Archive for the ‘Krisenschauspieler’ Category

Die Schießerei in Belgiens Holocaust-Museum ist ein Schwindel

2014/05/27

NO DISINFO über Belgiens Wahlkampagne.

Shooting at Belgium Jewish Museum is a Hoax

25. Mai 2014 — Bei dem Versuch, durch zionistische Anschläge Sympathie zu gewinnen, sind wieder jüdische Opfer dabei, dieses Mal mit einem gefälschten Anschlag mit gefälschten Morden in einem Museum in Belgien.

Es ist ein schlecht ausgeführter Schwindel mit den gleichen Handlungssträngen, die Zionisten verwenden, um für ihre Betrügereien positive Publicity zu bekommen, während sie von ihren kriminellen Handlungen ablenken.

Sie wählten Belgien, weil es wieder einmal ein konformes Regime ist. Darüber hinaus wurde das Märchen am Vorabend einer wichtigen Wahl zusammengebraut. Und die Leute, die an der Macht sind, werden gerne lügen, insbesondere, weil ein Block jüdischer Wählerstimmen in der Schwebe liegt.

Die DAILY MAIL, in jüdischem Besitz, berichtete, ohne eine Quelle zu zitieren:

Es wurden zwei Männer gesehen, die kurz vor 16.00 Uhr in einem Audi (Anm.: warum sind es immer deutsche Automarken?) vor dem Museum heranfuhren und anhielten, bevor einer aus einer schwarzen Tasche eine Waffe nahm.

Er suchte sich Mitarbeiter und Besucher im Museum und feuerte in ihre Gesichter und Nacken (into their faces and necks). Es sind noch keine Namen der Opfer genannt worden.

HINWEIS: Das »in ihre Gesichter und Nacken« ist wichtig für die weitere Analyse des Schwindels.

Dies hätte ein Blutbad gegeben und dafür würde es sicherlich Beweise geben. Ein Schuß direkt in Gesicht und Nacken ist eine schwere Verletzung und es gäbe offensichtlich Blutspritzer sowie Blut, das aus der Arterie hervorschießt. Auf dem Boden, in der näheren Umgebung und auf der Haut und Kleidung der Opfer würden Blutflecken zu sehen sein.

Das Neueste ist laut FOX NEWS, daß die »Toten« nicht nur Juden sind, sondern vielmehr israelische Juden:

Zwei Israelis unter den Opfern der Schießerei beim Brüsseler Jüdischen …

Ein israelisches Paar war unter den Opfern einer Schießerei im Jüdischen Museum … der Angriff scheint gegen Israelis oder Juden gerichtet gewesen zu sein … Belgiens Außenminister Didier Reynders, der in der Nähe war, sagte …

Gut, also zufällig war der Außenminister des Landes einen Tag vor den Wahlen in Hörweite der Schießerei. Wie unwahrscheinlich ist das?

Laut BBC:

Außenminister Didier Reynders: »Ich lief zum Museum und ich sah zwei Personen auf dem Erdboden (on the ground).«

Sicher tat er das. Hat er zufällig mit dem Handy ein Bild zur Bestätigung gemacht? Das Wort eines Brüsseler Regierungsfunktionärs allein ist sicher nicht das Evangelium. Auf welchem Boden hat er sie gesehen? Wenn es außen war, würden auf den vielen Bildern Blutlachen zu sehen sein. Wenn es im Inneren war, würden Lachen aus leuchtend rotem arteriellen Blut zu sehen sein, vermischt mit dunklerem venösen Blut. Ein Tatort, wo Menschen in den Kopf und in das Gesicht geschossen wurde, sieht grauenhaft aus.

Laut BLOOMBERG:

»Es ist klar, wenn es Morde in einem jüdischen Museum gibt, können Sie sich fragen, ob es ein antisemitischer Anschlag war«, sagte Belgiens Außenminister Didier Reynders, der zum Zeitpunkt der Schießerei in der Nähe des Museums und unter den ersten war, die den Tatort erreichten. »Aber warten Sie, bis wir den Täter oder die Täter gefaßt haben und sicher sein können.«

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Er ist ein Erfinder. Er sah keine Leichen. Er hätte mindestens sagen können, daß er ins Museum ging und die Leichen auf dem »Boden« (on the “floor”) sah.

Es scheint, als ob viele der Spitzenfunktionäre in Brüssel bereit waren, sofort in die Sache einzusteigen, in diesem Fall die Innenministerin, flankiert von einem israelischen Maulwurf, links:

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Belgiens Innenministerin, Joëlle Milquet, wurde vom belgischen Fernsehsender RTBF mit den Worten zitiert:

Es ist eine Schießerei … beim Jüdischen Museum … All dies kann zum Verdacht einer antisemitischen Tat führen.

