Archive for the ‘Klimakatastrophe’ Category

UN-Gremium: 8 Gründe, sich über die globale Erwärmung zu sorgen

2014/06/16

Seth Borenstein und Kaori Hitomi über die Wetterwaffenvorhersage.

UN panel: 8 reasons to worry about global warming

29. März 2014 — Wenn Sie »12 praktische Ratschläge von Hauskatzen« (»12 Pieces of Practical Advice from Housecats«) bereits gelesen haben, können Sie jetzt dazu übergehen, »8 Gründe, sich über die globale Erwärmung zu sorgen« (»8 Reasons to Worry about Global Warming«) zu lesen.
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Eine Gruppe von Wissenschaftlern der Vereinten Nationen schloß sich der Begeisterung für Listen an und führt acht »Schlüsselrisiken« auf, die umfassendere »Gründe zur Besorgnis« (»reasons for concern«) über den Klimawandel beinhalten.
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Die Liste ist Teil eines massiven Berichts über die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Menschen und den Planeten und wie die Zukunft noch schlimmer wird, wenn dagegen nicht etwas unternommen wird. Der Bericht wird an diesem Wochenende auf einer Sitzung der »Zwischenstaatlichen Gruppe für Klimaveränderung« (»Intergovernmental Panel on Climate Change«, IPCC) abgeschlossen.
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Sie stellten die Liste zusammen, um »es verständlich machen und um die Probleme zu veranschaulichen, die das größte Potenzial haben, wirklichen Schaden anzurichten«, sagte Chris Field, der Chefautor des Berichts des kalifornischen »Carnegie Instituts der Wissenschaft« (»Carnegie Institution of Science«) in einem Interview.
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Doch ein Entwurf der Liste mit der Abkürzung RFCs (Anm.: die sogenannten »reasons for concern«) beinhaltet eine schwer wissenschaftliche Sprache, Vorbehalte und verwendet kleine römische Ziffern, zum Beispiel iv statt 4.
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Eine abgespeckte Version dessen, was die aufgewärmte (warmed-up) Zukunft laut den Wissenschaftlern für die Erde bereithält, wenn der Klimawandel weitergeht, beinhaltet:
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1. Überflutungen von Küstengebieten werden Menschen töten und Zerstörung verursachen.
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2. Einige Menschen werden wegen der Erwärmung, Dürren und schweren Regengüsse hungern.
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3. Großstädte werden durch Binnenhochwasser geschädigt werden.
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4. Wasserknappheit in ländlichen Gebieten wird die Armen noch ärmer machen.
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5. Verrücktes Wetter wie Stürme kann das Leben elend machen und sich auf einige der Dinge, die wir für selbstverständlich halten, schädigend auswirken, zum Beispiel Strom, fließendes Wasser und Rettungsdienste.
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6. Einige Fische und andere Meerestiere könnten in Schwierigkeiten geraten (could be in trouble), was Fischergemeinden wahrscheinlich schmerzen wird.
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7. Einigen Landtieren wird es nicht viel besser gehen und das ist nicht gut für die Menschen/Personen/Leute (people), die von ihnen abhängen.
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8. Hitzewellen, besonders in Städten, werden die Älteren und ganz junge Menschen töten.
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Bisher haben sich die Wissenschaftler nicht den nächsten Schritt einfallen lassen, der auf Facebook-Seiten üblich ist: Das interaktive Quiz zur Bestimmung, welches Problem der globalen Erwärmung Ihnen am nähesten kommt.

Hier finden Sie den Originalartikel, UN panel: 8 reasons to worry about global warming.

Was mir dabei einfällt?

Die »Counterterrorism Conference« vom 28. April 1997 und der US-Verteigungsminister William Cohen.

Weather War?

Siehe auch:

Nutzen Amerika und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege?

Stürme und Erdbeben als Kriegswaffen

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Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege?

2014/03/16

Die anonymen Journalisten des DAILY EXPRESS über Klimaveränderung als Geowaffe.

Weather War?

