Archive for the ‘Mohammedaner’ Category

Sodomie „aus Liebe zum Islam“

2012/07/16

Raymond Ibrahim über Dschihad und Auspuffsex.

(Die Behauptung auf Electronic Intifada, dieser Artikel von Raymond Ibrahim wäre falsch, behandelt Raymond Ibrahim im Artikel Islamic Sodomy or ‘Islamophobic Hoax’?)

Während man durch die bequeme Art und Weise der Rationalisierung dessen, was man sich ersehnt, weiterhin in der Lage ist, sich „rein“ zu fühlen, wird absolut alles, was sonst verboten ist, zulässig. Alles, was zählt, ist die persönliche Absicht, oder niyya.

Der ursprüngliche „Unterhosen-Bomber“ Abdullah Hassan al-Asiri versteckte nicht nur Sprengstoff in seinem Rektum, um auf den saudischen Prinzen Muhammad bin Nayef-Attentat ein tödliches Attentat zu verüben — sie trafen sich im Jahr 2009, nachdem der 22-jährige heilige Krieger „für seine Dschihadi-Ansichten Reue vorgab“ — al-Asiri hatte anscheinend Dschihadi-Genossen, die ihn wiederholt sodomisierten, um seinen Anus zu „verbreitern“, um den Sprengstoff unterzubringen — alles im Einklang mit den Fatwas [religiösen Edikte] von islamischen Geistlichen.

Ein arabisches Nachrichtenvideo aus dem Jahr 2010, das im Internet die Runde macht, enthält weitere Angaben. Offenbar unterrichtete ein Geistlicher namens Abu al-Dema el Kasab die Dschihadisten über eine „innovative und noch nie dagewesene Art und Weise, Märtyrer-Operationen auszuführen: platziere Sprengkapseln in deinem Anus. Um diese Dschihadi-Vorgehensweise durchzuführen, mußt du jedoch zustimmen, eine Weile sodomisiert zu werden, um deinen Anus zu erweitern, damit er den Sprengstoff halten kann.“

Andere fragten weiter, indem sie formale Fatwas verlangten. Unter Berufung auf sein Verlangen nach dem „Martyrium und den Jungfrauen des Paradieses“, fragte ein Dschihadi — eventuell al-Asiri selbst — einen anderen Scheich: „Ist es mir erlaubt, mich von einem der Dschihad-Brüder sodomisieren zu lassen, um meinen Anus zu erweitern, wenn die Absicht gut ist?“

Nachdem er Allah lobte, begann die Fatwa des Scheichs damit, zu erklären, daß Sodomie im Islam verboten ist,

Allerdings steht der Dschihad an erster Stelle, denn er ist der Gipfel des Islam, und wenn der Gipfel des Islam nur durch Sodomie erreicht werden kann, dann ist daran nichts Unrechtes. Denn die übergeordnete Herrschaft der [islamischen] Rechtsprechung bekräftigt, daß „die Notwendigkeit das Verbotene zulässig macht“. Und wenn obligatorische Belange nur erreicht werden können, indem das Verbotene verrichtet wird, dann wird es obligatorisch, das Verbotene zu verrichten, und es gibt keine größere Pflicht als den Dschihad. Nachdem er dich sodomisiert, mußt du Allah um Vergebung bitten und ihn umso mehr loben. Und wisset, daß Allah die Dschihadisten am Tag der Auferstehung gemäß ihren Absichten belohnen wird — und deine Absicht, Allah gewillt, ist für den Sieg des Islam, und wir bitten, daß sie Allah von dir annimmt.

Daraus ergeben sich zwei wichtige Punkte: erstens, daß der Dschihad der „Gipfel“ des Islam ist, denn er macht den Islam zum Höchsten — basierend auf einem Hadith, der mündlich überlieferten Geschichte von Mohammeds Leben, und zweitens, daß „Notwendigkeit das Verbotene zulässig macht“. Diese Axiome sind nicht auf modernen Fatwas beschränkt, sondern zeigten sich vor Jahrhunderten und wurden von der Ulema [führenden religiösen Gelehrte des Islam] angenommen. Das Ergebnis ist, daß alles, was sonst verboten ist, zulässig wird — weil es von oberster Priorität ist, den Islam durch Dschihad zum Höchsten zu machen. Alles, was zählt, ist die persönliche Absicht, oder niyya.

Von hier aus kann man die vielen angeblichen Ungereimtheiten der islamischen Geschichte verstehen: Lügen ist verboten — zur Ermächtigung des Islam aber erlaubt; die absichtliche Ermordung von Frauen und Kinder ist verboten — aber zulässig, wenn sie im heiligen Krieg, oder im Dschihad, verübt wird; Suizid ist verboten — im Dschihad aber ebenfalls zulässig, nur wird es dann als „Martyrium“ bezeichnet.

Die fünf Säulen des Islam können im Dschihad tatsächlich ignoriert werden — inklusive Gebet und Fasten. Die Pflicht des Dschihad ist so wichtig, daß den osmanischen Sultane, die oft ihr halbes Leben auf dem Schlachtfeld verbrachte, nicht gestattet war, die obligatorische Pilgerreise nach Mekka zu leisten.

In Ägyptens Wahlen tauchten diese Ideen vor kurzem in einer anderen Form auf, als islamische Führer die Stimmabgabe als eine Form des Dschihad darstellten und zur Ermächtigung des Islam alles rechtfertigten — inklusive Betrug, was als „obligatorisch“ erachtet wurde.

Nach diesen beiden Lehren — die, egal wie, in der Ermächtigung des Islam kulminieren — kann man von Möchtegern-Dschihadisten alles erwarten, unabhängig davon, wie fragwürdig uns ihre Bemühungen auch erscheinen mögen.

Diese Mentalität, die in der islamischen Welt vorherrscht, ist ironischerweise die gleiche Mentalität, von der viele westliche Führer und Politiker denken, daß sie vom Westen aus beschwichtigt werden kann — mit ein bißchen mehr Respekt, Wohlwollen und Zugeständnissen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Sodomy „For the Sake of Islam“

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Hisbollah-Waffenschmuggel-Plan in Quebec: Muslim-Aktivistin wird erste nach 9/11-Terror-Gesetzen angeklagte Frau

2012/07/14

Stewart Bell über die mißverstandene Religion des Friedens im friedlichen Kanada.


Mouna Diab erscheint wegen Anklagen im Zusammenhang mit Waffenschmuggel am Mittwoch, dem 30. Mai 2012 vor dem Gerichtsgebäude in Montreal

Eine Quebecer Aktivistin, die gegen die Stereotypisierung der Muslime kämpfte, wurde am Freitag wegen  Stereotypisierung von Muslimen  Unterstützung des Terrorismus angeklagt, nachdem sie eine Untersuchung der RCMP (Royal Canadian Mounted Police) mit einem Plan in Verbindung brachte, Waffen an die Hisbollah im Libanon zu schmuggeln.

Mouna Diab, 26, wurde angeklagt, „zum Vorteil für, auf Weisung von, oder in Verbindung mit einer terroristischen Organisation“ eine Straftat begangen zu haben, sagte die RCMP in einer Erklärung. Im Falle einer Verurteilung droht ihr eine lebenslange Freiheitsstrafe.

Read on: Quebec Muslim activist becomes first woman charged under 9/11 terror laws over Hezbollah gun-running plot

Ägyptens erste „Sexsklavinnen-Heirat“

2012/07/11

Raymond Ibrahim über den „Arabischen Frühling“ auf der kulturellen Überholspur.


Sheikh Awn erklärt seiner Nebenbraut-Frau, was sie bei ihrem „Hochzeitsgelübde“, das zu ihrer „Versklavung“ unter dem selbst ernannten Scharia-Experten führt, sagen soll.

Ägyptens „erste Sexsklavinnen-Ehe“, wie sie genannt wird, erfolgte nur wenige Tage nachdem der Muslimbruder Mohammed Morsi Präsident wurde.

Am vergangenen Montag zeigte Journalist Wael al-Ibrashi in der ägyptischen Fernsehsendung „Al Haqiqa“ („Die Wahrheit“) ein Video, das die „Heirat“ eines Mannes namens Abd al-Rauf Awn mit seiner „Sklavin“ zeigt. Bevor er die Frau, die einen nicht-ägyptischen Akzent hatte, die Koransure al-Ikhlas wiederholen ließ, sagte die Frau nicht das übliche „Ich verheirate mich mit dir“, sondern „Ich versklave mich dir“ und küßte ihn vor einem applaudierenden Publikum.

Obwohl sie ein Hijab-Kopftuch trug, erklärte ihr Besitzer-Ehemann dann, daß ihr ein solches Drumherum verboten wäre und befahl, daß es abgesteift wird, um „Allahs Gesetze nicht zu brechen“. Sie nahm Schleier und Abaya ab und enthüllte ein nach muslimischen Standards sicherlich promiskuitives rotes Kleid — alle anderen anwesenden Frauen waren verschleiert. Der Mann klatscht für sie und das Video, das hier angesehen werden kann, endet.

Ihr Besitzer-Ehemann Abd al-Rauf Awn erschien dann in der Sendung und gab sich als islamischer Gelehrter und Experte der islamischen Jurisprudenz zu erkennen, der an der Universität Al Azhar studierte. Er gab mehrere islamische Erklärungen, um seine „Ehe“ zu rechtfertigen, von der „Sunna“ oder Praxis des islamischen Propheten Mohammed, versklavte gefangene Frauen zu „heiraten“, bis zu Koransure 4.3, die muslimischen Männern befiehlt, „heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, zwei, drei oder vier … oder was eure rechte Hand besizt!“

Für die Praxis und um Euphemismen zu vermeiden: „was eure rechte Hand besitzt“, auf Arabisch ein „melk al-yamin“, ist nach der islamischen Lehre und der Geschichte einfach eine Sexsklavin. Des weiteren legen linguistische Belege nahe, daß sie eher als Besitz betrachtet wird statt als Mensch.

Auch die Art und Weise, der Sexsklavin ihr Hijab-Kopftuch abzustreifen, wie es Awn seiner Nebenbraut-Frau befahl, hat eine Präzedenz. Während die freie — muslimische — Frau nach der islamischen Jurisprudenz den Auftrag hat, hinter einem Hijab-Kopftuch verhüllt zu sein, sind Sexsklavinnen verpflichtet, nur vom Bauchnabel bis zu den Knien bedeckt zu sein — alles andere ist entblößt. Während der Sendung erklärte Awn sogar, wie Kalif Omar, einer der ersten „gerechten Kalifen“, Sexsklavinnen ihre Kleidungsstücke abstreifte, wann immer er sie auf dem Markt übermäßig gekleidet sah.

Awn erklärte weiter, daß die Sexsklavinnen-Heirat ideal für die heutige ägyptische Gesellschaft ist. Er stützte seine Position auf Idschtihad, eine anerkannte Form der Jurisprudenz, wobei ein muslimischer Gelehrter eine neue Idee hat, die noch im Koran verwurzelt und ein Beispiel Mohammeds ist und dennoch eine ist, die besser zu den Umständen der zeitgenössischen Gesellschaft paßt. Er argumentierte, daß, wenn es um die Ehe geht, „wir Muslime zu komplizierte Dinge haben“, so daß Männer oft gezwungen sind, während ihrer Blüte Singles zu sein, um endlich im Alter von 30-40 zu heiraten, wenn von ihnen erwartet wird, ein ausreichendes Einkommen für einen Haushalt zu haben. Ebenso wollen viele ägyptische Frauen das Hijab-Kopftuch nicht in der Öffentlichkeit tragen.