Für Milquet, wie für andere, ist es selbstverständlich und das ist sicherlich nicht glaubwürdig. In der Kontroverse für ihre Unterstützung des Salafisten-Krieges gegen Syrien versucht Joëlle Milquet, bei ihren zionistischen Meistern Punkte zu sammeln, politische Punkte, Wiederwahlpunkte. Dafür posierte sie auch noch für dieses Foto:

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Sie hatte am Ende des Arbeitstages nichts besseres zu tun, als für die Kameras herumzustehen, die diese Standardpose im Notfallstil fotografieren, mit dem Handy als Requisite. Beachten Sie den ungezwungenen Modus der Personen im Café.

Was ist sonst noch zu sehen? Es ist ihre Kohorte, grinsend:

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Sie scheint das Lächeln zurückzuhalten. Es ist alles zu lässig, um wirklich zu glauben, daß es eine mörderische Schießerei gab. Durch ihre lässige Haltung und ihr Lächeln allein beweist sie den Schwindel.

Ungeachtet dessen bestätigt die DAILY MAIL den Betrug, indem sie der muslimischen Gemeinschaft von Belgien sofort die Standardschuld gibt:

Das Brüsseler Museum zeigt das Leid der Juden, die im Nazi-Holocaust ermordet, gefoltert und inhaftiert wurden.

Im Jahr 2012 erschoß ein antisemitischer algerisch-französischer Fanatiker namens Mohamed Merah in und um die südwestliche Stadt Toulouse sieben Menschen, bevor er in einer Schießerei mit der Polizei getötet wurde.

HINWEIS: Mohammed Merah tötete niemanden. Es war ein Schwindel. Er ist ein Mizrachim-Jude (Mizrahi Jew) aus Marokko, der in dieser falschen Flagge handeln im Auftrag des Mossad agierte.

Unter den Opfern des 23jährigen Al-Qaida-Unterstützers waren drei jüdische Kinder und ein Rabbiner, die vor ihren Schulen ermordet wurden.

HINWEIS: Der Rabbi und das Kind wurden nicht ermordet, wie hier und gezeigt wird, wie auch durch die Tatsache, daß der Mizrachim-Jude Merah ein zionistischer Maulwurf ist.

Angesichts solcher Rohheit haben Sicherheitsgruppen gegen Extremisten häufig hart durchgegriffen, auch in Städten wie Belgien, die eine große muslimische Bevölkerung hat.

Wenn es wie eine Übung aussieht, wie eine Übung abläuft und wie eine Übung präsentiert wird, ist es eine Übung. Noch einmal, die Personen stehen lässig da und plaudern sogar. Gibt es hier nichts zu ermitteln? Die TIMES OF ISRAEL sagt, daß vier Menschen erschossen wurden, andere behaupten, drei, darunter zwei Israelis.

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Die Autos stehen alle in einer ordentlichen Linie. Es gibt kein Chaos, keine Hektik, keine Adrenalinschübe und sicherlich keine Schocks, wie die Innenministerin und der Außenminister bewiesen haben.

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Laut BBC:

Sie sagen, ein Augenzeuge könnte eine Notiz von dem Nummernschild gemacht und die Polizei informiert haben.

Brüssels Bürgermeister Yvan Mayeur sagte, daß im Rahmen dessen, was er für einen »terroristischer Akt« hält, drei Männer und eine Frau gefaßt wurden. »Es ist eindeutig sehr ernst«, wurde er zitiert, »und für das Jüdische Museum ebenfalls, was kein Zufall ist«.

Der Augenzeuge Alain Sobotik erklärte der Nachrichtenagentur AFP, er hätte in der Lobby des Museums zwei Leichen gesehen.

Eine war »eine junge Frau mit ihrem Kopf von Blut überschwemmt (covered in blood)«, sagte er. »Sie hielt eine Broschüre und sah aus wie ein Tourist.«

Innenministerin Joelle Milquet sagte, alles deutete auf einen antisemitischen Anschlag.

Belgien hat eine jüdische Bevölkerung von rund 42.000, etwa die Hälfte lebt in der Hauptstadt.

Julien Klener, der Führer der jüdischen Gemeinschaft, stimmte zu, daß das Motiv wahrscheinlich antisemitisch war: »Die Annahme, und es ist eine Annahme, ist, daß es jemand war, der nicht versuchte, auf das Museum abzuzielen, sondern das Adjektiv ›jüdisch‹«. (“The assumption, and it is an assumption, is that it was someone who didn’t try to target the museum but the adjective ‘Jewish’”.)

