Archive for the ‘Papst Franziskus’ Category

Papst-Besuch an Herzls Grab wichtigstes Ergebnis des Besuches in Israel

2014/07/04

Die Freunde des Simon-Wiesenthal-Zentrums über Papst Zion.

POPE'S VISIT TO HERZL'S GRAVE MOST IMPORTANT OUTCOME OF PONTIFF'S VISIT TO ISRAEL

30. Mai 2014 — Über Papst Franziskus‘ Besuch der Sicherheitsmauer während seiner Reise nach Israel wurde in der letzten Woche vieles berichtet (much has been made). Die obsessive Aufmerksamkeit auf diese besondere Station auf seiner Reiseroute hat das wichtigste Element seines Besuchs in den Schatten gestellt: Die Kranzniederlegung am Grab von Theodor Herzl (Theodore Herzl) und seine implizite Anerkennung des Staates Israel als Heimatland für das jüdische Volk.

Während das Bild des Papstes neben der Sicherheitsbarriere, die terroristische Angriffe gestoppt und Hunderte, wenn nicht Tausende von Menschenleben gerettet hat, möglicherweise ungeeignet gewesen ist, verfestigte seine Reise nach Israel das Engagement der katholischen Kirche zum jüdischen Volk.

Zusätzlich zu seinem Besuch an Herzls Grab betete er an der Klagemauer, traf sich mit zwei Oberrabbinern, die er als die »älteren Brüder des Christentums« anerkannnte, besuchte (Anm.: die Holocaustgedenkstätte) Yad Vashem und eine israelische Gedenkstätte für die Opfer des Terrors. In einem Akt des Mitgefühls und der Demut küßte er die Hände von Holocaustüberlebenden, als er sich ihre Geschichten anhörte und den Ruf »Nie wieder!« wiederholte (echoed).

Der Papst machte in Wort und Tat jeden Versuch, seine Unterstützung für Juden und das Recht auf ihr angestammtes Heimatland zu zeigen. Jüdische Gemeinschaften auf der ganzen Welt sollten seine Bemühungen anerkennen und ihr Beifall spenden, anstatt auf einer uneinigen (discordant) Geste zu verweilen.

Hier finden Sie den Originalartikel, POPE’S VISIT TO HERZL’S GRAVE MOST IMPORTANT OUTCOME OF PONTIFF’S VISIT TO ISRAEL.

Papst Franziskus ist ein jüdischer Betrüger

2014/06/23

Henry Makow über den von der WASHINGTON POST verbreiteten Artikel von Josephine McKenna/RELIGION NEWS SERVICE.

Pope Francis is a Jewish Imposter

20. Juni 2014 — Papst Franziskus sagt: »In jedem Christ ist ein Jude.« Meint er sich selbst?

Papst Franziskus: »In jedem Christ ist ein Jude«

13. Juni 2014 — Während Papst Franziskus die engen Beziehungen zwischen Christentum und Judentum betonte und die Leugnung des Holocausts als »Wahnsinn« bezeichnete, erklärte er einem Interviewer, »in jedem Christ ist ein Jude«.

In einem breitgefächerten Interview in der spanischen Zeitung LA VANGUARDIA vom Freitag sagte der Papst, daß der Dialog zwischen den beiden Religionen manchmal eine »heiße Kartoffel« sein kann.

»Ich glaube, daß der interreligiöse Dialog die jüdischen Wurzeln des Christentums und die christliche Blüte des Judentums untersuchen muß«, sagte Franziskus. »Ich verstehe es als eine Herausforderung, als eine heiße Kartoffel, doch es ist möglich, als Brüder zu leben.«

Franziskus‘ Aussage scheint weiter zu gehen als sein Vorgänger, Johannes Paul II., der im Jahr 1986 Schlagzeilen als der erste Papst machte, der die Hauptsynagoge von Rom besuchte und die Juden zu den »älteren Brüdern« des christlichen Glaubens erklärte.

»Ich bete jeden Tag mit dem Buch der Psalmen. Mein Gebet ist jüdisch, dann habe ich die Eucharistie, die christlich ist«, fügte der argentinische Papst hinzu.

Der Papst ergriff auch die Gelegenheit, Holocaustleugnung als »Wahnsinn« zu kritisieren, während er Papst Pius XII. verteidigte, der im Zweiten Weltkrieg die römisch-katholische Kirche führte.

