Archive for the ‘Immobilienentwickler’ Category

Illegales Ritualbad der Satmar-Juden in Bloomingburg angeblich Teil eines Versuchs, den Ort zu übernehmen

2014/05/02

FAILED MESSIAH über Kultur als subversives Gesellschaftselement.

18. Februar 2014 — Ein angeblich von Projektentwickler Shalom Lamm in einer Garage in Bloomingburg, New York, aufgestelltes Schwimmbecken soll als ein nicht genehmigtes Ritualbad der frommen Satmar-Juden genutzt werden, die sich beeilen, nach Bloomingburg zu ziehen, um die bevorstehende Wahl des kleinen 420-Personen-Ortes zu fluten und die Kommunalverwaltung zu übernehmen.

Das Schwimmbad wird angeblich mit Schnee befüllt, der dann schmilzt und die Benutzung des Ritualbades und erlaubt.

Meine Quelle sagt allerdings, daß die Planungsbehörde Bloomingburg dieses Gebäude nur für den Einsatz als PKW-Garage zonierte.

Im vorderen Teil des Gebäudes werden aber Gebete abgehalten und die Rückseite des Gebäudes wird als Ritualbad verwendet.

Mir wurde erklärt, daß der Planungsausschuß der Stadt keine dieser Nutzungen genehmigte.

Das Ritualbad:

Illegal Satmar Mikva Spotted In Bloomingburg Allegedly Part Of Bid To Take Over Tiny Rural Town

Im Inneren der Garage, bevor das Ritualbad aufgestellt wurde:

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Das Gebäude von außen:

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Hier finden Sie den Originalartikel, Illegal Satmar Mikva Spotted In Bloomingburg Allegedly Part Of Bid To Take Over Tiny Rural Town.

Ein Kommentar:

David:

Es muß eine riesige Menge Schnee erfordert haben, um das zu füllen, viele LKW-Ladungen, da Schnee zu einem sehr kleinen Volumen von Wasser schmilzt.

Abgesehen von einer Ausnahme, die ich gleich erwähne, dürfen Ritualbäder nicht aus der Wasserversorgung befüllt werden — das Wasser muß vertikal von einem Sammelpunkt fallen oder ein natürliches Wasser sein.

Wenn kein Schnee verfügbar ist, muß es entweder mit natürlich fallendem Wasser von oben befüllt werden oder laut Chabad-Lubawitsch-Juden durch ein unbenutztes Ritualbad an der »Seite« oder »unterhalb«. Wenn dies der Fall ist, kann das Ritualbad über die Wasserversorgung nachgefüllt werden. Bei einem überirdischen Pool kann ich nicht sehen, wie das geschieht.

Abgesehen davon sind die Anforderungen für Ritualbäder für Männer viel niedriger als für Frauen. Mir wurde gesagt, daß für Männer ein Pool im Garten hinter dem Haus oder sogar eine Badewanne genügen wird.

Laut JEWISH POLITICAL NEWS & UPDATES sind die Gemeindemitglieder nicht untätig:

In Bloomingburg leben bereits mehrere jüdisch-fromme Familien

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13. Februar 2014 — Während sich in Bloomingburg das Debakel mit der Immobilienentwicklung der frommen Satmar-Juden entfaltet, wollten mehrere jüdisch-fromme Familien nicht warten, bis die neuen Häuser gebaut werden und siedelten bereits in ältere Häuser in Bloomingburg um, die gekauft wurden. (Anm.: Da es sich hier offiziell um die ärmste Bevölkerungsschicht in den gesamten USA handelt, ist wieder einmal ein jüdisches Wunder geschehen.)

Zusätzlich gibt es in dem Ort schon eine provisorische Synagoge (synagogogue) und ein Ritualbad (Mikwe), wo es dreimal täglich Gebetsgottesdienste gibt. Eine Talmudschule (Jeschiwa) aus Monsey eifert dem nach, und die Talmudschule wird ihre Schüler und Mitarbeiter in den kommenden Tagen nach Bloomingburg umsiedeln.

Ein koscherer Pizzaladen wird seine Türen am Sonntag, dem 23. Februar, für die neu angekommenen jüdischen Einwohner öffnen, und ein koscheres Lebensmittelgeschäft wird mehrere Wochen danach folgen.

Quellen sagten JEWISH POLITICAL NEWS & UPDATES, daß viele weitere jüdische Familien planen, in den kommenden Wochen und Monaten nach Bloomingburg umzusiedeln.

Hier finden Sie den Originalartikel, Several Hasidic Families Already Living in Bloomingburg.

Opfer des orthodoxen Juden Gershon Barkany, der ein Pyramidensystem betrieb, verklagen jüdisch-ultraorthodoxe Wohltätigkeitsorganisationen

2014/04/14

FAILED MESSIAH über koschere Schneebälle in Far Rockaway, New York.

Victims Of Orthodox Ponzi Schemer Gershon Barkany Sue Haredi Charities To Recover Some Of Their Lost Millions

9. April 2014 — Gershon Barkany bekannte sich schuldig, durch ein Pyramidensystem (ponzi scheme) Millionen von Dollar gestohlen zu haben und gab sein Verbrechen zu. (Anm.: Er spielte das beliebte Immobilienflipping, sprich Sanierungsinvestment, sprich kaufen, sanieren, verkaufen, sprich kaufen, billigsanieren, verkaufen.)

Während Barkany auf seine Verurteilung wartet, verklagen seine Opfer mehrere jüdisch-ultraorthodoxe Wohltätigkeitsorganisationen, um zu versuchen, einen Teil ihres gestohlenen Geldes wiederzubekommen, das Barkan spendete oder vielleicht über sie wusch.

Hier ist die Zivilklage »Barkany Asset vs. Darchei Torah« mit einer Liste der Wohlfahrtsverbände als PDF-Datei.

Hier finden Sie den Originalartikel, Victims Of Orthodox Ponzi Schemer Gershon Barkany Sue Haredi Charities To Recover Some Of Their Lost Millions.

Jüdisch-fromme ausbeuterische Eigentümer abbruchreifer Miethäuser zerstören angeblich Wohnungen von Mietern, um sie zum Ausziehen zu zwingen

2014/03/12

FAILED MESSIAH über orthodoxe Mietprofitgentrifizierung.

Termini technici
Slumlord: ausbeuterischer Eigentümer eines abbruchreifen Mietshauses

Video: Haredi Slumlords Allegedly Trash Own Building To Illegally Force Out Rent-Stabilized Tenants

8. März 2014 — Zehn Brooklyner Gebäude, die mit Joel Israel in Verbindung stehen, weisen laut Aufzeichnungen der Stadt insgesamt 482 Wohnraumverstöße auf. Er und sein Bruder Aaron sollen wieder Abrißmannschaften (wrecking crews) zu Wohnungen von Mietern gebracht und sie zerstört haben, ohne die Mieter zu warnen. Im Januar wurden ähnliche Vorwürfe gegen die Brüder erhoben.


Video: Complaints Mount About Brooklyn Landlords After Apartments Are Wrecked

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Hasidic Slumlords Allegedly Destroy Renters Apartments In Bid TO Force Them To Leave.

Hier der Einzelfall vom Januar:

Jüdisch-ultraorthodoxe ausbeuterische Eigentümer abbruchreifer Miethäuser zerstören angeblich eigenes Gebäude, um mietpreisgebundene Mieter hinauszudrängen

Video: Hasidic Slumlords Allegedly Destroy Renters Apartments In Bid TO Force Them To Leave

16. Januar 2014 — Joel und Aaron Israel, jüdisch-ultraorthodoxe ausbeuterische Eigentümer abbruchreifer Miethäuser, sollen unter der Anschrift 300 Nassau Avenue in der Nähe des jetzt gentrifiziert werdenden Brooklyner Bezirks Greenpoint eines ihrer Gebäude illegal zerstören, um mietpreisgebundene (rent-stabilized) Mieter zum Auszug zu zwingen.


Video: Allegations On Jewish Landlord Ruin His Own Building To Evict Tenants

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Haredi Slumlords Allegedly Trash Own Building To Illegally Force Out Rent-Stabilized Tenants.

Ermordeter ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Miethäuser der Satmar-Juden entnahm seiner Firma 3,6 Mio. Dollar

2014/03/08

FAILED MESSIAH über koschere Kontoauszüge.

Termini technici
Slumlord: ausbeuterischer Eigentümer eines abbruchreifen Mietshauses

Murdered Satmar Slumlord Looted $3.6 Million From Business

6. März 2014 — Menachem »Max« Stark, der ermordete ausbeuterische Eigentümer abbruchreifer Miethäuser der Satmarer Juden, raubte aus einem seiner Unternehmen knapp 3,6 Mio. Dollar, um persönliche Schulden zu bezahlen, berichtete die NEW YORK DAILY NEWS heute Morgen und wiederholte frühere Berichte von NEWSDAY, die auch FAILED MESSIAH berichtete.

Stark war angeblich hoch verschuldet, als er entführt und ermordet wurde, und er nutzte angeblich seine »South Side Associates«-Konten, um sich über Wasser zu halten.

Das Geld, das Stark nahm, kam von einen Bankkredit an »South Side«, eine 74-Einheiten-Immobilie in Williamsburg, Brooklyn, im Besitz von Stark und Israel »Sam« Perlmutter. Das Darlehen wurde für den Betrieb von »South Side« bereitgestellt. Stark betrieb die Immobilie, während sie sich durch das Konkursverfahren schlängelte.

Stark »besorgte sich auf eine Vielzahl von Personen, Organisationen und Kanzleien ausgestellte Bankschecks, um persönliche Schulden zu zahlen oder andere Immobilientransaktionen zu tätigen«, sagte Konkursverwalter Jonathan Flaxer in vor Gericht eingereichten Unterlagen.

Diese illegalen Schecks waren als »Kundenabhebung« markiert.

Im Monat vor Starks Entführung und Ermordung wurden von dem Konto fünf »Kundenabhebungen« in Höhe von insgesamt 267.101,07 Dollar genommen.

Im Monat zuvor wurden auf die gleiche Weise über 1 Mio. Dollar abgehoben, berichtete die NEW YORK DAILY NEWS.

Zwischen Juni 2011 und Dezember 2013 wurden mehr als 3,6 Mio. Dollar nicht ordnungsgemäß abgehoben, besagen vor Gericht eingereichte Unterlagen.

Das gestohlene Geld wurde erst nach Starks Tod bemerkt — die Kontoauszüge des Gebäudes waren laut Gerichtsunterlagen »manipuliert, um die Abzweigung zu verschleiern«.

Jonathan Flaxer sagt, daß er einiges von dem fehlenden Geld zurückbekommen hat.

»Über 375.000 Dollar wurden bereits zurückgezahlt … mehrere Parteien haben vereinbart, ca. 240.000 Dollar der fehlenden Mittel zurückzuzahlen«, schrieb Flaxer Berichten zufolge in einer Gerichtsakte.

Er bat um eine Verfügung (subpoena) für Starks E-Mails, um zu versuchen, mehr von dem Geld ausfindig zu machen. Eine Anhörung dazu ist für heute geplant.

Starks Partner Perlmutter weigerte sich zuvor, Flaxers Fragen unter Eid zu beantworten.

Im Fall von Starks Entführung am 2. Januar wurden noch keine Festnahmen gemacht. Seine teilweise verbrannte Leiche wurde am 3. Januar auf Long Island in einem Müllcontainer gefunden.

Hier finden Sie den Originalartikel, Murdered Satmar Slumlord Looted $3.6 Million From Business.

Siehe auch:

Entführung (und Tod) eines Immobilienentwicklers

Gegner der Satmar-Juden behaupten, daß ein Strohmann einen Ort aufkauft, um Wahlen zu manipulieren

2014/01/16

FAILED MESSIAH über die feindliche Übernahme eines Ortes durch die jüdische Gemeinschaft, die massenmedienoffiziell als ärmste Bevölkerungsschicht der USA gilt.

