Archive for the ‘George Soros’ Category

Die nächste Enthauptungsente: David Haines arbeitete für Organisationen, die mit George Soros‘ »Stiftung Offene Gesellschaft« und dem Außenministerium in Verbindung stehen

2014/09/20

AMERICAN EVERYMAN über Friedenssöldner.

David Haines Worked for Agencies Linked to Soros’ Open Society Foundations and the State Department

13. September 2014 — Ich habe das Video gesehen. Es sieht dieses Mal sogar noch unechter aus als die anderen Male. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob sie für diesen Kerl einen künstlichen Kopf machten.

Eine Sache bemerkte ich aber: David Haines arbeitete in jedem Land, in dem Soros und Konsorten einen Regimewechsel erzwangen. Einmal scheint er auch für ein Unternehmen gearbeitet zu haben, das vom humanitären US-Außenministerium und der humanitären CIA-Fassade USAID finanziert wurde.

Vom Nachkriegs-Kroatien zwischen 1999 und 2004 bis hin zu Syrien war er immer da, um Nationen zu helfen, die unser Land auseinander riss. Damals arbeitete er für den »Arbeiter Samariter Bund«, ein deutsches Globalisteninstitut.

Am 14. September 2014 berichtete die BBC:

Im April 2011 schloß sich David Haines der Wohlfahrtsorganisation »Handicap International« an und wurde ihr Missionsleiter im kriegszerrütteten Libyen.

»Handicap International« führt zwei Partner auf:

• Die »US-Agentur für internationale Entwicklung« (»United States Agency for International Development«)

• Das US-Außenministerium der Vereinigten Staaten

Dann zog er in den Südsudan, die Nation, die unter der Regierung Bush geschaffen wurde und von einem mörderischen Verbrecher regiert wird.

Noch einmal die BBC:

Im folgenden Jahr zog er in den Südsudan, wo er mit »Nonviolent Peaceforce« arbeitete, eine Organisation, die in gefährlichen Umgebungen Friedensinitiativen erleichtern will.

Die Organisation »Nonviolent Peaceforce« verwendet Regierungsgelder, vor allem aus prowestlichen Nationen, um weitere Schläger anzuheuern und das Land zu regieren, sobald es eingerichtet ist. Sie behaupten, in diesen Krisengebieten für unbewaffnete Konfliktlösungen zu »werben«. Hier können Sie sehen, wie viel von ihrem Geld von der Europäischen Kommission, von UNICEF und vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen kommt. Sie füllen hier in den Staaten Steuerformulare aus und erhalten von unseren Milliardären einiges an Geldern.

Davids letzter Auftritt in Syrien dauerte nur 10 Tage, bevor er Berichten zufolge ergriffen und als Geisel genommen wurde.

Zu der Zeit arbeitete er für etwas namens ACTED und leistete im März 2013 in Syrien »Hilfseinsätze«. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde zur gleichen Zeit ISIS gegründet und Jihad John McCain war in Syrien und bewaffnete die Terroristen.

Und noch einmal die BBC:

David Haines arbeitete für eine französische Hilfsorganisation, als er im März 2013 in Syrien entführt wurde.

Er trat ACTED bei, um bei der Koordination der Lieferung von sauberem Wasser, Lebensmitteln und Zelten zu helfen, um in Flüchtlingslagern in der Nähe von Atmeh die wachsende humanitäre Krise zu erleichtern, eine Stadt im Norden der Provinz Idlib, in der Nähe der syrischen Grenze mit der Türkei.

Einer der privaten Partner von ACTED ist niemand anders als die »Stiftung Offene Gesellschaft« von George Soros. Einige der multilateralen Partner sind die Asiatische Entwicklungsbank, die Weltbank und der Demokratiefonds der Vereinten Nationen.

Sie versuchen das Video in diesem Augenblick zu überprüfen. Ich weiß nicht, aber ich denke, daß sie sich in dem Video mit dem SITE-Logo, das ich gesehen habe, nicht einmal die Mühe machten, die dumme Sägebewegung zu zeigen. Sie zeigten gerade einmal das Knien auf dem Boden und den Idioten in der Rolle des »Terroristen«, der mit seinem Messer in der Luft herumfuchtelte. (Anm.: Diesmal säbelt der geübte Pantomimekünstler mit der Geschwindigkeit eines Fernsehkochs, während die Schwarzblende einsetzt.)

So oder so, David Haines war kein humanitärer Helfer, wie sie ihn in diesen Berichten zu beschreiben versuchen. So wie James Foley nicht wirklich ein Journalist war. Aber versuchen Sie einmal, dies heute einem Durchschnittsamerikaner zu erklären.

Hier finden Sie den Originalartikel, David Haines Worked for Agencies Linked to Soros’ Open Society Foundations and the State Department.

Überraschung: George Soros ist in der Ukraine

2014/03/29

Der Lieblingsausbeuter der Ausgebeuteten in einem kurzen Auszug aus seinem Artikel »Sustaining Ukraine’s breakthrough« im GUARDIAN vom 26. Februar 2014.

Dem Durchbruch in der Ukraine Nachhaltigkeit verschaffen

Sustaining Ukraine's breakthrough: EU expertise and markets are essential

Ich gründete in der Ukraine 1990 die »Renaissance Stiftung« (»Renaissance Foundation«), vor der Unabhängigkeit des Landes. Die Stiftung war am jüngsten Aufstand nicht beteiligt, diente aber als Verteidiger für diejenigen, auf die die offizielle Repression abzielte. Die Stiftung ist nun bereit, den stark zu spürenden Wunsch der Ukrainer zu unterstützen, elastische (resilient) demokratische Institutionen zu etablieren — vor allem eine unabhängige und professionelle Justiz. Doch die Ukraine wird Hilfe von außen benötigen, die nur die EU bieten kann: Management-Know-how und Zugang zu Märkten. (Anm.: Ob der Name »Renaissance Stiftung« etwas damit zu tun hat, daß im Europa der Renaissance der Kabbalismus erblühte?)

Hier finden Sie den Originalartikel, Sustaining Ukraine’s breakthrough: EU expertise and markets are essential.

Und hier Soros‘ Revolutionsvergangenheit laut dem trotzkistisch-neokonservativen FRONTPAGE MAGAZINE vom 9. Februar 2011:

5 Revolutionen, die der linke Strippenzieher George Soros unterstützte

Top 5 Revolutions Backed By Leftist Puppet Master George Soros

Der Multimilliardär George Soros hat seinen großen Reichtum mindestens seit 1984 dafür genutzt, um, in seinen eigenen Worten, »lebendige und tolerante Demokratien zu schaffen, deren Regierungen ihren Bürgern Rechenschaft ablegen«. Ihm steht das »Verdienst« oder, besser gesagt, die Schuld zu, die Mittel für mehrere Revolutionen bereitgestellt zu haben, in denen die Leute seiner Wahl die Macht übernahmen. Für liberale Linke natürlich eine gute Sache, da die Gruppen, die Soros unterstützt, um seine schmutzige Arbeit zu erledigen, ausnahmslos liberale Linke sind, darunter ein riesiger Brocken liberaler linker Radikaler hier in Amerika.

Hier sind die 5 Revolutionen, einige im Gange, die von George Soros erheblich unterstützt wurden.

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#5 Die »Bulldozer Revolution« in Serbien

Am 5. Oktober 2000 fegte eine Bewegung, die zum Teil von George Soros finanziert wurde, Slobodan Milosevic von der Macht — in der sogenannten »Bulldozer Revolution«. (Anm.: Benannt nach dem Radlader, mit dem der Bauleiter Ljubisav Đokić die Sendezentrale RTS mit Strom versorgte.) Die »LOS ANGELES TIMES« berichtete über Soros‘ Rolle, sich der Probleme bewußt, die entstehen, wenn ihm seine Aktivitäten allzu sehr zugeschrieben werden. Durch die großzügige finanzielle Unterstützung bereits vorhandener, kämpfender Gruppen, die Soros für »prodemokratisch« hielt, einschließlich der Studentengruppe Otpor, war Soros in der Lage, die Regierung des Landes zu stürzen.

Es ist eine Leistung, daß der in Ungarn geborene Finanzier George Soros sich nicht zur Schau stellt. Seine weltweite demokratische Mission könnte letzten Endes erschwert werden, würde er damit prahlen.

Der philantrophische Multimilliardär spielte seine wichtige Rolle beim dramatischen Sturz von Präsident Slobodan Milosevic im vergangenen Jahr jedoch leise. Sein Soros Stiftungs Netzwerk half bei der Finanzierung mehrerer prodemokratischer Gruppen gegen den autoritären jugoslawischen Präsidenten, einschließlich der Studentenorganisation Otpor, die den Widerstand anführte.

