Archive for the ‘Kriminalität’ Category

Rabbi gegen Rabbi in rätselhaftem Erpressungsfall

2014/07/16

Jeremy Gordin über die Rabbiner der jüdischen Gemeinschaft von Südafrika.

Rabbi versus rabbi in baffling blackmail plot

8. Juni 2014 — Eines Tages Ende April nahm ein besonderer Bote (special emissary) von Debra Suiza, der Frau eines Kapstädter Rabbiners, eine Tasche entgegen.

Die Tasche enthielt zwei oder drei längliche Schachteln mit »Pro Vita«-Keksen, eingewickelt in schwarzen Kunststoff.

Die Pakete sollten aussehen, als wären sie Banknotenbündel — genau gesagt 3.300 Euro (48.000 Rand) — und der Abgesandte war der Vertreter von jemandem, der Suiza und ihren Mann seit etwa zwei Monaten erpreßt hatte.

Die Person hatte an Suiza nicht zu verfolgende E-Mails über ihren Mann Ruben Suiza gesendet, seit 34 Jahren ein Rabbiner in Kapstadt und der Leiter der jüdisch-sephardischer Gemeinde.

In den E-Mails drohte der Erpresser, der sagte, sie wäre eine Frau, den Leuten zu sagen, daß Rabbi Suiza (61) in Saus und Braus mit Prostituierten lebte.

Sie würde nur schweigen, sagte der Erpresser, wenn Frau Suiza 48.000 Rand bezahlt, die von einer »Mittelsperson« in einer Tasche an den Erpresser geliefert werden sollte.

Was der Erpresser nicht wußte, war, daß die Suizas der Polizei von den Drohungen erzählt hatten.

Am Tag der Abnahme schnappte die Polizei den Erpresser — und entdeckte, daß »sie« ein anderer Stadtrabbiner (city rabbi) war.

Rabbi Bryan Opert, der Führer der »Hebräischen Gemeinschaft Milnerton« (»Milnerton Hebrew Congregation«), Verwaltungsleiter für Glaubensübertritte bei der »Union der orthodoxen Synagogen« (»Union of Orthodox Synagogues«) und ein Mitglied der Rabbinervereinigung »Western Cape«, wurde für mehr als 48 Stunden inhaftiert.

Er wurde erst freigelassen, nachdem die Suizas vereinbarten, die Anklage gegen ihn aufzuheben, was weitere Beratungen mit den Behörden anhängig machte. (Anm.: Erlaubt das jüdische Gesetz nicht, ihn wie jeden anderen Erpresser zu behandeln?)

Opert, der sieben Kinder hat, trat zurück und schickte seiner Milnertoner Gemeinschaft und der sephardischen Synagoge einen Brief.

Er bat alle, die den Brief lesen, ihm zu »verzeihen« und sagte, er würde an einem »sehr dunklen Ort« gewesen sein, mit Depressionen kämpfen und über »den Tod meiner Mutter« hinwegkommen.

Opert schrieb: »Ich weiß, daß viele Menschen enttäuscht und schockiert sind, daß ein Rabbiner dies tun könnte, und ich bedauere die Verleumdungen, die auf das Rabbinat geworfen werden könnten.

Die Rabbiner in unserem Land sind feine Personen und großartige Führer. Ich bin durch ihre Führungskraft ermutigt worden …, diesen Brief zu schreiben.«

Opert sagte nicht, warum er Suiza erpressen wollte oder warum er genau 48.000 Rand gefordert hatte.

Er erklärte CITY PRESS, seine »wirkliche Motivation« wäre eine »intrakommunale Angelegenheit« und verwies die Zeitung dann an den Oberrabbiner von Südafrika.

Oberrabbiner Warren Goldstein weigerte sich, sich über Operts Verhalten zu äußern und sagte nur, »es gibt eine moralische Pflicht, sich mit Korruption oder Fehlverhalten von Beamten (public officials) auf eine kompromißlose und grundsätzliche Weise zu befassen«. (Anm.: Ist ein Rabbi ein Beamter?)

Goldstein sagte, er wollte auch betonen, die Gerüchte über Rabbi Suizas Verkehr mit Prostituierten »basierten auf Erfindungen und sind ohne irgendeine Grundlage.

Und«, so Goldstein, »zu keinem Zeitpunkt habe der Oberrabbiner oder der Leiter des rabbinischen Gerichts (Beth Din) irgendeinen Kontakt mit den nationalen Strafverfolgungsbehörden oder des ›Südafrikanischen Polizeidienstes‹ (SA Police Service) gehabt oder mit diesen kommuniziert. Der Strafjustiz wurde überlassen, unter der Leitung der Staatsanwaltschaft ihren eigenen unabhängigen Kurs zu nehmen.«

Rabbi Suiza sagte, daß seine Frau von dem Vorfall »traumatisiert« wäre und daß es ein sehr »trauriges Ereignis für alle Beteiligten« gewesen wäre.

Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi versus rabbi in baffling blackmail plot.

Jüdisch-ultraorthodoxer Arzt, der eine Patientin anlog und ihr schmerzhafte Verletzungen zufügte, redet über jüdische Werte am Arbeitsplatz

2014/07/06

FAILED MESSIAH über jüdische Ethik.

Haredi Doctor Who Lied To And Misled Patient And Caused Her Painful Injury Is Featured Speaker At Chabad Event On Jewish Values In The Workplace
Großbild hier.

2. Juni 2014 — Vor etwas mehr als zehn Jahren warb Dr. Daniel Lanzer für seine »Qualifikationen als Dermatologe, Hautkrebschirurg und kosmetischer Chirurg. Doch in Wirklichkeit hatte er keine spezielle chirurgische Qualifikation«, stellte ein australisches Gericht fest. Dieses Gericht stellte auch fest, daß Lanzer eine Patientin verletzte, die er täuschte, was ihr Schmerzen und Verletzungen zufügte und zum Verlust der Arbeit führte, als er ihre Brustverkleinerung schwer verpfuschte.

Jetzt ist Lanzer, ein ultraorthodoxer Jude, ein Redner auf einer Veranstaltung der Lubawitscher Juden aus Melbournes Geschäftszentrum zum Thema — holen Sie tief Luft — jüdische Werte am Arbeitsplatz.

Das Werbematerial der Lubawitscher Juden für die Veranstaltung erwähnt nicht Lanzers bewegte Vergangenheit, die, wie Sie sehen können, Lanzer — der Präsident und Dekan der »Kollel Beth Hatalmud Yehuda Fishman-Akademie für Weiterbildung« (»Kollel Beth HaTalmud Yehuda Fishman Academy of Advanced Education«) ist — zu Führungspositionen in der jüdisch-ultraorthodoxen Gemeinde befähigt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Doctor Who Lied To And Misled Patient And Caused Her Painful Injury Is Featured Speaker At Chabad Event On Jewish Values In The Workplace.

Angeklagter Rabbi darf Israel gegen 6,3 Millionen Dollar Kaution verlassen

2014/07/01

FAILED MESSIAH über den Preis der Freiheit.

Rabbi Yoshiyahu Yosef Pinto Reportedly Indicted, Free To Leave Country After Posting $6.3 Million Bail

30. Mai 2014 — Der ultraorthodoxe sephardische »kabbalistische« Rabbi Yosef Yoshiyahu Pinto ist offenbar wegen Bestechung, Geldwäsche, Behinderung der Justiz und Nötigung angeklagt worden und darf gegen eine Kaution von 22 Millionen Schekel, etwa 6,3 Millionen Dollar, nach New York, berichtete MAARIV letzte Nacht.

Die Bestechungsvorwürfe beruhen auf Pintos angeblichem Bestechungsversuch des hochrangigen Polizeibeamten Ephraim Bracha, der ohne das Wissen von Pinto und seiner Frau Deborah, die ihren Mann angeblich unterstützte, ein Aufzeichnungsgerät benutzte.

Berichten zufolge hat Deborah Pinto wegen dieser ganzen Affäre zweimal versucht, Suizid zu begehen. Ihr jüngster Suizidversuch war Anfang der Woche.

Pinto ist einer der zehn reichsten Rabbiner in Israel, mit einem Dollar-Reinvermögen im zweistelligen Millionenbereich.

Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi Yoshiyahu Yosef Pinto Reportedly Indicted, Free To Leave Country After Posting $6.3 Million Bail.

Ein Kommentar:

put a square into a hole:

Es steht ihm frei, Israel zu verlassen. Ha ha ha, er wird nie zurückkehren. Er wird glücklich und zufrieden im noblen New York leben. Ich bin sicher, daß er sein ganzes Geld auf einem wohltätigen Konto hat, das für ihn sehr wohltätig sein wird. Er wird allen erzählen, daß er und seine Frau Zeit brauchen, um durch den Central Park zu gehen, um einen klaren Kopf zu bekommen. Er wird nie nach Israel zurückkehren.

Knappe zwei Jahre zuvor berichtete Laura Rozen über seinen Wirkungskreis:

Rabbi, der mit US-Gesetzgebern in Verbindung steht, in israelischer Bestechungsuntersuchung befragt

0202

12. Oktober 2012 — Rabbi Yosef Yoshiyahu Pinto, ein charismatischer Rabbi mit einer großen und einflußreichen Anhängerschaft in New York, ist in Israel wegen Vorwürfen befragt worden, daß er versucht haben soll, einen ranghohen israelischen Ermittler der Polizei zu bestechen, berichten israelische Medien am Freitag. Die sich vertiefende rechtliche Überprüfung von Rabbi Pinto in Israel erfolgt, während sein ehemaliger Topberater im Rahmen einer Wahlkampffinanzierungsermittlung des FBI gegen einen Kongreßabgeordneten, dem vorgeworfen wird, Rabbi Pintos Anhänger zu illegalen Wahlkampfspenden gezwungen zu haben, am Freitag vor einem Bundesgericht in New York erschien.

MAARIV berichtete, daß Pinto vorgeworfen wird, in einer verdeckten Ermittlung einem hohen israelischen Polizeiermittler für Informationen zu einer Untersuchung wegen Geldwäsche ein Bestechungsgeld in Höhe von 200.000 Dollar angeboten zu haben.

Avi Ashkenazi von MAARIV berichtete, daß Rabbi Pinto von der israelischen Polizei am Donnerstag wegen des Verdachts befragt wurde, »versucht zu haben, Brigadegeneral Ephraim Bracha, den Chef der Polizeiermittlungsabteilung (Police Investigation Division), zu bestechen«.

»Begleitet von Kriminalbeamten und ein Abhörgerät tragend, erhielt der Polizist [Bracha] von Pinto 100.000 Dollar in bar, wofür er im Austausch Informationen über die Ermittlungen gegen Hazon Yeshaya, eine Wohltätigkeitsorganisation, liefern sollte«, schrieb MAARIV.

Pintos Anwalt erklärte der Zeitung, daß der Rabbi bei der Beantwortung der Fragen mit der Polizei zusammengearbeitet hat und nichts Falsches getan hat. Der Rabbi und seine Frau sind in Ashdod, Israel, zu Hausarrest freigelassen worden, um weitere Fragen zu beantworten, hieß es.

Rabbi Pinto, 38, hat in Israel und den USA eine einflußreiche Anhängerschaft entwickelt, und er hat enge Verbindungen zu US-Gesetzgebern. Im August verhaftete das FBI den ehemaligen Topberater des Rabbis, der für Michael Grimm, den Republikanischen New Yorker Kongreßabgeordneten für Staten Island, als Geldbeschaffer gearbeitet hatte. AL-MONITOR berichtete im August, daß die sieben größten Spender für den Wahlkampf des Mehrheitsführers des Repräsentantenhauses Eric Cantor im Jahr 2008 von Mitgliedern von Rabbi Pintos Gemeinde kamen.

Am Freitag erklärte ein Sprecher der US-Staatsanwaltschaft im östlichen Bezirk von New York AL-MONITOR, daß Ofer Biton, der ehemalige Berater von Rabbi Pinto und Geldbeschaffer für Grimm, am Freitag zu seinem Fall eine Anhörung vor der US-Bezirksrichterin Roslynn Mauskopf hatte.

