Archive for the ‘Ghost Troop’ Category

Stürme und Erdbeben als Kriegswaffen?

2014/03/17

Eric May über HAARP-Katastrophen als Väter aller Profite.

Storms and Quakes -- Weapons of War?

21. Mai 2008 — »Zwei der repressivsten Regime auf dem Planeten, China und Burma, kämpfen mit verheerenden Katastrophen, dem Sichuan-Erdbeben und dem Zyklon Nargis. In beiden Fällen haben die Katastrophen gravierende politische Schwächen innerhalb der Regime aufgedeckt, und beide Krisen haben das Potential, eine öffentliche Wut zu entzünden, die nur schwer zu kontrollieren wäre.« — Naomi Klein, THE NATION, Regime-Quakes in China and Burma, 15. Mai 2008.

Am 1. Mai begann die Regierung Bush die Katastrophenübung »National Level Exercise 2-08«, in der sie einen Kategorie-4-Sturm simulierte. Am gleichen Tag wurde Zyclon Nargis, der angeblich auf Indien zusteuerte, abrupt zu einem Kategorie-4-Sturm und drehte nach Osten in Richtung Myanmar (Burma). Am 2. Mai erreichte er das Land und richtete solche Schäden an, daß er als die schlimmste Naturkatastrophe in der Geschichte der Nation bewertet wurde. Die Regierung von Myanmar, mißtrauisch gegenüber der Regierung Bush, lehnte Hilfsmaßnahmen ab, bis internationale Meldungen einen weiterern Monstersturm (freak storm) vermuteten, der das Land treffen sollte. Die regierende Junta stimmte kurz darauf zu, »unterstützt« zu werden und der drohende Sturm blieb aus.

Am 12. Mai traf ein Erdbeben der Stärke 8,0 die chinesische Provinz Sichuan, das dem nähesten internationalen Rivalen der Vereinigten Staaten Verwüstung brachte. Aus dem sorgfältig geschaffenen Bild der Supermacht läßt sich sicher ableiten, daß die chinesischen Funktionäre in den kommenden Olympischen Sommerspielen herausragen wollten. Mit annähernd 100.000 Todesopfern wird das Erdbeben in Sichuan sicherlich auf die unheimliche Liste der größten geologischen und meteorologischen Katastrophen der letzten Jahren gelangen, darunter das Beben in Pakistan von 2005, das Beben in Sumatra von 2004 und das Beben im Iran von 2003.

Was andere sagen

»Andere betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es gibt also viele geniale Köpfe, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie andere Nationen terrorisieren können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.« — Verteidigungsminister William S. Cohen, Counterterrorism Conference, 28. April 1997.

Was Minister Cohen 1997 nicht sagte, war, daß er mit »andere« Rußland und das Programm »Operation Woodpecker« meinte, und die USA mit HAARP (High-Frequency Active Auroral Research Program).

Die HAARP-Internetseite ist einen Besuch wert. Im Abschnitt zu Fragen und Antworten gibt es genügend ausweichende Antworten, aus deren lückenhaften Zusicherungen, daß die HAARP-Anlage nicht für militärische Zwecke verwendet wird, ein guter Leser das unumgängliche Bild ableiten kann.

Während die Massenmedien das unangenehme Thema HAARP meiden, hat es W. Leon Smith, Herausgeber von THE LONE STAR ICONOCLAST, 2006, in einem Leitartikel direkt angesprochen: Earthquakes: Global Warming or HAARP

Smith wies darauf hin, daß laut Daten des kartographischen Instituts USGS (United States Geological Survey) seit Beginn der Regierung Bush (Anm.: seit Beginn der Finanzkrise?) schwere Erdbeben weltweit stark und unerklärlich gestiegen sind. Das gleiche könnte über Wirbelstürme und Zyklone gesagt werden.

Probleme werden zu Profiten

»Die Wiederaufbau ist jetzt ein so großes Geschäft, daß Investoren jede neue Katastrophe mit der Begeisterung einer heißen neuen Aktienemission begrüßen: 30 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau des Irak, 13 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau nach dem Tsunami, 110 Mrd. Dollar für New Orleans und die Golfküste.« — Paul B. Farrell, DOW JONES BUSINESS NEWS, War, Terror, Catastrophe: Profiting From ‚Disaster Capitalism‘, 16. Oktober 2007.

»Es ist, als ob die gesamte Golfküste von der schlimmsten Waffe ausgelöscht worden wäre, die Sie sich vorstellen können.« — George W. Bush beim Besuch der Schäden von Katrina, WASHINGTON POST, An Embattled Bush Says ‚Results Are Not Acceptable‘, 3. September 2005.

»Wir haben den öffentlichen Wohnungsbau in New Orleans endlich bereinigt. Wir konnten es nicht tun, aber Gott tat es.« — Richard H. Baker, Republikanischer Abgeordneter für Louisiana, WASHINGTON POST, Some GOP Legislators Hit Jarring Notes in Addressing Katrina, 10. September 2005.

Vor Katrina wußte ich nichts von HAARP und konnte mir so etwas kaltblütig wie Wetterkrieg nicht vorstellen. Als dann Rita Katrina folgte, und Wilma Rita folgte, war ich ein Konvertit. Von meinem Haus in Houston, Texas, hatte ich einen Veranda-Logenplatz für die »Sturm-Angriffe« von 2005. Ich war nicht allein in meiner Entdeckung: Weltweit nutzten Menschen das Internet und dessen Abkömmling, das Internetradio, um die Beweise zu diskutieren. Ich machte mit dem kanadischen Journalisten Lenny Bloom ein 15minütiges Interview über das Phänomen, das meine Sicht rekapituliert. — Lenny Bloom und Hauptmann Eric H. May, CLOAK AND DAGGER, Super Storm Wilma — Weather War Report, 22. Oktober 2005.

Beinahe atomisiert?