Die Lösung ist nach Awn die Wiedereinführung der Sexsklaverei — was Männern erlaubt, viel früher im Leben zu heiraten und zu kopulieren, und Frauen, die sich frei kleiden wollen, dies zu tun, da sie formaljuristisch als Sexsklavinnen ohnehin verpflichtet sind, locker gekleidet zu sein.

Der andere Gast in der Sendung, Dr. Abdullah al-Naggar, ein Professor für islamische Jurisprudenz an der Universität Al Azhar, griff Awn für die Wiederbelebung dieser Praxis heftig an und forderte ihn und seine Sklavinnen-Frau auf, zu „bereuen“ und aufzuhören, den Islam zu entehren und argumentierte, daß „es keine Sex-Sklaverei mehr gibt“, was Awn mit der sarkastischen Frage beantwortete: „Wer hat gesagt, die Sex-Sklaverei ist vorbei? Was — weil die UNO das sagte?“

In vielerlei Hinsicht symbolisiert dieses Gespräch zwischen Awn, der die Sexsklavinnen-Heirat befürwortet, und dem Al-Azhar-Professor den Zusammenprall zwischen den heutigen „Islamisten“ und den „moderaten Muslimen“. Al Azhar balanciert seit langem zwischen Islam und westlicher Moderne, während die Islamisten von der Muslimbruderschaft bis zu den Salafisten, die für den Westen nur Verachtung und Respektlosigkeit übrig haben, nur allzu gerne bereit sind, eindeutig islamische Praktiken wiederzubeleben, die den westlichen Sensibilitäten trotzen.

Während dies die erste Sexsklavinnen-Heirat ist, die in der jüngeren Geschichte Ägyptens stattfindet, ist es sicherlich nicht der erste Aufruf zur Wiederbelebung dieser Praxis. Zuvor beklagte der ägyptische Scheich Huwaini, daß die „gute alte Zeit“ des Islam vorbei ist und erklärte über eine ideale islamische Gesellschaft: „Wenn ich eine Sexsklavin will, dann gehe ich auf den Markt und suche mir aus welche auch immer ich.“ Eine kuwaitische Politikerin trat ebenfalls für die Wiederbelebung der Institution der Sexsklaverei ein und schlug vor, daß Muslime weibliche Gefangene aus dem Krieg bringen sollten, speziell rußische Frauen aus dem Tschetschenienkrieg, um sie auf den Märkten von Kuwait an muslimische Männer zu verkaufen.

Der „Arabische Frühling“ blüht weiter.

Hier finden Sie den Originalartikel, Egypt’s First ‘Sex Slave Marriage’

Derweil, hinter den großen Pyramiden …

Die ersten Forderungen, Ägyptens Pyramiden zu zerstören

Laut verschiedenen Berichten in den arabischen Medien haben prominente muslimische Geistliche angefangen, den Abriß der Pyramiden zu fordern — oder, in den Worten von Saudi-Scheich Ali bin Said al-Rabi’i, den „Symbolen des Heidentums“, die Ägyptens Salafistenpartei seit langem mit Wachs verhüllen will. Bahrains „Scheich der sunnitischen Scheichs“ und Präsident der Nationalen Einheit, Abd al-Latif al-Mahmoud, forderte Mohammed Morsi, Ägyptens neuer Präsident: „Zerstört die Pyramiden und vollbringt, was der Sahabi Amr Ibn al-As nicht vollbringen konnte.“

Dies ist ein Verweis auf Amr Ibn al-As, den Gefährten des muslimischen Propheten Mohammed, und seine arabischen Stammesangehörigen, die Ägypten um das Jahr 641 überfielen und eroberten. Unter al-As und der folgenden muslimischen Herrschaft wurden viele ägyptische Altertümer als Relikte der Ungläubigkeit zerstört. Während die meisten westlichen Akademiker anders argumentieren, wurde die große Bibliothek von Alexandria — die als Sammlung von heidnischem Wissen galt, das dem Koran widerspricht — laut frühen muslimischen Schreibern unter bin al-As‘ Herrschaft entsprechend Kalif Omars Befehl zerstört.

Während die Verbrennung von Büchern im 7. Jahrhundert eine leichte Tätigkeit war, war es die Zerstörung der Pyramiden und der Sphinx nicht, selbst wenn es viele islamische Herrscher versuchten; erst Ägyptens mittelalterliche Mamluckenherrscher zerstörten bei Schießübungen die Nase der Sphinx — obwohl populäre Legenden dies immer noch dem Westler Napoleon zuschreiben.

Wie Bahrains „Scheich der Scheichs“ jetzt aber feststellt, können die Pyramiden dank der modernen Technik zerstört werden. Die einzige Frage die bleibt, ist, ob Ägyptens Muslimbruder-Präsident „fromm“ genug ist — ob er bereit ist, den Prozeß der Islamisierung zu vervollständigen, der unter den Händen von Ägyptens erstem islamischen Eroberer begann.

Ein solches Vorgehen wäre plausibel. Die Geschichte ist voller Beispiele von Muslimen, die ihr eigenes vorislamisches Kulturerbe zerstören — angefangen mit dem islamischen Propheten Mohammed selbst, der Arabiens Kaaba-Tempel zerstörte und in eine Moschee verwandelte.

Daniel Pipes fragt „Was ist mit dem Islam, daß sich seine Anhänger so oft gegen ihr eigenes Erbe wenden?“ und liefert mehrere Beispiele, von den mittelalterlichen Muslimen in Indien, die die Tempel ihrer Vorväter zerstörten, zu den zeitgenössischen Muslimen, die im Irak, in Ägypten, Israel, Malaysia und Tunesien ihr nicht-islamisches Erbe zerstören.

Was der Internationale Strafgerichtshof derzeit als ein mögliches „Kriegsverbrechen“ beschreibt sind islamische Fanatiker, die in Mali das antike Erbe der Stadt Timbuktu zerstören — alles unter „Allahu Akbar!“, Islams triumphalem Schlachtruf.

Ein Großteil dieses Hasses auf ihr eigenes vor-islamischen Erbe ist an die Tatsache geknüpft, daß sich Muslime traditionell nicht mit dieser oder jener Nation, Kultur, Erbe, oder Sprache identifizieren, sondern nur mit der islamischen Nation — der Umma.

Während sich viele Ägypter, Muslime und Nicht-Muslime, als Ägypter betrachten, haben Islamisten keine nationale Identität und identifizieren sich nur mit der „Kultur“ des Islam, die auf der „Sunna“ des Propheten und der Sprache des Islam basiert — arabisch. Dieses Gefühl wurde reflektiert, als der ehemalige Führer der Muslimbruderschaft, Mohammed Akef, erklärte: „Zur Hölle mit Ägypten“, was darauf hinweist, daß der Islam vor den Interessen seines Landes steht.

Es ist weiterhin aufschlußreich, daß solche Forderungen jetzt gemacht werden, sofort nachdem ein Mitglied der Muslimbruderschaft Ägyptens Präsident wurde. Und in den gleichen Berichten, in denen die Zerstörung des letzten der sieben Weltwunder erörtert wird, steht auch, daß die ägyptischen Salafisten von Morsi fordern, aus Ägypten alle Schiiten und Baha’í zu vertreiben.

Morsis Forderung zur Freilassung des blinden Terror-Scheichs könnte mit anderen Worten die Spitze des Eisbergs sein. Von Forderungen, die islamische Sexsklavinnen-Heirat zu legalisieren, über Forderungen, die „Moralpolizei“ einzuführen, bis hin zu Forderungen, Ägyptens Denkmäler zu zerstören, ist die Flasche unter der Vormundschaft der Muslimbrüder entkorkt und der Geist über Ägypten freigelassen worden.

Werden all jene internationalen Institutionen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, in die andere Richtung zu schauen, wenn Menschenrechtsverletzungen von Muslimen begangen werden, damit sie nicht als „islamophob“ gelten, nun zur Kenntnis nehmen, daß die großen Pyramiden die nächsten auf der islamischen Liste zu sein scheinen, oder wird die Tatsache, daß Muslime beteiligt sind, sie wieder einmal zum Schweigen bringen — selbst wenn die ältesten Symbole der menschlichen Zivilisation in den Boden gestampft werden?

Hier finden Sie den Originalartikel, Calls to Destroy Egypt’s Great Pyramids Begin.

USA streichen Hilfe für „Sesamstraße“

2012/06/07

William Bigelow über den Versuch, mit der Sesamstraße Politik zu machen — zugegebenermaßen ein interessanter Versuch, den man in Deutschland bereits 1933 mithilfe von Donald Duck hätte versuchen sollen, anstatt Jahre später auf Bombenteppiche zurückzugreifen, um Millionen von Leben zu retten.

(Anmerkungen in Klammern)

Die pakistanische Version der „Sesamstraße“ hat ihre US-Finanzierung verloren. Die Behörde USAID (United States Agency for International Development) hat die Sendung in Höhe von 20 Millionen Dollar finanziert, hat nach den ersten 10 Millionen Dollar aber aufgehört.

Für die Entscheidung gibt es unterschiedliche Erklärungen; die pakistanische Regierung wirft dem Puppentheater „Rafi Peer Theater Workshop“, das an der Sendung arbeitete, Korruption vor und sagte, daß „Rafi Peer“ die US-Finanzierung verwendete, um Schulden zu bezahlen und lukrative Aufträge an Verwandte zu vergeben.

Der Betriebsleiter von „Rafi Peer“, Faizaan Peerzada, bestritt die Vorwürfe und sagte, daß die Finanzmittel gekappt wurden, weil keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung standen. (Klingt irgendwie wie: „Ich habe kein Geld in der Tasche, weil mein Geldbeutel leer ist.“)

In Pakistan sind ein Drittel der grundschulpflichtigen Kinder nicht in der Schule. Die USA wollten allgemein helfen, die Bildung zu finanzieren; jede Sendung dreht sich wie die amerikanische Version jeweils um ein Wort und eine Zahl. Es gab für die USA aber auch einen weiteren Grund, die Sendung zu unterstützen: „Sesamstraße“ setzt sich für die Ideen von Freundschaft und Vielfalt ein, und in Pakistan, wo islamistische Extremisten andere religiöse Sekten verfolgen, wurde dies westlicherseits als eine sinnvolle Ergänzung gesehen, zu versuchen, die in Pakistan vorherrschenden fanatischen Ansichten zu mäßigen. (Mission mißlungen, Lektion gelernt: Einreise verweigern, Land hilft sich selbst.)

Die US-Hilfsprogramm für Pakistan, das viele Milliarden Dollar investiert hat, wurde als unkonzentriert und erfolglos kritisiert. Mit dem Scheitern von „Sesamstraße“ würde es einen weiteren Schlag erleiden.

Hier finden Sie den Originalartikel, US Cuts Aid to Pakistani ‘Sesame Street’

Arabisch Pflicht an öffentlicher Schule

2012/05/28

Sabrina Ford über die Zukunft des westlichen Bildungssystems.


Globales Ansehen: Schulleiterin Kram Rosen (links) hofft, das von Mohamed Mamdouh (rechts) unterrichtete Arabisch verhilft der öffentlichen Grundschule PS 368 zu weltweitem Prestige.

Eine öffentliche Grundschule in Manhattan wird laut den Behörden die erste in der Stadt sein, die verlangt, daß die Schüler Arabisch lernen.

Ab dem kommenden Semester werden alle 200 Zweit- bis Fünftklässler der öffentlichen Grundschule PS 368 in Hamilton Heights zweimal pro Woche für 45 Minuten in der Sprache unterrichtet werden — genau so oft wie Wissenschaft und Musik.

Ein Grund, warum Schulleiterin Nicky Kram Rosen Arabisch auswählte — im Gegensatz zu üblicheren Angeboten wie Spanisch oder Französisch — ist, weil die Schule eine prestigeträchtige Internationale Hochschulreife erhält.

