Archive for the ‘Goi (Nichtjuden)’ Category

Die Juden um Philip Seymour Hoffmans Tod

2014/02/11

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Amerikas Drogenanwälte.

The Jews Surrounding Philip Hoffman’s Death

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

7. Februar 2014 — Obwohl Philip Seymour Hoffman kein Jude war, klingen die Namen, die ihn umgeben, wie eine jüdische Anwaltskanzlei: Vineberg, Rosenblum, Cushman und Katz.

Der Schauspieler suchte sogar in der Nacht, in der er starb, die jüdische Gesellschaft von David Bar Katz.

In Verbindung mit dem Heroin, das an Hoffman verkauft wurde und von dem der Schauspieler Berichten zufolge eine Überdosis nahm, wurden am Dienstagabend vier seiner drogenhandelnden Bekannten verhaftet und drei von ihnen sind Juden.

Die Verdächtigen, gegen die ermittelt wird, sind Robert Vineberg, 57, Max Rosenblum, 22, Thomas Cushman, 48, und Juliana Luchkiw, 22.

1102

Rosenblums und Vinebergs jüdische Rechtsanwälte, Daniel Hochheiser und Ed Kratt, erklärten umgehend, daß ihre Klienten »zum Sündenbock gemacht« wurden.

»Nach einem Sündenbock zu suchen, um die Überdosis eines Süchtigen zu lösen, ist ein vergeblicher Weg«, sagte Hochheiser. »Ich hoffe, der Bezirksstaatsanwalt wird Robert Vineberg in diesem unglücklichen Vorfall nicht zum Sündenbock machen«, wiederholte Kratt.

Es wird interessant sein zu hören, ob die 70 Beutel Heroin, die in Hoffmanns Wohnung gefunden wurden, chemisch den anderen 350 Beuteln Heroin in Vinebergs Versteck entsprechen. Doch manchmal können jüdische Anwälte mit Geld und Bestechung magische Kräfte entfalten.

Und nun schicken die Kulissenschieber und Mächtigen (movers and shakers) auch noch den Guru des Unterbewußtseins auf die Bühne, den Juden Keith Ablow.

1103

Ablow arbeitet für Murdochs FOX NEWS, wo er als »der Fachmann auf dem Gebiet der Psychiatrie« tätig ist.

Ablow ist das Netz im Zirkus (working cover) seiner Stammesmitglieder und stellt sicher, daß das Gewicht der Schuld allein an Hoffman befestigt wird. (Anm.: Wer den Satz perfekt übersetzen will, muß »working cover« mit »Schadenexzedentendeckung« aus der Versicherungsbranche übersetzen.)

Umgeben von all diesen Juden — Drogenhändler, Rechtsanwälte, Fernsehpsychologen — ist es wirklich schwer, nicht skeptisch zu sein, wenn es zum plötzlichen Tod eines weiteren berühmten Hollywood- Schauspielers kommt.

Vom Acker über die Straße bis nach Hollywood besetzt im Drogenhandel eine Form des Judentums eine große Rolle.

Von Marilyn Monroe bis zu Michael Jackson umgibt der Judasgeist (Judas geist) mehr als oft den plötzlichen Tod von berühmten Entertainern.

Die Lektion für Gojim, die mit Juden bei einem Tässchen Tee auf Du und Du stehen, ist klar: Du wirst sterben.

Und wie Personen gehen, so verschwinden Nationen.

Schalte das Licht aus, »Jewmerica«.

Die tiefen Brunnen (deep pipelines) des jüdischen Verrats lieferten eine Überdosis an entarteter Unmoral, Schulden und endlosen Kriegen.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Jews Surrounding Philip Hoffman’s Death.

Advertisements

Der Jude von der Wall Street

2014/01/26

Henry Makow über Hollywood und die nichtjüdische Frage.

