Archive for the ‘Künstliche Opposition’ Category

Ist Putin eine falsche Oppositionsbewegung?

2014/06/21

Henry Makow über die unglaubwürdige Umpolung der dialektischen Opposition zwischen Rußland und den USA, die den Illuminaten durch politische Reibung in der Ukraine als Grundlage für einen Dritten Weltkrieg dient.

Is Putin False Opposition?

19. April 2014 — Im März, als Hillary Clinton Wladimir Putin mit Adolf Hitler verglich, bereitete sie den Rahmen für den Dritten Weltkrieg vor.

Der potenzielle Dritte Weltkrieg wird wie der Zweite Weltkrieg den Widerstand gegen die jüdisch-freimaurerische Weltherrschaft repräsentieren. Er wird die Nationalisten gegen die zionistischen »Globalisten« antreten lassen. Die Frage ist nur, ob Putin, wie Hitler, eine »falsche Opposition« ist.

Die Protokolle von Zion erklärten: »Wenn heutzutage irgendwelche Staaten gegen uns auftreten, so geschieht es nur aus formalen Gründen … «

Ist das weiterhin so? Ich denke ja. Rußland hat eine Rothschild- Zentralbank. Putin berät sich regelmäßig mit Henry Kissinger.

Alle Kriege sind orchestriert. Die Globalisten würden keinen Weltkrieg riskieren, in dem sie zerstört werden könnten.

Putin, der weiße Ritter

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Michael Collins Piper, der für AMERICAN FREE PRESS und THE BARNES REPORT schreibt, zeigt, daß Putin das dialektische Gegenteil des zionistisch-satanischen Westens ist, genau wie Hitler und Stalin entgegengesetzte Zwillinge waren.

Die Quintessenz des ganzen Medienrummels gegen Putin ist, daß auf Putin und Rußland eingehämmert wird, weil Putin als eine ideologische Kraft angesehen wird, der eine tief verwurzelte russisch-nationalistische Ideologie repräsentiert, die eng an den christlich-orthodoxen Glauben gebunden ist.

Ein solcher Putin, der gegen die Neue Weltordnung und den Krieg gegen die christliche Tradition antritt, ist neu. Eine Untersuchung der Medien in den letzten Wochen unterstreicht die Tatsache, daß die globale Elite über die nationalistische Ideologie, die sich in Rußland unter Putin durchsetzt, sehr besorgt ist.

Senator John McCain, der kriegstreibende Demagoge der Republikaner aus Arizona, schrieb am 14. März in der NEW YORK TIMES: »Rußland ist keine Großmacht auf Augenhöhe mit Amerika. Es ist eine Tankstelle unter einem korrupten und autokratischen Regime.«

Seine Kommentare entsprechen Mitt Romneys Bemerkungen im Präsidentschaftswahlkampf 2012, als der republikanische Kandidat sagte, Rußland sei »ohne Frage unser geopolitischer Feind Nr. 1«, eine außergewöhnliche Aussage, die enthüllt, was die kompromißlosen Zionisten der Neokonservativen, die Romney sagen, was er zu sagen hat, denken.

Putin hat sich den Zorn von Möchtegern-Weltengestaltern wie denjenigen verdient, die geopolitische Planungsinstrumente wie die Bilderberg-Gruppe, die Trilaterale Kommission und den Rat für auswärtige Beziehungen darstellen. Er hat auch die Gefühle der miteinander verbundenen jüdischen Familien und Finanzgruppen beleidigt, die die treibende Kraft hinter einem beabsichtigten zionistischen Imperium mit Sitz in Israel darstellen, ihre Macht aber auf dem gesamten Planeten ausüben.

Am 30. März bot die WASHINGTON POST einen Kommentar von Anne Applebaum — eine weitere jüdische Kritikerin von Putin — mit dem Titel: »Rußlands antiwestliches Denken setzt sich durch« (»Russia’s anti-Western thinking takes hold«). Sie schrieb: »Rußlands Ideologie mag ein Mischmasch sein: Die alte Sowjetkritik an der heuchlerischen ›bürgerlichen Demokratie‹, dazu ein wenig antieuropäische Stimmung, ein wenig Antiglobalismus und eine homophobe Wendung für das zeitgenössische Flair. Doch lassen Sie uns nicht davon ausgehen, daß Wettbewerb zwischen Ideen absurd und altmodisch ist. Und lassen Sie uns nicht so tun, als ob Ideologien keine Rolle spielen, denn sie tun es, auch wenn wir es gerne anders haben würden.«

Einen Tag darauf, am 31. März, veröffentlichte die WASHINGTON POST eine Kolumne der in Rußland geborenen jüdischen Journalistin Masha Gessen, die behauptete, Putins Mission »rettet die Welt vor dem Westen«. Gessen schrieb: »In den vergangenen zwei Jahren hat im Kreml eine neue Ideologie Gestalt angenommen. Sie wird vom staatlich kontrollierten Fernsehen eindringlich über den Äther verbreitet und hat sich als Rußlands nationale Idee durchgesetzt — und sie ist die treibende Kraft hinter seiner neuerlich aggressiven internationalen Haltung. Rußland erschafft sich neu als der Führer der antiwestlichen Welt.« (Anm.: Die gleiche Wellenlänge hat der Artikel »Putin ist ein Monster« in DIE WELT.)