„Sie schlug dies dem Elternverband vor. Ihre Unterstützung war sehr groß“, sagte Angela Jackson, Geschäftsführerin vom Global Language-Project, das die Initiative unterstützt.

„Arabisch ist als eine entscheidend notwendige Sprache identifiziert worden“, sagte sie unter Berufung auf den zukunftigen „Karriereverlauf“ der Schüler.

„Es heißt, sie können den Globus drehen und entscheiden, wo sie arbeiten und leben wollen.“

Die Schüler, dei den Kurs nun in einem Pilotprogramm in ihren freien Nachmittagsstunden belegen, sagten, es wäre eine Herausforderung — aber eine lohnende.

„Ich mag den Arabischkurs. Ich mag die Worte, die wir lernen. Ich dachte anfangs, sie klingen lustig, jetzt denke ich, sie klingen cool“, sagte Nayanti Brown, eine 7-jährige Zweitklässlerin. „Ich lehre meine kleine Schwester die Worte, die ich lerne.“

Nayanti sagte, ihre Mutter war anfangs skeptisch.

„Als ich meiner Mutter das [Erlaubnisschreiben] gab, war sie schockiert. [Jetzt] ist sie glücklich, daß ich in dem Kurs bin“, sagte sie.

Die Arabischpflicht wird im September obligatorisch. Die öffentliche Grundschule PS 368 ist jedoch eine sogenannte „Wahl“-Schule und keine Kinder, auch nicht diejenigen, die in der Nähe wohnen, sind gezwungen, sie zu besuchen. Wenn die Schule jemals einen Schüler einschreibt, der Einwände hat, Arabisch zu lernen, werden die Administratoren je nach Fall entscheiden, so Jackson.

Mohamed Mamdouh, der das Pilotprogramm unterrichtet, sagte: „Arabisch wird bald eine globale Sprache wie Französisch und Spanisch sein. Diese Kinder sind wie Schwämme. Es ist erstaunlich, ihre Fortschritte zu sehen.“

Mamdouh spielte mit den Kindern gestern eine Version des Fangspiels „duck, duck, goose“ und benutzte für „duck“ und „goose“ die arabischen Wörter für „Mutter“ und „Vater“: „mama“ und „baba“.

Er spielte auch eine Version von „Simon Says“, wobei er auf arabisch etwas wie „ma drasti“ — meine Schule — sagen und eine Geste wie das Öffnen eines Buches machen würde.

Bella Mond Castro, 34, aus Harlem, schrieb ihren Sohn ein und ist froh, daß er die Möglichkeit haben wird, Arabisch zu lernen.

„Das macht die Welt für die Kinder kleiner. Es entwickelt ihr Vertrauen“, sagte Castro.

Hier finden Sie den Originalartikel, Arabic mandatory at city public school.

Würden unsere korrupten Politiker den Schritt wagen, neben dem Unterrichtsfach „Arabische Sprache“ auch noch ein Fach wie „Arabische Wissenschaft“ als Ersatz für das Fach Mathematik zu schaffen, könnte pisa-technisch nicht nur das Problem der schlechten Noten im Sprachunterricht abgeschafft werden, sondern sicherlich auch dieses Problem:

Studenten versagen bei Matheprüfung – Durchfallquote von 94 Prozent

Von 368 Studenten haben nur 21 eine Matheklausur an der Uni Köln bestanden. Das ist eine Durchfallquote von 94 Prozent. Viele Studenten klagen nun darüber, dass die Klausur zu schwer war. Auch die Lehrmethoden der Professorin kritisieren sie. Jetzt will die Universität die Lehre verbessern.

Die Studenten an der Universität Köln haben gebüffelt, aber gereicht hat es trotzdem nicht. Von den 368 Lehramtsstudenten, die an der Klausur „Einführung in die Mathematik“ teilnahmen, erreichten nur 21 die erforderliche Punktzahl. Das ist eine Durchfallquote von rund 94 Prozent.

Die Klausur sei zu schwer gewesen und soll weit über die Grundlagen hinausgegangen sein, die ein Lehrer an einer Grund-, Haupt-, Real- oder Sonderschule braucht. Die meisten Studenten sollen Mathematik ohnehin nur im Nebenfach studieren. „Es war wirklich sehr viel Stoff, den wir lernen mussten“, sagt Sarah S. (Name geändert). Die Studentin hat die Klausur mitgeschrieben, aber nicht bestanden.

Die Atmosphäre in der Vorlesung war schlecht

Aber nicht nur die Klausur selbst soll ein Problem gewesen sein. Eine Studentin soll der Dozentin eine E-Mail geschickt haben, in der sie die Probleme in der Vorlesung angesproch hätte. Statt auf die Kritik zu reagieren, hätte sie später den Text dem gesamten Hörsaal vorgelesen. Sie soll auch den Namen der Studentin genannt haben und führte sie öffentlich vor, weil sie auf Rechtschreibfehler in der E-Mail aufmerksam gemacht haben soll.

Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte die Dozentin, dass die Klausur nicht zu schwer gewesen sei, sondern die Studenten von der Schule einfach zu schlecht vorbereitet wurden. „Das ist bei weitem die schwächste Generation, die ich bisher hatte“, erzählte sie der Kölner Zeitung. Die Wissenslücken bei den Studenten seien immens gewesen. Und das zeige eben auch die Klausur.

Sie selbst hätte weit mehr getan als nötig, um die Studenten auf die Klausur vorzubereiten. So soll sie zum Beispiel zusätzliche Tutorien angeboten haben. Dass es der Dozentin nicht an Engagement fehlte, weiß auch Sarah S. Das Problem sieht die Studentin eher in der Atmosphäre, die während der Vorlesung herrschte. „Sie hat uns suggeriert, dass wir zu blöd wären, um die Klausur zu bestehen“, sagt Sarah S. Es sei wenig ermutigend gewesen, wenn Kommilitonen, die Fragen gestellt hätten, mit Sätzen wie „sie haben ein beschränktes Denken“ abgespeist wurden.

Studenten organisierten sich über Facebook

Erklären kann sich die Universität diesen Ausreißer noch nicht. In der Regel bestünden zwei Drittel bis drei Viertel die Klausur. „Die Klausur hatte das Nievau der Vorjahre“, betont Pressesprecherin Merle Hettesheimer.

Der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) kommt zu einer anderen Einschätzung. „So etwas darf einfach nicht geschehen“ kritisiert Jonas Thiele vom Asta-Vorstand die hohe Quote. Nach dem das Klausurergebnis bekannt wurde, haben sich die Studenten über Facebook organisiert und sich gemeinsam mit einem Brief an den Asta gewendet.

Die Lehre soll verbessert werden

„Die Studenten sind nicht schuld“, konstatiert Luisa Schwab, Sprecherin des Asta. Die Zahlen sprechen in dieser Hinsicht eine deutliche Sprache für sie. Vor allem gab es im Vorfeld der Klausur Übungen und sogar eine Probeklausur, bei der es nach Luisa Schwab keine Probleme gegeben haben soll. „Das ist komisch“, sagt sie. Für die Asta-Sprecherin ist klar: „Die Lehre war nicht ausreichend, um die Klausur zu bestehen.“

Alternativ könnten auch lustige Integrationsgeschichten erzählt werden:

Kampf der Kulturen in Europa

Da kam ein kleiner Junge zu mir, zwölf, dreizehn Jahre war er, und hat mir gesagt, Barino, weißt du, ich komme gerade aus einer anderen Moschee in Bonn und dort hat der Imam uns, einer kleinen Gruppe von Jugendlichen, zur Seite genommen und hat gesagt: Jungs besorgt euch kleine Küken und schneidet ihnen die Köpfe ab. Das soll eine Übung für euch sein, denn es wird eine Zeit kommen, da werdet ihr genauso den Juden die Köpfe abhacken.

Frankreichs neue Burka-Regierung

2012/05/21

Daniel Greenfield über Scharia-Demokratie.

Francois Hollande ist womöglich der erste durch Muslime gewählte Präsident Frankreichs. Mit geschätzten 93 Prozent an muslimischen Wählern, die für Hollande stimmten, machte ihre Zahl womöglich den Unterschied aus, der zwischen Sieg und Niederlage entscheidet. Die Zusammensetzung der neuen französischen Regierung spiegelt wider, was Hollande seinen muslimischen Wählern schuldet.

Hollande hatte während des Wahlkampfes gesagt, er werde das Gesetz über ein Burka-Verbot auf die bestmögliche Art und Weise aufrecht erhalten, eine Aussage, die viel Raum für die Minimierung der Durchsetzung zuläßt. Und seine Berufung von Christiane Taubira als Justizministerin legt nahe, daß die Freiheit früh genug unter der Burka verschwinden wird.

Taubira, eine radikale Linke aus Guyana, die trotz ihrer Ernennung zur Justizministerin keinen juristischen Abschluß hat, stimmte — zusammen mit nur einer Hand voll Mitgliedern der Nationalversammlung — gegen das Gesetz, Hijabs in Schulen zu verbieten. Im Jahr 2010 stimmte sie nicht für das Burka-Verbot und dieses Jahr unterschrieb sie im Namen der „verschleierten Mütter“ eine Petition von „Alle Mütter sind gleich“ („Mamans Toutes Égales“, MTE), die eine „endlose Reihe von Vergehen“ gegen Muslime angeprangert, darunter das „Anti-Kopftuch-Gesetz“ und die „Anti-Niqab-Gesetzgebung“.

Taubiras Ernennung ist ein Zugeständnis an die Randalierer und Burka-Banditen. Sie wurde von der neuen Regierung nicht wegen ihres Studiums der afro-amerikanischen Ethnologie ausgewählt, sondern als Belohnung für diejenigen, die Autos abfackeln und Frauen in Burkas zwingen.

Taubira hat das Gedenken an den Sklavenhandel für politische Zwecke ausgenutzt und die Verbrechen der muslimischen Sklavenhändler von der Diskussion ausgeschlossen, indem sie sagte, daß der von arabischen Muslimen praktizierte Sklavenhandel nicht allzu oft erwähnt werden sollte, damit „junge Araber auf ihren Schultern nicht das ganze Gewicht des Erbes der arabischen Missetaten tragen müssen“. Eine ähnliche Zurückhaltung gibt es natürlich nicht, wenn es um das Gewicht geht, das junge Europäer auf ihren Schultern tragen müssen.

Die neue Regierung hat drei muslimische Mitglieder: Najat Vallaud-Belkacem, Kader Arif und Yamina Benguigui.

Die in Marokko geborene Najat Vallaud-Belkacem, die im Kabinett als Ministerin für die Rechte der Frau und Regierungssprecherin dienen soll, hat sich gegen ein Burka-Verbot ausgesprochen: „Die Republik kann ihre Zeit nicht damit verbringen, Gesetze zu machen, die ausschließen, verbieten, und stigmatisieren.“

Die Ernennung einer Gegnerin des Burka-Verbots zur Frauenrechtsministerin sendet die klare Botschaft, daß die neue Regierung nicht die Absicht hat, Frauen vor der islamischen Repression zu verteidigen. Das Burka-Verbot kam von einer Frauenrechtsdelegation in der Nationalversammlung. Als führende muslimische Persönlichkeit, deren Leistungen mit dem Thema in direktem Zusammenhang stehen, ist Najat Vallaud-Belkacem in der neuen Regierung positioniert worden, um alle Anstrengungen zu sabotieren, Frauen vor dem Islam zu schützen.

