Archive for the ‘Holocaust’ Category

Jüdischer Gelehrter ficht den Holocaust an

2014/06/28

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, bekam einen Brief, dessen Inhalt auf dieser Internetseite aus den in § 86 Absatz 3 StGB genannten Gründen wiedergegeben wird — diese Internetseite distanziert sich von den Behauptungen.

Jewish Scholar Refutes The Holocaust

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

18. Juni 2014 — Das Folgende ist ein Brief, den ich von einem jüdischen Gelehrten bezüglich seiner begründeten Zweifel des Holocausts erhielt, wie er von Juden dargestellt wird. Mit seiner Erlaubnis, den Brief mit seinem vollen Namen zu veröffentlichen, wird hier eine überzeugende Anfechtung des Holocaustschwindels präsentiert. Bruder Nathanael Kapner

Lieber Bruder Nathanael, mein Name ist Robert Litoff. Ich verfolge Ihre Internetseite seit vielen Jahren. Sie dürfen diesen Brief und meinen Namen veröffentlichen.
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Ich wurde im Jahre 1945 in New Haven, Connecticut, geboren und bin das Kind von zwei jüdischen Eltern, aber jetzt bin ich ein nichtpraktizierender Jude. Soweit ich es feststellen kann, sind alle meine Vorfahren Juden.
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Ich machte meinen Abschluß in Psychologie an der Universität von Connecticut mit Phi Beta Kappa. (Anm.: Die Miedgliedschaft in der Gesellschaft »Phi Beta Kappa« ist eine besondere Auszeichnung für Studenten mit sehr hoher Durschnittsnote.)
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Die Behauptung, daß im Zweiten Weltkrieg 6 Millionen Juden starben, ist falsch.
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Während des Krieges, davor und kurz danach, gingen 5 Millionen Juden nach Israel, und die jüdische Bevölkerung Nordamerikas erhöhte sich von 4 Millionen auf 6 Millionen.
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Juden gingen auch nach Brasilien, Argentinien, Australien und in andere Länder. Dies erklärt den Rückgang von 6 Millionen Juden in Europa.
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Etwa 1929 betrug die jüdische Bevölkerung 15 Millionen, doch im Jahr 1989 erreichte sie ein geschätztes Hoch von 18 Millionen, ein Anstieg von 16%, was unmöglich gewesen wäre, wenn im Zweiten Weltkrieg 6 Millionen Juden starben.
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Der Rabbiner meiner Synagoge war Rabbi Andrew Klein, ein ungarischer Jude. Er war im Zweiten Weltkrieg in Auschwitz interniert. Seine Frau und seine zwei Söhne, Theodore und Lester, waren in Bergen-Belsen interniert.
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Eine der Geschichten, die Sie über die Nazis hören, ist, daß sie alle Juden, die nicht arbeiten konnten, töteten. Aber Theodore und Lester waren beide Kinder, die nicht arbeiten konnten, als sie in Bergen-Belsen waren, doch sie wurden nicht getötet.
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Bald nach dem Ende des Krieges gab es ein paar verschiedene Geschichten, wie die Nazis Massenmorde begingen. Eine war, daß die Opfer in Wasser gestellt wurden (were put in water) und durch das Wasser ein elektrischer Strom geleitet wurde, der die Opfer durch einen Stromschlag tötete.
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Eine andere war, daß die Opfer in große feurige Gruben (fiery pits) geworfen wurden. Noch eine weitere war, daß die Opfer in Lastwagen gefahren wurden, deren Abgase in die Kammer geleitet wurden, in der die Opfer waren, wodurch sie getötet wurden.
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Schließlich gibt es noch die Geschichte über die Opfer in Gaskammern, die »sich duschen«, welche diejenige ist, die heute behauptet wird. Ich stimme mit dieser Behauptung aus den folgenden Gründen nicht überein.

Zyklon-B

Zyklon-B wurde in Amerika erfunden, nicht in Deutschland. Es wurde zuerst in Texas verwendet, um die Kleidung von Mexikanern zu desinfizieren, die über die Grenze kamen.
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In den deutschen Arbeitslagern wurde Zyklon-B verwendet, um die Kleidung der Internierten zu desinfizieren, um die Typhus-Flut einzudämmen.
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Vielleicht haben Sie die Geschichte gehört, daß die Internierten in einen Raum geführt wurden, in dem man ihnen erklärte, daß sie geduscht werden würden (they would be given showers), und dann wurden sie vergast (gassed to death).
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In der Realität müßten die Türen einer echten Gaskammer luftdicht sein und wie eine Flugzeugtür oder so ähnlich aussehen. Andernfalls würde das Gas austreten und diejenigen töten, die die Gaskammer betreiben.
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Bei der Verwendung einer Gaskammer für eine Hinrichtung von einer Person, wie es einst in Amerika getan wurde, war eine Methode, mit einem Hebel Kaliumklumpen (Anm.: chemisch richtig Kaliumcyanid/Zyankali) in Schwefelsäure fallen zu lassen. Dies erzeugte Cyanwasserstoffgas (Anm.: Blausäure), welches die Person, die hingerichtet wurde, tötete.
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Bevor die Türen der Gaskammer nach der Hinrichtung geöffnet werden konnten, mußte ein anderes Gas, anhydrischer Ammoniak, in die Kammer eingeführt werden, damit es mit dem giftigen Gas reagiert, um es zu einem weniger tödlichen Gas zu machen.
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Da anhydrischer Ammoniak selbst dann giftig ist, würde er mit dem verwendeten Gas reagieren und abgewaschen (scrubbed away) werden müssen. All dies wäre für die Nazis eine lange, gefährliche, ineffiziente und mühselige Aufgabe gewesen, um »Millionen« mit Gaskammern zu vernichten.
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Wenn Hitler so viele Juden töten wollte, wie er konnte, hätte er sie mit Maschinengewehren und Schnellfeuergewehren erschießen lassen. Dies wäre der kostengünstigste und schnellste Weg gewesen, um Massenmorde zu begehen. Und tragischerweise gab es im Zweiten Weltkrieg viele Massenmorde durch Soldaten, die Maschinengewehre und Schnellfeuergewehre verwendeten.
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Doch ich sage nur, daß die Behauptung, daß Hitler einen völkermörderischen Krieg gegen die Juden beging, falsch ist. Ich verteidige nicht Hitler. Er begann einen Krieg, der den Tod von Millionen herbeiführte.

