Archive for the ‘Gender-Feminismus’ Category

Kritiker: Betriebliche Schulungen für Vielfalt sind eine Tarnung für Homosexuellen-Aktivismus

2014/05/03

Lawrence Morahan über politisch korrektes Sexualverhalten am Arbeitsplatz.

Corporate Diversity Training a Cover for Homosexual Activism, Critics Say

2. August 2002 — Mit immer mehr US-Konzernen, die homosexuellen-freundliche Arbeitsplätze schaffen wollen, sind Mitarbeiter, die Homosexualität aus moralischen Gründen ablehnen, laut Wirtschaftsbeobachtern zunehmend zwischen der Loyalität zu ihrem Arbeitgeber und dem Eintreten für ihre Überzeugungen hin- und hergerissen.

Laut den Wirtschaftsbeobachtern könnten Menschen mit traditionellen religiösen Überzeugungen die linken Aktivisten als führende Kritiker der US-Konzerne ablösen.

»Ich denke, das Hauptproblem liegt in einer Unternehmens-Organisation, die versucht, Menschen mithilfe verpflichtender Seminare und Arbeitskreisen zu zwingen, bestimmte Dinge zu glauben«, sagte ein Mitarbeiter des weltweiten Elektronik-Unternehmens Motorola.

Der Mitarbeiter kritisierte Motorolas verpflichtende »Homophobie am Arbeitsplatz«-Arbeitskreise.

»Ich denke, es verstößt offensichtlich gegen viele Gründungsprinzipien dieser Nation«, sagte der Mitarbeiter, der anonym bleiben möchte.

Anfragen an Motorola wurden nicht beantwortet. Wirtschaftsbeobachter sagten allerdings, daß die Homosexuellen-Lobby verpflichtende Arbeitskreise und Antidiskriminierungsprogramme mit beachtlichem Erfolg einsetzt, um ihre Agenda in amerikanischen Unternehmen voranzutreiben.

»Betriebliche Schulungen für Vielfalt (Anm.: eine andere Übersetzungsmöglichkeit für das englische »Diversity training« wäre vielleicht Sensitivitätstraining und Toleranzkurse) sind der Katechismusunterricht für die Kirche der politisch Korrekten«, sagte Jordan Lorence, ein Rechtsanwalt und der stellvertretende Vorsitzende für den »Alliance Defense Fund«, eine konservative Organisation in Arizona, die sich mit Fragen zur öffentlichen Ordnung befaßt.

Traditionell trennen die Amerikaner freundliche Umgangsformen und persönliche Überzeugungen, sagte Lorence.

»Was jetzt geschieht, ist, daß wir eine subtile, aber radikale Umgestaltung dieser traditionellen Norm sehen, und das Vehikel, das diesen Wandel bringt, sind Arbeitgeber, die betriebliche Schulungen für Vielfalt durchführen, entweder öffentlich oder privat«, sagte er.

»Ich will die rassischen Spannungen oder sexuellen Belästigungen nicht kleinreden«, fügte er hinzu. »Seminare oder Schulungen können helfen, die Unterschiede zwischen den Menschen zu respektieren, sie können aber keine Gleichförmigkeit des Denkens aufzwingen.«

US-Unternehmen werben auch aggressiv für homosexuelle Konsumenten, die laut Studien in der Regel wohlhabend sind und über ein mittleres Haushaltseinkommen verfügen, das deutlich über dem US-Durchschnitt liegt.

Laut der »Menschenrechtskampagne« (»Human Rights Campaign«), eine nationale Homosexuellen-Interessengruppe, beinhaltet die Antidiskriminierungs-Firmenpolitik von nicht weniger als 300 der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt die sexuelle Orientierung.

Das »Schwulen-Finanz-Netzwerk« (»Gay Financial Network«) listete vor kurzem die zehn »mächtigsten und schwulenfreundlichsten börsennotierten US-Unternehmen« auf. Es sind American Express, Walt Disney, Microsoft, Lucent Technologies, Xerox, IBM, Hewlett-Packard, Apple Computer, AMR Corporation, und Citigroup.

Laut der Internetseite des Netzwerks hing die Unternehmenseinstufung von folgenden Kriterien ab: Betriebliche Schulungen für Vielfalt, Sozialleistungen, Antidiskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung, Homosexuellen-Werbung und ein Verbot negativer Stereotypen aufgrund der sexuellen Orientierung.

Die Unternehmen berichten, daß betriebliche Schulungen für Vielfalt ein gutes Arbeitsumfeld schaffen und gut für das Geschäft sind.

Bei American Express, einem Finanzdienstleistungsunternehmen, das weltweit 84.000 Menschen beschäftigt, sind betriebliche Schulungen für Vielfalt verpflichtend, so Molly Faust, eine Unternehmenssprecherin.

Das Unternehmen hat auch ein innerbetriebliches Trainingsprogramm über die sexuelle Orientierung, da es mit Problemen am Arbeitsplatz und Strategien für die Schaffung einer integrativeren Arbeitsumgebung im Zusammenhang steht, sagte sie.

»Insgesamt stellen wir sicher, jede einzelne Person mit Respekt und Würde zu behandeln und ein Arbeitsumfeld zu bieten, das frei von Diskriminierung und Belästigung jeglicher Art ist«, so Faust.

Das Unternehmen finanziert 10 Mitarbeiter-Netzwerke, die die Vielfalt am Arbeitsplatz fördern. Neben einem für homosexuelle Mitarbeiter gibt es Mitarbeiter-Netzwerke für Afroamerikaner, Asiaten, Christen, Arbeitnehmer über 40 und andere, sagte sie.

Die Netzwerke, die allen Mitarbeitern offen stehen, dienen laut Faust der Berufserfahrung und unterstützen die Unternehmensziele.

Seit 1997 fördert das Unternehmen seine Mitarbeitern mit Leistungen für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Im Jahr 2000 dehnte es die medizinische Versorgung für Rentner auf die gleichgeschlechtlichen Partnerschaften der Mitarbeiter aus. Das Unternehmen beteiligt sich auch an Rekrutierungs-Aktionen während der »Schwulenstolz«-Woche (»gay pride« week).

»Dies alles dient unseren Bemühungen zur Gewinnung und Bindung der talentiertesten Personen, unabhängig von individuellen Unterschieden«, sagte Faust.

American Express hat außerdem ein großes philantrophisches Programm, das Homosexuellen-Organisationen bezuschußt oder mit Leistungen unterstützt.

Familiengruppen sind jedoch besorgt, daß die Konzerne, statt homosexuelle Mitarbeiter vor Diskriminierung zu schützen, dem Druck von homosexuellen Mitarbeitern nachgeben, die unter dem Namen des Konzerns für eine aktivistische Agenda Werbung machen.

Eine Gruppe von Mitarbeitern des Telekommunikationskonzern AT&T kündigte vor kurzem an, sie würden helfen, die Rechnungen von Studenten zu bezahlen, die sich als homosexuell zu erkennen geben. Das Stipendium kommt von der AT&T-Stiftung LEAGUE, oder »lesbisch, bisexuell, transgeschlechtlich und schwul vereinigte Mitarbeiter« (»Lesbian, Bisexual, Gay & Transgendered United Employees«).

Am Freitag unterstützt der Telekommunikationskonzern Verizon »Schwarzenstolz NYC« (»Black Pride NYC«), eine New Yorker Organisation »die sich stark dafür einsetzt, lesbische, schwule und bisexuelle und transgeschlechtliche (Lesbian, Gay, and Bisexual and Transgender, LGBT) Gemeinden afrikanischer Abstammung zu unterstützen und auszubilden, indem Werkstätten und Seminare angeboten werden, die sie stärken«.

Während Forscher sagen, daß es schwierig ist, Amerikas homosexuelle Bevölkerung zu messen, erklären Studien, daß sich etwa fünf Prozent der US-Konsumenten als homosexuell bezeichnen. Diese Männer und Frauen geben laut den Studien pro Jahr 250 bis 300 Milliarden Dollar aus, einen Großteil davon für höherwertigere Produkte und Dienstleistungen. (Anm.: Wieviel geben die restlichen 95% aus?)

Weil es in Homosexuellen-Haushalten weniger Kinder gibt, verfügen die Konsumenten nicht nur über ein höheres Einkommen, sondern auch über mehr freie Zeit.

Peter LaBarbera, politischer Analyst am »Institut für Kultur und Familie« (»Culture and Family Institute«), kritisierte Unternehmen, die »Schwulenstolz«-Aktionen oder das »Bildungsnetzwerk für Schwule, Lesben und Heteros« (»Gay, Lesbian and Straight Education Network«, GLSEN) unterstützen, das seiner Aussage nach Homosexuellen-Aktivismus in Schulen finanziert.

»Es scheint, einige von ihnen kalkulieren, ›wir werden ein pro-schwules Unternehmen und kümmern uns nicht darum, was die Leute denken‹«, so LaBarbera.

Betriebliche Schulungen für Vielfalt werden laut Jordan Lorence nicht nur in Unternehmen und Regierungsbehörden mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit, sondern auch an vielen staatlichen und privaten Hochschulen. Studienanfänger und Wohnheimtutoren müssen immer häufiger Sensitivitätstraining und Toleranzkurse ableisten.

In vielen Bundesstaaten müssen Fachkräfte, die eine berufliche Zulassung benötigen, ebenfalls betriebliche Schulungen für Vielfalt ableisten. In vier Bundesstaaten — Minnesota, Kalifornien, Oregon und Arizona — müssen laut Lorence alle zugelassenen Anwälte Sensitivitätstraining und Toleranzkurse ableisten.

»Die Begründung lautet, daß es im Rechtssystem Voreingenommenheiten gibt, die ausgelöscht werden müssen«, sagte er.

Hier finden Sie den Originalartikel, Corporate Diversity Training a Cover for Homosexual Activism, Critics Say, hier nicht mehr.

Warum Juden von der Macht beseitigt werden müssen

2014/04/27

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über sexuellen Materialismus.

