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Zurück zu Fukushima: Begann am 18. November 2013 das ultimative 322-Komplott?

2014/07/10

FREE TO FIND TRUTH über Freimaurerzahlen, die das Unglück magisch anziehen.

FUKUSHIMA REVISTED: Was the ultimate 322 plot unleashed yesterday, November 18, 2013?

19. November 2013 — Am 11. März 2011 begann das japanische Atomkraftwerk in Fukushima in den Pazifischen Ozean auszulaufen, nachdem ein Tsunami die Nation und das Kernkraftwerk verwüstete. Anfang des Jahres 2013 wurde berichtet, daß Fukushima zur schlimmsten Atomkatastrophe in der Geschichte des Planeten wurde und damit den Schaden aus dem Unfall von Tschernobyl übertrifft.

Die Katastrophe von Fukushima wurde auch als die schlimmste Katastrophe in der Geschichte des Planeten beschrieben, die nur durch die »Ölpest vom 20.04« (»4/20 Spill«) übertroffen wird, die sich am 20.4.2010 (4/20/2010) im Golf von Mexiko ereignete, als die Bohrplattform »Deepwater Horizon« versagte. Dies führte zu einem gewaltigen Leck, wodurch Öl aus dem Meeresboden nahezu unaufhaltsam direkt in den Golf strömte und die schlimmste Ölpest in der Geschichte des Planeten verursachte, die bis heute andauert, wenn auch viel langsamer.

Was an der Ölpest im Golf auch interessant ist, ist, daß Halliburton nur wenige Tage vor der Ölpest Boots & Coots gekauft hat, das weltweit größte Unternehmen, daß sich auf Aufräumarbeiten bei Problemen mit Ölbohrungen spezialisiert hat und sofort nach der Ölpest den Regierungszuschlag zur Säuberung erhielt, wodurch es aus der Umweltkatastrophe einen sehr großen Gewinn machte.

Man fragt sich, ob das Unternehmen im Vorfeld gewußt haben könnte, daß die Ölpest stattfinden würde? Man fragt sich weiter, ob ein solches Ereignis als vorsätzliche Handlung inszeniert werden könnnte? Was könnte das Motiv sein? Geld? Sicher. Wie wäre es mit der Zerstörung einer Region, damit es in der Zukunft basierend auf ökologischen Gründen weniger Widerstand für den Bau von Super-Raffinerien geben wird, die Öl aus kanadischem Ölsand extrahieren und raffinieren und für die globalen Märkte über riesige Pipelines in die Vereinigten Staaten führen?

Es ist auch aus Geldgründen plausibel. Immerhin leben wir in einer Welt, die weitgehend von Geld und Öl beherrscht wird, zwei Hauptverantwortliche in diesem Ereignis. Es sollte auch darauf hingewiesen werden, daß der Teil, der auf der »Deepwater Horizon« versagte, von Halliburton stammt, die gleiche Firma, die mit den Aufräumarbeiten ausgezeichnet wurde und die gleiche Firma, die früher Vizepräsident Dick Cheney gehörte. Halliburton wurde sogar gezwungen, wegen Vernichtung von Beweismaterial eine Geldbuße zu zahlen.

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Die Ölpest im Golf, der Zweck dieses Artikels, erinnert uns daran, daß es in der jüngeren Geschichte eine weitere große Katastrophe gab, die unserem Planeten schadete, vor allem unseren sterbenden Ozeanen. Es erinnert uns auch daran, daß es eine Möglichkeit gibt, daß unfair gespielt wurde und daß das Ereignis beabsichtigt war und kein Unfall, wie uns erklärt wurde.

Könnte es also auch wahr sein, daß Fukushima kein Unfall war, sondern konstruiert (by design)? Verrückt, meinen Sie? Ich kann Sie jetzt sagen hören: »Reiner Wahnsinn! Es war ein Erdbeben. Wie sollte es konstruiert gewesen sein?«

Nun, es gibt eine Antwort. Diese Antwort lautet HAARP oder »Aktives Hochfrequenz-Polarlicht-Erforschungs-Projekt« (»High Frequency Active Auroral Research Project«), das 1993 vom Militär eingerichtet wurde, tatsächlich aber mit dem Kalten Krieg und sogar viel früher begann, mit dem russischen Wissenschaftler Nikola Tesla. HAARP nutzt niederfrequente ELF-Wellen (Extremely Low Frequency waves).

Tesla schrieb 1901, daß diese Wellen, durch Konzentration ausreichend verstärkt, die Fähigkeit hätten, die Erde in zwei Teile zu spalten. HAARP ist im Wesentlichen Teslas umgesetzte Warnung. Diese Anlage sendet ELF-Wellen in die Ionosphäre, wo unsere Regierung angeblich »Forschungsprojekte« betreibt, wie diese Wellen das Wetter und unsere Ionosphäre beeinflussen. Denken Sie daran, daß wir mit diesem »Forschungsprojekt« jetzt zwanzig Jahre weiter sind und seit seiner Gründung auf der ganzen Welt viele identische Einrichtungen gebaut wurden.

Werden EFL-Wellen über HAARP in Richtung Weltraum gesendet, prallen die Wellen zurück in Richtung Erde, nachdem sie mit der Ionosphäre kollidieren. Was passiert, wenn sie zur Erde zurückkehren, ist unklar — wenn Sie aber zuhören, was Tesla sagte, könnten Sie auf die Idee kommen, daß sie womöglich am »Planeten rütteln«.

ELF-Wellen werden auch von Geologen verwendet, in einem astronomisch kleineren Maßstäben als HAARP, um herauszufinden, was sich unter der Erdoberfläche befindet, vergleichbar mit der Art und Weise, wie Sonar funktioniert. Einige dieser Geologen haben sogar berichtet, daß sie glauben, daß sie bei der Verwendung dieser Technologie zufällig Erdbeben verursachten. (Anm.: Hmmm, wäre ich Physiker, würde ich zu errechnen versuchen, ob sich der Effekt irgendwie nutzbar machen ließe, wenn auf der Erdoberfläche Metallpfosten aufgestellt werden, um die aus der Ionosphäre zurückkehrenden ELF-Wellen wie Antennen zu absorbieren.)

Bitte untersuchen Sie HAARP weiter, wenn Sie weitere Fragen haben. Jesse Ventura hat zu diesem Thema sogar eine Episode in seiner Fernsehserie »Conspiracy Theory«. Sie finden diese Episode als YouTube-Video am Ende von diesem Artikel. In Zukunft werde ich mehr über HAARP schreiben. Jetzt aber will ich auf den Punkt von diesem Artikel kommen.

Gestern, am 18. November 2013, dem 322. Tag des Jahres, befürchtete ich, daß etwas Schreckliches passieren könnte, vor allem im Norden und Süden von Carolina. Doch während hier anscheinend nichts passierte, geschah auf der Welt etwas Großes, und dieses große Ereignis hatte mit Fukushima zu tun. Es begann die geplante Aufräumübung (cleanup drill), die von einigen als die gefährlichste Aufräumübung in der Geschichte des Planeten bezeichnet wird.

»Tokyo Electric Power« entfernte aus der zerstörten Atomanlage erfolgreich den ersten von Tausenden von Kernbrennstäben. Das Projekt wird voraussichtlich bis Ende 2014 dauern, möglicherweise länger. Mit anderen Worten, es ist eine lange Zeit und das Potenzial für die schlimmste Katastrophe in der Geschichte der Menschheit ist hoch.

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Wenn Sie meine Seite lesen, sind Sie mit den Zahlen 33 und 322 vertraut; und Sie sind auch mit den »Georgia Guidestones« vertraut. Was die »Georgia Guidestones« betrifft, sie wurden dort, wo sie sind, vor 33 Jahren aufgestellt, am 22. März 1980. Die erste Regel auf den »Georgia Guidestones« lautet: »Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur.« Die Bevölkerung der Erde auf 500 Millionen Menschen zu halten, würde bedeuten, daß in diesem Moment in der Geschichte von jeweils 14 Personen 13 sterben müßten. (Anm.: Ruft irgendjemand »Dieses Monument verherrlicht Verbrechen gegen die Menschlichkeit!«?)

Welche Art von Ereignis könnte so etwas bewirken? Wie wäre es mit einem nuklearen Fallout, entweder durch Raketen oder durch Kernreaktoren? Während der Gedanke an ein solches Ereignis ziemlich fern liegt, ist er auch plausibel. Ob wir es anerkennen wollen oder nicht, Kernstrahlung tötet, wie es die Japaner mehr als alle anderen wissen, aber auch andere Bewohner auf der Welt, die unter nuklearen Katastrophen leiden mußten.

Damit all dies einen Sinn ergibt, müssen Sie die neue Weltordnung verstehen, ihre apokalyptische Agenda und den Zweck ihrer Mission. Sie wollen ihre Macht erhalten und sie wollen auf ewig die Hand des Menschen führen. Die Zerstörung einer souveränen Nation wie Japan, die weithin für ihre leidenschaftliche Unabhängigkeit bekannt ist, und die Schaffung einer Katastrophe, die den gesamten Globus umfaßt, ergibt durchaus Sinn, wenn Sie wirklich darüber nachdenken. Was kann die Bevölkerung auf der Welt wirklich gegen die Gefahr tun, durch radioaktive Strahlung vergiftet zu werden, außer zu stagnieren? Es ist krank, doch so sind unsere Herrscher.

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Abschließend möchte ich kurz etwas zum Datum 11. März (3/11) sagen. Am 11. März 1961 (3/11/61) genehmigte die New Yorker Hafenbehörde den Bau des Gebäudes »World Trade Center«. Am 11. März 2002 (3/11/02) erleuchtete das »Tribute of Light« 33 Tage lang den Himmel, bis zum 14. April 2002 (4/14/02).

Neun Jahre später ereignete sich die Katastrophe von Fukushima, die wahrscheinlich ein weiterer Tribut an die Illuminiten war. Nach den Anschlägen von 9/11 folgte das nächste große Terrorismus-Ereignis der Welt am 11. März 2004 (3/11/04), genau 911 Tage nach 9/11. Der 33. Monat seit dem Erdbeben folgt im nächsten Monat, am 11. Dezember (12/11/13).


Conspiracy Theory with Jesse Ventura: H.A.A.R.P.

Hier finden Sie den Originalartikel, FUKUSHIMA REVISTED: Was the ultimate 322 plot unleashed yesterday, November 18, 2013?

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Die Verbindung der US-Übung PACIFEX 11 zum Erdbeben in Asien

2014/03/09

Eric May über die die Macht des Wetters und das windige »Simon Wiesenthal Zentrum«.

BREAKING: Pacifex 11 Linked to Asian Earthquake

27. März 2011 — Zum zweiten Mal in den letzten vier Jahren fand das Szenario einer amerikanischen Katastrophenübung auf hoher Ebene in Myanmar statt, der reichen Reisschüssel in Indochina, die internationale Investoren durch ihre antiglobalistische Wirtschaftspolitik verärgert.

Ich erhielt gestern drei E-Mails, die zum Inhalt haben, daß das ehemalige Burma wahrscheinlich das Opfer eines Vergeltungsschlages in einem Geokrieg (punitive geowar attack) wurde. Meine Leser sollten folgendes wissen:

Diejenigen, die das Chaos in Myanmar verursachten, haben für Mitte Mai 2011 auf landesweiter Ebene die Katastrophenübung »National Level Exercise 2011« geplant, die ein US-Erdbeben zum Thema hat.

1. Mike Delaney von PROTHINK produzierte die beste 9/11-Dokumentation, »Missing Links«, und ist dafür bekannt, von einem vor dem Schlaganfall stehenden (apoplectic) Alex Jones kehlige Bedrohungen zu erhalten. Er schrieb:

In den 1970er Jahren unterzeichneten die USA den »Vertrag über umweltverändernde Techniken« (»Environmental Modification Treaty«) über das Verbot der Verwendung von tektonischen Waffen, aber wie würde die Öffentlichkeit erfahren, sollte er jetzt gebrochen werden? Im Jahr 2007, als die berüchtigte Gesetzesvorlage HR 1955 durch den Kongreß geisterte, spezifizierte das »Simon-Wiesenthal-Zentrum«, über welche Themen die Menschen den Mund halten sollten. Diese waren:

Die Protokolle von Zion

Der Holocaust

Die 9/11-Anschläge

Der Tsumami von Sumatra im Jahr 2004

Ich schenke »Verschwörungstheorien« eine hohe Aufmerksamkeit, hörte aber noch nie die über Sumatra, erst als sie in den Anhörungen zu HR 1955 angesprochen wurde. Es war ein großes Thema im Nahen Osten, wo sonst andere Themen von Bedeutung sind. Schneller Vorlauf zum Erdbeben in Haiti, zu dem der venezolanische Präsident Hugo Chavez sagte, daß es die USA verursachten.

