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Die Assassinen der Illuminatensekte

2012/11/07

Dean Henderson mit Auszügen aus „Big Oil & Their Bankers“, Kapitel 3.

In den 1920er Jahren erweckte ein junger Ägypter namens Hassan Al-Banna die Muslimbruderschaft wieder zum Leben — ihren Ursprung hatte sie in der gleichen „Großen Loge von Kairo“ („Grand Lodge of Cairo“), die auch die Kabbalisten, Freimaurer, Templer und deren Illuminati-Vorstand hervorgebracht hatte. Al-Banna war ein Bewunderer von Adolf Hitler.

In den 1930er Jahren wurde seine Gruppe ein Arm des Nazi-Geheimdienstes. Während des Zweiten Weltkriegs besuchte der Großmufti von Palästina als Vertreter der Muslimbruderschaft Deutschland, um arabische Nazis für eine internationale SS-Division anzuwerben. Die in Kroatien ansässige Gruppe wurde als muslimische „Handschar-Division“ bekannt.

Der britische Geheimdienst stellte nach dem Krieg die Flüchtigen ein und schickte sie mit Hilfe der Franzosen nach Ägypten. Dort wurden sie an die CIA verkauft, die sie verwendete, um die aufkeimende linke arabische nationalistische Bewegung des ägyptischen Präsidenten Gamal Nasser zu infiltrieren und anzugreifen. Nasser verstaatlichte den Suezkanal, holte sowjetische Berater und verbot die Muslimbruderschaft. Der Führer der ägyptischen Muslimbruderschaft, Sayyid Qutb, erhielt vom saudischen König Faisal Zahlungen, um Nasser zu untergraben.

In den 1950er Jahren quartierte die CIA die Führer der Muslimbruderschaft nach Saudi-Arabien um, wo sie Madrasas eröffneten, die eine Mischung aus Nationalsozialismus und Wahhabismus lehrten. Scheich Abdallah Azzam war der Mentor von Osama bin Laden. MI6, Mossad und CIA förderten den faschistischen Wahhabismus, obwohl er von muslimischen Ländern mehr als 60 Mal als Ketzerei verurteilt wurde. Es wird nur in Saudi-Arabien und von den afghanischen Taliban praktiziert. Muslimbruderschafts-Führer Sayyid Qutb erklärte in den 1960er Jahren: „Amerika schuf den Islam.“

CIA-Direktor Allen Dulles war ein Anwalt für das Nazi-Kombinat „I.G. Farben“ und leitete während des Zweiten Weltkriegs den CIA-Vorgänger OSS (Office of Strategic Services). Nach dem Krieg war Dulles OSS-Chef in Bern, wo er dem Schweizer Nazi François Genoud half, das Nazi-Vermögen auf Schweizer Bankkonten zu transferieren. Im Jahr 1952 gründete Dulles in Lausanne die „Banque Commerciale Arabe“. Die Bank stellte einen Pakt zwischen der CIA und dem Muslimbruder Benoist-Mechin dar und besteht aus Mitgliedern der königlichen Familie Saud.

Teil dieses faustischen Paktes war, daß das Haus Saud dem US-Geheimdienst Informationen bereitstellt, wie man bewußtseinskontrollierte Mörder schafft. Die Muslimbruderschaft behauptet, diese Technik im 11. Jahrhundert während der Kreuzzüge als erste perfektioniert zu haben, als sie den brutalen Geheimbund der Assassinen schuf, der bewußtseinskontrollierte „Einzeltäter“ einsetzte, um an nationalistischen muslimischen Sarazenen politische Morde zu verüben. Bei ihren Angriffen auf fortschrittliche Araber arbeiteten die Assassinen der Muslimbruderschaft gemeinsam mit den eindringenden Templern.

Im selben Jahr, als Allen Dulles — Freimaurer 33. Grades, Templer, Gründungsmitglied des „Rates für Auswärtige Beziehungen“ („Council on Foreign Relations“, CFR) und Rockefellers Cousin — seine Allianz mit dem Haus Saud einging, begann die CIA mit LSD aus den schweizerischen Sandoz-Laboratorien der Bankiersdynastie Warburg ihr Bewußseinskontrollprogramm MKULTRA. Dulles‘ OSS-Assistent in Bern war James Warburg.

Mit Sydney Gottlieb am Steuer wollte MKULTRA einen „Manchurian Kandidaten“ schaffen — einen bewußtseinskontrollierten Attentäter für verdeckte CIA-Operationen. Die Stadt Lausanne, wo Dulles seine Geschäfte machte, beherbergte auch eine von Nazi-Geheimdienstoffizier Otto Skorzeny geführte Gruppe, die als „Nazi International“ bekannt war.