Doch wo sind die Leichen, Rabbi? Was ist mit dem Blut? Wo ist die wirkliche Gefahrgutkolonne anstelle einem Haufen von Narren, die herumrätseln, wie eine solche Kontamination beseitgt wird? Außerdem, wo sind die wirklichen Forensiker und wo sind die Ermittler, die für die Untersuchung so notwendig sind?

Es gibt aber den Standard für einen solchen Schwindel — einen leeren Krankenwagen:

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Die zionistisch verseuchte Nachrichtenseite WN.com fügt der Mischung weitere Korruption bei, zumindest durch die Anspielung, daß die folgenden zwei Bilder mit dem Schwindel in Verbindung stehen, einschließlich dem einer Person auf dem Bürgersteig vor irgendeinem Gebäude:

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Was soll das Bild einer Frau, die auf der Straße liegt, ohne daß jemand seien Dienst tut? Klar, WN.com versucht, einen Betrug zu begehen. Die Blogseite verwendet dieses Bild dann als »Beweis«. Doch noch einmal, all die so genannten Zeugen behaupten, daß die Schießerei im Inneren des Gebäudes war. Unabhängig davon, wo ist die Waffe des Angreifers?

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Es sind alles reine Verzweiflungstaten von zionistisch kontrollierten Unternehmen wie WN.com. Zionisten sollten dies besser können. Wo ist das Kunstblut und wo die falschen Verletzungen? Warten Sie eine Minute. Hier ist ein solches Foto:

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Es ist wie bei Sandy Hook, wo ein Schauspiel-Sanitäter am Tatort den Puls fühlt. Im Zusammenhang mit diesem Mann gibt es nirgendwo Blut. Er wurde nicht erschossen. Der Zoom verfestigt den Beweis für den Betrug:

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Dies beweist den Betrug. Auf ihrer Kleidung ist nicht ein Tropfen Blut. Ihr Gesicht ist frei von offensichtlichen Wunden. Der Kopf ist intakt. Es gab keine Schußwunde am Hals. Das Blut ist falsch, hat eine einheitliche Farbe und es gibt kein leuchtend rotes arterielles Blut. Es gibt keine Flecken (splatter) oder arterielle Spritzer (spray). Die Frau ist eine Krisenschauspielerin und die Schießerei ist ein Schwindel.

Obwohl es keine Beweise für ein Verbrechen gibt und kein echtes Blut und keine echten Geschädigten zu sehen sind, gibt es diese schwarze Tasche, die als Beweis präsentiert wird. Die Tasche wird über den Boden gezogen. Eine Tasche mit einem unbekannten Inhalt ist kein Beweis.

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Trotz der Beweise sagt ein Zeuge, daß es wirklich eine Schießerei gab:

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Seine Beteuerungen sind nicht glaubwürdig.

Außerdem ist es nicht glaubwürdig, so viele ruhig und lässig wirkende Personen zu sehen, wenn ein Rassist vier Personen erschossen hätte, die den Berichten zufolge alle starben.

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Das alles hat das Aussehen einer Übung, eines gestellten Vorfalls. Die Tatsache, daß der Außenminister praktisch sofort vor Ort war, tut ein Übriges zu der Beurteilung, daß dies ein Schwindel ist.

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Es ist ein Polizei-, Gefahrguteinsatz- und Forensik-Zoo im französischen Stil. Was für eine Verschwendung an Energie und menschlichen Ressourcen, nur um den feindseligen Zionisten zu dienen.

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Schwindel-Index: Dieser Fall liegt außerhalb der Skala — zu einer Milliarde Prozent.

Quellen:

http://www.bbc.co.uk

http://www.washingtonpost.com

http://images.dailystar-uk.co.uk

http://www.bloomberg.com

http://www.dailymail.co.uk

Hier finden Sie den Originalartikel, Shooting at Belgium Jewish Museum is a Hoax.

Boston Marathon Bombings Continuity Error #2

2013/05/10

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Couple pops up, then disappears.

Click here for an animated gif of the first three pictures.

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Zoom in:

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Zoom out:

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Hoodie lady gets ahead yellow hat man without running him over.

Click here for an animated gif.

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Source files:

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Boston Marathon Bombings Continuity Error

2013/05/09

Click here for larger image.

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Neue Dokumente zeigen DHS-Verstrickung in Bostoner Bombenattentat

2013/05/06

Harold Saive über das Terrorschauspiel von Boston.

