Archive for the ‘Holomathe’ Category

Deutschland stellt Holocaust-Opfern 1 Milliarde Dollar für häusliche Pflegedienste zur Verfügung

2013/05/30

Ofer Aderet über die Früchte der Arbeit des „Holocaust Memorial Museum“, das Europas jüdische Bevölkerung im Jahr 1939 auf 40 bis 50 Millionen festlegte.

Germany to provide $1 billion in home care to Holocaust victims

28. Mai 2013 — Als Teil der Vereinbarung mit der „Claims Conference“ („Conference on Jewish Material Claims against Germany“) werden 56.000 Holocaust-Überlebende, davon 22.000 in Israel, Hauskrankenpflegedienste erhalten. Weitere 90.000 Überlebende erhalten andere Formen von Unterstützung und sozialen Diensten. (Anm.: In der Versicherungsbranche wird „Anspruchsdenken“ mit „claims awareness“ und „claims consciousness“ übersetzt.)

Die „Claims Conference“ hat angekündigt, daß Deutschland für die häusliche Pflege von Holocaust-Überlebenden auf der ganzen Welt in den nächsten vier Jahren 1 Milliarde Dollar zur Verfügung stellen wird.

Nachdem zwischen Vertretern der Claims Conference und dem deutschen Finanzministerium Verhandlungen durchgeführt wurden, wurde eine Vereinbarung erreicht, laut der die Bundesregierung zwischen 2013 und 2017 für diesen Zweck Zahlungen in Höhe von 772 Millionen Euro überweist.

Die „Claims Conference“ berichtet, daß sie im Jahr 2013 für 56.000 Holocaust-Überlebende auf der ganzen Welt, davon 22.000 in Israel, Hauskrankenpflegedienste finanzieren wird. Weitere 90.000 Überlebende erhalten andere Formen von Unterstützung und sozialen Diensten, einschließlich Nahrung, Medikamente, Kleidung, Decken und Öfen für die Wintersaison, soziale Aktivitäten, etc.

Die Claims Conference erklärt, daß das Geld verwendet werden wird, um für Holocaust-Überlebende auf der ganzen Welt häusliche Pflegedienste, Medikamente und soziale Dienste zu finanzieren. (Anm.: Ob sich die Ansprüche mit jeder Wiederholung vervielfachen?) Überwiesen wird das Geld von der Entschädigungskonferenz an die „Stiftung zum Wohle der Holocaust-Opfer in Israel“, die jüdische Selbsthilfeorganisation „Amcha“ zur psychosozialen Unterstützung bedürftiger Holocaust-Überlebender und ihrer Familien in Israel und an andere Organisationen, die Überlebenden wichtige Leistungen bereitstellen.

Die Verhandlungen begannen in Jerusalem zwischen der „Claims Conference“ und dem deutschen Finanzministerium, als hochrangige Beamte des Ministeriums für die Gespräche letzte Woche in die israelische Hauptstadt reisten. (Anm.: Jeder Unternehmer kann Anfagen oder Bittgesuche mittlerweile per E-Mail beantworten bzw. ablehnen — gewählte Volksverdreher nicht?)

Es wurde auch vereinbart, daß Deutschland eine Entschädigung für Holocaust-Überlebende bereitstellen wird, die während des Zweiten Weltkriegs in „offenen Ghettos“ waren. Bis jetzt galten die Förderfähigkeitskriterien der deutschen Regierung für die Zuteilung einer monatlichen Vergütung nur für Holocaust-Überlebende, die während des Krieges in „geschlossenen Ghettos“ waren — das heißt, in Ghettos, die von einer Mauer umgeben waren.

Während dieser Zeit gab es allerdings auch Tausende von Holocaust-Überlebenden, die ihren Wohnsitz in „offenen Ghettos“ hatten, wie dem Ghetto Czernowitz in Rumänien und Ghettos in Bulgarien und anderen von den Nazis besetzten Ländern. Diese Juden lebten unter Ausgangssperre-Bedingungen, ihnen wurde verboten, eine Erwerbstätigkeit zu suchen, sie wurden verfolgt und mußten einen gelben Davidsstern tragen.

