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Islamischer „Todes-Sex“ im Kontext

2012/05/08

Raymond Ibrahim über die Lieblingsreligion der liberalen Linken.

Die Nachricht der letzten Woche über die ägyptischen Parlamentarier, die versuchten, ein „Abschieds-Geschlechtsverkehr“-Gesetz zu erlassen, das Sex mit seiner Frau bis zu sechs Stunden nach ihrem Tod legalisiert, löste zwar Schock, Ekel und Ablehnung aus, muß aber erst noch in vollem Umfang gewürdigt werden.

Betrachten wir die ultimative Quelle für diese Praxis: es sind nicht die Muslimbrüder oder die Salafisten; wie bei den meisten islamischen Perversitäten — vom Erwachsenen-Stillen bis zur PädophilenEhe — ist die islamische Nekrophilie auf die Quelle des Islam zurückführen, seinen Propheten Mohammed, was ein Hadith — oder eine Tradition — bezeugt, der in nicht weniger als sechs der klassischen islamischen Referenz-Texte vorhanden ist, darunter Kanz al-Umal von Mutaqi al-Hindi und Al-fyugga fi Biyan al-Mahujja, ein maßgeblicher Text von Abu al-Qassim Asbahani über die sunnitische Lehre.

Nach diesem Hadith zog Mohammed sein Hemd aus und legte es auf eine tote Frau, um mit ihr im Grab zu „liegen“. Die Totengräber, die den Leichnam und den Propheten mit Schmutz begruben, riefen: „O Prophet, wir sehen dich eine Sache tun, die du noch nie mit jemand anderem tatest“, worauf Mohammed antwortete: „Ich habe sie in mein Hemd gekleidet, womit sie in himmlische Gewänder gekleidet sein möge, und ich habe mit ihr in ihrem Grab gelegen, damit der Druck des Grabes [auch bekannt als Islams ‚Qualen des Grabes‘] gemildert werden möge.“

Mohammed sagte und tat was? Sein magisches Hemd würde die tote Frau in den Himmel transportieren und sein gesegneter Körper würde sie vor dem „Druck des Grabes“ schützen? Eine zynischere — eine menschlichere — Lesart ist, daß er sein Hemd in einem natürlichen Schritt auszog, bevor er kopulierte; daß er meinte, der sexuelle Akt würde den Druck des Todes von der Leiche nehmen, „lindern“; und daß die Beobachter sie wegen der Privatsphäre und / oder vor Scham mit Schmutz bedeckten.

Diese Interpretation wiegt viel schwerer, wenn man bedenkt, daß die sekundäre Bedeutung für das Wort, das ich oben als „liegen“ übersetzte, „Geschlechtsverkehr“ ist — ein weiterer Beweis, daß das vorgeschlagene ägyptische Gesetz tatsächlich auf diesem Hadith basiert: denn das arabische Wort, das in der Phrase „Abschieds-Geschlechtsverkehr“ für „Geschlechtsverkehr“ verwendet wird, ist das gleiche Wort, das Mohammed verwendete, um mit der toten Frau zu „liegen“. Als ob all das noch nicht genug wäre, sorgen die Gesetzestexte des Islam für eine zusätzliche Validierung. Nach Al-Sharwanis Hawaschi zum Beispiel „gibt es für den Geschlechtsverkehr mit einer toten Frau keine Strafe“ und „es ist nicht notwendig, die Toten nach dem Eindringen erneut zu waschen“.

Übrigens liegt das Thema „Todes-Sex“ weit vor den ägyptischen Parlamentariern. Ich schrieb über dieses makabre Thema zum ersten Mal im Jahr 2009, basierend auf einer Sende-Episode von Vater Zakaria Botros, in der er die perversen sexuellen Gewohnheiten des Propheten Muhammad erforschte — siehe hier die Zusammenfassungen. Als die erste Folge ausgestrahlt wurde, waren viele Muslime interessanterweise wütend und leugneten die Existenz des Hadith — und riefen für den Versuch des Priesters, den Islam zu „diffamieren“, erneut dazu auf, ihn zu ermorden: doch hier ist der Hadith wieder — diesmal als „Gesetz“, das die Existenz und Legitimität der Nekrophilie im Islam weiter bestätigt.

Was zu einem abschließenden Aha-Erlebnis führt: es ist nicht länger dieser oder jene „radikale“ Kleriker, sondern die Mitglieder des Parlaments, die die bizarren islamischen Praktiken nicht nur anerkennen, sondern sie als „Gesetze“ umzusetzen versuchen — dies sollte vielleicht nicht überraschen, wenn man bedenkt, daß Anzug und Krawatte tragende muslimische Gerichtsanwälte in Ägypten Wochen zuvor einen wegen angeblicher Mohammed-„Lästerung“ angeklagten Christen mit Messern angriffen.

Was haben solche „Parlamentarier“ und „Anwälte“ sonst noch für Ägypten und seine Nachbarn auf Lager? Wenn diese wenig bekannte, widerliche Praxis einfach aufgrund eines obskuren Hadiths unterstützt wird, wie viel Unterstütztung bekommen dann die anderen Ideen des Islam? Zum Beispiel die Haltung des Islam gegenüber den von Mohammed eindeutig verurteilten Nicht-Muslimen, die für alle Zeiten bekämpft und / oder getäuscht werden sollen und in einem Zustand der Unterwerfung gehalten werden sollen?

Wenn es um den Islam geht, ist es für den Westen höchste Zeit, zu lernen, die Punkte zu verbinden.

Hier finden Sie den Originalartikel, Islamic ‘Death-Sex’ in Context.