Elie Wiesel

Ich las Elie Wiesels »Night« zum ersten Mal, als es eine frühere Veröffentlichung war.
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In dieser frühen Ausgabe erwähnt Wiesel keine Gaskammern, sondern sagt, daß die Massenmorde begangen wurden, indem Juden aller Altersgruppen in große feurige Gruben geworfen wurden.
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Wenn ich verschiedene Juden frage, warum Wiesel keine Gaskammern erwähnte, wenn sie existierten, und, falls große feurige Gruben verwendet wurden, um die Menschen zu töten, warum sprechen die Menschen dann nicht über die großen feurigen Gruben, wie die Menschen nun immer über die Gaskammern sprechen?
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Die übliche Antwort ist, daß die Opfer durch beide Methoden getötet wurden, und daß Wiesels Nichterwähnung von Gaskammern kein Beweis ist, daß die Gaskammern zum Töten von Menschen nicht existierten. Diese Antwort ist nicht überzeugend, da Wiesel vorgibt, als ein Augenzeuge zu berichten.
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Wiesel — Rechtschreibfehler beabsichtigt (Anm.: an dieser Stelle »Weasel« geschrieben, um mit dem Wortpaar Wiesel/Weasel zu spielen), da der Mann ein Betrüger und Kriecher ist — schrieb, daß die Internierten duschten, ihnen alle Körperhaare abrasiert wurden und sie mit einem Desinfektionsmittel behandelt wurden, was zu einem Programm passen würde, das verhindern soll, daß die Internierten nicht durch Typhus und andere Krankheiten getötet werden, aber nicht zu einem Programm passen würde, das wollte, daß die Internierten sterben.
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In der früheren Ausgabe von »Night« schrieb Wiesel, daß er in Auschwitz in einem »gut ausgestatteten Hospital« eine Operation an einem seiner Füße hatte, bevor in andere Lager gebracht wurde. In den neueren Ausgaben von »Night« ist dies zu einer »Krankenstube« geändert worden.
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Doch in beiden Ausgaben erklärt er, daß er nach seiner Operation 2 Wochen von der Arbeit freigestellt wurde, was nicht zu der Behauptung paßt, daß alle Internierten, die nicht arbeiten konnten, getötet wurden.
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Wiesel schrieb, daß sich die Russen Auschwitz näherten, während er sich erholte und die Deutschen wußten, daß sie Auschwitz nicht länger durchhalten konnten.
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Also boten sie all ihren Internierten im Krankenhaus an, daß sie sich entscheiden konnten, auf die russischen Soldaten zu warten, oder mit den Deutschen zu gehen. Wiesel beschloß, mit den Deutschen zu gehen, die angeblich einen Völkermord an den Juden begangen, anstatt auf die Befreiung durch die Russen zu warten.
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Vielleicht haben Sie Bilder von den Haufen von Toten und wandelnden Skeletten eines befreiten Konzentrationslagers gesehen.
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Doch gegen Ende des Krieges hatten alle Deutschen Schwierigkeiten, sich selbst zu ernähren.
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Außerdem bombardierten die amerikanischen und britischen Luftstreitkräfte die Bahngleise, was es unmöglich machte, in die Lager ausreichende Mengen von Lebensmitteln zu bringen. Also teilen sich Amerika und Großbritannien für den Hunger in den Lagern am Ende des Krieges die meiste Schuld.
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Die Juden brauchen immer wieder den Holocaust, damit sie aus Amerika und seinen fortschrittlichsten Waffensystemen Milliarden von Dollar für ihr zionistisches Programm in Israel erpressen können.
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Die Juden besitzen und kontrollieren Amerikas Hauptmedien, so daß sie fast alles kontrollieren können, was die Amerikaner hören und sehen.
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Während die Amerikaner über die medizinische Versorgung streiten und wie viel sie kosten wird, hat Israel für seine Bürger ein viel großzügigeres medizinisches Versorgungsprogramm und muß sich über die Kosten keine Sorgen machen, weil es von steuerzahlenden US-Bürgern mit der Unterstützung bezahlt wird, die wir Israel geben.

Hier finden Sie den Originalartikel, Jewish Scholar Refutes The Holocaust.

Weltweit größtes jüdisches Museum in Moskau eröffnet

2014/05/28

Die anonymen Journalisten von VOICE OF RUSSIA über die siegreiche israelisch-russische Freundschaft.

World’s biggest Jewish museum opened in Moscow

8 November 2012 — Putins Beglückwünschungsbrief (congratulating letter) über die Eröffnung des »Jüdischen Museums« und eines »Toleranzzentrums« in Moskau sagte, diese Einrichtungen seien ein weiterer Beweis der besondere Verbindung zwischen den israelischen und russischen Nationen (the Israeli and Russian nations).

Es ist das größte Museum für jüdische Geschichte und Kultur der Welt, mit einer Sammlung, die Exponate präsentiert, die bis in die biblische Zeit zurückreichen. (Anm.: 5773 Jahre Opfergeschichte?)

Ein großer Teil der Ausstellung widmet sich der Archivierung von Dokumenten zu Opfern aus dem Zweiten Weltkrieg.

»Sowohl Rußland als auch Israel hegen die heilige Wahrheit über den Krieg«, so der Brief weiter. »Wir müssen verstehen, daß alle Versuche, den Beitrag unseres Landes in diesem großen Sieg zu überarbeiten und den Holocaust — eine schändliche Seite in der Weltgeschichte — zu leugnen, nicht nur eine zynische Lüge ist, sondern die Mißachtung der Lektionen, die uns die Geschichte gelehrt hat und die wir wieder sehen können.«

In seinem Brief forderte Wladimir Putin dazu auf, die Wahrheit und die Ehre der Lebenden und Toten gleichermaßen zu schützen. »Ich glaube, dieses Museum wird die Idee des internationalen Dialogs und der Harmonie unter den Völkern verkörpern.«

Hier finden Sie den Originalartikel, World’s biggest Jewish museum opened in Moscow.

»Juden für Jesus« im Medienrummel für den Holocaust

2014/05/24

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über das Video »That Jew Died For You«, offizielle deutsche Schreibweise »DIESER JUDE IST FÜR SIE GESTORBEN«.

‘Jews For Jesus’ Hypes The Holocaust

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

4. Mai 2014 — Jedes Jahr um diese Zeit zu Ostern kommt die »Holocaustgedenkwoche« (»Holocaust Remembrance Week«) nach Amerika.

Sie ist so geplant, um leichtgläubigen Christen weiszumachen, daß es eine andere Religion gibt, die ihrer eigenen gleicht — Holocaustology.

Nun kommen die Schwindler der Organisation »Juden für Jesus«.

»Juden für Jesus« ist Teil einer größeren »jüdeochristlichen« Bewegung, bekannt als »messianisches Judentum«, ein Sammelsurium jüdischer Rituale, vermischt mit evangelischer Theologie.

Im Grunde sind sie Baptisten mit Kippas.

»Juden für Jesus« verkündet: »Da Jesus ein Jude war, so wie Sie, können Sie an Jesus glauben und weiterhin jüdisch sein!«

Doch indem erklärt wird, »Jesus war ein Jude«, liegt die Betonung auf seinem Menschsein und seine Göttlichkeit geht verloren.

Jetzt haben wir auf YouTube ein Melodram à la Hollywood, veröffentlicht von »Juden für Jesus«, das voller abgedroschener Holocaustklischees ist.

Es scheint, daß sie sogar nichtjüdische Schauspieler benutzten, die Juden darstellen — um Mitgefühl von Nichtjuden zu sammeln.


(Anm.: Kein Video? Stattdessen EU-Zensur? Sehen Sie die Predigt hier.)

