Archive for the ‘Neokonservative’ Category

Ist ISIS gut für die Juden?

2014/09/27

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über neokonservatives Markenmanagement.

Is ISIS Good For The Jews?

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

23. September 2014 — Ist ISIS gut für die Juden? Mal sehen.

Im Augenblick nutzen sie ISIS, um den Widerstandsbogen (Arc of Resistance) gegen den Zionismus zu brechen, der sich vom Iran über den Irak bis nach Damaskus und Beirut erstreckt.

Israels ehemaliger Botschafter in den USA gab im vergangenen Jahr zu, daß Israel Al-Qaida einer rechtmäßigen Herrschaft vorzieht.


(Anm.: Kein Video? Sehen Sie die Predigt hier.)

[Video: »Der israelische Botschafter in den USA sagt, daß Tel Aviv Jungs (guys) mit Verbindungen zu Al-Kaida gegenüber iranisch unterstützten Gruppen vorzieht. Die ursprüngliche Meldung war, daß Israel schon immer wollte, daß Syriens Präsident Bashar al-Assad geht, selbst wenn die bösen Jungs Verbindungen zu Al-Kaida hätten.«]

Die JERUSALEM POST erklärte, ISIS »stellt für Israel keine Bedrohung dar«.

Doch Assad, der in der Region die Stabilität erhält, er ist die Bedrohung.

Als ISIS, die neueste Version von Al-Kaida, im letzten Monat in den Irak einrollte, sagte das Pentagon, es sei »überrascht«.

Schwachsinn.

Die CIA ist seit drei Jahren in Syrien und bewaffnet »Freiheitskämpfer« aus Splittergruppen von Al-Kaida.

Und sie weiß sehr gut, daß die Toyota-Karawane, die ISIS durch Syrien in den Irak fuhr, die gleichen Fahrzeuge sind, die das US-Außenministerium der »Freien Syrischen Armee« gab.

ISIS und die FSA sind vereint, sie feiern zusammen und machen miteinander Geschäfte.

Der ehemalige Präsident des Militärrats der FSA feierte mit seinen »Brüdern«.

[Video: »Journalist: Wie ist Ihre Beziehung zum ›Islamischen Staat im Irak und der Levante‹?

Okaidi: Sie ist gut. Meine Beziehung zu den Brüdern in ISIL ist gut.

Journalist: Kommunizieren Sie mit ihnen?

Okaidi: Ja, natürlich. Ich kommuniziere fast täglich mit den ISIL-Brüdern, um Streitigkeiten und Probleme zu schlichten.«

»Gelobt sei Allah, der Herrn der Welten, der es uns ermöglichte, den Luftwaffenstützpunkt Menagh zu erobern.«

»Ich schwöre zu Gott, oh Alawiten, wir kamen, um Euch zu schlachten.«

»Der Islamische Staat ist hier, um zu bestehen, unser Scheich Abu Bakr. Der islamische Staat ist hier, um zu bestehen.«

»Mit diesem großen Sieg, nachdem wir in Khan al-Assal den Sieg errangen und jetzt auf dem Militärstützpunkt Menagh, der durch die Hände dieser Helden befreit wurde.«

»Allahu Akbar (Allah ist größer) und Lob gebührt Allah. Allahu Akbar! Allahu Akbar! Takbir! Allahu Akbar! Allahu Akbar!«]

Die »Freie Syrische Armee« war von Anfang an eine »Marke« (a »brand management«), geschaffen von Amerika, Israel und Golf-Regierungen.

Ihre Führer wurden als das Gesicht der syrischen Opposition vermarktet, obwohl sie den türkischen, saudischen und CIA-Unterstützern als Durchgangsstation für die Al-Nusra-Front und ISIS dienten.

Es sind diese »Gemäßigten«, mit ISIS in »brüderlicher Liebe« vereint, die vom Kongreß die jüngsten 500 Millionen zugeschoben (funnel off) bekommen, zum »Abschlachten der Alawiten«, nämlich Assad, dem Beschützer der Christen.