Franziskus wird bald entscheiden müssen, ob die Heiligsprechung des umstrittenen Kriegspapstes vorangetrieben werden soll, der beschuldigt wird, sich nicht öffentlich gegen den Massenmord an den Juden ausgesprochen zu haben. Jüdische Führer und Nazijäger haben seit Jahren gefordert, daß der Vatikan seine geheimen Akten aus der Zeit während des Krieges öffnet. (Anm.: Können die jüdischen Führer und Nazijäger nicht einfach alle ehemaligen Einwohner von an Bahnstrecken gelegenen Ortschaften verfolgen, über die deutsche Züge ein Arbeitslager erreichen konnten? Ein solcher Schritt würde der Erinnerungskultur viele brauchbare Schuldzeugen liefern. Denkbar wären auch Gedenktafeln an Bahnhöfen oder Gedenkfahrscheine mit der Aufschrift: »Dieser Ort hat sich von 1933 bis 1945 nicht öffentlich gegen den Massenmord an den Juden ausgesprochen.«)

Franziskus sagte, daß er über »alles, was auf den armen Pius XII. geworfen wurde«, besorgt war, und er betonte, daß er in den Klöstern von Rom und anderen italienischen Städten, wie auch in der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gadolfo, Juden beherbergte (sheltered).

»Ich will damit nicht sagen, daß Pius XII. keine Fehler machte, ich selber mache viele Fehler, doch seine Rolle muß im Kontext der Zeit gelesen werden«, sagte Papst Franziskus.

Franziskus fügte hinzu, daß er einen »existenziellen Ausschlag« (»existential rash«) bekommt, wenn er Personen hört, die gegen Pius und die Dokumente der Kirche während des Krieges sprechen, während sie die Untätigkeit der Alliierten im Kampf gegen Nazideutschland ignorieren.

»Wußten Sie, daß sie ganz genau das Schienennetz kannten, das die Nazis nutzten, um die Juden in die Konzentrationslager zu bringen? Sie hatten Fotografien«, sagte er. »Aber sie haben diese Bahnlinien nicht bombardiert. Warum? Es wäre schön, wenn wir uns ein wenig über alles unterhielten.« (Anm.: Die Tatsache, daß die Deutschen nicht behauptet haben konnten, von Bahnlinien nichts gewußt zu haben, liefert weiteres Kreativmaterial für die Erinnerungsbeauftragten. Zum Beispiel Bahnschwellen, die in Anlehnung an die Stolpersteine durch nummerierte Messingplaketten zu Stolperschwellen werden. Pro Stolperschwelle könnte Israel dann eine Schuldzahlung gutgeschrieben werden, die mit der Zahl der traumatisierten Familienangehörigen multipliziert und nach Auszahlung mit biblischem Wucher auf die Schuldzahlung aufaddiert wird.)

Während des Interviews am Freitag mit der Tageszeitung aus Barcelona wurde Franziskus auch über seine eigene Sicherheit befragt, und er sagte, daß er es ablehnt, in einer kugelsicheren »Sardinenbüchse« (»sardine can« vehicle) zu reisen, weil er mit gewöhnlichen Menschen in Kontakt kommen will.

»Es ist wahr, daß alles passieren kann, aber seien wir ehrlich, in meinem Alter habe ich nichts zu verlieren«, sagte der 77jährige Papst.

Der ehemalige Erzbischof von Buenos Aires wurde auch gefragt, wie er als Papst in Erinnerung bleiben möchte.

»Darüber habe ich nicht nachgedacht«, sagte Franziskus. »Aber ich mag es, wenn man sich an jemanden erinnert und sagt: ›Er war ein guter Kerl, er tat, was er konnte und er war nicht so schlecht.‹ Damit wäre ich glücklich.«

Henry Makow: Wenn ich von Anspielungen auf den jüdischen »Glauben« lese, frage ich mich: »Glauben an was?« Um jüdisch zu sein, müssen Sie nicht an Gott glauben. Über die Hälfte tut es nicht. Die Hälfte der sogenannten religiösen Juden tut es nicht. Wenn in jedem Christ ein Jude ist, muß in der Hälfte von ihnen ein Atheist sein. Wenn Papst Franziskus nicht weiß, daß das Judentum die Antithese des Christentums ist, dann sind die Katholiken in großen Schwierigkeiten. Wenn er nicht weiß, daß der Talmud voller Haß auf Jesus und die Christen ist, wo ist er dann gewesen?

Das Judentum ist für Juden wie für Nichtjuden schädlich. Es wird durch die Kabbala definiert, die sagt, daß Gott unerkennbar, formlos und nicht einmal im Universum ist. Es ist die existentielle Logik hinter dem »säkularen Humanismus«. Ohne einem erkennbaren Gott zu dienen, können Sie keine Religion haben.

