Archive for the ‘Kabbala’ Category

Die Religion der Zukunft

2014/05/11

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Glaubensklempner und Welterleuchter.

The Religion Of The Future

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

23. April 2014 — Im Judentum ist eine Bewegung im Gange, die auf die Religion der Zukunft hindeutet.

Sie heißt »Tikkun Olam«, was »Die Reparatur der Welt« bedeutet.

Basierend auf der Kabbala, daß Juden »heilige Partner mit dem Göttlichen« sind, versprechen ihre Führer Rabbi Zalman Schacter-Shalomi und Rabbi Michael Lerner ihren Anhängern, daß ihre Bewegung die »Welt heilen« und »unser Herz heilen« wird.

Doch Juden haben die Welt zerstört und ein Haufen neurotischer Juden wird gar nichts heilen.

Sie haben uns schon mit der Vorstellung angeschwindelt, daß sie ein »Licht für die Völker« sein würden, wenn sie ihren eigenen Staat haben.

Doch auf Palästina, wo die Juden bis zum heutigen Tag morden und plündern, fiel die Finsternis.

Der Zustand der Beziehungen mit ihren eigenen Nachbarn ist alles andere als repariert — und Juden wollen die Welt reparieren?

Ich glaube nicht.


(Anm.: Kein Video? Stattdessen EU-Zensur? Sehen Sie die Predigt hier.)

»Tikkun Olam« ist ein weiterer Schwindel aus listig jüdischen Klischees, ein weiterer Turm voller Dummgebabbel (Tower of Babble) — ohne Christus.

[Video: »Wenn wir ein ›Wir‹-Bewußtsein schaffen könnten, ein Bewußtsein für uns alle gemeinsam.

Denn es gibt in der Tat Millionen und Millionen von Menschen, die eine andere Wirklichkeit wollen — aus Liebe und Fürsorge, aus Güte und Großzügigkeit, aus einem Gefühl für einen Sinn und Zweck des Lebens, der den Individualismus und Egoismus der amerikanischen Gesellschaft transzendiert.

Außerhalb von Tikkun hören Sie so etwas nicht.

Einige Leute ziehen zu den religiösen Rechten, weil sie innerhalb der religiösen Rechten zumindest hören, daß darüber gesprochen wird, selbst wenn darüber gesprochen wird und dann auf eine extrem verzerrte Art und Weise.»]

Der Gründer der Bewegung, Rabbi Zalman, der sich selbst als ein »jüdischer Praktiker für Allgemeinreligion (Jewish practitioner of generic religion)« ausgibt, hat eine Art New Age des Judentums zusammengebraut, für deren Beitritt Sie noch nicht einmal jüdisch sein müssen.

[Video: »Also habe ich die Menschen gelehrt, daß jede Religion ein lebenswichtiges Organ des Planeten ist. Die jüdische Erneuerung sagt das wirklich. Daß es eine neue Sichtweise auf die Kosmologie gibt, und auf unseren Platz und die Ordnung von diesem Organismus namens Erde.«]

Es ist ein Vorläufer der Religion der Zukunft. Denn sie will uns alle schlucken.

Sie können Hindu, Muslim, Buddhist, Atheist und sogar ein Wiccaner sein, der Hexerei praktiziert — so lange Sie Juden über sich herrschen lassen.

Sie können glauben, was Sie wollen.

Doch die Grenze zwischen »jüdischer und nichtjüdischer Welt« wird von den jüdischen Hoflieferanten des göttlichen in Stein gemeißelt werden — entsprechend vernebelt, damit sich die Heiden zugehörig fühlen.

Die Sprache kmag sich vom herkömmlichen Judentums unterscheiden, doch die Absicht dieses New-Age-Judentums ist die gleiche:

Juden sind Götter und die Gojim sind Vieh.

Vor zweitausend Jahren wurde es Licht, doch die Juden gekreuzigten Christus und löschten es aus, damit sie es nur für sich haben — sie sind versessen darauf, es für alle anderen auszulöschen.

Das Judentum hat der Welt nichts zu bieten, außer der fortwährenden Kreuzigung von allem, was gut und schön ist. Sie ermordeten den Herrlichsten, der jemals existiert hat. Was kann von ihnen an Gutem kommen?

Wir brauchen kein weiteres jüdisches Utopia.

Wir haben unseren Anteil gekriegt — erst mit der bolschewistischen Revolution, dann mit der zionistischen Biege (convolution). In Jerusalem fließt immer noch Blut.

Die Reparatur der Welt ist nichts für Juden ohne Jesus.

Und die ultimative Zerstörung der Welt wird ihre Religion der Zukunft sein.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Religion Of The Future.

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Ein Rabbi aus Dallas hilft Noah ins Kino

2014/04/01

Jonathan Mark über den kabbalistischen Blockbuster.

