.

Plus die Tatsache, daß die öffentlich-rechtliche Polizei, die wir hätten rufen können, wahrscheinlich versucht hätte, uns zu schlagen, zu berauben oder zu töten. Dies geschieht die ganze Zeit, weltweit, nicht nur in den Sozialistischen Staaten von Amerika. In Tunesien zum Beispiel werden Frauen, die von Polizisten vergewaltigt werden, wegen Sittlichkeitsvergehen angeklagt. In den USA sind in der Regel nicht Vergewaltigungen das Problem, sondern von Polizisten geschlagen oder erschossen zu werden. Wie kürzlich in Crown Heights, Brooklyn, New York. Nachdem die Polizei diesen jungen Mann mißhandelte, wünscht sich selbst der Mann, der die Polizei rief, nicht angerufen zu haben, um den jungen Mann zu melden, der im Gemeindezentrum schlief.

„Ich bedauere, die Meldung gemacht zu haben“, sagt der Anrufer, „ich hätte ihn schlafen lassen sollen“. Ich glaube, in den kommenden Jahren werden viel mehr Amerikaner ähnliche Gefühle zum Ausdruck bringen. Sie lernen auf die harte Tour, daß der Anruf bei der Polizei die Situation wahrscheinlich noch verschlimmern wird. Die durchschnittliche Person in den Sozialistischen Staaten von Amerika, steht wahrscheinlich immer noch unter der Illusion, daß die Polizei da ist, um ihnen zu helfen, und daß die Option der öffentlichen Polizei der Option des privaten, kundenorientierten Schutzes überlegen ist. Das ist eine sehr gefährliche Illusion. Sie könnte sie tatsächlich leicht das Leben kosten. Fragen Sie einfach Debra Towler.

Regel Nr. 1: Rufen Sie nie die Polizei. Genau wie mit der Gesundheit, ist Prävention die weit beste Behandlung für kriminelle Handlungen.

Reden Sie nicht einmal mit der Polizei

Die Polizei kann kein bißchen helfen, wenn die Straftat begangen wurde. Es ist unwahrscheinlich, herauszufinden, wer das Verbrechen begangen hat. Und sie kümmert sich mehr darum, daß irgendjemand für ein Verbrechen verurteilt wird, anstatt daß die richtige Person verurteilt wird. Die Polizei wird vor Gericht lügen. Den Schuldigen zu finden, ist ihr egal. Sie will einfach nur eine Verurteilung. Und jeder Sündenbock ist ihr recht. Also reden Sie nicht mit ihr. Niemals. Die Polizei wird so lange glücklich dabei zusehen, wie Unschuldige ins Gefängnis gekarrt werden, wie sie dabei den Eindruck macht, ihre Arbeit zu tun.

Für die Polizei ist ihre eigene Sicherheit viel wichtiger als Ihre Sicherheit. Immerhin ist sie die heilige Klasse der Prätorianer, der Verteidiger des Rechts und der Gesetzgeber, während Sie nur ein Subjekt sind, das mit vorgehaltener Waffe gezwungen wird, ihre öffentlichen Gehälter zu zahlen. Als ein freiwillig zahlender Kunde wären Sie viel besser dran.

Jeff Berwick ist Anarchokapitalist, Libertarier und er kämpft gegen die beiden größten Feinde der Menschheit, den Staat und die Zentralbanken. Er gründete The Dollar Vigilante, ist Geschäftsführer von TDV Media & Services, Moderator von Anarchast und ein prominenter Redner auf weltweiten Konferenzen zu den Themen Freiheit, Investment und Gold.

Hier finden Sie den Originalartikel, Why You Should Never Call the Police.

Israel: Äthiopischen Frauen wurden Verhütungsmittel gespritzt

2013/02/02

Talila Nesher über das israelische Programm zur Abwicklung ethnischer Konkurrenz.

Termini technici
HMO, Health Maintenance Organization: Krankenversicherung mit Vertragsärzten

Der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums weist alle Kassen-Gynäkologen in Israels vier HMO-Krankenversicherungsorganisationen an, Frauen nicht das langwirkende Kontrazeptivum Depo-Provera zu spritzen, wenn sie die Auswirkungen der Behandlung nicht verstehen.

Israel admits Ethiopian women were given birth control shots
Mitglieder des Falashmura-Gemeinde in Äthiopien warten darauf, nach Israel zu emigrieren. Photo: Anshel Pfeffer

Ein Regierungsvertreter hat erstmals die Praxis anerkannt, Frauen äthiopischer Herkunft das langwirkende Verhütungsmittel Depo-Provera zu spritzen.

Prof. Ron Gamzu, Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, hat die vier HMO-Krankenversicherungsorganisationen angewiesen, die selbstverständliche Praxis zu stoppen.

Das Ministerium und andere staatlichen Stellen hatten zuvor bestritten, von der Praxis, über die vor fünf Jahren zum ersten Mal berichtet wurde, zu wissen oder dafür verantwortlich zu sein.

Gamzus Brief weist alle Kassen-Gynäkologen an, „Rezepte für Depo-Provera für Frauen äthiopischer Herkunft nicht zu erneuern, wenn es aus irgendeinem Grund Bedenken gibt, daß sie die Auswirkungen der Behandlung vielleicht nicht verstehen.“

Er wies die Ärzte auch an, wenn es nötig ist, Übersetzer in Anspruch zu nehmen.

Gamzus Brief war die Reaktion auf einen Brief von Sharona Eliahu-Chai vom „Bürgerrechtsverband Israel“ („Association of Civil Rights in Israel“), der mehrere Frauenrechtsgruppen und Gruppen äthiopischer Einwanderer repräsentiert. Der Brief forderte, die Injektionen sofort einzustellen und die Praxis zu untersuchen.

Vor etwa sechs Wochen enthüllte der Journalist Gal Gabbay in einer Sendung im Bildungsfernsehen die Ergebnisse von Interviews mit 35 äthiopischen Einwanderern, wobei die Aussagen der Frauen bei der Erklärung helfen könnten, weshalb die Geburtenrate von Israels äthiopischer Gemeinde in den letzten 10 Jahren um fast 50 Prozent zurückging. Laut der Sendung wurden die Frauen, während sie noch im Durchgangslager in Äthiopien waren, manchmal bedroht oder eingeschüchtert, die Spritzen zu nehmen. „Sie erklärten uns, daß sie Impfungen waren“, sagte eine der interviewten Frauen. „Sie sagten uns, daß Menschen, die häufig Kinder zur Welt bringen, leiden. Wir nahmen es alle drei Monate. Wir sagten, wir wollten es nicht.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Israel admits Ethiopian women were given birth control shots.

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Was mir dabei einfällt?

Wile-E-Coyote-Netanyahu

Alle Kinder sind Kinder des Staates

2013/01/30

Joseph A. D’Agostino über den Schönen Neuen Bürger.

Children of the State

So etwas wie Kinder anderer Leute gibt es nicht.“ — Hillary Clinton, 1996

Konservative glauben, daß der Sozialismus weitgehend besiegt ist, oder daß Steuern und Ausgaben seine größte verbleibende Gefahr darstellen. Sie vergessen, daß der Traum liberaler linker Revolutionäre seit Jahrhunderten nicht nur darin besteht, den sozialen Status und den Reichtum gleichzumachen, sondern darin, alle Unterschiede zwischen den Bürgern ihrer idealen Republik zu beseitigen. Seit Marx zielen alle diese Revolutionäre darauf ab, die Familie zu zerstören.