Jetzt haben wir einen Erdbeben-Tsunami in Japan, die drittstärkste Volkswirtschaft der Welt, gefolgt von Deutschland. Ich wäre nicht überrascht, bald auch in Deutschland ein Unglück geschehen zu sehen.

2. Bruder Shahid Allah, ein achtjähriger Veteran von »Ghost Troop«, sendete mir die Nachricht »6.8-Magnitude Quake Strikes NE Myanmar« worauf ich antwortete:

Salaam, Bruder Allah! Ich habe die starke Vermutung, daß dies tektonische Kriegsführung war, nett zusammentreffend mit dem zweiten Tag der Erdbeben-Tsunami-Übung PACIFEX 11, Thema meines Artikels »Tsunamis Today, 323, Worry Watchers«.

Dies ist nicht das erste gute Argument für einen Geoanschlag auf das Land. Am 2. Mai 2008 traf es der Kategorie-4-Zyklon Nargis am zweiten Tag der Übung »U.S. National Level Exercise 2-08«, die einen Kategorie-4-Sturm simulierte. Für den ICONOCLAST schrieb ich darüber den Artikel: »Storms and Quakes: Weapons of War?«

Welches bedeutsame Ereignis in der Zukunft auch immer passieren mag, Sie können sich auf die Medien verlassen und sagen, daß es falsch ist, und daß die, die es richtig erzählen, »Verschwörungstheoretiker« sein werden. Das ist die Natur von Informationen in bösen Zeiten, wenn Sie Himmel und Erde bewegen müssen, um die Wahrheit herauszubekommen.

3. Der ehemalige Major der Marine Bill Fox ist der Herausgeber von »America First Books« und der Autor der dreibändigen Geschichte von »Ghost-Troop«, »Mission of Conscience«. Er schrieb:

Ich sah das folgende Video von Atomwissenschaftler Leuren Moret, die wertvolle Einblicke in die 3/11-Erdbeben-Tsunami-Atom-Katastrophe bietet. Hier ist eine Einführung:

»Im Jahr 2004 schrieb Leuren Moret in der JAPAN TIMES ›Japan’s Deadly Game of Nuclear Roulette‹ und entlarvte die Lügen und Verzerrungen durch Regierungs- und Industrievertreter, die dazu führten, Kernkraftwerke in instabilen Gebieten zu bauen.

Am 20. März erklärte sie in einem exklusiven 65minütigen Videointerview mit Alfred Webre, daß das Erdbeben in Japan am 11. März 2011 und die ›Unfälle‹ in sechs Kraftwerksblöcken in Fukushima in Wirklichkeit vorsätzliche Handlungen tektonischer und nuklearer Kriegführung gegen Japan waren.«

In der 52. Minute des Videos behauptet Moret, daß die Raumfähre Discovery ein vorgeschobener Beobachter für einen HAARP-Anschlag auf Japan war. Ich frage mich, ob Sie Ihren im Februar veröffentlichten Artikel »False Flag Space Shuttle« gelesen hat, in dem Sie frühzeitig warnten, daß die Raumfähre Kernreaktoren zum Ziel haben könnte.

Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, BREAKING: Pacifex 11 Linked to Asian Earthquake.

Ein zusätzlicher Link zur Anhörung der Gesetzesvorlage House of Representatives HR 1955.

Markup: H.R. 1413, H.R. 1717, H.R. 1955

Ein zusätzlicher Link zur Präsentation von Mark Weitzman vom »Simon Wiesenthal Zentrum«:

Using the Web as a Weapon: the Internet as a Tool for Violent Radicalization and Homegrown Terrorism

Zu den regierungsamtlich gut gewählten Katastrophenübungen ein Satz aus dem Artikel »Tsunamis Today, 323, Worry Watchers« vom 23. März 2011:

Während Nachbeben von Japans 3/11-Killerbeben der Stärke 9,0 pazifische Staaten weiterhin in Alarmbereitschaft halten, werden einige erfreut sein zu erfahren, daß unter anderem die Katastrophenschutzbehörde FEMA (Federal Emergency Management Agency) und die Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) mindestens drei Monate vorzeitig Tsunamiübungen planten.

Und zur Raumfähre als Massenvernichtungswaffe der komplette Artikel »NASA’s Deadly Discovery (False Flag Space Shuttle)«:

Tödliche Discovery: Die NASA-Raumfähre unter falscher Flagge

NASA’s Deadly Discovery (False Flag Space Shuttle)

25. Februar 2011 — Der erfolgreiche Start der Discovery am Donnerstag war eine willkommene Ablenkung von einer Welt des panarabischen Aufstands, steigender Ölpreise und protestierender Massen. Diese Probleme ließen Obamas Umfragewerte wieder rutschen. Nach seiner Gedenkrede für die neunjährige Christina Green und die anderen Opfer von Tuscon, gingen sie fast 20 Punkte nach oben und erreichten einen Höchststand.

Das Abschlachten dieser Unschuldigen war genau das, was Obama laut den Regierungs-Machiavellis benötigte, um die Freiheitsurkunde der »Bill of Rights« zu beschneiden und den Wandel der United States in die Homeland Staates zu bestätigen. CLASSIS LIBERAL veröffentlichte einen feinen Artikel, der dem Mann aus Kenia (the Kenia kid) die Inszenierung dieses Massenmordes vorwirft: »Never Let a Good Crisis Go To Waste«

An dieser Stelle könnte Barry in seinem Plan eine weitere »schreckliche Tragödie« als Präsidenten-Allheilmittel nutzen, die seit 9/11 reichlich vorhanden sind. Denken Sie sich die Raumfähre, die jetzt um die Welt kreist, als eine Star-Wars-Spritze, die unseren süchtigen politischen Körpern zu mehr Terror-Glücksgefühlen verhilft. Im von der NASA beherrschten Heimatbezirk des Kongreßabgeordneten Ron Paul wurde es schon schließlich schon getan.

Ich war dabei, beobachtete und berichtete über das, was sich am 28. Juli 2005 zwei Tage nach dem Start der Discovery ereignete — der erste Flug der Raumfähre seit der Columbia-Katastrophe 30 Monate zuvor. Die BP-Raffinerie in Texas City explodierte an diesem späten Nachmittag zum dritten Mal in einem Jahr, während über Houston (the Bayou City) Terrorismusgerüchte flogen.

Bei Einbruch der Dunkelheit begann das eindrucksvollste aller nur denkbaren Spektakel: Eine sich ausdehnende Wolke aus Energie erhob sich wie ein atomarer Phönix, wuchs zu einer Höhe von 70 Kilometern (45 miles) und einer Breite von mehr als 160 Kilometern (100 miles). Diese Messungen sind nicht geraten: In meiner ersten Armeezeit wurde ich vom »Chemical Corps« trainiert, solche Daten zu kompilieren und zu bewerten. Der Titel des Artikels ist nicht übertrieben: »BP 7/28 Nuke Plan vs. U.S. Officers Coup«

Die Massenmedien berichteten die Geschichte in den folgenden Tagen nicht und alle Verweise darauf wurden aus dem Internet »verschwunden«. Alternative Medienstars wie Alex Jones und John Stadtmiller schlossen sich der Vertuschung an und entsorgten sogar frühere Interviews mit mir über die Wahrscheinlichkeit eines Anschlags unter falscher Flagge auf Houston. Sie wurden genauso gesteuert wie die Nachrichten der Sendernetze.

Ich hatte Treffen mit hochrangigen Polizeibeamten aus Houston, die inoffiziell mit mir zusammengearbeitet hatten, um die Öffentlichkeit zu warnen. Sie waren sich mit mir einig, daß das, was Southeast Texas am 28. Juli sah, einer Atombombe glich und mit einer unangekündigten Militärübung zusammenfiel, die einen Atombombenangriff simulierte. Keiner von ihnen zog meinen Schluß oder schloß sich dem Putsch (officers coup) an.

Der Überlebensinstinkt ist ein großes Hindernis auf dem Weg zum Heldentum und eine ständige Einladung zur Feigheit. Was wir im Juli nicht anpackten, mußten wir im Januar nacharbeiten: »Nuclear attack warning story dismissed«

Meine europäischen Leser werden sich erinnern, daß am gleichen Tag, als die Nichtatombombe (scrubbed nuke) gemeldet wurde, der 2. Februar 2006, europäische Zeitungen Muslime mit einer gotteslästerlichen politischen Karikatur empörten. Dies war geplant (set up), um sie für Texas City verantwortlich zu machen und die Karikatur sollte den christlichen Haß auf den Islam schüren.

Das Heimatschutzministerium (Homeland Security) bewarb die atomare Vorahnung diesen Monat, indem es erklärte, daß es wahrscheinlicher ist als jemals zuvor seit 9/11, daß wir erneut angegriffen werden. Wikileaks hat sich der Propaganda angeschlossen: »Documents Show Jihadists Seek Mass-Destruction Weapons«. Texas hat soeben die Ergreifung eines saudischen Studenten verkündet, der, wie es heißt, beabsichtigte Atomanlagen anzugreifen.

All das führt mich zu der Vermutung, daß die Discovery einen Kampfeinsatz gegen uns auf der Erde sitzende Enten führt. Die wahrscheinlichsten Ziele sind Evakuierte aus Libyen, Kernkraftwerke und Ron Pauls Wahlbezirk. Zur Kunst einen Wahlbezirk abzugreifen, siehe »SPOOK and NUKE«.

Hauptmann Eric H. May ist ein ehemaliger Heeresnachrichtendienst- und Presseoffizier (Army military intelligence and public affairs officer), sowie ein ehemaliger NBC-Leitartikler. In den letzten fünf Jahren leitete er die Internetaufklärungseinheit »Ghost Troop«.

Hier finden Sie den Originalartikel, NASA’s Deadly Discovery (False Flag Space Shuttle).

Siehe auch:

Das japanische 9/11 heißt 3/11 und es ist alles belegt!

Das japanische 9/11 heißt 3/11 und es ist alles belegt!

2012/08/31

Jim Stone über die Atomkatastrophe von Fukushima.

Termini technici
Containment: Sicherheitshülle
defueled: enttankt
fuel pools: Lagerbecken
fuel rods: Brennstäbe
prompt criticality: prompte Kritikalität
subsonic explosion: Verpuffung
gun type nuclear weapons: kanonenförmige Atomwaffen
U.S. Geological Survey: kartographischer Dienst USGS
structurally damaged: in der Statik beschädigt
peak ground acceleration: Spitzenbodenbeschleunigung
welfare shelter: Sozialstation
open water tank reactor: Schwimmbadreaktor
switch gear: Schaltanlage
hard piped: fest verrohrt


(Anm.: Klicken Sie hier für ein größeres Bild)

Mein Empfang von Mails aus Japan wurde zensiert. Wenn Sie in der Vergangenheit versucht haben, mir eine E-Mail zu senden und keine Antwort bekamen, habe ich sie nicht erhalten. Bitte senden Sie E-Mails an mojaveoddities@yahoo.com und ich werde sehen, wie lange diese Adresse überlebt. Ich interessiere mich sehr für die Gesundheit der Japaner, wenn Sie zu diesem Thema irgendwelche Informationen haben, LASSEN SIE MIR DIESE BITTE ZUKOMMEN — Vielen Dank, Jim Stone.

Ich brauche auch jemanden, der mir eine japanische Übersetzung dieses Artikels zusendet.

Es kostete sie 300 Jahre und Billionen von Dollar, um ein Theater der Finsternis zu bauen, doch das Licht von nur einem Zündholz kann es niederbrennen. Lassen Sie dieses Licht nicht erlöschen. ARCHIVIEREN UND VERBREITEN SIE, WAS IMMER SIE MÖCHTEN!

Das japanische 9/11 heißt 3/11 und es ist alles belegt!

NEUE FUFUSHIMA-FOTOS IN ULTRA-HD-AUFLÖSUNG

(Vergrößern Sie sie, damit alles gut sichtbar ist, und veröffentlichen Sie sie und alles andere ÜBERALL)

Fukushima von oben (Anm.: Backup-Link)

UND

Fukushima von vorn (Anm.: Backup-Link)

Diese Fotos sind wichtig, weil Sie sie in Ruhe analysieren können und genau erkennen, was dort wirklich geschah.

Dies ist Japans 9/11 — alles stützt sich auf offizielle Aufzeichnungen und Beweise, die nicht zum Schweigen gebracht werden können. Alles ist so belastend wie Gebäude 7 unmittelbar nach 9/11, es ist aber viel wichtiger, und die Tatsache, daß sogar ein großer Teil der 9/11-Kritiker diesen Bericht meidet, zeigt Ihnen einfach nur, wie tief die Verschwörung geht. Es ist wichtig, diesen Bericht zu verlinken, zu kopieren und ihn auf anderen Internetseiten zu veröffentlichen, weil E-Mails zensiert werden und die Menschen durch eine E-Mail nicht hierher finden werden. Er wird auch von Seiten wie Above Top Secret und Godlike Productions gelöscht werden, und wenn er nicht auf anderem Wege verbreitet wird, haben die Eliten die Möglichkeit, anderswo eine ähnliche Katastrophe zu schaffen, vielleicht in Ihrer Nähe. Diese Internetseite ist gemeinfrei, verwenden Sie auf Ihrer eigenen Internetseite, was immer Sie möchten, aber erwähnen Sie meinen Namen und einen Link, damit die Menschen die Quelle finden.


Ermordete das Dutzend aus Dimona die 50 von Fukushima?

Jim Stone, freiberuflicher Journalist, ERSTMALS VERÖFFENTLICHT am 21. Mai 2011, aktualisiert am 15. April 2012.

Dies ist ein sehr langer Bericht. Wenn Sie Probleme haben, ihn zu verstehen, sehen Sie sich DIESE geheimen Bilder an: den verschwundenen Reaktor, die zerstörte Anlage und die Kamera von Magna BSP. Dann sehen Sie sich unten die Fotos der NICHT VORHANDENEN Erdbebenschäden und die Seismogramme an, die beweisen, daß es kein Beben der Stärke 9,0 gab und der Tsunami somit nicht natürlich gewesen sein konnte. Die Tatsache, daß das, was in Japan geschah, nicht natürlich war, wurde von einem erfahrenen Ermittler, der dieser Geschichte in Hunderten von Stunden auf den Grund ging, sehr gut dokumentiert.

NEUE INFORMATIONEN: Japan bot dem IRAN die Anreicherung von Uran an!

HIER SIND DIE LINKS (Anm.: Die Überschriften wurden ergänzend hinzugefügt, weil das Internet immer häufiger ein kurzes Gedächtnis hat)

YNET NEWS: (Report: Japan offers to enrich uranium for Iran)

INSIDE JAPAN NEWS NETWORK (Japan makes uranium offer to Iran)

THE NEW AMERICAN (Japan Offers to Enrich Uranium for Iran)

RIA NOVOSTI (Japan ready to supply enriched uranium to Iran – paper)

HINDUSTAN TIMES (Japan offers toenrichuraniumforIran: report)

ZEE NEWS (Iran wants to discuss Japan’s offer to enrich uranium: Report)

UND VIER MONATE SPÄTER TAUCHTE DAS DUTZEND AUS DIMONA AUF — MIT EINER WIRKLICH LUSTIGEN KAMERA!

Dieser Bericht verwendet geheime durchgesickerte hochauflösende Bilder der Zerstörung von Fukushima, Pläne für Fukushima und die Originaldaten der Seismogramme, um die aufgestellten Behauptungen zu unterstützen.

Diese lauten wie folgt:

1. Reaktor 3 fehlt komplett, was bedeutet, daß die Presse und jeder, der irgendetwas zum Thema Druck, Temperatur, Sicherheitshülle, ect. erklärt hat, was Reaktor 3 nach dem 14. März betrifft, lügt — und die Menschen müssen darauf achten, weil sonst, wenn der Öffentlichkeit das Ausmaß der Lügen über das, was dort vor sich geht, nicht klar wird, die Möglichkeit besteht, daß sich so etwas wiederholt.

2. Reaktor 4 ist das von Sprengstoffen zerstörte Gebäude 7. Reaktor 4 war enttankt worden und sein interner Edelstahlmantel wurde gerade ersetzt, und dennoch riß die Sicherheitshülle. Das ist ein schlagender Beweis, denn ein leerer Reaktor ist inert und kann keine Explosion erzeugen, und dennoch gab es bei Nr. 4 eine Explosion, die so gewaltig war, daß der Bau zerstört wurde und der Einsturz drohte. Überhitzte offene Lagerbecken können keinen Wasserstoff erzeugen, da in einem offenen Lagerbecken das Wasser bei 100 Grad Celsius kocht, und nicht mit 2.000 Grad Celsius unter Druck stehen kann, um durch den Verlust von Sauerstoff seinen Wasserstoff an die Zirkonverkleidung in den Brennstäben freizugeben. Die Stäbe suchen sich zuerst den freien Sauerstoff in der Luft und verbrennen, lange bevor sie den Sauerstoff in irgendwelcher Feuchtigkeit beanspruchen. Brennstäbe enthalten nur 20 Prozent spaltbares Material, und konnten im Lagerbecken daher nicht die „prompte Kritikalität“ erzeugen, von der Arnie Gundersen, „der qualifizierteste Ingenieur für Nukleartechnik der Welt“, gesprochen hat. Dieser Bericht enthält eine Untersuchung von Arnie Gundersens Vergangenheit, die belegt, daß er ein Betrüger ist, der verheimlicht, wie groß die Katastrophe von Fukushima ist. Er macht Aussagen, die den Gesetzen der Physik widersprechen und die ausblenden, was dort wirklich geschah, denn sollte es allgemein bekannt werden, würden ernste Fragen gestellt werden. Wann haben Sie Gundersen über einen völlig fehlenden Reaktor reden gehört? Das Verschwinden von Nr. 3 wurde durch IRGENDETWAS verursacht. Er wog über eine Million Pfund, wo ist er hin?

Die Kuppel von Reaktor 4 wurde zum Enttanken entfernt. Bilder von Drohnen beweisen es. Dies räumt die Gerüchte über die Explosion von Einheit 4 beiseite. Einige Leute haben gesagt, daß dieser Reaktor heimlich in Betrieb war, um Plutonium anzureichern. Dieses Foto beweist, daß er wie angegeben demontiert wurde, um die Verkleidung zu ersetzen. TEPCO gibt sich große Mühe, die Explosionen zu erklären, vor allem in Reaktor 4, weil es sie tatsächlich gab, so daß eine Erklärung nötig ist. Als Ergebnis geben sie Gründe an, die nicht möglich sind, nur um etwas zu sagen. Sie müßten diesen Beitrag lesen und sich die Sache aus der Perspektive von Arava ansehen. (Arava ist ein Stadtteil um Dimona.)

3. Die Zerstörung der Anlage ist so schwer, daß sie nur mit Atomwaffen hätte erreicht werden können. Wasserstoff erzeugt eine nicht-ideale Verpuffung. er kann Beton nicht in Staub verwandeln. Versiegelt kann er hohe Drücke erzeugen, doch das Metalldach auf sämtlichen Sicherheitshüllen hätte die Entlastung bewirken sollen und das einzige sein dürfen, was zerstört wurde. Es erfordert einen Sprengstoff mit erhöhter Sprengkraft, um Beton vom Bewehrungsstahl zu lösen — eine Druckwelle, die um ein Vielfaches schneller ist als Überschall. Dies bedeutet, daß das, was in Fukushima geschah, nicht die Explosionseigenschaften hatte, die in die „offizielle“ Geschichte passen. Falls Sie es auf dem hochauflösenden Foto der zerstörten Anlage nicht entdeckt haben: ich nahm ein Auto, das in den Überresten herumlag und platzierte es auf eine der gesprengten Wände bei Reaktor 3, was klar darauf hinweist, daß die Wände mindestens 4,5 Meter (15 feet) dicke Stützen hatten. Die Sicherheitshüllen in Fukushima wurden nach dem „Mark 1“-Design gebaut, lagen aber über den „Mark 1“-Anforderungen, was eine gängige Verbesserung war (auf den Bildern, die als Referenz dienen, ist es offensichtlich). Es ist wahr, daß Gasexplosionen sehr zerstörerisch sein können, aber nur in Anlagen, die nicht konzipiert wurden, um ihnen standzuhalten. Selbst die einfache „Mark 1“-Sicherheitshülle lag um ein Vielfaches über dem Möglichen, der schlimmsten Wasserstoffexplosion standzuhalten.

4. Die in Arava (Arava ist keine Stadt, sondern ein Stadtteil rund um Dimona) ansässige Sicherheitsfirma Magna BSP installierte in diesem Jahr in der (den) Reaktor-Sicherheitshülle(n) als Überwachungskameras getarnte Kernwaffen (eine oder mehrere). Ihre „Überwachungskameras“ wogen über 450 kg (1,000 pounds) und entsprachen von der Größe kanonenförmigen Atomwaffen. Als Grund für die seltsame Form, das enorme Gewicht und die riesigen Abmessungen der Kameras gab Magna BSP an, daß es stereoskopische Kameras wären. Eine stereoskopische Kamera könnte auf einem Flugplatz plausibel sein, wo die Kamera eine Tiefenwahrnehmung braucht, die kilometerweit reicht, aber nicht in Innenräumen, wo die Brennweiten kurz sind. Andere Hersteller haben Geräteeinheiten mit Brennweiten für Innenbereiche, die nur doppelt so groß wie gewöhnliche monokulare Überwachungskameras sind. Eine kilometerweit reichende Tiefenwahrnehmung könnte auch mit zwei separat montierten Kameras erreicht werden, die nur ein paar Pfund wiegen; die 450 kg sind ein untrügliches Zeichen. Warum dieses riesige Ding, wenn auch kleinere Atomwaffen möglich sind? Atomwaffen produzieren immer eine bestimmte Menge an Wärme, und bei einem kleineren Design wäre es offensichtlich, daß die „Kamera“ warm wäre, selbst wenn sie ausgeschaltet in einem Regal liegt. Dies würde dazu führen, daß Fragen gestellt werden, besonders in einem Kernkraftwerk. Die enorme Größe und das Gewicht halfen, die Zerfallswärme zu verbergen.

. . . . . . . . . .9/11, 4/11, 3/11? Sehen Sie ein Muster? Hoffentlich gibt es kein X/11. Ihre Mühe, dies zu verbreiten, kann wirklich etwas ausmachen.

Aufgrund der vielen positiven E-Mails werde die ursprünglichen Informationen wieder veröffentlichen. Sie folgen weiter unten.

Das Beben war nicht, was uns gesagt wurde.

Das Beben war eine große Lüge mit einem politischen Ziel. Jetzt gibt es sogar weitere Beweise, und sie gehen über die verlinkte japanischen Tabelle hinaus. Berücksichtigen Sie bitte, daß das Datum am Anfang der Liste das Erstellungsdatum ist — Japan hat Tausende von Erdbebenmeßstationen, die von zahlreichen Organisationen betrieben werden, und es dauert seine Zeit, bis die Daten in einem abschließenden Bericht zusammengefaßt sind. Das ist das am Anfang dieser Zusammenstellung aufgeführte Datum (15. März), und es gibt sehr viele Leute, die das nicht sehen wollen, und die sich nicht bis zum Ende des Berichts durcharbeiten wollen, wo das Datum des Ereignisses steht; eine Tatsache, die offensichtlich sein sollte, weil der Hauptseismograph in diesem Bericht zeitlich auf das Beben datiert ist und mit den niedriger aufgelösten Seismogrammen in dieser großen Zusammenstellung übereinstimmt. Diese seismischen Daten sind der unwiderlegbare Beweis — ich habe aber etwas Besseres. Ich analysierte die gefälschten Kurven, die der kartographische Dienst USGS veröffentlichte, und danach schrieb ich diese sehr traurige Geschichte, wie es wirklich war, nicht, wie Sie es in dem Video sehen. Berücksichtigen Sie, daß die genauen Geschwindigkeiten von herumfliegenden Trümmern nicht akkurat bestimmt werden können, aber diese Geschichte wird den vom kartographische Dienst USGS herausgegebenen Zahlen zumindest nahe sein.

Die Leute in der Redaktion sind nicht gestorben — diese Geschichte erzählt, was passiert wäre, wenn die USGS-Diagramme wahr wären.

Atsuo, Airi und Akiyoshi waren die besten und engagiertesten Leute der NHK-Redaktion in Sendai, Japan. Akiyoshi liebte Airi und Atsuo war derjenige, der sie einander vorstellte. Leider starben alle drei bei dem Beben. Akiyoshi erlitt schwere Schnittverletzung und verblutete, als er mit 70 kmh (44 mph) auf einen hinter ihm stehenden Bildschirm aufschlug und dann durch ein Loch in einer eingestürzten Wand geschleudert wurde. Airi nahm so ziemlich den gleichen Weg und starb neben ihm in den Trümmern. Atsuo flog durch die offene Tür hinter ihm, stürzte dann durch ein Fenster und wurde zerquetscht, als er auf der Straße in einer großen Erdebenspalte landete, die sich über ihm schloß. Andere in der Redaktion starben ebenfalls, aber ich habe mir keine Namen für sie ausgedacht. Zumindest starben sie nach den offiziellen USGS-Diagrammen. Der Laserdrucker wurde nie gefunden, aber der Tisch, auf dem er stand, landete auf den Trümmern, in Einzelteilen, wo einer der wenigen Überlebenden sein gebrochenes Bein mit einem Teil des Metallrahmens schiente.

Die vom kartographische Dienst USGS veröffentlichten Kurven der weniger als 800 Meter (1/2 mile) von der NHK-Redaktion entfernten Meßstation MYG012, die beweisen, daß der kartographische Dienst USGS LOG. ES GAB KEINE 9,0.


(Anm.: Klicken Sie hier für ein größeres Bild)

Die USGS-Kurven sind gefälscht, das ist alles! Sehen Sie sich unten das Video des Erdbebens an, das in der Tabelle oben dargestellt wird und eine 9,0 zeigt und angeblich von einer Meßstation stammt, die nur eine halbe Meile von dem Ort entfernt ist, wo das Video aufgenommen wurde.

Die Implikationen sind enorm. In Verbindung mit dem folgenden Video beweist das Seismogramm, daß auch die US-Regierung in einem gewissen Umfang in die Lüge über das Beben involviert ist. Das Video beweist, daß der kartographische Dienst USGS Aufzeichnungen fälschte.

Einige Leute arbeiten während des Bebens sogar weiter an ihren Computern.

Beachten Sie auch, daß die meisten Gegenstände auf den Schreibtischen bleiben, auch ein Laserdrucker auf einem billigen Tisch steht am Ende immer noch da, ect., manche Dinge fallen herunter, aber alles wird schnell wieder normal, während der englische Sprecher die ganze Zeit ein Skript über die Verwüstung liest — mit dem Engagement eines bezahlten Narren, der das, was er in einer Dauerwerbesendung sagt, nicht glaubt. Das Beben war signifikant, aber nur im Sinne eines Ausschlags von 6,0 — so wie es von den Seismographen aufgezeichnet wurde. Dies ist wichtig, weil es beweist, daß das mit 6,8 gemessene Erdbeben auf einer Instrumentenablesung laut Richterskala basiert. Die Verwechslung der Shindo- mit der Richterskala wird genutzt, um dies zu vertuschen. Ich wählte dieses Video, weil der Standort nachgewiesenermaßen am schlimmsten betroffen war und weil es in einer Redaktion aufgenommen wurde, deren Standort fest und bekannt ist.

Dieses Video wird von YouTube gelegentlich gelöscht — sollte es nicht funktionieren, versuchen Sie es später, wenn ich es neu verlinkt habe.


(Anm.: Sie müssen, falls das Video gelöscht sein sollte, auf der Seite mit dem englischen Artikel nachsehen, da ich den YouTube-Link nach der Übersetzung nicht mehr kontrollieren werde — oder diese Google-Suche versuchen)

Dieses Video beweist, was tatsächlich vor sich ging. Das bedeutet, es gab keine bedeutenden Nachbeben und keinen natürlichen Tsunami, und wenn sie darüber logen, worüber noch? Dieses Video ist entscheidend und wichtig, um die Wahrheit aufzudecken. Sicher gab es ein Beben, aber in dieser Redaktion war es nicht viel stärker als 6, wenn es überhaupt die Stärke 6 hatte. Ich entschied mich für dieses Video, weil die Redaktion in Sichtweite der Meßstation MYG012 liegt, die vom kartographischen Dienst USGS für diese Seismogramme verwendet wurden, die eine 8,8 zeigen, wie es in dieser (englischen) Nachrichtensendung erklärt wurde und wahrscheinlich aufgrund der Nähe der Redaktion zur Meßstation als Anleitung diente, um die Lüge zu frisieren. Hier ist die vollständige Darstellung, die der kartographische Dienst USGS herausgab. Natürlich bieten sie keine Zahlen der Meßstation MYG011, die dem 9,0-„Epizentrum“ am nächsten war, denn sie registrierte nur ein Schütteln mit einem Wert von 5,63. Ich übernehme diese Arbeit für sie. Die Karte ist unten.

Zeigen Sie mir ein Bild von diesem Beben, auf dem Verwüstungen in nicht tsunamigeschädigten Regionen zu sehen sind.

Alle Bilder zeigen Tsunamischäden, das ist alles, was wir haben. Zeigen Sie mir Bilder mit Erdbebenschäden. Das Erdbeben von Kobe hatte je nach Quelle eine Stärke von 6,9 bis 7,2. Das macht dieses Beben mit einer Stärke von 9,0 einhundert mal stärker. Sendai war in der Nähe des Epizentrums und wäre zerstört worden, wenn es wirklich geschehen wäre. Sehen Sie sich die Bilder mit Erdbebenschäden aus Kobe an und versuchen Sie EIN ÄHNLICHES BILD in SENDAI zu finden. Versuchen Sie es. Es gibt keine. Außerhalb des Tsunami hat das Beben, das Sendai angeblich mit einem Vielfachen der Kraft des Bebens von Kobe traf, dort nicht ein einziges Gebäude zerstört. Sendai war nur 77 km (48 miles) vom Epizentrum dieser „9,0“ entfernt, was, wenn das Beben echt war, in einem Bereich von 1,600 km (1.000 miles) alles zerstört hätte. Ganz Japan wäre erledigt. Versuchen Sie, ein Foto von Erdbäbenschäden in Sendai zu finden. Suchen Sie es in einer der Küstenstädte, die nur 40 km (25 miles) vom „Epizentrum“ liegen. Ich suchte 5 Stunden und fand, abgesehen von einigen Tanks, die bei einer Brauerei umstürzten, nicht ein einziges. Die Gleichung lautet: keine Bilder von eingestürzten Wolkenkratzern oder Hochhäusern = KEINE 9,0. Sie werden nicht einmal ein einziges Foto von einem Wolkenkratzer finden, an dem die Fenster zu Bruch gingen. Sie werden keine umgestürzten Strommasten finden, keine umgeworfenen Autos, keine entwurzelten Bäume, keine entgleisten Züge (mit Ausnahme von einem, der vom Tsunami getroffen wurde), und die Straßenschäden entsprechen sogar nur einem Beben der Stärke 5,0. Sie finden außerhalb der Tsunamizone kein einziges Bild von einem beschädigten mehrstöckigen Gebäude oder einem in seiner Statik beschädigten Holzrahmenbau. In Sendai sorgte das Beben in Lebensmittelgeschäften und Küchen für Unordnung und das ist auch schon alles.

Und jetzt werde ich sagen, wie es meines Wissens nach gewesen sein muß.

Ich glaube, die erfundene 9,0-Geschichte war ein getarntes Erdbeben für einen Atomtsunami im Japangraben (wo keine nennenswerten Erdbeben entstehen), der den Tsunami der Stärke 9,0 erzeugte, um Japan zu bestrafen, weil es dem Iran die Anreicherung von Uran anbot. Der Rest der Geschichte mit der Verheimlichung ist eine verdeckte Operation. Darauf können Sie wetten. In den Videos vom Tsunami bricht der Tsunami durch unberührte und unbeschädigte Städte, wo offensichtlich alles normal ist — und der Tsunami ein Angriff aus dem Hinterhalt und kein Erdbeben der Stärke 9,0. Das Beben ist eine dünne Geschichte, die durch das unverdiente Vertrauen einer leichtgläubigen Öffentlichkeit Stabilität bekommt. Und die Geschichten? Die CIA hat im vergangenen Jahr nicht umsonst eine Million Menschen rekrutiert. ZEIGEN SIE MIR die Beweise für ein Beben der Stärke 9,0, wenn es welche gibt. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 würde eine Fläche im Umfeld von mehr als 450 km (1.000 miles) verwüsten. So stark ist ein Beben der Stärke 9,0. Die ganze Nation sollte in Trümmern liegen, zumindest den Schäden nach zu urteilen, die das Erdbeben der Stärke 6,9 in Kobe verursachte — und dennoch gibt es im gesamten Land außerhalb der Tsunamizone kein einziges beschädigtes mehrstöckiges Gebäude, keine einzige eingestürzte Brücke, keinen einzigen in seiner Statik beschädigten Holzrahmenbau oder Wolkenkratzer. Wenn ein Bild existiert, das definitiv zu diesem Beben paßt, zeigen Sie es mir. Das einzige eingestürzte Gebäude in ganz Japan war eine alte Sozialstation in der Nähe der Meßstation MYG004, dem wahren Epizentrum.

Sehen Sie sich diese Einzelbilder an und fragen Sie: Warum versucht niemand, zu rennen? Warum sind alle Autos friedlich abgestellt, während der Tsunami ankommt? Warum gab es keine Warnung? Warum gingen die Tsunamisirenen erst los, nachdem der Tsunami da war? Könnte es sein, daß die Menschen und die Regierung kein bedeutendes Erdbeben gespürt und gemessen hatten?


(Anm.: Klicken Sie hier für ein größeres Bild)

Frage: Warum ist keine der Straßen voller Menschen, die versuchen, vor dem Tsunami zu fliehen?

Könnte es sein, daß die Bevölkerung und die Regierung keinen Tsunami erwarteten? Die Tsunamisirenen sind erst zu hören, als er da ist, anstatt daß sie 40 Minuten vorher warnen, was die Zeit ist, die sie gehabt hätten, wenn ein echtes Beben im Meer entdeckt worden wäre. Berücksichtigen Sie das. Die Parkplätze sind voller Autos, jeder ist bei der Arbeit, niemand versucht, die Gegend zu verlassen. Ein Hinterhalt!

Wenn die Menschen während des Bebens weiter auf ihren Tastaturen tippen, ist es offensichtlich nicht das, was uns gesagt wurde.

Als ich die Daten für das vermeintliche Erdbeben der Stärke 9,0 überprüfte, wußte ich, daß es stattdessen drei kleine simultane Epizentren im Landesinneren gab. Das weckte von Anfang an mein Mißtrauen, daß das Beben womöglich künstlich ausgelöst wurde und als Tarnung für eine Tsunamibombe diente. Aber ich brauchte einen Grund, um zu glauben, daß ein künstliches Beben möglich wäre. Ich vermutete, daß entweder Japan Kernwaffen testete und der israelische Geheimdienst darauf angesetzt war und die Tests als Start für ihre Operation verwendete oder daß es Israel gelungen war, Atomwaffen in Lavaröhren und Tunnel weit unter der Erde zu schmuggeln, um Erdbeben auslösen und die Explosionen einzudämmen. Also suchte ich in der Nähe der drei Epizentren nach Tunneln und Lavaröhren und wollte sie finden, bevor ich dies schreibe. Wie sich herausstellt, ist das nicht nötig. Diese militärische Besprechung mit Verteidigungsminister William Cohen geht zurück auf das Jahr 1997 und zeigt, daß Cohen schon damals wußte, daß EMP-Waffen Beben auslösen und Vulkane zum Ausbruch bringen könnten. Ich habe alles zu diesem Thema ignoriert, weil ich dachte, es wäre etwas für Spinner. Ich dachte, EMP-Waffen könnten nur Wetterveränderungen bewirken, aber ich will mich nicht mit dem Verteidigungsminister streiten. Offensichtlich gibt es Energietechnologien, die noch nie publik gemacht worden sind, solche Waffen würden aber weit mehr Energie benötigen, als das Stromnetz bieten könnte. Und die von William Cohen im Jahr 1997 erwähnten Systeme wären inzwischen veraltet.

Cohen sagte: „Andere betreiben sogar eine Art von Öko-Terrorismus, wobei sie durch den Einsatz von elektromagnetischen Wellen von entfernten Standorten aus das Klima verändern und Erdbeben und Vulkane auslösen können. Es gibt also viele geniale Köpfe, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie andere Nationen terrorisieren können. Es ist Realität, und das ist der Grund, warum es so wichtig ist, unsere Bemühungen zu intensivieren.“ — Verteidigungsminister William S. Cohen am 28. April 1997. Was Cohen nicht sagte, ist, daß die amerikanische Verteidigungsbehörde DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) solche Systeme entwickeln würde!

Nach 14 Jahren Fortschritt würde ich erwarten, daß diese Technologien inzwischen in der Lage sein könnten, in Regionen, die keine Erdbebenzonen sind, verheerende Erdbeben auszulösen.

Das folgende Bild zeigt den höchsten Wert dieses Bebens, der in Japan auf einem Seismogramm abgelesen wurde. Das war, bevor die Lügenmaschine reibungslos lief. Am Anfang gab es ein paar Stotterer und dieses echte Seismogramm kam heraus. Wie Sie auf dieser Meßkurve sehen können, waren es 6,67 auf der Richterskala (nicht auf der Shindoskala, was durch die Spitzenbodenbeschleunigung bestätigt wurde). Dies würde zu den FEHLENDEN statischen Schäden in Sendai und zum Rütteln im Video passen.


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Diesem Beben wurde zunächst eine 6,8 zugeordnet und die Erdbebendaten zeigen jedem, daß das Epizentrum nicht auf See sondern im Landesinneren lag. Berücksichtigen Sie bitte, daß das Datum am Anfang der Liste das Erstellungsdatum ist — Japan hat Tausende von Erdbebenmeßstationen, die von zahlreichen Organisationen betrieben werden, und es dauert seine Zeit, bis die Daten in einem abschließenden Bericht zusammengefaßt sind. Das ist das am Anfang dieser Zusammenstellung aufgeführte Datum (15. März), und es gibt sehr viele Leute, die das nicht sehen wollen, und die sich nicht bis zum Ende des Berichts durcharbeiten wollen, wo das Datum des Ereignisses steht; eine Tatsache, die offensichtlich sein sollte, weil der Hauptseismograph in diesem Bericht zeitlich auf das Beben datiert ist und mit den niedriger aufgelösten Seismogrammen in dieser großen Zusammenstellung übereinstimmt. Darüber hinaus verlinkte ich den VOLLSTÄNDIGEN Bericht des kartographischen Dienstes USGS. Es begann also mit einer 6,8, dann wurde daraus eine 7,9, dann eine 8,4, dann eine 8,8 und schließlich eine 9,0 mit dem Epizentrum im Ozean. Jetzt sagen viele, es war eine 9,1, was die Zahl der Meßstation MYG011 von 1070 auf 1200 erhöhen würde, und alles basiert auf dem Tsunami, nicht auf Erdbebendaten.

Die folgenden Seismogramme zeigen deutlich die Epizentren von 3 getrennten kleinen Beben, die alle gleichzeitig auftreten. Dies wäre eher bei einem Anschlag zu erwarten als bei einem natürlichen Ereignis.


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Ein Problem bei exponentiellen Meßkurven — die verbergen, wie groß die Energie wirklich ist, die hinter dem verwirrenden Steigungsgrad steckt — ist, daß Menschen nicht begreifen, wie groß eine 9,0 ist. Um die Frage zu beantworten, nahm ich einen Tascherechner und fertigte eine Kurve, das zeigt, wie groß ein Erdbeben der Stärke 9,0 auf einer linearen Skala ist. Vergessen Sie nicht, es zu vergrößern, es ist 5.000 Pixel hoch. Aufgrund seiner großen Höhe beginnt es auf der linken Seite des Bildschirms und wird erst sichtbar, wenn Sie es vergrößern. Die Verwirrung darüber, wie stark ein Beben der Stärke 9,0 wirklich ist, hat den elitären Betrügern bei ihrer Lüge enorm geholfen. Es ist so gut wie unmöglich, daß irgentetwas stehen bleiben würde, wenn der Tsunami anrollt . . . . . .

Und jetzt werde ich jemanden beißen. Ich wollte dies nicht veröffentlichen, aber ich weiß, daß es wahr sein muß. Da ich Netanyahu nie angerufen habe, können Sie es kreativen Journalismus nennen, aber es ist die rationalste Schlußfolgerung, die ich nach all den bisher gesammelten Informationen ziehen kann, einschließlich der nicht gefälschten Originaldaten über das Erdbeben.

Es ist meine ehrliche Überzeugung, daß Japan als nukleare Geisel gehalten wird. Es macht alles Sinn.

1. Japan bietet dem Iran, Israels GROSSEM SATAN, die Anreicherung von Uran an.

2. Israel richtet Tarnfirmen ein, die sich als Sicherheitsfirmen ausgeben, und einer davon gelingt es, bei einer japanischen Atomanlage einen Sicherheitsvertrag zu bekommen. 4 Monate später taucht das Dutzend aus Dimona auf und erhält unter der Tarnung eines Sicherheitsvertrags unbegrenzten Zugang zu Fukushima. Sie aktivieren den Virus, installieren außerhalb der Anlage echte Kameras und schlecht getarnte Atomkameras im Inneren. Zusätzlich installieren sie zur Steuerung der Anlage über das Virus eine nicht erlaubte Datenverbindung. (Sie gaben diese Verbindung zu, was auf dieser Seite später beschrieben wird.)

3. Nachdem sie Stuxnet und die Atomwaffen installiert haben, verschwinden sie.

4. Israel wartet eines der vielen natürlichen Erdbeben in Japan ab, um für die Tsunamibombe eine Tarnung zu haben, und es kommt zu einem Beben am Boden des Japangrabens. Zu der Bombe wird eine VLF-Verbindung eingerichtet. David in Dimona empfängt Erdbebendaten aus Japan. 6,67, Bumm! (Neue Beweise zeigen, daß das Beben höchstwahrscheinlich nicht natürlich war.)

Der Tsunami versenkt das mit Stuxnet infizierte Kraftwerk, David bekommt über die nicht erlaubte Verbindung eine direkte Videoübertragung der echten Überwachungskameras und weiß genau, wann er die Generatoren abschalten muß. Andere aus diesem Team tun alles, was sie können, um den Maßnahmen der Mitarbeiter von Fukushima entgegenzuwirken, die sich nicht bewußt sind, daß ein Angriff stattfindet und die nicht verstehen, warum alle Systeme verrückt spielen.

5. Israels Ministerpräsident ruft Japan an und sagt: DAS IST DAFÜR, dem Iran Hilfe anzubieten, und Sie müssen wissen, daß es im Meer vor Japans Küste fünf weitere Atombomben gibt, und wir werden sie zünden und Ihre Küstenstädte vernichten, wenn Sie diese 6,67 nicht ganz schnell vergessen oder sagen, daß es eine 9 war, um die Auswirkungen des Tsunami zu tarnen. UND JETZT werden wir dafür sorgen, daß Ihr Volk den Ausstieg aus der Kernkraft FORDERT, damit Sie uns NIE wieder bedrohen können. Wir werden FUKUSHIMA DIIACHI SPRENGEN und Sie werden berichten, was wir Ihnen sagen. SO, DA!

6. David und seine Freunde schließen über die Datenfernverbindung, deren Installation sie einräumten, alle Ventile zu den Reaktoren und schalten sie auf volle Leistung, um sie zum Schmelzen zu bringen, während das Virus dafür sorgt, daß in der Leitwarte falsche Informationen angezeigt werden, als ob nichts passiert, obwohl alles auseinanderfällt. Nachdem durch genügend Chaos für Plausibilität gesorgt wurde, zünden sie die Atomwaffen und jagen den Ort in die Luft.

Und selbst wenn das Beben echt war — es gibt Atomwaffen, die eine 8,4 erreichen können. Obwohl ich noch an den letzten Details arbeite, habe ich wahrscheinlich genug Beweise, um sie zu hängen:

1. Ich habe die echten Erdbebendaten, die ohne jeden Zweifel beweisen, daß das Beben nicht das war, was uns erzählt wurde, sondern in Wirklichkeit eine 6,8 im Landesinneren (aufgrund des triangulierten echten Epizentrums etwas höher berechnet als das Seismogramm), was im erdbebengeplagten Japan zwar jeder bemerken, aber niemand fürchten würde.

2. Zahlreiche Quellen belegen, daß Stuxnet in Wirklichkeit von Israel geschrieben wurde.

3. Japan hatte dem Iran die Urananreicherung wirklich angeboten, und Israel hat nachweislich versucht, den Reaktor im Iran zu zerstören — und es wahrscheinlich getan. Japans Beitrag zur nuklearen Zukunft des Irans würde es genauso zu einem Feind Israels machen wie den Iran. Israel hätte ein Interesse, Japan auszuschalten.

4. Es ist nachgewiesen, daß ein Team aus Israel, das in der Vergangenheit nur in der israelischen Abwehr arbeitete, unbegrenzten Zugang zu einer japanischen Atomanlage erhielt, die dann in die Luft flog.

5. Reaktor 4 war enttankt und erwiesenermaßen zerlegt worden, und damit war dort keine Explosion möglich. Wenn überhaupt, was sollte am Reaktor 4 passiert sein? Die Lagerbecken (fuel pools) hätten schmelzen und Feuer fangen sollen, sobald das Wasser IM SCHLIMMSTEN FALL mangels Rezirkulation verkocht war, und die Sicherheitshülle stark kontaminieren, SONST NICHTS. KEINE Explosionen. NICHTS SONST. Reaktor 4 ist „Gebäude 7“, PUNKT. Warum gab es dort eine Explosion, die so stark war, daß sie die äußeren Sicherheitshüllenwandungen (1,2 Meter dick) und die inneren Sicherheitshüllenwandungen, die viel dicker waren, sprengen konnte? Reaktor 4 ist jetzt angeblich in Gefahr, umzufallen. WIE?

6. Die japanische Regierung übernimmt die Geschichte eines wissenschaftlich als falsch erwiesenen Bebens der Stärke 9,0. Meine Vermutung ist, daß Israel damit gedroht hat, japanische Küstenstädte mit weiteren Tsunamis auszulöschen, falls die japanische Regierung ein Wort von dem, was vor sich ging, sagt — es dürfte keinen anderen Grund geben, als eine anhaltende Drohung, weshalb Japan diese Geschichte übernehmen sollte.

Ist es nicht interessant, daß dieses „Beben“ angeblich am Grund des Japangrabens auftrat, der ideal scheint, um eine Atombombenexplosion zu verbergen?

Versucht das Heimatschutzministerium, die amerikanische Industrie (und die kerntechnischen Anlagen) über Stuxnet im Dunkeln zu lassen? Nachdem Fukushima unachtsamen Betreibern zum Opfer fiel, würde ich denken, daß eine solche Konferenz hier die höchste Priorität hätte! Der Geist ist aus der Flasche. Es ist eine Tatsache, daß diejenigen, die Stuxnet geschrieben haben, den Virus auch benutzen wollen. Wenn eine gut recherchierte Konferenz über die Schwachstellen des Siemens-SCADA-Systems gegenüber Stuxnet mit der Begründung abgesagt wird, „Hacker davon abzuhalten, Informationen zu bekommen“, kommt es mir vor wie ein Versuch, die Bedrohung am Leben zu halten. Ignorieren Sie den Anfang und lesen Sie unten die Zusammenfassung „About TakeDownCon“, dann wissen Sie, was wirklich abgesagt wurde. Das ist SEHR ERNST. Ich fürchte, daß zu der Zeit, wenn im Oktober die „Hacker Halted“-Konferenz stattfindet, das Thema Katastrophe verflogen sein wird. Und wenn nicht, dann wette ich, daß auch bei „Hacker Halted“ jede Diskussion über Stuxnet abgebrochen wird. Stuxnet ist für eine sehr mächtige Gruppe ein zu schönes Spielzeug, um es herzugeben. Hier ist etwas faul.

Diese Geschichte wurde jetzt auch von anderen Publikationen aufgegriffen, und sie müllen das Problem zu. Sie versuchen offensichtlich, die Verantwortung für Angriffe der Marke Stuxnet von Israel wegzulenken, so daß sie mit der Waffe diesmal einen falschen Alarm auslösen können, um die Freiheit des Internets zu zerstören. Dies ist, was sie mit uns vorhaben — darauf können Sie wetten, und wenn die nächste Katastrophe passiert, wird ein interessantes Lügenkunstwerk installiert, das von Israels Schuld ablenkt. DIES IST IHR KIND. VERGESSEN SIE DAS NIE. Wir haben davor NIE ETWAS DAVON GEHÖRT.

Was die „prompte Kritikalität“ betrifft: Wie sich herausstellt, ist Arnie „prompt criticality“ Gundersen im Hinblick auf die gewaltige Explosion in Nr. 3 nur wenig qualifiziert. Seine Krönung war, in einem Klassenzimmer eine kurze Zeit mit einem 100-Watt-Schwimmbadreaktor zu spielen.

Brennstäbe sind nur zu 20 Prozent spaltbar, manchmal sogar weniger, und solange U238 nicht eine Reinheit von über 90 Prozent erreicht und Plutonium nicht eine Reinheit von etwa 70 Prozent erreicht, ist eine „prompte Kritikalität“ in jedem Fall UNMÖGLICH, egal, wieviel davon herumliegt. Darüber hinaus ist selbst bei 100 Prozent reinem Material ein Präzisionsauslöser nötig, der das Material zusammenschlägt oder zusammendrückt, um eine Detonation zu erreichen. Selbst wenn 100 Prozent reines Material mit hoher Geschwindigkeit zusammengeschlagen wird, entsteht, wenn es nicht richtig gemacht wird, nur ein nuklearer „Zisch“, der die Stücke auseinanderdrückt, aber keine Detonation. Atomexplosionen sind schwer zu erreichen! Warum haben das so viele von uns anscheinend vergessen? Die Geschichte der „prompten Kritikalität“ in abgebrannten Brennelementen ist etwas, das ich von einem Ewok erwarten würde, der zu einem goldenen Roboter betet. Ich kann einfach nicht glauben, daß selbst ein Betrüger den Mut haben würde, so etwas vorzuschlagen, geschweige denn zulassen würde, so etwas in seinem Namen zu verbreiten. Sehen Sie sich für eine Erklärung der Explosionen einfach nur an, welche Kameras das Dutzend aus Dimona benutzte. Wenn jemand mit einem Diplom als Anker für diese „prompte Kritikalität“ winkt, denken Sie bitte daran, daß es auch Idioten mit einem Diplom gibt und wenn Sie sich Gundersens Vergangenheit anschauen, werden Sie entdecken, daß er nicht einmal das ist, daß er seine einzigen praktischen Erfahrungen außerhalb eines Klassenzimmers als Praktikant in einer kerntechnischen Anlage sammelte, zwei Jahre bevor er seinen Abschluß erhielt!

Wenn die Massenmedien Fakten wollten, warum holten sie dann ihn? Weil er sagte, was sie wollten.

„Wir vom Kernkraftwerk Vermont Yankee kennen Arnie und seine Übertreibungen sehr gut. Er spielt der Öffentlichkeit und den Gesetzgebern etwas vor, die zu Atomkraft oder Maschinenbau über Null Wissen verfügen und die bereit sind, jedwede negative Behauptung als Wahrheit zu akzeptieren.“ Und weil er mit der unmöglichen „prompten Kritikalität“ eine Erklärung gab, die von einer Atombombe als einzig wahre Erklärung für die Stärke der Explosion in Nr. 3 ablenkte, gaben sie ihm Sendezeit ohne Ende. Genug gesagt.

Arnie Gundersens Consulting-Firma, die nur ihn hat (und niemals Mitarbeiter hatte, weshalb es leicht ist, „Oberingenieur“ zu sein) wurde seltsamerweise innerhalb weniger Monate nach dem Erscheinen von Spider-Mans Bösewicht Critical Mass gegründet, der als Spider-Mans Klassenkamerad in der vierten Klasse den Namen ARNIE GUNDERSEN hatte. Critical Mass hatte die Fähigkeit, mit seinen Händen durch Energiestrahlen Explosionen auszulösen. Hmm, war DAS vielleicht die Geburtsstunde der „prompten Kritikalität“ in einem Lagertank mit 20 Prozent spaltbarem Material, wenn für eine Explosion jeglicher Art über 90 Prozent nötig sind, ganz gleich unter welchen Umständen? Wenn Sie mindestens 90 Prozent spaltbares Material brauchen und nur 20 Prozent haben, WIDERSPRICHT DIES DEN GESETZEN DER PHYSIK. Die Medien waren in Bestform, als sie einen Betrüger suchten, um ihn Ihnen einzutrichtern. Arnie Gundersen hat eine faule Firma und wurde durch einen Spider-Man-Comic inspiriert. Niemand an der Hochschule, die Arnie angeblich besuchte, hat von ihm gehört, ich ging dem nach und der Mann ist ein Mysterium.

Leser halfen mit, diesen Artikel erheblich zu verbessern. Wenn Sie Informationen haben, die beweisen, daß irgendwelche Punkte falsch sind oder denken, daß etwas geklärt werden sollte, sowie neue Informationen, die den Fall weiter untermauern, schreiben Sie mir bitte. Vielen Dank!

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, lade ich Sie zur Teilnahme am „Truth Project“ ein.

Der Artikel über Fukushima folgt.


Der folgende Abschnitt behandelt die Katastrophe von Fukushima.

Veröffentlicht am 29. April 2011

Fukushima war unmöglich. Die Überschwemmung der externen Generatoren durch den Tsunami war ohne Bedeutung, weil die wirklichen Notfall-Sicherungssysteme durch den Dampf der Reaktoren angetrieben werden. Es wird kein Strom benötigt, um an jedem der Reaktoren drei getrennte Notfallsysteme zu betreiben, von denen jedes System einen Reaktor sichert, selbst wenn nur ein Reaktor in Betrieb ist. Es ist dann interessant, daß alle neun nicht elektrischen Sicherungssysteme in den drei betriebenen Reaktoren versagten. Dies ist technisch nicht möglich, außer durch Vorsatz, und war wahrscheinlich das Ergebnis eines Stuxnet-Angriffs.

Stuxnet wurde speziell für Siemens-SCADA-Systeme entwickelt und ist am effektivsten bei Eingriffen in die Regeltechnik von Flüssigkeiten. Die Zentrifugen, die im Iran angegriffen wurden, waren ideal. Das gleiche gilt für die Regeltechnik von Flüssigkeiten in einer kerntechnischen Anlage. Ölraffinerien sind gleichermaßen gefährdet — am gefährlichsten ist Stuxnet in einem System, das die Strömung einer Flüssigkeit steuert, sei dies hydraulisch, zur Kühlung, oder um Chemikalien zu mischen. Stuxnet wurde nachweislich durch die Israelischen Abwehrkräfte IDF (Israeli Defense Forces) hergestellt, zum Zwecke der Zerstörung aller industriellen Systeme, die durch eine unsachgemäße Flüssigkeitsströmung zerstört werden können.

Magna BSP, ein in Dimona ansässiges Unternehmen ohne Vergangenheit, das vor Fukushima nur IDF-Verträge hatte, hat trotz einer behaupteten 10-jährigen Geschichte nur eine verdächtig kurze Domain-Vergangenheit. Magna BSP hatte während der gesamten Katastrophe über das Internet eine ständige Zweiwege-Verbindung zu dem Reaktorraum / den Reaktorräumen in Fukushima. Sie teilten TEPCO diese Verbindung am 15. März mit (nachdem alles in die Luft flog), in einem Artikel in der Jerusalem Post. Warum wartete Magna BSP, bis alles in die Luft geflogen war, um Tepco mitzuteilen, daß es die Datenverbindung gab, anstatt es ihnen von Angesicht zu Angesicht zu sagen? Mir persönlich fällt es schwer, zu glauben, daß TEPCO nicht daran interessiert wäre, einen Reaktor zu sehen, die dabei ist, zu explodieren. Es dürfte unmöglich sein, daß Tepco den Reaktor nicht sehen wollte, und wahrscheinlich nicht danach fragte, weil die Verbindung geheim gehalten wurde. Es ist eine einfache Tatsache, daß es innerhalb der Sicherheitshülle eines Reaktors niemals Verbindungen zum Internet geben darf. Die Verbindung wurde erst NACH der Zerstörung in der Jerusalem Post erwähnt.

Stuxnet hat zwei Betriebsarten, Zufallsmodus und Administrator (random and administrative). Der Administrator kann den Schaden optimieren und auch Setup-Informationen und Informationen über das industrielle System an einen entfernten Computer übertragen. Einmal über einen USB-Stick installiert, bewirkt Stuxnet in diesem System eine Verletzung der Sicherheitsprotokolle, und wenn eine Internetverbindung besteht, wird die Verwaltung über das Internet möglich. Auf den Anzeigen in der Steuerzentrale ist die Manipulation nicht sichtbar, weil Stuxnet lernt, wie „normal“ aussieht, und die Temperatur, den Druck und die anderen Ablesewerte innerhalb der normalen Grenzen hält, so daß die Betreiber von der Zerstörung, die im Verborgenen stattfindet, keine Notiz nehmen. Stuxnet tauchte in Japan im Juni 2010 auf, kurz nach der Ankunft von Magna BSP. Der Fernwartungszugriff (remote administration mode) kann je nach Bedarf den Anforderungen angepaßt werden. Es besteht kein Zweifel: die Menschen in Fukushima saßen sozusagen im Ruhezustand und dachten, alles wäre gut, bis etwas Lärm oder Bumm machte, und an diesem Punkt wäre es dann im Grunde schon zu spät, um noch irgendetwas anderes zu tun, als loszuheulen.

Was Steuersysteme der Art von Fukushima und Browns Ferry betrifft, der Fukushima-Klon, dessen Eigner und Betreiber die Tennessee Valley Authority ist, bin ich ein „Lebenslänglicher“. BEIDE wurden modernisiert und bekamen neue Siemens-Steuerungen, auf denen das SCADA-System (Supervisory Control And Data Acquisition) läuft, für das Stuxnet entwickelt wurde, um es anzugreifen; Modernisierungen sind in jeder größeren Anlage die Norm. Auf vielen Blogseiten heißt es, die Steuerungen waren alt und daher unempfindlich gegenüber Stuxnet; wer so etwas behauptet, ist lebensfremd oder hat keine Kenntnisse über industrielle Steuerungssysteme. Ich fand es heraus.

Und jetzt werde ich ausführlich erklären, warum die Probleme vor den Explosionen Sabotage sein mußten.

Die Dieselgeneratoren waren nicht im Freien, wie uns allen glauben gemacht wurde, sondern in Wirklichkeit in den Kellern der Turbinengebäude, die versiegelt waren und nie maßgeblich überschwemmt wurden. Einer von ihnen blieb die ganze Zeit in Betrieb, doch die elektrische Schaltanlage, an der er angeschlossen war, trennte ihn aus unerklärlichen Gründen, was ihn unbrauchbar machte. Jeder der Sicherungsgeneratoren in Fukushima war in der Lage, 14.000 Haushalte zu versorgen, was bedeutet, daß jeder über zehn Megawatt leisten mußte. Es ist offensichtlich, daß Fukushima eingerichtet wurde, um mit nur EINEM von 13 Sicherungsgeneratoren zu überleben, und EINER blieb in Betrieb. Einer würde um ein Vielfaches größer sein als nötig, um die Sicherungssysteme an allen Reaktoren bis zum allerletzten zu betreiben, er könnte aber nicht den normalen Betrieb aufrecht erhalten. Die eigentliche Geschichte ist aber, daß selbst andere, die trocken blieben, ebenso stoppten.

Ich nehme an, daß der EINE Generator, der in Betrieb blieb, eine einsame Reserve war, die nie an eine SCADA-Steuerung angeschlossen wurde. Warum trennte die Schaltanlage einen funktionierenden Generator? Um diese Art von Dingen zu erledigen, wurde Stuxnet entwickelt. Darüber hinaus trafen innerhalb von 9 Stunden Notstromaggregate ein, bevor überhaupt irgendetwas Schlimmes passierte, zu einer Stromversorgung waren sie aber nicht in der Lage, da es die Schaltanlage verhinderte. Dieser irreführende Bericht der World Nuclear Association enthält alle diese Informationen, sie werden aber in einer Weise präsentiert, die dazu führt, daß Sie diese Dinge übersehen, wenn Sie während des Lesens nicht aufpassen. Dieser Bericht enthält genaue Informationen, die auf eine sehr irreführende Art und Weise präsentiert werden, wodurch die Lügner, die ihn schrieben, geschützt werden — sie sagten eigentlich die Wahrheit, aber so, daß es praktisch niemand bemerkt. Studieren Sie die hier präsentierten Fakten und behalten Sie die Auswirkungen dieser Fakten im Auge, nicht die irreführenden Schlußfolgerungen.

Sie können diesem Bericht folgendes entnehmen:

1. Die Generatoren wurden nie überschwemmt — sie befanden sich in einem abgeschlossenen Bereich und der Tsunami konnte sie nicht erreichen. In eines der Maschinenhäuser, in dem mehrere Turbinen lagen, gelangte etwas Wasser und überschwemmte den tiefsten Punkt in diesem Gebäude bis zu einer Höhe von 1,2 Metern (4 feet), was bedeutet, daß, selbst wenn die Generatoren an der tiefsten Stelle des Bodens stehen würden, sie wahrscheinlich nicht überschwemmt worden wären, weil sie zu groß sind — das Wasser würde nicht über die Fundamente hinausgehen. Ein 1-Megawatt-Generator wäre vielleicht überschwemmt worden; gewiß nicht einer der großen Dieselgeneratoren, die nach diesem Bericht ausreichten, um jeweils 14.000 Haushalte zu versorgen. Darüber hinaus standen mehrere Generatoren an einem zweiten Standort, der nie überflutet wurde. Einer dieser Generatoren blieb in Betrieb, war aber nicht in der Lage, der Anlage Strom zu liefern, weil es die Schaltanlage verhinderte.

2. Sie müssen die Roboter-Videos gesehen haben, die deutlich zeigen, daß die Schaltanlage, die nach dem Tsunami nicht funktionierte, niemals naß wurde — für das Versagen gab es einen anderen Grund, als den Tsunami. Sehen Sie sich außerdem unten die hochauflösenden Fotos an. Die Schaltanlage für die Dieselgeneratoren befindet sich nicht außerhalb der Anlage, es liegt alles in Innenräumen, die höher liegen als der Punkt, den das Wasser erreichte. Berücksichtigen Sie, daß kein Notfall vorlag, als die externen Generatoren eintrafen, was bedeutet, daß sie effizient arbeiten könnten, um die Dinge zum Laufen zu bekommen. Mit meiner Erfahrung auf diesem Gebiet sollte ein vollständiger Austausch einer Hochleistungs-Schaltanlage — unter der Annahme, daß sie überschwemmt WURDE — nur einen Nachmittag dauern, wenn sie im Rahmen eines Notfalls durchgeführt wird. Ein Ladekran oder ein Gabelstapler macht die Schwerarbeit und alles ist modular. In jeder größeren Anlage gibt es Ersatzteile in Massen. Die Verbindungen sind nicht so schwer. Eine Planung für den größten anzunehmenden Unfall wäre möglich, bevor die Dinge völlig aus der Bahn gerieten, das heißt, sofern ein Virus verhindert, die neue Schaltanlage zu aktivieren. Es würde Tage dauern, um herauszufinden, daß ein Virus dahintersteckt. So etwas würde man nicht erwarten. Ich bin sicher, daß es VIELES gibt, wovon wir noch nie gehört haben.

3. Die Batterien funktionierten — es gab nur eine Lücke von einer Stunde, in der kein Betriebsstrom vorhanden war, bevor von außerhalb ausreichend Strom in die Anlage auf dem Weg war, um zugeschaltet zu werden, was die Schaltanlage, die laut diesem Bericht überschwemmt wurde, aber nicht zuließ, was aber wahrscheinlich nur eine Annahme ist, denn überschwemmte Schaltanlagen hätten ausgetauscht werden können, bevor die Batterien leer waren. Die Tatsache, daß die externen Generatoren in die Anlage gefahren werden konnten, beweist auch, daß andere Lügen über das Erdbeben erzählt wurden — daß Mitarbeiter wegen den schlimmen Rissen in der Straße zu Fuß nach Hause gehen mußten; immerhin findet sich in diesem Bericht trotz solcher Lügen ZUMINDEST ein Minimum an Ehrlichkeit.

4. Sie müssen sich das Diagramm ansehen, das die thermische Leistung der Reaktoren 8 Stunden nach dem Erdbeben zeigt, was der Zeitpunkt ist, als es mit den Batterien für die elektrischen Kühlpumpen zu Ende ging — die Leistung jedes einzelnen Reaktors lag zu diesem Zeitpunkt bei weniger als 20 Megawatt, was bedeutet, daß sie vor dem Zuschalten der externen Generatoren keine Probleme gehabt hätten, die Stromversorgung wieder herzustellen, wenn es die Schaltanlage, die, wie ich vermute, mit Stuxnet infiziert war, nicht verhindert hätte. Wirklich kritisch ist die Zeit in den ersten 3 Stunden nach dem Herunterfahren.

5. Reaktor 3 explodierte vollkommen, doch dieser Reaktor hatte die funktionstüchtigsten Sicherungssysteme. Zumindest bleibt die Explosion laut diesem Bericht „unerklärlich“. Vielleicht sollten diejenigen, die den Bericht schrieben, einen Blick hierauf werfen, um eine Antwort zu finden.

6. Die Reaktoren sind angeblich ein „frühes 1960er-Jahre-Design“, offenbar damit die Menschen irrigerweise glauben, daß sie schon veraltet waren, als sie installiert wurden. Dies war nicht der Fall. Ihr Design war ein frühes 60er-Jahre-Konzept, das zu einem späten 1960er-Jahre-Design führte — da die Montage schließlich Jahre dauert, was will man in den frühen 70er Jahren mehr erwarten? In Wirklichkeit waren die Reaktoren ein sehr sicheres Design. Zumindest besagt dieser Bericht, daß die Anlage in einem sehr gut modernisierten Zustand war. Identische Reaktoren bei Browns Ferry, dessen Eigner und Betreiber die Tennessee Valley Authority ist, wurden als sicher zertifiziert und zugelassen, um bis zum Jahr 2035 betrieben zu werden. Diese Reaktoren wurden ebenfalls auf das SCADA-System von Siemens umgerüstet. Die Reaktoren in Fukushima waren kein Müll. Die schnellsten Autos, die heute produziert werden, funktionieren immer noch nach einem späten Konzept von Achzehnhundertund!

Ich nehme an, daß die Situation in Fukushima durch Anlageprüfer nicht ordnungsgemäß beurteilt wird, weil STUXNET den Schalttafeln NOCH IMMER falsche Meßwerte liefert — Meßwerte, die offensichtlich falsch sein müssen, weil ein Sicherheitshüllendruck angezeigt wird, obwohl vertraulich zugespielte Fotos zweifelsfrei beweisen, daß am Reaktor 3 ÜBERHAUPT KEINE Sicherheitshülle existiert. Dort gibt es nicht einmal mehr einen Reaktor.

In Bezug auf die Sicherheitshülle von Reaktor 3 ist dieser Bericht völlig falsch. Vielleicht haben die Leute, die diesen Bericht geschrieben haben, die Anlage oder die vertraulichen Fotografien nicht wirklich gesehen.

Dieser Bericht unterstützt meine Erklärungen voll und ganz. Er wurde von einem erfahrenen Reaktorbetreiber geschrieben. Ich fand dies am 10. Mai. Ich hatte absolut Recht!

Jeder Reaktor hat acht getrennte Notfall-Sicherungssysteme, von denen jedes einzelne eigenständig in der Lage ist, den Reaktor zu retten. Drei sind so konzipiert, selbst dann zu funktionieren, wenn der gesamte Strom ausfällt und sogar die Generatoren versagen. Fukushima brauchte ÜBERHAUPT KEINE arbeitenden elektrischen Systeme, um nicht von selbst zu explodieren — wenn der Strom ausfällt, wird Dampf aus den Reaktoren automatisch von den Generatorturbinen an zwei völlig getrennte Dampfturbinen umgeleitet, die mit völlig getrennten Wasserpumpen verbunden sind, die als Antrieb nur Reaktordampf benötigen. Selbst das Sicherungssystem verfügt über eine zweifache Redundanz, und nur eine der beiden wird benötigt, um die Arbeit zu machen. Doch auch von den Ventilen, die auslösen müssen, um den Dampf erneut umzuleiten, versagten schließlich alle sechs Ventile von insgesamt 3 betriebenen Reaktoren. Bei den Reaktoren 1 und 3 funktionierten diese Systeme, schalteten sich aber bei Reaktor 1 innerhalb von einer Stunde ab und bei Reaktor 3 nach einer Laufzeit von mehr als zwei Tagen. Niemand konnte erklären, warum sich diese Systeme ganz von selbst abschalteten, da sie einen aktiven Befehl benötigen, um abzuschalten. Bei Reaktor 2 durften sie nie auslösen. Dies kann nur geschehen, wenn ihnen das Steuerungssystem befiehlt, abzuschalten oder ausgeschaltet zu bleiben — interveniert die Steuerung nicht, schalten sie den Kühlmodus automatisch und reibungslos auf passiv anstatt auf elektrisch.

Einige Leser werden sich erinnern, daß das eigentliche Problem in Fukushima defekte Ventile waren, und daß jemand an der Strahlung vorbei mußte, um sie zu öffnen. Dies sind die Ventile, von denen gesprochen wurde. Da Stuxnet die Anzeigen normal hielt, wußte niemand, daß dieses System nicht funktioniert, bis größere Probleme auftauchten, infolge der Überschwemmung in dem Bereich, wo sich die Ventile mit Strahlung befinden. Dies verhinderte die letzte Möglichkeit (loszurennen und die Drähte durchzuschneiden). Ein automatisches Ventil, das klemmt und mechanisch versagt, wäre eine Überraschung, sechs kann nur Sabotage bedeuten.

Darüber hinaus versagte an allen 3 betriebenen Reaktoren außerdem gleichzeitig eine andere völlig unabhängige, getrennte Rohrleitungssicherung (piped backup) mit einem ganz anderen elektronischen Entscheidungsbaum, der boriertes Wasser mit einem voreingestellten Druck von 3.500 psi in den Reaktor spritzt, um alle Kettenreaktionen unwiderruflich abzuschalten (Wiederaufbau des Reaktors erforderlich). Die Borwassersysteme haben explosiv betätigte Ventile, die so zuverlässig sind, daß die Möglichkeit, daß eines von dreien versagt, bei 10.000 zu 1 liegt, wenn überhaupt. Die Zuverlässigkeit der Borwassersysteme ist technisch theoretisch abgesichert. Daß in Fukushima alle drei zur gleichen Zeit versagen, kann nur Sabotage bedeuten.

Ein hoher Druck in allen Reaktoren beweist, daß das Beben in Fukushima die Infrastruktur nirgendwo beschädigte, da eventuelle Undichtigkeiten den Druck hätten abfallen lassen. Darüber hinaus hatte das Erdbeben bei Fukushima laut den Meßwerten die Stärke 6,07. Fukushima wurde entworfen, um in einem Epizentrum der Stärke 8 zu funktionieren.

Die Medien reiten darauf herum, daß das Wasser verschwand. Das tat es nur, weil diese drei Sicherungssysteme gehindert wurden, den Reaktor zu kühlen, wodurch das Wasser verdampfte und nie ersetzt werden konnte. in der Presse wurden ständig hohe Drücke erwähnt; dies bedeutet zweifellos, daß alle 6 dampfbetriebenen Sicherungssysteme intakt waren und alle 3 Borwassersysteme intakt waren — auch deshalb, weil, wenn sie es nicht gewesen wären, der Druck durch sie entwichen wäre. Die Notfallsicherung blieb aus, das Virus blieb durch den Steuerstrom am Leben (Magna BSP gestand versehentlich ein, daß der Steuerstrom die ganze Zeit vorhanden war, als sie erklärten, daß ihre Kameras die Explosionen filmten und die dazugehörigen Computer eine Datenverbindung hatten); die Ventile, die diese Systeme steuern, hätten sich geöffnet, als die Generatoren ausfielen und es hätte keine Katastrophe gegeben. 3 größte anzunehmende Unfälle, bei denen alle 9 automatischen Ventile in 9 getrennten Notfall-Sicherungssystemen durch die Steuerung — obwohl kein Strom vorhanden sein sollte — geschlossen gehalten werden, um zu verhindern, daß sie auslösen, kann nur Sabotage bedeuten.

Eine historische Perspektive von Fukushima zeigt, daß die Wasserstoffexplosionen erfunden waren.

Wasserstoffexplosionen hätten Fukushima nicht so stark beschädigen können, dies ist eine Medienlüge. Wenn ein Wasserstoff-Luft-Gemisch Explosionen verursachen könnte, die intensiv genug sind, um Bauten wie Reaktor-Sicherheitshüllen in Stücke zu sprengen, die zu den stärksten Bauten der Erde zählen (deren Stärke nur noch von Bauten wie dem Hoover-Staudamm übertroffen wird), dann wären wasserstoffgasgefüllte Bomben die wichtigste militärische Option. Eine Wasserstoffzündung im Freien wie nach dem Reaktorunglück in Three Mile Island wird die Mitarbeiter in Wirklichkeit wahrscheinlich nur erschrecken, während in der Anlage, wie es dort der Fall war, überhaupt kein Schaden entsteht. Es ist äußerst wichtig, die Unterschiede zwischen der Konstruktion eines Siedewasserreaktors und der Konstruktion von Tschernobyl zu kennen. In Tschernobyl WAR eine Wasserstoffexplosion die Ursache der Zerstörung der Anlage, weil sich Wasserstoff und Sauerstoff innerhalb des Reaktordruckbehälters, bedingt durch die Konstruktion des Reaktors, bei Tausenden von psi in einem perfekten Verhältnis entzündeten. Das ist ein großer Unterschied zu Wasserstoff, der sich in relativ sauerstoffarmer Luft im Freien bei einer Atmosphäre (14,5 psi) entzündet. Der Unterschied wäre vergleichbar mit dem Unterschied zwischen einem kleinen Feuerwerkskörper und einem Koffer mit Dynamit; das Explosionspotential in Fukushima war viele Größenordnungen geringer.

Nur um nach dem Vorfall von Three Mile Island absolut sicher zu sein, installierten vielen Atomanlagen dauerhafte Wasserstoffentlüftungen, die direkt an die Sicherheitsventile ihrer Reaktoren angeschlossen waren, und Fukushima war eine davon. Damit sollte im Falle einer Kernschmelze eine Wasserstoffansammlung in der Reaktorsicherheitshülle verhindern, was in Harrisburg eine unbedeutende Explosion verursachte. Diese Entüftungen sind die hohen weißen Türme, die Sie auf den Fotografien von Fukushima sehen, und sie beseitigen effizient Wasserstoffansammlungen, sind fest verrohrt, und sorgen für eine vollständige Entlüftung nach außen. „Fest verrohrt“ bedeutet, daß die elektrischen Ausfälle mit den Explosionen nichts zu tun haben, denn ein festes Rohr ist genau das — es ist überhaupt kein Lüfter erforderlich, weil das System abgedichtet ist. Selbst wenn die feste Verrohrung an allen 3 betriebenen Reaktoren in Fukushima vollständig versagt hätte, dürfte es nicht schlimmer als bei Three Mile Island gewesen sein, wo es keinerlei feste Entlüftung gab. Eine Wasserstoffentlüftung könnte bei einer Entzündung zwar ein Problem sein, sie würde aber nicht das Ende einer Anlage bedeuten. Es ergibt keinen Sinn, daß es in Fukushima einen Atompilz wie bei einer Kernwaffe gab, der die beste konventionelle Bombe weit übertrifft.

Die geheimen Bilder

Was verursachte die Explosionen dann? Die Wände der Sicherheitshülle — die gemäß der schwächsten zulässigen Konstruktion von General Electric an ihren dünnsten Stellen aus mindestens 1,22 Meter (4 feet) dickem Stahlbeton wären — waren wahrscheinlich mindestens 2,44 Meter (8 feet) dick, und wurden vollständig weggesprengt. Am Bewehrungsstahl, der am Ende herumbaumelte, fehlte sämtlicher Beton. Reaktor 3 verschwand vollständig, wie auf dem geheimen Foto zu sehen ist, das verwendet wurde, um die Zerstörung mit dem Diagramm zu vergleichen, und Reaktor 4 scheint in Stücke gesprengt worden zu sein, wie auf diesem geheimen Foto zu sehen ist. Die gelbe Kuppel, die auf Reaktor 4 sitzen sollte, ist eindeutig auf der falschen Seite der Sicherheitshülle zu sehen. Diese Art von Zerstörung ist bezeichnend für schwere Waffen; ein Wasserstoff-Luft-Gemisch schafft das nicht. Reaktoren werden nicht aus Aluminiumfolie gebaut. Darüber hinaus gab es in Reaktor 4 überhaupt kein Potential für eine Explosion, er war enttankt worden. WAS SPRENGTE IHN ALSO BITTE IN DIE LUFT? Das ist die schmutzige Frage, die niemand zu fragen wagt — wie konnte das passieren?

Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie groß die Reaktoren in Fukushima waren, sehen Sie sich dies an. Es ist die Spitze von Fukushimas amerikanischem Zwilling, Browns Ferry, dessen Eigner und Betreiber Tennessee Valley Authority ist, und es ist das gleiche Modell, und es ist nur die Spitze. Die gelbe Kuppel sitzt ganz oben von alldem und ist sogar noch größer. (Hier wurde die gelbe Kuppel zur Betankung entfernt.) Unterhalb dieser Kappe befinden sich mehr als 45 Meter (150 feet) Reaktor. Was mit Reaktor Nr. 3 geschah, der verdampft zu sein scheint, schafft kein Wasserstoff, nur eine Atomwaffe würde das schaffen. Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Reaktor selbst bei einer Kernschmelze den überkritischen Zustand erreicht, liegt etwa bei 14 Stellen hinter dem Komma. Nicht die Reaktoren explodierten, sondern etwas in ihrer Nähe.

Magna BSP hatte in dieser Anlage Zugang zu den Reaktoren. Sie sind in Dimona ansässig, einer Militärbasis, die Atomwaffen produziert. Stuxnet stammt aus ihrem Garten. Sie werden als ein militärisches Unternehmen eingestuft.

Es gibt extrem starke Hinweise, daß Magna BSP aus Dimona in den explodierten oder völlig verschwundenen Reaktoren in Fukushima Atomwaffen platzierte, möglicherweise versteckt in einer ihrer unglaublich riesigen stereoskopischen Kameras. Diese Kameras wurden im Jahr vor der Katastrophe im Inneren der Sicherheitshülle des Reaktors 3 von Fukushima unter dem Deckmantel eines Sicherheitsvertrages installiert. Diese Kameras sind in Größe und Aussehen identisch mit einer kanonenförmigen Atomwaffe. Da frühere Wasserstoffexplosionen bei Siedewasserreaktoren an Geräten oder Gebäuden nie irgendwelche Schäden verursacht haben, selbst bei kompletten Kernschmelzen, stellt sich die Frage, wie um alles auf der Welt eine Explosion an Reaktor 3 einen Atompilz erzeugen konnte. Three Mile Island spricht gegen das, was uns über Fukushima erzählt wurde. Beispiele aus der Geschichte sind wichtig.

Ein Problem mit der Berichterstattung in den Massenmedien ist, daß sie nicht vermitteln konnten, wie massiv und stark die Reaktorsicherheitshülle wirklich war, wie auf diesem geheimen Foto zu sehen ist. Eine Wasserstoffexplosion würde nur das Blech vom Stahlbetondach lösen, wenn überhaupt — bei Three Mile Island bewirkte die Wasserstoffentzündung überhaupt nichts. Sie erschreckte bloß die Mitarbeiter. Eine andere Sache, die in der Berichterstattung nicht vermittelt wurde, ist die Schwere der Katastrophe. Vergleichen Sie das Schaubild der Sicherheitshülle mit den Überresten von Reaktor 3. Es ist offensichtlich, daß viele Tonnen hochradioaktiven Plutoniums in den Becken innerhalb der Sicherheitshülle nirgends zu finden sind, der gesamte Boden, auf dem sie standen, ist komplett verschwunden. Wir werden belogen.

Das war VIEL mehr als eine Wasserstoffexplosion, und als Folge sind Tausende Pfund Plutonium überall verstreut. Für die Aussage, daß die Strahlung aus der Anlage „unmeßbar“ wäre, wurde TEPCO zunächst lächerlich gemacht. Ich denke, daß TEPCO zuerst die Wahrheit sagte. Jetzt haben sie diese Geschichte über die Fukushima 50. Ist alles nur Ablenkung? Niemand könnte sich dort aufhalten und leben. Wozu ferngesteuertes schweres Gerät für die Aufräumarbeiten? Die offizielle Geschichte geht von Wasserstoffexplosionen aus, nicht von Atomwaffen, die Handlung der Geschichte muß sich also zumindest in dem äußeren Rahmen dessen abspielen, was eine Wasserstoffexplosion tatsächlich verursachen könnte; dazu passen nicht fehlende Reaktoren und komplett weggesprengte Lagerbecken.

Ich schlage vor, Sie denken über die präsentierten Bilder und Materialien nach und ziehen Ihre eigenen Schlüsse. Hier ist ein von der Regierung herausgegebenes Schulungshandbuch für die Reaktoren in Fukushima.

Jetzt heißt es: Da Osama, der seit 10 Jahren tot ist, auch offiziell tot ist, wird Al Quaida eine Atombombe verwenden; ich bitte Sie eindringlich, diesen Artikel zu prüfen, falls irgendwo wirklich eine Atombombe explodiert oder andere kerntechnische Anlagen anfangen, wie Fukushima zu reagieren.

Der einzige Grund, warum ich glaube, daß das Management von Fukushima nicht erzählt, wie es wirklich war, ist, weil die fragliche ethnische Gruppe den Opferstatus so deutlich machte, daß es Karrieresuizid wäre, mit dem Finger auf sie zeigen, selbst wenn sie versucht, Sie zu töten. Ich finde es interessant, daß eine Woche vor dem Tsunami alle 12 nicht-japanischen Mitarbeiter von Magna BSP nach Israel zurückkehrten . . . . .

Ich könnte die Notwendigkeit für Stuxnet verstanden haben, wenn der Einsatz mit dem Iran geendet hätte. Leider ist dies offensichtlich nicht der Fall. Ich hoffe, daß dieser Artikel ihr Spielzeug kaputt macht.

Für diejenigen unter Ihnen, die zögern, diesen Artikel ebenfalls zu veröffentlichen, weil der Wortlaut zu stark ist, bitte ich Sie, dies zu berücksichtigen:

Die wirkliche Antwort kam aus Fukushima. Wir haben ein Mitglied der internationalen Gemeinschaft, das einer sehr weit fortgeschritten und (derzeit) unschuldigen Zivilisation bereits horrende Schäden zugefügt hat, und wir können dies nicht einfach weiter dulden. Bedenken Sie den Preis, dies zu ignorieren. Sind Sie bereit, für die Bequemlichkeit der Couch eine Katastrophe größeren Ausmaßes hinzunehmen; vor dem Fernseher zu sitzen, anstatt Ihren Hintern zum Computer zu bewegen, um dies wenigstens zu verbreiten? Sind es Videospiele, P**nos, Ballspiele und Vierradantrieb wirklich wert, weiterhin alles zu verlieren? Verpflichtet Sie Ihre Religion ebenfalls zum Schweigen? Wir brauchen wirklich einen Weckruf. Aber nicht durch eine andere unvorhergesehene Katastrophe — nehmen Sie bitte diesen Artikel.

Vielen Dank an die vielen Leser, die auf Mängel hinwiesen, Vorschläge machten und Klarstellungen anregten! Mein Dank geht auch an die Radiomoderatoren, die mich eingeladen hatten, um dieses Thema zu diskutieren. Nebenbei bemerkt: dieser Artikel wurde im Programmiermodus geschrieben, ohne Rechtschreibprüfung.

Linkverzeichnis

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www.defense-update.com/products/m/magna.htm
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www.reports.internic.net/cgi/whois?whois_nic=magnabsp.com&type=domain
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www.rense.com/general93/hid.htm
www.pinktentacle.com/2011/04/high-resolution-photos-of-fukushima-daiichi/ (Quelle der HD-Fotos)

Hier finden Sie den Originalartikel, 3/11 was Japan’s 9/11. It’s all documented folks!