Samantha Power, verheiratet mit dem Neokon-Juden Cass Sunstein, kümmert sich nicht um Christen.

Assad zu stürzen ist das jüdische Ziel.

[Video: »Nun, lassen Sie uns über diese gemäßigte Opposition in Syrien sprechen. Ich bin ein wenig verwirrt, für welchen Kampf gegen wen wir sie ausbilden. Bilden wir sie aus, um ISIS zu bekämpfen, oder bilden wir sie aus, um Assad zu bekämpfen? Für welchen Kampf gegen wen bilden wir sie aus?«

»Nun, wie Sie wissen, ist unser Imperativ der nationalen Sicherheit die Verfolgung von ISIL.«

»Aber will die ›Freie Syrische Armee‹ das tun? Ich dachte, die ›Freie Syrische Armee‹ würde versuchen, Assad zu bekämpfen. Daß sie in einigen Fällen schon Seite an Seite mit ISIS gekämpft haben. Das ist der Grund, … Wissen sie, daß wir sie deshalb ausbilden?«

»Äh, Sie tun es! Aber, aber, darf ich hinzufügen, daß die Ausbildung diesen Truppen auch im gleichen Kampf gegen das Assad-Regime dienen wird, in dem sie seit Beginn des Konflikt sind. Lassen Sie mich anmerken, die ›Freie Syrische Armee‹ und andere gem … andere gemäßigte Kräfte kämpfen seit Dezember gegen ISIL. Sie haben ISIL aus strategischen Bereichen verdrängt …«]

Lügner. Wir haben den ehemaligen FSA-Präsidenten die Beziehungen mit ISIS gerade als »brüderlich« beschreiben gehört.

Der Betrug beginnt von neuem. Die »Gemäßigten« werden bewaffnet und unsere Waffen versickern und werden an ISIS verkauft. Oder an welche führende Terrorgruppe auch immer, die gerade auftaucht.

Der jüdisch-neokonservative Plan ist es, vom östlichen Syrien bis zum nördlichen Irak eine Sphäre des Terrors zu schaffen, der den Widerstandsbogen aufbricht und eine Pufferzone bietet, innerhalb der ISIS Assad entfernen kann.

Man fragt sich, von wem Amerika seine Befehle entgegennimmt: Von 98% seines Volkes oder von Neokon-Juden?

Warum lassen wir zu, daß Fred und Kimberly Kagan, William Kristol, Eric Edelman und Konsorten (their ilk) die US-Interessen steuern (hijack)?

Es wird nicht gut enden.

Rußlands UN-Botschafter machte dies deutlich.

[Video: »Als die Vereinigten Staaten beschlossen, den Sturz von Präsident Assad zur Priorität der Politik der Vereinigten Staaten zu machen, erklärten wir ihnen, daß es die Terroristen sind, wegen denen wir uns Sorgen machen müssen.

Es gibt in Syrien andere Terrororganisationen als ISIL, wie Jabhat Al-Nusra und einige andere. Sie könnten nach amerikanischen Schlägen das ISIL-Territorium übernehmen. Wir befürchten, daß es zu einer chaotischen Situation ausarten könnte.«]

OHNE Assad, den Iran und die Hisbollah, die ISIS in Schach halten, wird Chaos herrschen und der Terrorismus gedeihen.

Ist ISIS gut für die Juden? Sie denken, daß sie es sind.

Doch dieser Wahnsinn wird Amerika im Nahen Osten in ein weiteres Sumpfloch reißen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Is ISIS Good For The Jews?

Obamas infiltrierte Regierung

2013/06/14

Ein Auszug aus dem Artikel „Israeli Big Brother is Watching You!“ von Jonas E. Alexis.

Israeli Big Brother is Watching You!