Und das ist nicht das einzige Problem mit Najat Vallaud-Belkacem, die marokkanische und französische Staatsbürgerin und ein ehemaliges Mitglied des durch den König von Marokko bestellten „Rates der emigrierten Marokkaner“ („Conseil de la Communauté Marocaine à l’Etranger“, CCME) ist, dessen Ziel es ist, die marokkanische Identität der französischen Muslime zu stärken und Beratungsarbeit für ihre islamische Erziehung zu leisten. Dies hat dazu geführt, daß ihre Loyalität von einigen Franzosen in Frage gestellt wird, zumal der CCME als Propaganda-Instrument der marokkanischen Regierung beschrieben wurde.

Das Endergebnis von Najat Vallaud-Belkacems Ernennung ist, daß eine Frau, die in Frankreich die marokkanische Regierung vertreten hatte, nun die französische Regierungssprecherin wird. Und eine Frau, die gegen ein Verbot der Burka war, marschiert ins Frauenrechtsministerium.

Von Hollandes beiden anderen muslimischen Ministern vertritt Kader Arif lautstark die Ansicht, daß Israel für Frankreichs auswärtige Probleme verantwortlich ist, weil Israels Aktionen im Gazastreifen Sarkozys Mittelmeer-Union blockierten. Er unterschrieb eine Petition, die fordert, daß Israel die Grenze zum von der Hamas geführten Gazastreifen öffnet, erklärte seine Sympathie für die terroristische Flottille, forderte eine „klare Reaktion“ auf Israels Abwehr der Flottille und unterschrieb zur Unterstützung des Gazastreifens sogar eine Petition für eine von Frankreich unterstützte Flottille zur Eroberung von israelischem Gebiet.

Kader Arifs neue Position steht mit auswärtigen Angelegenheiten nur indirekt im Zusammenhang, aber er hat gezeigt, daß er bereit ist, seine Zuständigkeit zu nutzen, um Israel anzugreifen; dieses Muster wird sich wahrscheinlich fortsetzen, da er als Staatsminister für Kriegsveteranen die israelische Politik für französische Kriegsopfer verantwortlich macht.

Die dritte Muslim-Ministerin, Yamina Benguigui, hat mehrere Filme gemacht, einige wie „Inschallah — Endlich Sonntag!“, die scheinbar kritisch gegenüber der Burka sind, doch gleichzeitig hat sie auch andere gemacht, wie „Schätze — Frauen im Islam“ („Trove — Women of Islam“), die Burka-Förderern als Forum dienen. Yamina Benguigui hat auch daran gearbeitet, den Mythos zu verewigen, daß die von muslimischen Einwanderern verursachten Probleme nicht auf den Islam sondern auf Frankreichs Rassismus zurückzuführen sind.

Yamina Benguigui unterzeichnete außerdem eine Petition gegen Frankreichs nationale Diskussion über Säkularismus und Islam. Zu den Unterzeichnern dieser Petition gehörten der führende Islamist Tariq Ramadan, der pädophile linke Schläger Daniel Cohn-Bendit sowie der derzeitige Außenminister Laurent Fabius.

Die verheerendste Auswirkung von Hollandes Wahlsieg auf Frankreich und Europa könnte sich jedoch aus etwas ganz Anderem ergeben. Während Sarkozy den Antrag der Türkei, der EU beizutreten, blockiert hatte, könnte Hollande Erdogans Eintrittskarte in die EU sein. Der islamistische Außenminister der Türkei hat bereits seine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, daß Hollandes Sieg der Türkei die EU-Mitgliedschaft eröffnet, trotz der türkischen Feindseligkeit gegenüber dem Westen, der politischen Repression und der gegenwärtigen Besetzung Zyperns.

Hollande hielt die schätzungsweise 500.000 Türken in Frankreich sicherlich nicht davon ab, zu einem solchen Schluß zu kommen. Ein paar Tage vor der Stichwahl erklärte er in einem Brief, daß er sich der Beziehung mit der Türkei sehr verbunden fühlt und daß er diese Beziehung intensivieren würde, falls er gewählt wird.

Er schrieb: „Europa, das sich bereit erklärt hat, Verhandlungen über eine Vollmitgliedschaft der Türkei zu beginnen, bleibt seinen Prinzipien treu, ‚verschiedene Völker, Kulturen und Glaubensrichtungen zusammen zu bringen‘.“

Hollande, der die katholischen und jüdischen Stimmen verlor und die muslimischen Stimmen gewann, hat dies nicht getan; stattdessen spiegelt seine Regierung die Islamisch-Linke Allianz, die ihn an die Macht brachte. Es ist eine Regierung, die trotz all ihrer Zusagen bei der Burka ein Auge zudrücken dürfte, ein Zeichen für die bevorstehende Unterdrückung der Frauen — das gleiche gilt für die Verkündung des Dschihad auf französischem Boden. Und sie wird ihren Teil dazu beitragen, der Türkei die Tür zu öffnen, was nicht nur Frankreichs, sondern Europas Ende bedeutet.

Hier finden Sie den Originalartikel, France’s New Burqa-Friendly Government.

„Ausgesucht, weil sie nicht Ihrer Gemeinde oder Religion angehörten“ — Richter verurteilt „von Lust und Gier getriebene“ Mißbrauchsbande zu insgesamt 77 Jahren

2012/05/19

Graham Smith und Martin Robinson berichten über Kindesmißbrauch, an dem nicht die Rasse schuld ist.

(Graham Smith und Martin Robinson wurden inzwischen durch James Tozer und Nazia Parveen  wegzensiert  ersetzt und der ursprüngliche Artikel entfernt — die alte URL vom 9. Mai 2012 leitet auf eine neue URL weiter — eine Internetsuche nach „Labour MP Keith Vaz warns against opening Pandora’s Box“ oder „DEFENDANTS ACCUSE ALL-WHITE JURY OF ‚RACISM‘ AFTER BNP TWEET“ findet jedoch Zitate des ursprünglichen Artikels)

— Richter sagt, neunköpfige Bande suchte fünf Mädchen zwischen 13 und 15 Jahren aus, weil sie weil sie nicht Ihrer „Gemeinde oder Religion“ angehörten

— Rädelsführer, 59, aus Gericht gewiesen, weil er den Richter einen „rassistischen B******“ nannte

— Richter Gerald Clifton weist Behauptung der Angeklagten zurück, daß die Anklage „durch die Rasse ausgelöst“ wurde

— Gelegenheit, die Pädophilen aufgrund einer Beschwerde zu fangen, wurde vor vier Jahren verpaßt

— 47 gefährdete Mädchen bekamen Alkohol, Geschenke und Geld

— Sie wurden dann für Sex mit „mehreren Männern am Tag“ herumgereicht

— Polizei sagt, mindestens ein Opfer wurde gezwungen, in einer Nacht mit 20 Männern Sex zu haben

— Ehemalige Labour-Abgeordnete Ann Cryer sagt, die Bande wurde in Ruhe gelassen, weil die Polizei fürchtete, als rassistisch gebrandmarkt zu werden

— Muslimischer Führer warnt, daß einige britische pakistanische Männer „denken, daß weiße Mädchen im Teenageralter wertlos sind und ohne darüber nachzudenken mißbraucht werden können“

— Labour-Abgeordneter Keith Vaz warnte davor, wegen Rassenbeziehungen die Büchse der Pandora zu öffnen, indem eine bestimmte Rasse oder Religion für den Mißbrauch von Mädchen verantwortlich gemacht wird


Richter Gerald Clifton verurteilte die Bande und wies Rassismusvorwürfe zurück

Ein Richter, der heute neun Männer zu insgesamt 77 Jahren Gefängnis verurteilte, sagte, sie suchten für Sex weiße Mädchen, von denen manche erst 13 waren, „weil sie nicht Ihrer Gemeinde oder Religion angehörten“.

Die Männer stammen bis auf einen ursprünglich alle aus Pakistan und wurden vom Liverpooler Krongericht verurteilt, über mehrere Jahre bis zu 47 Mädchen mit Alkohol, Drogen, Fastfood und kostenlosen Taxifahrten zum Sex verlockt zu haben.

Ein Mädchen wurde das Opfer einer entsetzlichen Tortur, als sie in einer einzigen Nacht von 20 Männern vergewaltigt wurde.

Richter Gerald Clifton eröffnete die Verurteilung mit den Worten: „Alle von Ihnen behandelten (die Opfer), als ob sie wertlos wären und keinen Respekt verdienten.

„Einer der Faktoren, der dazu beitrug, war die Tatsache, daß sie nicht Ihrer Gemeinde oder Religion angehörten.

Als Sie verhaftet wurden, sagten einige von Ihnen, es wäre durch die Rasse ausgelöst worden. Das ist Unsinn. Was diese Anklage auslöste, war Ihre Lust und Gier.“

Die Anhörung fand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt, mit Polizeiwachen im Gerichtssaal und um das Gebäude, da eine Demonstration oder Störung seitens rechtsextremer Gruppen befürchtet wurde.

Der Rädelsführer, ein 59-Jähriger, der aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden kann, wurde wegen Verschwörung, zwei Fällen von Vergewaltigung, Anstiftung zu einer Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Menschenhandel für sexuelle Ausbeutung innerhalb des Vereinigten Königreichs zu insgesamt 19 Jahren verurteilt.


Böse: Abdul Qayyum (links), 43, wurde wegen Verschwörung zu fünf Jahren verurteilt. Mohammed Amin (rechts) 45, erhielt 5 Jahre wegen Verschwörung und sexueller Nötigung. Der 59-jährige Rädelsführer der Bande, der aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden kann, wurde zu 19 Jahren Haft verurteilt


Monster: Abdul Aziz (links), 41, erhielt 9 Jahre wegen Verschwörung und Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung. Mohammed Sajid (rechts), 35, erhielt 12 Jahre wegen Verschwörung, Menschenhandel, einen Fall von Vergewaltigung und einen Fall von sexuellen Handlungen mit einem Kind


Abschaum: Hamid Safi (links), 22, erhielt vier Jahre wegen Verschwörung und Drogenhandel, jedoch nicht schuldig in zwei Fällen von Vergewaltigung. Adil Khan (rechts), 42, wurde wegen Verschwörung und Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung schuldig befunden


Kabir Hassan (links), 25, wurde wegen Verschwörung und Vergewaltigung zu neun Jahren verurteilt. Abdul Rauf (rechts), 43, wurde der Verschwörung und des Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung für schuldig befunden und zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt

Der Angeklagte wurde zuvor wegen seines bedrohlichen Verhaltens und weil er den Richter einen „rassistischen B ******“ nannte aus dem Gericht gewiesen.

Verteidiger Simon Nichol sagte zuvor, daß sein Mandant zur Urteilsverkündung nicht anwesend sein möchte und hatte dem Rechtsanwalt aufgetragen, den Richter in seinem Namen nicht um Milderung zu bitten.

Nichol sagte: „Er beanstandete von Anfang an, vor einer völlig weißen Jury zu stehen und die nachfolgenden Ereignisse haben seine Ängste bestätigt.

Er nimmt keine der Bemerkungen zurück, die er während des Verfahrens gegenüber Euer Ehren, der Jury, oder sonst jemand im Gericht gemacht hat.

Er glaubt, daß seine Verurteilung nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat, sondern aus dem Glauben und der Rasse der Angeklagten resultiert.

Er glaubt ferner, daß die Gesellschaft die Mädchen in diesem Fall im Stich ließ, bevor ihnen die Mädchen überhaupt begegneten, und für dieses Versagen jetzt einer schwachen Minderheit die Schuld gegeben wird.“

Der Richter nannte den Angeklagten einen „unangenehmen und heuchlerischen Mobber“.

