Archive for the ‘Hamas’ Category

Analyse: Für den »Hamas-Raketenstart«-Bericht wurde die kleinste Spielzeugrakete am Markt verwendet

2014/08/23

Ex-NSA Jim Stone über Medienberichterstattungsterroristen.

Full analysis: Smallest toy rocket on market used for "Hamas rocket launch" newscast

6. August 2014 — Auf Israel WERDEN Raketen abgefeuert, aber nicht von der Hamas. Das Raketenstart-Video beweist es. Die echten Raketen sind Angriffe unter falscher Flagge, von Israel gegen Israel, um die Einebnung des Gazastreifens zu rechtfertigen, damit Israel ihn annektieren kann.

Gestern strahlte die hinduistische Presse einen angeblichen Bericht über einen Hamas-Raketenstart aus, der »beweist«, daß diejenigen, die sagen, daß die Hamas keine Raketen hat, im Irrtum sind. Ich wußte zwar, daß mit diesem Video etwas nicht stimmt, vor allem fehlte eine sichtbare Rakete, es gab aber noch mehr, und letzte Nacht habe ich die Punkte verbunden.

Am offensichtlichsten ist die Tatsache, daß die von der »Hamas« verwendeten Raketen sogar laut IDF ungeleitete (unguided) ziele-und-hoffe-Raketen (point and hope rockets) ohne elektronische Steuereinheit (brainless) sind, die bis zu 65 kg wiegen, MINDESTENS aber 35 kg, und zum Starten eine Rampe benötigen.

Und die Tatsache, daß die Startrampe in dem Video fehlt, nagelt sie in ihrem Schwindel dieses vermeintlichen »Hamas«-Raketenstarts fest und beweist, daß die Rakete eine winzige 100-Gramm-Rakete (three ounce rocket) ist, die ein 10jähriger in einem Spielzeugladen kaufen würde, mit einem zu großen G-Treibsatz (G sized engine), der 500 Gramm (a pound) antreiben kann, um den Rauch zu machen, und keinerlei militärisches Potential hat.

Wie kann nachgewiesen werden, daß es eine 100-Gramm-Spielzeugrakete mit einem zu großen Treibsatz war?

Ganz einfach. Kleine Raketen, wie sie 10jährige starten, sind so schnell, daß die Flossen/Stabilisatoren (back fins) die Rakete durch die vorbeiströmende Luft gerade halten, bevor die Rakete eine Chance hat, seitlich abzudriften und einen zufälligen Kurs zu nehmen. Dadurch entfällt die Notwendigkeit für eine Startrampe.

Größere Raketen ohne irgenein Führungssystem, was für jede von Israel behauptete Hamas-Rakete gelten würde, benötigen eine Startrampe, damit sie sich geradeaus bewegen, bis sie schnell genug sind, damit die Flossen die Rakete durch die vorbeiströmende Luft gerade halten.

Und größer bedeutet jede Rakete, die mehr als eine Getränkedose wiegt und kein elektronisches Leitsystem hat.

In dem vermeintlichen Video vom »Hamas-Raketenstart« ist die Rakete nicht zu sehen, weil sie zu klein ist, und darüber hinaus gibt es in dem Video keine Startrampe, die für eine Hamas-Rakete des von Israel behaupteten Typs zu lang gewesen wäre, um unter das Zelt zu passen, und in dem Video offensichtlich ERKENNBAR gewesen wäre.

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Im Bild oben wird eine EIN-KILO-Spielzeugrakete auf eine Startrampe gelegt, die groß genug ist, um eine Zulassung erforderlich zu machen. Wie groß wäre die Startrampe für eine 35-Kilo-Rakete?

Der viele Rauch, der in dem Video zu sehen ist, ist das Ergebnis eines zu großen G-Treibsatzes in einer kleinen Spielzeugrakete.

ALLE SPIELZEUGRAKETEN HABEN ZÜNDKABEL VON DER ART WIE IM VIDEO VOM HAMAS-RAKETENSTART, EIN WEITERES WARNSIGNAL.

Wo sind im folgenden Bild die 35-Kilo-Rakete und die Startrampe zu sehen?

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Um es zusammenzufassen: EINE PSYCHOLOGISCHE OPERATION MIT EINEM RAKETENSTART eines frisierten Spielzeugs für einen 10jährigen rechtfertigte es, 500.000 Menschen obdachlos zu machen und Tausende zu töten. DAS ist die Art, wie Juden Handel treiben, denken Sie daran, das Motto des Mossad lautet: »Durch Täuschung sollst du Krieg führen.« DIE TATSACHE DIESES SCHWINDELS MIT EINEM SPIELZEUG BEWEIST: DIE HAMAS HAT KEINE RAKETEN. Und wenn jetzt etwas anderes herbeigeschafft wird, das etwas Reales zeigt, wird DAS auch gefälscht sein — sobald jemand so einen Mist baut wie hier, gibt es keinen Weg zurück.