The Jew of Wall Street

18. Januar 2014 — Martin Scorseses »The Wolf of Wall Street« ist ein Film über Juden, die sich mit Kokain und Prostituierten aufzehren und Nichtjuden abzocken. Sie können es aber nicht wissen, weil der Protagonist ein von Leonardo DiCaprio gespielter Goj ist, um die satanischen Werte des Films besser etablieren zu können.

So wie viele Juden ihre Namen änderten, verdrehte Hollywood die Ethnizität. Der von Richard Gere in »Chicago« gespielte jüdische Anwalt ist zum Beispiel der Ire »Billy Flynn«. In »Shattered Glass« wird der jüdische homosexuelle Plagiator als heterosexueller Nichtjude dargestellt, um die Gojim besser zu überzeugen, daß schwules jüdisches Verhalten ihr Verhalten ist. In »Hexenkessel« macht Martin Scorsese die Straßenkriminellen weiß, obwohl sie im wirklichen Leben schwarz sind.

Im Laufe der Geschichte war Antisemitismus gerechtfertigt, weil Juden die christlichen Gesellschaften verdarben und christliche Werte untergruben. »The Wolf of Wall Street« ist die Geschichte des jüdischen Börsenbetrügers Jordan Belfort, der seinen Kunden Millionen an betrügerischen Wertpapieren verkaufte. Er erlebte einen Drogenabsturz, eine Scheidung und verbrachte 22 Monate im Gefängnis. Er hat seine Opfer noch immer nicht ausgezahlt.

Der Film feiert Betrug, expliziten Sex und Drogenkonsum, darunter Homosexuellenmasturbation und Kokain, das aus der Poritze einer Prostituierten geschnüffelt wird. Das F-Wort fällt 569 Mal. Der Film erhielt begeisterte Kritiken, hat bis heute mehr als 80 Millionen Dollar eingespielt und wurde für fünf Oscars nominiert, darunter bester Film, bester Regisseur und bester Darsteller.

Typischerweise lief der Film zu Weihnachten an.

Die wahre Geschichte

Die wahre Geschichte wird nicht erzählt. Warum empfanden Belfort und seine jüdischen Kollegen keine Reue, Menschen das zu nehmen, was sie sich ein Leben lang erspart haben? Die Antwort ist, weil sie Nichtjuden sind!

2602

Ein jüdischer Autor, Ron Eshman, behandelt das Thema im Artikel »›Der Wolf‹ und das Judenproblem« (‚The Wolf‘ and the Jewish problem).

»Sprechen wir doch über Belfort den Juden, einfach nur unter uns [Juden]. In dem Film begreifen Sie nie wirklich, wie jemand, der so begabt ist, moralisch so abgedriftet (unmoored) sein kann. Doch in seinen Memoiren, auf denen der Film basiert, wird die Diagnose klarer, wann immer Belfort sich auf seine jüdischen Wurzeln bezieht.

Er ist ein Kind aus Long Island. ›… in der alten jüdischen Bronx, in der schwelenden Asche der Weltwirtschaftskrise‹, wuchs sein Vater Max auf. Belfort hatte keineswegs eine arme Kindheit, er war einfach nicht reich genug. Das Loch in ihm entstand nicht durch Armut, sondern aus Sehnsucht nach Akzeptanz. Die ›blaublütigen weißen protestantischen Amerikaner angelsächsischer Abstammung‹ (›blue-blooded WASPs‹), so Belfort ›sahen mich als eine junge jüdische Zirkusattraktion‹. (Anm.: Die jüdische Opfergeschichte zum sechsmillionenundeinsten Mal.)

Belfort hatte einen Kompex so groß wie ein Polopferd, und so auch alle, die er rekrutierte. Sie waren, schreibt er, ›die grausamsten (most savage) jungen Juden überall auf ganz Long Island — der Städte Jericho und Syosset. Aus dem Mark dieser beiden jüdischen Gettos der oberen Mittelklasse kam der Großteil meiner ersten hundert Strattoner (Strattonites) gekommen …‹ [Er gab seiner Firma den Goj-Namen Oakmount Stratton (Anm.: In der Nähe von Oakmont, Pennsylvania, finden sich der Gesellschaftsclub ›Oakmont Country Club‹ und eine der ältesten amerikanischen Golfanlagen).]