16. Juli 2005 — Die riesige Pilzwolke stieg zum Himmel und der Pilot fürchtete, sein Flugzeug würde vom Fallout einer Atomexplosion verschlungen werden.
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Nachdem er den Notruf Mayday veranlaßte und seiner Besatzung befahl, Sauerstoffmasken aufzusetzen, war der erfahrene Pilot so geistesgegenwärtig, die Größe der Wolke auf einen Durchmesser von 300 Kilometern (200 miles) zu schätzen, dann wurde er in ein unheimliches Licht getaucht, wie er es nie zuvor gesehen hatte. Schließlich stieg es in die Atmosphäre auf und die Passagiermaschine konnte die Reise von Anchoragein Alaska nach Tokio sicher fortsetzen.
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Doch weit unten im Meer zwischen Japan und der Sowjetunion wurde eine Flotte von Schleppnetzfischereibooten von einem heftigen aber kurzen Regenguß durchnäßt, bevor das Wetter plötzlich aufklärte. Atomtests und Vulkanaktivitäten wurden später zwar ausgeschlossen, die Wissenschaftler kamen aber zu dem Schluß, daß dies kein natürliches Phänomen war.
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Mehr als zwei Jahrzehnte später besteht noch immer Verdacht, daß das fassungslose Flugpersonal und die Fischer im Jahr 1973 mitten im Kalten Krieg Zeuge eines unheimlichen Experiments wurden, bei dem im Japanischen Meer Wasser in die Luft geblasen/gesprengt (blown) wurde, um Wolken und Regen zu erzeugen.
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Dokumente der britischen Regierung, die gerade im Nationalarchiv (National Archives) veröffentlicht wurden, zeigen, daß in den siebziger Jahren zwischen den beiden Supermächten tiefes Mißtrauen über ökologische Kriegsführung herrschte.
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Die Papiere zeigen, daß sowohl die USA, die auf dem Gebiet führte, als auch die Sowjetunion geheime Militärprogramme betrieben, die zum Ziel hatten, das Weltklima zu steuern.
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»Im Jahr 2025 werden die Vereinigten Staaten das Wetter besitzen«, soll ein Wissenschaftler geprahlt haben.
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Seitdem ist ein Vertrag der Vereinten Nationen unterzeichnet worden, der ökologische Kriegsführung verbietet, darunter Erdbeben, das Schmelzen der Polkappen und Änderungen des Klimas.
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Einige Experten glauben jedoch, daß die Arbeit an der ultimativen Massenvernichtungswaffe heimlich weitergeht.
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Diese Behauptungen werden von Skeptikern zwar als wilde Verschwörungstheorien und Stoff für James-Bond-Filme abgetan, es wird aber immer deutlicher, daß die Grenzen zwischen Science-Fiction und Fakten zunehmend verschwimmen. Die Amerikaner geben jetzt zu, daß sie während des Vietnamkrieges in einer Operation mit dem Decknamen »Project Popeye« über einen Zeitraum von fünf Jahren 12 Mio. Pfund (L12million) in »Wolkenimpfungen« (»cloud seeding«) investierten — die gezielte Erzeugung von starken Regenfällen, um den Feind wegzuspülen und Ernten und Versorgungswege auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad zu zerstören.
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Es wird behauptet, daß die Niederschlagsmenge in gezielten Bereichen um ein Drittel erhöht wurde, was die Wetterwaffe (weather-manipulation weapon) zu einem Erfolg machte. Laut Regierungsvertretern war die Region zu der Zeit anfällig für schwere Regenfälle.
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Doch diese Art von Regenexperiment war nichts Neues. In Großbritannien wurde behauptet, daß die britische Luftwaffe RAF (Ryal Air Force) vor den verheerenden Überschwemmungen in Lynton, Devon, des Jahres 1952 geheime Regentests durchführte. Flugzeuge duschten (showered) Wolken mit Silberjodid, auf denen sich Wassertröpfchen bildeten, schwerer wurden, und schließlich als Regen zu Boden fielen. In den nächsten 12 Stunden fiel 23 Zentimeter (nine inches) Regen — das 250fache der normalen Menge für August — und 35 Menschen wurden getötet.
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Tony Speller, der ehemalige Abgeordnete für North Devon, damals ein 22jähriger Soldat, der an den Hilfsmaßnahmen beteiligt war, fragte im Verteidigungsministerium nach Antworten.
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»Ich habe keine Zweifel, daß sie in dem Bereich impften, denn es gab Protokollbücher der britischen Luftwaffe, um es zu beweisen«, sagt er jetzt. »Natürlich bestritt das Verteidigungsministerium jede Kenntnis, aber das soll nicht heißen, daß es nicht geschah.«