Soros gestand sein Engagement auf einer Pressekonferenz im Jahr 2003 ein, nicht nur beim Aufstand in Jugoslawien, sondern auch in anderen Ländern.

»Es ist notwendig, die Zivilgesellschaft zu mobilisieren, um freie und faire Wahlen zu gewährleisten, weil es viele Kräfte gibt, die entschlossen sind, freie und faire Wahlen zu verhindern oder sie zu fälschen«, sagte Soros. »Das ist, was wir in der Slowakei zur Zeit [Vladimir] Meciars getan haben, in Kroatien zur Zeit [Franjo] Tudjmans und in Jugoslawien zur Zeit Milosevics.«

Der Artikel »Velvet Revolution, USA« von Richard Poe skizzierte im Jahr 2004 die Sieben-Schritte-Strategie, die Soros anwendete, um Milosevic zu stürzen. Diese Strategie, schreibt Poe, ist die gleiche »Blaupause«, die von Soros wiederholt in anderen Ländern zum Einsatz kam: eine Schattenregierung bilden, den Äther kontrollieren, den Staat total ausnehmen, Unruhen sähen, eine Wahlkrise provozieren, auf der Straße die Macht ergreifen, und vor allem den Gegner überdauern.

Als nächstes: Soros überträgt die Taktik von Jugoslawien auf Georgien.

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#4 Georgiens »Rosenrevolution«

Nach Jugoslawien nahm Soros Georgien ins Visier. Obwohl er Präsident Eduard Schewardnadse ursprünglich unterstützte, versuchte Soros, nachdem Schewardnadse auf Soros‘ Ablehnung stieß, ihn unverzüglich auf die gleiche Art und Weise zu ersetzen, wie er Milosevic ersetzt hatte. Für sein Ziel, Schewardnadse zu stürzen, schickte er einen jungen Aktivisten nach Serbien, der von denjenigen geschult werden sollte, die erfolgreich Milosevic gestürzt hatten.

[…] [F]inanzielle Unterstützung der »Stiftung Offene Gesellschaft« (»Open Society Institute«, OSI) ermöglichte, einen 31jährigen Aktivisten namens Giga Bokeria aus Tiflis nach Serbien zu schicken, um sich mit den Mitgliedern der Bewegung Otpor (Widerstand) zu treffen und zu lernen, wie sie Demonstrationen einsetzten, um den Diktator Slobodan Milosevic zu stürzen. Im Sommer zahlte Soros‘ Stiftung dann die Rückreise nach Georgien — mit Otpor-Aktivisten, die dreitägige Kurse abhielten, um mehr als 1.000 Studenten zu unterrichten, wie man eine friedliche Revolution inszeniert.

Im Dezember 2003 gab die Melbourner HERALD SUN einen grundlegenden Überblick über die Auswirkungen von George Soros‚ »Stiftung Offene Gesellschaft« auf die Rosenrevolution in Georgien (RADIO ISLAM):

[…] [Soros] unterstützte Georgiens ehemaligen Justizminister, Michail Saakaschwili, und gab für eine Protestbewegung gegen den Präsidenten etwa 4.000.000 Dollar aus. Seine Organisationen steuerten Experten in »gewaltfreier Revolution« aus Serbien bei, gaben einer Aktivistengruppe, die mit Bussen Demonstranten herantransportierte 700.000 Dollar, und finanzierten einen regierungsfeindlichen Fernsehsender sowie eine Zeitung.

Es funktionierte. Im vergangenen Monat stürmten Demonstranten Georgiens Parlament, schrien — wahrscheinlich zu Recht — daß Schewardnadse einen Monat zuvor die Wahlen gestohlen hatte und seine Stellung aufgeben muß. Schewardnadse flüchtete, und Saakaschwili übernahm.

Georgiens Außenministerin Salome Surabischwili sagte der französischen Zeitschrift HÉRODOTE, daß Soros‘ Nichtregierungsorganisationen (NGOs) nicht nur für Schewardnadses Sturz verantwortlich waren, sondern später zu einem festen Bestandteil der daraus resultierenden Regierungsstruktur wurden:

[…] [M]an kann die Analyse der Revolution nicht abschließen, ohne deutlich zu sehen, daß die Soros-Stiftung und die NGOs danach in die Regierungsmacht integriert wurden.

Tatsächlich ist Soros‘ Einfluß auf die georgische Politik deutlich zu sehen, und Soros war diesbezüglich in keiner Weise schüchtern. Im Jahr 2004 kündigten Soros, Saakaschwili, und Mark Malloch Brown, Administrator des UN-Entwicklungsprogramms (United Nations Development Program, UNDP) öffentlich an, »Regierungsreformen in Georgien, die die Soros-Version einer ›offenen Gesellschaft‹ widerspiegeln würden«, voranzutreiben. 2005 entstand eine Anti-Soros-Gruppe, die etwas an die amerikanische Bewegung der Tea Party erinnert, um gegen den »westlichen« Einfluß zu protestieren, der ihre Regierung ihrer Ansicht nach mit Soros‘ Marionettenfäden verknüpfte.

Die »Anti-Soros-Bewegung« plant auch, Saakaschwilis Regierung zu verdrängen, jedoch auf eine verfassungskonforme Art und Weise. Die Anti-Soros-Gruppe behauptet, daß Saakaschwilis Regierung Anweisungen von Soros höher als die georgische Verfassung stellt.

Kritiker beschuldigten Saakaschwili im Oktober 2010, zu versuchen, »das politische System zu seinen Gunsten zu manipulieren«. Die neue Verfassung von Georgien war tatsächlich in einer Weise strukturiert, die es Saakaschwili ermöglichte, die Macht zu behalten.

Es bleibt anzumerken, daß die Ankündigung aus dem Jahr 2004 keineswegs die erste gemeinsame Anstrengung von Soros und Mark Malloch Brown war. 1993 diente Brown im Soros‘ »Beratungsausschuß für Bosnien« (»Soros Advisory Committee on Bosnia«). Im Jahr 2002 arbeiteten Soros und Brown zusammen, um für die Menschen in Ländern mit »schlechten Regierungen« UN-Unterstützung zu erhalten. Im Jahr 2005 mietete Brown in New York Eigentum von Soros im Wert von 120.000 Dollar pro Jahr, obwohl sein Jahresgehalt von der UNO nicht viel höher war: 125.000 Dollar. Zum neuen Vizepräsidenten des »Soros Fonds Management« sowie der »Stiftung Offene Gesellschaft« wurde Brown schließlich im Jahr 2007 ernannt. Dies ist in der Tat eine behagliche Beziehung.

Als nächstes: Soros bringt »Hope and Change« in die USA.

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#3 George Soros setzt einen Radikalen ins Weiße Haus

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich — als »leuchtende Stadt auf einem Hügel« — für George Soros‚ Taktik als weit weniger anfällig herausgestellt als andere Länder, doch da es Soros nicht gelungen ist, Amerika »grundlegend zu verändern« — in den Worten seines Kandidaten Barack Obama — ist klar, daß er eine entscheidende Rolle bei der Wahl dieses radikalen Linken spielte, der auf dem Weg ins Weiße Haus eine lange Liste politisch radikaler und islamistischer Einflüsse dabei hatte. Diese Einflüsse wurden in der gesamten Präsidentschaft Obamas offensichtlich, bei einer Vielzahl von Themen, darunter eine verfassungswidrige Bestimmung in der Krankenversicherungsgesetzgebung, die, wenn sie durch richterlichen linken Aktivismus aufrechterhalten wird, in den USA den Weg zu einer sozialistischen Umverteilung des Reichtums ebnen könnte.

Im Dezember 2006 traf sich Obama, der zu diesem Zeitpunkt eine Präsidentschaftskandidatur in Erwägung zog, in New York mit Milliardär George Soros, der für Obama zuvor, während dessen Wahlkampf für den US-Senat im Jahr 2004, eine Spendenaktion veranstaltet hatte. […]

[…] Am 16. Januar 2007 verkündete Obama die Schaffung eines präsidialen Sondierungsausschusses (presidential exploratory committee). Innerhalb weniger Stunden schickte Soros dem Senator eine Zuwendung von 2.100 Dollar, den in der Wahlkampffinanzierung gesetzlich zulässigen Höchstbetrag. Noch in der selben Woche berichtete die NEW YORK DAILY NEWS, Soros würde Obama befürworten, anstelle von Hillary Clinton, die er in der Vergangenheit unterstützt hatte.

Als Obama die Bildung seines Sondierungsausschusses ankündigte, verfügte er lediglich über 143 Tage Erfahrung im US-Senat (d.h. die Zahl der Sitzungstage des Senats seit seiner Vereidigung am 4. Januar).

NewsRealBlog hat kontinuierlich berichtet, wie George Soros‘ Intrigen — einschließlich der, einen Keil zwischen die Katholiken zu treibenObama an die Macht brachten und die Politik beeinflußten. Die andauernden Versuche, Soros‘ Blaupause voranzutreiben, wurden zu einem großen Teil durch die Tea Party Bewegung verlangsamt, und manchmal wurde diese Agenda sogar vereitelt. Dankenswerterweise war die »Anti-Soros-Bewegung« in Amerika effektiver als ihr Pendant in Georgien.

Als nächstes: Die »Stiftung Offene Gesellschaft« entwickelt als aktiver Spieler die Verfassung der Türkei.

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#2 George Soros als »Gründervater« einer islamistischen Türkei?

Im Juni 2006, während er in der Türkei für eine türkische Mitgliedschaft in der EU drängte, wurde George Soros über seine Rolle bei Regimewechseln befragt. Es war vielen schon schmerzlich bewußt, daß Soros, in den Worten Neil Clars von Northstar Compass, sich als der »ungekrönte König« von Osteuropa etabliert hatte. Soros wies die Behauptung zurück, doch sein Einfluß in der Türkei ist offenkundig. Mindestens seit den 90er Jahren studiert die Stiftung Offene Gesellschaft in der Türkei aktiv die Politik und Religion, und legt zu diesen Fragen Empfehlungen für politische Richtlinien dar. Noch beunruhigender ist vielleicht, daß die Stiftung Offene Gesellschaft für die Türkei eine neue Verfassung auf der Grundlage der Werte der Stiftung anstrebt.

Can Paker, Leiter des OSIAF (Open Society Institute Assistance Foundation) in der Türkei, leitet auch die »Türkische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Studien« (»Turkish Economic and Social Studies Foundation«, TESEV), eine Lobbyorganisation, die im neu gewählten türkischen Parlament für die Verabschiedung einer neuen Verfassung wirbt. TESEV gab einen Bericht über die »wesentlichen Grundsätze« in Auftrag, die in diese Verfassung aufgenommen werden sollen.

Die Schaffung eines Rahmens des Konsenses, um die Teilhabe und die Legitimität zu erhöhen, ist von entscheidender Bedeutung, während die neue Verfassung ausgearbeitet wird, sagte Ergun Özbudun, ein bekannter Akademiker für Verfassungsrecht und Mitglied der Kommission, die durch die »Türkische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Studien«, oder TESEV, eingerichtet wurde, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Istanbul.

Die in diesem Monat geschaffene Kommission wird einen Bericht über die wesentlichen Grundsätze einer Verfassung vorbereiten, dazu zählen auch Themen wie kulturelle Identität, Freiheit des Gewissens, Gewaltenteilung, zivilmilitärische Beziehungen, kommunale Selbstverwaltung und Dezentralisierung, sagte TESEV Direktor Can Paker den Medien.

Für diejenigen von uns, die grundlegende Menschenrechte für selbstverständlich halten, mag vieles davon gut und schön klingen, jedoch beinhaltet dies eine Gefahr, sogar über die Gefahr hinaus, einen westlichen Investor bestimmen zu lassen, wie die Verfassung auszusehen hat. TESEV strebt eine pluralistische Verfassung an.

Die »Türkische Stiftung für wirtschaftliche und soziale Studien« (TESEV) hat über ihren Präsidenten Can Paker die Politiker und zivilgesellschaftlichen Organisationen des Landes aufgerufen, eine neue, demokratische Verfassung auf partizipatorischen und pluralistischen Richtlinien zu erlassen.

»Pluralismus« ist, allgemein gesprochen, die Ablehnung der Idee, daß etwas 1. als absolut wahr gelten kann und 2. rechtlich eingehalten werden sollte, oder geschätzt werden sollte. Ein Beispiel für etwas, das in der amerikanischen Verfassung als »absolut wahr« angenommen wird, ist, daß die Menschenrechte »unveräußerlich« sind. Je weniger Absoluta eine Verfassung in Bezug auf Menschenwürde, Eigentumsrechte, faire Prozesse, usw. beinhaltet, desto eher ist es Gemeinden, Regionen oder einem ganzen Land möglich, Systeme zu verabschieden, die im Gegensatz zu diesen Werten stehen, durch rein demokratische Abstimmung. Ein Beispiel hierfür wäre die Scharia.

Wozu die Scharia erwähnen? Die türkische Zeitung SABAH hat berichtet, daß sich die »Stiftung Offene Gesellschaft« als »Pro-AKP« herausgestellt hat. Die AKP ist die islamistische Partei der Türkei.

Für viele Beobachter markierte die Wahl [2007] einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung der türkischen Vorstellung des politischen Islam. Die AKP ist ein Ableger von einer streng islamistischen Partei, Erdogan und andere hochrangige Vertreter der Partei haben jedoch wenig unternommen, um die Frömmigkeit der Person in die Öffentlichkeit zu bringen.

Die Vorsicht der Säkularisten ist damit nicht verschwunden. Viele sind überzeugt, daß die AKP eine verborgene islamistische Agenda beheimatet, von der jetzt eher anzunehmen ist, daß sie in die öffentliche Ordnung einzieht.

»Wir sehen die Gefahr von Scharia und Fundamentalismus«, sagte Hatice Ozbay, eine Freiwillige für die wichtigste säkulare Gruppe, die Republikanische Volkspartei, in der Türkei als die CHP bekannt. »Wir werden weiter dagegen kämpfen.«

Wird George Soros Erfolg haben, in der Türkei eine Verfassung anzutreiben, die auf Demokratie setzt, sich gegenüber Absoluta, die Leben, Religionsfreiheit, Eigentum usw. schützen, jedoch schwach verhält, trotz des Risikos, damit der Ausbreitung der Scharia zu dienen? Diese Frage ist noch offen, aber bestimmt versucht er es.

Als nächstes: Soros bringt »Demokratie« nach Ägypten.

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#1 Soros unterstützt die Unruhen in Ägypten

Im Mai 2007 wurde der OSI Berater (für Städteplanung) Dr. Kian Tajbakhsch durch iranische Behörden verhaftet, zusammen mit einer Kollegin, Haleh Esfandiari, wegen dem angeblichen Versuch, die iranische Regierung nach der Soros-Blaupause zu untergraben. Tajbakhsch sagte damals:

»Die Soros-Zentrale ist mit ihrer Arbeit in Osteuropa fast fertig. Der Hauptfokus liegt nun auf der islamischen Welt, den arabischen Ländern, der Türkei, Pakistan, Afghanistan, usw.«

Die in der Aussage genannte Zeitleiste ist sicher richtig. Nachdem er der ungekrönte König von Osteuropa wurde und in der Türkei hart für eine Regierung arbeitet, die das Soros-Gütesiegel trägt, richtete sich Soros‘ Fokus von Osteuropa eindeutig auf die islamische Welt.

Im April des vergangenen Jahres startete eine von Soros finanzierte Organisation in Ägypten eine Wochenzeitung namens Wasla.

Die Wochenzeitung WASLA — oder »Der Link« — wird als ein Novum für die arabische Welt angepriesen, mit Planungshilfen für Artikel von Bloggern als eine Möglichkeit, die Leserschaft zu vergrößern.

Veröffentlicht wird sie durch das »Arabische Netzwerk für Menschenrechtsinformationen« (»Arabic Network for Human Rights Information«, ANHRI) und finanziell unterstützt von Soros‘ »Stiftung Offene Gesellschaft«, sagte ANHRI -Direktor Gamal Eid.

Die EGYPT DAILY NEWS berichtet, daß bei WASLA das »El Baradei Fieber« (»ElBaradei Fever«) ein wichtiges Thema war. Es wird angenommen, daß El Baradei, unterstützt durch die Muslimbrüder, versucht hat, George Bushs Hoffnung auf eine Wiederwahl im Jahr 2004 zu zerstören — zusammen mit Soros.

Die erste Ausgabe von WASLA enthält Artikel über das »El Baradei Fieber«, die auf tahyyes.blogspot.com und demaghmak.blogspot.com veröffentlicht wurden.

Die »Internationale Krisengruppe« (»International Crisis Group«), eine Organisation, die auch Verbindungen innerhalb der Demokratischen Partei besitzt, einschließlich Präsident Obama, zählt sowohl El Baradei als auch Soros zum Vorstand.

Am 18. Januar (in der zwölften Ausgabe) lautete der Titel von WASLA »Tunesien ist die Antwort«.

Das Thema verbindet alle Aufstände in der arabischen Welt mit der tunesischen Revolution, die Ben Ali stürzte.

Am 5. Februar bot JIHAD WATCH einen Überblick über die drohenden Gefahren.

Berichte über die Rolle der islamischen Bewegungen in den tunesischen und ägyptischen Aufständen erzeugen einen erheblichen Glauben an die »säkularen« Elemente dieser Gesellschaften, dem regressiven Einfluss der Scharia auf die Menschenrechte zu widerstehen. Aber man kann nicht passiv auf den Schutz durch die Institutionen hoffen, die durch die Scharia angegriffen und zerstört werden, sobald deren Befürworter stark genug sind, um in die Offensive zu gehen, vor allem dann nicht, wenn klar wird, als wie dünn sich die Tünche einer modernen, säkularen Gesellschaft im Irak erwies.

Tatsächlich hat der Säkularismus an und für sich keine Chance gegen die Scharia.

Gibt es auch etwas Positives?

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(Anm.: Ab hier gilt deutlich spürbar das jüdische Sprichwort »Eine Lüge, die nicht mit einer Wahrheit anfängt, wird nicht geglaubt.«) Amerika hat eine starke Verfassung, die, obwohl sie nicht perfekt ist, Absoluta verankert, die mit einer wahren menschlichen Würde übereinstimmen und die selbst George Soros‚ Versuchen widerstehen, unser Land »grundlegend zu verändern«. Soros wird nie der ungekrönte König von Amerika werden, so wie er es in Osteuropa gemacht hat. Pluralismus mag in diesem Teil der Welt eine gewisse Zeit funktionieren, vielleicht sogar mit Soros als Strippenzieher, aber Soros irrt sich gewaltig, wenn er glaubt, daß der Pluralismus im Angesicht des Islam erhalten bleibt. In der islamischen Welt wird seine Agenda wie eine Mücke zerquetscht werden.

Die lange Geschichte der Welt hat immer wieder erlebt, daß jüdisch-christliche Werte, denen sowohl die Betonung der Gewissensfreiheit innewohnt, bei gleichzeitigem Schutz der Schwächsten inmitten von uns, als auch die Freiheiten, die starke Bürger erschaffen — trotz vieler Kämpfe über die Jahrhunderte — dem Angesicht des Islam standhalten. Israel und Amerika bleiben bei diesen Werten. Säkularismus, der sich auf Pluralismus und reine Demokratie konzentriert, wird jedoch zertreten wie ein Gänseblümchen.

Trotz der beunruhigenden Ereignisse rund um die Welt, welche hauptsächlich von einem gravierend fehlgeleiteten Individuum verursacht werden, sind wir wirklich alle gesegnet, uns auf die Tatsache verlassen zu können, daß Israel im Nahen Osten noch immer als Leuchtfeuer der Demokratie standhält und Amerika eine »leuchtende Stadt auf einem Hügel« bleibt — die einer gebrochenen und manchmal sehr zornigen Welt die Segnungen der Freiheit läutet.

Hier finden Sie den Originalartikel, Top 5 Revolutions Backed By Leftist Puppet Master George Soros.

DIE CLOWARD-PIVEN-STRATEGIE

2012/12/14

Richard Poe auf DISCOVER THE NETWORKS über Sozialhilfe und bedingungsloses Grundeinkommen als Wutbürgerkeulen.

cloward-piven

Die seit 1966 nach Richard Andrew Cloward und Frances Fox Piven, Soziologen der Universitiät Columbia, benannte „Cloward-Piven-Strategie“ versucht, das Ende des Kapitalismus zu beschleunigen, indem die staatliche Bürokratie mit einer Flut von unerfüllbaren Forderungen überlastet wird, was zu sozialen Krisen und zum wirtschaftlichen Zusammenbruch führen soll.

Angeregt durch die Unruhen vom August 1965 im schwarzen Stadtteil Watts in Los Angeles — die ausbrachen, nachdem die Polizei Schlagstöcke eingesetzt hatte, um einen Afroamerikaner unter Kontrolle zu kriegen, der unter dem Verdacht der Trunkenheit am Steuer stand — veröffentlichten Cloward und Piven am 2. Mai 1966 in THE NATION einen Artikel mit dem Titel „Die Bedeutung der Armen: Eine Strategie, zur Beendung der Armut“ („The Weight of the Poor: A Strategy to End Poverty“). Nach der Veröffentlichung verkaufte THE NATION beispiellose 30.000 Nachdrucke. Aktivisten waren von der sogenannten „Krisenstrategie“ oder „Cloward-Piven-Strategie“, wie sie später genannt werden sollte, begeistert und viele brannten darauf, sie in die Tat umzusetzen.

In ihrem Artikel von 1966 beschuldigten Cloward und Piven die herrschenden Klassen, daß sie den Wohlfahrtsstaat dazu nutzen, die Armen zu schwächen und daß die Reichen ein soziales Sicherheitsnetz anbieten, um das Feuer der Rebellion zu löschen. Arme Menschen können nur Fortschritte machen, wenn „der Rest der Gesellschaft Angst vor ihnen hat“, sagte Cloward am 27. September 1970 gegenüber der NEW YORK TIMES. Statt die Armen mit Almosen der Regierung zu beschwichtigen, schrieben Cloward und Piven, sollten Aktivisten daran arbeiten, das Sozialsystem zu sabotieren und zu zerstören; der Zusammenbruch des Wohlfahrtsstaates würde eine politische und finanzielle Krise auslösen, die das Land erschüttern würde; arme Leute würden sich in Revolten erheben; nur dann würde „der Rest der Gesellschaft“ ihre Forderungen akzeptieren.

Die Aufdeckung der Unzulänglichkeit des Wohlfahrtsstaates wäre der Schlüssel zur Entzündung dieser Rebellion. Als Beispiel für ihre Inspiration zitierten die ersten Unterstützer von Cloward und Piven den radikalen Gemeinwesenarbeiter / Bürgerorganisator / Stadtteilarbeiter / Community-Organizer Saul Alinsky: „Der Feind soll seinem eigenen Regelkatalog gerecht werden“, schrieb Alinsky 1974 in seinem Buch „Die Stunde der Radikalen“ (1971, „Rules for Radicals“). Alle jüdisch-christlichen Moralgrundsätze (Anm.: Kennen Sie auch nur einen einzigen jüdischen Moralgrundsatz aus Tora oder Talmud?), alle Versprechen des freiheitlichen Gesellschaftsvertrages, und alle menschlichen Ämter werden zwangsläufig versagen, wenn sie gezwungen werden, jedes Wort von jedem Gesetz und jedem Statut zu honorieren. Das Versagen des Systems, seinem Regelwerk „gerecht“ zu werden, kann dann genutzt werden, um es insgesamt zu diskreditieren und das kapitalistische „Regelwerk“ durch ein sozialistisches zu ersetzen.

Die Autoren schrieben, daß die Zahl der Amerikaner, die Sozialhilfe in Anspruch nehmen — zu jener Zeit über 8 Millionen — wahrscheinlich weniger als die Hälfte derer repräsentierten, die einen vollen Förderanspruch hätten. Sie schlugen vor, „verstärkt die Armen für die Sozialhilfezahlungen zu rekrutieren“. Cloward und Piven rechneten mit dem Bankrott des Systems, wenn auch nur ein Bruchteil der potentiellen Sozialhilfeempfänger überzeugt werden könnte, ihre Ansprüche geltend zu machen. Als Ergebnis prognostizierten sie „eine tiefe finanzielle und politische Krise“, die „starke Kräfte … für große wirtschaftliche Reformen auf nationaler Ebene entfesseln würde“.

Ihr Artikel fordert „Kader aus aggressiven Organisatoren“, diese nutzen „Demonstrationen, um ein Klima der Militanz zu schaffen“. Die drohende schwarze Gewalt würde die Politiker einschüchtern, die die Bundesregierung zu Hilfe rufen würden. Sorgfältig orchestrierte Medienkampagnen sympathisierender linker Journalisten verbreiten den Gedanken an „ein föderales Programm der Einkommensumverteilung“ in Form eines garantierten Einkommens für alle Menschen — arbeitende und nicht-arbeitende gleichermaßen. Behördenvertreter würden diese Idee aufgreifen wie Ertrinkende eine Rettungsleine. Sie würden auf Washington Druck ausüben, damit sie umgesetzt werden. Mit jeder größeren Stadt, in der Proteste ausbrechen, wäre Washington gezwungen, zu handeln.

Dies ist ein Beispiel für Bewegungen, die gemeinhin Trojanisches Pferd genannt werden — Massenbewegungen, deren äußerer Zweck zu sein scheint, den Unterdrückten materiell zu helfen, deren eigentliches Ziel es jedoch ist, arme Menschen als revolutionäres Fußvolk zu rekrutieren; Massen von armen Menschen zu mobilisieren, um die Behörden mit einer Flut von Forderungen zu überwältigen, die über deren Kapazitäten hinausgehen. Die Flut von Forderungen soll das Budget sprengen, das bürokratische Getriebe blockieren, und das System zum Einsturz bringen. Begleitet von Angst, Unruhe, Gewalt und wirtschaftlichen Krisen würde ein solcher Zusammenbruch die perfekten Bedingungen für einen radikalen Wandel schaffen. Das war die Theorie.

Cloward und Piven rekrutierten einen militanten schwarzen Organisator namens George Wiley, der ihre neue Bewegung anführte. Im Sommer 1967 gründete Wiley die „Landesorganisation für Sozialrechte“ („National Welfare Rights Organization“, NWRO). Seine Taktik folgte den Empfehlungen aus Cloward und Pivens Artikel. Seine Anhänger marschierten — häufig gewalttätig — in die Sozialämter der Vereinigten Staaten, terrorisierten die Mitarbeiter und forderten lautstark jeden Cent, zu dem sie das Gesetz „befugt“. Bis 1969 hatte die NWRO mit 523 Ortsverbänden im ganzen Land eine Mitgliederzahl von 22.500 beitragszahlenden Familien.

Die NEW YORK TIMES schrieb am 27. September 1970 über Wileys Taktik: „Es gab Sitzstreiks in gesetzgebenden Kammern, einschließlich einer Anhörung im Senat der Vereinigten Staaten, Massendemonstrationen von mehreren tausend Sozialhilfeempfängern, Schulboykotts, Streikposten, berittene Polizeieinsätze, Tränengas, Festnahmen — und gelegentlich Steinwürfe, zertrümmerte Glastüren, umgestürzte Tische, verstreute Papiere und herausgerissene Telefone.“

Diese Methoden erwiesen sich als wirksam. „Die Überflutungsstrategie übertraf Wileys kühnste Träume“, schreibt Sol Stern im CITY JOURNAL. „Von 1965 bis 1974 stieg die Zahl der alleinerziehenden Sozialhilfeempfänger von 4.300.000 auf 10.800.000, trotz einer meist günstigen Konjunktur. In den frühen 1970er Jahren kamen in New York City auf einen Sozialhilfeempfänger jeweils zwei Personen, die in der Privatwirtschaft arbeiteten.“

Als direkte Folge der hohen Sozialhilfeausgaben mußte New York City im Jahr 1975 den Bankrott erklären. Der gesamte Staat New York ging fast mit unter. Die Cloward-Piven-Strategie hatte sich bewährt.

Der Cloward-Piven-Plan hing vom Überraschungsmoment ab. Sobald sich die Gesellschaft vom ersten Schock erholt hatte, begann der Gegenschlag. New Yorks Krise des Sozialhilfesystems entsetzte Amerika und führte zu einer Reformbewegung, die schließlich „das Ende des Sozialstaates, wie wir ihn kennen“ (Anm.: das Statement „the end of welfare as we know it“ stammt von Bill Clinton) zur Folge hatte — das „Gesetz über persönliche Verantwortung und Arbeitsmöglichkeiten“ („Personal Responsibility and Work Opportunity Reconciliation Act“, PRWORA) von 1996, das der staatlichen Sozialhilfe Fristen, strenge Zulassungskriterien und Arbeitsanforderungen auferlegte. An der Unterzeichnung des Gesetzesentwurfs durch Präsident Clinton im Weißen Haus nahmen (Anm.: am 22. August 1996) beide, Cloward und Piven, als Gäste teil.

Die meisten Amerikaner haben bis heute noch nie von Cloward und Piven gehört. (Anm.: Von den Europäern ganz zu schweigen, die sich mit dem bedingungslosen Grundeinkommen seit Jahren immer häufiger das Hirn waschen.) New Yorks Bürgermeister Rudolph Giuliani versuchte jedoch, sie in den späten 1990er Jahren bloßzustellen. Als seine Reformbestrebungen des Sozialsystems an Dynamik gewannen, nannte Giuliani die militanten Gelehrten beim Namen und zitierte ihr Manifest von 1966 als Beweis, daß sie bewußte ökonomische Sabotage betrieben. „Das war kein Zufall“, klagte Giuliani 1997 in einer Rede. „Es war nicht übernatürlich, es war nicht atmosphärisch. Dies ist das Ergebnis strategischer politischer Programme, die entwickelt wurden, damit die maximale Anzahl von Menschen von Sozialhilfe lebt.“

Cloward und Piven enthüllten ihre Absichten nie wieder so offen, wie sie es in ihrem Artikel von 1966 getan hatten. Trotzdem setzte ihr Aktivismus in den Folgejahren weiter auf die Taktik der Überlastung des Systems. Als die Öffentlichkeit ihre Sozialhilfestrategie durchschaute, machten Cloward und Piven einfach weiter und übten Druck auf andere Sektoren der Bürokratie aus, wo sie Schwächen erkannten.

1982 gründeten alte Genossen der Cloward-Piven-Strategie eine neue „Wahlrechtsbewegung“, die vorgeblich die unvollendete Arbeit des Wahlrechtsgesetzes (Voting Rights Act) von 1965 aufnehmen wollte. (Anm.: 1965 bekamen Analphabeten das Wahlrecht — es ist ja aber eine gute Sache, wenn Analphabeten wählen dürfen, so wie es auch eine gute Sache wäre, wenn bereits ab der Einschulung gewählt werden dürfte, nachdem die Kinder quasi ein Jahr lang öffentlich-rechtlich indoktriniert wurden.) Wie ACORN, die Organisation, die jene Aktion anführte, wurde die neue „Wahlrechtsbewegung“ von Veteranen aus George Wileys Sozialhilfe-Kreuzzug angeführt. Die Flaggschiff-Organisationen, „Projekt Vote“ and „Human SERVE“, wurden beide 1982 gegründet. Projekt Vote ist eine ACORN Fassadenorganisation, gegründet vom ehemaligen NWRO Organisator und ACORN Mitbegründer Zach Polett. Human SERVE wurde von Richard A. Cloward und Frances Fox Piven gegründet, zusammen mit einem ehemaligen NWRO Organisator namens Hulbert James.

Alle drei Organisationen — ACORN, Project Vote and Human SERVE — widmeten sich intensiv der Lobbyarbeit für das so genannte „Kraftfahrzeug-Wähler-Gesetz“, („Motor-Voter-law“) das Bill Clinton schließlich im Jahr 1993 unterzeichnete. (Anm.: Menschen, die so arm waren, daß sie ein Auto besaßen, konnten sich durch das Gesetz, wenn sie ein Nummernschild beantragten, für die Wahl registrieren lassen, was ungefähr so dreist ist, wie jedem eine Wählerstimme zu geben, der per E-Mail eine Kinokarte reserviert — unter den 24 Millionen windigen Wählerregistrierungen sind 1,8 Millionen Namen von Verstorbenen und 2,75 Millionen Mehrfachregistrierungen). Das Motor-Voter-Gesetz ist weitgehend verantwortlich für eine Wählerflut aus „totem Holz“ („dead wood“) — ungültige Registrierungen auf den Namen von verstorbenen, unzulässigen oder nicht existenten Personen — was sowohl einem beispiellosen Wahlbetrug Tür und Tor öffnete, als auch Klagen über den „Entzug des Wahlrechts“ in späteren Wahlen.

Die neue Koalition für „Wahlrechte“ kombiniert das Ziel, Wählermassen zu registrieren — in der Regel mit einem hohen Anteil an Betrugsfällen verbunden — mit systematischen Einschüchterungen von Wahlhelfern in Form von unseriösen Zivilprozessen, unbegründeten Klagen wegen „Rassismus“ und „Entmündigung“, sowie Straßenprotesten, die auch gewalttätig sein können, namens „Direkte Aktion“ (Anm.: Ein Begriff, der 1912 bei der Anarchistin Voltairine de Claire auftauchte und der auch Sabotage beinhaltet). So wie sie in den 1960er Jahren die amerikanischen Sozialämter überfluteten, versuchen Cloward-Piven-Anhänger nun, das unterbesetzte und schlecht überwachte Wahlsystem des Landes zu überwältigen. Ihre Taktik bereitete im Jahr 2000 die Bühne für die Krise der Neuauszählung in Florida und gab den US-Wahlen einen Beigeschmack von Angst, Spannung und düsteren Vorahnungen, wie sie bisher vor allem aus Ländern der Dritten Welt bekannt waren.