Noah Comes To The Big Screen With Help From A Dallas Rabbi

19. März 2014 — Als sein Baby geboren wurde, schauten einige Freunde mit Arche-Noah-Dekorationen vorbei, darunter Tierpaare, ein netter Mann mit flauschigem Bart und ein rundes, nicht zu großes Boot, so lustig wie Yellow Submarine. Und der Vater, Rabbi Geoffrey Dennis, sagte danke, aber »ich denke, das ist eine schreckliche, schreckliche Geschichte!«.
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Eine apokalyptische Sintflut tötet alles außer den Fischen und acht Menschen; um sich greifende sexuelle Ausbeutung und weitverbreiteter Raub; das Herabkommen gefallener Engel (Anm.: Luzifer) und wilder Riesen namens Nephilim; Zerrbilder der Natur; seltsame Tiere, die sich seltsam verhalten; die Söhne von (Anm.: dem Gott der Hebräher namens) Elohim, »die sich Frauen nehmen, von wem sie wollen«, sagt Raschi (Anm.: »Das jüdische Worms hatte seinen Ruf vor allem ihm zu verdanken«), seien es verheiratete Frauen, andere Männer oder Tiere; 10 Generationen nach Adam und es war wieder einmal finster auf der Tiefe und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
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Das ist die Geschichte von Noah, noch bevor sich Noah und seine Familie mit Hunderten von Tieren, Vögeln und Reptilien mehr als ein Jahr eine Arche teilten, lange nach den 40 Tagen und Nächten des Regens, mit einem überlebenden Riesen, dem berühmten Og, König von Basan, der auf dem Dach der Arche war, gespeist von Noah. Und dann war da noch die unglückliche Episode eines betrunkenen und gedemütigten Noahs nach der Flut. »Kaum eine niedliche Geschichte für Kinder«, sagt Rabbi Dennis.
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Der einzige heitere Moment in der Geschichte ist die Taube, die mit einem Olivenzweig zur Arche zurückkehrt, was sogar Jahrtausende später ein Symbol des Friedens ist. (Anm.: Auch gegenüber Palästinensern, dem Irak, Lybien, Syrien und dem Iran?)
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Vor rund zwei Jahren erhielt Rabbi Dennis, 54, der in den Vororten von Dallas eine Reformsynagoge führt und an der University of North Texas jüdische Forschung unterrichtet, einen Anruf von Ari Handel, dem Produzenten von Filmen wie »Pi«, »Black Swan« und »The Wrestler«. Handel produzierte, zusammen mit dem Regisseur Darren Aronofsky als Mitautor, »Noah«, der Film, der nächste Woche in die Kinos kommt. Als Siebtklässler, der in Manhattan Beach, Brooklyn, die Schule besuchte, schrieb der junge Aronofsky ein Gedicht über Noah (Anm.: »und hielt eine Rede vor der ›UN‹«): »Der Regen dauerte an und die Schreie von Männern erfüllten die Nacht. (The rain continued through the night and the cries of screaming men filled the air.)«
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Jetzt gab ihm Paramount 130 Mio. Dollar, um die Geschichte mit Russell Crowe und Emma Watson zu verfilmen und Aronofsky gab seiner Lehrerin der siebten Klasse einen Auftritt in dem Film. Aronofsky hat zugegeben, daß »Noah« von »zwei nicht sehr religiösen jüdischen Jungs« geschrieben wurde (Anm.: Aronofsky und Handel), also rief Handel Rabbi Dennis an, Autor der »Encyclopedia of Jewish Myth, Magic and Mysticism« und 2007 ein »National Book Award«-Finalist, um der Geschichte einen jüdischen Sinn zu geben. (Anm.: Jüdischer Mythos, Zauber und Mystizismus ist Kabbalismus.)
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»Wenn Sie sich den Trailer ansehen«, sagt der Rabbi, »gibt es einen Moment, in dem Noah die Erde mit einem flammenden Schwert zum Beben bringt. Ich sprach mit ihnen über Methusalem, Noahs Großvater, der ein Schwert mit dem Namen Gottes hatte. Er benutzte das Schwert, um dämonische Geister zu zähmen, die die Menschheit quälen.« Es war nicht das flammende Schwert der Engel, das den Garten Eden schützte, »aber sie haben die beiden vielleicht verschmolzen«, weil das Schwert im Trailer brennt.
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Rabbi Meir Fund, ein orthodoxer Bibelgelehrter und geistiger Führer des Minjan (Anm.: jüdischer Gottesdienst) von Flatbush, sagte, was er in einem Film über Noah gerne sehen würde, wäre weniger das Übernatürliche, sondern eine Auseinandersetzung mit der Debatte über Noah als »Rechtschaffener in seiner Generation«. In anderen Worten, ob er der Beste der Schlechtesten war oder besser, weil er in einer solch negativen Atmosphäre rechtschaffen war.
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Was die vorsintflutlichen Geheimnisse betrifft, sagt Rabbi Fund: »Je weiter wir in der Zeit zurückgehen, desto weniger können wir erwarten, daß die Dinge so sind wie heute.« (Anm.: Echt jetzt?) Wie versteht Rabbi Fund die Nefillim, die Idee der Riesen und gefallenen Engel? (Anm.: Schon wieder Luzifer.) »Ich weiß es wirklich nicht, und ich bin bereit, es nicht zu wissen.« Vor der Sintflut konnte eine Schlange zu Eva sprechen und die Natur war so anders, daß es keine Regenbogen gab. Rabbi Fund kommt zu dem Schluß, daß Demut die einzige Antwort ist. »Wie Schlomo [Carlebach] immer sagte: ›Was wissen wir wirklich?‹«
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Aronofsky hatte andere Interessen. Er erklärte dem NEW YORKER: »In dem Film gibt es eine riesige Aussage, eine starke Botschaft über die kommende Flut durch die globale Erwärmung.« Aronofsky erklärte anderen Unterhaltungsreportern: »Es geht um eine Umweltapokalypse, was für mich das größte Thema ist, gerade jetzt, das, was auf diesem Planeten passiert. … Noah war der erste Umweltschützer.«
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Der Film stößt bei religiösen Fokusgruppen auf starken Widerstand, weil er zu sehr von der Bibel (from the text) abweicht. Mehrere islamische Länder verbieten den Film. Ägyptens sunnitisches Al-Azhar-Institut verkündete »das Verbot des demnächst erscheinenden Films über Allahs Gesandten Noah«, ein Film, der die »Gefühle der Gläubigen« aufbringen wird. (Anm.: Gesteuert von Hollywood und der CIA?)
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Nachdem er ein nicht datiertes Drehbuch sah, artikulierte Brian Godawa, Drehbuchautor und Autor eines Romans mit dem Titel »Noah Primeval«, auf BREITBART die christliche Kritik. (Anm.: Laut Godawa kam sein Artikel groß in die Medien, weil die Bluthunde negative Kritiken suchten: »the blood hound media scoured the internet for negative quotes, found my post, and it went viral.«) Der Film, schreibt er, präsentiert uns »ein anachronistisches Weltuntergangsszenario mit globaler Erwärmung. Wie der Mensch der Jungsteinzeit in der Lage war, die Umwelt zu zerstören, ohne die ›bösen‹ Kohlendioxidemissionen der modernen industriellen Revolution, wird nicht erklärt«. Postmodernisten »ändern die Bedeutung von Texten, damit sie ihren Zielen entsprechen … Dies ist manipulativer narzisstischer Unsinn. … War Noah der erste Umweltschützer und Tierschützer? War das moralische Versagen des Menschen in der Genesis Respektlosigkeit gegenüber der Umwelt? War das der Grund, warum Gott komplett die Umwelt zerstörte und mit Ausnahme der Tiere auf der Arche alle Landtiere tötete? Natürlich nicht.«
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Weitere Kritik von den »National Religious Broadcasters« veranlaßte Paramount, dem Film eine Mitteilung (advisory) hinzufügen, er wäre nur durch Noah »inspiriert« und »es gibt künstlerische Freiheiten (artistic license). … Die biblische Geschichte von Noah ist im Buch Genesis zu finden.« (Anm.: Paramount schnitzte sich eine neue Marketingstrategie.)
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Ironischerweise enthält die Noah-Geschichte das deutlichste biblische Versprechen gegen Klimawandel: »Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.« Was nicht heißt, daß der Mensch gegenüber der Natur jetzt gefühllos sein kann. Der Talmud erklärt, daß Noah die Abfälle der Arche nicht ins Wasser außerhalb der Arche warf, sondern sie innerhalb der Arche auf die untersten drei Decks schaffte. (Anm.: In der Bibel hat die Arche nur drei Decks: »Und er soll drei Boden haben: einen unten, den andern in der Mitte, den dritten in der Höhe.« Der talmudischen Filmfassung zufolge hat Noah anscheinend im Chaos gelebt.)
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Künstlerische Freiheiten sind unvermeidlich, wenn es dazu kommt, Noahs Geschichte zu erzählen. Es gibt nicht ein einziges biblisches Zitat über die Flut, das Noah zugeschrieben wird, nichts über seine Gefühle, von irgendjemand Abschied zu nehmen. Die Bibel sagt, daß das Hochwasser sieben Tage verzögert wurde, eine Trauerzeit für Methusalem, Noahs Großvater. Es wird gesagt, Gott »will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde … Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN.«
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Wenn Sie Aronofskys ursprüngliche Vision sehen wollen, sagt Rabbi Dennis, »müssen Sie sein französisches (Anm.: oder deutsches) Comicbuch über Noah sehen. Es ist ein Storyboard für einen Film.« (Anm.: Mad Max sucht das Game of Thrones?) Es gibt einen Verweis auf 6flügelige Engel in Jesaja, so der Rabbi. (Anm.: Beachten Sie die magische 6.) Der Film bezieht sich auf den Tzohar, den Edelstein, der Adam von einem Engel gegeben wird und den Noah zur Ausleuchtung der Arche verwendet. (Anm.: Luzifer, der gefallene Engel, ist auch der Lichtbringer.) Wächter, die als gefallene Engel gesehen werden, sind in dem apokryphen Buch Henoch zu finden, das Noahs Urgroßvater schrieb. (Anm.: In der Bibel hat die Arche keine Illuminatenbeleuchtung: »Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß.« Im Hebräischen heißt Fenster Tsohar: »Ein tsohar [רהצ] sollst du für die Arche machen.« Seltsamerweise heißt das wichtigste Buch der Kabbalisten Zohar.)
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Rabbi Dennis fügt hinzu: »In den Schriftrollen vom Toten Meer gibt es eine Version eines Buches namens ›Buch der Riesen‹ (›Book of Giants‹). In jedem dieser Bücher gibt es eine raffiniertere Erzählung darüber, wer die gefallenen Engel waren, was sie taten und wie sie die Erde korrumpierten. Es ist so dualistisch, daß es für die Rabbiner problematisch wurde. Das Judentum entwickelte eine Theologie der Engel, in der Engel keinen freien Willen haben. Wenn Engel keinen freien Willen haben, können Engel nicht rebellieren.« (Anm.: Kann Luzifer rebellieren?)
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Die Tradition, so Rabbi Dennis, vergleicht Noah negativ mit Abraham und mit Moses. Allerdings lehrt der kabbalistische Text »Shaar HaGilgulim«, daß Moses die »Wiedergeburt«/»Gilgul« und »Reparatur«/»Tikkun« von Noah ist. Beiden wurde ein Bund gegeben. Beide wurden gerettet, indem sie auf Wasser schwebten. Im Hebräischen ist »Teva« sowohl das Wort für »Arche« als auch für Moses‘ »Korb«. Eine von einem weiteren halben Dutzend Ähnlichkeiten ist die Zeit der Flut, die dem Sinai entspricht, wo es zur Zeit der Offenbarung regnete.
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Noah lebte lange genug, um sich 58 Jahre eine Welt mit Abraham zu teilen. In dem Film wird Noah von seiner Schwiegertochter gefragt: »Ist dies von allem das Ende?« »Der Anfang«, sagt Noah. »Der Anfang von allem.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Noah Comes To The Big Screen With Help From A Dallas Rabbi.

