Archive for the ‘Gladio’ Category

PRESSEMITTEILUNG Verteidigungsministerium, 24.11.95, Okkupationsbereitschaft, vormals »Stay behind«

2014/03/11

Norwegens Verteidigungsministerium über die nordatlantische antikommunistische Widerstandsbewegung.

P R E S S E M E L D I N G. Forsvarsdepartementet. Nr. 093/95. Dato: 24.11.95. Okkupasjonsberedskap, tidligere «Stay behind»

P R E S S E M I T T E I L U N G
Verteidigungsministerium

Nr. 093/95
Datum: 11/24/95

Okkupationsbereitschaft, vormals »Stay behind«

Die Verteidigung (Forsvaret) etablierte 1948 eine Betätigung, die in der Lage sein sollte, auf norwegischem Boden unter einer eventuellen Okkupation die Aktivitäten Evakuierung, Sabotage und Nachrichtendienstinformation durchzuführen. Diese sollten auf den im Zweiten Weltkrieg gemachten Erfahrungen basieren.

Die Betätigung wurde in sogenannten Netzwerken mit Aufgaben auf dem Gebiet der Nachrichtendienstinformation, Sabotage und Evakuierung von Schlüsselpersonal organisiert. Die Netze wurden später in einer gemeinsamen Struktur konsolidiert und erhielten die Bezeichnung »Stay Behind« (og betegnelsen «Stay Behind»). Der Teil der Aktivitäten, der Sabotage beinhaltete, wurde 1983 eingestellt, da er keine operative Funktion mehr hatte. Im Verlauf der nächsten Jahre wurden alle in Norwegen verstreuten Waffen- und Ausrüstungslager eingezogen (trukket inn).

Für das Stammpersonal von »Stay Behind« wurde zunächst Personal mit Erfahrung aus dem Zweiten Weltkrieg rekrutiert. Für die Schlüsselpositionen der Organisation wurden nachher erfahrene und vertrauenswürdige Offiziere mit entsprechendem militärischen Hintergrund rekrutiert. Der Begriff »Stay Behind« wurde in »Okkupationsbereitschaft« («Okkupasjonsberedskap») geändert. Für den nationalen Teil der Einsatzorganisation (beredskapsorganisasjonen) wurden norwegische Bürger mit unterschiedlichem berufsmäßigen und milieumäßigen Hintergrund rekrutiert. Schlüsselfaktoren bei der Rekrutierung waren Moral, Zuverlässigkeit, Motivation und Integrität. Nach einer politischen Zugehörigkeit wurde nicht gefragt.

Das Personal traf eine persönliche und schwere Entscheidung, wenn es beschloß, sich an der Okkupationseinsatzorganisation (okkupasjonsberedskapsorganisasjonen) zu beteiligen. In einer Okkupationssituation (okkupasjonssituasjon) werden sie besonders belastet und gefährdet (belastet og utsatt). Eine operative Tätigkeit in Friedenszeiten, die zur Exposition (eksponering) des Feldpersonals führen könnte, wäre daher völlig unerwünscht und mit den der Organisation zugewiesenen Aufgaben nicht vereinbar.

Die Okkupationseinsatzorganisation hat derzeit die Mission, den norwegischen Behörden Auskünfte und Nachrichtendienstinformationen aus einem ganz oder teilweise besetzten Norwegen zu beschaffen. Nur die norwegischen Behörden haben Zugriff auf die Einsatzpläne (beredskapsplaner), die zur Aktivierung und zum Betrieb der Feldorganisation (feltorganisasjonen) notwendig sind.

Ab 1971 wurde die Ausbildung des Feldpersonals weitgehend an einem separaten Bildungs- und Ausbildungszentrum durchgeführt, wo eine nachrichtendienstbezogene Ausbildung auf der Grundlage einer hypothetischen Okkupationssituation durchgeführt wurde. »Stay Behind« und später »Okkupationsbereitschaft« unterlagen immer dem Nachrichtendienst der Verteidigung (Forsvarets etterretningstjeneste). Der Chef der Okkupationseinsatzorganisation hat die Aktivitäten dem Chef des Nachrichtendienstes der Verteidigung (Sjefen for Forsvarets etterretningstjeneste, SJE) berichtet. Der SJE wiederum hat dem Chef der Verteidigung und dem Verteidigungsminister (Forsvarssjefen og Forsvarsministeren) berichtet. Es ist Routine, den Chef der Verteidigung und den Verteidigungsminister in Verbindung mit ihrem Antritt oder nach besonderen Bedürfnissen zu informieren.

Die Okkupationseinsatzorganisation arbeitet begrenzt mit ausländischen Diensten zusammen, aber sie steht unter norwegischer Verwaltung und Kontrolle.

Hier und hier finden Sie das Originaldokument, P R E S S E M E L D I N G. Forsvarsdepartementet. Nr. 093/95. Dato: 24.11.95. Okkupasjonsberedskap, tidligere «Stay behind»

Was mir dabei einfällt?

Die Frage, ob die Anti-Elite-Revoluzzer-Elite der »Rote Armee Fraktion« intellektuelle Volltrottel waren, die Gladio auf den Leim gingen.