Die Assassinen haben ihren Namen von dem arabischen Wort „Hashshasin“, was „Haschischraucher“ bedeutet. „Assasseen“, ein weiteres arabisches Wort, heißt übersetzt „Hüter der Geheimnisse“. Die Gruppe wurde 1094 von Hasan-i Sabbah gegründet, der seinen Nachnamen mit der herrschenden Gaunerfamilie von Kuwait teilt, die ebenfalls vom Haschemiten-Clan abstammt. Hasan wurde in den Geheimnissen der hebräischen Kabbala geschult und studierte an der „Großen Loge von Kairo“, die auch die afghanischen Roshaniya-Aufklärer hervorbrachten, die das Land im 16. Jahrhundert unter der Führung des islamischen Mystikers Bāyazid Ansāri terrorisierten.

Die Assassinen entstanden aus der muslimischen Sekte der Ismailiten, die geltend macht, vom hebräischen Patriarchen Abraham und seiner Ersatzfrau Hagar abzustammen. Die Ismailiten bildeten „Gesellschaften der Weisheit“, aus denen die „Große Loge von Kairo“ wurde. Die Drusen der Loge machten geltend, daß sowohl Christen als auch Muslime und ihr Protokoll die französische Loge „Großer Orient“ („Grand Orient“) widerspiegeln. Die „Große Loge von Kairo“ brachte die Fanatiker hervor, die den Templerorden in ihren Kreuzzugsschlachten gegen nationalistische muslimische Sarazenen unterstützten.

Sabbah, der sich der Großmeister nannte, gründete seine eigene Ismailiten-Sekte der Assassinen. Die Gruppe folgte dem Dogma, daß der Zweck die Mittel heiligt, ein Glaube, den sie mit ihren freimaurerischen Brüdern teilten und ein Markenzeichen der heutigen religiösen und neo-darwinistischen Fundamentalisten auf der ganzen Welt.

Der Freimaurer-Historiker Albert Mackey schreibt, die Assassinen „-Verbindungen zu den Templern haben, wie historisch erwiesen, wohl einen gewissen Einfluß auf diesen Orden gehabt, einige seiner esoterischen Dogmen und Zeremonien zu formen oder zumindest vorzuschlagen … Die Templer gingen zu verschiedenen Zeiten gütliche Einigungen und Verträge mit den Assassinen ein.“

Laut Marco Polo übernahm Sabbah ein Tal, wo er von üppigen Gärten umgebene und von schönen Frauen frequentierte Paläste baute. Junge Besucher wurden unter Drogen gesetzt und glaubten, das Paradies gefunden zu haben. Sabbah versprach ihnen dann eine Rückkehr ins Paradies, wenn sie für ihn politische Morde verüben würden. Sabbahs Versprechen wird bis zum heutigen Tag von Tausenden von jungen islamistischen Märtyrerbombern eingehalten, deren Missionen durch das Haus Saud finanziert werden.

Der islamische Fundamentalismus begann seinen modernen kometenhaften Aufstieg im britisch verwalteten Indien und fand in Pakistan ein dauerhaftes Zuhause. Das Land entstand 1947, als die Briten versuchten, Muslime und Hindus zu trennen. Der pakistanische Islamismus wurde von Sayyid Abul Ala Maududi und einer Reihe von Militärjuntas, die von der Illuminatensekte unterstützt wurden, fortgesetzt. Spirituelles Epizentrum ist die „Aga Khan Stiftung“ („Agha Khan Foundation“) in Karachi, eine Tochtergesellschaft des britischen Behördententakels „Crown Agency“ des Hauses Windsor.

Die Mehrheit der westlichen arabischen Verbündeten begrüßen den islamischen Fundamentalismus, der ziemlich deckungsgleich mit dem globalen Monopolkapitalismus ist, da beide auf eine Rückkehr der Herrschaft unter einer feudalistischen Monarchie hoffen. Die meisten arabischen Feinde des Westens sind säkulare Sozialisten, die die Ausbeutung der Ölvorkommen durch die Vier Reiter (Anm.: Exxon, Chevron, Shell, BP — siehe „The Four Horsemen Behind America’s Oil Wars“) und deren Eigentümer aus acht internationalen Bankiersfamilien stoppen will. Die großen arabischen Führer, darunter der ägyptische Nasser, der algerische Boumedienne, der libysche Gaddafi, der syrische Assad und der irakische Al-Bakr unterstütz(t)en alle einen säkularen Sozialismus, der für die Elite der Illuminatensekte eine sehr reale Bedrohung darstellt — obwohl Gaddafi, um genau zu sein, ein Anarcho-Syndikalist ist.