Eine undemokratische Institution

Die Familie ist eine sehr undemokratische Institution. Die Kernfamilie besteht aus einem Mann und einer Frau, eine genau bezeichnete und nicht emanzipierte Zwangsjacke einer sozialen Struktur. Sie verfügt über eine Loyalität zueinander, die größer ist als die gegenüber der Gesellschaft insgesamt und auch eine Hingabe für ihre eigenen Kinder, über die sie Autorität haben — und jede private Autorität ist ein Rivale für die Autorität der Regierung. Für einen wahren Demokraten verstößt diese Bevorzugung des eigenen Ehepartners und der eigenen Autorität über die eigenen Kinder gegen den Grundsatz der Gleichheit, der verkündet, daß wir alle genau gleich behandeln müssen. Für den modernen demokratischen Etatisten schwächen diese Loyalitäten und Autoritäten seine eigene Macht und hemmen die permanente, anhaltende Konzentration aller Autorität in einer Zentralregierung.

Stephen Baskervilles „In Verwahrung genommen: Der Krieg gegen Väter, Ehe und Familie“ („Taken Into Custody: The War Against Fathers, Marriage, and the Family“) beschreibt detailliert, wie weit es liberalen Linken gelungen ist, die Familie abzuschaffen. Natürlich weiß jeder mit oberflächlichen Kenntnissen über den Zustand der Familie, daß sie weitgehend zerstört wurde, die meisten Kinder verbringen zumindest einen Teil ihrer Kindheit zu Hause ohne einen ihres biologischen Elternteils, die Scheidungsrate liegt bei über 40 Prozent, die Rate unehelicher Geburten wird immer größer, und das verschuldensunabhängige Scheidungsrecht macht die Ehe rechtlich unverbindlicher als einen Smartphone-Vertrag.

Doch was die meisten nicht wissen, selbst wenn sie Familiensachen verfolgen, ist, daß unsere Familiengerichte nahezu allmächtig sind, daß sie Gerichte sind wie Heinrichs VII. nicht an das Gesetz gebundene „Star Chamber“, die die Rechtsstaatlichkeit, traditionelle Rechte und die Verfassung selbst offen ablehnen. Familiengerichte sind Zivilgerichte oder Gerichte der Billigkeit, keine Strafgerichte, so daß die meisten verfassungsmäßigen Schutzmaßnahmen und Verfahren nicht gelten, auch wenn diesen Gerichten enorme Macht gegeben wurde. Sie nehmen Paaren aufgrund der fadenscheinigsten Mißbrauchsvorwürfe von Lehrern oder Nachbarn routinemäßig ohne Gerichtsverfahren die Kinder weg, sie verbieten einem oder beiden Elternteilen nach der Scheidung den Kontakt mit ihren Kindern oder schränken ihn ein, ohne jegliche Anzeichen für Fehlverhalten seitens der Eltern, sie befehlen Eltern die Zahlung von Gebühren für Rechtsanwälte und Psychotherapeuten, die sie nicht bestellt haben, und sie schicken Eltern ohne mündliche Verhandlung ins Gefängnis.

Die Macht der Gerichte

Dieses ausgezeichnete Buch dokumentiert sorgfältig die extreme Kontrolle dieser Gerichte und wie sie von treulosen Müttern — und zunehmend auch von treulosen Väter — genutzt werden, um den anderen Elternteil aus der Familie zu werfen und seinen Lohn für sich selbst auszugeben. Dann müssen diese Mütter den Gerichten natürlich in jeder Hinsicht gehorchen, wie ihre Kinder erzogen und gebildet werden, und die Gerichte tun sich keinen Zwang an, staatlich anerkannte Methoden zu verfügen. Baskerville kennt seinen Gegenstand in- und auswendig und liefert im Anhang 974 Punkte zu Dokumentationen und weiterführender Literatur. Er bietet außerdem faszinierende psychosoziale Spekulationen, warum in den letzten Jahrzehnten die Elternschaft und insbesondere die Vaterschaft als Kulmination einer langen Revolte gegen die weitgefaßte soziale Vaterschaft organischer Gesellschaften und traditioneller Monarchien — und gegen Gott selbst — unter einen so starken Angriff geraten ist.

Wer glaubt, daß die Vereinigten Staaten trotz der gelegentlichen Mißbrauchsfälle eine gerechte Rechtsordnung hat, wird dies wahrscheinlich ignorieren. Doch wenn die Gerichte die Abtreibung-nach-Bedarf zu einem verfassungsmäßigen Recht erklärt haben, egal was der Gesetzgeber sagt, und wenn die Gerichte die Regierung ermächtigt haben, Land ohne Entschädigung zu konfiszieren, wenn darauf eine vom Aussterben bedrohte Art gefunden wird, ist das dann so unvorstellbar?

Baskerville weist wiederholt darauf hin, daß es kein Geheimnis ist, daß Familiengerichte auf diese Weise funktionieren. Sie verfügen offiziell über die Befugnisse, die sie jeden Tag tausende Male nutzen. Widerwillig geschiedene Väter und Kinder tragen die Hauptlast der Familiengerichtsindustrie, die jedes Mal profitiert, wenn eine Familie zerbricht, aber finanziell immer verliert, wenn eine Familie zusammen bleibt. Eine Mutter, die sich einseitig von ihrem Mann scheiden läßt (who unilaterally divorces her husband), erhält für ihre Kinder für den größten Teil der Zeit das hauptsächliche Sorgerecht — und obendrein noch finanzielle Unterstützung. Das verschuldensunabhängige Scheidungsrecht der einzelnen Staaten unterstellt in der Regel kein Fehlverhalten auf Seiten des Vaters, geschweige denn einen Nachweis. Es ist unwichtig: Will eine Seite die Ehe zerstören, dann zahlt die andere — und nun, da immer mehr Männer mitspielen, fangen die Mütter an, zu verlieren. Doch im Gegensatz zu dem auch von konservativen Journalisten dargestellten Bild, werden mindestens zwei Drittel der Scheidungen von Frauen gewünscht und nicht von Männern. Es sind mehr Frauen als Männer, die heute die Familien zerstören.

Väter werden zu Hause gebraucht

Wie Baskerville erklärt, lautet der Konsens unter den überwiegend liberalen linken Sozialwissenschaftlern, daß Kinder ohne ihre leiblichen Väter zu Hause viel eher mißbraucht werden, arm sind und psychische Probleme entwickeln. Mehr als Rasse oder Einkommen, oder Rasse und Einkommen zusammen, ist die Abwesenheit des Vaters ein Bewertungsindex oder Prädiktor für Jugendkriminalität, Drogenmißbrauch und psychische Erkrankungen. Indem die Anwesenheit ihrer Väter in ihrem Leben verringert wird, schadet Scheidung den Kindern weit häufiger als sie ihnen hilft — sogar Wissenschaftler können es sehen.

Baskerville, ein langjähriger Aktivist für die Rechte von Vätern und jetzt Professor am Patrick Henry College, bietet eine Horrorgeschichte nach der anderen: Dem unfreiwillig geschiedenen Vater wird befohlen, zwei Drittel seines Einkommens an Alimenten zu zahlen, der Mann, der keines Verbrechens schuldig ist, kommt ins Gefängnis, weil er zu seinen Kindern auf der Straße Hallo sagte. Da Familiengerichte in der Regel unbeaufsichtigt im Geheimen arbeiten, gibt es keine Möglichkeit, zu sagen, wie verbreitet solche Greuel sind. Der wahre Horror ist aber die Routine: Die Macht der Gerichte, den Zugang der Eltern zu ihren Kindern zu kontrollieren und die Finanzierung ihrer Leben zu bestimmen, sobald der betrügende Ehepartner beschließt, den anderen zu verlassen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Children of the State.

