Archive for the ‘Nigel Farage’ Category

Farage schmettert Anti-Israel-Tendenz der EU nieder

2014/06/03

Ein Fundstück aus einem Artikel über Nigel Farage.

Farage slams EU’s anti-Israel bias

21. September 2012 — Der UKIP-Führer Nigel Farage hat sich über die in den europäischen Institutionen weit verbreitete »Anti-Israel-Tendenz« ausgesprochen und beschreibt die wiederholte Kritik an Israels Außenpolitik durch die EU als »eine neue, trendige Form von Antisemitismus, die hereinschleicht«.

Er sagte: »Innerhalb der letzten drei Monate könnte ich Ihnen Abschriften von mehreren Dutzend Reden im Europäischen Parlament zeigen. Es gibt eine grundlegende Abneigung gegen Israel. Aber es ist mehr als das. Und wir finden es anstößig und besorgniserregend.«

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat über Europas politische Haltung zum Nahost-Konflikt offenbar seine Besorgnis geäußert.

Nach einem Treffen der internationalen Delegierten in Brüssel am 14. Mai erließ der Rat für Auswärtige Angelegenheiten der EU eine kontroverse scharf formulierte Erklärung, die Israel der »… Gefährdung der wichtigsten Errungenschaften der Palästinensischen Behörde beim Staatsaufbau« beschuldigt, während terroristische Raketenangriffe auf Israel nicht verurteilt werden.

Und die von Ex-Premierminister Gordon Brown geförderte EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton, die ehemalige Schatzmeisterin der weit links stehenden »Kampagne für nukleare Abrüstung« (»Campaign for Nuclear Disarmament«) verteidigte die Position der EU zur Krise im Nahen Osten und sagte, sie sei »definiert durch ein Engagement für die Menschenrechte beider Parteien«.

Doch Nigel Farage, Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP), beschrieb die EU als in einem ewigen »Hippiebeisammensein (love-in) mit der Hamas und der palästinensischen Autonomiebehörde (PA)« und verteidigte den UKIP-Bericht, der die umfangreiche jährliche finanzielle Unterstützung der PA durch die EU kritisiert, mit den Worten:

»Ich glaube nicht, daß Sie irgendjemandem Geld geben sollten, bis Sie absolut garantieren können, daß es nicht in die falschen Hände gerät. Die falschen Hände könnten Betrug sein, oder, im Fall, den wir hier diskutieren, einige der Gruppen, die sich auf eine sehr friedlose Art und Weise verhielten.«

Die EU spendet pro Jahr rund 500 Millionen an die PA. (Anm.: Und in welcher britischen Wüste zwischen der EU und Israel versickert das Geld?)

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, Farage slams EU’s anti-Israel bias.

Was mir zum AfD-Schwarm einfällt?

Das Logo sollte gelb sein.

FRIENDS of ISRAEL in UKIP

Die EU und der künstliche »Rechtspopulismus«

2014/05/25

Anthony Migchels über Euro-Gegner.

The EU And Faux Far Right Populism

23. Mai 2014 — Nur 38% der niederländischen Wähler gingen zur Europawahl.

Im Jahr 2005 stimmten die Niederlande mit 62% gegen das Referendum zur EU-Verfassung. Dies wurde im Lissabon-Vertrag ignoriert. Es sieht aus, als blieben die gleichen 62% gestern zu Hause.

Der TELEGRAPH macht die schlechte Wirtschaft für die niedrige Wahlbeteiligung verantwortlich.

Doch das maskiert eine viel tiefergehende Malaise: Der EU mangelt es einfach an Legitimität.

Es wurde erwartet, daß Geert Wilders die Wahl gewinnt. Stattdessen wurde er von allen großen Parteien besiegt, darunter D66 (Democraten 66), geführt von Bilderberger Alexander Pechtold, von dem allgemein erwartet wird, daß er Hollands nächster Ministerpräsident sein wird. Er folgte auch den Christdemokraten, langweilige »Zentristen«, die seit Jahrzehnten das Herzstück der Umsetzung der NWO-Politik bilden.

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Wegen seiner Anti-EU-Rhetorik wurde erwartet, daß Geert Wilders gut vorankommt. Doch es scheint, daß die wirkliche Opposition die Sinnlosigkeit der Abstimmung erkannte. Wählen gehen ist einfach die Aussage, daß das System funktioniert, auch bei einer angeblichen Anti-EU-Partei.

Wilders, ein fanatischer Zionist, belastet die dringend benötigte Diskussion gegen Masseneinwanderung mit virulenten Beschimpfungen des Islam und zunehmend offenem Rassismus. Kürzlich fragte Wilders: »Wollen Sie mehr oder weniger Marokkaner?«, worauf seine Leute im Chor antworteten: »Weniger! Weniger! Weniger!«

Während Masseneinwanderung dem Kommentariat, einschließlich der Massenmedien, Beschäftigung verschafft, hilft sie einfach nur dem Teile-und-Herrsche-Spiel, für das sie existiert.