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Speller, jetzt 76, fügt hinzu: »Ich bezweifle, daß wir jemals die Wahrheit erfahren.«
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Frühe Arbeiten zur Klimasteuerung waren roh und unvorhersehbar, aber es wird behauptet, daß die Amerikaner und Russen nach dem UN-Verbot in der Mitte der achtziger Jahre hinter verschlossenen Türen weiterexperimentierten und nun ausgeklügelte Systeme besitzen, die in der Lage sind, das Wetter zu steuern — mit potentiell verheerenden Folgen.
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In den USA wurde die Technik unter dem Programm HAARP (high-frequency active auroral research program) entwickelt, das ursprünglich zu Ronald Reagans umstrittenem Star-Wars-Abwehrsystem gehörte. Mit Sitz in Gokoma, Alaska, arbeitet die Waffe (the weapon operates), indem sie starke Funkwellen in die obere Atmosphäre ausstrahlt, um Wettermuster zu verändern. Einige Experten behaupten, daß das System bereits in Betrieb ist, während andere sagen, daß sie erst in 20 Jahren eingesetzt wird.
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Michel Chossudovsky, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der kanadischen Universität Ottawa, der die offiziellen Militärdokumente über HAARP studiert hat, hat keinen Zweifel daran, daß die Waffe fertig ist.
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»Es gibt sehr klare Aussagen von der US-Luftwaffe, daß die Technologie zur gezielten Wetterveränderung verfügbar ist. HAARP wird bis zum nächsten Jahr voll einsatzfähig sein und könnte in tatsächlichen militärischen Situationen eingesetzt werden«, sagt er.
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»Zu behaupten, daß dieses System irgendwelche nichtmilitärischen Zwecke hat, ist eine Verdrehung der Wahrheit. Ich denke nicht, daß es irgendwelche friedlichen Anwendungen gibt — es ist eine Massenvernichtungswaffe, die zu großen klimatischen Störung in der Lage ist. Das Schöne daran ist, daß der Feind nie wissen wird, daß eine Waffe eingesetzt wurde. Ich glaube, daß die UN-Vereinbarung auf jeden Fall verletzt wird.«
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Er behauptet, daß zumindest eine britische Firma an seiner Entwicklung beteiligt ist.
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»Es ist Zeit, daß die Menschen anfangen, sich auf diese Waffen zu konzentrieren, anstatt allein auf die globale Erwärmung«, fügt Chossudovsky hinzu. »Beides ist eine ernste Bedrohung.«
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Die Russen haben ihr eigenes System zur »Wetterlenkung« namens »Woodpecker«, das niederfrequente Wellen überträgt, die in der Lage sind, die Atmosphäre zu stören und den Lauf des Jet-Stream zu verändern. Es wird behauptet, daß eine lang anhaltende Trockenheit in Kalifornien in den achtziger Jahren durch eine wochenlange Blockierung der warmen, feuchten Luft verursacht wurde.
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Laut Damian Wilson, einem Physiker am nationalen meteorologischen Dienst »Met Office«, ist die Klimasteuerung Wirklichkeit aber keine genaue Wissenschaft.
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»Das Beseitigen von Nebel durch das Abwerfen von Trockeneis in Wolken ist eine bewährte Technik, die es schon seit Jahrzehnten gibt«, sagt er.
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»Ein Großteil der Forschung ist in das Impfen von Wolken investiert worden, um Regen zu erzeugen, und es wird in Ländern getan, in denen es Wasserknappheit gibt. Das Problem ist, daß es unvorhersehbar ist und Sie Wolken brauchen, um zu beginnen. Die Technologie existiert nicht, um vom klaren, blauen Himmel Regen fallen zu lassen, folglich kann es nicht in der Wüste verwendet werden, um Dürren und Hungersnöte zu beenden.«
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Wilson glaubt, daß es möglich ist, den Verlauf eines Hurrikans zu ändern, was ein enormes lebensrettendes Potenzial haben könnte. Das aktuelle Chaos in der Karibik und an Amerikas Ostküste zeigt auch, als was für eine zerstörerische Waffe sich ein gezielter Sturm erweisen könnte. (Anm.: George W. Bush erklärte 48 Tage später beim Besuch der Schäden von Katrina: »Es ist, als ob die gesamte Golfküste von der schlimmsten Waffe ausgelöscht worden wäre, die Sie sich vorstellen können.«)
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Die Amerikaner nutzten die Wolkenimpfung, um zu versuchen, im Jahr 1947 einen Hurrikan zu steuern, aber die Taktik ging nach hinten los, als er an Stärke gewann und Savannah, Georgia, traf. (Anm.: Anfängerpech oder Anfängerglück?)
