Archive for the ‘Libertäre’ Category

Ayaan Hirsi Ali, die Schwindlerin

2014/07/11

Lawrence Auster über die Kulturbereicherung des Jahres 1992.

Hirsi Ali, fraud

15. Mai 2006 — Hirsi Ali, die konservative »Heldin«, ist in Wirklichkeit nicht nur eine libertäre Linke, die Europas konservative und christliche Parteien verbieten möchte und »Theokratien«, das heißt das Christentum, als Feind ansieht, sondern auch eine betrügerische Einwanderin. Die damals 22jährige Hirsi Ali, eigentlich Hirsi Magan, bekam im Jahr 1992 in den Niederlanden Asyl, indem sie behauptete, daß sie in Somalia verfolgt wird.

In Wirklichkeit lebte sie und ihre Familie in den 12 Jahren, bevor sie Asyl beantragte, in der komfortablen kenianischen Mittelklasse. Sie hatte keine Grundlage zu behaupten, sie fürchte die Verfolgung. Sie behauptete, sie sei auf der Flucht vor einer Ehe, in die sie unter muslimischen Bräuchen gezwungen worden wäre.

Jetzt sagen Zeugen, daß die Ehe freiwillig war und daß sie ihren Mann aus einer einwöchigen Ehe nutzte, um ein Visum zu bekommen, um nach Europa zu fliegen, wo sie in betrügerischer Absicht Asyl beantragte und ihren Ehemann billig abstieß. Einige Politiker in den Niederlanden suchen ihre Entfernung aus dem Parlament und ihre Abschiebung, wie hier (Liberals don’t care Hirsi Ali lied to get asylum in 1992) und hier (MP may be deported over claims she lied to win asylum) erklärt wird.

Eine Leserin aus England faßt ihr Wissen über den Fall zusammen, was weit über das hinausgeht, was in den beiden verlinkten Artikeln steht — was bedeutet, daß ich die Aussagen unten nicht alle unabhängig prüfen muß. Die Leserin bietet jedoch ein zusammenhängenderes Bild als die zwei Artikel und ich veröffentliche ihre Kommentare, die künftigen Korrekturen unterliegen. Die Leserin schreibt:

Entscheidend ist:

1. Sie log über ihren Namen und ihr Geburtsdatum.

2. Ihr Vater war als Oppositionspolitiker in Somalia inhaftiert worden, hatte anschließend aber in Saudi-Arabien, Äthiopien und Kenia gelebt. Die Familie hatte die letzten 10 Jahre vor Alis Abreise nach Europa bequem und sicher in Kenia gelebt und Hirsi Ali hatte keinen Grund, Asyl zu beanspruchen oder Verfolgung zu fürchten.

3. Sie wählte ihre Ehe und es scheint, daß ihr Ehemann kaltschnäuzig ausgenutzt und dann billig abgestoßen wurde, nachdem er ihr ein Ticket nach Kanada kaufte und ihr ein Visum besorgte. Er behauptet, sie waren verliebt und verbrachten nach der Hochzeit zusammen eine sehr glückliche Woche. Er zog nach Kanada und hatte für Hirsi Vorkehrungen getroffen, ihm dorthin zu folgen. Sie ging in Kenia an Bord und flüchtete in Deutschland vom Flughafen. Nach einiger Zeit sprach sie mit ihm und erklärte ihm, daß sie in einem Flüchtlingslager in Holland war. Er kam aus Kanada, um sie dort zu besuchen und bat sie, mit ihm zurück nach Kanada zu gehen. Sie weigerte sich und erklärte ihm, die Ehe sei zu Ende. Er konnte sie nicht zur Rückkehr bewegen.

4. Der Ehemann war ein Somali, ein entfernter Cousin, der nach Kanada ausgewandert war und sich dort niedergelassen hatte. Die Hochzeit war in Kenia, kurz bevor sie in den Niederlanden Asyl beantragte. Eine Woche nach der Hochzeit nahm sie einen Flug nach Kanada über Deutschland, wo sie von Bord ging und über die niederländische Grenze verschwand. Sie erklärte den Holländern, daß sie aus Somalia gekommen sei, da ihr eine Tante riet, dies zu tun, weil es in Somalia zu dieser Zeit eine Hungersnot gab und es leicht war, Asyl zu bekommen. Das erklärt, warum sie nach Holland ging und nicht in Deutschland Asyl beantragte. Wenn sie in Deutschland Asyl beantragt hätte, wären die Deutschen in der Lage gewesen, ihre Ankunft von dem Flug aus Kenia zurückzuverfolgen, was ihren Antrag ungültig gemacht hätte. Sie ist eine Schwindlerin!

