Archive for the ‘Freimaurer’ Category

Costa-Concordia-Numerologie: Russel Rebello ist wieder in den Nachrichten

2014/07/14

FREE TO FIND TRUTH über die statistische Überrepräsentation der 33 in Geschichten mit Schiffen.

(Numerologische Berechnungen folgen in magischer englischer Schreibweise.)

Russel Rebello Back In the News

13. Juli 2014 — Heute ist Sonntag, der 13. Juli 2014 und Russell Rebello (Anm.: in den Nachrichten sowohl Russell als auch Russel) ist zurück in den Schlagzeilen. Er war der 33jährige »Held« des am Freitag, dem 13. Januar 2012, gesunkenen Schiffes »Costa Concordia«.

• Russell = 9+3+1+1+5+3+3 = 25
• Rebello = 9+5+2+5+3+3+6 = 33

Russell ist wieder in den Nachrichten, weil die »Costa Concordia« geborgen wird. Die Medien glauben, daß seine Leiche noch im Schiff ist und vielleicht gefunden wird, wenn das Schiff angehoben wird. Es bleibt abzuwarten, welche Art von Russell-Rebello-Meldungen in den nächsten Tagen folgen.

Betrachten wir zum Abschluß diesen Auszug aus der Berichterstattung von CNN über die jüngsten Nachrichten zur »Costa Concordia«.

Das letzte Mal, als Russel Rebello lebendig gesehen wurde, war er nahe dem Heck der »Costa Concordia« und half Passagieren in die Rettungsboote.

Doch der 33jährige Kellner aus Indien konnte dem untergehenden Kreuzfahrtschiff niemals entkommen. Und er ist das einzige Opfer des Schiffbruchs von 2012, dessen sterbliche Überreste noch nicht gefunden wurden.

Die Ermittler hoffen, daß sich das bald ändern könnte, da sich Bergungsmannschaften vorbereiten, das Schiff wieder flott zu machen und es in den italienischen Hafen von Genua zu bringen, wo es zerlegt werden soll.

Es ist schon mehr als zweieinhalb Jahre her, seit das Schiff mit mehr als 4.200 Passagieren an Bord vor der italienischen Insel Giglio auf Grund lief aus, wobei 32 Menschen in einer Katastrophe getötet wurden, die weltweit Aufmerksamkeit auf sich zog. Und es ist schon 10 Monate her, seit Bergungsteams das 114.000-Tonnen-Schiff in einer der komplexesten Schiffbruchbergungen, die jemals unternommen wurden, von den Felsen rollten.

Rebello war Inder (Indian).

• Rebello = 9+5+2+5+3+3+6 = 33
• Indian = 9+5+4+9+1+5 = 33

Und diese Geschichte ist ein Schwindel. Ich frage mich, ob wirklich 32 Menschen gestorben sind oder ob überhaupt jemand auf dem Schiff war. Vielleicht war der Untergang ein Versicherungsbetrug und die Berichterstattung ist Fiktion. Würde es Sie überraschen? Oder wäre es eher die Norm? Lassen Sie uns mit diesen Gedanken zum Abschluß kommen. Lesen Sie hier bitte auch meinen früheren Artikel zu Russel Rebello. (Anm.: Das Wichtigste folgt im Anschluß.)

Hier finden Sie den Originalartikel, 33 | Russel Rebello Back In the News | Costa Concordia Numerology

Es folgt das Wichtigste aus dem Artikel vom 9. März 2014:

Hier ist ein Auszug aus der Londoner INTERNATIONAL BUSINESS TIMES:

Rebello, ein 33jähriger Kreuzfahrtkellner aus Indien, wurde als Held gefeiert, weil er Menschen das Leben rettete, bevor er sein eigenes verlor, als das Schiff sank.

Der verheiratete Vater von zwei Kindern arbeitete erst ein paar Monate auf der »Costa Concordia«, als Kapitän Francesco Schettino das berüchtigte tragische »Begrüßungsmanöver« bei der Insel machte.

Zeugen sagten, daß, während Schettino das Schiff verließ, Rebello, geboren in Mumbai, blieb, um anderen Passagieren zu helfen und sogar seine eigene Rettungsweste gab.

Er wurde zuletzt auf seinem Weg zu einem Sammelplatz beim Restaurant auf der Rückseite des Schiffes gesehen.

Haben Sie das geschnallt? Rebello war 33 Jahre alt. Es wird aber noch besser. Auch der Name Rebello hat eine Numerologie von 33.

• Rebello = 9+5+2+5+3+3+6 = 33
• Russel = 9+3+1+1+5+3 = 22
• Russel Rebello = 55

Am 8. Oktober 2013 kam die Geschichte des vermißten Rebello zu einem Ende, als seine Leiche schließlich gefunden wurde. Insgesamt wurden 33 Menschen getötet; 32 Passagiere und ein Bergungsmitglied. Am Ende war diese Geschichte eher ein riesiges Ritual und möglicherweise ein Versicherungsbetrug.

Abgesehen von diesem 33jährigen »Helden« Russel Rebello mit einer Namensnumerologie von 33 fällt dieses gigantische Schiffsunglück seltsamerweise auch mit dem Untergang der »Titanic« vor 100 Jahren zusammen. Der Jahrestag davon war am 14. April 2012.

Was die Titanic betrifft, wurde darüber in dem fiktiven Roman »Titan, Eine Liebesgeschichte auf hoher See« (»Futility, the Wreck of the Titan«) geschrieben, der 1899 veröffentlicht wurde, 13 Jahre bevor die fiktiven Ereignisse, die der »Titan« im Buch widerfuhren, für die »Titanic« Wirklichkeit wurden; ein Schiffswrack, das vier der reichsten Männer der Welt tötete, einschließlich des reichsten, John Jacob Astor.

In der jüngeren Geschichte wurde der Film »Titanic« zu einem der meistverkauften Filme aller Zeiten. Regie führte James Cameron, ein Mann der »33«.

• Cameron = 3+1+4+5+9+6+5 = 33

Vor kurzem veröffentlichte Cameron »Avatar«, einen Film über einen futuristischen Planeten namens »Pandora«, der Hindernissen gegenüber steht, die den unseren sehr ähnlich sind. »Pandora« hat ebenfalls eine Numerologie von 33.

• Pandora = 7+1+5+4+6+9+1 = 33

Der Punkt von all dem ist, daß diese Welt von Verrückten gelenkt wird, deren Stempel, oder Markenzeichen (TM, trademark), wenn Sie so wollen, die Zahl 33 ist, und sie verwenden sie in ihren Projekten, die der Aufrechterhaltung ihrer Ordnung dienen. Wir als Gesellschaft werden von ihnen dorthin gesteuert, wo sie uns haben wollen. Wir leben unter ihren Bedingungen, unter ihrem System.

• Project = 7+9+6+1+5+3+2 = 33
• Order = 6+9+4+5+9 = 33
• TM = 20+13 = 33

Hier finden Sie den Originalartikel, 33 Watch | The Costa Concordia and Russel Rebello Hoax

Zurück zu Fukushima: Begann am 18. November 2013 das ultimative 322-Komplott?

2014/07/10

FREE TO FIND TRUTH über Freimaurerzahlen, die das Unglück magisch anziehen.

FUKUSHIMA REVISTED: Was the ultimate 322 plot unleashed yesterday, November 18, 2013?

19. November 2013 — Am 11. März 2011 begann das japanische Atomkraftwerk in Fukushima in den Pazifischen Ozean auszulaufen, nachdem ein Tsunami die Nation und das Kernkraftwerk verwüstete. Anfang des Jahres 2013 wurde berichtet, daß Fukushima zur schlimmsten Atomkatastrophe in der Geschichte des Planeten wurde und damit den Schaden aus dem Unfall von Tschernobyl übertrifft.

Die Katastrophe von Fukushima wurde auch als die schlimmste Katastrophe in der Geschichte des Planeten beschrieben, die nur durch die »Ölpest vom 20.04« (»4/20 Spill«) übertroffen wird, die sich am 20.4.2010 (4/20/2010) im Golf von Mexiko ereignete, als die Bohrplattform »Deepwater Horizon« versagte. Dies führte zu einem gewaltigen Leck, wodurch Öl aus dem Meeresboden nahezu unaufhaltsam direkt in den Golf strömte und die schlimmste Ölpest in der Geschichte des Planeten verursachte, die bis heute andauert, wenn auch viel langsamer.

Was an der Ölpest im Golf auch interessant ist, ist, daß Halliburton nur wenige Tage vor der Ölpest Boots & Coots gekauft hat, das weltweit größte Unternehmen, daß sich auf Aufräumarbeiten bei Problemen mit Ölbohrungen spezialisiert hat und sofort nach der Ölpest den Regierungszuschlag zur Säuberung erhielt, wodurch es aus der Umweltkatastrophe einen sehr großen Gewinn machte.