Die Lockerung der Kriterien für die Förderfähigkeit wird am 1. Januar 2014 in Kraft treten. (Anm.: Was ist, wenn sich die Zahl bis dahin verdoppelt?) Die „Claims Conference“ schätzt, daß von der deutschen Regierung unter dieser neuen Regelung nun zwischen 2.000 und 3.000 zusätzliche Holocaust-Überlebende Anspruch auf eine monatliche Vergütung haben.

Deutschland hat sich außerdem verpflichtet, die Möglichkeit einer finanziellen Entschädigung für Holocaust-Überlebende zu diskutieren, die während der Holocaust-Periode Kinder waren und die jetzt Hilfe benötigen, um Traumata und andere spät einsetzende emotionale Symptome zu bewältigen, die im Erwachsenenalter an die Oberfläche kommen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Germany to provide $1 billion in home care to Holocaust victims.

Was mir dabei einfällt?

Ätsch, verarscht!

Ein alternatives Szenario des Holocaust

2013/03/20

Ein Auszug aus dem Artikel „Dies ist ein Brief an eine Jüdin, mit der ich seit langem befreundet bin“ von Ed Spencer.

This is a letter to Jewish woman who is a long time friend

Der Holocaust ist natürlich ein sehr emotionales Thema, und für diejenigen, die die offizielle Version in Frage stellen, auch ein gefährliches, da sie in mehreren europäischen Ländern inhaftiert sind. Die offizielle Geschichte lautet kurz gesagt, daß sechs Millionen Juden in Konzentrationslagern inhaftiert waren, wo sie in Kammern mit Zyklon B vergast und anschließend verbrannt wurden. Während dies geschah, konnten die Zionisten in Deutschland unbehindert reisen und mit den Nazis zusammenarbeiten, wie es in „51 Dokumente über die Nazikollaboration der Zionisten“ von Lenni Brenner dokumentiert wurde.

Während der Zeit, als der Holocaust angeblich stattfand, verhielten sich die Zionisten, das Rote Kreuz, der Vatikan und die Alliierten so, als ob sie nichts davon wußten. Die Luftaufklärungs-Fotografie war damals sehr gut.

Um die Zahl der angeblich sechs Millionen Toten zu vergleichen: Chicago hat 2.745.441 Einwohner. Angeblich wurde das Doppelte von Chicagos Bevölkerung vergast und verbrannt und niemand bemerkte etwas. Nach meinem Verständnis haben die großen Kriegstagebücher von Churchill, Eisenhower und de Gaulle den Holocaust nicht erwähnt, und während des Krieges erschienen in der NEW YORK TIMES alle Geschichten über den Holocaust ganz weit hinten in der Zeitung. Es sind keine Befehle von Hitler gefunden worden, und es ist kein Budget für die Durchführung des Holocaust gefunden worden.

Das „Institut für historischen Revisionismus“ („Institute for Historical Review“) bot etwa 1980 eine Belohnung von 50.000 Dollar für forensische Beweise, die von einer unabhängigen Jury bewertet werden sollten, daß auch nur EIN Jude mit Zyklon B vergast und verbrannt wurde. Da die Einäscherung eines menschlichen Körpers etwa 2 kg (4.5 pounds) Asche zur Folge hat, würden bei der Verbrennung von sechs Millionen Personen, die mit Zyklon B vergast wurden, etwa 12 Millionen kg (27 million pounds) mit Zyklon B versetzter Asche anfallen. Keine der zahlreichen jüdischen Organisationen, die benachrichtigt wurden, antwortete.

Zyklon B ist ein Insektizid, und war das einzige Insektizid das die Deutschen besaßen, die Alliierten hatten DDT. Es wurde definitiv zum Desinfizieren von Kleidung verwendet, um Läuse abzutöten, die Überträger von Typhus sind, wobei die Leichen von Gefangenen, die an Typhus starben, eingeäschert wurden.

