Archive for the ‘Integration’ Category

Schwarze verprügeln weißes Paar, Medien begraben den Angriff

2012/05/05

Joe Kovacs über Farbenblindheit.

Nachdem ein weißes Paar von Dutzenden von schwarzen Jugendlichen angegriffen wurde und die örtliche Zeitung zwei Wochen lang nicht über den Vorfall berichtete, obwohl die Opfer Reporter der Zeitung sind, gab es in Norfolk, Virginia, heute einen Aufschrei der Empörung.

Der Virginian-Pilot meldete die Straftat nicht als Nachricht, sondern als Gastbeitrag von Kolumnistin Michelle Washington.

„Welle um Welle drängten sich die jungen Männer vor, um ihre Opfer zu schlagen und zu treten“, beschrieb Washington den Ansturm, als Dave Forster und Marjon Rostami am Samstagabend während der Fahrt nach Hause an einer Ampel hielten. Zu der Zeit war auf dem Gehweg eine Menge von mindestens 100 schwarzen Jugendlichen.

„Rostami verriegelte ihre Autotür. Jemand warf einen Stein auf ihr Fenster. Forster stieg aus, um den Steineschmeißer zur Rede zu stellen, und die Prügel setzen ein. …

Die Freundin des Opfers, eine junge Frau, versuchte, ihn wieder in seinen Wagen zu ziehen. Die Angreifer kamen auf sie zu und zogen ihr Haar, schlugen ihr gegen den Kopf und fügten ihrem Auge einen blutigen Kratzer zu. Sie wählte 911. Eine Aufnahme sagte ihr, alle Leitungen wären besetzt. Sie rief noch einmal an. Besetzt. Bei ihrem dritten Versuch kam sie durch und konnte nur noch hysterisch ihren Standort schreien. Church and Brambleton. Church and Brambleton. Church and Brambleton. Es geschah vier Blocks entfernt von ihrer Arbeit, hier beim Virginian-Pilot.“

Washington sagt, keiner erlitt schwere Verletzungen, aber beide hätten eine Woche nicht gearbeitet. Forsters Oberkörper schmerzte von Schlägen auf seine Rippen und auf seinem Kopf behielt er eine daumengroße Beule. Rostami fürchtet angeblich, allein in ihrem Haus zu sein, während Forster wünscht, er wäre im Auto geblieben.

Die Kolumnistin gesteht ein, daß die Geschichte bis heute nicht im Virginian-Pilot erschienen ist.

„Der Polizist stufte den Vorfall als einfache Körperverletzung ein, trotz ihrer Behauptungen, daß mindestens 30 Menschen an dem Angriff beteiligt waren“, erklärt Washington. „Ein Reporter, der routinemäßig die Polizeiberichte kontrolliert, würde ‚einfache Körperverletzung‘ sehen und, wenn ihm die Namen nichts sagen, wahrscheinlich nicht darüber schreiben. In diesem Fall zögerten die Redakteure, eine Nachricht über ihre eigenen Mitarbeiter anzuordnen. Würde es aussehen, als ob das Blatt seine Mitarbeiter anders als andere Opfer von Straftaten behandelt?“

Washington sagt, daß Forster am Tag nach dem Prügelangriff auf Twitter suchte, ob der Angriff erwähnt wurde, und daß ihn insbesondere ein Eintrag erschreckte.

„Ich habe Mitgefühl für den Weißen, der an der Ampel verprügelt wurde“, schrieb eine Person.

„Ich nicht“, schrieb ein anderer, mit einem Hinweis auf ein Lachen. „Tu es für Trayvon Martin“

Trayvon Martin ist der unbewaffnete schwarze Teenager, der von George Zimmermann, einem Kiez-Wächter mit weißen und lateinamerikanischen Eltern, in Sanford, Florida, erschossen wurde, was bis lange nach dem Vorfall eine Welle der Empörung auslöste.

Die Zeitung kommt heute von Einwohnern im Großraum Norfolk, bekannt als Hampton Roads, unter heftige Kritik.