NACH EINER TWITTER-NACHRICHT DER BNP WERFEN DIE ANGEKLAGTEN DER VÖLLIG WEISSEN JURY RASSISMUS VOR


Rückschlag: Ein Tweet von BNP-Chef Nick Griffin hatte fast zur Folge, daß der Prozeß platzte, da der Jury eine „extrem rechte Voreingenommenheit“ vorgeworfen wurde

Einige Mitglieder der Bande haben die weiße Jury nach einem Tweet von BNP-Chef Nick Griffin beschuldigt, rassistisch zu sein, ein Streit, der dazu führte, daß ein Strafverteidiger heute bestätigte, daß er Berufung einlegen will.

Am vergangenen Donnerstagnachmittag — zweieinhalb Tage, nachdem sich die Jury zurückzog, um zu beraten — schrieb Griffin unter seinem Account @nickgriffinmep folgenden Kommentar: „Blitzmeldung. Sieben der muslimischen pädophilen Vergewaltiger in Liverpool für schuldig befunden.“

Griffin ruderte später auf Twitter zurück, als ihm gesagt wurde, daß die Jury offiziell noch keine Urteile gefällt hätte.

Ihm droht möglicherweise eine Klage, da sein Kommentar die strengen gerichtlichen Anordnungen verletzt haben könnte, die vor dem Ende des Falles eine Berichterstattung über Urteile verbieten.

Seine Twitter-Nachricht hatte jedoch zur Folge, daß Richter Clifton von acht Verteidigern aufgefordert wurde, die Jury zu entlassen, nachdem Untersuchungen Griffins Kommentar als eine „100 Prozent genaue“ Widerspiegelung der bisherigen Beratungen erkennen ließen.

Der Richter entschied gegen sie und ließ die Jury die Urteile abliefern. Heute sagte er der Jury, sie hätte sich in einer „sorgfältigen“ und „fairen“ Art und Weise an ihre Aufgabe gemacht.

Alias Yousaf, Anwalt für Adil Khan, bestätigte an diesem Nachmittag jedoch, daß er gegen die Verurteilung Rechtsmittel einreichen würde, da die Vertraulichkeit der Beratungen der Jury möglicherweise „verletzt“ wurde.

Yousaf sagte außerhalb des Gerichts, daß rechtsextreme Organisationen von Anfang an versuchten, das Ergebnis dieses Verfahrens zu beeinflussen.

Er fügte hinzu, daß der Richter vor dem Hintergrund von Demonstrationen durch die BNP, die EDL und einem Zeugen der Anklage, der ein Mitglied der BNP ist, die Jurymitglieder aufgefordert hatte, zu bestätigen, daß sie nicht mit rechten Gruppen in Verbindung stehen.

Er sagte: „Es war daher sehr beunruhigend, daß die Ungläubigen von Großbritannien (Infidels of Great Britain) eine rechtsextreme Organisation, am 3. Mai im Internet berichteten, daß sieben Angeklagte für schuldig befunden worden wären und Nick Griffin auf Twitter meldete: ‚Blitzmeldung: Sieben des muslimischen Pädophilen-Ringes in Liverpool für schuldig befunden.‘“


Rechtsanwalt: Alias Yousaf, Anwalt für Adil Khan, bestätigt, daß er gegen das Urteil Berufung einlegen wird

„Zu diesem Zeitpunkt hatte das Gericht noch kein Urteil gefällt.

Nick Griffin ruderte später auf Twitter zurück, als ihm gesagt wurde, daß die Jury offiziell noch keine Urteile gefällt hätte.

Eine richterliche Untersuchung der Jury ergab, daß sich dieser Bericht darin als wahr erwies, daß sieben Angeklagte für schuldig befunden wurden.

Es ist sehr beunruhigend, daß der Vorsitzende der British National Party offenbar Kenntnis von den Urteilen hatte, noch bevor sie dem Gericht mitgeteilt wurden.

Uns bleibt nur der Schluß, daß die Vertraulichkeit der Beratungen der Jury verletzt worden sein müssen, und wir machen geltend, daß daraus die richtige Schlußfolgerung gezogen werden sollte, daß zwischen der Jury und Nick Griffin und vielleicht auch anderen Personen unzulässig kommuniziert wurde.

Unter den Umständen machen wir geltend, daß die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit der Jury, die der Grundstein jedes fairen Verfahrens sind, möglicherweise kompromittiert worden sind.

Dies lässt die Frage offen, ob die Beratungen der Jury über die Urteile unzulässig beeinflußt wurden.“


Befürchtungen, als rassistisch gebrandmarkt zu werden, führten dazu, daß Polizei und soziale Dienste der Bande erlaubten, ihre kranken Verbrechen fortzusetzen, behauptete heute die ehemalige Abgeordnete Ann Cryer

Imbiss-Arbeiter Kabir Hassan, 25, aus Oldham, Greater Manchester, wurde wegen Vergewaltigung zu neun Jahren und, gleichzeitig, wegen Verschwörung zu drei Jahren Haft verurteilt.

Der 59-Jährige befahl dem ersten Opfer Sex mit Hassan — als „Leckerei“ für seinen Geburtstag. Er vergewaltigte das Mädchen, das damals 15 Jahre alt war.

Taxifahrer Abdul Aziz, 41, aus Rochdale, wurde wegen Verschwörung zu neun Jahren und, gleichzeitig, wegen Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung zu neun Jahren verurteilt.

Der verheiratete Vater von drei Kindern übernahm vom 59-jährigen als Haupt-Schlepper der Opfer und wurde von verschiedenen Männern bezahlt, um Mädchen für Sex zu beschaffen.

Der Verheiratete Vater von fünf Kindern, Abdul Rauf, 43, aus Rochdale, wurde wegen Verschwörung für sechs Jahre und, gleichzeitig, wegen Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung zu sechs Jahren Haft verurteilt.

Der Religionslehrer einer örtlichen Moschee fragte ein 15-jähriges Opfer, ob sie irgendwelche jüngeren Freundinnen hätte und fuhr einige der Mädchen zu anderen Männern, die sie für Sex benutzten, obwohl er wußte, daß sie minderjährig waren.

Mohammed Sajid, 35, aus Rochdale, wurde wegen Vergewaltigung zu 12 Jahren, wegen Verschwörung zu sechs Jahren, wegen Menschenhandel zu einem Jahr und, gleichzeitig, wegen sexuellen Handlungen mit einem Kind zu sechs Jahren verurteilt.

Er ist bekannt als „Saj“ und gab den Opfern regelmäßig Alkohol, bevor er mit ihnen in seiner Wohnung Sex hatte, wo sich Gruppen von Männern trafen und die Mädchen „herumreichten“. Er wird nach dem Absitzen seiner Strafe zurück nach Pakistan abgeschoben werden.

Adil Khan, 42, aus Rochdale, wurde wegen Verschwörung zu 8 Jahren und, gleichzeitig, wegen Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung zu acht Jahren verurteilt.

Khan, der verheiratet ist und ein Kind hat, zeugte das Kind eines 13-jährigen Opfers, von der er glaubte, daß sie in ihn verliebt wäre.

Mohammed Amin, 45, aus Rochdale, wurde wegen Verschwörung zu fünf Jahren und, gleichzeitig, wegen sexuellen Übergriffen zu 12 Monaten verurteilt.

Er war für 14 Jahre ein Fahrer für „Eagle Taxis“ und als „Car-Zero“ bekannt. Er ist verheiratet und hat Kinder, die zur Schule gehen.

Abdul Qayyum, 44, aus Rochdale, wurde wegen Verschwörung zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Er war ein Fahrer für „Streamline Taxis“ in Middleton, Greater Manchester, und unter dem Namen „Tiger“ bekannt.

Hamid Safi, 22, ein illegaler Einwanderer ohne festen Wohnsitz, wurde wegen Verschwörung zu vier Jahren und, gleichzeitig, wegen Menschenhandel zu einem Jahr Gefängnis verurteilt.

Er kam im Jahr 2008 auf einem LKW in das Vereinigte Königreich und behauptete, aus Afghanistan geflohen zu sein, weil sein Onkel von den Taliban ermordet wurde. Er kam im März 2009 aus einer Haftanstalt in Birmingham frei und zog nach Rochdale.

Safi wird nach dem Absitzen seiner Strafe zurück nach Afghanistan abgeschoben werden.

ISLAMISCHER FÜHRER: „PAKISTANISCHE GEMEINDEÄLTESTE IGNORIERTEN DEN SEXUELLEN MISSBRAUCH UND DIE SEXUELLE AUSBEUTUNG VON KINDERN“


Mohammed Shafiq von der Ramadan-Stiftung sagte: „Bei der Erörterung der Rassenfrage sollte es keine Stille geben.“

Der Leiter der Ramadan-Stiftung hat den pakistanischen Gemeindeältesten vorgeworfen, in der Frage des sexuellen Mißbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern „ihre Köpfe in den Sand zu stecken“.

Mohammed Shafiq, der Geschäftsführer der Gruppe, sagte, die Polizei darf sich durch die „Rassenfrage“ nicht davon abhalten lassen, die Frage zu erörtern.

Die Ramadan-Stiftung mit Sitz in Manchester ist eine moderate muslimische Jugendgruppe, die für „friedliche Koexistenz und Dialog zwischen allen Gemeinden“ arbeitet.

Shafiq sagte: „Es gibt für die britisch-pakistanische Gemeinde ein großes Problem, es gibt unter den jüngsten Verurteilungen für das Verbrechen des sexuellen Mißbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern eine Überrepräsentation, es sollte in der Rassenfrage keine Ruhe geben, da dies für die Taten dieser Kriminellen von zentraler Bedeutung ist.

Sie denken, daß weiße Mädchen im Teenageralter wertlos sind und ohne darüber nachzudenken mißbraucht werden können; es ist diese Art von Verhalten, das Schande über unsere Gemeinde bringt.

Ich appelliere an die Polizei und die Ratsversammlungen, dieses Problem unerschrocken anzugehen, es gibt starke Beispiele, daß die Rasse nicht ignoriert werden kann.“

Er fügte hinzu: „Ich bin überwältigt von der Unterstützung der jungen Menschen für die Ramadan-Stiftung und unsere Kampagne gegen sexuellen Mißbrauch und sexuelle Ausbeutung von Kindern, aber besorgt, daß die Gemeindeältesten wieder einmal ihren Kopf in den Sand steckten — das betrifft uns alle und wir müssen es aussprechen.

Die Gemeindeältesten müssen aus der Reaktion der jungen Menschen lernen und jeden Versuch ablehnen, die Reaktion unserer Gemeinde zu verschweigen.“

Die Polizei müßte in diesem Fall „über ihre Fehler nachdenken“, sagte er.

„Letztendlich sind die rechtsextremen und faschistischen Bewegungen in Rochdale nicht willkommen, wir lehnen ihre Zwietracht un ihren Haß ab, und sie haben keinen Platz in einer toleranten und vielfältigen Gesellschaft. Diese Kriminellen brachten Schande über sich selbst, ihre Familien und unsere Gemeinde.

Wir werden aus diesem Fall lernen, aber nicht zulassen, daß Außenstehende uns trennen“, fügte Shafiq hinzu.

Der asiatische Labour-Abgeordnete Keith Vaz warnte jedoch, daß hinsichtlich der Rassenbeziehungen die Büchse der Pandora geöffnet werden könnte, wenn eine bestimmte Rasse oder Religion für den sexuellen Mißbrauch und die sexuelle Ausbeutung von Kindern verantwortlich gemacht wird.

Vaz, der Vorsitzende der Unterhausausschusses für Innere Angelegenheiten (Home Affairs Select Committee), sagte, daß die Ursachen der Kriminalität gegen junge Mädchen bei den Wurzeln angegangen werden und der Blick von der ethnischen Herkunft, der Religion oder der geographischen Lage der Beteiligten genommen werden muß.

Shafiq würdigte auch den Mut der Opfer:

„Ohne ihren Beitrag wäre es nicht möglich gewesen, Gerechtigkeit zu schaffen.