Da die Kabbala Hollywood so wichtig erscheint:

Sollte es am 20. April zu einer Geo-Katastrophe kommen, war die Noah-Preview am 28. März 2014 zur Superbowl ein Zahlenspiel der zwangsgestörten Kabbala-Freimaurer, um dies anzumelden.

3/28/2014 = 3 + 2 + 8/2014 = 13/2014 = 1 + 3/2014 = 4/2014 = 4/20/14 = April 20, 2014.

Das Datum für die Eröffnung des »MetLife«-Stadions war 4/10/10 = 4 + 10 +10 = 4 + 20 = 4/20.

Die Anschläge von Madrid:

11. März 2004 = 3/11/2004 = 3 + 11 + 20 + 04 = 14/20/4 = April 20, 2014

Die Anschläge von Norwegen:

22. Juli 2011 = 22/07/2011 = 2 + 2 + 7 + 2 + 11 = 4 + 20 = April 20.

Heath Ledger wurde am 4. April 1979 geboren = 4/4/79 = 4 + (4 + 7 + 9 ) = 4 + 20.

Heath Ledger starb am 22. Januar 2008 = 22/01/2008 = 2 + 2 + 0 + 1 + 2 + 0 + 0 + 8 = 2 + 2 + 12 + 8 = 4 + 20.

Paul Walker starb am 30. November 2013 = 11/30/2013 = 4/20/14 (rückwärts).

Philip Seymour Hoffman starb am 2. Februar 2014 = 2/02/2014 = 2 + 0 + 2 + 20 + 14 = 4/20/14.

Christian Bale wurde am 30. Januar 1974 geboren = 30.01.74 = 4 + 17 + 3 (rückwärts) = 4 + 20.

Und vorwärts 3 + 0 + 0 + 1 + 1 + 9 + 7 + 4 = 3 + (1 + 1 + 9) + (7 + 4) = 3 + 11 + 11.

Georg H. W. Bushs Geburtstag = 6/12/24 = 4 + 2 + 12 + 6 (rückwärts) = 4 + 20.

Bill Clintons Geburtstag = 8/19/46 = 8 + 1 + 9 + 4 + 6 = 8 + 29 = 8/29 = der Tag, an dem Katrina Louisana traf.

Michael Keaton wurde am 5. September 1951 geboren = 9/05/51 = 9 + 5 + 5 + 1 = 9 + 11.

Psychologen/Mathematiker sind gerne eingeladen, die Wahrscheinlichkeit der Zufälle zu analysieren/berechnen.

9/11 = 9 + 1 + 1 = 11.

Columbus entdeckte Amerika am 12. Oktober 1492 = 10/12/1492 = (1 + 1 + 2 + 1 + 4) + (9 + 2) = 11 + 9.

Columbus wurde 1451 zu Halloween geboren = 31/10/1451 = 3 + (1 + 1) + (1 + 4 + 5 + 1) = 3/11/11 = 3/22 (Skull and Bones).

Die US-Premiere des Films Ghost Writer war der 19. März 2010 = 3/19/2010 = 3 + (19 + 2 + 1) = 3 + 22.

Ewan McGregor wurde am 31. März 1971 geboren = 3 + (1 + 3 ´+ 1 + 9 + 7 + 1) = 3 + 22.

Das Datum für die Eröffnung des Spielfelds »Mets Citi Field« in FLUSHing war 3/29/2009 = 3 + 11 + 11.

Am gleichen Abend lief die Simpsons-Folge »Wedding for Disaster«.

Am 21. September 1997 läuft die Folge »Homer und New York« (»The City Of New York Vs. Homer Simpson«) in der Homer Simpson den Tagtraum »Überflutete Wiesen« (»Flushing Meadows«) hat.

9/21/1997 = (9 + 2 + 1) + (1 + 9 + 9 + 7) = 12 + 26 = 12/26 = 26/12 = Sumatra-Beben.

Das Sumatra-Beben hatte das Datum 26/12/04 = 4 + 12 + 6 + 2 (rückwärts) = 4 + 20.

Das Geburtsdatum von James Cromwell, der in »Der Anschlag« (»Sum of all Fears«) den Präsidenten spielt, ist der 27. Januar 1940.

27 + 1 + 1 + 9 + 4 + 0 = 4 + 9 + 1 + 1 + 7 + 2 (rückwärts) = 4 + 20.

In der Fernsehserie »24« (4 + 20) spielt James Cromwell den Vater von Jack Bauer.

Wiederholungstäter sind 9/11, 3/11, 4/20 (Ostern) und Weihnachten.

Eine Woche nach der Flüchtlingskatastrophe vor der italienischen Insel Lampedusa lautete eine Schlagzeile:

311 Leichen nach Unglück vor Lampedusa geborgen

Das Aurora-Massaker hatte das Datum 7/20/12 = 7 + 2 + 0 + 2 + 0 + 1 + 2 = 3/11 (rückwärts).

Der Sandy-Hook-Amoklauf hatte das Datum 12/14/12 = 12 + 14 + 12 = 12 + 26 = 12/26 = 12/26 (rückwärts).

Der Columbine-Amoklauf vom 20. April 1999 (Hitlers 110. Geburtstag) im Bundesstaat Colorado begann um 11:19 Uhr = 9/11/1 (rückwärts).