Das Video beginnt mit Juden, die von den »bösen Deutschen« [Video läuft] zusammengetrieben werden, komplett mit »teutschen« (»Cherman«) Off-Stimmen à la Hollywood.

Vor dem Tor der Auschwitzkulisse werden einige nach »rechts« zu den Arbeitslagern geschickt, während andere nach »links« zu den »Duschen« geschickt werden [Video].

Nun kommt Jesus mit einem großen Holzkreuz [Video].

Er wird von einem höhnischen, sadistischen »Teutschen« (»Cherman«) nach »links« zu den »Gaskammern« geschickt — denn Jesus ist »nur ein Jude«.

Gibt es eine bessere Möglichkeit, um leichtgläubige Christen durch das Erweckenn von Schuldgefühlen dazu zu bringen, Juden anzubeten?

Indem jüdisches Leiden mit der Passion Christi gleichgesetzt wird, werden leichtgläubige Christen dazu gebracht, zu denken, daß die Verherrlichung des jüdischen Opfersyndroms (victimization) etwas »Erlösendes« hat.

»Juden für Jesus« zitiert die jüdische Tradition, daß Juden, die im Holocaust starben, »Kiddusch Haschem« leisten, das ist die »Heiligung des Namens Gottes«.

Das Leiden Jesu heiligt den Namen Gottes ebenfalls, so »Juden für Jesus«, denn »dieser Jude starb für dich«.

Doch es war kein »Jude«, der für uns starb, es war Gott — die orthodoxe Kirche lehrt: Gott wurde Mensch, Gott starb für uns. Es waren die Juden, die ihn kreuzigten.

Und was mit dem Ketzer Arius aus dem 4. Jahrhundert begann, der sagte, daß Jesus nur ein besonderer Mensch war, scheint nun das Dogma von »Juden für Jesus« sein.

Jesus mit Männern und Frauen der jüdischen Diaspora zu identifizieren, ist eine Verleugnung seiner Göttlichkeit und seines göttlichen Heilsplans.

Und an Blasphemie grenzt, Christi Leiden mit christushassenden Juden zu verbinden — »Feinde des Evangeliums«, wie der heilige Paulus (Anm.: in Römer 11:28) versichert.

Nicht nur das, denn da die »Holocaustgeschichte« von »Juden für Jesus« als ein missionarisches Gimmick genutzt wird, müssen sie jetzt beweisen, daß es auch »Gaskammern« gab.

Doch der eigentliche Punkt ist, daß die Gleichsetzung der freiwilligen Passion Christi mit unfreiwilligem jüdischen Leiden für mich nach Blasphemie aussieht.

Hier finden Sie den Originalartikel, ‘Jews For Jesus’ Hypes The Holocaust.

Was mir dabei einfällt?

Jews For Jesus - That Jew Died For You

Siedler planen Holocaust-Gedenkstätte »für« den Gazastreifen

2014/05/23

Tidhar Ofek über das Leiden Zion.

Group plans 'Yad Vashem' for Gaza

24. August 2005 — Eine rechte Gruppe, die sich »Die internationalen Hauptquartiere für die Rettung des Volkes und Landes Israel« (»The International Headquarters for Saving the People and Land of Israel«) nennt, beschloß in einer neuen Initiative die Finanzierung einer Institution, die sich der Erinnerung an die Gemeinden widmet, die während des Rückzugs (Anm.: aus dem Gazastreifen) evakuiert wurden.

Die Gedenkstätte soll laut der Gruppe in den nächsten Monaten in Jerusalem gebaut werden.

Das Zentrum wird Videos und Fotos der ehemaligen Siedlungen, miniaturisierte Modelle der Siedlungen und Fotos der Evakuierung durch Sicherheitskräfte zeigen. Evakuierte werden Rundgänge durch das Zentrum leiten.

Rabbi Shalom Wolfa, einer der Initiatoren des Zentrums, begründete die Notwendigkeit der Institution mit der Behauptung: »Es gibt Familien, die [als Folge des Rückzugs] tatsächlich einen Holocaust erlebt haben, und Gott bewahre, daß das Volk Israel einen weiteren Holocaust erleben sollte.«

Yosef Lapid, Chef der Partei »Shinui«, griff Wolfas Aussagen an: »Es ist traurig, daß die Menschen den Namen des Holocaust manipulieren, um ihre politische Agenda voranzubringen. Sie sagen, daß die IDF die SS ist und daß die Evakuierten, die zu Hotels geschickt werden, eigentlich in Gaskammern geschickt werden.«

In Erwiderung auf die Initiative erklärte ein »Yad Vashem«-Sprecher der JERUSALEM POST: »Die wiederholte Verwendung von Holocaustbildern in politischen Konflikten ist ärgerlich und völlig ungerechtfertigt. Eine solche Verwendung induziert grundlose Vergleiche, die die Erinnerung an den Holocaust mißachten und stellt Holocaustleugnung dar, was den Überlebenden und auch unseren gemeinsamen Werten schadet.«

Rückzugsgegner streuten (speckled) an verschiedenen Punkten der Evakuierungen im Gazastreifen und im nördlichen Samaria Holocaustbilder. Einige nannten Ministerpräsident Ariel Sharon oder Mitglieder der Sicherheitskräfte »Nazis« oder erinnerten die Öffentlichkeit, daß der Holocaust das letzte Mal war, als Juden gewaltsam von ihrem Zuhause (from their homes) vertrieben wurden.

Eine Reihe von Aktivisten und viele ihrer Kinder trugen gelbe oder orangene Davidsterne mit dem Buchstaben »J« auf ihren Hemden. In Vergleichen mit dem berüchtigten Holocaustfoto eines polnischen Kindes mit erhobenen Händen marschierten in Atzmona Kinder, die gelbe Sterne trugen, mit erhobenen Händen zu Bussen.

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, Group plans ‚Yad Vashem‘ for Gaz, hier nicht mehr.

Russische Gesetzgeber genehmigen Gesetzesentwurf, der Holocaustleugnung unter Strafe stellt

2014/05/10

Die anonymen Journalisten der JEWISH TELEGRAPHIC AGENCY über Putins Marschrichtung.

Jewish Agency

7. April 2014 — Russische Gesetzgeber genehmigten einen Gesetzentwurf, der die Leugnung des Holocaust unter Strafe stellen würde.

Die Duma, das Unterhaus des russischen Parlaments, verabschiedete die Maßnahme während der ersten Lesung am Freitag, berichtete VOICE OF RUSSIA am Montag, was die Leugnung des Urteils des Nürnberger Tribunals unzulässig macht und die »Rehabilitation des Nationalsozialismus« bestraft.

Diejenigen, die des Verbrechens für schuldig befunden werden, könnten mit einer Geldstrafe von bis zu 8300 Dollar belegt oder bis zu drei Jahre eingesperrt werden. Beamte oder Medienpersönlichkeiten würden mit einer fast doppelten Geldbuße bestraft werden oder bis zu fünf Jahre im Gefängnis verbringen müssen.

Der Gesetzentwurf ist vom Föderationsrat oder Oberhaus zu genehmigen. Es wurde vor fünf Jahren verfaßt und im Februar erneut vorgelegt.

