Archive for the ‘Frankreich’ Category

Napoleons jüdisch-sephardische Abstammung

2014/07/14

Ein Auszug von Seite 147 aus »Black Terror White Soldiers« von David Livingstone.

Black Terror White Soldiers

Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung von Napoleons DNA hat bewiesen, daß er jüdisch-sephardischer Abstammung war. Napoleon war ein seltenes Beispiel der Haplogruppe E1b1b1c1. Diese Gruppe entstammte der Gegend des Libanon und ist am häufigsten in Israel, den palästinensischen Gebieten und im Libanon zu finden. Ähnliche Profile können unter sephardischen Juden in Griechenland und Italien gefunden werden. Es ist nicht sicher, wann Napoleons Vorfahren aus dem Nahen Osten nach Italien zogen. Einen Hinweis auf Napoleons Abstammung gibt bereits die Genealogie seiner Familie. Einer seiner Vorfahren, Francesco Bonaparte, wurde »il Mauro« genannt. Seine Vorfahren gehen auf die Stadt Sarzana in Norditalien zurück. Im Mittelalter wurde Sarzana häufig von den Muslimen angegriffen, die zu dieser Zeit das Mittelmeer kontrollierten. Napoleons arabische bzw. jüdische Vorfahren kamen deshalb wahrscheinlich als Eroberer oder Kaufleute während der islamischen Expansion nach Italien. 62

Die Verehrung Napoleons durch die Sabbatäer (Anm.: die Anhänger des Kabbalisten und Pseudo-Messias Sabbatai Z’wi), die über seinen Tod hinausging, steht in Verbindung mit Jakob Franks messianischen Prophezeiungen. Frank prophezeite einen »großen Krieg«, gefolgt vom Sturz von Regierungen, und sagte vorher, der »wahre Jakob wird die Kinder seines Volkes in dem Land sammeln, das Abraham versprochen wurde«. 63 Gershom Scholem deckte auf, daß George Alexander Matuszewics, ein niederländischer Artilleriekommandeur unter Napoleon, der Sohn eines führenden Frankisten war. 64 Wenzel Zacek zitierte eine anonyme Beschwerde gegen Jakob Franks Vetter, Moses Dobrushka, und seine Anhänger, die erklärte:

Der Sturz des päpstlichen Throns hat ihren Tagträumen [der Frankisten] viel Nahrung gegeben. Sie sagen offen, das sei das Zeichen für das Kommen des Messias, da ihr hauptsächlicher Glaube daraus besteht. [Sabbatai Zwi] war der Retter, bleibt immer der Retter, aber immer unter einer anderen Form. General Bonapartes Eroberungen gaben ihren abergläubischen Lehren Nahrung. Seine Eroberungen im Orient, vor allem die Eroberung von Palästina, von Jerusalem, sein Appell an die Israeliten ist Öl auf ihr Feuer, und hier, so wird angenommen, liegt die Verbindung zwischen ihnen und der französischen Gesellschaft (Franceschen). 65

Ablehnung der zionistischen Hegemonie wird in Frankreich zum Lauffeuer

2014/02/16

Henry Makows französicher Gastautor, der es nicht wagt, seinen Namen zu nennen, über Frankreich unter dem Zionismus.

Rejection of Zionist Hegemony Goes Viral in France

12. Januar 2014 — ( Anmerkung von Henry Makow: Es gibt nichts, was die Illuminaten mehr hassen, als eine junge Bewegung, die nicht von ihnen erschaffen wurde. Der französische Komiker Dieudonné hat den Mächtigen die Wahrheit gesagt und den Mächtigen gefällt es nicht.

»Es gibt nichts Gefährlicheres als die persönliche Tatkraft; wenn sie Geist hinter sich hat, ist sie mächtiger als Millionen von Menschen, unter die wir Zwietracht gesät haben.« — Protokolle von Zion, V )

Ich weiß nicht, ob Ihnen der französische Humorist Dieudonné etwas sagt. Er ist der Feind Nr. 1 der französischen zionistischen Juden.

Sie schätzten einen Sketch überhaupt nicht, den er vor ein paar Jahren über extremistische Zionistenjuden in Israel machte. Er tat dies aus einem Grund. Er wollte einen Film über den Sklavenhandel machen und bat um eine Finanzierung für seinen Film, aber die einzige Antwort, die sie ihm gaben, war, daß das kein Thema für einen Film ist.

Wie Sie wissen, waren Frankreich und die Juden an diesem schmutzigen Geschäft voll involviert, also ließen sie ihn seinen Film nicht machen. Er fragte dann: »Warum kann ich darüber keinen Film drehen, wenn es Dutzende von Holocaustfilmen gibt?« Sie forderten ihn auf, »aufzuhören zu jammern und zu versuchen, im Holocaustwettstreit mitzumachen (to compete with the shoah)«.

Dann machte er im Fernsehen einen Sketch, der sie sauer machte (that pissed them off). Er wurde in allen Zeitungen, Fernseh- und Radiosendungen beleidigt. Sie sagten, er sei antisemitisch.

Dies war der Beginn eines epischen Kampfes zwischen einem klugen Mann und dem gesamten zionistischen System. Sie schickten Mossad-Israelis, um ihn zusammenzuschlagen. Als Kampfkünstler schaltete er sie aus, als Sie ihn von hinten angriffen und sie kamen ins Gefängnis — für einen Monat.

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Die »Jüdische Verteidigungsliga« (»Jewish Defense League«) und »Betar« — gewalttätige jüdische Extremistenverbände — kamen zu einem seiner Auftritte und drohten ihm — und sie warfen Säure auf das Gesicht eines kleinen arabischen Mädchens. Die Medien sagten, jemand warf ein »reizendes Produkt« (»irritating product«) in die Augen eines Zuschauers.

Dann fing er an, sich zu wehren, seine Auftritte wurden immer lustiger. Er stellte die Zionisten in den Mittelpunkt. Selbst denjenigen, die sich nicht für Israel oder den Zionismus interessierten, wurden aufmerksam.

Je mehr sie ihn haßten und Blödsinn über ihn redeten, desto voller wurde sein Theater. Er bekam Fans, die zu all seinen Prozessen kamen, weil er sehr viele hatte, nur um ihn vor den Fanatikern der »Jüdischen Verteidigungsliga« zu schützen, die hinter den Linien der Polizei schrien, aus Angst vor Dieudonnés vielen Beschützern.

Er wurde hier schrittweise zu einer Art Held. Er sagt die Wahrheit über unsere Regierung und verspottet die Zionisten auf eine so vergnügte Weise, daß er in Frankreich der Humorist Nr. 1 geworden ist. Und Machtsüchtige wollen gefürchtet werden, sie werden nicht damit fertig, verspottet zu werden.

Er ging in den Iran, weil die französischen Medien der Zionisten dieses Land verteufeln; er sprach für die Palästinenser; er lud den alten Historiker Robert Faurisson ein, der den Zweiten Weltkrieg studierte und irgendwie so ziemlich bewies, daß die Gaskammern eine von den »Alliierten« gebaute Fälschung waren. Dieser Historiker wurde von extremistischen Juden in den 80er Jahren fast totgeschlagen und von allen Medien und Buchherausgebern verboten.

Er tat alles, was zionistische Juden hassen.

Frankreichs Präsident François Hollande erhielt beim »diner du CRIF« des »Zentralrats der Jüdischen Institutionen Frankreichs« (»Conseil Représentatif des Institutions Juives de France«, CRIF) nun seine Befehle, und er beauftragte Ministerpräsident Manuel Valls — der sagte, daß er durch seine Frau auf ewig mit Israel verbunden ist –, Dieudonné zu brechen und ihn den Mund halten zu lassen.

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Warum? Weil irgendwelche Soldaten, Polizisten und anonyme Personen dize »Quenelle« machen, während sie fotografiert werden, sogar vor der Synagoge. Die »Quenelle« ist die Dieudonné-Signatur, die das Äquivalent zu »LmaA« ist, und er verwendet sie fast nur gegen Zionisten.

Diese Geste wurde zu einer Anti-System-Maßnahme und viele Leute ließen sich dabei mit zionistischen Politikern und Presstituierten (presstitutes) fotografieren.

Die Zionisten wurden verrückt — als könnten sie verrückter sein, als sie schon sind — und Frankreichs MP (Anm.: die französische Abkürzung für Maschinenpistole, pistolet mitrailleur, lautet PM) Manuel Valls hat sein Bestes versucht, Dieudonné kein Recht Auftritte zu stoppen. Er sagte, daß er die rechtliche Möglichkeit finden wird, ihn zu stoppen. Dann begann der Medienrummel (medias began to make the buzz), wie sehr Dieudonné in Frankreich die Ordnung und den Frieden stört.

Und da ein »Anti-System«-Schritt als antisemitisch gewertet wird, fing das französische Volk an zu fragen, wie viele Juden mit diesem System verbunden sind.

Sie machten einen zionistischen Bernard Stirn zum Leiter des Staatsrates (Conseil d’Etat), und er entschied allein und in der Nacht, alle anderen Mitglieder waren abwesend, daß Dieudonnés Vorführung »Die Mauer« (»le mur«) abgebrochen werden muß.

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Jeder denkt, sie werden Dieudonné töten. Sie haben das wahre Gesicht der Macht in Frankreich gezeigt. Es ist zu spät. Die Menschen hier sprechen von Revolution. Zionistische Politiker setzen um, daß Reden gegen Zionisten im Internet kriminalisiert werden.

Voltaire sagte: Um herauszufinden wer dich beherrscht, finde heraus, was du nicht kritisieren darfst. (Anm.: Quellen für die französischen Versionen fehlen: 1. Pour savoir qui vous dirige vraiment il suffit de regarder ceux que vous ne pouvez pas critiquer. 2. Si vous voulez savoir qui dirige le pays juste regarder Ceux que vous ne pouvez pas critiquer. Eine moderne englischsprachige Kurzform lautet: Remember, If you’re taking flak from the enemy, you’re over the target.)

Wir haben es jetzt gesehen.

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→ INTERNATIONAL BUSINESS TIMES: Is Dieudonné Europe’s Most Rabid Anti-Semite? The Quenelle Comedian in Quotes

→ RADICAL PRESS: CBC Broadcasting Corporation Spews Forth Mor Anti-Dieudonné Pro-Zionist Propaganda

Die Anti-Dieudonné-Propaganda der »Zionistisch Kontrollierten Broadcasting Corporation«

→ REAL JEW NEWS: French Dissidents Defy Jewish Tyranny

Französische Dissidenten trotzen der jüdischen Tyrannei

→ GILAD ATZMON: On Dieudonné And The Quenelle (Video)

Zwei Hinweise: »Illuminati« und »Illuminati 2« sind jetzt beide in französischsprachigen Übersetzungen vorhanden. Ich teile nicht die hier vertretenen Ansichten bezüglich Holocaustleugnung.

Erster Kommentar von David:

Mein Verständnis der Angelegenheit ist, daß die zionistische Macht einer Person ein Ende bereiten muß, die so populär wurde, … da selbst eine wachsende Fraktion der französischen Juden von der aggressiven, alles im Land kontrollierenden Macht der Zionisten die Nase voll hat. Diese Leute sind sehr gebildet und sie unterstützen Dieudonné nicht nur im Namen der Redefreiheit, sondern auch, weil sie nicht die Absicht haben, nach Israel zu ziehen und glücklich sind, in Frankreich zu leben, während sie gegenüber der israelischen Politik immer kritischer werden…

Ich glaube, diese Juden sind eine Bedrohung für die zionistische Gedankenkontrolle, weil sie es wagen, andere Juden in der Sache zu konfrontieren und ihnen ihre Meinung zu sagen — sie argumentieren, daß sie in Gefahr geraten und sich durch das bi-nationale israelische Verhalten in den Medien ins Visier genommen fühlen. Für mich sieht das wie die alte Herzl-Taktik, Antisemitismus zu schaffen, nur um alle Juden unter Kontrolle zu halten… Was denken Sie?

Die Wahrheit ist, daß dieser Stand-up-Komiker nie Gewalt gegen Juden als Volk oder religiöse Gruppe befürwortete, es ging ihm darum, über die allmächtige Lobby von CRIF und LICRA zu lachen, und all die anderen zionistisch kontrollierten Fraktionen, die in der öffentlichen Debatte so ziemlich alles monopolisieren. Und die Art und Weise, wie er es tat, ist wirklich geistreich und lustig… Was die Zionistenlobby empört, ist, daß Juden, die Dieudonnés Veranstaltung besuchen, lachen! Juden dürfen nicht vom zionistischen Weg abkommen…

Der alleinige Richter des Staatsrates, der für das Verbot von Dieudonnés Auftritten in ganz Frankreich sorgte, ist… Bernard Stirn, der Großneffe von Alfred Dreyfus…! Die Geschichte wiederholt sich immer, dieses Mal kommt hoffentlich die Wahrheit ans Licht…

Um zu einem Ergebnis zu kommen: Roger Cukierman, der Präsident des CRIF, der in jeder Fernsehsendung zu sehen war, die auf Dieudonné einschlug, war zufällig der Geschäftsführer der »Edmond de Rothschild Gruppe«… Nur für den Fall, wenn Zweifel darüber bestehen sollten, wer die Fäden zieht…

→ EGALITÉ ET RÉCONCILIATION: Des juifs de France dénoncent la LICRA et les officines sionistes qui les mettent en danger

Hier finden Sie den Originalartikel, Rejection of Zionist Hegemony Goes Viral in France.

Die Quenelle: Zivilcourage oder umgekehrter Hitlergruß?

2014/01/22

Gordon Duff über Zionismus und Medienterror.

Quenelle: Courage or reverse Nazi salute?
Großbild zum Schmücken von Redaktionen und Schulmappen hier.

2. Januar 2014 — Eine seltsame Geste fegt über Europa, genannt die »Quenelle«. Dieudonné M’Bala M’Bala, der äußerst beliebte französische Komiker und Aktivist für soziale Gerechtigkeit, soll sie geschaffen haben.

Was ist das für eine Geste?

HAARETZ nennt sie einen umgekehrten Hitlergruß. Wenn ich sie sehe, putzt sich jemand die Flusen vom Ärmel.

Werden die Zionisten in Europa — die extremistische politische Gruppe, gegen die sich die Massen auflehnen — als die Flusen erachtet, die weggeputzt werden müssen?

Vielleicht ist das die Botschaft, die aus dem jahrzehntelangen Haß auf die Deutschen folgt, denn die roboterhafte Indoktrination der Europäer mit einer fragwürdigen Geschichte, mit Selbsthaß und Kadavergehorsam gegenüber einer »Bankster«-Elite ist das wirkliche Herz des Zionismus.

Dies ist die wirkliche Botschaft der Quenelle, eine Haltung gegen die Apartheid in Israel, das rechtlich niemals als ein jüdischer Staat gedacht war, sondern als eine »Heimat« für die während des Krieges verfolgten Juden. Verwechseln Sie niemals das eine mit dem anderen.

Ein Zeichen der Ehre

Die Quenelle ist die Antithese des Zionismus. Die Geste ist international und integrativ, nicht nur voller Humor, sondern voller Engagement für eine soziale Gerechtigkeit, die Gewalt ablehnt. Die Opfer, wie jeder sehen kann, sind die Juden.