In den Worten von Thomas Bernhard:

„Der Staat denkt, die Kinder sind die Kinder des Staates und handelt entsprechend und tut seit Jahrhunderten seine verheerende Wirkung. Der Staat gebiert in Wahrheit die Kinder, nur Staatskinder werden geboren, das ist die Wahrheit. Es gibt kein freies Kind, es gibt nur das Staatskind, mit dem der Staat machen kann, was er will, der Staat bringt die Kinder auf die Welt, den Müttern wird nur eingeredet, daß sie die Kinder auf die Welt bringen, es ist der Staatsbauch, aus dem die Kinder kommen, das ist die Wahrheit. Hunderttausende kommen alljährlich aus dem Staatsbauch als Staatskinder, das ist die Wahrheit. Die Staatskinder kommen aus dem Staatsbauch auf die Welt und gehen in die Staatsschule, wo sie von den Staatslehrern in die Lehre genommen werden. Der Staat gebiert seine Kinder in den Staat und läßt sie nicht mehr aus. Wir sehen, wohin wir schauen, nur Staatskinder, Staatsschüler, Staatsarbeiter, Staatsbeamte, Staatsgreise, Staatstote, das ist die Wahrheit. Der Staat macht und ermöglicht nur Staatsmenschen, das ist die Wahrheit. Den natürlichen Menschen gibt es nicht mehr, es gibt nur noch den Staatsmenschen und wo es noch den natürlichen Menschen gibt, wird er verfolgt und zu Tode gehetzt und / oder zum Staatsmenschen gemacht.“

Gottesdienst mit Lincoln: Mehr Politik, mehr Politiker, mehr Staat, mehr Polizeistaat

2013/01/18

Thomas J. DiLorenzo über Steven Spielbergs Gehirnwäsche-Meisterwerk „Lincoln“.

Termini technici
Booboisie: Diplom-Idiotologen
— hedge: verhandeln (to hedge: ein Sicherungsgeschäft abschließen; winden; behindern; erschweren)

Time’s Rx: More Politics, More Politicians, More Lincoln Worship

„Im Mittelpunkt von Steven Spielbergs neuem Film steht Abraham Lincoln als politischer Stratege. Er jongliert mit dem Patronat, handelt mit Wählerstimmen, verhandelt Prinzipien und manövriert am Rande der Täuschung. Er redet, schmeichelt und droht.“

~ David Von Drehle, „Lincoln: Was die Präsidentschaftskandidaten des Jahres 2012 vom Meisterpolitiker von 1862 lernen können“ („Lincoln to the Rescue: What the Master Politician of 1862 Can Teach the Presidential Hopefuls of 2012“, TIME, 5. Nov. 2012)

„Lincoln war ein Meisterpolitiker, das heißt, ein Lügner, Manipulator und Verschwörer.“

~ Murray N. Rothbard, „Zwei gerechte Kriege: 1776 und 1861“ („Two Just Wars: 1776 and 1861“)

Steven Spielberg muß eine Pinocchio-Nase gewachsen sein, als er vor kurzem verkündete, daß sein Film über Lincoln — basierend auf dem Buch „Team of Rivals“ von der bekennenden Plagiatorin Doris Kearns-Goodwin — kein politischer Film wäre, da er erst nach der Wahl veröffentlicht wird (siehe „A Plagiarist’s Contribution to Lincoln Idolatry“, meine Buchkritik von Goodwins Buch auf LewRockwell.com). Am 5. November 2012 ließ TIME die Katze aus Spielbergs Sack und veröffentlichte eine glühende Hommage — auf Politik, Politiker, Gouvernantenstaat und die Legende von Abraham Lincoln.

Auf dem Cover ist ein Bild von Schauspieler Daniel Day-Lewis als Lincoln mit der Schlagzeile: „Was würde Lincoln tun?“ Die Ausgabe enthält eine langatmige Abhandlung von Lincoln-Historiker/-Götzendiener David Von Dehle; einen „Zuschauer-Ratgeber“ von der unehrlichen Doris Kearns-Goodwin; und die Geschichte „Wie Daniel Day-Lewis zu Lincoln wurde“.

Zweck der Lincoln-Legende ist schon immer, zu behaupten, daß unsere „Erlösung“ in der Politik liegt, nicht in Gott. Lincoln ist unser säkularer „Gott“, und unsere Herrscher lassen uns das nie vergessen. Das ist der Grund, warum die US-Regierung in den vergangenen Jahren zum Gedenken an „Abes“ 200. Geburtstag Millionen für die Veröffentlichung von Dutzenden von Büchern, Konferenzen, Filmen, Dokumentationen, Dramen, etc. ausgab (das war 2009 und die „Feierlichkeiten“ halten immer noch an). Das ist der Zweck des kommenden Spielberg-Films und des Freudenfestes in den Medien.

Wahrheit und Lügen über Politik und Politiker

In seinem TIME-Essay setzt David Von Drehle die eineinhalb Jahrhundert lange Vergöttlichung (die schlimmste Art von Gotteslästerung) von Lincoln fort, indem er feiert, wie verlogen und hinterhältig dieser Politiker war. Er zitiert zustimmend Lincolns Anwaltspartner William Herndon, der sagte, Lincoln war der „geheimniskrämerischste Mensch, der je existierte“. Man fragt sich, warum er so „geheimniskrämerisch“ sein mußte, wenn das, was er tat, im „öffentlichen Interesse“ war, wie uns ständig erzählt wird.

Lincoln war in erster Linie ein schmieriger, kleinkarierter Gouvernantenstaatsapparatschik aus Illinois. Wie Drehle schreibt, schenkte er „der Politik kleinkarierte Aufmerksamkeit“ und „brachte jede Woche Dutzende von Stunden zu, mühsam die schnell wachsende Zahl von Regierungsarbeitsplätzen zu verteilen, die er zur Verfügung hatte“. Lincoln „widmete dennoch Berge an Zeit, um durch das erste Steuergesetz (internal-revenue act) autorisierte Steuersammler auszuwählen“, selbst als die Konföderierten auf dem Schlachtfeld einen Sieg nach dem anderen einfuhren und Washington, D.C., eingenommen zu werden drohte.

Laut Drehle tat er dies alles, um „die Union zusammen zu halten“. Falsch. Er tat dies, um die freiwillige Union der Gründerväter zu zerstören und sie durch ein imperialistisches Imperium zu ersetzen. Die Idee einer freiwilligen Union ist offenbar eines jener „Prinzipien“, die Lincoln „verhandelte“, was Drehle so glücklich macht. Er drohte wegen Einfuhrzöllen in seiner ersten Antrittsrede mit Krieg, und machte seine Drohung wahr, nachdem er die Konföderierten überlistete, in Fort Sumter den ersten Schuß abzugeben (wo kein Mensch verletzt, geschweige denn getötet wurde — außer ein Pferd).

Lincoln wird in TIME auch für die Invasion der Südstaaten angebetet, wodurch er Verrat beging (Artikel III, Abschnitt 3 der US-Verfassung definiert: „Als Verrat gegen die Vereinigten Staaten gilt nur die Kriegführung gegen sie …“ Was genau das ist, was Lincoln tat. Andere Arten der Sicherung von Prinzipien, über die wir wahrscheinlich begeistert sein sollen, sind seine illegale Aussetzung des Habeas-Corpus-Grundsatzes; Massenverhaftungen von Zehntausenden von politischen Kritikern aus dem Norden ohne ordentliches Verfahren; die Einstellung von Hunderten von Zeitungen der Opposition; die Zensur der Post; die Beschlagnahme von Schußwaffen; Wahlfälschung; die Deportation eines Kongreßabgeordneten der Opposition (Clement L. Vallandigham); die Orchestrierung der illegalen Abspaltung von West Virginia, dem letzten der Union beigetretenen Sklavenstaat; und mehr.