Diese Mätzchen machen Wilders für zivilisierte Menschen inakzeptabel und spalten die Opposition. Dies ist zweifellos der Hauptgrund, warum er existiert und nicht, um Wahlen zu gewinnen und gegen die EU und Masseneinwanderung vorzugehen, die für die NWO-Strategie beide von grundlegender Bedeutung sind.

England

Nigel Farage von Englands (Anm.: Unabhängigkeitspartei) UKIP ist ein besserer Wahlkämpfer, doch auch er hat klare Verbindungen zu zionistischen Lobbygruppen. Seine Wirtschaftspolitik ist libertär und verspricht für seine Wählerschaft aus der Arbeiterklasse nur noch mehr Härte. Weder er noch Wilders werden das Geldsystem anfassen. Zu seiner Ehre ist er gegenüber Schwulenehe und Feminismus sehr lau.

Doch sein Hauptdaseinszweck scheint darin zu bestehen, die Rechte zu schwächen: EU-Skeptizismus ist in Großbritannien seit Jahrzehnten der Fluch der Eurokraten und der von Whitehall. (Anm.: Sollte es nicht zu denken geben, daß Nigel Farage der einzige EU-Gegner ist, den unsere Massenmedien — alternative Stadtmagazine wahrscheinlich auch — in strahlendem Lächeln präsentieren?) Es scheint daß UKIP, wenn die Partei weiter so wächst wie bisher, den Konservativen die Wahlhoffnungen wahrscheinlich zerschlagen wird. Labor kann Großbritannien dann in den Euro bringen und fortfahren, die britischen Inseln mit der verheerenden Masseneinwanderung zu vergewaltigen. Mit den aktuellen Einwanderungsraten werden Weiße voraussichtlich in wenigen Jahrzehnten eine Minderheit sein.

EU = Masseneinwanderung

Der Kampf gegen die EU und Masseneinwanderung sind in der Tat eins: Coudenhove-Kalergi, Gründer der Pan-Europa-Bewegung, jüdisch und von Eurokraten als Vater der EU angesehen, bestand darauf, daß eine Pan-Europa-Bewegung Masseneinwanderung braucht, um die europäischen Weißen zu zerstören:

Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. (S. 21-22)

Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemancipation [aufgrund der Maßnahmen der Französischen Revolution] eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt. (S. 50)

Doch die EU kommt eher aufgrund von Trägheit voran, als durch irgendetwas anderes. Die Volksabstimmung von 2005, in der, abgesehen von den Niederlanden, Frankreich mit 55% und Irland mit 53% nein stimmten, wurde nie wiederholt. Frankreich und die Niederlande sind Kernländer in der EU und sie brauchen unsere Stimme. Sie brauchen uns, weil wir unsere Knechtschaft lieben müssen.

Und diese Liebe ist nicht entgegenkommend (not forthcoming).

Das ist die Krise, vor der die EU steht, und um die jeder lieber herumtanzt, die künstliche »Opposition« der Rechten eingeschlossen.

So lange sie es sich leisten können.

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Siehe auch:

Disagreeing With Krishnamurti…….

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, The EU And Faux ‚Far Right Populism‘

Europas kommunistische Vergangenheit verfolgt die Euro-Zone

2012/01/21

David Paulin über den real existierenden Europäismus.

(Anmerkungen in Klammern)

Bei der EU-Schuldenkrise und Griechenlands wahrscheinlicher Zahlungsunfähigkeit wird ein Aspekt übersehen: die Rolle, die ehemalige europäische Kommunisten — jetzt Spitzenpolitiker im Europäischen Parlament — bei der Schaffung der europäischen Plan- und Kommandowirtschaft spielten, zusammen mit dem Drum und Dran einer gemeinsamen — und zweifelhaften — europäischen Kultur. Jetzt bricht alles zusammen — ein Unglück, das die Lebensfähigkeit der Euro-Zone und die Weltwirtschaft bedroht.

Die Suche nach einem vereinten Europa — mit einer gemeinsamen Währung sowie einer einzigen Flagge und Hymne — war im Nachhinein ein Projekt für Träumer. Und wie die Euro-Skeptiker die ganze Zeit gesagt haben, waren die Träumer europäische Eliten mit autokratischen Tendenzen.

Somit ist es vielleicht nicht überraschend, zu erfahren, daß eine Reihe der Eliten, die für Europa ein politisches und wirtschaftliches Utopia konstruierten, etwas gemeinsam haben: den Kommunismus.