Beim Bostoner Bombenattentat, bei dem es am 15. April Tote und Verletzte gab, beweisen Dokumente des DHS dessen Vorwissen und Mittäterschaft

New Documents Reveal Homeland Security Deeply Involved in Boston Bombing
14 Ergebnisse für die Suche nach dem Wort „actors“ im Dokument „Homeland Security Exercise and Evaluation Program (HSEEP)“, das 2 Tage vor dem Bostoner Bombenattentat veröffentlicht wurde

Normalbürger als Ermittler leisten gute Arbeit bei der Aufdeckung der Ungereimtheiten in der Geschichte, die uns die Bürokraten und Medienzombies (corpse media) glauben machen wollen. Ganz gleich, wen wir als die Verdächtigen identifizieren, ein Täter hat das Verbrechen für seinen Teil im Wesentlichen gestanden — das „Ministerium für innere Sicherheit“ („Department of Homeland Security“, DHS).

Neue Dokumente zu DHS-Übungsprogrammen, die im April 2013 veröffentlicht wurden, enthüllen, daß das Ministerium für innere Sicherheit am Tod von Tamerlan Tsarnaev, Martin Richard, Krystle Campbell, Lu Lingzi und der Ermordung von Sean Collier mitschuldig ist. (Anm.: Zweifler lesen „The Strange Case of Krystle Campbell“.) Diese Geltendmachung einer Mittäterschaft erstreckt sich auf 260 gemeldete Verletzungen durch inszenierte Ereignisse vertraglicher Krisenschauspieler, die am 15. April 2013 in der Nähe der Ziellinie des Bostoner Marathons unangekündigte und gefährliche Handlungen durchführten, die zu Verwirrung, Toten und Verletzten führten, da die geplante Übung nicht der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde, obwohl dies die eigenen Anforderungen des Ministeriums für innere Sicherheit vorschreiben. (Anm.: Wer bis heute geschlafen hat, findet hier die Eigenwerbung der DHS-Krisenschauspieler: „Active Shooter Crisis Actors Target Mall Shootings via Visionbox“, hier die Übersetzung: „Visionbox: Krisenschauspieler für Amokläufe in Einkaufszentren“.)

In voller Erwartung, daß der Bombenanschlag in der Öffentlichkeit simuliert werden würde, wurden die anwesenden Zuschauer und Millionen von Fernsehzuschauern vom Ministerium für innere Sicherheit nicht über eine geplante Katastrophe informiert, aus der irgendwie eine echte Katastrophe wurde. Hier sehen Sie einen Auszug des DHS-Anzeigeformulars:

Hinweis: „Das Schreiben zur öffentlichen Ankündigung kann an Bewohner rund um den Übungsort verteilt werden, um sie über eine bevorstehende Übung zu informieren. Für groß angelegte Übungen kann die Ankündigung vor der Übung in der Lokalzeitung veröffentlicht werden. Ein Muster einer Ankündigung wird zur Verfügung gestellt.“

Darüber hinaus erhöhte das an der Ziellinie geschaffene Verwirrspiel die Gelegenheit für reale oder terroristische Aktivitäten unter falscher Flagge, die einem politischen Ziel als Vorwand dienen.

DHS-Leiterin Janet Napolitano hat bisher nicht erklärt, warum das Ministerium für innere Sicherheit für die Toten, die Verletzten und die Zerstörung von Eigentum durch die absichtliche und kriminelle Täuschung des amerikanischen Volkes nicht zur Rechenschaft gezogen werden sollte.

Hier sehen Sie ein kurzes Video, in dem Krisenschauspieler versuchen, es aber nicht schaffen, den Tatort mit Requisiten, Kunstblut und Verletzten zu präparieren, ohne von den Kameras der Medien bloßgestellt zu werden. Beachten Sie, wie ein Mann das Blickfeld der Kamera prüft, um zu sehen, ob ihre „Aufpasser“ erfolgreich die Sicht versperren. Dieser offenkundige Versuch einer Geheimhaltung macht deutlich, daß diese Manöver als visuelle Täuschung für Millionen Fernsehzuschauer einstudiert wurden, die sich den Marathon ansehen.

Weitere Links:

DHS: FEMA – Lessons Learned – Information Sharing

David Lory Vanderbeek: FEMA Hiring Actors To Run Live Terror Drills

YouTube: Videobeweise von SBDreamin

Hier finden Sie den Originalartikel, New Documents Reveal Homeland Security Deeply Involved in Boston Bombing.

Visionbox-Krisenschauspieler zielen auf Schießereien in Einkaufszentren

2013/01/08

Die anonymen Journalisten von REUTERS über falsche Bilder.