Nach der iranischen Revolution von 1979 informierten CIA und MI6 den Ayatollah über iranische linke Gruppen wie die Tudeh-Partei, die Nationale Front und die Volksmudschahedin. Diese nationalistischen Parteien hatten Mohammad Mossadegh, das Opfer des CIA/BP-Coups von 1954, unterstützt und später durch ihre Anschläge auf Ölanlagen durch das „Komitee der 60“ („Committee of 60“) in der Provinz Chuzestan die iranische Revolution angeführt.

Die Mullahs stoppten den Verkauf von Öl gegen Waffen mit Israel und starteten eine Schreckensherrschaft — über 4.000 Tudeh-Parteiführer wurden ermordet und mehr als 10.000 gefoltert und inhaftiert. Im Jahr 1989 viele der Inhaftierten wurden zum Tode verurteilt. Khomeini verbot dann die Parteien und bezeichnete sie als „satanische Marxistenelemente“, was nicht einmal der Schah getan hatte. Die USA nutzten islamische Extremisten, um die iranische Linke auszurotten. Sie hatten genau dasselbe getan, als sie Saddam Hussein im Irak installierten, um die „Irakische Kommunistische Partei“ zu terrorisieren.

1978 gestattete der Mossad der fundamentalistischen Hamas, sich als einzige palästinensische Gruppe in Israel zu registrieren. Die Israelis nutzten die islamistische Hamas als eine bequeme Keule gegen Jassir Arafat — dessen Palästinensische Autonomiebehörde aus Fatah und PLO hervorging, die beide eine säkulare linke Agenda des Nationalismus und der arabischen Einheit verfolgten.

Hamas erhält regelmäßig Gelder von den Saudis ohne Intervention durch die Israelis, während Geld für die PLO von israelischen Behörden routinemäßig beschlagnahmt wird. Nach dem Golfkrieg stoppte das Haus Saud die Finanzierung der PLO, um Arafat für seinen Widerstand gegen die US-Bombardierung des Irak zu bestrafen, während die Hamas weiterhin von den Saudis finanziert wurde.

Die Hamas ist ein Ableger der Muslimbruderschaft. Ihre Selbstmordattentäter sind die Assassinen von heute, die Israel als Vorwand für weitere Aggressionen gegen die Palästinenser dienen. Der ehemalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon spielte im Jahr 1988 eine entscheidende Rolle bei der Gründung der Hamas, als seine Likud-Partei in den besetzten palästinensischen Gebieten des Gazastreifens und der West Bank 800 Genehmigungen für soziale Einrichtungen ausstellte — an Islamisten.

Während seiner Amtszeit in israelischen Likud-Regierungen von 1977 bis 1992 diente Scharon — der Schlächter von Schatila — sowohl den rechten (Anm.: rechts klingt seltsam in einem Land, das Lenins „Neue Ökonomische Politik“ kopierte und das Schnellplanungskommissionen und ein sozialisiertes Gesundheitswesen kennt — siehe auch die vertraute geballte Faust im Kach-Logo und im JDL-Logo) Untergrundterrornetzwerken der „Gusch Emunim“- und der „Kach“-Bewegung/JDL als ideologischer Guru. Er stand im Mittelpunkt der Landbetrüger-Bande, die Millionen einnahm, indem sie Juden in Manhattan und Moskau Häuser verkaufte, die während der 1980er und 1990er Jahre in illegalen Siedlungen auf palästinensischem Land gebaut wurden.

Zu Scharons Partnern zählten Rupert Murdoch, Botschafter Sir David Ormsby-Gore, Prinz Johannes von Thurn und Taxis, Sir Edmund Peck und „World Jewish Congress“-Präsident Edgar Bronfmann, Besitzer des Energiekonzerns „ConocoPhillips“. Die ersten Planungssitzungen für diesen Landraub im Jahr 1982 auf Scharons Ranch in Negev besuchten außerdem Henry Kissinger, MI6 Nahost-Spezialist Nicholas Elliot und Louis Mortimer Bloomfield, Zahlmeister für die Briefkastenfirma Permindex und das Kennedy-Attentat.

