Archive for the ‘Planned Parenthood’ Category

„Pro Familia“-Mutterschiff „Planned Parenthood“ im neuen Jahresbericht: Wir hatten 333.964 Abtreibungen (das heißt alle 94 Sekunden eine)

2013/01/14

Penny Starr über die Erfolge der „Großen Sexuellen Revolution“, die dazu führte, daß jede politisch gebildete Frau weiß, daß sich eine ungewollte Schwangerschaft  verhüten läßt  abtreiben läßt.

Planned Parenthood's New Annual Report: We Did 333,964 Abortions; 1 Every 94 Seconds

Laut dem neuesten Jahresbericht für 2011-2012 führten die der „Planned Parenthood Federation of America“ (PPFA) angeschlossenen Kliniken im Geschäftsjahr 2011 insgesamt 333.964 Abtreibungen durch.

Das ergibt im Durchschnitt alle 94 Sekunden eine Abtreibung.

Laut einem Merkblatt, das „Planned Parenthood“ im letzten Jahr veröffentlichte, sind die 333.964 Abtreibungen, die im Geschäftsjahr 2011 durchgeführt wurden, eine Zunahme von 4.519 gegenüber den 329.445 Abtreibungen, die im Jahr 2010 durchgeführt wurden.

Im Lauf von zwei Jahren sind das laut „Planned Parenthood“ 663.409 Abtreibungen.

Der Bericht von 2011-2012 besagt, daß „Planned Parenthood“ 542 Millionen Dollar an „Zuschüssen und Erstattungen der staatlichen Gesundheitsversorgung“ erhielt, darunter nach eigenen Angaben auch „Zahlungen von Medicaid-Versorgungsplänen“.

Der Bericht zeigt auch, daß das Gesamtvermögen von „Planned Parenthood“ mehr als 1 Milliarde Dollar beträgt, und zwar 1.244,7 Milliarden Dollar.

„Wir sind so stolz auf die vielen Erfolge vom letzten Jahr und danken alle Partnern, Sponsoren, Helfern, Mitarbeitern und Freunden, die halfen, sie zu ermöglichen“, heißt es im einleitenden Brief des Berichts, unterzeichnet von PPFA-Präsidentin Cecile Richards und Cecelia Boone, der Vorsitzenden der Organisation.

Hier finden Sie den Originalartikel, Planned Parenthood’s New Annual Report: We Did 333,964 Abortions; 1 Every 94 Seconds.

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Schlampen? Gibt es nicht mehr!

2012/09/23

Ellen Makkai über die 23jährige 30jährige studentische Weltrekordhalterin im Empfängnisverhüten.

Promiskuitiv: nicht auf einen Sexualpartner beschränkt (Merriam Webster, Zehnte Ausgabe 1993)

Schlampe: eine Frau, die viele Sexualpartner hatte (Merriam Webster Learners Dictionary)

Das Land ist empört. Ein berühmter Schwätzer, der die Dinge beim Namen nennt, hat eine Schlampe eine Schlampe genannt. Doch in unserem werteneutralen System bejahen wir eine neue Normalität: mehrere Sexualpartner und den One-Night-Stand.

Die Folge? Die heutigen jungen Frauen erkennen nicht, daß sie jedes Mal, wenn sie die Beine breitmachen, um einen neue Liebhaber zu begrüßen, der Anzeige der Schlampen-Skala eine neue Markierung zufügen. „Schlampe“ ist sprachlich überholt, also sind sie nicht länger Schlampen.

Erinnern Sie sich an den 29. Februar 2012?

Sandra Fluke, Jurastudentin an der Universität Georgetown und ehemalige Präsidentin der Georgetown Jurastudenten für Fortpflanzungs-Gerechtigkeit (Georgetown Law Students for Reproductive Justice) bezeugte vor Demokraten im Kongreß, daß sie und andere Georgetownerinnen aufgrund der Empfängnisverhütungs-Politik der Universität „mit finanziellen, emotionalen und medizinischen Belastungen konfrontiert“ sind.

Als Jesuitenschule verweigern die Gesundheitseinrichtungen der Universität Georgetown gemäß den katholischen Lehren Verhütungsmittel und abtreibende Medikamente. Dies widersprucht einer Empfängnisverhütung auf Wunsch, wie sie im Wesentlichen Obamas Gesundheitsreform fordert.

Fluke bezeugte, daß Georgetown kapitulieren und die religiöse Lehre anpassen soll und ihr Steuergelder in Form von subventionierter Empfängnisverhütung unter Obamacare geben soll. Also ihr Sexualleben subventioniert. Geld für Sex — das klingt vertraut.

Folglich verlieh ihr Radio-Gigant Rush Limbaugh den Status einer Schlampe, die an eine Prostituierte grenzt.