Satmar Proxy Buying Up Tiny Village In Order To Throw Elections, Opponents Claim

12. Januar 2014 — Shalom Lamm, der Immobilienentwickler-Sohn von Rabbi Norman Lamm, der frühere Kanzler der Talmudschule »Yeshiva University«, kauft Bloomingburg, New York, auf, »Gebäude für Gebäude, Haus für Haus, Schaufenster für Schaufenster«, berichtete die Zeitung TIMES HERALD-RECORD.

Lamm kaufte den leerstehenden Muffinladen (cupcake store), Mehrfamilienhäuser und eine Seniorenwohnanlage — einige der Immobilien zu Preisen deutlich über den Einheitswerten. Zusammen mit anderen verstreuten Immobilien, besitzt er nun etwa 20% der Hauptstraße des kleinen 420 Einwohner zählenden Ortes.

Lamm hat seinen Mietern zwar Anreize angeboten, sofort auszuziehen, anstatt bis zum Ende ihrer Verträge zu bleiben, aber er behauptet, niemanden zum Auszug gezwungen zu haben.

Niemand, der in Bloomingburg lebt, ist als orthodoxer oder frommer Jude bekannt.

Doch eine Fraktion der frommen Satmarer Juden bietet Personen, die bereit sind, in Lamms 396-Hauseinheiten-Projekt zu ziehen, das als das Schtetl Kiryas Yated Lev aufgeführt ist, die »Gemeinschaft der Satmarer Juden in Bloomingburg«, Berichten zufolge Subventionen in Höhe von 1.000 Dollar pro Monat.

Berichten zufolge sind auf dem Gebäude des alten Muffinladens auf drei neuen Schildern eine Kinderarztpraxis, ein Judaistik-Laden und eine Molkerei angekündigt: »Coming Soon: Bloomingburg Pediatrics, Judaica Store, Kosher Dairy Au Main.«

Die Gegner glauben, daß Lamm versucht, langjährige Bewohner aus Bloomingburg zu zwingen, indem er den kleinen Ort vor den Kommunalwahlen im März mit neuen jüdisch-frommen Einwohnern oder Strohmännern flutet, die in der Abstimmung für sein neues Projekt stimmen und die Flächennutzungsgesetze bei Bedarf ändern.

»Es geht um Wahlmanipulation«, sagte Michael Hassler, ein Mitglied der »Rural Community Coalition«, die Gruppe der Gegner des Projekts.

Lamm — der seine Gegner gern »Hasser« nennt und der einen Strohmann verwendete, um die wahre Natur seines Projekts zu verbergen –verweigerte die Antwort auf die Frage, ob seine jüngsten Immobilienkäufe, seine Mietern zum sofortigen Auszug gebotenen Anreize und seine Anreize für fromme Juden, sofort nach Blommingburg zu ziehen, dazu gedacht sind, die bevorstehenden Wahlen zu beeinflussen.

»Ich werde nicht auf jeden einzelnen Vorwurf antworten. Ich habe in Bloomingburg Dutzende von Millionen Dollar investiert und will dies auch weiterhin tun. Ich glaube an die Zukunft von Bloomingburg … Haben wir Menschen Anreize angeboten, um auszuziehen? Ja. Aber die Hasser wollen, daß Sie denken, daß wir die Menschen zwingen, auszuziehen. Das ist einfach nicht wahr«, war alles, was Lamm sagte.

Doch Lamm hat den Mietern erklärt, daß ihre Mietverträge nicht verlängert werden und bot an, ihre Mietkautionen (damage deposits) zurückzugeben, wenn sie sofort ausziehen und nicht erst bis zum Ende der Verträge warten.

Nahe gelegene Städte unternehmen eilige Schritten, um zu verhindern, daß Lamm oder jemand anderes das tut, was er in Bloomingburg tut.

Crawford verschärfte seine Flächennutzung der Gewerbe- und Industriegebiete und forderte eine neue staatliche Prüfung der Kanalisation, die für Lamms Satmarer Häuserprojekt gebaut wird, da es behandeltes Abwasser in einen Bach leiten wird, der durch Crawford läuft.

In Mount Hope petitionieren zahlreiche Bewohner für eine Abstimmung über den vorgeschlagenen Verkauf einer ehemaligen Grundschule an die Satmarer. Die Schule soll die Knabenschule und Talmudschuhle (yeshiva) für Lamms Projekt in Bloomingburg sein.

Der inzwischen ehemalige städtische Anwalt von Mount Hope verweigerte eine Anfrage des TIMES HERALD-RECORD im Rahmen des Gesetzes zur Informationsfreiheit nach der Korrespondenz des potenziellen Käufers der Satmarer Juden.

Am vergangenen Montag forderten die Bewohner von Mount Hope den neuen Rat der Stadt auf, den Vertretern von Mamakating zu schreiben, daß Mount Hope als eine an einem anderen Projekt von Lamm interessierte Partei genannt wird — Seven Peaks. Mamakating ist der Ort, der Bloomingburg, Wurtsboro und mehrere Dörfer umfaßt. Sein neuer Vorgesetzter, Bill Herrmann, sagte Berichten zufolge, der neue Rat der Stadt werde als erstes die Bauordnung ändern, um eine hohe Erschließungsdichte — wie bei Lamms Projekt — zu verhindern.

Hier finden Sie den Originalartikel, Satmar Proxy Buying Up Tiny Village In Order To Throw Elections, Opponents Claim.

2 Tage später …

Satmar-Juden-Schule: Lamm verklagt Bloomingburg

14. Januar 2014 — Shalom Lamm, ein Sohn von Rabbi Norman Lamm der Talmudschule »Yeshiva University«, verklagt Bloomingburg, New York, weil der Planungsauschuß des Ortes ablehnt, ein Gebäude in eine private Mädchenschule der Satmarer Juden umzuwandeln, die einem 396-Einheiten-Häuserprojekt dienen soll, das in einem Ort mit nur 420 Einwohnern gebaut wird — Lamm baut für die Satmarer Juden. Lamm hat wiederholt behauptet, das Projekt sei nicht für die frommen Satmarer Juden — doch die gesamte Werbung dafür erschien auf jiddisch in Satmarer Zeitungen und alle Verkäufe sind offensichtlich an fromme Juden gemacht worden.

Rabbi Norman Lamm hat Demenz und ist an diesem Projekt nicht direkt beteiligt. Doch seine Familie schweigt über Shalom Lamms Verhalten ebenso wie die »Yeshiva University«. Alle profitieren wohl zu einem gewissen Grad von Shalom Lamms finanziellem Erfolg.

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Hier finden Sie den Originalartikel, Lamm Sues Bloomingburg Over Satmar School.

Und hier sind drei Kommentare zum ersten der beiden Artikel:

David:

»Lamm hat seinen Mietern zwar Anreize angeboten, sofort auszuziehen, anstatt bis zum Ende ihrer Verträge zu bleiben, aber er behauptet, niemanden zum Auszug gezwungen zu haben.«

Der Anreiz ist wegzuziehen, außer man will eine jüdisch-fromme Familie neben sich wohnen haben.

David Foreman:

Erstaunlich, wie die Mitglieder der angeblich ärmsten Gemeinschaft in Amerika, wo die überwiegende Mehrheit der Bewohner von Lebensmittelmarken, Mietzuschüssen, usw. lebt, neue Wohnanlagen finanzieren können.

Die Art, wie dies in die Geschichtsbücher eingehen wird, ist, daß Lamm nicht in der Lage sein wird, für alle diese inflationierten Immobilien zu zahlen, Konkurs anmelden wird und die Gläubiger gezwungen werden, für ein paar Cent je Dollar an fromme Juden zu verkaufen, da sonst niemand kaufen will.

Der Weg, sie aufzuhalten, ist für die Grafschaft Orange, darauf zu bestehen, daß das New Yorker Bildungsgesetz befolgt wird, daß jede Schule den staatlichen New Yorker Lehrplan unterrichten muß und daß sie überwacht werden — endlich eine gute Verwendung für die zentralen Prüfungen. Sagen Sie ihnen, daß ihre Töchterchen Mathe lernen und sie werden davonlaufen.

Reese:

Lustig, wie die antizionistischen Satmarer Juden den Sohn des wohl bekanntesten Verfechters des Zionismus an der »Yeshiva University« nutzen, um den Grundstein ihrer neuen Siedlung zu legen.

Siehe auch:

Operation Schtetl

Entführung (und Tod) eines Immobilienentwicklers

2014/01/12

Eine Artikelsammlung über einen orthodoxen Vermieter in New York.

Die Überschriften und Quellen:

— Ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Miethäuser der Satmarer Juden angeblich entführt (FAILED MESSIAH)
— Leiche von entführtem Immobilienentwickler in Müllcontainer gefunden (NEW YORK POST)
— Entführter ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Mietäuser der frommen Satmar-Juden tot und halbverbrannt in Müllcontainer in Great Neck gefunden (FAILED MESSIAH)
— Im Müll gefundener ermordeter ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Miethäuser hat Liste an Feinden, die eine Meile lang ist (NEW YORK POST)
— In der Kontroverse über Max Stark hat die NEW YORK POST Recht (POLICY MIC)
— Jiddische Zeitung YATED NEEMAN vergleicht NEW YORK POST mit Hitler (FAILED MESSIAH)
— Ermordeter ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Miethäuser soll 2 Mio. Dollar gestohlen haben (NEW YORK POST)
— Plus 11 auf FAILED MESSIAH gefundene Kommentare

Termini technici
Slumlord: ausbeuterischer Eigentümer eines abbruchreifen Mietshauses

Ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Miethäuser der Satmarer Juden angeblich entführt

Satmar Slumlord Allegedly Kidnapped

3. Januar 2014 — Menachem »Max« Stark, ein ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Mietäuser der Satmar-Juden, wurde letzte Nacht angeblich vor seinem Büro unter der Anschrift 331 Rutledge Street in Williamsburg, Brooklyn, entführt, und seine Familie appelliert nun dringend an Freiwillige, berichtete VOS IZ NEIAS. Die Freiwilligen sind Berichten zufolge notwendig, um Gebäude in der Nähe prüfen, um zu sehen, ob es von der angeblichen Entführung Aufnahmen von Überwachungskameras gibt, eine Aufgabe, die im Falle eines Verbrechens normalerweise von polizeilichen Ermittlern erledigt wird.

Die Polizei von New York bezeichnet Starks plötzliches Verschwinden offiziell nicht als Entführung. Sie bestätige Berichten zufolge aber, daß Überwachungsaufnahmen Stark um 2:30 Uhr beim Verlassen seines Büros zeigen.

Stark ist angeblich 1,70 m (5 feet 7 inches) groß und wiegt 84 kg (185 pounds).

Starks Bruder Yoely Stark sagt Berichten zufolge, daß die Aufnahmen der Überwachungskamera seinen Bruder bei einem kurzen Kampf mit zwei Männern vor seinem Büro zeigen, bevor er mit Klebeband gefesselt und in einen hellen Dodge-Lieferwagen abtransportiert (driven away) wurde.

»Wir müssen sehr schnell handeln. Der Sabbat kommt und die Zeit ist sehr wichtig. (Anm.: Am Sabbat darf niemand helfen, da am Sabbat nicht einmal ein Schlüssel getragen werden darf.) Erinnern Sie sich an Leiby Kletzky? Sie kriegten ihn nur durch die Überwachungskameras, und wir brauchen Menschen, die sich jetzt melden, um zu helfen. Der schnellstmögliche Weg, um Informationen zu bekommen, ist durch die Kameras, die die genauesten Informationen geben«, soll er gesagt haben.

Wenn die Entführung echt und nicht inszeniert ist, wäre es eine religiöse Pflicht (Mizwa), gegen die Sabbatgesetze zu verstoßen, um Menachem Stark zu suchen und ihn zu retten.

Yoely Stark forderte Freiwillige auf, in Williamsburg unter der Nummer 718-237-0202 die »Shomrim« (Anm.: eine jüdische Bruderschaft selbsternannter Nachbarschaftswächter) zu kontaktieren.

Menachem Stark schuldet Kreditgebern mehrere Zehnmillionen Dollar und hat mehrere unter Zwangsvollstreckung stehende Immobilien.

Stark ist auch als ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Mietäuser bekannt, der bei seinen Mietern mißbräuchliche Praktiken anwendet (who abuses his tenants) und auf Verbraucherseiten wie »Yelp« ein »Gauner« genannt wird.

Update

Die NEW YORK POST hat eine etwas andere Version der Ereignisse:

&#187:In Williamsburg wurde laut Polizei ein Immobilienentwickler mit Klebeband gefesselt (duck-taped) und entführt. (Anm.: Verballhornung von duct-taped.)

Das Opfer, von Quellen als der 38jährige Menachem Stark identifiziert, wurde zuletzt am Donnerstag um 23:45 Uhr beim Verlassen von ›Southside Associated‹ auf der Rutledge St. nahe der Penn St. gesehen, als er von einem unbekannten Mann angesprochen wurde, so die Quellen.

Es folgte ein Kampf und ein weißer Kleinbus fuhr heran und ein zweiter Mann trat heraus.

Das Duo fesselte Stark dann mit Klebeband und fuhr los, so die Polizei. Die Frau des Opfers rief die ›Shomrim‹ Nachbarschaftswachte an, als er gegen Mitternacht nicht nach Hause kam. Doch nach einer zweieinhalbstündigen Untersuchung riefen sie die New Yorker Polizei an, die den Fall übernahm.

Stark, der von seinem Büro in der Rutledge St. gleich den Wohnblock rauf (just up the block) wohnt, ist seitdem nicht mehr gesehen worden.«

Beachten Sie, daß »Shomrim« mindestens 2,5 Stunden brauchte, um die Polizei zu rufen. Ein ähnliches Problem behinderte die Ermittlung im Fall Leiby Kletzky.

Hier finden Sie den Originalartikel, Satmar Slumlord Allegedly Kidnapped.

Einen Tag später, in der NEW YORK POST:

Leiche von entführtem Immobilienentwickler in Müllcontainer gefunden

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4. Januar 2014 — Eine in Great Neck aus einem Müllcontainer gezogene schwelende Leiche ist der jüdisch-fromme Immobilienentwickler-Millionär, der am Donnerstag vor seinem Immobilienbüro in Williamsburg dramatisch entführt wurde, bestätigten die Strafverfolgungsbehörden der NEW YORK POST.

»Er schuldete einer Menge Leuten Geld«, sagte eine Quelle über Menachem Stark, 39, der eine Reihe jüngster Zwangsvollstreckungen hatte und in Queens sowie in Brooklyn in den Stadtteilen Greenpoint, Williamsburg, Bed-Stuy und Bushwick unter mindestens einem Dutzend Firmennamen rund 16 größtenteils leerstehende oder heruntergewirtschaftete (run-down) und mit Drogenkonsumenten überlaufene (drug infested) Immobilien besaß.

Quellen sagten, daß der Vater von acht Kindern erstickte. Sein Körper erlitt unterhalb der Taille und an einer Hand schwere Verbrennungen, wobei nicht klar ist, ob er vor oder nach seinem Tod in Brand gesetzt wurde.

Starks geschäftlichen Probleme beinhalten in Verzug geratene Immobilienentwicklungskredite von 51 Mio. Dollar und eine Reihe damit verbundener Rechtsstreitigkeiten.

Die Ermittler entdecken ein Muster dunkler Geschäfte, in dem er Immobilien erwarb und dann »verlor«, indem er mit großen Hypotheken und Meliorationsdarlehen (mortgage and improvement loans) säumig wurde, nur damit die Immobilien dann von Familienmitgliedern und Mitarbeitern zu Schleuderpreisen geschnappt werden sollten, sagte eine Quelle der Strafverfolgungsbehörden.

Stark war im Viertel auch als ein Geldautomat (a neighborhood ATM machine) bekannt — er gab Darlehen an Menschen, die schnell Bargeld brauchten, sagte eine Quelle im Viertel, die mit seinen Geschäften vertraut war.

»Er ist ein frommer Jude aus Williamsburg und wir denken, er ist ein Betrüger«, sagte eine Quelle der Strafverfolgung. »Und er zog ein paar Leute über den Tisch (he f—ed over a few people).«

Stark hatte es am Donnerstagabend nicht nach Hause geschafft, als er von »Southside Associates« aufbrach, seinem Büro in Williamsburg, von dem aus er sein heruntergekommenes Reich leitete — zu dem einst das berüchtigte »Greenpoint Hotel« auf der Manhattan Avenue gehörte, eine Absteige, die so heruntergekommen und mit Drogenkonsumenten gefüllt (drug-filled) war, daß sie das FBI (the feds) im Jahr 2005 durchsuchte.

Am Samstagmorgen veröffentlichte die Polizei von New York (NYPD) ein dramatisches Video, das Verdächtige zeigt, die Stark vor seinem Büro in der Nähe vom Broadway auf der schneebedeckten Rutledge Street in einen hellen Dodge Caravan zwingen. Die Ermittler glauben, daß er mit Klebeband gefesselt wurde, bevor er in den hier abgebildeten Wagen geworfen wurde, der am Broadway in Richtung Osten raste.

Bald darauf wurde Starks Name einer Leiche zugeordnet, die am Freitag um 16:00 Uhr in Great Neck von einem Mitarbeiter einer Tankstelle entdeckt worden war, der die Polizei der Grafschaft Nassau alarmierte.

Die Leiche war dort wahrscheinlich über Nacht.

»Am Morgen rauchte es«, sagte Fernando Cerff, der am Freitag um etwa 7:00 Uhr aus seinem Müllcontainer an seiner »Getty«-Tankstelle eine kleine Rauchwolke aufsteigen sah. Cerff nahm an, daß eine brennende Zigarette hineingeworfen wurde. Er schaufelte etwas Schnee darüber und ging weg, sagte er.

»Wir warfen Schnee drauf, und es hörte auf«, sagte er. Aber um die Mitte des Nachmittags bemerkte er den Gestank von verkohltem Fleisch und rief die Polizei.

»Der Geruch«, sagte er. »Er machte mich krank.«

Die Untersuchung wurde am Samstag durch den jüdischen Sabbat etwas verlangsamt.

»Es ist ein wenig schwer, einige Leute zu erwischen«, sagte ein Ermittler über die Schwierigkeiten, am jüdischen Sabbat einen offensichtlichen Mord zu untersuchen. Starks Geschäfte fanden vor allem — aber nicht ausschließlich — mit anderen jüdisch-orthodoxen Geschäftsleuten statt, sagte die Quelle.

Dennoch trafen am Samstag um 13:30 Uhr sechs Kriminalbeamte (detectives) und zwei Polizisten für Nachbarschaftsangelegenheiten (community affairs officers) bei Starks Haus ein, nur fünf Häuserblocks entfernt von seinen Immobilienbüros in der Rutledge Street.

Die anderen Familienmitglieder, darunter die Schwiegereltern, Neffen und Nichten, hatten sich darin verkrochen (holed up inside).

Nachbarn beschrieben die Familie als beliebt und gemeinschaftsorientiert; einer wies darauf hin, daß das Haus für Besucher immer offen war und Stark für jüdische Wohltätigkeitsorganisationen sehr großzügig spendete.

»Die Gemeinschaft ist unbeschreiblich schockiert und auch dankbar für die unermüdliche Arbeit der New Yorker Polizei«, sagte Rabbi Abe Friedman, ein Leiter der Gemeinschaft und Verbindungsmann (liaison) der New Yorker Polizei.

Starks wütende Mieter beklagten sich jedoch über armselige Wohnbedingungen, und Gegner seiner Immobilienentwicklungsprojekte deuten an, daß er mehrere Feinde hatte.

Hier finden Sie den Originalartikel, Kidnapped developer’s body found in dumpster.

Noch einmal FAILED MESSIAH:

Entführter ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Mietäuser der frommen Satmar-Juden tot und halbverbrannt in Müllcontainer in Great Neck gefunden

Satmar Slumlord Allegedly Kidnapped

4. Januar 2014 — Ein ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Mietäuser und Immobilienentwickler aus Brooklyn, der am späten Donnerstagabend angeblich vor seinem Büro in Williamsburg entführt wurde, ist Berichten zufolge in einem Müllcontainer in Great Neck halb verbrannt und tot aufgefunden worden.

Der ausbeuterische Eigentümer abbruchreifer Mietäuser, Menachem »Max« Stark, wurde angeblich mitten in einem großen Schneesturm von zwei Männern in einem hellen Dodge-Kleinlieferwagen vor seinem Büro unter der Anschrift 331 Rutledge Street entführt.

Stark schuldete mehrere Zehnmillionen von Dollar an nicht beglichenen Immobilienkrediten und besaß mit Ungeziefer befallene Drogenhöllen und Slums, zusammen mit einigen schickeren Gebäuden in Williamsburg, die Berichten zufolge schlecht gewartet wurden und viele der Gesundheitskodex-, Sicherheits-, Bauverordnungs- und Brandschutzverstöße aufwiesen, unter denen seine anderen Gebäude litten.

Stark und sein Partner, Israel »Sam« Perlmutter, wurden auf Verbraucherseiten wie »Yelp« als Kriminelle bezeichnet.

Starks von der Taille abwärts verkohlte Leiche, eine Hand wurde ebenfalls verbrannt, wurde in Great Neck im Müllcontainer neben der »Getty«-Tankstelle von Fernando Cerff gefunden.

»Am Morgen rauchte es«, sagte Fernando Cerff, der am Freitag um etwa 7:00 Uhr aus seinem Müllcontainer an seiner »Getty«-Tankstelle eine kleine Rauchwolke aufsteigen sah. Cerff nahm an, daß eine brennende Zigarette hineingeworfen wurde. Er schaufelte etwas Schnee darüber und ging weg, sagte er. »Wir warfen Schnee drauf, und es hörte auf«, sagte er. Aber um die Mitte des Nachmittags bemerkte er den Gestank von verkohltem Fleisch und rief die Polizei. »Der Geruch«, sagte er. »Er machte mich krank«, erklärte Cerff der NEW YORK POST.

Cerff erklärte der NEW YORK DAILY NEWS, daß ihm die Polizei erklärte, daß Starks Leiche in Stoff eingewickelt und dann in Brand gesetzt worden war.

Die Polizei beklagt, daß der Sabbat (der jüdische Schabbat) und seine restriktiven Gesetze, die verbieten, das Telefon, Radio usw. zu benutzen, ihre Untersuchung verlangsamte.

»Es ist ein wenig schwer, einige Leute zu erwischen«, sagte ein Ermittler der NEW YORK POST — ein echtes Problem, wenn die meisten von Starks Geschäftskontakten, Freunden und Familie ebenfalls fromme Juden sind.

Stark war in seiner jüdisch-frommen Gemeinschaft Berichten dafür bekannt, frommen Juden, die in finanziellen Krisen waren, häufig Geld auszuleihen. Er spendete angeblich auch großzügig a jüdisch-fromme Wohltätigkeitsorganisationen und hatte ein offenes Haus (ran an open home).

Die Mieter betrachteten Stark oft als auf einen rohen, ekelhaften Schläger, der sie verhöhnte und unter unsicheren Zuständen im Elend wohnen ließ und von ihrem Leid reich wurde.

Auf »Yelp« schrieb eine ehemalige Mieterin, Stark und Perlmutter verkörpern »alle schrecklichen Stereotypen und Charakterisierungen, die Sie sich vorstellen können, wenn der Ausdruck ›New York City Slumlords‹ in den Sinn kommt«.

Andere bezeichneten die jüdisch-frommen Slumlords als »schrecklich« und »respektlos«. Die beiden sind »Ar***löcher am Telefon, wenn Sie wegen irgendwelchen Problemen anrufen, vor allem Max, dessen tatsächlicher Name Menachem Stark ist, und besonders, wenn Sie eine Frau sind«, schrieb eine Mieterin.

Erstes Update

Stark soll heute Abend in Kiryas Joel begraben werden, was bedeutet, daß womöglich keine vollständige Autopsie durchgeführt wurde.