Und ein weiterer markanter Punkt: Das Fehlen von Startrampen in allen Fotos von Hamas-Raketen beweist, daß sie alle falsch sind, Raketen ohne LEITSYSTEM können ohne eine Startrampe nicht starten, was bedeutet: JEDES FOTO MIT EINER HAMAS-RAKETE IST FALSCH, ein Punkt, den ich übersehen habe.

Zumindest für die Fotoaufnahmen sind die »Raketen« auf Gestellen zu sehen, doch ein Gestell ist keine Startrampe und ohne eine Startrampe, die es einer ungeleiteten Rakete ohne elektronische Steuereinheit ermöglicht, ausreichend zu beschleunigen, damit der Luftstrom die Flossen/Stabilisatoren trifft und sie gerade hält, würde jede Rakete mit mehr als 500 Gramm Gewicht auf einer Spur wie in einer Schüssel Spaghetti durch die Luft trudeln und wilde und unberechenbare Wendungen machen, bis sie irgendwo im Nirgendwo abstürzt.

Haben Sie jemals den Stab einer Flaschenrakete abgeschnitten und sie gestartet? DAS ist, was mit JEDER ungeleiteten Rakete ohne Startrampe passieren wird, und die Tatsache, daß die Hamas-Raketen ohne sie abgebildet werden, beweist, daß die gesamte psychologische Raketenoperation ein SCHWINDEL ist. Israel schießt geleitete Raketen nach Israel, MIT ELEKTRONISCHER STEUEREINHEIT, und weiß genau, wo sie treffen werden.

Und in dem Video gibt es noch einen weiteren lächerlichen Fehler.

Wenn die kleinste Rakete der Hamas Israels eigenen Worten zufolge 35 Kilogramm wiegt, würde der Start einer solchen 35-Kilo-Rakete dem Mann die Eingeweide weggepustet haben, wenn er dumm genug war, während des Starts dahinter zu stehen, wie es das Video zeigte. Was er tat, war selbst für ein 500-Gramm-Spielzeug mit G-Treibsatz riskant. Dieses Video enthält so viele Fehler, daß es nicht einmal einer Prüfung derer standhalten würde, die ein begrenztes technisches Wissen haben. Nun, WESHALB MACHTE ISRAEL DIESEN SCHWINDEL?

»Hamas-Raketenstart-Video« zeigt weder Rakete noch Start

5. August 2014 — Wenn die angebliche »Hamas-Rakete« echt gewesen wäre, hätten die Männer nicht dort stehen können, wo sie waren, um sie zu starten, da der Rückstrahl der Rakete zu stark gewesen wäre. Beim Umgang mit Spielzeugraketen ist größte Vorsicht geboten, DAS VIDEO IST EINE FALSCHMELDUNG.

Aktualisierung: Nachdem ich ein paar Youtube-Videos über Modellbauraketen sah, ist die Sache abgeschlossen — die sogenannten »Hamas-Killerraketen« sind nichts anderes als Spielzeuge mit einem Gesamtstartgewicht von weniger als einem Kilo, und das »Raketenstart-Video« macht dies DEUTLICH, FALLS es in dem Video überhaupt eine Rakete gibt.

Wenn Sie mit einem Raketen-Schwindel Schlagzeilen machen wollten, ist DAS genau der richtige Weg.

Der Reporter weiß von Anfang an, daß ein Raketenstart im Gange ist, trotz der Tatsache, daß nirgendwo im Video eine Rakete zu sehen ist. Es wird nur behauptet, daß das unter dem Zelt passiert. Und dann, voila! Das Zelt wird weggetragen und wir sollen glauben, daß ein Zweig auf dem Boden die Rakete verbirgt. Dieser Zweig ist im folgenden Bild zu erkennen und nicht zu sehen, wenn die Bilder die angeblich verborgene Rakete zeigen. DANN FOLGT DER START UND ER IST NICHT IM VIDEO, die Kamera schwenkt nur auf eine Rauchfahne und ich nenne das Schwachsinn. WIRD EIN RAKETENSTART GEFILMT, GIBT ES IMMER EINE RAKETE, WIE KONNTE DIESE AUSGELASSEN WERDEN?

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Interessant ist, daß dieses Video auftauchte, nachdem klar wurde, daß die Hamas nichts hat. Wenn die Hamas überhaupt etwas hätte, wären es erstens, zweitens und drittens, und auch viertens und fünftens Schußwaffen, und dann Granaten, und auf dem 8. Platz Raketen. Die Hamas hat aber keine Waffen oder Granaten, weil DIESE UNBEABSICHTIGTE TÖTUNGEN VON ISRAELISCHEN SOLDATEN ZUR FOLGE HABEN KÖNNTEN, und Raketen sind eine viel bessere Geschichte.

Studieren Sie dieses Video genau und versuchen Sie, eine Rakete zu entdecken. Vor allem eine so schön lackierte, wie Sie die Propaganda-Videos zeigen. Sie soll in Bild 2 sein. Leute, sie ist nicht da, und die Tatsache, daß auch der Start verpaßt wurde, schreit nach RAUCHBOMBE, ich kaufe es einfach nicht ab. Die Quelle für das Video ist hier.