Siehe auch:

→ VOLTAIRE NET: Stay-Behind: die US-Einmischungs-Netze

Breivik in der Vernehmung: Das ist »die antikommunistische Widerstandsbewegung«

2014/03/11

Torgeir P. Krokfjord, Frode Hansen, Sindre Granly Meldalen und Line Brustad über Anders Behring Breivik und das europäische Terrornetzwerk (Gladio).

Breivik i avhør: Dette er «den antikommunistiske motstandsbevegelsen»

1. April 2012 — »Ja, guten Tag, mein Name ist Kommandant Anders Behring Breivik von der norwegischen antikommunistischen Widerstandsbewegung (norske antikommunistiske motstandsbevegelsen)«, sagte der Schütze bei der Polizei, als er die Notrufnummer von Utøya wählte und behauptete, er würde sich ergeben.

In der Polizeivernehmung hat Breivik diese angebliche Organisation erklärt. Er erklärte auch, daß er ein neues Netzwerk aus inhaftierten Mördern und Antiislamisten starten würde, wurde DAGBLADET gesagt.

Die Polizei ging mit Breivik hart ins Gericht (har gått hardt på), um mehr über diese angebliche Organisation zu erfahren. Und wollte er zuvor keine Namen der mutmaßlichen Komplizen, spirituellen Freunde oder Partner nennen, hat Breivik in der Vernehmung jetzt mehrere mutmaßliche Mitglieder erwähnt.

Der Lasermann

Breivik behauptet, daß Personen, die hinter insgesamt 50 Anschlägen in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg stecken, diese Bewegung bilden.

Peter Mangs, bekannt als »der andere Lasermann« («den andre lasermannen») sitzt im Gefängnis und wird verdächtigt, in Malmö drei Morde und 15 Mordversuche verübt zu haben. Er verwies auf Breivik als »vielleicht den größten Widerstandskämpfer« in Skandinavien vor dem 22. Juli, wurde DAGBLADET gesagt.

Außerdem glaubt Breivik, daß die Braune Armee Fraktion — die deutschen Neonazis Beate Zschäpe (36), Uwe Bohnhardt [sic!] (34) und Uwe Mundlos (38) — auch Teil dieser Bewegung war. (Anm.: Der Gedanke könnte zwar an der Links-Rechts-Dialektik und vielleicht auch an der Rechts-Links-Dialektik kratzen, aber wahrscheinlich war auch die Rote Armee Fraktion Teil dieser Bewegung.)

Die beiden Letzteren sind tot, während Zschäpe im Gefängnis sitzt, nachdem DVDs aufgedeckt wurden, wo gezeigt wird, daß die drei sowohl hinter der Ermordung von neun türkischen Kioskbesitzern von 2000 bis 2006 steckten und den zwei Bombenanschlägen von 2000 und 2004, die zusammen mehr als 30 Unschuldige verletzten.

Wunsch nach Kontakt

»Ich arbeite daran, sowohl Peter als auch Beate zu kontaktieren und ihnen vor ihren Prozessen moralische Unterstützung zu bieten. Ich werde sie als Nationalhelden Schwedens beziehungsweise Deutschlands feiern und ihnen Zugang zu meinem nationalistischen revolutionären Unterstützungsnetzwerk (nasjonalistiske revolusjonære støttenettverk) bieten.«

DAGBLADET wurde gesagt, daß Breivik erklärt hat, daß er ein neues Netzwerk aus Gefangenen und antiislamistischen Nationalisten starten wird. (Anm.: Alle Blogger, die noch an al-Qaida und Fjordman glauben, sind herzlich eingeladen.)

Dies sollte ein europaweites Gefangenennetzwerk (fenglingsnettverk) sein. Breivik hat der Polizei erklärt, daß er will, daß dem Netzwerk schließlich auch russische und dänische Rechtsextremisten angehören, zu denen er angeblich Kontakt hat, und auch hochrechtsextremistische (høyreekstremistiske) Motorradbanden.

Er kann Briefe versenden

Ein engagierter Mitarbeiter in der Ila Gefängnis- und Verwahrungsanstalt (Ila fengsel og forvaringsanstalt) geht die gesamte Post durch, die eintrifft oder von dem Massenmörder (massedrapsmannen) versendet wird.

»Dies sind vertrauliche Informationen. Viele der Themen, über die er in der letzten Zeit befragt wird, sind zentrale Themen, die in der Hauptverhandlung erörtert werden. Wir wollen uns über den Inhalt der Vernehmungen nicht äußern — das sind Polizeidokumente«, sagt Breiviks Verteidigerin Vibeke Hein Bæra zu DAGBLADET.

Hier finden Sie den Originalartikel, Breivik i avhør: Dette er «den antikommunistiske motstandsbevegelsen» Og nå vil han starte en ny organisasjon.

Was die jungen Journalisten von DAGBLADET übersehen haben, finden Sie hier auf NO FAKE INFO in einer alten Presseerklärung des norwegischen Verteidigungsministeriums (norwegisch oder englisch übersetzt) vom 24. November 1995 zum militärischen Widerstand »Stay behind«.

Papst Franziskus, Juden und »Opus Dei«

2013/11/29

AANGIRFAN über die Mächte hinter Papst Franzi.

Pope Francis, Jews and Opus Dei

22. November 2013 — Rabbi Abraham Skorka ist ein Freund von Papst Franziskus.

Skorka stammt aus Buenos Aires in Argentinien.