Läßt all dies einen Krieg gegen Rußland ahnen? Das bleibt abzuwarten. (Anm.: Eigentlich fehlt die Kulturschicht der Journalisten und Künstler, die es hochmotiviert an die Front zieht.)

Putin trägt den weißen Hut des guten Cowboys

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Rußland steht in diesem Konflikt auf der Seite der Engel. Die jüdischen Neokonservativen, die an der Spitze der freimaurerischen »Jew World Order« stehen, sind der Aggression in der Ukraine schuldig, wie sie es überall gewesen sind. Sie werden es schwer haben, Rückhalt zu finden, im Inland wie im Ausland. In der jüngsten Ausgabe von WORLD AFFAIRS BRIEF schreibt Joel Skousen, daß die Deutschen die Geduld mit den USA verlieren.

Ein Teil des Problems, die Deutschen dazu zu bekommen, Rußlands Energie und Handelsbeziehungen zu verschmähen, sind die zunehmende Feindseligkeit gegenüber Amerika sowie die deutsche Abhängigkeit von russischem Öl und Erdgas. Nachdem der Spionageskandal der NSA bekannt wurde, sagte der Bundesinnenminister, »die USA handeln ohne Maß« (»the USA is operating without any kind of boundaries«). Er sagte auch: »Die Zustimmungswerte der deutschen Bevölkerung gegenüber den Amerikanern sind so schlecht wie lange nicht mehr. Zuletzt war das in einer bestimmten Phase der Politik von Präsident George W. Bush so.«

DER SPIEGEL sagte, Deutschland rücke aus eigenem Interesse und aus Abscheu vor den USA näher an Rußland. Wir sind daran gewöhnt, von Deutschland als einem Verbündeten der USA gegen Rußland zu denken, was für die meisten Amerikaner schwer zu begreifen sein mag. Doch so ändern sich Bündnisse — mit einem ersten Schritt. (Germany is pulling closer to Russia out of its own self-interest and disgust with the U.S. We are so used to thinking of Germany as allied with the U.S. against Russia, this may be hard for most Americans to conceive. But this is how alliances change — with a first step.) (Anm.: Die englischsprachige Quelle bietet keinen Link, zeitlich müßte das Zitat in diesem Artikel zu finden sein, ist es aber nicht.)

Ist es so einfacher, die USA zu zerstören, als wenn sie eindeutig im Unrecht ist? Wenn ihre besten Generäle politisch gesäubert wurden und die Frauen im Kampf sind? Dies könnte das Ziel sein — ein Krieg, den die USA verlieren, eine perfekte Gelegenheit, »Dissidenten« politisch zu säubern und die Bevölkerung zu schlachten.

Auf der anderen Seite haben die USA eine bemerkenswerte Zurückhaltung ausgeübt, vor allem mit Getöse und bedeutungslosen Sanktionen. Rußland hat außerdem darauf geachtet, Konfrontationen zu vermeiden. Nachdem der Schwarzmeerzugang im wesentlichen gesichert ist, ist es nicht eilig, die Ostukraine zu annektieren. Das kürzlich in Genf verhandelte Abkommen zeigt, daß, was auch immer die Illuminaten geplant haben, die Schergen, die in Ost und West an den Hebeln der Macht sitzen, keine Lust auf Krieg haben.

Ist Putin eine falsche Oppositionsbewegung?

Ja. Aber zur gleichen Zeit erscheinen die Unstimmigkeiten zwischen Ost und West real. Sie repräsentieren zwei freimaurerische Mafias, eine, die vorgibt, nationalistisch und religiös zu sein, die andere satanisch. Doch die russische Mafia ist nicht damit einverstanden, von der zionistischen Mafia ausgebeutet und kontrolliert zu werden.

Wie der russische Botschafter Witali Tschurkin in einem Interview mit Charlie Rose sagte, will er keinen »Juniorpartner« mit dem Westen, sondern einen gleichen Partner. (Anm.: Er sagt es bereits seit 2008.) Ob dies einen Krieg mit Rußland andeutet, wie Piper sagt, bleibt abzuwarten. (Anm.: Womöglich soll es nur Kriegsangst einjagen.)

Abschließend eine Bemerkung zum »Flugzeugabsturz des polnischen Präsidenten« in Smolensk im April 2010, als Putin über die Ermordung der polnischen Elite waltete. Die Tatsache, daß keine westlichen Politiker an der Trauerfeier teilnahmen, zeigt an, daß dies mit Zustimmung der Illuminaten getan wurde. Dies ist ein weiteres Indiz dafür, daß Putin ein Clubmitglied ist.

Dans Kommentar:

Ich verfolge den östlichen Faktor seit mehr als zehn Jahren. Putin erregte meine Aufmerksamkeit im Sommer 2003, als er einen gewissen »Oligarchen«, Michail Chodorkowski verhaftete, ein Niemand, der die Mehrheitsbeteiligung am russischen Öl erwarb, als Jeltzin die nationalen Ressourcen auf dem Schnäppchenmarkt als Werbegeschenke verteilte — siehe den Yukos-Skandal. Es kam heraus, daß der »glückliche« Chodorkowski nur ein Rothschild-Schatten war — der in einer geheimen Vereinbarung benannte stille Gesellschafter war Jacob Rothschild.