Und in dem Video ist die Rauchfahne VON DER GLEICHEN ART, WIE SIE BEI EINEM MODELLBAURAKETEN-START ZU SEHEN IST, VIELLEICHT SCHICKTEN SIE GI JOE MIT EINEM FALLSCHIRM HOCH UND JEMAND BEKAM SEINEN LINKEN STIEFEL INS AUGE, DA SICH DER FALLSCHIRM NICHT ÖFFNETE. Wenn dies wirklich ein Raketenstart war, dann schreit das Ausmaß des Rauchs NACH EINER HOBBY-SHOP-SPIELZEUGRAKETE. Vergleichen Sie die Art und das Ausmaß des Rauchs, ER STIMMT ÜBEREIN! Vielleicht ist das der Grund, weshalb das Video nicht mehr zeigt, DER RAUCH SAGT ALLES, WENN ETWAS STARTETE, DANN EINE SPIELZEUGRAKETE MIT EINEM GESAMTGEWICHT VON WENIGER ALS EINEM KILO.

Da diese Frage über die Hamas-Raketen nun aufzutauchen beginnt:

Jemand startete eine große Spielzeugrakete, um alles zu fälschen, vielleicht sogar dieser Nachrichtensprecher selbst, der eigentlich nie wirklich wissen konnte, was in dem Zelt los war. Sehen Sie sich einfach nur beide Videos an — den Spielzeugstart und den vermeintlichen Hamas-Raketenstart und denken Sie nach. Ich sage nur, wie ich es sehe, WENN DIE HAMAS-RAKETE ECHT GEWESEN WÄRE, HÄTTEN DIE MÄNNER NICHT HINTER IHR STEHEN KÖNNEN UND SIE STARTEN — DER RÜCKSTRAHL DER RAKETE WÄRE ZU VIEL GEWESEN, WEIL DIE RAKETE MEHR ALS PAPPE IN DIE LUFT BRINGEN MUSS. Falls echt, startete die Rakete in einem extrem flachen Winkel, wodurch die Leute, die sie starteten, den gesamten Rückstoß direkt ins Gesicht bekommen hätten. Wenn es echt gewesen wäre, wären sie tot. Eine weiteres Warnsignal.

Hier finden Sie den Originalartikel, Full analysis: Smallest toy rocket on market used for „Hamas rocket launch“ newscast.

Was mir dabei einfällt?

Die Frage, warum es ukrainischen Rebellen für die Medien gelingt, pro Woche einen Kampfjet »abzuschießen« und palästinensischen Rebellen nicht. Es muß wohl an der Intelligenz der jüdischen Piloten liegen, die den dummen palästinensischen Rebellen davonfliegen.

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Analyse: Die Verbindung zwischen Israel und der Hamas

2014/07/12

Richard Sale über Zions gesteuerte Opposition.

Analysis: Hamas history tied to Israel

18. Juni 2002 — Im Zuge eines Selbstmordanschlages am Dienstag auf einen überfüllten Bus in der Stadt Jerusalem, durch den 19 Menschen getötet und mindestens 70 weitere verletzt wurden, übernahm Hamas, die Islamische Widerstandsbewegung, die Verantwortung für die Explosion.

Israelische Offizielle bezeichneten es als den tödlichsten Anschlag in Jerusalem seit sechs Jahren.

Der israelische Ministerpräsident Ariel Sharon schwor sofort, den »palästinensischen Terror« zu bekämpfen und forderte sein Kabinett auf, über eine militärische Erwiderung auf die Organisation zu entscheiden, die von Scharon einmal als »die tödlichste terroristische Gruppe, gegen die wir jemals angehen mußten«, beschrieben wurde.

Die im Gazastreifen und im Westjordanland aktive Hamas will ganz Palästina befreien und an Stelle von Israel einen radikalen islamischen Staat etablieren. Traurige Berühmtheit erlangte sie durch ihre Attentate, Autobomben und andere Terrorakte.

Doch Scharon läßt etwas aus.

Israel und die Hamas mögen sich derzeit in tödlich Kämpfe verbissen haben, doch laut mehreren amtierenden und früheren nachrichtendienstlichen US-Funktionären gab Tel Aviv der Hamas über einen Zeitraum von Jahren, beginnend in den späten 1970er Jahren, direkte und indirekte finanzielle Unterstützung.

Israel »unterstützte die Hamas direkt — die Israelis wollten sie als ein Gegengewicht zur PLO (Palästinensische Befreiungsorganisation) nutzen«, sagte Tony Cordesman, Nahostanalyst für das »Zentrum für Strategische Studien« (»Center for Strategic Studies«).

Israels Unterstützung für die Hamas »war ein direkter Versuch, die Unterstützung für eine starke und säkulare PLO mithilfe einer konkurrierenden religiösen Alternative zu spalten und zu verwässern«, sagte ein ehemaliger leitender CIA-Funktionär.

Laut Dokumenten, die UNITED PRESS INTERNATIONAL von dem israelischen »Institut für Terrorismusbekämpfung« (»Institute for Counter Terrorism«, ICT) erhielt, entwickelte sich die Hamas aus Zellen der 1928 in Ägypten gegründeten Muslimbruderschaft. Bis nach dem Sechstagekrieg 1967, in dem Israel einen atemberaubenden Sieg über seine arabischen Feinde errang, waren islamische Bewegungen in Israel und Palästina »schwach und still« (»weak and dormant«).