Laut dem ehemaligen Mossad-Führungsoffizier Victor Ostrovsky bewaffnete der Mossad die ägyptische Muslimbruderschaft im Jahr 1986 mit Waffen von Mudschaheddin aus Afghanistan und gab den Terroristen des Islamischen Dschihad eine Zielliste. Im Rahmen seines „Jordanien ist Palästina“-Destabilisierungsplans bewaffnete der Mossad im selben Jahr Islamisten in Jordanien, um und alle Palästinenser nach Jordanien zu drängen, während West Bank und Gazastreifen beschlagnahmt wurden.

Verärgert über die Bereitschaft der Regierung Bush, in Madrid bei Friedensgesprächen zwischen Israel und den Palästinensern zu vermitteln, setzte der Mossad laut Ostrovsky drei Hamas-Extremisten ein, um Bush im Oktober 1991 in Madrid zu ermorden. Als ihr Plan scheiterte, wurden diese Palästinenser, wie viele vor ihnen, nach Nes Ziyyona gebracht — eine israelische Anlage zur Prüfung von ABC-Waffen, wo an militanten Palästinensern regelmäßig Experimente durchgeführt werden. Eine ähnliche Mossad-Einrichtung, getarnt als Krankenhaus, existiert in Soweto, Südafrika, wo arme Schwarze Opfer von Experimenten werden.

Die USA nutzen regelmäßig islamische Extremisten, um ihre geopolitischen Ziele zu erreichen. 1982 vereitelte Syriens sozialistische Regierung einen Aufstand militanter Islamisten. Einer der Anführer des Aufstands war Abdallah Yusuf Azzam, der später die CIA-Ausbildung der Mudschaheddin in Peshawar überwachte. Hasan at-Turabi, Anführer der sudanesischen Militärregierung, wird durch den Führer der dortigen Muslimbruderschaft namens Nationale Islamische Front unterstützt.

Bis die Medien berichteten, daß Osama bin Laden den Sudan Mitte der 1990er Jahre als Basis für al-Qaida nutzte, hatten die USA zu den sudanesischen Fanatikern enge Beziehungen. Scheich Omar Abdel Rahman, der Geistliche, den die CIA in die USA brachten, um für die Zerschlagung Jugoslawiens islamische Kämpfer zu rekrutieren, erhielt sein Visum vom US-Konsulat in Khartum.

In den USA verschmilzt die Muslimbruderschaft mit Louis FarrakhansNation of Islam“. Am 21. Februar 1965 ließ die „Nation of Islam“ Malcolm X niederschießen, der sich mit den Islamisten entzweite, nachdem eine Reise nach Mekka sein Weltbild veränderte. Vor der Reise sprach Malcolm X in der Art von Farrakhan und predigte „Black Power“ gegen die „weißen Teufel“. Nach seiner Rückkehr ließ er seine rassische Analyse zugunsten der Klasse fallen und konzentrierte sich auf Gewerkschaften und verarmte Weiße — wie Dr. Martin Luther King, als er ermordet wurde. (Anm.: Gegen den Mythos Mike King hilft der Artikel „Die Bestie als Heiliger: Die Wahrheit über Martin Luther King“ — Google wirbt dafür mit der Aussage: „Aus Rechtsgründen hat Google 16 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt.“)

John Muhammad, der Scharfschütze, dem im Oktober 2002 in der Umgebung von Washington D.C. dreizehn Menschen zum Opfer fielen, behauptete, kürzlich zur „Nation of Islam“ konvertiert zu sein, zu deren Spendern der texanische Ölmilliardär H. L. Hunt gehörte. Hunt traf sich am Tag vor dem Kennedy-Attentat mit Jack Ruby (Jacob Leon Rubenstein) und verschwand dann für einen Monat nach Mexiko. Louis Farrakhan verschwand nach den Schüssen auf Malcolm X auf ähnliche Weise.

„Nation of Islam“-Führer Elijah Muhammad war ein selbsternannter Bote des „Nation of Islam“-Gründers „Meister Fard“ („Master Fard“). Fard wies Muhammad an, die Ursprünge des Islam, der Freimaurerei und der Kabbala zu studieren. Fard imitiert die Templerorden-Propaganda, daß Jesus nicht am Kreuz starb.

Während die „Bruderschaft vom Berg Zion“ („Prieuré de Sion“) erklärt, daß Jesus nach Frankreich ging und die königliche „Sangreal“-Blutlinie (frz. sang réal, „königliches Blut“) der Merowinger begründete, behauptete Fard, Jesus landete in Pakistan, dem globalen Epizentrum des Islamismus, wo der spirituelle Gott/König der Muslimbruderschaft Aga Khan residierte. Das war auch der Ort, wo sich der moderne MI6-Assassine und Lieblingsbösewicht der Illuminatensekte „versteckte“ — Osama bin Laden.