Der säkulare Humanismus ist, wie das Judentum selbst, der Vergöttlichung der jüdisch-kabbalistischen Führerschaft gewidmet. Das ist der jüdische »Glaube«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Pope Francis is a Jewish Imposter.

Papst küßt die Hand eines Schwulen

2014/06/19

DAILY SLAVE über die samtene Mafia.

Pope Kisses The Hand Of A Queer

23. Mai 2014 — Papst Franziskus, der vollständig als projüdischer Papst bloßgestellt wurde, ist nun noch einen Schritt weiter gegangen. Er entschied sich, die Hand eines schwulen Priesters (queer priest) zu küssen, der eine homosexualistische Aktivistenorganisation (homosexualist activist organization) gründete, die die katholische Kirchenlehre ablehnt. Dies ist ein weiteres Beispiel, wie jüdisch-progressive Agenden helfen, in allen traditionellen Institutionen, darunter eine, deren Geschichte Tausende von Jahren zurück reicht, radikale Veränderungen zu schaffen.

LIFESITE NEWS berichtet:

Papst Franziskus sorgte Anfang dieses Monats für hochgezogene Augenbrauen, als er mit einem führenden homosexuell aktivistischen Priester (homosexual activist priest), der für Änderungen der Kirchelehre zur Homosexualität kämpft, eine gemeinsame Messe hielt und dessen Hand küßte. Am 6. Mai empfing Franziskus den 93jährigen Priester, der die homosexualistische Aktivistenorganisation »Agedo Foggia« mitbegründete, die die katholische Kirchenlehre ablehnt. (Anm.: AGEDO steht für »Associazione Genitori di Omosessuali«, das heißt »Verband homosexueller Eltern«; Foggia ist die Hauptstadt der gleichnamigen italienischen Provinz Foggia; der andere Mitbegründer, Gabriele Scalfarotto, schoß sich am 8. Oktober 2013 in den Kopf.)

Don Michele de Paolis hielt mit Papst Franziskus im Domus Santa Martha (Anm.: im Gästehaus im Vatikan) gemeinsam die Messe und überreichte dem Papst als Geschenke dann einem hölzernen Kelch und Hostienteller und eine Ausgabe seines jüngsten Buches: »Lieber Don Michele… Fragen an einen unbequemen Priester« (»Caro don Michele… Domande a un prete scomodo«).

Hier finden Sie den Originalartikel, Pope Kisses The Hand Of A Queer.

Bewegend: Papst Franziskus und ein interreligiöses Friedenstreffen

2014/06/07

Die anonymen Journalisten des WORLD JEWISH CONGRESS über die judäochristlamische Relativitätstheorie und eine versteckte Botschaft.

Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group ‘moving’

28. Februar 2014 — Nach einem Freundschaftsbesuch (goodwill tour) einer Gruppe aus 45 christlichen, jüdischen und muslimischen Führern und Politikern aus Argentinien im Nahen Osten, um Frieden und gegenseitiges Verständnis zu fördern, wurde die Delegation am Donnerstag von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Organisiert wurde Reise vom »Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß« (»Latin American Jewish Congress«), der Regionalgruppe vom »Jüdischen Weltkongreß« (»World Jewish Congress«, WJC).

»Es ist sehr bewegend, daß Juden, Katholiken und Muslime zusammen nach Jerusalem und Ramallah reisten und hier zusammengekommen sind, so daß wir dieses Treffen für den Frieden haben können«, erklärte Papst Franziskus der Gruppe.

Omar Abboud, einer der muslimischen Teilnehmer, sagte danach: »Noch einmal, das Treffen mit Bergoglio übertraf unsere Erwartungen und seine Botschaft der Hoffnung ermutigt uns, weiter zusammenzuarbeiten.«

Abboud sagte, Franziskus habe bestätigt, daß ein Jude und ein Muslim Teil seiner Nahost-Delegation im kommenden Mai sein würden.

Claudio Epelman, geschäftsführender Direktor vom »Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß« und einer der Organisatoren des Freundschaftsbesuchs, erklärte: »Die Begegnung, die wir mit dem Papst hatten, war der perfekte Abschluß einer zehntägigen Reise, in der wir unsere Beziehungen weiter stärkten. Gleichzeitig markiert sie den Beginn einer neuen Herausforderung, das heißt, unser Modell des friedlichen und harmonischen Zusammenlebens zu ›exportieren‹.«

Epelman ist für die WJC-Beziehungen mit der katholischen Kirche verantwortlich.

Die Gruppe, zusammengesetzt aus 15 Juden, 15 Christen und 15 Muslimen, traf sich letzte Woche mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres in Jerusalem und mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten Rami Hamdallah in Ramallah. Sie besuchte in der Region gemeinsam heilige Stätten der Juden, Christen und Muslime.