Nach 1967 war die Hamas bzw. Muslimbruderschaft zu einem großen Teil aufgrund ihrer Aktivitäten unter den Flüchtlingen aus dem Gazastreifen erfolgreich. Der Erfolg der islamischen Bewegungen beruhte auf einer beeindruckenden sozialen, religiösen, erzieherischen und kulturellen Infrastruktur, genannt Dawa, die daran arbeitete, die Not der großen Zahlen von in Lagern gesammelten palästinensischen Flüchtlingen und von vielen, die am Rande lebten, zu lindern.

»Sozialer Einfluß wurde zu politischem Einfluß«, erst im Gazstreifen, dann im Westjordanland, sagte ein Regierungsfunktionär, der anonym bleiben wollte.

Laut ICT-Papieren wurde die Hamas von Scheich Ahmed Jassin, dem geistlichen Führer der Bewegung, im Jahre 1978 legal unter dem Namen »Al-Mujamma al Islami« als islamischer Verband in Israel angemeldet und baute die Basis an Unterstützern und Sympathisanten durch religiöse Propaganda und Sozialarbeit aus.

Laut US-Regierungsfunktionären kamen die Geldmittel für die Bewegung von den ölproduzierenden Staaten und, direkt und indirekt, aus Israel. Die PLO war säkular und linksgerichtet und unterstützte den palästinensischen Nationalismus. Die Hamas wollte einen transnationalen Staat unter der Herrschaft des Islam, ähnlich wie Khomeini im Iran.

Was die israelische Führung laut diesen Quellen überraschte, war die Art, wie die islamischen Bewegungen nach der iranischen Revolution zunahmen, nachdem im südlichen Libanon, neben (vis-à-vis) der vom Iran unterstützten Hisbollah, der bewaffnete Widerstand gegen Israel anwuchs.

»Nichts liefert so viel Energie zur Nachahmung wie Erfolg«, kommentierte ein Regierungsexperte.

Ein weiterer Faktor für das Wachstum der Hamas war die Tatsache, daß die PLO ihre Operationsbasis in den 80er Jahren nach Beirut verlegte, wodurch der Einfluß der islamischen Organisation in den besetzten Gebieten »wie das Gericht der letzten Instanz« zunehmen konnte, sagte er.

Als die Intifada begann, war die israelische Führung überrascht, als die islamischen Gruppen an Mitgliederzahl und Stärke zunahmen. Die Mitgliederzahlen und die Gewalt der Hamas nahmen sofort zu. Die Gruppe hatte die Lehre vom bewaffneten Kampf zwar immer befürwortet, doch laut Offiziellen der US-Regierung wurde die Lehre nicht praktiziert und die islamischen Gruppen unterlagen auch keiner Unterdrückung wie Gruppen wie die Fatah.

Doch mit dem Sieg der Khomeini-Revolution im Iran und mit der Geburt des vom Iran unterstützten Hisbollah-Terrorismus im Libanon wurde die Hamas im Gazastreifen und später im Westjordanlandv stärker und vertraute auf Terror, um sich der israelischen Besatzung zu wideretzen.

Israel finanzierte die Gruppe zu dieser Zeit auf jeden Fall. Eine nachrichtendienstliche US-Quelle, die nicht genannt werden wollte, sagte, daß die Hamas nicht nur als ein »Gegengewicht« zur PLO finanziert wurde, sondern daß die israelische Unterstützung auch einen anderen Zweck hatte: »Zu helfen, Hamas-Mitglieder, die gefährliche Terroristen waren, in Richtung israelischer Agenten zu lenken und zu identifizieren.«

Indem israelische Informanten die Hamas infiltrierten, konnten sie die Hamas-Mitglieder, die »gefährliche Hardliner« waren, außerdem allein durch das Hören politischer Diskussionen identifizieren, sagte der Funktionär.

Am Ende, als die Hamas eine umfassende Spionageabwehr einrichtete, wurden viele Kollaborateure ausgesondert und erschossen. Terroristische Gewalt wurde die zentrale Lehre und im Gegensatz zur PLO war die Hamas nicht bereit, sich in irgendeiner Weise zu einigen und weigerte sich, selbst die Existenz Israels hinzunehmen.

Doch selbst dann sahen einige in Israel langfristige Vorteile bei dem Versuch, die Hamas weiterhin zu unterstützen: »Auf Seiten des rechten israelischen Establishments dachten einige, daß sich die Hamas und die anderen, falls sie die Kontrolle gewinnen, weigern würden, sich an dem Friedensprozeß zu beteiligen und alle Vereinbarungen torpedieren würden«, sagte ein US-Regierungsfunktionär, der nicht genannt werden wollte.

»Israel würde für die Vereinigten Staaten weiterhin die einzige Demokratie in der Region sein«, sagte er.

All das empört einige ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter.

»Was an so vielen israelischen Operationen nicht stimmt, ist, daß sie versuchen, viel zu sexy zu sein«, sagte der ehemalige CIA-Funktionär Vincent Cannestraro.