Der Columbine-Amokläufer Dylan Klebold wurde am 11. September geboren = 9/11.

1899 (1 + 8 + 9 + 9 = 9 + 9 + 9) wurde die Akelei (Columbine flower; lat. Columba = Taube) zur Staatspflanze von Colorado erklärt.

Die Anschläge von London waren am 7/7/2005 = 7 + 7 + 7.

Die Anschläge von Mumbai 2006 waren 7 Bomben innerhalb von 11 Minuten am 11. Juli = 7/11.

Die Anschläge von 9/11 waren am 254. (2 + 5 + 4 = 11) Tag des Jahres.

Von 9/11 bis zum Jahresende liegen 111 Tage.

Zwischen 9/11 (New York) und 3/11 (Madrid) lagen 911 Tage.

Der erste Flug, der die Türme des World Trade Centers traf, war Flug 11.

Flug 11 hatte 11 Personen Besatzung, 76 Passagiere, 5 Entfüher, 76 + 5 = 81 = 8 + 1 = 9.

Flug 77 (7 x 11) hatte 6 Personen Besatzung + 5 Entführer = 11 + 53 Passagiere = 64 = 8 x 8.

Flug 93 hatte 7 Personen Besatzung + 4 Entführer = 11 + 33 Passagiere = 11 + 3 x 3 = 11 + 9.

Flug 175 hatte 9 Personen Besatzung + 5 Entführer + 51 Passagiere = 9 + 5 + 5 + 1 = 9 + 11.

Die beiden Haupttürme des World Trade Centers hatten jeweils 110 Stockwerke = 1 + 1 + 0 = 11.

Das dritte Hochhaus des World Trade Centers hatte 47 Stockwerke = 4 + 7 = 11.

Die Bauzeit des World Trade Centers betrug 11 Jahre.

11 symbolisert alles Böse und Unvollkommene, 13 symbolisiert den Aufstand gegen Gott.

New York war der 11. Bundesstaat, der sich der Union aus 13 Bundesstaaten anschloß, um die Unabhängigkeit von England zu erklären.

Flug 175 = 1 + 7 + 5 = 13

Flug 93 läßt sich drehen, 93 = 39 = 13 x 3.

Die vier Flüge flogen in der Reihenfolge 11, 175 (1 + 7 + 5 = 13), 77 (7 + 7 = 14), 93 (9 + 3 = 12).

11, 13, 14, 12 = 3 + 11 (vorwärts und rückwärts).

13 Häuserblöcke vom Weißen Haus liegt ein Freimaurertempel des 33. Grades.

Auf Gabrielle Giffords wurde am 8. Januar 2011 geschossen, Jan. 1, 2011 = 1/08/11 = 1 + 8 + 11 = 911.

Disneys Film Frozen hatte am 19. November Premiere, Nov. 19 = 11/19 = 9/11/1 rückwärts.

Die Buchstaben des Monats September haben im Chaldäischen Alphabet die numerischen Werte 3 + 5 + 8 + 4 + 5 + 4 + 2 + 5 + 2 = 38 = 3 + 8 = 11.

Flug 77 hat in der Schreibweise Flight (77) die numerischen Werte 8 + 3 + 1 + 3 + 4 (+ 7 + 7) = 24 (+ 14) = 38 = 3 + 8 = 11.

Das Pentagon, das von Flug 11 getroffen wurde, hat die numerischen Werte 8 + 5 + 5 + 4 + 1 + 3 + 7 + 5 = 38 = 3 + 8 = 11.

Die größte Länge des Pazifischen Ozeans mißt 9.000 Meilen und die größte Weite 11.000 Meilen.

Fortsetzung folgt sporadisch.

Rabbiner ersticht Rabbiner — lebenslange Haft wegen Mordes

2014/01/29

FAILED MESSIAH über Mord und Mystik in Israel.

Kabbalist’s Murderer Gets Life In Prison

21. Januar 2014 — ARUTZ SHEVA berichtete heute, daß ein Gericht in Beer Scheva (Beer Sheva) den 45jährigen Rabbiner Asher Dahan, Mörder des kabbalistischen Rabbiners Elazar Abuhatzeira, zu lebenslanger Haft verurteilte. Abuhatzeira, ein Enkel des kabbalistischen Rabbiners Yisrael Abuhatzeira, bekannt als Baba Sali, wurde im Juli 2011 erstochen.

Abuhatzeira lebte viele Jahre unter der Androhung von Gewalt, vor allem, weil er Anhängern beträchtliche Geldbeträge berechnete, manchmal sechsstellig, um ihnen für spezifische Bedürfnisse Segnungen zu geben, die, wie Abuhatzeira versprach, sie heilen oder ihnen geschäftlichen Erfolg bringen oder anders helfen würden. Doch diese Anhänger bekamen manchmal nicht die versprochenen Ergebnisse, an die sie glaubten, was einige veranlaßte, desillusioniert zu werden und andere, gewalttätige Drohungen zu machen.

Abuhatzeira wurde dadurch sehr wohlhabend und Anhäufung, wie einige Quellen behaupten, Hunderte von Millionen Dollar an. Doch als die Bedrohungen zunahmen, war er gezwungen, immer weitere Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, wie einen Tunnel von seinem palastartigen Haus zu seiner Synagoge auf der anderen Straßenseite zu bauen, damit er nicht im Freien gehen muß und möglichen Bedrohungen ausgesetzt ist. Abuhatzeiras Anhängern wurde erklärt, der Zweck des Tunnels wäre, den Rabbiner vor »unreinen Anblicken« zu schützen, wie unzulässig gekleideten Frauen, die in der Nähe umhergehen könnten.

Dahan erstach Abuhatzeira in seinem Büro in seinem Haus, nachdem die Segnung, für die Abuhatzeira Dahan eine erhebliche Menge Geld berechnete und versprach, daß sie Dahans Ehe helfen würde, nicht funktionierte. (Anm.: Hier schlummert ein Geschäftsfeld für jüdische Anwälte, jüdischen Rabbis kabbalistische Arbeitsverträge aufzusetzen.) Dahan hatte sich bei Abuhatzeira beschwert, der Dahan für einen weiteren Segen offenbar mehr Geld berechnete, um den ersten zu »reparieren«. Als das auch nicht funktionierte, versuchte Abuhatzeira, den Mißerfolg auf Dahans Mangel an Glauben und auf andere ähnliche Dinge zurückzuführen, und befahl Dahan, sich von seiner Frau sofort scheiden zu lassen. Dies erzürnte Dahan, der Abuhatzeira erstach.

»Der Angeklagte argumentierte, daß [Abuhatzeiras] Rat falsch und unüberlegt war, und durch den Wunsch nach Geld inspiriert war [und nicht durch irgendwelche wahren religiösen Werte]«, hieß es Berichten zufolge in der Anklage gegen Dahan.

Der Prozeß verzögerte sich zunächst, weil behauptet wurde, Dahan sei verrückt, doch die Psychiater befanden ihn später für prozeßtauglich.

Hier finden Sie den Originalartikel, Kabbalist’s Murderer Gets Life In Prison.

Und hier fünf Kommentare:

S M L:

Daß dies im Jahr 2013 geschehen konnte, ist ein trauriger Kommentar zum Geisteszustand dieses Volkes. Der katholische Klerus hörte vor Hunderten von Jahren auf, Ablässe und Amulette zu verkaufen.

ah-pee-chorus:

Ich hätte ihm 6 Monate Hausarrest und 2 Jahre Bewährung gegeben. Der Schleimball betrog nicht nur Tausende um ihr Geld, sondern um ihre Würde, während er mit ihren Hoffnungen und Träumen spielte.