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Videoaufnahmen von der mutmaßlichen Entführung:

Zweites Update

Rabbi David Niederman, »Geschäftsführer der Vereinten Jüdischen Organisationen aus Williamsburg« (»Executive Director of United Jewish Organizations of Williamsburg«) gab Berichten zufolge folgende Erklärung ab:

»Die Gemeinschaft trauert um den Tod unseres geliebten Gemeindemitglieds Menachem Stark, und unsere Gebete sind bei seiner Familie, die ihn liebte und ungemein für ihn sorgte. Menachem Stark war ein wohltätiger Mann, der gleichermaßen an Institutionen und bedürftige Einzelpersonen spendete, und jeder in der Gemeinschaft ist am Boden zerstört und fühlt diesen Verlust auf einer persönlichen Ebene. Wir sind betrübt und sprachlos, wie Menschen an irgendjemandem solche abscheulichen Verbrechen begehen können, vor allem aber an einer solch großzügigen Person, die keiner Fliege etwas antun würde. Es muß jede Ressource aufgewendet werden, um die verantwortlichen Verbrecher festzunehmen, und wir fordern jeden mit Informationen über dieses Verbrechen auf, sich zu melden. Die Gemeinschaft bedankt sich bei der Polizei von New York und der Grafschaft Nassau, die an diesem Fall rund um die Uhr gearbeitet haben.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Kidnapped Satmar Hasidic Slumlord Found Dead And Half-Burned In Great Neck Trash Dumpster.

Einen Tag später, in der NEW YORK POST:

Im Müll gefundener ermordeter ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Miethäuser hat Liste an Feinden, die eine Meile lang ist

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5. Januar 2014 — Der jüdisch-fromme Millionär und ausbeuterische Eigentümer abbruchreifer Miethäuser, der verbrannt und erstickt in einem Müllcontainer in der Grafschaft Nassau gefunden wurde, sein Körper von der Taille abwärts noch immer schwelend, hatte so viele Feinde, daß die Ermittler sagen, daß sie fast nicht wissen, wo sie mit der Suche anfangen sollen.

»Die unterschiedlichsten Personen wollten diesen Kerl töten«, sagte eine Quelle der Strafverfolgungsbehörden über Menachem »Max« Stark, 39, die den Vater von acht Kindern als in mehrere »schattige« Immobiliengeschäfte verwickelt und bis zu seinem Hintern (tuchus) in Schulden steckend beschreibt.

»Er schuldete einer Menge Leuten Geld«, sagte eine andere Quelle.

Stark wurde zuletzt lebendig auf einem Überwachungsvideo gesehen, als er am Donnerstagabend in einer dramatischen Entführung mitten im Schneesturm außerhalb seines Büros in der Rutledge Street von zwei Männern in einen Lieferwagen gezogen wurde. Am Freitagnachmittag wurde seine Leiche in Great Neck, Long Island, in einer Mülltonne an einer Tankstelle gefunden.

Nur wenige Stunden bevor er geschnappt wurde, hatte sich Stark von einem Geschäftspartner eine halbe Million Dollar ausgeliehen, Geld, das er nie abholen (withdraw) und nutzen konnte, sagte die Quelle.

Doch seine Schulden waren nicht Starks einzige Probleme, sagen Ermittler unter der Bedingung der Anonymität. Obwohl ihn viele Nachbarn als sehr beliebt und karitativ beschrieben, hinterließ Stark eine Spur wütender Mieter aus über einem Dutzend Wohnimmobilien, vor allem in Greenpoint und Williamsburg, zusammen mit einer unbestimmten Zahl unbezahlter Auftragnehmer und verärgerter Geschäftspartner, sagten die Ermittler.

Stark war im Viertel auch als Geldautomat (a neighborhood ATM machine) bekannt — er gab Darlehen an Menschen, die schnell Bargeld brauchten, sagte eine Quelle im Viertel, die mit seinen Geschäften vertraut war.

»Er war in zwielichtige Geschäfte involviert, er war dafür bekannt, viel Geld mit sich herumzutragen, und er hatte eine unter Verschluß gehaltene Verhaftung wegen unsittlicher Berührung (a sealed arrest for forcible touching)«, sagte eine Quelle der Strafverfolgungsbehörden der NEW YORK POST.

Das mutmaßliche Opfer war eine junge Teenagerin, sagte die Quelle, die darauf nicht näher eingehen wollte.

»Er ist ein frommer Jude aus Williamsburg und wir denken, er ist ein Betrüger«, sagte ein anderer Ermittler über Stark, der in den letzten Jahren mit mehr als 30 Millionen Dollar an Immobilienkrediten in Verzug geraten war und für Bauverstöße Zehntausende Dollar an Strafen schuldete.

»Er zog ein paar Leute über den Tisch (He f–ked over a few people)«, fügte die Quelle hinzu.

Viele der Feinde auf Starks Liste griffen am Samstag zu sozialen Medien, und dies nicht, um seinen Tod zu betrauern.

»Sein schräger Streimel auf seinem Kopf verrät seine Unehrlichkeit«, schrieb ein Kommentator auf FAILED MESSIAH, der sich auf die Pelzmütze des Opfers auf einem Foto bezog.

»Verurteile seine Entführer, in einem seiner Gebäude zu wohnen«, schrieb ein anderer Kommentator.

Quellen der Strafverfolgungsbehörden sagten der NEW YORK POST, daß Stark seine letzten Tage damit verbrachte, immer wieder seine Geschäftspartner anzurufen, um einen sechsstelligen Kredit zu erbetteln. Die Ermittler wissen noch nicht, wie viel er wie vielen Menschen schuldete, so eine Quelle. Doch die Ermittler wissen, daß er sein Büro mit einem 4.000-Dollar-Scheck in der Tasche verließ — die Bezahlung für einen Klempner, der einer seiner vielen Gläubiger war.

Und am Tag, als er entführt wurde, sagte die Quelle, daß Stark ein Dutzend Mal einen Geschäftsmann — einen Immobilienentwickler in Borough Park — angerufen und den Mann gerade davon überzeugt hatte, für ihn auf einem Konto 500.000 Dollar zu hinterlegen, so die Quelle.

Weder dieser Kreditgeber ist ein Verdächtiger, noch Starks Geschäftspartner Israel »Sam« Perlmutter, sagten die Ermittler. Dennoch werden alle von Starks Finanzgeschäften untersucht.

Öffentlichen Aufzeichnungen zeigen, daß Stark zum Zeitpunkt seines Todes Zehntausende von Dollar an Strafen für 148 Bauamtsverstöbe an seinen 17 Objekten schuldig war.

»Er schuldete mir etwas Geld für einen Job, den ich für ihn erledigte und er sagte mir, geh, f*** mich (go f–k myself)«, erklärte der NEW YORK POST ein Williamsburger Unternehmer über seinen Umgang mit Stark, der berüchtigt dafür war, Schecks platzen zu lassen.

Zahlreiche ehemalige Mieter von Stark beschrieben ein Leben mit Ungeziefer, schäbiger Ausstattung und sporadischen Heiz- und Wasserproblemen.

»Ich habe viele Gespräche mit ihm gehabt, und natürlich wollte ich ihn in vielen dieser Gespräche töten«, scherzte Greg Hanlon, der in Clinton Hill in einem Haus von Stark wohnte.

Ein Gebäude Starks unter der Anschrift 239 Banker St. in Greenpoint war so heruntergekommen, daß die Stadt im Jahr 2009 einen Räumungsbefehl erließ, wodurch zahlreiche Mieter von Stark vergeblich der viermonatigen Mietkaution hinterherjagen mußten, die Stark von ihnen gefordert hatte, sagte ein Mieterorganisator. (Anm.: Zum Thema Mieterorganisatoren siehe »Ausbeuterische jüdisch-orthodoxe Eigentümer abbruchreifer Häuser und ihre Mieter«.)

Das Gebäude wurde kurz danach zwangsvollstreckt.

»Er hat so ziemlich das ganze Gebäude ausgenommen«, sagte der Organisator, Ryan Kuonen. »Sie wollten ihm dienen und er versteckte sich vor ihnen. Hörte er ›Sind Sie Max Stark?‹, dann rannte er weg.«

Die Ermittler entdecken ein Muster zwielichtiger Geschäfte, in dem er Immobilien erwarb und dann »verlor«, indem er mit großen Hypotheken und Meliorationsdarlehen (mortgage and improvement loans) säumig wurde, hieß es.

Die Immobilien sollten dann von Familienmitgliedern und Mitarbeitern zu Schleuderpreisen geschnappt werden, sagte eine Quelle der Strafverfolgungsbehörden.

Gerichtsmediziner der Grafschaft Nassau kamen am Samstag zu der Feststellung, daß Stark durch Ersticken starb.

Sein Körper war unterhalb der Taille stark verbrannt. Es war unklar, ob er in Brand gesetzt wurde, als er noch am Leben war.

»Der Geruch, er machte mich krank«, sagte• Fernando Cerff, Besitzer einer »Triumph Getty«-Tankstelle.

Kaltherziges Geld

Der ausbeuterische Eigentümer abbruchreifer Miethäuser Menachem »Max« Stark aus Brooklyn hatte sich über die Jahre viele Feinde gemacht.

• Schulden im großen Stil: Stark und sein Geschäftspartner, Israel Perlmutter, wurden im Jahr 2008 mit einem 29-Mio.-Dollar-Kredit säumig und waren noch in Gerichtsverfahren verstrickt, in denen Gläubiger entschädigt werden wollten.

• Ausbeutung mit abbruchreifen Miethäusern: Starks 17 Immobilien brachten es auf 233 Beschwerden und 148 Verstöße, von denen laut der städtischen Bauaufsicht (city Buildings Department) noch 49 offen sind. Bekannt für erbärmliche Zustände, zu denen Ungeziefer, undichte Decken und fehlende Heiz- und Gasvervorgung zählen, brachten es Starks Gebäude außerdem zu 182 Verstößen gegen das Umweltkontrollorgan (Environmental Control Board), von denen noch 60 offen sind.

• Lebensgefahr: In einem von Starks Gebäuden unter der Anschrift 239 Banker St. (im folgenden Bild) waren die Zustände so schlimm, daß es die Bauaufsicht sperrte und behauptete, eine »Belegung ist lebensgefährlich«. Das Gebäude brachte es auf 100 Beschwerden und 59 Verstöße.

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• Das »Greenpoint Hotel«: Im Jahr 2003 kauften Stark und Perlmutter die Drogenkonsumenten- und Prostitutionsabsteige in der Manhattan Avenue (im folgenden Bild), in der seit Ende der 1990er Jahre fast 20 Menschen starben. Das Unternehmerpaar unternahm wenig zur Sanierung des Standortes, der im Jahr 2005 von den Bundesbehörden durchsucht wurde.

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• Hai in Sicht: Quellen sagen, daß Stark, ein Vater von acht Kindern, ein Kredithai war, der im Viertel an jene Geld aushändigte, die verzweifelt Bargeld brauchten. »Er ist ein Betrüger«, sagte eine Quelle.

• Zwielichtige Geschäfte: Stark schnappte sich Immobilienbestände, ließ sie aber schnell in die Zwangsversteigerung fallen, so daß sie sich seine Familie und Geschäftspartner billig schnappen konnten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Slain slumlord found in trash has enemies list a mile long.

Zwei Tage später, auf POLICY MIC:

In der Kontroverse über Max Stark hat die NEW YORK POST Recht

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7. Januar 2014 — Die jüdische Satmarer Gemeinschaft in New York läuft Sturm, weil die NEW YORK POST, Amerikas größte Boulevardzeitung, eine Titelgeschichte mit einem Bild des Ermordeten veröffentlichte, begleitet von der Frage: »Wer wünschte ihn nicht tot?« Chaos folgte. Einige Mitglieder der jüdisch-frommen Gemeinschaft und Amtsträger verurteilten (blasted) die NEW YORK POST. Schlagzeilen in den Medien schwappten über mit Worten wie »enormer Rückschlag«, »Wut« und »Empörung«.

Doch warum sollte eine Person, die im Leben geschmäht wurde, nach ihrem Tod verehrt werden? Und was ist mit den Opfern des Mannes? Menachem »Max« Stark, 39, dürfte nichts anderes als ein ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Miethäuser gewesen sein, der einen Menschen zu viel verärgerte (pi***d off).

Ein Freund von mir aus Mittelschule und Gymnasium, Michael Buchholz, machte die unglückliche Erfahrung, ein ehemaliger Mieter unter der Anschrift 239 Banker Street und Max Starks Opfer gewesen zu sein.

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Buchholz schrieb vor kurzem auf Facebook über seine Erfahrungen im Umgang mit Stark, aus Sicht des Mieters:

»Der Schacht des Lastenaufzugs [im Gebäude] war gefährlich nahe daran, einzustürzen … Ratten und andere Tiere streiften frei herum, Müll füllte freie Wohnungen. Wir erfuhren, daß seit dem Bau vor fast 100 Jahren nichts von den Rohrleitungen und Infrastruktureinrichtungen (general infrastructure) modernisiert wurde. Ich persönlich hatte keine Fenster, sondern mit Brettern vernagelte Löcher in den Wänden meiner 110 Quadratmeter (1,200 square foot) großen Wohnung … Ich hatte eine Zeit keine Küche, keine Heizung und gelegentlich kein fließendes Wasser und keinen Strom. Ich kam häufig nach Hause und fand meine Tür angelehnt vor, drinnen schnitten Fremde direkt neben meinem Bett Rigipsplatten zu und rauchten an den mit Brettern zugenagelten Löchern Zigaretten.«

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Ein anderer Tag: »Die Bauaufsicht kreuzte auf, um die Immobilie unter der Anschrift 239 Banker Street zu räumen. Dieses ›Luxus‹-Mietobjekt hatte undichte Abwasserrohre, die im ersten Stock unkontrolliert ausliefen, was auch das Stockwerk war, für das Herr Stark entschieden hatte, monatelang in unfertigen Wohnungen den Müll seiner Mieter zu verstecken, anstatt zu bezahlen, damit er regelmäßig abgeholt wird.«

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»Der Prüfer gab jedem Mieter 4 Stunden, um alles zu räumen, was ihnen gehörte, dann wurden die Türen verriegelt. Ich hatte das Glück, in der Nähe Familie zu haben, so daß in einem schwindelerregenden und wütenden Anfall alles, was ich besaß, in Kisten warf und die Kisten in ein Fahrzeug der Firma U-Haul, um sie nach Hause zu bringen. Wir ließen 20 oder mehr Menschen hinter uns, die für ihre mißliche Lage keine einfache Lösung hatten.«

»239 Banker Street vermietete magisch wieder jede Wohnung, Herr Stark hatte also offensichtlich die mit dem Gebäude verbundenen Geldstrafen bezahlt und weiter gemacht«, schreibt Buchholz. Die NEW YORK TIMES und andere berichteten über die gleiche Immobile, in der nach Burchholz‘ Erfahrung viele irgendwann den Besitzer wechselten (which many have switched owners).

Abscheulich. Fürchterlich. Widerlich. Und an diesem Punkt könnten Sie der Überschrift der NEW YORK POST zustimmen.

»Der Gerechtigkeit wurde in diesem Fall nie Genüge getan, es gab aber ein Gefühl von Wut und Traurigkeit, das aus meinem Kopf plötzlich verflog. Eine Qual kam in mir zur Ruhe. Ich hasse es, beide der folgenden Aussagen zu machen: Ruhe in Frieden Max Stark. Brooklyn ist ohne dich ein besserer Ort«, schreibt Buchholz.

Ich zweifle nicht daran, daß Stark in der jüdisch-ultraorthodoxen Satmarer Gemeinschaft ein anständiger Mann war, wie es zahlreiche Medienberichte nahelegen. Ja, er hielt in seinem Haus Veranstaltungen zum Spendensammeln. Sicher, er sammelte Geld, um die Fortpflanzungsbereitschaft der Satmarer Gemeinschaft zu finanzieren. (Anm.: Operation Lebensborn, Part Deux?) Daher sollte es nicht überraschen, daß die Satmarer kollektiv wütend sind und das Erbe dieses Mannes Erbe schützen wollen. Aber warum sollten sie ignorieren, wie der Mann sein Geld verdiente, der einer der schlimmsten ausbeuterischen Eigentümer abbruchreifer Miethäuser in New York war?

Wie die Bewertung von Max‘ Immobiliengesellschaft — mit einem einsamen einzelnen Stern — von Anna F auf »Yelp« zeigt: »Dieses Unternehmen ist die Gebäudeverwaltung für eine alte Wohnung von mir. Sie sind schrecklich respektlose ausbeuterische Eigentümer abbruchreifer Miethäuser. Sie brauchten Monate, um ein Leck zu reparieren, beseitigten nicht die Wasserschäden an den Wänden, verschlossen unseren Dachzugang, eine Annehmlichkeit, für die ich zahlte, reparierten nicht die defekten Waschmaschinen, auch eine Annehmlichkeit, für die ich zahlte, und sie sind Ar***löcher am Telefon, wenn Sie wegen irgendwelchen Fragen anrufen, vor allem Max, dessen tatsächlicher Name Menachem Stark ist, und besonders, wenn Sie eine Frau sind. Ich mußte oft 311 anrufen, um ihre Verstöße der Stadt zu melden, und das half immer noch nicht, die Sachen zu reparieren. Oh, und die Miete stieg in dem Gebäude in zwei Jahren um 1.000 Dollar.«

Daher ist das »Alle möglichen Leute wollten diesen Kerl töten«, wie es eine Quelle der Strafverfolgungsbehörden der NEW YORK POST erklärte, bei weitem nicht schockierend. Ich würde es zum Teufel nochmal erwarten.

Es ist rein lachhaft, wenn Stadtrat David Greenfield sagte: »[W]ir sind angewidert, empört und entsetzt, daß die NEW YORK POST auf ihrer Titelseite den Mord an einem unschuldigen New Yorker feierte.«

Der Mann war kaum unschuldig. Gegenüber den Menschen, mit denen er Geschäfte machte, war er schuldig.

»Tausende von Menschen haben wegen der kriminellen Praktiken dieses Mannes und seiner Partner gelitten«, schließt Buchholz ab. »Sie würden Sie es schwer haben, ein Gebäude zu finden, das nicht diesen Männern gehört, die in ganz Brooklyn die Immobilien fest im Griff haben. In einer Zeit des raschen Wohnungsbauwachstums und einem Anstieg der Beliebtheit vieler Brooklyner Viertel, können wir es uns als eine Gemeinschaft nicht leisten, daß uns diese Menschen betrügen und gefährden, unsere Häuser schlampig bauen und die Vermögen, die sie angehäuft haben zu nutzen, um mickrige Geldstrafen zu bezahlen, diejenigen zu bestechen, die drohen zu klagen, die Immobilie, auf die sie Millionen von Dollar an Darlehen schulden, an eine andere LLC (Anm.: eine Limited Liability Company ist quasi eine Gesellschaftsform ohne Haftung, die — Zufälle gibt’s — nur drei Jahre vor der Finanzkrise von 2007 geschaffen wurde) zu verkaufen, die ihnen gehört, und das nächste Bündel ahnungsloser Mieter zu suchen, um sie ruinieren.«

Nicht einmal der Tod ist ein Grund, die Wahrheit zu vertuschen.

Hier finden Sie den Originalartikel, In the Controversy Over Max Stark, the New York Post Gets It Right.

Einen Tag später, auf FAILED MESSIAH:

Jiddische Zeitung YATED NEEMAN vergleicht NEW YORK POST mit Hitler

8. Januar 2014 — Verärgert über die Berichterstattung über den Mord am jüdisch-frommen Slumlord Menachem »Max« Stark in der NEW YORK POST, vergleicht der Herausgeber der jüdisch-ultraorthodoxen Zeitung YATED NEEMAN, Rabbi Pinchos Lipschutz, die NEW YORK POST mit Hitler und anderen Über-Antisemiten, und er vergleicht Amerika mit Holocaust-Europa, während er Verbrechen durch ultraorthodoxe Juden leugnet und bagatellisiert.

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Hier finden Sie den Originalartikel, Yated Ne’eman Compares NY Post To Hitler.

Zwei Tage später, in der NEW YORK POST:

Ermordeter ausbeuterischer Eigentümer abbruchreifer Miethäuser soll 2 Mio. Dollar gestohlen haben

12-12

10. Januar 2014 — Ein Brooklyner Richter beauftragte am Donnerstag den Anwalt des ermordeten ausbeuterischen Eigentümers abbruchreifer Miethäuser Menachem Stark, bis zu 2 Mio. US-Dollar an Mieten zu bilanzieren, nachdem ein Gläubiger sagte, daß es vom Opfer gestohlen worden sein könnte, bevor er getötet wurde.

Stark und sein Partner Israel »Sam« Perlmutter schulden auf das 74-Einheiten-Wohnhaus unter der Anschrift 100 South 4th Street in Williamsburg 29 Mio. Dollar und beantragten im Jahr 2009 Gläubigerschutz.

Sie sollen monatlich berichten, doch »German American Capital Corp.« (Anm.: ein Tochterunternehmen der Deutschen Bank) sagte, daß für das Geld mindestens seit dem 1. Dezember keine Belege vorliegen.

Im Brooklyner Konkursgericht eingereichte Papiere sagen, es könnte »erhebliche unbefugte Abhebungen« gegeben haben, und zitieren Nachrichtenberichte, daß Stark »in einer finanziellen Notlage war«, als er am 2. Januar verschwand.

Stark, 39, wurde am 3. Januar ermordet in einem Müllcontainer auf Long Island gefunden, nachdem er entführt wurde, als er sein Büro in Williamsburg verließ.

Perlmutter, 42, ist seitdem nicht in der Öffentlichkeit gesehen worden, und er erschien am Mittwochabend nicht (and was a no-show) zur Hochzeit seines Neffen, sagte ein Teilnehmer.

Hier finden Sie den Originalartikel, Slain slumlord may have stolen $2 million.

Zum Abschluß elf ausgewählte Kommentare auf FAILED MESSIAH:

Eli, what me messiah?:

Je mehr Informationen herauskommen, desto mehr sieht dies wie eine Brooklyner Version der Sopranos aus, eine kriminelle Unterwelt, bevölkert mit ungebildeten Schlägern aus »traditionellen« Familien.

S M L:

Diese Geschichte ist wie das Geschenk, an dem man lange Zeit Freude hat — mehr und mehr schmutzige Geschäfte. Nichtsdestoweniger hat ihn die Deutsche Bank nicht gegrillt. Es gibt mehr zu erfahren.

RWisler:

Oh, dieser Gerechte (Zaddik), dieser Vater, dieser Ehemann, dieser Sohn, den ihr selbsthassenden, antisemitischen, hitlerliebenden Julius Streichers nicht zu schätzen wisst, diese HaRoov Shtark AG tat dies nur, um von den deutschen Nazis (Deutsche Bank) Reparationen zurückzubekommen!

MosesMalone:

Osteuropäische fromme Juden sind wie Zigeuner, im Grunde Diebe! Darum wurden sie so verfolgt und aus vielen europäischen Ländern geworfen. Denke daran, daß die Russen harte Leute sind, also, wenn sich Stark mit ihnen einließ: kaputt, wie die Deutschen zu sagen!

jancsibacsi:

MosesMalone, mein Onkel erzählte mir eine Geschichte über meinen Großvater von vor dem Zweiten Weltkrieg, der einem jüdisch-frommen Kerl eine erhebliche Menge Geld lieh, mein Großvater war ein frommer Satmerer Jude von vor dem Zweiten Weltkrieg, dieser Kerl, der von ihm lieh, leih von vielen anderen, eines Tag verschwand er mit jedermanns Geld, und nach dem Krieg tauchte er wieder in der Stadt auf, diese Stadt lag 30 Meilen von Satmar entfernt, meine Onkel verlangte das Geld zurück, dieser Kerl fing an zu schreien, daß meine Onkel ihn töten wollen, also ließen sie ihn aus Angst gehen, du beschreibst einige von ihnen korrekt, sie waren wie Zigeuner.