Neokonservative Falken schaffen es immer wieder, mich zu überraschen. Am 29. März 2013 schrieb Frank Gaffney auf FRONTPAGE MAGAZINE:

Die Muslimbruderschaft unterwandert die Regierung Obama

Arif Alikhan — stellvertretender Sekretär für die Entwicklung grundsatzpolitischer Maßnahmen für das US-Heimatschutzministerium

Mohammed Elibiary — Heimatschutzberater

Rashad Hussain — Sonderbeauftragter für die „Organisation der Islamischen Konferenz“ („Organization of the Islamic Conference“, OIC)

Salam al-Marayati — Obama-Berater, Gründer des „Muslimischen Rates für öffentliche Angelegenheiten“ („Muslim Public Affairs Council“) und dessen aktueller Geschäftsführer

Imam Mohamed Magid — Obamas Scharia-Zar, „Islamische Gesellschaft von Nordamerika“ („Islamic Society of North America“)

Eboo Patel — Beratungsausschuß für „Glaubensbasierte Nachbarschaftspartnerschaften“ („Faith-Based Neighborhood Partnerships“)

Betrachten wir jetzt die „Jüdische Bruderschaft“ in der Regierung Obama. Sie kommt direkt aus der JEWISH VIRTUAL LIBRARY:

Aktuelle Mitarbeiter

Jack Lew — Finanzminister

David Plouffe — leitender Berater des Präsidenten

Danielle Borrin — Beigeordnete Direktorin, Öffentlichkeitsamt (Office of Public Engagement); Sonderassistentin des Vizepräsidenten

Gary Gensler — Vorsitzender der Aufsichtsbehörde für den Warenterminhandel

Dan Shapiro — Botschafter für Israel

Gene Sperling — Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates

Mary Schapiro — Vorsitzende der Börsenaufsichtsbehörde

Steven Simon — Leiter Nahost/Nordafrika beim Nationalen Sicherheitsrat

Eric Lynn — Berater für Nahostpolitik

Ehemalige Mitarbeiter

Rahm Emmanuel — Stabschef des Präsidenten, 2009-2010

David Axelrod — leitender Berater des Präsidenten, 2009-2011

Elena Kagan — Generalstaatsanwältin der Vereinigten Staaten, 2009-2010

Peter Orszag — Direktor der „Behörde für Verwaltung und Haushaltsplanung“ („Office of Management and Budget“, OMB) 2009-2010

Lawrence Summers — Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates, 2009-2011

Mona Sutphen — stellvertretende Stabschefin, 2009-2011

James Steinberg — stellvertretender Außenminister, 2009-2011

Dennis Ross — Sonderbotschafter des Präsidenten, leitender Direktor für die Hauptregion des Außenministers (Senior Director for the Central Region to the Secretary of State), 2009-2011

Ronald Klain — Stabschef des Vizepräsidenten, 2009-2011

Jared Bernstein — Chef-Volkswirt und wirtschaftspolitischer Berater des Vizepräsidenten, 2009-2011

Susan Sher — Stabschefin der First Lady, 2009-2011

Lee Feinstein — außenpolitischer Wahlkampfberater, 2009

Mara Rudman — außenpolitischer Berater, 2009

Die Liste beinhaltete nicht Juden wie Lois Lerner, Jacob Lew oder Douglas Shulman von der Steuerbehörde. Oder wie wäre es mit Michael Chertoff vom Heimatschutz?

Ich habe noch mehr schlechte Nachrichten für Gaffney. Während der ersten Amtszeit Obamas berichtete Drew Elisabeth von der NEW YORK TIMES REVIEW OF BOOKS am 26. März 2009 in „Die dreißig Tage von Barack Obama“, daß Rahm Emanuel, David Axelrod und andere „das Weiße Haus leiten würden“.

Alan Dershowitz selbst erklärte dann am 28. März 2010 in „Obama muß gegenüber dem Iran einen harten Kurs zeigen, um Israels Unterstützung zu gewinnen“ auf HAARTETZ: „Obama ist von jüdischen Beratern umgeben, die verstehen, wie Israel arbeitet und hat sogar einen leitenden Berater mit einem israelischen Hintergrund.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Israeli Big Brother is Watching You!

Eine gute Gelegenheit, eine längere Liste aus dem Jahr 2010 hinzuzufügen:

Wer regiert die USA?