Primetrades:

Er hätte eine Medaille bekommen sollen.

Dieser Dieb betrog viele Menschen und Dahan hielt andere unschuldige Narren davon ab, diesem Spinner Geld zu geben.

Er tat der Welt einen Gefallen.

R Nash:

Dahans Motive waren inkohärent. Leider packen sie einen Verrückten lebenslang weg, während die Abuhatzeira-Ableger Multimillionen-Dollar-Karrieren haben. Dahan hätte lebenslänglich in einer psychiatrischen Station bekommen sollen, nicht im Gefängnis. Abuhatzeira hätte das Gefängnis bekommen sollen, nicht ein Leben in Luxus.

lsa:

Abuhatzeira: Der Urahn war »berühmt« dafür, einen Teppich entlang eines Flusses/Bachs zu legen, und er setzte sich auf den Teppich und gelangte über das Wasser. Eine Art fliegender Teppich.

Ich habe das Gefühl, daß der Abuhatzeira-Vorfahre und diejenigen, die ihm folgten, alle Betrüger waren.

Was muß passieren, damit eine Frau ihren Rabbi des Mißbrauchs beschuldigt?

2013/05/05

Tamar Rotem über Sex gegen Holocaust.

What does it take for a woman to accuse her rabbi of sexual harassment?

Es dauerte einige Zeit, bis A. klar wurde, daß sie von Rabbi Eliezer Berland sexuell mißbraucht wurde — in ihren Augen ein heiliger und gerechter Mann — und bis sie zur Polizei ging, um ihn anzuzeigen. Sie ist 18, verheiratet, und ihr hübsches Gesicht ist nach der sogenannten Jerusalemer Mode in ein schwarzes Kopftuch gehüllt. Sie steckt in einer Krise, nicht nur als Frau, die sexuell mißbraucht wurde, sondern auch als eine Frau, die inmitten eines einzigartigen Systems von Überzeugungen aufgezogen wurde, in dessen Mittelpunkt der Rabbi steht — die gerechte Basis der Welt.

Als die Ernüchterung kam, brach für A. die Welt zusammen. Sie hörte auf zu arbeiten und ihr Leben dreht sich jetzt um das Gerichtsverfahren und die Kluft in ihrer Gemeinschaft, die sie meidet, seitdem sie bei der Polizei Anzeige erstattete.

„Ich bin die Tochter eines ehemaligen Schülers des Rabbiners“, sagt sie. „Mein Vater glaubt immer noch an ihn. Ich denke, daß er daran sterben würde, wenn er aufhören müßte zu glauben. Heute, jetzt, wo ich außerhalb stehe, verstehe ich, daß Shuvu Banim eine falsche chassidische Sekte ist, die nur hinter dem Geld her ist. Alles, was der Rabbi tat, war sehr eigenartig und nicht alltäglich. Er schrie, reiste nachts zu Tikkunim [Sitzungen der ‚geistigen Erneuerung‘] und wir folgten ihm. (Anm.: Tikkun hat viele Farben — Tikkun Atzmi: sich selbst verbessern; Tikkun Kehila: unsere Gemeinschaften verbessern; Tikkun Am: das jüdische Volk verbessern; Tikkun Medina: den jüdischen Staat verbessern; Tikkun Olam: die Welt verbessern.)

Mein Ehemann ist ein gerechter Mensch. Unsere Vart [eine jiddische Bezeichnung für ein Ereignis, das einer Verlobung vorausgeht] war beim Rabbi. Wir warteten dort die ganze Nacht. Mein Mann schrie die Wachen an, uns hereinlassen, um den Rabbi zu sehen, und erst um 5 Uhr morgens zerschmissen wir einen Teller. ich freute mich so. Es war eine Frage des Stolzes gegenüber meinen Freundinnen, daß ich einen Bräutigam hatte, der einem Rabbiner hinterherjagte. Nach dem Schewa Brachot [die Woche nächtlicher Mahlzeiten und Segnungen nach einer Hochzeit], verfolgte mein Mann weiter den Rabbi. Er ging nach Hebron und nach Amuka [in Galiläa], wo immer der Rabbi war, jagte ihm mein Mann hinterher. Später schloß ich mich an.

Wir dachten, unsere Hingabe zu zeigen. Nach unserer Hochzeit hatte ich ein Jahr lang nicht einen einzigen Abend mit meinem Mann, weil ich mit der Verfolgung beschäftigt war: Wir waren die Schergen des Rabbiners. Es gab eine Gruppe von Frauen, die den Rabbi verfolgte. Der Rabbi erregte uns, er tauchte plötzlich aus dem Auto auf, tat Tikkun, und fuhr wieder los. Ich arbeitete von Mittag bis 16 Uhr, so daß ich Zeit hatte, morgens ein wenig zu schlafen, doch häufig machte ich ein Telefonat, um zu sagen, daß ich mich nicht wohl fühle. Also verdiente ich auch nicht richtig.

Mein Vater hatte uns eingeimpft, daß der Rabbi die Essenz an Spiritualität im Zuhause darstellt. Ich fing ebenfalls an, zum Rabbi zu gehen, weil wir gehört hatten, daß man einen Segen bekommen konnte. Früher sahen wir ihn aus der Ferne, doch jetzt wurde uns klar, daß man zu ihm hinein und ihn sehen konnte, ohne ein Vermögen zu bezahlen. Wir freuten uns und fingen an, nachts zu ihm zu gehen.

Das erste Mal ging ich mit einer anderen Frau zum Rabbi: Er gab uns einen Kuß auf die Stirn. Ein sanfter, gerechter Kuß. Zu der Zeit hielt ich es für nichts Ungewöhnliches, doch aus einem Kuß wurde ein Festhalten, Berühren, Lecken. Viele Frauen glauben nicht, daß der Rabbi [andere] berührte und küßte, weil er sie selbst nicht berührte. Das sind ältere Aschkenasim-Frauen.

Würde er sie berührt haben, dann hätten sie ihn abgemurkst. Also machte er es mit uns, den unschuldigen Jüngern. Seine Hände flatterten ständig über uns, damit wir es nicht fühlen. Er kam ganz nah und machte es schnell, ohne daß es klar wurde, mit drei oder vier Frauen im Raum — die eine streicheln und eine andere umarmen. Eines Tages erklärte er meinem Mann: ‚Deine Frau wird das Privileg haben, in der Welt des Adels zu sein‘ [laut Kabbala ein höheres Reich der Seele]. Wir verstanden erst im Nachhinein, daß er ihn vorbereitete.

Ich kam wie gewohnt mit meinem Mann zu dem Rabbi und er sagte: ‚Du bleibst hier und du kommst mit mir.‘ Er sperrte mich in sein Zimmer und ging hinaus. Als er eintrat wies er auf das Bett. Ich erinnere mich nicht, was er zu mir sagte. Er küßte mich und steckte seine Zunge in meinem Mund. Er hielt mich ganz fest, meinen ganzen Körper, ganz nah an seinen, und er war furchtbar erregt und keuchte. Er erklärte mir: ‚Jetzt bist du in der Welt des Adels‘, und leckte mein Gesicht, bis es richtig klebrig war. Ich kämpfte mit mir selbst, nichts zu tun. Ich bin bis zum heutigen Tag davon traumatisiert.

