Archive for the ‘PC’ Category

Kultureller Marxismus für Dummies

2012/11/13

James Jaeger über das Genie der liberalen Linken und den langen Marsch durch die Institutionen.

Termini technici
— the Lenin Marxists: die Lenin-Marxisten i. S. v. „die Hitler-Faschisten“
— spinner group: Spinnergruppe
— social-engineering technologies: Methoden zur Veränderung der Gesellschaft

Als die Lenin-Marxisten die Arbeiter der Welt nicht dazu kriegen konnten, sich zu vereinigen, fiel der Marxismus auseinander, bis eine Spinnergruppe entstand. Antonio Gramsci und sein Buch „Gefängnishefte“ waren der Auslöser für diese Spinnergruppe.

In diesem Buch beschrieb Gramsci den Plan, die kapitalistische Gesellschaft zu zerstören und erst den Sozialismus, und später den von Lenin geträumten Kommunismus einzuführen. Gramscis „Genie“ bestand darin, daß er den Grund erkannte, warum sich die Arbeiter der Welt nicht vereinigen würden: Sie wurden durch ihre jeweilige Kultur stärker zusammengehalten als durch ihren Wunsch, sich als Arbeiter zu vereinigen. Gramsci erkannte, daß, um die kapitalistische Gesellschaft zu zerstören, seine Kultur erst durchdrungen und dann von innen zerstört werden mußte. Dies nannte er „den langen Marsch durch die Institutionen“. In dem Marsch wurden von Gramsci und seinen Kollegen — die spätere Frankfurter Schule — verschiedene Methoden zur Veränderung der Gesellschaft entwickelt und eingesetzt. Die Frankfurter Schule entwickelte die als „Kritische Theorie“, „Kulturpessimismus“ und „Androgynität“ bekannten Methoden. Die „Kritische Theorie“ ist eine Methode, bei der „Experten“ jedes einzelne Element und jede Prämisse einer Kultur hinterfragen. Doch das Ziel einer solchen Untersuchung ist nicht ein tieferes Verständnis der Kultur, sondern darauf einen unbegründeten Verruf zu streuen.

Hier ist ein Beispiel der „Kritischen Theorie“ im täglichen Gebrauch in den kulturell marxistischen Massenmedien.

Was die Medien machen, ist, Fragen zu stellen. Sie machen das dauernd. Nehmen wir zum Beispiel an, ich bin ein marxistischer Redakteur bei einem großen Sender und ich möchte den Ruf von XY ruinieren. Ich bringe einfach einen „Nachrichten“-Artikel mit der folgenden Überschrift: Ist XY schwul? Oder: Ist XY ein Antisemit? Beachten Sie, daß ich nicht behaupte, daß XY schwul oder anti ist, ich stelle einfach nur eine „unschuldige“ Frage. Fragen stellen darf schließlich jeder, nicht wahr? Was soll an einer „unschuldigen“ Frage verkehrt sein? Die gesamte Wissenschaft und die ganze menschliche Zivilisation basieren auf Fragen, nicht wahr? Also stelle ich eine einfache „unschuldige“ Frage, die dann jedem eine kritische Idee implantiert. Und da es kein Gesetz gegen Fragen gibt, kann ich als der Verantwortliche bei einem großen Sender nicht wegen Verleumdung oder übler Nachrede verklagt werden, der Ruf von XY wird aber trotzdem in Mitleidenschaft gezogen. Taucht in den Medien oder anderswo später sein Name auf, dann impliziert die kritische Frage die Theorie, daß er schwul oder antisemitisch ist. Das ist der Grund, warum dieses sozialtechnische Instrument Kritische Theorie genannt wird: endlose Theorien anzufangen, die, unabhängig von den Schäden, den sie in der Gesellschaft anrichten, von einer sehr kritischen Natur sind. Willkommen bei der täglichen Arbeit der Massenmedien.

In unserer „politisch korrekten“, sozial gehackten Gesellschaft sind diese Methoden so sehr implantiert, daß jemand in diesem Forum (die Quelle für diesen Essay) diese Methode verwendete und durch eine „unschuldige“ Frage, die impliziert, ob jemand schwul ist, die gesamte Konversation von einer vernünftigen Diskussion in Richtung einer frivolen und sinnlosen Schmährede umleitete. Wenn Sie auf die Internetseite „Film Industry Reform Movement“ gehen und sich dort die Hunderte von Stunden an Auseinandersetzungen ansehen, werden Sie sehen, daß dies dort von den Apologeten und Verharmlosern Hollywoods die ganze Zeit getan wird.

Doch als Verantwortlicher eines großen Senders — oder als ein Hollywood-Mogul — könnte ich genauso gut fragen: Sind Mütter und Väter wirklich notwendig? Oder: Ist die Kernfamilie veraltet? Oder: Ist Gott tot? Letzteres fragte das marxistisch gefärbte TIME-Magazin in den 1960er Jahren auf der Titelseite. Siehe „CULTURAL MARXISM: The Corruption of America“, auf www.CulturalMarxism.org.

Die wichtigste Methode zur Veränderung der Gesellschaft, die die Frankfurter Schule entwickelte, direkt auf dem Campus der Universität Columbia im marxistisch gefärbten New York — die Kritische Theorie — ist teuflisch „genial“.

Was die kulturellen Marxisten der Frankfurter Schule also taten, war, für die leicht zu beeindruckenden, zugedröhnten Babyboomer die ganzen 1960er und 1970er Jahre lang endlos Bücher zu veröffentlichen. Und die „Kritische Theorie“ wurde nicht nur in Büchern eingesetzt, sondern in allen kulturellen Institutionen: Musik, Malerei, Fotografie, Theater, Literatur, Fernsehsendungen, Werbung, Zeitschriften, Spielfilmen, Rockkonzerten und sogar Kirchen und Hochschulen. Das ist der Grund, warum Hochschulen so liberal links sind und warum aus dem Schulsystem die religiöse Ethik entfernt werden konnte.

Ich erwähnte aber, daß es nicht nur die „Kritische Theorie“ gab — die anderen Methoden heißen „Kulturpessimismus“ und „Androgynität“. Ich überspringe den „Kulturpessimismus“ und gehe direkt zur „Androgynität“. Sie können sich den Film ansehen, er geht auf den „Kulturpessimismus“ genau so ein wie auf die anderen Methoden.

„Androgynität“ ist im Grunde eine Methode zur Veränderung der Gesellschaft, die Männer zu Frauen und Frauen zu Männern macht.

Denken Sie daran, daß der Marxist die kapitalistische Gesellschaft und das freie Unternehmertum zerstören will. Die bürgerliche Gesellschaft ist der Motor der kapitalistischen Gesellschaft und die Familie ist der Grundbaustein der bürgerliche Gesellschaft. Wenn also die Einheit der Familie zerstört werden kann, untergräbt dies die bürgerliche Gesellschaft. Die kapitalistische Gesellschaft würde den Marxisten dann „wie eine reife Frucht“ in den Schoß fallen, wie ein Führer der Frankfurter Schule, Max Horkheimer, schriftlich formulierte. (Anm.: Lenin natürlich auch.) „Androgynität“ ist somit die Methode, die Jugend im Wesentlichen über die Sexualität und die Werte der Familie zu verwirren.

Wenn zum Beispiel angeblich kein einheitliches Modell wie die männlich-weibliche Kernfamilie präsentiert oder vereinbart werden kann, wird die Jugend leicht verwirrt, weil sie wenig oder gar keine Ahnung hat, was seit Tausenden von Jahren etabliert und überlebensfähig ist. Dies liegt daran, weil die „Norm“ durch Modelle verdünnt und verzerrt wird, die von der Zivilisation vor Tausenden von Jahren weitgehend abgelehnt wurden. Und wieder hat die Jugend wenig oder gar keine Ahnung davon, weil sie jung und noch ungebildet ist. Jetzt kommt das Gebet des kulturellen Marxisten, der jede Art von „Familieneinheit“ als „normal“, gleich und praktikabel darstellt — wohingegen dies in Wirklichkeit empirisch nicht bewahrheitet ist. Und wieder ist nur eine Konfiguration langfristig überlebensfähig, und zwar das Modell, das die Zivilisation seit Jahrtausenden nachhaltig erhalten und ausgeweitet hat. Dieses Modell muß wieder hergestellt werden, wenn wir eine Raumfahrt-Zivilisation vom Typ II der Kardaschow-Skala werden wollen (Anm.: Die Sowjets hatten auch Fünfjahrespläne, die nicht funktionierten — warum sollte es mit Weltraumplänen anders sein?), weil wir mit dem eingeschränkten Eine-Weltler-Realitätsbild der kulturellen Marxisten, denen der Blick auf das große Ganze fehlt, keinen neuen Zweig der Menschheit ansiedeln können. Die Vorstellung, daß Mutter Natur eine Population schwul werden läßt, um auf einem übervölkerten Planeten die Geburtenrate zu senken, ist lächerlich. Die Natur hatte für die menschliche Rasse niemals die Absicht, auf nur einem Planeten zu leben. Nur Menschen mit begrenzter Intelligenz denken auf diese Weise.

Der Grund, warum Hollywood und andere „kulturelle“ Institutionen in ihrer zwanghaften Begeisterung für Toiletten- und Gossenhumor (Anm.: „toilet-humor“ ist schon lange mehr Toiletten- als Gossenhumor) für die „Schwulen-Agenda“ kämpfen, ist nicht, weil ihnen an Schwulenrechten irgendetwas liegen würde: alles, was sie wirklich interessiert, ist, unschuldige Schwule zu benutzen, um in die Familienstruktur — und damit in das Gefüge der bürgerlichen Gesellschaft — Verwirrung zu bringen.

Menschen jeder sexuellen Orientierung sollten in der Lage sein, ihrer Tätigkeit nachzugehen, ohne von Politikern oder Filmstudios benutzt, geschädigt oder bevorzugt zu werden.

Die Ausbeutung von Homosexuellen ergänzt jedoch perfekt die Agenda der kulturellen Marxisten, durch „Androgynität“ als Methode zur Veränderung der Gesellschaft die sexuellen und traditionellen Werte anderer Menschen zu zerstören. Ich bin sicher, daß die ihrer eigenen, friedlichen Existenz überlassenen Schwulen und Lesben niemals planten, dies zu tun oder etwas mit dem Versuch zu tun hatten, die grundlegende ein-Mann-eine-Frau-Kernfamilie zu schwächen oder zu zerstören. Dies ist eine ungewollte Folge, denn die Jugend bekommt nicht ein Modell präsentiert, sondern viele widersprüchliche Modelle, und die explodierende Scheidungsrate haben die Gesellschaft so kompliziert gemacht — und es ist kompliziert — es gibt sogar Filme, die Hollywoods eigene demente Kreationen inzestuös ausbeuten.

Hollywood versucht, Männer zu Frauen und Frauen zu Männern zu machen, also können Männer, die „Frauen“ sind, Männer „heiraten“; und Frauen, die „Männer“ sind, können Frauen „heiraten“, und all dies ist „normal“ — es ist halt „kompliziert“. Deshalb ist jeder Hollywood-Film stillschweigend verpflichtet, mindestens eine Frau zu zeigen, die aus einem Mann die Sch***e prügelt (weil dies männlich sein soll), und einen Mann, der sich wünscht, eine Vagina zu haben (weil dies alles sein soll, was eine Frau definiert). Es steht wahrscheinlich schon in den Studio-Verträgen Hollywoods, da das grüne Licht für alle großen Filme von den gleichen 21 politisch liberalen, nicht besonders religiösen, jüdischen Männern mit europäischen Wurzeln kommt, die die Drehbücher kontrollieren und sicherstellen, daß „Androgynität“ und „Kritische Theorie“ richtig implantiert sind. Die Erforschung der Demographie der Studio-Kontrolleure (die nie hinterfragt wird) ist auf www.FilmReform.org zu finden — und die Erforschung, wie die Frankfurter Schule funktioniert, in dem Film „CULTURAL MARXISM: The Corruption of America“ auf YouTube.

Entweder Sie begreifen es oder nicht — oder Sie werden damit konfrontiert.

Hier finden Sie den Originalartikel, Cultural Marxism For Dummies.

Die Aussage über Hollywood wird durch einen Amazon-Kommentar zu Kevin MacDonalds Buch „The Culture of Critique“ bestätigt:

Als Jude kann ich Ihnen sagen, daß Dr. MacDonald Recht hat.

Rezension des Buches: „The Culture of Critique: An Evolutionary Analysis of Jewish Involvement in Twentieth-Century Intellectual and Political Movements“, (Paperback). Als ehemaliger linker Hollywood-Jude (ich schrieb Fernsehsendungen) kann ich aus eigener Erfahrung sagen, daß Prof. MacDonald in diesem Buch 100% Recht hat. Die Sendungen, an denen ich arbeitete, unter anderem die „Mary Tyler Moore Show“, „That Girl“ und „Love American Style“, waren nichts weiter als jüdische Werkzeuge (zum größten Teil), um die Unschuld der weißen angelsächsischen protestantischen US-Kultur zu untergraben („kultureller Marxismus“, wie Prof. MacDonald es nennt). Mich beunruhigte die Studio-„Regel“, daß Kinder gegenüber ihren Eltern als frech und respektlos dargestellt werden sollen. Ich präsentierte meinem Editor (ebenfalls ein jüdischer Bursche), ein paar Mal ein Drehbuch, in dem ich das Kind gegenüber seinen Eltern höflich und respektvoll auftreten ließ. Der Editor änderte die Zeilen, um das Kind görenhaft / frech zu machen und sagte mir dann: „… so sollte es von nun an gemacht werden, es sei denn, ich sage Ihnen etwas anderes“. Da erkannte ich, daß noch etwas anderes los war, außer einfach nur Fernsehen zu machen. Ich erkannte die Veränderungen in der amerikanischen Gesellschaft als Folge von dieser ganzen Propaganda. Ich hörte schließlich mit dem Schreiben auf und wurde Lehrer.

Siehe auch WIKIMANNIA: Die Geschichte der Politischen Korrektheit

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Politische Korrektheit: Olympisches Komitee will jedem Land eine Medaille geben

2012/09/06

Awr Hawkins über den Olympia-Skandal, den niemand bemerkte.

Der aufsteigende Egalitarismus der Olympischen Spiele war am Sonntag beim Wettkampf der US-Kunstturnerinnen ohne weiteres ersichtlich. Das Internationale Olympische Komitee hat beschlossen, daß sich nur zwei Mitglieder jedes Teams qualifizieren können, was bedeutet, daß ein Team nur paritätisch vertreten sein kann, selbst wenn es vor allen anderen liegt.

Dies bedeutet auch, daß Jordyn Wieber, „die amtierende Weltmeisterin im Mehrkampf“, die Teilnahme nicht erlaubt sein wird, weil sie am Sonntag im US-Frauen-Nationalteam nur auf den dritten Platz kam.

Aber was, wenn Wiebers Punktzahl des dritten Platzes höher wäre als die Punktzahl des ersten Platzes eines Team-Mitglieds eines anderen Landes? Technisch wäre es zwar möglich, doch das Komitee schützt sich davor, indem die Punkte jeder einzelnen Turnerin gelöscht werden, sobald die beiden Team-Mitglieder, die weiterkommen, aufgestellt sind.

Um es wie einer der Olympia-Korrespondenten am Sonntagabend zu sagen: „Es ist, als ob es nie passierte.“

Dieses Thema betrifft nicht nur die Amerikaner, sondern jedes Team, in dem sich mehr als zwei Mitglieder auszeichnen. Es ist ein perfekter Mikrokosmos der Probleme, die durch politische Korrektheit und vor allem durch Gleichmacherei verursacht werden. Denn wenn alle Länder weiterkommen sollen, müssen einige der besten Sportler gezwungen werden, auf der Strecke zu bleiben.

Hier finden Sie den Originalartikel, Political Correctness: Olympic Committee Wants to Give Every Country a Medal.

In den Massenmedien las sich das so:

Weltmeisterin nicht im Mehrkampf-Finale

Die olympischen Turn-Wettbewerbe haben ihre erste große Überraschung: Weltmeisterin Jordyn Wieber verpasste am Sonntag das Mehrkampffinale. Die Amerikanerin turnte zwar stark und kam auf glänzende 60,032 Punkte, doch in Alexandra Raisman (60,391) und Gabrielle Douglas (60,265) waren zwei Mitglieder des eigenen Teams noch um einige Zehntel stärker. Nur maximal zwei Starterinnen jeder Nation dürfen in die Finals einziehen.

Die glänzend aufgelegte US-Riege übernahm mit 281,863 Punkten nach dem dritten von fünf Durchgängen klar die Führung und deutete ihre Gold-Ambitionen an. Vor 16 500 Zuschauern kamen die Britinnen mit 170,656 Zählern auf Platz zwei vor Italien (168,397). Die deutschen Turnerinnen gehen im vierten Durchgang (Beginn 17.30) an die Geräte.

Oder so:

Weltmeisterin Wieber nicht im Mehrkampf-Finale

Weltmeisterin Jordyn Wieber aus den USA hat in London die Qualifikation für die olympische Mehrkampf-Entscheidung der Kunstturnerinnen am Dienstag überraschend verpasst.

Die Goldmedaillengewinnerin von Tokio 2011 kam im Vorkampf mit 60,032 Punkten hinter ihren Teamkolleginnen Alexandra Raisman (60,391) und Gabrielle Douglas (60,265) nur auf den dritten Rang. Lediglich zwei Athletinnen pro Nation sind bei der Medaillenentscheidung startberechtigt.

In der Mannschaftswertung setzten sich die USA klar an die Spitze. Mit 181,863 Punkten verwies das Quintett Gastgeber Großbritannien (170,656) sowie Italien (168,397) deutlich auf die Plätze zwei und drei.

Oder so:

Überraschung: Weltmeisterin nicht im Mehrkampf-Finale

London – Die olympischen Turn-Wettbewerbe haben ihre erste große Überraschung: Weltmeisterin Jordyn Wieber verpasste das Mehrkampffinale.

Die Amerikanerin turnte zwar stark und kam auf glänzende 60,032 Punkte, doch in Alexandra Raisman (60,391) und Gabrielle Douglas (60,265) waren zwei Mitglieder des eigenen Teams noch um einige Zehntel stärker. Nur maximal zwei Starterinnen jeder Nation dürfen in die Finals einziehen.

Die glänzend aufgelegte US-Riege übernahm mit 281,863 Punkten nach dem dritten von fünf Durchgängen klar die Führung und deutete ihre Gold-Ambitionen an. Vor 16 500 Zuschauern kamen die Britinnen mit 170,656 Zählern auf Platz zwei vor Italien (168,397). Die deutschen Turnerinnen gehen im vierten Durchgang (Beginn 17.30) an die Geräte.

Der Begriff „Schwarze Liste“ kommt auf eine Schwarze Liste

2012/06/13

Drew Zahn über die Neuen Nützlichen Idioten aus der Schönen Neuen Weltordnung.

Robin Williams lachte einmal über die britische Polizei, weil ihnen das Tragen von Schußwaffen verboten ist, doch der amerikanische Komiker könnte das aktuelle Londoner Tabu unter Umständen noch komischer finden, denn jetzt hat Scotland Yards Entwaffnungskommando das Personal vom Wort „Schwarze Liste“ befreit, aus Sorge, es könnte als rassistisch aufgefaßt werden.

Auch der Computerbegriff „Weiße Liste“ — eine Liste vertrauenswürdiger Kontakte — wurde als eine gefährliche Waffe eingestuft.

In einer E-Mail vom Leiter des Sicherheitsdienstes von Scotland Yard, Brian Douglas, berichtet die Sun, daß der Londoner Polizei gesagt wurde, daß Mitgliedern ihres Informations-Vorstandes die Begriffe „unangenehm sind“.

Douglas schrieb: „Ich bin sicher, uns ist bewußt, wie sensibel die Verwendung einer solchen Terminologie heute ist, also stellen Sie bitte sicher, daß sie nicht mehr verwendet wird.“

Die Sun zitiert eine Quelle bei der Londoner Polizei — wo Berichten zufolge gegen 20 Polizeibeamte wegen Rassismus ermittelt wird — die spottet: „Denken wir wirklich, diese Worte sind diskriminierend? Die Wahrheit ist, sie haben mit Rasse nicht das Geringste zu tun und sind sehr geläufige IT-Begriffe. Sie zu verbieten löst nicht irgendein Problem, das die Polizei mit Rassismus hat.“

Scotland Yard erklärte der Sun, daß die Entscheidung keine offizielle Vorschrift ist, sondern nur eine Veränderung in der internen Terminologie, die „einen angemesseneren Umgang mit der Sprache widerspiegelt“.

Doch die Amerikaner müssen nicht selbstgefällig mit dem Finger auf Englands „Sensitivitäts“-Polizei zeigen, denn in den USA finden sich unter den öffentlichen Bediensteten genügend eigene Beispiele von politischer Korrektheit.

Im Jahr 2008 verlangte ein Beamter aus Dallas County, Texas, eine Entschuldigung, nachdem ein Kollege — der zufällig weiß ist — das Bußgeldbüro (collections office) als „Schwarzes Loch“ bezeichnete.

Fox News berichtete, daß Kommissar John Wiley Price, der schwarz ist, sagte, daß diese Art von Sprache nicht hinnehmbar ist.

Bei dem Treffen sagte der erste Beamte, daß sich seine Bemerkung über das „Schwarze Loch“ auf das astronomische Phänomen eines kollabierten Sterns mit einer extremen Anziehungskraft bezieht.

Dennoch sage Wiley zu Fox News, daß er glaubt, daß „Schwarzes Loch“ und andere Begriffe mit „schwarz“ rassistisch sind.

„Also, wenn es ‚Engelskuchen‘ (‚Angel Food Cake‘) ist, ist es weiß. Wenn es ‚Teufelskuchen‘ (‚Devil Food Cake‘) ist, ist es schwarz“, sagte Wiley. „Wenn du das ‚schwarze Schaf der Familie bist‘, dann mußt du schlecht sein, weißt du? ‚Weißes Schaf‘, und du bist OK“.

Einige Jahre zuvor erinnerte David Limbaugh die Leser in einem WND-Artikel mit dem Titel „Erfolgreich: Falsche Rassismus-Vorwürfe“ an andere Beamte, die disziplinarisch bestraft wurden oder die ihre Arbeitsplätze verloren, weil sie den Begriff „geizig“ („niggardly“) verwendeten, der wie das abfällige „N-Wort“ klingt, sprachlich jedoch nicht verwandt ist.

„In Washington, DC … wurde David Howard, ein Assistent des Bürgermeisters, unter Druck gesetzt, zurückzutreten, weil er harmlos das Wort ‚geizig‘ aussprach, um einen von ihm verwalteten Fonds zu beschreiben“, schrieb Limbaugh. „Die Bedeutung des Wortes ist Lichtjahre von jenem entfernt, das eine rassistische Verunglimpfung darstellt. ‚Geizig‘ (‚niggardly‘) bedeutet ‚übertrieben sparsam‘ oder ‚knauserig‘. Das ‚N-Wort‘ ist ein herabsetzender Begriff, um Schwarze zu beschreiben. Jedes Wörterbuch der Etymologie zeigt ferner, daß es zwischen der historischen Entwicklung der beiden Wörter keine Verbindung gibt.“

Dennoch nahm Bürgermeister Anthony Williams den Rücktritt von Howard an und sagte den Reportern: „Ich glaube nicht, daß die Verwendung dieses Begriffs die Art von Urteilsvermögen zeigt, das ich in unserem obersten Management sehen möchte.“

Limbaugh wies auch auf den Fall von Stephanie Bell hin, eine Lehrerin einer vierten Klasse in Wilmington, North Carolina, die ihre Schüler „geizig“ („niggardly“) als neue Vokabel bei der Suche nach einem Synonym für „knickerig“ lehrte.

Ein Elternteil eines Schülers schrieb Bell dann einen Brief und erklärte, das Wort wäre in ihrem Haus nicht erlaubt, unabhängig von seiner Bedeutung.

„Der gesunde Menschenverstand sagt Ihnen, ein Wort wie dieses nicht auf die Tafel zu bringen“, sagte sie.

Der Schüler wurde schließlich in eine andere Klasse verschoben, die Schule schickte einen Entschuldigungsbrief an die Mutter und Bell vereinbarte, das Wort in ihrer Klasse nicht mehr zu verwenden, doch die Eltern bestanden weiterhin darauf, daß Bell gefeuert werden soll.

Hier finden Sie den Originalartikel, Even the word ‘blacklist’ gets blacklisted.

Erfolgreich: Falsche Rassismus-Vorwürfe

2012/05/10

David Limbaugh über die Höflichkeitsgesellschaft des Jahres 1999.

Manchmal sind wir als Gesellschaft so besorgt, uns als Vorbilder für Toleranz zu präsentieren, frei von allen rassistischen Vorurteilen, daß wir unseren Sinn für Vernunft und Gerechtigkeit verlieren und schamlos unschuldige Menschen opfern — und unsere Integrität.

Wir können noch so edel handeln, doch unsere Bereitschaft, Menschen für fanatische Taten zu bestrafen, die sie nicht begangen haben, demonstriert nicht unsere Tugendhaftigkeit, sondern unsere Feigheit.

Worauf beziehe ich mich? Erinnern Sie sich, als David Howard, ein Assistent des Bürgermeisters von Washington DC, im Jahr 1999 unter Druck gesetzt wurde, zurückzutreten, weil er in aller Harmlosigkeit das Wort „geizig“ („niggardly“) aussprach, um einen Fonds zu beschreiben, den er verwaltete? Die Leute entschlossen sich, beleidigt zu sein, weil das Wort eine phonetische Ähnlichkeit mit dem „N-Wort“ hatte, obwohl Howard darauf beharrte, daß er „nie daran denken würde, eine rassistische Bemerkung zu machen“.

Die Bedeutung des Wortes ist Lichtjahre von jenem entfernt, das eine rassistische Verunglimpfung darstellt. „Geizig“ bedeutet „übertrieben sparsam“ oder „knauserig“. Das „N-Wort“ ist ein herabsetzender Begriff, um Schwarze zu beschreiben. Jedes Wörterbuch der Etymologie zeigt ferner, daß es zwischen der historischen Entwicklung der beiden Wörter keine Verbindung gibt.

Dennoch nahm Bürgermeister Anthony Williams den Rücktritt von Howard an und sagte den Reportern: „Ich glaube nicht, daß die Verwendung dieses Begriffs die Art von Urteilsvermögen zeigt, das ich in unserem obersten Management sehen möchte.“ Williams fügte hinzu: „Ich engagiere mich dafür, alle Menschen in unserer Stadt zu repräsentieren und dafür zu sorgen, daß meine Regierung wirklich die Vielfalt der Stadt widerspiegelt.“

Kann mir bitte jemand sagen, wie die korrekte und unschädliche Verwendung eines Wortes, das zufällig wie ein rassisches Schimpfwort klingt, ein schlechtes Urteilsvermögen zeigt oder auf die Haltung der Regierung gegenüber der Vielfältigkeit ein schlechtes Licht wirft?

Wenn Sie mich fragen, ist Howards Verwendung des Begriffs ohne die leiseste Absicht, Anstoß zu erregen, eher ein Zeichen dafür, daß er kein Rassist ist, als umgekehrt. Er nimmt offensichtlich nicht an, daß Schwarze durch ein Wort, das nicht im Entferntesten etwas mit Rasse zu tun hat, beleidigt wären. Sofern sein Ziel nicht darin bestand, gefeuert zu werden, glauben Sie, er wäre so dumm, bewußt Afro-Amerikaner zu beleidigen, wenn außer seinem Chef auch noch rund zwei Drittel der Einwohner der Stadt schwarz sind?

Schande über den Bürgermeister, der nicht den Mut hatte, Howards Rücktritt abzulehnen und Schande über unsere Gesellschaft, ihn nicht in Frage zu stellen — abgesehen von einigen Kommentatoren.

Leider forderte „geizig“ („niggardly“) noch ein weiteres unschuldiges Opfer. Stephanie Bell, eine Lehrerin einer vierten Klasse in Wilmington, North Carolina, lehrte ihre Schüler „geizig“ als neue Vokabel bei der Suche nach einem Synonym für „knauserig“. Sie nahm „geizig“, weil das Wörterbuch der Kinder „eigensüchtig“ anbot, was die Schüler bereits kannten.

Ein Elternteil eines Schülers wurde dadurch scheinbar wütend und schrieb Stephanie Bell in einem Brief, daß das Wort in ihrem Haus nicht erlaubt wäre, unabhängig von seiner Bedeutung: „Der gesunde Menschenverstand sagt Ihnen, ein Wort wie dieses nicht auf die Tafel zu bringen.“

Nach einem Treffen zwischen dem Elternteil, der Lehrerin und dem Schulleiter wurde der Schüler schließlich in eine andere Klasse verschoben. Die Schule schickte einen Entschuldigungsbrief an den Elternteil und Bell vereinbarte, das Wort in ihrer Klasse nicht mehr zu verwenden.

Doch diese ungerechtfertigte Entschuldigung war dem Elternteil nicht genug. Sie bestand weiterhin darauf, daß Bell gefeuert wird. Der stellvertretende Superintendent des Schulbezirks erklärte: „Unsere Position ist, daß es nicht angemessen war, dieses Wortes an dieser Klassenstufe in diesem Kontext zu verwenden. Es war eine schlechte Wahl.“

Wie edel von diesem Administrator, sich im Namen einer Lehrerin schuldig zu bekennen, die offenkundig unschuldig war. Stephanie Bell kommt jedenfalls zugute, daß sie ihre Verwendung des Wortes als „angemessen“ verteidigte, obgleich sie sagte, daß es ihr leid tat, jemanden zu beleidigen. Gut für sie.

„Wenn es diese Kinder lesen“, sagte Bell, „müssen sie wissen, was sie lesen. … Welches Wort entfernen wir als nächstes?“ Exakt.

Sowohl in Washington, DC, als auch in Wilmington, North Carolina, wurden die Arbeitsplätze von Menschen riskiert, weil sie ein Wort verwendeten, das andere vielleicht nicht verstanden haben. Politische Korrektheit wiegt mehr als sachliche Richtigkeit.

Wenn wir dieser Art von Mobbing erliegen, weil uns der Mut zur Wahrheit fehlt, schaden wir unserer Gesellschaft und tun nichts zum Abbau von Rassismus.

Die Opferung unschuldiger Menschen auf dem Altar unserer Höflichkeitsgesellschaft (polite society) verramscht (cheapens) rassistische Taten, die wirklich unsere Verurteilung verdienen. Die Vorgesetzten, die Stephanie Bell feuern, zeigen damit nicht ihre Sensibilität und Toleranz gegenüber Minderheiten, sondern ihren Mangel an Mut und Integrität.

Hier finden Sie den Originalartikel, Rolling over on phony charges of racism.

Schwarze verprügeln weißes Paar, Medien begraben den Angriff

2012/05/05

Joe Kovacs über Farbenblindheit.

Nachdem ein weißes Paar von Dutzenden von schwarzen Jugendlichen angegriffen wurde und die örtliche Zeitung zwei Wochen lang nicht über den Vorfall berichtete, obwohl die Opfer Reporter der Zeitung sind, gab es in Norfolk, Virginia, heute einen Aufschrei der Empörung.

Der Virginian-Pilot meldete die Straftat nicht als Nachricht, sondern als Gastbeitrag von Kolumnistin Michelle Washington.

„Welle um Welle drängten sich die jungen Männer vor, um ihre Opfer zu schlagen und zu treten“, beschrieb Washington den Ansturm, als Dave Forster und Marjon Rostami am Samstagabend während der Fahrt nach Hause an einer Ampel hielten. Zu der Zeit war auf dem Gehweg eine Menge von mindestens 100 schwarzen Jugendlichen.

„Rostami verriegelte ihre Autotür. Jemand warf einen Stein auf ihr Fenster. Forster stieg aus, um den Steineschmeißer zur Rede zu stellen, und die Prügel setzen ein. …

Die Freundin des Opfers, eine junge Frau, versuchte, ihn wieder in seinen Wagen zu ziehen. Die Angreifer kamen auf sie zu und zogen ihr Haar, schlugen ihr gegen den Kopf und fügten ihrem Auge einen blutigen Kratzer zu. Sie wählte 911. Eine Aufnahme sagte ihr, alle Leitungen wären besetzt. Sie rief noch einmal an. Besetzt. Bei ihrem dritten Versuch kam sie durch und konnte nur noch hysterisch ihren Standort schreien. Church and Brambleton. Church and Brambleton. Church and Brambleton. Es geschah vier Blocks entfernt von ihrer Arbeit, hier beim Virginian-Pilot.“

Washington sagt, keiner erlitt schwere Verletzungen, aber beide hätten eine Woche nicht gearbeitet. Forsters Oberkörper schmerzte von Schlägen auf seine Rippen und auf seinem Kopf behielt er eine daumengroße Beule. Rostami fürchtet angeblich, allein in ihrem Haus zu sein, während Forster wünscht, er wäre im Auto geblieben.

Die Kolumnistin gesteht ein, daß die Geschichte bis heute nicht im Virginian-Pilot erschienen ist.

„Der Polizist stufte den Vorfall als einfache Körperverletzung ein, trotz ihrer Behauptungen, daß mindestens 30 Menschen an dem Angriff beteiligt waren“, erklärt Washington. „Ein Reporter, der routinemäßig die Polizeiberichte kontrolliert, würde ‚einfache Körperverletzung‘ sehen und, wenn ihm die Namen nichts sagen, wahrscheinlich nicht darüber schreiben. In diesem Fall zögerten die Redakteure, eine Nachricht über ihre eigenen Mitarbeiter anzuordnen. Würde es aussehen, als ob das Blatt seine Mitarbeiter anders als andere Opfer von Straftaten behandelt?“

Washington sagt, daß Forster am Tag nach dem Prügelangriff auf Twitter suchte, ob der Angriff erwähnt wurde, und daß ihn insbesondere ein Eintrag erschreckte.

„Ich habe Mitgefühl für den Weißen, der an der Ampel verprügelt wurde“, schrieb eine Person.

„Ich nicht“, schrieb ein anderer, mit einem Hinweis auf ein Lachen. „Tu es für Trayvon Martin“

Trayvon Martin ist der unbewaffnete schwarze Teenager, der von George Zimmermann, einem Kiez-Wächter mit weißen und lateinamerikanischen Eltern, in Sanford, Florida, erschossen wurde, was bis lange nach dem Vorfall eine Welle der Empörung auslöste.

Die Zeitung kommt heute von Einwohnern im Großraum Norfolk, bekannt als Hampton Roads, unter heftige Kritik.

„Es ist unglaublich, daß der Virginian-Pilot diese Geschichte aus Gründen der politischen Korrektheit für zwei Wochen begraben würde. Das ist traurig und ekelhaft“, sagte David Englert aus Norfolk. „Für die Entscheidung, über diesen Angriff nicht zu berichten, sollte jemand gefeuert werden oder zurücktreten. Es ist traurig genug, in einem Kommentar über unsere Gesellschaft und Gemeinschaft zu lesen, wie die Polizei dieses Verbrechen sieht, doch die Entscheidung unserer Zeitung, sich vor der Wahrheit zu verstecken, anstatt die Wahrheit zu berichten, ist erbärmlich! Jeder Angriff von einem Mob auf irgendein unschuldiges Opfer sollte im Rampenlicht stehen, damit alle Beteiligten beurteilt und gegebenenfalls bloßgestellt werden können, und um sicherzustellen, daß die Justiz ihre Arbeit macht, diejenigen zu beschützen, die das Gesetz befolgen.“

William Tabor aus Chesapeake, Virginia, klagte: „Der Pilot wußte davon bestimmt. Ein rassisch motivierter Angriff ist mit Sicherheit eine Nachricht. War er nicht politisch korrekt genug, um berichtet zu werden? Ist die Zivilisation in Norfolk nach Einbruch der Dunkelheit abgeschaltet? Wenn wir uns für den Schutz nicht auf die Polizei verlassen können, und unsere [Nachrichten-]Medien versagen, uns vor derartigen Gefahren zu warnen, können wir uns nur auf uns selbst verlassen.“

Charles Chandler aus Norfolk sagte: „Ich bin nicht sicher, worüber ich wütender bin. Diese Geschichte, oder die schwarzen Jugendlichen, die unnötigerweise und unüberlegt zwei weiße Opfer verprügeln. Oder daß dies im Jahr 2012 immer noch vorkommt. Fast fünfzig Jahre nach den Märschen und den Reden und der Erklärung der Bürgerrechte. Offensichtlich sind wir von Dr. Kings Traum weit entfernt. Ich bin wütend. Ich bin wütend auf den abgehärteten Cop, der erklärte: “So etwas machen sie halt.„ Ich bin wütend auf den Pilot, es unter den Scheffel zu stellen.“

Und Douglas Gaynor aus Virginia Beach brachte die Notwendigkeit zur Selbstverteidigung zur Sprache: „Wäre die junge Dame bewaffnet und ausgebildet, hätte sie mit einer P345 ein paar Schläger außer Gefecht setzen können.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Many blacks beat white couple, media bury attack.

Ersetzen Sie die obige Minderheit aus dem Bürgerrechts-Kulturkampfmittelkoffer durch eine aus dem Integrations-Kulturkampfmittelkoffer und beobachten Sie die Reaktion der Polizei:

Islamistische »Krieger« attackieren Stadtteil von Kopenhagen

„Black Cobra“ nennt sie sich, die Migrantengewerkschaft von Muslimen in unserem nördlichen Nachbarland. In ihrem Namen haben Anfang März 150 islamistische „Krieger“ in Kopenhagen eine Polizeistation attackiert, versucht, ein Gerichtsgebäude zu stürmen, anschließend Stadtteile geplündert und teilweise in Brand gesetzt. Die Lage uferte aus, dass die dänische Polizei das Handtuch warf und ganze Bezirke den muslimischen Jugendbanden überließ. Die Bürger wurden aufgefordert, die betreffenden Gegenden, wie etwa die Stadtteile Glostrup und Gellerupparken, zu meiden und möglichst in den Häusern zu bleiben.

Die Zeitung „Ekstra Bladet“ sprach von bürgerkriegsähnlichen Unruhen und schrieb entsetzt, dass in diesen Vierteln in etwa zehn bis 15 Jahren die Demokratie ausgedient haben werde. Das Fazit: Ein Immigrantenmob und seine Imame nehmen eine ganze Kommune in Geiselhaft.

Auch der Stadtteil Tingbjerg ist längst als muslimisch zu bezeichnen, ebenso das mehrheitlich von Anhängern des Koran bewohnte Viertel Noerrebro. Hier kam es schon zur Jahrtausendwende zu heftigen Randalen, bei denen über 100 Schaufensterscheiben zu Bruch gingen, Autos brannten und Polizisten mit Steinen beworfen wurden. Selbst im zu Dänemark gehörenden Grönland attackieren zugewanderte Moslems die Ureinwohner mit Steinen. Zum Teil mussten diese ihre Fenster verbarrikadieren, viele flüchteten ins dänische Mutterland.

Von Islamisten beherrschte sogenannte „No Go“-Zonen in europäischen Städten nehmen zu. Im schwedischen Malmö, in Oslo, im holländischen Rotterdam, im englischen Bradford, in London, im belgischen Brüssel, in Pariser Außenbezirken und in Österreich terrorisieren muslimische Jugendbanden die Bevölkerung. Polizei und Feuerwehr wagen sich oft nur mit Begleitschutz vor, Vergewaltigungen, Raub sowie verbale und tätliche Attacken auf Nichtmuslime sind an der Tagesordnung.

70 Prozent aller in Kopenhagen begangenen Straftaten gehen auf das Konto von Muslimen. In Aarhus bezahlt die dortige Kirche bereits eine Art Schutzgeld an muslimische Sicherheitskräfte, die sie vor Vandalismus und die Kirchgänger vor Attacken beschützen sollen. In Odense wurden Schüsse auf Polizisten abgefeuert, die Täter stammen aus Palästina. Die Organisation „Hizb-ut-Tahrir“ ruft dazu auf, die in Dänemark lebenden Juden, etwa 6000 an der Zahl, zu töten.

Viele Bürger verlassen deshalb ihre angestammten Viertel, die Immobilienpreise verfallen, und so gehen ihre Bezirke ganz in die Hände integrationsunwilliger Einwanderer über. Die Islamische Partei Dänemarks verkündigte bereits die baldige Machtübernahme im ganzen Staat und drohte innenpolitische Unruhen zur Durchsetzung dieses Ziels an. Bereits jetzt fordert sie für einige Landesteile die Scharia als einzig gültige Rechtsordnung. Dabei wird die Kritik am Lebensstil des einst ihnen gegenüber großzügigen Gastlandes zunehmend militanter. Das veranlasste den dänischen Psychologen Nicolai Sennels zu einem Buch, in dem er zu dem Schluss gelangt: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich.“

Kopftuch-Äußerung: ‚Fireman Sam‘-Schöpfer am Flughafen festgenommen

2012/03/10

Wie sich das tägliche Leben ändert, wenn genügend liberale Linke in die Institutionen marschiert sind. Jason Lewis berichtet, was David Jones am Flugafen Gatwick passierte.

Termini technici
hijab: Kopftuch, das bis über die Nase reicht

(Wenn nicht irgendwann ein Riegel gefunden wird, der verhindert, daß sich der Westen und die Freiheit durch „vernünftige Argumente“ den Lemmingen anschließt, werden sich die „vernünftigen Argumente“ historisch als gesunde Bergluft herausstellen, an der man sich berauschte, während man in die Tiefe stürzte.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

Ein pensionierter Feuerwehrmann, der die beliebte Kinderfigur „Fireman Sam“ schuf, wurde auf einem Flughafen festgenommen, weil er hinterfragte, warum eine verschleierte Frau von den Sicherheitskräften nicht überprüft wurde.

Als David Jones die Sicherheitsschleusen am Flughafen Gatwick erreichte, hoffte er, schnell durchzukommen, damit er mit seinen Töchtern vor dem Flug das Mittagessen genießen konnte.

Als er seine Habseligkeiten, darunter ein Schal, in eine Schale legte, um durch den Röntgen-Scanner zu gehen, entdeckte er eine Muslimin mit Kopftuch, die durch die Kontrolle ging, ohne ihr Gesicht zu zeigen.

Er machte zu einem Mitarbeiter des Sicherheitspersonals, der ihm zur Seite stand, die heitere Bemerkung: „Ich frage mich, was passieren würde, wenn ich diesen Schal über meinem Gesicht tragen würde.“

Die Witzelei erwies sich als Fehler. Nach dem Passieren traten ihm Mitarbeiter entgegen und beschuldigten ihn des Rassismus.

Während seine Töchter, die die Sicherheitskontrolle passiert hatten, in der Abflughalle warteten und sich wunderten, wo er war, wurde er vom Personal, das versuchte, ihn zu zwingen, sich zu entschuldigen, eine Stunde lang in die Mangel genommen.

David Jones, 67, der die beliebte Kinderfigur „Fireman Sam“ schuf, sagte:

„So etwas wie George Orwells 1984 scheint nun am Flughafen Gatwick angekommen zu sein.

Ich fühle, daß meine Rechte als Individuum verletzt wurden. Was ich erlebte, läuft auf Einschüchterung und Festnahme hinaus. Ich wurde in aller Öffentlichkeit gedemütigt und erniedrigt.

Ich bin ein 67-jähriger Rentner und habe mich mein Leben lang an das Gesetz gehalten. Ich habe nicht einmal einen Punkt in meinem Führerschein.“

Er sagte, daß, als er seine Bemerkung machte, der Wachmann den Anschein machte, ihm zuzustimmen und sagte: „Ich weiß was Sie meinen, aber wir haben unsere Regeln, und Sie dürfen das nicht sagen.“

Als er durch den Metalldetektor ging, löste seine Hüftprothese den Alarm aus, woraufhin er von einem Mitarbeiter des Wachpersonals vollständig untersucht wurde. Es war danach, als er sich auf den Weg zu seinen beiden erwachsenen Töchter machen wollte, als er von einer anderen Mitarbeiterin konfrontiert wurde, die sagte, er werde verhaftet, weil er eine beleidigende Bemerkung gemacht hätte.

„Ich wiederholte ihr, was ich gesagt hatte, und erklärte ihr, daß ich nichts rassistisches gesagt hätte“, sagte er. „Sie nahm meinen Paß und meine Bordkarte und ich wurde dann durch die Sicherheitszone zurück in den äußeren Bereich begleitet. Hier fuhr die Mitarbeiterin des Wachpersonals fort, mich weiter zu befragen, und viele Dinge zu folgern, die ich nicht gesagt hatte.

Es war unmöglich, sie zur Vernunft zu bringen. Dann kam eine zweite Mitarbeiterin des Wachpersonals, die erklärte, sie wäre Muslimin und wegen meinem Kommentar tief erschüttert.

Ich erklärte wieder, daß ich keine rassistische Bemerkung gemacht hätte, sondern die klare Beobachtung, daß wir in einem Hochsicherheitsbereich gründlich durchsucht wurden, während eine Frau mit ihrem bedeckten Gesicht durchging. Ich sprach nicht von Rasse oder Religion. Ich hatte nicht geschimpft oder meine Stimme erhoben.“

Nach Aussage von David Jones, der einen British Airways Flug nach Portugal hatte, wo er jetzt lebt und ein Restaurant an der Algarve betreibt, wurde dann der zuständige Manager von British Airways hinzugeholt, der sich auf die Seite des Sicherheitspersonals stellte.

„Ich war nun schon seit einiger Zeit verhaftet und meine Töchter, die besorgt waren, riefen mich auf meinem Handy an, um zu fragen, was passiert wäre. Wir drehten uns im Kreis. Ich habe verfochten, daß ich nichts anstößiges gesagt hätte und die Mitarbeiterinnen des Wachpersonals fuhren fort, mich weiterhin anzuschuldigen. Dies hatte etwa 15-20 Minuten gedauert und sah aus, als ob es nicht gelöst werden würde.

Ich fragte die Mitarbeiterin des Wachpersonals, ob sie mich verhaften würde, worauf sie sagte, nein, aber ich könnte erst gehen, wenn ich mich bei der muslimischen Mitarbeiterin des Wachpersonals entschuldigt hätte.

An diesem Punkt verlangte ich nach einem Polizeibeamten. Nach einiger Zeit traf er ein, doch es war auch deutlich zu erkennen, daß er sich an den politisch korrekten Code halten würde. Ich sagte ihm, daß er mich verhaften sollte, wenn dies ein Rechtsfall wäre.

Mir wurde gesagt, daß wir jetzt in einer anderen Zeit leben und einige Dinge nicht gesagt werden dürfen. Sie entschieden sich wieder, daß mir nur gestattet wäre, meine Reise fortzusetzen, wenn ich bei der muslimischen Mitarbeiterin des Wachpersonals entschuldigen würde. Meine Antwort war, daß es mir unmöglich wäre, mich zu entschuldigen, da ich keine rassistische Bemerkung gemacht hätte.“

David Jones, ein ehemaliges Mitglied der Household Cavalry und ein pensionierter Feuerwehrmann, fügte hinzu: „Ich stellte fest, daß ich eine logische Beobachtung gemacht hatte. Daß, während alle einer Durchsuchung unterzogen werden, die in die Privatsphäre eingreift, es unlogisch wäre, jemand durchzulassen, dessen Gesicht bedeckt ist. Ich habe nichts gegen dieses Maß an Sicherheit, aber es muß für alle gleich sein.“ (Wenn es unter 1000 Menschen 500 Karierte und 500 Gestreifte gibt, und 32 Karierte bei Straftaten erwischt werden, warum müssen dann alle gleich sein? Sollen die Gestreiften jetzt auch 32 Straftaten begehen und Gleichheit erzeugen?)

David Jones sagte, der BA-Manager gab schließlich zu verstehen, daß er akzeptieren soll, daß das, was er gesagt hatte, von einer muslimischen Mitarbeiterin des Wachpersonals als anstößig angesehen werden könnte.

Da seine Zeit bis zum Abflug immer knapper wurde, stimmte David Jones dem Kompromiß zu. Der Polizist begleitete ihn zur Sicherheitskontrolle, wo er wieder einer vollen Durchsuchung unterzogen wurde, als seine Hüftprothese den Alarm des Metalldetektors auslöste.

David Jones sagte, er hätte die Absicht, sich wegen dem Vorfall am vergangenen Sonntag bei der Flughafenbehörde Gatwick und bei British Airways offiziell zu beschweren.

Die Vorschriften des Verkehrsministeriums verhindern nicht, daß Menschen an britischen Flughäfen ihre Gesichter aus religiösen Gründen bedecken.

Allerdings müssen alle Passagiere ihre Gesichter den Mitarbeitern der britischen Grenzbehörde zeigen, wenn sie die Paßkontrolle passieren. Muslimische Frauen, die ein Kopftuch tragen, können fordern, daß ihre Identität von einer Vertreterin der Einwanderungsbehörde geprüft und können sie auch verlangen, daß sie in ein Hinterzimmer gebracht werden, bevor sie ihre Kopfbedeckung entfernen.

Ein Sprecher des Flughafens Gatwick erklärte:

„Das Sicherheits-Team untersucht den Vorfall, damit gewährleistet wird, daß das Problem auf die richtige Weise gehandhabt wurde.

Sie werden die beteiligten Personen sprechen, um zu verstehen, was das Problem war und wie es dazu kam, daß die Polizei eingeschaltet wurde.“ (Beten wir, daß der Fall vor ein himmlisches Gericht kommt und der Sprecher des Flughafens Gatwick mitsamt den Multikulti-Tieffliegern der Sicherheitskontrolle und dem Manager von British Airways einen Gratisflug bekommt: raus.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Fireman Sam creator detained at airport for veil comment at security gate.

Eine Postkarte aus dem islamischen London

2012/01/05

Ben Shapiro über die Islamisierung Europas.

Termini technici
chatter of Islamic languages: Geschwätz der islamischen Sprachen
hijab: islamisches Kopftuch

(weitere Anmerkungen in Klammern)

Ich habe meine Weihnachtsferien mit meiner Frau in Rom und London verbracht. Wir kamen am Heiligabend in London an. Es ist wirklich eine tolle Stadt — wo man hinschaut, gibt es Geschichte, vom Tower bis zum Churchill Museum. Aber wohin man blickt, sieht man eine viel bedrohlichere Präsenz: den Islam.

Nun hat kein Geringerer als Premierminister David Cameron bereits zugegeben, daß die Integration der Muslime in die britische Gesellschaft dramatisch gescheitert ist. Im Februar 2011 erklärte (die deutsche Übersetzung der Erklärung finden Sie hier als pdf-Datei) Cameron:

Nach der Doktrin des staatlichen Multikulturalismus haben wir es gefördert, dass verschiedene Kulturen ihre eigenen Wege gehen, getrennt voneinander und vom Mainstream. Wir haben es versäumt, eine gesellschaftliche Vision zu vermitteln, auf die sie sich einlassen möchten. Wir haben es sogar toleriert, wenn diese Gemeinschaften, die sich abgesondert haben, Verhaltensweisen an den Tag gelegt haben, die unseren Werten entgegenstehen.

Dieses Scheitern der Integration wird sofort deutlich. Es gibt offizielle ins Arabische übersetzte Schilder — für diejenigen, die nicht Englisch sprechen oder lesen wollen. Das Geschwätz der islamischen Sprachen ist ebensoweit verbreitet wie die Muttersprache. Das islamische Kopftuch ist allgegenwärtig.

All das könnte vielleicht ein zauberhaftes Nebenprodukt des Multikulturalismus sein, wenn da nicht die Tatsache, daß ein so großer Teil der islamischen Bevölkerung von Großbritannien radikalisiert ist. Diese Radikalisierung ist unschwer zu sehen.

Da am Tag nach Weihnachten alle wichtigen offiziellen Sehenswürdigkeiten geschlossen waren, gingen meine Frau und ich zu Madame Tussauds berühmter Touristen-Falle. Als wir durch die Hallen voller berühmter Persönlichkeiten aus dem Kulturleben schlenderten, die meisten aus dem 20. Jahrhundert, stießen wir auch auf die Wachsfigur von Albert Einstein. Und dort standen fünf junge Muslime und drängten sich um die Figur — zwei Männer und drei Frauen. Während andere Gäste neben der Figur standen und lächelten, oder einen Arm um sie legten, standen diese muslimischen Persönlichkeiten neben der Figur, legten ihre Hände um ihren Hals und gaben vor, sie zu erwürgen. Zuerst konnte ich nicht glauben, was ich sah — hatte Einstein etwas getan, was diese Menschen beleidigte? Dann dämmerte es mir, daß sie dies taten, weil Einstein ein Jude war. Einstein war sogar der einzige prominente Jude bei Tussauds. Und wer würde nicht gerne einen prominenten Juden erwürgen?

Dieser Verdacht wurde ein paar Minuten später bestätigt, als wir die Wachsfigur von Adolf Hitler erreichten. Briten und Amerikaner versuchten, die Figur zu erwürgen, oder zielten mit ihren Fingern auf sie, als ob sie schießen würden, oder schrien sie an. Diese jungen Muslime standen glücklich neben ihr, lächelten, und machten Fotos mit ihr, als ob sie einen freundlichen Onkel getroffen hätten. Was sie in gewisser Weise hatten.

Natürlich sagte niemand etwas zu diesen kulturell so herrlich vielfältigen jungen Leuten. Bloß nicht den alten Imperialisten spielen, Sie wissen schon.

Doch der alte Imperialist lauert unter der Oberfläche. Bei einer Tour im Tower von London folgten meine Frau und ich einem Beefeater. Er war ein ehemaliger britischer Militär und so benahm er sich auch. Großbritannien, verkündete er, war das größte Land der Erde. Es hatte die halbe Welt zivilisiert. Es gab einen Grund, sagte er, weshalb Großbritannien das einzige Land war, das seinem Namen das Wort „Groß“ voranstellte. Als ein Australier fragte, was mit dem Großen Barriere-Riff ist, antwortete er verschmitzt: „Sie kennen es nur, weil wir darauf stießen, als wir unterwegs waren, um Ihr Land zu gründen.“ Dieser Kommentar wurde von einem leicht unangenehmen Gelächter unter den Einheimischen begleitet — aber es war gut zu hören, daß die Briten irgendwo, tief im Inneren, noch Briten sind.

Allerdings wirklich ziemlich tief. Der Tag nach Weihnachten ist im Vereinigten Königreich der sogenannte Boxing Day (ein Geschenke-Schnäppchen-Einkaufstag, der vom Andrang her einem Schlußverkauf entspricht). Es ist ein Albtraum, durch die überfüllten Straßen zu kommen, und die Geschäfte sind rappelvoll.

Es war genau dieser Tag, den die Mitarbeiter der „London Underground“ — die Arbeiter der britischen U-Bahn — auswählten, um 24 Stunden zu streiken. Was bedeutete, daß nun alle gezwungen waren, auf Taxis umzusteigen, die das Doppelte berechneten, oder den Bus zu nehmen — und der Verkehr war schlimmer als das Haar von Matthew Pocket (aus Charles Dickens Great Expectations aka Geheimnisvolle Erbschaft aka Große Erwartungen). Wofür streikten diese Arbeiter? Dreifache Bezahlung an Feiertagen und einen freien Tag — als Ausgleich dafür, daß sie am zweiten Weihnachtstag (der ein Arbeitstag ist) arbeiten müssen. Sie hatten die doppelte Bezahlung bereits eingeplant.

In jeder rationalen Gesellschaft würde die britische Regierung diese Tunichtgute unverzüglich feuern und Streikbrecher einstellen, um sie zu ersetzen. Großbritanniens Pakt mit dem Teufel nach dem Zweiten Weltkrieg ist jedoch der gleiche gewesen, wie im Rest des Westens: werdet Marxisten und befreit euch von der imperialen Aggression. Aus marxistischer Sicht führt der Kapitalismus zum Imperialismus; wird der Kapitalismus herausgezüchtet, dann verschwindet der Imperialismus ebenfalls in der Geschichte. Und so hat sich Großbritannien kastriert, sowohl wirtschaftlich als auch sozial.

(Es ist etwas komplizierter, oder einfacher: Es gibt zerstörerische Subjekte, denen die freiheitliche Demokratie seit dem Ende von Adenauer-Erlaß und sozialsozialistischem Radikalenerlaß/Extremistenbeschluß erlaubt, die freiheitliche Demokratie zu zerstören, also die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu untergraben. Diesen Subjekten sollte wie früher nach dem Zweiten Weltkrieg verboten werden, Institutionen anzugehören, die die Regierung als freiheitsfeindlich einstuft, was wiederum schwer möglich sein wird, weil diesen Subjekten der Marsch in die Institutionen erlaubt wurde und sie nun beispielsweise Gerichtsprozesse abbrechen, um die Anklage zu ändern, wie Sören Kerns Artikel Ein schwarzer Tag für Österreich über den Prozeß gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff zeigt.)

Doch tief in der britischen Seele regt sich das Echo des Heldentums: das Echo von Churchill und Henry V, das Echo von Elizabeth I. und Cromwell. Je mehr Zeit vergeht, desto lauter wird das Echo. Die Frage ist, ob das Echo die britische Tapferkeit wiederherstellen wird, bevor endgültig die Lichter ausgehen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Postcard From Islamic London.

Der Ur-Amerikanische Muslim: Drohungen, Einschüchterungen und Haß

2011/12/13

Daniel Greenfield über die Hetzkampagne der Medien gegen die „Feinde“ ihrer Lieblingsfernsehserie „Uramerikanischer Muslim

Termini technici
All-American Muslim: Uramerikanischer Muslim

Zum ersten Mal seit Wochen ist der „Uramerikanische Muslim“ wieder in den Nachrichten, nicht wegen irgendetwas in der Sendung, sondern wegen der Werbung. Eine Reihe von Sponsoren, darunter Lowe’s, hat die Werbeschaltung in der Sendung beendet. Muslimische Gruppen und ihre Unterstützer versuchen nun, die Baumarktkette zu zwingen, in der erfolglosen Fernsehserie zu werben.

Ist Erpressung das richtige Wort? Der Senator des Staates Kalifornien, Ted Lieu, drohte mit Boykott und „legislativen Heilmitteln“, sollte Lowe’s sich nicht beugen. Lieu, der eindeutig nicht an die Trennung von Moschee und Staat glaubt, biedert sich bei seinen muslimischen Wählern schamlos an, sein Vorgehen ist aber unamerikanisch und gefährlich. Kein Werbekunde sollte gezwungen werden, irgendeine Fernsehsendung zu finanieren.

Unwissenheit ist mit im Spiel. Ted Lieu und ein Dutzend Medienunternehmen haben sich entschieden, der Florida Family Association zu glauben, daß Lowe’s seine Werbung aufgrund ihrer Beschwerden zurückzog. Das wäre vielleicht möglich, es gibt aber eine wahrscheinlichere Erklärung.

Lowe’s ist nicht das einzige größere Unternehmen, das enschied, nicht mehr im „Uramerikanischen Muslim“ zu werben. Es gibt eine lange Liste von Unternehmen, die aufgehört haben, und während es schön wäre, zu glauben, daß sie die gruselige Agenda einer Serie erkannt haben, die sich für eine unehrliche Sicht des Islam einsetzt und einen Imam zeigt, der sagte, daß Vergewaltigung in der Ehe legitim ist, steht die wahre Geschichte in den roten Zahlen.

„Der Uramerikanische Muslim“ hatte anfangs 1,7 Millionen Zuschauer und unter den Erwachsenen von 18-49, der begehrtesten demografischen Zielgruppe, einen Anteil von 0,9%. So lange der Anteil der 18-49jährigen hoch ist, werden Werbetreibende immer Geld für Fernsehsendungen mit schlechten Kritiken ausgeben. Aber bereits mit der zweiten Folge hatten sich 600.000 Zuschauer verabschiedet und der Anteil der 18-49jährigen betrug nur noch 0,5%. Die Woche darauf war es die Sendung, die an diesem Abend unter den Top 100 die schlechteste Quote hatte. Und die Folge der letzten Woche war so schlecht, daß sie komplett aus den Top 100 gefallen zu sein scheint.

Warum sollte Lowe’s oder jedes andere Unternehmen für so etwas bezahlen? Und warum sollte ein politischer Verbrecher wie Senator Ted Lieu in der Lage sein, sein Amt dafür zu mißbrauchen, einer Firma mit „legislativen Heilmitteln“ zu drohen, wenn sie in einer bestimmten Fernsehsendung keine Werbung macht — ein Neusprech-Begriff für die Bestrafung eines Unternehmens, das nicht bereit ist, in der schlechtesten Sendung des Abends Werbezeit zu kaufen.

Der beste Beweis für all dies sind die Medien, die — nachdem sie sich kurz die Premiere ansahen — aufhörten, über die „Uramerikanischen Muslime“ zu berichten — bis zu dieser Woche, als sie eine Verleumdungskampagne starteten, weil Lowe’s nicht in einer Sendung werben will, die selbst sie nicht sehen wollen. Die Heuchelei ist erstaunlich.

Niemand in den Medien erwähnt die Einschaltquoten der „Uramerikanischen Muslime“, denn das würde ihre Behauptung augenblicklich zusammenstürzen lassen. Ihr Ziel ist es, Lowe’s einzuschüchtern, damit das Unternehmen wieder Anzeigen schaltet und dadurch ein paar Scharia-freundliche Islam-Flüsterer finanziert — danach können sie wieder dazu übergehen, die Serie zu ignorieren. Deshalb nehmen CAIR, Lieu und die Medien die Behauptungen der Florida Family Association für bare Münze.

Die Tatsachen halten die Medien-Geier nicht davon ab, Muslime vor ihren Kameras zu drapieren und sie zu ermutigen, ihre traurigsten Gesichter zu zeigen und zu klagen, wie bigott das Land ist, weil sich Lowe’s weigert, durch die Subventionierung islamistischer Propaganda Geld zu verlieren.

CAIR verurteilt in einer Pressemitteilung bereits jedes Unternehmen, das in der Sendung nicht mehr wirbt, auf den „Anti-Muslim Zug“ zu springen. Und der einzige Weg für ein Unternehmen, seine Unschuld zu beweisen, ist, damit anzufangen, in einer erfolglosen Sendung zu werben. „Schuldig bis Bestechung die Unschuld beweist“ lautet hier das Motto. Lowe’s-hassende Muslime haben das Unternehmen als anti-amerikanisch verurteilt, doch was könnte anti-amerikanischer sein als ihr eigenes Verhalten?

Hip-Hop-Mogul Russell Simmons, Louis Farrakhans Messdiener, der den Haßprediger der „Nation of Islam“ als seinen zweiter Vater beschrieb, hat sich der Kampagne bereits angeschlossen und warnt: „Damit dürfen sie nicht durchkommen, das wäre irre … Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Antidiffamierungsliga (Anti-Defamation League, ADL), die Nationale Organisation für die Förderung farbiger Menschen (National Associationfor the Advancement of Colored People, NAACP), die National Urban League (für die Rechte von Afroamerikanern), oder jede Organisation, die für ihre eigenen Rechte kämpft, zulassen wird, daß dies mit einer anderen Gruppe passiert, weil sie wissen, daß sie die nächsten sind.“

Doch keine andere Gruppe hat eine Dauerwerbesendung für ihre Religion. Und keine andere Gruppe hat eine Fernsehsendung, die Werbetreibende zu Geldzahlungen zwingt oder mit Boykottdrohungen konfrontiert. Das ist das Wesen der Freiheit der Religion. Und das ist genau der Punkt.

Religionsfreiheit bedeutet die Freiheit, nicht glauben zu müssen. Das ist in der muslimischen Welt nicht der Fall, eine solche Freiheit gibt es dort nicht. Religionsfreiheit bedeutet, daß die Menschen die Freiheit haben, den Islam abzulehnen und daß Unternehmen nicht gezwungen werden können und dürfen, in Fernsehsendungen zu werben, die für den Islam werben. Was Simmons und CAIR im Schilde führen, ist ein Angriff auf die Religionsfreiheit, der Werbetreibende und ihre Kunden zwingen soll, eine Fernsehsendung aus religiösen Gründen zu unterstüten.

Wäre der „Uramerikanische Muslim“ keine Sendung über religiöse Identität, dann würde Lowe jetzt nicht von Simmons, Lieu und CAIR bedroht werden. Nur, weil es eine Sendung über eine besondere Form der religiösen Identität ist, die sie befürworten, versuchen sie, Lowe’s zu zwingen, im „Uramerikanischen Muslim“ zu werben.

In der Fernsehsendung, die die Medien, die über Lowe’s hetzen, nicht wirklich sehen, entdeckt Jeff, der seine muslimische Frau und Schwiegereltern glücklich machen will und zum Islam konvertierte, daß seine neue Religion nicht gerade ein positives Bild von Hunden hat. Sein eigener bester Freund eingeschlossen. Natürlich wird dies so positiv wie möglich präsentiert. Natürlich ohne die Konsequenzen im wirklichen Leben, wie muslimische Taxifahrer, die sich weigern, Blinde zu fahren oder die Tierquälerei in ihren Heimatländern.

In „Muslime im Aufbruch“ („Muslime Moving On“), der fünften Folge vom „Uramerikanischen Muslim“, geht das alte Familien-Drama so spannend weiter, daß der „Uramerikanische Muslim“ die meisten seiner Zuschauer verloren hat. Die von CAIR und den Medien gestartete Scheinkontroverse könnte ein paar Zuschauer zurückbringen, doch sie werden schnell merken, warum sie gerade abgeschaltet haben.

Der „Uramerikanische Muslim“ versucht, für den Islam zu werben, während er sein Image entschärft, aber über das Endergebnis gibt es nichts Interessantes zu berichten. Discovery TLC (vormals The Learning Channel) hat schlechte Propaganda gesendet, und die Medien fanden etwas anderes Schlechtes, über das sie berichten. Da es nicht erlaubt ist, über den Islam etwas Schlechtes zu berichten, muß es etwas Schlechtes über Nicht-Muslime sein.

Eine Sendung, die interessant gewesen sein könnte, wenn sie die wirklichen Probleme in der muslimischen Welt ehrlich angepackt hätte, macht stattdessen weiter, indem sie Unternehmen wie Lowe’s als Geisel für Werbegelder nimmt.

Hier finden Sie den Originalartikel, All-American Muslim –Threats, Intimidation and Hate.

Übers Fernsehen und gleichgeschlechtliche Ehen

2011/12/05

Ben Shapiro über Wertevermittlung zur Hauptsendezeit.

Termini technici
gays and lesbians: Schwule und Lesben
homosexuality: Homosexualität

(Anmerkungen in Klammern)

Da die Presse wiederholt über mein neues Buch „Primetime Propaganda“ berichtete, fragen sich viele Menschen, ob das Fernsehen wirklich Einfluß hat. Wenn das Fernsehen so ein mächtiges Medium ist, wundern sie sich, warum wurde Ronald Reagan gewählt? Warum George H.W. Bush? Warum George W. Bush? Warum hatten wir 1994 die Republikanische Revolution (die in den Kongreßwahlen erstmals seit vier Jahrzehnten zu einer republikanischen Mehrheit führte), oder die Tea Party im Jahre 2010?

Die Antwort lautet natürlich, daß das Fernsehen unsere Werte am wenigsten im Hinblick auf eine ausufernde Regierung verschoben hat, und am meisten im Hinblick auf soziale Werte. Das macht auch Sinn, da die Stärke des Fernsehens darin liegt, Sie mithilfe zwischenmenschlicher Gefühle emotional zu manipulieren — und zwischenmenschliche Gefühle gehören schon lange zur liberalen linken Taktik, im Hinblick auf soziale Fragen eine Vorherrschaft zu schaffen.

Nehmen wir zum Beispiel die Frage der gleichgeschlechtlichen Ehe, die nicht nur Hollywood politisch spaltet, sondern ganz Amerika. Liberale Linke fragen gerne, ob Sie gegen die gleichgeschlechtliche Ehe sein können, wenn Sie einen schwulen Verwandten oder Freund haben. Das Argument scheint sich damit zu begründen, daß, wenn Sie persönlich jemandem nahe stehen, der Sex mit den politischen Mitgliedern des gleichen Geschlechts hat, Sie ihr Verhalten dann nicht ablehnen können, oder, besser gesagt, die Verankerung ihres Verhaltens im Gesetz. Dieser Argumentation fehlt natürlich eine wirkliche Logik — sie ist aber unheimlich effektiv. Die meisten von uns wollen nicht unsympathisch erscheinen, besonders gegenüber denen, um die wir uns kümmern — wir wollen nicht intolerant und kaltherzig aussehen.

Das Fernsehen produziert das gleiche Argument. Statt auf Ihren gegenwärtigen Familien- und Freundeskreis anzuspielen, schafft das Fernsehen für Sie eine Gruppe von Freunden. Das Ziel der Drehbuchschreiber ist es, eine Gruppe von Charakteren zu schaffen, die sympathisch, witzig, lustig und angenehm sind — um mit ihnen herumzuhängen. So werden Sie einbezogen, Woche für Woche. Die Wahrheit ist, daß wir mit Fernsehcharakteren, die wir mögen, tatsächlich mehr Zeit verbringen, als mit unserer eigenen Familie; laut dem Marktforschungsinstitut Nielsen läuft der Fernseher pro Tag durchschnittlich 6 Stunden und 47 Minuten. Jede Woche sitzen Kinder durchschnittlich 1.680 Minuten vor dem Fernseher — das sind im Jahr 1.456 Stunden. (Natürlich ist es in Deutschland viel besser, hier sind es pro Tag 15 Minuten weniger.)

Sobald Sie nach einem Charakter süchtig sind, lassen sie diesen Charakter Entscheidungen über Aktivitäten und Lebensgewohnheiten treffen, mit denen Sie nicht einverstanden sind. Murphy Brown startete (1990 in ihrer Serie auf ProSieben) nicht als stolze unverheiratete Mutter — das tat sie erst, nachdem Sie bei Ihnen eingezogen war. Rachel Green aus Friends (auf Sat.1) ebenfalls. Auch Ellen Degeneres startete in ihrer eigenen Sitcom Ellen (USA 1994-98) nicht als Lesbe (denn erst in der Werbekampagne zur 4. Staffel kamen Gerüchte auf und in Folge 22 hatte sie mit ihrer Lebenspartnerin Anne Heche dann ihr lesbisches Coming-Out und mit Staffel 5 war dann leider ganz plötzlich Schluß mit lustig, weil das die mehrheitlich nicht basisdemokratische Mehrheit gar nicht lustig fand und sich für die weitere Finanzierung dieses erfolgreichen Konzeptes nicht genügend homosexuelle Steuerzahler fanden).

Im Hinblick auf schwule Charaktere ist die Geschichte ein wenig anders, hier starten die Charaktere in der Regel als schwul — die Fernehserie Ellen ausgenommen — und sind in der Regel die schönsten und wunderbarsten Menschen der Serie. Wenn Sie in der ersten Staffel von Friends eine lesbische Hochzeit beobachten konnten, müssen Sie wissen, daß es Co-Produzentin Marta Kauffman für Sie als eine Art Propaganda plante. Wenn Sie in der Serie Glee (auf SuperRTL seit 2011) beobachten, daß Kurt ehrenhaft wie der Papst handelt, müssen Sie wissen, daß Regisseur Ryan Murphy, der zufällig schwul ist, Sie zum Narren hält. Wenn Sie (auf ORF oder ProSieben) den schwulen Nachbarn in Desperate Housewives sehen, müssen Sie verstehen, daß Produzent Marc Cherry, der ebenfalls schwul ist, die Nachbarn aus einem besonderen Grund in die Serie brachte — er erzählte mir, er machte „ein eigenes politisches Statement, nämlich, sehen Sie, man kann schwule Nachbarn haben, sie können völlig in Ordnung sein, sie können sich zum Rest der Leute sehr gut einfügen, und es ändert nichts. Und Sie hoffen irgendwie, daß Sie den Weg bereiten, in den Köpfen der Menschen kleine Samen pflanzen, die irgendwann in den nächsten Jahren schwule Nachbarn haben werden, die sich in ihrer Straße ein Haus kaufen. Und für mich bedeutet das, die effektivste politische Botschaft heißt, daß sie nicht besonders aggressiv ist“. Es ist nicht so, daß Toleranz für Schwule und Lesben eine schlechte Botschaft ist — ganz im Gegenteil. Hollywood verfolgt mit der im Fernsehen überall allgegenwärtigen Homosexualität jedoch das Ziel, für jeden einen schwulen Freund und Nachbarn zu schaffen, so daß sie dann das wirksamste Argument für die schwule Ehe haben.

Das ist die Wirkung des Fernsehens, und im Standpunkt der Amerikaner zu Themen wie der schwulen Ehe ist es klar ersichtlich. Diese Woche zeigte eine Umfrage unter Amerikanern etwas absolut Atemberaubendes: volle 35 Prozent der Amerikaner glauben, daß mehr als jeder vierte Amerikaner schwul ist; eine Mehrheit von 52 Prozent denken, daß über 20 Prozent schwul sind; und volle 78 Prozent glauben, daß mindestens zehn Prozent der Amerikaner schwul sind. Die wirkliche Zahl: so etwa um zwei Prozent der Amerikaner sind schwul. Es gibt nur einen Platz im amerikanischen Leben, an dem die Zahl mit dem einen Viertel oder dem einen fünftel absolut korrekt ist: im Fernsehen, wo schwule Charaktere nahezu jede Sendung durchdringen. Je jünger die Amerikaner sind, umso eher glauben sie, daß es eine erhöhte Population von Schwulen gibt; je ärmer und ungebildeter sie sind, umso eher glauben sie den schiefen Statistiken. Nicht zufällig sind die größten Fernsehkonsumenten jung, arm und ungebildet.

Es gibt einen Grund, warum die Amerikaner angefangen haben, die gleichgeschlechtliche Ehe als vollendete schicksalhafte Tatsache zu akzeptieren — und warum sogar viele Konservative die Verteidigung der traditionellen Ehe aufgeben. Die Unterhaltung, die wir konsumieren, hat uns gelehrt, daß gegen die gleichgeschlechtliche Ehe zu sein bedeutet, ein Fanatiker zu sein — den Charakter Will aus Will & Grace (2001-05 auf ProSieben) zu hassen, oder Kurt aus Glee.

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie liberale Linke die Popkultur geprägt haben. Doch das gleiche passiert bei der Adoption von Kindern durch Schwule, bei unverheirateten Müttern und fehlenden Vätern, oder der Irrelevanz von Vätern generell, beim Thema Waffengesetze, bei der Einwanderung, beim Thema Kindersexualität, beim Thema Umweltschutz, und beim Thema Religion. Sie vertreten immer die Freiheit, und sie nutzen unsere eigenen Emotionen aus, um uns zu manipulieren. Konservative beanspruchen inzwischen die moralische Überlegenheit, indem sie sagen, daß wir der „Vernunft“ folgen, während unsere Gegner dem „Gefühl“ folgen. Wir verlieren trotzdem, auch wenn wir Recht haben. Fakt ist, daß die meisten Entscheidungen, die wir in unserem Leben treffen, emotional „begründet“ sind: heiraten, Kinder kriegen, den Arbeitsplatz wechseln, umziehen, sogar ein Haus zu kaufen. Wir werden von Gefühlen regiert. Und das Fernsehen manipuliert diese Gefühle. Solange wir uns in diese Form der Kommunikation nicht einmischen, werden wir den politischen Kampf auch weiterhin verlieren, egal wie konservativ wir wählen.

Ben Shapiro ist Rechtsanwalt und Schriftsteller und ein vom Bildverarbeitungsunternehmer Dr. Robert J. Shillman geförderter Journalist am David Horowitz Freedom Center sowie Autor des Buches Primetime Propaganda: The True Hollywood Story of How the Left Took Over Your TV.

Hier finden Sie den Originalartikel, Of Television and Same Sex Marriage.

Die 10 dümmsten Erziehungs-Ratschläge

2011/12/05

Sally Meininger und Rhonda Robinson über liberale linke Kindererziehung.

Termini technici
liberal parents: liberale linke Eltern (weil sich der Begriff liberal, so wie der Begriff progressiv, irgendwann als Tarnkappe für links enttarnen wird)

Kindererziehung stellt eine der größten Herausforderungen für Eltern und/oder Erziehungsberechtigte dar. Sie beginnt bereits mit dem ersten Lebenstag und stellt für viele einen scheinbar niemals endenden Kraftakt dar.

Finden Sie dieses Zitat irgendwie seltsam?

Es ist die Einleitung zu einem Artikel über Erziehungstrends. Abgesehen vom Offensichtlichen wird Kindererziehung in die gleiche Kategorie gestellt wie Zelten, Fallschirmspringen oder Tauchen — ein weiteres interessantes und beliebtes Hobby.

Angenommen, der Autor des erwähnten Artikels ist kein Besucher von einem fremden Stern, dann kann man ihm nur einen erstaunlichen Mangel an Verständnis für die menschliche Natur attestieren, zusätzlich zum Schwall dummer Erziehungsphilosophien, die wir immer wieder hören. Es begann in den 60er Jahren. Alles, was an die Werte der Eltern erinnerte, galt als verfault und verpestet. Ein paar Generationen Elternberatung durch liberale linke Psychologen und Sozialpolitiker reichten aus und das Chaos war perfekt.

1. Geschlechtsneutrale Erziehung

Einige Sozialwissenschaftler glauben, daß genderspezifische Farben und Themen der Phantasie von Kindern, und letztendlich ihren Möglichkeiten, Grenzen setzen. Am Ende haben wir hypermaskuline Männer und hyperfeminine Frauen, die sich oft nicht zurechtfinden, theoretisiert Biologin Lise Eliot, eine Kritikerin der traditionellen Rosa-und-Blau-Erziehung.

„Experten“, die mit der Vorstellung ankamen, daß es die Gesellschaft ist, die einem Kind die Vorliebe für „Jungensachen“ oder „Mädchensachen“ diktiert, angefangen mit Babywannen in rosa und blau, haben offensichtlich viel zu viel Zeit mit Ratten im Labor verbracht und zu wenig Zeit mit echten Kindern in einem stabilen häuslichen Umfeld. Alle Eltern von Jungen und Mädchen werden Ihnen sagen, daß „Jungenverhalten“ und „Mädchenverhalten“ wenig mit der Farbe ihrer Kleidung oder irgendetwas aus der Spielzeugkiste zu tun hat.

Im permanenten liberalen linken Streben nach Utopia — wo Frauen nicht länger die primären Erzieher sein werden und Jungen mit Kleidern in die Schule gehen können, ohne daß jemand kichert — werden Fakten genau so ignoriert, wie die Realität. In Wirklichkeit werden Babys biologisch zu gefürchteten Männern, wenn sie in Testosteron baden, während sie noch im Mutterleib sind, wobei sich die Struktur des Gehirns verändert. Später, in der Pubertät, fluten männliche Hormone Gehirn und Körper noch einmal und physiologische Veränderungen verwandeln kleine Jungen in junge Männer.

Die Tatsache, daß etwas so Grundlegendes wie der Unterschied zwischen Jungen und Mädchen wissenschaftlich nachgewiesen werden muß, ist ein trauriger Indikator dafür, wie tief die liberale linke Erziehungsideologie unsere Kultur durchdrungen hat.

Hier hört es aber nicht auf.

2. „Geschäftskommunikation“ — Nackte Grüne Babies

Die grüne Horde glaubt, die Antwort auf die uralte Erziehungshürde des Töpfchens gefunden zu haben. Sie sind nicht nur daran interessiert, die Umwelt durch windelfreie Mülldeponien zu retten, sondern wollen außerdem, daß Babys unten ohne gehen, um Ihr Zuhause von stinkenden Windeln zu befreien.

Liberale Linke glauben, daß Babys sich ihrer „Geschäftsbedürfnisse“ von Geburt an bewußt sind, und daß sie diese „Bedürfnisse“ kommunizieren können. Durch den Einsatz von Körpersprache und verschiedener Lautäußerungen, „können Babys eine Verbindung mit ihren Körperempfindungen aufrechterhalten und schon früh lernen, was zu tun ist, wenn sie diese Empfindungen erleben“.

Abgesehen von der ökologischen Botschaft liegt dieser Methode die Auffassung zugrunde, daß Eltern „die Sauberkeitserziehung von Druck und Bestrafung befreien“. Als ob Sauberkeitserziehung für Kinder so brutal wäre. Zugegeben, es gibt unwissende Eltern, die von einem Kind mehr erwarten, als das, wozu es entwicklungspsychologisch in der Lage ist. Die einzigen Menschen, die mit dieser Methode tatsächlich trainiert werden, sind aber die Eltern.

Eltern, die sich wegducken mußten, während sie nach einem Waschlappen griffen, werden bezeugen, daß Babys sich ihrer „Empfindungen“ bewußt sein können, es gibt aber keine Kontrolle — ein wesentliches Element beim Töpfchen.

Unsere Empfehlungen für ein erfolgreiches Töpfchentraining:

1. Das erste Anzeichen, daß ein Kind reif genug ist, um aufs Töpfchen zu gehen, ist, wenn es regelmäßig aufwacht — nachts oder von einem Nickerchen — und die Windel ist trocken.

2. Kinder müssen fähig sein, verbal mitzuteilen, daß sie auf das Töpfchen müssen.

3. Kinder müssen physisch in der Lage sein, das Töpfchen selbst zu erreichen.

Das sind die Grundlagen; kleine Körper, die bis zu dem Punkt gereift sind, daß sie ihre „Empfindungen“ nicht nur fühlen können, sondern auch wissen, was dann zu tun ist.

3. Beste Freunde für immer

Vor Jahren saß ich mit einer Mutter am Küchentisch, die ihre Töchter nach dieser Philosophie aufzog. Die zugrunde liegende Denkschule ist, die „autoritäre“ Elternrolle abzuwerfen und ein Freund zu sein. Sie vertraute mir an, daß ihre Kinder in der Lage sein sollten, ihr alles zu erzählen und zog sie entsprechend auf. Sie wollte ihre beste Freundin sein. Mit Erfolg.

Ihre Teenager-Tochter hatte kein Problem, ihre sexuellen Eskapaden weiterzugeben — und sollte später die Erfahrung von AIDS machen. Diese Mutter schaute mich an und sagte: „Oh Rhonda, es gibt einige Dinge, die eine Mutter einfach nicht wissen will!“

Ihr Problem war nicht, daß ihre Tochter ihr alles sagen konnte, es war, daß sie — wie ihre Mutter — auf der gleichen Stufe stand wie die jugendlichen Freunde ihrer Tochter. Sie hatte keinen Einfluß auf das Leben ihres Kindes — keine Autorität. Eltern sein bedeutet, die „Freundschaft“ eines Kindes zu riskieren. Ein Preis, den viele Eltern fürchten. Doch die Kinder zahlen stattdessen einen viel höheren Preis.

Als eine meiner Töchter — um meine Gefühle zu verletzen — einmal zu mir sagte, „Du willst gar nicht mein Freund sein“, antwortete ich:

Warum sollte ich auf Deine Stufe runterkommen? Ich möchte Dich bis auf meine Stufe raufbringen!

Jahre später, als Erwachsene, fand dieselbe Tochter einen Freund, der versuchte, der Freund ihrer Tochter zu sein, erreichte jedoch nicht die Ergebnisse, die sie damals erhofft hatte. Meine Tochter rief mich an, um sich zu bedanken. Sie blickte zurück und sagte, sie brauchte zu jener Zeit wirklich keinen anderen Freund in ihrem Leben, sie brauchte eine Mama.

Die meisten Kinder brauchen eine Mama.

4. Sicherheitserziehung

Alle guten Eltern wollen, daß ihre Kinder sicher, gesund und behütet sind. Gleichwohl denken einige Eltern, ihre Kinder wären zerbrechlich wie Porzellan. Ich kannte Mütter, die kleine Kinder nicht laufen liessen, aus Angst vor aufgeschürften Knien. Und Mütter, die, während sie nicht zu Hause waren, den Kindern verboten, zu essen, aus Angst zu ersticken — Kinder, die alt genug sind und keinen Babysitter brauchen, wohlgemerkt.

Das ist die gleiche Mentalität, die will, daß Fahrräder mit Knieschonern und Helmen gefahren werden. Das Problem ist zweierlei.

Erstens müssen Kinder rennen, klettern und forschen. Die Realität des Lebens besteht darin, daß, während wir für die Sicherheit unserer Kinder verantwortlich sind, wir sie nicht in Luftpolsterfolie packen können. Das einzige, was bei diesen Eltern so zerbrechlich ist wie Porzellan, ist ihre Fähigkeit, das wirkliche Risiko und den Nutzen einzuschätzen.

Zum Beispiel, wird ein Kind, das ohne Desinfektionsmittel im Schmutz spielt, wahrscheinlich Keimen ausgesetzt sein. Das ist das Risiko. Die Vorteile sind, daß das Kind ebenso wahrscheinlich eine wunderbare Zeit erleben wird und während dieses Prozesses sein Immunsystem aufbaut.

Zweitens ist dies die Mentalität der liberalen Linken, die glauben, sie können und müssen uns vor uns selbst schützen.

5. Alles für das Kind — auch wenn es nichts verdient

Gute Eltern wollen ihren Kindern Geschenke machen — daran ist nichts verkehrt. Einige Eltern können sich mehr leisten, als andere. Gute Eltern geben ihren Kindern so viel, wie sie sich leisten können.

Wir bringen unseren Kindern immer etwas bei — das, was wir tun, und das, was wir nicht tun. Eltern, die ihre Kinder mit allem versorgen, was das Herz begehrt, entwickeln eine Anspruchsmentalität. Nicht nur, daß sie glauben, ein Recht auf Geschenke zu haben, sondern auch, daß die Geschenke an Wert verlieren. Wie gewonnen, so zerronnen.

Harte Arbeit ist in Amerika seit der Gründerzeit Tradition. Männer halfen Jungen beim Schritt ins Erwachsenenalter, indem sie Seite an Seite arbeiteten und ein Handwerk oder eine Qualifikation erlernten. Arbeit hilft Jungen, zu kräftigen Männern heranzuwachsen, in einer Weise wie es nichts anderes kann.

Warum also schätzen wir den Wert von Arbeit nicht so sehr, daß wir ihn an unsere Kinder weitergeben?

In meinem Buch sind zehn bis zwölf Jahre alte Jungen im perfekten Alter, um zu lernen, wie man arbeitet. Es gibt für sie keine bessere Zeit, um zu arbeiten und dabei etwas Wertvolleres zu verdienen, als einen Gehaltsscheck: den Charakter, der stolz darauf ist, etwas vollbracht zu haben.

Liberale linke Eltern sorgen sich um das Selbstwertgefühl eines Kindes, doch die Wahrheit ist, daß Eltern einem Kind erzählen können, daß es gut und stark und klug ist, aber selbst ein Kind weiß, daß sie gut reden haben. Das Kind muß es sich erst selbst beweisen, bevor es wirklich daran glaubt. Ich kenne keinen besseren Weg, um Vertrauen, Selbstwertgefühl und eine gute Arbeitseinstellung beizubringen, als an der Seite von Männern oder Frauen mit einem guten Charakter zu arbeiten. Wichtiger als die Umgebung sind Schweiß und Erschöpfung, begleitet von einem Klaps auf den erschöpften Rücken, von jemandem, den das Kind bewundert.

Etwas im Schweiße seines Angesichts zu verdienen, taucht das Verständnis für die Welt um das Kind in ein völlig neues Licht und erzeugt Wertschätzung für die Arbeit und das Eigentum anderer Menschen.

6. Religion erst ab 18

Einmal fragte ich meine Mutter nach dem Fernsehen, „was ist richtig, Schöpfung oder Evolution?“ Sie sagte „es ist etwas, das nie jemand wissen wird“. Und dann fuhr sie fort und erzählte mir, wie viele Priester und Pastoren betrunkene Versager waren — komisch, daß sie nicht erwähnte, wie viele Atheisten Versager waren.

Dies erschütterte mich.

Ich hatte immer eine natürliche Neigung zu Gott, und meine Mutter putzte sie mit ihrer hoffnungslosen, trostlosen Antwort unwissentlich weg. Wahre Offenheit fördert die Diskussion und Erkundung, nicht die Abwesenheit davon. Es ist interessant, daß regelmäßig die Religion die Sache ist, mit der Essig ist und nicht andere Themen.

Gott und die Diskussion über Gott aus dem Leben eines Kindes wegzulassen — zu der Zeit, wenn ein Kind am neugierigsten ist — erschwert es später nur, einen echten religiösen Ausdruck zu erkennen.

7. Sexualität ohne Grenzen

Ich mache mich damit zwar alt, aber ich erinnere mich an die Fersehserie „Unser lautes Heim“ („Growing Pains“), als der Vater im Zimmer seines Sohnes ein Porno-Magazin entdeckte. Der Vater war ein Psychiater und versicherte seiner Frau und dem Publikum, daß alles in Ordnung wäre. Ihr Kind wäre einfach nur neugierig. Sollte diese Neugier dazu führen, Frauen als Lustobjekte zu betrachten? Falls sich das Kind für ‚Sexualität‘ interessiert, hat der Vater sicherlich irgendwo ein gutes medizinisches Lehrbuch der Anatomie.

Dann gibt es Eltern, die ihren Kindern und anderen, Sex in ihrer Wohnung erlauben. Zumindest die Bettlaken sind sauber und Mama sorgte für die Kondome. Die Haltung „sie werden es doch sowieso tun“ offenbart diejenigen, die auf Ausflüchte setzen. Jeder Teenager mit einem Minimum an Ehrlichkeit wird zugeben, zumindest ein wenig enttäuscht zu sein, daß ihre Eltern/Lehrer denken, sie wären hemmungslose Tiere. Resignation plus Gruppenzwang setzt das Kind nicht nur dem Risiko von Geschlechtskrankheiten und ungewollten Schwangerschaften aus, sondern beeinflußt die zukünftigen Beziehungen des Kindes für den Rest seines Lebens — und in der Regel negativ.

8. Andere sollen mein Kind erziehen, andere müssen es besser wissen

Liberale Linke wollen nicht, daß ihren Plänen für den kleinen Schatz die altmodische Moral von Mama und Papa im Weg steht. Ziel ist die Untergrabung der elterlichen Autorität sowie der Überzeugung, daß sie das Zeug haben, ein gesundes und ausgeglichenes Kind aufzuziehen. Eltern müssen vom Kind getrennt werden — vom frühesten Moment an. Früherziehungspädagogik in der Kindheit, Vorschulen (Head Start) für Kleinkinder, danach zwölf Jahre Schule. Dann gibt es die Programme nach der Schule, Sport, Tanzunterricht, Musikunterricht, bis das Kind 18 ist und als junger Erwachsener entweder auf die Welt losgelassen wird oder für weitere vier Jahre der Indoktrination auf ein College ausgelagert wird. Ist es ein Wunder, daß Eltern und Kinder sich so voneinander entfremdet fühlen?

Vertrauen zu entwickeln braucht Zeit, viel Zeit, und noch mehr Zeit. Manchmal hilft nur Homeschooling oder ein Elternteil, der zu Hause bleibt und den Groschen zweimal umdreht — oder zu kostspieligen außerschulischen Aktivitäten „Nein“ zu sagen. Die Momente, in denen uns unsere Kinder die großen Fragen des Lebens stellten, ergaben sich immer zufällig und nicht wenn wir ihnen Gesprächszeit zuteilten. Weil wir Zeit mit unseren Kindern zu unserer Priorität machten, waren wir in jenen flüchtigen Momenten da und konnten diese Diskussionen führen. Dadurch, daß wir zu jenen Zeiten da waren, haben wir zu unseren Kindern ein Vertrauensverhältnis entwickelt und sie suchen uns, wenn die großen Fragen immer größer werden.

9. Selbstwertgefühl über alles

Ich konnte die Eltern noch nie verstehen, die ernsthaft davor Angst haben, gegenüber ihrem Kind aufrichtig zu sein oder ihm entgegenzutreten, weil sie befürchten, ihr Selbstwertgefühl zu verletzen. Erstens, wer ist hier der Boss? Das sollte einfach sein. Es ist derjenige, der größer ist. Zweitens, Kinder sind schon von Natur aus egozentrisch. Warum sollte das gefördert werden? Das Leben ist voll von harten Schlägen. Erfolg ohne Versagen gibt es nicht. Gewiß wollen sie erhobenen Hauptes den Erfolg genießen, ohne vorher hinzufallen. Warum sollten wir als Eltern dieses wertvolle Werkzeug abschaffen?

Es macht einen gewaltigen Unterschied, ein Kunstprojekt zu loben oder die aggressiven Beschimpfungen eines Kindes, das sich „artikuliert“. Es ist schockierend, daß dies ein Thema ist. Tief in ihrem Herzen wissen Kinder, wenn sie etwas getan haben, was kein Lob verdient. Und sie wissen, wann sie schwindeln.

Wodurch sie sich selbst schlechter fühlen, was — Sie haben es erraten — ihr Selbstwertgefühl tatsächlich zerstört. Kinder, die Respekt und Demut lernen und Herausforderungen meistern, sind so begehrt und gefragt, daß ihr Ego nicht mehr gestreichelt werden muß.

10. Schläge gehören verboten

Versohlen ist heute nicht angesagt. Es gilt als Kindesmißbrauch und Angriff auf das über alles wichtige Selbstwertgefühl. Dieses Argument ist lächerlich. Jeder, der schlägt, mißbraucht sein Kind. Doch Versohlen als Strafe für einen zuvor erledigten Anlaß gibt einem Kind Grenzen und lehrt, welche Verhaltensweisen akzeptabel sind.

Sie kennen vermutlich das Bild vom Spielplatz an einer belebten Straßenecke. Es gab keine Zäune, weil die Erwachsenen entschieden, daß es das Spiel der Kinder hemmen würde. Das Gegenteil trat ein.

Die Kinder hielten sich zusammengekauert in der Mitte des Spielplatzes auf, die meisten Spielgeräte standen leer. Sobald Zäune aufgestellt waren, nutzten die Kinder jeden Zentimeter dieses Spielplatzes.

Warum?

Weil sie Grenzen hatten, und dies gab ihnen ein Gefühl der Sicherheit. Richtig eingesetzte Disziplin funktioniert auf dieselbe Weise. Sie unterrichten das Kind, welche Übertretung zu welcher Strafe führt. Es übertritt die Grenze dann ganz bewußt.

Bestrafung erfolgt auf eine Art und Weise, die der Übertretung angemessen ist. Die Grenzen sind festgelegt. Das Kind ist jetzt frei, zu wachsen und eine sichere Umgebung zu erkunden. Manchmal hilft Versohlen, manchmal ein bedeutungsvoller Blick — jedes Kind ist anders. Kinder sind ohne diese Grenzen unsicher und spielen es ständig verzweifelt durch, sich nach jemandem sehnend, der ihrem Verhalten ein Ende setzt, weil sie sich nicht sicher fühlen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Top 10 Boneheaded Parenting Trends From the Left.