5. Sie dachte sich eine Geschichte aus, von der sie — richtig — annahm, dadurch Asyl zu bekommen, und anschließend arbeitete und studierte sie in Holland und den Rest der Geschichte kennen wir.

6. Sie war eine afrikanische Muslimin, die in Kenia sicher lebte und an ihre Chancen im Westen glaubte, wahrscheinlich kein Visum bekommen konnte und so die Ehe nutzte, um ein Visum und ein Flugticket raus aus Kenia zu bekommen. Als der Ehemann mit der Ware kam, wurde er billig abgestoßen und als ein mißbrauchendes Monster porträtiert. Ein wenig Dankbarkeit! Angesichts dieser Tatsachen hat sie sich ihren Weg in Richtung Asylgewährung, Staatsangehörigkeit, Bildung und politische Ämter systematisch erlogen. Man muß sich fragen, wie echt ihre Kritiken und Vorwürfe am Islam sind und ob diese nur ein Mittel sind, um Aufmerksamkeit und Bewunderung zu bekommen. Sie ist unglaubwürdig. Die Holländer sollten sie zurück nach Kenia schicken.

Und als ob das noch nicht genug ist, informiert mich die Leserin, daß Ali die Erlaubnis bekommen hat, in die USA einzuwandern. »Sie verläßt das niederländische Parlament und die Niederlande für immer. Sie verläßt die Niederlande und kommt im September 2006 zu Ihnen in die USA.«

Hier ist Robert Spencers Verteidigung (Jihad against Hirsi Ali) von Alis betrügerischem Verhalten. Er sagt, es spielt keine Rolle, da das eigentliche Problem der Islam ist. Da der Islam der wahre Feind ist, fragt man sich nach Spencers Logik, ob es etwas gibt, was Ali tun könnte, das ihn abschrecken würde.

Ali ist eine mutige und wirksame Kritikerin der islamischen Tyrannei. Doch ich denke, daß die Konservativen in Bezug auf sie den gleichen Fehler machen, den Roosevelt im Zweiten Weltkrieg in Bezug auf Stalin machte und ihn nicht nur als einen nützlichen Verbündeten behandelte, an dem wir ernsthafte Zweifel hatten, sondern als Held und Busenfreund. (Anm.: Es saßen alle nicht nur im gleichen, sondern im selben Boot.)

Diese übereifrige Umarmung eines ausländischen Verbündeten, und im Fall Ali, einer Verbündeten, die bald eine Einwanderin sein wird, läßt uns unsere wahren nationalen Interessen aus den Augen verlieren, wie George Washington so klug in seiner Abschiedsrede warnte.

Hier finden Sie den Originalartikel, Hirsi Ali, fraud.

Advertisements

Ein weiterer Agent Provocateur: Geert Wilders

2014/06/14

Anthony Migchels‘ Antwort auf die Frage von Henry Makow (www.henrymakow.com), ob Geert Wilders ein zionistischer Bauer ist.

Another Agent Provocateur: Geert Wilders

15. März 2010 — Sie haben Recht über Geert Wilders. Er ist in der Tat ein zionistischer Bauer. Er ist viel durch Israel gereist und unterstützt Israel total in seinem Krieg gegen den barbarischen und terroristischen Islam. Er war dort über vierzig Mal und verbrachte ein Jahr in einem Kibbuz, als er jünger war.

Überraschenderweise lehnte er die Fortsetzung des Afghanistan-Einsatzes ab, was hier vor ein paar Wochen zum Sturz des Kabinetts führte. Aber nur, weil die Mission hier zutiefst unpopulär ist.

Es hat einige Diskussionen darüber gegeben, wer ihn finanziert. Er offenbart es nicht, aber er ist in den USA sehr beliebt beim Publikum des »Amerikanisch-israelischen Komitees für öffentliche Angelegenheiten« (»American Israel Public Affairs Committee«, AIPAC) und der »Antidiffamierungsliga« (»Anti Defamation League«, ADL) und es gibt gute Gründe zu glauben, daß sie ihn zumindest teilweise finanzieren.

Er war im niederländischen Fernsehen und rief zu seinen zionistischen Hintermännern in den USA: »Wir alle sind Israel.« Spielen Sie im Video die Stelle ab 03:57.