Lincolns größter Fehler

Lincoln war in der Tat ein Meisterpolitiker, wie im Zitat am Anfang dieses Artikels von Murray Rothbard beschrieben. Als ein solcher war sein größter Fehler, daß er seine berühmten politischen Fähigkeiten nicht nutzte, um das zu tun, was der Rest der Welt mit der Sklaverei tat — sie friedlich abzuschaffen. Dazu gehören alle der Nordstaaten sowie Großbritannien, Spanien, Frankreich, Dänemark, Schweden, die Niederlande, und alle anderen Länder, in denen die Sklaverei im neunzehnten Jahrhundert existierte (siehe „Greatest Emanzipation“ von Jim Powell, und „Slavery in New York“ von der „New York Historical Society“; „Disowning Slavery“ by Joanne Pope-Melish, und die Internetseite, „Slavery in the North“).

Anstatt die Sklaverei friedlich in der britischen Tradition zu beenden, führte Lincolns gewissenloses, betrügerisches, bedrohendes, und diktatorisches Verhalten, das von Spielberg, Goodwin, Drehle und TIME so gelobt wird, nach neuen Schätzungen zum Tod von mehr als 800.000 Amerikanern, und zu mehr als doppelt so vielen Verkrüppelten. Übertragen auf die heutige Bevölkerung wären das mehr als 8 Millionen amerikanische Tote in einem vier Jahre langen Krieg.

Doch wie uns Drehle beschwichtigend mitteilt, ist Lincolns hinterhältiges, manipulatives und betrügerisches Verhalten das, was ihm ermöglichte, „die visionären Gesetze zu verabschieden, die die transkontinentale Eisenbahn, das moderne Steuersystem, die Heimstätten-Bewegung und die staatlichen Universitäten schufen“. Also keine Sorge. „Es hat noch nie einen Moment in der Geschichte gegeben, in dem so viel in so kurze Zeit komprimiert wurde“, zitiert Drehle einen politischen Zeitgenossen von Lincoln. Die Innenpolitik der Regierung Lincoln wurde „The New Deal“ genannt, eine Phrase, die von Roosevelt 70 Jahre später plagiiert werden würde.

Die staatlich subventionierten transkontinentalen Eisenbahnen waren kolossal ineffizient und führten zum größten Korruptionsskandal in der Geschichte, bis heute, und das „moderne Steuersystem“ in Form der nationalen Währungs– und Zahlungsmittelgesetze (National Currency Acts ans Legal Tender Acts) verstaatlichte die Geldmenge, was zu endlosen monetären Manipulationen und Auf-und-Abschwungs-Zyklen führte, die durch nachfolgende Generationen von ebenso gerissenen Politikern wie Lincoln verursacht wurden. Wie der Historiker Ludwell Johnson zeigte, ging das meiste Land, das unter dem „Heimstätten-Gesetz“ weggegeben wurde, an Großunternehmer der Bereiche Bergbau, Eisenbahn, Forstwirtschaft und anderen Branchen, die die Republikanische Partei unterstützten; und die Gesetze für die staatlichen Universitäten (Land Grant Acts) öffneten die Tür zur Verstaatlichung und Politisierung der Hochschulen — und der Pest der politischen Korrektheit. Hurra für Lincoln!

Die Tatsache, daß die Republikanische Partei das Land in Richtung der merkantilistischen Whig-Agenda aus Unternehmenssubventionen, protektionistischen Zöllen und einem verstaatlichten Geldsystem fahren konnte, gibt der von Doris Kearns Goodwin und Steven Spielberg erzählten Geschichte die Lüge, daß Lincoln, wenn es um Politik ging, so ein unvergleichliches Genie war. Als die Demokraten im Süden die Union verließen und so das Recht verwirkten, über die Ausdehnung der Sklaverei in den Territorien — das große Thema der Wahl von 1860 — etwas zu sagen, war die Republikanische Partei in der Lage, zu tun, was sie wollte, unabhängig von Lincoln.

Die meisten der großen gesellschaftlichen Probleme von heute — von Arbeitslosigkeit und Armut über Verbrechen bis hin zum sinkenden Lebensstandard und weiter — werden durch die Politisierung der Gesellschaft verursacht, die schon seit Generationen andauert und von liberalen Linken wie Steven Spielberg und Doris Kearns-Goodwin vergöttert und gefeiert wird. Sie nehmen immer wieder hochkarätige Schauspieler, Visagisten, und Kameramänner, um Lincolns verrotteter Leiche einen glänzenden Auftritt zu geben, und die Diplom-Idiotologen über ihre eigene Geschichte dumm und glücklich und ungebildet zu halten.

Amerikas Gründerväter würden heute beim Betrachten von Spielbergs Lincoln Tomaten im Kino werfen. Der erste Wurf käme wahrscheinlich von Thomas Jefferson, da er glaubte, daß die Regierung „von den Ketten der Verfassung gebunden“ sein muß — so wenig vertrauenswürdig waren Politik und Politiker. In seiner Abschiedsrede erinnerte George Washington die Amerikaner, daß Politiker in der Regel „schlaue, ehrgeizige und gewissenlose Menschen“ sind, und Thomas Paine schrieb, die Regierung sei bestenfalls „ein notwendiges Übel“. Das ist genau das Gegenteil der infantilen Tiraden von TIME und Spielbergs „Lincoln“.

Thomas J. DiLorenzo ist Professor für Wirtschaftswissenschaften am Loyola College in Maryland und Autor von „The Real Lincoln“, „Lincoln Unmasked: What You’re Not Supposed To Know about Dishonest Abe“, „How Capitalism Saved America“, „Hamilton’s Curse: How Jefferson’s Archenemy Betrayed the American Revolution – And What It Means for America Today“ und „Organized Crime: The Unvarnished Truth About Government“.

Hier finden Sie den Originalartikel, Time’s Rx: More Politics, More Politicians, More Lincoln Worship.

Siehe auch:

— mehr-freiheit.de: Abraham Lincoln

Von wegen „Siehe auch“, die Seite existiert nicht mehr, was wieder einmal beweist, wie genial Blogseiten sind: sie kosten nichts und laufen ewig.

Den Text hatte ich zum Glück archiviert:

Abraham Lincoln

Abraham Lincoln, geboren am 12.02.1809, gestorben am 15.04.1865, war von 1861 bis 1865 der 16. Präsident der USA. Er hat zweifellos sein Land nachhaltig verändert, ob zum Guten oder zum Schlechten, soll hier untersucht werden. Er gilt als großer Staatsmann, weil er die Sklaven befreit habe. Wir wollen herausfinden, ob auch für ihn die Aussage Lord Actons gilt: „Great men are almost always bad men.“

In der herkömmlichen Geschichtsschreibung heißt es, daß Lincoln einen Krieg geführt habe, um die Sklaverei in den Südstaaten der USA zu beseitigen. Tatsächlich hat er am 22.09.1862 mit der Emancipation Proclamation die Sklavenhaltung entschädigungslos abgeschafft. War das ein Ausdruck der Freiheitsliebe, wie Lincoln selbst es immer behauptete? In seiner berühmten Rede am 19.11.1863 auf dem Schlachtfeld von Gettysburg erklärte er, daß sein Ziel sei: „…government of the people, by the people, for the people.“

„The Gettysburg speech was at once the shortest and the most famous oration in American history…the highest emotion reduced to a few poetical phrases. Lincoln himself never even remotely approached it. It is genuinely stupendous. But let us not forget that it is poetry, not logic; beauty, not sense. Think of the argument in it. Put it into the cold words of everyday. The doctrine is simply this: that the Union soldiers who died at Gettysburg sacrificed their lives to the cause of self-determination – that government of the people, by the people, for the people, should not perish from the earth. It is difficult to imagine anything more untrue. The Union soldiers in the battle actually fought against self-determination; it was the Confederates who fought for the right of their people to govern themselves.“ H.L. Mencken

Ging es um die Sklaven?