Während des 15minütigen historischen Interviews sprach ich in meinem texanischen Ton »Operation Beau Coup« wiederholt als »Operation BOO Coup« aus. So weit es mich betraf, war es gut, denn ich habe versucht, die Kommandanten einer nuklearen Terrorübung abzuschrecken, ihren scheinbaren Plan »lebendig werden zu lassen« (to »take the exercise live«) — das heißt, tatsächlich eine Atombombe zu zünden und dann Al-Qaida die Schuld geben. Ich sprach für die ersten paar Minuten Spanisch und Russisch, für ein internationales Publikum, was ein weiterer Versuch war, die Verräter zu erschrecken. — Eric H. May, CLOAK AND DAGGER, The Simulated Nuking of Texas City, Texas?, 28. Juli 2005; Transkript 18:00 Uhr, Transkript 21:00 Uhr.

Der interessierte Leser täte gut daran, vor dem Anhören des obigen Interviews die ersten Absätze eines Artikels der Massenmedien zu lesen. Er ist vom britischen DAILY EXPRESS, der im Sommer 2005 weltweit veröffentlicht wurde, etwa zur Zeit des Feuer-Interviews. Der Titel sagt alles: Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege?

Ich gab das Interview kurz nach Einbruch der Dunkelheit am 28. Juli 2005, und ein paar Stunden zuvor explodierte 45 Meilen südlich die BP-Raffinerie in Texas City. Ich stand seit etwa einer Woche in Kontakt mit der Polizei und den Medien von Houston und ging die erschreckende Auswahl durch, was die Regierung Bush in der Gegend von Houston als »nächstes 9/11« im Auge hatte. Wir hatten ein Anschlag für den 27. Juli vorhergesagt, und wir lagen nur einen Tag daneben.

Eine ganze Hälfte des südlichen Horizonts war in einen Feuerball getaucht; die Eruptionen hielten für eine Stunde an. Das war meine Einführung in HAARP. Ich beschreibe den Ort des Geschehens als »Hurricane Bush« — nicht, um HAARPicane Katrina im kommenden Monat vorwegzunehmen, sondern weil das, was ich sah, wie ein Orkan aussah. Als ich das Interview gab, das ich nicht zu überleben erwartet hatte, kreiste ein schwarzer Hubschrauber über meiner Position. Ich hatte auch nicht erwartet, daß Lenny Bloom lange am Leben bleibt, aber ich hatte gehofft, er würde lange genug am Leben bleiben, um eine MP3 zu veröffentlichen.

Während alles geschah, blieben die Rundfunkmedien in Houston still, bis auf den Sender für das Wetter, der einen elektrischen Sturm meldete. Jeder war bedroht worden, Insider sollten den Mund halten. Am nächsten Tag meldete der HOUSTON CHRONICLE die BP-Explosion auf der Titelseite — und gut in der Mitte der Zeitung druckte er eine Titelgeschichte, daß sich einige Houstoner über die Blitze aus dem kleinen Feuer in der Raffinerie Sorgen machten. John Karshner vom »Dezernat für kriminalpolizeiliche Erkenntnisse« (»Criminal Intelligence-Division«) der Polizei Houston, einer der Beamten, mit dem ich über die Möglichkeit eines inszenierten Terroranschlags sprach, rief mich später am nächsten Tag an. Er stimmte zu, daß es einer Atombombe sehr ähnlich sah und sagte, daß es für die örtliche Polizei keine Macht der Welt gäbe, um die nationale Regierung zu stoppen.

Aufruf zum Staatsstreich

Vielleicht war mein Befehl für einen Staatsstreich einer der Gründe, wehalb Texas City die Nacht überlebte, ich bezweifle aber, daß ich es jemals erfahren werde. Ich vermute, es ist der erste derartige Befehl der in Amerika jemals über eine Sendung geäußert wurde, und angesichts des Anschlags der Regierung Bush auf die Nation — was laut Verfassung Verrat ist — bin ich mir sicher, daß es ein gültiger Befehl war. Was mich betrifft, ist es immer noch ein gültiger Befehl, und ich warte immer noch auf den Rest des Militärs der Nation, meinem Beispiel zu folgen.

Im Informationskrieg werden Sie die genauen Konsequenzen Ihres Handelns oftmals nicht kennen, wie in jedem Krieg. Ich weiß aber, daß Vier-Sterne-General Kevin Byrnes, der das Hauptquartier der Atomübung in Ft. Monroe, Virginia, leitete, ein paar Wochen später vom Kommando enthoben und in den Ruhestand gezwungen wurde. Insider erzählten eine schockierende Geschichte, die zum Teil sogar stimmte. — Paul Joseph Watson und Alex Jones, PRISON PLANET, Four-Star General Fired for Organizing Coup against Neo-Cons? Reporter suggests Byrnes discovered plan to turn nuke exercise into staged terror attack, 10. August 2005.

Geschenke für ein Wiedersehen

Die Hurrikan-Saison ist noch eine Woche entfernt und ich überlasse es jedem amerikanischen Bürger, zu entscheiden, ob George W. Bush in Wirklichkeit ein Neo-Nero ist, der für Gewinn und Vergnügen die zerstörerische HAARP-Harfe spielt. Derzeit üben NORTHCOM (United States Northern Command) und das Heimatschutzministerium (Homeland Security) — zwei Organisationen, die es vor Bushs 9/11 nicht gab — für die Eventualitäten von Hurrikanen an der Golf- und Atlantikküste und von Erdbeben und Tsunamis an der Westküste.

YouTube-Videos aus China zeigen vor dem katastrophalen Beben seltsame Prismeneffekte in der Atmosphäre. YouTube-Videos aus dem mittleren Westen der USA zeigen einige Tage vor dem seltsamen Beben vom 18. April seltsame Lichter im Nachthimmel. Die offizielle Erklärung der Luftwaffe schweigt über das zufällige zeitliche Zusammentreffen der seltsamen Lichter und dem noch seltsameren Erdbeben. — Rick Callahan, ASSOCIATED PRESS, Mysterious boom, light, may have been F-16s, 17. April 2008.