Als Franziskus Erzbischof von Buenos Aires war, schrieben Franziskus und Skorka ein Buch zum Thema Judentum und Katholizismus.

→ AANGIRFAN: ‚Italian Fascist‘ Pope Francis

Der »italienische Faschist« Papst Franziskus war eine PR-Mann von »Opus Dei«.

Skorka sagt über Franziskus: »Sein Engagement für das jüdische Volk ist total.«

Franziskus wuchs unter jüdischen Freunden auf.

»Er besuchte regelmäßige die Synagoge (Schul)«, sagt Rabbi Noam Marans, Direktor für interreligiöse Beziehungen am »Jüdisch-Amerikanischen Komitee« (»American Jewish Committee«) in New York.

Rabbi Skorka hofft, Franziskus zu begleiten, wenn er im Jahr 2014 nach Israel geht

→ ASSOCIATED PRESS: A Rabbi Whose Good Friend Became The Pope

2902

Der PR-Mann des Papstes, Greg Burke, gehört der »faschistischen« Organisation »Opus Dei« an.

In »Opus Dei« sind viele Kräfte der CIA, weshalb einige Leute sie für eine Gehirnwäschesekte halten.

Burke, aus Missouri, arbeitete für FOX NEWS.

Burke ist das PR-Genie hinter den jüngsten Fotos, die Franziskus beim Umarmen von Behinderten zeigen.

2903

Erzbischof Marcinkus gehörte der Priesterschaft von Chicago an, wo er als Kind litauischer Einwanderer geboren wurde. Er war eine Schlüsselfigur beim Diebstahl der 2,4 Mrd. Dollar von der Vatikanbank IOR (»Istituto per le Opere di Religione«) durch die mit der CIA verbundene Loge »P2«.

Der Vatikan braucht eine bessere Öffentlichkeitsarbeit.

Berichten zufolge unterschlug die Vatikan-Bank 2,4 Mrd. Dollar.

Mitglieder der italienischen Freimaurerorganisation »P2« sollen die Drahtzieher dieses Bankraubs gewesen sein.

→ AANGIRFAN: CIA to choose next Pope?

Barbara Honnegar, Autorin von »Oktober-Überraschung« (»October Surprise«) ist der Ansicht, daß sowohl Alexander Haig als auch Henry Kissinger wichtige Mitglieder von »P2« waren.

»P2« war angeblich eine faschistische Bewegung mit Verbindungen zur Mafia.

→ PURITANS: Book Review of In God’s Name by David Yallop

2904

Nach dem Tod von Johannes Paul I.

— wurde Karol Wojtlya, angeblich ein CIA-Kandidat, zu Johannes Paul II. gewählt.

— »saß« Johannes Paul II. Berichten zufolge auf dem Bankenskandal.

— rettete Ronald Reagan die Vatikan-Bank angeblich mit 300 Mio. US-Dollar aus »treuhänderischen CIA-Fonds«.

— wurde 1982 das Kirchenrecht geändert, so daß die Mitgliedschaft bei den Freimaurern nicht länger ein Grund zur Exkommunikation aus der römischen Kirche war.

2905

An Johannes Paul I. wurde keine Autopsie durchgeführt.

Berichten zufolge tragen viele Mitglieder der geheimen Freimaurergesellschaft »P2« auf Anweisung des Gründers Licio Gelli eine tödliche Dosis Digitalis mit sich.

2906

Im Jahr 1982 wurde »P2«-Mitglied Roberto Calvi erhängt unter der Blackfriars Bridge in London aufgefunden, kurz bevor festgestellt wurde, daß der dem Vatikan gehörenden »Banco Ambrosiano« 1 Mrd. Dollar fehlen.

Einige denken, daß ihn die Mafia ermordete.

Andere denken, daß ihn Gelli, der Großmeister von »P2«, ermordete.

Und wieder andere denken, daß ihn die geheime Gesellschaft »Opus Dei« ermordete.

Viele Kräfte der CIA sind angeblich Mitglieder von »Opus Dei«.

Aus Barbara Honeggers »Oktober-Überraschung«:

Als die italienische Polizei im März 1981 Gellis Haus durchsuchte, war es Michael Leeden, der, auf Betreiben von Alexander Haig und Henry Kissinger, anbot, die Liste von 953 »P2«-Mitgliedern zu kaufen, um zu verhindern, daß sie öffentlich werden.

Henry Kissinger hatte Leeden Berichten zufolge nach Italien geschickt, um zu versuchen, eine Untersuchung seiner und Haigs Beteiligung an der Gründung von »P2« zu unterdrücken.

→ RIGOROUS INTUITION: Yellow Cake and Black Shirts

2907

Die 15jährige Emanuela Orlandi verschwand in Rom.

→ THE TELEGRAPH: What is the Vatican’s sinister secret behind teenager Emanuela Orlandi’s 1983 disappearance?

Ein Telefonanrufer sagte in einer Fernsehsendung: »Um die Lösung für den Fall zu finden, sehen Sie nach, wer in der Krypta der Basilika von St Apollinare begraben ist.«

2908

Der Anrufer hatte angedeutet, Emanuela wäre als Gefallen für Kardinal Ugo Poletti entführt worden.