  • In den Südstaaten gab es eine breite Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei. Der Oberkommandierende der Südstaatenarmee, General Robert E. Lee, schrieb 1856 z. B. in einem Brief an seine Frau: „…that slavery as an institution, is a moral and political evil in any country.“
  • Zu Beginn der 60er-Jahren des 19. Jahrhunderts war die Sklavenhaltung nur noch in den USA, Brasilien und Cuba legal. Auch dort war die Befreiung der Sklaven auf der Tagesordnung. Die Sklaverei war nicht nur moralisch diskreditiert, sondern auch ökonomisch gesehen immer weniger rentabel. Weltweit ging die Zahl der Sklaven in dem Maße zurück, wie die Industrialisierung voranschritt.
    Nur in den USA wurde die Sklaverei durch einen Krieg beseitigt. In allen anderen Ländern, wo Sklavenhaltung betrieben worden war, erfolgte die Abschaffung ohne Anwendung von Gewalt.
  • In seiner Amtsantrittsrede erklärte Lincoln: „I have no purpose, directly or indirectly, to interfere with the institution of slavery in the states where it exists. I believe I have no lawful right to do so, and I have no inclination to do so.“
    Bald erkannte die Kriegspartei in den Nordstaaten, daß sich die Sklavenfrage sehr gut eignete, um den Krieg gegen die Südstaaten zu rechtfertigen. Im August 1862 empfahl der Herausgeber der New York Times in einem Leitartikel, die Abschaffung der Sklaverei als Zweck des Krieges zu deklarieren, damit dieser an moralischer Legitimation gewinne. Zu diesem Zeitpunkt war Lincoln noch nicht von der propagandistischen Nützlichkeit dieser Behauptung überzeugt. Am 25. August 1862 erklärte Lincoln in einem Leserbrief an die NYT: „My paramount object in this struggle is to save the Union, and it is not either to save or destroy slavery. If I could save the Union without freeing any slave I would do it, and if I could save it by freeing all the slaves I would do it; and if I could save it by freeing some and leaving others alone, I would also do that. What I do about slavery and the colored race, I do because I believe it helps to save the Union.“
  • Doch bald erkannte Lincoln, daß die Sklavenfrage eine enorme außenpolitische Bedeutung hatte. England, dessen Textilindustrie von der Baumwolle der Südstaaten abhängig war, litt besonders unter der Blockade der Häfen der Südstaaten durch die Unionsflotte. In der englischen Öffentlichkeit gab es eine breite Unterstützung für die Sezession der Südstaaten. Es war bekannt, daß William Gladstone,der damalige Schatzkanzler und spätere Ministerpräsident der britischen Regierung, eine militärische Intervention Großbritanniens zugunsten der Südstaaten befürwortete. Lincoln wußte, daß er den Eintritt Englands in den Krieg, der kriegsentscheidend gewesen wäre, nur verhindern konnte,wenn es ihm gelang, den Krieg des Nordens gegen den Süden als einen Kampf um die Sklaverei darzustellen. Die Emancipation Declaration hatte genau diesen Zweck und Lincoln erreichte mit ihr das gewünschte Ziel, England vom Eintritt in den Krieg an der Seite der Südstaaten abzuhalten. Lord Acton bemerkte dazu: „Slavery was not the cause of secession, but the reason of its failure.“
  • Die Emancipation Declaration Lincolns erklärte die Skaverei nur in den von der Union abgefallenen Südstaaten für illegal, nicht aber in den 4 Sklavenhalterstaaten, die in der Union verblieben waren: Delaware, Kentucky, Maryland und Missouri. Außerdem wurden jene Landkreise in den Südstaaten, die sich der Sezession vom Norden nicht angeschlossen hatten, von der Geltung der Proklamation ausgenommen, d. h., daß dort Sklaven weiterhin legal gehalten werden konnten. Überdies enthielt die Proklamation die Bestimmung, daß sie zum vorgesehenen Datum, dem 1. Januar 1863, nicht in Kraft treten werde, wenn vor diesem Termin die abgefallenen Südstaaten wieder in die Union zurückkehrten. Lincoln war also ein sehr selektiver Sklavenbefreier.

Der ökonomische Hintergrund

Wenn es nicht um die Sklaverei ging, worum ging es dann? Warum haben sich die Südstaaten zur Sezession entschlossen? Und vor allem: warum ließ Lincoln sie nicht gehen? Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Nord und Süd näher betrachten.

Vor dem Sezessionskrieg bezog die Bundesregierung 80% ihrer Einnahmen aus Zöllen. Der Süden exportierte drei Viertel seiner Produktion, vor allem Baumwolle, nach Übersee und wollte für die Erlöse seiner Exporte Industriewaren aus Europa kaufen, die ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis hatten als die Industrieprodukte des Nordens. Die industriell geprägten Staaten Neu-Englands waren bestrebt, durch hohe Schutzzölle ihre nicht wettbewerbsfähige Industrie vom Weltmarkt abzuschirmen.

Die Südstaaten, in denen ein Drittel der Bevölkerung der USA lebte, zahlten drei Viertel aller Bundessteuern, von denen der Großteil dem Norden zugute kam. In der Legislative des Bundes waren die Vertreter der Südstaaten bereits seit längerer Zeit in der Minderheit. Die Repräsentanten der Nordstaaten nutzten ihre Überzahl, um die überwiegend vom Süden aufgebrachten Steuern vor allem für Projekte im Norden auszugeben.

Die Unternehmer und Konsumenten des Südens waren gezwungen, entweder hohe Einfuhrzölle auf europäische Waren zu bezahlen oder Industrieprodukte des Nordens zu kaufen, deren Preis durch die Schutzzölle künstlich hoch gehalten wurde. Egal welches der beiden Übel sie wählten, in jedem Fall wurde Reichtum vom Süden in den Norden transferiert.

Der Süden sah sich zu recht als Objekt wirtschaftlicher Ausbeutung durch den Norden. Bereits in 1832 hatte die Bundesregierung versucht, einen extrem hohen Einfuhrzoll durchzusetzen, war aber durch einen Volksaufstand in South Carolina daran gehindert worden. Lincoln, der Führer einer neuen radikalen Partei, versprach im Wahlkampf die Rückkehr zu einer Politik der extremen Benachteiligung des Südens. Seine wichtigstes Wahlversprechen war die Wiedereinführung hoher Einfuhrzölle. Nach der Wahl verwirklichte er zielstrebig sein Programm. Am 2. März 1861 setzte er im neu gewählten Parlament ein drastische Erhöhung des Einfuhrzolls durch. Er betrug nun 47% des Wertes importierter Güter, das war eine Verdopplung gegenüber dem bisher gültigen Zollsatz.

Die Südstaaten erkannten, daß sie innerhalb der Legislative des Bundes der Tyrannei der Mehrheit hilflos ausgeliefert waren. Im März 1861 wurde in Montgomery, Alabama, der Konföderation der Südstaaten eine neue Verfassung gegeben. Diese war kein völlig neues Dokument, sondern eher der Versuch, die freiheitliche Verfassung der USA zu bewahren und in einigen entscheidenden Punkten zu verbessern. Zu den Änderungen gehörten:

  • die Abschaffung der allgemeinen Wohlfahrtsklausel, die bisher immer als Vorwand gedient hatte, um Zuständigkeit und Umfang der Bundesregierung auszudehnen;
  • die Beschränkung der Regierungszeit des Präsidenten auf eine einzige Amtszeit von 6 Jahren;
  • die Abschaffung aller Zölle, d. h. uneingeschränkter Freihandel;
  • das Verbot, Steuereinnahmen für öffentliche Arbeiten zu verwenden, mit Ausnahme der Regulierung von Flüssen und Häfen.

Der Historiker Charles Adams beschrieb sehr genau den Kriegsgrund: „Secession was unquestionably the cause of the Civil War…Southern slavery was to be tolerated by the North; Southern free ports were not.“

Lincolns Kriegsführung

Der in der Bevölkerungszahl und seinen industriellen Kapazitäten eindeutig unterlegene Süden war bestrebt, einen Krieg zu vermeiden. Nicht so Lincoln, der darauf aus war, den Süden so lange zu provozieren, bis dieser den ersten Schuß abgab. Auf dem Boden der Südstaaten gab es etliche militärische Anlagen des Bundes, voll allem in den Häfen, um das Eintreiben der Zölle durchzusetzen. Dazu gehörte auch Fort Sumter,das den Hafen von Charleston beherrschte und als Zitadelle der Steuereintreiber galt. Gegen den Rat seines Außenministers William Henry Seward und seines militärischen Beraters General Winfield Scott entsandte Lincoln weitere Bundestruppen nach Fort Sumter, wohl wissend, daß dieser Schritt in der angespannten Lage zum Krieg führen mußte.

In den ersten drei Monaten des Krieges herrschte Lincoln als absoluter Diktator ohne jede gesetzliche Grundlage. Er war Verwaltung, Gesetzgebung und Rechtssprechung in einer Person. Gegen den großen Widerstand vieler Bürger führte er die allgemeine Wehrpflicht ein, die in vielen Gegenden gewaltsam durchgesetzt werden mußte, wobei es zu blutig niedergeschlagenen Aufständen kam.

Der Krieg im Süden wurde von Lincoln besonders grausam, unter Mißachtung der bis dahin gültigen Kriegsregeln, geführt. Murray Rothbard bemerkt dazu: „…in this war between the States, the South may have fought for its sacred honor, but the Northern war was the very opposite of honorable. We remember the care with which the civilized nations had developed classical international law. Above all, civilians must not be targeted; wars must be limited. But the North insisted on creating a conscript army, a nation in arms, and broke the 19th-century rules of war by specifically plundering and slaughtering civilians, by destroying civilian life and institutions so as to reduce the South to submission. Sherman’s infamous march through Georgia was one of the great war crimes, and crimes against humanity, of the past century-and-a-half.“

Der Sezessionskrieg kostete 620.000 Soldaten das Leben. Hunderttausende Zivilisten in den Südstaaten fielen dem Terror der Unionstruppen zum Opfer. Der Süden wurde weitgehend zerstört, seine wirtschaftliche und kulturelle Infrastruktur als Konkurrent des Nordens ausgeschaltet. Eine Generation seiner Bewohner mußte in tiefer Armut leben und der durch den Krieg verursachte Entwicklungsrückstand des Südens hielt bis weit in das 20. Jahrhundert an.

Lincolns Herrschaft im Norden

Lincolns Krieg war im Norden keineswegs populär. Außerhalb Neu Englands, wo Lincoln relativ viel Rückhalt hatte, war eine Mehrheit der Bevölkerung dagegen, den Süden mit Waffengewalt in der Union zu halten. In vielen Nordstaaten, wie z. B. Maryland, New Jersey und Pennsylvania, forderte eine breite Volksbewegung die Unabhängigkeit ihrer jeweiligen Staaten von der Union. So schlug nach Kriegsausbruch der Bürgermeister von New York City vor, daß sich seine Stadt von der Union trennen solle, um mit dem Süden Frieden zu schließen und mit ihm freien Handel zu treiben.

Auf diese Friedensbestrebungen reagierte Lincoln mit drakonischen Unterdrückungsmaßnahmen:

  • er hob die normale Gerichtsbarkeit auf und führte Kriegsrecht ein, sogar in Staaten, die weit von der Front entfernt waren und ein funktionierendes Rechtswesen hatten, wie New York, Ohio und Illinois;
  • er suspendierte das seit Jahrhunderten bestehende habeas corpus Recht, das besagt, daß Beschuldigte nur auf Grund einer richterlichen Anordnung verhaftet bzw. in Haft gehalten werden können und ließ 30.000 politische Gegner ohne ordentliches Gerichtsverfahren einkerkern;
  • er befahl das Verbot von 300 oppositionellen Zeitungen;
  • er beschlagnahmte alles Eigentum, das „der Rebellion der Konföderierten nützt“ (Konfiskationsgesetz vom 6. 8. 1861) und zwangsverpflichtete viele Unternehmen;
  • er löste bundesstaatliche Parlamente auf, die sich seiner Politik widersetzten und warf deren Abgeordnete ins Gefängnis.

In seiner Wirtschaftspolitik setzte Lincoln eine Ausweitung der Macht des Staates durch. Die Bundesregierung, die sich bis dahin vor allem durch die Erhebung von Zöllen finanziert hatte, führte am 5. August 1861 erstmals in der US-Geschichte eine Einkommensteuer ein. In 1862 folgte der Internal Revenue Act,mit dem eine Steuerbürokratie geschaffen wurden, wie wir sie heute kennen. Die neu geschaffene Behörde wurde mit dem Einzug einer Fülle zusätzlicher Steuern beauftragt: Briefmarkensteuer, Luxussteuern, Verbrauchssteuern, Erbschaftssteuer, Mehrwertsteuer auf Industrieprodukte.

Die zusätzlichen Einnahmen wurden genutzt, um neue Bürokratien zu schaffen, so z. B.: Bureau of Internal Revenue, Department of Agriculture, Bureau of Immigration. Die Grundlagenforschung wurde militarisiert und ihre Finanzierung zentralisiert. Viele Wirtschaftsbereiche wurden einer Regulierung unterworfen, die einer weitgehenden Enteignung gleichkam. Beschlagnahmungen privaten Eigentums waren an der Tagesordnung.

Das Erbe von Lincoln

Lincoln zerstörte die Republik, die auf den freiheitlichen Ideen der Günderväter beruhte. Bereits bei der Gündung der USA gab es eine Auseinandersetzung zwischen liberalen Kräften, deren wichtigster Repräsentant Thomas Jefferson war, und Befürwortern einer kollektivistischen Ideologie, die in Alexander Hamilton ihren Wortführer hatten. Damals konnten sich die Liberalen durchsetzen und eine Verfassung schaffen, die:

  • die Befugnisse des Staates eng begrenzte;
  • den Schutz des Eigentums und der Vertragsfreiheit garantierte;
  • eine weitgehende Autonomie der einzelnen Bundesstaaten gewährleistete.