»Die Rehabilitation des Nationalsozialismus ist nicht nur ein Schuß, der auf die Vergangenheit abgefeuert wird und Millionen von Opfern verspottet«, sagte die Leiterin des Unterhauskomitees für Sicherheit (Lower House Committee for Security), Irina Jarowaja (Yarovaya), eine Hauptsponsorin des Gesetzesentwurfs, im Parlament. »Sie ist auch ein Schuß, der auf die Zukunft abgefeuert wird, eine Aufhetzung für neue Verbrechen gegen Frieden und Sicherheit.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Russian Lawmakers Approve Bill Making Holocaust Denial Illegal.

Ein Besuch in Deutschland weckt die Ängste meiner ultraorthodoxen Kindheit

2014/04/26

Ein Auszug aus Lea Vincents Erinnerungen an den Holocaust.

A Visit To Germany Reawakens Fears of an Ultra-Orthodox Childhood

30. März 2014 — Auf meiner ersten Reise nach Deutschland, als ich zu der Stadt reiste, wo ein Freund von mir lebt, erinnerte mich alles an den Holocaust.

Die Reisenden mit den rosa Wangen in meinem Schienenfahrzeug (train car) schienen sich in Nazis zu verwandeln, T-Shirts schimmerten als graugrüne Uniformen, Handys sahen aus wie Waffen.

Als wir durch smaragdgrüne Felder rollten, ertappte ich mich dabei, die Landschaft abzutasten — ich fragte mich: Wäre mich das Wäldchen verstecken? Wie lange könnte ich in dieser verlassenen Hütte bleiben, bevor mich die Nazihunde wittern?

Das waren die Befürchtungen, die meine jiddisch-ultraorthodoxe (yeshivish ultra-Orthodox) Kindheit definierten, und ihr erneutes Auftauchen hat mich überrascht. Ich war nicht nach Deutschland gekommen, um nach der jüdischen Geschichte zu suchen, ich war im Urlaub, feierte die Vollendung meiner Memoiren, die meine turbulente Reise als Heranwachsende aus meiner Religionsgemeinschaft beschreiben. Ich hatte seit Jahren nicht viel an den Holocaust gedacht.

Der Holocaust hatte einst mein Leben definiert. Geschichten der Ghettos und Konzentrationslager prägten meine Existenz, als ich jung war, zusammen mit Geschichten jüdischer Märtyrer bis hin zu den Kosaken, der Inquisition, den Griechen und den Römern. Wir wohnten auf einem Fundament der Angst, als ob unser Haus auf einem schlafenden Monster ruhte, das durch einen einzigen Fehltritt geweckt werden könnte. »In jeder Generation erheben sie sich, um uns zu vernichten«, sangen wir jedes Pessachfest, eine Vorhersage der drohenden Tragödie, die uns das ganze Jahr über in eine defensive Frömmigkeit trieb.

Mein Großonkel, Rabbi Avigdor Miller, ein weithin respektierter jiddischer (yeshivish) Rabbi, schrieb: »Hitler wurde nicht nur vom Himmel geschickt, sondern wurde als eine Freundlichkeit vom Himmel geschickt. … Denn Assimilation und Mischehen sind schlimmer als der Tod.«

Hier finden Sie den Originalartikel, A Visit To Germany Reawakens Fears of an Ultra-Orthodox Childhood.

Leah Vincent wurde am 5. Februar 1982 geboren und ist heute 32 Jahre alt.

Pünktlich zu Ostern: Die Holocaust-Schwindler sind wieder da

2014/04/12

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über die Götter des Holocaust.

(In Deutschland rechtswidrige Links wurden entfernt und durch neutrale Links ersetzt.)

Holocaust Con Is On Again

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6. April 2014 — Zu Ostern, wenn Christen Jesu Tod und Auferstehung gedenken, werden uns wieder einmal die Holocaustschwindler in den Ohren liegen.
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Die »Holocaustgedenkwoche« (»Holocaust Remembrance Week«), mit Sorgfalt im selben Monat aufgeführt, in dem Christen die Auferstehung Christi ehren, wird sich vollgestopft mit steuerzahlerfinanzierten Programmen auf jüdische »Leiden« und Martyriumswahnvorstellungen konzentrieren.
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Juden in »Brooks Brothers«-Anzügen (Anm.: Durchschnittspreise liegen im Rahmen der Schauspieler- und Politikerklasse) und »Calvin Klein«-Kleidern werden uns ihr »Holocaustleid« reinwürgen und die bestätigten Leiden von Millionen von Nichtjuden übertrumpfen.
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Der umsatzstarke Holocaust ist außerdem eine primäre Koscherheitswaffe, die von Juden, die sich widerlich als Gott inszenieren, eingesetzt wird, um die Kreuzigung Christi zu verunglimpfen.
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Wer könnte diese koscherisierte Version des Martyriums besser auftischen, als der selbsternannte Hohepriester der Holocaustologie, Elie Wiesel?
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Wiesels Bekanntheit beruht auf »Nacht« (»Night«), seiner problematischen »Autobiographie«, die durch seine gerissene Verwendung von erfundenem Material als Fiktion eingestuft werden sollte.
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In »Nacht« beschreibt er den Tod eines Knaben, dessen Erhängung er gesehen haben will.
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Er schreibt, er hörte »hinter sich jemanden stöhnen: ›Um Himmelswillen, wo ist Gott jetzt?‹ Und in mir hörte ich eine Stimme, die antwortete: ›Wo er ist? Da, er hängt hier an diesem Galgen.‹«
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In dieser Passage setzt Wiesel eklatant Juden mit dem allmächtigen Gott gleich, indem er behauptet, daß Gott von den »Nazis« in Gestalt eines jüdischen Opfers »gekreuzigt« wurde.
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Auch hier betreibt er mit seiner talmudischen Gotteslästerung die Vergötterung von Juden:
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»Nie werde ich jene Momente vergessen, die ›meinen Gott‹ (den jüdischen Knaben) ermordeten und meine Träume zu Staub machten.«
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Wiesels Agenda hier ist nicht schwer zu verstehen. Die Juden wollen, daß die Nichtjuden sie als Gott auf Erden anbeten.
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Sie wollen uns glauben machen, daß nur ihr »Leid« einzigartig ist — daß es »Erlösung« bringt, die Welt zu einem »besseren Ort« zu machen, indem wir an unsere vermeintliche Kollektivschuld erinnert werden, die »gesühnt« werden muß.
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Wir werden durch Schuldgefühle gegenüber den armen mißhandelten Juden gerettet. »Nie wieder!«, jammern die Juden, während sie der Presse, dem Büro des Präsidenten im Weißen Haus und dem Kongreß auf dem Capitol Hill wiederholt ihre Agenda diktieren.
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Wiesel erinnert uns: »Irgendwo in seinem Wesen sollte jeder Jude eine Zone des Hasses reservieren — gesunder, kräftiger Haß für das, was den Deutschen personifiziert und für das, was im Deutschen fortbesteht. Alles andere wäre ein Verrat an den Toten.«
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Mit der von Wiesel angeführten »Haßkampagne« behauptet das Judentum, der fleischgewordene Gott zu sein und Auschwitz wird zur Hinrichtungsstätte Jesu vor den Toren Jerusalems — jüdisches »Leid« ersetzt jedes andere, selbst das von Christus.
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Und mit der steuerzahlerfinanzierten Holocaustgedenkwoche, die uns bald in den Ohren liegt, sind die Gojim gezwungen, für die Leichen der jüdischen Toten ihre obligatorische »Buße« zu leisten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Holocaust Con Is On Again.