Man fragt sich, ob das Unternehmen im Vorfeld gewußt haben könnte, daß die Ölpest stattfinden würde? Man fragt sich weiter, ob ein solches Ereignis als vorsätzliche Handlung inszeniert werden könnnte? Was könnte das Motiv sein? Geld? Sicher. Wie wäre es mit der Zerstörung einer Region, damit es in der Zukunft basierend auf ökologischen Gründen weniger Widerstand für den Bau von Super-Raffinerien geben wird, die Öl aus kanadischem Ölsand extrahieren und raffinieren und für die globalen Märkte über riesige Pipelines in die Vereinigten Staaten führen?

Es ist auch aus Geldgründen plausibel. Immerhin leben wir in einer Welt, die weitgehend von Geld und Öl beherrscht wird, zwei Hauptverantwortliche in diesem Ereignis. Es sollte auch darauf hingewiesen werden, daß der Teil, der auf der »Deepwater Horizon« versagte, von Halliburton stammt, die gleiche Firma, die mit den Aufräumarbeiten ausgezeichnet wurde und die gleiche Firma, die früher Vizepräsident Dick Cheney gehörte. Halliburton wurde sogar gezwungen, wegen Vernichtung von Beweismaterial eine Geldbuße zu zahlen.

1102

Die Ölpest im Golf, der Zweck dieses Artikels, erinnert uns daran, daß es in der jüngeren Geschichte eine weitere große Katastrophe gab, die unserem Planeten schadete, vor allem unseren sterbenden Ozeanen. Es erinnert uns auch daran, daß es eine Möglichkeit gibt, daß unfair gespielt wurde und daß das Ereignis beabsichtigt war und kein Unfall, wie uns erklärt wurde.

Könnte es also auch wahr sein, daß Fukushima kein Unfall war, sondern konstruiert (by design)? Verrückt, meinen Sie? Ich kann Sie jetzt sagen hören: »Reiner Wahnsinn! Es war ein Erdbeben. Wie sollte es konstruiert gewesen sein?«

Nun, es gibt eine Antwort. Diese Antwort lautet HAARP oder »Aktives Hochfrequenz-Polarlicht-Erforschungs-Projekt« (»High Frequency Active Auroral Research Project«), das 1993 vom Militär eingerichtet wurde, tatsächlich aber mit dem Kalten Krieg und sogar viel früher begann, mit dem russischen Wissenschaftler Nikola Tesla. HAARP nutzt niederfrequente ELF-Wellen (Extremely Low Frequency waves).

Tesla schrieb 1901, daß diese Wellen, durch Konzentration ausreichend verstärkt, die Fähigkeit hätten, die Erde in zwei Teile zu spalten. HAARP ist im Wesentlichen Teslas umgesetzte Warnung. Diese Anlage sendet ELF-Wellen in die Ionosphäre, wo unsere Regierung angeblich »Forschungsprojekte« betreibt, wie diese Wellen das Wetter und unsere Ionosphäre beeinflussen. Denken Sie daran, daß wir mit diesem »Forschungsprojekt« jetzt zwanzig Jahre weiter sind und seit seiner Gründung auf der ganzen Welt viele identische Einrichtungen gebaut wurden.

Werden EFL-Wellen über HAARP in Richtung Weltraum gesendet, prallen die Wellen zurück in Richtung Erde, nachdem sie mit der Ionosphäre kollidieren. Was passiert, wenn sie zur Erde zurückkehren, ist unklar — wenn Sie aber zuhören, was Tesla sagte, könnten Sie auf die Idee kommen, daß sie womöglich am »Planeten rütteln«.

ELF-Wellen werden auch von Geologen verwendet, in einem astronomisch kleineren Maßstäben als HAARP, um herauszufinden, was sich unter der Erdoberfläche befindet, vergleichbar mit der Art und Weise, wie Sonar funktioniert. Einige dieser Geologen haben sogar berichtet, daß sie glauben, daß sie bei der Verwendung dieser Technologie zufällig Erdbeben verursachten. (Anm.: Hmmm, wäre ich Physiker, würde ich zu errechnen versuchen, ob sich der Effekt irgendwie nutzbar machen ließe, wenn auf der Erdoberfläche Metallpfosten aufgestellt werden, um die aus der Ionosphäre zurückkehrenden ELF-Wellen wie Antennen zu absorbieren.)

Bitte untersuchen Sie HAARP weiter, wenn Sie weitere Fragen haben. Jesse Ventura hat zu diesem Thema sogar eine Episode in seiner Fernsehserie »Conspiracy Theory«. Sie finden diese Episode als YouTube-Video am Ende von diesem Artikel. In Zukunft werde ich mehr über HAARP schreiben. Jetzt aber will ich auf den Punkt von diesem Artikel kommen.

Gestern, am 18. November 2013, dem 322. Tag des Jahres, befürchtete ich, daß etwas Schreckliches passieren könnte, vor allem im Norden und Süden von Carolina. Doch während hier anscheinend nichts passierte, geschah auf der Welt etwas Großes, und dieses große Ereignis hatte mit Fukushima zu tun. Es begann die geplante Aufräumübung (cleanup drill), die von einigen als die gefährlichste Aufräumübung in der Geschichte des Planeten bezeichnet wird.

»Tokyo Electric Power« entfernte aus der zerstörten Atomanlage erfolgreich den ersten von Tausenden von Kernbrennstäben. Das Projekt wird voraussichtlich bis Ende 2014 dauern, möglicherweise länger. Mit anderen Worten, es ist eine lange Zeit und das Potenzial für die schlimmste Katastrophe in der Geschichte der Menschheit ist hoch.

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Wenn Sie meine Seite lesen, sind Sie mit den Zahlen 33 und 322 vertraut; und Sie sind auch mit den »Georgia Guidestones« vertraut. Was die »Georgia Guidestones« betrifft, sie wurden dort, wo sie sind, vor 33 Jahren aufgestellt, am 22. März 1980. Die erste Regel auf den »Georgia Guidestones« lautet: »Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur.« Die Bevölkerung der Erde auf 500 Millionen Menschen zu halten, würde bedeuten, daß in diesem Moment in der Geschichte von jeweils 14 Personen 13 sterben müßten. (Anm.: Ruft irgendjemand »Dieses Monument verherrlicht Verbrechen gegen die Menschlichkeit!«?)

Welche Art von Ereignis könnte so etwas bewirken? Wie wäre es mit einem nuklearen Fallout, entweder durch Raketen oder durch Kernreaktoren? Während der Gedanke an ein solches Ereignis ziemlich fern liegt, ist er auch plausibel. Ob wir es anerkennen wollen oder nicht, Kernstrahlung tötet, wie es die Japaner mehr als alle anderen wissen, aber auch andere Bewohner auf der Welt, die unter nuklearen Katastrophen leiden mußten.

Damit all dies einen Sinn ergibt, müssen Sie die neue Weltordnung verstehen, ihre apokalyptische Agenda und den Zweck ihrer Mission. Sie wollen ihre Macht erhalten und sie wollen auf ewig die Hand des Menschen führen. Die Zerstörung einer souveränen Nation wie Japan, die weithin für ihre leidenschaftliche Unabhängigkeit bekannt ist, und die Schaffung einer Katastrophe, die den gesamten Globus umfaßt, ergibt durchaus Sinn, wenn Sie wirklich darüber nachdenken. Was kann die Bevölkerung auf der Welt wirklich gegen die Gefahr tun, durch radioaktive Strahlung vergiftet zu werden, außer zu stagnieren? Es ist krank, doch so sind unsere Herrscher.

1104

Abschließend möchte ich kurz etwas zum Datum 11. März (3/11) sagen. Am 11. März 1961 (3/11/61) genehmigte die New Yorker Hafenbehörde den Bau des Gebäudes »World Trade Center«. Am 11. März 2002 (3/11/02) erleuchtete das »Tribute of Light« 33 Tage lang den Himmel, bis zum 14. April 2002 (4/14/02).

Neun Jahre später ereignete sich die Katastrophe von Fukushima, die wahrscheinlich ein weiterer Tribut an die Illuminiten war. Nach den Anschlägen von 9/11 folgte das nächste große Terrorismus-Ereignis der Welt am 11. März 2004 (3/11/04), genau 911 Tage nach 9/11. Der 33. Monat seit dem Erdbeben folgt im nächsten Monat, am 11. Dezember (12/11/13).


Conspiracy Theory with Jesse Ventura: H.A.A.R.P.

Hier finden Sie den Originalartikel, FUKUSHIMA REVISTED: Was the ultimate 322 plot unleashed yesterday, November 18, 2013?

Finde den Freimaurer

2014/07/10

In diesem Bild stecken zwei freimaurerische Merkmale.