MosesMalone:

Die wichtigste Sache über Deutschland, die systematisch aus den Geschichtesbüchern gelöscht worden ist (Geschichte wird letzten Endes von den Siegern geschrieben), ist der unglaubliche wirtschaftliche Erfolg von Deutschland Mitte der 1930er Jahre. Deutschland hatte nach dem Ersten Weltkrieg kein Gold und erfand eine arbeitsbasierte Währungseinheit namens »Mark«. Jede Einheit repräsentierte eine Arbeitsstunde. Die Währung funktionierte so gut, daß das schnellste Wirtschaftswachstum der Geschichte bis heute Deutschland im Vorfeld des Krieges ist, was sie damals nicht wußten. Deutschland erklärte der Bank von England letztlich, sich ihre goldbasierten Schulden in den Ar*** zu schieben und sie schufen eine neue, wertvollere Währung, gedeckt durch das Einzige, was sie noch übrig hatten: Der Schweiß auf der Stirn. Deutschlands Wachstum brachte die Engländer total zum Ausrasten, die dachten, daß sie Deutschland für die Rückzahlung der Schulden unter ihrer Fuchtel hätten. Die Bank von England verhängte über Deutschland effektiv ein Embargo und versuchte, sie von ihren Handelspartnern abzuschneiden. Deutschland sagte »verp*** dich« und benutzte ein Tauschsystem für den Handel mit Motoren, Druckanlagen, Maschinenbau, Flugzeugen, Autos, usw. Da Deutschland durch englischen Druck von den Handelspartnern zunehmend abgeschnitten wurde, wurde vor ihnen der Weg in den Krieg geebnet. Ich vergebe oder dulde in keiner Weise die Gräueltaten, die Deutschland an Minderheiten wie Schwulen, Zigeunern und Juden verübte — oder das Massaker an seiner eigenen Jugend, indem sie ihre 12jährigen in die Schlacht schickten, um getötet zu werden. Aber es gibt eine Lektion, die in der Geschichte verloren gegangen ist, und der Beweis ist von uns erfolgreich begraben worden: Deutschland befahl dem Bankenkartell, sich zu verp***en und das Resultat war außergewöhnlich. Es ist unnötig zu sagen, daß Krieg folgte.

Primetrades:

Übrigens MosesMalone und jancisbasi — ihr beide ergebt sehr viel Sinn, und ich möchte euch beiden für eure Meinungen danken. Sie sind gut durchdacht, weiter so, gute Arbeit!

MosesMalone:

F: Warum mögen es jüdische Männer, Po***filme rückwärts zu sehen?
A: Sie mögen den Teil, wo die Nutte das Geld zurück gibt.

MosesMalone:

F: Warum müssen jüdische Männer beschnitten werden?
A: Weil eine jüdische Frau nichts anfassen wird, es sei denn, es ist 20% reduziert.

MosesMalone:

Jüdische Verlobung: Ruth und Golda spazierten entlang der Hendon High Street. Ruth sagt: »Mein Sohn Irving heiratet. Er erzählt mir, daß er mit einem wunderbaren Mädchen verlobt ist, aber er denkt, daß sie eine Krankheit namens Herpes haben könnte.« Golda sagt: »Hast du eine Ahnung, was dieses Herpes ist, und kann es es kriegen?« Ruth antwortet: »Nein, aber ich bin einfach so begeistert, über Irvings Verlobung zu hören — es ist Zeit, daß er einen Hausstand gründet. Was Herpes angeht, wer weiß?« »Nun«, sagt Golda,»ich habe ein sehr gutes medizinisches Wörterbuch zu Hause. Ich werde es nachschlagen und mich melden.« Also geht Golda nach Hause, sieht nach und ruft Ruth an. »Ruth, ich fand es. Kein Grund zur Sorge. Herpes ist eine Krankheit der Heiden.«

MosesMalone:

Ein jüdischer Knabe bittet seinen Vater um zwanzig Dollar. Sein Vater antwortete: »Zehn Dollar, wozu auf der Welt brauchst du fünf Dollar, ich gebe dir gerne einen Dollar, hier sind zehn Cent.«

Operation Schtetl

2013/12/17

FAILED MESSIAH im 4er-Pack über die Übernahme einer Ortschaft durch die jüdische Gemeinschaft.

Satmar-Juden kaufen Schule nahe des Otisville-Bundesgefängnisses

Satmar Buys School Only Three Miles From Otisville Federal Prison

12. Dezember 2013 — Eine Kongregation der frommen Satmarer Juden hat in Mount Hope, New York, die Otisville Grundschule (Otisville Elementary School) gekauft, berichtete der TIMES HERALD-RECORD.

Die Kongregation »Rechovos Hanohor« machte für die Schule im August ein Angebot und der Stadtrat beschloß Berichten zufolge am 25. November, das Gebäude an die Satmarer Gemeinde zu verkaufen — für 325.000 Dollar. (Anm.: Zufälle gibt’s — die Satmarer Juden gelten massenmedienoffiziell regelmäßig als Amerikas ärmste Bevölkerungsschicht.)

Die Schule liegt nur drei Meilen vom Otisville Bundesgefängnis (F.C.I. Otisville) entfernt, wo viele ultrorthodoxe und orthodoxe Juden inhaftiert sind. (Anm.: Warum die Nähe zu diesem Gefängnis interessant ist, siehe Anhang.) Die Schule ist auch nur ein paar Meilen vom neuen Schtetl der Zalman Fraktion der Satmar-Juden entfernt, das — und manche sagen, illegal — in Bloomingburg nur für Satmar-Juden gebaut wird.

Der Verkauf könnte Berichten zufolge Gegenstand einer Volksabstimmung werden, wenn mindestens 5% der für die letzte Gouverneurswahl gemeldeten Wähler dafür stimmt.

Zuvor versuchten mehrere andere Gruppen, die Schule zu kaufen, wurden Berichten zufolge jedoch abgelehnt.

»Wir hatten in der Vergangenheit mehrere Gruppen, die sich meldeten. Zuerst waren es die Chinesen, aber die Chinesen wollten sie hier nicht«, sagte Stadtinspektor Bill Novak Berichten zufolge.

Dann wurde für das Gelände eine Anlage für betreutes Wohnen vorgeschlagen, das hat aber nicht geklappt.

Als die Satmar-Juden der Stadt ein Angebot machten, die Schule zu kaufen, stürzten sich die Stadtverordneten (Town Board) auf das Angebot.

»Hier wird kein weiteres Pine Bush sein, wo sie uns rassistischer Zustände beschuldigen«, sagte Novak Berichten zufolge.

Die Schule ist weniger als sieben Meilen von Bloomingburg entfernt, wo eine neue im Bau befindliche Wohnsiedlung mit 396 Einheit ausschließlich für fromme Satmar-Juden vermarktet wird und für die Innenstadt ist eine Satmar-Mädchenschule geplant. (Anm.: Zufälle gibt’s — ausgerechnet, wenn es in Bloomingburg, auf halber Strecke zwischen Otisville und Pine Bush, Projektschwierigkeiten gibt, kommt es in Pine Bush zu medienwirksamen rassistischen Zuständen.)

Bloomingburg hat weniger als 450 Einwohner und keiner davon ist ein frommer Jude.

Das neue Projekt wird den frommen Satmarer Juden de facto die sofortige Kontrolle über den Ort geben.

Bloomingburg gehört zum Schulbezirk Pine Bush und lehnt das neue Satmar-Projekt wegen der hohen finanziellen Belastung für den Schulbezirk ab.

Viele — wie es scheint die überwiegende Mehrheit — der Bewohner von Bloomingburg sind gegen das Projekt, das vor allem durch Täuschung und, wie Gegner behaupten, mögliche Bestechungsgelder genehmigt worden sein soll.

Die örtlichen Medien dokumentierten die extreme Täuschung durch den Entwickler des Satmar-Projeltes, Shalom Lamm — ein Sohn von Rabbi Norman Lamm von der (Anm.: Talmudschule) »Yeshiva University« — und zeigten auf, was illegale Gegenleistungsvorteile zu sein scheinen, die ein wichtiger Politiker im Austausch für seine Unterstützung des Projektes erhielt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Satmar Buys School Only Three Miles From Otisville Federal Prison.

Zur gleichen Zeit, 12 Kilometer weiter nordöstlich …

Während Hinterzimmergeschäfte und mögliche Bestechungsgelder um die Genehmigung des neuen Schtetls frommer Satmarer Juden auftauchen, sagen die Stadtverordneten die öffentliche Versammlung ab und Gegner fordern, den Bürgermeister aus dem Amt zu entheben

1702

12. Dezember 2013 — Für den dritten Monat in Folge hat die Stadtverordnetenversammlung des kleinen Ortes Bloomingburg in New York Berichten zufolge ihre öffentliche Sitzung abgesagt. Ein rechtlicher Hinweis zur Absage erschien am Donnerstag im TIMES HERALD-RECORD. Ein Grund für die Absage wurde nicht angegeben, berichtete der TIMES HERALD-RECORD.

Die Sitzung war für heute Abend geplant und es wurde eine große Anzahl der rund 420 Bewohner des kleinen Ortes erwartet.

Die meisten Bewohner sind entschieden gegen ein 396-Einheiten-Projekt nur für Satmarer Juden und eine damit verbundene geplante private Satmarer Mädchenschule. Beide Themen standen auf der heutigen Tagesordnung.

Die Absage kommt nur wenige Tage nachdem Gegner des Satmar-Projekts am Obersten Gericht des Bundesstaates New York beantragten, daß Bloomingburgs Bürgermeister Mark Berentsen wegen seinen mutmaßlichen Verletzungen von Gesetzen über Interessenkonflikte aus dem Amt enthoben wird.

Berentsen und seine Eltern kauften Land vom Satmar-Projektentwickler Shalom Lamm, ein Sohn von Rabbi Norman Lamm von der »Yeshiva University«. Eine Woche nach dem Kauf stimmten Berentsen und die Verwaltung ab, die Umweltprüfung zu Lamms Projekt zu akzeptieren.

Berentsen verstieß angeblich auch gegen das Gesetz über Interessenkonflikte, als er mit Lamm eine Vereinbarung unterzeichnete, die Berentsen Zugriff auf das Wasser- und Abwassersystem gab, das von Lamm für das Satmar-Projekt gebaut wird; für Berentsen ein potentieller finanzieller Nutzen im Wert von mehreren tausend Dollar.

Neben Berentsen gab es nur zwei andere amtierende Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung. Doch einer von ihnen, Joe Gotthardt, ist Berichten zufolge nun zurückgetreten.

»Man kann eine öffentliche Hand (government) nicht führen, wenn niemand auf die Bedürfnisse des Volkes reagiert«, sagte ein angewiderter Gotthardt Berichten zufolge.

An einem Punkt verwendete Lamm — ein orthodoxer Jude, aber kein frommer Satmarer Jude — einen Strohmann, der sich als Entwickler ausgab, um die Einheimischen zu verwirren und Proteste zu verhindern.

Der Planungsausschuß soll heute Abend eine Sitzung in der örtlichen Feuerwache abhalten.

Frühere Treffen im Gemeindehaus — die mehr Menschen faßt als die Feuerwache — mußten wegen der großen Menschenmassen allerdings abgesagt werden.

Wenn das Satmar-Projekt gebaut und bezogen wird, werden die Satmar-Juden de facto die sofortige Kontrolle über den Ort haben.

Hier finden Sie den Originalartikel, As Backroom Deals And Possible Bribes Surrounding Approval Of New Satmar Hasidic Village Surface, Tiny Town Cancels Public Board Meeting While Opponents Demand Mayor Be Removed From Office.

Nur einen Tag später …

Planungsauschuß von Bloomingburg blockt Schule der Satmarer Juden

1703

13. Dezember 2013 — In einer verblüffenden Wendung der Ereignisse stimmte der Planungsausschuß von Bloomingburg gegen eine geplante Mädchenschule der Satmarer Juden — ein direkter Schuß ins Herz des neuen 396-Einheiten-Projektes, das ausschließlich für fromme Satmarer Juden vermarktet wird und als »Kiyat Yatev Lev« ein neues Schtetl der frommen Satmarer Juden wie »Kiryas Joel« werden soll.