Hier finden Sie den Originalartikel, Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group‘moving’

Auch ZENIT rührte die Friedenstrommeln:

Delegation, die den Papst besucht: Wir zeigen, daß Religionen koexistieren können

Juden, Muslime und Katholiken aus Argentinien vervollständigen ihre Reise ins Heilige Land mit einem Halt im Vatikan

Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group ‘moving’

28. Februar 2014 — Eine interreligiöse argentinische Delegation aus 15 Katholiken, 15 Juden und 15 Muslimen, die nach Jordanien, Israel und Palästina gereist war, wurde heute von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Die Gruppe wird von Rabbi Daniel Goldman, Vater Guillermo Marco, und Omar Abboud geleitet.

»Die Menschen in der Gegend sahen es als eine einmalige Erfahrung und etwas Positives. Wir sind nicht gekommen, um Respekt für Frieden im Nahen Osten zu fordern, sondern um zu zeigen, daß Koexistenz möglich ist«, erklärte Julio Schlosser, Präsident der »Delegation der Israelitischen Verbände von Argentinien« (»Delegación de Asociaciones Israelítas Argentinas«, DAIA) gegenüber ZENIT.

Ein Kommunique der Pressestelle des Vatikan (Vatican Press Office) erklärte, daß das Treffen von großer Herzlichkeit geprägt war und etwa eine Stunde dauerte. Am Treffen nahm auch Kardinal Kurt Koch teil, Präsident der »Kommission für die Beziehungen mit den Juden« (»Commissione per le Relazioni Religiose con gli Ebrei«, »Commission for Relations with the Jews«) und Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des »Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog« (»Pontificio Consiglio per il Dialogo Interreligioso«, »Pontifical Council for Interreligious Dialogue«, PCID).

Während der interkonfessionellen Reise, die in Rom endete »trafen wir den Ministerpräsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Rami Hamdallah«, sagte der Präsident der DAIA. Nach dem Treffen mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten wurden Bäume des »Jüdischen Nationalfonds« (»Keren Kajemeth LeIsrael«, KKL, »Jewish National Fund«, JNF) gepflanzt. (Anm.: Wenn »Keren Kajemeth LeIsrael« wörtlich »Finanzbemühung für Israel« heißt, warum wird es dann nicht offiziell mit »Finanzfonds für Israel« übersetzt? Und dient es wirklich dem Frieden, wenn judeochristlamische Hobbygärtner um Palästina Bäume für Israel pflanzen?)

»Dann gingen einige mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres und eine andere Delegation, in der ich anwesend war, ging in Israels Parlament und sprach mit einem Stellvertreter«, so Schlosser.

In Jordanien hatte die Delegation die Gelegenheit, die archäologische Stadt Petra zu sehen. (Anm.: Ob es in Israels Siedlungszukunft eine Rolle spielen wird, daß der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia erklärt, die 20 Kilometer von Israel entfernte Stadt »Petra sei der Ort gewesen, an dem Moses beim Exodus des Volkes Israel aus Ägypten mit dem Schlag seines Stabes eine Quelle aus dem Stein habe sprudeln lassen«.) Die Delegation kam gestern in Rom an, nachdem sie in den drei Ländern war, die der Heilige Vater während seiner apostolischen Reise im Mai besuchen wird.

Schlosser fügte hinzu, die Delegation trage der »Verständigung zwischen Personen« bei und »zeigt, daß in unserem Land Religionen koexistieren und in Frieden zusammenarbeiten können«.

Das Programm in Rom beinhaltete »ein Treffen mit Argentiniens Botschafter Juan Pablo Cafiero, um zu reden, denn es gibt immer Dinge, an denen gearbeitet werden kann«, sagte er.

Gefragt, ob dieses Projekt geboren wurde, als der spätere Papst der Kardina-Erzbischof von Buenos Aires war, sagte der Präsident der DAIA ja und fügte hinzu, »Vater Guillermo Marco, Rabbi Daniel Goldman und Omar Abboud vom ›Islamischen Zentrum der Republik Argentinien‹ (›Centro Islámico de la República Argentina‹) haben seit Jahren daran gearbeitet, das heißt am interkonfessionellen Dialog, unter der Mitwirkung und Mitarbeit vom ›Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß‹ (›Latin American Jewish Congress‹). Wir versuchen der Welt zu zeigen, daß es in Argentinien Koexistenz gibt, und mehr als das, weil gemeinsame Aktivitäten unter allen Glaubensbekenntnissen mit großer Herzlichkeit stattfinden.«

Abschließend sagte er noch, »diese Tage, in denen wir gelebt haben, waren voll von einer totalen Kameradschaft. Und in dem Klima, das herrschte, waren wir alle wie junge Freunde, die zusammenarbeiten.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Delegation That Visits Pope: We Are Showing Religions Can Co-exist.

Und eine Minimeldung der MONTREAL GAZETTE:

0803

28. Februar 2014 — In diesem Bild der vatikanischen Zeitung L’OSSERVATORE ROMANO trifft sich Papst Franziskus am Donnerstag, dem 27. Februar 2014, mit einer interreligiösen Gruppe aus Argentinien im Vatikan. Laut VATICAN RADIO war die Gruppe aus 15 Juden, 15 Muslimen und 15 Katholiken gerade von einer Pilgerreise nach Jordanien, Israel und Palästina zurückgekehrt, wohin Papst Franziskus im Mai reisen soll. (Foto: AP/L’OSSERVATORE ROMANO, ho)

Hier und hier finden Sie den Originaltext.

Haben Sie die versteckte Botschaft entdeckt?

15 15 15 = 1+5 1+5 1+5 = 6 6 6

Ein anderer Kollege benutzte dafür die Finger:

0804

Sie sehen nur Kringel und keine drei Sechsen?

Ein sublimer Hinweis, wie der Trick funktioniert:

0805

Hier finden Sie 333 weitere Beispiele.

Vatikanküche wird für Papstbesuch mit Rabbis für einen Tag koscher

2014/01/24

Die anonymen Journalisten von AP über Papst Zion I.

Vatican Kitchen Goes Kosher For A Day For Pope's Visit With Rabbis
Sprechblasentext Lo K’darkah/FAILED MESSIAH.

20. Januar 2014 — Die Küche des Vatikanhotels, in dem Papst Franziskus wohnt, wurde gerade für einen Tag koscher.

Rabbi Jaakov Spizzichino überwachte die gründliche Reinigung der Arbeitsplatten, des Kochens der Utensilien und des Heizens des Ofens, um sie für das Kochen nach den jüdischen Speisegesetzen geeignet zu machen.

Der Anlaß? Ein Vier-Gänge-Mittagessen, das Franziskus letzte Woche für ein Dutzend argentinische Rabbiner veranstaltete. Es war ein weiteres Zeichen für seine enge Freundschaft mit Juden, trotz einiger Beschwerden in Israel, daß der jüdische Staat auf seiner bevorstehenden Reise in das Heilige Land zu kurz komme.

Der Vatikan hat mehrfach koschere Mahlzeiten für den Besuch jüdischer Delegationen veranstaltet, und Franziskus bot einem seiner besten Freunde, Rabbi Abraham Skorka, einen berühmten koscheren Imbiss (Francis famously provided kosher takeout), als Skorka letztes Jahr bei ihm im Hotel »Santa Marta« des Vatikans wohnte.

Doch das Mittagessen am 16. Januar im Speisesaal von »Santa Marta« war ein besonderer Anlaß, der mehr gewährte (warranted more), wie das extensive, rabbinisch überwachte Sterilisieren der Hotelküche, die koscheres Kochen vor Ort einschließt. (Anm.: Wie wäre es mit einer extensiven Doku, die das investigative Gesülze abrundet?)

Der Vatikan zog alle Register, als Franziskus Skorka und etwa 15 andere Rabbiner aus Buenos Aires bewirtete, die nach Rom kamen, um ihren alten Freund zu besuchen. Der Vatikan wandte sich an »Ba’Ghetto«, eines der besten koscheren Restaurants auf der anderen Seite des Tiber, um der Angelegenheit gerecht zu werden.

»Ich beschloß, es einfach zu machen, weil der Papst einfach ist«, sagte Amit Dabush, der in Israel geborene Miteigentümer von »Ba’Ghetto«. »Doch das Menü war satt (full): Er mußte eine ›bella figura‹ machen«, einen guten Eindruck auf seine Gäste.

Das erforderte (required), vor Ort zu Kochen, und das erforderte (required), daß Dabush und Spizzichino, ein Inspektor für Koscheres des römischen Oberrabbinats, die von der Küche des Hauptspeisesaals entfernte (off) kleine Küche sterilisieren.

Ein zentrales Thema war der Ofen: Nach den jüdischen Speisegesetzen muß ein Ofen in einer nichtkoscheren Küche für 24 Stunden ruhen und gereinigt und für eine Stunde auf Hochtouren eingeschaltet werden, um ihn zu sterilisieren, sagte Spizzichino. (Anm.: Der Talmudvers »Lirum, Larum, Löffelstiel« muß nicht mehr aufgesagt werden?)

Am Morgen der Mittagsmahlzeit machten sich Dabush, einige Restaurantarbeiter und Spizzichino also früh an die Arbeit, um den Ofen und die Brenner abzusengen, dieKüchenarbeitsplatten zu scheuern und sie mit Alufolie abzudecken, um zu verhindern, daß die koscheren Lebensmittel kontaminiert werden. Sie kochten und sterilisierten die großen Töpfe, die für die Herstellung von Teigwaren verwendet werden und statteten die Tische mit eigenen Tellern und Besteck von »Ba’Ghetto« aus.

»Es war eine Küche, die sie nur selten benutzten, daher war sie sehr sauber«, sagte Spizzichino. (Anm.: Jüdische Küchen werden wohl sehr häufig benutzt.)

Das Menü war stark fischbasiert: Antipasti aus frittierten Artischocken, gebackenen Sardinen mit Endiviensalat und spritziger, gegrillter Zucchini. Der Pasta-Gang bot zwei Auswahlmöglichkeiten: Gnocchi mit Rucola, Tomaten, Pinienkernen und handgemachten Trofie oder Spirelli-Nudeln (twists of pasta) mit Wolfsbarsch und Tomaten.

Das Hauptgericht hatte zwei Auswahlen an Fisch: In Gemüse gewickelten gebackenen Steinbutt oder die Spezialität des Hauses, Kabeljau mit Tomaten, Pinienkernen, Trauben und Kartoffeln.

Angesichts der Gaumen seiner argentinischen Gäste, bot Franziskus außerdem Rinderfilet mit einer Barolo-Weinsoße (Barolo wine reduction), an, was die meisten wählten, obwohl er für sich den Fisch nahm.

Als nächstes gab es Salat und geröstete Kartoffeln, gefolgt vom Dessert (desert): Zwei Torten (torts) mit Kastanien und Sauerkirschen, und das Lieblingsgericht des Papstes, Pistazienmousse mit einer aus Israel importierten Sojasahne (soy-based creamer), um die Milch (dairy) zu ersetzen, die in einem koscheren Mahl mit Fleisch nicht erlaubt ist. (Anm.: Ich wußte bis heute nicht, daß Pistazien aus Fleisch sind.)

In einem Interview mit Radio Vatikan sagte Skorka, mit dem der ehemalige Kardinal Jorge Mario Bergoglio ein Buch zum Thema Glauben schrieb, daß die rabbinische Delegation nach Rom kam, um »unsere Zuneigung zu zeigen, unsere Unterstützung, und um unsere Freundschaft zu besiegeln, nicht nur persönlich, sondern als Gruppe«.

Er sagte, er könne nicht warten, um mit Franziskus während seiner Reise vom 24 bis 26 Mai nach Jordanien, Israel und das Westjordanland an Jerusalems Klagemauer zu beten.

Die Reise hat in Israel jedoch einige Bestürzung verursacht, da Franziskus‘ Vorgänger — die Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI — während ihrer Besuche der Wahrzeichen deutlich mehr Zeit in Israel verbrachten und ordnungsgemäß (proper) die Messe in Israel feierten.

Franziskus‘ Pläne für Gottesdienste beinhalten aktuell nur eine Messe in der palästinensischen Stadt Bethlehem im Westjordanland und einen ökumenischen Gottesdienst mit dem geistigen Führer der orthodoxen Christen in Jerusalems Grabeskirche. (Anm.: Vielleicht können Israels Rabbiner ja noch schnell ein paar Kirchen und Moscheen bauen.)

»Es ist wunderbar, daß er kommt, aber es ist bedauerlich, daß er eine so kurze Zeit hier sein wird — ein Drittel der Zeit, die seine Vorgänger hier waren und unter Vernachlässigung des Wichtigsten (main body) des Christentums im Heiligen Land, das in Galiläa ist (in the Galilee)«, sagte Rabbi David Rosen, Leiter für interreligiöse Beziehungen im »Jüdisch-Amerikanischen Komitee« (»American Jewish Committee«).

Er sagte, daß er dennoch erwarte, daß die judeokatholischen Beziehungen (Catholic-Jewish relations) unter Franziskus weiterhin gedeihen würden und dem gleichen Weg folgen, den seine Vorgänger begannen.

Vatican Kitchen Goes Kosher For A Day For Pope's Visit With Rabbis
Erklärung für meschuwal hier.

Hier finden Sie den Originalartikel, Vatican Kitchen Goes Kosher For A Day For Pope’s Visit With Rabbis.

Siehe auch:

Papst Franziskus, Juden und »Opus Dei«

Papst Franziskus, Juden und »Opus Dei«

2013/11/29

AANGIRFAN über die Mächte hinter Papst Franzi.

Pope Francis, Jews and Opus Dei

22. November 2013 — Rabbi Abraham Skorka ist ein Freund von Papst Franziskus.

Skorka stammt aus Buenos Aires in Argentinien.

Als Franziskus Erzbischof von Buenos Aires war, schrieben Franziskus und Skorka ein Buch zum Thema Judentum und Katholizismus.

→ AANGIRFAN: ‚Italian Fascist‘ Pope Francis

Der »italienische Faschist« Papst Franziskus war eine PR-Mann von »Opus Dei«.

Skorka sagt über Franziskus: »Sein Engagement für das jüdische Volk ist total.«

Franziskus wuchs unter jüdischen Freunden auf.

»Er besuchte regelmäßige die Synagoge (Schul)«, sagt Rabbi Noam Marans, Direktor für interreligiöse Beziehungen am »Jüdisch-Amerikanischen Komitee« (»American Jewish Committee«) in New York.

Rabbi Skorka hofft, Franziskus zu begleiten, wenn er im Jahr 2014 nach Israel geht

→ ASSOCIATED PRESS: A Rabbi Whose Good Friend Became The Pope

2902

Der PR-Mann des Papstes, Greg Burke, gehört der »faschistischen« Organisation »Opus Dei« an.

In »Opus Dei« sind viele Kräfte der CIA, weshalb einige Leute sie für eine Gehirnwäschesekte halten.

Burke, aus Missouri, arbeitete für FOX NEWS.

Burke ist das PR-Genie hinter den jüngsten Fotos, die Franziskus beim Umarmen von Behinderten zeigen.

2903

Erzbischof Marcinkus gehörte der Priesterschaft von Chicago an, wo er als Kind litauischer Einwanderer geboren wurde. Er war eine Schlüsselfigur beim Diebstahl der 2,4 Mrd. Dollar von der Vatikanbank IOR (»Istituto per le Opere di Religione«) durch die mit der CIA verbundene Loge »P2«.

Der Vatikan braucht eine bessere Öffentlichkeitsarbeit.

Berichten zufolge unterschlug die Vatikan-Bank 2,4 Mrd. Dollar.

Mitglieder der italienischen Freimaurerorganisation »P2« sollen die Drahtzieher dieses Bankraubs gewesen sein.

→ AANGIRFAN: CIA to choose next Pope?

Barbara Honnegar, Autorin von »Oktober-Überraschung« (»October Surprise«) ist der Ansicht, daß sowohl Alexander Haig als auch Henry Kissinger wichtige Mitglieder von »P2« waren.

»P2« war angeblich eine faschistische Bewegung mit Verbindungen zur Mafia.

→ PURITANS: Book Review of In God’s Name by David Yallop

2904

Nach dem Tod von Johannes Paul I.

— wurde Karol Wojtlya, angeblich ein CIA-Kandidat, zu Johannes Paul II. gewählt.

— »saß« Johannes Paul II. Berichten zufolge auf dem Bankenskandal.

— rettete Ronald Reagan die Vatikan-Bank angeblich mit 300 Mio. US-Dollar aus »treuhänderischen CIA-Fonds«.

— wurde 1982 das Kirchenrecht geändert, so daß die Mitgliedschaft bei den Freimaurern nicht länger ein Grund zur Exkommunikation aus der römischen Kirche war.

2905

An Johannes Paul I. wurde keine Autopsie durchgeführt.

Berichten zufolge tragen viele Mitglieder der geheimen Freimaurergesellschaft »P2« auf Anweisung des Gründers Licio Gelli eine tödliche Dosis Digitalis mit sich.

2906

Im Jahr 1982 wurde »P2«-Mitglied Roberto Calvi erhängt unter der Blackfriars Bridge in London aufgefunden, kurz bevor festgestellt wurde, daß der dem Vatikan gehörenden »Banco Ambrosiano« 1 Mrd. Dollar fehlen.

Einige denken, daß ihn die Mafia ermordete.

Andere denken, daß ihn Gelli, der Großmeister von »P2«, ermordete.

Und wieder andere denken, daß ihn die geheime Gesellschaft »Opus Dei« ermordete.

Viele Kräfte der CIA sind angeblich Mitglieder von »Opus Dei«.

Aus Barbara Honeggers »Oktober-Überraschung«:

Als die italienische Polizei im März 1981 Gellis Haus durchsuchte, war es Michael Leeden, der, auf Betreiben von Alexander Haig und Henry Kissinger, anbot, die Liste von 953 »P2«-Mitgliedern zu kaufen, um zu verhindern, daß sie öffentlich werden.