Laut dem ehemaligen Funktionär für Terrorismusbekämpfung des US-Außenministeriums Larry Johnson »sind die Israelis ihre eigenen schlimmsten Feinde, wenn es um die Bekämpfung von Terrorismus geht«.

»Die Israelis sind wie ein Typ, der sich die Haare anzündet und dann mit einem Hammer versucht, sie zu löschen.«

»Sie tun mehr, um Terrorismus zu schüren und zu erhalten als ihn einzudämmen«, sagte er.

Die Unterstützung der Hamas mag clever ausgesehen haben, »aber sie war kaum dazu gedacht, die Wogen zu glätten«, sagte er. »Eine Operation wie diese unterstreicht Präsident George Bushs Bemerkung, daß es eine Bildungskrise gibt.«

Cordesman sagte, daß der ägyptische Nachrichtendienst einen ähnlichen Versuch unternahm, Ägyptens Fundamentalisten zu finanzieren, was aufgrund der »Fehldeutung der Komplexität« scheiterte.

Ein Funktionär der israelischen Verteidigung, der gefragt wurde, ob Israel der Hamas Unterstützung gab, sagte: »Ich bin nicht in der Lage, diese Frage zu beantworten. Ich befehligte zu der Zeit eine Einheit im Libanon, außerdem ist es nicht mein Interessengebiet.«

Gebeten, einen Bericht von US-Funktionären zu bestätigen daß Brigadegeneral Jitzhak Segev (Yithaq Segev), der Militärgouverneur von Gaza, US-Funktionären erklärt hatte, geholfen zu haben, »islamische Bewegungen als Gegengewicht zur PLO und zu Kommunisten« zu finanzieren, sagte der Funktionär, er könne nur bestätigen, daß er glaubte, daß Segev im Jahr 1986 diente.

Die Pressestelle der israelischen Botschaft verwies UPI auf ihre Internetseite, als sie um eine Stellungnahme gebeten wurde.

Hier finden Sie den Originalartikel, Analysis: Hamas history tied to Israel.

Die Assassinen der Illuminatensekte

2012/11/07

Dean Henderson mit Auszügen aus „Big Oil & Their Bankers“, Kapitel 3.

In den 1920er Jahren erweckte ein junger Ägypter namens Hassan Al-Banna die Muslimbruderschaft wieder zum Leben — ihren Ursprung hatte sie in der gleichen „Großen Loge von Kairo“ („Grand Lodge of Cairo“), die auch die Kabbalisten, Freimaurer, Templer und deren Illuminati-Vorstand hervorgebracht hatte. Al-Banna war ein Bewunderer von Adolf Hitler.

In den 1930er Jahren wurde seine Gruppe ein Arm des Nazi-Geheimdienstes. Während des Zweiten Weltkriegs besuchte der Großmufti von Palästina als Vertreter der Muslimbruderschaft Deutschland, um arabische Nazis für eine internationale SS-Division anzuwerben. Die in Kroatien ansässige Gruppe wurde als muslimische „Handschar-Division“ bekannt.

Der britische Geheimdienst stellte nach dem Krieg die Flüchtigen ein und schickte sie mit Hilfe der Franzosen nach Ägypten. Dort wurden sie an die CIA verkauft, die sie verwendete, um die aufkeimende linke arabische nationalistische Bewegung des ägyptischen Präsidenten Gamal Nasser zu infiltrieren und anzugreifen. Nasser verstaatlichte den Suezkanal, holte sowjetische Berater und verbot die Muslimbruderschaft. Der Führer der ägyptischen Muslimbruderschaft, Sayyid Qutb, erhielt vom saudischen König Faisal Zahlungen, um Nasser zu untergraben.

In den 1950er Jahren quartierte die CIA die Führer der Muslimbruderschaft nach Saudi-Arabien um, wo sie Madrasas eröffneten, die eine Mischung aus Nationalsozialismus und Wahhabismus lehrten. Scheich Abdallah Azzam war der Mentor von Osama bin Laden. MI6, Mossad und CIA förderten den faschistischen Wahhabismus, obwohl er von muslimischen Ländern mehr als 60 Mal als Ketzerei verurteilt wurde. Es wird nur in Saudi-Arabien und von den afghanischen Taliban praktiziert. Muslimbruderschafts-Führer Sayyid Qutb erklärte in den 1960er Jahren: „Amerika schuf den Islam.“

CIA-Direktor Allen Dulles war ein Anwalt für das Nazi-Kombinat „I.G. Farben“ und leitete während des Zweiten Weltkriegs den CIA-Vorgänger OSS (Office of Strategic Services). Nach dem Krieg war Dulles OSS-Chef in Bern, wo er dem Schweizer Nazi François Genoud half, das Nazi-Vermögen auf Schweizer Bankkonten zu transferieren. Im Jahr 1952 gründete Dulles in Lausanne die „Banque Commerciale Arabe“. Die Bank stellte einen Pakt zwischen der CIA und dem Muslimbruder Benoist-Mechin dar und besteht aus Mitgliedern der königlichen Familie Saud.

