Archive for the ‘Ökologische Kriegführung’ Category

Stürme und Erdbeben als Kriegswaffen?

2014/03/17

Eric May über HAARP-Katastrophen als Väter aller Profite.

Storms and Quakes -- Weapons of War?

21. Mai 2008 — »Zwei der repressivsten Regime auf dem Planeten, China und Burma, kämpfen mit verheerenden Katastrophen, dem Sichuan-Erdbeben und dem Zyklon Nargis. In beiden Fällen haben die Katastrophen gravierende politische Schwächen innerhalb der Regime aufgedeckt, und beide Krisen haben das Potential, eine öffentliche Wut zu entzünden, die nur schwer zu kontrollieren wäre.« — Naomi Klein, THE NATION, Regime-Quakes in China and Burma, 15. Mai 2008.

Am 1. Mai begann die Regierung Bush die Katastrophenübung »National Level Exercise 2-08«, in der sie einen Kategorie-4-Sturm simulierte. Am gleichen Tag wurde Zyclon Nargis, der angeblich auf Indien zusteuerte, abrupt zu einem Kategorie-4-Sturm und drehte nach Osten in Richtung Myanmar (Burma). Am 2. Mai erreichte er das Land und richtete solche Schäden an, daß er als die schlimmste Naturkatastrophe in der Geschichte der Nation bewertet wurde. Die Regierung von Myanmar, mißtrauisch gegenüber der Regierung Bush, lehnte Hilfsmaßnahmen ab, bis internationale Meldungen einen weiterern Monstersturm (freak storm) vermuteten, der das Land treffen sollte. Die regierende Junta stimmte kurz darauf zu, »unterstützt« zu werden und der drohende Sturm blieb aus.

Am 12. Mai traf ein Erdbeben der Stärke 8,0 die chinesische Provinz Sichuan, das dem nähesten internationalen Rivalen der Vereinigten Staaten Verwüstung brachte. Aus dem sorgfältig geschaffenen Bild der Supermacht läßt sich sicher ableiten, daß die chinesischen Funktionäre in den kommenden Olympischen Sommerspielen herausragen wollten. Mit annähernd 100.000 Todesopfern wird das Erdbeben in Sichuan sicherlich auf die unheimliche Liste der größten geologischen und meteorologischen Katastrophen der letzten Jahren gelangen, darunter das Beben in Pakistan von 2005, das Beben in Sumatra von 2004 und das Beben im Iran von 2003.

Was andere sagen

»Andere betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es gibt also viele geniale Köpfe, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie andere Nationen terrorisieren können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.« — Verteidigungsminister William S. Cohen, Counterterrorism Conference, 28. April 1997.

Was Minister Cohen 1997 nicht sagte, war, daß er mit »andere« Rußland und das Programm »Operation Woodpecker« meinte, und die USA mit HAARP (High-Frequency Active Auroral Research Program).

Die HAARP-Internetseite ist einen Besuch wert. Im Abschnitt zu Fragen und Antworten gibt es genügend ausweichende Antworten, aus deren lückenhaften Zusicherungen, daß die HAARP-Anlage nicht für militärische Zwecke verwendet wird, ein guter Leser das unumgängliche Bild ableiten kann.

Während die Massenmedien das unangenehme Thema HAARP meiden, hat es W. Leon Smith, Herausgeber von THE LONE STAR ICONOCLAST, 2006, in einem Leitartikel direkt angesprochen: Earthquakes: Global Warming or HAARP

Smith wies darauf hin, daß laut Daten des kartographischen Instituts USGS (United States Geological Survey) seit Beginn der Regierung Bush (Anm.: seit Beginn der Finanzkrise?) schwere Erdbeben weltweit stark und unerklärlich gestiegen sind. Das gleiche könnte über Wirbelstürme und Zyklone gesagt werden.

Probleme werden zu Profiten

»Die Wiederaufbau ist jetzt ein so großes Geschäft, daß Investoren jede neue Katastrophe mit der Begeisterung einer heißen neuen Aktienemission begrüßen: 30 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau des Irak, 13 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau nach dem Tsunami, 110 Mrd. Dollar für New Orleans und die Golfküste.« — Paul B. Farrell, DOW JONES BUSINESS NEWS, War, Terror, Catastrophe: Profiting From ‚Disaster Capitalism‘, 16. Oktober 2007.

»Es ist, als ob die gesamte Golfküste von der schlimmsten Waffe ausgelöscht worden wäre, die Sie sich vorstellen können.« — George W. Bush beim Besuch der Schäden von Katrina, WASHINGTON POST, An Embattled Bush Says ‚Results Are Not Acceptable‘, 3. September 2005.

»Wir haben den öffentlichen Wohnungsbau in New Orleans endlich bereinigt. Wir konnten es nicht tun, aber Gott tat es.« — Richard H. Baker, Republikanischer Abgeordneter für Louisiana, WASHINGTON POST, Some GOP Legislators Hit Jarring Notes in Addressing Katrina, 10. September 2005.

Vor Katrina wußte ich nichts von HAARP und konnte mir so etwas kaltblütig wie Wetterkrieg nicht vorstellen. Als dann Rita Katrina folgte, und Wilma Rita folgte, war ich ein Konvertit. Von meinem Haus in Houston, Texas, hatte ich einen Veranda-Logenplatz für die »Sturm-Angriffe« von 2005. Ich war nicht allein in meiner Entdeckung: Weltweit nutzten Menschen das Internet und dessen Abkömmling, das Internetradio, um die Beweise zu diskutieren. Ich machte mit dem kanadischen Journalisten Lenny Bloom ein 15minütiges Interview über das Phänomen, das meine Sicht rekapituliert. — Lenny Bloom und Hauptmann Eric H. May, CLOAK AND DAGGER, Super Storm Wilma — Weather War Report, 22. Oktober 2005.

Beinahe atomisiert?

Während des 15minütigen historischen Interviews sprach ich in meinem texanischen Ton »Operation Beau Coup« wiederholt als »Operation BOO Coup« aus. So weit es mich betraf, war es gut, denn ich habe versucht, die Kommandanten einer nuklearen Terrorübung abzuschrecken, ihren scheinbaren Plan »lebendig werden zu lassen« (to »take the exercise live«) — das heißt, tatsächlich eine Atombombe zu zünden und dann Al-Qaida die Schuld geben. Ich sprach für die ersten paar Minuten Spanisch und Russisch, für ein internationales Publikum, was ein weiterer Versuch war, die Verräter zu erschrecken. — Eric H. May, CLOAK AND DAGGER, The Simulated Nuking of Texas City, Texas?, 28. Juli 2005; Transkript 18:00 Uhr, Transkript 21:00 Uhr.

Der interessierte Leser täte gut daran, vor dem Anhören des obigen Interviews die ersten Absätze eines Artikels der Massenmedien zu lesen. Er ist vom britischen DAILY EXPRESS, der im Sommer 2005 weltweit veröffentlicht wurde, etwa zur Zeit des Feuer-Interviews. Der Titel sagt alles: Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege?

Ich gab das Interview kurz nach Einbruch der Dunkelheit am 28. Juli 2005, und ein paar Stunden zuvor explodierte 45 Meilen südlich die BP-Raffinerie in Texas City. Ich stand seit etwa einer Woche in Kontakt mit der Polizei und den Medien von Houston und ging die erschreckende Auswahl durch, was die Regierung Bush in der Gegend von Houston als »nächstes 9/11« im Auge hatte. Wir hatten ein Anschlag für den 27. Juli vorhergesagt, und wir lagen nur einen Tag daneben.

Eine ganze Hälfte des südlichen Horizonts war in einen Feuerball getaucht; die Eruptionen hielten für eine Stunde an. Das war meine Einführung in HAARP. Ich beschreibe den Ort des Geschehens als »Hurricane Bush« — nicht, um HAARPicane Katrina im kommenden Monat vorwegzunehmen, sondern weil das, was ich sah, wie ein Orkan aussah. Als ich das Interview gab, das ich nicht zu überleben erwartet hatte, kreiste ein schwarzer Hubschrauber über meiner Position. Ich hatte auch nicht erwartet, daß Lenny Bloom lange am Leben bleibt, aber ich hatte gehofft, er würde lange genug am Leben bleiben, um eine MP3 zu veröffentlichen.

Während alles geschah, blieben die Rundfunkmedien in Houston still, bis auf den Sender für das Wetter, der einen elektrischen Sturm meldete. Jeder war bedroht worden, Insider sollten den Mund halten. Am nächsten Tag meldete der HOUSTON CHRONICLE die BP-Explosion auf der Titelseite — und gut in der Mitte der Zeitung druckte er eine Titelgeschichte, daß sich einige Houstoner über die Blitze aus dem kleinen Feuer in der Raffinerie Sorgen machten. John Karshner vom »Dezernat für kriminalpolizeiliche Erkenntnisse« (»Criminal Intelligence-Division«) der Polizei Houston, einer der Beamten, mit dem ich über die Möglichkeit eines inszenierten Terroranschlags sprach, rief mich später am nächsten Tag an. Er stimmte zu, daß es einer Atombombe sehr ähnlich sah und sagte, daß es für die örtliche Polizei keine Macht der Welt gäbe, um die nationale Regierung zu stoppen.

Aufruf zum Staatsstreich

Vielleicht war mein Befehl für einen Staatsstreich einer der Gründe, wehalb Texas City die Nacht überlebte, ich bezweifle aber, daß ich es jemals erfahren werde. Ich vermute, es ist der erste derartige Befehl der in Amerika jemals über eine Sendung geäußert wurde, und angesichts des Anschlags der Regierung Bush auf die Nation — was laut Verfassung Verrat ist — bin ich mir sicher, daß es ein gültiger Befehl war. Was mich betrifft, ist es immer noch ein gültiger Befehl, und ich warte immer noch auf den Rest des Militärs der Nation, meinem Beispiel zu folgen.

Im Informationskrieg werden Sie die genauen Konsequenzen Ihres Handelns oftmals nicht kennen, wie in jedem Krieg. Ich weiß aber, daß Vier-Sterne-General Kevin Byrnes, der das Hauptquartier der Atomübung in Ft. Monroe, Virginia, leitete, ein paar Wochen später vom Kommando enthoben und in den Ruhestand gezwungen wurde. Insider erzählten eine schockierende Geschichte, die zum Teil sogar stimmte. — Paul Joseph Watson und Alex Jones, PRISON PLANET, Four-Star General Fired for Organizing Coup against Neo-Cons? Reporter suggests Byrnes discovered plan to turn nuke exercise into staged terror attack, 10. August 2005.

Geschenke für ein Wiedersehen

Die Hurrikan-Saison ist noch eine Woche entfernt und ich überlasse es jedem amerikanischen Bürger, zu entscheiden, ob George W. Bush in Wirklichkeit ein Neo-Nero ist, der für Gewinn und Vergnügen die zerstörerische HAARP-Harfe spielt. Derzeit üben NORTHCOM (United States Northern Command) und das Heimatschutzministerium (Homeland Security) — zwei Organisationen, die es vor Bushs 9/11 nicht gab — für die Eventualitäten von Hurrikanen an der Golf- und Atlantikküste und von Erdbeben und Tsunamis an der Westküste.

YouTube-Videos aus China zeigen vor dem katastrophalen Beben seltsame Prismeneffekte in der Atmosphäre. YouTube-Videos aus dem mittleren Westen der USA zeigen einige Tage vor dem seltsamen Beben vom 18. April seltsame Lichter im Nachthimmel. Die offizielle Erklärung der Luftwaffe schweigt über das zufällige zeitliche Zusammentreffen der seltsamen Lichter und dem noch seltsameren Erdbeben. — Rick Callahan, ASSOCIATED PRESS, Mysterious boom, light, may have been F-16s, 17. April 2008.

Laut der »51. Anordnung des Präsidenten zur nationalen Sicherheit« (»National Security Presidential Directive 51«, NSPD 51), jetzt ein Jahr in Kraft, aber vor dem Kongreß immer noch nicht erläutert, ist er ermächtigt, im Falle einer solchen Katastrophe unverblümt die Diktatur zu erklären. Und die Regierung Bush führt Massenverhaftungen durch und betreibt Konzentrationslager, im April mit der »Operation Sudden Impact«, und im Mai über die Behörden FEMA (Federal Emergency Management Agency) und ICE (Immigration and Customs Enforcement) in Waterloo, Iowa.

Welches bedeutsame Ereignis in der Zukunft auch immer passieren mag, Sie können sich auf die Medien verlassen und sagen, daß es falsch ist, und daß die, die es richtig erzählen, »Verschwörungstheoretiker« sein werden. Das ist die Natur von Informationen in bösen Zeiten, wenn Sie Himmel und Erde bewegen müssen, um die Wahrheit herauszubekommen.

Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Storms and Quakes — Weapons of War?

Siehe auch:

Die Verbindung der US-Übung PACIFEX 11 zum Erdbeben in Asien

Das japanische 9/11 heißt 3/11 und es ist alles belegt!

Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege?

2014/03/16

Die anonymen Journalisten des DAILY EXPRESS über Klimaveränderung als Geowaffe.

Weather War?

16. Juli 2005 — Die riesige Pilzwolke stieg zum Himmel und der Pilot fürchtete, sein Flugzeug würde vom Fallout einer Atomexplosion verschlungen werden.
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Nachdem er den Notruf Mayday veranlaßte und seiner Besatzung befahl, Sauerstoffmasken aufzusetzen, war der erfahrene Pilot so geistesgegenwärtig, die Größe der Wolke auf einen Durchmesser von 300 Kilometern (200 miles) zu schätzen, dann wurde er in ein unheimliches Licht getaucht, wie er es nie zuvor gesehen hatte. Schließlich stieg es in die Atmosphäre auf und die Passagiermaschine konnte die Reise von Anchoragein Alaska nach Tokio sicher fortsetzen.
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Doch weit unten im Meer zwischen Japan und der Sowjetunion wurde eine Flotte von Schleppnetzfischereibooten von einem heftigen aber kurzen Regenguß durchnäßt, bevor das Wetter plötzlich aufklärte. Atomtests und Vulkanaktivitäten wurden später zwar ausgeschlossen, die Wissenschaftler kamen aber zu dem Schluß, daß dies kein natürliches Phänomen war.
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Mehr als zwei Jahrzehnte später besteht noch immer Verdacht, daß das fassungslose Flugpersonal und die Fischer im Jahr 1973 mitten im Kalten Krieg Zeuge eines unheimlichen Experiments wurden, bei dem im Japanischen Meer Wasser in die Luft geblasen/gesprengt (blown) wurde, um Wolken und Regen zu erzeugen.
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Dokumente der britischen Regierung, die gerade im Nationalarchiv (National Archives) veröffentlicht wurden, zeigen, daß in den siebziger Jahren zwischen den beiden Supermächten tiefes Mißtrauen über ökologische Kriegsführung herrschte.
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Die Papiere zeigen, daß sowohl die USA, die auf dem Gebiet führte, als auch die Sowjetunion geheime Militärprogramme betrieben, die zum Ziel hatten, das Weltklima zu steuern.
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»Im Jahr 2025 werden die Vereinigten Staaten das Wetter besitzen«, soll ein Wissenschaftler geprahlt haben.
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Seitdem ist ein Vertrag der Vereinten Nationen unterzeichnet worden, der ökologische Kriegsführung verbietet, darunter Erdbeben, das Schmelzen der Polkappen und Änderungen des Klimas.
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Einige Experten glauben jedoch, daß die Arbeit an der ultimativen Massenvernichtungswaffe heimlich weitergeht.
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Diese Behauptungen werden von Skeptikern zwar als wilde Verschwörungstheorien und Stoff für James-Bond-Filme abgetan, es wird aber immer deutlicher, daß die Grenzen zwischen Science-Fiction und Fakten zunehmend verschwimmen. Die Amerikaner geben jetzt zu, daß sie während des Vietnamkrieges in einer Operation mit dem Decknamen »Project Popeye« über einen Zeitraum von fünf Jahren 12 Mio. Pfund (L12million) in »Wolkenimpfungen« (»cloud seeding«) investierten — die gezielte Erzeugung von starken Regenfällen, um den Feind wegzuspülen und Ernten und Versorgungswege auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad zu zerstören.
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Es wird behauptet, daß die Niederschlagsmenge in gezielten Bereichen um ein Drittel erhöht wurde, was die Wetterwaffe (weather-manipulation weapon) zu einem Erfolg machte. Laut Regierungsvertretern war die Region zu der Zeit anfällig für schwere Regenfälle.
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Doch diese Art von Regenexperiment war nichts Neues. In Großbritannien wurde behauptet, daß die britische Luftwaffe RAF (Ryal Air Force) vor den verheerenden Überschwemmungen in Lynton, Devon, des Jahres 1952 geheime Regentests durchführte. Flugzeuge duschten (showered) Wolken mit Silberjodid, auf denen sich Wassertröpfchen bildeten, schwerer wurden, und schließlich als Regen zu Boden fielen. In den nächsten 12 Stunden fiel 23 Zentimeter (nine inches) Regen — das 250fache der normalen Menge für August — und 35 Menschen wurden getötet.
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Tony Speller, der ehemalige Abgeordnete für North Devon, damals ein 22jähriger Soldat, der an den Hilfsmaßnahmen beteiligt war, fragte im Verteidigungsministerium nach Antworten.
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»Ich habe keine Zweifel, daß sie in dem Bereich impften, denn es gab Protokollbücher der britischen Luftwaffe, um es zu beweisen«, sagt er jetzt. »Natürlich bestritt das Verteidigungsministerium jede Kenntnis, aber das soll nicht heißen, daß es nicht geschah.«
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Speller, jetzt 76, fügt hinzu: »Ich bezweifle, daß wir jemals die Wahrheit erfahren.«
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Frühe Arbeiten zur Klimasteuerung waren roh und unvorhersehbar, aber es wird behauptet, daß die Amerikaner und Russen nach dem UN-Verbot in der Mitte der achtziger Jahre hinter verschlossenen Türen weiterexperimentierten und nun ausgeklügelte Systeme besitzen, die in der Lage sind, das Wetter zu steuern — mit potentiell verheerenden Folgen.
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In den USA wurde die Technik unter dem Programm HAARP (high-frequency active auroral research program) entwickelt, das ursprünglich zu Ronald Reagans umstrittenem Star-Wars-Abwehrsystem gehörte. Mit Sitz in Gokoma, Alaska, arbeitet die Waffe (the weapon operates), indem sie starke Funkwellen in die obere Atmosphäre ausstrahlt, um Wettermuster zu verändern. Einige Experten behaupten, daß das System bereits in Betrieb ist, während andere sagen, daß sie erst in 20 Jahren eingesetzt wird.
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Michel Chossudovsky, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der kanadischen Universität Ottawa, der die offiziellen Militärdokumente über HAARP studiert hat, hat keinen Zweifel daran, daß die Waffe fertig ist.
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»Es gibt sehr klare Aussagen von der US-Luftwaffe, daß die Technologie zur gezielten Wetterveränderung verfügbar ist. HAARP wird bis zum nächsten Jahr voll einsatzfähig sein und könnte in tatsächlichen militärischen Situationen eingesetzt werden«, sagt er.
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»Zu behaupten, daß dieses System irgendwelche nichtmilitärischen Zwecke hat, ist eine Verdrehung der Wahrheit. Ich denke nicht, daß es irgendwelche friedlichen Anwendungen gibt — es ist eine Massenvernichtungswaffe, die zu großen klimatischen Störung in der Lage ist. Das Schöne daran ist, daß der Feind nie wissen wird, daß eine Waffe eingesetzt wurde. Ich glaube, daß die UN-Vereinbarung auf jeden Fall verletzt wird.«
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Er behauptet, daß zumindest eine britische Firma an seiner Entwicklung beteiligt ist.
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»Es ist Zeit, daß die Menschen anfangen, sich auf diese Waffen zu konzentrieren, anstatt allein auf die globale Erwärmung«, fügt Chossudovsky hinzu. »Beides ist eine ernste Bedrohung.«
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Die Russen haben ihr eigenes System zur »Wetterlenkung« namens »Woodpecker«, das niederfrequente Wellen überträgt, die in der Lage sind, die Atmosphäre zu stören und den Lauf des Jet-Stream zu verändern. Es wird behauptet, daß eine lang anhaltende Trockenheit in Kalifornien in den achtziger Jahren durch eine wochenlange Blockierung der warmen, feuchten Luft verursacht wurde.
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Laut Damian Wilson, einem Physiker am nationalen meteorologischen Dienst »Met Office«, ist die Klimasteuerung Wirklichkeit aber keine genaue Wissenschaft.
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»Das Beseitigen von Nebel durch das Abwerfen von Trockeneis in Wolken ist eine bewährte Technik, die es schon seit Jahrzehnten gibt«, sagt er.
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»Ein Großteil der Forschung ist in das Impfen von Wolken investiert worden, um Regen zu erzeugen, und es wird in Ländern getan, in denen es Wasserknappheit gibt. Das Problem ist, daß es unvorhersehbar ist und Sie Wolken brauchen, um zu beginnen. Die Technologie existiert nicht, um vom klaren, blauen Himmel Regen fallen zu lassen, folglich kann es nicht in der Wüste verwendet werden, um Dürren und Hungersnöte zu beenden.«
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Wilson glaubt, daß es möglich ist, den Verlauf eines Hurrikans zu ändern, was ein enormes lebensrettendes Potenzial haben könnte. Das aktuelle Chaos in der Karibik und an Amerikas Ostküste zeigt auch, als was für eine zerstörerische Waffe sich ein gezielter Sturm erweisen könnte. (Anm.: George W. Bush erklärte 48 Tage später beim Besuch der Schäden von Katrina: »Es ist, als ob die gesamte Golfküste von der schlimmsten Waffe ausgelöscht worden wäre, die Sie sich vorstellen können.«)
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Die Amerikaner nutzten die Wolkenimpfung, um zu versuchen, im Jahr 1947 einen Hurrikan zu steuern, aber die Taktik ging nach hinten los, als er an Stärke gewann und Savannah, Georgia, traf. (Anm.: Anfängerpech oder Anfängerglück?)
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Es ist bekannt, daß die USA zwischen 1962 und 1983 unter dem Decknamen »Project Stormfury« weitere Experimente zur Hurrikan-Manipulation durchführten, nachdem berechnet wurde, daß ein einziger Hurrikan so viel Energie enthält, wie alle Kraftwerke der Welt zusammen. (Anm.: Wieviel Energie würde erzeugt werden, wenn alle Politiker der Welt zehn Minuten arbeiten würden?)
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Neuere Projekte bestanden daraus, Zehntausende Liter Pflanzenöl auf das Meer zu gießen.
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»Ein Hurrikan gewinnt seine Kraft aus der warmen Meeresoberfläche«, sagt Wilson.
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»Durch die Verbreitung eines großen Ölfilms auf dem Meer, würde die Intensität durch Kühlung der Oberfläche reduziert werden. In der Theorie ist es möglich, den Weg des Hurrikans auf diese Weise zu ändern. Es würde mich nicht überraschen, wenn die militärische Forschung zur Steuerung des Wetters weitergeht. Wie wir im Südosten von England im Sommer unter Dürre leiden, würde ich auch erwarten, daß wir Druck erleben werden, damit Wolkenimpfungen in diesem Land eingeführt werden.« (Anm.: Wenn Sie persönlich niemanden kennen, der Druck ausübt, können Sie beruhigt sein, daß es die Medien und die Politiker sind.)
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Es ist nicht nur das Wetter, das die Aufmerksamkeit des Militärs auf sich gezogen hat.
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Wissenschaftler haben auch Möglichkeiten erforscht, Erdbeben auszulösen. Durch das Auslösen von kleinen Beben könnte Druck freigegeben und eine Katastrophe abgewendet werden. (Anm.: Wurde auch berechnet, wie viel Geld sich durch gezielte Ökokatastrophen verdienen ließe?) Militärwissenschaftler glauben aber auch, daß es möglich ist, in gefährdete Störungszonen leistungsstarke Energiestrahlen zu lenken, was die Kontinentalplatten (the Earth’s plates) verschieben und ein gewaltiges Erdbeben schaffen könnte. Die gleiche Technologie könnte entlang von Bruchlinien unter den Ozeanen verwendet werden, um verheerende Tsunamis auszulösen.
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Ein Teil des Problems, Experimente zu verbieten, beinhaltet die Vereinbarung einer Definition was ökologische Kriegsführung ist. (Anm.: Da Politiker Vereinbarungen über die kleinste Schraube treffen können, ist diese Herausforderung offensichtlich zu groß.) Es wurde argumentiert, daß die berühmte Mission »Dambusters« im Zweiten Weltkrieg, als Springbomben (bouncing bombs) verwendet wurden, um das deutsche Industriekernland zu überschwemmen, eine Form von ökologischer Kriegsführung wären. (Anm.: Wie wäre es mit einer abschließenden Vereinbarung von Reparationen?)
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Ein halbes Jahrhundert später wird die Bedrohung noch immer nicht ausreichend ernst genommen.
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Der ehemalige US-Verteidigungsminister William Cohen warnt: »Terroristen betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.« (Anm.: Vollständiger dürfte es so lauten: »Andere betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es gibt also viele geniale Köpfe, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie andere Nationen terrorisieren können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.« — Verteidigungsminister William S. Cohen, 28. April 1997, Counterterrorism Conference)
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Owen Greene, Forschungsdirektor am Fachbereich Friedensforschung der Universität Bradford ist der Ansicht, daß die Anstrengungen im Geheimen weitergehen, Waffen zu entwickeln, die die Natur nutzen.
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»Es gibt so viel Geld im Pentagon, daß es mich überraschen würde, wenn sie es nicht untersuchen«, sagt er.
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»Ich vermute, daß in sowohl in den USA als auch in Rußland weiterläuft. Sie können die Menschen nicht aufhalten, das Wetter zu erforschen. Was Erdbeben betrifft, brauchen Sie noch nicht einmal Geld für militärische Programme auszugeben, weil es so viele andere Arbeiten gibt, die leicht angepaßt werden können. Einige der Ideen sind durchaus glaubwürdig.«
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Eine weitere Quelle aus der Verteidigung sagt: »Die Gefahr ist, daß wir durch das Herumalbern mit der Natur irreversible Schäden auslösen und unsere gesamte Atmosphäre des Planeten ändern können.«
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Trotz dieser krassen Warnungen scheint es unvermeidlich, daß der Mensch auch weiterhin Gott spielen wird — so ist die Natur.

Hier finden Sie den Originalartikel, Weather War?

Siehe auch:

→ GLOBAL RESEARCH: The Ultimate Weapon of Mass Destruction

Die Verbindung der US-Übung PACIFEX 11 zum Erdbeben in Asien

2014/03/09

Eric May über die die Macht des Wetters und das windige »Simon Wiesenthal Zentrum«.

BREAKING: Pacifex 11 Linked to Asian Earthquake

27. März 2011 — Zum zweiten Mal in den letzten vier Jahren fand das Szenario einer amerikanischen Katastrophenübung auf hoher Ebene in Myanmar statt, der reichen Reisschüssel in Indochina, die internationale Investoren durch ihre antiglobalistische Wirtschaftspolitik verärgert.

Ich erhielt gestern drei E-Mails, die zum Inhalt haben, daß das ehemalige Burma wahrscheinlich das Opfer eines Vergeltungsschlages in einem Geokrieg (punitive geowar attack) wurde. Meine Leser sollten folgendes wissen:

Diejenigen, die das Chaos in Myanmar verursachten, haben für Mitte Mai 2011 auf landesweiter Ebene die Katastrophenübung »National Level Exercise 2011« geplant, die ein US-Erdbeben zum Thema hat.

1. Mike Delaney von PROTHINK produzierte die beste 9/11-Dokumentation, »Missing Links«, und ist dafür bekannt, von einem vor dem Schlaganfall stehenden (apoplectic) Alex Jones kehlige Bedrohungen zu erhalten. Er schrieb:

In den 1970er Jahren unterzeichneten die USA den »Vertrag über umweltverändernde Techniken« (»Environmental Modification Treaty«) über das Verbot der Verwendung von tektonischen Waffen, aber wie würde die Öffentlichkeit erfahren, sollte er jetzt gebrochen werden? Im Jahr 2007, als die berüchtigte Gesetzesvorlage HR 1955 durch den Kongreß geisterte, spezifizierte das »Simon-Wiesenthal-Zentrum«, über welche Themen die Menschen den Mund halten sollten. Diese waren:

Die Protokolle von Zion

Der Holocaust

Die 9/11-Anschläge

Der Tsumami von Sumatra im Jahr 2004

Ich schenke »Verschwörungstheorien« eine hohe Aufmerksamkeit, hörte aber noch nie die über Sumatra, erst als sie in den Anhörungen zu HR 1955 angesprochen wurde. Es war ein großes Thema im Nahen Osten, wo sonst andere Themen von Bedeutung sind. Schneller Vorlauf zum Erdbeben in Haiti, zu dem der venezolanische Präsident Hugo Chavez sagte, daß es die USA verursachten.

Jetzt haben wir einen Erdbeben-Tsunami in Japan, die drittstärkste Volkswirtschaft der Welt, gefolgt von Deutschland. Ich wäre nicht überrascht, bald auch in Deutschland ein Unglück geschehen zu sehen.

2. Bruder Shahid Allah, ein achtjähriger Veteran von »Ghost Troop«, sendete mir die Nachricht »6.8-Magnitude Quake Strikes NE Myanmar« worauf ich antwortete:

Salaam, Bruder Allah! Ich habe die starke Vermutung, daß dies tektonische Kriegsführung war, nett zusammentreffend mit dem zweiten Tag der Erdbeben-Tsunami-Übung PACIFEX 11, Thema meines Artikels »Tsunamis Today, 323, Worry Watchers«.

Dies ist nicht das erste gute Argument für einen Geoanschlag auf das Land. Am 2. Mai 2008 traf es der Kategorie-4-Zyklon Nargis am zweiten Tag der Übung »U.S. National Level Exercise 2-08«, die einen Kategorie-4-Sturm simulierte. Für den ICONOCLAST schrieb ich darüber den Artikel: »Storms and Quakes: Weapons of War?«

Welches bedeutsame Ereignis in der Zukunft auch immer passieren mag, Sie können sich auf die Medien verlassen und sagen, daß es falsch ist, und daß die, die es richtig erzählen, »Verschwörungstheoretiker« sein werden. Das ist die Natur von Informationen in bösen Zeiten, wenn Sie Himmel und Erde bewegen müssen, um die Wahrheit herauszubekommen.

3. Der ehemalige Major der Marine Bill Fox ist der Herausgeber von »America First Books« und der Autor der dreibändigen Geschichte von »Ghost-Troop«, »Mission of Conscience«. Er schrieb:

Ich sah das folgende Video von Atomwissenschaftler Leuren Moret, die wertvolle Einblicke in die 3/11-Erdbeben-Tsunami-Atom-Katastrophe bietet. Hier ist eine Einführung:

»Im Jahr 2004 schrieb Leuren Moret in der JAPAN TIMES ›Japan’s Deadly Game of Nuclear Roulette‹ und entlarvte die Lügen und Verzerrungen durch Regierungs- und Industrievertreter, die dazu führten, Kernkraftwerke in instabilen Gebieten zu bauen.

Am 20. März erklärte sie in einem exklusiven 65minütigen Videointerview mit Alfred Webre, daß das Erdbeben in Japan am 11. März 2011 und die ›Unfälle‹ in sechs Kraftwerksblöcken in Fukushima in Wirklichkeit vorsätzliche Handlungen tektonischer und nuklearer Kriegführung gegen Japan waren.«

In der 52. Minute des Videos behauptet Moret, daß die Raumfähre Discovery ein vorgeschobener Beobachter für einen HAARP-Anschlag auf Japan war. Ich frage mich, ob Sie Ihren im Februar veröffentlichten Artikel »False Flag Space Shuttle« gelesen hat, in dem Sie frühzeitig warnten, daß die Raumfähre Kernreaktoren zum Ziel haben könnte.

Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, BREAKING: Pacifex 11 Linked to Asian Earthquake.

Ein zusätzlicher Link zur Anhörung der Gesetzesvorlage House of Representatives HR 1955.

Markup: H.R. 1413, H.R. 1717, H.R. 1955

Ein zusätzlicher Link zur Präsentation von Mark Weitzman vom »Simon Wiesenthal Zentrum«:

Using the Web as a Weapon: the Internet as a Tool for Violent Radicalization and Homegrown Terrorism

Zu den regierungsamtlich gut gewählten Katastrophenübungen ein Satz aus dem Artikel »Tsunamis Today, 323, Worry Watchers« vom 23. März 2011:

Während Nachbeben von Japans 3/11-Killerbeben der Stärke 9,0 pazifische Staaten weiterhin in Alarmbereitschaft halten, werden einige erfreut sein zu erfahren, daß unter anderem die Katastrophenschutzbehörde FEMA (Federal Emergency Management Agency) und die Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) mindestens drei Monate vorzeitig Tsunamiübungen planten.

Und zur Raumfähre als Massenvernichtungswaffe der komplette Artikel »NASA’s Deadly Discovery (False Flag Space Shuttle)«:

Tödliche Discovery: Die NASA-Raumfähre unter falscher Flagge

NASA’s Deadly Discovery (False Flag Space Shuttle)

25. Februar 2011 — Der erfolgreiche Start der Discovery am Donnerstag war eine willkommene Ablenkung von einer Welt des panarabischen Aufstands, steigender Ölpreise und protestierender Massen. Diese Probleme ließen Obamas Umfragewerte wieder rutschen. Nach seiner Gedenkrede für die neunjährige Christina Green und die anderen Opfer von Tuscon, gingen sie fast 20 Punkte nach oben und erreichten einen Höchststand.

Das Abschlachten dieser Unschuldigen war genau das, was Obama laut den Regierungs-Machiavellis benötigte, um die Freiheitsurkunde der »Bill of Rights« zu beschneiden und den Wandel der United States in die Homeland Staates zu bestätigen. CLASSIS LIBERAL veröffentlichte einen feinen Artikel, der dem Mann aus Kenia (the Kenia kid) die Inszenierung dieses Massenmordes vorwirft: »Never Let a Good Crisis Go To Waste«

An dieser Stelle könnte Barry in seinem Plan eine weitere »schreckliche Tragödie« als Präsidenten-Allheilmittel nutzen, die seit 9/11 reichlich vorhanden sind. Denken Sie sich die Raumfähre, die jetzt um die Welt kreist, als eine Star-Wars-Spritze, die unseren süchtigen politischen Körpern zu mehr Terror-Glücksgefühlen verhilft. Im von der NASA beherrschten Heimatbezirk des Kongreßabgeordneten Ron Paul wurde es schon schließlich schon getan.

Ich war dabei, beobachtete und berichtete über das, was sich am 28. Juli 2005 zwei Tage nach dem Start der Discovery ereignete — der erste Flug der Raumfähre seit der Columbia-Katastrophe 30 Monate zuvor. Die BP-Raffinerie in Texas City explodierte an diesem späten Nachmittag zum dritten Mal in einem Jahr, während über Houston (the Bayou City) Terrorismusgerüchte flogen.

Bei Einbruch der Dunkelheit begann das eindrucksvollste aller nur denkbaren Spektakel: Eine sich ausdehnende Wolke aus Energie erhob sich wie ein atomarer Phönix, wuchs zu einer Höhe von 70 Kilometern (45 miles) und einer Breite von mehr als 160 Kilometern (100 miles). Diese Messungen sind nicht geraten: In meiner ersten Armeezeit wurde ich vom »Chemical Corps« trainiert, solche Daten zu kompilieren und zu bewerten. Der Titel des Artikels ist nicht übertrieben: »BP 7/28 Nuke Plan vs. U.S. Officers Coup«

Die Massenmedien berichteten die Geschichte in den folgenden Tagen nicht und alle Verweise darauf wurden aus dem Internet »verschwunden«. Alternative Medienstars wie Alex Jones und John Stadtmiller schlossen sich der Vertuschung an und entsorgten sogar frühere Interviews mit mir über die Wahrscheinlichkeit eines Anschlags unter falscher Flagge auf Houston. Sie wurden genauso gesteuert wie die Nachrichten der Sendernetze.

Ich hatte Treffen mit hochrangigen Polizeibeamten aus Houston, die inoffiziell mit mir zusammengearbeitet hatten, um die Öffentlichkeit zu warnen. Sie waren sich mit mir einig, daß das, was Southeast Texas am 28. Juli sah, einer Atombombe glich und mit einer unangekündigten Militärübung zusammenfiel, die einen Atombombenangriff simulierte. Keiner von ihnen zog meinen Schluß oder schloß sich dem Putsch (officers coup) an.

Der Überlebensinstinkt ist ein großes Hindernis auf dem Weg zum Heldentum und eine ständige Einladung zur Feigheit. Was wir im Juli nicht anpackten, mußten wir im Januar nacharbeiten: »Nuclear attack warning story dismissed«

Meine europäischen Leser werden sich erinnern, daß am gleichen Tag, als die Nichtatombombe (scrubbed nuke) gemeldet wurde, der 2. Februar 2006, europäische Zeitungen Muslime mit einer gotteslästerlichen politischen Karikatur empörten. Dies war geplant (set up), um sie für Texas City verantwortlich zu machen und die Karikatur sollte den christlichen Haß auf den Islam schüren.

Das Heimatschutzministerium (Homeland Security) bewarb die atomare Vorahnung diesen Monat, indem es erklärte, daß es wahrscheinlicher ist als jemals zuvor seit 9/11, daß wir erneut angegriffen werden. Wikileaks hat sich der Propaganda angeschlossen: »Documents Show Jihadists Seek Mass-Destruction Weapons«. Texas hat soeben die Ergreifung eines saudischen Studenten verkündet, der, wie es heißt, beabsichtigte Atomanlagen anzugreifen.

All das führt mich zu der Vermutung, daß die Discovery einen Kampfeinsatz gegen uns auf der Erde sitzende Enten führt. Die wahrscheinlichsten Ziele sind Evakuierte aus Libyen, Kernkraftwerke und Ron Pauls Wahlbezirk. Zur Kunst einen Wahlbezirk abzugreifen, siehe »SPOOK and NUKE«.

Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, NASA’s Deadly Discovery (False Flag Space Shuttle).

Siehe auch:

Das japanische 9/11 heißt 3/11 und es ist alles belegt!