Es soll ein sexuelles Motiv gewesen sein.

2909

De Pedis soll Kardinäle mit Teenagern für Sex versorgt haben.

Mafiaboss Enrico De Pedis wurde in einem mit Diamanten besetzten Grab in der zentralen römischen Basilika St Apollinare begraben, neben der »Opus Dei Universität des Heiligen Kreuzes« (»Opus Dei University of the Holy Cross«).

Am 14. Mai 2012 exhumierten forensische Experten der Polizei das Grab.

In einem Beinhaus in der Nähe der Krypta fanden sie Hunderte von Knochen.

Einige Leute glauben, der Mafiaboss De Pedis war der Sohn von Kardinal Poletti, dem Vikar von Rom, der dem ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Giulio Andreotti nahestand.

De Pedis war Berichten zufolge an »Operation Gladio« der CIA beteiligt, die in Italien Terroranschläge verübte.

→ LE COSE CHE NON VANNO: Quel “benefattore” di Enrico De Pedis detto “Renatino”

Über die Freimaurerloge »P2« sollen in Italien alle »bösen Jungs« mit dem »basso stato« (Anm.: »Tiefenstaat« im Sinne von »Staat in der Tiefe« — »basso stato«wird häufiger mit »tiefer Staat« übersetzt) verbunden sein.

→ AMERICAN BUDDHA: Templars, Revolutions, Murders, and the Mafia

2910

Der »Staat in der Tiefe« »ist eine drogenfinanzierte, durch den Nachrichtendienst- und Sicherheitsapparat organisierte Geheimregierung, die den Status und die Interessen des Militärs durch Gewalt schützt … «

→ GLOBAL RESEARCH: The Link Between War and Big Finance

Im März 1981 fand die italienische Polizei eine Liste der 962 »P2«-Mitglieder, darunter die Namen von:

— 43 Generälen und 8 Admiralen

— 3 Ministern und 43 Abgeordneten

— Geheimdienstchefs und Polizeikommandanten

— leitenden Bürokraten und Diplomaten, Unternehmern, Finanziers, Journalisten und Fernsehpersönlichkeiten.

Der frühere Mossad-Agent Victor Ostrovsky schrieb, daß »P2«-Großmeister Licio Gelli mit dem Mossad verbündet und an Operation Gladio beteiligt war.

→ DOWN WITH MURDER INC.: Who are the ‚Terrorists‘?

→ THE VENUS PROJECT FOUNDATION: Israel, Mossad, Iran and a Nuclear False Flag Attack

2911

Die »Operation Gladio« der CIA/NATO verübte Terroranschläge wie 1980 das Bombenattentat in Bologna.

Personen, die mit »P2« in Verbindung gestanden haben sollen, sind:

— Henry Kissinger

— Edmond de Rothschild

— David Rockefeller

Hier finden Sie den Originalartikel, Pope Francis, Jews and Opus Dei.

Rothschild und die schwulen Cambridge-Apostel

2013/07/02

AANGIRFAN über Nachrichtendienst-Marionetten.

Rothschild and the Gay Cambridge Apostles
Victor Rothschild

Lord Victor Rothschild war ein wichtiges Mitglied der als Cambridge-Apostel bekannten Geheimgesellschaft.

Die Cambridge-Apostel wurden 1820 von zwölf rechten evangelischen Studenten unter dem Namen „The Cambridge Conversazione Society“ gegründet.

Die Cambridge-Apostel erfreuten sich an „Homoerotik“ und „platonischer Liebe“.

Quelle: „Cambridge Apostles“ — Nikolai Endres

0202

Berühmte Mitglieder der Apostel waren unter anderem:

Erasmus Darwin (Bruder von Charles Darwin)

George Lockhart Rives (US-Ministerialdirektor und Planer der New Yorker U-Bahn)

A. J. Balfour (der britische Premierminister der sogenannten „Balfour-Deklaration“)

Bertrand Russell (Philosoph)

Paul Levy schreibt über die Apostel und Bertrand Russell: „Die Familie Llewellyn Davies führte zu meinem … Buch ‚Moore: G. E. Moore and the Cambridge Apostles‘ über das Leben des Philosophen, weil zwei der Brüder, Crompton und Theodore … Apostel waren, hübsche, kluge Burschen, die enge Freunde von Moore (und Bertrand Russell) waren.“

Eddie Marsh (Winston Churchills Privatsekretär)

John Maynard Keynes (Ökonom)

James Strachey (Herausgeber und Übersetzer von Sigmund Freud)

Ludwig Wittgenstein (Philosoph)

Victor Rothschild (Finanzier und Spion)

Anthony Blunt (Spion)

Guy Burgess (Spion)

Guy Liddell (Spion)

Noel Annan (Spion)

0203

Im Jahr 1940 hatte Victor Rothschild (oben) vorgeschlagen, daß Anthony Blunt eingeladen werden sollte, um sich dem Nachrichtendienst anzuschließen. Er vermietete auch ein Haus an seinen Freund Guy Burgess. Rothschild arbeitete mit Kim Philby in den MI6-Büros in der Pariser Familienvilla der Rothschilds.

Zwischen 1979 und 1982 wurden mehrere Apostel aufgedeckt, die Berichten zufolge dem von Lord Victor Rothschild geleiteten Spionagering angehörten, der angeblich nukleare Geheimnisse an Israel gab.

Der Spionagering umfaßte Kim Philby, der fast der Leiter des MI6 wurde; Guy Burgess, ein MI6-Offizier und Sekretär des stellvertretenden Außenministers; Donald Maclean, ein britischer Diplomat und KGB-Oberst; und Anthony Blunt, ein MI5-Offizier und Kunstberater der Königin.

Andere Personen, die in den Spionagering verstrickt gewesen sein sollen: John Cairncross, Michael Whitney Straight und Guy Liddell.

Autor Richard Deacon schrieb: „es war ein Beweis, wie die homosexuelle Mafia operieren kann und wie sie seit frühesten Zeiten dazu tendiert hat, eine schützende Geheimgesellschaft zu sein, in der das Band der Freundschaft genutzt wurde, um allerlei fragwürdige Aktivitäten zu vertuschen und manchmal sogar Mitglieder davor zu schützen, strafrechtlich verfolgt zu werden“.

Die Apostel neigten dazu, schwul zu sein.

Zu den schwulsten Aposteln zählten Tennyson (der Dichter), William Cory (der Berichten zufolge eine Affäre mit dem künftigen Premierminister Earl of Rosebery hatte), E. M. Forster, John Maynard Keynes, Ludwig Wittgenstein, Lytton Strachey, Rupert Brooke, Guy Burgess und Anthony Blunt.

Julie Anne Taddeo schrieb, daß die Apostel „[t]rotz der Kriminalisierung von Homosexualität … weiter den Dorianismus anriefen, Walt Whitmans Poesie lasen und eine kultartige Anbetung von Knaben betrieben“.

Quelle: „Cambridge Apostles“ — Nikolai Endres

0204
Victor Rothschild

Es sind nicht die Zionisten gegen die Faschisten, sondern die feudale Elite und ihre Mafia gegen den Rest. (Anm.: Rothschild ist ein Feudalist?)

T. Stokes schrieb in „Das größte Geheimnis des Zweiten Weltkriegs“:

„Lord Victor Rothschild … traf Churchills Entscheidungen, darunter die Bombardierung der Lebensmittelzüge in die Konzentrationslager und den anhaltenden Beschuss der Insassen.

Rothschild gab zu Protokoll: ‚In dem neuen Land wird es für Schnorrer keinen Platz geben.‘

Er wollte nur die Reichen, Mächtigen und Einflußreichen für das neue Land, der Rest sollte geopfert werden.“

Richard Loncraines „Blätter bugwärts“ (1980) von Dennis Potter basiert auf einem Spionage-Thriller von John Le Carré.

Er wurde 11 Monate nach Sir Anthony Blunts Enttarnung als „vierter Mann“ in „Rothschilds Cambridger Spionagering“ ausgestrahlt.

In „Blätter bugwärts“ basiert die Figur des britischen Ex-Spions Professor Jason Cavendish zum Teil auf Kim Philby, dem Spion, der James Jesus Angleton ausbildete.

0205

Cavendish lebt mit seiner zweiten Frau Linda und seiner 18jährigen Tochter Christabel, und mit seinem Butler und persönlichen Sekretär Jack Hill.

Eines Tages taucht ein junger Mann namens Daniel auf, um bei ihnen zu bleiben.

Daniels Vater, Andrew, war ein britischer Nachrichtenoffizier, der von Cavendish ermordet wurde, während er einen sowjetischen Überläufer in die britische Botschaft eskortierte.

Cavendish schreibt seine Memoiren, und zeigt sich und Hill sowie mehrere hochkarätige Abgeordnete als „sowjetische“ Sympathisanten.

Cavendish betrügt Hill, Hill betrügt Cavendish, Linda betrügt Cavendish, Christabel betrügt Cavendish.

0206
St. John Philby, links, und Familie

Kim Philbys Vater, St. John Philby, befürwortete die jüdische Einwanderung nach Palästina.

Er lernte die Rothschilds kennen.

In den 1930er Jahren arbeitete Harry St. John Philby für „Standard Oil of California“ (SoCal) und half, die Kontrolle über das Öl in Saudi-Arabien zu bekommen.

Unterstützt von Allen Dulles half Harry St. John Philby Saudi-Arabien, ein Abkommen auszuhandeln, damit Öl aus Saudi-Arabien Hitler-Deutschland erreicht.

0207
In Moskau: John Philby (Kims Sohn), Kim Philby, George Blake — Bildquelle: TELEGRAPH

Der TELEGRAPH schrieb in einem „politischen Nachruf“ auf John Philby, daß Guy Burgess 1948, als John Philby fünf Jahre alt war, zu einem Urlaubsaufenthalt in Kim Philbys weitläufige Villa in der Türkei kam.

0208
Guy Burgess

„Johns Mutter nahm Burgess seine enge Beziehung zu ihrem Mann übel und begann Unfälle zu inszenieren, um Aufmerksamkeit zu erlangen.

Sie wurde später in eine Schweizer Klinik zur Behandlung geschickt. Philby wurde im folgenden Jahr in die Vereinigten Staaten bestellt.“

0209
James Jesus Angleton

Angleton gehörte in der CIA der Pro-Israel-Fraktion an. Von 1954 bis 1975 war er bei der CIA der Leiter der Spionageabwehr.

Es gibt eine Theorie, wonach Schlüsselpersonen der CIA immer auf freundschaftlicher Basis mit Schlüsselpersonen des KGB und Schlüsselpersonen des Mossad gearbeitet haben.

„Leiten Juden die Nachrichtendienste?“ — AANGIRFAN

Und Juden sind in bestimmten Ländern sehr einflußreich.

Natasha Mozgovaya schrieb am 4. Dezember 2009 im Artikel „Amerikanische Juden mustern Obamas ‚Anti-Israel‘-Beauftragte“ auf HAARETZ: „Jeder Beauftragte der amerikanischen Regierung muß eine gründliche Überprüfung der Vergangenheit durch die amerikanische jüdische Gemeinschaft ertragen.“

James Jesus Angleton arbeitete für die CIA.

Womöglich arbeitete er auch für den Mossad.

Vielleicht hat er erkannt, daß der Mossad mit dem KGB arbeitete.

0210
USS Liberty

Michael Collins Piper schrieb am 21. November 1977 in THE SPOTLIGHT/AMERICAN FREE PRESS daß sich Angleton mit Israel verschwor, um die USS Liberty anzugreifen.

Angleton glaubte angeblich, daß der Untergang der Liberty wie „Pearl Harbour“ als ein Vorfall genutzt werden könnte, damit sich die Amerikaner gegen die Araber wenden.

Russell Warren Howe schrieb in der Buchbesprechung „Every Spy a Prince“ von Dan Raviv und Yossi Melman auf WASHINGTON REPORT, daß es Angleton war, der eine Vereinbarung aushandelte, wonach Israel und Amerika vereinbarten, einander nicht auszuspionieren.

Die Vereinbarung wurde von Admiral Stansfield Turner zunichte gemacht, als er Jimmy Carters CIA-Direktor war. Doch der Mossad setzte die enge Zusammenarbeit mit der CIA fort.

0211

Terence Hawkes schriebin der Buchbesprechung von Michael Holzmans „James Jesus Angleton“ in TIMES LITERARY SUPPLEMENT, Angletons Freundschaft mit dem Mossad „gab ihm eine wichtige Rolle bei der Erhaltung von Israels Verschwiegenheit über Sues. … Als für den israelischen ‚Bericht‘ zuständiger Offizier unterstützte er das israelische Atombombenprogramm.“

Nach Angletons Tod wurde für ihn in Jerusalem ein Denkmal errichtet.

(Anm.: Am 5. Dezember 1987 schrieb Glenn Frankel im Artikel „Die geheime Zeremonie; Israels Gedenkstätte für James Angleton von der CIA“ in der WASHINGTON POST:

„Die mächtigsten Mitglieder der israelischen Nachrichtendienstes aus Vergangenheit und Gegenwart kamen am letzten Wochenende in heimlicher Klausur auf einem kargen Hügel zusammen, um einen Baum zu pflanzen.

Der Kopf der pathologisch geheimnisvollen Spionagebehörde Mossad war dort, wie auch sein Amtskollege des israelischen internen Sicherheitsdienstes Shin Bet. Fünf ehemalige Leiter dieser Behörden und drei ehemalige militärischen Nachrichtendienstchefs waren ebenfalls anwesend. Ihre Mission: einem geliebten Mitglied (beloved member) ihrer verdeckten Bruderschaft (covert fraternity) die letzte Ehrung zu zollen — dem verstorbenen Leiter der Spionageabwehr der CIA, James Jesus Angleton.

Das Pflanzen von Bäumen, hier eine traditionelle Zeremonie der Verehrung, fand am Mittag statt, an einer Stelle etwa 10 Meilen …)

Einem engen Freund, Max Corvo, zufolge war James Jesus Angletons Vater „ultrakonservativ“ und ein faschistischer Sympathisant.

Es war während des Zweiten Weltkriegs, daß James Jesus Angleton ein Spion wurde.

Arthur E. Rowse schrieb am 23. Februar in „Gladio: Der geheime US-Krieg zur Unterwanderung der italienischen Demokratie“:

Angleton half angeblich, ‚Operation Gladio‘ einzurichten, um in Italien mithilfe von CIA-Milizen tödliche terroristische Anschläge zu verübte.

„Angleton baute in Italien auf Familien- und Geschäftsverbindungen, um die Grundlage für Gladio zu schaffen.

Er half auch berüchtigten Massenmördern der Nazis/Faschisten wie Junio Valerio ‚Black Prince‘ Borghese, sich am Ende des Krieges der Justiz entziehen.“

0212
Philby, ein Freund vom KGB und vom Mossad

Im Jahr 1943 wurde Angleton nach London geschickt, um von MI5-Offizier Kim Philby geschult zu werden, der, wie sich herausstellte, ein Freund vom KGB und vom Mossad war.

Im Jahr 1951 wurde Angleton nach Israel geschickt, wo er half, den Mossad einzurichten.

Eustace Mullins schreibt in „The World Order“, „Fünftes Kapitel – Die CIA – 3“: „Während er CIA-Chef in Rom war, arbeitete Angleton eng mit den zionistischen Terroristen Teddy Kollek und Jacob Meridor zusammen und wurde später zum israelischen Chef (chief of the Israeli desk) der CIA und half Philby, den verschwenderisch finanzierten internationalen Mossad-Spionagebetrieb einzurichten — alles bezahlt vom amerikanischen Steuerzahler.“

0213
Kim Philby — Bildquelle: MY JACOB FAMILY

1951 ermittelte die CIA gegen Kim Philby, den Top-Agenten des MI6 in Washington.

CIA-Direktor Walter Bedell Smith beauftragte Angleton und William Harvey, über Philby getrennte Berichte zu schreiben.

Harvey kam zum Schluß, daß Philby ein sowjetischer Spion war.

Angleton verteidigte Philby.

CIA-Direktor Walter Bedell Smith glaubte Angleton.

Philby entkam 1963 in die Sowjetunion.

Kim Philby wurde bei der Flucht in die Sowjetunion Berichten zufolge vom israelischen Mossad unterstützt.

0214

Angleton stellte der Warren-Kommission Informationen bereit.

Einige Leute haben behauptet, daß Angleton darin involviert war, die Beteiligung der CIA an der Ermordung von John F. Kennedy zu vertuschen.

(Anm.: Am 25. Juli 2004 schrieb Arieh O’Sullivan in der JERUSALEM POST den Artikel „Vanunu: Israel steckt hinter der Ermordung von JFK“)

0215
Anatoli Golitsin

Angleton interviewte den KGB-Agenten Anatoli Golitsin, der zur CIA überlief.

Golitsin behauptete, daß W. Averell Harriman ein sowjetischer Spion war, als er während des Zweiten Weltkriegs der US-Botschafter in Rußland war.

Eric Margolis schreibt in FOREIGN CORRESPONDENT über Angleton: „Er wurde sehr nützlich für Israels Mossad oder zumindest ein sehr enger Verbündeter und ein Verfechter der Sache Israels in Washington.“

Clare Edward Petty von der „Special Investigation Group“ (SIG) der CIA kam zu dem Schluß, daß Angleton mit einer „80- bis 85prozentigen Wahrscheinlichkeit“ ein Sowjetspion wäre.

1973 wurde James Schlesinger vorübergehend Direktor der CIA.

Angleton gab Schlesinger eine Liste von Personen, die er für sowjetische Agenten hielt.

Diese Liste beinhaltete Harold Wilson, den britischen Premierminister, Olof Palme, den schwedischen Ministerpräsidenten, Willy Brandt, den SPD-Vorsitzenden, Averell Harriman, den ehemaligen US-Botschafter in der Sowjetunion, Lester Pearson, den kanadischen Premierminister, und Henry Kissinger, den Nationalen Sicherheitsberater und Außenminister unter Präsident Richard Nixon.

Schlesinger dachte, Angleton würde unter Paranoia leiden.

Mitte 1973 wurde William Colby Direktor der CIA.

Colby war von Angleton nicht beeindruckt.

Colby sagte, er könne keine Beweise finden, „daß wir unter Jim (James Angleton) jemals einen Spion schnappten“.

Die Zeitung SCOTLAND ON SUNDAY berichtete am 16. September 2001, daß Osama bin Laden sein Vermögen teilweise dadurch machte, daß er in Qatar und Zypern mit jüdisch-russischen Mafia-Operationen arbeitete.

Sind die wichtigsten Schlapphüte also oft Verbündete?

0217

Wayne Madsen schrieb am 10. September 2007: „Das Bin-Laden-Drogen-Netzwerk überschneidet sich auch mit den Genfer Finanzunternehmen, die von George H. W. Bush gegründet wurden, als er CIA-Direktor und Vizepräsident und Präsident der Vereinigten Staaten war.“

Selbst Robert Anton Wilson schrieb: „Angleton hatte ein Bündnis mit der Mafia … das auf das Jahr 1944 zurückgeht, als er ein OSS-Offizier in Italien war. … ‚Operation Gladio‘ … beruhte auf Angletons faschistischen Mafia-Verbindungen und nutzte … die Mafia, um einige zu ermorden, die nicht bestochen werden konnten, z. B. Premierminister Aldo Moro.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Rothschild and the Gay Cambridge Apostles.

Wer tötete die Kinder in Connecticut wirklich?

2012/12/17

Kevin Barrett über staatlich orchestrierte Amokläufe.

Gladio

Wenn in einer unserer Schulen etwas unglaublich Böses geschieht, wie die Ermordung von 27 Kindern und Lehrern an der Schule in Newtown in Connecticut, sagen uns die Medien immer das Gleiche: daß ein verrückter Einzelgänger schuld war, oder mehrere.

Doch die Geschichte legt nahe, daß die Agenda vieler Amokläufe an Schulen, wenn nicht sogar der meisten, und auch anderer großer Terroranschläge, viel unheimlicher ist.

Sheriff Pat Sullivan, der die Columbine-Untersuchung leitete, wurde im vergangenen Jahr verhaftet und verurteilt, weil er ein Kind im Austausch für Methamphetamin zu sexuellen Gefälligkeiten zwang. Seine lächerlich kurze Strafe in dem Gefängnis, das seinen Namen trägt, glich einem Klaps auf das Handgelenk. Man munkelt, daß Sullivan Teil eines Pädophilennetzwerks ist, das wie der Franklin-Kindersexring vorgeht, was Nick Bryant in seinem Buch „The Franklin Scandal“ im Prolog „The Finders of Lost Children“ beschreibt.