Die heutigen Schuldsprüche sind zu begrüßen und ich hoffe, daß laut und deutlich die Botschaft zu hören ist, daß man erwischt und vor Gericht gestellt wird, wenn man diese Verbrechen begeht.

Diese Kriminellen brachten Schande über sich, ihre Familien und unsere Gemeinde.“

Richter Clifton sagte, die Männer wurden für ihre „schweren“ Sexualdelikte verurteilt, dazu zählte „der sexuelle Mißbrauch und die sexuelle Ausbeutung“ mehrerer junger Mädchen.

Er sagte: „In einigen Fällen wurden diese Mädchen kaltschnäuzig, grausam und brutal vergewaltigt.

Die meisten von Ihnen waren sehr viel älter als sie.

Sie gingen in ihrem Leben durch eine Phase voller Mühe und Not. Eine hatte ihr Elternhaus verlassen, eine andere war schon seit vielen Jahren in Pflege.

Sie zogen sie durch Schmeicheleien, freie Kost und Alkohol an sich.

Einige von Ihnen handelten, um Ihre Lust zu stillen, andere, um sie zu Geld zu machen.

Alle von Ihnen behandelten sie, als ob sie wertlos wären und keinen Respekt verdienten.“

Die Verurteilung erfolgte, nachdem Ann Cryer, die ehemalige Labour-Abgeordnete für Keighley, heute sagte, daß die Behörden Beschwerden über sie ignorierten, weil sie „panische Angst davor hatten, als rassistisch bezeichnet zu werden“.

Diese unschuldigen Mädchen wurden wegen der politischen Korrektheit schließlich „verraten“ und einem Leben in „unsäglichem Leid“ überlassen, sagte sie.

„Dies ist ein absoluter Skandal. Weil sie panische Angst davor hatten, als rassistisch bezeichnet zu werden, wählten sie die politische Korrektheit“, sagte sie.

„Sie hatten mehr Angst davor, in diesem Licht wahrgenommen zu werden, als sich um die Probleme zu kümmern, die vor ihnen lagen.“


Der Mißbrauch begann an zwei Imbissbuden in Rochdale in der Gegend von Heywood, darunter das „Balti House“ im Bild, das einen neuen Eigentümer hat


Ebenfalls unter einem neuen Eigentümer: Der „Tasty Bites“-Imbiss — jetzt umbenannt in „Bakar“ und an neue Besitzer verkauft — war der andere Imbiss, der im Mittelpunkt des Skandals stand

Die ehemalige Abgeordnete sagte MailOnline, daß sie seit mehr als einem Jahrzehnt mit dem Problem zu tun hätte, und daß die Polizei fürchtet, als rassistisch betrachtet zu werden, weshalb sie schwierige Verbrechen wie die von der Rochdale-Bande verübte meidet.

„Die Kräfte wurden als institutionell rassistisch beschuldigt. So etwas bleibt haften“, sagte sie.

„Wenn Sie solche Dinge über die Polizei sagen, dann werden sie sehr vorsichtig sein, damit sie deswegen nicht kritisiert werden. Es kann gut sein, daß sie dann die tragischen Ereignisse meiden, über die wir hier reden. Alles nur, weil sie politisch korrekt sein wollen.

Vor zehn Jahren hatte ich mit Fällen wie diesem in meiner Gegend zu tun, aber die Polizei von Greater Manchester sagt, sie wüßten nichts davon.“

Der Vorsitzende des Unterhausausschusses für Innere Angelegenheiten, Keith Vaz, behauptet jedoch, daß das Problem nichts mit der Rasse zu tun hat oder damit, asiatisch zu sein.

„Ich glaube nicht, daß es ein Rassenproblem ist“, sagte er auf BBC Radio 4 in der Sendung Today.

„Ich denke, wir müssen dies prüfen, aber ich denke, es ist ganz falsch, eine ganze Gemeinde zu stigmatisieren.

Dies sind abscheuliche Verbrechen, wir stimmen alle darin überein, daß sie ins Gefängnis sollten. Aber es ist ein großer Sprung, von dieser Position plötzlich zu der Position zu gehen, wo man sagt, ‚es sind asiatische Männer und pakistanische Männer‘.

Wir sollten uns nicht scheuen, dies zu diskutieren. Es ist durchaus richtig, daß wir es diskutieren sollten, aber diejenigen, die es gerade diskutieren, sie sollten auch Beweise haben. Was die BNP sagt, ist, daß dies ein Verbrechen ist, das von pakistanischen Männern und asiatischen Männern verübt wurde — das ist falsch, das ist, wo ich sage, daß man vorsichtig sein sollte.“


Ankunft am Gericht: Mohamed Sajid (links) wurde für schuldig befunden, während Qamar Shazad (rechts) freigesprochen wurde

47 gefährdete Mädchen bekamen Alkohol, Geschenke und Geld, bevor sie herumgereicht wurden, um mit „mehreren Männern am Tag, mehrmals in der Woche“ Sex zu haben.

Mindestens ein Opfer wurde, als sie betrunken war, gezwungen, in einer Nacht Sex mit 20 Männern zu haben, sagte die Polizei. Zwei wurden als Ergebnis ihrer schrecklichen Tortur schwanger — eine von ihnen war erst 13 und hatte eine Abtreibung.

Es kann jedoch gezeigt werden, daß eine Gelegenheit, den Ring zu zerschlagen, vor fast vier Jahren verpaßt wurde, nachdem ein 15-jähriges Mädchen der Polizei erzählte, daß sie im Jahr 2008 vergewaltigt wurde.


Nicht schuldig: Liaquat Shah bei einer vorherigen Anhörung am Krongericht Liverpool

In den nächsten zwei Jahren mißbrauchten ältere Männer der Bande, die sich um Imbissbuden in Rochdale, Greater Manchester, zentrierte, Dutzende von weißen Teenagern.

Eine Überprüfung des früheren Falles im Jahr 2010 löste eine Welle von Verhaftungen und Anklagen aus.

Es ist der jüngste Fall von Männern überwiegend asiatischer Herkunft, die Sex mit jungen Mädchen hatten.

Der ehemalige Innenminister Jack Straw warf im vergangenen Jahr einigen pakistanischen Männern vor, weiße Mädchen als „leichte Beute“ für sexuellen Mißbrauch zu sehen, nachdem in Derby eine andere Kindesmißbrauchsbande verhaftet wurde. Der letzte Fall wurde vor dem Hintergrund der Rassenpolitik durchgeführt.

Die Spannungen wurden durch rechtsextreme Gruppen ausgebeutet, die außerhalb des Krongerichts Liverpool anti-muslimische Plakate zeigten und drei Tage nach Prozeßbeginn zu den Imbissbuden marschierten.

Ein Anwalt der Männer wurde außerhalb des Gerichts von einem Demonstranten geschlagen, während die Twitter-Nachrichten von BNP-Chef Nick Griffin außergewöhnliche Anschuldigungen über einen „Maulwurf“ in der Jury auslösten, die später von der Hand gewiesen wurden.

Trotzdem war die Polizei letzte Nacht bemüht, das rassische Element herunterzuspielen.

Kriminalhauptkommissarin Mary Doyle der Polizei von Greater Manchester bestand darauf, daß „die Besessenheit von Rassen- und Ethnizitätsfragen“ davon ablenkte, daß es einfach sexueller Mißbrauch von Kindern war.

„Es gibt keine Hinweise, um sagen zu können, daß sie ausgesucht wurden, weil sie weiß waren“, sagte sie. „Sie wurden ausgesucht, weil sie dort waren.“

Manche Gruppen argumentieren jedoch, daß, um das Problem anzugehen, es wichtig ist, zu erkennen, daß eine Minderheit innerhalb ihrer Gemeinschaft Jagd auf junge, weiße Mädchen macht.

„Es gibt ein besonderes Problem mit Gruppen pakistanischer Männer, die denken, daß weiße Mädchen wertlos sind“, sagte Mohammed Shafiq, Direktor der Ramadan-Stiftung. „Sie denken, sie können diese Mädchen auf diese abscheuliche Art und Weise benutzen und mißbrauchen und sie dann wegwerfen.“

Die verpaßte Chance, die Mädchen zu retten, kam im August 2008, als die 15-Jährige verhaftet wurde, nachdem sie in einer der Imbissbuden den Tresen zerschlug.

OPFER, 15, VERRÄT, WIE SIE VON DER POLIZEI „IM STICH GELASSEN“ WURDE


Ein Opfer des Rings sagte, sie wurde von der Polizei und der Staatsanwaltschaft „im Stich gelassen“ (Akten-Bild)

Ein Opfer des Rings sagte, sie wurde von der Polizei und der Staatsanwaltschaft „im Stich gelassen“, weil von dem Problem asiatischer Banden, die sich mit jungen weißen Mädchen anfreunden, um sie zu mißbrauchen, zu der Zeit „nichts gehört“ wurde.

Das Mädchen, das 15 Jahre alt war, als sie das Ziel der Bande wurde, meldete der Polizei den Mißbrauch im August 2008, doch die Staatsanwaltschaft entschied sich gegen eine strafrechtliche Verfolgung, weil sie nicht glaubte, daß eine Jury sie „glaubhaft“ finden würde.

Nachdem sie den Mißbrauch meldete, litt sie vier Monate in den Händen der Bande und wurde von ihrer „Freundin“ — einem jungen Mädchen, das den Männern als Zuhälter diente — weiterhin zum Sex gezwungen.

Sie sagte, das Problem wurde „schlimmer“, nachdem sie der Polizei davon erzählt hatte.

„Ich fühlte mich im Stich gelassen. Aber ich weiß, daß sie (die Polizei) mir glaubte … aber … weil sie am Ende zu mir sagte, daß etwas hätte getan werden müssen, aber die Staatsanwaltschaft würde es einfach nicht — wie heißt es? — strafrechtlich verfolgen?

Es ist als ob davon, damals, im Jahr 2008 wirklich nichts gehört wurde … asiatische Männer mit weißen Mädchen.

Davon wurde einfach nichts gehört. Ich habe noch nie davon gehört. Jetzt ereignet es sich überall. Sie denken bei muslimischen Männern an religiöse und familiäre und einfach nur nette Menschen. Sie glauben nicht, daß … Ich weiß nicht … Sie glauben einfach nicht, daß sie solche Dinge tun würden.“

Das Mädchen, jetzt 20, entkam der Bande im Dezember 2008 nur, als sie schwanger wurde und wegzog. Sie wurde dann vertröstet, bis August 2009 auf die Staatsanwaltschaft zu warten, um dann zu hören, daß sie den Fall nicht vor Gericht bringen würden.

Sie bezeichnete die Männer, die sie mißbrauchten, als „böse“ und sagte, sie hofft, daß sie für ihre Verbrechen bezahlen.

„Sie raubten mir alle meine Würde und mein letztes bißchen Selbstachtung und am Ende hatte ich keine Emotionen, was auch immer, weil ich daran gewöhnt war, täglich benutzt und mißbraucht zu werden“, sagte sie.

„Es war einfach blockiert, es war einfach, als ob es nicht länger ich wäre. Sie nahmen einfach alles weg und ich denke nur, hoffentlich werden sie für das, was sie getan haben, bezahlen.“

Sie erzählte der Polizei, daß zwei Männer sie wiederholt sexuell mißbraucht hätten und sie vor der Vergewaltigung mit Wodka versorgten.

Einer war der Anführer der Gruppe — ein 59-Jähriger, der aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden kann. Doch trotz Beweisen, darunter DNA-Abstriche ihrer Unterwäsche, entschied ein leitender Staatsanwalt, daß es gäbe keine Aussicht auf eine Verurteilung und die beiden wurde nie angeklagt.