„Es ist unglaublich, daß der Virginian-Pilot diese Geschichte aus Gründen der politischen Korrektheit für zwei Wochen begraben würde. Das ist traurig und ekelhaft“, sagte David Englert aus Norfolk. „Für die Entscheidung, über diesen Angriff nicht zu berichten, sollte jemand gefeuert werden oder zurücktreten. Es ist traurig genug, in einem Kommentar über unsere Gesellschaft und Gemeinschaft zu lesen, wie die Polizei dieses Verbrechen sieht, doch die Entscheidung unserer Zeitung, sich vor der Wahrheit zu verstecken, anstatt die Wahrheit zu berichten, ist erbärmlich! Jeder Angriff von einem Mob auf irgendein unschuldiges Opfer sollte im Rampenlicht stehen, damit alle Beteiligten beurteilt und gegebenenfalls bloßgestellt werden können, und um sicherzustellen, daß die Justiz ihre Arbeit macht, diejenigen zu beschützen, die das Gesetz befolgen.“

William Tabor aus Chesapeake, Virginia, klagte: „Der Pilot wußte davon bestimmt. Ein rassisch motivierter Angriff ist mit Sicherheit eine Nachricht. War er nicht politisch korrekt genug, um berichtet zu werden? Ist die Zivilisation in Norfolk nach Einbruch der Dunkelheit abgeschaltet? Wenn wir uns für den Schutz nicht auf die Polizei verlassen können, und unsere [Nachrichten-]Medien versagen, uns vor derartigen Gefahren zu warnen, können wir uns nur auf uns selbst verlassen.“

Charles Chandler aus Norfolk sagte: „Ich bin nicht sicher, worüber ich wütender bin. Diese Geschichte, oder die schwarzen Jugendlichen, die unnötigerweise und unüberlegt zwei weiße Opfer verprügeln. Oder daß dies im Jahr 2012 immer noch vorkommt. Fast fünfzig Jahre nach den Märschen und den Reden und der Erklärung der Bürgerrechte. Offensichtlich sind wir von Dr. Kings Traum weit entfernt. Ich bin wütend. Ich bin wütend auf den abgehärteten Cop, der erklärte: “So etwas machen sie halt.„ Ich bin wütend auf den Pilot, es unter den Scheffel zu stellen.“

Und Douglas Gaynor aus Virginia Beach brachte die Notwendigkeit zur Selbstverteidigung zur Sprache: „Wäre die junge Dame bewaffnet und ausgebildet, hätte sie mit einer P345 ein paar Schläger außer Gefecht setzen können.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Many blacks beat white couple, media bury attack.

Ersetzen Sie die obige Minderheit aus dem Bürgerrechts-Kulturkampfmittelkoffer durch eine aus dem Integrations-Kulturkampfmittelkoffer und beobachten Sie die Reaktion der Polizei:

Islamistische »Krieger« attackieren Stadtteil von Kopenhagen

„Black Cobra“ nennt sie sich, die Migrantengewerkschaft von Muslimen in unserem nördlichen Nachbarland. In ihrem Namen haben Anfang März 150 islamistische „Krieger“ in Kopenhagen eine Polizeistation attackiert, versucht, ein Gerichtsgebäude zu stürmen, anschließend Stadtteile geplündert und teilweise in Brand gesetzt. Die Lage uferte aus, dass die dänische Polizei das Handtuch warf und ganze Bezirke den muslimischen Jugendbanden überließ. Die Bürger wurden aufgefordert, die betreffenden Gegenden, wie etwa die Stadtteile Glostrup und Gellerupparken, zu meiden und möglichst in den Häusern zu bleiben.

Die Zeitung „Ekstra Bladet“ sprach von bürgerkriegsähnlichen Unruhen und schrieb entsetzt, dass in diesen Vierteln in etwa zehn bis 15 Jahren die Demokratie ausgedient haben werde. Das Fazit: Ein Immigrantenmob und seine Imame nehmen eine ganze Kommune in Geiselhaft.