Henry Kissinger hatte Leeden Berichten zufolge nach Italien geschickt, um zu versuchen, eine Untersuchung seiner und Haigs Beteiligung an der Gründung von »P2« zu unterdrücken.

→ RIGOROUS INTUITION: Yellow Cake and Black Shirts

2907

Die 15jährige Emanuela Orlandi verschwand in Rom.

→ THE TELEGRAPH: What is the Vatican’s sinister secret behind teenager Emanuela Orlandi’s 1983 disappearance?

Ein Telefonanrufer sagte in einer Fernsehsendung: »Um die Lösung für den Fall zu finden, sehen Sie nach, wer in der Krypta der Basilika von St Apollinare begraben ist.«

2908

Der Anrufer hatte angedeutet, Emanuela wäre als Gefallen für Kardinal Ugo Poletti entführt worden.

Es soll ein sexuelles Motiv gewesen sein.

2909

De Pedis soll Kardinäle mit Teenagern für Sex versorgt haben.

Mafiaboss Enrico De Pedis wurde in einem mit Diamanten besetzten Grab in der zentralen römischen Basilika St Apollinare begraben, neben der »Opus Dei Universität des Heiligen Kreuzes« (»Opus Dei University of the Holy Cross«).

Am 14. Mai 2012 exhumierten forensische Experten der Polizei das Grab.

In einem Beinhaus in der Nähe der Krypta fanden sie Hunderte von Knochen.

Einige Leute glauben, der Mafiaboss De Pedis war der Sohn von Kardinal Poletti, dem Vikar von Rom, der dem ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Giulio Andreotti nahestand.

De Pedis war Berichten zufolge an »Operation Gladio« der CIA beteiligt, die in Italien Terroranschläge verübte.

→ LE COSE CHE NON VANNO: Quel “benefattore” di Enrico De Pedis detto “Renatino”

Über die Freimaurerloge »P2« sollen in Italien alle »bösen Jungs« mit dem »basso stato« (Anm.: »Tiefenstaat« im Sinne von »Staat in der Tiefe« — »basso stato«wird häufiger mit »tiefer Staat« übersetzt) verbunden sein.

→ AMERICAN BUDDHA: Templars, Revolutions, Murders, and the Mafia

2910

Der »Staat in der Tiefe« »ist eine drogenfinanzierte, durch den Nachrichtendienst- und Sicherheitsapparat organisierte Geheimregierung, die den Status und die Interessen des Militärs durch Gewalt schützt … «

→ GLOBAL RESEARCH: The Link Between War and Big Finance

Im März 1981 fand die italienische Polizei eine Liste der 962 »P2«-Mitglieder, darunter die Namen von:

— 43 Generälen und 8 Admiralen

— 3 Ministern und 43 Abgeordneten

— Geheimdienstchefs und Polizeikommandanten

— leitenden Bürokraten und Diplomaten, Unternehmern, Finanziers, Journalisten und Fernsehpersönlichkeiten.

Der frühere Mossad-Agent Victor Ostrovsky schrieb, daß »P2«-Großmeister Licio Gelli mit dem Mossad verbündet und an Operation Gladio beteiligt war.

→ DOWN WITH MURDER INC.: Who are the ‚Terrorists‘?

→ THE VENUS PROJECT FOUNDATION: Israel, Mossad, Iran and a Nuclear False Flag Attack

2911

Die »Operation Gladio« der CIA/NATO verübte Terroranschläge wie 1980 das Bombenattentat in Bologna.

Personen, die mit »P2« in Verbindung gestanden haben sollen, sind:

— Henry Kissinger

— Edmond de Rothschild

— David Rockefeller

Hier finden Sie den Originalartikel, Pope Francis, Jews and Opus Dei.

Haftbefehl gegen Papst Franzi

2013/03/15

Eins …

Haftbefehl gegen Papst Franziskus wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Mittäterschaft an Kinderhandel

Bergoglio-1

Bergoglio-2

… und eins …

Die Antidiffamierungsliga (ADL) begrüßte heute die Wahl von Kardinal Jorge Bergoglio als den nächsten Papst Franziskus.

… das macht zwei.

Ich bin sicher, sämtliche schwarz-rot-grün-gelben EU-Piraten und  Hohlrohre  Sprachrohre werden ihn als den neuen Einstein feiern, irgendwo zwischen kritischer öffentlicher Selbstbefriedigung und religiös befreiter Kirche und zwischen Sonntagmorgenandacht im Darkroom und Fesselspielen am Altar.