Danach legte er seine Hände unter meine Bluse und befingerte mich brüsk. Und dann öffnete er die Tür und ich rannte zu meinem Mann und erzählte ihm aufgeregt, daß der Rabbi sagte, ich wäre in der Welt des Adels. Wir fingen an zu kämpfen, weil es mein Mann begriff.“

„Ich vermisse es, dich zu küssen“

A. sagt, Berland predigte oft sexuelle Enthaltsamkeit. „Er befahl mir und meinem Mann, uns neun Monate nicht zu berühren. Ab dem Zeitpunkt, an dem wir heirateten, waren wir prushim [verzichteten auf sexuelle Beziehungen]. Es hat uns umgebracht. Manchmal berührten wir uns und sagten dann: ‚Der Rabbi wird auf uns sauer sein.‘ Mein Mann und ich gingen hinein und ich fragte den Rabbi: ‚Wann werden wir mit Kindern gesegnet sein?‘ Er sagte: ‚Ihr berührt euch nicht gegenseitig? Ihr werdet besucht werden.‘ Wir waren naiv. Ich dachte, ich würde Kinder haben, nur weil mir der Rabbi versprach, wir würden besucht werden. Er sagte immer: ‚Gehe jetzt und tauche ein‘ [in ein rituelles Bad], als ob er sicher stellte, daß ich für ihn rein sein würde. Vor anderen Menschen fragte er: ‚Wann bist du gegangen, um unterzutauchen?‘ Ich flüsterte in sein Ohr, und er sagte vor den anderen, daß ich gegangen war. Ich schämte mich. Der Rabbi sagte die ganze Zeit: Ich liebe dich, vermisse dich, vermisse es, dich zu küssen. Er vermischte diese Art Gespräch mit heiligem Gerede. Und dann hörte er ganz plötzlich auf, mich anzurufen.“

Mit der Hilfe von einer erfahrenen Jüngerin der chassidischen Sekte der Brazlaw-Juden kam A. zur Besinnung. „Die Tochter des Chassid war eine Freundin von mir“, erklärt sie. „Sie ging jede Nacht zu dem Rabbi, wie ich. Nach dem Vorfall [der Mißbrauch] erzählte ihr ihr Vater von einer geheimen Schriftrolle, die von 18 Frauen berichtet, die jeweils an einer anderen Seite des Körpers des Gerechten [der Rabbi] gebunden waren und wie jede von ihnen an der Erlösung teilhat. Wir kamen zu ihrem Vater und fingen an, mit ihm darüber zu reden. Plötzlich sagte er: ‚Genug, es gibt keine geheime Schriftrolle. Der Rabbi ist verabscheuungswürdig.‘ Wir waren schockiert. Er rief unsere Ehemänner und erzählte es ihnen. Erst dann verstanden wir, was geschehen war, und alles explodierte.“

Zu den öffentlichen Verdächtigungen bezüglich des Mißbrauchs durch Berland kam es im Laufe einer polizeilichen Ermittlung wegen einem Streit und einer Schießerei in der chassidischen Sekte. Die Untersuchung ergab, daß der Streit nach einem Versuch ausbrach, Itai Nachman Shalom zum Schweigen zu bringen, ein Jünger von Berland, der ihn beim Sex mit einer Frau aus der Gemeinde beobachtete und darüber nicht schweigen wollte. Seit dem Ausbruch des Skandals vor ein paar Monaten spaltete sich die „Shuvu Banim“-Sekte zwischen den Befürwortern des Rabbis und Gegnern.

Berland, der jetzt offenbar in den Vereinigten Staaten ist und von Anwalt Jacob Weinroth aus Tel Aviv vertreten wird, weiß, daß gegen ihn ermittelt wird.

Frauen aus der Gemeinschaft bieten nun denjenigen Unterstützung, die sagen, daß sie mißbraucht wurden und ermutigen sie, Hilfe zu suchen. Die Frauen wollen anonym bleiben, weil sie den Zorn von Schlägern aus der Sekte fürchten. Sie erklären, daß Berland schwache Frauen durch sein Charisma gewaltsam ausnutzte. Beide sagen, er und seine Jünger erklärten den Frauen, sie würden dem Rabbi durch ihre Unterwerfung „helfen“, die iranische Bedrohung Israels zu bekämpfen und verhindern, daß ein Holocaust das eigene Volk heimsucht. Sie sagen, daß viele Frauen verletzt wurden, jetzt aber den Mund halten.

Eine Facebook-Seite für die mutmaßlichen Mißbrauchsopfer des Rabbis der chassidischen Sekte, die von einer charedischen Frau gestartet wurde, hat eine stetig wachsende Zahl an Besuchern. Laut der Frau, die die Seite verwaltet, stehen mehrere Frauen privat mit ihr in Kontakt und erklärten, daß sie ebenfalls sexuell mißbraucht wurden. Die Beschreibungen sind ähnlich: „Sie kamen in den Raum, um vom Rabbi den Segen zu empfangen und es endete mit Lecken, streifenden Händen und Aussagen wie: ‚Ich nehme von dir alle Vergehen.‘“ Sie fügt hinzu, daß einige der Frauen sagen, von Berland anschließend Geld erhalten zu haben, zwischen 500 und 1.000 Dollar, aber Angst haben, sich zu beschweren und nicht bereit sind, mit den Behörden darüber zu sprechen.

Hier finden Sie den Originalartikel, What does it take for a woman to accuse her rabbi of sexual harassment?

Bekenntnisse eines ex-luziferischen Juden

2013/02/09

Dr. Makows erfolgreicher Artikel — mit einer Einleitung von Dr. A. True Ott:

Henry Makows Blockbuster

Ich will es so einfach und unkompliziert wie möglich machen.

Drei Wahrheiten:

1. Das offizielle „Handbuch“ der edomitischen „Juden“ ist der sogenannte babylonische Talmud.

2. Edomiten, die während der Zeit des Johannes Hyrkanos „Israel“ infiltrierten, beteten zur babylonischen Gottheit Baal — auch bekannt als „Sonnengott“ / Luzifer / Sohn des Morgens / Herr des Ostens.

3. Mit Hilfe des schwarzen interdimensionalen Würfels / Hexagramms, auch bekannt als Kaballa — was auch die primäre Quelle des von Muslimen in Mekka verehrten schwarzen Kubus ist –, übten sie sich in luziferischer „schwarzer Magie“.

Jetzt wissen Sie, warum „muslimische“ Terroristen, auch bekannt als Al-Quaida, in Wirklichkeit Edomiter sind — die gleiche grundlegende babylonische Religion und Rasse wie der Stamm, der heute „das Heilige Land“ besetzt. Jetzt wissen Sie, wer hinter dem finanziellen Vorhang steckt und „AL CIA-DA“ wirklich steuert. Jetzt wissen Sie auch, was das dunkelste Geheimnis von Barry Soetoro ist, auch bekannt als Barak Obama, und warum dieser bisexuelle „Muslim“ seine komplette politische Karriere den kommunistisch-jüdischen Gangstern aus Chicago und New York City verdankt.

Luziferianer? Und ob! Schwarze Magie? Dito!

Hier ist die historische Zeitachse:

Edomiten-Königin Berenike, die Tochter von König Herodes Agrippa, prostituiert sich an Titus, dessen Legionen Jerusalem im Jahre 70 n. Chr. belagerten. Die edomitischen Nachfahren von Berenike — die scharlachrote Hure der Offenbarung — und Titus schaffen schließlich die falsche „christliche“ römische Kirche mit ihren edomitischen Kippas und scharlachroten Roben der „Kardinäle“. Ihr Zentrum der Macht wird schließlich Spanien — und von dort aus wird der edomitische Orden der „Jesuiten“ gebildet.

Ihr Ziel:

VERNICHTE DIE GRIECHISCH-ORTHODOXE KIRCHE UND ALLE WAHREN CHRISTEN — DAS WAHRE ISRAEL — UND LÖSCHE IHRE GESCHICHTE AUS!

Fälschlicherweise glauben viele, daß die römische Kirche die erste christliche Gruppe ist. Der muslimische Glaube ist eine Teilmenge dieser edomitischen Luziferianer des Herrn des Ostens — und auch sie verehren die okkulte Macht des Kubus — der Kaballa — und das Hexagramm.

Denken Sie nicht?

Beachten Sie, daß die jüdischen „Tefillin“, auch bekannt als Phylakterien, dem Kubus in Mekka gleichen.

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Der schwarze Kubus in Saudi Arabien. Die heiligste Sehenswürdigkeit der muslimischen Welt.

Beachten Sie, wie die Geometrie des „heiligen Kubus“ das Hexagramm bildet, das in satanistischen Grimoiren verwendet wird, um Dämonen und andere interdimensionale Wesenheiten der bösesten Art zu beschwören. Sehen Sie auch die Informationen zum „Jesuiten“ Alberto Rivera.

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Typisches Zauberbuch für schwarze Magie, das sich an kaballistischen und edomitischen Ritualzauber-Grimoiren orientiert.

Lernen Sie nun von Dr. Makow — seinen eigenen Worten nach ein „ex-luziferischer Jude“.

Applaus.

Kameraschwenk.

Henry Makow:

Bekenntnisse eines ex-luziferischen Juden

Obwohl diese obszöne Darstellung der sieben Zwerge, die Schnnewittchen vergewaltigen, 1966 ein Protest gegen den Vietnamkrieg war, drückt es den instinktiven Haß der luziferischen Juden auf die christliche Weltanschauung aus:

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Disneyland Memorial Orgy — Vollbildsuche hier

Wenn wir es schon jetzt ermöglicht haben, die Gedankenwelt der Nichtjuden so zu beherrschen, daß sie alle ahnungslos die Ereignisse der Welt durch die gefärbten Brillen sehen, die wir ihnen aufgesetzt haben; wenn es schon jetzt keinen Staat mehr gibt, in dem die Dummheit der Gojim uns nicht alle Staatsgeheimnisse offenbart; was wird dann unsere Lage sein, wenn wir die anerkannten Oberherren der Welt sind und unser König aller Welt gebietet?“ — Die zionistischen Protokolle, 12

Die Juden wissen es nicht, aber ihr Gott ist Luzifer.“ — Harold Rosenthal

Ich werde heute über mich selbst sprechen. Ich bin nicht daran interessiert, zwischen Luziferianer und Satanist zu unterscheiden. Bis zum Alter von etwa 50 Jahren war ich ein weiterer massenproduzierter luziferischer Jude — zionistisch, liberal, links, sozialistisch und feministisch.

Luziferische Juden sind „Revolutionäre“ — Menschen, die Gott leugnen und sich ihm widersetzen, indem sie Gottes Plan, die natürliche und moralische Ordnung des Universums, umstürzen. Sie haben die moderne Welt definiert, die auf den Ruinen des religiösen „Aberglaubens“ erbaut ist.

1966 war ich 17 und in der Friedensbewegung. Die US-Invasion in Vietnam war ein abscheuliches Unrecht, das alles diskreditierte, was die USA zu repräsentieren vorgaben.

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Paul Krassner macht das Horusauge

Wally Woods obszöne „Disneyland-Orgie“ in Paul Krassners Magazin REALIST brachte meine Empörung über die grundlegende Heuchelei der Gesellschaft zum Ausdruck. Schneewittchen, das Ideal der amerikanischen Unschuld, wurde von den sieben Zwergen vergewaltigt. (Anm.: Allein der Titel REALIST ist wie die Worthülsen Realos oder Realpolitik eine Psychoanalyse wert — stellen Sie sich a., eine Stadt aus Vergewaltigung, Drogen, Exkrementen und Kindersex vor, und b., eine Stadt aus Langweilern, die morgens zur Arbeit gehen und abends nach Hause kommen, und entscheiden Sie, in welcher Stadt Sie a., real gerne vom Staat eine Wohnung zugeteilt bekommen möchten oder b., real gerne ein Haus bauen möchten.)

Jüdische Revolutionäre wie Paul Krassner und ich waren nützliche Idioten. Illuminaten und Juden (Rockefeller und Rothschild) konstruierten den Vietnamkrieg zum Teil deshalb, um eine ganze Generation zu entfremden. Ich war ein Produkt der Sozialingenieure, ein Produkt zur Veränderung der Gesellschaft. Mein Verstand wurde ausgeformt. Sie manipulierten mich, indem sie meine Jugend und meinen Idealismus benutzen.

Die Sozialingenieure der Illuminaten förderten als Gefühl das mächtige jüdische Mem, daß jedes Universum, das nicht unter ihrer Führung steht, ungerecht ist. Wie Sie sehen, glauben jüdische Illuminatenkabbalisten, daß durch sie Gottes Wille zum Ausdruck gebracht wird.

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Abbie Hoffman

Im Laufe der Geschichte formte diese wahnsinnige Ideologie den Wunsch, die Welt zu zerstören und nach ihrem eigenen Bild wieder aufzubauen. Also schürten sie Kriege um die Nichtjuden zu zerstören und Geld und Macht in ihren Händen zu konzentrieren. Sie installierten das gesamte nichtjüdische Establishment — meistens freimaurerische Kollaborateure. In der Öffentlichkeit ist Kollaboration heute eine Voraussetzung für Erfolg. Die Menschheit ist satanistisch besessen.

Ihr Ziel war es, die gesunden Tugenden ihrer christlichen Nachbarn zu untergraben. Mit dem Etikett „sexuelle Befreiung“, ihre übliche List, zerstörten sie zum Beispiel jegliche sexuelle Zurückhaltung.

Ich verfolgte diese luziferische Agenda schon vor dem Vietnamkrieg. Im Alter von 15 wurde ich fast aus der Highschool geworfen, weil ich für die Schulbibliothek den PLAYBOY abonnierte. Die Geschichte schaffte es ins Lokalblatt, und der Schulleiter kam in Teufels Küche.

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Hugh Hefner der Krypto-Jude?

Ich verstand nichts von dem luziferischen Ziel, Sex mit dem Sinn des Lebens gleichzusetzen — und daß das Magazin PLAYBOY dafür wichtig war. Dies trug zu unserer jugendlichen Besessenheit für Sex bei, und zum Zusammenbruch von Ehe und Familie.

Ich verstand nicht, daß dieser satanistische Kult im Judentum verborgen ist. Das Judentum ist ein als eine Religion (Thora, Altes Testament) getarnter satanistischer Kult (Kabbala, Talmud). Ich hatte keinen „jüdischen Glauben“ — ich war säkular. Doch Säkularismus ist das wahre Judentum: Materialismus und die Leugnung Gottes.

Jede wahre Religion entsagt der Welt, vor allem dem Streben nach Sex und Geld. Das Judentum fördert beides. „Seid erfolgreiche Kinder“, pflegte meine Tante zu sagen.

In einer wahren Religion wie dem Christentum oder dem Islam ist Gott universell. Im Judentum ist Gott (Luzifer) ausschließlich jüdisch. Nichtjuden werden als Tiere betrachtet, die dazu bestimmt sind, den Juden zu dienen. (Der wahre Talmud.) Ich wußte dies damals nicht — die meisten Juden wissen es nicht. (Anm.: siehe hier und hier)

Obwohl meine Absichten rein waren, war ich einer von Satans kleinen Helfern. Satan liebt Idealisten, er nennt sie „nützliche Idioten“. Millionen sind gestorben, weil sie glaubten, daß der jüdische Satanismus (Kommunismus) für „soziale Gerechtigkeit und Gleichheit“ stand. Das sind Gimmicks, um ihre Agenten an die Macht zu bringen.

0909
Jerry Rubin

Satanskult

Die moderne Geschichte und Kultur des Menschen ist die Geschichte der Einführung in den Satanismus, in das Kabbala-Judentum. Der ganze Unsinn, daß Gott nicht existiert, und die „Entfremdung“ des Menschen von Gott, ist reiner Satanismus.

Existieren Werte wie Liebe, Frieden, Schönheit, Wahrheit und Gerechtigkeit nicht? Sie inspirieren alle Menschen. Natürlich ist Schöpfung mit Intelligenz durchdrungen. Ein kleines Beispiel: Wenn ich mir einen Zeh stoße, wächst ein neuer Zehennagel! Ich selbst könnte so etwas nicht tun!

Jedes Mal, wenn ich eine Orange esse oder reines Quellwasser trinke, weiß ich, daß Gott existiert. Das Baby meiner Freundin ist ein Wunder. Wie können wir Gott leugnen?

„Die Moderne“ wurde von den jüdischen Bankiers der Illuminaten entwickelt, sie ist Teil einer langfristigen Verschwörung, um den Menschen von Gott zu trennen und die Menschheit zu versklaven.

Die Moderne ist das jüdische Zeitalter, und insbesondere das zwanzigste Jahrhundert ist das jüdische Jahrhundert“, schreibt Professor Yuri Slezkine auf Seite 1 in „The Jewish Century“.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, „begannen die Juden, sich als die eigentlichen Träger der Aufklärung zu sehen …“

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Die widerliche Sarah Silverman

„Aufklärung“ ist, wenn von Illuminaten finanzierte „große Männer“ die Realität neu definieren.

Als sich die „B’nai Brith“ — d. h. Freimaurer — im Jahr 1903 in Wien trafen, sagte Solomon Ehrmann, daß die Zukunft grundsätzlich jüdisch sein wird.

Die ganze Menschheit wird verjudet und im Einklang mit den B’nai Brith sein.“ (Lindemann, Esau’s Tears, S. 331)

Wie ich erklärt habe, sind jüdische Kabbalisten metaphysisch Ausgestoßene, wie Luzifer. Dies ist der Grund, warum viele so unruhig sind; sie sind „entfremdet“ von Gott, das heißt von ihrer Seele oder dem Sinn des Seins. Sie müssen ihre Existenz ständig rechtfertigen.

In den Worten von Goethe: „Keiner, auch nicht der kleinste, geringste Jude, der nicht ein entschiedenes Bestreben verriete und zwar ein irdisches, zeitliches, augenblickliches.

In den Worten von Werner Sombart (Die Juden und das Wirtschaftsleben): „Und die Rastlosigkeit wird oft genug zur Unrast. Immer drängt es ihn, sich zu betätigen; immer, etwas zu ‚managen‘, immer etwas Neues anzuregen und durchzuführen. Er ist immer in Bewegung und stört auch diejenigen auf, die gern ihre Ruhe haben möchten. Alle Veranstaltungen künstlerischer oder geselliger Natur in unsern Großstädten haben Juden als ihre Träger. Er ist der geborene Verkünder des ‚Fortschritts‘ und seiner Segnungen auf allen Gebieten des Kulturlebens. Und dazu machen ihn seine Zielstrebigkeit in Verbindung mit seiner Beweglichkeit und der vorwiegend intellektuellen Veranlagung. Diese insbesondere, weil sie niemals tiefe Wurzeln schlagen läßt. Aller Intellektualismus ist letzten Endes Flachwurzler: er dringt nirgends in die Tiefen der Sache, nirgends in die Tiefen der Seelen, nirgends in die Tiefen der Welt.

Juden fühlen sich ungeliebt, weil sie Gottes Liebe leugnen. Um endlich geliebt zu fühlen, mußte ich im Alter von 11 Jahren eine Kolumne für 47 Zeitungen schreiben.

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Katy „I kissed a Girl“ Perry bei Obamas Amtsantritt. Sie sagt, sie „verkaufte ihre Seele an den Teufel“, um ein Star zu werden.

Fazit: Kabbalistische schwarze Magie

Die Illuminatensekte kontrolliert und nutzt die Massenmedien, um uns in ihren kabbalistischen Albtraum einzuspeisen. Wir werden zu dem, was wir betrachten: Gewalt, Gier, Lust (Pornographie), Homosexualität und das Okkulte. Kunst und Unterhaltung sind geschaffen, um uns von der historischen Wirklichkeit zu trennen. Glaubt irgendjemand, daß uns der oscarnominierte Lincoln, von jüdischenn Illuminaten geschrieben und inszeniert, die wahre Geschichte erzählt? Die wahre Geschichte, die Besessenheit der Menschheit von einem satanistischen Geheimbund, wird nie erzählt.

Die Kontrolle der Massenmedien ermöglicht ihre magischen Tricks: Kriege zu führen, Kinder zu ermorden, 9/11.

Die Juden müssen die Satanisten in ihren Reihen verstoßen, oder sie werden die Schuld auf sich laden — dies gilt für alle Gruppen. Die Zeiten sind vorbei, in denen Juden vorgeben können, daß Antisemitismus eine irrationale Krankheit ist.

Wie ich selbst in der Vergangenheit, sind die meisten Menschen ahnungslose Kollaborateure. Häufig sind sie Idealisten. Aber es ist nie zu spät, zu erkennen, daß sie hinters Licht geführt wurden, und sich der Realität zu stellen.

Henry Makow, Ph.D. ist der Erfinder des Brettspiels Skrupel — Beschreibung hier — und Autor von „A Long Way to go for a Date“. Seine Artikel über Feminismus und die Neue Weltordnung erscheinen auch auf Etherzone.com

Hier finden Sie den Originalartikel, Confessions of an Ex-Luciferian Jew.

Ein Zitat, das in den Kontext paßt:

Die Widmung in Saul Alinskys Buch „Rules for Radicals“, die es nicht in die deutsche Übersetzung „Die Stunde der Radikalen“ geschafft hat:

„Wie könnten wir wohl eine kleine Würdigung des allerersten Radikalen vergessen: Aus all unseren Legenden, Mythen und der Geschichte — und wer weiß genau, wo Mythen enden und die Geschichte beginnt, oder was davon was ist — ist uns der erste Radikale bekannt, der gegen das Establishment rebellierte, und das so erfolgreich, daß er immerhin sein eigenes Königreich erkämpfte — Luzifer.“

Saul Alinsky war der Erfinder der modernen Bürgerinitiative / Stadtteilarbeit / Gemeinwesenarbeit, in Nebelsprech „Community Organizing“ genannt.