Auch der Stadtteil Tingbjerg ist längst als muslimisch zu bezeichnen, ebenso das mehrheitlich von Anhängern des Koran bewohnte Viertel Noerrebro. Hier kam es schon zur Jahrtausendwende zu heftigen Randalen, bei denen über 100 Schaufensterscheiben zu Bruch gingen, Autos brannten und Polizisten mit Steinen beworfen wurden. Selbst im zu Dänemark gehörenden Grönland attackieren zugewanderte Moslems die Ureinwohner mit Steinen. Zum Teil mussten diese ihre Fenster verbarrikadieren, viele flüchteten ins dänische Mutterland.

Von Islamisten beherrschte sogenannte „No Go“-Zonen in europäischen Städten nehmen zu. Im schwedischen Malmö, in Oslo, im holländischen Rotterdam, im englischen Bradford, in London, im belgischen Brüssel, in Pariser Außenbezirken und in Österreich terrorisieren muslimische Jugendbanden die Bevölkerung. Polizei und Feuerwehr wagen sich oft nur mit Begleitschutz vor, Vergewaltigungen, Raub sowie verbale und tätliche Attacken auf Nichtmuslime sind an der Tagesordnung.

70 Prozent aller in Kopenhagen begangenen Straftaten gehen auf das Konto von Muslimen. In Aarhus bezahlt die dortige Kirche bereits eine Art Schutzgeld an muslimische Sicherheitskräfte, die sie vor Vandalismus und die Kirchgänger vor Attacken beschützen sollen. In Odense wurden Schüsse auf Polizisten abgefeuert, die Täter stammen aus Palästina. Die Organisation „Hizb-ut-Tahrir“ ruft dazu auf, die in Dänemark lebenden Juden, etwa 6000 an der Zahl, zu töten.

Viele Bürger verlassen deshalb ihre angestammten Viertel, die Immobilienpreise verfallen, und so gehen ihre Bezirke ganz in die Hände integrationsunwilliger Einwanderer über. Die Islamische Partei Dänemarks verkündigte bereits die baldige Machtübernahme im ganzen Staat und drohte innenpolitische Unruhen zur Durchsetzung dieses Ziels an. Bereits jetzt fordert sie für einige Landesteile die Scharia als einzig gültige Rechtsordnung. Dabei wird die Kritik am Lebensstil des einst ihnen gegenüber großzügigen Gastlandes zunehmend militanter. Das veranlasste den dänischen Psychologen Nicolai Sennels zu einem Buch, in dem er zu dem Schluss gelangt: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich.“

Muslimische Mutter bricht bei Aussage zu Ehrenmord an drei Töchtern und erster Frau ihres Mannes in Tränen aus

2012/01/13

Die DAILY MAIL über den aktuellen Ehrenmord-Prozeß in Kanada gegen eine Familie, die eigentlich gut integriert aussieht.

Termini technici
honor killed: ehrmordete

(Pamela Geller leitet den Artikel mit drei Zitaten ein:

„Möge der Teufel auf ihre Gräber scheißen. Ist es das, was eine Tochter sein sollte? Sollte eine Tochter solch eine Hure sein?“ — Muslimischer Vater, der seine drei Töchter und seine Frau ehrmordete.

„Gottes Fluch soll für Generationen auf ihnen sein. … Sie verrieten den Islam.“

„Ich würde es wieder tun, 100 mal“, sagte Mohammad Shafia, der an seinen drei Töchtern Ehrenmorde beging, weil sie mit den falschen Jungen ausgingen.)


Tot: Sahar Shafia, 17 wurde auf dem Rücksitz des Autos der Familie neben Rona Amir gefunden

Eine Mutter, die angeklagt ist, an drei von ihren Töchtern sowie der ersten Frau ihres Mannes Ehrenmorde verübt zu haben, brach in Tränen aus, als sie heute (am 11. Januar 2012) vor einem Gericht in Ontario aussagte.

Tooba Mohammad Yahya, 41, wird vorgeworfen, in Komplizenschaft mit ihrem Mann, Mohammad Shafia, 58, und ihrem ältesten Sohn, Hamed, 21, eines der Autos ihrer Familie, in dem sich vier ihrer Verwandten befanden, in einen Kanal gefahren zu haben.

Die Staatsanwälte sagen, daß sie dies taten, um ihre Familienehre zu schützen, weil die vier Frauen ungehorsam handelten, indem sie Freunde hatten, knappe Kleidung trugen, und nicht auf ihren strengen muslimischen Vater hörten.


Nicht allzu aufgeregt: Tooba Mohammad Yahya ist der Beteiligung an der Ermordung drei ihrer Töchter und der anderen Frau ihres Mannes angeklagt, die mit ihrer Familie in einer polygamen Beziehung lebte


Tödliche Gruppe: Mohammad Shafia (links) und sein ältester Sohn Hamed (rechts) sind ebenfalls angeklagt

Shafia war polygam und lebte sowohl mit seiner ersten Frau Rona Amir Mohammad, 52, als auch mit seiner zweiten Frau, Yahya, in ihrem Haus in Kanada.

Ronas Unfruchtbarkeit erlaubte Shafia nach islamischem Gesetz, eine zweite Frau zu nehmen, ohne sich von seiner ersten scheiden zu lassen.

Nun muß ein kanadisches Gericht beurteilen, ob Shafia, Yahya und Hamed ihre Familienmitglieder gemeinsam töteten, um die Ehre ihres Familiennamens wiederherzustellen, oder ob Rona, Zainab Shafia, 19, Sahar Shafia, 17 und Geeti Shafia, 13, alle bei einem tragischen Autounfall starben, wie es die Angeklagten behaupten.

Als das Auto am 30. Juni 2009 im Kanal gefunden wurde, war niemand auf dem Fahrersitz und drei der Toten hatten an der Rückseite des Kopfes Blutergüsse.


Seite an Seite: Yahya (Mitte), hier mit ihrem Sohn Hamed (rechts), stand am Montag vor Gericht und brach in Tränen aus, sprach jedoch nie wirklich über den Tod ihrer Verwandten, sondern nur über die Atmosphäre im Haus

Der Prozeß wurde am Montag nach einer Unterbrechung im Dezember fortgesetzt. Mohamma Yahya trat in den Zeugenstand, und während sie noch nie direkt über den Tod ihrer Verwandten gefragt, verwendet sie ihre Zeit, um die Ansicht ihres Haushalts als scharfer ein widerlegen.

Sie sagte, daß ihr Mann die Kinder nur einmal schlug, und daß er sie, wenn sie schlecht waren, nicht schlug, sondern nur verbal piesackte.

„Er machte so weiter, kontinuierlich; er beschimpfte sie nur und redete darüber kontinuierlich, wochenlang“, sagte sie bei der Verhandlung.

Andere Zeugen widersprachen und sagten dem Gericht, daß ihrer ältesten Tochter, Zainab, ein Jahr verboten wurde, die Schule zu besuchen, weil sie einen jungen pakistanisch-kanadischen Freund hatte, und daß sie aus Panik vor ihrem Vater in ein Mädchenhaus floh.


Die Polizei birgt das Auto der Familie aus dem Kanal, wo im Juni 2009 ihre Leichen gefunden wurden


Mohammad Shafia, Sohn Hamed und Tooba Mohammad Yahya (v.l.n.r.) betreten ein Gerichtsgebäude in Ontario, als der Fall am Montag fortgesetzt wurde

Die Jury hörte Zeugen, die sagten, daß Zainabs Schwestern, Sahar, 17, und Geeti, 13, von ihren Brüdern verfolgt und aufgespürt wurden, weil die Eltern sie verdächtigten, mit Jungen auszugehen; daß Sahar wiederholt sagte, ihr Vater würde sie umbringen, wenn er herausfände, daß sie einen Freund hätte; daß sie blaue Flecken an den Armen hatte; daß Mohammad, die erste Frau, die half, die Kinder zu erziehen, auch brutal behandelt wurde.

Laut Staatsanwaltschaft lief Zainab für ein paar Wochen von zu Hause weg und ihre Schwestern sagten den Behörden, sie wollten wegen der Gewalt und der strengen Erziehung ihres Vaters aus dem Hause entfernt werden.