Sowohl die Stimmrechts-Bewegung als auch die Bewegung für ein bedingungsloses Grundeinkommen sind beide stark von George Soros‚ finanzieller Unterstützung durch seine „Stiftung Offene Gesellschaft“ („Open Society Institute“) und seine „Schatten-Partei“ abhängig, wodurch als Vorlage für die ehrgeizigen Aktionen der Linken auch die Cloward-Piven-Strategie unterstützt wird.

Eine ausführlichere Analyse der Cloward-Piven-Strategie finden Sie hier.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Cloward-Piven Strategy.

Im basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia finden Sie natürlich nichts davon.

Der Eintrag zu Richard A. Cloward ist mit folgendem kulturell wertvollen Ballast angereichert:

Cloward studierte an der Columbia University Sozialarbeit und Soziologie und arbeitete danach als Sozialarbeiter. Seit 1954 lehrte er an der Columbia University Sozialarbeit und nach seiner Promotion 1958 Soziologie. Cloward entwickelte gemeinsam mit Lloyd E. Ohlin die merton’sche Anomietheorie weiter und verknüpften sie mit der Subkulturtheorie. Nach ihrer Auffassung steigt die Kriminaitätswahrscheinlichkeit nicht allein aus Mangel an legitimen Mitteln zur Erreichung allgemein üblicher Ziele. Es komme entscheidend auch auf die Verfügbarkeit illegitimer Mittel an, die in Subkulturen eher zur Verfügung gestellt würden.

Und im Text zu seiner Frau, Frances Fox Piven, erfahren Sie, daß die Forschung festgestellt hatte, daß arme Menschen gerne Wählen gehen, Sozialhilfe in Anspruch nehmen und Auto fahren:

Während ihrer gesamten Laufbahn verband Piven ihre akademische Arbeit mit sozialem und politischem Engagement. Ein Beispiel: 1983 war sie Mitgründerin von Human SERVE, einer Organisation, die Menschen dazu zu bringen versuchte, sich für die Wahlen registrieren zu lassen. Der Vorschlag der Gruppe war, dass Menschen, die soziale Dienste in Anspruch nahmen oder mit der KFZ-Verwaltung zu tun hatten, auf eine Registrierung angesprochen werden sollten. Die Forschung hatte ergeben, dass gerade Arme sich oft nicht registrieren ließen. Die Initiative von Human Serve wurde von der Regierung Clinton aufgegriffen und 1993 der National Voter Registration Act novelliert. Diese Fassung des Gesetzes ist im Volksmund als „motor voter bill“ (Ehrenreich 2006) bekannt.

Nach andauernden Anfeindungen durch den ultrakonservativen Fox-Nachrichtensprecher Glenn Beck erhielt Piven wiederholt Morddrohungen

Der Judenrat Soros

2012/04/11

Pamela Geller exhumierte am 30. Oktober 2006 Steve Krofts Interview mit George Soros über das Jahr 1944 auf „CBS“ in „60 Minutes“ am 20. Dezember 1998.

Dieses Gespräch zwischen George Soros und Steve Kroft auf „60 Minutes“ gibt Ihnen einen Einblick in das „Herz“ eines seelenlosen bösen Menschen. Soros‘ angebliche Kollaboration mit dem Nazi Francois Genoud — beide Pro-Weltregierung — nach dem Krieg bleibt unerwähnt, mehr darüber hier.

Transkript des „60 Minutes“-Interviews:

Als die Nazis im Jahre 1944 Budapest besetzten, war George Soros‘ Vater ein erfolgreicher Anwalt. Er lebte auf einer Donauinsel und pendelte am liebsten in einem Ruderboot zur Arbeit. Wissend, daß auf die Juden Probleme zukamen, beschloss er, seine Familie aufzuteilen. Er kaufte ihnen gefälschte Papiere und bestach einen Beamten, den 14-jährigen George Soros aufzunehmen und ihn als seinen christlichen Patensohn auszugeben. Doch der Preis für das Überleben war hoch. Während hunderttausende ungarische Juden in die Todeslager verschickt wurden, begleitete George Soros seinen erfundenen Patenonkel bei seinen Kontrollgängen, das Eigentum der Juden konfiszierend.

(Archivmaterial: Juden gehen in einer Reihe, ein Mann zieht einen kleinen Jungen in die Reihe)

KROFT: (Stimme aus dem Off) Dies sind Bilder aus dem Jahr 1944, die zeigen, was George Soros‘ Freunden und Nachbarn widerfuhr.

(Archivmaterial: Frauen und Männern gehen, über ihren Schultern tragen sie Säcke; eine Menschenmenge an einem Zug)

KROFT: (Stimme aus dem Off) Sie sind ein ungarischer Jude …

SOROS: (Stimme aus dem Off) Mm-hmm.

KROFT: (Stimme aus dem Off) … der dem Holocaust entkam …

(Archivmaterial: Frauen gehen an einem Zug vorbei)

SOROS: (Stimme aus dem Off) Mm-hmm.

(Archivmaterial: Menschen besteigen den Zug)

KROFT: (Stimme aus dem Off) … indem — indem Sie sich als Christ ausgaben.

SOROS: (Stimme aus dem Off) Richtig.

(Archivmaterial: Frauen, die sich gegenseitig auf den Zug helfen, die Tür von einem Güterwagen mit Menschen wird geschlossen)

KROFT: (Stimme aus dem Off) Und Sie sahen viele Menschen, die in die Todeslager verschickt wurden.

SOROS: Richtig. Ich war 14 Jahre alt. Und ich würde sagen, das war, als mein Charakter geprägt wurde.

KROFT: In welcher Art und Weise?

SOROS: Daß man vorausdenken sollte. Man sollte verstehen, und — und Ereignisse im Voraus bedenken, und wenn — wenn man bedroht wird. Es war eine ungeheure Bedrohung des Bösen. Ich meine, es war eine — eine sehr persönliche Erfahrung des Bösen.

KROFT: Mein Verständnis ist, daß Sie hinausgingen, mit diesem, Ihrem Beschützer, der schwor, daß Sie sein angenommener Patensohn sind.

SOROS: Ja. Ja.

KROFT: Tatsächlich hinausgingen, und bei der Konfiszierung des Vermögens von Juden halfen.

SOROS: Ja. Das ist richtig. Ja.

KROFT: Ich meine, das ist — das klingt wie eine Erfahrung, die viele Menschen auf eine psychiatrische Couch bringen würde, für viele, viele Jahre. War es schwierig?

SOROS: Überhaupt nicht. Überhaupt nicht. Vielleicht sehen Sie als Kind nicht — Sie sehen nicht die Verbindung. Aber es war — es erzeugte kein — überhaupt kein Problem.

KROFT: Kein Gefühl von Schuld?

SOROS: Nein

KROFT: Zum Beispiel, „Ich bin Jude und hier bin ich, sehe diese Leute weggehen. Ich könnte genauso einfach dort sein. Ich sollte dort sein.“ Nichts von alledem?

SOROS: Nun, natürlich, ich — ich könnte auf der anderen Seite sein oder ich könnte derjenige sein, dem die Sache weggenommen wirda. Aber es machte keinen Sinn, daß ich nicht da sein sollte, denn das war — na ja, eigentlich, auf eine lustige Art, ist es wie in Märkten — wenn ich nicht da wäre — natürlich, ich konnte es nicht tun, aber jemand anderes würde — würde — würde es sowieso wegnehmen. Und es war — ob ich da war oder nicht, ich war nur ein Zuschauer, das Eigentum wurde weggenommen. Also — hatte ich keine Funktion im Wegnehmen dieses Eigentums. Also hatte ich kein Schuldgefühl.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Judenrat Soros.

Ergänzend der sechste Absatz aus dem „TIME“-Artikel „Der Mann, der alles in Gold verwandeln kann“ („The Man with the Midas Touch“) vom 31. Mai 1993:

Während des Zweiten Weltkriegs in Budapest wurden aus der Soros-Familie, ungarische Juden, Flüchtlinge vor der Verfolgung durch die Nazis, unter falschen Namen lebend, und manchmal versteckt in einem Keller. Mit Mühe und Not überlebten Soros, seine Eltern und sein Bruder den Krieg — nur um zu sehen, wie Ungarn unter die Gewalt der Sowjetunion gerät. Es war eine erschütternde Zeit, doch im Nachhinein trotzdem positiv — für den jungen Soros. „1944 war das beste Jahr meines Lebens“, behauptet er. „Ich war 14, als die Welt in mein Leben eindrang. Ich war alt genug, um zu wissen, was los war, und jung genug, um davon begeistert zu sein.“

Der Soros-Plan zum Sturz Netanjahus

2012/01/23

Daniel Greenfield über die Friedensfachkraft-Projektgruppe-Nahost von George Soros.