Es ist wirklich nicht kompliziert. Der arme kleine Jordan wollte diesen weißen protestantischen Amerikanern angelsächsischer Abstammung, deren Gesellschaftsclubs er nicht beitreten konnte, zeigen, daß er klüger, reicher und besser war. Was er nicht begriff, ist, daß schier jedem Juden und jeder Minderheit die gleichen Regungen gemein sind. Aber nur einige wenige entscheiden, daß der einzige Weg, sich selbst zu helfen, darin besteht, andere zu verletzen.«

2603

Eshman begeht den typischen jüdischen Selbstbetrug, zu glauben, daß Juden auf Antisemitismus reagieren, wohingegen ihn in Wirklichkeit viele selbst verursachen. Der Talmud predigt, daß Nichtjuden Tiere sind, geschaffen, um den Auserwählten zu dienen. Es sind die aus diesem Rassismus herrührenden Einstellungen und Verhaltensweisen, sowie der Satanismus der Kabbala, die zu Antisemitismus führten.

Eshman fordert die Juden auf, zu untersuchen, ob mit ihren Werten etwas Grundlegendes nicht stimmt:

»Belfort ist ein extremes Beispiel, wie Bernie Madoff. Das sind Typen, die das Gefühl haben, nichts zu haben und nichts zu sein, deshalb werden sie alles tun, um alles zu haben. Sie überschreiten eine ziemlich klare Grenze und machen einfach weiter.

Die Frage, die an mir nagt, ist, ob es in der großen Grauzone, die sich bis zu dieser Grenze erstreckt, an irgendetwas fehlt. Sind die Belforts und Madoffs unnatürliche Mutationen oder sind sie unvermeidliche Auswüchse und Einstellungen, die in unseren Gemeinschaften Fuß gefaßt haben? In diesen Tagen streiten wir über den Boykott israelischer Akademiker durch die ›American Studies Association‹ und ob jüdische Studenten der jüdischen Hochschulgemeinde (Hillel) am ›Swarthmore College‹ antizionistische Redner einladen sollten. … Doch das sind die Gespräche, die wir haben müssen. … unsere Gemeinschaften werden Brutstätten für den nächsten Madoff, den nächsten Belfort. Das ist kein Film. Das ist eine Schande.«

Fazit

Hut ab vor Rob Eshman, so weit zu gehen, wie er es tut. Doch Juden müssen noch einen Schritt weiter gehen und erkennen, daß das Judentum im Wesentlichen ein kabbalistischer Satanskult ist. Die Tatsache, daß er die Welt unter dem Deckmantel des Säkularismus übernommen hat, bedeutet nicht, daß es deswegen weniger wichtig wäre.

Und jeder sollte Hollywood für dessen verderblichen Einfluß auf die moderne Gesellschaft angreifen. Ein Drehbuchautor trat Scorsese und DiCaprio in einer Aufführung tatsächlich entgegen und sagte: »Sie sollten sich schämen. Ekelhaft.« Eine Schauspielerin namens Hope Holiday twitterte: »Drei Stunden Folter. Der gleiche ekelhafte Mist, immer wieder und wieder.« Und die Tochter eines Kollegen von Belfort brachte die Augenwischerei seines Lebensstils an die Öffentlichkeit. »Hinter all dem steckte wirklich nur eine heimtückische, die Seele aussaugende Schande, maskiert durch eine Sucht, dir wir gerne Ehrgeiz nennen, die aber tatsächlich nur Gier ist.«

Ein weiterer Schlag gegen Juden war, daß sie nichts produzieren, sondern nur handeln. Ich glaube nicht, daß das für all die gilt, die sehr hart in einer Vielzahl von Berufen arbeiten. Der Aktienmarkt ist ein gewaltiges Spielcasino geworden und inzwischen sind auch die Gojim mordsmäßige Händler. CNBC sendet 24 Stunden kaufen und verkaufen. Zu jedem Projekt lautet die Frage: »Wie sieht der Handel aus?« Dann kommt der Star Jim Cramer mit »Mad Money« und verärgert die Gojim noch mehr.