Die russische Ölindustrie bohrte innerhalb kurzer Zeit in beispiellosen Tiefen. Die russischen Tiefbohrungen enthüllten die von Rockefeller finanzierte Theorie der »fossilen Brennstoffe« als Betrug. So viel zum Thema begrenzte Ölvorräte. Doch das war nur »Soße« (»gravy«), Putin nutzte die russische Öl- und Gasproduktion als wirtschaftlichen Hebel, um Rußland davor zu bewahren, als Nation auf das Niveau der Dritten Welt abzusacken. Wie Putin ausdrücklich gesagt hat, macht Rußland seine eigene Außenpolitik, während die Vereinigten Staaten und Europa dies nicht länger tun.

Vor elf Jahren wurden einheitliche Maßnahmen seitens der USA, Großbritanniens und der EU die »neue Normalität«. Offensichtlich empfingen unsere Führer ihre Marschbefehle von der gleichen Stelle, da sie anfingen, wie nie zuvor im Gleichschritt zu laufen. Die Menschen denken sich heute nichts dabei, wenn alle westlichen Regierungen von kleinen, aber souveränen Regierungen in Afrika und Südamerika plötzlich »Schwulenrechte« fordern.

Unter diesen Umständen ist jeder, der sich der NWO widersetzen kann,ohne wie ein Insekt zerquetscht zu werden, willkommen. Vergessen Sie aber nicht, daß Putins Interesse sein Land ist. Die Amerikaner werden zu der Annahme trainiert, daß es »Helden« oder »die Guten« sind, die versuchen, die Welt zu retten. Wenn wir Putin für einen »Retter« halten, erwartet uns eine Enttäuschung.

Wie der russische Botschafter Witali Tschurkin in einem Interview mit Charlie Rose sagte, wollen wir mit dem Westen gleich sein, und nicht »Juniorpartner«.

Wir sollten die Bemerkung des russischen Botschafters zum »Juniorpartner« für bare Münze nehmen. Die richtige Einschätzung von Putin ist, daß er wahrscheinlich nicht versuchen wird, die Neue Weltordnung zu »stoppen«. Er will nur, daß seine Mafia am Tisch der Neuen Weltordnung einen besseren Platz bekommt, als den, den sie ihm gaben, als er die Führung übernahm. Die Banker ließen Rußland von innen zusammenbrechen und Rothschilds Stellvertreter zogen in den 1990er Jahren ein, um die Ressourcen zu plündern.

Hier finden Sie den Originalartikel, Is Putin False Opposition?

Was mir dabei einfällt?

Wenn Sie schon Nachrichten lesen, nehmen Sie mindestens Abstand bis zum Mars und achten Sie auf die zwei Fronten, auf der einen Seite die merkelpatriotisch-belehrenden Alternativ- und Massenmedien von TAZ bis BILD und auf der anderen Seite deutschpatriotisch-aufklärerische Putinanbeter im Internet.

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Die EU und der künstliche »Rechtspopulismus«

2014/05/25

Anthony Migchels über Euro-Gegner.

The EU And Faux Far Right Populism

23. Mai 2014 — Nur 38% der niederländischen Wähler gingen zur Europawahl.

Im Jahr 2005 stimmten die Niederlande mit 62% gegen das Referendum zur EU-Verfassung. Dies wurde im Lissabon-Vertrag ignoriert. Es sieht aus, als blieben die gleichen 62% gestern zu Hause.

Der TELEGRAPH macht die schlechte Wirtschaft für die niedrige Wahlbeteiligung verantwortlich.

Doch das maskiert eine viel tiefergehende Malaise: Der EU mangelt es einfach an Legitimität.

Es wurde erwartet, daß Geert Wilders die Wahl gewinnt. Stattdessen wurde er von allen großen Parteien besiegt, darunter D66 (Democraten 66), geführt von Bilderberger Alexander Pechtold, von dem allgemein erwartet wird, daß er Hollands nächster Ministerpräsident sein wird. Er folgte auch den Christdemokraten, langweilige »Zentristen«, die seit Jahrzehnten das Herzstück der Umsetzung der NWO-Politik bilden.

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Wegen seiner Anti-EU-Rhetorik wurde erwartet, daß Geert Wilders gut vorankommt. Doch es scheint, daß die wirkliche Opposition die Sinnlosigkeit der Abstimmung erkannte. Wählen gehen ist einfach die Aussage, daß das System funktioniert, auch bei einer angeblichen Anti-EU-Partei.

Wilders, ein fanatischer Zionist, belastet die dringend benötigte Diskussion gegen Masseneinwanderung mit virulenten Beschimpfungen des Islam und zunehmend offenem Rassismus. Kürzlich fragte Wilders: »Wollen Sie mehr oder weniger Marokkaner?«, worauf seine Leute im Chor antworteten: »Weniger! Weniger! Weniger!«

Während Masseneinwanderung dem Kommentariat, einschließlich der Massenmedien, Beschäftigung verschafft, hilft sie einfach nur dem Teile-und-Herrsche-Spiel, für das sie existiert.