Die Geschichte des Holocaust in Bezug auf General Eisenhower bedarf einer näheren Untersuchung. Eisenhower machte einen Film, der schrecklich hagere Gefangene in gestreifter Kleidung zeigt, und verwies darauf, daß er eine Aufzeichnung für die Welt machen wollte und dies in den kommenden Jahren abgestritten werden würde. Die Nazis, die in Nürnberg vor Gericht gestellt wurden, erschraken, als sie diesen Film sahen.

Eisenhower machte aus dem Hungertod von jüdischen Häftlingen ein großes Thema, doch als es an der Zeit war, in seinem Tagebuch über den Holocaust zu schreiben, sagte er nichts, und in seinem Buch „Kreuzzug in Europa“ wird der Holocaust nicht erwähnt. Ich war im Jahr 1945 zehn Jahre alt und ich erinnere mich nicht, irgendetwas über den Holocaust gesehen zu haben, aber ich erinnere mich, den Eisenhower-Film gesehen zu haben. George Patton erwähnte den Holocaust nicht, aber er starb in einem seltsamen Unfall am Ende des Krieges. Er wurde scharf kritisiert, im Deutschland der Nachkriegszeit ehemalige Nazis in verantwortungsvolle Positionen zu setzen, weil sie kompetent waren. Das Thema Holocaust begann etwa im Jahr 1970 richtig anzulaufen, als alle wichtigen Personen aus dem Zweiten Weltkrieg tot waren und nicht befragt werden konnten.

(Anm.: Im Artikel „The Incredible Jewish Holocaust“ heißt es:

Anfang der 1970er Jahre gab es in Illinois eine „Nazi-Parade“, wo die Verkündigungen zum „Neuen Offiziellen Holocaust“ gemacht wurden. Ich erinnere mich deutlich an die Betroffenheit innerhalb meiner Familie, die diese Bemerkungen verursachten. Ich hatte viele Verwandte, die die Nazi-Arbeitslager ÜBERLEBTEN, wie sie vor dieser Veranstaltung genannt wurden.“)

Jetzt gibt es Informationen, die Eisenhowers Haß auf die Deutschen zeigen und behaupten, daß er am Ende des Krieges über eine Million deutsche Kriegsgefangene verhungern ließ. Es gibt Fotos und Bücher: James Bacque: „Andere Verluste“ („Other Losses“). Im Jahrbuch der Militärakademie „West Point“ wird Eisenhower der „schreckliche schwedische Jude“ genannt, und er war ein Schützling von Bernard Baruch, was ihm den Traumposten des Befehlshabers in Europa brachte — vor vielen Offizieren, die angeblich qualifizierter waren.

(Anm.: Im Artikel „Zionist Butcher Eisenhower’s German Genocide“ heißt es:

Während Eisenhowers Zeit als Kadett an der Militärakademie ‚West Point‘ wurde Eisenhower in das Büro des Schulleiters gerufen, der ihm einige gezielte Fragen stellte. Zu der Zeit war es Routine, einen Kadetten auf sein Blut zu prüfen, um seine weiß-rassische Integrität sicherzustellen. Offenbar gab es eine Frage zu Eisenhowers rassischer Linie und dies wurde Eisenhower durch den Schulleiter zur Kenntnis gebracht. Die Frage, ob er zum Teil Orientale sei, verneinte Eisenhower. Nach einiger Diskussion gab Eisenhower zu, einen jüdischen Hintergrund zu haben. Der Schulleiter sagte dann angeblich: ‚Daher haben Sie Ihr orientalisches Blut?‘ Obwohl er an der Akademie bleiben durfte, sprach es sich herum, da dies historisch eine Zeit war, zu der Nichtweiße in der Akademie nicht erlaubt waren.“)

(Anm.: HOUSE OF NAMES erklärt den Namen:

Eisenhower / Eisenhauer Familienwappen und Namensgeschichte

Woher stammt die jüdische Eisenhower-Familie? Was ist das Wappen der jüdischen Eisenhower-Familie? Wohin wanderten die verschiedenen Zweige der Familie? Was ist die Geschichte der Eisenhower-Familie?

Der prominente Name Eisenhower ist ein stolzes Symbol des jüdischen Erbes. Vor dem späten Mittelalter kannten die Menschen nur einen einzigen Namen. Als die Bevölkerung zunahm und sich Reisende auf ihren Weg machten, wurde es für die Menschen notwendig, einen zweiten Namen anzunehmen, um sich zu identifizieren. Erbliche jüdische Familiennamen wurden aus vielen unterschiedlichen Quellen angenommen. Für den Nachnamen Eisenhower gibt es drei mögliche Herleitungen. Im ersten Fall kann es ein metonymischer Name für den Beruf eines Eisenarbeiters oder Schmieds sein, abgeleitet von dem jiddischen Wort Ayzn und dem deutschen Wort Eisen. Eine andere Interpretation geht von einem patronymischen, das heißt vom Namen des Vaters hergeleiteten Ursprung aus, und zwar vom Nachnamen Isaac. Eine dritte Alternative geht davon aus, daß Eisenhower ein schmückender Nachname ist. Dies kommt daher, daß es viele zusammengesetzte Namen wie Eisenstein gibt.)

Dann gibt es die seltsame Chauffer-Verbindung Kay Summersby. Die Briten beauftragten die 26jährige Schönheit, den 60 Jahre alten Eisenhower herumfahren. Sie war fast die ganze Zeit mit ihm zusammen und es ist schwer zu glauben, daß sie nicht intim waren. Sehen Sie sich die zahlreichen Fotografien an, die Sie im Internet finden.

Warum sollten die Briten Eisenhower, der eine turmhohe Verantwortung hatte, eine schöne ablenkende junge Frau zuweisen? Nun, eine offensichtliche Antwort lautet, um ihn zu kontrollieren und zu erpressen. Präsident Woodrow Wilson wurde wegen eine Affäre erpreßt, warum nicht Eisenhower? Es ist sehr wahrscheinlich, daß der General und Kay in kompromittierenden Positionen fotografiert wurden.

Präsentieren wir also eine alternative Version des Holocaust:

Die Holocaust-Legende wurde von der Zionisten-Clique Jahre im Voraus geplant, um die Gründung des Staates Israel zu finanzieren und zum Abschluß zu bringen. Die Zionisten arbeiteten mit den Nazis offen zusammen, um europäische Juden nach Israel zu bekommen, vielleicht sind sie ein und dasselbe. Eisenhower inszenierte seinen Film mit ausgehungerten deutschen Kriegsgefangenen und erwähnte den Holocaust dann nicht in seinen Büchern, so wie die anderen großen alliierten Persönlichkeiten den Holocaust in ihren Büchern nicht erwähnten. Wenn sie etwas geschrieben hätten, wären sie über das, was sie geschrieben hatten, befragt worden, vor allem Eisenhower. Patton war jemand, der seinen Mund nicht halten würde, also wurde er beseitigt, obwohl es natürlich andere Gründe haben kann.

Die Holocaust-Bewegung kam etwa im Jahr 1970 richtig in Fahrt, als alle wichtigen Personen aus dem Zweiten Weltkrieg tot waren und nicht befragt werden konnten, und jetzt kann man ins Gefängnis, wenn man Fragen stellt. Auf jeden Widerstand gegen Ambitionen der Zionisten, Verbrechen der Israelis, Geldforderungen, selbst auf Kritik gegen irgendetwas Jüdisches, folgen Schreie von „Holocaust“, „Antisemitismus“ und manchmal Drohungen. Kritik am Haus Rothschild erzeugt das gleiche Geräusch, und die „Federal Reserve“ genannte Zentralbank ernsthaft herauszufordern endet mit dem Tod. Beispiele sind Abraham Lincoln, James Garfield und John F. Kennedy.

Unsere Köpfe sind alle in Gordische Knoten verdrillt, die das Denken brutal blockieren, indem schmerzhafte Emotionen installiert werden, wenn wir schwierige Probleme wie Verschwörungstheorien, Antisemitismus und den Holocaust untersuchen wollen.

Hier finden Sie den Originalartikel, This is a letter to Jewish woman who is a long time friend.

Holocaust-Mathematik — Viele offene Fragen

2013/01/02

Jason Collett rechnet vor.

Return to Auschwitz

Für diejenigen, die mutig genug sind, das Thema zu untersuchen, ist Holomathe ein spannendes und anspruchsvolles Feld, das eine sehr spezielle Mentalität voraussetzt.

Betrachten wir eine typische Schilderung von einer der scheinbar unzähligen Überlebenden: Olga Lengyels „Five Chimneys: A Woman Survivor’s True Story Of Auschwitz“ von 1947 / 1972. Die Buchbinde zitiert die NEW YORK HERALD TRIBUNE:

„Leidenschaftlich, quälend“. Albert Einstein, der Förderer der US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, erklärt: „Sie haben einen wirklichen Dienst geleistet, indem Sie diejenigen sprechen lassen, die jetzt verstummt und überwiegend vergessen sind.“

Auf Seite 80/81 erklärt Lengyel:

„Ab Juni 1943 war die Gaskammer ausschließlich für Juden und Zigeuner reserviert. Dreihundertundsechzig Leichen alle halbe Stunde, dies war alles an Zeit, was es brauchte, um Menschenfleisch zu Asche zu reduzieren, dies waren 720 je Stunde oder 17.280 Leichen je 24-Stunden-Schicht. Und die Öfen, funktionierten Tag und Nacht, mit mörderischer Effizienz. Allerdings muß man auch mit den Todesgruben rechnen, die pro Tag weitere 8.000 Leichen vernichten konnten. In runden Zahlen wurden jeden Tag etwa 24.000 Leichen abgewickelt. Ein bewundernswerter Produktionsrekord, der für die deutsche Industrie spricht.“

Eine kleine Ungeschicklichkeit, denn von „Todesgruben“ ist bisher niemals auch nur die Spur eines Restes gefunden worden. (Anm.: Um in einem Krematorium heutzutage pro Stunde 720 Leichname zu Asche zu reduzieren wären 1.440 bis 1.800 Öfen erforderlich, wodurch sich bei einer geschätzten Stellfläche von 5 Quadratmetern rechnerisch, dicht an dicht gestellt, ohne Zugangsfläche/Zugangswege, eine Anlagengröße von 7.200 bis 9.000 Quadratmetern ergeben würde, was keinesfalls in Abrede stellen soll, das dies früher nicht möglich gewesen sein soll — Fußballfelder nach FIFA-Norm haben eine Größe von 7.140 Quadratmetern.)

Dies impliziert fast 100.000 Leichen in vier Arbeitstagen, oder eine Million in 40 Tagen oder sechs Millionen in 240 Tagen oder acht Monaten). Toll! Würden die Zionisten eine Zahl, die sehr viel größer als 6 Millionen ist, vorsätzlich leugnen? Oder sollte die Behauptung ein Druckfehler sein?

Kitty Hart, trotz ihres Namens eine in Polen geborene jüdische Überlebende, bestätigt diese Zahlen voll und tapfer in der 1981 erschienenen Paperback-Ausgabe von „Return to Auschwitz“ auf Seite 118:

„Die vier Einheiten, die rund um die Uhr arbeiteten, konnten zusammen alle 24 Stunden rund 18.000 Körper abfertigen, während die offenen Gruben im gleichen Zeitraum weitere 8.000 bewältigten.“ (Anm.: „Return to Auschwitz“ erschien 2001 auf deutsch: „Wo die Hoffnung erfriert: Überleben in Auschwitz“)

Der Klappentext erklärt: „Das Thema der gleichnamigen, preisgekrönten TV-Dokumentation von YTV. Engagiert und erschütternd — eine wichtige Ergänzung der wachsenden Holocaust-Literatur, die die täglichen Qualen und den Willen zum Überleben nur selten so mutig vermittelt.“ — Martin Gilbert, THE TIMES

Sir Martin Gilbert, Biograph von Winston Churchill und unermüdlicher jüdischer Kämpfer im Namen des Holocaust, verfeinert den reichen Geschmack und stellt seine eigenen zahlentechnischen Behauptungen auf, sicherlich nicht ohne Chuzpe:

In „Auschwitz and the Allies“ von 1981 erklärt er auf Seite 26:

„Der bewußte Versuch, alle europäischen Juden systematisch zu vernichten, wurde im Frühjahr und Frühsommer 1942 nicht erahnt: in diesem Zeitraum war es am intensivsten und es wurden jeden Tag Hunderttausende von Juden vergast, in Belzec, Chelmo, Sobibor und Treblinka.“ (Anm.: „Auschwitz and the Allies“ erschien 1985 auf deutsch: „Auschwitz und die Alliierten“)

Wenn wir davon ausgehen, daß „jeden Tag Hunderttausende“ mindestens 200.000 pro Tag bedeutet, entspräche dies einer Million in einer Fünftagewoche oder 6 Millionen in sechs Wochen, und dies beinhaltet nicht die ehrfurchtgebietenden Behauptungen, die mit Gilberts Segen von Hart und Lengyel hervorgebracht wurden.

Der unausweichliche Schluß lautet entweder, daß die Zahl von 6 Millionen eine unter Strafe zu stellende antisemitische Untertreibung einer weit größeren Zahl ist, oder daß sie mathematisch viel eingehender untersucht werden muß, als die „Historiker“ dazu bisher bereit waren. Entweder, es erfordert es eine ganz besondere Leichtgläubigkeit — oder eine kriminelle Ungläubigkeit.

Oder den Historikern fehlt das Talent für einfache Arithmetik.


Viele Menschen haben sich auch über den Mangel an ausreichend Krematorium in Auschwitz erkundigt, um 6 Millionen Tote zu verbrennen. Es ist genau bekannt, wie viele Krematorien in Auschwitz gebaut wurden, und wenn die wenigen, die es dort gab, rund um die Uhr betrieben wurden, würde es — im kraftstoffarmen Deutschen Reich — rund 75 Jahre gedauert haben, um 6 Millionen Tote zu verbrennen. Ferner ist ein pausenloser Betrieb von Krematorien nicht möglich — sie müssen regelmäßig heruntergekühlt werden, weil sie sonst buchstäblich auseinanderfallen. (Anm.: In einem modernen Krematorium nimmt die Verbrennung eines Leichnams 2 bis 2½ Stunden in Anspruch — „British National Association of Funeral Directors“)

Und dann gibt es für Europa die angeblich glaubwürdigen Bevölkerungsstatistiken des Weltalmanachs, die vor und nach dem Ende des Krieges praktisch die gleichen Zahlen an Juden zeigen.

Über den Zweiten Weltkrieg und die Internierung und den Tod der Juden gibt es Dutzende von Fragen, die eine ehrliche wissenschaftliche und politische Untersuchung verdienen, doch nur wenige haben den Mut zu diesem Schritt.

Lenni Brenner und andere jüdische Gelehrte erklären, daß, wenn es für das jüdische Leiden im Europa des Zweiten Weltkriegs eine einzige Ursache gibt, der Zionismus verantwortlich ist.

Unbedingt zu berücksichtigen sind:

Henry Makow: Zionists Made A Deal With The Devil

Samuel Foner: Auschwitz Museum Director Reveals ‚Gas Chamber‘ Hoax

Mark Weber: Zionism And The Third Reich

Lenni Brenner: 51 Documents – Zionist Collaboration With The Third Nazis (Anm.: Übersetzung hier)

Hier finden Sie den Originalartikel, Holocaust Math – Many Unanswered Questions.