Dies erklärt zum Teil, warum eigenwillige Euro Eliten die Europäische Union rücksichtslos erweiterten — und insbesondere die Euro-Zone, die 17 Länder der 27 EU-Mitgliedstaaten zu einer gemeinsamen Währungsunion zusammenfaßt. Doch in ihrem Eifer, ihren Traum zu verwirklichen, scheiterten die Idealisten der Europäischen Union daran, ein gewaltiges Problem zu erkennen: so unterschiedliche Länder wie das wirtschaftlich disziplinierte Deutschland und das von Korruption durchsetzte und undisziplinierte Griechenland sollten kein Wirtschaftssystem mit einer Einheitswährung teilen — ein System, das weder unterschiedliche Zinsen noch Währungsabwertungen kennt. Und hätte Griechenland weiterhin die Drachme und nicht den Euro, dann wäre eine Abwertung der Währung ein Ausweg aus ihrem wirtschaftlichen Schlamassel. Diese Option würde den gewöhnlichen Griechen das Leid der harten und unrealistischen Sparmaßnahmen ersparen, die von nicht gewählten Eurokraten verhängt werden. (Eine einfache Lösung: Den nächsten Rettungsschirm in Drachmen auszahlen, oder besser schenken und auf eine Rückzahlung verzichten, und die nächsten 3 oder 300 Jahre warten, bis sich Griechenland stabilisiert.)

Der Brite Nigel Farage, ein konservativer Politiker, Euro-Skeptiker und Delegierter des Europäischen Parlaments hat mehr als einmal auf die Parallelen zwischen Europas alten kommunistischen Träumern und den EU-Träumern hingewiesen.

Anfang 2010 lenkte Farage im EU-Parlament die Aufmerksamkeit auf die Zahl der ehemaligen Kommunisten und ihrer Mitläufer im Europäischen Parlament — und er konfrontierte sie mit den wirtschaftlichen Schwierigkeiten Griechenlands, die damals im frühen Stadien waren. Farage, ein ehemaliger Börsenhändler für Metalle, äußerte sich über die finanziellen Schwierigkeiten der PIGS-Staaten Portugal, Irland, Griechenland und Spanien in der Vergangenheit ähnlich. Er scheint einer der wenigen Mitglieder des Europäischen Parlaments zu sein, der in den Themen Finanzmärkte und Wirtschaft sattelfest ist.

Farage beschreibt Griechenland als „gefangen im ökonomischen Gefängnis des Euro“ und erklärt, daß Griechenland als Teil der Euro-Zone weniger demokratisch wurde: „Während vor 60 Jahren der Eiserne Vorhang in ganz Europa fiel, haben wir heute die eiserne Faust der Europäischen Kommission“, die Griechenland ihren Willen aufzwingt. Hier ist das nachfolgend eingebettete Video „Farage exposes euro-nationalist, communist government of Europe“ auf YouTube.

Anfang letzten Jahres hielt Farage im Europäischen Parlament außerdem eine dramatische Rede, in der er eine tragikomische Geschichte erzählte: Europas Entwicklung von einem durch den Kommunismus geteilten Kontinent zu einem, den das politisch und wirtschaftlich undemokratische System der EU und der Euro-Zone teilt. Seine Äußerungen dauerten knapp vier Minuten und führten zu spöttischen Protesten. Das VideoAn Iron Fist has come down on Europe – Nigel Farage“ auf YouTube ist sehenswert. (Die deutsche Übersetzung mit dem Titel „Nigel Farage: Eine eiserne Faust ist über Europa gekommen“ ist hier.)

In Bezug auf die wahrscheinliche Zahlungsunfähigkeit Griechenlands sagte Farage dem Europäischen Parlament letzte Woche (Mitte September 2011), daß Griechenland jetzt ein „Protektorat“ ist, das der „wirtschaftlichen Regierungsgewalt“ der EU unterliegt. Farage sagte, daß die EU in Nord und Süd geteilt ist, wie Europa etwa sechs Jahrzehnte durch den Eisernen Vorhang geteilt war — alles bedingt durch das wirtschaftliche Unheil, das die Zwangsjacke der Euro-Zone Ländern wie Griechenland bescherte, das von EU Träumern gegen den Rat der pragmatischen Euro-Skeptiker in die Euro-Zone aufgenommen wurde. „Wundert sich da noch irgendjemand, daß das griechische Volk jetzt EU-Flaggen verbrennt und Hakenkreuze drüber malt?“, fragte er. Hier ist das Video „Nigel Farage: Greece under Commission-ECB-IMF Dictatorship“ auf YouTube.

Was Europas alte kommunistische Vergangenheit und die Eurozone betrifft, scheint sich die Geschichte in gewisser Hinsicht definitiv zu wiederholen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Europe’s Communist Past Haunts Euro-Zone.