Teil dieses faustischen Paktes war, daß das Haus Saud dem US-Geheimdienst Informationen bereitstellt, wie man bewußtseinskontrollierte Mörder schafft. Die Muslimbruderschaft behauptet, diese Technik im 11. Jahrhundert während der Kreuzzüge als erste perfektioniert zu haben, als sie den brutalen Geheimbund der Assassinen schuf, der bewußtseinskontrollierte „Einzeltäter“ einsetzte, um an nationalistischen muslimischen Sarazenen politische Morde zu verüben. Bei ihren Angriffen auf fortschrittliche Araber arbeiteten die Assassinen der Muslimbruderschaft gemeinsam mit den eindringenden Templern.

Im selben Jahr, als Allen Dulles — Freimaurer 33. Grades, Templer, Gründungsmitglied des „Rates für Auswärtige Beziehungen“ („Council on Foreign Relations“, CFR) und Rockefellers Cousin — seine Allianz mit dem Haus Saud einging, begann die CIA mit LSD aus den schweizerischen Sandoz-Laboratorien der Bankiersdynastie Warburg ihr Bewußseinskontrollprogramm MKULTRA. Dulles‘ OSS-Assistent in Bern war James Warburg.

Mit Sydney Gottlieb am Steuer wollte MKULTRA einen „Manchurian Kandidaten“ schaffen — einen bewußtseinskontrollierten Attentäter für verdeckte CIA-Operationen. Die Stadt Lausanne, wo Dulles seine Geschäfte machte, beherbergte auch eine von Nazi-Geheimdienstoffizier Otto Skorzeny geführte Gruppe, die als „Nazi International“ bekannt war.

Die Assassinen haben ihren Namen von dem arabischen Wort „Hashshasin“, was „Haschischraucher“ bedeutet. „Assasseen“, ein weiteres arabisches Wort, heißt übersetzt „Hüter der Geheimnisse“. Die Gruppe wurde 1094 von Hasan-i Sabbah gegründet, der seinen Nachnamen mit der herrschenden Gaunerfamilie von Kuwait teilt, die ebenfalls vom Haschemiten-Clan abstammt. Hasan wurde in den Geheimnissen der hebräischen Kabbala geschult und studierte an der „Großen Loge von Kairo“, die auch die afghanischen Roshaniya-Aufklärer hervorbrachten, die das Land im 16. Jahrhundert unter der Führung des islamischen Mystikers Bāyazid Ansāri terrorisierten.

Die Assassinen entstanden aus der muslimischen Sekte der Ismailiten, die geltend macht, vom hebräischen Patriarchen Abraham und seiner Ersatzfrau Hagar abzustammen. Die Ismailiten bildeten „Gesellschaften der Weisheit“, aus denen die „Große Loge von Kairo“ wurde. Die Drusen der Loge machten geltend, daß sowohl Christen als auch Muslime und ihr Protokoll die französische Loge „Großer Orient“ („Grand Orient“) widerspiegeln. Die „Große Loge von Kairo“ brachte die Fanatiker hervor, die den Templerorden in ihren Kreuzzugsschlachten gegen nationalistische muslimische Sarazenen unterstützten.

Sabbah, der sich der Großmeister nannte, gründete seine eigene Ismailiten-Sekte der Assassinen. Die Gruppe folgte dem Dogma, daß der Zweck die Mittel heiligt, ein Glaube, den sie mit ihren freimaurerischen Brüdern teilten und ein Markenzeichen der heutigen religiösen und neo-darwinistischen Fundamentalisten auf der ganzen Welt.

Der Freimaurer-Historiker Albert Mackey schreibt, die Assassinen „-Verbindungen zu den Templern haben, wie historisch erwiesen, wohl einen gewissen Einfluß auf diesen Orden gehabt, einige seiner esoterischen Dogmen und Zeremonien zu formen oder zumindest vorzuschlagen … Die Templer gingen zu verschiedenen Zeiten gütliche Einigungen und Verträge mit den Assassinen ein.“

Laut Marco Polo übernahm Sabbah ein Tal, wo er von üppigen Gärten umgebene und von schönen Frauen frequentierte Paläste baute. Junge Besucher wurden unter Drogen gesetzt und glaubten, das Paradies gefunden zu haben. Sabbah versprach ihnen dann eine Rückkehr ins Paradies, wenn sie für ihn politische Morde verüben würden. Sabbahs Versprechen wird bis zum heutigen Tag von Tausenden von jungen islamistischen Märtyrerbombern eingehalten, deren Missionen durch das Haus Saud finanziert werden.

Der islamische Fundamentalismus begann seinen modernen kometenhaften Aufstieg im britisch verwalteten Indien und fand in Pakistan ein dauerhaftes Zuhause. Das Land entstand 1947, als die Briten versuchten, Muslime und Hindus zu trennen. Der pakistanische Islamismus wurde von Sayyid Abul Ala Maududi und einer Reihe von Militärjuntas, die von der Illuminatensekte unterstützt wurden, fortgesetzt. Spirituelles Epizentrum ist die „Aga Khan Stiftung“ („Agha Khan Foundation“) in Karachi, eine Tochtergesellschaft des britischen Behördententakels „Crown Agency“ des Hauses Windsor.