Die Abstimmung von letzter Nacht, die vor einem Publikum von 150 Einwohnern — weitere paßten nicht in den Raum — abgehalten wurde, von denen einige Schilder trugen, auf denen »Eine Anmeldung unserer Kinder ist nicht erwünscht« zu lesen war, ergab ein 3:1. Nur der Ausschußvorsitzende Russ Wood stimmte mit Nein, berichtete der TIMES HERALD-RECORD.

»Wenn man dies so darstellt, als sei die Entwicklung für uns alle offen, warum braucht man dann eine weitere Schule dafür?«, soll Planungausschußmitglied Andy Finnema gesagt haben, unter Hinweis darauf, daß Bloomingburg bereits über sieben Schulen verfügt.

Allerdings scheint der Bau der Schule in der geplanten Innenstadtlage kein tatsächliches Flächennutzungsproblem sein.

Die Abstimmung mit Nein zog eine unmittelbare rechtliche Drohung von einem der Entwickler der Schule nach sich, Kenneth Nakdimen, der ein Partner von Shalom Lamm ist, dem Hauptentwickler des Projekts und Sohn von Rabbi Norman Lamm von der »Yeshiva University«. Lamm war angeblich außer Landes und nahm an der Sitzung in der letzten Nacht nicht teil.

»Sie haben kein Recht, dies zu tun. Sie riskieren eine Klage«, sagte Nakdimen, nachdem der Ausschuß gegen die Schule stimmte.

Nur wenige Stunden vor der Abstimmung erklärte Lamm dem TIMES HERALD-RECORD in einer E-Mail, daß er keine rechtlichen Einwände des Ausschusses erwarte. Lamm sagte jedoch, »praktisch der gesamte Widerspruch basiert auf Haß«.

»Dies ist der Gebrauch eines als-ob-Rechtes (an as-of right), wir erwarten keine rechtlichen Einwände. Praktisch der gesamte Widerstand basiert auf Haß oder der skandalösen Falschdarstellung von Tatsachen durch die Projektgegner«, schrieb Lamm.

Lamm soll einen Stromann als Entwickler eingesetzt haben, um die wahre Natur seines Projektes zu verschleiern und hat dessen Wesen wiederholt falsch dargestellt, als er von den Medien danach gefragt wurde. Er und seine Partner sollen auch den Bürgermeister der Stadt, Mark Berentsen, mit Land und Dienstleistungen bestochen haben.

Berentsen soll gegen das Stadtrecht verstoßen haben, als er und der Ausschuß dafür stimmten, eine, wie manche sagen, fragwürdige Umweltprüfung von Lamms Projekt zu akzeptieren, nur wenige Tage nachdem Berentsen und seine Eltern von Lamm Land kauften. Berentsen soll gegen das gleiche Recht auch durch eine Vereinbarung mit Lamms Firma verstoßen haben, die Berentsen Zugriff auf das Wasser-und Abwassersystem gab, das Lamm baut — eine Gegenleistungs-Nebeneinnahme, die Zehntausende von Dollar wert sein könnte.

Nur Tage zuvor beantragten Gegner des neuen Satmar-Schtetls am Obersten Gericht des Bundesstaates New York, daß Berentsen wegen seiner angeblichen Verstöße gegen das Gesetz aus dem Amt enthoben wird.

Viele der 150 letzte Nacht anwesenden Einwohner jubelten, als die vorgeschlagene Schule der Satmarer Juden vom Ausschuß geblockt wurde.

Und sie jubelten wieder, als der Ausschuß, wieder 3:1, einen Vorschlag für ein »zeitweises Clubhaus« blockte, das von Lamm für Lamms Satmar-Projekt vorgeschlagen wurde — ein »Vereinshaus«, das fast sicher dazu gedacht ist, als Synagoge für fromme Satmarer Juden verwendet zu werden, es ist allerdings nicht klar, ob der Ausschuß oder die Einwohner dies wußten.

Inzwischen sagte Bloomingburgs Ausschuß seine geplante öffentliche Sitzung ohne Angabe von Gründen ab. Der Ausschuß hat sich Berichten zufolge seit August nicht getroffen. Alle seit August geplanten monatlichen Treffen wurden abgesagt.

Der Bau an Lamms Projekt geht Berichten zufolge weiter.

Eine Kongregation der Satmar-Juden, die offenbar mit der Satmarer Fraktion von Lamms Projekt in Verbindung steht, erwarb kürzlich eine leere, mehrere Meilen vom Projekt stehende Grundschule und beabsichtigt offenbar, das Gebäude als Knabenschule für Kinder aus Lamms Bloomingburg-Projekt zu verwenden.

Das wird bedeuten, daß der Schulbezirk zahlen muß, um die Schüler etwa 10 Meilen pro Strecke mit dem Bus zu befördern.

Hier finden Sie den Originalartikel, Bloomingburg Planning Board Blocks Satmar School.

Weitere drei Tage später …

Video: Widerstand gegen Verkauf von Schule in Otisville an Gruppe der Satmar-Juden wächst

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16. Dezember 2013 — Gegen den Verkauf der verlassenen Schule in Otisville an eine Gruppe der Satmarer Juden wächst der Widerstand. Die Schule ist nur 3 Meilen vom Bundesgefängnis Otisville und etwa 10 Meilen von Bloomingburg entfernt, wo ein neues Schtetl der Satmarer Juden im Begriff ist, die winzige Bevölkerung von 420 Einwohnern in der Nähe von New York City zu übernehmen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Opposition Grows To Sale Of Otisville School To Satmar Group.

Und hier der Anhang, ein Porträt der Bastille von Otisville in der NEW YORK POST:

Ein Schloß hinter Gittern

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13. Mai 2013 — Das ist der Klang der in Gold geketteten Häftlinge. (That’s the sound of the men working on the gold-chain gang.)

Wirtschaftskriminelle und betrügerische Politiker rennen das Tor ein, um ins Otisville Bundesgefängnis zu bekommen. Der Grund? Es ist ein Paradies hinter Mauern.

»Sie können alles tun, was Sie wollen«, sagte der ehemalige Häftling John Altman. »Es ist nicht nur gut. Es ist süß. Darum beantragen Sie, dorthin zu gehen.«

In dem Käfig in Orange County sitzt der in Ungnade geratene Ex-Senator Carl Kruger seine siebenjährige Korruptionsstrafe ab und sein Beziehungspartner (boyfriend) Michael Turano hat dort ebenfalls einen Aufenthalt beantragt.

Und warum sollten sie nicht dorthin wollen?

Der Gefängnis-Shop dient auch als Delikatessengeschäft und serviert solche Leibgerichte wie Entrecôte, gefilte Fisch (Anm.: jüdisches Fischgericht), Kugel (Anm.: jüdisches Auflaufgericht), Lachs, Chorizo und geräucherte Austern. (Anm.: Hier finden Sie weitere Angebote.)

Für Besucher aus der Stadt ist es nur eine 90-Minuten-Fahrt und es gibt genug Platz, um Boccia, Hufeisenwerfen und Fußball zu spielen.

Altman, der seine Zeit seit seiner Verurteilung im Jahr 1989 wegen des Betreibens eines zwischenstaatlichen Prostitutionsrings (Anm.: die Geschichte könnte mit dieser Geschichte von 1989 in Verbindung stehen) in sechs Gefängnissen verbracht hat, sagt, die Sträflinge könnten am Freitag- und Samstagabend bis 2.00 Uhr wach bleiben und HBO, SHOWTIME und CINEMAX sehen.

Das mit Otisvilles Komplex mittlerer Sicherheitsstufe für 1.200 Häftlinge verbundene Lager niedriger Sicherheitsstufe ist ebenfalls exklusiv und beherbergt etwa 125 Schwerverbrecher, zwei pro Zelle.

Der Gedenktag »Memorial Day« und der Unabhängigkeitstag »Fourth of July« werden mit Essen im Freien gefeiert, die Hamburger, Hot Dogs, Wassermelone und Kartoffelsalat anbieten.

»Das Essen ist in Ordnung. Der Beauftragte ist in Ordnung. Die Diensthabenden stören nicht. Es gibt viele Kurse zur Auswahl, Gewichtheben innen und außen, Hanteln und Geräte«, sagte Altman.

»Essen, Aktivitäten, Besuche, Fernsehen und Kino sind die Dinge, nach der Sie eine Anlage beurteilen«, sagte er. »Die Dinge waren gut.«

Auch das Magazin FORBES führte Otisville als eines von Amerikas »10 bequemsten Gefängnissen« auf und beschrieb es das einzige der 115 Bundesgefängnisse, wo »Bernie [Madoff] den Rest seines Lebens verbringen wollte«.

Madoff wurde stattdessen ins Butner Bundesgefängnis in North Carolina geschickt. Einige hochkarätige Verurteilte, die es schafften, in Otisville im Luxus zu schwelgen, sind der wegen Börsenbetrug verurteilte Elektronik-Mogul »Crazy Eddie« Antar; Harlems Heroinkönig Leroy »Nicky« Barnes; der Insiderhändler Sam Waksal mit Verbindung zur Fernsehpersönlichkeit Martha Stewart; und George Jung, der Drogenhändler aus dem Film »Blow«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Carl’s castle behind bars.

Oligarchenmilliardär Gennadiy Bogolyubov wird von seinem Rabbi wegen Abzweigung von 20 Mio. Pfund aus Immobiliengeschäft verklagt

2013/12/07

Jim Armitage über den Kampf um das Goldene Kalb.

Billionaire oligarch Gennadiy Bogolyubov sued by his rabbi for '£20m plus' over property deals

19. November 2013 — Einer der reichsten Londoner Oligarchen wurde von seinem eigenen Rabbiner wegen einem Streit über Immobilien in der Londoner Innenstadt verklagt, die Hunderten von Millionen Pfund wert sind.

Milliardär Gennadiy Bogoljubow, der in Belgrave Square lebt, hat sich mit seinem Rabbiner Yonah Pruss wegen den Geschäften entzweit.

Für den ukrainischen Tycoon, der in einem separaten Fall vor einem Londoner Gericht auch vom Milliardärskollegen Viktor Pinchuk verklagt wird, häuft die Klage am Obersten Gericht weitere Probleme auf.

Rabbi Pruss, weit oben in der Gemeinschaft der ultraorthodoxen Lubawitscher Juden in London, behauptet, daß Bogolyubov ihn im Jahr 2008 bat, in Großbritannien Anlageimmobilien zum Kauf zu finden.

Rabbi Pruss behauptet, daß er und Gennadiy Bogolyubov mit dem Vermesser Colin Gershinson ein Gemeinschaftsunternehmen (Joint Venture) mit dem Namen Bbay einrichteten, um die Immobilien zu kaufen und zu bewirtschaften.

Colin Gershinson und Rabbi Pruss fanden sie und Gennadiy Bogolyubov stellte das Geld zur Verfügung.

Rabbi Pruss und Colin Gershinson sagen, daß ihnen eine Teilhabe an den Profiten angeboten wurde. Sie behaupten, sie fanden und kauften 14 Objekte im ganzen Land, darunter ein Standort in Knightsbridge für 56 Millionen Pfund und eine großes Trafalgar-Square-Büro für 173 Millionen Pfund.

Als der Rabbi versuchte, von Gennadiy Bogolyubov den aktuellen Wert der Immobilien zu erhalten, um seinen Anteil zu erhalten, soll er entdeckt haben, daß der Milliardär die beiden Standorte in London in einen Trust für ihn und seine Familie nahm und andere an Orten wie Solihull, Hendon und Southport im Gemeinschaftsunternehmen ließ.

Rabbi Pruss und Colin Gershinson fordern für ihren Anteil an den Geschäften »mehr als 20 Mio. Pfund« und verlangen, daß die beiden Londoner Immobilien in das Gemeinschaftsunternehmen Bbay gestellt werden.