Eine andere Partei führt sogar ein neues Gesetz ein, um ihn zum Offenlegen zu zwingen, wer hinter ihm steht. Er mag es, über die so genannte »linke« Elite zu schreien, die sozusagen die Niederlande führt. Wouter Bos von der »Partij van de Arbeid« kommt von Shell, doch solche Details sind Geert Wilders zu hoch. Er wird nie in Frage stellen, wer Ende der sechziger Jahre, Anfang der siebziger Jahre begann, diese Türken und Marokkaner zu importieren. Sie wurden hierher gebracht, weil die Holländer offenbar nicht länger willens waren, die schmutzige Arbeit zu machen: Wir hatten in jenen Tagen Vollbeschäftigung. Der Faktor Preiselastizität weist allerdings darauf hin, daß Sie die Löhne erhöhen müssen, wenn Sie keine Arbeiter bekommen, doch das ist, was unsere Jungs in den Unternehmen damals nicht wollten.

Geert ist nur ein weiterer Provokateur, ein nützlicher Idiot, oder angeheuert, den populären Dissens in eine Sackgasse zu führen. Die Muslime sind seine Buhmänner. Er schürt in den Niederlanden einen Rassen- bzw. Religionskonflikt, für den es eine gewisse Unterstützung gibt, weil die großangelegte Masseneinwanderung hier auf zunehmenden Groll stößt.

Er ignoriert völlig die Banker, selbst in Zeiten dieser großen Krise. (Anm.: Die heutigen Banken sind die biblischen Wucherer.)

Auf diese Weise unterstützt er die neokonservative Agenda des Dritten Weltkriegs und leitet die Hitze von den Bankern ab. Er scheint in der Bevölkerung eine solide Basis von 15 bis 20% zu haben. Nicht schlecht, aber nicht genug, um im politischen Konstrukt der Niederlande wirklich mächtig zu werden. In unserem System sind die Parteien gezwungen, Koalitionen einzugehen, um in der wichtigsten parlamentarischen Kammer, der »Zweiten Kammer« (»Tweede Kamer«), Mehrheiten zu bekommen. Er wird mit den Christdemokraten kooperieren müssen, die ihm allerlei nette Fiesheiten erlauben werden, beispielsweise Verbote von Kopftüchern für muslimische Mädchen, aber keinerlei Zugeständnisse in Sachen EU, NATO oder Polizeistaat, den er natürlich als eine notwendige Maßnahme gegen die bärtigen Hooligans unterstützt.

Er hat einen schönen Stil, seine politischen Gegner als »totale Idioten« zu bezeichnen. Er hat sich als ein guter Überlebender herausgestellt, denn er wird von der Presse hier fertig gemacht. Die »qualitativ« wichtigsten Medien hier sind hirntote liberale Zeitungen, immer so zivilisiert und nuanciert. Sie spielen ihre Rolle und erklären ihn zu einer Beleidigung für die Zivilisation.

Sein Hauptverdienst ist, daß er es politisch korrekt machte, zu behaupten, daß der Import von Ausländern — »Multikulturalismus« — eine Farce ist. Die Diskussion hier ist durch ihn mehr auf den Punkt gekommen. Es ist nun zumutbar, darauf hinzuweisen, daß sich die Neuankömmlinge anpassen und integrieren müssen. Der Tag, an dem er seine Freunde von der jüdischen Glaubensrichtung einlädt, das gleiche zu tun, würde seiner Argumentation zumindest eine gewisse Konsequenz verleihen.

Geert ist einer von diesen »besten Feinden, die man für Geld kaufen kann« (one of those »best enemies money can buy«). Der Skandal mit seinem Film »Fitna«, basierend auf der obskuren zionistischen Produktion »Obsession«, der nie wirklich in Fahrt kam, wurde von Ministerpräsident Balkenende angeschoben, durch seine lautstarke Diffamierung des Films. Selbst die Massenpresse wunderte sich, warum ihm ein erstklassiges politisches Tier wie Balkenende so viel Aufmerksamkeit schenken sollte, wohl wissend, daß schlechte Publicity immer noch Publicity ist. Die Briten verhalfen ihm vor ein paar Monaten zu Ansehen, als sie ihn nicht ins Land ließen.

Geert wird strafrechtlich für das »Haßverbrechen« verfolgt, den Koran mit Mein Kampf zu vergleichen. Dies dient natürlich nur dazu, seine Popularität zu erhöhen. Selbst ich fühle bei solchem Unsinn mit ihm mit. Ob er ist sich der Paradoxie bewußt ist, daß seine ADL-Meister der Zionistischen Korrektheit hinter dieser bizarren Aufführung stehen, ist mir unklar.