Nur wenige Nichtjuden und noch weniger Juden begreifen es. Juden sind das Futter für die Industrie der »Haß-Mythologie«, eine konstruierte Mythologie, die seit über 60 Jahren die Wurzel für Konflikte und Millionen Tote ist.

Was auch immer gesagt wird, ohne Zionismus gäbe es keinen syrischen Krieg, keine tschetschenischen Bombenanschläge in Rußland, keine Suez-Krise, keinen »Krieg gegen den Terror«. Wir können noch weiter gehen, es gäbe keine amerikanische Tea Party aus Kriegstreibern und Extremisten, wenn hinter ihnen nicht das zionistische Geld stehen würde, keine weltweite Drogenflut an Schulen und Kindergärten und vor allem keine Wirtschafts- und Währungskrisen.

Ist das eine Übertreibung, eine Vereinfachung? Wenn es nur so wäre.

Die Quenelle, von denjenigen als »antisemitische« Geste gebrandmarkt, die durch sie bloßgestellt werden sollen, ist ein echter Erfolg. Das erklärt, warum Zionisten noch immer den Begriff »semitisch« verwenden.

Eine hochangesehene Studie, die an der Johns Hopkins University vom israelischen Wissenschaftler Dr. Eran El Haik durchgeführt wurde, bewies schlüssig, daß die israelischen Juden genetisch Europäer sind.

Die meisten Juden, 97,5%, weisen absolut keine nahöstliche DNA auf, und ganz sicher keine semitische. Heißt das, daß es kein jüdisches Heimatland geben kann? Eigentlich nicht. Bedeutet es, daß »Siedler« hinziehen können und echte semitische Bewohner — die völlig »semitische« Rasse der Palästinenser — einfach verdrängen und ihre Häuser stehlen können?

Die Genfer Konvention sieht dies als ein Kriegsverbrechen. Selbst die Europäische Union verbietet jetzt Finanzgeschäfte mit israelischen Unternehmen oder Personen, die auf illegal gestohlenem Land leben, nicht nur im Westjordanland, sondern auf 40% von Israel von vor 1967.

Das ist Gesetz, auch wenn nichts berichtet wird. Stattdessen nennen die Zeitungen die Quenelle »antisemitisch«, erkennen oder berichten aber nicht, daß die eigenen Regierungen Israel wegen der Apartheid gegen die wirkliche semitische Bevölkerung sanktioniert hat. Deshalb ist die Quenelle so wichtig. Es geht um »Gerechtigkeit«.

Terrorismus als Politik

Obwohl nie etwas veröffentlicht oder öffentlich darüber gesprochen wird, wissen alle Nachrichtendienste der Welt, daß die meisten Terroranschläge als Theaterveranstaltungen inszeniert werden, um die wirtschaftlichen Ziele mächtiger quasinationaler Organisationen zu fördern.

Die größte Terrororganisation der Welt ist israelisch. Sie den »Mossad« zu nennen, wäre eine Vereinfachung.

In Wirklichkeit umfaßt sie Nachrichtenndienstfraktionen aus Dutzenden von Ländern, darunter Saudi-Arabien, die Türkei, Großbritannien, Indien und vor allem die Vereinigten Staaten. Der Mossad verwaltet sie nur.

Diese Gruppen trainieren in drei Dutzend Nationen Terrorgruppen, heuern »Einzeltäter« und »Selbstmordattentäter« an, zünden Autobomben, manipulieren Wahlen und unterstützen Revolutionen.

Letzte Woche erhielt Afrika von dieser sehr realen Verschwörung einen »Ruck«. Nur wenige sahen oder erkannten das Muster. Waren es die »Juden«? Die Antwort ist nein. Juden sind Menschen wie jeder andere auch. Es ist das Werk der Zionisten, daß sie anders scheinen, daß sie gehaßt oder gefürchtet werden.

Über die Geschichte dieser belegten Tatsache zu berichten, kann tödlich sein.

Holocaustleugnung?

Wie alle guten Eltern, zeigten wir unseren Kindern Dachau, sogar zweimal. Ich habe nichts gesagt.

Später wurde eingeräumt, daß Dachau nie ein »Todeslager« war und daß Millionen von Kindern, Jahrzehnt für Jahrzehnt, Busladung für Busladung, alle belogen wurden.

Das bedeutet auch, daß die Millionen von amerikanischen Soldaten, die behaupten, die Gaskammern von Dachau besucht zu haben, unter »amerikanischer Legionitis« (»American Legionitis«) leideten, eine Krankheit, die nach zu viel Zeit auf einem Barhocker diagnostiziert wird.

Ich bin auch in Auschwitz gewesen, was nur wenige sagen können. Es ist eine stundenlange Fahrt von Berlin, mit einer gemieteten Wohnung in Krakau, und dann eine Fahrt nach Süden. Auschwitz muß im Winter sehen, wenn die Tage kurz sind.

Es ist ein düsterer Ort. Er hat eine Geschichte, IG Farben, Standard Oil, die Familie Bush, Werke für synthetischen Gummi, ein riesiges Industriegebiet, Arbeitslager, eine Wahrheit, die nur in Stücken erzählt wird. Man kann das Leid und den Tod riechen. Man kann auch etwas anderes riechen.

Auschwitz, dem einst die Vergasung von Millionen von Juden zugeschrieben wurde, gilt offiziell nicht mehr als ein »Todeslager«. Geschah dort gewaltiges Unrecht? Wer daran zweifelt, ist verrückt. Ist die Geschichte, wie sie in Europa gelehrt wird, praktisch mit vorgehaltener Waffe, falsch?

Wenn Wahrheit Gerechtigkeit ist, warum ist Wahrheit dann ein Verbrechen? Die Antwort ist einfach, die Wahrheit würde etwas Ungeheuerliches aufdecken, was über Fragen zum Holocaust weit hinausgeht.

Wenn die Spieltheoretiker Recht haben, werden wir mit historischen Absurditäten gefüttert, um uns zu verwirren und blenden.

Eine einfache Wahrheit

Der zionistische Krieg gegen die »Quenelle« ist kein Krieg gegen Haß, sondern ein Krieg gegen Toleranz. Zionismus ist die Definition für Haß. Zionismus ist nur ein Kopf der Hydra, und die Mythologie jüdischer Opfer ist nur ein Werkzeug.

Wenn die »Spieltheoretiker« Recht haben, soll die Verfolgung der Palästinenser im Rahmen einer komplexen Gleichung der »Chaostheoretie« ein fruchtbares Umfeld für die Unterwerfung der Menschheit schaffen.

Bettgenossen

Seltsamerweise erhalte ich mehr »antisemitische« Attacken als meistens, obwohl ich eine der ersten Stimmen gegen den zionistischen und likudistischen »Larmoyanzismus« (»hokeyism«) bin. Es gibt eine unangenehme Wahrheit, die die Juden akzeptieren müssen. Sie werden für dumm verkauft. Die Quenelle ist ein Weg, dies zu aufzuzeigen. Jeder Narr kann das sehen.

Es ist die Aufgabe des Zionismus, sicherzustellen, daß jedes jüdische Kind jeden wachen Moment in dem Schrecken lebt, zu Seife oder einem Lampenschirm verarbeitet zu werden, obwohl solche Dinge vor langer Zeit entlarvt wurden.

Wer würde dies einem Kind antun? Die Antwort ist einfach: Monster. Warum sollten sie das tun? Diese Antwort ist ebenfalls einfach: Geld und Macht.

Hier finden Sie den Originalartikel, Quenelle: Courage or reverse Nazi salute?

Französische Dissidenten trotzen der jüdischen Tyrannei

2014/01/18

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Dieudonné M’Bala M’Bala.

French Dissidents Defy Jewish Tyranny

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

8. Januar 2014 — »Wir wollen unser Land zurück!«, bellt Nigel Farage von der ›United Kingdom Independence Party‹.

»Nur eine volle Abstimmung wird uns unser Land zurückgeben«, sagt Farage.

Doch wer entscheidet, welche Kandidaten die Briten wählen dürfen?

Wenn es die wohlhabende jüdische Lobby in England ist, der »Jüdische Führerschaftsrat« (»Jewish Leadership Council«) und die »Konservativen Freunde von Israel« (»Conservative Friends of Israel«), dann werden die Kandidaten beider Parteien für die Juden arbeiten und nicht für die Briten.

Nigel Farage, bitte beantworten Sie diese Frage:

Wenn sich sowohl Ihr Außenminister Hague, als auch Ihr Ministerpräsident Cameron bei den Juden auf den Internetseiten der oben genannten jüdischen Lobbys einzuschleimen scheinen, welche Chance haben Sie für eine »volle« Abstimmung in England?

Juden entscheiden, wen Sie wählen dürfen. Juden entscheiden, wer leben wird und wer sterben wird. Beide Parteien werden von Juden regiert — wie die »Jewnited States of Jewmerica«.

So viel zum Thema »Nur eine volle Abstimmung wird uns unser Land zurückgeben«. Doch die Franzosen haben eine Geschichte, Köpfe rollen zu lassen.

(Anm.: Die »Radikalität« von Politikern wie Nigel Farage ist ein guter Anwärter für künstliche Opposition, wie auch Nachrichtenseiten, die gerne Politiker zitieren, die »radikal« Politiker kritisieren, und wie Blogseiten, die gerne Meldungen von Nachrichtenseiten über befürchtete Unruhen verbreiten und deren Seitenbetreiber von Polizei und Staatsanwaltschaft ohne richterliche Einladung zum Kaffeekränzchen besucht werden. AANGIRFAN sagte am 1. Januar übrigens eine Zunahme von »alternativen Nachrichtenseiten« voraus, die von der CIA betrieben oder infiltriert werden, oder Haß-E-Mails erhalten werden.)

Vive la France!

Weil die Juden sie hassen, sind zwei ehemalige Feinde nun Freunde.

Der französische Komiker Dieudonné M’Bala M’Bala und der französische Philosoph Alain Soral haben im Widerstand gegen jüdische Zensur und politische Manipulation eine gemeinsame Basis gefunden.

Soral und Dieudo, beide aus den öffentlichen Medien verbannt, haben sich hinter die Kontroverse der Quenelle gestellt — den angeblich umgekehrten Hitlergruß — und schaffen eine politische Bewegung (Anm.: wohl mehr Haltung als Bewegung, da bis jetzt keine Flashmobs, keine besetzten Parks, keine brennenden Mülltonnen), die im französischen Volk spontan Begeisterung auslöst.

Genannt »Gleichheit und Versöhnung« (»Egalite et Réconciliation«), vertritt die Bewegung einen gemeinsamen Standpunkt bei Themen, mit denen sowohl französische Christen als auch Muslime konfrontiert sind.

Beide sind gegen Imperialismus, die von der jüdischen Lobby in Frankreich angetriebene Homosexualität, und die Zerstörung der traditionellen Familie.

In einem Versuch, die Bewegung zu stoppen, haben französische Gerichte Alain Soral die Veröffentlichung seiner Bücher verboten, die der »Zentralrat der Jüdischen Institutionen in Frankreich« (»Conseil représentatif des institutions juives de France«, CRIF) für »antisemitisch« hält — sprich für Fakten, die die jüdische Tyrannei aufdecken.

