Archive for the ‘Iran’ Category

Die Liga der unkontrollierten Opposition

2014/02/07

Gilad Atzmon über Dieudonné und die Feinde der Geschichte.

The un-controlled Opposition

2. Februar 2014 — Wenn Sie die Welt in der wir leben wirklich verstehen wollen, müssen Sie sich an die zionistischen Medien halten. Die JERUSALEM POST liefert Ihnen die Namen der Juden, die den Planeten besitzen. Der britische JEWISH CHRONICLE unterrichtet Sie über die Israel-Verbindungen des Erzpädophilen Jimmy Savile. HAARETZ läßt mich sogar über all diese Themen sprechen. THE GUARDIAN OF ZION hat die Aufgabe, alles zu unterdrücken.

Gestern stieß ich auf einen Text von Dave Rich, ein britisches Hasbara-Sprachrohr innerhalb des ultrazionistischen »Community Security Trust«. Rich erklärte: »Zu versuchen, zwischen Holocaustleugnern, Neofaschisten, propalästinensischen Linken und revolutionären iranischen Islamisten ›gemeinsame Sache zu machen‹, ist genau das, womit Dieudonné die letzten zehn Jahre verbracht hat.«

Geben wir es zu: Niemand hätte Dieudonnés weitreichende Auswirkungen prägnanter und präziser analysieren können. Doch um Richs Aussage voll und ganz verstehen, müssen wir die koscheren Töne dekodieren und den obigen Satz unter Zuhilfenahme einer vertrauten Terminologie umschreiben.

Holocaustleugner

In der realen Welt gibt es keine »Holocaustleugner«, was wir haben, sind stattdessen Geschichtesrevisionisten — Menschen, die verstehen, daß Geschichte ein kontinuierlicher Versuch ist, die Vergangenheit zu kommentieren, während wir uns in Richtung Zukunft bewegen. Die sogenannten Revisionisten überprüfen und überarbeiten die Vergangenheit und schreiben sie neu. Diejenigen, die Zionisten und Progressive oft als »Holocaustleugner« bezeichnen, sind mehr als oft die letzten wahren Historiker.

Neofaschisten und Faschisten

Zionisten und Progressive neigen dazu, das »faschistische« Etikett all denjenigen anzuheften, die sich der Tyrannei der politischen Korrektheit verweigern — jene wenigen Menschen, die gegen alle Widrigkeiten sagen, was sie denken. Folglich sind diejenigen, die die Zionisten als »Faschisten« bezeichnen, in der Praxis nur ein Haufen authentischer Menschen.

Propalästinensische Linke

Dies deutet in Richtung der letzten Widerstandsnester gegen die koschere Indoktrination innerhalb der Linken, namentlich die wenigen Personen und Organisationen, die zu George Soros‘ Finanzierung NEIN sagen. Im Grunde bezieht sich Rich hier auf die originalen Linken — Personen und Organisationen, die der Politik und der Solidarität der Klasse der arbeitenden Menschen verpflichtet sind und im Gegensatz zu den Gesellschaftsklempnern stehen, die Identitätspolitik betreiben.

Revolutionäre iranische Islamisten

Dies ist das Etikett, das Zionisten und Progressive oft dem echten Widerstand anheften — jene Muslime, die nicht nicht einmal im Frühling für Israel arbeiten würden.

Jetzt, da wir mit dem grundlegenden zionistischen Glossar vertraut sind, sind wir bereit, Richs Aussage korrekt zu übersetzen.

Indem er erklärt, daß Dieudonné artikuliert, »zwischen Holocaustleugnern, Neofaschisten, propalästinensischen Linken und revolutionären iranischen Islamisten ›gemeinsame Sache zu machen‹«, gibt Rich in Wirklichkeit zu, daß es Dieudonné geschafft hat, wahre Historiker, authentische Menschen, originale Linke und den echten Widerstand zu vereinen.

Für den Fall, daß es jemand nicht erkennt: Was Rich hier beschreibt, ist das wahre Dissidententum, eine kompromißlose Liga der unkontrollierten Opposition — jene Menschen und Institutionen, die die zionistisch finanzierte Vorherrschaft von Soros und Konsorten nicht akzeptieren.

Es ist kein Geheimnis, daß die Zionisten und Linken in Panik sind, und das aus gutem Grund. Die Anti-Quenelle-Kampagne, die Dieudonnés Karriere ruinieren sollte, ging kolossal nach hinten los. Und zwar so ziemlich, als es schien, daß die Franzosen mittels »Korrektheit« zionisiert und ihrer revolutionären Neigungen entledigt wurden, setzte ein Tsunami der Ressentiments ein und reinigte die Erde vom koscheren Sozialismus der jüdisch-politischen Macht.

Sie gerieten in Panik und schlugen hart zurück. Einen Tsunami kann man aber nicht mit einem Bumerang bekämpfen.