Why Jews Must Be Purged From Power

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

1. Januar 2014 — »Wir bringen Amerika die Pest«, erklärte Sigmund Freud seinen Kollegen, als er aus Österreich im Jahr 1909 New York erreichte und von Bord ging.

Freud etablierte bald eine Elite — eine Art »apostolische Erbfolge«.

Diese Erbfolge begann mit dem Juden Alfred Adler, der im Jahr 1932 in den USA am »Long Island College of Medicine« einen Lehrstuhl für Psychoanalyse einrichtete.

Adler setzte Freuds subtile Legitimation der »Bisexualität« fort.

Und so ging aus den perversen jüdischen Herzen von Freud und Adler die so genannte »Schwulenrechtsbewegung« (»Gay Rights Movement«) hervor.

1956 protestierte ein Arzt in »The American Journal of Psychiatry«:

»Entwickeln wir womöglich das Äquivalent einer säkularen Kirche? Eine durch staatliche Gelder unterstützte säkulare Kirche, besetzt mit einem genitalbesessenen Apostolat, das eine Brühe aus Atheismus, Hedonismus und Perversion verabreicht?«

Dieses »genitalbesesse Apostolat« findet seine Urquelle in dem Juden Freud, dessen Behandlung von »neurotischem Verhalten« seiner eigenen eingestandenen neurotischen Disposition entstammt.

Freud und seine Mitarbeiter brachten die Pest nach Amerika. Und Juden haben die Pest wie eine ansteckende Krankheit über ganz Amerika verbreitet.

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Jüdische Ansteckung (Jewish Contagion)

Der Geist des Materialismus ist im Wesentlichen der Geist des Judaismus, der die Auferstehung Jesu Christi abgelehnt hat.

Die im Judaismus inhärente Hoffnungslosigkeit, die über die jüdische Weltanschauung Auskunft gibt, führt zu einer Fokussierung auf »die Dinge der Erde«, auf den »Materialismus«.

Folglich ist es für Amerika katastrophal, wenn die Juden mit ihrer hoffnungslosen Flugbahn die Wissenschaft und die Medien steuern. Das ewige Gejammer von Elie Wiesel über das Schicksal der jüdischen Toten ist ein Sinnbild für die jüdische Welt (Jewish locus) der irdischen Dinge.

Die Wiederherstellung und der Weg heraus aus unserer von Juden beherrschten (Jew-ruled) Nation beginnt im familiären Umfeld (in the home), mit den lehrbaren Tugenden des Christentums, die von den Eltern ständig praktiziert und an die Kinder weitergegeben werden. Das ist wirklich die intensivste Kampfzone gegen den jüdischen Geist.

Der unerbittliche Angriff auf die Familie durch homosexuellenhausierende jüdische Führer wie Abe Foxman von der »Antidiffamierungsliga« (»Anti Defamation League«, ADL), Donna Lieberman von der »Amerikanischen Bürgerrechtsunion« (»American Civil Liberties Union«, ACLU) und die jüdische Lesbe Randi Weingarten vom »Amerikanischen Bund für Lehrer« (»American Federation of Teachers«, AFT) hat uns gezeigt, wo wir den Kampf beginnen müssen, nämlich im familiären Umfeld (in the home).

Die Entmachtung (purging) der Juden muß eine »Spiritualität« als Ziel haben, erhoben aus dem Sumpf der spirituellen Krankheit des Judentums — dem »Materialismus«.

So wie manche Krankheiten ansteckend sind, so ist es die moralische und geistige Degeneration. Der »jüdische Geist«, über den die Deutschen vor dem Zweiten Weltkrieg so bitter klagten, ist der Materialismus.

Jüdischer Materialismus gebiert als seine Töchter die Bastarde Rassenvorherrschaft, Habgier, Rachsucht, Nützlichkeitsdenken, endlose Gewinnsucht, sowie moralischen Relativismus und moralisches Feilschen, so zeigt es sich im Talmud.

Es ist ein angemessener Neujahrsvorsatz, daß wir die Juden durch eine Wiederbelebung des christlichen Glaubens entmachten. Schlucken Sie nicht die jüdische Lüge, daß wir in einer »weltlichen« Gesellschaft leben. Das ist ein Trick der Juden, um ihre totalitäre Herrschaft zu verbergen.

Wir können entweder ein christliches oder ein jüdisches Amerika haben. Dazwischen gibt es nichts.

Hier finden Sie den Originalartikel, Why Jews Must Be Purged From Power.

Siehe auch:

→ Dieter E. Zimmer: Tiefenschwindel. Die endlose und die beendbare Psychoanalyse

Wer ist verrückt, wir oder die Psychiater?

2014/04/20

Jack Speer-Williams über das nächste potentielle Coming-out.

Who’s Crazy, Us or the Psychiatrists?

4. Dezember 2013 — Die unheilige Allianz zwischen der Pharmaindustrie (Big Pharma) und der »Amerikanischen Psychiatrischen Vereinigung« (»American Psychiatric Association«, APA) hat bei der Entvitalisierung, Entmoralisierung und Entmenschlichung unserer Nation eine zutiefst ruinöse Rolle gespielt. Die verschiedenen pharmazeutischen Kombinate fertigen die Psychopharmaka und die APA erfindet für diese Arzneimittel die entsprechenden Störungen.

Vielleicht interessiert Sie zu erfahren, daß die APA einst dazu beigetragen hat, den amerikanischen Nachrichtendiensten bei ihrer Taktik der Folter des menschlichen Lebens Beihilfe zu leisten. Jetzt fährt sie ihre Glaubwürdigkeit und ihr Prestige auf, um Neuland zu betreten.

In einem schmählichen Schritt, Pädophilie von ihrem Stigma zu befreien, hat die APA erneut bewiesen, wie lebensfeindlich sie ist. In ihrem aktualisierten »Diagnostischen und Statistischen Manual Psychischer Störungen« (»Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders«, DSM) erklärt die APA jetzt, daß Erwachsene, die Sex mit Kindern haben wollen, nicht länger eine schwere psychiatrische Störung zugeordnet wird. In anderen Worten, die APA behauptet plötzlich, Pädophilie sei nur eine sexuelle Orientierung.

Könnte es zu dieser Reklassifizierung gekommen sein, weil so viele APA-Mitglieder verrückte Pädophile sind?

Es ist auf jeden Fall zu erwarten, daß die Massenmedien gemeinsam mit Honoratioren, die uns erklären, daß Pädophilie nur eine persönliche Präferenz ist, letztendlich in den Chor derer einstimmen, die sexuellen Kindesmißbrauch entschuldigen. Und wem von steht das Recht zu, dies zu verurteilen?

Das APA-Manual psychischer Störungen gibt eine Psychose auf und weist als Ausgleich einem Viertel aller Amerikaner schwere psychiatrische Störungen zu. Die Liste dieser »Beschwerden« beinhaltet vorzeitige Ejakulation, Erektionsstörungen und Schmerzstörungen.

Eine Abneigung gegen Schmerz ist eine psychiatrische Erkrankung? Wer hätte das gedacht? Doch das Bizarre gehört bei der APA zur Routine.

Bundesstaatliche Gesetze, Vorschriften beim Militär, Nachrichtensendungen der Massenmedien, staatliche Schulbildung, fast alle amerikanischen Einrichtungen wollen die Meinung der amerikanischen Öffentlichkeit gestalten, steuern und festigen. Das ist genau das, worauf die APA spekuliert, wenn sie das Verbrechen der Pädophilie als bloße sexuelle Orientierung klassifiziert.

Doch das war zuviel der Lächerlichkeit und etwas zu eilig. Teile der amerikanischen Öffentlichkeit zeigten der APA ihre Empörung. Als ihr klar wurde, daß sie in ihrem großen Plan der Stufenleiter zur weiteren Entartung von Amerika zu schnell war, machte die APA einen Rückzieher und behauptete, in ihrem Manual wäre ein Fehler gemacht worden.

Ja, die APA hatte einen Fehler gemacht, doch es war kein Fehler typographischer Art, wie Sprecher der Vereinigung hinwiesen. Viele Kritiker der Psychiatrie haben schon lange vorhergesagt, daß die APA Pädophilie früher oder später als bloße sexuelle Orientierung reklassifizieren würde, ähnlich wie Homosexualität. Aber dieser Tag ist nicht heute. Wird es der morgige sein? Es hängt davon ab, wie viele Amerikaner erkennen, was diese Machtstruktur bewirken will.

Eine Person, die ihr Leben in die Hände eines APA-Psychiaters geben würde, braucht dennoch Hilfe, aber offensichtlich nicht von einem Mitglied der APA mit ihren vielen tödlichen Medikamenten — alle genehmigt durch unsere weniger als hilfreiche Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde FDA (Federal Drug Administration).

Kurzum, jeder, der von einem Feld-, Wald- und Wiesenpsychiater Rat oder tödliche Medikamente erhält, sollte seinen Kopf untersuchen lassen — aber von jemandem, der dazu qualifiziert ist.

Hier finden Sie den Originalartikel, Who’s Crazy, Us or the Psychiatrists?

Ein Leitfaden für zwanglosen Sex

2013/11/17

Henry Makow über die Fickifizierung des Alltags.

A Guide to Casual Sex

3. Dezember 2011 — Betrachten wir einmal, wie die neueste »akademische Forschung« die moderne sexuelle Verrohung untersucht und absegnet.

Am Freitag machte das kanadische »Journal für Humansexualität« (»Journal of Human Sexuality«) die Entdeckung, daß der »One Night Stand« zu einer Vielzahl von charakteristischen Beziehungen führt.

Die Studie der Universität Ottawa kam zu dem Ergebnis, daß die vielfältigen Arten von anonymem Sex im Allgemeinen verstanden werden und niemals die Ursache von Schmerz- oder Verlegenheitsgefühlen sind.

Die Sexualforscher glauben tatsächlich, daß sich zwangloser Sex als Vorbereitung für Romantik, Liebe und Ehe bestens eignet. Die folgenden Beschreibungen fassen die Studie kurz zusammen. Sagen Sie mir, ob dieses Verhalten »emanzipierend« (»empowering«) ist, wie die Forscher behaupten, oder ob es erniedrigend und ekelhaft ist:

Der Anruf zum Quickie (wissenschaftlich: Booty Call)

Aufforderungen durch einen »Booty Call« erfolgen in der Regel spät in der Nacht, wenn der Anrufer im Urteilsvermögen beeinträchtigt ist, häufig durch eine SMS-Nachricht. Erfolgt keine Antwort, dann gibt es kein Gefühl der Ablehnung.

Die Partner sind einander bekannt und mindestens einer hat die Telefonnummer des anderen, aber sie sind keine Freunde.

Monogamie wird weder diskutiert noch erwartet. Emotional intime Handlungen wie Händchenhalten oder Küssen gibt es kaum oder gar nicht. Es besteht keine Notwendigkeit, die Beziehung zu beenden. Sie ist vorbei, wenn man selbst oder der andere Partner den Anruf ignoriert oder entscheidet, nicht anzurufen.

Der F***partner (wissenschaftlich: F*** buddy)

Eine »Booty Call«-Beziehung kann sich zu einer langfristigen F***partner-Beziehung entwickeln, und diese kann sich zu einer Freundschaft entwickeln. Ein(e) Studienteilnehmer(in) erklärte: »Ich denke, zu einem ›Booty Call‹ kommt es nur ab und zu. Geschieht es häufiger, sagen wir ein paar Mal pro Woche oder noch häufiger, dann denke ich würde man es als F***partner-Beziehung bezeichnen.«

Eine F***partner-Beziehung wird, verglichen mit einer »Booty Call«-Beziehung, als eine engere Beziehung betrachtet. Die Partner können an sozialen Aktivitäten wie Kinobesuchen teilnehmen.

Es besteht keine Notwendigkeit, die Beziehung formell zu beenden. Eine Freundschaft wird wahrscheinlich erlöschen. Da sich die Partner mehr als einmal treffen, weil sie Sex wollen, verringert sich die Möglichkeit auf eine längerfristige Beziehung mit Romantik, Abendessen oder Händchenhalten.

Die Spaßbeziehung (wissenschaftlich: Friends with benefits)

Zwischen den Partnern bestand vor der sexuellen Beziehung bereits eine freundschaftliche Beziehung. Bevor beide Partner sexuelle Handlungen einleiten, werden die Parameter der sexuellen Beziehung diskutiert. Es wird erwartet, daß die Beziehung nicht romantisch wird, da klar ist, daß dies zu Problemen führen kann.

Spaßbeziehungen sind nicht unbedingt monogam, der/die Partner/Partnerin muß aber informiert werden, wenn sexuelle Handlungen mit einem/einer anderen Partner/Partnerin eingeleitet werden. Die Einleitung der sexuellen Beziehung kann durch Alkohol erfolgen. Diskretion wird erwartet. Die Partner kündigen ihre sexuelle Beziehung, wenn gemeinsame Freunde davon erfahren und die sexuelle Beziehung die freundschaftliche Gruppendynamik gefährden könnte. Die Partner können ohne jegliche sexuelle Absicht miteinander sozialen Kontakt haben.

Die traditionelle F***beziehung (wissenschaftlich: traditional One-night stand)

Die Partner haben noch keine Freundschafts- oder Vertrauensbasis. Eine Diskussion über die Beziehung, was der/die Partner/Partnerin will/nicht will, gibt es nicht. Übernachtungen werden akzeptiert, mehr nicht. Ein(e) Teilnehmer(in) erklärte: »Du wachst auf und gehst. Du bleibst nicht zum Kaffee oder zum Frühstück oder so was.«

Typischerweise gibt es keine weiteren Kontakte und keine Notwendigkeit, die Beziehung zu beenden, allerdings kann sich daraus gelegentlich eine echte Freunschaft entwickeln. Treffen sich die Partner noch einmal, weil sie Sex wollen, wird die Beziehung als eine Verabredung zum Quickie betrachtet.

Lesen Sie dies, ohne sich zu übergeben

Alex McKay, Forschungskoordinator am »Rat für sexuelle Information und Bildung in Kanada« (»Sex Information and Education Council of Canada«, SIECAN), glaubt, daß diese Beziehungen in ganz Nordamerika weit verbreitet sind. Er sagt, es hat in der westlichen Kultur eine »Liberalisierung der sexuellen Normen« gegeben, die »sowohl der Gruppe der jungen Männer als auch der Gruppe der Frauen zunehmend die Kraft gibt, kontrollierte Entscheidungen über die Sexualität zu treffen«.

Hier spricht ein echter Sexualpädagoge. Emanzipation durch anonymen Sex?

Es gibt noch etwas. »Es gibt ihnen hinsichtlich langfristiger Beziehungen die Möglichkeit, eine gute Wahl zu treffen«, sagt McKay. McKay verrät leider nicht, ob die gute Wahl eher in Richtung Haus und Herd oder in Richtung Swingerclub tendiert.

Sexualerziehung ist offensichtlich sexueller Mißbrauch durch Psychologen unter staatlicher Aufsicht.

Nostalgische Zeiten

Erinnern wir uns, wie sexuelle Beziehungen aussahen, bevor Freimaurertum, Freiheit und Fortschritt, auch bekannt als Satanismus, die Macht ergriffen.

Anfangs waren wir keine Gesellschaft aus Süchtigen, die ihre Angewohnheit mit der leicht erhältlichen Droge Sex fütterten.

Wir wurden nicht ständig von den Medien sexuell stimuliert. Obszönität war keine Option, sie war verboten. Sex war keine zwanghafte Freizeitbeschäftigung, sondern verbunden mit Liebe, Ehe und Kindern.

Sex war der Ehe vorbehalten und die meisten Leute waren mit diesem Arrangement sehr glücklich, ungeachtet dessen, was uns die illuminiert-erleuchteten Mediengelehrten weismachen.

Frauen wurden nicht gelehrt, sich einen Status als Pornostars und Prostituierte zu erkämpfen und aus dem Leben als Ehefrau und Mutter auszubrechen.

Frauen waren viel »stärker«, weil Männer sie umwerben und heiraten mußten, um Sex zu bekommen. Mit anderen Worten, Männer waren gezwungen, eine tiefe Beziehung aufzubauen und Frauen wie menschliche Wesen zu behandeln, und nicht wie den Laternenpfahl eines Hundes.

Frauen, die sich für die Ehe entschieden, waren damit viel zufriedener als die Kämpferinnen für vielfältige und abwechslungsreiche F***partner. Männer konnten sich auf eine gute Ehefrau verlassen und ihre Kinder auf eine gute Mutter.

Fazit

Diese geschmacklose Studie über zwanglosen Sex paßt zu einer Universität der kanadischen Hauptstadt Ottawa, in der das satanische Zeichen »666« alle Straßenschilder, Busse, Parks und städtischen Fahrzeuge ziert.

Das Logo der Stadt ist ein stilisiertes O mit drei Schwänzen. Die Herrschaft Luzifers — ein Geheimnis, das nicht besonders schwer zu entziffern ist:

1702

Wir leben in einem säkularen, das heißt satanischen Zeitalter, das immer dunkler wird. Was bleibt übrig, wenn es keinen Gott gibt? Sie werden unter dem Vorwand des »Terrorismus« einen Polizeistaat schaffen und solange die Konjunktur ankurbeln. Sie brauchen eine Weltregierung, um ihr Kreditmonopol zu schützen. Dann werden sie die Keksdose wegnehmen. In ihren Augen sind wir unnütze Esser.

Wohlstand ist mit Ohnmacht nicht kompatibel, und die Mittelschicht gibt ihre Macht selbstzufrieden ab. 50% der Weltbevölkerung lebt von 2 Dollar pro Tag und diese Zahl steigt.

»Studien« wie die obige normalisieren ein selbstzerstörerisches Verhalten. Das ewige luziferische, das heißt kommunistische Ziel ist die Abschaffung von Ehe und Familie durch Promiskuität und Gender-Feminismus. Und auf einer okkulten Ebene ist nichts erniedrigender und entmenschlichender als anonymer Sex.

Gesunder Menschenverstand und familiäre Instinkte sind glücklicherweise oft stärker als soziale Menschenexperimente im Namen der lichtbringenden Aufklärung.

Hier finden Sie den Originalartikel, A Guide to Casual Sex.

Die Legende von Genda und Gendo

2013/10/09

Gender Revolution

Als Genda und Gendo nach 20 Jahren nachhaltig verliebter Ehe plötzlich klar wurde, daß sie Gefangene im falschen Körper waren, wurden sie zu Gendo und Genda.

Hier finden Sie das Originalbild.

Die erste Generation von Transgenderrabbinern

2013/10/06

Naomi Zeveloff über die neue sexuelle Religiosität.

First Generation of Transgender Rabbis Claims Place at Bimah

15. Juli 2013/19. Juli 2013 — Wenn es um die Akzeptanz von transgeschlechtlichen Juden geht, ist selbst die jüdisch-amerikanische Gemeinschaft in einem Moment der Transition.

Im Jahr 2008 wurde Joy Ladin zum öffentlichen Gesicht des Transgenderjudentums, als sie nach dem Erhalt der Anstellung am »Stern College for Women« an der »Yeshiva University« vom Mann zur Frau transitionierte. Fünf Jahre später gibt es in den Vereinigten Staaten sechs Transgenderrabbiner und Transgenderrabbiner in Ausbildung. Sowohl die Reform- als auch die Rekonstruktionistenbewegungen (Anm.: Rekonstruktionisten sind buchstäblich konservative 68er) haben in den Synagogen und Seminaren Programme zur transgenderellen Eingliederung.

Dennoch sagt die kleine Gemeinschaft von Transgenderjuden und ihrer Verfechter, daß die Welt der jüdischen Masse ihnen nur langsam die Hand reicht. Selbst wenn das nichtorthodoxe Judentum Lesben und schwule Männer (lesbians and gay men) erreicht hat, stellen transgeschlechtliche Personen in einem alten auf strengen Geschlechterrollen errichteten Glauben eine einzigartige Herausforderung dar. »Eltern, die perfekt liberal sind, wollen in den meisten anderen Beziehungen nicht unbedingt, daß eine Transperson (trans person) der Bar- oder Bat-Mizwa-Tutor ihrer Kinder ist oder die Teenager-Jugendgruppe unterrichtet oder als Rabbiner angestellt wird«, sagte Rabbi Jacob Staub, Professor am »Rabbinischen Rekonstruktionistenkolleg« (»Reconstructionist Rabbinical College«), der eine Studierenden- und Dozentengruppe zu Transgenderfragen mitgründete. »Inklusion braucht Zeit.«

Fragen zur transgeschlechtlichen Inklusion werden sogar noch komplexer, wenn das jüdische Gesetz ins Spiel kommt. Im Jahr 2003 erachtete die konservative Bewegung eine Geschlechtsumwandlung als einen wesentlichen Bestandteil der Geschlechtertransition. Doch viele Transmenschen (trans people) werden nie operiert und ihre Transitionen werden von der Bewegung somit nicht erkannt. Rabbi Leonard Sharzer, ein Bioethiker am »Jüdischen Theologieseminar« (»Jewish Theological Seminary«), hat ein jüdisch-juristisches Gutachten geschrieben, das dem konservativen Urteil entgegensteht und besagt, daß das jüdische Gesetz Transjuden (trans Jews) nach dem Geschlecht ansehen sollte, mit dem sie sich identifizieren, unabhängig vom chirurgischen Status. Er plant, seine Meinung dem »Komitee für jüdische Gesetze und Normen« (»Committee on Jewish Law and Standards«) vorzulegen, dem Gesetzgeber der Konservativen Bewegung.

Die überwiegende Mehrheit orthodoxer Rabbiner glaubt inzwischen, daß Geschlechtsumwandlungen nicht das Geschlecht ändern. Doch einige jüdisch-orthodoxe Transleute (trans folk) besuchen die Synagoge und führen ruhige und andächtige Leben.

Zeiten des Wandels liefern oft die spannendsten Geschichten. Die Serie des FORWARD über das Leben von Transgenderjuden zeigt, wie Transmenschen sowohl ihre eigenen Gemeinden schaffen und auf dem Erfolg der Bewegung für die Rechte von Schwulen und Lesben aufbauen, um in der jüdischen Masse Anerkennung zu finden.

In den nächsten zwei Tagen wird der FORWARD die Profile von sechs Transgenderrabbinern und Transgenderrabbinern in Ausbildung veröffentlichen. Obwohl abzuwarten bleibt, ob diese kleine Kohorte langfristig eine Anstellung als jüdische Führer finden werden, sind diese Individuen zu begehrten Referenten und Diskussionsteilnehmern in Synagogen und Gemeindezentren geworden. Viele von ihnen bekennen sich zu radikalen Vorstellungen über das Geschlecht und zwingen (pushing) ihre jeweiligen jüdischen Gemeinden, es statt einer von Geburt an festgelegten Charakteristik eher als einen veränderlichen Teil von Identität zu sehen. Alle sechs haben zu einem wachsenden Ritualsbestand (body of ritual) beigetragen, der zum Ziel hat, die Geschlechtertransition im Leben einer jüdischen Person als ein heiliges Ereignis zu markieren.

Zunächst folgen Elliott Kukla und Reuben Zellman, die ersten Transgenderrabbiner, die 2006 bzw. 2010 von der Reformbewegung geweiht wurden. Und Emily Aviva Kapor, eine Transgenderrabbinerin. Morgen finden Sie weitere Profile.

Hier finden Sie den Originalartikel, First Generation of Transgender Rabbis Claims Place at Bimah.

Und hier sind sie, die 6 spannenden Geschichten der Transmenschen.

Für Elliot Kukla ging die Geschlechtertransition Hand in Hand mit der Ordination

0601

15. Juli 2013/19. Juli 2013 — »Ich glaube nicht, daß es ein Zufall war, daß ich mein Coming-out als Transe (trans) zur gleichen Zeit hatte, zu der ich geweiht wurde«, sagte Rabbi Elliot Kukla, der erste Transgenderrabbiner, der im Jahr 2006 in Los Angeles am Campus des »HUC-JIR« (»Hebrew Union College – Jewish Institute of Religion«) ordiniert wurde. »Für mich gibt es dabei eine gewisse Identitätstransition, ein Rabbiner zu werden, es tauchten Gefühle auf, wie: ‚Wer bin ich im tiefsten Sinne, und wie sehen mich die Menschen?’« (Anm.: Sind in der jüdischen Religion vor Gott nicht alle Menschen gleich?)

Kukla, 38, ursprünglich aus Toronto, bekannte sich im Jahr 2005 als transgeschlechtlich, zwei Jahre nach Zellmans Zulassung am HUC-JIR. Zellman »ebnete den Weg« für ihn, sagte Kukla: »Als ich zu einem Rabbiner ausgebildet wurde, wurde auf einer bestimmten Ebene auch die Institution ausgebildet, in Hinblick darauf, was es bedeuten würde, Transstudenten (trans students) zu haben.«

Aufgrund der Berichterstattung in den Medien rund um Zellmans Eingeständnis, wurden Zellman und Kukla schnell zu Anlaufstellen zum Thema Geschlechtertransition und Judentum. Personen aus dem ganzen Land sprachen sie um Hilfe an (Anm.: Zahlen? Jeweils einer im Norden, Osten, Süden und Westen?); ein Rabbiner wollte zum Beispiel Erfahrungsberichte über die Konversion eines transgeschlechtlichen Gemeindemitglieds zum Judentum, und viele Transjuden (trans Jews) in ländlichen Gebieten reichten ihre Hände (reached out), um die Isolation zu bezwingen. Zellman und Kukla, die den Bedarf an Ressourcen erkannten, schufen TransTorah.org. Die Seite ist eine Clearingstelle für Informationen über Geschlechtervielfalt im Judentum; es finden sich mehrere Rituale, wie ein transgeschlechtlicher und geschlechternonkonformer Hochzeitsservice, ein Segen für die Geschlechtertransition und ein Gebet zum Verbinden der Brust (binding the chest).

Heute ist Kukla ein Kaplan (chaplain) am »Jüdischen Heilungszentrum Bay Area« (»Bay Area Jewish Healing Center«), eine pastorale (pastoral) Organisation für die Hinterbliebenen, Kranken und Sterbenden. Es wird von Eric Weiss geleitet, der erste offen schwule Mann, der 1983 am HUC-JIR zugelassen wurde. Kukla sagte, daß viele Menschen, die er trifft, überrascht sind, zu erfahren, daß er nicht in der professionellen LGBT-Welt arbeitet. (Anm.: Welche Berufsbilder gibt es in der professionellen LGBT-Welt laut LGBT-Berufsberatung?) Aber die Verbindung ist da: »Es war die Erfahrung, für die jüdische Gemeindschaft ein Außenseiter gewesen zu sein, was mich dazu führte, mit Menschen in einem pastoralen Kontext zusammen sein zu wollen.«

In den Pflegeheimen, wo er arbeitet, neigen ältere Menschen dazu, »Vielfalt in Kauf zu nehmen«, sagte er. »Ich sage als Witz, daß ich für viele Ältere nicht überraschender bin als ein iPhone. Er geht etwa so, daß ein Handy jetzt so aussieht und daß ein Rabbiner jetzt vermutlich so aussieht.«

Hier finden Sie den Originalartikel, For Elliot Kukla, Gender Transition and Ordination Went Hand in Hand.

Die vom lateinischen »ordinatio« abstammende Ordination lasse ich für die hebräische Religion gerade noch durchgehen, schließlich rufen Zionisten für die Medien ab und an auch mal »Allahu Akbar«. Aber haben Sie sich kurz gefragt, seit wann die glitzernde Zauberwelt des Judentums von Kaplanen und Pastoren bevölkert wird?

Vorwärts zu Nr. 2.

Reuben Zellmans rabbinische Klassenkameraden waren »unermüdlich unterstützend«

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15. Juli 2013/19. Juli 2013 — Transgeschlechtliche Fragen wurden zu der Zeit in der Masse der jüdischen Gemeinschaft kaum registriert. Obwohl die »Kommission für soziale Aktionen« (»Commission on Social Action«) der Reformbewegung vor kurzem eine Resolution zugunsten transgeschlechtlicher und bisexueller Inklusion verabschiedet hatte, betrat das Seminar mit Zellmans Zulassung Neuland. Die Schule machte »keine Vorbereitung im Vorfeld, keine Ausbildung bei der Schaffung einer kulturell kompetenten Umwelt«, sagte Joel Kushner, Leiter des »Instituts für Judentum, Sexualorientierung und Geschlechteridentität« (»Institute for Judaism, Sexual Orientation and Gender Identity«) am HUC-JIR (»Hebrew Union College – Jewish Institute of Religion«).

Obwohl Zellman nicht ins Detail gehen wollte, sagte er, daß es eine Herausforderung war, am HUC-JIR ein Praktikum zu sichern, eine Voraussetzung für den Studienabschluß. Seine Kommilitonen waren »unermüdlich unterstützend«, sagte er, aber »es kam in den sieben Jahren, die ich am HUC war, viele Male vor, daß es wirklich nicht klar war, ob ich jemals ordiniert werden würde«.

Für seine letzten drei Jahre der rabbinischen Schule wechselte Zellman vom Campus in New York City nach Los Angeles, seine Heimatstadt. Er machte ein Praktikom in der Kongregation Sha’ar Zahav, eine lesbisch-schwul-bisexuell-transgenderelle Synagoge in San Francisco, die er Jahre zuvor besuchte und wo er zum ersten Mal ermutigt wurde, zur rabbinischen Schule zu gehen. Er wurde 2010 ordiniert. Heute ist Zellman, 34, ein Assistenzrabbiner (assistant rabbi) und Musiklehrer in der Kongregation Beth El, eine Reformsynagoge in Berkeley.

Zellman hat viel über das Thema Geschlecht und Judentum geschrieben. Seine Diplomarbeit am HUC-JIR konzentrierte sich auf jüdisch-mittelalterliche Gesetzespersonen, die weder männlich noch weiblich sind, wie der »tumtum«, eine Person in der rabbinischen Literatur, deren Geschlecht unbekannt ist. Im Jahr 2007 schrieben er und Elliot Kukla, ein weiterer Transgenderrabbiner, die kurze Anleitung »Deine jüdische Gemeinschaft wird transenfreundlich gemacht« (»Making Your Jewish Community Trans Friendly«) mit praktischen Ratschlägen wie »schaffe eine nichtgeschlechtsspezifische Toilette, die für jedermann zugänglich ist« und auch einen philosophischen Ratgeber: »Sei offen für Veränderungen … auch wenn es nicht wie üblich ist.«

Zellman sagt, daß viele Synagogen enorme Fortschritte gemacht haben, transgeschlechtliche Gemeindemitglieder zu begrüßen. Aber er befürchtet, daß bestimmte Gesten — eine jährliche »Pride Shabbat« oder der Slogan »Wir begrüßen alle« — bei Rabbis und Laien den Anschein von Gastfreundschaft ohne echte Änderung der Einstellung schaffen. »Ich glaube, einer der Fehler, den wir in unseren Integrationsbemühungen manchmal machen, ist, daß wir nicht unbedingt erkennen, daß einladend zu sein ein Prozeß ist, der Stunde für Stunde geschieht«, sagte er.

Hier finden Sie den Originalartikel, Reuben Zellman’s Rabbinical Classmates Were ‚Unfailingly Supportive‘.

Wissenschaftler wie Angela Merkel würden angesichts der nichtgeschlechtsspezifischen Toilette vor Neid sicher erblassen.

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Emily Aviva Kapor schafft eine jüdische Gemeinschaft für Transfrauen

0603

15. Juli 2013/19. Juli 2013 — Die Tatsache, daß sie die einzige bekennende Transgenderrabbinerin ist, überrascht die 28jährige Emily Aviva Kapor nicht. Es ist ein Spiegelbild des Sexismus in der breiteren Gesellschaft, sagte sie, gepaart mit der Tatsache, daß die jüdisch-feministische Bewegung Transfrauen (trans women) weitgehend übersehen hat. »Wenn ich ein bejahendes Judentum für alle Frauen haben will, einschließlich Transfrauen«, sagte sie, »muß ich es selbst machen«.

Kapor, die in Boston lebt, wurde vor acht Jahren privat von einem »konservadoxen« Rabbiner (a »Conservadox« rabbi) ordiniert, bevor er sich als transgeschlechtliche Person bekannte. Als sie im vergangenen Frühjahr begann, als Frau zu leben, war es für sie »angenehm, eine Führerin in der jüdischen Welt zu sein«.

Kapors Aktivismus findet zu einem großen Teil auf ihrer Blogseite PLANTING RAINBOWS statt, wo sie über ihre jüngste Geschlechtertransition und darüber, autistisch zu sein, schreibt. Im Februar berichtete sie, wie sie als 11jährige zu Purim zum ersten Mal ein Kleid in der Öffentlichkeit trug. Während einige Transmenschen (trans people) den Feiertag als Chance sehen, mit Geschlechterpräsentationen zu experimentieren, ist Purim für Kapor voller Fallstricke. »Vor der Transition konnte ich zu Purim Frauenkleider tragen und die Menschen sahen einen Mann in einem Kleid«, schrieb sie. »Es hätte ihre Idee verstärkt, daß ich tatsächlich ein Mann war, der eine Frau spielt, weil eine Frau zu sein, etwas ist, womit gespielt wird.«

Kapor sagte, ihre Transition ist ein Brunnen der Kreativität. Im vergangenen Jahr, bevor sie alle ihre Papiere auf ihren weiblichen Namen geändert hatte, sagte sie in einem Telefonat bei einer Amtrak-Reservierung ihren alten Namen. »Ich war überkommen mit diesem intensiven Gefühl von Schmutzigkeit«, sagte sie. »Ich fühlte mich, als müßte ich mich duschen, in diesem sehr physischen Sinne. Und das brachte mich dazu, über die Mikwe (Anm.: das jüdische Bad) nachzudenken.«

Kapor kontaktierte Mayyim Hayyim, eine Mikwe der Gemeinschaft in Newton, Massachusetts, und arrangierte, in den Wassern (in the waters) ein Geschlechtertransitionsritual abzuhalten. Im Mai, zum ersten Jahrestag ihrer Hormonersatztherapie, ging sie wieder hin. Seitdem hat sie ein 20seitiges Papier verfaßt, das die theoretischen und halachischen (Anm.: rechtlichen) Fragen untersucht, als transgeschlechtliche Person die Mikwe zu nutzen.

Kapor sagt, daß sich ihre Generation von Transgenderrabbis in »unerforschten Gewässern« befindet, wenn es darum geht, ein Ritual für die Transition zu schaffen: »Es ist ein aufregender Ort.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Emily Aviva Kapor: Creating a Jewish Community for Trans Women.

Wäre diese Art Hormonersatztherapie nicht ein Thema für den Religions- UND Ethikunterricht?

Vorwärts zu Nr. 4:

Jacob Lieberman will die jüdische Welt verändern

0604

16. Juli 2013/19. Juli 2013 — »Ich bin nicht gekommen, um Rabbi zu werden, weil ich in transgeschlechtlichen Fragen die jüdische Welt verändern wollte«, sagte Jacob Lieberman, 34, Student im viertes Jahr am »Rekonstruktionistischen Rabbinischen Kolleg« in Wyncote, Pennsylvania. »Ich bin gekommen, weil ich jüdische Ideen habe, denen ich helfen möchte, unsere Gesellschaft zu durchdringen.«

Liebermans Ziel, das Judentum »sinnvoll, zugänglich und bedeutend« zu machen, wurde durch einen High-School-Trip nach Wilna, Litauen, ausgelöst, wo er Teenager kontaktierte, die nach dem Judentum hungrig waren, aber wenig Erfahrung mit ihm hatten. Bei einem Besuch einer Synagoge in der Altstadt von Wilna mit mehreren Dutzend jungen litauischen Juden erkannte er, wie unzugänglich der Dienst für Menschen war, die mit Hebräisch oder sogar Anbetung nicht vertraut waren. »Ich fühlte, daß die Synagoge ein Ort sein sollte, wo die Menschen einen Weg zum Judentum finden, und nicht eine Tür, für die sie einen Schlüssel zum Aufsperren haben müssen, um die Reichtümer dahinten zu sehen«, erzählt er.

Als Lieberman nach neun Jahren in Arbeiter- und Schwulenrechtsbewegungen in die rabbinischen Schule eintrat, konzentrierte er sich wieder auf Fragen des Zugangs, diesmal für seine eigene Gemeinschaft aus Transgenderjuden. In seinem ersten Jahr am RRC (Rekonstruktionistischen Rabbinischen Kolleg) starteten Lieberman und sein Berater, Rabbi Jacob Staub, das »Transgeschlechtliche / Geschlechtertuntige Komitee«, eine inoffizielle Gruppe aus fünf Studenten und fünf Fakultätsmitgliedern. »Geschlechtertuntig« ist ein Überbegriff für Menschen, die sich nicht ausschließlich als männlich oder weiblich identifizieren. Für das Personal schuf die Gruppe das Training »Transgeschlechtliche Grundlagen« (»Transgender 101«). Mit dem »Rekonstruktionistischen Rabbinischen Verband« (»Reconstructionist Rabbinical Association«, RRA) erarbeitete es außerdem eine im März veröffentlichte Resolution zur Unterstützung von Transgenderrabbinern und Transgenderpartnern von Rabbinern. »Es wird ziemlich schnell gehen, daß Leute wie ich Beschäftigung erreichen werden«, sagte Lieberman. »Der RRA sagt, transgeschlechtliche und geschlechtertuntige Leute sollen eine ebensogroße Chance auf Beschäftigung haben, wie wir.«

Im Herbst werden sich Lieberman und eine weitere transgeschlechtliche Studentin im Komitee, Leiah Moser, mit örtlichen Rekonstruktionistischen Synagogen treffen, um über ihren Weg zum Rabbinat zu sprechen.

Lieberman freut sich auf den Tag, wenn die jüdische Gemeinschaft das erreicht, was er die »Version 2.0 von transgeschlechtlicher Inklusion« (»2.0 version of transgender inclusion«) nennt, wenn Transmenschen (trans people) wie alle anderen behandelt werden. »Es ist ein Zeichen, daß wir Fortschritte gemacht haben, wenn wir nicht länger sagen: «Transmenschen sind in meiner Gemeinschaft willkommen«, sondern sagen: »Natürlich sind Sie in meiner Gemeinschaft herzlich willkommen; Sie sind herzlich eingeladen, Rabbiner zu werden, und Sie werden das Beste geben, genau wie alle anderen auch.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Jacob Lieberman Wants To Change the Jewish World.

Haben Sie verstanden, warum Religion für religionshungrige Juden »unzugänglich« sein soll?

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Für Ari Lev Fornari sind das Geschlecht und die Befreiung der Palästinenser verbunden

0605

16. Juli 2013/19. Juli 2013 — »Ich bin einer jener Menschen, die ein Rabbi sein wollten, seit ich ein kleines Kind war«, sagte Ari Lev Fornari, ein Rabbinerstudent im fünften Jahr am »Hebrew College«, eine pluralistische Hochschule für jüdische Forschung (Jewish studies) in Newton Centre, Massachusetts. Seine beruflichen Ambitionen waren »von meiner eigenen tuntigen (queer) Neigung nicht getrennt«. Die einzige bekennende schwule Person (gay person), die er als Kind kannte, war sein Rabbi, Karen Bender, am »Tempel Beth El« (»Temple Beth El«) in Great Neck. Sie ist jetzt eine Rabbinerin am »Tempel Judäa« (»Temple Judea«), in Tarzana, Kalifornien.

Doch 2006 hatte Fornari eine »Glaubenskrise«, die ihn beinahe vom Judentum insgesamt abbrachte. Damals reiste er mit zwei transgeschlechtlichen Freunden nach Israel und in die palästinensischen Gebiete. Nach der Teilnahme an gewaltfreien Protesten im Westjordanland war er dabei, den »Zionismus zu verlernen«. Auf dem gleichen Trip, mehr als 7.000 Meilen von zu Hause, in sicherer Entfernung, um zu experimentieren, bekannte er sich als transgeschlechtlich und fing an, männliche Pronomen zu verwenden.

Das Erlebnis zeigte ihm den »Zusammenhang zwischen der Befreiung des Geschlechts und der Befreiung Palästinas«: Beide bringen »Heilung und Selbstbestimmung«. Aber da die Behandlung der Palästinenser durch die Israelischen Verteidigungskräfte zu sehen, erschütterte seinen Glauben. »Ich entschied, ich könnte mich vom Judentum abwenden oder dem Judentum zuwenden und sehen, ob es eine Quelle der Heilung und Ganzheit und des gelebten Weges sein könnte«, sagte er.

Fornari entschied sich für Letzteres, und schrieb sich im Jahr 2008 am »Hebrew College« ein. Als Rabbinerstudent hat er versucht, die Geschlechtertransition als einen Grund zum Feiern in der jüdischen Tradition auszuarbeiten, nicht als etwas, das verschwiegen oder versteckt werden muß. »Bekenne, weil es eine heilige Sache ist«, sagte er. Transgeschlechtliche Juden sollen spüren, daß »ich das nicht nur mache, weil ich überleben muß, sondern weil es das ist, was Gott für uns will. Es ist ein Teil dessen, der Welt Gottes Willen zu bringen.«

Fornari hat seinen Aktivismus für die Rechte der Palästinenser fortgesetzt und dient im rabbinischen Rat »Jüdische Stimme für den Frieden« (»Jewish Voice for Peace«). (Anm.: Wie wäre es mit »Zionistische Stimme für den Frieden«?) Er veröffentlichte auch Essays über Geschlechtertransition und Judentum. In einem Artikel des Jahres 2007 im jüdischen Ideenjournal (Jewish journal of ideas) SH’MA, beschreibt er den Gebrauch einer Binde mit Zizijot (Anm.: die vier Fransen am an der Seite offenen jüdischen Unterhemd) zum Komprimieren der Brust, um einen modifizierten Tallit Katan (Anm.: das jüdische Unterhemd) zu schaffen, eine jüdisch-traditionelle Unterwäsche mit Fransen für Männer. Er und Kukla verfaßten ein Gebet, das während des Bindens der Brust rezitiert wird: »Für die Mizwa (Anm.: ein Gebot im Judentum) der rituellen Fransen und die Mizwa der Selbstformung.«

Hier finden Sie den Originalartikel, For Ari Lev Fornari, Gender and Palestinian Liberation Are Linked.

Eine »Jüdische Stimme für den Frieden«? Wie wäre eine »Zionistische Stimme für den Frieden«?

Vorwärts zu Nr. 6:

Leiah Moser fordert den jüdisch-progressiven Feminismus heraus

0606

16. Juli 2013/19. Juli 2013 — Als Leiah Moser im letzten Jahr ihre Geschlechtertransition begann, erfuhr sie in der rabbinischen Schule, wo viele ihrer Kommilitonen neue Identitäten und sogar neue Namen ausprobierten, einen unerwarteten Dämpfer. »Alle meine Klassenkameraden durchlaufen diesen extrem intensiven Transformationsprozeß, und die meisten von ihnen fühlen sich dabei ebenso herausgefordert und verwirrt wie ich bei meiner Geschlechtertransition«, sagte sie.

Moser, eine Studentin am RRC im dritten Jahr, beschloß, Rabbinerin zu werden, nachdem sie begann, in ihrer Synagoge in Tulsa, Oklahoma, Führungspositionen zu übernehmen. Sie und ihre Frau, die seit 2006 verheiratet sind, konvertierten im Jahr 2009 zum Judentum, nachdem sie die Lehren von Irwin Kula entdeckten, ein Rabbiner und Autor.

Vor Mosers Transition hatte das Paar die typischen jüdischen Geschlechterrollen angenommen: Am Sabbat rezitierte Moser den Segensspruch (Kiddusch), während ihre Frau die Kerzen anzündete. »Ich denke, in gewisser Weise versuchen wir, eine idealisierte Form einer jüdisch-heteronormativen Familie nachzuahmen«, sagte sie. Aber sich wie eine »bärtige, fransentragende männliche Person« zu kleiden, fühlte sich wie eine Vorstellung an; nachdem sie am RRC anderen transgeschlechtlichen und geschlechternonkonformen Menschen begegnete — darunter Jacob Lieberman — begab sich Moser auf den »erschreckenden Weg, herauszuarbeiten, was mein Geschlecht tatsächlich war«.

Heute taucht Moser, 31, in der jüdisch-feministischen Lehre und schreibt auf ihrer Blogseite DAG GADOL — wörtlich »großer Fisch« — über ihre Erfahrungen. Ihre Entscheidung, eine Perücke und ein Kopftuch zu tragen, teils aus der Not heraus, um ihr ausgedünntes Haar zu verdecken, ist eine überraschende Quelle für Gespräche mit Feministinnen, die den orthodoxen Kleidungsstil selbst ablehnten. Viele Frauen am RRC beten (dawnen) mit Gebetsriemen (Tefillin), aber Moser nicht. (Anm.: Siehe »The Origin of Satur’Day Worship« für die Verbindung zum Satanismus.)

Moser hofft, eine Kanzelrabbinerin zu werden, aber sie räumt ein, daß es für einige Gemeinden, in die sie perfekt als Mann passen würde, vielleicht schwer wäre, sie heute zu akzeptieren. Dennoch sagte sie, »es ist unsere Pflicht, draußen zu sein, an vorderster Front in der jüdischen Gemeinschaft, als Vorbilder für andere Transmenschen (trans people) und besonders Transfrauen (trans women)«.

Hier finden Sie den Originalartikel, Leiah Moser Challenges Progressive Jewish Feminism.

Mit immer mehr Menschen, die ihre Sexualität aus dem Privaten ins Öffentliche katapultieren, wie könnte da die Zukunft aussehen?

Wir schalten um zu FAILED MESSIAH:

Ex-jüdisch-orthodoxe Transsexuelle kandidiert für Australiens Parlament

0607

1. September 2013 — Melissa Starr kandidiert unter der »Sexpartei« (»Sex Party«) für Australiens Parlament. Sie ist jüdisch, eine ehemalige Baal Teschuwa (Anm.: streng religiöse Rückkehrerin) — und eine Transsexuelle.

Hier sind ihre Wahlversprechen. (Anm.: Mehr reden über Sexfragen. Mehr reden über Sexerziehung. Mehr reden über Drogen. Mehr reden über die Sicherheit Israels. In einem ökonomisch verantwortlichen und sozial progressiven Rahmen. Und zur Krönung gibt es sogar das Thema sexueller Kindesmißbrauch — wollten sich mit dem Thema nicht auch die bundesdeutschen Grünen vor kurzem Gehör verschaffen?)

Hier finden Sie den Originalartikel, Ex-Orthodox Transsexual Woman Standing For Australian Federal Parliament.

Was mir dabei einfällt?

transgender rabbis

Frauen als Mörder

2013/07/04

04

OV hier.

Sexpädagogik bekommt die Note schwierig

2013/05/23

Nick Martin über lesbisch-bisexuell-schwul-transgenderell-transexuell-tuntige Inklusivität in Chemie, Biologie, Geographie, Informatik, Mathematik, Physik, Religion, Sport, Deutsch, etc.

Sex-ed proposal graded difficult

Der Vorschlag von Lehrern aus Manitoba, das Thema sexuelle Orientierung in die gesamten Lehrpläne aufzunehmen, würde für Kanada wahrscheinlich eine Premiere sein, vielleicht auch für die USA.

„Ich kenne sicherlich keine“ solch breiten Maßnahmen in irgendeiner anderen Jurisdiktion, sagte Carolyn Duhamel, verantwortliche Direktorin des Schulbehördenverbandes Manitoba (Manitoba School Boards Association).

„Ich nehme an, die meisten Schulbehörden wissen es nicht. Offensichtlich ist es etwas, über das wir ein wenig nachdenken sollten“, sagte Duhamel.

Die Direktorin der Lehrergesellschaft Manitoba (Manitoba Teachers‘ Society) will, daß ihre 15.000 Mitglieder eine Resolution unterstützen, die von der Provinz fordert, „sicherzustellen, daß sich gleichgeschlechtliche Familien und lesbisch-bisexuell-schwul-transgenderell-transexuell-tuntige Menschen und Themen (LBGTTQ people and themes) in allen Lehrplänen widerspiegeln“.

Die Lehrergesellschaft Manitoba hält ihre jährliche Hauptversammlung vom 23. bis 25. Mai 2013.

„Jede Lehrplanänderung ist in der Regel ein langer Prozeß“, der Jahre dauern kann, um Material zu entwickeln und es in jedem Jahr von einem Thema, geschweige denn, allen Themen, aufzunehmen, sagte Duhamel. „Das ist ein ziemlich langwieriger und komplexer Prozeß.“

Allerdings, sagte sie, kann es sein, daß Lehrer, wenn es von der Lehrergesellschaft Manitoba und der Provinz gebilligt wird, eine gewisse Flexibilität bei der Gestaltung von Unterrichtsplänen haben könnten, die an Themen arbeiten, die die Lehrergesellschaft Manitoba will, was ein kürzerer Prozeß wäre. „Wenn man über die Integration von Lernthemen spricht, haben sie einen gewissen Spielraum, was sie wählen, um zu diesen Lernergebnissen zu kommen“, sagte sie. (Anm.: Warum legalisiert man nicht einfach zeitlich fristfreie Sexehen zwischen Lehrern und Schülern?)

Die Lehrpläne der Provinzen müssen von allen Schulen Manitobas, öffentlich und privat, befolgt werden. Der Verband unabhängiger Schulen von Manitoba (Manitoba Federation of Independent Schools) hat auf eine Anfrage für ein Interview nicht reagiert. Der oppositionelle Bildungskritiker Kelvin Goertzen aus Steinbach war am Freitag nicht verfügbar.

Die Meldung von WINNIPEG FREE PRESS, die am Donnerstag über die bevorstehende Abstimmung der Lehrer berichtete, löste einen Sturm aus — bis Donnerstagabend erschienen auf der Internetseite von WINNIPEG FREE PRESS 565 Kommentare.

Die meisten Kommentare, fast alle sind anonym, griffen den Vorschlag an.

Hier ist eine Auswahl:

kefri: „Mathe wird nun ein fünfminütiger Diavortrag zwischen einem Vortrag über die globale Erwärmung / Umweltschutz für Anfänger und Anti-Mobbing-Reformkursen für soziale Gerechtigkeit sein. Denn in dem Utopia der Neuen Demokratischen Partei (New Democratic Party), auf das wir uns zubewegen, sind berufliche Fähigkeiten wirklich nicht so wichtig. Wer muß schon lesen, solange wir uns alle ordentlich schuldig fühlen, weiß, hetero und Kanadier zu sein!“

TruthThatHurts: „Ich wünschte wirklich, die Lehrergesellschaft Manitoba würde die Bildung erst beim Lesen, Schreiben und Rechnen in Ordnung bringen. Dann, sobald das geschehen ist, können sie weitere Kurse über die Gesellschaft hinzufügen.“

Nicholas James: „Das sind fantastische Neuigkeiten. Ein inklusiveres Bild der Gesellschaft ist ein großer Schritt. Dies ist keine Agenda oder ein Trick, um ‚Kinder schwul zu machen‘. Dies ist ein akkurates Bild der Gesellschaft. Weiter so!“

intangible: „Ich bin ziemlich sicher, daß dies nicht bedeutet, irgendetwas über Sex zu unterrichten. (Anm.: Vielleicht sollten JournalistInnen hier eine Lanze brechen und den Mut aufbringen, gesellschaftskritisch über ihr metrogeschlechtliches Sexualleben zu berichten.) Es wird eher die Idee inkludiert, daß Eltern/Paare nicht immer männlich+weiblich sind, wenn in der in der Klasse auf Familien verwiesen wird. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, es ist schon längst Realität. Diese Realität zu ignorieren, gibt Kindern, die gleichgeschlechtlichen Eltern haben, ein schlechtes Gefühl, wenn sie immer wieder hören, daß ‚echte‘ Familien anders sind als ihre Familien.“ (Anm.: Ich kann mich nicht erinnern, in der Schule jemals gehört zu haben, was eine echte Familie ist.)

Basslicker: „Ich bin jeden Tag mehr froh, daß meine Frau und ich keine Kinder haben. Ich würde verrückt werden. Was für eine Verschwendung von Zeit und Geld. Mit all den Problemen im Bildungssystem und in der Justiz und in allem anderen, sind die Menschen besorgt, daß ein mathematisches Problem keine Schwulen enthält?“

Easter of Eden: „Und trotz all dieser Fortschritte bringen die Schulen Absolventen hervor, die nicht buchstabieren können, ohne Hilfe keine Grundrechenarten können, keinen ordentlichen Absatz zusammenbekommen, fast nichts über Geographie und Geschichte wissen — aber wir machen Fortschritte.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Sex-ed proposal graded difficult.

Warum lieben Frauen schwule Männer?

2013/03/24

Henry Makow über den modernen Frautomaten.

Why do Women Love Gay Men?

Ein Leser, Mark, hatte mich vor kurzem gefragt:

Warum sind Frauen in diesen Tagen so sehr in homosexuelle Männer verliebt?

Auf meiner Arbeit ist ein schwuler Typ, der einfach nur total widerlich, egozentrisch und boshaft ist, und trotzdem beten ihn alle weiblichen Angestellten an. Sie schwirren den ganzen Tag um ihn herum, wie Groupies, hängen an seinen Lippen und lachen über seine Witze.

Sind sie einfach zu dumm, um zu erkennen, daß er ein Trottel ist, oder sind Frauen in Gesellschaft echter Männer so unsicher, daß sie die entmännlichten bevorzugen? Das scheint überall der Fall zu sein.

Bevor ich meine Meinung dazu äußere, wollen wir einige der Erklärungen betrachten, die ich im Internet fand:

1. Schwule Männer sind bessere Freunde:

Frauen lieben den fitten, stilvollen, sensibelen, sarkastischen und hilfsbereiten schwulen Mann. Er sieht gut aus, hört ihr zu und versteht sie. Er ist ihr treu. Sie sind sowohl vordergründig und dicke Freunde.

Er ist ihr treu — aber nicht seinem schwulen Liebhaber!

2. Schwule Männer sind witziger, wie eine Frau sagte:

All die schwulen Typen, die ich je kennengelernt habe, sind einfach nur witzig. Sie sind sensibele, intelligente, kreative, wunderbare Menschen, in der Regel mit einem fabelhaften Sinn für Stil — alles, was sich eine Frau bei einem Mann will …

3. Kein sexueller Druck, wie eine andere Frau sagte:

Hetero-Frauen sind Hetero-Verlierer-Männer leid, die sie immer anbaggern und an ihre Jeans wollen. Frauen wissen, daß es dieses Problem bei einem schwulen Mann nicht gibt, also können sie sich von ihrem Schutzpanzer befreien und sich mit Typen vergnügen, die keine Hintergedanken oder weibliche Genitalien in ihrem Kopf haben.

4. Beziehungen zwischen Schwulen sind anziehend. Sie sind „gleich“ und der Sex ist heiß: In den Worten einer anderen Frau:

Die Vorstellung von zwei Typen, die sich küssen, gibt mir im Innern ein ganz warmes Gefühl. Ich denke nur, es ist so authentisch und attraktiv. Und so gleich. Bei Mädchen-Typ ist da immer dieses Rollending, und ich denke immer, der Typ könnte am Ende leicht ein „traditioneller“ Mann sein — d.h. NICHT gut! –, aber mit schwulen Typen sind die Beziehungen so gleich und wie frischverliebt! Sie zeigen ihre Emotionen und das macht einen Mann attraktiv — obwohl ich keine Ströme von Tränen will.

In Wirklichkeit sind Beziehungen zwischen Schwulen nicht gleich, sondern imitieren Beziehungen zwischen Heterosexuellen, in denen der eine, der die männliche Rolle spielt, dominant ist.

Laut einer Internet-Umfrage zur schwulen Popkultur fand die Hälfte der 2.000 Frauen, die antworteten, daß homosexuelle Beziehungen zwischen Männern „anmachen“.

Dreiunddreißig Prozent mögen Schwulenpaare, weil sie „Liebesgeschichten wirklich genießen, unabhängig vom Geschlecht oder der Art des Paares“, während sechs Prozent sagen: „Für mich ist es unerreichbar und ich liebe die Fantasie.“

Sie behauptet, es gibt unglaubliche 117.000 Internetseiten über Beziehungen zwischen homosexuellen Männern, die Hetero-Frauen entgegenkommen.

Viele Frauen erregt einfach die Idee, daß zwei Männer zusammen sind. Cheri sagte uns: „Ich habe keine politischen Gründe, schwule Paare im Fernsehen, im Kino und in Büchern zu genießen. Ich sehe einfach nur gern gut aussehende Männer, und je mehr desto besser.“

Warum Frauen schwule Männer lieben

Diese Frauen lieben schwule Männer, weil sie deren eigene Geschlechtsverwirrung und latente Homosexualität bekräftigen (Lesbentum).

Diese Frauen sind unwissentlich Opfer eines Programmes zur Veränderung der Gesellschaft, das sie zu Homosexuellen machen soll. Es wird vom Zentralbanken-Kartell der Illuminaten finanziert.

Sie sind das Ziel der unablässigen Schul- und Medienpropaganda, die ihnen sagt, in der Kariere Erfüllung zu finden (Selbstbehauptung) — anstatt in Ehe und Mutterschaft (Selbstaufgabe). Dieses Programm hat Erfolg. Diese Frauen sind Frautomaten, weder männlich noch weiblich.

Homosexualität ist definiert als Entwicklungshemmung, die durch das Versagen verursacht wird, auf Grund einer Geschlechterrollenverwirrung mit einem Mitglied des anderen Geschlechts eine dauerhafte Bindung aufzubauen. Sie ist gekennzeichnet durch promiskuitiven, anonymen Sex, um das Versagen zu kompensieren, sich zu paaren, Vertrautheit zu finden und über das Anbagger-Stadium hinauszuwachsen.

Weiblichkeit und Männlichkeit

Die Psychiaterin Marie Robinson erklärte 1954 in ihrem Buch „The Power of Sexual Surrender“, daß die Identität einer Frau — das heißt die Weiblichkeit — in der Selbstaufopferung liegt, einem „wesentlichen weiblichen Altruismus“.

Die Kraft und die Selbstdarstellung einer Frau beruhen darauf, ihren Mann und ihre Kinder zu ihrer obersten Priorität zu machen. In ähnlicher Weise hängen ihre sexuelle Befriedigung und ihre geistliche Fruchtbarkeit von dieser Selbsthingabe ab.

Weibliche Frauen machen sich für Männer attraktiv. Sie bauen ihr Leben um ihre Ehe. Für eine Frau ist Liebe zu 90% Vertrauen. Sie gibt die weltliche Macht dem Mann preis, den sie liebt, als Gegenleistung für seine in Form von Liebe zum Ausdruck gebrachte Macht. Dies ist, was Frauen für die psychologische und sexuelle Befriedigung brauchen.

Gleichzeitig stärkt und pflegt sie einen Mann mit ihrer Liebe.

Männlichkeit wird durch Macht definiert; Weiblichkeit durch Liebe. Männer wollen Macht, Frauen wollen Liebe. Die heterosexuelle Verbindung in Form der Ehe ist der Austausch davon — Macht gegen Liebe — geweiht durch exklusiven Sex.

Der Feminismus wurde von den Zentralbanken-Illuminaten entwickelt, um die Ehe zu untergraben. Er lehrte die Frauen, Macht statt Liebe zu suchen.

Anstatt die Macht eines Mannes zu suchen, lehrt der Feminismus die Frauen, sich sozusagen einen Penis wachsen zu lassen.

Frauen wurden maskulin. Beide Geschlechter kämpften um Macht und wurden sexuell kastriert. Statt das Umwerben auf dem Weg zu Ehe und Familie hinter sich zu lassen, leiden sie an Entwicklungshemmung — das heißt ewigem Umwerben.

Frauen suchen die Gesellschaft von Schwulen, um ihre eigene Geschlechtlicherkonfusion zu rechtfertigen und um zu vermeiden, umworben zu werden. Sie wurden indoktriniert, Männer bedrohlich zu finden, aber Schwule „witzig“. Sie meiden Sex mit Männern, finden aber, daß Mann-Mann-Sex „anmacht“, obwohl dies echte Heterosexuelle abstoßend finden.

Unfähig zu Vertrauen oder Selbstaufgabe, meiden sie die weibliche Rolle:

Bei Mädchen-Typ-Paaren ist da immer dieses Rollending, und ich denke immer, der Typ könnte am Ende leicht ein „traditioneller“ Mann sein — d.h. NICHT gut! –, aber mit schwulen Typen sind die Beziehungen so gleich und wie frischverliebt!

Das natürliche biologische Schicksal einer Frau liegt in Ehe und Kindern. Ihr Mann versorgt und schützt sie und ihre Kinder. Ihre Familie bietet Liebe und Geborgenheit im Alter. Sie ist ein Teil des Lebenszyklus.

Die Aufklärer der Zentralbanken-Illuminaten sind Satanisten, die einen verdeckten Krieg gegen die Menschheit führen. Sie wollen uns durch die Auslöschung von Ehe und Familie versklaven, und die Kinderzeugung und Ausbildung — Indoktrination — von Geburt an steuern. Sie wollen uns völlig isoliert und abhängig.

Frauen haben ein relativ kurzes Zeitfenster, um zu heiraten und Kinder zu gebären. Die Absicht der Aufklärer des Illuminati-Zentralbanken-Systems ist, daß sie diese Chance verpassen, indem sie Beziehungen mit Homosexuellen statt mit Ehemännern pflegen. Sie zahlen einen hohen Preis.

FAZIT

Die Werbung für „Schwulenrechte“ und Homosexualität verbirgt das eigentliche Ziel — Homosexualität als vorherrschende Norm. Wir werden in dem Sinne zu einer Homosexuellen-Gesellschaft, daß wir Sex haben werden, aber keine Ehe oder Kinder.

Etwa 5% der Homosexuellen heiraten tatsächlich. Etwa zwei Prozent der Bevölkerung sind Schwule. Rechnen Sie nach. Für 1 von 1.000 Menschen definieren sie die Ehe neu, die zentrale Institution der Heterosexualität. Begreifen Sie es?

Der Plan gelingt. Heterosexuelle messen einander jetzt nach rein homosexuellem Maßstab, das heißt auf Basis der Attraktivität nach „heißem“ anonymen Sex.

Abgesehen von Geld kultivieren Heterosexuelle — insbesondere Frauen — bei einem Ehepartner nicht länger wünschenswerte Eigenschaften wie Charakter, Persönlichkeit, Charme, Stil, Herzlichkeit, pflegende Fähigkeiten, elterliche Fürsorge und andere Talente usw.

Alles ist auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduziert worden. Nichts ist von Bedeutung, nur Sex. Sie wollen uns entmenschlichen und zu Tieren degradieren.

Warum lieben Frauen schwule Männer? Es ist ein Zeichen von Geschlechterkonfusion und Entwicklungshemmung.

Henry Makow, Ph.D. ist der Erfinder des Brettspiels Skrupel — Beschreibung hier — und Autor von „A Long Way to go for a Date“. Seine Artikel über Feminismus und die Neue Weltordnung erscheinen auch auf Etherzone.com

Hier finden Sie den Originalartikel, Why do Women Love Gay Men?

Ein Land in Trümmern

2013/03/03

Ex-Hollywood-Produzent Jack Speer-Williams über den Sieg des Gender-Feminismus.

Our Country is in Tatters!

CNN recently reported that Defense Secretary Leon Panetta announced that his department would lift the ban on women serving in combat, marking another significant milestone for equality in our nation.

CNN berichtete kürzlich über die Ankündigung von Verteidigungsminister Leon Panetta, daß sein Ministerium Frauen nicht länger verbieten will, im Kampf zu dienen, was einen weiteren wichtigen Meilenstein für die Gleichheit in unserer Nation darstellt.

Gleichheit? Damit Frauen gleichermaßen entarten und degenerieren wie Männer?

Die Propaganda der US-Medien ist in diesen Tagen mittlerweile so erbärmlich, daß sie mich fast beschämt. Dennoch gibt es diejenigen, die das gestelzte Zeug konsumieren, als ob es Opiate wären, auf die sie unmöglich verzichten können.

Einige werden sagen: „Es gibt keine Einberufung. Wenn Frauen den Streitkräften beitreten, ist es ihre Entscheidung. Immerhin ist dies ein freies Land oder nicht? Außerdem hilft der Dienst im Kampfeinsatz der Weiterentwicklung und Entlohnung der Frau. Frauen, die sich im Kampfeinsatz betätigen, sind nicht das Ergebnis einer Verschwörung der Regierung, sondern einfach nur Menschen, die tun, was sie tun wollen, sie tanzen lediglich aus der Reihe“.

Ich würde antworten, wir sollten nicht zulassen, daß perverse Wünsche zu einer Politik führen, die Frauen erniedrigt, vor allem aber Männer. Aber gerade darum geht es bei dieser Politik, die „Frauen in den Kampfeinsatz“ schickt.

Frauen haben eine wichtige Rolle im Leben, ob sie es wissen oder nicht. Es sind Frauen, die uns helfen sollten, von einer barbarischen Gesellschaft wegzukommen, und nicht, sie herbeizuführen.

Frauen sollten nicht einmal im Militär sein, es sei denn, als Krankenhauspersonal in Form von Ärzten, Krankenschwestern, etc.

Abgesehen von nationalen Katastrophen sollten Frauen gegen Krieg sein — sie sollten keine Angriffskriege unterstützen, die vorgeben, unserer Verteidigung zu dienen, uns in Wirklichkeit aber immer anfälliger und schwächer machen.

Dann gibt es diejenigen, die intellektuell so pathetisch und erbärmlich, und moralisch so dumm sind, zu behaupten, daß einige Frauen körperlich zum Kampfeinsatz in der Lage sind, und es damit rechtfertigen.

In einem gewissen Sinn sind solche Ansichten zu beglückwünschen, da es genau jene sind, die die dunklen Mächte für uns geplant haben, um die Zivilisation völlig zu besiegen.

Natürlich geht es nicht darum, ob einige Frauen den Strapazen des Kampfeinsatzes standhalten können, sondern um die ethische Frage, daß Frauen ihre traditionellen Rollen als Pfleger und Erzieher aufgeben, um ausgebildete Mörder und trainierte Folterer zu werden. All dies wird in den heutigen Kriegsschauplätzen weiter verschlimmert, wo amerikanischen Soldaten und Marines erlaubt wird, unschuldige Zivilisten mutwillig zu foltern und zu töten — sie werden sogar dazu ermuntert.

Wenn unsere Frauen nicht damit beginnen, die bestialischen menschlichen Instinkte zu mäßigen, dann werden wir in eine Barbarei hinabsinken, in der jede Zivilisation und Kultur fehlt, genau so, wie es die dunklen Mächte geplant haben. Es sind vor allem Frauen, die uns führen, die Gesetze machen und vollstrecken — die alle ein Spiegelbild unserer Gesellschaft sind –, die die soziale und politische Richtung des Landes vorgeben.

Die Grundbausteine einer lebensfähigen Gesellschaft sind Familien, die aus gebildeten und gesunden Individuen bestehen, das Ergebnis von Frauen, die in ihren traditionellen Rollen als Pfleger und Erzieher aktiv sind, nicht im Militär, und schon gar nicht im Kampfeinsatz.

Mit ihrer Unterstützung der sogenannten Frauenbewegung, die der Anfang der „Frauen in den Kampfeinsatz“-Politik war, haben uns unsere Frauen unwissentlich verraten.

Versuchen Sie bitte zu verstehen, daß sich Bewegungen zur Zerstörung der Gesellschaft immer mit Fragen / Themen / Problemen beschäftigen, die für diejenigen, die Schwierigkeiten haben, selbst zu denken und nicht in der Lage sind, über den Tellerrand der ständigen Propaganda zu blicken, notwendig oder zumindest rational erscheinen.

Aber warum sollten die Kontrolleure die Gesellschaft zerstören wollen? Das ist eine metaphysische Frage, auf die keine schlüssige Antwort gegeben werden kann. Die Tatsache, daß es geschieht, ist für diejenigen, die die Mechanik der Medienpropaganda verstehen, jedoch nachweislich und offensichtlich.

Es steht außer Frage, daß unser Land in Trümmern liegt. Doch eine Frage bleibt: Geht die Sonne in unserer Gesellschaft unter oder geht sie auf?

Die Antwort muß von Ihnen kommen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Our Country is in Tatters!

Quizfrage für männliche Feministen und männliche Feministinnen: Wie lange wäre eine Gesellschaft überlebensfähig, die von Frauenarbeit abhängig wäre?