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Es ist bekannt, daß die USA zwischen 1962 und 1983 unter dem Decknamen »Project Stormfury« weitere Experimente zur Hurrikan-Manipulation durchführten, nachdem berechnet wurde, daß ein einziger Hurrikan so viel Energie enthält, wie alle Kraftwerke der Welt zusammen. (Anm.: Wieviel Energie würde erzeugt werden, wenn alle Politiker der Welt zehn Minuten arbeiten würden?)
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Neuere Projekte bestanden daraus, Zehntausende Liter Pflanzenöl auf das Meer zu gießen.
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»Ein Hurrikan gewinnt seine Kraft aus der warmen Meeresoberfläche«, sagt Wilson.
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»Durch die Verbreitung eines großen Ölfilms auf dem Meer, würde die Intensität durch Kühlung der Oberfläche reduziert werden. In der Theorie ist es möglich, den Weg des Hurrikans auf diese Weise zu ändern. Es würde mich nicht überraschen, wenn die militärische Forschung zur Steuerung des Wetters weitergeht. Wie wir im Südosten von England im Sommer unter Dürre leiden, würde ich auch erwarten, daß wir Druck erleben werden, damit Wolkenimpfungen in diesem Land eingeführt werden.« (Anm.: Wenn Sie persönlich niemanden kennen, der Druck ausübt, können Sie beruhigt sein, daß es die Medien und die Politiker sind.)
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Es ist nicht nur das Wetter, das die Aufmerksamkeit des Militärs auf sich gezogen hat.
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Wissenschaftler haben auch Möglichkeiten erforscht, Erdbeben auszulösen. Durch das Auslösen von kleinen Beben könnte Druck freigegeben und eine Katastrophe abgewendet werden. (Anm.: Wurde auch berechnet, wie viel Geld sich durch gezielte Ökokatastrophen verdienen ließe?) Militärwissenschaftler glauben aber auch, daß es möglich ist, in gefährdete Störungszonen leistungsstarke Energiestrahlen zu lenken, was die Kontinentalplatten (the Earth’s plates) verschieben und ein gewaltiges Erdbeben schaffen könnte. Die gleiche Technologie könnte entlang von Bruchlinien unter den Ozeanen verwendet werden, um verheerende Tsunamis auszulösen.
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Ein Teil des Problems, Experimente zu verbieten, beinhaltet die Vereinbarung einer Definition was ökologische Kriegsführung ist. (Anm.: Da Politiker Vereinbarungen über die kleinste Schraube treffen können, ist diese Herausforderung offensichtlich zu groß.) Es wurde argumentiert, daß die berühmte Mission »Dambusters« im Zweiten Weltkrieg, als Springbomben (bouncing bombs) verwendet wurden, um das deutsche Industriekernland zu überschwemmen, eine Form von ökologischer Kriegsführung wären. (Anm.: Wie wäre es mit einer abschließenden Vereinbarung von Reparationen?)
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Ein halbes Jahrhundert später wird die Bedrohung noch immer nicht ausreichend ernst genommen.
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Der ehemalige US-Verteidigungsminister William Cohen warnt: »Terroristen betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.« (Anm.: Vollständiger dürfte es so lauten: »Andere betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es gibt also viele geniale Köpfe, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie andere Nationen terrorisieren können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.« — Verteidigungsminister William S. Cohen, 28. April 1997, Counterterrorism Conference)
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Owen Greene, Forschungsdirektor am Fachbereich Friedensforschung der Universität Bradford ist der Ansicht, daß die Anstrengungen im Geheimen weitergehen, Waffen zu entwickeln, die die Natur nutzen.
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»Es gibt so viel Geld im Pentagon, daß es mich überraschen würde, wenn sie es nicht untersuchen«, sagt er.
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»Ich vermute, daß in sowohl in den USA als auch in Rußland weiterläuft. Sie können die Menschen nicht aufhalten, das Wetter zu erforschen. Was Erdbeben betrifft, brauchen Sie noch nicht einmal Geld für militärische Programme auszugeben, weil es so viele andere Arbeiten gibt, die leicht angepaßt werden können. Einige der Ideen sind durchaus glaubwürdig.«
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Eine weitere Quelle aus der Verteidigung sagt: »Die Gefahr ist, daß wir durch das Herumalbern mit der Natur irreversible Schäden auslösen und unsere gesamte Atmosphäre des Planeten ändern können.«
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Trotz dieser krassen Warnungen scheint es unvermeidlich, daß der Mensch auch weiterhin Gott spielen wird — so ist die Natur.