Ein Kommentar:

Citizenfitz:

Sie haben es inzwischen zu einer wissenschaftlichen Formel ausgearbeitet, nicht wahr?

1. Ostern — Anschwellender Klang von Holocaustgeigen, Holocaustschwindler auf allen Sendern, rund um die Uhr.

2. Weihnachten — Anschwellender Klang von Chanukkageigen.

3. Veterans Day (Anm.: zum Gedenken ans Ende des Ersten Weltkriegs) — Anschwellender Klang von Geigen und auf Bildern des amerikanischen Friedhofs in der Normandie (Normandy American Cemetery) so viele Grabsteine mit dem Stern des Gottes Remphan wie möglich. (Anm.: Beachten Sie auch die freimaurerische Symbolik, die im formellen Ende des Ersten Weltkrieges zur 11. Stunde am 11. Tag des 11. Monats liegt.)

4. 9/11 — Verspotten Sie alle Neinsager als „Verschwörungstheoretiker“.

5. USS Liberty Remembrance Day ………… (Anm.: Während des Sechstagekrieges vom 5. bis 10. Juni 1967 wollten die Wächter von Zion am 8. Juni 1967 den schwimmenden Horchposten USS Liberty versenken, der Itzigstans Funkverkehr abhörte und zur NSA sendete.)

Siehe auch:

→ VERBOTENES ARCHIV: Ersatzreligion Holocaust

Die jüdische Besetzung Deutschlands

2014/04/06

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über das Ende nach dem Zweiten Weltkrieg.

(In Deutschland rechtswidrige Links wurden entfernt und durch neutrale Links ersetzt.)

The Jewish Occupation Of Germany

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

25. März 2014 — Die Besatzung von Deutschland durch US-Truppen nach dem Zweiten Weltkrieg dauert bis zum heutigen Tag an.
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Es gibt derzeit 21 US-Militärbasen im besetzten Deutschland.
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Angela Merkel, Bundeskanzlerin der von Juden regierten (Jew-ruled) Bundesrepublik Deutschland, gibt vor, eine »unabhängige deutsche Linie« zu propagieren — und drohte jüngst mit Sanktionen gegen Rußland.
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Doch wie der Sender »Jews News 1« (Anm.: N. K. karikiert JEWISH NEWS ONE TV) des ukrainischen Juden-Oligarchen (Jew oligarch) Igor Kolomoisky (Kolomoysky) überzeugend beweist, sagt sie nur, was ihre jüdischen Herren (masters) ihr diktieren.
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Die Wahrheit ist: Deutschland ist keine unabhängige Nation, sondern steht unter fremder Herrschaft.
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Ein Beweis dafür ist, daß die Hinterfragung der jüdischen Version der Geschichte rechtswidrig ist und Sie in ein deutsches Gefängnis bringt.
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Ein weiterer Beweis dafür ist, daß Volksabstimmungen über die Selbstbestimmung in Holland blockiert wurden — und in Irland wurden die Menschen gezwungen, nach einem unerwünschten Ergebnis erneut abzustimmen.
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Sowohl die Niederländer als auch die Iren waren gegen einen EU-Beitritt, der bedeutet, sie offenen Grenzen und einer von Juden gesteuerten (Jew-controlled) Zentralbank zu unterwerfen.
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Indem den Niederländern und Iren ihr Recht auf Selbstbestimmung verweigert wird, bürden die Juden ein Kollektivbewußtsein auf, das von der giftigen Atmosphäre des Judengeistes (atmosphere of Judengeist) durchdrungen ist.
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Warum wurde der Schweiz ein Referendum erlaubt, das die Zuwanderung begrenzt?
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Der Grund ist, weil sich die Schweiz als ein »neutrales« Land erhielt und dadurch gegen die jüdische Kontrolle immunisierte — in einem größeren Ausmaß als der Rest von Europa.
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0602

Krieg für die Juden

Der Zweite Weltkrieg resultierte für die Juden in Roosevelts/Trumans jüdisch beherrschter Besetzung (Jew-ruled occupation) von Deutschland, dem Hauptpreis des Judentums.
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Darüber hinaus basiert die Besetzung nicht auf einem Waffenstillstand wie die Rheinlandbesetzung nach dem Ersten Weltkrieg, da zwischen den Alliierten und Deutschland niemals ein »Friedensvertrag« unterzeichnet wurde, der den Krieg offiziell beendete.
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Der »Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland von 1990« (Anm.: vom 12. September 1990; Bundesgesetzblatt 1990 II S. 1317) war weder eine »Kapitulation« noch ein «Waffenstillstand«, sondern nur eine »Einigung«, um für die anstehende Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland neue Grenzen zu definieren.
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In der Tat gibt es in der Zeitgeschichte keine andere »Besetzung«, mit der das Szenario nach dem Zweiten Weltkrieg verglichen werden kann. Die einzig haltbare Definition von Deutschlands Schicksal ist, daß es — wie viele behaupten — eine occupatio imperii ist. (Anm.: Inbesitznahme von staatenlosen Gebieten, um sie der Rechtsordnung des Besetzenden zu unterwerfen.)
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Wie Dr. J. L. Kunz in seiner Abhandlung »Der Status des besetzten Deutschland unter dem Völkerrecht: Ein rechtliches Dilemma« (»The Status of Occupied Germany Under International Law: a Legal Dilemma«) aufzeigt, ist das Problem des Rechtsstatus des besetzten Deutschland, daß es gänzlich von der Lösung einer Vorfrage abhängt: Ob Deutschland aufgehört oder nicht aufgehört hat, als souveräner Staat zu existieren.
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Viele argumentieren, daß Deutschland am Ende des Krieges auf der Grundlage der »debellatio« in der Tat aufhörte, als souveräner Staat zu existieren, wobei »debellatio« bezeichnet, daß Deutschland »erobert« wurde, auch wenn keine Annexion stattfand. (Anm.: Debellatio bzw. Debellation bezeichnet das durch vollständige Zerstörung und militärische Niederringung eines feindlichen Staates herbeigeführte Ende eines Krieges.)
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0603

Gefangene des Judengeistes

Die Theorie, daß Deutschland »erobert« wurde, diente als provisorische Rechtsgrundlage für die Verfolgung von deutschen »Kriegsverbrechern« in den Nürnberger Prozessen.
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Doch dieser Begriff der »debellatio« wurde von den meisten deutschen internationalen Rechtsanwälten und von vielen Entscheidungen, die von Schweizer, österreichischen und deutschen Gerichten getroffen wurden, abgelehnt.
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Auf der Seite der deutschen Gelehrten ist das Konzept des politischen Wunsches, zu beweisen, daß Deutschland trotz der Ereignisse des Jahres 1945 nicht aufgehört hat, als souveräner Staat zu existieren.
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Sie argumentieren, daß das Hitler-Regime »rechtswidrig« war — genau so, wie die Franzosen nach der Niederlage Napoleons 1815 argumentierten. Siehe hier, hier und hier.
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Doch das internationale Judentum, das die Besetzung Deutschlands steuert, wird diesem politischen Wunsch niemals den Eintritt gewähren, da er ihre fortlaufende Holocaustpublicity und Reparationenabzocke (Holocaust hype and reparations rip-offs) untergraben würde.
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Die Quintessenz ist, daß der Zweite Weltkrieg rechtlich nie endete, niemals ein Friedensvertrag unterzeichnet wurde, Deutschland keine Verfassung hat und WEITERHIN besetztes Gebiet ist.
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Und angesichts seines Status, »besetzt« zu sein, bleibt Deutschland die Geisel der Tyrannei des Weltjudentums (world Jewry).

Hier finden Sie den Originalartikel, The Jewish Occupation Of Germany.

Die Verbindung der US-Übung PACIFEX 11 zum Erdbeben in Asien

2014/03/09

Eric May über die die Macht des Wetters und das windige »Simon Wiesenthal Zentrum«.

BREAKING: Pacifex 11 Linked to Asian Earthquake

27. März 2011 — Zum zweiten Mal in den letzten vier Jahren fand das Szenario einer amerikanischen Katastrophenübung auf hoher Ebene in Myanmar statt, der reichen Reisschüssel in Indochina, die internationale Investoren durch ihre antiglobalistische Wirtschaftspolitik verärgert.

Ich erhielt gestern drei E-Mails, die zum Inhalt haben, daß das ehemalige Burma wahrscheinlich das Opfer eines Vergeltungsschlages in einem Geokrieg (punitive geowar attack) wurde. Meine Leser sollten folgendes wissen:

Diejenigen, die das Chaos in Myanmar verursachten, haben für Mitte Mai 2011 auf landesweiter Ebene die Katastrophenübung »National Level Exercise 2011« geplant, die ein US-Erdbeben zum Thema hat.

1. Mike Delaney von PROTHINK produzierte die beste 9/11-Dokumentation, »Missing Links«, und ist dafür bekannt, von einem vor dem Schlaganfall stehenden (apoplectic) Alex Jones kehlige Bedrohungen zu erhalten. Er schrieb:

In den 1970er Jahren unterzeichneten die USA den »Vertrag über umweltverändernde Techniken« (»Environmental Modification Treaty«) über das Verbot der Verwendung von tektonischen Waffen, aber wie würde die Öffentlichkeit erfahren, sollte er jetzt gebrochen werden? Im Jahr 2007, als die berüchtigte Gesetzesvorlage HR 1955 durch den Kongreß geisterte, spezifizierte das »Simon-Wiesenthal-Zentrum«, über welche Themen die Menschen den Mund halten sollten. Diese waren:

Die Protokolle von Zion

Der Holocaust

Die 9/11-Anschläge

Der Tsumami von Sumatra im Jahr 2004

Ich schenke »Verschwörungstheorien« eine hohe Aufmerksamkeit, hörte aber noch nie die über Sumatra, erst als sie in den Anhörungen zu HR 1955 angesprochen wurde. Es war ein großes Thema im Nahen Osten, wo sonst andere Themen von Bedeutung sind. Schneller Vorlauf zum Erdbeben in Haiti, zu dem der venezolanische Präsident Hugo Chavez sagte, daß es die USA verursachten.

Jetzt haben wir einen Erdbeben-Tsunami in Japan, die drittstärkste Volkswirtschaft der Welt, gefolgt von Deutschland. Ich wäre nicht überrascht, bald auch in Deutschland ein Unglück geschehen zu sehen.

2. Bruder Shahid Allah, ein achtjähriger Veteran von »Ghost Troop«, sendete mir die Nachricht »6.8-Magnitude Quake Strikes NE Myanmar« worauf ich antwortete:

Salaam, Bruder Allah! Ich habe die starke Vermutung, daß dies tektonische Kriegsführung war, nett zusammentreffend mit dem zweiten Tag der Erdbeben-Tsunami-Übung PACIFEX 11, Thema meines Artikels »Tsunamis Today, 323, Worry Watchers«.

Dies ist nicht das erste gute Argument für einen Geoanschlag auf das Land. Am 2. Mai 2008 traf es der Kategorie-4-Zyklon Nargis am zweiten Tag der Übung »U.S. National Level Exercise 2-08«, die einen Kategorie-4-Sturm simulierte. Für den ICONOCLAST schrieb ich darüber den Artikel: »Storms and Quakes: Weapons of War?«

Welches bedeutsame Ereignis in der Zukunft auch immer passieren mag, Sie können sich auf die Medien verlassen und sagen, daß es falsch ist, und daß die, die es richtig erzählen, »Verschwörungstheoretiker« sein werden. Das ist die Natur von Informationen in bösen Zeiten, wenn Sie Himmel und Erde bewegen müssen, um die Wahrheit herauszubekommen.

3. Der ehemalige Major der Marine Bill Fox ist der Herausgeber von »America First Books« und der Autor der dreibändigen Geschichte von »Ghost-Troop«, »Mission of Conscience«. Er schrieb:

Ich sah das folgende Video von Atomwissenschaftler Leuren Moret, die wertvolle Einblicke in die 3/11-Erdbeben-Tsunami-Atom-Katastrophe bietet. Hier ist eine Einführung:

»Im Jahr 2004 schrieb Leuren Moret in der JAPAN TIMES ›Japan’s Deadly Game of Nuclear Roulette‹ und entlarvte die Lügen und Verzerrungen durch Regierungs- und Industrievertreter, die dazu führten, Kernkraftwerke in instabilen Gebieten zu bauen.

Am 20. März erklärte sie in einem exklusiven 65minütigen Videointerview mit Alfred Webre, daß das Erdbeben in Japan am 11. März 2011 und die ›Unfälle‹ in sechs Kraftwerksblöcken in Fukushima in Wirklichkeit vorsätzliche Handlungen tektonischer und nuklearer Kriegführung gegen Japan waren.«

In der 52. Minute des Videos behauptet Moret, daß die Raumfähre Discovery ein vorgeschobener Beobachter für einen HAARP-Anschlag auf Japan war. Ich frage mich, ob Sie Ihren im Februar veröffentlichten Artikel »False Flag Space Shuttle« gelesen hat, in dem Sie frühzeitig warnten, daß die Raumfähre Kernreaktoren zum Ziel haben könnte.

Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, BREAKING: Pacifex 11 Linked to Asian Earthquake.

Ein zusätzlicher Link zur Anhörung der Gesetzesvorlage House of Representatives HR 1955.