David Axelrod — leitender Berater des Präsidenten

Sheila Bair — Vorsitzende der „Bundesanstalt zur Versicherung von Einlagen bei Kreditinstituten“ („Federal Deposit Insurance Corporation“)

Neil M. Barofsky — Amt des „Außerordentlichen Generalinspekteurs für das Rettungsprogramm für gefährdete Kredite“ („Office of the Special Inspector General for the Troubled Asset Relief Program“, SIGTARP)

Jared Bernstein — Chef-Volkswirt und wirtschaftspolitischer Berater des Vizepräsidenten

Alan Blinder — wirtschaftspolitischer Berater des Präsidenten

Rahm Emanuel — Stabschef

Lee Feinstein — außenpolitischer Wahlkampfberater

Jason Furman — stellvertretender Direktor der „Behörde für Verwaltung und Haushaltsplanung“ („Office of Management and Budget“, OMB)

Timothy Geithner — Finanzminister; Kryptojude

Gary Gensler — Vorsitzender der Aufsichtsbehörde für den Warenterminhandel

Richard Hass — Präsident des „Rates für auswärtige Beziehungen“ („Council on Foreign Relations“, CFR)

Richard Holbrooke — Sondergesandter für Afghanistan und Pakistan

Elena Kagan — Generalstaatsanwältin der Vereinigten Staaten

Ronald Klain — Stabschef des Vizepräsidenten

Eric Lander — Kovorsitzender des „Wissenschafts- und Technikrates des Präsidenten“ („President’s Council of Advisers on Science/Technology“)

Jon Leibowitz — Vorsitzender der „Bundeshandelskommission“ („Federal Trade Commission“, FTC)

Stuart Levey — Untersekretär für den Bereich Terrorismus und finanznachrichtendienstliche Informationen (Under Secretary for Terrorism and Financial Intelligence)

Jack Lew — Vizeaußenminister

Eric Lynn — politischer Berater für den Bereich Naher Osten

Karen Mills — Leiterin des „Ministeriums für Kleinunternehmen“ („Small Business Administration“)

Janet Napolitano — Heimatschutzministerin. Sie behauptet, Methodistin zu sein, technisch gesehen ist sie eine Jüdin, da ihre Mutter jüdisch ist. (Anm.: Siehe auch „Was ist koscher?“ von Paul Spiegel: „… streng genommen ist ein Mensch ja erst dann »Christ«, wenn er getauft worden ist. Bei uns ist jedoch jedes Neugeborene sofort Jude. Da gibt’s kein Entrinnen. Einmal Jude, immer Jude.“)

Peter Orszag — Direktor der „Behörde für Verwaltung und Haushaltsplanung“ („Office of Management and Budget“, OMB)

Penny Pritzker — Finanzvorsitzende (National Finance Chair) während des Wahlzyklus

Mara Rudman — außenploitische Beraterin

Robert Reich — wirtschaftspolitischer Berater

Dennis Ross — Sonderbotschafter des Außenministeriums für den (gesamten) Nahen Osten

Robert Rubin — wirtschaftspolitischer Berater des Präsidenten

Mary Schapiro — Vorsitzende der Börsenaufsichtsbehörde

Dan Shapiro — Leiter des Bereiches Naher Osten beim Nationalen Sicherheitsrat

Susan Sher — Stabschefin der First Lady

Douglas Shulman — Kommissar der Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service)

James B. Steinberg — Vizeaußenminister

Mona Sutphen — stellvertretende Stabschefin

Harold E. Varmus — Kovorsitzender des „Wissenschafts- und Technikrates des Präsidenten“ („President’s Council of Advisers on Science/Technology“)

Paul Volcker — wirtschaftspolitischer Berater des Präsidenten, ehemaliger Kopf der Zentralbank; Kryptojude

Nora Volkow — Direktorin des „Nationalen Institutes für Drogenmißbrauch“ („National Institute of Drug Abuse“); Urenkelin von Leo Trotzki