In der Geschichte der Juden und ihrer Handlanger innerhalb der Linken und der Medien ist Dieudonnés »Quenelle« bereits eine monumentale Entwicklung.

Gilad Atzmon: Der wandernde – Wer?: Eine Studie jüdischer Identitätspolitik

Hier finden Sie den Originalartikel, The un-controlled Opposition.

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Der Iran hat zum Nikolaus Atomwaffen

2013/12/15

Zwei israelische Meldungen (ARUTZ SHEVA und MAARIV) über Irans Fortschritte bei der Monatsproduktion einer Atombombe.

Der Iran könnte in 36 Tagen eine Atomwaffe produzieren

Israelische Experten: Teheran ist auch nach einem Abkommen in der Lage, innerhalb von knapp über einem Monat eine Waffe zu produzieren. Die USA erlauben dem Iran auch, die Anlage in Arak zu bauen.

Iran Could Produce a Nuclear Weapon Within 36 Days

28. November 2013 — Der Iran könnte in etwas mehr als einem Monat mit einer Atomwaffe bewaffnet sein, berichtete MAARIV am Donnerstag. Der Bericht wurde in dieser Woche an Diplomaten und internationale Experten weitergeleitet.

Weniger als eine Woche nachdem zwischen den Westmächten und der iranischen Regierung ein Abkommen über das Atomprogramm erreicht wurde, haben israelische Experten geschätzt, daß Teherans Zeitplan für die Urananreicherung nur um bis zu zwei Wochen verzögert wurde, so der Bericht.

Die Schätzung kann Netanjahus Verurteilung der Vereinbarung — ein Interimsabkommen, das die Wirtschaftssanktionen für eine Verlangsamung der iranischen Atomproduktion aufhebt, aber nicht beendet — als einen »historischen Fehler« bestätigen.

Die Sorge in Israel ist, daß der Iran auf eine internationale Krise oder einer innere Krise in den Vereinigten Staaten warten wird, um dies als erste Gelegenheit für die Produktion einer Atombombe zu nutzen. Die Vereinbarung bietet dem iranischen Atomprogramm internationale Unterstützung, indem es eine Fortsetzung in jedweder Kapazität (in any capacity) erlaubt und so die Weltgemeinschaft kraftlos macht, einen nuklearen Iran aus rechtlichen Gründen zu stoppen.

Der Bericht stellt fest, daß der Iran wahrscheinlich seine 18.000 Zentrifugen anwerfen und eine Atombombe produzieren wird, wenn die Islamische Republik die goldene Gelegenheit dazu sieht, dies zu tun — ob eine Vereinbarung besteht oder nicht (deal or no deal). Ein Atomsprengkopf wäre dann in weniger als 36 Tagen bereit.

Laut der Vereinbarung wird der Iran gezwungen, etwa die Hälfte seines Urans unter einen Anreicherungswert von 20% zu verdünnen, was die zweite Hälfte intakt läßt. Die Vereinbarung erlaubt dem Iran auch, sein unangereichertes Uran — etwa 8 Tonnen — auf den niedrigen Wert von 3,5% anzureichern.

Während diese Zahlen für Uneingeweihte niedrig klingen, behaupten Experten, daß diese Anreicherungswerte immer noch ausreichend sind, um fünf Atomsprengköpfe zu produzieren. Ein weiteres Problem: Die Iraner haben nicht die Ressourcen, um ihr bereits angereichertes Uran zu reduzieren.

Unterdessen haben die USA dem Iraner (the Iranian) ihre Unterstützung erklärt, ihren Kernreaktor in Arak »weiterzubauen«. Die Unterstützung basiert auf Bedingungen, die verhindern, daß Teheran Kernbrennstoff produziert oder den Schwerwasserreaktor nutzt; Experten behaupten jedoch, daß diese nicht ständig überwacht werden können.

Arak ist im Rahmen der Vereinbarung ein Hauptstreitpunkt zwischen den Mächten gewesen; laut MAARIV ist bis jetzt noch kein endgültige Entscheidung getroffen worden. Anfang dieses Monats erklärte der iranische Außenminister Javad Zarif, daß, während er der Vereinbarung zustimmt, er es weiterhin unterstützen wird, den Reaktor in Arak zu bauen.

Jen Paski, die Sprecherin des Weißen Hauses, erklärte, daß Washington im Unklaren ist, was Zarifs Absichten sind, und betonte, daß das Bauen erlaubt ist, die Herstellung nuklearer Sprengköpfe jedoch nicht.

Hier finden Sie den Originalartikel, Estimate: Iran Could Produce a Nuclear Weapon Within 36 Days.

Und hier der zweite Artikel in der Übersetzung aus der hebräischen Blümchensprache:

Experten: Der Iran könnte innerhalb von 36 Tagen eine Atombombe haben

Innerhalb eines Monats eine Atombombe: Weniger als eine Woche nach der Unterzeichnung der historischen Vereinbarung zwischen dem Westen und dem Iran, glauben israelische Offizielle, daß die mit dem Iran erreichte Vereinbarung dessen Durchbruch für eine Atombombe nur um ein paar Wochen verzögert.