Biton informierte das Gericht am Freitag auch, daß er sich einen zweiten Verteidiger nahm, Alan Vinegrad, der in dem Bezirk der US-Staatsanwalt war.

Der im August wegen einem Einwanderungsbetrugsvorwurf verhaftete Biton kam in der vergangenen Woche unter Hausarrest frei, nachdem ein ehemaliger Geschäftspartner von Grimm seine Kaution in Höhe von 1,5 Mio. Dollar stellte.

John Meringolo, ein Verteidiger für Biton, hat gesagt, daß die Staatsanwälte auf Biton Druck ausüben, damit er in ihrer Wahlkampffinanzierungsuntersuchung gegen Grimm kooperiert. Meringolo erklärte AL-MONITOR zu Beginn dieser Woche, daß er plant, den Fall vor Gericht zu bringen.

Partner von Pinto haben behauptet, daß Grimm auf Rabbi Pintos Anhänger wegen Wahlkampfspenden Druck ausübte, die teilweise über dem gesetzlichen Limit lagen oder von Personen kamen, die für US-Wahlkämpfe nicht spenden dürfen. Grimm, der im nächsten Monat für eine Wiederwahl kandidiert, hat die Vorwürfe bestritten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi linked to US lawmakers questioned in Israel graft probe.

Zwei jüdisch-ultraorthodoxe Männer wegen Drogenhandels verhaftet

2014/06/22

FAILED MESSIAH über Family Business.

Haredi handcuffs

22. Mai 2014 — Ein jüdisch-ultraorthodoxer Mann und sein Schwiegersohn wurden am Freitag von der Arbeitsgruppe »High Intensity Drug Trafficking Area« der Polizei Rhode Island wegen Drogenvertriebsvorwürfen verhaftet, berichtete PROVIDENCE JOURNAL.

Die Polizei vollstreckte in der Wohnung von Gershom Barros, wohnhaft unter der Adresse 423 Wayland Avenue in Providence, einen Durchsuchungsbefehl und beschlagnahmte Berichten zufolge 100 Gramm Crystal Meth und etwa 2 Gramm Crack (crack cocaine).

Angeklagt wurde der 62jährige Barros Berichten zufolge des Besitzes von Crystal Meth mit der Absicht der Lieferung, der Lieferung an einen verdeckt ermittelnden Polizisten in zwei Fällenund des Besitzes von Crack.

Sein Schwiegersohn Neal Gerstman, ein 23jähriger Kollel-Student, der in einem Bestattungsunternehmen arbeitet, wurde ebenfalls festgenommen. Gerstman wurde angeklagt, Crystal Meth mit der Absicht der Lieferung besessen zu haben.

Barros wird bis zu einem Gerichtstermin am 4. Juni ohne Kaution festgehalten.

Gerstman hinterlegte Berichten zufolge eine Sicherheitskaution in Höhe von 30.000 Dollar.

Barros ist ein enger Freund von Rabbi Avi Shafran, dem Sprecher von »Agudath Israel of America«.

Shafrans Buch »Migrant Soul« basiert weitgehend auf dem Leben von Barros.

Barros war der Religionsverwalter (Gabbai) der jüdisch-ultraorthodoxen Gebetsgruppe der »Hebrew Providence Day School« und hatte dort und an verbundenen Unternehmen auch andere Führungspositionen.

Er ist auch der Direktor und Vizepräsident der Beerdigungsgesellschaft »Heilige Bruderschaft« (»Chewra Kadischa«, »Chevra Kadisha«) von Rhode Island.

Hier finden Sie den Originalartikel, 2 Haredim Busted For Drug Trafficking.

Far Rockaway: Rabbi und weitere Personen angeklagt, Geld für behinderte Kinder im Vorschulalter gestohlen zu haben

2014/06/09

FAILED MESSIAH über Fassadenwirtschaft in Queens, New York.

Far Rockaway Haredi Rabbi, Others Charged With Stealing Money Meant For Disabled Preschoolers

13. Mai 2014 — Ira Kurman, Rabbi Samuel Hiller, Roy Hoffmann und Daniel Laniado, alle orthodoxe Juden, stahlen angeblich Millionen von Steuerzahler-Dollars, die für Kinder mit Behinderungen gedacht waren. Hiller ist der Dekan der Schule »Bnos Bais Yaakov«.

Hier finden Sie die Anklageschrift.

Hier finden Sie den Originalartikel, Far Rockaway Haredi Rabbi, Others Charged With Stealing Money Meant For Disabled Preschoolers.

Rabbi und Sohn betrieben angeblich ein Schneeballsystem

2014/06/05

FAILED MESSIAH über Pyramiden in Brooklyn.

Haredi Rabbi And Son Allegedly Ran $5 Million Ponzi Scheme

13. Mai 2014 — Laut einer Sammelklage am Bundesgericht sollen ein ultraorthodoxer Rabbiner und sein Sohn in einem Schneeballsystem mindestens 5 Millionen Dollar von Investoren gestohlen haben.

Der Hauptkläger, »Zap Cellular Inc.«, behauptet laut COURTHOUSE NEWS, an Rabbi David Cynnamon, seinen Sohn Aaron Cynnamon und das Unternehmen des Rabbiners, »DC Realty«, auf der Grundlage von Versprechen, 10% bis 17% Zinsen plus das Kapital (10% to 17% return plus principal) zu bekommen, mehr als 2 Millionen Dollar gegeben zu haben.

»Das Geld des Klägers wurde in der Tat nie verwendet, um in Immobilien zu investieren. Die Angeklagten hinterlegten das Geld stattdessen auf privaten Bankkonten, die sie dann zu ihrem eigenen persönlichen Vorteil nutzten«, so die Klage.

Rabbi David Cynnamon unterrichtete für die »Talmudschule von Brooklyn« (»Yeshiva of Brooklyn«), und wird womöglich weiterhin unterrichten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Rabbi And Son Allegedly Ran $5 Million Ponzi Scheme.

Rabbi Mendel Epsteins Sohn und der Gründer der Nachbarschaftswächter von New Jersey wegen Scheidungserpressung und Entführung verhaftet

2014/06/02

FAILED MESSIAH über den Einsatz von Elektroschockern in der beschnittenen Gemeinschaft.

Rabbi Mendel Epstein's Son And Founder Of Lakewood Shomrim Both Arrested For Get Extortion, Kidnapping

15. Mai 2014 — Zwei jüdisch-ultraorthodoxe Männer wurden heute früh wegen Entführung und Erpressung verhaftet, berichtete APP.

Das Paar, David Aryeh Epstein, 39, und Chaim Baruch Rubin, 32, zuvor als »R« identifiziert, soll einen widerspenstigen Ehemann angeblich gezwungen haben, seiner Frau eine jüdische religiöse Scheidung, genannt Get, zu gewähren, indem sie ihn schlugen und seine Finger und Genitalien elektroschockten (and shocking him with a stun gun on his fingers and genitals).

Epstein ist ein Sohn von Rabbi Mendel Epstein, der im Herbst letzten Jahres zusammen mit neun weiteren Männern wegen ähnlichen Anschuldigungen verhaftet wurde.

Rubin ist der Gründer von »Lakewood«, New Jerseys Nachbarschaftswächter (Shomrim). Er wurde im Jahr 2006 verhaftet, weil er angeblich versuchte, die Polizei zu bestechen.

Im Fall einer Verurteilung drohen Rubin und David Aryeh Epstein möglicherweise eine lebenslange Freiheitsstrafe und eine 250.000-Dollar-Geldstrafe.

Beide Männer wurden heute angeklagt und gegen 500.000 Dollar Kaution unter Hausarrest und elektronischer Überwachung freigelassen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi Mendel Epstein’s Son And Founder Of Lakewood Shomrim Both Arrested For Get Extortion, Kidnapping.

Rabbi und Schüler für den Versuch verhaftet, einen Esel als Sühneopfer zu schlachten

2014/05/20

Die anonymen Journalisten der JERUSALEM POST über unkoschere Beichtversuche im Anschluß an das Purimfest.