„The destruction of the South and its Jeffersonian Ideals of a free market, a non-interventionist foreign policy, and a limited central government were replaced by the ideals of Hamilton, thereby completely transforming the American government created by its founders. The Civil War was, in effect, a new constitutional convention held on the battlefield, and the original document was drastically amended by force in order to have a strong centralized federal government…“ John Denson

Lincoln schuf durch seine besonders grausame Kriegsführung einen Präzedenzfall, auf den sich „große Männer“ nach ihm berufen konnten. Lincoln demonstrierte, daß der angeblich edle Zweck jedes Mittel rechtfertigt, daß ein „humanitäres“ Ziel die Mißachtung des Völkerrechts erlaubt. Lincoln und seine Generäle Ulysses Grant und William Sherman führten mit voller Absicht und systematisch einen Terrorfeldzug gegen die Zivilbevölkerung des Südens und dies alles im Namen höchster Ideale. Lincoln gehört zu jenem Politikertypus, den Isabel Paterson so treffend als „Humanist mit Guillotine“ bezeichnet hat.

„…by targeting and butchering civilians, Lincoln and Grant and Sherman paved the way for all the genocidal horrors of the monstrous 20th century…we must never forget…those who, in modern times, opened the Pandora’s Box of genocide and the extermination of civilians: Sherman, Grant, and Lincoln.“ Murray Rothbard

Das Recht auf Sezession

„Das Selbstbestimmungsrecht in bezug auf die Frage der Zugehörigkeit zum Staate bedeutet also: wenn die Bewohner eines Gebietes, sei es eines einzelnen Dorfes, eines Landstriches oder einer Reihe von zusammenhängenden Landstrichen, durch unbeeinflußt vorgenommene Abstimmungen zu erkennen gegeben haben, daß sie nicht in dem Verband jenes Staates zu bleiben wünschen, dem sie augenblicklich angehören, sondern einen selbständigen Staat bilden wollen oder einem anderen Staat zuzugehören wünschen, so ist diesem Wunsch Rechnung zu tragen.“ Ludwig von Mises

Ein Blick in die Verfassungsgeschichte der USA zeigt, daß die Sezession des Südens nicht nur legitim, sondern auch legal war. Die USA selbst sind durch eine Sezession entstanden, bezeichnenderweise ebenfalls verursacht durch einen Streit über die Besteuerung durch die Zentralgewalt. Die 13 amerikanischen Kolonien, die sich vom britischen Empire lossagten,waren 13 eigenständige Republiken mit jeweils eigenen Verfassungen, welche die Zuständigkeiten der Regierungen stark begrenzten, die Rechte der Bürger gegenüber dem Staat betonten und eine Gewaltenteilung vorschrieben. Diese 13 selbständigen Republiken entsandten Vertreter in den Continental Congress, aus dem sich später eine Konföderation bildete, um den gemeinsamen Kampf gegen den britischen König zu führen. Die damaligen Sezessionisten waren der Auffassung, daß ihr Verhältnis zum Empire auf einem Vertrag beruhte, der jederzeit kündbar ist. Es ist offenkundig, daß die Schöpfer der US-Verfassung in ihr einen Vertrag sahen, der genauso kündbar war wie der, den sie gerade dem britischen König gekündigt hatten. Die Gründerväter der USA haben nicht für sich das Recht der Sezession in Anspruch genommen, um dies in Zukunft anderen zu verweigern.

„…does anyone seriously believe for one minute that any of the 13 states would have ratified the Constitution had they believed that it was a perpetual one-way Venus fly trap – a one-way ticket to sovereign suicide? …The separate Southern states then exercised their contractual right as sovereign republics to come together in another confederation, the Confederate States of America. If the American Revolutionary War was just, then it follows as the night the day that the Southern cause, the War for Southern Independence, was just.“ Murray Rothbard

Wenn die politischen Erben Lincolns am 4. Juli den Jahrestag der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung der amerikanischen Kolonien, also einen Sezessionsakt, feiern und gleichzeitig die kriegerische Unterdrückung einer anderen Sezession rechtfertigen, dann ist das pure Heuchelei.

Die Alternative

Die Soldaten der Südstaaten zogen nicht in den ihnen aufgezwungenen Sezessionskrieg, um die Sklavenhaltung zu verteidigen. Nur eine sehr kleine Gruppe im Süden hatte überhaupt Sklaven. Andererseits darf man nicht vergessen, daß die Armee der Konföderierten ausschließlich aus Freiwilligen bestand. Diese griffen nicht zu den Waffen, um für die Besitzansprüche einiger Plantagenbesitzer zu kämpfen. Im Sezessionskrieg ging es um:

  • Zwangsmitgliedschaft in einem Staat oder nationale Selbstbestimmung;
  • Zentralismus oder Föderalismus;
  • Protektionismus oder Freihandel;
  • hohe oder niedrige Steuern;
  • Interventionsstaat oder wirtschaftliche Freiheit der Bürger;
  • Zwang zum Kriegsdienst oder Freiwilligenarmee.

Die Niederlage der Südstaaten im Sezessionskrieg bedeutete die Ausschaltung der von Thomas Jefferson begründeten freiheitlichen Linie der USA-Politik. Abraham Lincoln hat die Verfassung der USA auf dem Schlachtfeld umgeschrieben. An die Stelle eines Bündnisses gleichberechtigter Bundesstaaten trat ein aggressiver Zentralstaat, der immer mehr Zuständigkeiten für sich beanspruchte. Der Weg in den sozialistischen Wohlfahrtsstaat war eröffnet.

„I saw in State Rights the only availing check upon the absolutism of the sovereign will, and secession filled me with hope… Therefore I deemed that you were fighting the battles of our liberty, our progress, and our civilization; and I mourn for the stake which was lost at Richmond more deeply than I rejoice over that which was saved at Waterloo.“ Lord Acton,in einem Brief an General Robert E. Lee

„…I yet believe that the maintenance of the rights and authorities reserved to the states and the people [is] … the safeguard to the continuance of a free government … whereas the consolidation of the states into one vast republic, sure to be aggressive abroad and despotic at home, will be the certain precursor of that ruin which has overwhelmed all those that have preceded it.“ Robert E. Lee,in seinem Brief an Lord Acton vom 15. Dezember 1866

Literatur

Rothbard, Murray: America’s Two Just Wars: 1775 and 1861. In: Denson, John V. (Hg.), The Costs of War. America’s Pyrrhic Victories. Transaction Publishers, New Brunswick and London, 2. Auflage, 2001.

Gamble, Richard: Rethinking Lincoln. In: Denson, John V. (Hg.), The Costs of War. Ebd.

Denson, John V.: War and American Freedom. In: Denson, John V. (Hg.), The Costs of War. Ebd.

Wer tötete die Kinder in Connecticut wirklich?

2012/12/17

Kevin Barrett über staatlich orchestrierte Amokläufe.

Gladio

Wenn in einer unserer Schulen etwas unglaublich Böses geschieht, wie die Ermordung von 27 Kindern und Lehrern an der Schule in Newtown in Connecticut, sagen uns die Medien immer das Gleiche: daß ein verrückter Einzelgänger schuld war, oder mehrere.

Doch die Geschichte legt nahe, daß die Agenda vieler Amokläufe an Schulen, wenn nicht sogar der meisten, und auch anderer großer Terroranschläge, viel unheimlicher ist.