Iran could get nuclear bomb within 36 days

27. November 2013 — Israelische Offizielle machten deutlich, daß Teheran auch nach der Vereinbarung innerhalb eines Monats Uran auf ein ausreichendes Niveau für die Entwicklung militärischer Fähigkeiten anreichern kann. Die USA haben dem iranischen Außenminister erklärt, daß sie die Fortsetzung der Konstruktion des Atomreaktors in Arak genehmigt haben.

Die Sorge in Israel ist, daß die Iraner den Vorteil einer internationalen Krise oder einer internen Krise in den USA für den Durchbruch zu einer Atombombe nutzen werden, mit dem Verständnis, daß die internationale Gemeinschaft sie trotz der strengen Kontrollen, die mit den verschiedenen Atomanlagen-Vereinbarungen erzielt wurden, nicht aufhalten kann.

Ausländische Diplomaten und wichtige ausländische Gesellschaften schätzen, daß die Iraner eine Entscheidung treffen werden, die Vereinbarungen mit den Supermächten zu ignorieren, wenn sie sich für die Entwicklung einer Bombe bereit fühlen. In diesem Fall werden sie ihre 18.000 Zentrifugen betreiben — von denen in diesen Tagen nur zehntausend aktiv sind — und in der Lage sein, innerhalb von 36 Tagen Uran auf ein ausreichendes militärisches Potential anzureichern.

Im Rahmen der Vereinbarung werden die Iraner verpflichtet, alles auf 20 Prozent angereicherte Uran auf ein moderates, niedrigeres Niveau umzuwandeln. Doch die Vereinbarung erlaubt den Iranern, die Menge an Uran, die in ihrem Besitz ist, etwa acht Tonnen, weiterhin auf ein niedriges Niveau von 3,5 Prozent anzureichern. Diese Menge reicht für den Bau von fünf Bomben. Die Iraner haben jedoch keine Mittel, ihr angereichertes Uran zu reduzieren.

Inzwischen haben die USA dem Iran ihre Unterstützung erklärt, die »Konstruktion« des Kernreaktors in Arak fortzusetzen. Laut den Amerikanern sind Kernbrennstoffproduktionsaktivitäten und der Betrieb des Schwerwasserreaktors ausgeschlossen.

Der Reaktorbetrieb in Arak wurde eingestellt, als in Genf die Vereinbarung über das Atomprogramm Teherans zwischen den Mächten und dem Iran unterzeichnet wurde. Zuvor hatte der iranische Außenminister Muhammad Jawdat Zarif erklärt, daß sein Land die Vereinbarung respektiert, den Reaktor aber weiterhin bauen wird.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Paski, sagte, sie ist nicht sicher, was Zarif meinte. Sie stellte fest, daß die Entwicklung von Kernmaterial Luxus ist, nicht aber der Bau und die Infrastruktur. Zu Beginn der Woche schrieb MAARIV, daß die iranische Version der Vereinbarung Kommentare entfernte, die die Zulässigkeit von Teherans Atomprogramm betreffen. Einer der Kommentare, die weggelassen wurden, führt die genauen Bedingungen auf, die durch die Regeln festgesetzt werden.

Gestern traf in Israel der französische Vertreter für die Atomgespräche in Genf ein, Jacques Audibert, der politische Direktor des französischen Außenministeriums. Simon Gass, der britische Vertreter, besuchte Israel gestern zu Gesprächen. Sie trafen sich mit Yuval Steinitz, dem Minister für internationale Beziehungen und Nachrichtendienste und Offiziellen des Außenministeriums und des Nationalen Sicherheitsrates.

Der Zweck der Besuche ist es, Israel zu überzeugen, ein Interimsabkommen zu akzeptieren und über die Vereinbarung mit dem Iran mit den Mächten in einen Dialog zu treten. Gass versprach: »Wir setzen die wichtigsten Sanktionen für Öl und das Bankensystem fort.« Laut Gass werden diese Sanktionen gegen den Iran ein Anreiz sein, eine umfassende Vereinbarung zu erreichen.

Irans und Nordkores »Advanced Accelerator Missiles«

Zur gleichen Zeit deckten US-Offizielle alarmierende Informationen über eine gemeinsame Entwicklung von modernen Flugkörpern durch den Iran und Nordkorea auf, die zum Teil entworfen werden, um Langstreckenraketen zu starten. »Dies ist eine völlig neue Richtung in Bezug auf das, was sie bisher getan haben«, sagte ein US-Offizieller.

Laut dem Bericht, der auf jüngsten Nachrichtendienstberichten der amerikanischen Regierung basiert, besuchten die iranischen Raketenwissenschaftler in den letzten Monaten Nordkorea, zuletzt Ende Oktober, das heißt, parallel zu den Gesprächen zwischen dem Iran und den sechs Weltmächten über einen Kompromiß im Atomprogramm.