Diese Mätzchen machen Wilders für zivilisierte Menschen inakzeptabel und spalten die Opposition. Dies ist zweifellos der Hauptgrund, warum er existiert und nicht, um Wahlen zu gewinnen und gegen die EU und Masseneinwanderung vorzugehen, die für die NWO-Strategie beide von grundlegender Bedeutung sind.

England

Nigel Farage von Englands (Anm.: Unabhängigkeitspartei) UKIP ist ein besserer Wahlkämpfer, doch auch er hat klare Verbindungen zu zionistischen Lobbygruppen. Seine Wirtschaftspolitik ist libertär und verspricht für seine Wählerschaft aus der Arbeiterklasse nur noch mehr Härte. Weder er noch Wilders werden das Geldsystem anfassen. Zu seiner Ehre ist er gegenüber Schwulenehe und Feminismus sehr lau.

Doch sein Hauptdaseinszweck scheint darin zu bestehen, die Rechte zu schwächen: EU-Skeptizismus ist in Großbritannien seit Jahrzehnten der Fluch der Eurokraten und der von Whitehall. (Anm.: Sollte es nicht zu denken geben, daß Nigel Farage der einzige EU-Gegner ist, den unsere Massenmedien — alternative Stadtmagazine wahrscheinlich auch — in strahlendem Lächeln präsentieren?) Es scheint daß UKIP, wenn die Partei weiter so wächst wie bisher, den Konservativen die Wahlhoffnungen wahrscheinlich zerschlagen wird. Labor kann Großbritannien dann in den Euro bringen und fortfahren, die britischen Inseln mit der verheerenden Masseneinwanderung zu vergewaltigen. Mit den aktuellen Einwanderungsraten werden Weiße voraussichtlich in wenigen Jahrzehnten eine Minderheit sein.

EU = Masseneinwanderung

Der Kampf gegen die EU und Masseneinwanderung sind in der Tat eins: Coudenhove-Kalergi, Gründer der Pan-Europa-Bewegung, jüdisch und von Eurokraten als Vater der EU angesehen, bestand darauf, daß eine Pan-Europa-Bewegung Masseneinwanderung braucht, um die europäischen Weißen zu zerstören:

Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. (S. 21-22)

Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemancipation [aufgrund der Maßnahmen der Französischen Revolution] eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt. (S. 50)

Doch die EU kommt eher aufgrund von Trägheit voran, als durch irgendetwas anderes. Die Volksabstimmung von 2005, in der, abgesehen von den Niederlanden, Frankreich mit 55% und Irland mit 53% nein stimmten, wurde nie wiederholt. Frankreich und die Niederlande sind Kernländer in der EU und sie brauchen unsere Stimme. Sie brauchen uns, weil wir unsere Knechtschaft lieben müssen.

Und diese Liebe ist nicht entgegenkommend (not forthcoming).

Das ist die Krise, vor der die EU steht, und um die jeder lieber herumtanzt, die künstliche »Opposition« der Rechten eingeschlossen.

So lange sie es sich leisten können.

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Siehe auch:

Disagreeing With Krishnamurti…….

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, The EU And Faux ‚Far Right Populism‘

Video: Die faule Revolution in der Ukraine

2014/03/29

REVISIONIST REVIEW über Wutbürger.

On the Contrary: The rotten revolution in Ukraine exposed

16. März 2014 — Die faule Revolution in der Ukraine ist entlarvt. Hier sind Beweise über den Mob, der in der Ukraine wütet und von Präsident Obama und der Europäischen Union legitimiert wurde.

Erfahren Sie, in welchem Ausmaß wir von »unserer« Regierung und den Medien über den Sturz eines gewählten Präsidenten durch einem Mob brutaler Schläger getäuscht wurden. Sehen Sie Aufnahmen, die die »freien« US-Medien nicht senden werden:

Hier finden Sie den Originalartikel, On the Contrary: The rotten revolution in Ukraine exposed.

Wie Juden die ukrainische Opposition steuern

2014/02/23

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über rothschildbürgerische Demokratie.

How Jews Control Ukraine’s Opposition

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

8. Februar 2014 — Juden lassen leben und sterben, nicht nur in Amerika, sondern auch bei den Wahlen in der Ukraine.

In einem abgehörten Telefongespräch zwischen der jüdischen Victoria Nuland des US-Außenministeriums und Geoffrey Pyatt, dem US-Botschafter in der Ukraine, wurde die Frage diskutiert, welcher Oppositionsführer in der Ukraine als ihr Marionettenpräsident installiert werden sollte.

Details des Austauschs zeigen, wie die Oppositionsführer Schachfiguren in den Händen von Nuland und dem judengeplagten (Jew-ridden) US-Außenministerium sind.