Active Shooter Crisis Actors Target Mall Shootings via Visionbox

Visionbox, Denvers führendes Studio professioneller Schauspieler, teilte mit, daß es ab sofort bundesweit eine neue Gruppe von Schauspielern für Amokschützen-Training und Großeinsatz-Übungen für Amokläufe in Einkaufszentren gibt.

Die Visionbox-Krisenschauspieler (Visionbox Crisis Actors) sind geschult im Verhalten von Straftaten und im Verhalten von Opfern und sorgen bei simulierten Massenzwischenfällen an öffentlichen Orten für intensiven Realismus.

Die schauspielerische Bühnenerfahrung der Darsteller reicht von Shakespeare bis zum zeitgenössischen amerikanischen Theater und ermöglicht es ihnen, bei der ganzen Übung bei der „Rolle zu bleiben“ und Szenen mit extremem Streß zu improvisieren, während die offiziellen Szenarien strikt befolgt werden.

Die Darsteller proben die Szenarien regelmäßig mit der Feuerwehr-Dienstvorschrift ICS (Incident Command System) und mittels Krisenkommunikation und spielen in interaktiven Schulungsfilmen, die sowohl in 2D und 3D produziert werden.

Die Produzenten Jennifer McCray Rincon und John Simmons schufen die Gruppe, um neue Sicherheitstechnologien zu demonstrieren, Ersthelfer bei der Visualisierung lebensrettender Verfahren zu unterstützen und Ausbildern zu helfen, hochkarätiges Krisenreaktionstraining bereitzustellen.

Mit einem großen Einkaufszentrum überprüfen die Produzenten zum Beispiel alle Ansichten der Sicherheitskameras und gestalten dramatische Szenen speziell für bestehende Kameraperspektiven, manuell gesteuerte (manually-controlled) und automatisch gelenkte Kamerabewegungen (robotic camera sweeps).

Die Produzenten arbeiten dann mit den Trainern, um für die Darsteller ein „Soufflierbuch“ zu schaffen, so daß in der Simulation eines Einkaufszentrum-Amoklaufs die wichtigsten Entwicklungen des Szenarios ausgelöst und auf Film festgehalten werden können.

Die Rollen der Darsteller ermöglichen den Schützen, Mitarbeiter im Einkaufszentrum, Kunden im Einkaufszentrum, Kunden, die im Einkaufszentrum ankommen, Reporter der Medien und andere Personen, die zum Einkaufszentrum eilen, und Personen in Kraftfahrzeugen rund um das Einkaufszentrum.

Die Krisenschauspieler von Visionbox können auch die Rolle der Bürger übernehmen, die die Polizei oder das Management des Einkaufszentrums rufen oder Kommentare auf sozialen Medien im Internet veröffentlichen.

Während der Übung benutzen die Produzenten Funksprechgeräte, um das Team der Krisenschauspieler aus der Leitstelle (dispatch center) des Einkaufszentrums und an den Standorten der Darsteller anzuweisen.

Innerhalb dieses Rahmens testet die Übung die Belastbarkeit der Überwachungs- und Kommunikationssysteme des Einkaufszentrums, den Sicherheitsplan einschließlich Absperrsystem (lockdown) und Evakuierung, die Möglichkeiten der Ersthelfer und des Einkaufszentrums, koordiniert und effektiv zu handeln, und ihre gemeinsame Fähigkeit, auf die Medien und auf die im Internet veröffentlichten Informationen zu reagieren.

Die Aufzeichnungen von Überwachungskameras werden für Erfahrungsberichte (after-action reports) und künftige Schulungen bearbeitet.

Weitere Informationen auf www.Visionbox.org und www.CrisisActors.org.

Visionbox ist ein Projekt des „Colorado Nonprofit Development Center“. Crisis Actors ist ein Projekt der „Colorado Safety Task Force“, gegründet von Steve King, Senator für Colorado. (Anm.: Diese künstliche Realität hat keinen Eintrag im basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia und Produzentin Jennifer McCray Rincon hat keinen Eintrag in der Internet Movie Database und John Simmons hat keinen Eintrag und kein Bild auf Visionbox. Und FELLOWSHIP OF MINDS fand heraus, daß bei einer Anmeldung auf der Internetseite der Krisenschauspieler nach einer Verbindung zu der dem US-Heimatschutzministerium unterstellten Katastrophenbehörde FEMA gefragt wird.)

Kontakt:

Nathan Bock
Amanda Brown
+1 720 810-1641
info@visionbox.org

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, Active Shooter Crisis Actors Target Mall Shootings via Visionbox.

Und hier und hier sehen Sie Krisenschauspieler mit falschen heraushängenden Eingeweiden, falschen zerfetzten Gliedmaßen, falschen Schußwunden und falschen trauernden Angehörigen: