Archive for the ‘Kulturkampf’ Category

Sacha Baron Cohens Vater war Präsident der Freimaurerloge Söhne des Bundes, Großloge von England

2014/04/08

Maurice Pinay über Kulturkampf.

Sacha Baron Cohen's Father: B'nai B'rith UK President, Hillel Director

16. Mai 2012 — Sacha Baron Cohen ist dafür bekannt, Individuen und Ethnien in die Irre zu führen und lächerlich zu machen und Interviewpartner dumm aussehen zu lassen. Er weigert sich zu sagen, wie oft diese Interviews gestellt sind.

Im Jahr 2009 dokumentierte SKY NEWS, daß Baron Cohen einen palästinensischen Christen in ein Interview lockte und seine Zuschauer dazu verleitete, die Person für einen feindlichen muslimischen Terroristen zu halten. Der Mann reichte eine Verleumdungsklage ein. Die »Antidiffamierungsliga« (»Anti-Defamation League«, ADL) von B’nai B’rith war aber nirgendwo zu finden. Dafür gibt es einen Grund. (Ich impliziere nicht, daß die ADL einen diffamierten Palästinenser unterstützt hätte.)

Sacha Baron Cohen Vater, Gerald Baron Cohen, war Präsident der »Söhne des Bundes, Großloge von England« (»B’nai B’rith First Lodge of England«). Er diente auch als Direktor von Hillel, dem Universitäts-Subversionszweig (university subversion branch) der »Söhne des Bundes«. Beachten Sie, daß eine seiner Firmen als »Ali G Limited« aufgeführt wird. »Ali G« ist eine von Sacha Baron Cohens Figuren. Diese ziemlich wichtige Information lassen Sacha Baron Cohens Biographien aus. Dies zu wissen, hilft uns, seinen »Humor« besser zu verstehen.

0802
Quelle: SHEMOT, The Jewish Genealogical Society of Great Britain, Dez. 2010, Bd. 18, 3

0803
Quelle: THE JEWISH QUARTERLY, Bd. 28-30, Jewish Literary Trust, 1980

Ich denke, daß man angesichts dieser Informationen mit Sicherheit sagen kann, daß der öffentliche »Dialog«, den Abe Foxman von »B’nai B’rith« vor kurzem mit Sacha Baron Cohen über seine Figur »Borat« hatte, ein gestelltes »Lehrstück« war. Andere haben den Gesichtspunkt der Schutzgelderpressung in seinem Shtick erfaßt.

Sacha Baron Cohen hat einen neuen Film, »Der Diktator«, der ein paar Lacher auf Kosten der Opfer des zionistischen »Arabischen Frühlings« hat.

»B’nai B’rith« ist eine freimaurerische Organisation nur für »Juden«, die unter anderem gegründet wurde, um die Assimilation jüdischer Menschen zu behindern, indem die Kultur und Religion der Gastnationen gesprengt und gleichzeitig eine jüdische Kultur und Religion errichtet wird.

Hier finden Sie den Originalartikel, Sacha Baron Cohen’s Father: B’nai B’rith UK President, Hillel Director.

Die Religion des Wladimir Putin

2014/03/18

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über das heilige Rußland.

The Religion Of Vladimir Putin

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

12. März 2014 — Die Religion von Wladimir Putin basiert auf der Idee der christlich-orthodoxen Zivilisation (Orthodox Christian Civilization).
                              translation::CRITICOM::blog
Christus ist erfreut, wenn Menschen versuchen, das Reich Gottes zu errichten.
                              translation::CRITICOM::blog
Dies ist die orthodoxe Tradition der »Symphonie von Kirche und Staat« (»Symphony of Church and State«), wo die Kirche die Seele und der Staat der Körper ist.
                              translation::CRITICOM::blog
Die Kirche bereitet die Menschen auf den Himmel vor, während der Staat die Kultur der Kirche bewahrt.
                              translation::CRITICOM::blog
Es ist eine Partnerschaft für eine starke russische Nation.

[Video: »Es ist wichtig, daß sich die Beziehungen zwischen Kirche und Staat auch auf der neuen Ebene entwickeln.

Wichtige interne und globale Aufgaben lösen wir als echte Partner. Die Umsetzung unserer gemeinsamen Bemühungen dient dem Wohle unserer Heimat und unseres Volkes. Rußland ist in den vergangenen Jahren stärker geworden.«]


(Anm.: Kein Video? Stattdessen EU-Zensur? Sehen Sie die Predigt hier.)

Als Kopf des Körpers der Nation ist Putin seinem Volk als wichtiges Mitglied der russisch-orthodoxen Kirche bekannt.

Nur eine Art Wiedergeborener (born-again type) würde sagen: »Ein Mensch in einer Kirche wird ebensowenig zu einem Christen wie ein Mensch in einer Garage zu einem Auto wird.«

Die Orthodoxie lehrt jedoch, daß, wenn man kein Mitglied »innerhalb der Kirche« ist … dann ist man nicht mit Jesus Christus verbunden, dem Kopf der Kirche.

Nach einem Telefonat mit Putin über die Krise in der Ukraine,berichtete die jüdische Presse: »Putin habe den Kontakt mit der Realität verloren«, soll Merkel gesagt habe, der russische Präsident »lebe in einer anderen Welt«.

Genau das sagte sie nicht.

Was sie sagte, war: »Putin hat eine völlig andere Sicht der Welt.«

Er hat in der Tat eine andere Sicht:

[Video: »Die russisch-orthodoxe Kirche und die ganze orthodoxe Welt gedenken in diesen Tagen dem eintausendfünfundzwanzigsten Jahrestag der Taufe Rußlands.

Die Christianisierung Rußlands bestimmt Rußlands Zivilisation und Schicksal. Die Orthodoxie ist zu einer spirituellen Säule geworden. Sie schuf zwischen Rußland, der Ukraine und Weißrußland eine enge Bande der Verwandtschaft.«]

Der Westen hat seine Kraft verloren. Er ist jetzt die Szene des Judentums (the haunt of Jewry), das seine Kultur durch Verderbtheit verwüstet hat.

Er ist jetzt am Ende der Geschichte, ein seiner Seele beraubter Geist, ohne die alten Formen, die er einst besaß, sauber gefegt und von sieben Dämonen bewohnt.

Mit Rußland ist das nicht der Fall.

Nach 70 Jahren jüdisch-bolschewistischer Unterdrückung, pulsiert Rußland im Schoß der Wiedergeburt und Erneuerung … wo in Stadt und Land heilige Klöster, christliche Schulen und orthodoxe Kirchen mit ihren goldenen Kuppeln und himmelblauen Kuppeln sprießen.

»Da kämpft der Teufel mit Gott«, sagte Dostojewski, »das Schlachtfeld aber — ist das Menschenherz.«

Putin hat die Fronten abgesteckt. Er rügte den Westen für seine entarteten sexuellen Sitten und kranke Spiritualität:

[Video: »Viele Nationen revidieren heute ihre moralischen Werte und ethischen Normen, höhlen die ethnischen Traditionen und Unterschiede zwischen den Völkern und Kulturen aus.

Die Gesellschaft soll jetzt nicht nur das Recht eines jeden auf Freiheit des Bewußtseins, der Privatsphäre und politischen Ansichten anerkennen, sondern auch fraglos die Gleichstellung von Gut und Böse akzeptieren.«]

Doch Obama, mit jüdischen Kindern an seiner Seite, die Sodomie verkaufen, lobt Homosexuelle dafür, einen Kurs für eine kranke neue Welt festzulegen.

[Video: »Drittens bitten wir den Präsidenten um seine Unterstützung der Schwulenehe (gay marriage). Denn wir haben zwei Mütter und sie sind genauso gut, wie andere Eltern.«

»Willkommen euch allen im Weißen Haus zum Monat des schwul-lesbisch-bisexuell-transgeschlechtlichen Stolzes. Wir haben hier einige herausragende Kongreßmitglieder, darunter eine Rekordzahl vom ›Congressional Equality Caucus‹; Generalmajorin Patricia Rose und ihre Ehefrau, Hauptfrau im Ruhestand Julie Roth, sind hier; wir haben Fred Hochberg und Elaine Kaplan, zwei herausragende Mitglieder meiner Mannschaft, die hier sind.

Ich möchte Nitza Quinones Alejandro gratulieren, die vor wenigen Stunden vom Senat bestätigt wurde, was sie zur ersten offen schwulen (gay) lateinamerikanischen Bundesrichterin in der Geschichte unseres Landes macht.«] (Anm.: Wenn Sexualität etwas Privates ist, warum machen die Medien sie dann in einer politischen Desensibilisierungsaktion zu etwas Öffentlichem?)

Die Ukraine muß sich entscheiden.

Entweder sie kommt unter die Fuchtel des dekadenten jüdischen Westens oder sie rettet ihre Seele — mit dem christlichen Osten des heiligen Rußland.

Es ist Krieg. Eine Schlacht um die Herzen der Menschen.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Religion Of Vladimir Putin.

Könnte diese Entwicklung erklären, weshalb die Krim für die EU ein Abschiedsfeuerwerk zündete?

Krimfeuerwerk

Im jüdischen Kontext: »Die Islamisierung Europas, eine gute Sache«

2013/09/22

Kobi Nahshoni über die rabbinisch abgesegnete Zukunft Europas.

Islamization of Europe a good thing

11. November 2012 — Über die wachsende Zahl von Muslimen in Europa scheint nicht jeder besorgt zu sein, ein israelischer Rabbi begrüßt das Phänomen sogar.

Rabbi Baruch Efrati, ein Talmudschulleiter und Gemeinderabbi in der Siedlung Efrat im Westjordanland, glaubt, daß die Islamisierung Europas wirklich eine gute Sache ist.

Er erklärte: »Mit Gottes Hilfe werden die Nichtjuden dort ein gesünderes Leben mit viel Keuschheit und Integrität annehmen, und nicht wie das heuchlerische Christentum, das rein erscheint, aber grundlegend korrupt ist.«

Rabbi Efrati wurde gebeten, das Problem mit einem Orientalistikschüler zu diskutieren, der sich erkundigte, welche Einstellung das Judentum gegenüber dem Prozeß hat, den Europa in den letzten Jahren durchläuft.

Nachdem in der bosnischen Stadt Visoko zum ersten Mal in der Geschichte des Kontinents eine hijabtragenden Muslimin zur Bürgermeisterin gewählt wurde, fragte der Schüler den Rabbi auf der Internetseite KIPA: »Wie kämpfen wir gegen die Islamisierung Europas und bringen es wieder zurück in die Hände der Christen und Gemäßigten?«

Efrati schrieb als Antwort, daß die Islamisierung Europas aus ethischen und theologischen Gründen besser wäre als ein christliches Europa — als Strafe für Christen, die Juden zu verfolgen und die Tatsache, daß das Christentum, im Gegensatz zum Islam, rechtlich (from a halachic point of view) als »Götzendienst« betrachtet wird.