Nuland: »Ich denke nicht, daß Klitsch [Vitali Klitschko, 1. Oppositionsführer] in die Regierung sollte. Ich denke nicht, daß es nötig ist, ich denke nicht, daß es eine gute Idee ist.«

Pyatt: »Ja. Lassen Sie ihn raus und seine politischen Hausaufgaben machen. Wir wollen die gemäßigten Demokraten zusammenhalten. Das Problem wird Tyahnybok [2. Oppositionsführer] sein und ich bin sicher, daß Janukowitsch darauf zum Teil kalkuliert.«

Nuland: Ich denke, Yats [Arsenij Jazenjuk, 3. Oppositionsführer] ist der Kerl, der die wirtschaftliche Erfahrung hat, die Regierungserfahrung. Was er braucht, ist, daß Klitsch und Tyahnybok draußen sind. Ich denke, wenn Klitsch reinkommt … es wird einfach nicht funktionieren. Sehen Sie hier das Video.

Was denkt diese jüdische ####e eigentlich, wer sie ist?

Eine Königin, die entscheidet, wer gekrönt und wer gefeuert wird?

Während sie an die Demonstranten Donuts austeilt, plant sie, wer die politischen Leckereien bekommt.

So viel zu all diesen »taffen« (»tough«) Militanten, die von einer »jüdisch-amerikanischen Prinzessin« besiegt werden.

Ein weiterer Beweis für die jüdische Steuerung innerhalb der ukrainischen Politik ist die Politik einer der »antisemitischsten«, paramilitärischsten und nationalistischsten Oppositionsparteien, die auf den Straßen kämpft und Regierungsgebäude stürmt.

Der von der NATO trainierte Arm der UNA-UNSO (Ukrainische Nationalversammlung-Ukrainische Nationale Selbstverteidigung) versprach, daß »Juden nichts zu befürchten haben« und daß sie die ukrainischen Bankiers »beschützen«, die sie zu 90 Prozent jüdisch schätzen — vom »Erbeuten und Plündern«.

Wenn UNA-UNSO die hauptsächlich jüdischen Bankiers der Ukraine beschützt und keine Banken geplündert hat, dann sind sie von den sehr jüdischen Lords, über die sie sich sonst auf ihrer Internetseite beschweren, schlicht von der Stange gekauft worden.

Es stellt sich die Frage: Wer finanziert die ukrainische Opposition?

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Wächst Tee in Thailand? Wachsen in Ghana Bananen? Juden finanzieren die Opposition.

Die unterwanderte Ukraine

Klitschkos Partei UDAR arbeitet mit der jüdischen Firma PBN, die auf »Regierungs- und Anlegerpflege« (»government and investor relations«) spezialisiert ist, vis-a-vis den ukrainischen Märkten.

PBN wird von den leistungsstarken Juden Peter Necarsulmer und Bernard Sucher geleitet, deren Interessen offensichtlich darin bestehen, sich wie Blutegel an postsowjetische Länder zu heften, um aus ihnen mit Verbindungen in den oberen Rängen der Regierung Geld heraus zu pumpen.

PBN hilft dem ebenfalls jüdischen Vitali Klitschko, mit dem Weißen Haus, Kongreß und Außenministerium Kontakte knüpfen und sponsert viele Besuche von Klitschko nach Amerika. PBN machte Klitschko mit dem russophoben Senator John McCain und Victoria Nuland bekannt.

Mit Klitschko als nächstem Präsidenten der Ukraine, werden die Chancen von PBN, das Land zu melken vorangetrieben. Doch Klitschko, das von PBN gesteuerte »Trojanische Pferd«, hat eine neue Konkurrenz bekommen.

UDAR arbeitet seit kurzem mit einem anderen jüdischen Unternehmen, Greenberg, Quinlan, Rosner (GQR), geführt von dem Juden Stanley Greenberg.

GQR ist auf Kampagnenstrategien für politische Kandidaten spezialisiert — das Judentum, das heißt, die Synagoge Satans, hat alle Verbindungen.

Da GQR mehr an der Demokratischen Partei als an PBN orientiert ist, würde Klitschko im Jahr 2015 zur Zeit der ukrainischen Wahlen die Unterstützung von Obama haben. Siehe hier und hier.

Mit Nulands Ankündigung, daß in der Ukraine 5 Mrd. Dollar ($5 billion) »investiert« wurden, um »demokratische Institutionen« zu fördern, ist es offensichtlich, daß jüdisches Geld beteiligt ist.

Nicht nur PBN und GQR haben den jüdischen Gefährten Klitschko unterstützt — auch die jüdisch gestützte (Jew-enabled) Konrad-Adenauer-Stiftung stellt für seine Kampagne Geldmittel bereit. Daß Klitschko ein Jude ist, siehe hier, hier, hier und hier. (Anm.: Übersetzungen der zu den überwiegend russischsprachigen Primärquellen zurückverfolgten Artikel folgen in Kürze, das heißt die Passage »Juden in der Boxgeschichte: Die Klitschko-Brüder«, die kompletten Artikel »Vater Klitschko« und »Top-Diplomaten feiern auf Party in Kiew«, plus die Zugabe: »Vitali Klitschko ist Jude, sind wir stolz?«)

Klitschkos Boxhandschuhe trafen aber auf einige unerwartete Schwierigkeiten.

Kiew fechtet Klitschkos Status an, da er seit 14 Jahren in Deutschland lebt.

Und jetzt sagt Nuland, daß Klitsch eine »schlechte Idee« ist. Sie »mag Yats«.

Oh diese wunderbaren Oppositionspatrioten! Juden besitzen sie.

Und die Tölpel des internationalen Judentums werden den Laden in Kiew schmeißen.

Hier finden Sie den Originalartikel, How Jews Control Ukraine’s Opposition.

Deutscher Anti-Euro-Führer offen für Zusammenarbeit mit Merkel

2013/06/06

Noah Barkin und Hans-Edzard Busemann über die überflüssigste künstliche Opposition seit Erfindung von SPD, CDU, FDP, NPD, Grünen, Piratenpartei und Antifa: die AfD.

(Bitte warten Sie mit dem Meckern, bis sich der politische Fallout der Wähler der oben aufgeführten Krisenklempner nach der Wahl im September gelegt haben wird.)

German anti-euro leader open to working with Merkel

ROTHSCHILD PRESS  REUTERS — Der Führer von Deutschlands neuer Anti-Euro-Partei hat die Bereitschaft signalisiert, nach den Wahlen im September mit Bundeskanzlerin Angela Merkels Mitte-Rechts-Block zusammenzuarbeiten, wenn er gegenüber Beihilfen  für gegen das Absaufen ankämpfende  für kämpfende Mitglieder der Eurozone eine härtere Linie verfolgt.

Die Kommentare von Bernd Lucke, Wirtschaftsprofessor und Gründer der „Alternative für Deutschland“ (AFD), deuten auf eine neu gewonnene Bereitschaft, innerhalb der etablierten politischen System zu arbeiten, wenn es die Partei ins Parlament schafft.

In seinem Mitte April offiziell bestätigten Programm fordert die AfD einen „geordneten Rückbau“ der Eurozone und eine Rückkehr zu den Landeswährungen.

In einem Interview mit  ROTHSCHILD PRESS  REUTERS deutete Lucke jedoch an, daß die Partei mit einem Kurs zufrieden sein könnte, der nicht so weit gehen würde, den Währungsblock vollständig zu zerschlagen, wenn sie den etablierten Parteien  Zugeständnisse beim Schuldenmachen  Zugeständnisse bei Rettungsaktionen abverlangen könnte.

„Ich könnte mir vorstellen,  mit schwarz-rot-grün-gelben EU-Piraten zu kooperieren  mit einer Mitte-Rechts-Regierung zu kooperieren, wenn diese Koalition bereit wäre, zu Hilfe aus dem ESM deutlich härtere Bedingungen zu akzeptieren“, sagte Lucke in Bezug auf den Rettungsmechanismus der Euro-Zone.

„Mit anderen Worten, Beihilfetranchen nur auszahlen, wenn die Länder, die Schulden machen gerettet werden, ihren Verpflichtungen wirklich nachkommen. Im Moment, wenn ein Land wie Griechenland oder Portugal die Kriterien nicht erfüllt, erhalten sie die Beihilfen unabhängig, weil uns gesagt wird, daß sie eine angemessene Anstrengung machten.“

Das Schuldenmachen ist  Die Rettungsaktionen sind bei den Wählern in Deutschland unbeliebt, das den größten Anteil der Finanzierung leistet, Meinungsumfragen zeigen jedoch,  daß zwei von drei Deutschen glauben, daß Politiker die Wahrheit sagen  daß zwei von drei Deutschen die gemeinsame Währung unterstützen.

Lucke kritisierte die „Troika“ — die aus der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds zusammengesetzte Gruppe, die die Einhaltung von Reformen und Haushaltskürzungen beurteilt,  die eine Bedingung für das Schuldenmachen sind  die eine Bedingung für Rettungsaktionen sind — als „politisiertes“ Gremium, das unfähig ist, objektive Entscheidungen zu treffen.

Er empfahl, es durch ein neues unabhängiges Expertengremium zu ersetzen. Dies könnte die Tür zur engeren Zusammenarbeit mit Parteien in Merkels Koalition öffnen, sagte er in dem am späten Mittwochabend durchgeführten Interview.

KOALITIONSDEBATTE

Momentan schwebt die AfD in Meinungsumfragen zwischen 2 bis 3 Prozent, kurz vor der 5-Prozent-Marke, die nötig ist, um es im September ins Unterhaus des Bundestages zu schaffen.

Doch die Partei hat innerhalb weniger Monate fast 12.000 Mitglieder angelockt und Lucke sagte, er wäre optimistisch, daß ein aggressiver Wahlkampf die Partei über die Schwelle bringen könnte.

Wenn sie nicht ins Parlament kommt, ist es wahrscheinlich, daß ihre Forderungen von Merkels Konservativen abgelehnt werden, die die AfD als Angstmacher und Populisten denunziert haben.

Dennoch könnte die härtere Linie der AfD  in puncto Schuldenmachen  in puncto Rettungsaktionen einigen Mitgliedern in Merkels Mitte-Rechts-Block gefallen. Wenn ihr Lager im September keine parlamentarische Mehrheit erreicht, wie es die Umfragen jetzt zeigen, könnten einige Mitglieder eine lose Zusammenarbeit mit der AfD gegenüber einer „großen Koalition“ mit den Mitte-Links-Sozialdemokraten bevorzugen.

Eine AfD, die sich versöhnlicher zeigt, könnte die Debatte über die nach der Wahl zu verfolgende Art der Partnerschaft unter ihren Konservativen zumindest erschweren. Kritiker beschreiben die AFD, die Anfang des Jahres von einer Gruppe abtrünniger Akademiker, Journalisten und Geschäftsleute gebildet wurde, als Partei „wütender alter Männer“ („angry old men“).

Lucke sagte jedoch, die Partei repräsentiere „normale Steuerzahler und normale Wähler“,  die sich vor jeder Wahl das Fell über die Ohren ziehen lassen  die empfanden, daß die etablierten Parteien nicht ihre Interessen verteidigten, besonders während der  finanziellen Nachkriegskrise  dreijährigen Euro-Krise.

Zusätzlich zu seiner Haltung zur gemeinsamen Währung sagte er, die AfD begünstige eine Vereinfachung des deutschen Steuersystems und eine besser konzertierte Aktion, um qualifizierte ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland zu holen, wobei er sich auf das Modell der kanadischen Einwanderungspolitik berief. (Anm.: Wer, von Politikern einmal abgesehen, braucht bei seit Jahrzehnten abwandernden Beschäftigtenzahlen neue zuwandernde Beschäftigungsuchende?)

„Wir lehnen Extreme auf der rechten und linken Seite des politischen Spektrums klar ab. Wir wollen nichts mit ihnen zu tun haben“, sagte Lucke, ein 50jähriger Vater von fünf Kindern, der an der Universität Hamburg Ökonomie unterrichtet. (Anm.: Wer, vom Verfassungsschutz einmal abgesehen, kann mit rechten und linken Extremen auch nur einen Schießbudenblumentopf gewinnen?)

Die Möglichkeit, mit anderen euroskeptischen Parteien in Europa vor den EU-weiten Wahlen zum Europäischen Parlament im Jahr 2014 zusammenzuarbeiten, lehnte Lucke ab.

In Frankreich gibt es eine starke Unterstützung für die rechtsextreme Front National von Marine Le Pen und die radikale linke Partei von Jean-Luc Melanchon, während in Italien der Komiker Beppe Grillo Anfang dieses Jahres die traditionellen Parteien durch die starke Wahlleistung seiner gegen das Establishment gerichteten “5-Sterne-Bewegung“ („MoVimento 5 Stelle“) schockte.

Die „Britische Unabhängigkeitspartei“ („UK Independence Party“, UKIP), die Großbritannien aus der EU ziehen will, ist Premierminister David Cameron ein Dorn im Auge.

Lucke sagte, Mitglieder der UKIP hatten ihn wegen eines Treffens angesprochen, aber er hatte nein gesagt und darauf hingewiesen, daß die AfD, obwohl sie den Euro ablehnt, nicht gegen die Europäische Union ist.

„Es gibt keine Pläne, mit diesen anderen Parteien zusammenarbeiten. Wir konzentrieren uns auf Deutschland. Wir stimmen mit vielen dieser anderen Parteien nicht zwangsläufig überein und werden deshalb Abstand halten“, sagte Lucke.

Zusätzliche Reportage (additional reporting): Stephen Brown und Matthias Baehr; Schreibarbeit (writing): Noah Barkin; Bearbeitung (editing): David Stamp (Anm.: Wenn Nachrichtenagenturen für eine einzige Meldung einen ganzen Mitarbeiterstab brauchen, wie konnten diese rothschildbürgerischen Nachrichtenagenturfachangestellten früher dann ohne zusätzliche Hilfe einen Schüleraufsatz auf die Reihe kriegen? Und wieso machen die sich die Arbeit, für unsere freie Presse einen gänzlich anderen Artikel aufzusetzen, wenn man die vorhandene englische Fertigsuppe einfach deutsch aufwärmen könnte?)

Hier finden Sie den Originalartikel, German anti-euro leader open to working with Merkel.

Ist Alex Jones künstliche Opposition?

2013/02/20

Henry Makows Gastautor Tony Blizzard erklärt, was Sie in einem zweiten Schritt beachten sollten, wenn Sie in einem ersten Schritt festgestellt haben, daß Sie den Massenmedien am ehesten beim Horoskop trauen können.

Is Alex Jones Controlled Opposition?

[Anmerkung von Henry Makow: Patriotische Kreise diskutieren dies immer wieder. Leser, die mit Alex Jones‘ Seiten vertraut sind, lade ich ein, zu kommentieren, ob er die NWO antreibt und die jüdische Rolle verharmlost. Wenn er gesteuert wird, was ist sein Auftrag?]

