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Ein weiterer Agent Provocateur: Geert Wilders

2014/06/14

Anthony Migchels‘ Antwort auf die Frage von Henry Makow (www.henrymakow.com), ob Geert Wilders ein zionistischer Bauer ist.

Another Agent Provocateur: Geert Wilders

15. März 2010 — Sie haben Recht über Geert Wilders. Er ist in der Tat ein zionistischer Bauer. Er ist viel durch Israel gereist und unterstützt Israel total in seinem Krieg gegen den barbarischen und terroristischen Islam. Er war dort über vierzig Mal und verbrachte ein Jahr in einem Kibbuz, als er jünger war.

Überraschenderweise lehnte er die Fortsetzung des Afghanistan-Einsatzes ab, was hier vor ein paar Wochen zum Sturz des Kabinetts führte. Aber nur, weil die Mission hier zutiefst unpopulär ist.

Es hat einige Diskussionen darüber gegeben, wer ihn finanziert. Er offenbart es nicht, aber er ist in den USA sehr beliebt beim Publikum des »Amerikanisch-israelischen Komitees für öffentliche Angelegenheiten« (»American Israel Public Affairs Committee«, AIPAC) und der »Antidiffamierungsliga« (»Anti Defamation League«, ADL) und es gibt gute Gründe zu glauben, daß sie ihn zumindest teilweise finanzieren.

Er war im niederländischen Fernsehen und rief zu seinen zionistischen Hintermännern in den USA: »Wir alle sind Israel.« Spielen Sie im Video die Stelle ab 03:57.

Eine andere Partei führt sogar ein neues Gesetz ein, um ihn zum Offenlegen zu zwingen, wer hinter ihm steht. Er mag es, über die so genannte »linke« Elite zu schreien, die sozusagen die Niederlande führt. Wouter Bos von der »Partij van de Arbeid« kommt von Shell, doch solche Details sind Geert Wilders zu hoch. Er wird nie in Frage stellen, wer Ende der sechziger Jahre, Anfang der siebziger Jahre begann, diese Türken und Marokkaner zu importieren. Sie wurden hierher gebracht, weil die Holländer offenbar nicht länger willens waren, die schmutzige Arbeit zu machen: Wir hatten in jenen Tagen Vollbeschäftigung. Der Faktor Preiselastizität weist allerdings darauf hin, daß Sie die Löhne erhöhen müssen, wenn Sie keine Arbeiter bekommen, doch das ist, was unsere Jungs in den Unternehmen damals nicht wollten.

Geert ist nur ein weiterer Provokateur, ein nützlicher Idiot, oder angeheuert, den populären Dissens in eine Sackgasse zu führen. Die Muslime sind seine Buhmänner. Er schürt in den Niederlanden einen Rassen- bzw. Religionskonflikt, für den es eine gewisse Unterstützung gibt, weil die großangelegte Masseneinwanderung hier auf zunehmenden Groll stößt.

Er ignoriert völlig die Banker, selbst in Zeiten dieser großen Krise. (Anm.: Die heutigen Banken sind die biblischen Wucherer.)

Auf diese Weise unterstützt er die neokonservative Agenda des Dritten Weltkriegs und leitet die Hitze von den Bankern ab. Er scheint in der Bevölkerung eine solide Basis von 15 bis 20% zu haben. Nicht schlecht, aber nicht genug, um im politischen Konstrukt der Niederlande wirklich mächtig zu werden. In unserem System sind die Parteien gezwungen, Koalitionen einzugehen, um in der wichtigsten parlamentarischen Kammer, der »Zweiten Kammer« (»Tweede Kamer«), Mehrheiten zu bekommen. Er wird mit den Christdemokraten kooperieren müssen, die ihm allerlei nette Fiesheiten erlauben werden, beispielsweise Verbote von Kopftüchern für muslimische Mädchen, aber keinerlei Zugeständnisse in Sachen EU, NATO oder Polizeistaat, den er natürlich als eine notwendige Maßnahme gegen die bärtigen Hooligans unterstützt.

Er hat einen schönen Stil, seine politischen Gegner als »totale Idioten« zu bezeichnen. Er hat sich als ein guter Überlebender herausgestellt, denn er wird von der Presse hier fertig gemacht. Die »qualitativ« wichtigsten Medien hier sind hirntote liberale Zeitungen, immer so zivilisiert und nuanciert. Sie spielen ihre Rolle und erklären ihn zu einer Beleidigung für die Zivilisation.

Sein Hauptverdienst ist, daß er es politisch korrekt machte, zu behaupten, daß der Import von Ausländern — »Multikulturalismus« — eine Farce ist. Die Diskussion hier ist durch ihn mehr auf den Punkt gekommen. Es ist nun zumutbar, darauf hinzuweisen, daß sich die Neuankömmlinge anpassen und integrieren müssen. Der Tag, an dem er seine Freunde von der jüdischen Glaubensrichtung einlädt, das gleiche zu tun, würde seiner Argumentation zumindest eine gewisse Konsequenz verleihen.

Geert ist einer von diesen »besten Feinden, die man für Geld kaufen kann« (one of those »best enemies money can buy«). Der Skandal mit seinem Film »Fitna«, basierend auf der obskuren zionistischen Produktion »Obsession«, der nie wirklich in Fahrt kam, wurde von Ministerpräsident Balkenende angeschoben, durch seine lautstarke Diffamierung des Films. Selbst die Massenpresse wunderte sich, warum ihm ein erstklassiges politisches Tier wie Balkenende so viel Aufmerksamkeit schenken sollte, wohl wissend, daß schlechte Publicity immer noch Publicity ist. Die Briten verhalfen ihm vor ein paar Monaten zu Ansehen, als sie ihn nicht ins Land ließen.

Geert wird strafrechtlich für das »Haßverbrechen« verfolgt, den Koran mit Mein Kampf zu vergleichen. Dies dient natürlich nur dazu, seine Popularität zu erhöhen. Selbst ich fühle bei solchem Unsinn mit ihm mit. Ob er ist sich der Paradoxie bewußt ist, daß seine ADL-Meister der Zionistischen Korrektheit hinter dieser bizarren Aufführung stehen, ist mir unklar.

Die Tatsache, daß Geert jetzt in den kommenden Wahlen im Juni ein echter Anwärter auf den Ministerposten ist, liegt weniger an seiner Stärke als am Verrotten der traditionellen Kraftpakete CDA (Christen Democratisch Appèl) und PvdA (Partij van de Arbeid), deren Basen in den letzten 15 Jahren stark erodiert sind und die 9 Jahre zuvor von Pim Fortuyn fast zerstört wurden. PvdA und CDA haben in der Regel jeweils rund 35 bzw. 45 Sitze, von insgesamt 150 Sitzen. Bei der nächsten Wahl werden beide offenbar unter die kritischen 30 Sitze fallen. Geert hat Chancen, auf 30 Sitze zu kommen. Die stärkste Partei wird in den Koalitionsverhandlungen die Initiative ergreifen und den Premierminister stellen, wenn eine Koalition gebildet werden kann. (Anm.: Die PvdA kam 2010 auf 30 Sitze, die CDA auf 21, die PVV von Geert Wilders auf 24.)

Wenn dies geschieht, wird Geert bald in der politischen Schlangengrube Den Haag mit ihren endlosen Kompromissen festgefahren sein. So lange er keine Kompromisse einzugehen braucht, ist er dieser großartige Macho, doch wenn er mit der Axt vor dem Staatshaushalt steht — 150 Milliarden für die Banker hier, die die Kranken, Alten und Arbeitslosen zu zahlen haben — und all den politischen Machtkämpfen dieses Alptraums gegenübersteht, wird er die Hitze zu spüren bekommen.

Kurz: Unser Geert ist kein Jörg Haider und er wird seine Pension an der Küste von Tel Aviv genießen, nicht in Form eines Autounfalls, es sei denn, seine Führungskräfte (handler) finden es sinnvoller, ihn für PR-Zwecke wie ein Schwein abschlachten zu lassen. Wie im Fall seiner ebenfalls hochintelligenten aber einfältigen Vorgänger Pim Fortuyn und Theo van Gogh.

Hier finden Sie den Originalartikel, Another Agent Provocateur: Geert Wilders.

Was mir dabei einfällt?

Geert Wilders: We are all Israel

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Die EU und der künstliche »Rechtspopulismus«

2014/05/25

Anthony Migchels über Euro-Gegner.

The EU And Faux Far Right Populism

23. Mai 2014 — Nur 38% der niederländischen Wähler gingen zur Europawahl.

Im Jahr 2005 stimmten die Niederlande mit 62% gegen das Referendum zur EU-Verfassung. Dies wurde im Lissabon-Vertrag ignoriert. Es sieht aus, als blieben die gleichen 62% gestern zu Hause.

Der TELEGRAPH macht die schlechte Wirtschaft für die niedrige Wahlbeteiligung verantwortlich.

Doch das maskiert eine viel tiefergehende Malaise: Der EU mangelt es einfach an Legitimität.

Es wurde erwartet, daß Geert Wilders die Wahl gewinnt. Stattdessen wurde er von allen großen Parteien besiegt, darunter D66 (Democraten 66), geführt von Bilderberger Alexander Pechtold, von dem allgemein erwartet wird, daß er Hollands nächster Ministerpräsident sein wird. Er folgte auch den Christdemokraten, langweilige »Zentristen«, die seit Jahrzehnten das Herzstück der Umsetzung der NWO-Politik bilden.

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Wegen seiner Anti-EU-Rhetorik wurde erwartet, daß Geert Wilders gut vorankommt. Doch es scheint, daß die wirkliche Opposition die Sinnlosigkeit der Abstimmung erkannte. Wählen gehen ist einfach die Aussage, daß das System funktioniert, auch bei einer angeblichen Anti-EU-Partei.

Wilders, ein fanatischer Zionist, belastet die dringend benötigte Diskussion gegen Masseneinwanderung mit virulenten Beschimpfungen des Islam und zunehmend offenem Rassismus. Kürzlich fragte Wilders: »Wollen Sie mehr oder weniger Marokkaner?«, worauf seine Leute im Chor antworteten: »Weniger! Weniger! Weniger!«

Während Masseneinwanderung dem Kommentariat, einschließlich der Massenmedien, Beschäftigung verschafft, hilft sie einfach nur dem Teile-und-Herrsche-Spiel, für das sie existiert.

Diese Mätzchen machen Wilders für zivilisierte Menschen inakzeptabel und spalten die Opposition. Dies ist zweifellos der Hauptgrund, warum er existiert und nicht, um Wahlen zu gewinnen und gegen die EU und Masseneinwanderung vorzugehen, die für die NWO-Strategie beide von grundlegender Bedeutung sind.

England

Nigel Farage von Englands (Anm.: Unabhängigkeitspartei) UKIP ist ein besserer Wahlkämpfer, doch auch er hat klare Verbindungen zu zionistischen Lobbygruppen. Seine Wirtschaftspolitik ist libertär und verspricht für seine Wählerschaft aus der Arbeiterklasse nur noch mehr Härte. Weder er noch Wilders werden das Geldsystem anfassen. Zu seiner Ehre ist er gegenüber Schwulenehe und Feminismus sehr lau.

Doch sein Hauptdaseinszweck scheint darin zu bestehen, die Rechte zu schwächen: EU-Skeptizismus ist in Großbritannien seit Jahrzehnten der Fluch der Eurokraten und der von Whitehall. (Anm.: Sollte es nicht zu denken geben, daß Nigel Farage der einzige EU-Gegner ist, den unsere Massenmedien — alternative Stadtmagazine wahrscheinlich auch — in strahlendem Lächeln präsentieren?) Es scheint daß UKIP, wenn die Partei weiter so wächst wie bisher, den Konservativen die Wahlhoffnungen wahrscheinlich zerschlagen wird. Labor kann Großbritannien dann in den Euro bringen und fortfahren, die britischen Inseln mit der verheerenden Masseneinwanderung zu vergewaltigen. Mit den aktuellen Einwanderungsraten werden Weiße voraussichtlich in wenigen Jahrzehnten eine Minderheit sein.

EU = Masseneinwanderung

Der Kampf gegen die EU und Masseneinwanderung sind in der Tat eins: Coudenhove-Kalergi, Gründer der Pan-Europa-Bewegung, jüdisch und von Eurokraten als Vater der EU angesehen, bestand darauf, daß eine Pan-Europa-Bewegung Masseneinwanderung braucht, um die europäischen Weißen zu zerstören:

Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. (S. 21-22)

Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemancipation [aufgrund der Maßnahmen der Französischen Revolution] eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt. (S. 50)

Doch die EU kommt eher aufgrund von Trägheit voran, als durch irgendetwas anderes. Die Volksabstimmung von 2005, in der, abgesehen von den Niederlanden, Frankreich mit 55% und Irland mit 53% nein stimmten, wurde nie wiederholt. Frankreich und die Niederlande sind Kernländer in der EU und sie brauchen unsere Stimme. Sie brauchen uns, weil wir unsere Knechtschaft lieben müssen.

Und diese Liebe ist nicht entgegenkommend (not forthcoming).

Das ist die Krise, vor der die EU steht, und um die jeder lieber herumtanzt, die künstliche »Opposition« der Rechten eingeschlossen.

So lange sie es sich leisten können.

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Siehe auch:

Disagreeing With Krishnamurti…….

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, The EU And Faux ‚Far Right Populism‘