Der Aktienmarkt ist größer als jeder Po**o. Wer kann der Versuchung widerstehen, mit einem Tastendruck ein Vermögen zu machen?

»The Wolf of Wall Street« gibt vor, ein abschreckendes Märchen zu sein, doch letztlich fördert der Film die Sache, die er zu verurteilen vorgibt. Weshalb ich mich frage: »Leiten uns die Juden und Freimaurer der Illuminaten zu einem ähnlichen Crash, wie dem von Jordan Belfort?«

Henry Makow, Ph.D. ist der Erfinder des Brettspiels Skrupel — Beschreibung hier — und Autor von »A Long Way to go for a Date«. Seine Artikel über Feminismus und die Neue Weltordnung erscheinen auch auf Etherzone.com

Hier finden Sie den Originalartikel, The Jew of Wall Street.

Jiddische Kleinanzeige: »Biete eine gute Gojta«

2013/11/23

FAILED MESSIAH über orthodox-legitime Sklavenhaltung im Land der Freiheit.

16. November 2013 — Eine Kleinanzeige aus LUACH HATZIBUR, eine Veröffentlichung aus Brooklyn in jiddischer Sprache:

»Biete eine gute Goyta [jüdisch-ultraorthodoxer Slang für Schickse; abwertende Bezeichnung für eine nichtjüdische Frau; eine nichtjüdische Magd; eine heiße nichtjüdische Frau] für ein paar Tage die Woche.«

Yiddish Classified Ad: "A Good Goyta Available"

Hier finden Sie den Originalartikel, Yiddish Classified Ad: „A Good Goyta Available“

Rabbiner der Satmarer Juden: »Alle Nichtjuden sind schmutzig«

2013/09/19

FAILED MESSIAH über eine weitere rabbinische Weisheit aus dem Fantasialand der judeochristlichen Kulturbereicherer.

Termini technici
Aus dem Glossar von Salcia Landmanns Jüdische Anekdoten und Sprichwörter:
Rabbi, reb, row etc.: alle diese Wörter kommen von h. raw = viel, mächtig; ein vornehmer Herr. Row (h. raw), Rabbiner. rebbe (h. rabbi), ›mein Herr‹, mein Rabbi.«

Satmar Rebbe: "All Goyyim Are Dirty"

18. September 2013 — Die jiddische Brooklyner Zeitung DER BLATT der frommen Satmarer Juden veröffentlichte heute einen Brief, der geltend macht, daß der erste Rabbi (Anm.: im engl. Text Rebbe) der Satmarer Juden, Rabbiner (Anm.: im engl. Text Rabbi) Yoel Teitelbaum, sagte, daß alle Nichtjuden (Anm.: im engl. Text goyyim) »schmutzig« sind. Die Zeitung moniert dies nicht, und sie widerspricht in keiner Weise. DER BLATT wurde von der Fraktion der Satmarer Juden gegründet, die Rabbiner Aharon Teitelbaum aus Kiryas Joel folgen und die es auch kontrollieren.