Die Mehrheit der westlichen arabischen Verbündeten begrüßen den islamischen Fundamentalismus, der ziemlich deckungsgleich mit dem globalen Monopolkapitalismus ist, da beide auf eine Rückkehr der Herrschaft unter einer feudalistischen Monarchie hoffen. Die meisten arabischen Feinde des Westens sind säkulare Sozialisten, die die Ausbeutung der Ölvorkommen durch die Vier Reiter (Anm.: Exxon, Chevron, Shell, BP — siehe „The Four Horsemen Behind America’s Oil Wars“) und deren Eigentümer aus acht internationalen Bankiersfamilien stoppen will. Die großen arabischen Führer, darunter der ägyptische Nasser, der algerische Boumedienne, der libysche Gaddafi, der syrische Assad und der irakische Al-Bakr unterstütz(t)en alle einen säkularen Sozialismus, der für die Elite der Illuminatensekte eine sehr reale Bedrohung darstellt — obwohl Gaddafi, um genau zu sein, ein Anarcho-Syndikalist ist.

Nach der iranischen Revolution von 1979 informierten CIA und MI6 den Ayatollah über iranische linke Gruppen wie die Tudeh-Partei, die Nationale Front und die Volksmudschahedin. Diese nationalistischen Parteien hatten Mohammad Mossadegh, das Opfer des CIA/BP-Coups von 1954, unterstützt und später durch ihre Anschläge auf Ölanlagen durch das „Komitee der 60“ („Committee of 60“) in der Provinz Chuzestan die iranische Revolution angeführt.

Die Mullahs stoppten den Verkauf von Öl gegen Waffen mit Israel und starteten eine Schreckensherrschaft — über 4.000 Tudeh-Parteiführer wurden ermordet und mehr als 10.000 gefoltert und inhaftiert. Im Jahr 1989 viele der Inhaftierten wurden zum Tode verurteilt. Khomeini verbot dann die Parteien und bezeichnete sie als „satanische Marxistenelemente“, was nicht einmal der Schah getan hatte. Die USA nutzten islamische Extremisten, um die iranische Linke auszurotten. Sie hatten genau dasselbe getan, als sie Saddam Hussein im Irak installierten, um die „Irakische Kommunistische Partei“ zu terrorisieren.

1978 gestattete der Mossad der fundamentalistischen Hamas, sich als einzige palästinensische Gruppe in Israel zu registrieren. Die Israelis nutzten die islamistische Hamas als eine bequeme Keule gegen Jassir Arafat — dessen Palästinensische Autonomiebehörde aus Fatah und PLO hervorging, die beide eine säkulare linke Agenda des Nationalismus und der arabischen Einheit verfolgten.

Hamas erhält regelmäßig Gelder von den Saudis ohne Intervention durch die Israelis, während Geld für die PLO von israelischen Behörden routinemäßig beschlagnahmt wird. Nach dem Golfkrieg stoppte das Haus Saud die Finanzierung der PLO, um Arafat für seinen Widerstand gegen die US-Bombardierung des Irak zu bestrafen, während die Hamas weiterhin von den Saudis finanziert wurde.

Die Hamas ist ein Ableger der Muslimbruderschaft. Ihre Selbstmordattentäter sind die Assassinen von heute, die Israel als Vorwand für weitere Aggressionen gegen die Palästinenser dienen. Der ehemalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon spielte im Jahr 1988 eine entscheidende Rolle bei der Gründung der Hamas, als seine Likud-Partei in den besetzten palästinensischen Gebieten des Gazastreifens und der West Bank 800 Genehmigungen für soziale Einrichtungen ausstellte — an Islamisten.

Während seiner Amtszeit in israelischen Likud-Regierungen von 1977 bis 1992 diente Scharon — der Schlächter von Schatila — sowohl den rechten (Anm.: rechts klingt seltsam in einem Land, das Lenins „Neue Ökonomische Politik“ kopierte und das Schnellplanungskommissionen und ein sozialisiertes Gesundheitswesen kennt — siehe auch die vertraute geballte Faust im Kach-Logo und im JDL-Logo) Untergrundterrornetzwerken der „Gusch Emunim“- und der „Kach“-Bewegung/JDL als ideologischer Guru. Er stand im Mittelpunkt der Landbetrüger-Bande, die Millionen einnahm, indem sie Juden in Manhattan und Moskau Häuser verkaufte, die während der 1980er und 1990er Jahre in illegalen Siedlungen auf palästinensischem Land gebaut wurden.

Zu Scharons Partnern zählten Rupert Murdoch, Botschafter Sir David Ormsby-Gore, Prinz Johannes von Thurn und Taxis, Sir Edmund Peck und „World Jewish Congress“-Präsident Edgar Bronfmann, Besitzer des Energiekonzerns „ConocoPhillips“. Die ersten Planungssitzungen für diesen Landraub im Jahr 1982 auf Scharons Ranch in Negev besuchten außerdem Henry Kissinger, MI6 Nahost-Spezialist Nicholas Elliot und Louis Mortimer Bloomfield, Zahlmeister für die Briefkastenfirma Permindex und das Kennedy-Attentat.

Laut dem ehemaligen Mossad-Führungsoffizier Victor Ostrovsky bewaffnete der Mossad die ägyptische Muslimbruderschaft im Jahr 1986 mit Waffen von Mudschaheddin aus Afghanistan und gab den Terroristen des Islamischen Dschihad eine Zielliste. Im Rahmen seines „Jordanien ist Palästina“-Destabilisierungsplans bewaffnete der Mossad im selben Jahr Islamisten in Jordanien, um und alle Palästinenser nach Jordanien zu drängen, während West Bank und Gazastreifen beschlagnahmt wurden.

Verärgert über die Bereitschaft der Regierung Bush, in Madrid bei Friedensgesprächen zwischen Israel und den Palästinensern zu vermitteln, setzte der Mossad laut Ostrovsky drei Hamas-Extremisten ein, um Bush im Oktober 1991 in Madrid zu ermorden. Als ihr Plan scheiterte, wurden diese Palästinenser, wie viele vor ihnen, nach Nes Ziyyona gebracht — eine israelische Anlage zur Prüfung von ABC-Waffen, wo an militanten Palästinensern regelmäßig Experimente durchgeführt werden. Eine ähnliche Mossad-Einrichtung, getarnt als Krankenhaus, existiert in Soweto, Südafrika, wo arme Schwarze Opfer von Experimenten werden.

Die USA nutzen regelmäßig islamische Extremisten, um ihre geopolitischen Ziele zu erreichen. 1982 vereitelte Syriens sozialistische Regierung einen Aufstand militanter Islamisten. Einer der Anführer des Aufstands war Abdallah Yusuf Azzam, der später die CIA-Ausbildung der Mudschaheddin in Peshawar überwachte. Hasan at-Turabi, Anführer der sudanesischen Militärregierung, wird durch den Führer der dortigen Muslimbruderschaft namens Nationale Islamische Front unterstützt.

Bis die Medien berichteten, daß Osama bin Laden den Sudan Mitte der 1990er Jahre als Basis für al-Qaida nutzte, hatten die USA zu den sudanesischen Fanatikern enge Beziehungen. Scheich Omar Abdel Rahman, der Geistliche, den die CIA in die USA brachten, um für die Zerschlagung Jugoslawiens islamische Kämpfer zu rekrutieren, erhielt sein Visum vom US-Konsulat in Khartum.

In den USA verschmilzt die Muslimbruderschaft mit Louis FarrakhansNation of Islam“. Am 21. Februar 1965 ließ die „Nation of Islam“ Malcolm X niederschießen, der sich mit den Islamisten entzweite, nachdem eine Reise nach Mekka sein Weltbild veränderte. Vor der Reise sprach Malcolm X in der Art von Farrakhan und predigte „Black Power“ gegen die „weißen Teufel“. Nach seiner Rückkehr ließ er seine rassische Analyse zugunsten der Klasse fallen und konzentrierte sich auf Gewerkschaften und verarmte Weiße — wie Dr. Martin Luther King, als er ermordet wurde. (Anm.: Gegen den Mythos Mike King hilft der Artikel „Die Bestie als Heiliger: Die Wahrheit über Martin Luther King“ — Google wirbt dafür mit der Aussage: „Aus Rechtsgründen hat Google 16 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt.“)

John Muhammad, der Scharfschütze, dem im Oktober 2002 in der Umgebung von Washington D.C. dreizehn Menschen zum Opfer fielen, behauptete, kürzlich zur „Nation of Islam“ konvertiert zu sein, zu deren Spendern der texanische Ölmilliardär H. L. Hunt gehörte. Hunt traf sich am Tag vor dem Kennedy-Attentat mit Jack Ruby (Jacob Leon Rubenstein) und verschwand dann für einen Monat nach Mexiko. Louis Farrakhan verschwand nach den Schüssen auf Malcolm X auf ähnliche Weise.

„Nation of Islam“-Führer Elijah Muhammad war ein selbsternannter Bote des „Nation of Islam“-Gründers „Meister Fard“ („Master Fard“). Fard wies Muhammad an, die Ursprünge des Islam, der Freimaurerei und der Kabbala zu studieren. Fard imitiert die Templerorden-Propaganda, daß Jesus nicht am Kreuz starb.

Während die „Bruderschaft vom Berg Zion“ („Prieuré de Sion“) erklärt, daß Jesus nach Frankreich ging und die königliche „Sangreal“-Blutlinie (frz. sang réal, „königliches Blut“) der Merowinger begründete, behauptete Fard, Jesus landete in Pakistan, dem globalen Epizentrum des Islamismus, wo der spirituelle Gott/König der Muslimbruderschaft Aga Khan residierte. Das war auch der Ort, wo sich der moderne MI6-Assassine und Lieblingsbösewicht der Illuminatensekte „versteckte“ — Osama bin Laden.

Hier finden Sie den Originalartikel, Illuminati Assassins.

Siehe auch: Das Kartell der Federal Reserve: der Roundtable und die Illuminati