Die Tatsache, daß Geert jetzt in den kommenden Wahlen im Juni ein echter Anwärter auf den Ministerposten ist, liegt weniger an seiner Stärke als am Verrotten der traditionellen Kraftpakete CDA (Christen Democratisch Appèl) und PvdA (Partij van de Arbeid), deren Basen in den letzten 15 Jahren stark erodiert sind und die 9 Jahre zuvor von Pim Fortuyn fast zerstört wurden. PvdA und CDA haben in der Regel jeweils rund 35 bzw. 45 Sitze, von insgesamt 150 Sitzen. Bei der nächsten Wahl werden beide offenbar unter die kritischen 30 Sitze fallen. Geert hat Chancen, auf 30 Sitze zu kommen. Die stärkste Partei wird in den Koalitionsverhandlungen die Initiative ergreifen und den Premierminister stellen, wenn eine Koalition gebildet werden kann. (Anm.: Die PvdA kam 2010 auf 30 Sitze, die CDA auf 21, die PVV von Geert Wilders auf 24.)

Wenn dies geschieht, wird Geert bald in der politischen Schlangengrube Den Haag mit ihren endlosen Kompromissen festgefahren sein. So lange er keine Kompromisse einzugehen braucht, ist er dieser großartige Macho, doch wenn er mit der Axt vor dem Staatshaushalt steht — 150 Milliarden für die Banker hier, die die Kranken, Alten und Arbeitslosen zu zahlen haben — und all den politischen Machtkämpfen dieses Alptraums gegenübersteht, wird er die Hitze zu spüren bekommen.

Kurz: Unser Geert ist kein Jörg Haider und er wird seine Pension an der Küste von Tel Aviv genießen, nicht in Form eines Autounfalls, es sei denn, seine Führungskräfte (handler) finden es sinnvoller, ihn für PR-Zwecke wie ein Schwein abschlachten zu lassen. Wie im Fall seiner ebenfalls hochintelligenten aber einfältigen Vorgänger Pim Fortuyn und Theo van Gogh.

Hier finden Sie den Originalartikel, Another Agent Provocateur: Geert Wilders.

Was mir dabei einfällt?

Geert Wilders: We are all Israel

Farage schmettert Anti-Israel-Tendenz der EU nieder

2014/06/03

Ein Fundstück aus einem Artikel über Nigel Farage.

Farage slams EU’s anti-Israel bias

21. September 2012 — Der UKIP-Führer Nigel Farage hat sich über die in den europäischen Institutionen weit verbreitete »Anti-Israel-Tendenz« ausgesprochen und beschreibt die wiederholte Kritik an Israels Außenpolitik durch die EU als »eine neue, trendige Form von Antisemitismus, die hereinschleicht«.

Er sagte: »Innerhalb der letzten drei Monate könnte ich Ihnen Abschriften von mehreren Dutzend Reden im Europäischen Parlament zeigen. Es gibt eine grundlegende Abneigung gegen Israel. Aber es ist mehr als das. Und wir finden es anstößig und besorgniserregend.«

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat über Europas politische Haltung zum Nahost-Konflikt offenbar seine Besorgnis geäußert.

Nach einem Treffen der internationalen Delegierten in Brüssel am 14. Mai erließ der Rat für Auswärtige Angelegenheiten der EU eine kontroverse scharf formulierte Erklärung, die Israel der »… Gefährdung der wichtigsten Errungenschaften der Palästinensischen Behörde beim Staatsaufbau« beschuldigt, während terroristische Raketenangriffe auf Israel nicht verurteilt werden.

Und die von Ex-Premierminister Gordon Brown geförderte EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton, die ehemalige Schatzmeisterin der weit links stehenden »Kampagne für nukleare Abrüstung« (»Campaign for Nuclear Disarmament«) verteidigte die Position der EU zur Krise im Nahen Osten und sagte, sie sei »definiert durch ein Engagement für die Menschenrechte beider Parteien«.

Doch Nigel Farage, Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP), beschrieb die EU als in einem ewigen »Hippiebeisammensein (love-in) mit der Hamas und der palästinensischen Autonomiebehörde (PA)« und verteidigte den UKIP-Bericht, der die umfangreiche jährliche finanzielle Unterstützung der PA durch die EU kritisiert, mit den Worten:

»Ich glaube nicht, daß Sie irgendjemandem Geld geben sollten, bis Sie absolut garantieren können, daß es nicht in die falschen Hände gerät. Die falschen Hände könnten Betrug sein, oder, im Fall, den wir hier diskutieren, einige der Gruppen, die sich auf eine sehr friedlose Art und Weise verhielten.«

Die EU spendet pro Jahr rund 500 Millionen an die PA. (Anm.: Und in welcher britischen Wüste zwischen der EU und Israel versickert das Geld?)

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, Farage slams EU’s anti-Israel bias.

Was mir zum AfD-Schwarm einfällt?

Das Logo sollte gelb sein.

FRIENDS of ISRAEL in UKIP