Gennadiy Bogolyubovs Anwalt, David Kavanagh von der Kanzlei Skadden, Arps,Slate, Meagher & Flom, sagte, Bogolyubov würde die Forderung anfechten: »Wir sagen, [die beiden Londoner Immobilien] fielen nicht unter die Vertragsbedingungen. Gennadiy Bogulyubov ist zuversichtlich, daß die Forderung abgewiesen wird, wenn der Kläger fortfährt.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Billionaire oligarch Gennadiy Bogolyubov sued by his rabbi for ‚£20m plus‘ over property deals.

Feuer entlarvt illegale Pension eines jüdisch-frommen ausbeuterischen Besitzers abbruchreifer Miethäuser

2013/09/24

FAILED MESSIAH über das Wohnen im Haus der Nächstenliebe.

Termini technici
Slumlord: ausbeuterischer Eigentümer eines abbruchreifen Mietshauses

Fire Exposes Hasidic Slumlord’s Illegal Boardinghouse

24. Juli 2013 — Ein kleines Feuer in einem Einfamilienhaus in einer relativ gehobenen Wohngegend von New Hempstead brachte eine illegale Pension zum Vorschein, die von Joseph Klein aus New Square betrieben wird, dem berüchtigten jüdisch-frommen ausbeuterischen Besitzer abbruchreifer Miethäuser, der mehr als einmal mit Ramapos Baubehörden und Gerichten zusammenstieß.

Trotzdem scheinen wiederholte Verletzungen der Wohn-, Feuer- und Sicherheitsvorschriften über mehrere Jahre nicht auszureichen, um die Vertreter der der skandalgeplagten Stadt nördlich von New York City dazu zu bewegen, Klein aus dem Geschäft zu bringen.

Als am Dienstag die Feuerwehr gerufen wurde, um in einem Einfamilienhaus ein kleines Feuer eines Herdes zu löschen, fand sie Kleins illegale Pension mit 19 Mietern, darunter auch Kinder — in zugemülltem Wohnraum, der mit Käfern verseucht ist.

Einer von Kleins Hausverwaltern kritisierte eine Mieterin, Inez Henriquez, Berichten zufolge, weil sie die Feuerwehr rief.

»Wegen einem Funken rufen Sie nicht die Feuerwehr. Am Ende werden Sie in einem Auto schlafen. Das ist ein großes Problem«, sagte ihr Yaniv Razak Berichten zufolge.

New Hempsteads Brandinspektor Chris Kear erklärte JOURNAL NEWS, daß die Mieter in der illegalen Wohnung gefährlichen und unhygienischen Zuständen ausgesetzt waren.

»Das Haus ist eine Sauerei (a mess). Die Mieter sagen, es gibt Wanzen, Schaben und nicht funktionierende Kohlenmonoxid- oder Rauchmelder. Die Menschen leben im Keller in einer unsicheren und illegalen Wohnung mit nur einem Ausgang in einem Notfall«, sagte Kear Berichten zufolge.

Razak weigerte sich Berichten zufolge, Kear die Adresse von Kleins Büro zu geben, so daß ihm Kear die Anzeige der Verstöße (violation notices) persönlich abliefern könnte. Stattdessen sagte Razak, er würde die Vestöße von Kear abholen und persönlich abliefern. (Anm.: Ich glaube langsam zu begreifen, warum Menschen im Mittelalter manchmal geteert und gefedert aus dem Dorf gejagt wurden.)

Laut Kear lebten in der ersten Etage acht Erwachsene und fünf Kinder in sechs Zimmern (bedrooms), von denen vier Schlösser hatten. Drei Erwachsene und drei Kinder lebten in provisorischen Kellerwohnungen.

Die durchschnittliche Miete betrug 500 Dollar pro Monat pro Zimmer.

Ein 10jähriger war während des Feuers allein zu Hause, während seine Eltern bei der Arbeit waren.

Für das Betreiben illegaler Unterbringungen zahlte Klein in den vergangenen zwei Jahren Geldstrafen in Höhe von 20.000 Dollar in Spring Valley, 8.500 Dollar in Ramapo, 5.000 Dollar in Haverstraw und 5.000 Dollar in Clarkstown. Einige seiner Immobilien standen auch vor der Zwangsvollstreckung.

Hier finden Sie den Originalartikel, Fire Exposes Hasidic Slumlord’s Illegal Boardinghouse.

Siehe auch: Ausbeuterische jüdisch-orthodoxe Eigentümer abbruchreifer Häuser und ihre Mieter

Woodbury kämpft gegen Fernleitung in Kiryas Joel

2013/08/27

Joshua Rosenau über soziale Buddelarbeiten.

Woodbury fights K.J. pipeline

30. Juni 2013 — Es war ein volles Haus am Donnerstag, als John Burke, Supervisor, und Roxanne Donnery, Gesetzgeberin für die Grafschaft Orange, mit Anwalt David Gordon zusammentrafen, um den Bau der Fernleitung für die Gemeinde Kiryas Joel zu diskutieren und die Bemühungen, den Bau zu stoppen.

Der Konflikt zwischen der Regierung von Woodbury und dessen Bewohnern und den Aktionen von Kiryas Joel und dessen Führern (Anm.: Autonome ohne Regierung?) verschärfte sich, als Bautrupps in diesem Frühjahr begannen, Abschnitte für eine Fernleitung für ein Projekt auszuheben, das erst noch die volle Zustimmung des Staates erhalten muß. (Anm.: Gibt es auch Zustimmung light?)

Wenn die Fernleitung gebaut wird, würde sie Kiryas Joel Wasser vom Viadukt New York City zuführen. Die Fernleitung wird die Wassernutzung im Dorf von voraussichtlich 1,6 Millionen Gallonen pro Tag auf 2,5 Millionen Gallonen pro Tag erweitern, mit einer maximalen Kapazität von 6 Millionen Gallonen pro Tag.

Am Donnerstagabend bezeichnete Burke das Kiryas-Joel-Projekt als eine direkte Bedrohung für die Zukunft von Woodbury.

„Das ist wirklich ein Treffen zum Messen der Widerstandskraft (gut-check meeting)“, sagte er. „Jede Stadt würde gerne ihr Schicksal selbst steuern — das ist keine schlechte Art zu leben. Allerdings gibt es viele Kräfte, die unserem Schicksal ihre Ideen, Gedanken und Wünsche aufdrücken. Das ist sehr ärgerlich. Immer wieder.“

Woodbury, Burke und Donnery sind als Gegner der Fernleitung derzeit Parteien in mehreren Klagen, die von Gordon erläutert wurden, dem Mann, der angeheuert wurde, um ihre Verteidigung aufzubauen.

Die zentrale Klage ist Woodburys Fall gegen Kiryas Joel wegen der zu niedrig angegebenen Umweltauswirkungen der Fernleitung gegenüber der Naturschutzbehörde DEC (Department of Environmental Conservation). Eine der Auswirkungen ist unter anderem, so Gordon, daß die erhöhte Wassermenge aus der Fernleitung zu Millionen von Gallonen an zusätzlichem Abwasser aus Kiryas Joel führen würde, das die Kläranlage der Grafschaft in Harriman nicht ausreichend behandeln kann.

Die Klage argumentiert auch, daß eine Sicherungspumpstation (back-up well) die Kiryas Joel für eine Verbindung mit dem Viadukt New York City benötigt, die Grundwasserzuführung für eine Woodbury bereits genehmigte Pumpstation beeinträchtigen würde, die 500.000 Gallonen pro Tag liefern soll.

Warum die Fernleitung weiterhin gebaut wird

Anstrengungen, den Bau der Fernleitung anzuhalten, sind vor Gericht ins Stocken geraten.

Francis A Nicolai, Richter am Obersten Gerichtshof, verweigerte eine einstweilige Verfügung (preliminary injunction), die Gordon forderte, als er für Woodbury zum ersten Mal vor Gericht erschien, sagte Gordon.

Gordon hat seitdem eine Unterlassungsklage (formal injunction filing) eingereicht, Nicolais Beratungen haben aber die 20-Tage-Frist überschritten. Der Richter hat noch nicht entschieden, sagte Gordon.

Obwohl sich Woodbury und die benachbarte Stadt Cornwall zusammenschlossen, um sich dem Projekt zu widersetzen, haben die Kommunen keine Kontrolle über die Arbeit auf Grafschafts- und Bundesstraßen (have no control over the work because it has be routed across county and state roads), sagte Burke.

Donnery sagte, daß Landrat Ed Diana vereinbarte, Kiryas Joel die Genehmigungen zu geben, die errforderlich sind, um mit dem Bau zu beginnen.

„Wissen Sie was? Es gibt absolut nichts, was die Stadt tun kann“, sagte Donnery. „Es gibt nichts, was irgendjemand dagegen tun kann, weil das Genehmigungsverfahren, das erteilt wurde, kam von unserem DPW (Department of Public Works) der Grafschaft Orange.“

Burke sagte, daß die für die Genehmigung der Pläne verantwortlichen Grafschafts- und Staatsvertreter erst nach Woodbury kamen, nachdem der Deal perfekt war.

„Es war eine bewußte Entscheidung. Es war eine strategische Entscheidung“, sagte er.

Ein Versuch, das Projekt durch öffentliche Proteste von Burke und Donnery zu bremsen, veranlaßte Anwälte für Kiryas Joel, unverzüglich gegen sie Klage zu erheben.

In Reaktion auf diesen Fall ist der Richter aufgefordert worden, Grundregeln für öffentliche Proteste zu bewilligen.

Sowohl das Verfahren gegen Burke und Donnery als auch die Regeln für Proteste bleiben weiterhin unangekündigt, sagte Gordon.

Nächste Schritte

Kommentare aus der Naturschutzbehörde DEC führten dazu, daß der Staat in der Angelegenheit über die Fernleitung einer öffentlichen Anhörung zustimmte.

Gordon forderte Bürger (members of the public) mit einem Interesse an dem Projekt auf, die Anhörung zu besuchen und ihre Beschwerden bekanntzumachen, sobald der Termin dafür festgelegt ist.

„Für die Naturschutzbehörde DEC gilt: ‚Eine Nervensäge bekommt am Ende, was sie will.‘“, sagte er.

Anwohner, deren Grundstück vom Bau betroffen sein könnte, forderte Burke auf, die Bereiche vorher und nachher zu fotografieren, um jedwede Auswirkungen zu dokumentieren.

Mit sich nähernden Wahlen beschworen einige der Besucher das Publikum, ihre Gesetzgeber und Vertreter vor Ort anzurufen, um zu dem Fall Stellung zu beziehen.

Was die genaue Lage betrifft, wo Kiryas Joel weitere Rohrleitungen im Boden vergraben will, sagte Burke, sind die Führer von Kiryas Joel die einzigen, die es wissen.

„Wir rufen sie jeden Tag an und fragen sie,“ sagte er. „Bisher hat es funktioniert.“

Das Fernleitungsprojekt muß erst noch eine Genehmigung vom Verkehrsministerium (Department of Transportation) erhalten, um auf der ganzen Strecke der Route 32 bis zum endgültigen Bestimmungsort verlängert zu werden, sagte Gordon.

„Der Grund ist, sie haben keinen Antrag gestellt“, sagte er.

Hier finden Sie den Originalartikel, Woodbury fights K.J. pipeline.

Konnten Sie der obigen Meldung eigentlich entnehmen, daß es bei Woodburys Nachbarn, die es sich als soziale Gruppe mit der höchsten Armut der gesamten USA leisten können, ohne Genehmigung Rohrfernleitungen zu bauen, einen Zusammenhang mit kriminellem Verhalten gibt? Siehe hier, hier, hier und hier.

Oder daß es sich um Religions- und Kulturbereicherer handelt?

Folgendes stammt (hier und hier) aus dem basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia:

„… Kiryas Joel (auch Kiryas Yo’el oder KJ, hebräisch: קרית יואל, „Stadt des Joel“) … hat das jüngste Durchschnittsalter (15 Jahre) von allen Bevölkerungszentren über 5.000 Einwohnern in den Vereinigten Staaten. Die jüdischen Einwohner von Kiryas Joel haben typischerweise große Familien …“

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