Hier ist eine Übersetzung des Briefes, den mir meine Quelle zusandte:

Alle Nichtjuden sind dreckig

(Anm.: FAILED MESSIAH erwähnt im mittlerweile aktualisierten Artikel einen Kommentar, der erklärt, daß im ersten Absatz, der hier in der Übersetzung fehlt, von der Billigung des Demokraten-Bürgermeisterkandidaten Bill de Blasio durch Aharon Teitelbaum die Rede ist, dessen Kritiker es ablehnen, an irgendeiner Wahl für Demokraten-Kandidaten teilzunehmen. Der Kommentator, der dies mitteilte, erklärt dann, daß die Geschichte in Aharon Teitelbaums Sprachrohr DER BLATT dazu dient, De Blasio mit dem Politiker aus der Zeit von Yoel Teitelbaum gleichzusetzen. Was aber irgendwie nichts daran ändert, daß es zu Yoel Teitelbaums Zeit wahrscheinlich keinen Kandidaten Bill de Blasio gab, und diese Erklärung somit nur die Zusatzinformation liefert, daß die im Folgenden erwähnte Person, die eine hohe Position innehat, ein Politiker war.)

Ich hörte von Enkeln von Rabbi Avigdor Miller seligen Angedenkens, daß es vor Jahren einen Fall gab, als unser heiliger Rabbi Yoel aus Satmar [der erste Satmarer Rabbiner, der 1979 starb] zum Wohle des jüdischen Volkes einem ahral [Unbeschnittener; eine abwertende Bezeichnung für einen Nichtjuden], der eine hohe Position innehatte, eine Nachricht sendete.

Rabbi Miller schickte deshalb eine Nachricht an den Rabbiner, daß er diesen Nichtjuden (Anm.: im engl. Text goy) nicht benutzen soll, weil er ein dreckiger und niedriger Penner ist, und wenn er ihn benutzt, wird er Ehre und Zuspruch erhalten und es wird unvermeidlich sein, daß bekannt wird, daß orthodoxen Juden durch diesen ahral geholfen wurde.

Der Rabbiner (aus Satmar) antwortete: alle Nichtjuden (Anm.: im engl. Text goyim) sind schmutzig.

1902

Großbild hier.

1904

Großbild hier.

Hier finden Sie den Originalartikel, Satmar Rebbe: „All Goyyim Are Dirty“

Ultraorthodoxe Juden, Nichtjuden und das menschliche Leben

2013/09/01

FAILED MESSIAH über jüdisch-ultraorthodoxe Supermenschen.

Haredim, Non-Jews And Human Life

30. August 2013 — Ein Leser schreibt:

Nachdem ein Autor auf der jiddischen Internetseite iVelt.com schrieb, daß die Juden dem syrischen Volk helfen müssen und daß es eine Heiligung von Gottes Namen sein wird, wenn die Juden versuchen zu helfen, schrieb der auf iVelt.com Mitwirkende An’im Zemiros folgendes (übersetzt aus dem Jiddischen):

»Die Herrlichkeit Gottes und die Heiligung seines Namens kann nur durch Gottes Willen geschehen. Laut Halacha (dem jüdischen Recht) ist uns nicht erlaubt, einen Goi (Nichtjuden) vor dem Tod zu retten. Wenn zum Beispiel jemand einen Goi in einem Fluß ertrinken sieht und er ruft zu dem Juden, daß er ihn durch Zuwerfen eines Rettungsringes retten soll, dann ist dem Juden das Zuwerfen des Rettungsringes nach der Halacha nicht erlaubt, wenn kein anderer Goi jemals erfahren wird, daß dieser Schrei ignoriert wurde und den Juden daraus keine Gefahr entstehen wird.

Die Heiligung von Gottes Namen bedeutet nicht, den Goi zu imitieren oder in seinen Augen Gnade zu finden, es bedeutet, dem jüdischen Gesetzbuch zu folgen, in allen Einzelheiten.«

Nachdem mehrere Mitwirkende dem Kommentar Beifall spendeten, aber schrieben, daß das Internet nicht der Ort sei, um dieses Gesetz niederzuschreiben, weil es von Nichtjuden aufgegriffen werden kann, wurde der Kommentar entfernt.

www.ivelt.com/forum/viewtopic.php?f=21&t=20769.jpg

Großbild hier.

Hier finden Sie den Originalartikel, Haredim, Non-Jews And Human Life.