Der Bericht zeigt auch, daß die iranische Delegation eine Gruppe von industriellen Technikern von »Shahid Hemmat« — Shahid Hemmat Industrial Group — beinhaltete, die für die Entwicklung von Flüssigkraftstoff-Raketensystemen verantwortlich sind. (Anm.: Gibt es auch welche, die mit Holz befeuert werden?) Der Zweck des Besuchs war dem Nachrichtendienstbericht zufolge, aufmerksam die Entwicklung des »Nordkoreanischen Modernen Beschleunigers« (»North-Korean Advanced Accelerator«/»צפון-קוריאני של מאיץ מתקדם«) mit einem Gewicht von 80 Tonnen zu untersuchen, der laut amerikanischen Offiziellen in der Zukunft verwendet werden könnte, um Langstreckenraketen oder eine Raumfähre mit chemischen Sprengköpfen zu starten.

Hier finden Sie den Originalartikel, הערכות: איראן תוכל להגיע לפצצה גרעינית בתוך 36 יום.

Während diese beiden Artikel nur wegen der idiotischen Zeitspanne interessant sind, finden sich in der politischen Propaganda viele frühere Atombombenhinweise.

Omer Kabir stellte auf KABIRISM eine Liste mit Scans von Artikeln aus YEDIOT AHRONOTH über Irans Atombomben zusammen, deren Überschriften hier auf Englisch und nachfolgend auf Deutsch zu finden sind. (Weitere Atombombenhinweise gab es bereits in den Jahren 1967, 1974 und 1979.)

Khomeini’s atomic bomb in final stage of production

26. Juni 1984: Der Iran wird in weiteren sieben Jahren in der Lage sein, eine Atomwaffe zu produzieren.

15. November 1991: Nuclear-Experte: Der Iran wird bis zum Ende des Jahrzehnts eine Atomwaffe haben, oder in sieben bis acht Jahren, wenn China, Pakistan und Argentinien ihn weiterhin unterstützen.

15. Juni 1992: Innerhalb von 10 Jahren wird Syrien eine Atomwaffe haben.

20. September 1992: Der Iran wird in den nächsten fünf bis acht Jahren eine betriebsbereite Atomwaffe haben.

21. Januar 1993: Rabin: Der Iran hat die Manpower und wird in den kommenden zehn Jahren eine Atomwaffe bekommen.

24. Januar 1993: Der Iran ist im Besitz einer Atomwaffe für den sofortigen Einsatz.

9. Januar 1995: Der Iran kann zu jeder Zeit die Nuklearfähigkeit erreichen.

27. Dezember 1995: Der Iran will bis zum Jahr 2001 eine Atomwaffe.

27. Juni 1997: USA: Der Iran wird um das Jahr 2000 eine Atomwaffe haben.

10. Juli 2001: Der Iran wird Israel innerhalb von vier Jahren mit einer Atomwaffe bedrohen.

8. August 2003: IDF: Vorbereitung für eine iranische Atombombe im Jahr 2005

20. August 2004: Der Iran verkündet: Wir werden innerhalb von vier Jahren eine Atomwaffe erreichen.

8. Juli 2005: Israelische Geheimdienstquellen: Innerhalb von zwei Jahren werden sie eine Bombe im Regal haben.

Dezember 2005: Der gesamte Nahe Osten wird sich mit Atomwaffen bewaffnen.

26. März 2006: Iranische Atombombe in drei Jahren.

22. Juni 2006: Olmert: Innerhalb weniger Monate wird der Iran in der Lage sein, eine Atombombe zu bauen.

22. Juni 2011: Der Iran wird in ein oder zwei Jahren eine Atomwaffe haben.

Und weitere Atombombenhinweise ab dem Jahr 1984 gibt es hier.

Nachfolgend eine Internetsuchhilfe für weitere Atomwaffenangebote, mit der Sie für jede Talkshow die passende Bedrohung finden:

→ Der Iran hat in acht Jahren Atomwaffen.

→ Der Iran hat in sieben Jahren Atomwaffen.

→ Der Iran hat in sechs Jahren Atomwaffen.

→ Der Iran hat in fünf Jahren Atomwaffen.

→ Der Iran hat in vier Jahren Atomwaffen.

→ Der Iran hat in drei Jahren Atomwaffen.

→ Der Iran hat in zwei Jahren Atomwaffen.

→ Der Iran hat in einem Jahr Atomwaffen.

→ Der Iran hat in zehn Monaten Atomwaffen.

→ Der Iran hat in acht Monaten Atomwaffen.

→ Der Iran hat in sechs Monaten Atomwaffen.

→ Der Iran hat in vier Monaten Atomwaffen.

In Vorbereitung:

→ Der Iran hat zu Weihnachten schon wieder Atomwaffen.

→ Der Iran hat in 48 Stunden Atomwaffen.

→ Der Iran hat in 24 Stunden Atomwaffen.

Leider glauben Israelis diesen Quatsch mit Politsoße mehr als jeder revolutionäre Durschnittsbürger.

Siehe auch:

Einen »Israelischen Frühling« wird es nie geben

Israel erwägt Morde in den USA, verbündeten Nationen

2013/01/15

Richard Sale über eine Außenpolitik, die jedem anderen vor einem internationalen Gericht den Staatsentzug, eine Runde aussetzen und 4.000 Punkte in Flensburg bringen würde.

Termini technici
hit team: Killerkommando
assassination team: Mordkommando
supergun: Superkanone
„the gun“: „die Kanone“

(War diese 10 Jahre alte UPI-Meldung, die über Killerkommandos im Ausland töste, vielleicht etwas in Richtung eines sogenannten „Wag the Dog“, vielleicht um den mörderischen Arabischen Frühling vorzubereiten? Im Anschluß folgt eine REUTERS-Meldung, die vier Jahre später erschien und ein Hinweis darauf sein könnte.)

Israel to kill in U.S., allied nations

15. Januar 2003 — Israel richtet sich auf eine aggressivere Herangehensweise an den Krieg gegen den Terror ein, der gezielte Tötungen in den Vereinigten Staaten und anderen befreundeten Ländern beinhalten wird, sagten ehemalige israelische Geheimdienstler gegenüber UNITED PRESS INTERNATIONAL.

Israels Ministerpräsident Ariel Sharon hat die Praxis bis heute verboten, so diese Quellen unter der Bedingung der Anonymität.

In Interviews mit UNITED PRESS INTERNATIONAL wurden die israelischen Aussagen durch mehr als ein halbes Dutzend ehemalige und amtierende US-Vertreter der Außenpolitik und Geheimdienste bestätigt.

Doch ein Beamter der israelischen Botschaft in Washington sagte gegenüber UPI: „Das ist Unsinn. Es ist völlig unwahr. Israel und die Vereinigten Staaten haben eine so enge und kooperative nachrichtendienstliche Beziehung, vor allem im Bereich der Terrorismusbekämpfung, daß die Behauptung lächerlich ist.“

Mit der Ernennung von Meir Dagan, dem neuen Direktor des israelischen Geheimdienstes Mossad, bereitet Sharon als Teil „einer härteren Haltung im Kampf gegen den globalen Dschihad (oder heiligen Krieg) ‚eine riesige Budget‘-Erhöhung für die Spionageagentur vor“, so ein israelischer Beamter.

Seit Sharon israelischer Premierminister wurde, hat Tel Aviv die Praxis der gezielten Tötungen vor allem auf die West Bank und Gaza beschränkt, weil „niemand solche Operationen auf seinem Hoheitsgebiet wollte“, so ein ehemaliger Beamter des israelischen Nachrichtendienstes.

Ein weiterer ehemaliger israelischer Regierungsbeamter sagte, daß unter Sharon „diplomatische Zwänge den Mossad von der Durchführung ‚vorbeugender Maßnahmen‘ (gezielter Tötungen) auf dem Boden befreundeter Länder bis heute abgehalten haben“.

Er sagte, daß Sharon „diese Politik umkehrt, auch wenn dadurch Komplikationen für Israels bilaterale Beziehungen drohen“.

Eine ehemalige Quelle des israelischen Militärnachrichtendienstes stimmte zu: „Was Sharon will, ist eine Haltung gegenüber dem globalen Terrorismus, die viel umfassender und härter ist, und dazu gehört auch eine größere operative Beweglichkeit.“

Bedeutet dies Attentate auf dem Boden der Verbündeten?

„Das tut es“, sagte er.

„Der Mossad wird definitiv aufgepeppt“, sagte ein US-Regierungsbeamter über die Budgeterhöhung der israelischen Agentur. Er lehnte es ab, Tel Avivs geografische Expansion der gezielten Tötungen zu kommentieren.

Auch ein FBI-Sprecher lehnte eine Stellungnahme ab und sagte: „Dies ist eine politische Angelegenheit. Wir setzen nur Bundesgesetze durch.“

Ein Kongreßmitarbeiter mit fundierten Kenntnissen der nachrichtendienstlichen Angelegenheiten sagte: „Ich weiß nicht, auf welcher Grundlage wir in der Lage wären, gegen Israels Aktionen zu protestieren.“ Er verwies auf den jüngsten Mord an Kaid Salim Sinan Harethi, einen Al-Qaeda-Anführer im Jemen, durch eine ferngesteuerte CIA-Drohne.

„Das wurde auf dem Boden eines befreundeten Verbündeten gemacht“, so der Mitarbeiter.

Doch die Komplikationen, die Israels neue Politik darstellen, sind real.

„Israel hat keinen guten Ruf, was die Ausführung solcher Sachen betrifft“, sagte der ehemalige Vertreter der CIA-Terrorismusbekämpfung, Larry Johnson.

Er verwies auf das Fiasko im Jahr 1997, als zwei Mossad-Agenten gefangen genommen wurden, nachdem sie Khaled Maschaal, einen politischen Führer der Hamas, zu ermorden versuchten, indem sie ihm Gift injizieren.

Laut Johnson löste der in Amman, Jordanien, unternommene Versuch eine Krise in den politischen Beziehungen zwischen Israel und Jordanien aus. Darüber hinaus sagte er, daß Kanada aus Protest seinen Botschafter abzog, weil die israelischen Agenten kanadische Pässe trugen. Jordanien ist einer von zwei arabischen Staaten, die Israel anerkennen. Der andere ist Ägypten.

Zu der Zeit sagte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu laut einem CNN-Bericht: „Ich habe nicht die Absicht, die Aktivitäten dieser Regierung gegen den Terror zu stoppen.“

Ehemalige CIA-Beamte sagen, daß Israel, gezwungen wurde, aus israelischen Gefängnissen den inhaftierten Hamas-Gründer Sheikh Ahmad Yassin und 70 weitere jordanische und palästinensische Gefangene zu befreien, um die Freilassung der beiden Mossad-Attentäter sicherzustellen.

Phil Stoddard, der ehemalige Leiter des „Middle East Institute“, zitierte einen verpfuschten Plan zur Ermordung von Ali Hassan Salemeh, dem Kopf des Olympia-Attentates 1972 in München. Der Versuch brachte den Mossad 1974 schwer in Verlegenheit, als das israelische Killerkommando irrtümlich einen marokkanischen Kellner im norwegischen Lillehammer ermordete.

Salemeh, später ein CIA-Spion im Libanon, wurde laut ehemaligen US-Geheimdienstbeamten im Jahr 1976 durch eine Autobombe eines israelischen Mordkommandos getötet.

„Israel wußte, daß Salemeh uns mit vorbeugenden Nachrichtendienstinformationen über die Palästinenser versorgte und seine Tötung machte eine Menge Leute stinksauer“, sagte ein ehemaliger hochrangiger CIA-Beamter.

Doch einige israelische Operationen waren erfolgreich.

Im März 1990 wurde in Belgien Gerald Bull getötet, ein in Ontario geborener US-Bürger und der Designer der irakischen Superkanone — ein gewaltiges Artilleriegeschütz, um Satelliten in die Umlaufbahn zu schießen sowie ABC-Sprengladungen von Bagdad nach Israel. Die Tötung ist noch nicht gelöst, doch ehemalige CIA-Beamte sagten, ein Mossad-Killerkommando ist der Hauptverdächtige.

Bull arbeitete 10 Jahre am Design der „Projekt Babylon“ genannten Superkanone und half den Irakern, viele kleinere Artilleriesysteme zu entwickeln. Er wurde vor seiner Brüsseler Wohnung mit fünf Kugeln im Kopf gefunden.

Israelische Killerkommandos aus Einheiten oder Schwadronen der Kidon, einer Untereinheit der streng geheimen Mossad-Abteilung Metsada, würden die Operationen laut ehemaligen israelischen Geheimdienstquellen inszenieren. Kidon ist ein hebräisches Wort und bedeutet laut ehemaligen israelischen Geheimdienstquellen „Bajonett“.

Diese israelische Regierungsquelle erklärte, daß Israel in der Vergangenheit in befreundeten Ländern keine gezielten Tötungen inszenierte, weil „niemand solche Operationen auf seinem Hoheitsgebiet wollte“.

Das ist irrelevant geworden, sagte er.

Dagan, der neue Direktor des Mossad, wird die neuen Änderungen umsetzen, sagten ehemalige israelische Regierungsbeamte.

Dagan, der den Spitznamen „die Kanone“ hat, war laut ehemaligen israelischen Regierungsbeamten unter der Regierung von Netanjahu im Jahr 1996 Sharons Berater für Terrorismusbekämpfung. Dagan ist ein ehemaliger Soldat und hat laut ehemaligen israelischen Regierungsbeamten für mehrere israelische Ministerpräsidenten auch extrem empfindliche diplomatische Missionen unternommen.

Der ehemalige Oberstleutnant der israelischen Streitkräfte Gal Luft der unter Dagan diente, beschrieb ihn als „extrem kreative Person — kreativ bis hin zur Rücksichtslosigkeit“.

Ein ehemaliger CIA-Beamter, der Dagan kennt, sagte, der neue Mossad-Direktor kennt „seine Außenpolitik innen und außen“ und hat einen „echten Killer-Instinkt“.

Dagan ist außerdem „ein Nachrichtendienst-Naturtalent“ mit „einem hervorragenden Analytiker, der keine Angst hat, nach seinem Bauchgefühl zu handeln“, so der ehemalige CIA-Beamte.

Dagan hat bereits Mossad-Beamte entfernt, die er für „zu konservativ oder zu vorsichtig“ hält und baut „einen Kreis leitender Personen der gleichen Mentalität“, so ein ehemaliger langjähriger israelischer Agent.

Dagan drängt auch darauf, daß sich Mossad-Agenten weniger auf geheime Quellen und mehr auf offene Informationen verlassen, die im Internet und in Zeitungen reichlich zur Verfügung stehen.

„Es ist eine kulturelle Sache“, erklärte ein ehemaliger israelischer Nachrichtendienstagent. „In der Vergangenheit setzte der Mossad seinen Schwerpunkt auf Geheimoperationen und HUMINT (Human Intelligence) und vernachlässigte den gesamten Bereich der offenen Medien, der äußerst wichtig geworden ist.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Israel to kill in U.S., allied nations.

Und hier der REUTERS-Hinweis auf den Schwanz, der mit dem Hund wedelt, hervorgehoben im sechsten Absatz:

Festgenommene US-Iranerin spricht im iranischen Fernsehen

19. Juli 2007 — Eine im Iran festgenommene US-Iranerin sagte am Donnerstag im staatlichen Fernsehen, sie hätte festgestellt, daß ein Netzwerk aus Forschungszentren und Universitäten, bei dessen Aufbau sie mithalf, die Absicht hätte, die iranische Regierung zu schwächen.

Haleh Esfandiari, die 67jährige Leiterin des Nahost-Programms am Washingtoner „Woodrow Wilson International Center for Scholars“, wurde im Mai verhaftet, als sie aus den Vereinigten Staaten in den Iran reiste.

Sie sagte am Donnerstag in einer Dokumentation im Fernsehen: „Jetzt, nach fast fünf Monaten … habe ich den Schluß gezogen, daß wir eine Kette aus Forschungszentren, Stiftungen und Universitäten schufen … das Ziel solcher Netzwerke war es, innerhalb des iranischen Regimes sehr grundlegende Veränderungen zu schaffen … was bedeutet, das System wirklich zu schwächen.“

Irans Oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei, hat vor einer US-gestützten „samtenen Revolution“ gewarnt, die Intellektuelle und andere Personen nutzt, um einen „Regimewechsel“ herbeizuführen.

Kian Tajbakhsh, ein anderer US-Iraner, wurde ebenfalls verhaftet, als er im Mai den Iran besuchte.

Ein Berater der von Milliardär George Soros gegründeten „Stiftung Offene Gesellschaft“ sagte in der gleichen Sendung: „Die Soros-Zentrale ist mit ihrer Arbeit in Osteuropa fast fertig. Ihr Hauptfokus liegt nun auf der islamischen Welt, den arabischen Ländern, der Türkei, Pakistan, Afghanistan, etc.“

Washington war am Montag darüber empört, daß im staatlichen Fernsehen Werbung für die Sendung ausgestrahlt wurde und warnte, daß irgendwelche ausgestrahlten Geständnisse keine Legitimität haben würden. Die erste Folge der Sendung wurde am Mittwoch ausgestrahlt.

Lee Hamilton, Präsident des „Woodrow Wilson Centers“, sagte am Dienstag, Esfandiari werde in Einzelhaft gehalten, und fügte hinzu, daß „alle Aussagen ohne Zugang zu ihrem Anwalt Nötigung wären und keine Legitimität haben würden“

Irans Justiz sagte am Dienstag, daß die Aussagen, die Esfandiari und Tajbakhsh im Fernsehen machten, rechtlich nicht ins Gewicht fielen.

BUSHS REDEN

Ihre Stellungnahmen wurden in der Dokumentation „Im Namen der Demokratie“ ausgestrahlt, die Teile aus Reden von US-Präsident George W. Bush über die Verbreitung von Demokratie und Bilder von Volksaufständen in Georgien und der Ukraine verwendete, die implizieren, daß Washington für den Iran ähnliche Pläne hätte.

Die Dokumentation zeigte auch Ramin Jahanbeglou, einen iranisch-kanadischen Schriftsteller, der im vergangenen Jahr wegen Gefährdung der Staatssicherheit vier Monate inhaftiert war. „Mir tut leid, was ich getan habe, und ich bedauere es“, sagte er.

Das staatliche Fernsehen hat in der Vergangenheit, wie es sagte, Geständnisse von Dissidenten ausgestrahlt, die wegen angeblicher Versuche, die Islamische Republik zu untergraben, Gefängnisstrafen absitzen. Einige blieben weiterhin im Gefängnis, auch nachdem die „Geständnisse“ ausgestrahlt wurden.

Viele iranische Intellektuelle sagen, solche Maßnahmen dienen dazu, vor jeder akademischen Debatte über das klerikale Establishment abzuschrecken.

Menschenrechtsorganisationen und westliche Diplomaten sagen, daß die iranischen Behörden den Druck auf Dissidenten, Intellektuelle und kritische Journalisten erhöht haben, möglicherweise als Reaktion auf den wachsenden internationalen Druck über dessen Atomprogramm.

Die Dokumentation erwähnte nicht die zwei weiteren US-Iraner, die in diesem Jahr wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit der Sicherheit verhaftet wurden, von denen einer auf Kaution freigelassen worden ist.

Der langjährige Feind Washington ist bemüht, den Iran wegen, wie es heißt, dessen Plänen, Nuklearwaffen zu bauen, zu isolieren. US-Streitkräfte haben im Irak fünf Iraner festgenommen unter dem Vorwurf, dort Militante zu unterstützen. Der Iran bestreitet die Vorwürfe.

Die beiden Länder werden im Irak bald neue Gespräche halten, nach einem bedeutenden Treffen in Bagdad im Mai.

Hier finden Sie den Originalartikel, Detained American-Iranian speaks on Iranian TV.

Und diese Meldung der WELT, die inzwischen wie bizarre Propaganda von George Soros‘ revolutionären Staatsplanern klingt, spricht bauchgefühltechnisch dafür:

USA empört über manipulierten Fernsehspot

18. Juli 2007 — Im Kampf gegen den „Erzfeind“ USA scheut das iranische Regime auch vor bizarrer Propaganda nicht zurück. Das Staatsfernsehen zeigte einen Spot, in dem sich zwei US-Bürger iranischer Abstammung in Selbstkritik üben. Washington protestierte.

Die USA haben heftig gegen eine Selbstbezichtigungsauftritt von zwei US-Bürgern iranischer Abstammung im iranischen Staatsfernsehen protestiert. Die US-Regierung sei „empört“, sagte Außenamtssprecher Sean McCormack. Washington reagierte damit auf einen Fernsehspot vom Montag, der die Leiterin der in Washington ansässigen Woodrow-Wilson-Stiftung, Haleh Esfandiari, und den Stadtplaner im Dienste des Open Society Institut von US-Milliardär George Soros, Kian Tajbakhsh, zeigte. Mit dem Spot wurde für eine längere Sendung im iranischen Mittwochprogramm geworben, in der Esfandiari und Tajbakhsh bekennen sollten, dass ihre Arbeit die Schwächung der Islamischen Republik Iran zum Ziel habe.

Sowohl die 67-jährige Esfandiari als auch Tajbakhsh hätten „offensichtlich unter Druck zustande gekommene Erklärungen abgelesen“, erklärte McCormack. Die beiden hätten jahrelang für die Verständigung zwischen den USA und dem Iran gearbeitet. Ihre Bemühungen verdienten Anerkennung. Deshalb fordere die US-Regierung das geistliche iranische Oberhaupt, Ayatollah Ali Chamenei, auf, Esfandiari und Tajbakhsh respektvoll zu behandeln, von weiteren derartigen Fernsehspots abzusehen und alle grundlos gefangenen US-Bürger freizulassen.

Die Politikwissenschaftlerin Esfandiari war Ende vergangenen Jahres bei einem Iran-Besuch bei ihrer kranken 93-jährigen Mutter festgenommen worden. Kian Tajbakhsh war im Mai in seinem Haus in Teheran verhaftet worden. Er wird seither ohne Anklage und ohne Prozess im berüchtigen Evin-Gefängnis festgehalten.

Iran: Jüdin ermordet und in zwei Teile geschnitten

2012/12/05

Nachdem Israel jahrzehntelang über die iranischen Atomwaffen gelogen hat, erzählt uns ISRAEL HAYOM nun völlig unerwartet, daß im Iran eine jüdische Frau einer Moschee weichen mußte.

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ISRAEL RADIO: Die Frau lebte in einem Haus neben einer Moschee, für die eine Erweiterung geplant ist • Sie legte wegen dem Versuch der gewaltsamen Übernahme ihres Hauses eine Beschwerde ein • Eine Gruppe ermordete sie und schnitt ihren Körper in zwei Hälften.

Eine jüdische Frau in Isfahan, Iran, wurde von muslimischen Extremisten, die ihr Haus übernehmen wollten, ermordet und halbiert, berichtete Radio Israel am Donnerstag.

Verwandte der Frau sagten, sie hätte neben einer neu gebauten Moschee gelebt und Gläubige hätten verlangt, daß sie und ihre Familie ihr Haus verlassen, damit die Moschee erweitert werden könnte.

Die Frau legte wegen dem Versuch der gewaltsamen Übernahme ihres Hauses eine Beschwerde bei den Behörden ein. Am Montag kam eine Gruppe von Schlägern zu ihrem Haus, tötete sie, und schnitt ihren Körper laut Berichten in zwei Hälften.

Der Vorfall löste in der schätzungsweise rund 25.000 Menschen großen jüdischen Gemeinde im Iran Besorgnis aus — sie befürchtet eine Eskalation der Gewalt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Report: Jewish woman murdered, cut in two in Iran.