Hier sind die Zusammenhänge:

Holly Bronfman Lev ist Edgar Bronfman Juniors Schwester. (Anm.: Und hier, damit Sie ein Gefühl für die Familie entwickeln, finden Sie ein medienwirksames Händeschütteln zwischen Edgar „weltweit größter Spirituosenhersteller“ Bronfman Senior und Erich Honnecker in Berlin — Edgar Bronfman Senior traf an diesem Tag, dem 17. Oktober 1988, auch Peter Kirchner, der als Stasi-IM Burg und Vorsitzender der jüdischen Gemeinde von Ost-Berlin tätig war, sowie den SED-Kommunisten Werner Jarowinsky.) Als Gründerin der „Bet Lev Foundation“ und 100%ige Eigentümerin von „Lev Group Ltd“ werden Holly Bronfmans rechtliche Angelegenheiten durch die mächtige Anwältin Elizabeth Schurig vertreten, die „zufällig“ auch die rechtlichen Angelegenheiten von Alex Jones erledigt.

Die Anschrift von Schurigs Kanzlei lautet 100 Congress Avenue, Austin Texas 78701, sie befindet sich in der 22. Etage. Besonders erwähnenswert ist, daß Schurig die Adresse für „Jones Productions LLC“ am 3. Januar 2008 auf 100 Congress Avenue änderte, die gleiche Adresse wie ihre Anwaltskanzlei.

„Infowars LLC“, das „Zentralorgan“ von Jones, und sein „Jones Report LLC“ finden sich ebenfalls unter der Adresse von Schurigs Rechtsanwaltsbüros.

Die Firmenanschriften von Alex sind also Bronfmans Anwälte?

Jones‘ Umsatzströme von seinen jüdischen Sponsoren sind allermindestens ein zu großes Hindernis, als daß er das Thema Welt-Zionismus in irgendeinem realistischen Maß diskutieren könnte. Abgesehen von den Sponsoreneinnahmen sind Jones‘ jüdische Verbindungen in der Tat zu profund, weitreichend, und viel zu zahlreich, als daß er es wagen könnte, über die Tatsachen und Kräfte der zionistischen Kontrolle, Einflußnahme und Unterwerfung eines Großteils des Planeten zu berichten — selbst wenn er es wollte.

Diese Zusammenhänge wurden mir von einem Freund zugeschickt.

Viele andere könnten leicht hinzugefügt werden, darunter WORLD NET DAILY, Michael Savage, Birch Society, etc. Ich schreibe und sage es seit rund 50 Jahren: Es gibt mehr Patrioten der gesteuerten Opposition als echte Patrioten. Das gilt sogar noch mehr für Terroristen. Die USA müssen einen wirklichen Terroristen erst noch sehen — nicht das Bush-, Cheney-, Rumsfeld-, US- und israelische Militär an der Spitze, den Mossad, die CIA und das FBI, die wahrscheinlich alle bis zum Hals in 9/11 verstrickt sind.

Wenn Personen oder Gruppen, die angeblich patriotisch oder nationalistisch sein sollen, viel Medienzeit bekommen, abgefahrene Internetseiten haben, viel modernen Medienschnickschnack haben, oder viel Werbung, etc., dann können Sie wetten, daß sie dazugehören.

Auf der anderen Seite, wenn sie finanziell offensichtlich kämpfen und eine Medientechnik haben, die eher alt und auf keine Weise sexy ist, dann sind sie wahrscheinlich das, was sie zu sein vorgeben. Es ist eine alte Geschichte.

Die heißeste Spur: diejenigen, die Patriotismus am meisten hassen, weil er ihren Zielen zur Eroberung und Kontrolle der Welt im Wege steht, produzieren für die Nationen das Geld, darunter zinsbasierte Kredite/Schulden, was die größte Gewinnmaschine der Welt ist — also finanzieren sie diejenigen, die bereit sind, die Wahrheit zu kompromittieren.

Hartgesottene Patrioten, die nichts anderes haben als die Wahrheit, zu der sie auf die eine oder andere Weise gelangten, haben es schwer, sich finanziell über Wasser und ein kleines Medienprojekt am Leben zu halten.

Diese Tatsachen reichen aus, damit jeder echte Amerikaner das Gesetz HB2990 (Anm.: zur Abschaffung des Papiergeldsystems ohne Edelmetalldeckung) unterstützt, das, wenn es Gesetzeskraft erhielte, die kriminelle Geldkontrolle — mitsamt den unmoralischen Zinseszinsen — vernichten würde, und ein für alle Amerikaner gleiches kostenloses Wirtschaftssystem schaffen würde, das uns alle auf die gleiche wirtschaftliche Ebene stellt. (Anm.: Ich bezweifle, daß die vorgeblich gleichheitsliebenden Occupy-Wutbürger ein System unterstützen würden, in dem sich jeder seine Bildung oder Rente selbst finanzieren dürfte.)

Erinnern Sie sich daran, wenn Sie mal wieder Medien sehen, die vor Schwarz, Rot und Gold (Anm.: Originaltext: red, white and blue) strotzen, die aber eher daran interessiert zu sein scheinen, was gut für Israel ist — bzw. für globalistische Konzerne und ihre finanzfreundlichen Banken.

Dies führt zu unsen ständigen Eroberungskriegen im Nahen Osten und macht alle Nationen weltweit — außer ein paar islamischen Nationen, die noch nicht erobert sind — zu Schuldnern bei Bankern, die für diese fiktiven Schulden KEINE Leistung erbringen.

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Hier finden Sie den Originalartikel, Is Alex Jones Controlled Opposition?