Infolgedessen konnten die Mitglieder der Bande ihren Mißbrauch fortsetzen.

Die Untersuchung wurde nur wiederbelebt, nachdem Nazir Afzal zum Oberstaatsanwalt für Nordwestengland ernannt wurde und den Fall untersuchte.

Im Jahr 2010 wurden zwölf Männer verhaftet, doch viele der Mädchen hatten zu viel Angst, um vor Gericht auszusagen oder betrachteten die Männer trotz des enormen Altersunterschiedes als ihre Freunde. Fünf erklärten sich jedoch tapfer bereit, gegen die Täter auszusagen.

Das Gericht erfuhr, daß Mädchen, die sich sträubten, Sex zu haben, festgehalten und vergewaltigt wurden, während sich einige bewußt betranken, um auszuradieren, was geschah.

Eine sagte, sie schlief ein, nachdem ihr Alkohol gegeben wurde und erwachte durch den schweren Atem an ihrem Hals, als ihr klar wurde, daß sie vergewaltigt wurde.

Eine andere sagte aus, sie wurde von zwei Männern vergewaltigt und war dabei „so betrunken, daß sie sich über die Seite des Bettes erbrach“. Ein 13-jähriges Opfer wurde schwanger und hatte das Kind abgetrieben.


Der Fall der 11 Männer, der die Nation schockiert hat, wurde vor dem Krongericht Liverpool verhandelt


Polizisten bewachen den Eingang zum Krongericht Liverpool, nachdem Angriffe auf zwei Anwälte durch rechtsextreme Demonstranten zur Folge hatten, daß der Prozess um zwei Wochen verzögert wurde

Ein älteres weißes Mädchen, das als „Honey Monster“ bekannt ist, machte die Mißbrauchsopfer mit den Männern bekannt. Sie wurde nicht angeklagt, weil die Anwälte sie selbst als ein Opfer von sexuellem Mißbrauch betrachten.

Oberstaatsanwalt Afzal sagte, er hätte nicht lange darüber nachdenken müssen, die Entscheidung zu revidieren, keine Anklage zu erheben und sich bei dem Mädchen, das den Hinweis gab, entschuldigt. „Sie wurde vom gesamten System im Stich gelassen“, sagte er.

Der ehemalige Gefängnisdirektor und Leiter der Kinder-Hilfsorganisation „Barnardo’s“, Martin Narey, sagte, daß es im Norden zwischen asiatischen Männern und sexuellem Mißbrauch eine klare Verbindung gäbe.

„Es scheint mir unbestritten, daß es bei diesen schrecklichen Verbrechen im Norden unter asiatischen Männern — häufig pakistanischen Männern — eine sehr deutliche Überrepräsentation gibt“, sagte er in der Sendung Today auf BBC Radio 4.

„Meine siebenjährige Erfahrung als Gefängnisleiter ist, daß Sexualstraftäter überwiegend weiß sind und ich denke, es gibt sehr viele Beweise, daß die Schuldigen bei sexuellem Mißbrauch im Internet überproportional weiß sind.

Doch für diese spezielle Art von Verbrechen, sich in den nördlichen Städten auf der Straße mit Mädchen anzufreunden, um sie zu mißbrauchen und mit ihnen Menschenhandel zu betreiben … gibt es sehr beunruhigende Beweise dafür, daß im Rahmen der Strafverfolgungsmaßnahmen für solche Straftaten überwiegend Asiaten vertreten sind. Das bedeutet nicht, eine ganze Gemeinschaft zu verdammen — die meisten Asiaten würden absolut verabscheuen, was wir in den letzten Tagen im Rochdale-Prozeß gesehen haben.“

VIDEO: OPFER DER MISSBRAUCHSBANDE ERZÄHLT VON IHREM LEIDENSWEG

Hier finden Sie den Originalartikel, ‘Targeted because they were not part of your community or religion’: Judge blasts sex grooming gang ‘driven by lust and greed’ as they are jailed for total of 77 years.

Wir wissen nicht, was einer unserer liberalen linken Politiker in einem solchen Fall tun würde, wir wissen aber, daß ein rechtskonservativer Politiker genau das gleiche tun würde:

Freikarten für Fehlverhalten

Pforzheim – Der Pforzheimer CDU-Stadtrat Klaus Gutscher setzt sich für irakische Jugendliche (15 bis 18 Jahre) ein, die wegen Fehlverhaltens Hausverbot in einem Freibad erhalten haben. Das Hausverbot solle aufgehoben und den Jugendlichen eine Freikarte spendiert werden „als Zeichen unserer Bereitschaft für ein vernünftiges Miteinander und einen gelebten Integrationsgedanken“, so Gutscher. Gegen den Wachmann, der die Jugendlichen zur Ordnung gerufen hatte, wurde disziplinarisch vorgegangen.

Hier die Originalmeldung:

Hausverbot: Frauen in Bad sexuell belästigt

Pforzheim. Die Gründe für das Hausverbot im Emma-Jaeger-Bad für fünf irakische Jugendliche liegen in sexuellen Übergriffen. Hinweise von PZ-Lesern bestätigte Bäderamts-Chef Erich Forstner am Mittwoch.

Frauen und Mädchen wurden im Whirl-Pool angebaggert, Mädchen wurde in den Bikini-Slip gefasst oder in den Schambereich unter dem Badeanzug, oder die Frauen und Mädchen wurden sexuell beleidigt. Von alledem war nichts gestanden in einem Schreiben von CDU-Stadtrat Klaus Gutscher an Forstner. Darin schlug Gutscher vor, das Hausverbot für die Jugendlichen, von denen einer sogar von einem Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen worden sei, aufzuheben und im Sinne der Integration ihnen darüber hinaus Freikarten zu spenden. Die Jugendlichen hätten – ganz generell – ihr Fehlverhalten eingesehen und Besserung gelobt.

„Dschihad in einem Gerichtssaal“ — Chalid Scheich Mohammed entert Prozeß

2012/05/15

Awr Hawkins über den Kampf der unzivilisierten Welt gegen die zivilisierte Welt.

Nach allen Meldungen, die zur Verfügung stehen, war die Anklage von 9/11-Drahtzieher Chalid Scheich Mohammed und seinen vier Mitangeklagten am vergangenen Samstag nichts weniger als eine Beleidigung der Familien der Opfer. Die fünf Männer verhöhnten die Gerechtigkeit, sie „weigerten sich, den Richter anzuerkennen“, während ihre Anwälte „immer wieder die Legitimität des Gerichts in Frage stellten“. Mit anderen Worten, sie hofften, den Fokus vom Prozeß auf unser System der Gerechtigkeit zu verlagern und von Chalid Scheich Mohammed und seinen Kohorten abzulenken.

Strafverteidiger James Connell scheint die Forderungen, die die fünf dem Gericht stellen, tatsächlich zu genießen: zu verlangen, daß die Anklagen gegen sie laut verlesen werden; laut zu schreien, während das Gericht tagte; und zu fordern, daß die Frauen im Gerichtssaal zum Wohle der Angeklagten islamische Gewänder tragen.

Chalid Scheich Mohammeds persönliche Verteidigerin, Cheryl Bormann, erschien im Gerichtssaal tatsächlich in einem kompletten Hijab — „ein islamisches Gewand für Frauen, das nur Gesicht, Hände und Füße zeigt“. Und sie verlangte, daß das Gericht alle Frauen im Saal auffordert, das Gleiche zu tun, so daß Chalid Scheich Mohammed und seine Kohorten „auf die Anklage blicken“ könnten, ohne „zu fürchten, unter ihren Glauben eine Sünde zu begehen“.

Bormann hatte tatsächlich die Frechheit, zu behaupten: „Wenn Ihr Leben vor Gericht steht, müssen Sie sich konzentrieren können“ — dann erzählte sie eine Episode von vor ein paar Jahren, als „eine Rechtsanwaltsfachangestellte einen ‚sehr kurzen Rock trug‘ und für die Angeklagten eine Ablenkung darstellte“.

Chalid Scheich Mohammed und seine vier Mitangeklagten versuchten außerdem, das Verfahren so sinnlos wie möglich zu machen, indem sie forderten, auf die Anhörung zu verzichten und sie sofort hinzurichten. Zu diesem Zweck sie änderten sie ihre Plädoyers buchstäblich von „schuldig“ in „tötet uns jetzt“.

Und wegen ihrer endlosen Eskapaden und unserer politisch korrekten Angewohnheit, sie zu akzeptieren, dauerte die mündliche Verhandlung am Samstag einschließlich „Gebetspausen“ und Mahlzeiten 13 Stunden. Kein Wunder, daß eines der Familienmitglied von einem Amerikaner, der am 11. September 2001 ums Leben kam, sagte: „Sie praktizieren Dschihad in einem Gerichtssaal.“

Und Justizminister Eric Holder wollte dies in New York City veranstalten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Khaleid Sheikh Mohammed Hijacks Trial: ‘Jihad in a Courtroom’

Islamischer „Todes-Sex“ im Kontext

2012/05/08

Raymond Ibrahim über die Lieblingsreligion der liberalen Linken.

Die Nachricht der letzten Woche über die ägyptischen Parlamentarier, die versuchten, ein „Abschieds-Geschlechtsverkehr“-Gesetz zu erlassen, das Sex mit seiner Frau bis zu sechs Stunden nach ihrem Tod legalisiert, löste zwar Schock, Ekel und Ablehnung aus, muß aber erst noch in vollem Umfang gewürdigt werden.

Betrachten wir die ultimative Quelle für diese Praxis: es sind nicht die Muslimbrüder oder die Salafisten; wie bei den meisten islamischen Perversitäten — vom Erwachsenen-Stillen bis zur PädophilenEhe — ist die islamische Nekrophilie auf die Quelle des Islam zurückführen, seinen Propheten Mohammed, was ein Hadith — oder eine Tradition — bezeugt, der in nicht weniger als sechs der klassischen islamischen Referenz-Texte vorhanden ist, darunter Kanz al-Umal von Mutaqi al-Hindi und Al-fyugga fi Biyan al-Mahujja, ein maßgeblicher Text von Abu al-Qassim Asbahani über die sunnitische Lehre.

Nach diesem Hadith zog Mohammed sein Hemd aus und legte es auf eine tote Frau, um mit ihr im Grab zu „liegen“. Die Totengräber, die den Leichnam und den Propheten mit Schmutz begruben, riefen: „O Prophet, wir sehen dich eine Sache tun, die du noch nie mit jemand anderem tatest“, worauf Mohammed antwortete: „Ich habe sie in mein Hemd gekleidet, womit sie in himmlische Gewänder gekleidet sein möge, und ich habe mit ihr in ihrem Grab gelegen, damit der Druck des Grabes [auch bekannt als Islams ‚Qualen des Grabes‘] gemildert werden möge.“

Mohammed sagte und tat was? Sein magisches Hemd würde die tote Frau in den Himmel transportieren und sein gesegneter Körper würde sie vor dem „Druck des Grabes“ schützen? Eine zynischere — eine menschlichere — Lesart ist, daß er sein Hemd in einem natürlichen Schritt auszog, bevor er kopulierte; daß er meinte, der sexuelle Akt würde den Druck des Todes von der Leiche nehmen, „lindern“; und daß die Beobachter sie wegen der Privatsphäre und / oder vor Scham mit Schmutz bedeckten.