Sheriff Pat Sullivan, der die Columbine-Untersuchung leitete, wurde im vergangenen Jahr verhaftet und verurteilt, weil er ein Kind im Austausch für Methamphetamin zu sexuellen Gefälligkeiten zwang. Seine lächerlich kurze Strafe in dem Gefängnis, das seinen Namen trägt, glich einem Klaps auf das Handgelenk. Man munkelt, daß Sullivan Teil eines Pädophilennetzwerks ist, das wie der Franklin-Kindersexring vorgeht, was Nick Bryant in seinem Buch „The Franklin Scandal“ im Prolog „The Finders of Lost Children“ beschreibt.

Einige Familienangehörige der Opfer des Amoklaufs von Columbine vermuten, daß Sheriff Sullivan in eine „anale Vergewaltigung“ mit den mutmaßlichen Amokläufern von Columbine verwickelt war. Waren diese Amokläufer bewußtseinskontrollierte Mißbrauchsopfer?

„Verrückte Einzelgänger“ werden von verbrecherischen Nachrichtendienstagenten und ihren Psychiaterkollegen mindestens seit den 1960er Jahren — als das MKULTRA-Programm der CIA seine Ziele erreichte — benutzt, um mithilfe von Gehirnwäsche Morde zu verüben.

Doch warum würden solche „verbrecherischen Netzwerke“ gehirngewaschene Manchurian-Kandidaten in Schulen schicken, um Kinder abzuschlachten?

Lassen wir diese Frage einen der Terroristen selbst beantworten.

Erinnern Sie sich an Gladio? Das Pentagon organisierte — über die NATO — auf Europas Straßen Bombenattentate und Schießereien. Als einer der Terrositen erwischt wurde, erklärte er bei seinem Prozeß: „Man mußte Zivilisten, das Volk, Frauen, Kinder und unschuldige Menschen angreifen — unbekannte Menschen, die mit dem politischen Spiel nichts zu tun hatten. Der Grund war ganz einfach. Diese Menschen, die italienische Öffentlichkeit, sollte gezwungen werden, sich an den Staat zu wenden, um mehr Sicherheit zu verlangen.“ Später erklärte er die „Strategie der Spannung“ gegenüber der BBC: „Innerhalb des Landes Spannungen zu schaffen, um sozial und politisch konservative, reaktionäre Tendenzen zu fördern.“

Suchen Sie mit Google nach „Das Massaker von Brabant“ („Brabant massacre“), um weitere blutige Details zu erfahren.

Die Antwort auf die Frage WARUM? ist also wirklich sehr einfach: Wenn Sie die Bevölkerung terrorisieren, öffnen Sie faschistischen und autoritären Politikern die Tür. (Anm.: Es gibt aber noch einen Aspekt.)

Operation Gladio endete nie. Sie läuft immer noch, genau hier in Amerika.

Wade Michael Page, der „Mann mit einem 9/11-Tattoo“, der für den Amoklauf im Sikh-Tempel in Wisconsin verantwortlich gemacht wurde, entpuppte sich als ein Spezialist für psychologische Operationen der US-Armee.

Der „Heckenschütze von Washington“ — das Ass der US-Spezialkräfte, der seinen Namen rechtzeitig für einen Amoklauf in „Muhammad“ änderte — war eine weitere staatlich unterstützte Tarnoperation (false-flag operation).

Wann immer also ein Ereignis wie der heutige Amoklauf in Connecticut auf Ihrem Bildschirm erscheint und schreit: HABEN SIE ANGST, HABEN SIE ORDENTLICH ANGST, sollten Sie den Massenmedien-Gehirnwäschern sagen, daß sie sich zum Teufel scheren sollen, und dann schließen Sie sich denjenigen von uns an, die die getarnten Terroristen (false flag terrorists) bloßstellen und die Grundlage für eine Welt schaffen, in der sie ihr blutiges Handwerk nicht länger treiben können.

Hier finden Sie den Originalartikel, Who really killed the Connecticut children?

Derweil, in den von den Massenmedien politisch besetzten Gebieten, wo Staat und christliche Religion getrennt sind …

Jüdische Politiker führen den Chor an, der strengere Waffengesetze fordert

Senator Joe Lieberman will den Auftrag geben, Amokläufe zu untersuchen; New Yorks Bürgermeister Bloomberg fordert Obama auf, das Verbot von Waffen ganz oben auf die Tagesordnung zu setzen

Von ASSOCIATED PRESS und ILAN BEN ZION

Im Zuge des tödlichen Amoklaufs in einer Schule in Connecticut am Freitag haben Politiker überall in den USA eine Neubewertung der Waffengesetze gefordert, wobei prominente jüdische Vertreter eine führende Rolle übernehmen. Zwei Senatoren forderten am Sonntag eine nationale Kommission zur Untersuchung von Amokläufen in den Vereinigten Staaten, darunter Joseph Lieberman aus Connecticut, und die Demokratische Senatorin Dianne Feinstein aus Kalifornien schwor, den Verkauf von Sturmgewehren militärischen Stils zu verbieten. (Anm.: Da kaum vorstellbar ist, daß in Connecticut, das neben Massachusetts die schärfsten Waffengesetze der USA hat und somit quasi eine waffenfreie Zone ist, noch mehr verboten werden kann als Sammelbilder von Waffen oder scharfe Gegenstände in Überraschungseiern, sollte jeder, der so gerne glaubt, was Politiker so gerne sagen, oder dessen täglich zur vollen Stunde verabreichte politische Gehirnwäsche gerade nachläßt, unbedingt weiterlesen.)

Read on: Jewish politicians lead chorus calling for tighter gun laws

Ohne Grippeimpfung? Gesundheitsdienstleister feuert 150 Angestellte

2012/12/15

Cliff Peale über die gesundheitlichen Vorteile eines Polizeistaates.

Polizeistaat

Das Gesundheitsfürsorgesystem TriHealth hatte am Mittwoch eine Nachricht für 150 Mitarbeiter: Wir meinen es dieses Mal wirklich ernst.

150 Arbeiter, die sich bis zur Frist am 16. November keiner Grippeschutzimpfung unterzogen, erhielten am Tag vor dem Erntedankfest die Kündigung.

Um ihre Arbeitsplätze zu behalten, müssen sie sich vor dem 3. Dezember einer Grippeschutzimpfung unterziehen.

„Die Grippeschutzimpfung ist immer noch der beste Weg, unsere Mitarbeiter und unsere Patienten gegen Grippe zu schützen“, sagte Sprecher Joe Kelley.

TriHealth verlangte die Grippeschutzimpfung von allen 10.800 Mitarbeitern. Dies ist das dritte Jahr, in dem wegen unterlassenen Impfungen Kündigungen ausgestellt wurden.

TriHealth betreibt die Krankenhäuser „Good Samaritan“ und „Bethesda North“, die Ärzteverbande „Queen City Physicians“ und „Group Health Associates“ und das Hospiz von Cincinnati.

TriHealth hat die Impfung seit dem 1. Oktober kostenlos angeboten und wird sie weiterhin bis zum 3. Dezember anbieten.

Auch andere der größten Gesundheitsfürsorgesysteme der Region verlangen Grippeschutzimpfungen. Versicherer und Arbeitgeber empfehlen sie zur Abwehr der Grippe, doch Gesundheitsfürsorgesysteme zeigen sich in dem Bemühen, Patienten zu schützen, zunehmend unnachgiebig.

Einige gingen sogar noch weiter.

In der Kinderklinik „Cincinnati Children Hospital Medical Center“ hat in den vergangenen Jahren während der Grippesaison niemand außer Familien Zugang zu den Patientenzimmern erhalten.Ein Beispiel war der Ausbruch des H1N1-Grippe-Virus im Jahr 2009.

Hier finden Sie den Originalartikel, TriHealth ‚fires‘ workers without flu shots.