Markup: H.R. 1413, H.R. 1717, H.R. 1955

Ein zusätzlicher Link zur Präsentation von Mark Weitzman vom »Simon Wiesenthal Zentrum«:

Using the Web as a Weapon: the Internet as a Tool for Violent Radicalization and Homegrown Terrorism

Zu den regierungsamtlich gut gewählten Katastrophenübungen ein Satz aus dem Artikel »Tsunamis Today, 323, Worry Watchers« vom 23. März 2011:

Während Nachbeben von Japans 3/11-Killerbeben der Stärke 9,0 pazifische Staaten weiterhin in Alarmbereitschaft halten, werden einige erfreut sein zu erfahren, daß unter anderem die Katastrophenschutzbehörde FEMA (Federal Emergency Management Agency) und die Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) mindestens drei Monate vorzeitig Tsunamiübungen planten.

Und zur Raumfähre als Massenvernichtungswaffe der komplette Artikel »NASA’s Deadly Discovery (False Flag Space Shuttle)«:

Tödliche Discovery: Die NASA-Raumfähre unter falscher Flagge

NASA’s Deadly Discovery (False Flag Space Shuttle)

25. Februar 2011 — Der erfolgreiche Start der Discovery am Donnerstag war eine willkommene Ablenkung von einer Welt des panarabischen Aufstands, steigender Ölpreise und protestierender Massen. Diese Probleme ließen Obamas Umfragewerte wieder rutschen. Nach seiner Gedenkrede für die neunjährige Christina Green und die anderen Opfer von Tuscon, gingen sie fast 20 Punkte nach oben und erreichten einen Höchststand.

Das Abschlachten dieser Unschuldigen war genau das, was Obama laut den Regierungs-Machiavellis benötigte, um die Freiheitsurkunde der »Bill of Rights« zu beschneiden und den Wandel der United States in die Homeland Staates zu bestätigen. CLASSIS LIBERAL veröffentlichte einen feinen Artikel, der dem Mann aus Kenia (the Kenia kid) die Inszenierung dieses Massenmordes vorwirft: »Never Let a Good Crisis Go To Waste«

An dieser Stelle könnte Barry in seinem Plan eine weitere »schreckliche Tragödie« als Präsidenten-Allheilmittel nutzen, die seit 9/11 reichlich vorhanden sind. Denken Sie sich die Raumfähre, die jetzt um die Welt kreist, als eine Star-Wars-Spritze, die unseren süchtigen politischen Körpern zu mehr Terror-Glücksgefühlen verhilft. Im von der NASA beherrschten Heimatbezirk des Kongreßabgeordneten Ron Paul wurde es schon schließlich schon getan.

Ich war dabei, beobachtete und berichtete über das, was sich am 28. Juli 2005 zwei Tage nach dem Start der Discovery ereignete — der erste Flug der Raumfähre seit der Columbia-Katastrophe 30 Monate zuvor. Die BP-Raffinerie in Texas City explodierte an diesem späten Nachmittag zum dritten Mal in einem Jahr, während über Houston (the Bayou City) Terrorismusgerüchte flogen.

Bei Einbruch der Dunkelheit begann das eindrucksvollste aller nur denkbaren Spektakel: Eine sich ausdehnende Wolke aus Energie erhob sich wie ein atomarer Phönix, wuchs zu einer Höhe von 70 Kilometern (45 miles) und einer Breite von mehr als 160 Kilometern (100 miles). Diese Messungen sind nicht geraten: In meiner ersten Armeezeit wurde ich vom »Chemical Corps« trainiert, solche Daten zu kompilieren und zu bewerten. Der Titel des Artikels ist nicht übertrieben: »BP 7/28 Nuke Plan vs. U.S. Officers Coup«

Die Massenmedien berichteten die Geschichte in den folgenden Tagen nicht und alle Verweise darauf wurden aus dem Internet »verschwunden«. Alternative Medienstars wie Alex Jones und John Stadtmiller schlossen sich der Vertuschung an und entsorgten sogar frühere Interviews mit mir über die Wahrscheinlichkeit eines Anschlags unter falscher Flagge auf Houston. Sie wurden genauso gesteuert wie die Nachrichten der Sendernetze.

Ich hatte Treffen mit hochrangigen Polizeibeamten aus Houston, die inoffiziell mit mir zusammengearbeitet hatten, um die Öffentlichkeit zu warnen. Sie waren sich mit mir einig, daß das, was Southeast Texas am 28. Juli sah, einer Atombombe glich und mit einer unangekündigten Militärübung zusammenfiel, die einen Atombombenangriff simulierte. Keiner von ihnen zog meinen Schluß oder schloß sich dem Putsch (officers coup) an.

Der Überlebensinstinkt ist ein großes Hindernis auf dem Weg zum Heldentum und eine ständige Einladung zur Feigheit. Was wir im Juli nicht anpackten, mußten wir im Januar nacharbeiten: »Nuclear attack warning story dismissed«

Meine europäischen Leser werden sich erinnern, daß am gleichen Tag, als die Nichtatombombe (scrubbed nuke) gemeldet wurde, der 2. Februar 2006, europäische Zeitungen Muslime mit einer gotteslästerlichen politischen Karikatur empörten. Dies war geplant (set up), um sie für Texas City verantwortlich zu machen und die Karikatur sollte den christlichen Haß auf den Islam schüren.

Das Heimatschutzministerium (Homeland Security) bewarb die atomare Vorahnung diesen Monat, indem es erklärte, daß es wahrscheinlicher ist als jemals zuvor seit 9/11, daß wir erneut angegriffen werden. Wikileaks hat sich der Propaganda angeschlossen: »Documents Show Jihadists Seek Mass-Destruction Weapons«. Texas hat soeben die Ergreifung eines saudischen Studenten verkündet, der, wie es heißt, beabsichtigte Atomanlagen anzugreifen.

All das führt mich zu der Vermutung, daß die Discovery einen Kampfeinsatz gegen uns auf der Erde sitzende Enten führt. Die wahrscheinlichsten Ziele sind Evakuierte aus Libyen, Kernkraftwerke und Ron Pauls Wahlbezirk. Zur Kunst einen Wahlbezirk abzugreifen, siehe »SPOOK and NUKE«.

Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, NASA’s Deadly Discovery (False Flag Space Shuttle).

Siehe auch:

Das japanische 9/11 heißt 3/11 und es ist alles belegt!

Jüdischer »Indiana Jones« wegen Holocaust-Tora-Betrugs verurteilt

2014/02/20

FAILED MESSIAH über rematerialisierte Torarollen.

Hungarian rabbi finds 103 stolen Torah scrolls in Russia

11. Oktober 2012 — US-Bezirksrichterin Colleen McMahon verurteilte Rabbi Menachem Youlus heute zu 51 Monaten Bundesgefängnis, die nach den Leitlinien der »US-Strafkomission« (»US Sentencing Commission«) empfohlene Höchststrafe.

Youlus bekannte sich im Februar des Betrugs von Spendern schuldig, die seiner Wohltätigkeitsorganisation Hunderttausende von Dollar gaben, um »verlorene« Torarollen zu restaurieren, die den Holocaust überstanden. Doch die vermeintlichen Holocausttoras waren nicht echt, sondern Schriftrollen, die Youlus auf dem Schwarzmarkt oder von Synagogen kaufte.

Es existieren zwar Torarollen und Fragmente, die den Holocaust überstanden, doch Youlus‘ Schriftrollen waren nicht unter ihnen.

Youlus, dem auch eine jüdische Buchhandlung in Wheaton, Maryland, gehört, sagte den Spendern, daß er durch die Welt reiste, um Torarollen zu bergen, die während des Holocaust verloren gingen oder versteckt wurden, darunter eine, die er angeblich in Auschwitz rettete und eine andere in Bergen-Belsen.

»Ich denke, Sie könnten mich den jüdischen Indiana Jones nennen«, behauptete Youlus einmal. (Anm.: Wieso nicht den zweiten? Harrison Ford ist schließlich jüdisch.)

Doch Youlus reiste während der Jahre, in denen er, wie er sagte, Europa nach Holocausttoras durchkämmte, fast nie nach Übersee. Stattdessen kaufte er alte Torarollen in Nordamerika, restaurierte sie, und verkaufte sie dann als Holocausttoras an Synagogen in ganz Amerika.

Ein Teil des Geldes, das Youlus von Spendern erhielt, um die »Rettung« der »Holocausttoras« zu unterstützen, wurde in Wirklichkeit verwendet, um die Studiengebühren der Privatschule seiner Kinder zu bezahlen und für persönliche Ausgaben wie seine Mahlzeiten und Gesundheitsversorgung.

Youlus‘ Anwalt Ben Brafman erklärte ASSOCIATED PRESS, daß Youlus das meiste Geld, das er stahl, »versteckt hat« (»squirreled away«) und behauptete, daß die Opfer alles von ihrem Geld zurückerhalten würden.

»Ich werde diese Scham und Schande für den Rest meines Lebens mit mir tragen«, erklärte Youlus Berichten zufolge heute dem Gericht. »… Ich weiß, daß ich eine lebenslange Sühne vor mir habe.«

Einen Großteil der nächsten fünf Jahre wird er in einem noch zu bestimmenden Bundesgefängnis verbringen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi “Indiana Jones” Sentenced To Prison For Holocaust Torah Fraud.

Derweil, in Rußland …

Ungarischer Rabbi findet in Rußland 103 gestohlene Torarollen

2002

18. Februar 2014 — Ein ungarischer Rabbiner sagte am Dienstag, daß er 103 Torarollen entdeckt (uncovered) hätte, die ungarischen Juden während des Zweiten Weltkrieges gestohlen und in einer russischen Bibliothek versteckt wurden, und fügte hinzu, daß er plane, sie zu restaurieren und der jüdischen Gemeinschaft zurückzugeben.

Slomo Koves, Oberrabbiner der »Vereinten jüdisch-ungarischen Kongregation« (»Unified Hungarian Jewish Congregation«), sagte, er fand die Schriftrollen in der »Lenin-Wissenschaftsbibliothek« (»Lenin Scientific Library«) in Nischni Nowgorod, 400 Kilometer östlich von Moskau, im Anschluß an eine frühere Bergung ungarischer Kriegsbeute.

Im Jahr 2006 gab Rußland Ungarn mehr als 100 antike Bücher zurück, darunter einige aus dem 15. Jahrhundert, die vom »Sarospatak Calvinist College« in Ostungarn zu der gleichen Bibliothek in Nischni Nowgorod gebracht worden waren.

Die Torarollen, die noch in Rußland sind, haben einen langen Weg vor sich, bis sie zurückgegeben werden können, nicht zuletzt, weil die russischen Behörden gerade erst angefangen haben zu überlegen, was sie mit ihnen machen sollen, sagte Koves. Er sagte, er wolle sie trotzdem restaurieren und sich später darüber sorgen, wo sie ein dauerhaftes Zuhause finden.

Koves erklärte auf einer Pressekonferenz in einer Budapester Synagoge, er habe keine Zweifel, daß die Torarollen ungarischen Juden gehört hätten, obwohl sie der Markierungen beraubt worden wären, die eindeutig auf ihren Ursprung verweisen würden.

Er zeigte Fotos und Videos von den Schriftrollen, von denen einige, wie er sagte, Jahrhunderte alt und in schlechtem Zustand wären.

Er bezeichnete sie als einen historischen Fund und fügte hinzu, daß er versuchen würde, die Schriftrollen auf eine Tour um die Welt zu nehmen, unter anderem in die USA und nach Israel, sobald sie restauriert wurden.

»Ich denke, es ist das erste Mal in der Geschichte, daß eine so große Sammlung von Judaica mit 100 Torarollen an einem Ort entdeckt wurde«, sagte Koves.

»Und die Tatsache, daß diese Schriftrollen aus Ungarn sind, hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung, da es das 70. Jahr nach 1944 ist, als die meisten ungarischen Juden nach Auschwitz deportiert wurden.«

Im Zweiten Weltkrieg gingen über 500.000 Millionen (Anm.: 500,000 million sind 500.000.000.000) ungarischer Juden zugrunde, die meisten von ihnen wurden im Jahr 1944 innerhalb von zwei Monaten in die Konzentrationslager deportiert. Außer Budapest verloren fast alle ungarischen Städte ihre Juden.

Über 100.000 Juden, vor allem in der Hauptstadt, entgingen den Deportationen (Anm.: wieso, weshalb, warum?), erklärte Koves REUTERS, und heute ist Budapest die Heimat von einer der größten jüdischen Gemeinschaften in Europa. (Anm.: Mit nur 10.000 bis 11.000 Mitgliedern?)

»Für uns hat der Fund dieser Torarollen, die mit unseren Vorfahren verbunden waren, eine große Bedeutung für die Kontinuität in dieser Gemeinschaft«, sagte er.

Koves sagte, das russische Entschädigungsgesetz (restitution law) wäre teilweise für Artefakte, die Antinazi- oder religiösen Gruppen gehört hatten, so daß das Eigentum an den Schriftrollen nicht schwer zu bestimmen wäre, aber die Rettung der Schriftrollen wäre wichtiger als sie zu besitzen. »Seit sieben Jahrzehnten haben sie nackt in diesen Archiven gelegen, während ihr einziger Wert für eine jüdische Gemeinschaft darin besteht, sie jeden Tag zu sehen und zu benutzen«, sagte er.

»Wir haben Gespräche mit den Russen begonnen und sie gebeten, daß wir sie restaurieren dürfen, noch bevor wir über das Eigentumsrecht sprechen.«

Koves sagte, er hätte sich die Unterstützung der ungarischen Regierung und des US-Außenministeriums gesichert, und daß die regionalen Behörden in Nischni Nowgorod jetzt seine Anweisung ausführen würden, die Schriftrollen jetzt noch ernster zu retten als zuvor (to save the scrolls more seriously than before).

»Im Moment reden wir nicht über das Eigentum an den Torarollen, weil das für die jüdische Gemeinschaft nicht die wichtigste Frage ist. Diese Torarollen gehören geistig zu uns und niemand kann sie uns wegnehmen… Die wichtigsten Frage ist, wer diese Thorarollen verwenden wird.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Hungarian rabbi finds 103 stolen Torah scrolls in Russia.