Hier finden Sie den Originalartikel, Weather War?

Siehe auch:

→ GLOBAL RESEARCH: The Ultimate Weapon of Mass Destruction

Letzte Grenze der Klimapolitik: Neue Menschen

2012/04/12

Catherine Armitage besucht die Welt von Morgen.

(Wenn nicht irgendwann ein Riegel gefunden wird, der verhindert, daß gewisse Subjekte in Politik, Medien und Wissenschaft geraten, werden wir bald in Umerziehungslager geraten — es gibt für moderne Philosophen schließlich noch Zilliarden anderer Jobs, zum Beispiel nach Art von „American Beauty“ in Frittenbuden.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

Ein radikaler Vorschlag, wegen (der Religion) der Klimaänderung den Körperbau und das Verhalten zu ändern, sorgte für Empörung, schreibt Catherine Armitage.

Wenn es so schwer ist, das Klima zu verändern, um es den Menschen anzupassen, warum nicht die Menschen verändern, um sie an den Klimawandel anzupassen, fragen Philosophen der Universitäten Oxford und New York.

Sie schlagen vor, Menschen zu modifizieren, sodaß sie kleiner werden, kein Fleisch mögen, weniger Kinder haben und eher bereit sind, mit sozialen Zielen zu kooperieren.

Veränderungen des Verhaltens könnten nicht ausreichen, um den Klimawandel zu verhindern, selbst wenn sie weithin umgesetzt werden würden, und internationale Abkommen für Maßnahmen wie den Emissionshandel sind bisher ausgeblieben, sagen Matthew Liao von der Universität New York und Anders Sandberg und Rebecca Roache von der Universität Oxford.

Human Engineering verdient in der Diskussion darüber, wie der Klimawandel zu lösen ist, also ernsthafte Beachtung, schreiben sie in einer Arbeit für die akademische Zeitschrift „Ethik, Politik und Umwelt“ („Ethics, Policy & Environment“).

Der ökologische Fußabdruck einer Person korreliert direkt mit der Größe, weil größere Menschen (larger people) mehr essen als leichtere Menschen (lighter people), ihre Autos mehr Treibstoff benötigen, um sie zu transportieren und sie verschleißen Schuhe, Teppiche und Möbel früher als leichtere Menschen, schreiben die Autoren. Sie schlagen vor, daß Hormonbehandlungen verwendet werden könnten, um das Wachstum von Kindern zu unterdrücken, oder daß Embryonen für eine kleinere Größe ausgelesen werden könnten.