»Juden sollten sich an der Tatsache erfreuen, daß das christliche Europa seine Identität verliert, als Strafe für das, was es uns Hunderte von Jahre antat, die wir dort im Exil waren«, erklärte der Rabbiner als ethischen Grund für die Bevorzugung von Muslimen und zitierte schockierende Beschreibungen von Pogromen und Massenmorden von Christen an Juden aus der Literatur, die von führenden Rabbinern des Mittelalters (Rischonim) geschrieben wurde, die im 11. bis 15. Jahrhundert lebten.

»Wir werden Europas Christen die Schlachtung von Millionen unserer Kinder, Frauen und alter Menschen nie verzeihen … Nicht nur im jüngsten Holocaust (Anm.: siehe 256 Erwähnungen von 6.000.000 Juden vor Bekanntmachung durch die Nürnberger Prozesse), sondern im Laufe der Generationen, auf eine konsistente Art und Weise, die für alle Fraktionen des heuchlerischen Christentums charakteristisch ist … Europa verliert seine Identität zugunsten eines anderen Volkes und einer anderen Religion und es wird keine Überreste und Überlebenden von der Verunreinigung des Christentums geben, das viel Blut vergoß, es wird nicht in der Lage sein, dafür zu sühnen.«

»Der Islam ist eine relativ ehrliche Religion«

Der theologische Grund ist laut Rabbi Efrati, daß das Christentum — das er als Götzendienst sieht — eine Tendenz dazu hat, »auf der einen Seite normales Leben zu zerstören und sich davon zu enthalten, während es auf der anderen Seite die Keuschheit verliert«, da es »zwischen radikalem Mönchtum bis zur radikalen westlichen Zügellosigkeit schwankt«.

Der Islam, fügte der Rabbi hinzu, ist »eine Religion, die ihren Propheten verkennt, aber relativ ehrlich ist. Er erzieht ein bißchen mehr zu einem stabilen Leben aus Ehe und Schöpfung, wo es eine gewisse Keuschheit und Respekt für Gott gibt«.

Efrati schloß deshalb, daß »auch wenn wir mit den Arabern der Region in einem großen Krieg über das Land Israel sind, ist der Islam als nichtjüdische Kultur immer noch viel besser als das Christentum«.

Er fügte jedoch hinzu, daß die Juden beten müssen, daß die Islamisierung des Großteils Europas dem Volk Israels nicht schaden wird.

Hier finden Sie den Originalartikel, ‚Islamization of Europe a good thing‘

Es folgt der jüdische Kontext oder das Gesetz der doppelten Moral.

Israel wird afrikanische Migranten in Drittland schicken

3. Juni 2013 — Laut einem am Montag erhaltenen gerichtlichen Dokument hat Israel eine Vereinbarung erreicht (Anm.: mit sich selbst?), um Tausende von afrikanischen Migranten in ein nicht kenntlich gemachtes Land zu schicken, ein Plan, der Kritik über den potenziellen Schaden für die Migranten ausgelöst hat.

Falls er umgesetzt wird, ist der Plan ein Versuch, eines von Israels drängendsten Problemen anzusprechen: Was mit einem Zustrom von rund 60.000 afrikanischen Migranten geschehen soll, die sich in den vergangenen acht Jahren von Ägypten nach Israel geschlichen haben.

Ihre Anreise hat Israel in eine Zwickmühle gebracht. Viele Israelis glauben, daß der jüdische Staat, der nach dem Zweiten Weltkrieg zum Teil als Zufluchtsort für Überlebende des Holocaust gegründet wurde, eine Verantwortung hat, den Unterdrückten zu helfen. (Anm.: Der Holocaust, der Rächer der Enterbten?) Doch andere fürchten, daß die Aufnahme von Zehntausenden Afrikanern den jüdischen Charakter des Landes bedrohen und die moralischen Verpflichtungen Israels mehr als bei anderen Nationen in Frage stellen wird (and question the extent of Israel’s moral obligations beyond those of other nations).

Die meisten der Migranten sind aus Eritrea oder dem Sudan gekommen, einige auf der Flucht vor repressiven Regimen und andere auf der Suche nach Arbeit.

Im Laufe des vergangenen Jahres hat Israel eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um den Zustrom zu stoppen und baute entlang der Grenze zu Ägypten einen Zaun, der die Zahl der Neuankömmlinge von Hunderten pro Monat auf ein Rinnsal reduziert hat. Seit letztem Sommer hat Israel die Neuankömmlinge eingesperrt, während Beamte entscheiden, ob sie die Kriterien für die Anerkennung des Flüchtlingsstatus erfüllen. Im vergangenen Jahr bot Israel einigen Migranten Geld, um freiwillig auszureisen und warnte, sie würden sonst ausgewiesen werden.

Tausende Afrikaner leben in Tel Aviv und anderen Städten noch immer in Slums. Israel ist es nicht gelungen, die meisten von ihnen abzuschieben, weil ihnen bei der Rückkehr in ihre Herkunftsländer Schaden drohen würde.

Laut dem Dokument erklärte ein Anwalt des Staates dem Oberstem Gerichtshof Israels am Sonntag, daß mit einem nicht kenntlich gemachten Land ein Handel (deal) erreicht wurde, einige Migranten aufzunehmen und daß Israel mit zwei weiteren Ländern in Gesprächen wäre, um eine ähnliche Vereinbarung zu erreichen. Die Einzelheiten der Vereinbarung wurden nicht bekanntgegeben, obwohl der Anwalt des Staates (state’s lawyer), Yochi Gnesin, sagte, die Rückkehr von Migranten wäre »schrittweise«.

Später am Montag stimmte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu für einen Gesetzentwurf, daß Migranten verbietet, vor ihrer endgültigen Abreise aus dem Land Geld zu entfernen (removing money from the country).

»Wir haben das Infiltrationsphänomen (infiltration phenomenon) nach Israel gestoppt. Letzten Monat betraten Israel nur zwei Infiltratoren, im Vergleich zu mehr als 2.000 vor einem Jahr. Jetzt konzentrieren wir uns auf das Verlassen der Infiltratoren«, sagte er in einer Erklärung.

Kritiker sagten, daß der Handel ein Sichverabschieden der Verantwortung durch Israel widerspiegelt und daß Israel nicht in der Lage sein wird, die Verhältnisse (conditions) der Migranten ordnungsgemäß zu überwachen, sobald sie abgeschoben sind.

Tally Kritzman-Amir, eine Zuwanderungsgesetzexpertin am »Akademischen Zentrum für Recht und Wirtschaft« (»Academic Center for Law and Business«) in Tel Aviv, sagte, Israel könnte weder wirksam die Verhältnisse von deportierten Migranten überwachen noch garantieren, daß sie in der Zukunft nicht wieder in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden würden.

»Es ist möglich, die Migranten in ein Drittland zu transferieren«, sagte sie, »aber die Hauptverantwortung für die Rechte der Flüchtlinge liegt noch bei Israel«.

Unter der »Genfer Konvention über die Rechtsstellung der Flüchtlinge von 1951« (»1951 Convention Relating to the Status of Refugees«) sind die Staaten verpflichtet, Flüchtlinge nicht in Länder zu schicken, wo ihnen physische oder politische Gefahr drohen würde. Es ist nicht klar, ob das die Unterzeichner, zu denen Israel gehört, verpflichtet, die Flüchtlinge, nachdem sie abgeschoben werden, auf unbestimmte Zeit zu überwachen.

Über den Handel standen nur wenige weitere Details zur Verfügung. ISRAELI ARMY RADIO berichtete, das Land wäre in Ost-Afrika und litt nicht unter Unruhen, die den Migranten schaden würde. Kritzman-Amir sagte, dies würde Uganda und Süd-Sudan, die beide gute Beziehungen zu Israel haben, zu möglichen Kandidaten machen, aber sie hatte keine Insiderinformationen.

Gnesin sagte, die bei der Aufnahme der Migranten beteiligten Länder täten dies »im Austausch für das eine oder andere«, obwohl nicht klar war, was sie im Gegenzug erhalten. Laut HAARETZ hatte Israel zugesagt, als Teil des Handels landwirtschaftliche Expertisen zu bieten. (Anm.: Der Bock als Gärtner?)

Der Oberste Gerichtshof wies die Regierung am Sonntag an, innerhalb von sieben Tagen Details über die Vereinbarung bereitzustellen, einschließlich des Namens des afrikanischen Landes.

Hier finden Sie den Originalartikel, Israel to send African migrants to third country.

F.: Was bringen solche Vereinbarungen?
A.: Ordentlich Profit.

Israels militärisches Geschäft mit Migranten aus Uganda

29. August 2013 — Die geheime Vereinbarung zwischen den Regierungen von Israel und Uganda über die Abschiebung afrikanischer Migranten nach Uganda ist nicht überraschend, bedenkt man die herzlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern in den siebzehn Jahren seit Yoweri Museveni an die Macht kam. Musevenis Regierung unterhält enge Beziehungen mit Israel und unterzeichnete zahlreiche Angebote für Waffensysteme, Agrartechnik und medizinische Betreuung.

Eine der wichtigsten Figuren war Rafi Eitan, ein ehemaliger Repräsentant des Mossad (Mossad official), der auch der Führer der mittlerweile aufgelösten Rentnerpartei (Pensioners Party) und ein Minister in der Regierung Olmert war. Eitan hat Geschäftsinteressen in Uganda und er ist ein Vertrauter von Museveni. (Anm.: Uganda verfügt über umfangreiche natürliche Ressourcen, dazu zählen fruchtbare Böden, regelmäßige Niederschläge, beträchtliche Vorkommen an Kupfer, Kobalt, Gold und anderen Mineralien und kürzlich entdecktes Öl.) Er begleitete den ugandischen Präsidenten auf seinen zwei Besuchen in Israel. Uganda war in den letzten Jahren auch das Ziel für hochrangige israelische Vertreter, darunter der ehemalige Außenminister Avigdor Lieberman und sein Stellvertreter Danny Ayalon. Israel hat in Kampala keinerlei Botschaft und seine diplomatischen Angelegenheiten in Uganda werden von der israelischen Botschaft in Kenia verwaltet. »Uganda ist ein wichtiger Partner des Staates Israel in Afrika, aber kein strategischer Verbündeter wie Äthiopien oder Eritrea, die auf Schmuggelrouten für iranische Waffen (Anm.: wie originell) liegen«, sagte eine israelischer Diplomat.

Das ugandische Militär, das in Ruanda, in der Demokratischen Republik Kongo und in den eigenen nördlichen Provinzen gegen Rebellen kämpfte, erhielt bedeutende israelische Militärhilfen. Laut ausländischen Medienberichten beinhaltete die israelische Waffenhilfe (weapons supplies) Selbstfahrergeschütze und -granatwerfer, Granaten, Überwachungssysteme, die Modernisierung der alternden MiG-21 -Kampfjets und die Ausbildung der Piloten in Israel. Es gab auch Berichte über israelische Drohnenlieferungen an Uganda.

Darüber hinaus sind eine Reihe von israelischen Unternehmen im Land aktiv, vor allem in den Bereichen der Landtechnik. Die »Agentur für Entwicklungszusammenarbeit des israelischen Außenministeriums«, MASHAV, (Anm.: auch bekannt als »Zentrum für internationale Zusammenarbeit des israelischen Außenministeriums« auch bekannt als »Agentur für internationale Zusammenarbeit des Aussenministeriums«) führt in verschiedenen Bereichen Programme durch, wie die Unterstützung des öffentlichen Gesundheitswesens.

Die Medien in Uganda haben über das Flüchtlingsgeschäft (refugee deal) mit Israel noch nicht berichtet. (Anm.: Verwandeln sich die abgeschobenen dunkelhäutigen Migranten jetzt in abgeschobene dunkelhäutige Flüchtlinge?) Dismas Nkunda, ein Journalist und Menschenrechtsaktivist, der sich auf Flüchtlingsfragen konzentriert, erklärte HAARETZ, er habe Gerüchte gehört. Als er aber die nationale Agentur für Flüchtlinge fragte, wurde ihm erklärt, daß sie von keiner Vereinbarung wüßten. »Die Vereinbarung kam wahrscheinlich durch eine andere Regierungsbehörde zustande, die sich mit ausländischen Beziehungen befaßt«, sagte er. »Sie erfolgte eindeutig im Gegenzug für Geschäftsbeziehungen und die umfangreichen Waffengeschäfte zwischen Israel und Uganda. Es gibt eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern. Es ist nicht verwunderlich, daß die Agentur für Flüchtlinge nicht auf dem aktuellen Stand ist.«

In Uganda leben derzeit rund eine Viertelmillion Flüchtlinge, vor allem Ruander, Sudanesen und Kongolesen. Die meisten Neuankömmlinge sind vor den Kämpfen in der Demokratischen Republik Kongo geflohen. Die Migranten aus Israel werden höchstwahrscheinlich an das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen gesendet werden. »Die Zustände an diesen Orten sind schrecklich«, sagt Nkunda. »Es sind im Grunde große Gefängnisse und die Flüchtlinge dürfen sie ohne Genehmigung der Behörden nicht verlassen. Wir nennen sie ›Lagerhallen für Menschen‹.«

Nkunda sagt, daß »die Menschenrechtsorganisationen hier noch nicht begonnen haben, sich auf die Ankunft der Flüchtlinge aus Israel vorzubereiten, aber wenn wir die Bestätigung erhalten, werden wir Protest einlegen. Dies ist eine klare Verletzung ihrer Menschenrechte. Diese Leute suchten sich nicht aus, nach Uganda zu reisen, es gibt einen klaren Grund, warum sie in Israel Asyl suchten.« (Anm.: Wurde den Flüchtlingen durch die Medien zuvor ein falsches Bild vermittelt, mit jüdischen Suppenküchen an jeder Ecke, die wie bei uns umsonst und selbstlos den Armen helfen?)

Uganda hält regelmäßig Wahlen, die Museweri erdrutschartig gewinnt, aber Menschenrechtsorganisationen kritisieren an dem Land routinemäßig die Kontrolle der Medien, die Einschränkungen für die Oppositionsparteien, die Verfolgung von Minderheiten und Homosexuellen und die endemische Gewalt der Polizei- und Sicherheitskräfte. (Anm.: Willkommen in der Schönen Neuen Weltordnung des kapitalistischen Marxismus.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Uganda migrants deal signed as military, business ties with Israel balloon.

Kommunistische Ziele (1963)

2013/09/14

Albert S. Herlong, Mitglied des Repräsentantenhauses von Florida, zitiert Cleon Skousen — haken Sie ab, welche Ismen für die Neue Weltordnung Ihre Mütter und Väter bereits umgesetzt haben und an welchen Sie und Ihre Kinder wahltechnisch noch arbeiten müssen.

Communist Goals (1963)

Congressional Record — Anhang, S. A34-A35 (Anm.: der Congressional Record ist das wörtliche Protokoll aller Debatten, Erklärungen und sonstigen Vorkommnisse im Repräsentantenhaus)

10. Januar 1963

Aktuelle kommunistische Ziele

EXTENSION OF REMARKS (Anm.: Appendix) VON A. S. HERLONG, JR. IM REPRÄSENTANTENHAUS VON FLORIDA

Donnerstag, 10. Januar 1963

Albert S. Herlong: Geehrter Sprecher, Patricia Nordman aus De Land, Florida, ist eine glühende und wortgewandte Gegnerin des Kommunismus und veröffentlichte bis vor kurzem noch den DE LAND COURIER, den sie dem Zwecke der Warnung der Öffentlichkeit vor den Gefahren des Kommunismus in Amerika widmete. (Anm.: 1963 hatten die politischen Ismen das Fräulein noch nicht abgeschafft: »Mr. Speaker, Mrs. Patricia Nordman of De Land …«)

Auf Wunsch von Patricia Nordman füge ich dem Protokoll (Record) unter einhelliger Zustimmung folgende »Aktuelle kommunistische Ziele« hinzu, die aus »The Naked Communist« von Cleon Skousen stammen:

AKTUELLE KOMMUNISTISCHE ZIELE

1. Akzeptanz der friedlichen Koexistenz durch die USA als einzige Alternative zum Atomkrieg.

2. Bereitschaft der USA, eine Kapitulation einem Atomkrieg vorzuziehen.

3. Erwecken Sie die Illusion, daß die vollständige Entwaffnung der Vereinigten Staaten eine Demonstration der moralischen Stärke sein würde.

4. Lassen Sie zwischen allen Nationen freien Handel zu, unabhängig von der kommunistischen Zugehörigkeit und unabhängig davon, ob Waren für den Krieg genutzt werden könnten.

5. Vergeben Sie langfristige Kredite an Rußland und die sowjetischen Satellitenstaaten.

6. Geben Sie allen Nationen US-Hilfe, unabhängig davon, ob sie kommunistisch beherrscht werden.

7. Erkennen Sie Rotchina an. Nehmen Sie Rotchina in die UNO auf.

8. Etablieren Sie Ost- und Westdeutschland als getrennte Staaten — trotz Chruschtschows Versprechen des Jahres 1955, die deutsche Frage durch freie Wahlen unter Aufsicht der UNO beizulegen.

9. Ziehen Sie die Konferenzen zum Verbot von Atomtests in die Länge, weil sich die Vereinigten Staaten bereit erklärt haben, Tests auszusetzen, solange die Verhandlungen im Gange sind.

10. Erlauben Sie die individuelle Vertretung aller Sowjetsatelliten in der UNO.

11. Werben Sie dafür, daß die UNO die einzige Hoffnung für die Menschheit ist. Wenn ihre Charta umgeschrieben ist, fordern Sie, daß sie als eine Eine-Welt-Regierung mit eigenen unabhängigen Streitkräften eingerichtet wird. (Einige kommunistische Führer glauben, daß die Welt von der UNO genau so leicht eingenommen werden kann, wie von Moskau. Manchmal konkurrieren diese beiden Zentren, wie jetzt im Kongo.)

12. Lehnen Sie jeden Versuch ab, die Kommunistische Partei zu verbieten.

13. Schaffen Sie alle Treueeide ab.

14. Gewähren Sie Rußland weiterhin Zugang zum US-Patentamt.

15. Entern Sie in den Vereinigten Staaten eine oder beide der politischen Parteien.

16. Nutzen Sie formaltechnische Entscheidungen der Gerichte, um grundlegende amerikanische Institutionen zu schwächen, indem Sie behaupten, daß ihre Aktivitäten die Bürgerrechte verletzen.

17. Übernehmen Sie die Kontrolle über die Schulen. Verwenden Sie sie als Transmissionsriemen für den Sozialismus und kommunistische Propaganda. Weichen Sie den Lehrplan auf. Übernehmen Sie die Kontrolle über die Lehrerverbände. Übernehmen Sie die Parteilinie in die Lehrbücher.

18. Übernehmen Sie die Kontrolle über alle Schülerzeitungen.

19. Nutzen Sie Studentenunruhen, um öffentliche Proteste gegen Programme oder Organisationen zu schüren, die kommunistisch bekämpft werden.

20. Infiltrieren Sie die Presse. Übernehmen Sie die Kontrolle über Buchrezensionen, Redaktionen, politische Entscheidungsprozesse.

21. Übernehmen Sie die Kontrolle über die Schlüsselpositionen in Rundfunk, Fernsehen und Kinofilmen.

22. Setzen Sie alle Formen des künstlerischen Ausdrucks herab, um die amerikanische Kultur weiter zu diskreditieren. Der Auftrag an eine amerikanische kommunistische Zelle lautete: »Eliminierung aller guten Skulpturen aus Parks und Bauwerken — Ersetzung durch formlose, unbeholfene und bedeutungslose Formen.«

23. Kontrollieren Sie Kunstkritiker und Museumsdirektoren. »Unser Plan ist es, Häßlichkeit, abstoßende, sinnlose Kunst zu fördern.«

24. Beseitigen Sie alle Gesetze, die Obszönität behandeln, indem Sie sie als »Zensur« und Verletzung der Redefreiheit und der freien Presse bezeichnen.

25. Lösen Sie die kulturelle Moral auf, indem Sie in Büchern, Zeitschriften, Kinofilmen, Radio und Fernsehen für Pornographie und Obszönität werben.

26. Präsentieren Sie Homosexualität, Degeneration und Promiskuität als »normal, natürlich, gesund«.

27. Infiltrieren Sie die Kirchen und ersetzen Sie die geoffenbarte Religion durch »soziale« Religion. Diskreditieren Sie die Bibel und betonen Sie die geistige Reife, die keine »religiöse Krücke« benötigt.

28. Beseitigen Sie in den Schulen das Gebet und jeden religiösen Ausdruck, indem Sie argumentieren, daß sonst das Prinzip der »Trennung von Kirche und Staat« verletzt wird.

29. Diskreditieren Sie die amerikanische Verfassung, indem Sie argumentieren, sie sei unzureichend, altmodisch, nicht im Einklang mit modernen Bedürfnissen, ein Hindernis für die globale Zusammenarbeit zwischen den Nationen.

30. Diskreditieren Sie die amerikanischen Gründerväter. Präsentieren Sie sie als egoistische Aristokraten, die sich über den Normalbürger keine Gedanken machten.

31. Schmälern Sie alle Formen der amerikanischen Kultur und raten Sie davon ab, die amerikanische Geschichte zu unterrichten, indem Sie argumentieren, daß sie nur ein kleiner Teil des »großen Ganzen« wäre. Betonen Sie die rußische Geschichte seit der Machtergreifung der Kommunisten.

32. Unterstützen Sie sozialistische Ströme, die kulturelle Bereiche zentralisieren — Bildung, soziale Einrichtungen, Sozialprogramme, psychologische Einrichtungen, etc.