Jeffrey Zeints — höchster Beamter (Chief Performance Officer) für eine schlanke Regierung und Kostensenkung und stellvertretender Direktor für die Verwaltung der „Behörde für Verwaltung und Haushaltsplanung“ (Deputy Director for Management at the „Office of Management and Budget“, OMB)

Obamas „Zaren“

Alan Bersin — Grenzen

Carol Browner — globale Erwärmung

Ezekiel Emanuel — Medizin; Bruder von Rahm Emanuel

Kenneth Feinberg — Gehälter

Daniel Fried — Guantanamo/Militärgefängnisse

Steven Rattner — Kraftfahrzeuge

Todd Stern — Klima

Larry Summers — Wirtschaft; Kryptojude

Cass Sunstein — Regulierung

Zentralbank

Benjamin S. Bernanke — Vorsitzender der Zentralbank

James B. Bullard — Zentralbank St. Louis

Charles L. Evans — Zentralbank Chicago; Nichtjude

Richard M. Fisher — Zentralbank Dallas

Timothy F. Geithner — ehemals Zentralbank New York

Thomas M. Hoenig — Zentralbank Kansas City

Jeffrey M. Lacker — Zentralbank Richmond

Dennis P. Lockhart — Zentralbank Atlanta; Nichtjude

Sandra Pianalto — Zentralbank Cleveland; Nichtjüdin

Charles I. Plosser — Zentralbank Philadelphia

Eric S. Rosengren — Zentralbank Boston

Gary H. Stern — Zentralbank Minneapolis

Janet L. Yellen — Zentralbank San Francisco

SENAT

Barbara Boxer

Benjamin Cardin

Al Franken

Russ Feingold

Dianne Feinstein

Herb Kohl

Frank Lautenberg

Joseph Lieberman

Carl Levin

Bernard Sanders

Charles Schumer

Arlen Specter

Ron Wyden

Repräsentantenhaus

Gary Ackerman

John Adler

Shelley Berkley

Howard Berman

Eric Cantor

Stephen Cohen

Susan Davis

Eliot Engel

Bob Filner

Barney Frank

Gabrielle Giffords

Alan Grayson

Jane Harman

Paul Hodes

Steve Israel

Steve Kagen

Ron Klein

Sander Levin

Nita Lowey

Jerrold Nadler

Jared Polis

Steve Rothman

Jan Schakowsky

Allyson Schwartz

Adam Schiff

Brad Sherman

Debbie Wasserman Schultz

Henry Waxman

Anthony Weiner

Robert Wexler

Hier finden Sie den Originalartikel, Who Really Runs The US Government?

Eine weitere Liste finden sie unter dem Artikel „Der jüdische P**nostar von nebenan“.

Journalist Carl Bernstein: Für den Irakkrieg sind zum Teil „jüdische Neokonservative“ verantwortlich

2013/05/02

Tiffany Gabbay über die unsichtbare Hand und einen MSNBC-Moderator, der locker den 1. Preis von Pisa gewinnen würde.

Termini technici
Neokonservative: Trotzkisten werden heute als „Neokonservative“ bezeichnet. Sie sind „Konservative“, weil sie die Sowjetunion ablehnten, sind aber immer noch Marxisten.

Journalist Carl Bernstein Tells Joe Scarborough: 'Jewish Neocons' Responsible in Part for Iraq War

Der angesehene und kontroverse Journalist Carl Bernstein sagte Joe Scarborough von MSNBC am Freitag, daß der „geisteskranke“ Irakkrieg von Bush, Cheney und „den jüdischen Neokonservativen verübt wurde, die die Welt neu gestalten wollten“.

Carl Bernstein rechtfertigte seine Gehässigkeit über die Juden dann, indem er sagte, „vielleicht kann ich das sagen“, da er selbst Jude ist.

Für seinen Teil bemerkte der Moderator von „Morning Joe“, daß manche Menschen Bernstein vielleicht beschuldigen könnten, unter einer „Bush-Geisteskrankheit“ zu leiden.

„Das war ein geisteskranker Krieg, der uns wirtschaftlich und moralisch in die Tiefe zog“, begann Bernstein.