Staatsanwältin Laurie Lacelle präsentierte vor Gericht aufgenommene Gespräche der Familie Shafia aus Fest- und Mobilnetz. In einem Telefongespräch sagt der Vater, seine Töchter „verrieten uns enorm“.

Fazil Javad, Shafias Schwiegerbruder, sagte, Shafia versuchte, ihn für einen Plan zu gewinnen, um Zainab ertrinken.

„Selbst wenn sie mich am Galgen hochzuziehen, ist mir nichts teurer als meine Ehre. Es gibt nichts Wertvolleres als unsere Ehre,“ wird Shafia von Staatsanwältin Lacelle aus der Abschrift eines Abhörprotokolls zitiert.


Auch Shafias erste Frau, Rona Amir Mohammad (links), wurde wegen der Beziehung ihrer Tochter Zainab (rechts) zu einem pakistanischen Jungen getötet


Geeti Shafia wurde ebenfalls tot im Auto aufgefunden, sie war gerade 13

Yahya zeichnete am Montag in ihrer Zeugenaussage ein ganz anderes Bild des Shafia Haushaltes: sie beschrieb ein tolerantes Haus, in dem den Mädchen nicht befohlen wurde, das traditionelle muslimische Kopftuch zu tragen, und auch nicht verboten wurde, Make-up zu tragen.

Sie bestätigte die Theorie, daß ihre Familie all ihren sieben Kindern — nicht nur den Mädchen — verbot, auszugehen, bis sie die High School abgeschlossen haben.

„Ich und Shafia und Rona, wir beschlossen, daß, (bis) zu dem Zeitpunkt, an dem die Kinder die Schule abschließen und sie … uns ihre Abschlüsse zeigen, ihnen nicht erlaubt ist, Freundinnen oder Freunde zu haben oder zu heiraten“, sagte Yahya im Zeugenstand.

Yahya stritt nicht nur über die Ansichten anderer Zeugen, darunter Shafias Schwiegerbruder, der sagte, daß Shafia ihn für einen Plan gewinnen wollte, um Zainab zuh ertränken, sondern mußte auch auf die vielen Mißstände in Ronas Tagebuch eingehen.

Rona beschrieb einen gewaltätigen und elenden Haushalt, wo sie mißbraucht und ausgegrenzt wurde. Offenbar wollte Rona die Scheidung und das war der Grund, warum sie angeblich mit Shafias ungehorsamen Töchter e(h)mordet wurde.

Der Fall wirft wichtige Fragen auf, was die Einwanderung und Integration in Kanada betrifft, wo jährlich 250.000 Einwanderer aufgenommen werden, pro Kopf die meisten, ausgenommen Australien.

Familie Shafia stammt ursprünglich aus Afghanistan, zog im Jahr 1992 aber fort und lebte dann in Pakistan, Australien und Dubai, bevor sie sich im Jahr 2007 in Kanada ansiedelten.

In den letzten Jahren haben eine Reihe von sogenannten Ehrenmorden zu Diskussionen über die Integration von Einwanderern und den Umgang mit dem Kulturschock zwischen zugewanderten Eltern und ihren Kindern geführt.

Mehr als 80 kanadische muslimische Organisationen, Imame und Gemeindevorsteher unterzeichneten einen Aufruf gegen „die Realität von häuslicher Gewalt in den eigenen Gemeinden, die aus abscheulichen und doch anhaltenden vorislamischen Praktiken entsteht, die in der fehlgeleiteten Vorstellung der Wiederherstellung der Ehre der Familie verwurzelt sind“.


Mohammad und Hamed Shafia und Tooba Mohammad Yahya (v.l.n.r.) wurden erstmals im Dezember, als der Prozeß begann, vor Gericht gebracht, und fahren nun fort, ihre Seite der Geschichte zu erzählen

Hier finden Sie den Originalartikel, Muslim mother breaks down in court as she is quizzed over ‚honour killings‘ of her three children and husband’s first wife.