33. Beseitigen Sie alle Gesetze und Verfahren, die den Betrieb des kommunistischen Apparates behindern.

34. Beseitigen Sie das Komitee für unamerikanische Umtriebe.

35. Diskreditieren und demontieren Sie das FBI.

36. Infiltrieren und kontrollieren Sie weitere Gewerkschaften.

37. Infiltrieren und kontrollieren Sie Großunternehmen.

38. Übertragen Sie einige der Befugnisse für Festnahmen von der Polizei an soziale Einrichtungen. Behandeln Sie alle Verhaltensstörungen als psychische Erkrankungen (psychiatric disorders), die außer Psychiatern niemand verstehen oder behandeln kann.

39. Vereinnahmen Sie die Psychiatrie und nutzen Sie Gesetze für die psychische Gesundheit als ein Mittel, um Zwangsmaßnahmen zur Kontrolle über diejenigen zu erlangen, die kommunistische Ziele ablehnen.

40. Diskreditieren Sie die Familie als Institution. Unterstützen Sie Promiskuität und einfache Scheidungungen.

41. Betonen Sie die Notwendigkeit, Kinder ohne den negativen Einfluß der Eltern zu erziehen. Schreiben Sie Vorurteile, geistige Blockaden und Entwicklungsverzögerungen der Kinder dem unterdrückerischen Einfluß der Eltern zu.

42. Erwecken Sie den Eindruck, daß Gewalt und Aufstand legitime Aspekte der amerikanischen Tradition sind; daß sich Studenten und Interessengruppen erheben sollten, um wirtschaftliche, politische oder soziale Probleme mit »vereinten Kraften« zu lösen.

43. Stürzen Sie alle kolonialen Regierungen, bevor die einheimischen Bevölkerungen zur Selbstverwaltung bereit sind.

44. Internationalisieren Sie den Panamakanal.

45. Unterstützen Sie Bemühungen zu einer Außerkraftsetzung des Connally-Vorbehalts, so daß die Vereinigten Staaten nicht verhindern können, daß sich der Geltungsbereich des Internationalen Gerichtshofs auf innenpolitische Probleme erstreckt. Lassen Sie den Geltungsbereich des Internationalen Gerichtshofs für Nationen und Einzelpersonen gleichermaßen gelten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Communist Goals (1963)

Siehe auch: DIE CLOWARD-PIVEN-STRATEGIE (1966)

Sex & Liebe: Jüdischer Pornostar James Deen filmt „Google Glass“-Porno

2013/08/23

Romy Zipken über James Deen, Hollywoods Erwachsenenfilmdarsteller mit „Deenager“-Kinderfangemeinde.

Jewish Porn Star James Deen Films Google Glass Porno

Willkommen in der Zukunft, Völker

24. Juli 2013 — Google hat uns wieder einmal eine Freude gegeben, auf die wie im Fall „Google Reader stirbt, weil niemand daran arbeitet“ eine herbe Enttäuschung folgen sollte. Pornostar James Deen filmte den allerersten „Google Glass“-Porno, doch wegen der prüden Vorschriften — „Wir erlauben keine ‚Glass‘-Inhalte, die Nacktheit, sexuelle Handlungen oder sexuell eindeutiges Material enthalten“ — werden nur sehr wenige ein Einzelerlebnis mit Deen haben.

Der Film war eine Idee des Erwachsenen-App-Stores Mikandi, dessen Idee einer Porno-App namens „T*** and Glass“ durch Google schnell gesperrt wurde. Der nicht jugendfreie Trailer auf YouTube ist als Parodie beschrieben, aber wie es scheint, ist der Film ziemlich real: Deen bestellt sich über die Google-Brille ein Burrito und entdeckt, daß seine Partnerin, Andy San Dimas, für ihre schwarzen Stilettos zu viel bezahlt hat — und am Ende kommt Ron Jeremy per Videokonferenz dazu.

Arikia Millikan, Gründerin der Blogseite LADYBITS auf MEDIUM, wurde zu den Dreharbeiten eingeladen, und sie hatte ihre neue Google-Brille dabei. (Anm.: Die Pornographisierung der offenen Gesellschaft liegt seit vorgestern in den Propagandahänden aufgeklärter Frautomaten / FeministInnen.) Deen trug seine, während Andy San Dimas eine andere trug; und sie filmten. Nach den Dreharbeiten setzte Millikan die andere Brille auf und beobachtete die schlüpfrige Szene — Deen filmte aus seiner Sicht und sie wollte stattdessen ihn sehen. Auf LADYBITS (Anm.: nicht nur auf LADYBITS, auch hier, auf MOTHERBOARD) verrät sie Details.

„Inmitten dieser ekstatischen Autofahrt fühlte ich James Deens durchdringenden Blick tief in meine Seele schauen, als er auf diesem Projektionsschirm in meinem Auge über mir schwebte, während ich mit dem Ziel von so vielen meiner einsamen Nächte unterwegs war, in denen ich mich im Internet ins Rotlicht stürzte. Und der Blick in meine Augen war mit seiner orgastischen Glückseligkeit so real, daß ich laut keuchte.“

Doch diesen intimen Moment mit Deen werden all diejenigen, die an einer Nacht mit ihm interessiert sind, leider nur dann bekommen, wenn sie diese Brille in ihre Hände bekommen.

Hier finden Sie den Originalartikel, SEX & LOVE: Jewish Porn Star James Deen Films Google Glass Porno.

Siehe auch:

Der jüdische Pornostar von nebenan

Für Kinder: Aliens mit Schwänzen

2013/06/28

Ein Auszug aus Debbie Schlussels Filmkritik zu „Star Trek Into Darkness“.

Star Trek Into Darkness

Dieser Film war soooo schwul, bis zu dem Punkt, daß ich dachte, Spock (Zachary Quinto, der im wirklichen Leben schwul ist) und Kirk (Chris Pine) würden in einer bestimmten Szene Sex haben. Sie weinen und „berühren“ sich mit den Fingern, die sie auf ein Fenster legen, das sie trennt. Ooooch. William Shatner und Leonard Nimoy (der in diesem Film wieder einen Cameo-Auftritt hat, wie im Teil davor) würden nie weinen. Zumindest haben sie es in den guten alten Tagen nicht gewagt. Und muß ein Science-Fiction-Film, dessen Macher wissen, daß ihn junge Kinder sehen (und an die sie ihn vermarkten), wirklich eine Ménage-á-trois zeigen? Mama, Mama, warum ist Captain Kirk im Bett mit zwei Alien-Mädchen mit Schwänzen? War das eine „Star Trek“-Version der Doublemint-Werbung mit den Zwillingen a la „Erotik zwischen verschiedenen Rassen“?

Andere Sachen, die ich an diesem Film haßte: wenn ich einen „Star Trek“-Film gehe, ich will alle möglichen Aliens in seltsamen Farben mit seltsamen Gesichtern und Körpern sehen. Dieser Film hatte nichts davon. Die sehr wenigen Aliens, die wir sahen (und das auch nur ein paar Mal ganz flüchtig) waren Humbug. Und sie zeigten sie zum größten Teil nur im Vorbeigehen oder sehr kurz. Es ist wie mit einem James-Bond-Film, in den Männer gehen, um eine Menge von spärlich bekleideten schönen Frauen zu sehen. Und wenn Sie einen „Star Trek“-Film oder einen „Star Wars“-Film sehen (und der nächste „Star Wars“-Film hat wie dieser Film Abrams als Regisseur), dann erwarten Sie, sehr viele seltsam aussehende Aliens zu sehen. Das fehlte hier. Außerdem war der Film voller dummer und dümmerer Geschichten, wie Uhuras (Zoe Saldana) Liebeskrach mit Spock (ja, noch mehr „Erotik zwischen verschiedenen Rassen“, aber zumindest wird er nicht auf der Leinwand gezeigt, vor Kindern).

Hier finden Sie den Originalartikel, Wknd Box Office: Star Trek Into Darkness, The Iceman, Erased, The Company You Keep.

Madonna macht sexy Klamotten für Zweijährige!

2013/06/19

WEB INDIA über Madonnas Hypersexualisierungskampagne für Kleinstkinder.

Madonna creates sexy clothes for two year olds!

4. Juni 2004 — Nach einem Kinderbuch macht Pop-Diva Madonna jetzt sexy Kleidung für Mädchen ab 2.

Laut THE SUN hat Madonna die Kleidung für ihre Kollektion bereits abgeschlossen, darunter Miniröcke und durchsichtige Tops. Einige der Kleidungsstücke sollen von ihrem Kinderbuch „English Rose“ inspiriert sein.

Eine Linie der Kollektion für die Zielgruppe Mädchen im Alter von 2-16 trägt den Namen „Sweet Heart“ und verwendet durchsichtigen Chiffon, eine andere Linie — mit Motorradjacken und Cheerleaderröcken mit dem Motto „Liebe“ — trägt den Namen „Faux Leather“.

„Madonna wurde durch ihre Tochter Lourdes inspiriert. Obwohl sie erst sechs ist, läßt Madonna sie kurze Röcke und Make-up tragen“, sagte eine Quelle.

Hier finden Sie den Originalartikel, Madonna creates sexy clothes for two year olds!

Der jüdische Pornostar von nebenan

2013/06/01

Emily Shire über James Deen, Hollywoods Erwachsenenfilmdarsteller mit „Deenager“-Kinderfangemeinde.

(Da die Pornogeneration in den Redaktionen sitzt, war nicht zu erwarten, daß sich von dort eine Stimme gegen HAARETZ und FORWARD erhebt, um gegen deren Teeniepornogehirnwäsche zu protestieren. Aber wo steckten die Kinder- und Jugendschützer? Etwa hinter dem Antisemitismusvorhang?)

The Jewish porn star next door

13. Februar 2013 — James Deen, ein preisgekrönter Pornostar, erzählt über den Verlust seiner Jungfräulichkeit in einem jüdischen Sommerlager, über sein Streben seit der dritten Klasse, ein Pornostar zu sein, über seine „quasi-monogamen“ Beziehungen, und welche jüdische Figur er in einem Porno gerne spielen möchte.

James Deens Rolle neben Lindsay Lohan in der kommenden Verfilmung des Romans „The Canyons“ von Bret Easton Ellis ist der erste Hollywood-Film des Schauspielers. Aber es ist nicht sein erster Auftritt: Deen, 27, hat seit seinem 18. Lebensjahr schon in Tausenden von pornographischen Filmen gespielt. Mit 1,72 m und einer relativ schmächtigen Gestalt sticht der gebürtige Kalifornier aus Pasadena unter den bulligeren Alphamännchen der Pornodarsteller hervor. Als Folge dieses softeren Images erarbeitete er sich eine Legion weiblicher Teenie-Fans, die sich selbst „Deenager“ nennen.

Er erarbeitete sich einen Ruf als der „Pornojunge von nebenan“ und als der „nette Pornojude von nebenan“ (as „Porn’s Boy-Next-Door“ and as the „Nice Jewish Guy of Porn“). Dennoch ist Deen mehr als ein hübsches Gesicht — oder ein anderes Teil. Im Alter von 22 war er die jüngste Person, die von ADULT VIDEO NEWS den „männlichen Darsteller des Jahres“ gewann — den Oscar der Pornoindustrie. Er gilt als einer der am härtesten arbeitenden Darsteller in der Pornoindustrie und hat nur selten einen freien Tag ohne Filme zu drehen, produzieren oder editieren. Deen identifiziert sich außerdem als tiefreligiöser Jude und hat in seinem Schlafzimmer einen jüdischen Gebetsmantel (Tallit) von seiner jüdischen Religionsmündigkeitsfeier (Bar-Mizwa) hängen.

Er sprach mit Emily Shire von FORWARD über seinen Verweis von der jüdischen Ganztagsschule, seinen ersten Sex in einem zionistischen Ferienlager, und welche jüdische Figur er in einem Porno gerne spielen möchte.

Emily Shire: Wie stark war das Judentum in Ihrer Erziehung?

James Deen: Das Judentum war ein ziemlich starker Teil meiner Erziehung. Was ich am meisten schätzte, war die Ermutigung, Fragen zu stellen und immer nach Wahrheiten zu suchen. Meine Rabbis haben mich immer geliebt, von ihnen kam „Gott sagt, tu dies“ und meine Antwort war „Warum ist das so?“. Sie haben die Befragung der Tora und der Regeln immer geschätzt. Ich habe die Glaubens-Gottes-Sache (faith-God type of situation) nie wirklich geglaubt, doch was ich genoß, war die zionistische Bewegung, die Kultur dahinter, die Gemeinde.

Sie gerieten einmal in Schwierigkeiten, als Sie in der Grundschule sagten, daß Sie ein Pornostar werden wollten. (Anm.: Daran müßten sich an der Schule doch so einige erinnern, die ein investigativer Journalist befragen könnte.)

In der dritten Klasse [auf der Weizmann Day School] redeten wir für das Buch-Bastelprojekt über das, was wir als Erwachsene tun wollten. Meine Antwort war, daß ich Pornos machen wollte. Es kam ein „Ha, ha, was möchtest du tun?“, und ich sagte „Ich möchte wirklich Pornos machen“. Ich bekam am Ende einen Verweis, weil sie dachten, ich würde die Klasse stören.

Das erste Mal, als Sie Sex hatten, war in einem jüdischen Ferienlager, als Sie 12 waren. Hatten Sie das Gefühl, daß es dort eine starke sexuelle Kultur gab? (Anm.: Ist der Interviewerin noch nie jemand begegnet, der in einem Ferienlager war?)

Nicht mehr als anderswo. Ich bin eine sehr sexuelle Person. Darüber hinaus sind alle Ferienlager so; es gibt einen Haufen Kinder, und der älteste, der die Aufsicht hat, ist 20 oder 19 Jahre alt. Er wird sagen: „Stört mich nicht. Ich will auch bloß Sex haben.“ Sie werfen ein paar Kinder unbeaufsichtigt in den Wald, und sie werden anfangen, sich gegenseitig zu bespringen. Es ist fast wie ein muß, eine einfache Möglichkeit, Ihre Kindern über Sex zu unterrichten.

Sie kommen aus einer sehr gebildeten Familie. Was haben Ihre Eltern bei Ihrer Entscheidung empfunden, Pornos zu machen? (Anm.: Was würden Ihre Eltern empfinden? Was würden Ihre Redakteure empfinden?)

Es gab kein anderes Thema, als sicherzustellen, daß ich gesund und geschützt war und daß ich, wenn ich dies tun wollte, irgendeine Art von Karriereplan hatte. Ich denke, ihre Sorge war nicht Porno, sondern daß ich in der Unterhaltungsbranche Karriere mache. Sie lehrten mich, daß man diversifizieren und investieren muß — man kann nicht einfach einen MC Hammer abziehen. Sie sagten „Wir lieben dich, egal was ist, und das wird sich niemals ändern“. Meine Eltern sind sehr gute Eltern, und sie sind stolz auf ihren Sohn, daß er etwas tut, das er liebt und daß er darin erfolgreich ist.

Sehen Sie sich irgendwann heiraten und eine große, laute jüdische Familie haben? (Anm.: Werden die Kinder frühzeitig in die Fußstapfen des Vaters treten? Wird es einen Familienfilm geben?)

Ich bin offen für den Gedanken, daß ich meine Meinung eines Tages ändern werde und Kinder haben, aber derzeit will ich es nicht. Ich würde lieber 10, 20 oder 30 Jahre eine Beziehung haben, und dann, wenn wir alt und grau sind, heiraten. Ich will nur einmal heiraten.

Beeinflußt die Arbeit im Porno eine monogame Beziehung? (Anm.: Können Journalisten dieses Frage nicht selbst beantworten?)

Nein, ich hatte davor monogame Beziehungen. Ich nenne sie „quasi-monogam“, weil es schwer ist, sie monogam zu nennen, wenn man täglich als Arbeit Sex mit anderen Leuten hat. Aber es ist ein großer Unterschied, ob Sie bei der Arbeit Sex mit jemandem haben oder ob Sie zu Hause sind. Nur weil das körperliche Gefühl genau so erfreulich ist, bedeutet nicht, daß die emotionale Reaktion die gleiche ist. (Anm.: Warum versuchen Sie es bei der Arbeit nicht mit Nächstenliebe?)

Juden haben ein kompliziertes Verhältnis zum Sex. Es wird oft angenommen, daß wir im sexuellen Ausdruck viel liberaler sind, aber wir haben die gleichen überaus neurotischen Blockierungen und Komplexe mit Schuldgefühlen am Laufen wie ein Alexander Portnoy. (Anm.: Ist Woody Allen nicht mehr angesagt?)

Ich denke, Juden sind in dieser Hinsicht offener. Ich denke, die Neurotizismen, Selbstironie und Schuld sind zu 100 Prozent wahr. Zum Beispiel gibt es, obwohl das orthodoxe Judentum zum Thema Sex sehr spezifisch ist, auch all diese seltsamen Grauzonen: Sie haben nur Sex mit Ihrer Frau, Sie können keinen Sex mit einer Schikse haben, etc. Ich habe mich in der jüdischen Kultur nie sexuell unterdrückt gefühlt.

Haben Sie in der Industrie zufällig irgendwelche jüdischen Vorbilder oder Figuren?

Ich gehe nicht irgendwo hin und denke: „Ich bin Jude. Wer noch? Ich muß mit ihnen arbeiten.“ Ich respektiere alle Rassen, Religionen, Farben, Religionen, universell. Die Juden wissen, daß wir besser als alle anderen sind. Das ist alles, was zählt.

Das wird in dem Artikel der Aufmacher sein.

(Lacht) Es ist wahr. Wir sind das auserwählte Volk. (Lacht) Es ist eine Tatsache.

Haben sich Judentum und Pornographie in Ihrer Arbeit jemals überschnitten? (Anm.: Haben sich Judentum und Medien jemals überschnitten?)

Ich identifiziere mich mit dem Judentum als Kultur, und die Kultur gab mir die Kraft, zu lernen, Fragen zu stellen und nach Wissen zu streben. Ich weiß, wie man dreht und ausleuchtet und editiert, weil ich immer versuche, bei der Arbeit nach Wissen zu streben. Ich glaube nicht, daß ich diese Art von Mentalität haben würde, wenn ich meine jüdische Erziehung nicht hätte.

Gibt es eine jüdische Figur, die Sie in einem Porno jemals darstellen möchten?

Vielleicht Jacob. Hatte Jacob nicht vier Ehefrauen oder so etwas? Ich denke, ein guter Porno sollte eine Menge Sex beinhalten, und ein Kerl, der Sex mit mindestens vier verschiedenen Mädchen hat, wäre also ziemlich überzeugend, nicht wahr?

Emily Shire ist leitende Rechercheurin bei THE WEEK und freiberufliche Schriftstellerin. Ihre Arbeit finden Sie auf emilyshire.wordpress.com

Hier finden Sie den Originalartikel, The Jewish porn star next door.

Was mir dabei einfällt?

Eine Bildkomposition mit James Deen:

The Jewish porn star next door

Und da es in den Kontext paßt, weil der Artikel über James Deen auf HAARETZ erschien, eine gute Gelegenheit, weitere auserwählte jüdische Mitglieder der Belustigungsindustrie aufzuführen:

Aaron, Caroline
Abdul, Paula
Adamowsky, Shelby
Adams, Mason
Adelstein, Paul
Adler, Jacob Pavlovitch
Adler, Jerry
Adler, Stella
Adlon, Pamela
Agron, Dianna
Ahdout, Jonathon
Aimée, Anouk
Albertson, Jack
Alexander, Jason
Allen, Woody
Almagor, Gila
Amalric, Mathieu
Ames, Ed
Amsterdam, Morey
Ancona, Ronni
Anderson, Broncho Billy
Appleby, Shiri
Arch, Lisa
Arenberg, Lee
Arkin, Adam
Arkin, Alan
Arnold, Tom
Arquette, David
Arquette, Patricia
Arquette, Rosanna
Arthur, Beatrice
Askin, Leon
Asner, Ed
Atias, Moran
Atkin, Harvey
Attal, Yvan
Aumont, Jean-Pierre
Auster, Sophie
Austin, Matt
Avital, Mili
Azaria, Aviva Hank

Bacall, Lauren
Baddiel, David
Bain, Barbara
Balaban, Bob
Balaban, Liane
Balsam, Martin
Banks, Elizabeth
Banner, John
Barkin, Ellen
Bara, Theda
Barr, Roseanne
Barrie, Barbara
Baruchel, Jay
Bartha, Justin
Basche, David Alan
Bass, Alfie
Bataille, Sylvia
Batinkoff, Randall
Beck, Julian
Belzer, Richard
Benjamin, Richard
Benny, Jack
Benson, Amber
Benson, Robby
Berle, Milton
Berfield, Justin
Berg, Gertrude
Bergman, Mary Kay
Bergner, Elisabeth
Berkoff, Steven
Berman, Shelley
Bernardi, Herschel
Bernhard, Sandra
Bernhardt, Sarah
Besser, Joe
Beyer, Troy
Bialik, Mayim
Bikel, Theodore
Bierko, Craig
Billard, Lani
Bilson, Rachel
Binder, Mike
Black, Jack
Black, Michael Ian
Blaine, David
Blair, Selma
Blanc, Mel
Bleeth, Yasmine
Bloom, Claire
Blue, Ben
Blyden, Larry
Bobo, Jonah
Bochner, Hart
Bochner, Lloyd
Bonet, Lisa
Bonham-Carter, Helena
Borstein, Alex
Bosley, Tom
Bowman, Josh
Braff, Zach
Braun, Tamara
Brener, Shirly
Bresslaw, Bernard
Brice, Fanny
Brie, Alison
Britt, May
Broderick, Matthew
Brody, Adam
Brody, Adrien
Bron, Eleanor
Brooks, Albert
Brooks, Mel
Brown, Sarah
Bruce, Lenny
Burke, Brooke
Burns, George
Buttons, Red
Bynes, Amanda

Caan, James
Caan, Scott
Cabot, Susan
Caesar, Sid
Callis, James
Campbell, Neve
Cannon, Dyan
Cantor, Eddie
Caplan, Lizzy
Capshaw, Kate
Carmel, Eddie
Carter, Nell
Carteris, Gabrielle
Charles, Josh
Chaykin, Maury
Chekov, Michael
Cheulkar, David Abraham
Chmerkovskiy, Maksim
Charvet, David
Chriqui, Emmanuelle
Clary, Robert
Clayburgh, Jill
Cobb, Lee J.
Cohen, Lynn
Cohen, Matt
Cohen, Patrick
Cohen, Sacha Baron
Cohen, Scott
Cohn, Mindy
Collins Joan
Collins, Lauren
Connelly, Jennifer
Corduner, Allan
Cortez, Ricardo
Couric, Katie
Coyote, Peter
Cross, David
Cross, Flora
Crystal, Billy
Curtis, Jamie Lee
Curtis, Tony

Da Silva, Howard
Day-Lewis, Daniel
Daley, John Francis
Dane, Eric
Dangerfield, Rodney
Daniels, Erin
Davalos, Alexa
David, Larry
Davis, Jr., Sammy
Dennings, Kat
Deutch, Zoey
Devlin, Dean
Diamond, Neil
Diamont, Don
Dohan, Meital
Douglas, Jerry
Douglas, Kirk
Douglas, Melvyn
Douglas, Michael
Drake
Dratch, Rachel
Drescher, Fran
Dreyfuss, Richard
Dunham, Lena
Dylan, Bob

Edelstein, Lisa
Efron, Zac
Eggert, Nicole
Ehrenreich, Alden
Eigenberg, David
Einstein, Bob
Eisenberg, Hallie
Eisenberg, Jesse
Elfman, Richard
Elman, Jamie
Elton, Ben
Epstein, Jake
Essman, Susie

Falk, Peter
Farber, Stacey
Favreau, Jon
Fehr, Oded
Feiffer, Halley
Feldman, Ben
Feldman, Donna
Feldman, Marty
Feldman, Shane
Feldshuh, Tovah
Feltz, Vanessa
Fenton, Leonard
Ferdman, Jeremy
Feuerstein, Mark
Fielding, Fenella
Fierstein, Harvey
Fine, Larry
Finkel, Fyvush
Fisher, Carrie
Fisher, Eddie
Fisher, Isla
Flynn, Sean
Ford, Amir Harrison
Foster, Ben
Foster, Jon
Fox, Shayna
Franco, James
Franken, Al
Franklin, Bonnie
Frey, Sami
Friedlander, Judah
Fry, Stephen
Fuchs, Jason
Furlan, Mira
Futterman, Dan

Gabel, Seth
Gabor, Eva
Gabor, Zsa Zsa
Gad, Josh
Gadot, Gal
Gainsbourg, Charlotte
Garai, Romola
Garber, Victor
Garfield, Andrew
Garfield, John
Garlin, Jeff
Garrett, Brad
Garson, Willie
Gavron, Rafi
Gellar, Sarah Michelle
George, Brian
Gershon, Gina
Getty, Estelle
Gertz, Jami
Gifford, Kathie Lee
Gilbert, Melissa
Gilbert, Sara
Gilsig, Jessalyn
Gingold, Hermione
Ginzburg, Esti
Givati, Sarai
Glaser, Paul Michael
Gleason, Joanna
Glenn, Scott
Glick, Gideon
Glickman, Stephen Kramer
Goddard, Paulette
Gold, Elon
Gold, Judy
Goldberg, Adam
Goldberg, Bill
Goldblum, Jeff
Goldsbie, Jake
Goodman, Henry
Goodwin, Ginnifer
Gordon, Susan
Gordon, Zachary
Gordon-Levitt, Joseph
Gottfried, Gilbert
Gould, Alexander
Gould, Elliott
Graham, Aubrey Drake
Graham, Kat
Grant, Lee
Graynor, Ari
Green, Jenna Leigh
Green, Eva
Green, Seth
Greene, Lorne
Greenberg, Bryan
Greenblatt, Richard
Greenfield, Max
Grey, Jennifer
Grey, Zena
Grodin, Charles
Gross, Arye
Grossman, Leslie
Grunberg, Greg
Guest, Christopher
Gurwitch, Annabelle
Guttenberg, Steve
Gyllenhaal, Jake
Gyllenhaal, Maggie

Hackett, Buddy
Haim, Corey
Hall, Monty
Handler, Evan
Hankin, Larry
Hannigan, Alyson
Harris, Danielle
Harris, Estelle
Hart, Kitty Carlisle
Hart, Mary
Hartley, Nina
Harvey, Laurence
Hauser, Cole
Hawn, Goldie
Heald, Anthony
Hecht, Jessica
Hedaya, Dan
Helberg, Simon
Held, Anna
Hershey, Barbara
Herschman, Adam
Hill, Jonah
Hill, Steven
Hirsch, Judd
Himelstein, Aaron
Hoffman, Dustin
Hoffman, Jake
Hoffman, Max
Hollander, Xaviera
Holliday, Judy
Hood, Alex
Horan, Monica
Horwitz, Dominique
Hotz, Kenny
Howard, Curly
Howard, Leslie
Howard, Moe
Howard, Shemp
Hudson, Kate
Hudson, Oliver
Hunt, Helen

Irving, Amy
Isaacs, Jason

Jacobi, Lou
Jacobson, Peter
Jaffe, Sam
James, Sid
Janowitz, Will
Jay, Ricky
Jay, Tony
Jenkins, Carter
Jenkins, Noam
Jeremy, Ron
Jessica Parker, Sarah
Johansson, Scarlett
Jolson, Al
Jones, Daryn
Jones, Rashida

Kahn, Madeline
Kalem, Toni
Kaminska, Ida
Kana, Sean
Kane, Carol
Kaplan, Gabe
Karlin, Miriam
Kash, Daniel
Kattan, Chris
Kaufman, Andy
Kavner, Julie
Kay, Lesli
Kaye, Danny
Kaye, Judy
Kaye, Paul
Kazan, Lainie
Kazinsky, Robert
Keitel, Harvey
Keltz, Jonathan
Kent, Heather Paige
Kind, Richard
King, Alan
Kingsley, Ben
Kippel, Shane
Kirk, Justin
Kirshner, Mia
Klein, Robert
Kline, Richard
Klemperer, Werner
Klugman, Jack
Knopf, Sascha
Koenig, Walter
Kohner, Susan
Korman, Harvey
Korot, Alla
Kossoff, David
Kotto, Yaphet
Kramer, Stepfanie
Kravitz, Zoe
Kroll, Nick
Krumholtz, David
Kudisch, Marc
Kudrow, Lisa
Kunis, Mila
Kusnitz, Jared

LaBeouf, Shia
Lamarr, Hedy
Lamberg, Adam
Landau, Martin
Landis, John
Landon, Michael
Lasser, Louise
Lansing, Sherry
Laurent, Melanie
Laurie, Piper
Lavin, Linda
Lawrence, Marc
Lawrence, Steve
Lederer, Francis
Lee, Michele
Lehr, John
Leifer, Carol
Jason Leigh, Jennifer
Lembeck, Michael
Lerman, Logan
Lerner, Sam
Levene, Sam
Levieva, Margarita
Levine, Samm
Levy, Dani
Levy, Eugene
Levy, William
Levy-Boeken, Julia
Lewis, Al
Lewis, Jerry
Lewis, Richard
Lewis, Shari
Lieberstein, Paul
Light, Judith
Linden, Hal
Linder, Max
Linz, Alex D.
Lipman, Maureen
Lipnicki, Jonathan
Lipton, Peggy
Lister, Zoe
Loeb, Philip
Lorre, Peter
Louise, Tina
Lovitz, Jon
Lucas, Matt
Lunden, Joan
Luner, Jamie
Lyonne, Natasha

Maccabbee, Benjamin
Macht, Gabriel
Macht, Stephen
Macy, Bill
Magaro, John
Maimon, Shiri
Malina, Josh
Maltin, Leonard
Mamet, Zosia
Mandel, Howie
Manheim, Camryn
Manoff, Dinah
Marcus, Rachel
Margolyes, Miriam
Margulies, Julianna
Marienthal, Eli
Markowitz, Mitch
Martin, Ross
Marx, Brett
Marx, Chico
Marx, Groucho
Marx, Gummo
Marx, Harpo
Marx, Zeppo
Maslow, James
Mason, Jackie
Masur, Richard
Matthau, Walter
Mayron, Melanie
Mazar, Debi
Matlin, Marlee
May, Elaine
Mazursky, Paul
McDonnell, Thomas
Meara, Anne
Mechlowicz, Scott
Melamed, Fred
Mellor, Kay
Menken, Adah Isaacs
Menzel, Idina
Messing, Debra
Meyer, Dina
Meyers, Ari
Michele, Lea
Midler, Bette
Mikhoels, Solomon
Miller, Larry
Miller, Ezra
Miller, Larry
Mintz, Libby
Mintz-Plasse, Christopher
Mitchell, Sasha
Mitchell, Warren
Mitchell, Yvonne
Mizrahi, Isaac
Monroe, Marilyn
Moody, Ron
Moranis, Rick
Morgan, Chesty
Morgenstern, Maia
Morris, Julian
Morrison, Shelley
Morrow, Rob
Morrow, Vic
Mosseri, Ido
Most, Don
Mostel, Zero
Muni, Paul
Murray, Jan
Myers, Carmel

Nadira
Nazimova, Alla
Nelson, Judd
Nelson, Tim Blake
Neuwirth, Bebe
Newley, Anthony
Newman, Barry
Newman, Jaime Ray
Newman, Paul
Newman, Ryan
Newman, Laraine
Nimoy, Leonard
Nissen-Saloman, Henriette
Novak, B. J.

Oberman, Tracy-Ann
O’Brien, Logan
Okonedo, Sophie
Olin, Ken
Osbourne, Kelly
Oz, Frank

Paltrow, Gwyneth
Pascal, Adam
Patinkin, Mandy
Patterson, Lorna
Patterson, Scott
Paxton, Sara
Paymer, David
Peck, Josh
Peldon, Ashley
Peldon, Courtney
Peltz, Nicola
Penn, Sean
Perlman, Rhea
Perlman, Ron
Phoenix, Joaquin
Phoenix, Liberty
Phoenix, River
Phoenix, Rain
Phoenix, Summer
Picon, Molly
Pinchot, Edon
Pitlik, Noam
Piven, Jeremy
Pol, van der, Anneliese
Pollak, Kevin
Port, Whitney
Porter, Alisan
Portman, Natalie
Prepon, Laura
Press, Nathalie
Proval, David
Pryor, Rain

Rachel
Ritz Brothers
Radcliffe, Daniel
Radner, Gilda
Radnor, Josh
Rae, Charlotte
Raimi, Sam
Raimi, Ted
Rainer, Luise
Ramis, Harold
Ramos, Nathalia
Ramos, Sarah
Randall, Tony
Rapaport, Michael
Rappaport, Ben
Rauch, Melissa
Reed, Nikki
Reems, Harry
Refaeli, Bar
Reiner, Rob
Reiser, Paul
Reitman, Catherine
Remini, Leah
Rendall, Mark
Resnik, Regina
Reubens, Paul
Rhyser, Max
Rice, Spencer
Rich, Adam
Rickles, Don
Riegert, Peter
Rifkin, Ron
Rivers, Joan
Roberts, Doris
Roberts, Tanya
Robinson, Edward G.
Rogen, Seth
Roiz, Sasha
Rosenbaum, Michael
Rosenberg, Alan
Ross, Jeffrey
Ross, Tracee Ellis
Rossum, Emmy
Roth, Cecilia
Roth, Eli
Roth, Lillian
Ruah, Daniela
Rubinek, Saul
Rubinstein, Ida
Rudd, Paul
Rudner, Rita
Rudolph, Maya
Rue, Sara
Russell, Keri
Ryder, Winona

Sabara, Daryl
Sabara, Evan
Sacher, Lara
Sachs, Andrew
Sadoff, Fred
Sagal, Katey
Saget, Bob
Saltzman, Avery
Samberg, Andy
Sandler, Adam
Savage, Ben
Savage, Fred
Savage, Herschel
Schafer, Natalie
Schaeffer, Rebecca
Schiff, Richard
Schildkraut, Joseph
Schneider, Max
Schneider, Rob
Schram, Bitty
Schreiber, Liev
Schwartz, Ben
Schwartzman, Jason
Schwimmer, David
Seagal, Steven
Seder, Sam
Sedgwick, Kyra
Segal, George
Segel, Jason
Seinfeld, Jerry
Sellers, Peter
Serling, Rod
Seymour, Jane
Shandling, Garry
Shatner, William
Shawn, Wallace
Shearer, Harry
Sheedy, Ally
Shenkman, Ben
Sher, Sir Antony
Shor, Miriam
Shore, Dinah
Shore, Pauly
Showalter, Michael
Shuster, Frank
Sidney, Sylvia
Siff, Maggie
Silver, Ron
Sigler, Jamie-Lynn
Signoret, Simone
Silverman, Jonathan
Silverman, Laura
Silverman, Sarah
Silvers, Phil
Silverstone, Alicia
Skye, Ione
Slate, Jenny
Slater, Helen
Sloane, Lindsay
Slowe, Georgia
Smirnoff, Karina
Smith, Gregory
Sofer, Rena
Sokoloff, Marla
Sol, Yamit
Solway, Larry
Soomekh, Bahar
Somers, Steve
Spaisman, Zypora
Specter, Rachel
Sperber, Wendie Jo
Spielberg, Sasha
Spielberg, Steven
Spiner, Brent
Spiro, Jordana
St. John, Jill
Stein, Adiel
Stein, Ben
Steinberg, David
Steinfeld, Hailee
Stern, Daniel
Stern, Howard
Stern, Shoshanna
Stewart, Jon
Stiller, Ben
Stiller, Jerry
Stilley, Margo
Stoll, Corey
Stone, Harold J.
Stone, Stuart
Storm, Lauren
Strasberg, Susan
Streisand, Barbra
Stroheim, von, Erich
Strong, Danny
Stuart, Russell
Stuhlbarg, Michael
Sulkin, Gregg
Sussman, Josh
Sussman, Kevin
Suzman, Janet
Switzer, Kyle

Tal, Alona
Tambor, Jeffrey
Tayeb, Ninet
Taylor, Elizabeth
Taylor, Renee
Tiefenbach, Dov
Thomas, Eddie Kaye
Thomas, Khleo
Thomashefsky, Boris
Tisdale, Ashley
Tishby, Noa
Tobolowsky, Stephen
Topol, Chaim
Tormé, Mel
Tovah, Mageina
Trachtenberg, Michelle
Trebor, Robert
Tucker, Jonathan
Tucker, Sophie
Tzelniker, Meier

Ullman, Ricky

Vartan, Michael
Vigoda, Abe

Wallace, Mike
Wallach, Eli
Walter, Jessica
Walters, Barbara
Wanamaker, Sam
Wanamaker, Zoe
Warren, Leslie Ann
Waxman, Al
Wayne, Johnny
Weinberg, Matt
Weisman, Kevin
Weisz, Rachel
Weitz, Bruce
Weizenbaum, Zoe
Welch, Michael
Westfeldt, Jennifer
Wilder, Gene
Williams, Anson
Wilson, Mara
Winger, Debra
Winkleman, Sophie
Winkler, Henry
Winningham, Mare
Winokur, Marissa Jaret
Winter, Alex
Winters, Mike & Bernie
Winters, Shelley
Wiseman, Joseph
Wolf, Scott
Wolff, Alex
Wolff, Nat
Wolk, James
Wood, Evan Rachel
Wyle, Noah
Wynn, Ed
Wynn, Keenan

Yago, Gideon
Yelchin, Anton

Zegen, Michael
Ziering, Ian
Ziering, Nikki
Zimmerman, Joey
Zurer, Ayelet

Sexpädagogik bekommt die Note schwierig

2013/05/23

Nick Martin über lesbisch-bisexuell-schwul-transgenderell-transexuell-tuntige Inklusivität in Chemie, Biologie, Geographie, Informatik, Mathematik, Physik, Religion, Sport, Deutsch, etc.

Sex-ed proposal graded difficult

Der Vorschlag von Lehrern aus Manitoba, das Thema sexuelle Orientierung in die gesamten Lehrpläne aufzunehmen, würde für Kanada wahrscheinlich eine Premiere sein, vielleicht auch für die USA.

„Ich kenne sicherlich keine“ solch breiten Maßnahmen in irgendeiner anderen Jurisdiktion, sagte Carolyn Duhamel, verantwortliche Direktorin des Schulbehördenverbandes Manitoba (Manitoba School Boards Association).

„Ich nehme an, die meisten Schulbehörden wissen es nicht. Offensichtlich ist es etwas, über das wir ein wenig nachdenken sollten“, sagte Duhamel.

Die Direktorin der Lehrergesellschaft Manitoba (Manitoba Teachers‘ Society) will, daß ihre 15.000 Mitglieder eine Resolution unterstützen, die von der Provinz fordert, „sicherzustellen, daß sich gleichgeschlechtliche Familien und lesbisch-bisexuell-schwul-transgenderell-transexuell-tuntige Menschen und Themen (LBGTTQ people and themes) in allen Lehrplänen widerspiegeln“.

Die Lehrergesellschaft Manitoba hält ihre jährliche Hauptversammlung vom 23. bis 25. Mai 2013.

„Jede Lehrplanänderung ist in der Regel ein langer Prozeß“, der Jahre dauern kann, um Material zu entwickeln und es in jedem Jahr von einem Thema, geschweige denn, allen Themen, aufzunehmen, sagte Duhamel. „Das ist ein ziemlich langwieriger und komplexer Prozeß.“

Allerdings, sagte sie, kann es sein, daß Lehrer, wenn es von der Lehrergesellschaft Manitoba und der Provinz gebilligt wird, eine gewisse Flexibilität bei der Gestaltung von Unterrichtsplänen haben könnten, die an Themen arbeiten, die die Lehrergesellschaft Manitoba will, was ein kürzerer Prozeß wäre. „Wenn man über die Integration von Lernthemen spricht, haben sie einen gewissen Spielraum, was sie wählen, um zu diesen Lernergebnissen zu kommen“, sagte sie. (Anm.: Warum legalisiert man nicht einfach zeitlich fristfreie Sexehen zwischen Lehrern und Schülern?)

Die Lehrpläne der Provinzen müssen von allen Schulen Manitobas, öffentlich und privat, befolgt werden. Der Verband unabhängiger Schulen von Manitoba (Manitoba Federation of Independent Schools) hat auf eine Anfrage für ein Interview nicht reagiert. Der oppositionelle Bildungskritiker Kelvin Goertzen aus Steinbach war am Freitag nicht verfügbar.

Die Meldung von WINNIPEG FREE PRESS, die am Donnerstag über die bevorstehende Abstimmung der Lehrer berichtete, löste einen Sturm aus — bis Donnerstagabend erschienen auf der Internetseite von WINNIPEG FREE PRESS 565 Kommentare.

Die meisten Kommentare, fast alle sind anonym, griffen den Vorschlag an.

Hier ist eine Auswahl:

kefri: „Mathe wird nun ein fünfminütiger Diavortrag zwischen einem Vortrag über die globale Erwärmung / Umweltschutz für Anfänger und Anti-Mobbing-Reformkursen für soziale Gerechtigkeit sein. Denn in dem Utopia der Neuen Demokratischen Partei (New Democratic Party), auf das wir uns zubewegen, sind berufliche Fähigkeiten wirklich nicht so wichtig. Wer muß schon lesen, solange wir uns alle ordentlich schuldig fühlen, weiß, hetero und Kanadier zu sein!“

TruthThatHurts: „Ich wünschte wirklich, die Lehrergesellschaft Manitoba würde die Bildung erst beim Lesen, Schreiben und Rechnen in Ordnung bringen. Dann, sobald das geschehen ist, können sie weitere Kurse über die Gesellschaft hinzufügen.“

Nicholas James: „Das sind fantastische Neuigkeiten. Ein inklusiveres Bild der Gesellschaft ist ein großer Schritt. Dies ist keine Agenda oder ein Trick, um ‚Kinder schwul zu machen‘. Dies ist ein akkurates Bild der Gesellschaft. Weiter so!“

intangible: „Ich bin ziemlich sicher, daß dies nicht bedeutet, irgendetwas über Sex zu unterrichten. (Anm.: Vielleicht sollten JournalistInnen hier eine Lanze brechen und den Mut aufbringen, gesellschaftskritisch über ihr metrogeschlechtliches Sexualleben zu berichten.) Es wird eher die Idee inkludiert, daß Eltern/Paare nicht immer männlich+weiblich sind, wenn in der in der Klasse auf Familien verwiesen wird. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, es ist schon längst Realität. Diese Realität zu ignorieren, gibt Kindern, die gleichgeschlechtlichen Eltern haben, ein schlechtes Gefühl, wenn sie immer wieder hören, daß ‚echte‘ Familien anders sind als ihre Familien.“ (Anm.: Ich kann mich nicht erinnern, in der Schule jemals gehört zu haben, was eine echte Familie ist.)

Basslicker: „Ich bin jeden Tag mehr froh, daß meine Frau und ich keine Kinder haben. Ich würde verrückt werden. Was für eine Verschwendung von Zeit und Geld. Mit all den Problemen im Bildungssystem und in der Justiz und in allem anderen, sind die Menschen besorgt, daß ein mathematisches Problem keine Schwulen enthält?“

Easter of Eden: „Und trotz all dieser Fortschritte bringen die Schulen Absolventen hervor, die nicht buchstabieren können, ohne Hilfe keine Grundrechenarten können, keinen ordentlichen Absatz zusammenbekommen, fast nichts über Geographie und Geschichte wissen — aber wir machen Fortschritte.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Sex-ed proposal graded difficult.

Warum lieben Frauen schwule Männer?

2013/03/24

Henry Makow über den modernen Frautomaten.

Why do Women Love Gay Men?

Ein Leser, Mark, hatte mich vor kurzem gefragt:

Warum sind Frauen in diesen Tagen so sehr in homosexuelle Männer verliebt?

Auf meiner Arbeit ist ein schwuler Typ, der einfach nur total widerlich, egozentrisch und boshaft ist, und trotzdem beten ihn alle weiblichen Angestellten an. Sie schwirren den ganzen Tag um ihn herum, wie Groupies, hängen an seinen Lippen und lachen über seine Witze.

Sind sie einfach zu dumm, um zu erkennen, daß er ein Trottel ist, oder sind Frauen in Gesellschaft echter Männer so unsicher, daß sie die entmännlichten bevorzugen? Das scheint überall der Fall zu sein.

Bevor ich meine Meinung dazu äußere, wollen wir einige der Erklärungen betrachten, die ich im Internet fand:

1. Schwule Männer sind bessere Freunde:

Frauen lieben den fitten, stilvollen, sensibelen, sarkastischen und hilfsbereiten schwulen Mann. Er sieht gut aus, hört ihr zu und versteht sie. Er ist ihr treu. Sie sind sowohl vordergründig und dicke Freunde.

Er ist ihr treu — aber nicht seinem schwulen Liebhaber!

2. Schwule Männer sind witziger, wie eine Frau sagte:

All die schwulen Typen, die ich je kennengelernt habe, sind einfach nur witzig. Sie sind sensibele, intelligente, kreative, wunderbare Menschen, in der Regel mit einem fabelhaften Sinn für Stil — alles, was sich eine Frau bei einem Mann will …

3. Kein sexueller Druck, wie eine andere Frau sagte:

Hetero-Frauen sind Hetero-Verlierer-Männer leid, die sie immer anbaggern und an ihre Jeans wollen. Frauen wissen, daß es dieses Problem bei einem schwulen Mann nicht gibt, also können sie sich von ihrem Schutzpanzer befreien und sich mit Typen vergnügen, die keine Hintergedanken oder weibliche Genitalien in ihrem Kopf haben.

4. Beziehungen zwischen Schwulen sind anziehend. Sie sind „gleich“ und der Sex ist heiß: In den Worten einer anderen Frau:

Die Vorstellung von zwei Typen, die sich küssen, gibt mir im Innern ein ganz warmes Gefühl. Ich denke nur, es ist so authentisch und attraktiv. Und so gleich. Bei Mädchen-Typ ist da immer dieses Rollending, und ich denke immer, der Typ könnte am Ende leicht ein „traditioneller“ Mann sein — d.h. NICHT gut! –, aber mit schwulen Typen sind die Beziehungen so gleich und wie frischverliebt! Sie zeigen ihre Emotionen und das macht einen Mann attraktiv — obwohl ich keine Ströme von Tränen will.

In Wirklichkeit sind Beziehungen zwischen Schwulen nicht gleich, sondern imitieren Beziehungen zwischen Heterosexuellen, in denen der eine, der die männliche Rolle spielt, dominant ist.

Laut einer Internet-Umfrage zur schwulen Popkultur fand die Hälfte der 2.000 Frauen, die antworteten, daß homosexuelle Beziehungen zwischen Männern „anmachen“.

Dreiunddreißig Prozent mögen Schwulenpaare, weil sie „Liebesgeschichten wirklich genießen, unabhängig vom Geschlecht oder der Art des Paares“, während sechs Prozent sagen: „Für mich ist es unerreichbar und ich liebe die Fantasie.“

Sie behauptet, es gibt unglaubliche 117.000 Internetseiten über Beziehungen zwischen homosexuellen Männern, die Hetero-Frauen entgegenkommen.

Viele Frauen erregt einfach die Idee, daß zwei Männer zusammen sind. Cheri sagte uns: „Ich habe keine politischen Gründe, schwule Paare im Fernsehen, im Kino und in Büchern zu genießen. Ich sehe einfach nur gern gut aussehende Männer, und je mehr desto besser.“

Warum Frauen schwule Männer lieben

Diese Frauen lieben schwule Männer, weil sie deren eigene Geschlechtsverwirrung und latente Homosexualität bekräftigen (Lesbentum).

Diese Frauen sind unwissentlich Opfer eines Programmes zur Veränderung der Gesellschaft, das sie zu Homosexuellen machen soll. Es wird vom Zentralbanken-Kartell der Illuminaten finanziert.

Sie sind das Ziel der unablässigen Schul- und Medienpropaganda, die ihnen sagt, in der Kariere Erfüllung zu finden (Selbstbehauptung) — anstatt in Ehe und Mutterschaft (Selbstaufgabe). Dieses Programm hat Erfolg. Diese Frauen sind Frautomaten, weder männlich noch weiblich.

Homosexualität ist definiert als Entwicklungshemmung, die durch das Versagen verursacht wird, auf Grund einer Geschlechterrollenverwirrung mit einem Mitglied des anderen Geschlechts eine dauerhafte Bindung aufzubauen. Sie ist gekennzeichnet durch promiskuitiven, anonymen Sex, um das Versagen zu kompensieren, sich zu paaren, Vertrautheit zu finden und über das Anbagger-Stadium hinauszuwachsen.

Weiblichkeit und Männlichkeit

Die Psychiaterin Marie Robinson erklärte 1954 in ihrem Buch „The Power of Sexual Surrender“, daß die Identität einer Frau — das heißt die Weiblichkeit — in der Selbstaufopferung liegt, einem „wesentlichen weiblichen Altruismus“.

Die Kraft und die Selbstdarstellung einer Frau beruhen darauf, ihren Mann und ihre Kinder zu ihrer obersten Priorität zu machen. In ähnlicher Weise hängen ihre sexuelle Befriedigung und ihre geistliche Fruchtbarkeit von dieser Selbsthingabe ab.

Weibliche Frauen machen sich für Männer attraktiv. Sie bauen ihr Leben um ihre Ehe. Für eine Frau ist Liebe zu 90% Vertrauen. Sie gibt die weltliche Macht dem Mann preis, den sie liebt, als Gegenleistung für seine in Form von Liebe zum Ausdruck gebrachte Macht. Dies ist, was Frauen für die psychologische und sexuelle Befriedigung brauchen.

Gleichzeitig stärkt und pflegt sie einen Mann mit ihrer Liebe.

Männlichkeit wird durch Macht definiert; Weiblichkeit durch Liebe. Männer wollen Macht, Frauen wollen Liebe. Die heterosexuelle Verbindung in Form der Ehe ist der Austausch davon — Macht gegen Liebe — geweiht durch exklusiven Sex.

Der Feminismus wurde von den Zentralbanken-Illuminaten entwickelt, um die Ehe zu untergraben. Er lehrte die Frauen, Macht statt Liebe zu suchen.

Anstatt die Macht eines Mannes zu suchen, lehrt der Feminismus die Frauen, sich sozusagen einen Penis wachsen zu lassen.

Frauen wurden maskulin. Beide Geschlechter kämpften um Macht und wurden sexuell kastriert. Statt das Umwerben auf dem Weg zu Ehe und Familie hinter sich zu lassen, leiden sie an Entwicklungshemmung — das heißt ewigem Umwerben.

Frauen suchen die Gesellschaft von Schwulen, um ihre eigene Geschlechtlicherkonfusion zu rechtfertigen und um zu vermeiden, umworben zu werden. Sie wurden indoktriniert, Männer bedrohlich zu finden, aber Schwule „witzig“. Sie meiden Sex mit Männern, finden aber, daß Mann-Mann-Sex „anmacht“, obwohl dies echte Heterosexuelle abstoßend finden.

Unfähig zu Vertrauen oder Selbstaufgabe, meiden sie die weibliche Rolle:

Bei Mädchen-Typ-Paaren ist da immer dieses Rollending, und ich denke immer, der Typ könnte am Ende leicht ein „traditioneller“ Mann sein — d.h. NICHT gut! –, aber mit schwulen Typen sind die Beziehungen so gleich und wie frischverliebt!

Das natürliche biologische Schicksal einer Frau liegt in Ehe und Kindern. Ihr Mann versorgt und schützt sie und ihre Kinder. Ihre Familie bietet Liebe und Geborgenheit im Alter. Sie ist ein Teil des Lebenszyklus.

Die Aufklärer der Zentralbanken-Illuminaten sind Satanisten, die einen verdeckten Krieg gegen die Menschheit führen. Sie wollen uns durch die Auslöschung von Ehe und Familie versklaven, und die Kinderzeugung und Ausbildung — Indoktrination — von Geburt an steuern. Sie wollen uns völlig isoliert und abhängig.

Frauen haben ein relativ kurzes Zeitfenster, um zu heiraten und Kinder zu gebären. Die Absicht der Aufklärer des Illuminati-Zentralbanken-Systems ist, daß sie diese Chance verpassen, indem sie Beziehungen mit Homosexuellen statt mit Ehemännern pflegen. Sie zahlen einen hohen Preis.

FAZIT

Die Werbung für „Schwulenrechte“ und Homosexualität verbirgt das eigentliche Ziel — Homosexualität als vorherrschende Norm. Wir werden in dem Sinne zu einer Homosexuellen-Gesellschaft, daß wir Sex haben werden, aber keine Ehe oder Kinder.

Etwa 5% der Homosexuellen heiraten tatsächlich. Etwa zwei Prozent der Bevölkerung sind Schwule. Rechnen Sie nach. Für 1 von 1.000 Menschen definieren sie die Ehe neu, die zentrale Institution der Heterosexualität. Begreifen Sie es?

Der Plan gelingt. Heterosexuelle messen einander jetzt nach rein homosexuellem Maßstab, das heißt auf Basis der Attraktivität nach „heißem“ anonymen Sex.

Abgesehen von Geld kultivieren Heterosexuelle — insbesondere Frauen — bei einem Ehepartner nicht länger wünschenswerte Eigenschaften wie Charakter, Persönlichkeit, Charme, Stil, Herzlichkeit, pflegende Fähigkeiten, elterliche Fürsorge und andere Talente usw.

Alles ist auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduziert worden. Nichts ist von Bedeutung, nur Sex. Sie wollen uns entmenschlichen und zu Tieren degradieren.

Warum lieben Frauen schwule Männer? Es ist ein Zeichen von Geschlechterkonfusion und Entwicklungshemmung.

Henry Makow, Ph.D. ist der Erfinder des Brettspiels Skrupel — Beschreibung hier — und Autor von „A Long Way to go for a Date“. Seine Artikel über Feminismus und die Neue Weltordnung erscheinen auch auf Etherzone.com

Hier finden Sie den Originalartikel, Why do Women Love Gay Men?