„Wir zogen gegen einen Mann in den Krieg, der absolut nichts mit 9/11 zu tun hatte. Es war ein Vorwand! Es ist unerklärlich und wir haben da Cheney, und wir haben da Bush, und wir haben da die jüdischen Neokonservativen, die die Welt neu gestalten wollten. Vielleicht kann ich das sagen, weil ich Jude bin. Um ein bestimmtes Ergebnis herbeizuführen …“

Als Reaktion auf das, was viele für eine Bemerkung halten könnten, die für Juden beleidigend ist, ergriff Scarborough das Wort und sagte, daß Bernstein vorgeworfen werden kann, Symptome einer „Bush-Geisteskrankheit“ zu zeigen.

„Es wäre viel schlimmer, wenn das ein Baptist aus dem Süden gesagt hätte“, begann der Moderator von „Morning Joe“.

„Aber ich denke wirklich, daß Ihnen da manche eine ‚Bush-Geisteskrankheit‘ vorwerfen würden, daß es da diese große Verschwörung der Neokonservativen gab, und Sie sagten jüdische Neokonservative, daß sie irgendwie unter einem Vorwand für den Staat Israel in den Krieg zogen.“

Bernstein wehrte sich gegen Scarboroughs Behauptung, doch der MSNBC-Moderator prügelte weiter auf den Autor ein, der am bekanntesten dafür ist, neben dem kontroversten Jorunalistenkollegen Bob Woodward den Kern der Berichterstattung über den Watergate-Skandal geliefert zu haben. (Anm.: Was war eigentlich das Schlimme an Watergate, d. h., zu welchem Schaden für die Gesellschaft hätte die Tat geführt, wenn sie nicht aufgedeckt worden wäre?)

Scarborough fuhr fort:

„Lassen Sie mich wiederholen. Wenn Sie der Präsident der Vereinigten Staaten wären. Wenn Sie der Oberbefehlshaber der Vereinigten Staaten wären und ein Jahr zuvor werden die Vereinigten Staaten von Amerika von Terroranschlägen getroffen und der CIA-Direktor, dessen Job und Aufgabe es ist, jeden einzelnen Tag Informationen zu verfolgen, kommt ins Weiße Haus und sagt zu Ihnen, Herr Präsident, es ist eine todsichere Sache, Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen. Sie können George W. Bush für eine Menge Dinge kritisieren. Sie können ihn kritisieren, nicht mit Colin Powell gesprochen zu haben, der der General ist, der ein Jahrzehnt zuvor den Krieg im selben Land leitete. Sie können sagen, er hätte länger warten sollen, er hätte warten sollen und hoffen, daß die Sanktionen funktionieren würden. Aber was kann man nicht sagen kann, Carl, ist, daß dies eine geisteskranke, völlig von der Realität losgelöste Entscheidung war, weil Sie der Präsident der Vereinigten Staaten sind. Lassen Sie uns das einfach durchspielen. Wenn Sie der Präsident der Vereinigten Staaten sind und der CIA-Direktor und so ziemlich jede andere Agentur mit Informationen auf dem Globus sagt, Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen, und Sie spüren, daß Sie gegen ihn vorgehen müssen. Wenn Sie das nicht tun, wenn Sie das nicht tun, und dann wird Amerika getroffen, was sagen Menschen wie Carl Bernstein dann ein Jahrzehnt später?“

Sehen Sie hier das Video.

Hier finden Sie den Originalartikel, Journalist Carl Bernstein Tells Joe Scarborough: ‚Jewish Neocons‘ Responsible in Part for Iraq War.

Siehe auch: Kevin MacDonald: Die Neokonservativen und die Juden

Warum sind Juden liberale Linke?

2012/07/14

Dennis Prager über die progressive Seite der Neokonservativen.

(Während man bei einer Internetsuche nach „Why are Jews liberals“ oder „Why are Jews leftists“ fündig wird, sieht es bei einer Suche nach „Warum sind Juden Liberale“ oder „Warum sind Juden Linke“ oder „Warum sind Juden liberal“ oder „Warum sind Juden links“ eher schlecht aus — nein, es liegt nicht am Browser.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

Die Frage, die mir Nicht-Juden über Juden am häufigsten stellen, lautet, warum sind Juden liberale Linke?

Die Frage ist völlig berechtigt, da Juden außerhalb Israels tatsächlich überwiegend liberal und links sind. (Wenn Juden in Israel demzufolge konservativ und rechts sind, warum heißt es dann „Israelischer Marxismus“?) Anders als beispielsweise die Schwarzen stimmt keine amerikanische Gruppe so deutlich für die Demokratische Partei. Und da traditionelle jüdische Werte nicht links sind, wird die Frage noch verschärft. Das ist der Grund, weshalb der Jude umso weniger auf der linken Seite steht, je aktiver sein religiöses Leben ist. Das alte Sprichwort — „Es gibt zwei Arten von Juden: jene, die glauben, daß Judentum soziale Gerechtigkeit bedeutet und jene, die Hebräisch können“ — enthält mehr als nur ein Körnchen Wahrheit.

Hier sind sechs verschiedene, nicht nach Wichtigkeit sortierte Gründe:

1. Das Judentum beschäftigt sich tatsächlich mit sozialer Gerechtigkeit — sowie mit Heiligkeit und persönlicher Moral — und viele Juden glauben, daß linke Politik der einzige Weg ist, um eine gerechte Gesellschaft zu erreichen.

2. Das Judentum hat sich mehr als jede andere große Religion schon immer mit dieser Welt beschäftigt. Die säkulare Encyclopedia Judaica beginnt den Eintrag für „Leben nach dem Tod“ mit der Feststellung, „das Judentum hat den Glauben an ein Leben nach dem Tode schon immer bestätigt“. Doch die Abwesenheit des Judentums macht aus dieser Welt einen besseren Ort. (preoccupation of Judaism — übersetzt entsprechend dem Wörterbucheintrag Gedankenabwesenheit / preoccupation of the mind). Deshalb schweigt die Thora — die fünf Bücher Moses (oder der erste Teil des Alten Testaments) — weitgehend über das Leben nach dem Tod, und beschäftigt sich mit der Ablehnung der alten ägyptischen Werte. Dieses Wertesystem konzentrierte sich auf das Leben nach dem Tod und das Buch der Toten war seine Bibel — und die Pyramiden, dessen größte Wahrzeichen, waren Gräber.

3. Die meisten Juden fürchten sich vor allem, was rechts (right-wing) impliziert, wie die Worte „rechts“ („right-wing“) und „konservativ“. Besonders seit dem Holocaust denken sie, daß ihre Sicherheit nur von den Rechten bedroht wird. Es ist sinnlos, zu erklären, daß der Nazismus für den Nationalen Sozialismus stand und damit in Wirklichkeit eine linke Ideologie war. Es spielt keine Rolle, ob dies theoretisch richtig ist. Fast jeder ordnet die Nazis als ganz rechts ein und daher fürchten Juden die Rechten. Die Tatsache, daß heute die Konservativen die besten Freunde der Juden sind und die Tatsache, daß die Linke außerhalb der muslimischen Welt die meisten Feinde der Juden beheimatet, hat auf die Psyche der Juden wenig Einfluß.

4. Vor Religion haben liberale linke Juden am meisten Angst. Sie identifizieren Religion — vor allem fundamentalistische Religion und besonders das Christentum — mit Antisemitismus. Juden wird von Geburt an der Schrecken des Holocaust gelehrt und ein fast 2.000 Jahre dauernder europäischer — das heißt christlicher — Antisemitismus. Sie neigen daher dazu, das Christentum zu fürchten und glauben, daß Säkularismus ihre physische Sicherheit garantiert. Das ist, was die (sozialistische) „Amerikanische Bürgerrechtsunion“ („American Civil Liberties Union“, ACLU) und deren überproportional jüdische Mitgliederschaft antreibt, um in Amerika unter dem Deckmantel der Sorge um die Verfassung und die „Trennung von Kirche und Staat“ — Worte, die in der Verfassung nicht vorkommen — alle öffentlichen Äußerungen des Christentums zu bekämpfen.

5. Trotz ihres Säkularismus sind Juden wohl die religiöseste ethnische Gruppe der Welt. Das Problem ist, daß ihre Religion allerdings kaum das Judentum ist; es ist vielmehr jeder „-ismus“ der liberalen Linken. Dazu zählen Liberalismus, Sozialismus, Feminismus, Marxismus und Ökologismus. Juden, die in diesen Bewegungen aktiv sind, glauben daran mit dem gleichen ideologischen Eifer und derselben Einstellung an kritischer Vernunft, mit der viele religiöse Menschen an ihre Religion glauben. Es ist daher in der Regel genauso schwierig, den Glauben eines liberalen linken Juden an die Demokratische Partei zu erschüttern, wie den eines evangelikalen Christen an das Christentum. Der große Unterschied ist jedoch, daß der Christ zugibt, daß sein Christentum ein Glaube ist, während der Liberalist seinen Glauben als das reine Produkt einer rationalen Untersuchung betrachtet.

Der religiöse Eifer der Juden geht aus den Ursprüngen des jüdischen Volkes als einem religiösen Volk hervor, das von Gott gewählt wurde, um die Menschheit in eine bessere Zukunft zu führen. Die ursprüngliche Absicht war natürlich, die Menschheit zum ethischen Monotheismus, zu universellen, auf Gott basierenden moralischen Standards zu bringen, und nicht zum säkularen Liberalismus oder zum Feminismus oder zum Sozialismus. Liberale linke Juden haben ihre religiöse Berufung einfach säkularisiert.

6. Liberale linke Juden fürchten Nationalismus. Die Geburt des Nationalismus in Europa pflanzte die säkularen Samen des Holocaust — die religiösen Samen wurden von einigen frühen und mittelalterlichen Kirchenlehren gepflanzt und durch Martin Luther verstärkt. (2000 Jahre Holocaust?) Europäische Nationalisten begrüßten alle nationalen Identitäten außer die der Juden. (Begrüßte die Französische Revolution nicht ein Gleichheitsbestreben, ein Einheitseuropa zu schaffen, das sich so etwa bis Moskau erstreckt?) Das ist ein Hauptgrund, warum sich so viele Juden in erster Linie als „Weltbürger“ identifizieren — sie verachten den Nationalismus und glauben, daß sie eine starke nationale Identität ausschließen wird, selbst in Amerika.

Trotz der Tatsache, daß zeitgenössische Christen die besten Freunde der Juden sind, fürchten liberale linke Juden ein Wiedererstarken des Christentums, so wie sie den amerikanischen Nationalismus fürchten, trotz der Tatsache, daß Amerikaner, die an den amerikanischen Sonderweg glauben, weitaus pro-jüdischer und pro-israelischer sind als liberale linke Amerikaner. Die meisten liberalen linken Juden verabscheuen den Nationalismus so sehr, daß sie nicht einmal wie den jüdischen Nationalismus, den Zionismus, mögen.

Wenn Sie glauben, daß liberale linke Ideen und Strategien für Amerika und die Welt gut sind, dann werden Sie besonders erfreut sein, zu erfahren, wie tief Juden moralisch, intellektuell und finanziell mit der Linken verstrickt sind. Wenn Sie auf der anderen Seite glauben, daß liberale Linke moralisch verwirrt sind und Amerika und die Welt zerstören, dann ist die liberale linke Schlagseite der Juden nichts weniger als eine Tragödie — für die Welt und vor allem für die Juden.

Dennis Prager ist ein US-amerikanischer Radiotalkmaster und Autor von vier Büchern, darunter „Happiness is a Serious Problem“. Seine Internetseite ist www.dennisprager.com. Mehr auf www.creators.com

Hier finden Sie den Originalartikel, Explaining Jews, Part V: Why Are Jews Liberal?