Eine Verringerung des Konsums von rotem Fleisch könnte erhebliche ökologische Vorteile haben, sagt die Arbeit unter Berufung auf Schätzungen, daß bis zu 51 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen aus der Tierhaltung stammen. Sie sagen, daß Menschen, denen die Motivation oder Willenskraft fehlt, um das Essen von Fleisch aufzugeben, mit „Fleisch-Pflastern“ („meat patches“ — also wohl gesetzlich von den Krankenkassen empfohlene Pflaster für „Fleischer“ ähnlich den Nikotin-Pflastern für Raucher) auf ihrer Haut geholfen werden könnte, Hormone zu liefern, um in ihrem Immunsystem Abwehrreaktionen gegen herkömmliche Rinderproteine anzuregen.

„Das Essen von ‚umweltfeindlichen‘ Lebensmitteln würde unangenehme Erfahrungen auslösen“, sagen die Autoren.

Besser gebildete Frauen haben weniger Kinder, also könnte durch Human Engineering zur Verbesserung des Erkenntnisvermögens die Fruchtbarkeit reduziert werden — „ein positiver Nebeneffekt vom Standpunkt der Bekämpfung des Klimawandels“, argumentiert die Arbeit. (Und Leute, die Hosen mit Bügelfalten tragen, konsumieren weniger Drogen als Leute, die Hosen mit Löchern tragen — auf in den Kampf gegen Drogen.)

Pharmakologische Behandlungen wie mit der „Liebesdroge“ Oxytocin könnten die Menschen dazu ermutigen, als Gruppe zu handeln und ihre Wertschätzung für andere Lebensformen und die Natur steigern, sagen die Autoren. (Interessante Formulierung — wenn ich von der Erdoberfläche die Natur abziehe, bleiben als „andere Lebensformen“ offensichtlich nur noch alternative generationenübergreifende Experimentalsex-Lebensweisen nach Dr. Kinsey übrig.)

Die Arbeit hat in der Blogosphäre einen Sturm ausgelöst. Der Umweltschützer Bill McKibben twitterte, daß die Autoren „die schlimmsten Klimawandel-Lösungen aller Zeiten“ vorgeschlagen hätten. Sie wurden auch als Nazis und Ökofaschisten denunziert.

Die Autoren sind verwirrt, zeigen aber keine Reue. Würden die Menschen in Erwägung ziehen, „wirklich gefährliche“ Geo-Engineering-Lösungen wie Weltraum-Spiegel zu nutzen, um das solare Reflexionsvermögen der Erde zu ändern, dann muß auch Human Engineering auf den Tisch, sagte Dr. Liao.

„Jedenfalls verlassen sich die von uns beschriebenen Human-Engineering-Lösungen auf bewährte Technologien, deren Risiken zumindest auf individueller Ebene vergleichsweise gering und gut bekannt sind.“

Die Autoren betonen, daß sie nicht die Einführung von Human Engineering befürworten, sondern nur, es in Betracht zu ziehen. Sie stellen es sich als einen freiwilligen Akt (voluntary activity) vor, der ggf. durch Anreize wie Steuererleichterungen oder durch das Gesundheitswesen unterstützt wird, nicht als etwas Aufgezwungenes oder als eine Verpflichtung.

Dr. Sandberg vom „Institut für die Zukunft der Menschheit“ („Future of Humanity Institute“) an der Universität Oxford schreibt, die Arbeit hätte versehentlich „zwei gefährliche Knöpfe gedrückt“ — Klimawandel und „Herumpfuschen an der menschlichen Natur“. Er sagte voraus, die Arbeit würde zu einer Geschichte mutieren, daß Wissenschaftler daran arbeiten, grüne Menschen zu schaffen und sie würde als „ein weiteres Beweisstück für die große Verschwörung“ übernommen werden.

Hier finden Sie den Originalartikel, Final frontier of climate policy — remake humans.

Die Arbeit „Human Engineering and Climate Change“ finden Sie hier.

Für eine Neuauflage von Aldous Huxleys ernstgemeintem Klassiker habe ich folgenden Covervorschlag mit Bildern von Matthew Liao, Anders Sandberg und Rebecca Roache: