Archive for the ‘Holocaustgedenkwoche’ Category

»Juden für Jesus« im Medienrummel für den Holocaust

2014/05/24

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über das Video »That Jew Died For You«, offizielle deutsche Schreibweise »DIESER JUDE IST FÜR SIE GESTORBEN«.

‘Jews For Jesus’ Hypes The Holocaust

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

4. Mai 2014 — Jedes Jahr um diese Zeit zu Ostern kommt die »Holocaustgedenkwoche« (»Holocaust Remembrance Week«) nach Amerika.

Sie ist so geplant, um leichtgläubigen Christen weiszumachen, daß es eine andere Religion gibt, die ihrer eigenen gleicht — Holocaustology.

Nun kommen die Schwindler der Organisation »Juden für Jesus«.

»Juden für Jesus« ist Teil einer größeren »jüdeochristlichen« Bewegung, bekannt als »messianisches Judentum«, ein Sammelsurium jüdischer Rituale, vermischt mit evangelischer Theologie.

Im Grunde sind sie Baptisten mit Kippas.

»Juden für Jesus« verkündet: »Da Jesus ein Jude war, so wie Sie, können Sie an Jesus glauben und weiterhin jüdisch sein!«

Doch indem erklärt wird, »Jesus war ein Jude«, liegt die Betonung auf seinem Menschsein und seine Göttlichkeit geht verloren.

Jetzt haben wir auf YouTube ein Melodram à la Hollywood, veröffentlicht von »Juden für Jesus«, das voller abgedroschener Holocaustklischees ist.

Es scheint, daß sie sogar nichtjüdische Schauspieler benutzten, die Juden darstellen — um Mitgefühl von Nichtjuden zu sammeln.


(Anm.: Kein Video? Stattdessen EU-Zensur? Sehen Sie die Predigt hier.)

Das Video beginnt mit Juden, die von den »bösen Deutschen« [Video läuft] zusammengetrieben werden, komplett mit »teutschen« (»Cherman«) Off-Stimmen à la Hollywood.

Vor dem Tor der Auschwitzkulisse werden einige nach »rechts« zu den Arbeitslagern geschickt, während andere nach »links« zu den »Duschen« geschickt werden [Video].

Nun kommt Jesus mit einem großen Holzkreuz [Video].

Er wird von einem höhnischen, sadistischen »Teutschen« (»Cherman«) nach »links« zu den »Gaskammern« geschickt — denn Jesus ist »nur ein Jude«.

Gibt es eine bessere Möglichkeit, um leichtgläubige Christen durch das Erweckenn von Schuldgefühlen dazu zu bringen, Juden anzubeten?

Indem jüdisches Leiden mit der Passion Christi gleichgesetzt wird, werden leichtgläubige Christen dazu gebracht, zu denken, daß die Verherrlichung des jüdischen Opfersyndroms (victimization) etwas »Erlösendes« hat.

»Juden für Jesus« zitiert die jüdische Tradition, daß Juden, die im Holocaust starben, »Kiddusch Haschem« leisten, das ist die »Heiligung des Namens Gottes«.

Das Leiden Jesu heiligt den Namen Gottes ebenfalls, so »Juden für Jesus«, denn »dieser Jude starb für dich«.

Doch es war kein »Jude«, der für uns starb, es war Gott — die orthodoxe Kirche lehrt: Gott wurde Mensch, Gott starb für uns. Es waren die Juden, die ihn kreuzigten.

Und was mit dem Ketzer Arius aus dem 4. Jahrhundert begann, der sagte, daß Jesus nur ein besonderer Mensch war, scheint nun das Dogma von »Juden für Jesus« sein.

Jesus mit Männern und Frauen der jüdischen Diaspora zu identifizieren, ist eine Verleugnung seiner Göttlichkeit und seines göttlichen Heilsplans.

Und an Blasphemie grenzt, Christi Leiden mit christushassenden Juden zu verbinden — »Feinde des Evangeliums«, wie der heilige Paulus (Anm.: in Römer 11:28) versichert.

Nicht nur das, denn da die »Holocaustgeschichte« von »Juden für Jesus« als ein missionarisches Gimmick genutzt wird, müssen sie jetzt beweisen, daß es auch »Gaskammern« gab.

Doch der eigentliche Punkt ist, daß die Gleichsetzung der freiwilligen Passion Christi mit unfreiwilligem jüdischen Leiden für mich nach Blasphemie aussieht.

Hier finden Sie den Originalartikel, ‘Jews For Jesus’ Hypes The Holocaust.

Was mir dabei einfällt?

Jews For Jesus - That Jew Died For You

Pünktlich zu Ostern: Die Holocaust-Schwindler sind wieder da

2014/04/12

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über die Götter des Holocaust.

(In Deutschland rechtswidrige Links wurden entfernt und durch neutrale Links ersetzt.)

Holocaust Con Is On Again

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6. April 2014 — Zu Ostern, wenn Christen Jesu Tod und Auferstehung gedenken, werden uns wieder einmal die Holocaustschwindler in den Ohren liegen.
                              translation::CRITICOM::blog
Die »Holocaustgedenkwoche« (»Holocaust Remembrance Week«), mit Sorgfalt im selben Monat aufgeführt, in dem Christen die Auferstehung Christi ehren, wird sich vollgestopft mit steuerzahlerfinanzierten Programmen auf jüdische »Leiden« und Martyriumswahnvorstellungen konzentrieren.
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Juden in »Brooks Brothers«-Anzügen (Anm.: Durchschnittspreise liegen im Rahmen der Schauspieler- und Politikerklasse) und »Calvin Klein«-Kleidern werden uns ihr »Holocaustleid« reinwürgen und die bestätigten Leiden von Millionen von Nichtjuden übertrumpfen.
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Der umsatzstarke Holocaust ist außerdem eine primäre Koscherheitswaffe, die von Juden, die sich widerlich als Gott inszenieren, eingesetzt wird, um die Kreuzigung Christi zu verunglimpfen.
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Wer könnte diese koscherisierte Version des Martyriums besser auftischen, als der selbsternannte Hohepriester der Holocaustologie, Elie Wiesel?
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Wiesels Bekanntheit beruht auf »Nacht« (»Night«), seiner problematischen »Autobiographie«, die durch seine gerissene Verwendung von erfundenem Material als Fiktion eingestuft werden sollte.
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In »Nacht« beschreibt er den Tod eines Knaben, dessen Erhängung er gesehen haben will.
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Er schreibt, er hörte »hinter sich jemanden stöhnen: ›Um Himmelswillen, wo ist Gott jetzt?‹ Und in mir hörte ich eine Stimme, die antwortete: ›Wo er ist? Da, er hängt hier an diesem Galgen.‹«
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In dieser Passage setzt Wiesel eklatant Juden mit dem allmächtigen Gott gleich, indem er behauptet, daß Gott von den »Nazis« in Gestalt eines jüdischen Opfers »gekreuzigt« wurde.
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Auch hier betreibt er mit seiner talmudischen Gotteslästerung die Vergötterung von Juden:
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»Nie werde ich jene Momente vergessen, die ›meinen Gott‹ (den jüdischen Knaben) ermordeten und meine Träume zu Staub machten.«
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Wiesels Agenda hier ist nicht schwer zu verstehen. Die Juden wollen, daß die Nichtjuden sie als Gott auf Erden anbeten.
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Sie wollen uns glauben machen, daß nur ihr »Leid« einzigartig ist — daß es »Erlösung« bringt, die Welt zu einem »besseren Ort« zu machen, indem wir an unsere vermeintliche Kollektivschuld erinnert werden, die »gesühnt« werden muß.
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Wir werden durch Schuldgefühle gegenüber den armen mißhandelten Juden gerettet. »Nie wieder!«, jammern die Juden, während sie der Presse, dem Büro des Präsidenten im Weißen Haus und dem Kongreß auf dem Capitol Hill wiederholt ihre Agenda diktieren.
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Wiesel erinnert uns: »Irgendwo in seinem Wesen sollte jeder Jude eine Zone des Hasses reservieren — gesunder, kräftiger Haß für das, was den Deutschen personifiziert und für das, was im Deutschen fortbesteht. Alles andere wäre ein Verrat an den Toten.«
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Mit der von Wiesel angeführten »Haßkampagne« behauptet das Judentum, der fleischgewordene Gott zu sein und Auschwitz wird zur Hinrichtungsstätte Jesu vor den Toren Jerusalems — jüdisches »Leid« ersetzt jedes andere, selbst das von Christus.
                              translation::CRITICOM::blog
Und mit der steuerzahlerfinanzierten Holocaustgedenkwoche, die uns bald in den Ohren liegt, sind die Gojim gezwungen, für die Leichen der jüdischen Toten ihre obligatorische »Buße« zu leisten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Holocaust Con Is On Again.

Ein Kommentar:

Citizenfitz:

Sie haben es inzwischen zu einer wissenschaftlichen Formel ausgearbeitet, nicht wahr?

1. Ostern — Anschwellender Klang von Holocaustgeigen, Holocaustschwindler auf allen Sendern, rund um die Uhr.

2. Weihnachten — Anschwellender Klang von Chanukkageigen.

3. Veterans Day (Anm.: zum Gedenken ans Ende des Ersten Weltkriegs) — Anschwellender Klang von Geigen und auf Bildern des amerikanischen Friedhofs in der Normandie (Normandy American Cemetery) so viele Grabsteine mit dem Stern des Gottes Remphan wie möglich. (Anm.: Beachten Sie auch die freimaurerische Symbolik, die im formellen Ende des Ersten Weltkrieges zur 11. Stunde am 11. Tag des 11. Monats liegt.)

4. 9/11 — Verspotten Sie alle Neinsager als „Verschwörungstheoretiker“.

5. USS Liberty Remembrance Day ………… (Anm.: Während des Sechstagekrieges vom 5. bis 10. Juni 1967 wollten die Wächter von Zion am 8. Juni 1967 den schwimmenden Horchposten USS Liberty versenken, der Itzigstans Funkverkehr abhörte und zur NSA sendete.)

Siehe auch:

→ VERBOTENES ARCHIV: Ersatzreligion Holocaust