Rabbi, student arrested for trying to slaughter donkey as sacrifice for sins

21. März 2014 — Die Jerusalemer Polizei verhaftete am Freitag einen Rabbiner und seinen Schüler wegen des Versuchs, einen weiblichen Esel zu opfern.

Der 54jährige Rabbiner und sein Schüler im Alter von 24 wurden in der Nähe des Grabes des Propheten Samuel festgenommen, das im Westjordanland nördlich von Jerusalem liegt.

Die beiden Verdächtigen kauften die Eselin von einem palästinensischen Einheimischen und wurden später von einem anderen Einheimischen bei dem Versuch gefilmt, das Tier zu schlachten, teilte die Polizei mit. Der Mann, der den Vorfall filmte, alarmierte die Polizei.

Die Verdächtigen, Bewohner von Jerusalem, gestanden, die Eselin als Opfer für ihre Sünden zu schlachten.

Das Jerusalemer Amtsgericht (Magistrates court) entschied am Freitag, ob die Verdächtigen in Untersuchungshaft kommen.

Der Esel wurde zu einer Anlage des Landwirtschaftsministeriums im Jordantal gebracht. (Anm.: Tot oder lebendig?)

Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi, student arrested for trying to slaughter donkey as sacrifice for sins.

Ultraorthodoxe Juden steinigen Feuerwehrleute in Modi’in Illit

2014/05/19

FAILED MESSIAH über die No-Go-Zone Israel.

Haredim Stone Firemen In Modi’in Illit

30. April 2014 — Feuerwehrleute, die zum Joggen in Modi’in Illit waren, der jüdisch-ultraorthodoxe Stadt neben Modi’in, wurden von jüdisch-ultraorthodoxen Jugendlichen in einem unprovozierten Angriff gesteinigt, berichtete YESHIVA WORLD.

Die Feuerwehrleute liefen und passierten eine Gruppe von Jugendlichen, die plötzlich große Steine auf die Feuerwehrleute warfen.

Die Feuerwehrleute kehrten zur Station zurück und riefen die Polizei, um den Angriff zu melden.

Berichten zufolge wurden bei dem Angriff keine Feuerwehrleute verletzt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Haredim Stone Firemen In Modi’in Illit.

Siehe auch:

Feuerwehrleute von Siedlern in Beit El geschlagen

Feuerwehrleute von Siedlern in Beit El geschlagen

2014/05/08

Noam Dvir über die No-go-Area Israel.

Firefighters beaten by settlers in Beit El

22. April 2014 — Eine Feuerwehrmannschaft, die Montagnacht gerufen wurde, um in der Siedlung Beit El eine brennende Mülltonne zu löschen, wurde von der örtlichen Siedlerjugend mit Eisenstangen und Steinen geschlagen, so die Feuerwehr, die bei der Polizei eine Beschwerde einreichte.

Als die Feuerwehrmänner in der Shivat Haminim St. in der Siedlung das Feuer löschten, trafen mehrere Jugendliche am Tatort ein und behaupteten, daß das Feuerwehrfahrzeug die Straße blockierte.

Während sie sie anschrien, begannen die Siedler die Feuerwehrleute anzugreifen. Zwei der Feuerwehrleute erlitten Kopfverletzungen und Schnittwunden und wurden ins »Hadassah Medical Center« in Mount Scopus in Jerusalem gebracht.

Die Polizei für Judäa und Samaria sagte am Dienstagmorgen, daß zwei Verdächtige festgenommen und ihr Fahrzeug abgeschleppt wurde. »Die Untersuchung wird fortgesetzt und er werden weitere Festnahmen erwartet. (Anm.: Ja. Sicher. Ganz bestimmt.)

Wir empfinden den Angriff der letzten Nacht als sehr schlimm, da diese Feuerwehrleute ihre Pflicht erfüllten, das Leben der Bürger zu schützen«, betonte Asaf Evers, der Sprecher für Judäa und Samaria.

Hier finden Sie den Originalartikel, Firefighters beaten by settlers in Beit El.

Siehe auch:

Hügeljuden, Terroristen und Mistkerle