Diese Interpretation wiegt viel schwerer, wenn man bedenkt, daß die sekundäre Bedeutung für das Wort, das ich oben als „liegen“ übersetzte, „Geschlechtsverkehr“ ist — ein weiterer Beweis, daß das vorgeschlagene ägyptische Gesetz tatsächlich auf diesem Hadith basiert: denn das arabische Wort, das in der Phrase „Abschieds-Geschlechtsverkehr“ für „Geschlechtsverkehr“ verwendet wird, ist das gleiche Wort, das Mohammed verwendete, um mit der toten Frau zu „liegen“. Als ob all das noch nicht genug wäre, sorgen die Gesetzestexte des Islam für eine zusätzliche Validierung. Nach Al-Sharwanis Hawaschi zum Beispiel „gibt es für den Geschlechtsverkehr mit einer toten Frau keine Strafe“ und „es ist nicht notwendig, die Toten nach dem Eindringen erneut zu waschen“.

Übrigens liegt das Thema „Todes-Sex“ weit vor den ägyptischen Parlamentariern. Ich schrieb über dieses makabre Thema zum ersten Mal im Jahr 2009, basierend auf einer Sende-Episode von Vater Zakaria Botros, in der er die perversen sexuellen Gewohnheiten des Propheten Muhammad erforschte — siehe hier die Zusammenfassungen. Als die erste Folge ausgestrahlt wurde, waren viele Muslime interessanterweise wütend und leugneten die Existenz des Hadith — und riefen für den Versuch des Priesters, den Islam zu „diffamieren“, erneut dazu auf, ihn zu ermorden: doch hier ist der Hadith wieder — diesmal als „Gesetz“, das die Existenz und Legitimität der Nekrophilie im Islam weiter bestätigt.

Was zu einem abschließenden Aha-Erlebnis führt: es ist nicht länger dieser oder jene „radikale“ Kleriker, sondern die Mitglieder des Parlaments, die die bizarren islamischen Praktiken nicht nur anerkennen, sondern sie als „Gesetze“ umzusetzen versuchen — dies sollte vielleicht nicht überraschen, wenn man bedenkt, daß Anzug und Krawatte tragende muslimische Gerichtsanwälte in Ägypten Wochen zuvor einen wegen angeblicher Mohammed-„Lästerung“ angeklagten Christen mit Messern angriffen.

Was haben solche „Parlamentarier“ und „Anwälte“ sonst noch für Ägypten und seine Nachbarn auf Lager? Wenn diese wenig bekannte, widerliche Praxis einfach aufgrund eines obskuren Hadiths unterstützt wird, wie viel Unterstütztung bekommen dann die anderen Ideen des Islam? Zum Beispiel die Haltung des Islam gegenüber den von Mohammed eindeutig verurteilten Nicht-Muslimen, die für alle Zeiten bekämpft und / oder getäuscht werden sollen und in einem Zustand der Unterwerfung gehalten werden sollen?

Wenn es um den Islam geht, ist es für den Westen höchste Zeit, zu lernen, die Punkte zu verbinden.

Hier finden Sie den Originalartikel, Islamic ‘Death-Sex’ in Context.

Schwule Muslime in Frankreich: Mohammed würde unsere Ehe genehmigen

2012/04/21

Die Anonymen Journalisten von TheLocal.fr über fortschrittliche homosexuelle Mohammedaner.

Termini technici
effeminate: weibisch
gay:schwul
homosexual: homosexuell

(Anmerkungen in Klammern)


Ludovic-Mohamed Zahed, rechts, und sein Partner, Qiyaammudeen Jantjies-Zahed

Ein Muslim, der als erster Mann in Frankreich in einer islamischen religiösen Trauung seinen gleichgeschlechtlichen Partner heiratete, sagte, daß der Prophet Mohammed, wenn er heute noch am Leben wäre, sich freuen würde, gleichgeschlechtliche Paare zu verheiraten.

Ludovic-Zahed Mohamed wurde 1977 in Algerien geboren und zog als Kind nach Paris. (Etwa allein? Können wir bitte mehr über diese herzzerreißende Disney-Geschichte erfahren?)

Er erzählte The Local von seiner schwierigen Kindheit in einer religiösen Familie. (Das ist nicht wirklich ein Problem — ich kenne Marxisten, die ihre Kinder verstoßen würden, wenn sie homosexuell wären.)

„Ich war ein weibisches Kind und das wird bei Männern als keine gute Sache gesehen und deshalb mußte ich männlicher werden“, sagte er. (Glücklicherweise sind verweichlichte Männer heute dank „Wann ist ein Mann ein Mann“ singenden Feminazis vom Kindergarten über Hollywood bis hin zu Fakultäten für Erziehungswissenschaften das Idealbild.)

„Zuerst dachte mein Vater, es wäre eine Krankheit, dann dachte er, es wäre nur eine Phase.“

Er litt unter physischen als auch verbalen Schmähungen.

„Mein Bruder schlug mich oft, es war also ziemlich heftig und kompliziert.“

Seine Erfahrungen zwangen ihn, seine Identität und seine Religion zu hinterfragen. (Wie bitte? Homosexuelle hinterfragen ihre Identität?)

In seinem neuen Buch, „Der Koran und das Fleisch“ („Le Coran et la Chair“), erzählt Zahed ausführlich die Geschichte, als schwuler Muslim aufzuwachsen. (Als ob Homosexuelle erzählen würden, was passiert, wenn es dunkel wird. Und das hier ist nicht repräsentativ.)

„Es begann als persönliches Tagebuch“, sagte er. „Irgendwann wurde es ein Buch.“

In dem Buch beschreibt er die Reise, die ihm half, sich mit seiner Sexualität und seinen religiösen Überzeugungen zu versöhnen.

„Mit 18 Jahren, als ich endlich akzeptierte, schwul zu sein, fühlte ich, daß ich meine Sexualität oder den Islam wählen muß. Ich verstand nicht, daß es verschiedene Arten von Islam gibt.“ (Ich kenne nur „Islam heißt Frieden und respektiert Juden, Christen, Sikh, Buddhisten und Atheisten“.)

In seiner Verwirrung wandte er sich zehn Jahre lang von seinem Glauben ab.

„Es war traumatisierend. Ich konnte nicht wirklich verstehen, warum Homosexualität so heftig abgelehnt werden konnte, trotz der Tatsache, daß ich nichts Unrechtes getan hatte und ein gutes Leben zu führen versuchte.“

„Irgendwann merkte ich, daß es in meinem Leben ein großes Loch gab, also untersuchte ich den Buddhismus, aber ich entdeckte, daß es auch homophobe Buddhisten gibt.“ (Diese Denkleistung verdient den Friedensnobelpreis.)

Zahed beschloß dann, zum Islam zurückzukehren und seine Lehren intensiver zu erkunden.

Seine Forschungen führten ihn zu der Annahme, daß Homosexualität und Islam miteinander vereinbar sind. (Jassir Arafat würde sicher zustimmen.)

„Laut einer Auslegung des Islam gibt es nichts über Homosexualität, das ‚gegen die Natur geht‘. Ganz im Gegenteil“, erklärt er in seinem Buch. (Sure 7:80-81 sagt: „Und wir haben den Lot als unseren Boten gesandt. Damals als er zu seinen Leuten sagte: Wollt ihr denn etwas Abscheuliches begehen, wie es noch keiner von den Menschen in aller Welt vor euch begangen hat? Ihr gebt euch in eurer Sinnenlust wahrhaftig mit Männern ab, statt mit Frauen. Nein, ihr seid ein Volk,das nicht maßhält.“ Sure 26:165-166 sagt: „Wollt ihr euch denn mit Menschen männlichen Geschlechts abgeben und (darüber) vernachlässigen, was euer Herr euch in euren Gattinnen als Ehepartner geschaffen hat? Nein, ihr seid verbrecherische Leute.“)

Er sagt, daß es viele Vereine gibt, die schwule Muslime unterstützen und daß die englischsprachigen Länder in der Regel weiter fortgeschritten sind.

Zahed wird nun an der renommierten Pariser Hochschule für Sozialwissenschaften EHESS (École des hautes études en sciences sociales) zum Thema Islam und Homosexualität promovieren.

Während seines Studiums fand Zahed sein persönliches Glück, als er seinen Partner traf. (Heißt es sonst nicht immer Karrierekiller Beziehung am Arbeitsplatz?)

Qiyaammudeen Jantjies-Zahed, auch ein Muslim, traf Zahed im Jahr 2011 auf einer Konferenz in Südafrika.

Das Paar beschloß, in Südafrika zu heiraten, wo gleichgeschlechtliche Ehen legal sind.

Zurück in Frankreich, wo das Paar jetzt lebt, wird die Ehe nicht anerkannt, da Frankreich gleichgeschlechtliche Ehen untersagt.

Die Schwulen-Ehe ist im aktuellen französischen Präsidentschaftswahlkampf ein wichtiges Element, das der sozialistische Kandidaten François Hollande durchsetzen will, während es der jetzige Präsident Nicolas Sarkozy strikt ablehnt. (Ist doch kein Problem. Wir leben schließlich in einer Demokratie. Eine Partei kann die Schwulen-Ehe einführen und eine andere Partei kann sie danach wieder abschaffen. So wie beispielsweise eine Partei Gesetze abschaffen kann, die homosexuelle Handlungen bestrafen und eine andere Partei wieder Gesetze erlassen kann, die homosexuelle Handlungen unter Strafe stellen. Oder wie eine Partei Gesetze abschaffen kann, die Abtreibungen bestrafen und eine andere Partei wieder Gesetze erlassen kann, die Abtreibungenunter Strafe stellen. Oder wie eine Partei die Volljährigkeit herabsetzen kann und eine andere Partei sie wieder heraufsetzen kann. Wie gesagt. Wir leben schließlich in einer Demokratie.)

Zahed glaubt, daß einige Teile der politischen Klasse mit der französischen Gesellschaft auf den neuesten Stand kommen müssen. (Wenn Homosexualität der moderne Stand von heute ist, was ist dann der moderne Stand von morgen und übermorgen? Sex auf Freiwilligkeit zwischen allen Altersgruppen und Lebewesen?)

„Es gab Abgeordnete, die gesagt haben, daß, wenn wir gleichgeschlechtliche Ehen ermöglichen, warum nicht auch Ehen mit Tieren oder Pädophilie“, sagte er. „Die politische Klasse kann sehr konservativ sein. Die normale Gesellschaft entwickelt sich viel schneller als die Politiker.“ (Na bitte. Hatte ich es nicht vor 3 Sekunden gesagt?)

Das Paar ließ sich im Februar im Pariser Vorort Sevres religiös trauen. (Ich dachte, in Frankreich sind gleichgeschlechtliche Ehen untersagt.)

Im Großen und Ganzen erhielten sie auf das Ereignis positive Reaktionen, obwohl negative Reaktionen ebenfalls unvermeidlich waren.

Seine Familie unterstützt ihn und seine Ehe nun voll und ganz. (Die würde ich gerne sehen.)

„Nach ein paar Jahren erzählte mir meine Mutter, daß sie es nun verstehen und daß meine Sexualität normal wäre und ein Teil der Natur. (In der Natur können auch häßliche Dinge geschehen.) Sie wollten bloß, daß ich glücklich bin und jemanden finde.“

Zahed hat vor, seinen Kampf fortzusetzen, andere zu überzeugen, daß Homosexualität und Islam miteinander vereinbar sind.

Er denkt, daß der Prophet Mohammed, wenn er heute am Leben wäre, gleichgeschlechtliche Ehen unterstützen würde.

„Er verteidigte weibische Männer, die sich nicht zu Frauen hingezogen fühlen. Er verbot jegliche Gewalt gegen sie“, sagte Zahed.

„Er war ein Revolutionär und glaubte an die soziale Gerechtigkeit, wie alle Propheten. Gleiche Rechte für Homosexuelle und die Öffnung der Ehe für jeden sind ein Teil der sozialen Gerechtigkeit.“

Hier finden Sie den Originalartikel, French gay Muslims: Muhammad would approve of our marriage.