In ihrem Plädoyer für Obamacare-Steuergelder übersprang sie die Tatsache, daß das örtliche Pro-Familia-Büro (Planned Parenthood office — „Planned Parenthood“ ist das Mutterschiff von „Pro Familia“) 4 km entfernt ist — vom Campus der Universität Georgetown eine Fahrt von 9 Minuten. Studenten und ärmere Frauen erhalten von Pro Familia alle Arten von kostengünstigem, manchmal auch kostenlosem, empfängnisverhütendem Rüstzeug — und auch Abtreibungen.

Sandra Fluke sagte aus, daß sie und ihre sexuellen Eidgenossen pro Jahr 1000 Dollar für die Empfängnisverhütung brauchen. Pillen kosten laut Pro Familia monatlich 15 bis 30 Dollar. Das macht durchschnittlich 270 Dollar pro Jahr — mit Kondomen, Spermiziden, Verhütungsschwämmen, „Pille-danach“-Medikamenten usw. nur wenig mehr.

Das ist viel Sex. Wann hat sie Zeit, um zu studieren? Und was ist mit ihren Freunden? Warum sollen wir Steuerzahler ihren sexuellen Appetit unterstützen?

Mit Barak Hussein Obamas Empörung kann Sandra Fluke sicher sein, daß ihre Bezeichnung als „Schlampe“ von niemand anderem als dem Präsidenten der Vereinigten Staaten aufgehoben wurde.

Der Präsident eilte mit einem persönlichen Telefonat zur Rettung unseres entjungferten Mädchens und ihre sexuellen Aktivitäten verloren an Aufmerksamkeit. Er ersetzte die explosive „Schlampe“ mit dem edlen „Bürger“, der lediglich eine Frage zur öffentlichen Ordnung stellte. Obama feuerte auf Limbaugh auch ein „verwerflich und roh“, um Sandra Flukes Schamesröte zu befriedigen.

Fluke sagte nach dem Gespräch: „Er sagte mir, ich sollte meinen Eltern sagen, sie könnten stolz auf mich sein.“

Wirklich? Wie sich die Zeiten ändern.

„Stolz“ ist nicht das, was meine Eltern gewesen wären, wenn ich vor Gott und Land ausgesagt hätte, daß ich für meine Sexkapaden als unverheiratete Frau von den Steuerzahlern jährlich 1000 Dollar brauche.

Rush Limbaughs Einschätzung von Sandra Fluke war unnötig hart, besonders in diesen unglücklichen Zeiten sexueller Freizügigkeit. Letzten Endes ist Fluke ein Kind unseres sexualisierten Systems.

Doch Obama tut dieser geschmähten Dame keinen Gefallen. Wenn der Führer der freien Welt anruft, um Worte der präsidialen Zustimmung zu übermitteln, trägt er nur zu Sandra Flukes moralischem und geistigen Zerfall bei, eine Prognose, von der sie keine Ahnung hat.

Eine Schande.

Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen … (Jesaja 5:20)

Die ehemalige Kolumnistin Ellen Makkai ist eine bibellesende Großmutter, die in den Bergen vor Denver lebt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Sluts no more.

Krieg gegen Frauen? Demokraten lehnen Verbot von Abtreibung durch geschlechtliche Auslese ab

2012/06/03

Dana Loesch über den Krieg der Demokraten.

(Anmerkungen in Klammern)

Nach vielem Heulen und Zähneknirschen über das „Gesetz gegen Gewalt gegen Frauen“ („Violence Against Women Act“, VAWA), das aufgrund der zahlreichen schlecht geschriebenen Zusätze, die aus dem Schumer-Umfeld kamen, angefochten wurde, könnte man meinen, daß die Demokraten das „Gesetz zur pränatalen Gleichbehandlung“ („Prenatal Nondiscrimination Act“, PRENDA) sofort unterstützen würden, um Abtreibungen durch geschlechtliche Auslese zu stoppen. Doch da irren Sie sich. Im Parlament lehnten sie es gerade ab. Heute Morgen (am 30. Mai 2012) befragte Jake Tapper (von ABC News den Pressesprecher des Weißen Hauses) Jay Carney zur Position des Präsidenten:

Tapper: Das Parlament bereitet heute Nachmittag glaube ich ein Gesetz vor, Abtreibungen auf Grundlage geschlechtlicher Auslese in diesem Land verbieten würde. Und ich wunderte mich — ich habe nicht eine Erklärung der Regierung; ich frage mich, ob das Weiße Haus eine Position dazu hatte?

CARNEY: Ich muß das so hinnehmen. Habe mich auf andere Dinge konzentriert, ich werde aber auf Sie zurückkommen.

Hinweis: Das Weiße Haus sagte mir an diesem Abend, daß der Präsident gegen das Gesetz ist.