Sehen Sie sie?

Hidden Masonic Signs

Auflösung hier.

Der Grafikdesigner vergaß das Horusauge.

Heilige Ordnung durch Chaos: Eine Einführung in die 9/11-Numerologie der Illuminaten

2014/07/09

Kevin Barret über das Einmaleins der Lichtbringer.

Termini technici
Captain, Capt.: Hauptmann, Hptm.

11 examples of Illuminati numerology

1. Januar 2014 — Heute ist Neujahr. Zahlenmäßig ist es der 1.1.

»Na und?«, werden Sie sagen.

Na, es ist also ein guter Tag, um über die Vorliebe der Illuminaten für die Zahl 11 zu sprechen.

Ich wurde von Hauptmann Eric May in die Illuminaten-Numerologie eingeführt, ein Nachrichtendienstanalyst, der zum Kolumnenschreiber wurde. Ich half ihn zu überzeugen, sich im Jahr 2005 öffentlich über 9/11 zu äußern und auf MUJCA.com (Muslim-Jewish-Christian Alliance for 9/11 Truth) seinen coming-out-Artikel zu veröffentlichen. (Anm.: Übersetzung hier.) Unnötig zu sagen, daß seine zukünftige Karriere, für NBC Kolumnen zu schreiben, zu Ende war.

Als er mir zum ersten Mal erklärte, daß es kein Unfall war, daß die Illuminaten den ELFTEN September für ihr großes Menschenopfer wählten, dachte ich, daß er verrückt wäre. Er erklärte: »Zwischen 9/11 (2001) und 3/11 (die Bombenanschläge von Madrid) liegen 911 Tage von, eine bemerkenswerte Tatsache, die noch bemerkenswerter wird, da 9/11 und 3/ 11 numerisch verbunden sind, durch die ersten Ziffern. 9 ist das Quadrat von 3, wie 3 die Quadratwurzel aus 9 ist«.

Es klang nach John Nash aus dem Film »A Beautiful Mind — Genie und Wahnsinn«. Hptm. May erklärte, daß die Illuminaten »A Beautiful Mind« im Jahr 2001 als Präventivschlag gegen Personen wie ihn herausgebracht hätten, Personen, die ihre 9/11-Codes ausrechnen können.

War er verrückt oder ein Genie — oder beides, wie John Nash?

Als bei Hptm. May, nicht lange nachdem er sich mit der »Synagoge Satans« (»Synagogue of Satan«, SS) anlegte, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS oder »Lou-Gehrig-Syndrom«), diagnostiziert wurde, sah ich es als einen Hinweis, daß er vielleicht etwas auf der Spur war.

Dann begann ich ernsthaft die Beweise zu untersuchen, daß 9/11 ein Menschenopfer war, das mit Freimaurern verbunden war, die Washington offenbar nicht nur in Dan Browns Phantasie beherrschten, sondern in der Realität. Ich sprach mit dem Autor William Ramsey, der in einem Buch argumentierte, daß die 9/11-Täter Anhänger von Aleister Crowley waren. Ich sprach mit dem Ex-Illuminaten-Ausplauderer Michael Adair und dem Anti-Illuminaten-Aktivisten Henry Makow. Und ich machte mehrere Interviews mit Christopher Bollyn, der argumentiert, daß die jüdisch-zionistischen Freimaurer von B’nai B’rit die größte Kraft in der Freimaurerei und die logischen Verdächtigen im 9/11-Staatsstreich sind, eine Einschüchterungsoperation, die sowohl die Macht der US-Regierung als auch der Welt der Freimaurerei konsolidierte. Die spektakuläre Zerstörung von Jachin und Boas (Anm.: die Namen der beiden Säulen am Tor zum Eingang vom Tempel in Jerusalem) war offensichtlich eine Botschaft an die Freimaurer.

Am Ende mußte ich zugeben, daß Hptm. May Recht hatte: Die Synagoge des Satans, die 9/11 durchführte, scheint eine Affinität für die Zahl 11 zu haben.

Zu Ehren des 1.1. folgen hier also 11 Fälle von Illuminaten-Numerologie.

1. Die Bankiere der Neue Weltordnung führten den Euro am 1.1.1999 ein. Beachten Sie, daß die Ziffern »999« nicht nur »666« ergeben, wenn sie auf dem Kopf stehen, »999« enthält auch 99, ein Vielfaches von 11, und nicht nur irgendein Vielfaches! Der 1.1.1999 (111999) scheint eine unheimliche Ähnlichkeit mit 9/11 zu haben, was ein paar Jahre später zum größten numerischen Symbol in der menschlichen Geschichte wurde.

2. Am 1.1.1999 wurde in genau 11 Ländern der Euro eingeführt.

3. Wie bereits erwähnt, waren die Zwillingstürme offensichtlich eine gigantische 11, und als Säulen Jachin und Boas die Ursymbole der Freimaurerei. Dies ist wahrscheinlich die Hauptquelle der Faszination der Illuminaten für die 11.

4. Da 10 im Zehnersystem für Transzendenz, das heißt Gott, steht, steht die 11 über der Transzendenz. In anderen Worten, sie glaubt sich besser als Gott. Daher die satanische Faszination, »auf 11 zu stellen«. (Anm.: Im Film »Toy Story 2« stellt der Bösewicht Zurg seine Waffe auf 11, um auf den Helden Buzz Lightyear zu schießen.)

5. Der Tsunami des Jahres 2004 im Indischen Ozean — angeblich »der bisher tödlichste Tsnunami« — ereignete sich zum Datum 12/26, das heißt 1+2+2+6 = 11. Eine NWO-Seite bietet »11 Fakten über den Tsunami von 2004 im Indischen Ozean«. War das wirklich ein Naturereignis? Oder können Atombomben oder HAARP-Technologien Erdbeben und Tsunamis auslösen?

6. Obwohl der Tsunami von 2004 350.000 Menschen tötete, wird ein anderer unnatürlich wirkender Tsunami schließlich Millionen töten. Das ist natürlich der »Fukushima-Tsunami« mit dem Datum 3/11/11. In diesem Datum kommt nicht nur zwei Mal eine 11 vor, sie steht auch in einer unheimlichen Beziehung mit 9/11 und dem anschließenden 3/11 von Madrid. Die Stellen im Datum 3/11/2011 ergeben addiert »9« (3+1+1+2+1+1), und wenn Sie das Datum im internationalen Stil schreiben, das heißt 11.3.2011, erhalten Sie 11 und 3 hoch 2 (9) und 11.

Denken Sie daran, daß die NWO-Bankster im Dezember 2010 angeblich drohten, eine »Erdbeben-Waffe« gegen Japan einzusetzen, wenn sie ihre »Postal Bank«, die größte Sparkasse der Welt, nicht übergeben. (Anm.: Womöglich Satire.) War Fukushima das Ergebnis von Sabotage a la Stuxnet und einer israelischen Atombombe?

7. Die gefälschte »Tötung von Osama Bin Laden« ereignete sich am Datum 5/2/2011. Diese Zahlen addieren sich wieder zu 11. Und wenn Sie sie nacheinander addieren, erhalten Sie 9 (5+2+2); dann fügen Sie die letzten beiden Zahlen hinzu, die die »11« bilden (»1+1«), uns Sie erhalten 11.

8. Was uns daran erinnert, daß sich die oben genannten Bombenanschläge von Madrid, die Wiederholung von 9/11, zum Datum 3/11/2004 ereigneten. ein Datum mit einer 11 in der Mitte, ein Datum, das genau auf 911 Tage nach 9/11 fällt. Die Ziffern des Datums vom 3/11/2004 addieren sich zu 11 (3+1+1+2+4). Und wenn wir das Datum im internationalen Stil von 11.03.2004 schreiben, bemerken wir, daß die Zahlen, die nach der ersten 11 folgen, addiert 9 ergeben (3+2+4), irgendwie das Datum der »Bin-Laden-Tötung« in umgekehrter Richtung. Und die offizielle Todeszahl, mit der die zionistischen Medien hausieren gehen, war 191 — zwei Einsen und eine neun, die addiert 11 ergeben.

9. Der Bau des World Trade Centers dauerte 11 Jahre; zwei seiner Abriss-Türme bilden aber nicht nur eine gigantische 11 aus 110 Stockwerken — das dritte Hochhaus hat 47 Stockwerke (4+7 = 11).

10. Der Bau des Pentagon begann am 11. September 1941 — auf den Tag genau 60 Jahre vor dem großen Menschenopfer. (Anm.: Beachten Sie die magische 6.) Beachten Sie, daß das »Pentagon« (Pentagramm) die Nr. 2 der satanischen / freimaurerischen Symbole nach den Zwillingssäulen / Zwillingstürmen Jachin und Boas ist. Jeder Freimaurer über dem 0,0001ten Grad, der von einem Anschlag auf die Zwillingssäulen und das Pentagramm gehört hat, muß die Botschaft verstanden haben. (Anm.: Also jeder Freimaurer, der über das geselliger-Abend-mit-Aufklärungsveranstaltung-Stadium hinaus ist.) Und so wie die Zwillingssäulen einen 11 bilden, sah die leicht geschwungene Flugbahn eines Flugzeuges / Fluggeschosses, das in ein Pentagramm flog, wie eine 9 aus.

11. Und schließlich ist, wie VETERANS TODAY Leser wissen, das Datum des 11/11 der »Veterans Day«, zur Erinnerung an die elfte Stunde am elften Tag im elften Monat des Jahres 1918, als aus der Asche der europäischen Zivilisation die Neue Weltordnung und die zionistische Besetzung des Heiligen Landes aufstieg.

Nachtrag:

Ich kenne … die Lästerung von denen, welche sagen, sie seien Juden, und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans. Offenbarung 02.09 (2+9 = 11)

Hier finden Sie den Originalartikel, 11 examples of Illuminati numerology.

Die Deutschen glauben an die Aufklärung

2014/07/01

Was glauben die Deutschen?

Hier finden Sie das Original.

Bewegend: Papst Franziskus und ein interreligiöses Friedenstreffen

2014/06/07

Die anonymen Journalisten des WORLD JEWISH CONGRESS über die judäochristlamische Relativitätstheorie und eine versteckte Botschaft.

Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group ‘moving’

28. Februar 2014 — Nach einem Freundschaftsbesuch (goodwill tour) einer Gruppe aus 45 christlichen, jüdischen und muslimischen Führern und Politikern aus Argentinien im Nahen Osten, um Frieden und gegenseitiges Verständnis zu fördern, wurde die Delegation am Donnerstag von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Organisiert wurde Reise vom »Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß« (»Latin American Jewish Congress«), der Regionalgruppe vom »Jüdischen Weltkongreß« (»World Jewish Congress«, WJC).

»Es ist sehr bewegend, daß Juden, Katholiken und Muslime zusammen nach Jerusalem und Ramallah reisten und hier zusammengekommen sind, so daß wir dieses Treffen für den Frieden haben können«, erklärte Papst Franziskus der Gruppe.

Omar Abboud, einer der muslimischen Teilnehmer, sagte danach: »Noch einmal, das Treffen mit Bergoglio übertraf unsere Erwartungen und seine Botschaft der Hoffnung ermutigt uns, weiter zusammenzuarbeiten.«

Abboud sagte, Franziskus habe bestätigt, daß ein Jude und ein Muslim Teil seiner Nahost-Delegation im kommenden Mai sein würden.

Claudio Epelman, geschäftsführender Direktor vom »Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß« und einer der Organisatoren des Freundschaftsbesuchs, erklärte: »Die Begegnung, die wir mit dem Papst hatten, war der perfekte Abschluß einer zehntägigen Reise, in der wir unsere Beziehungen weiter stärkten. Gleichzeitig markiert sie den Beginn einer neuen Herausforderung, das heißt, unser Modell des friedlichen und harmonischen Zusammenlebens zu ›exportieren‹.«

Epelman ist für die WJC-Beziehungen mit der katholischen Kirche verantwortlich.

Die Gruppe, zusammengesetzt aus 15 Juden, 15 Christen und 15 Muslimen, traf sich letzte Woche mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres in Jerusalem und mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten Rami Hamdallah in Ramallah. Sie besuchte in der Region gemeinsam heilige Stätten der Juden, Christen und Muslime.

Hier finden Sie den Originalartikel, Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group‘moving’

Auch ZENIT rührte die Friedenstrommeln:

Delegation, die den Papst besucht: Wir zeigen, daß Religionen koexistieren können

Juden, Muslime und Katholiken aus Argentinien vervollständigen ihre Reise ins Heilige Land mit einem Halt im Vatikan

Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group ‘moving’

28. Februar 2014 — Eine interreligiöse argentinische Delegation aus 15 Katholiken, 15 Juden und 15 Muslimen, die nach Jordanien, Israel und Palästina gereist war, wurde heute von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Die Gruppe wird von Rabbi Daniel Goldman, Vater Guillermo Marco, und Omar Abboud geleitet.

»Die Menschen in der Gegend sahen es als eine einmalige Erfahrung und etwas Positives. Wir sind nicht gekommen, um Respekt für Frieden im Nahen Osten zu fordern, sondern um zu zeigen, daß Koexistenz möglich ist«, erklärte Julio Schlosser, Präsident der »Delegation der Israelitischen Verbände von Argentinien« (»Delegación de Asociaciones Israelítas Argentinas«, DAIA) gegenüber ZENIT.

Ein Kommunique der Pressestelle des Vatikan (Vatican Press Office) erklärte, daß das Treffen von großer Herzlichkeit geprägt war und etwa eine Stunde dauerte. Am Treffen nahm auch Kardinal Kurt Koch teil, Präsident der »Kommission für die Beziehungen mit den Juden« (»Commissione per le Relazioni Religiose con gli Ebrei«, »Commission for Relations with the Jews«) und Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des »Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog« (»Pontificio Consiglio per il Dialogo Interreligioso«, »Pontifical Council for Interreligious Dialogue«, PCID).

Während der interkonfessionellen Reise, die in Rom endete »trafen wir den Ministerpräsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Rami Hamdallah«, sagte der Präsident der DAIA. Nach dem Treffen mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten wurden Bäume des »Jüdischen Nationalfonds« (»Keren Kajemeth LeIsrael«, KKL, »Jewish National Fund«, JNF) gepflanzt. (Anm.: Wenn »Keren Kajemeth LeIsrael« wörtlich »Finanzbemühung für Israel« heißt, warum wird es dann nicht offiziell mit »Finanzfonds für Israel« übersetzt? Und dient es wirklich dem Frieden, wenn judeochristlamische Hobbygärtner um Palästina Bäume für Israel pflanzen?)

»Dann gingen einige mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres und eine andere Delegation, in der ich anwesend war, ging in Israels Parlament und sprach mit einem Stellvertreter«, so Schlosser.

In Jordanien hatte die Delegation die Gelegenheit, die archäologische Stadt Petra zu sehen. (Anm.: Ob es in Israels Siedlungszukunft eine Rolle spielen wird, daß der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia erklärt, die 20 Kilometer von Israel entfernte Stadt »Petra sei der Ort gewesen, an dem Moses beim Exodus des Volkes Israel aus Ägypten mit dem Schlag seines Stabes eine Quelle aus dem Stein habe sprudeln lassen«.) Die Delegation kam gestern in Rom an, nachdem sie in den drei Ländern war, die der Heilige Vater während seiner apostolischen Reise im Mai besuchen wird.

Schlosser fügte hinzu, die Delegation trage der »Verständigung zwischen Personen« bei und »zeigt, daß in unserem Land Religionen koexistieren und in Frieden zusammenarbeiten können«.

Das Programm in Rom beinhaltete »ein Treffen mit Argentiniens Botschafter Juan Pablo Cafiero, um zu reden, denn es gibt immer Dinge, an denen gearbeitet werden kann«, sagte er.

Gefragt, ob dieses Projekt geboren wurde, als der spätere Papst der Kardina-Erzbischof von Buenos Aires war, sagte der Präsident der DAIA ja und fügte hinzu, »Vater Guillermo Marco, Rabbi Daniel Goldman und Omar Abboud vom ›Islamischen Zentrum der Republik Argentinien‹ (›Centro Islámico de la República Argentina‹) haben seit Jahren daran gearbeitet, das heißt am interkonfessionellen Dialog, unter der Mitwirkung und Mitarbeit vom ›Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß‹ (›Latin American Jewish Congress‹). Wir versuchen der Welt zu zeigen, daß es in Argentinien Koexistenz gibt, und mehr als das, weil gemeinsame Aktivitäten unter allen Glaubensbekenntnissen mit großer Herzlichkeit stattfinden.«

Abschließend sagte er noch, »diese Tage, in denen wir gelebt haben, waren voll von einer totalen Kameradschaft. Und in dem Klima, das herrschte, waren wir alle wie junge Freunde, die zusammenarbeiten.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Delegation That Visits Pope: We Are Showing Religions Can Co-exist.

Und eine Minimeldung der MONTREAL GAZETTE:

0803

28. Februar 2014 — In diesem Bild der vatikanischen Zeitung L’OSSERVATORE ROMANO trifft sich Papst Franziskus am Donnerstag, dem 27. Februar 2014, mit einer interreligiösen Gruppe aus Argentinien im Vatikan. Laut VATICAN RADIO war die Gruppe aus 15 Juden, 15 Muslimen und 15 Katholiken gerade von einer Pilgerreise nach Jordanien, Israel und Palästina zurückgekehrt, wohin Papst Franziskus im Mai reisen soll. (Foto: AP/L’OSSERVATORE ROMANO, ho)

Hier und hier finden Sie den Originaltext.

Haben Sie die versteckte Botschaft entdeckt?

15 15 15 = 1+5 1+5 1+5 = 6 6 6

Ein anderer Kollege benutzte dafür die Finger:

0804

Sie sehen nur Kringel und keine drei Sechsen?

Ein sublimer Hinweis, wie der Trick funktioniert:

0805

Hier finden Sie 333 weitere Beispiele.

Das jüdische Freimaurertum und der Zusammenbruch Europas

2014/05/18

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über die jüdische Revolution von 1789.

Judeo Masonry & The Ruin Of Europe

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26. März 2008 — Das jüdische Freimaurertum begann den Aufstieg in Europa mit der Macht des Hauses Rothschild:

1776: Der Jude Adam Weishaupt, der zum Katholizismus »konvertierte«, ihm aber bald darauf abschwor, gründet in der Loge »Theodor« in München die Illuminaten.

~ Infolge von Weishaupts zahlreichen Kontakten in ganz Europa zu Funktionären in hohen Positionen ist Meyer Amschel Rothschild (1744-1812) dem Juden Adam Weishaupt behilflich und finanziert ihn.

1796: Meyer Amschel Rothschild stellt Sigmund Geisenheimer in seinem Frankfurter Büro als Kontoristen (clerk) ein. (Anm.: »Sigmund Geisenheimer (1775–1828) war in leitender Position in der Niederlassung der Bank M. A. Rothschild & Söhne tätig.«) Geisenheimer, der weitreichende freimaurerische Kontakte kreuz und quer in Europa hatte, war ein Mitglied der (Anm.: Frankfurter) Freimaurerloge »L‘ Aurore Naissante«, die zur Loge »Grand Orient de France« gehörte.

1800: Mit der Hilfe von Daniel Itzig, Hofjude unter Friedrich Wilhelm II., und dem wohlhabenden jüdischen Kaufmann Isaac Hildesheim, der seinen Namen in Justus Hiller änderte, gründet Sigmund Geisenheimer in Frankfurt die Judenloge. (Anm.: Daniel Itzig machte »sein Vermögen als Münzpächter im Siebenjährigen Krieg«.)

1802: Salomon Rothschild (1774-1855), Sohn von Mayer Amschel Rothschild, wird zu einem ständigen Mitglied der Judenloge. Die alteingesessenen Frankfurter jüdischen Familien werden Mitglieder in der Judenloge, darunter die Adlers, Speyers, Reisses, Sichels, Ellisons, Hanaus und Goldsmids.

~ Bald treten der Judenloge weitere einflußreiche Juden bei, wie Michael Hess, der später der Rektor der als »Philanthropin« bekannten »Reformierten Jüdischen Schule« wurde und Dr. Karl Ludwig Baruch, ein Literaturhistoriker, der seinen Nachnamen in Borne änderte. (Anm.: Geht »Philantroph« auf »Philantrophin« zurück oder umgekehrt?)

1803: Salomon Rothschild beschließt, seine Kontakte zu erweitern, indem er der französischen Loge »L‘ Aurore« beitritt, die Weishaupts Illuminatenideologie übernommen hatte.

1803: Nathan Rothschild (1777-1836), Sohn von Mayer Amschel Rothschild, tritt in England der »Lodge Of Emulation« bei. Sein Bruder James Rothschild (1792-1868) wird 1815 in Frankreich ein Freimaurer des 33. Grades. (Anm.: Mit 23 Jahren direkt an die Spitze?)

1816: Johann Christian Ehrmann, ein ehemaliger Frankfurter Freimaurer, warnt das deutsche Volk in seiner Broschüre »Das Judenthum in der Maurerey«, daß die jüdischen Frankfurter Freimaurer eine humanistische Weltrepublik wünschten.

1802

Das jüdische Freimaurertum zettelt die Französische Revolution an

Die Französische Revolution von 1789 kam unter dem Einfluß des jüdischen Freimauertums und der subversiven Vereinigung dahinter zustande, die als die Illuminaten bekannt sind. Dies ist nun eine Tatsache.

Da die Juden in Frankreich nur 2 Jahre nach der Revolution emanzipiert wurden und die neue von der Revolution auferlegte Sozialordnung, die in den unmöglichen und widersprüchlichen Schlagworten »Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit« zusammengefaßt werden kann, auf jüdisch-antichristlichen Prinzipien basierte, die im christlichen Europa beispiellos waren, ist es notwendig zu sehen, welche Beziehung die wohlhabenden Juden der damaligen Zeit im Hinblick auf den Ausbruch hatten.

Deshalb die jüdischen Finanziers hinter der Französischen Revolution von 1789:

Chaim Veitel Ephraim (1703-1775): Berlin, Hofjude unter Friedrich dem Großen.

Daniel Itzig (1722-1799): Berlin, Hofjude unter Friedrich Wilhelm II.

Hertzel Cerfbeer (1730-1793): Frankreich, jüdischer Finanzier der französischen Armee.

Mayer Amschel Rothshchild (1744-1812): Frankfurt, jüdischer Geldverleiher.

Benjamin Goldsmid (1755-1808): London, William Pitts Finanzier.

Abraham Goldsmid (1756-1810): London, Benjamin Goldsmids Bruder.

Moses Mocatta (1768-1857): London, Partner der Goldsmids und Onkel von Sir Moses Montefiore.

Diese Juden und alle ihre jüdischen Landsleute sind schuldig am Blut der heiligen Monarchen von Frankreich, König Louis XVI. und Königin Marie Antoinette!

Quellen:

History of the Judenloge in Frankfurt, Jacob Katz
A History of the War Between English and French Freemasonry, John Daniel
Towards World Government, Deirdre Manifold
German Judaica in the 19th & 20th Centuries, Dan Wyman
Der Hofjude im Zeitalter des Absolutismus, Selma Stern
The World And Europe, Alexander Niles
Gentile Folly: The Rothschilds, Arnold Leese

Der Untergang des christlichen Europa durch das jüdische Freimaurertum

Dank des jüdischen Freimaurertums und der Verbreitung von antichristlichem Humanismus ist der Untergang des christlichen Europa jetzt fast abgeschlossen.

In seinem Schreiben »Immortale Dei« (»Unsterbliches Werk«) über die »Christliche Verfassung von Staaten« (»Christian Constitution of States«) warnte Papst Leo XIII. im Jahre 1885:

Daß das christliche Europa die barbarischen Völker gesittigt, die Angeln, Sachsen, Jüten, Kelten, Franken und Germanen, sie aus dem Zustande der Wildheit zu menschenwürdigem Leben, vom Aberglauben hinweg zur Wahrheit geführt hat, daß es die anstürmenden Mohamedaner siegreich zurückgeschlagen, daß es an der Spitze der Zivilisation steht und allen anderen Völkern Führerin und Lehrerin stets war in allem, was das menschliche Leben verschönern und veredeln mag; daß von ihm nach allen Richtungen hin echte Freiheit ausging, daß es so viele Institute schuf zur Linderung des menschlichen Elends, das alles verdankt es ohne Widerrede der Religion, die ihm zu solchen Unternehmungen den Impuls gegeben und in ihrer Durchführung hilfreich zu Seite stand. (Anm.: Aus der deutschen Übersetzung, die im Internet zu finden ist, wurden die Angeln, Sachsen, Jüten, Kelten, Franken und Germanen entfernt.)

Es gab eine Zeit, da bildete die Lehre des Evangeliums die leitenden Gesichtspunkte in der Staatsregierung; Gesetze, Institutionen, Volkssitten, alle Ordnungen und Beziehungen des Staatslebens hatten ihren hohen und segensreichen Einfluß erfahren; da war der Religion Jesu Christi in der Öffentlichkeit jene Auszeichnung gesichert, wie sie ihr gebührt, da blühte sie überall unter dem wohlwollenden Schutze der rechtmäßigen der rechtmäßigen Obrigkeiten und Regenten, da waren Staat und Kirche in glücklicher Eintracht und durch gegenseitige Freundesdienste verbunden.

Da ist es denn von Gottes Herrschaft keine Rede mehr, wie wenn er nicht existiere oder keine Sorge trüge für die menschliche Gesellschaft, oder wie wenn die Menschen, der einzelne sowohl als die Gesellschaft, Gott gegenüber zu nichts verpflichtet wären, oder als ob man sich eine Regierung denken könnte, die ihren Ursprung, ihre Gewalt und Autorität anderswo als in Gott hätte.

Hier finden Sie den Originalartikel, Judeo Masonry & The Ruin Of Europe.

Was mir dabei einfällt?

Die Frage, durch welchen Zufall die Europaflagge 12 Sterne hat.

EUSSR EUdSSR

Ein weiterer Zufall:

Recycling Symbol Star of David Davidstern

Sacha Baron Cohens Vater war Präsident der Freimaurerloge Söhne des Bundes, Großloge von England

2014/04/08

Maurice Pinay über Kulturkampf.

Sacha Baron Cohen's Father: B'nai B'rith UK President, Hillel Director

16. Mai 2012 — Sacha Baron Cohen ist dafür bekannt, Individuen und Ethnien in die Irre zu führen und lächerlich zu machen und Interviewpartner dumm aussehen zu lassen. Er weigert sich zu sagen, wie oft diese Interviews gestellt sind.

Im Jahr 2009 dokumentierte SKY NEWS, daß Baron Cohen einen palästinensischen Christen in ein Interview lockte und seine Zuschauer dazu verleitete, die Person für einen feindlichen muslimischen Terroristen zu halten. Der Mann reichte eine Verleumdungsklage ein. Die »Antidiffamierungsliga« (»Anti-Defamation League«, ADL) von B’nai B’rith war aber nirgendwo zu finden. Dafür gibt es einen Grund. (Ich impliziere nicht, daß die ADL einen diffamierten Palästinenser unterstützt hätte.)

Sacha Baron Cohen Vater, Gerald Baron Cohen, war Präsident der »Söhne des Bundes, Großloge von England« (»B’nai B’rith First Lodge of England«). Er diente auch als Direktor von Hillel, dem Universitäts-Subversionszweig (university subversion branch) der »Söhne des Bundes«. Beachten Sie, daß eine seiner Firmen als »Ali G Limited« aufgeführt wird. »Ali G« ist eine von Sacha Baron Cohens Figuren. Diese ziemlich wichtige Information lassen Sacha Baron Cohens Biographien aus. Dies zu wissen, hilft uns, seinen »Humor« besser zu verstehen.

0802
Quelle: SHEMOT, The Jewish Genealogical Society of Great Britain, Dez. 2010, Bd. 18, 3

0803
Quelle: THE JEWISH QUARTERLY, Bd. 28-30, Jewish Literary Trust, 1980

Ich denke, daß man angesichts dieser Informationen mit Sicherheit sagen kann, daß der öffentliche »Dialog«, den Abe Foxman von »B’nai B’rith« vor kurzem mit Sacha Baron Cohen über seine Figur »Borat« hatte, ein gestelltes »Lehrstück« war. Andere haben den Gesichtspunkt der Schutzgelderpressung in seinem Shtick erfaßt.

Sacha Baron Cohen hat einen neuen Film, »Der Diktator«, der ein paar Lacher auf Kosten der Opfer des zionistischen »Arabischen Frühlings« hat.

»B’nai B’rith« ist eine freimaurerische Organisation nur für »Juden«, die unter anderem gegründet wurde, um die Assimilation jüdischer Menschen zu behindern, indem die Kultur und Religion der Gastnationen gesprengt und gleichzeitig eine jüdische Kultur und Religion errichtet wird.

Hier finden Sie den Originalartikel, Sacha Baron Cohen’s Father: B’nai B’rith UK President, Hillel Director.

Ein Rabbi aus Dallas hilft Noah ins Kino

2014/04/01

Jonathan Mark über den kabbalistischen Blockbuster.

Noah Comes To The Big Screen With Help From A Dallas Rabbi

19. März 2014 — Als sein Baby geboren wurde, schauten einige Freunde mit Arche-Noah-Dekorationen vorbei, darunter Tierpaare, ein netter Mann mit flauschigem Bart und ein rundes, nicht zu großes Boot, so lustig wie Yellow Submarine. Und der Vater, Rabbi Geoffrey Dennis, sagte danke, aber »ich denke, das ist eine schreckliche, schreckliche Geschichte!«.
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Eine apokalyptische Sintflut tötet alles außer den Fischen und acht Menschen; um sich greifende sexuelle Ausbeutung und weitverbreiteter Raub; das Herabkommen gefallener Engel (Anm.: Luzifer) und wilder Riesen namens Nephilim; Zerrbilder der Natur; seltsame Tiere, die sich seltsam verhalten; die Söhne von (Anm.: dem Gott der Hebräher namens) Elohim, »die sich Frauen nehmen, von wem sie wollen«, sagt Raschi (Anm.: »Das jüdische Worms hatte seinen Ruf vor allem ihm zu verdanken«), seien es verheiratete Frauen, andere Männer oder Tiere; 10 Generationen nach Adam und es war wieder einmal finster auf der Tiefe und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
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Das ist die Geschichte von Noah, noch bevor sich Noah und seine Familie mit Hunderten von Tieren, Vögeln und Reptilien mehr als ein Jahr eine Arche teilten, lange nach den 40 Tagen und Nächten des Regens, mit einem überlebenden Riesen, dem berühmten Og, König von Basan, der auf dem Dach der Arche war, gespeist von Noah. Und dann war da noch die unglückliche Episode eines betrunkenen und gedemütigten Noahs nach der Flut. »Kaum eine niedliche Geschichte für Kinder«, sagt Rabbi Dennis.
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Der einzige heitere Moment in der Geschichte ist die Taube, die mit einem Olivenzweig zur Arche zurückkehrt, was sogar Jahrtausende später ein Symbol des Friedens ist. (Anm.: Auch gegenüber Palästinensern, dem Irak, Lybien, Syrien und dem Iran?)
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Vor rund zwei Jahren erhielt Rabbi Dennis, 54, der in den Vororten von Dallas eine Reformsynagoge führt und an der University of North Texas jüdische Forschung unterrichtet, einen Anruf von Ari Handel, dem Produzenten von Filmen wie »Pi«, »Black Swan« und »The Wrestler«. Handel produzierte, zusammen mit dem Regisseur Darren Aronofsky als Mitautor, »Noah«, der Film, der nächste Woche in die Kinos kommt. Als Siebtklässler, der in Manhattan Beach, Brooklyn, die Schule besuchte, schrieb der junge Aronofsky ein Gedicht über Noah (Anm.: »und hielt eine Rede vor der ›UN‹«): »Der Regen dauerte an und die Schreie von Männern erfüllten die Nacht. (The rain continued through the night and the cries of screaming men filled the air.)«
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Jetzt gab ihm Paramount 130 Mio. Dollar, um die Geschichte mit Russell Crowe und Emma Watson zu verfilmen und Aronofsky gab seiner Lehrerin der siebten Klasse einen Auftritt in dem Film. Aronofsky hat zugegeben, daß »Noah« von »zwei nicht sehr religiösen jüdischen Jungs« geschrieben wurde (Anm.: Aronofsky und Handel), also rief Handel Rabbi Dennis an, Autor der »Encyclopedia of Jewish Myth, Magic and Mysticism« und 2007 ein »National Book Award«-Finalist, um der Geschichte einen jüdischen Sinn zu geben. (Anm.: Jüdischer Mythos, Zauber und Mystizismus ist Kabbalismus.)
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»Wenn Sie sich den Trailer ansehen«, sagt der Rabbi, »gibt es einen Moment, in dem Noah die Erde mit einem flammenden Schwert zum Beben bringt. Ich sprach mit ihnen über Methusalem, Noahs Großvater, der ein Schwert mit dem Namen Gottes hatte. Er benutzte das Schwert, um dämonische Geister zu zähmen, die die Menschheit quälen.« Es war nicht das flammende Schwert der Engel, das den Garten Eden schützte, »aber sie haben die beiden vielleicht verschmolzen«, weil das Schwert im Trailer brennt.
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Rabbi Meir Fund, ein orthodoxer Bibelgelehrter und geistiger Führer des Minjan (Anm.: jüdischer Gottesdienst) von Flatbush, sagte, was er in einem Film über Noah gerne sehen würde, wäre weniger das Übernatürliche, sondern eine Auseinandersetzung mit der Debatte über Noah als »Rechtschaffener in seiner Generation«. In anderen Worten, ob er der Beste der Schlechtesten war oder besser, weil er in einer solch negativen Atmosphäre rechtschaffen war.
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Was die vorsintflutlichen Geheimnisse betrifft, sagt Rabbi Fund: »Je weiter wir in der Zeit zurückgehen, desto weniger können wir erwarten, daß die Dinge so sind wie heute.« (Anm.: Echt jetzt?) Wie versteht Rabbi Fund die Nefillim, die Idee der Riesen und gefallenen Engel? (Anm.: Schon wieder Luzifer.) »Ich weiß es wirklich nicht, und ich bin bereit, es nicht zu wissen.« Vor der Sintflut konnte eine Schlange zu Eva sprechen und die Natur war so anders, daß es keine Regenbogen gab. Rabbi Fund kommt zu dem Schluß, daß Demut die einzige Antwort ist. »Wie Schlomo [Carlebach] immer sagte: ›Was wissen wir wirklich?‹«
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Aronofsky hatte andere Interessen. Er erklärte dem NEW YORKER: »In dem Film gibt es eine riesige Aussage, eine starke Botschaft über die kommende Flut durch die globale Erwärmung.« Aronofsky erklärte anderen Unterhaltungsreportern: »Es geht um eine Umweltapokalypse, was für mich das größte Thema ist, gerade jetzt, das, was auf diesem Planeten passiert. … Noah war der erste Umweltschützer.«
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Der Film stößt bei religiösen Fokusgruppen auf starken Widerstand, weil er zu sehr von der Bibel (from the text) abweicht. Mehrere islamische Länder verbieten den Film. Ägyptens sunnitisches Al-Azhar-Institut verkündete »das Verbot des demnächst erscheinenden Films über Allahs Gesandten Noah«, ein Film, der die »Gefühle der Gläubigen« aufbringen wird. (Anm.: Gesteuert von Hollywood und der CIA?)
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Nachdem er ein nicht datiertes Drehbuch sah, artikulierte Brian Godawa, Drehbuchautor und Autor eines Romans mit dem Titel »Noah Primeval«, auf BREITBART die christliche Kritik. (Anm.: Laut Godawa kam sein Artikel groß in die Medien, weil die Bluthunde negative Kritiken suchten: »the blood hound media scoured the internet for negative quotes, found my post, and it went viral.«) Der Film, schreibt er, präsentiert uns »ein anachronistisches Weltuntergangsszenario mit globaler Erwärmung. Wie der Mensch der Jungsteinzeit in der Lage war, die Umwelt zu zerstören, ohne die ›bösen‹ Kohlendioxidemissionen der modernen industriellen Revolution, wird nicht erklärt«. Postmodernisten »ändern die Bedeutung von Texten, damit sie ihren Zielen entsprechen … Dies ist manipulativer narzisstischer Unsinn. … War Noah der erste Umweltschützer und Tierschützer? War das moralische Versagen des Menschen in der Genesis Respektlosigkeit gegenüber der Umwelt? War das der Grund, warum Gott komplett die Umwelt zerstörte und mit Ausnahme der Tiere auf der Arche alle Landtiere tötete? Natürlich nicht.«
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Weitere Kritik von den »National Religious Broadcasters« veranlaßte Paramount, dem Film eine Mitteilung (advisory) hinzufügen, er wäre nur durch Noah »inspiriert« und »es gibt künstlerische Freiheiten (artistic license). … Die biblische Geschichte von Noah ist im Buch Genesis zu finden.« (Anm.: Paramount schnitzte sich eine neue Marketingstrategie.)
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Ironischerweise enthält die Noah-Geschichte das deutlichste biblische Versprechen gegen Klimawandel: »Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.« Was nicht heißt, daß der Mensch gegenüber der Natur jetzt gefühllos sein kann. Der Talmud erklärt, daß Noah die Abfälle der Arche nicht ins Wasser außerhalb der Arche warf, sondern sie innerhalb der Arche auf die untersten drei Decks schaffte. (Anm.: In der Bibel hat die Arche nur drei Decks: »Und er soll drei Boden haben: einen unten, den andern in der Mitte, den dritten in der Höhe.« Der talmudischen Filmfassung zufolge hat Noah anscheinend im Chaos gelebt.)
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Künstlerische Freiheiten sind unvermeidlich, wenn es dazu kommt, Noahs Geschichte zu erzählen. Es gibt nicht ein einziges biblisches Zitat über die Flut, das Noah zugeschrieben wird, nichts über seine Gefühle, von irgendjemand Abschied zu nehmen. Die Bibel sagt, daß das Hochwasser sieben Tage verzögert wurde, eine Trauerzeit für Methusalem, Noahs Großvater. Es wird gesagt, Gott »will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde … Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN.«
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Wenn Sie Aronofskys ursprüngliche Vision sehen wollen, sagt Rabbi Dennis, »müssen Sie sein französisches (Anm.: oder deutsches) Comicbuch über Noah sehen. Es ist ein Storyboard für einen Film.« (Anm.: Mad Max sucht das Game of Thrones?) Es gibt einen Verweis auf 6flügelige Engel in Jesaja, so der Rabbi. (Anm.: Beachten Sie die magische 6.) Der Film bezieht sich auf den Tzohar, den Edelstein, der Adam von einem Engel gegeben wird und den Noah zur Ausleuchtung der Arche verwendet. (Anm.: Luzifer, der gefallene Engel, ist auch der Lichtbringer.) Wächter, die als gefallene Engel gesehen werden, sind in dem apokryphen Buch Henoch zu finden, das Noahs Urgroßvater schrieb. (Anm.: In der Bibel hat die Arche keine Illuminatenbeleuchtung: »Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß.« Im Hebräischen heißt Fenster Tsohar: »Ein tsohar [רהצ] sollst du für die Arche machen.« Seltsamerweise heißt das wichtigste Buch der Kabbalisten Zohar.)
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Rabbi Dennis fügt hinzu: »In den Schriftrollen vom Toten Meer gibt es eine Version eines Buches namens ›Buch der Riesen‹ (›Book of Giants‹). In jedem dieser Bücher gibt es eine raffiniertere Erzählung darüber, wer die gefallenen Engel waren, was sie taten und wie sie die Erde korrumpierten. Es ist so dualistisch, daß es für die Rabbiner problematisch wurde. Das Judentum entwickelte eine Theologie der Engel, in der Engel keinen freien Willen haben. Wenn Engel keinen freien Willen haben, können Engel nicht rebellieren.« (Anm.: Kann Luzifer rebellieren?)
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Die Tradition, so Rabbi Dennis, vergleicht Noah negativ mit Abraham und mit Moses. Allerdings lehrt der kabbalistische Text »Shaar HaGilgulim«, daß Moses die »Wiedergeburt«/»Gilgul« und »Reparatur«/»Tikkun« von Noah ist. Beiden wurde ein Bund gegeben. Beide wurden gerettet, indem sie auf Wasser schwebten. Im Hebräischen ist »Teva« sowohl das Wort für »Arche« als auch für Moses‘ »Korb«. Eine von einem weiteren halben Dutzend Ähnlichkeiten ist die Zeit der Flut, die dem Sinai entspricht, wo es zur Zeit der Offenbarung regnete.
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Noah lebte lange genug, um sich 58 Jahre eine Welt mit Abraham zu teilen. In dem Film wird Noah von seiner Schwiegertochter gefragt: »Ist dies von allem das Ende?« »Der Anfang«, sagt Noah. »Der Anfang von allem.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Noah Comes To The Big Screen With Help From A Dallas Rabbi.

Da die Kabbala Hollywood so wichtig erscheint:

Sollte es am 20. April zu einer Geo-Katastrophe kommen, war die Noah-Preview am 28. März 2014 zur Superbowl ein Zahlenspiel der zwangsgestörten Kabbala-Freimaurer, um dies anzumelden.

3/28/2014 = 3 + 2 + 8/2014 = 13/2014 = 1 + 3/2014 = 4/2014 = 4/20/14 = April 20, 2014.

Das Datum für die Eröffnung des »MetLife«-Stadions war 4/10/10 = 4 + 10 +10 = 4 + 20 = 4/20.

Die Anschläge von Madrid:

11. März 2004 = 3/11/2004 = 3 + 11 + 20 + 04 = 14/20/4 = April 20, 2014

Die Anschläge von Norwegen:

22. Juli 2011 = 22/07/2011 = 2 + 2 + 7 + 2 + 11 = 4 + 20 = April 20.

Heath Ledger wurde am 4. April 1979 geboren = 4/4/79 = 4 + (4 + 7 + 9 ) = 4 + 20.

Heath Ledger starb am 22. Januar 2008 = 22/01/2008 = 2 + 2 + 0 + 1 + 2 + 0 + 0 + 8 = 2 + 2 + 12 + 8 = 4 + 20.

Paul Walker starb am 30. November 2013 = 11/30/2013 = 4/20/14 (rückwärts).

Philip Seymour Hoffman starb am 2. Februar 2014 = 2/02/2014 = 2 + 0 + 2 + 20 + 14 = 4/20/14.

Christian Bale wurde am 30. Januar 1974 geboren = 30.01.74 = 4 + 17 + 3 (rückwärts) = 4 + 20.

Und vorwärts 3 + 0 + 0 + 1 + 1 + 9 + 7 + 4 = 3 + (1 + 1 + 9) + (7 + 4) = 3 + 11 + 11.

Georg H. W. Bushs Geburtstag = 6/12/24 = 4 + 2 + 12 + 6 (rückwärts) = 4 + 20.

Bill Clintons Geburtstag = 8/19/46 = 8 + 1 + 9 + 4 + 6 = 8 + 29 = 8/29 = der Tag, an dem Katrina Louisana traf.

Michael Keaton wurde am 5. September 1951 geboren = 9/05/51 = 9 + 5 + 5 + 1 = 9 + 11.

Psychologen/Mathematiker sind gerne eingeladen, die Wahrscheinlichkeit der Zufälle zu analysieren/berechnen.

9/11 = 9 + 1 + 1 = 11.

Columbus entdeckte Amerika am 12. Oktober 1492 = 10/12/1492 = (1 + 1 + 2 + 1 + 4) + (9 + 2) = 11 + 9.

Columbus wurde 1451 zu Halloween geboren = 31/10/1451 = 3 + (1 + 1) + (1 + 4 + 5 + 1) = 3/11/11 = 3/22 (Skull and Bones).

Die US-Premiere des Films Ghost Writer war der 19. März 2010 = 3/19/2010 = 3 + (19 + 2 + 1) = 3 + 22.

Ewan McGregor wurde am 31. März 1971 geboren = 3 + (1 + 3 ´+ 1 + 9 + 7 + 1) = 3 + 22.

Das Datum für die Eröffnung des Spielfelds »Mets Citi Field« in FLUSHing war 3/29/2009 = 3 + 11 + 11.

Am gleichen Abend lief die Simpsons-Folge »Wedding for Disaster«.

Am 21. September 1997 läuft die Folge »Homer und New York« (»The City Of New York Vs. Homer Simpson«) in der Homer Simpson den Tagtraum »Überflutete Wiesen« (»Flushing Meadows«) hat.

9/21/1997 = (9 + 2 + 1) + (1 + 9 + 9 + 7) = 12 + 26 = 12/26 = 26/12 = Sumatra-Beben.

Das Sumatra-Beben hatte das Datum 26/12/04 = 4 + 12 + 6 + 2 (rückwärts) = 4 + 20.

Das Geburtsdatum von James Cromwell, der in »Der Anschlag« (»Sum of all Fears«) den Präsidenten spielt, ist der 27. Januar 1940.

27 + 1 + 1 + 9 + 4 + 0 = 4 + 9 + 1 + 1 + 7 + 2 (rückwärts) = 4 + 20.

In der Fernsehserie »24« (4 + 20) spielt James Cromwell den Vater von Jack Bauer.

Wiederholungstäter sind 9/11, 3/11, 4/20 (Ostern) und Weihnachten.

Eine Woche nach der Flüchtlingskatastrophe vor der italienischen Insel Lampedusa lautete eine Schlagzeile:

311 Leichen nach Unglück vor Lampedusa geborgen

Das Aurora-Massaker hatte das Datum 7/20/12 = 7 + 2 + 0 + 2 + 0 + 1 + 2 = 3/11 (rückwärts).

Der Sandy-Hook-Amoklauf hatte das Datum 12/14/12 = 12 + 14 + 12 = 12 + 26 = 12/26 = 12/26 (rückwärts).

Der Columbine-Amoklauf vom 20. April 1999 (Hitlers 110. Geburtstag) im Bundesstaat Colorado begann um 11:19 Uhr = 9/11/1 (rückwärts).

Der Columbine-Amokläufer Dylan Klebold wurde am 11. September geboren = 9/11.

1899 (1 + 8 + 9 + 9 = 9 + 9 + 9) wurde die Akelei (Columbine flower; lat. Columba = Taube) zur Staatspflanze von Colorado erklärt.

Die Anschläge von London waren am 7/7/2005 = 7 + 7 + 7.

Die Anschläge von Mumbai 2006 waren 7 Bomben innerhalb von 11 Minuten am 11. Juli = 7/11.

Die Anschläge von 9/11 waren am 254. (2 + 5 + 4 = 11) Tag des Jahres.

Von 9/11 bis zum Jahresende liegen 111 Tage.

Zwischen 9/11 (New York) und 3/11 (Madrid) lagen 911 Tage.

Der erste Flug, der die Türme des World Trade Centers traf, war Flug 11.

Flug 11 hatte 11 Personen Besatzung, 76 Passagiere, 5 Entfüher, 76 + 5 = 81 = 8 + 1 = 9.

Flug 77 (7 x 11) hatte 6 Personen Besatzung + 5 Entführer = 11 + 53 Passagiere = 64 = 8 x 8.

Flug 93 hatte 7 Personen Besatzung + 4 Entführer = 11 + 33 Passagiere = 11 + 3 x 3 = 11 + 9.

Flug 175 hatte 9 Personen Besatzung + 5 Entführer + 51 Passagiere = 9 + 5 + 5 + 1 = 9 + 11.

Die beiden Haupttürme des World Trade Centers hatten jeweils 110 Stockwerke = 1 + 1 + 0 = 11.

Das dritte Hochhaus des World Trade Centers hatte 47 Stockwerke = 4 + 7 = 11.

Die Bauzeit des World Trade Centers betrug 11 Jahre.

11 symbolisert alles Böse und Unvollkommene, 13 symbolisiert den Aufstand gegen Gott.

New York war der 11. Bundesstaat, der sich der Union aus 13 Bundesstaaten anschloß, um die Unabhängigkeit von England zu erklären.

Flug 175 = 1 + 7 + 5 = 13

Flug 93 läßt sich drehen, 93 = 39 = 13 x 3.

Die vier Flüge flogen in der Reihenfolge 11, 175 (1 + 7 + 5 = 13), 77 (7 + 7 = 14), 93 (9 + 3 = 12).

11, 13, 14, 12 = 3 + 11 (vorwärts und rückwärts).

13 Häuserblöcke vom Weißen Haus liegt ein Freimaurertempel des 33. Grades.

Auf Gabrielle Giffords wurde am 8. Januar 2011 geschossen, Jan. 1, 2011 = 1/08/11 = 1 + 8 + 11 = 911.

Disneys Film Frozen hatte am 19. November Premiere, Nov. 19 = 11/19 = 9/11/1 rückwärts.

Die Buchstaben des Monats September haben im Chaldäischen Alphabet die numerischen Werte 3 + 5 + 8 + 4 + 5 + 4 + 2 + 5 + 2 = 38 = 3 + 8 = 11.

Flug 77 hat in der Schreibweise Flight (77) die numerischen Werte 8 + 3 + 1 + 3 + 4 (+ 7 + 7) = 24 (+ 14) = 38 = 3 + 8 = 11.

Das Pentagon, das von Flug 11 getroffen wurde, hat die numerischen Werte 8 + 5 + 5 + 4 + 1 + 3 + 7 + 5 = 38 = 3 + 8 = 11.

Die größte Länge des Pazifischen Ozeans mißt 9.000 Meilen und die größte Weite 11.000 Meilen.

Fortsetzung folgt sporadisch.

Mandela, der Freimaurer

2013/12/22

AANGIRFAN über den Kämpfer der Erleuchteten.

11. Dezember 2013 — Schwulenikone Nelson Mandela wählte den schwulen Cecil George Williams als Fahrer.

Mandela, The Mason

Cecil Williams stammt aus Cornwall in Großbritannien.

→ LONDON EVENING STANDARD: Nelson Mandela and other gay icons on show in London

Nelson Mandela wurde häufig mit Leitfiguren fotografiert.

2204

2205

Schattensekretär George Robertson stammt aus Dunblane.

2206

→ CHRIS SPIVEY: Seven

Nelson Mandela hatte sechs eheliche Kinder:

1. Makaziwe Mandela, das erstgeborene, starb im Alter von neun Monaten.

2. Madiba Mandela starb bei einem Autounfall.

3. Makgatho Mandela starb an Aids.

4. Die anderen drei überlebten.

2207

Onicca ist eine von mehreren Personen, die behaupten, daß Nelson Mandela ihr Vater ist.

→ INDEPENDENT ONLINE: ‚I’m Madiba’s love child‘

2208

Nelson Mandela war ein Ritter von Malta, ein Freimaurer und ein Agent des MI6.

→ AANGIRFAN: The CIA, The Vatican, Knights of Malta, Fascism, Rockefeller and Kissinger

→ CONTRA PERIODISMO MATRIX: Nelson Mandela, Psicópata del CFR masón agente del Mossad

2209

Mandela und ein freimaurerischer Händedruck:

2210

→ BIBLIOTECA PLEYADES: Secret Handshakes of the Illuminati

2211

2212

2213

Hier finden Sie den Originalartikel, Mandela, The Mason.

Siehe auch:

Mandela, der Schlapphut

Der Afrikanische Nationalkongress ist eine jüdische Fassade

Nelson Mandela: Tod eines Terroristen

Südafrikas Schutzheiliger des Kapitalkommunismus