(Anmerkungen in Klammern)

Ende Februar (2011) verabschiedete das israelische Parlament (Knesset) mit 40 zu 34 Stimmen das Transparenzgesetz zur Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (NGO Transparency Funding Bill). Es war eine lange Reise, denn das Gesetz war, obwohl es kastriert wurde, immer noch eine Kriegserklärung seitens der konservativen Likud-Partei gegen das Schattenreich der Nichtregierungsorganisationen — das Prinzip, nach dem George Soros arbeitet.

Das Gesetz konnte zwar nicht mehr die Steuerbefreiung für ausländisch finanzierte NGOs aufheben, und es befaßte sich auch nur noch mit der ausländischen Finanzierung von NGOs durch staatliche Stellen, aber es war ein wichtiger Schritt, um die ausländische Finanzierung transparenter zu machen. Das Soros-Imperium basiert auf Nicht-Transparenz, auf versteckten Spender-Listen und auf Think-Tanks, die Fassaden-Organisationen (front groups) über ein Dutzend verschiedener Organisationen mit Geldmitteln in Form von Zuwendungen finanzieren.

Die Transparenz von NGOs bedroht das gesamte Soros-Imperium, und selbst die Verabschiedung eines kastrierten Gesetzes bedeutet, daß Israel vielleicht endlich bereit ist, den Vorhang der „Stiftung Offene Gesellschaft“ („Open Society Institute“, OSI) zu öffnen, der die faulen Früchte dahinter verdeckt. Erst Regierungen, dann ausländische Geldgeber, Anfragen nach ausländischen Finanzmitteln durch Parlamente und dann der Verlust der Steuerbefreiung für liberale linke Nichtregierungsorganisationen, die Bürgerkrieg spielen.

Die Antwort kam schnell, denn weniger als zwei Monate später präsentierte Stanley Greenberg, dessen Firma für das OSI gearbeitet hatte, einen Plan, um durch soziale Proteste eine neue Mehrheit gegen die Regierung zu schaffen. Ein Teil der Geldmittel für die Proteste kam von Milliardär und Schattenpartei-Amigo S. Daniel Abraham.

Abraham ist ein ehemaliges Vorstandsmitglied von Soros‘ „Internaionaler Krisengruppe“ („International Crisis Group“) und stellte das Personal für (die anti-israelische Lobbygruppe) „J Street“ (bei der das „J“ auch „Jihad“ bedeuten könnte), während die Soros Gelder in den Papieren versteckt blieben, die eigentlich niemand sehen sollte. Der Präsident von der durch Abraham benannten Organisation ist Robert Wexler, J Streets ehemaliger Kongreßabgeordneter und ein Obama-Wahlkampf-Berater zum Thema Naher Osten.

Netanjahus heftiger Streit mit Obama im Mai motivierte sogar Demokraten, die nicht in Soros‘ Westentasche steckten, einen Weg zu finden, um ihn aus dem Amt zu schaffen. Es war nicht mehr nur die Angst, die liberalen linken israelischen Marionetten zu verlieren — die Stimmen der amerikanischen Juden standen auf dem Spiel. Netanjahu durch einen Linken zu ersetzen, der sich dafür einsetzt, die Terroristen zu beschwichtigen, würde den Riß zwischen Obama und den jüdischen Wählern heilen.

Amerikanische und die europäische Linke könnten die finanziellen Mittel und die Strategie bereitstellen, aber liberale Linke in Israel müßten erst einmal die Schwerarbeit leisten, die Millionen von Dollar, die von ihren ausländischen Geldgebern zu ihnen fließen, zu sparen. Auf der israelischen Seite waren linke Veteranen von Clintons erfolgreichem Versuch, Netanjahu zu stürzen. Greenberg war bei dieser Aktion dabei und der Plan war, es noch einmal zu wiederholen. (Greenberg beriet unter anderem: Bill Clinton, Al Gore, John Kerry, Gerhard Schröder, Tony Blair und Michael Häupl.)

Zwei Monate nach Greenbergs Präsentation kam der Ball ins Rollen. Eldad Yaniv (Journalist, Anwalt und Berater Ehud Baraks), der dort gewesen war, als der Masterplan zur Übernahme des Landes enthüllt wurde, sammelte Freiwillige für eine Aktion gegen hohe Immobilienpreise. Und nicht lange später richtete Daphni Leef, eine radikale linke Aktivistin, ein Lager und eine Facebook-Seite ein, um gegen die Immobilienpreise zu protestieren. Wer war Leef? Sie war eine Video-Redakteurin für den New Israel Fund NIF (eine Wutbürger-NGO für soziale Gerechtigkeit und Gleichheit).

Der New Israel Fund ist das Mutterschiff der liberalen linken NGOs Israels und es wird durch die Transparenz von Spendern am stärksten bedroht. Das 25-Millionen-Dollar Jahresbudget des NIF wird verwendet, um noch radikalere Gruppen zu finanzieren, von denen einige zum Boykott oder schlichtweg zur Zerstörung des Staates Israel aufrufen. Kürzlich zitierte ein WikiLeaks-Bericht die örtliche Chefin des NIF, Hedva Radovanitz, mit der Aussage, daß sie erwartet, daß das Land verschwindet und durch einen „demokratischen“ arabischen Staat ersetzt wird.

Soros hatte seine Stiftung Offene Gesellschaft genutzt, um dem NIF Geldmittel zuzuleiten, eine seiner Mitarbeiterinnen wurde zur Sprecherin der Proteste — und der NIF finanzierte die Proteste ebenfalls.

Shatil — NIFs „Empowerment and Training Center for Social Change“ (eine politische Leerhülse, die rhetorisch irgendwie in Richtung „Zentrum für Engagement und Erfahrung“ zielt und wahrscheinlich von Leuten wie den Frankfurter Spontanverirrten oder der Ostblockhostess an der Klassenkampf-Schießbude in den Kampfmittelkoffer der Werbetexter für soziale Gerechtigkeit gepackt wurde) — mobilisierte Demonstranten mit Zelten, schrieb ihnen einen Leitfaden und gab das Geld aus. Die „Rabbis für Menschenrechte“ („Rabbis for Human Rights“) konnten ebenfalls aushelfen, da sie vom Open Society Institute und der Tides Foundation beträchtliche Zuschüsse erhalten. Die „Rabbis für Menschenrechte“ hatten an einem Abend sogar den NIF- und den OSI-Präsidenten ausgezeichnet.

Der Greenberg-Plan versuchte in typischer Soros-Manier, die Organisation in so viele Gruppen wie möglich aufzusplittern, damit sie wie eine Vielzahl von Stimmen in einer populistischen Graswurzelbewegung erscheinen — statt wie ein gut orchestrierter Plan der internationalen finanziellen Unterstützer der linken Seite zum Sturz einer Regierung, die zu einer Bedrohung für sie wurde.

Netanjahus solide Finanzpolitik hatte Israel in ziemlich guter Form durch die weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen gebracht, aber das Land war nicht immun gegen die steigenden Preise, die den arabischen Revolutionsfrühling anheizten. Die sozialen Proteste folgten einem ähnlichen Muster mit einer ähnlichen Absicht.

Israel ist eine parlamentarische Demokratie und die gewählten Vertreter können durch Mißtrauensvota aus dem Amt gezwungen werden. Im Jahr 1999 wurde Netanjahus erste Amtszeit durch ein Mißtrauensvotum beendet. Proteste, falsche Anschuldigungen und Clintons Einmischung erlaubten intrigierenden linken Tycoons und NGOs, Netanjahu zu verdrängen und durch Barak zu ersetzen. Jetzt krachen liberale Linke in Tel Aviv schon wieder, als ob es 1999 wäre.

Liberale Linke machen sich einen taktischen Plan zunutze, den Soros‘ Fassadenorganisationen und Kapitalempfänger rund um die Welt getestet haben. Proteste gegen den Brotpreis auszuschlachten, erlaubten ihm, Mubarak zu stürzen. Jetzt ist Israel an der Reihe.

Die Kampagne zur Transparenz israelischer NGOs bedroht Soros‘ Einfluß in Israel und abtrünnige jüdische Wähler bedrohen seinen Einfluß in Amerika. Für seine israelischen Marionetten steht viel Geld auf dem Spiel. Soros, die Milliardäre der Schattenpartei und die EU haben in liberale Linke ein Vermögen investiert. Liberale Linke israelische Universitätsabsolventen ohne technisches Talent finden in den NGOs eine lukrative Alternative zu den Dotcoms, und wenn ihre NGO-Mafia zusammenbricht, dann würden die Führer der Wohnungsproteste vor echten wirtschaftlichen Problemen stehen, über die sie heulen können.

Inzwischen wurde in Tel Avivs Zentrum der Wohnungsprotest-Zeltstadt eine Guillotine aufgestellt. Der Mann, der Regierungen und Währungen zusammenbrechen ließ, schickt Netanjahu die Botschaft, daß seine Tage gezählt sind.

Hier finden Sie den Originalartikel, The Soros Plot to Topple Netanyahu.

Occupy Wall Street und George Soros‘ Fingerabdrücke

2011/12/19

Matthew Vadum über die finanziellen OWS-Strippenzieher.

(Anmerkungen in Klammern)

Die anti-amerikanische „Occupy Wall Street“-Bewegung ist übersät mit den Fingerabdrücken von George Soros, dem größten Unterstützer linker Aktivisten.

George Soros, die siebtreichste Person Amerikas mit einem Reinvermögen von 22.000.000.000 Dollar hat sich öffentlich zu Occupy Wall Street bekannt und er finanziert eine linke Gruppe, die Geld in die Bewegung schleust.

Dieser Sympathisant der Kommunisten war ein Mitbegründer vom undurchsichtigen „Demokratie-Bündnis“ („Democracy Alliance“), einem Milliardärs Club, der Amerika radikal umwandeln möchte, was in meinem neuen Buch Subversion Inc. beschrieben wird. Er sagte über eine europäische Form des Sozialismus „Genau das brauchen wir jetzt“ und wünscht Amerikas Niedergang. Soros, ein wegen Insiderhandel verurteilter Währungsmanipulator, lobte das totalitäre Rot-China und sagte, die Nation hat „eine besser funktionierende Regierung als die Vereinigten Staaten“.

Die gemeinnützige Organisation, die Soros‘ Geld annahm, heißt „Bündnis für globale Gerechtigkeit“ („Alliance for Global Justice“) und verwaltet Spenden an die Anarchisten, Sozialisten, Kommunisten, Hippies und hohlköpfigen Naomi Klein Anhängern, die jetzt den Zuccotti Park in Lower Manhattan besetzen. Die Spenden für Occupy Wall Street erreichten laut dem Bündnis zum 2. November 2011 eine Höhe von 206.000 Dollar. Das Wall Street Journal schätzt, daß Occupy Wall Street bisher eine Gesamtsumme von 500.000 Dollar eingenommen hat, doch es scheint, daß nicht-monetäre Zuwendungen wie Nahrung, Stromgeneratoren, Kleidung, Schuhe, Campingausrüstung und Schlafsäcke dabei nicht berücksichtigt werden.

Das Bündnis für globale Gerechtigkeit ist ein „steuerrechtlicher Förderer“ („fiscal Sponsor“), das heißt es dient Nicht-NGOs als finanzielle Clearingstelle. Förderer stellen der Allianz einen Scheck aus und sind dann in der Lage, die Spenden von ihrer Einkommensteuer abzuziehen. Steuerrechtliche Förderer behalten einen Teil der Spenden als Verwaltungsgebühren ein und leiten den Rest dann, wie vom Spender gewünscht, weiter.

Seit 2004 hat das Bündnis für globale Gerechtigkeit von Soros‘ Wohltätigkeitsorgansation Stiftung Offene Gesellschaft (Open Society Institute) 100.000 Dollar an Zuwendungen angenommen, und 60.000 Dollar von der radikalen Tides Stiftung (Tides Foundation), die Großspendern (high-profile donors) ermöglicht, radikale Gruppen heimlich zu unterstützen.

Das Bündnis ist eine Brutstätte anti-amerikanischer Aktivitäten und nimmt Geld von Wohltätigkeitsorganisationen, die zu den linkslastigsten gehören, die es heute in Amerika gibt. Seit 2001 gab die Pro-Fidel-Castro-Organisation „Arca Foundation“ dem Bündnis 185.000 Dollar und die „General Service Foundation“ 165.000 Dollar; die „Foundation for Deep Ecology“, eine Gruppe von Umwelt-Fundamentalisten, die den Menschen als Bedrohung Nummer eins für den Planeten Erde ansehen, gab seit dem Jahr 2000 erwa 30.000 Dollar.

Das 1998 mit Hauptsitz in Washington gegründete Bündnis hat eine lange Historie anti-amerikanischer Aktivitäten. Das Bündnis und seine Präsidentin Katherine Hoyt sind langjährige Unterstützer der Guerilla-Bewegung der marxistisch-leninistischen Zapatisten in Mexiko und der kommunistischen Sandinisten in Nicaragua.

Das Bündnis finanziert auch die friedensbewegte Anti-Kriegs-Gruppe „World Can’t Wait“, ein Ableger der „Revolutionären Kommunistischen Partei“ („Revolutionary Communist Party“, RCP) sowie die Organisation „Mut zu Widerstehen“ („Courage to Resist“), die US-Soldaten zur Fahnenflucht ermutigt und den angeklagten Wikileaks-Verräter Bradley Manning unterstützt. Außerdem finanziert es anti-israelische Gruppen wie die „Israelischen Anarchisten gegen den Krieg“ („Israeli Anarchists Against the War“) und das „Bil’in Zentrum für gemeinsamen Kampf“ („Bil’in Center for Joint Struggle“).

Möglicherweise sind Soros‘ Gelder für das Tides Netzwerk der menschenfreundlichen Sozialarbeit ebenfalls zu Occupy Wall Street gelangt.

Laut Datenbanken gab die Stiftung Offene Gesellschaft dem Tides Netzwerk seit 1999 Gelder in Höhe von 24.600.000 Dollar. Davon gingen 18.200.000 Dollar an die Tides Stiftung und die restlichen 6.400.000 Dollar gingen an das Tides Center, das ebenso als steuerrechtlicher Förderer („fiscal Sponsor“) für kleine oder neue Aktivistengruppen dient wie das Bündnis für globale Gerechtigkeit.

Es ist möglich, daß Soros durch Tides heimlich Geld an Occupy Wall Street gab. Seit dem Jahr 2001 gab die Tides Stiftung dem kanadischen Magazin gegen Konzernherrschaft „Adbusters“ fast 310.000 Dollar. Möglicherweise kam das Geld von Soros. Die Adbusters Media Foundation organisierte für den 17. September 2011 den friedliebenden „Tag der Wut“ („US-Day of Rage“), der zum Auftakt der Proteste wurde, die als Occupy Wall Street bekannt sind.

Einer von Soros‘ Kollegen vom „Demokratie-Bündnis“ („Democracy Alliance“), Rob Glaser, Firmenchef von RealNetworks, gab der Adbusters Media Foundation 2001 über seine „Glaser Fortschritts-Stiftung“ („Glaser Progress Foundation“) 176.500 Dollar. 2002 gab die „RealNetworks-Stiftung“ („RealNetworks Foundation“) Adbusters 250 Dollar.

Die Reste des Netzwerkes der Bürgerplattform ACORN (die wegen Wahlbetrug verurteilt wurde und sich im April 2010 nach ihrer vorgetäuschten Auflösung neu organisierte) sind ebenfalls an Occupy Wall Street beteiligt.

Die „Partei der Arbeiterfamilien“ („Working Families Party“), eine Fassadenorganisation von Acorn, beschafft, wie ich kürzlich berichtete, für die Proteste Geld und zahlt für organisierte Mobs (rent-a-Mobs).

Basierend auf Beweisen, die ich vor einigen Wochen aufdeckte, meldete FoxNews.com, daß die Bürgerplattform „New Yorker für Veränderung“ („New York Communities for Change“, NYCC) — die neue ACORN-Fassadenorganisation, die im vergangenen Jahr, als ACORN Konkurs anmeldete, die New Yorker ACORN-Niederlassung ersetzte — Geld für Occupy Wall Street beschafft. NYCC-Direktor Jon Kest, ein langjähriger ACORN-Aktivist, bestreitet, daß seine Gruppe mit Occupy Wall Street verbunden ist.

Die (Demokraten-Internet-Wahlkampf-)Organisation MoveOn.org, die von Soros persönlich Millionen von Dollar bekam, sammelt Gelder und hilft den OWS-Demonstranten in Lower Manhattan und im ganzen Land.

Die Gruppe erstellte die Internetseite „OccupyWishList.org“, wo Demonstranten auflisten, was sie brauchen und Spender zusagen, es ihnen zu geben.

Angesichts der wachsenden Zahl von Vergewaltigungen und anderer Gewalttaten, die auf Occupy-Veranstaltungen von Küste zu Küste gemeldet werden, sollten in die Liste chemische Keulen und Elektroschockpistolen aufgenommen werden.

Hier finden Sie den Originalartikel, Occupy Wall Street and Soros‘ Fingerprints.