Der stellvertretende Pressesprecher des Weißen Hauses, Jamie Smith, erklärt: „Die Regierung lehnt geschlechtsspezifische Diskriminierung in allen Formen ab, aber das Endergebnis dieser Gesetzgebung würde Ärzte der Strafverfolgung unterwerfen, wenn sie die Motivationen hinter einer sehr persönlichen und privaten Entscheidung falsch einschätzen würden. Die Regierung sollte sich auf diese Weise in familiäre medizinische Entscheidungen oder familiäre Themen nicht einmischen.“

Die Regierung kann dafür kämpfen, die Antibabypille einem Mandat zu unterstellen, ist aber hilflos, den öffentlich finanzierten Mord (genocide of females) zu beenden. Demokraten schufen zur Bekämpfung der Republikaner bereits im Februar die Phrase „Krieg gegen Frauen“ und griffen während des Streites über VAWA wieder darauf zurück. Doch die Demokraten schwiegen, als gezeigt wurde, daß:

das Weiße Haus Frauen im Durchschnitt 18% weniger bezahlt als Männern.
Demokratische Senatoren Frauen weniger bezahlen als Männern.
die Demokraten mit VAWA ein falsches Spiel spielten.
Frauen siebenmal so viel Arbeitsplätze verloren wie Männer.
— Frauen in diesem Frühjahr mehr Arbeitsplätze verloren als Männer.

Und die Demokraten schweigen wieder — sie setzen sich für (das Pro-Familia-Mutterschiff) Planned Parenthood ein, während die Kliniken heimlich daran arbeiten, weibliche Ungeborene auszulesen. Dies ist der „Krieg gegen Frauen“ der Demokraten.

Hier finden Sie den Originalartikel, War on Women? Democrats Shoot Down Sex-Selective Abortion Ban.

Gendercide Teil 2: Geschlechtliche Auslese durch Abtreibung in New York Citys Margaret Sanger Klinik

2012/06/02

(Anmerkungen in Klammern)

Susan Swift über die unermüdliche Aufklärungsarbeit der Gender-Feministinnen.

Live Action veröffentlichte heute ein zweites beunruhigendes Undercover-Video, das zeigt, wie eine Frau in der New Yorker Margaret Sanger Klinik von Planned Parenthood freimütig beraten wird, wie man Gendercide begeht, die geschlechtsselektive Abtreibung ihres weiblichen ungeborenen Kindes. Eine Mitarbeiterin von (Pro-Familia-Mutterschiff) Planned Parenthood hilft einer Frau, festzustellen, ob ihr ungeborenes Kind weiblich ist, wodurch sie es durch geschlechtliche Auslese abtreiben könnte.

In dem Video gibt Sozialarbeiterin und Planned-Parenthood-Mitarbeiterin Randi Coun der schwangeren Frau den Rat:

„Wenn Sie herausfinden, daß es ein Mädchen ist und Sie kommen zu dem Entschluß, daß sie die Schwangerschaft beenden möchten, dann ist das Ihre Entscheidung.“

Dieses Video ist das zweite aus einer neuen LiveAction-Reihe mit dem Titel „Gendercide: Geschlechtliche Auslese in Amerika“. Im ersten Undercover-Video, das am Dienstag veröffentlicht wurde, zeigte LiveAction, wie eine Planned-Parenthood-Mitarbeiterin in Austin, Texas, einer schwangeren Frau den Rat gibt, das staatliche Medicaid-Programm zu nutzen, um das Geschlecht zu bestätigen und dann, wenn der Fötus ein Mädchen wäre, für eine Abtreibung in die Planned-Parenthood-Klinik zurückzukehren. Die Undercover-Video-Reihe ist auf der neuen Internetseite von LiveAction zu sehen: ProtectOurGirls.

Heute (am 31. Mai 2012) wird sich das Abgeordnetenhaus mit dem pränatalen Gleichbehandlungs-Gesetz (Prenatal Nondiscrimination Act) befassen. Der Parlamentsbeschluß HR 3541 des Abtreibungsgegners und Republikanischen Abgeordneten für Arizona, Trent Franks, würde eine Abtreibung, die auf dem Geschlecht des Fötus basiert, zu einer Straftat machen.

Hier finden Sie den Originalartikel, LiveAction’s ‘Gendercide’ Part II Reveals Sex-Selective Abortion in NYC’s Margaret Sanger Clinic.

Pro-Familia-Mutterschiff Planned Parenthood unterstützt geschlechtliche Auslese mittels Abtreibung

2012/05/31

BREITBART über die neuesten Fortschritte der Gender-Feministinnen.

(Anmerkungen in Klammern)

Live-Action veröffentlichte heute ein neues Undercover-Video, das eine Abtreibungsklinik von (Pro-Familia-Mutterschiff) Planned Parenthood in Austin, Texas, zeigt, in der eine Frau zu einer Spätabtreibung ermutigt wird, weil sie angeblich ein Mädchen bekommt und einen Jungen haben wollte. Das Video ist der Beginn einer neuen Serie mit dem Titel „Gendercide: Geschlechtliche Auslese in Amerika“ („Gendercide: Sex-Selection in America“), das die Abtreibungspraxis der geschlechtlichen Auslese in den Vereinigten Staaten aufdeckt und zeigt, wie Planned Parenthood und der Rest der Abtreibungsindustrie die selektive Eliminierung von kleinen Mädchen erleichtern.

Hier finden Sie den Originalartikel, Live Action Undercover Bombshell: Planned Parenthood Aids Gender-Selective Abortion.