Einige Familienangehörige der Opfer des Amoklaufs von Columbine vermuten, daß Sheriff Sullivan in eine „anale Vergewaltigung“ mit den mutmaßlichen Amokläufern von Columbine verwickelt war. Waren diese Amokläufer bewußtseinskontrollierte Mißbrauchsopfer?

„Verrückte Einzelgänger“ werden von verbrecherischen Nachrichtendienstagenten und ihren Psychiaterkollegen mindestens seit den 1960er Jahren — als das MKULTRA-Programm der CIA seine Ziele erreichte — benutzt, um mithilfe von Gehirnwäsche Morde zu verüben.

Doch warum würden solche „verbrecherischen Netzwerke“ gehirngewaschene Manchurian-Kandidaten in Schulen schicken, um Kinder abzuschlachten?

Lassen wir diese Frage einen der Terroristen selbst beantworten.

Erinnern Sie sich an Gladio? Das Pentagon organisierte — über die NATO — auf Europas Straßen Bombenattentate und Schießereien. Als einer der Terrositen erwischt wurde, erklärte er bei seinem Prozeß: „Man mußte Zivilisten, das Volk, Frauen, Kinder und unschuldige Menschen angreifen — unbekannte Menschen, die mit dem politischen Spiel nichts zu tun hatten. Der Grund war ganz einfach. Diese Menschen, die italienische Öffentlichkeit, sollte gezwungen werden, sich an den Staat zu wenden, um mehr Sicherheit zu verlangen.“ Später erklärte er die „Strategie der Spannung“ gegenüber der BBC: „Innerhalb des Landes Spannungen zu schaffen, um sozial und politisch konservative, reaktionäre Tendenzen zu fördern.“

Suchen Sie mit Google nach „Das Massaker von Brabant“ („Brabant massacre“), um weitere blutige Details zu erfahren.

Die Antwort auf die Frage WARUM? ist also wirklich sehr einfach: Wenn Sie die Bevölkerung terrorisieren, öffnen Sie faschistischen und autoritären Politikern die Tür. (Anm.: Es gibt aber noch einen Aspekt.)

Operation Gladio endete nie. Sie läuft immer noch, genau hier in Amerika.

Wade Michael Page, der „Mann mit einem 9/11-Tattoo“, der für den Amoklauf im Sikh-Tempel in Wisconsin verantwortlich gemacht wurde, entpuppte sich als ein Spezialist für psychologische Operationen der US-Armee.

Der „Heckenschütze von Washington“ — das Ass der US-Spezialkräfte, der seinen Namen rechtzeitig für einen Amoklauf in „Muhammad“ änderte — war eine weitere staatlich unterstützte Tarnoperation (false-flag operation).

Wann immer also ein Ereignis wie der heutige Amoklauf in Connecticut auf Ihrem Bildschirm erscheint und schreit: HABEN SIE ANGST, HABEN SIE ORDENTLICH ANGST, sollten Sie den Massenmedien-Gehirnwäschern sagen, daß sie sich zum Teufel scheren sollen, und dann schließen Sie sich denjenigen von uns an, die die getarnten Terroristen (false flag terrorists) bloßstellen und die Grundlage für eine Welt schaffen, in der sie ihr blutiges Handwerk nicht länger treiben können.

Hier finden Sie den Originalartikel, Who really killed the Connecticut children?

Derweil, in den von den Massenmedien politisch besetzten Gebieten, wo Staat und christliche Religion getrennt sind …

Jüdische Politiker führen den Chor an, der strengere Waffengesetze fordert

Senator Joe Lieberman will den Auftrag geben, Amokläufe zu untersuchen; New Yorks Bürgermeister Bloomberg fordert Obama auf, das Verbot von Waffen ganz oben auf die Tagesordnung zu setzen

Von ASSOCIATED PRESS und ILAN BEN ZION

Im Zuge des tödlichen Amoklaufs in einer Schule in Connecticut am Freitag haben Politiker überall in den USA eine Neubewertung der Waffengesetze gefordert, wobei prominente jüdische Vertreter eine führende Rolle übernehmen. Zwei Senatoren forderten am Sonntag eine nationale Kommission zur Untersuchung von Amokläufen in den Vereinigten Staaten, darunter Joseph Lieberman aus Connecticut, und die Demokratische Senatorin Dianne Feinstein aus Kalifornien schwor, den Verkauf von Sturmgewehren militärischen Stils zu verbieten. (Anm.: Da kaum vorstellbar ist, daß in Connecticut, das neben Massachusetts die schärfsten Waffengesetze der USA hat und somit quasi eine waffenfreie Zone ist, noch mehr verboten werden kann als Sammelbilder von Waffen oder scharfe Gegenstände in Überraschungseiern, sollte jeder, der so gerne glaubt, was Politiker so gerne sagen, oder dessen täglich zur vollen Stunde verabreichte politische Gehirnwäsche gerade nachläßt, unbedingt weiterlesen.)

Read on: Jewish politicians lead chorus calling for tighter gun laws