Hier finden Sie den Originalartikel, Illuminati Assassins.

Siehe auch: Das Kartell der Federal Reserve: der Roundtable und die Illuminati

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Der Judenrat Soros

2012/04/11

Pamela Geller exhumierte am 30. Oktober 2006 Steve Krofts Interview mit George Soros über das Jahr 1944 auf „CBS“ in „60 Minutes“ am 20. Dezember 1998.

Dieses Gespräch zwischen George Soros und Steve Kroft auf „60 Minutes“ gibt Ihnen einen Einblick in das „Herz“ eines seelenlosen bösen Menschen. Soros‘ angebliche Kollaboration mit dem Nazi Francois Genoud — beide Pro-Weltregierung — nach dem Krieg bleibt unerwähnt, mehr darüber hier.

Transkript des „60 Minutes“-Interviews:

Als die Nazis im Jahre 1944 Budapest besetzten, war George Soros‘ Vater ein erfolgreicher Anwalt. Er lebte auf einer Donauinsel und pendelte am liebsten in einem Ruderboot zur Arbeit. Wissend, daß auf die Juden Probleme zukamen, beschloss er, seine Familie aufzuteilen. Er kaufte ihnen gefälschte Papiere und bestach einen Beamten, den 14-jährigen George Soros aufzunehmen und ihn als seinen christlichen Patensohn auszugeben. Doch der Preis für das Überleben war hoch. Während hunderttausende ungarische Juden in die Todeslager verschickt wurden, begleitete George Soros seinen erfundenen Patenonkel bei seinen Kontrollgängen, das Eigentum der Juden konfiszierend.

(Archivmaterial: Juden gehen in einer Reihe, ein Mann zieht einen kleinen Jungen in die Reihe)

KROFT: (Stimme aus dem Off) Dies sind Bilder aus dem Jahr 1944, die zeigen, was George Soros‘ Freunden und Nachbarn widerfuhr.

(Archivmaterial: Frauen und Männern gehen, über ihren Schultern tragen sie Säcke; eine Menschenmenge an einem Zug)

KROFT: (Stimme aus dem Off) Sie sind ein ungarischer Jude …

SOROS: (Stimme aus dem Off) Mm-hmm.

KROFT: (Stimme aus dem Off) … der dem Holocaust entkam …

(Archivmaterial: Frauen gehen an einem Zug vorbei)

SOROS: (Stimme aus dem Off) Mm-hmm.

(Archivmaterial: Menschen besteigen den Zug)

KROFT: (Stimme aus dem Off) … indem — indem Sie sich als Christ ausgaben.

SOROS: (Stimme aus dem Off) Richtig.

(Archivmaterial: Frauen, die sich gegenseitig auf den Zug helfen, die Tür von einem Güterwagen mit Menschen wird geschlossen)

KROFT: (Stimme aus dem Off) Und Sie sahen viele Menschen, die in die Todeslager verschickt wurden.

SOROS: Richtig. Ich war 14 Jahre alt. Und ich würde sagen, das war, als mein Charakter geprägt wurde.

KROFT: In welcher Art und Weise?

SOROS: Daß man vorausdenken sollte. Man sollte verstehen, und — und Ereignisse im Voraus bedenken, und wenn — wenn man bedroht wird. Es war eine ungeheure Bedrohung des Bösen. Ich meine, es war eine — eine sehr persönliche Erfahrung des Bösen.

KROFT: Mein Verständnis ist, daß Sie hinausgingen, mit diesem, Ihrem Beschützer, der schwor, daß Sie sein angenommener Patensohn sind.

SOROS: Ja. Ja.

KROFT: Tatsächlich hinausgingen, und bei der Konfiszierung des Vermögens von Juden halfen.

SOROS: Ja. Das ist richtig. Ja.

KROFT: Ich meine, das ist — das klingt wie eine Erfahrung, die viele Menschen auf eine psychiatrische Couch bringen würde, für viele, viele Jahre. War es schwierig?

SOROS: Überhaupt nicht. Überhaupt nicht. Vielleicht sehen Sie als Kind nicht — Sie sehen nicht die Verbindung. Aber es war — es erzeugte kein — überhaupt kein Problem.

KROFT: Kein Gefühl von Schuld?

SOROS: Nein

KROFT: Zum Beispiel, „Ich bin Jude und hier bin ich, sehe diese Leute weggehen. Ich könnte genauso einfach dort sein. Ich sollte dort sein.“ Nichts von alledem?

SOROS: Nun, natürlich, ich — ich könnte auf der anderen Seite sein oder ich könnte derjenige sein, dem die Sache weggenommen wirda. Aber es machte keinen Sinn, daß ich nicht da sein sollte, denn das war — na ja, eigentlich, auf eine lustige Art, ist es wie in Märkten — wenn ich nicht da wäre — natürlich, ich konnte es nicht tun, aber jemand anderes würde — würde — würde es sowieso wegnehmen. Und es war — ob ich da war oder nicht, ich war nur ein Zuschauer, das Eigentum wurde weggenommen. Also — hatte ich keine Funktion im Wegnehmen dieses Eigentums. Also hatte ich kein Schuldgefühl.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Judenrat Soros.

Ergänzend der sechste Absatz aus dem „TIME“-Artikel „Der Mann, der alles in Gold verwandeln kann“ („The Man with the Midas Touch“) vom 31. Mai 1993:

Während des Zweiten Weltkriegs in Budapest wurden aus der Soros-Familie, ungarische Juden, Flüchtlinge vor der Verfolgung durch die Nazis, unter falschen Namen lebend, und manchmal versteckt in einem Keller. Mit Mühe und Not überlebten Soros, seine Eltern und sein Bruder den Krieg — nur um zu sehen, wie Ungarn unter die Gewalt der Sowjetunion gerät. Es war eine erschütternde Zeit, doch im Nachhinein trotzdem positiv — für den jungen Soros. „1944 war das beste Jahr meines Lebens“, behauptet er. „Ich war 14, als die Welt in mein Leben eindrang. Ich war alt genug, um zu wissen, was los war, und jung genug, um davon begeistert zu sein.“

Eine Enzyklopädie aller schrecklichen Dinge, die Schwarzenegger getan hat

2012/02/08

John Cook über den schlimmsten Konservativen, den es je gab.

Termini technici
gay-p**n: Schwulen-P**no
fag: Schwuchtel

(Um eins klarzustellen: Würde morgen im Kino ‚Phantom Kommando 2’ laufen, würde ich mir den Film sofort ansehen — ich würde mich aber niemals zu Schwarzenegger an einen Tisch setzen, weil ich fürchten würde, daß mir danach entweder die Brieftasche fehlt oder ein falscher Fuffziger untergejubelt wurde.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

Während wir uns damit beschäftigen, was für ein schrecklicher Mensch Arnold Schwarzenegger ist, weil er ein uneheliches Kind zeugte und seine Frau 14 Jahre lang anlog, sollten wir auch all die anderen schrecklichen Dinge über Amerikas beliebtesten Vergewaltiger nicht vergessen: Arnold, das Schwulen-P**no-Model; Arnold, der Serien-Grapscher; Arnold, der Nazi.

Im Zusammenhang betrachtet ist Schwarzeneggers geheime Familie, zumindest jene, die er eingestand, noch eine seiner charmanteren Eigenschaften. Es folgt eine kurze Übersicht über Gerüchte und Berichte, die ihn seit Jahrzehnten verfolgen, die er auf dem Weg zu zwei Amtszeiten als Gouverneur von Kalifornien aber irgendwie unterdrücken konnte.

Arnold Schwarzenegger war ein Nazi

Gut, sein Vater war ein Nazi. Arnold mochte Nazis einfach bloß. Obwohl Arnold seinen österreichischen Vater Gustav Schwarzenegger in den 1970er Jahren als „örtlichen Polizeichef“ beschrieb, der „ein sehr geregeltes Leben führte“, war Gustav in Wirklichkeit ein Mitglied der NSDAP und diente bei den Braunhemden in der Sturmabteilung, die paramilitärische Fraktion der Partei. Später, nach Kriegsausbruch, diente er laut Los Angeles Times in der deutschen Armee, „auf den Wanderbühnen des Krieges, wo die Armee Gräueltaten verübte“. Es gibt keine Beweise dafür, daß Gustav an irgendwelchen dieser Greueltaten teilnahm. (Siehe auch die Artikel ‚Mundart steir’ sowie ‚He’s a Kennedy. He’s Best Friends with George Bush. He’s the Biggest Star in Hollywood. And Now He’s Very, Very Mad at Us’.)

Aber man kann sich seinen Vater nicht einfach aussuchen, nicht wahr? Nein, kann man nicht. Aber man kann sich seine Freunde aussuchen, und Schwarzenegger zählte den ehemaligen Nazi und österreichischen Bundespräsidenten Kurt Waldheim zu seinen Freunden, lange nachdem Waldheims Vergangenheit bekannt wurde. Nach monatelangen Anschuldigungen gegen Waldheim — daß er als Generalstabsoffizier im Nachrichtenwesen gedient hatte und von Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht in Griechenland wußte — wies Schwarzenegger auf seiner Hochzeit im Jahr 1986 die „jüngsten Nazi-Kram“ von der Hand und sprach auf seinen Freund einen Trinkspruch aus: „Ich liebe ihn und Maria liebt ihn ebenfalls, und somit Danke, Kurt.“ Später ging Schwarzenegger nach Österreich, um Waldheim zu besuchen und saß bei einer politischen Veranstaltung im Jahr 1998 neben ihm. Während seiner Gouverneurswahlen verleugnete er Waldheim schließlich und ließ im Jahr 2003 durch einen Sprecher erklären, wenn er etwas über Waldheims NS-Vergangenheit gewußt hätte — was er getan hat, da er über die „Nazi-Kram“ redete –, dann hätte er während der Hochzeit auf den Trinkspruch verzichtet.

Er mochte also einen kleinen Nazi. Was macht das schon? Wenn man dem investigativen Satiremagazin Spy (etwas, das Titanic gerne wäre) aus dem Jahr 1992 glaubt, dann mochte er aber auch einen großen Nazi: „In den 1970er Jahren liebte er es, Hitlers Reden zu spielen und zu verteilen.“

Arnold Schwarzenegger war ein Schwulen-P**no-Model

Dies ist nicht unbedingt schrecklich, es sei denn, Sie präsentieren sich später, so wie Schwarzenegger, als einen Ausbund an gesunder, männlicher, Republikanischer Aufrichtigkeit und lehnen ein Gesetz für die Schwulen-Ehe zwei Mal ab (2005 und 2007 war er noch dagegen, 6 Monate später, 2008, war er im Schnellwandelfähigkeitsmodus plötzlich dafür). Im Februar 1977 erschien im Schwulen-Magazin ‚After Dark’ ein Artikel mit einem Interview und 22 Seiten mit Nacktfotos. (Ein Dauerbrenner auf Ebay.) In der Ausgabe mit den Schwarzenegger-Fotos gab es auch Artikel über Ginger Rogers und Diana Ross. Klicken Sie hier, wenn Sie Schwarzenegger nackt sehen wollen.

Er setzte sich auch für Robert Mapplethorpe vor die Kamera, und für etwas persönlichere Nahaufnahmen: Spy berichtet, daß er 1975 ein Wochenende auf dem Anwesen des spanischen Millionärs und schwulen Playboys Paco Arce Gomez genoß. Arce, selbst ein Fotograf, schoß mehrere private Fotos von Schwarzenegger, darunter eines, auf dem im Hintergrund ein Stapel Playgirl Magazine zu sehen ist. Schwarzenegger Biograph Wendy Leigh sagte Radar, daß Schwarzenegger auch die Zuneigung des reichen schwulen britischen Mäzen John Dixey suchte, ein „bekannter Liebhaber von Muskeljungs“, der in den späten 1960er Jahren „sehr, sehr nett zu Arnold“ war. „Sie müssen verstehen“, erklärte Leigh gegenüber Radar, „bevor Arnold auftauchte, war es üblich, daß Bodybuilder weniger der Macho waren — es war absolut gängig und akzeptiert, daß sie es für sich bejahten, auf den Geschmack wohlhabender Schwuler einzugehen“. Ein Gefühl, das Schwarzenegger 1977 in einem Interview mit dem Hardcore-Käseblatt Oui wiederholt: „Ich habe Wegen dem Schwuchtel-Geschäft (fag business) absolut keine Komplexe.“

Arnold Schwarzenegger liebt Gruppensex

Im selben Oui-Interview erzählte Schwarzenegger die Geschichte, daß zu jener Zeit ein „schwarzes Mädchen“ nackt im Golds Gym in Venice auftauchte und von ihm und seinen Kumpels durchgef**kt wurde: „Bodybuilder feiern viel, und einmal, im Gold’s — das Studio in Venice, Kalifornien, wo all die Topathleten trainieren — gab es ein schwarzes Mädchen, das dort nackt auftauchte. Alle stürzten sich auf sie und haben sie mit nach oben genommen, wo wir alle zusammen kamen. [N]icht jeder, nur die, die vor den Augen anderer f**ken konnten. Nicht jeder kann das. Einige denken, ihr Schw**z wäre nicht groß genug, und kriegen so keinen Stän**r.“ In dem gleichen Interview machte Schwarzenegger die bewundernswerte Bemerkung, daß sein Bedürfnis nach sofortigem, anonymen Sex jede Frage über den Körper übersteigt: „Ich kann mir ein Küken ansehen, das etwas außer Form ist, und wenn sie mich anmacht, zögere ich nicht, mich mit ihr zu verabreden. Wenn sie ein guter F**k ist, kann sie auch 70kg wiegen, ist mir egal.“ Das mag ein paar Dinge über seine neueste Baby Mama erklären.

Arnold Schwarzenegger trieb Unzucht mit Minderjährigen

Gigi Goyette, die ehemalige Schauspielerin, die in mehreren Fällen als Schwarzeneggers Affäre identifiziert wurde, die sich in den 1990er Jahren und danach ereignete und etwa ein Jahrzehnt dauerte, sagte, daß sie Schwarzenegger zum ersten Mal begegnete — und mit ihm Sex hatte — als sie mit 16 Jahren in ‚Little House on the Prairie’ spielte. (Die Fersehserie, in der Alison Arngrim mitspielte.) Schwarzenegger war damals 28, das Paar setzte die Affäre später fort. Wenn das erste Stelldichein in Kalifornien erfolgte, wo beide zu der Zeit lebten, dann war es ein Verbrechen: In Kalifornien wird die Volljährigkeit mit der Vollendung des 18. Lebensjahres erlangt.

Arnold Schwarzenegger nimmt Drogen und Steroide

Schwarzenegger hat das Rauchen von Marihuana offen eingeräumt. Er mußte es tun, weil er es im Film tun mußte. Auch Oui erzählte er im Jahr 1977, daß er auf „Gras und Hasch“ ist, weil „ich tue, wonach mir gerade ist“. (Also ein echter Realo, wenn man weiß, das das Wort Realo von Spontis geschaffen wurde.) All das erklärt, warum er gegenüber Playboy im Jahr 1987 erklärte, daß er niemals Drogen genommen hatte, niemals: „Noch niemals in meinem ganzen Leben.“ Schwarzenegger hatte in den 70er Jahren definitiv das Gefühl nach Steroiden, was er nicht bedauert: „Ich bereue deswegen nichts, denn zu jener Zeit war es etwas Neues auf dem Markt.“ Es ist unklar, ob der langfristige Gebrauch anaboler Steroide eine Rolle bei den Herzschäden spielte, wegen denen sich Schwarzenegger im Jahr 1997 drei seiner Herzklappen durch Herzklappen vom Schwein ersetzen ließ (was hier eindeutig den Steroiden zugeordnet wird. Carla Ferrigno sagte: „It’s funny how he is trying to change history“).

Arnold Schwarzenegger ist ein grapschender Irrer (mit der Originalformulierung würden Suchmaschinen den Artikel sofort wegfiltern)

Die Geschichten sind Legion. Im Jahr 2000 schrieb Premiere, daß er, nachdem er der britischen Journalistin Anne Richardson ein Interview gab, „ihre Brustwarze zwickte“, um festzustellen, ob ihre Brüste echt sind. Während der Dreharbeiten zu Terminator 2 im Jahr 1991 hob er Co-Star Linda Hamilton — die zu der Zeit mit Regisseur James Cameron zusammen war — während einer Fahrt in einer Limousine mit Cameron abrupt auf seinen Schoß „und begann, ihre Brüste zu streicheln, durch die sehr dünne Spitze, die sie trug“. Im Jahr 1975 schlich er sich laut der Los Angeles Times hinter ein 19-jähriges Mädchen auf einer Trainingsbank, „griff unter ihr T-Shirt und berührte ihre nackte linke Brust“. Im Jahr 1980 sah er auf der Straße eine Bekannte, rief sie zu seinem Wagen, und „packte und drückte“ ihre Brust. Bei den Arbeiten von Terminator 2 fragte er ein weibliches Mitglied der Filmcrew: „Hattest du jemals einen Mann, der seine Zunge in deinen [After] schiebt?“ In den späten 1980er Jahren sagte zu er einer Kellnerin: „Ich möchte, daß du in die Toilette gehst, dir den Finger in deine [Vagina] steckst, und zu mir kommst.“ Nichts davon wird jedoch als Betrug gegen Shriver gewertet. Laut Spy spielt Schwarzenegger nach Clintons Regeln: „Es ist kein Betrug. Es ist nur ein Plo-Job (Plow = Pflug).“

Hier finden Sie den Originalartikel, An Encyclopedia of Every Other Awful Thing Arnold Schwarzenegger Has Done.