Laut der »51. Anordnung des Präsidenten zur nationalen Sicherheit« (»National Security Presidential Directive 51«, NSPD 51), jetzt ein Jahr in Kraft, aber vor dem Kongreß immer noch nicht erläutert, ist er ermächtigt, im Falle einer solchen Katastrophe unverblümt die Diktatur zu erklären. Und die Regierung Bush führt Massenverhaftungen durch und betreibt Konzentrationslager, im April mit der »Operation Sudden Impact«, und im Mai über die Behörden FEMA (Federal Emergency Management Agency) und ICE (Immigration and Customs Enforcement) in Waterloo, Iowa.

Welches bedeutsame Ereignis in der Zukunft auch immer passieren mag, Sie können sich auf die Medien verlassen und sagen, daß es falsch ist, und daß die, die es richtig erzählen, »Verschwörungstheoretiker« sein werden. Das ist die Natur von Informationen in bösen Zeiten, wenn Sie Himmel und Erde bewegen müssen, um die Wahrheit herauszubekommen.

Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Storms and Quakes — Weapons of War?

Siehe auch:

Die Verbindung der US-Übung PACIFEX 11 zum Erdbeben in Asien

Das japanische 9/11 heißt 3/11 und es ist alles belegt!

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Die Verbindung der US-Übung PACIFEX 11 zum Erdbeben in Asien

2014/03/09

Eric May über die die Macht des Wetters und das windige »Simon Wiesenthal Zentrum«.

BREAKING: Pacifex 11 Linked to Asian Earthquake

27. März 2011 — Zum zweiten Mal in den letzten vier Jahren fand das Szenario einer amerikanischen Katastrophenübung auf hoher Ebene in Myanmar statt, der reichen Reisschüssel in Indochina, die internationale Investoren durch ihre antiglobalistische Wirtschaftspolitik verärgert.

Ich erhielt gestern drei E-Mails, die zum Inhalt haben, daß das ehemalige Burma wahrscheinlich das Opfer eines Vergeltungsschlages in einem Geokrieg (punitive geowar attack) wurde. Meine Leser sollten folgendes wissen:

Diejenigen, die das Chaos in Myanmar verursachten, haben für Mitte Mai 2011 auf landesweiter Ebene die Katastrophenübung »National Level Exercise 2011« geplant, die ein US-Erdbeben zum Thema hat.

1. Mike Delaney von PROTHINK produzierte die beste 9/11-Dokumentation, »Missing Links«, und ist dafür bekannt, von einem vor dem Schlaganfall stehenden (apoplectic) Alex Jones kehlige Bedrohungen zu erhalten. Er schrieb:

In den 1970er Jahren unterzeichneten die USA den »Vertrag über umweltverändernde Techniken« (»Environmental Modification Treaty«) über das Verbot der Verwendung von tektonischen Waffen, aber wie würde die Öffentlichkeit erfahren, sollte er jetzt gebrochen werden? Im Jahr 2007, als die berüchtigte Gesetzesvorlage HR 1955 durch den Kongreß geisterte, spezifizierte das »Simon-Wiesenthal-Zentrum«, über welche Themen die Menschen den Mund halten sollten. Diese waren:

Die Protokolle von Zion

Der Holocaust

Die 9/11-Anschläge

Der Tsumami von Sumatra im Jahr 2004

Ich schenke »Verschwörungstheorien« eine hohe Aufmerksamkeit, hörte aber noch nie die über Sumatra, erst als sie in den Anhörungen zu HR 1955 angesprochen wurde. Es war ein großes Thema im Nahen Osten, wo sonst andere Themen von Bedeutung sind. Schneller Vorlauf zum Erdbeben in Haiti, zu dem der venezolanische Präsident Hugo Chavez sagte, daß es die USA verursachten.

Jetzt haben wir einen Erdbeben-Tsunami in Japan, die drittstärkste Volkswirtschaft der Welt, gefolgt von Deutschland. Ich wäre nicht überrascht, bald auch in Deutschland ein Unglück geschehen zu sehen.

2. Bruder Shahid Allah, ein achtjähriger Veteran von »Ghost Troop«, sendete mir die Nachricht »6.8-Magnitude Quake Strikes NE Myanmar« worauf ich antwortete:

Salaam, Bruder Allah! Ich habe die starke Vermutung, daß dies tektonische Kriegsführung war, nett zusammentreffend mit dem zweiten Tag der Erdbeben-Tsunami-Übung PACIFEX 11, Thema meines Artikels »Tsunamis Today, 323, Worry Watchers«.

Dies ist nicht das erste gute Argument für einen Geoanschlag auf das Land. Am 2. Mai 2008 traf es der Kategorie-4-Zyklon Nargis am zweiten Tag der Übung »U.S. National Level Exercise 2-08«, die einen Kategorie-4-Sturm simulierte. Für den ICONOCLAST schrieb ich darüber den Artikel: »Storms and Quakes: Weapons of War?«

Welches bedeutsame Ereignis in der Zukunft auch immer passieren mag, Sie können sich auf die Medien verlassen und sagen, daß es falsch ist, und daß die, die es richtig erzählen, »Verschwörungstheoretiker« sein werden. Das ist die Natur von Informationen in bösen Zeiten, wenn Sie Himmel und Erde bewegen müssen, um die Wahrheit herauszubekommen.

3. Der ehemalige Major der Marine Bill Fox ist der Herausgeber von »America First Books« und der Autor der dreibändigen Geschichte von »Ghost-Troop«, »Mission of Conscience«. Er schrieb:

Ich sah das folgende Video von Atomwissenschaftler Leuren Moret, die wertvolle Einblicke in die 3/11-Erdbeben-Tsunami-Atom-Katastrophe bietet. Hier ist eine Einführung:

»Im Jahr 2004 schrieb Leuren Moret in der JAPAN TIMES ›Japan’s Deadly Game of Nuclear Roulette‹ und entlarvte die Lügen und Verzerrungen durch Regierungs- und Industrievertreter, die dazu führten, Kernkraftwerke in instabilen Gebieten zu bauen.

Am 20. März erklärte sie in einem exklusiven 65minütigen Videointerview mit Alfred Webre, daß das Erdbeben in Japan am 11. März 2011 und die ›Unfälle‹ in sechs Kraftwerksblöcken in Fukushima in Wirklichkeit vorsätzliche Handlungen tektonischer und nuklearer Kriegführung gegen Japan waren.«

In der 52. Minute des Videos behauptet Moret, daß die Raumfähre Discovery ein vorgeschobener Beobachter für einen HAARP-Anschlag auf Japan war. Ich frage mich, ob Sie Ihren im Februar veröffentlichten Artikel »False Flag Space Shuttle« gelesen hat, in dem Sie frühzeitig warnten, daß die Raumfähre Kernreaktoren zum Ziel haben könnte.

Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, BREAKING: Pacifex 11 Linked to Asian Earthquake.

Ein zusätzlicher Link zur Anhörung der Gesetzesvorlage House of Representatives HR 1955.

Markup: H.R. 1413, H.R. 1717, H.R. 1955

Ein zusätzlicher Link zur Präsentation von Mark Weitzman vom »Simon Wiesenthal Zentrum«:

Using the Web as a Weapon: the Internet as a Tool for Violent Radicalization and Homegrown Terrorism

Zu den regierungsamtlich gut gewählten Katastrophenübungen ein Satz aus dem Artikel »Tsunamis Today, 323, Worry Watchers« vom 23. März 2011:

Während Nachbeben von Japans 3/11-Killerbeben der Stärke 9,0 pazifische Staaten weiterhin in Alarmbereitschaft halten, werden einige erfreut sein zu erfahren, daß unter anderem die Katastrophenschutzbehörde FEMA (Federal Emergency Management Agency) und die Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) mindestens drei Monate vorzeitig Tsunamiübungen planten.

Und zur Raumfähre als Massenvernichtungswaffe der komplette Artikel »NASA’s Deadly Discovery (False Flag Space Shuttle)«:

Tödliche Discovery: Die NASA-Raumfähre unter falscher Flagge

NASA’s Deadly Discovery (False Flag Space Shuttle)

25. Februar 2011 — Der erfolgreiche Start der Discovery am Donnerstag war eine willkommene Ablenkung von einer Welt des panarabischen Aufstands, steigender Ölpreise und protestierender Massen. Diese Probleme ließen Obamas Umfragewerte wieder rutschen. Nach seiner Gedenkrede für die neunjährige Christina Green und die anderen Opfer von Tuscon, gingen sie fast 20 Punkte nach oben und erreichten einen Höchststand.

Das Abschlachten dieser Unschuldigen war genau das, was Obama laut den Regierungs-Machiavellis benötigte, um die Freiheitsurkunde der »Bill of Rights« zu beschneiden und den Wandel der United States in die Homeland Staates zu bestätigen. CLASSIS LIBERAL veröffentlichte einen feinen Artikel, der dem Mann aus Kenia (the Kenia kid) die Inszenierung dieses Massenmordes vorwirft: »Never Let a Good Crisis Go To Waste«

An dieser Stelle könnte Barry in seinem Plan eine weitere »schreckliche Tragödie« als Präsidenten-Allheilmittel nutzen, die seit 9/11 reichlich vorhanden sind. Denken Sie sich die Raumfähre, die jetzt um die Welt kreist, als eine Star-Wars-Spritze, die unseren süchtigen politischen Körpern zu mehr Terror-Glücksgefühlen verhilft. Im von der NASA beherrschten Heimatbezirk des Kongreßabgeordneten Ron Paul wurde es schon schließlich schon getan.

Ich war dabei, beobachtete und berichtete über das, was sich am 28. Juli 2005 zwei Tage nach dem Start der Discovery ereignete — der erste Flug der Raumfähre seit der Columbia-Katastrophe 30 Monate zuvor. Die BP-Raffinerie in Texas City explodierte an diesem späten Nachmittag zum dritten Mal in einem Jahr, während über Houston (the Bayou City) Terrorismusgerüchte flogen.

Bei Einbruch der Dunkelheit begann das eindrucksvollste aller nur denkbaren Spektakel: Eine sich ausdehnende Wolke aus Energie erhob sich wie ein atomarer Phönix, wuchs zu einer Höhe von 70 Kilometern (45 miles) und einer Breite von mehr als 160 Kilometern (100 miles). Diese Messungen sind nicht geraten: In meiner ersten Armeezeit wurde ich vom »Chemical Corps« trainiert, solche Daten zu kompilieren und zu bewerten. Der Titel des Artikels ist nicht übertrieben: »BP 7/28 Nuke Plan vs. U.S. Officers Coup«

Die Massenmedien berichteten die Geschichte in den folgenden Tagen nicht und alle Verweise darauf wurden aus dem Internet »verschwunden«. Alternative Medienstars wie Alex Jones und John Stadtmiller schlossen sich der Vertuschung an und entsorgten sogar frühere Interviews mit mir über die Wahrscheinlichkeit eines Anschlags unter falscher Flagge auf Houston. Sie wurden genauso gesteuert wie die Nachrichten der Sendernetze.

Ich hatte Treffen mit hochrangigen Polizeibeamten aus Houston, die inoffiziell mit mir zusammengearbeitet hatten, um die Öffentlichkeit zu warnen. Sie waren sich mit mir einig, daß das, was Southeast Texas am 28. Juli sah, einer Atombombe glich und mit einer unangekündigten Militärübung zusammenfiel, die einen Atombombenangriff simulierte. Keiner von ihnen zog meinen Schluß oder schloß sich dem Putsch (officers coup) an.

Der Überlebensinstinkt ist ein großes Hindernis auf dem Weg zum Heldentum und eine ständige Einladung zur Feigheit. Was wir im Juli nicht anpackten, mußten wir im Januar nacharbeiten: »Nuclear attack warning story dismissed«

Meine europäischen Leser werden sich erinnern, daß am gleichen Tag, als die Nichtatombombe (scrubbed nuke) gemeldet wurde, der 2. Februar 2006, europäische Zeitungen Muslime mit einer gotteslästerlichen politischen Karikatur empörten. Dies war geplant (set up), um sie für Texas City verantwortlich zu machen und die Karikatur sollte den christlichen Haß auf den Islam schüren.

Das Heimatschutzministerium (Homeland Security) bewarb die atomare Vorahnung diesen Monat, indem es erklärte, daß es wahrscheinlicher ist als jemals zuvor seit 9/11, daß wir erneut angegriffen werden. Wikileaks hat sich der Propaganda angeschlossen: »Documents Show Jihadists Seek Mass-Destruction Weapons«. Texas hat soeben die Ergreifung eines saudischen Studenten verkündet, der, wie es heißt, beabsichtigte Atomanlagen anzugreifen.

All das führt mich zu der Vermutung, daß die Discovery einen Kampfeinsatz gegen uns auf der Erde sitzende Enten führt. Die wahrscheinlichsten Ziele sind Evakuierte aus Libyen, Kernkraftwerke und Ron Pauls Wahlbezirk. Zur Kunst einen Wahlbezirk abzugreifen, siehe »SPOOK and NUKE«.

Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, NASA’s Deadly Discovery (False Flag Space Shuttle).

Siehe auch:

Das japanische 9/11 heißt 3/11 und es ist alles belegt!

Der amerikanische Reichstagsbrand: 9/11 und eine Nichtuntersuchung

2014/03/06

Eric May über freimaurerische Zahlenzaubereien, die zu satanischen Menschenopfern führen.

Termini technici
Captain, Capt.: Hauptmann, Hptm.

The American Reichstag Fire - 911 and Non-investigation

16. Oktober 2005 — Als ehemaliger Offizier in der Armee neigte ich unmittelbar nach 9/11 dazu, mich denjenigen anzuschließen, die das Land gegen das verteidigen, was ich damals für ein heimtückisches, bösartiges, rein arabisches Gebilde namens Al-Qaida hielt. Im April 2002 habe ich tatsächlich versucht, meine »ruhende Besoldung« (retired commission) zu reaktivieren, um meinem Land in dieser Zeit der Gefahr zu dienen. Diese Einstellung habe ich bis zum heutigen Tag — mit einem entscheidenden Vorbehalt: Ich glaube nicht mehr, daß Al-Qaida ein arabisches Gebilde ist!

Ich denke wie ein großer Teil der informierten Welt, daß die Amerikaner über das Ereignis 9/11 in starkem Maße falsch unterrichtet wurden, ein Ereignis, das nach Überlegung zu einer erneuten Prüfung ihrer Ansichten führen würde, Ansichten, die uns von den US-Medienkonzernen scheinbar bewußt in unser Bewußtsein gepfropft wurden.

Jetzt sehe ich 9/11 wie Professor David Griffin, Autor von »The New Pearl Harbor«, als eine Angelegenheit, die folgende Möglichkeiten impliziert:

A) Eine passive Beteiligung des Weißen Hauses unter Bush durch vorsätzliches Ruhenlassen der angemessenen Verfahren zur Verteidigung.

B) Ein aktiver Plan durch Schurkenelemente der Regierung, beginnend mit dem Weißen Haus, um die Vereinigten Staaten durch ein Schauspiel der Zerstörung in eine Invasion des Nahen Ostens zu führen, ein Gebiet, das geostrategisch durch sein Öl und im Inland durch den Einfluß zionistischer Elemente in den US-Medienkonzernen von Bedeutung ist.

Ich habe die Beobachtung gemacht, daß umso mehr Menschen die forensischen Unregelmäßigkeiten erfahren, desto mehr sie der Hälfte der Bevölkerung von New York City zustimmen, von der laut einer Zogby-Umfrage vom 30. August 2004 fast die Hälfte entweder an die eine oder die andere Möglichkeit glaubt.

Letztlich geriet ich durch zwei Dinge ins Schwanken: Erstens der Kontakt zu einem Hauptmann der Marine, Jeff Cross, der ein 9/11-Zeuge war und das Ereignis fünf Blocks entfernt von den Zwillingstürmen (the Twin Towers of WTC 1/2) erlebte; zweitens, der sehr unwahrscheinliche Zufall der Bombenanschläge von Madrid, auf das Datum einer »numerischen Signatur« zu fallen: 3/11 (2004). Wie einige aufmerksame Beobachter erwähnt haben, ohne, daß die gesteuerten Medien dies kommentiert oder fortgeführt hätten, liegen zwischen 9/11 (2001) und 3/11 genau 911 Tage, eine bemerkenswerte Tatsache, die dadurch, daß 9/11 und 3/11 durch die ersten Ziffern numerisch verbunden sind, umso bemerkenswerter ist: 9 ist das Quadrat von 3, da 3 die Quadratwurzel aus 9 ist.

Konfrontiert mit solch erstaunlichen und beunruhigenden Fakten, griff ich zurück auf meine Ausbildung in der Armee im Bereich der militärischen Aufklärung. Marinehauptmann Cross war wie ich, ein tapferer amerikanischer Soldat, der sich leidenschaftlich seinem Land widmete. Und nach langen und oft feindlichen Diskussionen — seine Behauptungen verärgerten und verwirrten mich — fand ich in dem, was er sagte, nichts, was ihm irgendwie wohltat. Sein Leben wurde durch 9/11 wirklich erschüttert, nicht nur durch das, was er sah, sondern weil er sich in der besten Tradition seines Dienstes mühte, die Medien und Ermittlungsbehörden, die sich mit 9/11 befaßten, über seine Beobachtungen und Schlußfolgerungen zu informieren. »Es ist einfach nicht auf die Art und Weise passiert, wie sie es berichteten«, sagte er mir immer wieder und erklärte, daß er die höheren Mächte über seine Einsichten nur informieren wollte, die gleichen Mächte, die ihn dann unterdrückten und bedrohten.

Ferner waren die numerischen Zufälle alle zusammen so unwahrscheinlich, daß sie für eine kryptoanalytische Auswertung sprachen — das heißt, für eine Auswertung als potentieller »Code« von Ereignissen. Während ich der Numerik oder besser gesagt, der Numerologie der 9/11- und 3/11-Ereignisse keine Bedeutung beimaß, rechnete ich damit, daß dies andere sehr wohl könnten. Von Bedeutung waren dagegen Geheimgesellschaften, denen viele, wenn nicht die meisten der Regierung Bush angehörten, beispielsweise die einflußreichste und am wenigsten untersuchte Gesellschaft »Skull and Bones«, der sowohl George W. Bush als auch sein Vater George H. W. Bush angehörten, und auch John Kerry.

Die Arbeit von dieser Basis aus überzeugte mich mehr und mehr, wenn auch langsam und widerwillig, da kein loyaler Militär das Schlimmste über die Vertreter seines Landes denken will, daß die numerische Signatur in der Tat ein Code war, genau das Mittel, mit dem dunkle Zwecke vor der ahnungslosen Mehrheit schon immer verschleiert wurden.

Eineinhalb Jahre nach meinen ersten Entdeckungen von 9/11-Unregelmäßigkeiten, waren meine Beobachtungen und Analysen auf dem Weg der Bestätigung — zumindest meiner Meinung nach als ausgebildeter Nachrichtendienstprofi. Auf meiner verstörenden geistigen Odyssee bin ich den klügsten Köpfen begegnet, die auf anderen Wegen der Erkenntnis zu der gleichen Überzeugung wie ich gelangt waren. Obwohl nur wenige meinem speziellen Pfad zur Erleuchtung folgten, stimmten alle meiner Folgerung zu: 9/11 ereignete sich in keiner Weise wie es die offizielle Darstellung schildert!

Ein offener Geist ist der Anfang der Weisheit, und ich bin bereit, meine Sicht von 9/11 erneut als Kriegsgrund für die lange gehegten imperialen Ziele der Neokonservativen in Betracht zu ziehen, zusammengefaßt in ihrem strategischen Weißbuch des »Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert« (»Project for the New American Century«, PNAC): »Amerikas Verteidigung neu aufbauen« (»Rebuilding America’s Defenses«, RAD) wurde ein volles Jahr vor der 9/11 veröffentlicht, kurz vor der zweifelhaften Erhebung von George W. Bush ins Weiße Haus. Ich bin bereit, doch mit jedem Monat ohne eine sachgerechte und ausreichende Untersuchung dessen, was an 9/11 geschah, bin ich zunehmend davon überzeugt, daß der Grund, weshalb eine solche Untersuchung nicht stattfindet, der ist, daß die Bush-Regierung sie nicht überleben kann. Es scheint, daß das, was wir ein einzigartiges Ereignis nennen, in Wirklichkeit ein amerikanischer Reichstagsbrand ist, nicht mehr und nicht weniger

Meine Anerkennung und besten Grüße an MUJCA-NET und die 9/11-Wahrheitsbewegung! Die schwierigen Fragen müssen weiter gestellt werden!

Captain Eric H. May, MI, USA CO, Ghost Troop, 3/7 Cybercav+ Mission of Conscience / Patriots in Action

PS: Wer mehr über meinen Militär- und Medienhintergrund erfahren will, oder die Mission von »Ghost Troop«, auf die ich oben verweise, kann in eine Suchmaschine »Ghost Troop Captain May« eingeben, da unsere Veröffentlichungen im Internet in den letzten zwei Jahren über 3 Millionen Mal gefunden wurden.

Hier finden Sie den Originalartikel, The American Reichstag Fire – 911 and Non-investigation.

Das Schlüsselerlebnis mit Marinehauptmann Cross in einem Auszug aus Kapitel 7 aus »Mission of Conscience: Capt. Eric May, The Info War, And Amazing Predictions Come True« von Maj. William B. Fox:

Hauptmann May beschrieb während seines Hal-Turner-interviews am 5. Juli 2006 den Prozeß, der ihn zum ersten Mal wachrüttelte:

Hptm. May: Dann, nachdem ich eine Internetseite zur Vertuschung der Schlacht von Bagdad veröffentlichte, da im Internet nun so viel passiert, kam Hauptmann Jeff Cross, ein ehemaliger Offizier der Marine, der im Internet arbeitet (an Internet operative), mit mir in Verbindung. Er war am Tag von 9/11 in New York City. Er war auf dem Weg vom Marinecorps ins Zivilleben. In einem dieser Art von Programmen, in denen Stiefel gegen Anzüge getauscht werden.

Hal Turner: Ja.

Hptm. May: Er war ein kompetenter Offizier, der am Tatort war, und er sprach mit mir und er muß vier oder fünf verschiedene Male mit mir gesprochen haben, bis er mich schließlich überzeugte, weil er dort gewesen war — daß die ganze Sache das war, was als eine Operation unter falscher Flagge bezeichnet wird. Was bedeutet, daß die Personen, die es taten, vorgeben, jemand anderes zu sein, oder wenn es eine Geschichte gibt, vorgeben, daß es jemand tat, aber anders als die Personen, die es tatsächlich taten.

Turner: O.K.

Hptm. May: Und seine Erklärung war, daß es eine reine CIA-Mossad-Sache war (it was all CIA-Mossad). Daß es die ganze Zeit eine arrangierte Operation war.

Turner: Nun, das stimmt mit Fakten überein, die ich in diesem Radioprogramm seit den Anschlägen von 11. September berichtet habe. Was die beiden Flugzeuge betrifft, die vom Fluhafen Logan in Boston starteten und in die beiden Türme des World Trade Centers in New York krachten, die Sicherheitsfirma, die für die Flughafensicherheit auf dem Fluhafen Logan in Boston verantwortlich war, war eine israelische Sicherheitsfirma und die Männer, die die Sicherheitsfirma personalmäßig versorgten, waren alle oder überwiegend ehemalige israelische Militärs. Die Idee, daß diese neunzehn Entführer jemals auch nur auf diese Flugzeuge hätten kommen können, war lächerlich. Aber dann startet Flugzeug Nummer eins, ein paar Minuten nach dem Start weicht es von seinem Flugplan ab und niemand kann mit dem Flugzeug kommunizieren. Nun, wie Sie wissen ist das Standardverfahren in diesem Land, seit 1970, daß der Flughafen die FAA anruft, die FAA NORAD anruft, und NORAD veranlaßt einen Alarmstart (scrambles a fighter jet), damit ein Kampfjet herauszufindet, was mit dem Flugzeug nicht stimmt.

Hptm. May: Sicher. Ruckzuck (Ricky ticky). Sozusagen richtig schnell.

Turner: Richtig. Dies wurde beim ersten Flugzeug nicht gemacht. Das erste Flugzeug ist nun auf dem Weg südlich von Boston in Richtung New York, während das zweite Flugzeug startet. Nachdem es fünfzehn oder zwanzig Minuten auf dem Flug ist, weicht es auch von seinem Flugplan ab und verliert die Verbindung, und wieder wurde überall rund um Boston oder irgendwo in Connecticut, oder irgendwo im Staat New York, oder irgendwo in New Jersey kein Alarmstart veranlaßt, um einen militärischen Kampfjet zu starten. Flugzeug Nummer eins trifft den Nordturm des World Trade Centers um etwa 08:43 oder 08:46 Uhr. Flugzeug Nummer zwei ist immer noch landeinwärts (inbound) unterwegs. In New Jersey, vielleicht 60 Meilen von meinem Haus, haben wir den Luftwaffenstützpunkt (Air Force Base) McGuire, auf dem Kampfflugzeuge stationiert sind. Wir haben auch die Marineluftwaffe (Naval Air Station) in Atlantic City. Im Norden von uns haben wir Fort Stewart, im Staat New York, mit Kampfjets. Trotz der Tatsache, daß das erste Flugzeug, zu dem sie den Kontakt verloren hatten, das World Trade Center traf, und das zweite Flugzeug nicht auf Kurs und ohne Verbindung war, wurden keine Alarmstarts veranlaßt, um Kampfjets zu starten, um das zweite Flugzeug abzufangen, das, wie wir wissen, den zweiten Turm traf. Genau das sagte mir, daß unsere Regierung an diesen Anschlägen mitschuldig war. Vielleicht führten sie sie nicht aus, aber sie wußten, daß es passieren würde, und sie ließen es mit Absicht geschehen. Und dann fand ich später heraus, daß sie tatsächlich mit dabei waren und den Plan wahrscheinlich selber machten. Greifen Sie es doch von dort auf.

Hptm. May: Ja, Sir. Nun, mit Ihrer Entdeckung haben Sie den gleichen Prozeß durchgemacht wie ich. Sie gehen los, glauben die Geschichte, sehen Zweifel, und denken, na ja, vielleicht ließen sie es mit Absicht geschehen. Das ist das LIHOP-Argument: »Let it happen on purpose.«

Turner: Richtig.

Hptm. May: Und schließlich landen wir alle beim MIHOP-Argument: »Made It Happen On Purpose.«

Turner. Ahhh.

Hptm. May: Ich habe dazu gerade einen Artikel im LONE STAR ICONOCLAST veröffentlicht, das Argument fängt an, in der 9/11-Gemeinde sehr dominant zu werden. Es gibt so viele Möglichkeiten, dies zu beweisen. Sie haben wahrscheinlich gehört, daß es an diesem Tag Luftfahrtübungen gab, die Terroranschläge auf Wolkenkratzer mit Flugzeugen simulierten?

Turner: Ja.

Hptm. May: Das fand in Echtzeit statt. Cheney leitete es.

Turner: O.K.

Hptm. May: Wenn Sie hören, daß Cheney im Bunker war — wissen Sie von den Bunkerübungen, die sie am 19. Juni dieses Jahres machten?

Turner: Richtig.

Hptm. May: — vor ein paar Wochen?

Turner: Richtig.

Hptm. May: Das ist genau die gleiche Übung, die durchgeführt wurde. Es ist eine jährliche Übung, und sie wurde am Tag von 9/11 durchgeführt. Mit anderen Worten, die Bundesregierung isolierte sich gegen einen möglichen Staatsstreich durch loyale Offiziere.

Turner: Richtig.

Hptm. May: Die Bundesregierung führte Übungen durch, die genau das simulierten, was sie taten, was ihnen erlaubte, alle zu kontrollieren und ihnen zu befehlen, nicht einzugreifen (to stand down). Und die Bundesregierung koordinierte auf jeder Ebene, was mit New York passierte. Es ist schon lustig. Wenn ich meine eigene Tankstelle abbrenne, wird ein Versicherungsmacker als erstes heftig nachfragen, um zu sehen, was passierte — um zu sehen, ob Brandstiftung die Ursache war.

Turner: Das ist richtig.

Hptm. May: Aber die größte Brandstiftung in der Geschichte der USA ereignete sich an 9/11, und am Tag, nachdem es passierte, begannen sie den Abtransport des Schrotts, um ihn aus dem Land zu schaffen. Sie zerstörten sofort den Tatort und dann bilden sie eine zuständige Kommission und die erste Person, der sie für die Kommission die Verantwortung geben wollen, ist Henry Kissinger, Beelzebub selbst? Ein britisch-jiddischer Volltreffer (A British-Yiddish hit all the way).

Hptm. Jeff Cross erklärte May, daß er vor und während des Zusammenbruchs der Türme des World Trade Centers zahlreiche Explosionen spürte, die durch sein Gebäude hallten. Die Kraft und das Muster der Explosionen deuteten auf eine Operation militärischen Stils, weit weg von irgendwelchen Geschichten über Flugzeugkollisionen, Treibstoffbrände und angebliche Stockwerk-auf-Stockwerk-Stapelungen (floor-by-floor »pancaking«). Die offizielle Geschichte der Regierung mußte eine Lüge sein.

Hptm. Cross wollte Regierungsvertretern von den Anomalien erzählen. Anstatt ihn zu ermutigen, warnten sie ihn, ruhig zu bleiben. Hptm. May erklärte in einem Interview mit Zeph Daniel, wie dies eine Analogie mit seiner Erfahrung im Umgang mit der Vertuschung der Schlacht von Bagdad schuf.

Hptm. May: Ich hatte überhaupt keine Konflikte wegen 9/11 [als Hptm. Cross Kontakt zu mir aufnahm]. Ich dachte darüber wie über alles andere, aber ich habe konnte nichts bestätigen oder dementieren. Es war interessant für mich, aber ich hatte keine Meinung. Aber dann geschah etwas. Weil Jeff so nachdrücklich war, brachte er mich dazu zu denken, daß es vielleicht wahr sein könnte. Es war nicht, daß mich die forensischen Beweise bewegten, auch nicht sein persönliches Erlebnis, als er da war. Was mich bewegte, war sein Ton und seine Überzeugung und seine Erlebnisse, wie sie ihn auf alle möglichen Arten abstellen wollten. Weil die Art und Weise, wie sie ihn abstellen wollten, genaue die Art und Weise war, wie sie mich abstellen wollten.

Zeph: Welche?

Hptm. May: Oh, Sie bekommen Morddrohungen, Einschüchterungen. Morddrohungen gegen meine Frau. Spott. Unterstellungen, daß ich verrückt wäre.

Zeph: Oh, ja.

Hptm. May: Desinformationsverbreiter (Disinformation people) im Internet, die Verleumdungen verbreiten würden. Anrufe von Offizieren. E-Mails von Offizieren, die mir mit Gefängnis oder Vergeltungsmaßnahmen drohen. Unverblümte Versprechungen von Ermordung, wenn ich nicht aufhöre. Einschüchterung ist die billigste Form von Infokrieg. Man erschreckt jemanden zu Tode. Es ist unmöglich — an diesem Punkt werden Sie — in dieser Form von Kriegsführung, wie bei irgendeiner anderen, sind es schließlich die Nerven — es ist nicht, daß Sie starke Nerven bekommen — es ist nur so, daß Ihre Fähigkeit, in einem Zustand der Angst vor einem gewaltsamen Tod schwindet. Sie verlieren Ihre Fähigkeit, verängstigt zu sein, wie Sie es waren. Ich bin überzeugt, daß es nichts mit Tapferkeit zu tun hat. Es ist nur so, daß Sie nicht verängstigt bleiben können. Sie können es nicht. Sie verlieren den Prozeß physisch.

In seinem Artikel »False Flag Prospects 2008« vom 23. Februar 2008 präsentierte Hptm. May, was er für den stärksten Beweis hielt, daß 9/11 eine Tat Insidern war:

Die US-9/11-Kommission stieß auf starke Anzeichen des Verrats durch Dick Cheney, als sie Verkehrsminister Norman Mineta befragte, der in Cheneys berühmtem Kommandobunker anwesend war, als Flug 77 in Richtung Washington raste. Cheney stand im Zentrum nationaler militärischer Übungen, die terroristische Entführungen von US-Flugzeug simulieren — zu genau der Zeit, als diese Entführungen im wirklichen Leben auftaten. Mineta bezeugte am 23. Mai 2003:

»Während der Zeit, zu der sich das Flugzeug dem Pentagon näherte (was coming in to the Pentagon), gab es einen jungen Mann, der hereinzukommen und dem Vizepräsidenten zu sagen pflegte: ›Das Flugzeug ist 50 Meilen enfernt (50 miles out).‹ ›Das Flugzeug ist 30 Meilen entfernt.‹ Und als es hieß: ›das Flugzeug ist 10 Meilen entfernt‹, sagte der junge Mann dem Vizepräsidenten auch: ›Gelten die Befehle noch?‹ Und der Vizepräsident drehte sich um und peitschte seinen Hals herum (whipped his neck around) und sagte: ›Natürlich gelten die Befehle noch. Haben Sie etwas vom Gegenteil gehört?‹«

Lee Hamilton, der Mitvorsitzende der 9/11-Kommission, verfolgte die enthüllende Bombe (bombshell revelation) nicht weiter und wechselte schnell das Thema. Dank YouTube sind Minetas erstaunliche Offenbarung und Hamiltons erstaunliche Reaktion in einem dreiminütigen Video zu sehen.

(Anm.: Glauben Sie, daß dieses Video, das am 20. Februar 2006 hochgeladen wurde, bis heute, also innerhalb von 8 Jahren, nur 162.470 Mal aufgerufen wurde?)

Hier finden Sie den Originalartikel.

Und weil das Entreißen der Maske einfach zu schön ist, hier der in die Tiefe gehende Director’s Cut:

The American Reichstag Fire - 911 and Non-investigation