Als Reaktion darauf plant Soral die Veröffentlichung der heiligen Evangelien, auf daß es die Juden wagen, zu fordern, daß die »antisemitischen« Passagen aus dem Leben Christi getilgt werden.

Und Frankreichs Präsident Hollande, dessen Karriere von jüdischem Geld und Einfluß abhängt, erlag dem jüdischen Druck und hat ein Verbot für Dieudonnés kommende Aufführungen in Bordeaux, Marseille, Nantes und Tours durchgesetzt.

Aber wie das Sprichwort sagt: Alle, die zum Schwert der Zensur greifen, werden durch die Wut des Volkes umkommen.

Da werden Köpfe rollen!

Die jüdischen Gruppen »Zentralrat der Jüdischen Institutionen in Frankreich« (»Conseil représentatif des institutions juives de France«, CRIF) und »Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus« (»Ligue Internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme«, LICRA) brandmarken Dieudonnés und Sorals Anhänger als »Nazis«.

Beide Organisationen fordern, daß gegen diese Dissidenten Strafanzeige erstattet wird.

Zum Entsetzen der Juden macht dies die Bewegung noch populärer, die zum Internet greift, um die jüdisch kontrollierten Massenmedien mit Dieudos Videos zu umgehen und große Theater voller Fans zu zeigen, die in brüllendes Gelächter ausbrechen.

Während die Quenelle-Geste »LmaA« (»up yours«) bedeutet, sagen Juden, allen voran Bernard Henri Levy, daß es ein »umgekehrter Hitlergruß« ist, der die Opfer des Holocaust »sodomisiert«. Ein Beispiel für umgekehrte jüdische Hysterie.

Doch der äußerst beliebte Dieudonné wehrt sich. Die jüdische Hysterie, die den Humor ins Visier nimmt, wird zum Flächenbrand. Es gibt in Frankreich viele Muslime mit Tausenden von Sympathisanten, die wissen, wie man auf die Straße geht.

Dieudo parodierte »Le Chant des Partisanen«, das französische Partisanenlied: »Francois la sens tu qui se glisse dans ton cul la quenelle?« — »Francois [Hollande], spürst du, wie die Quenelle in deinen Ar*** gleitet?«

Und die Franzosen können nicht genug bekommen. Sehen Sie dieses und dieses Video.

Am Ende wird das, was die Juden allen anderen in den Hintern schoben, von einer jungen Bewegung in Frankreich den Juden wieder zurück in den Hintern geschoben.

Mit bösartigen Juden in voller Pracht — Dr. Richard Prasquie (CRIF), Alain Jakubowicz (LICRA), Pierre Moscovici (Wirtschaftsminister), Bernard Henri Levy (von den jüdischen Medien hergestellter falscher »Philosoph«), Laurent Fabius (Handelsminister), Vincent Peillon (Bildungsminister) — könnten statt Hintern Köpfe rollen.

Dieses Mal könnte es statt König Ludwig XVI ein Korb jüdischer Köpfe sein.

Hier finden Sie den Originalartikel, French Dissidents Defy Jewish Tyranny.

Französische Hure bläst für den Zionismus

2013/12/11

Alan Hart über Strategien für eine glaubwürdige Politik.

(Zugegeben, Arafat war natürlich ein korrupter Kerl, der über ausländische Mächte ein Vermögen anhäufte, aber haben Sie Beweise dafür, daß das, was Sie letztens gewählt haben, wirklich besser ist?)

French Whore Gives Zionism a Blow Job

3. Dezember 2013 — Ich möchte keine Leser beleidigen, außer vielleicht die Angehörigen der Parteien in meiner Überschrift, ich muß aber sagen, daß dies, die Überschrift, der erste Gedanke war, der mir in den Sinn kam, als ich von der BBC erfuhr, daß laut dem, was die französischen Medien durchsickern ließen, ein Team von französischen Wissenschaftlern nicht glaubt, daß Arafat vergiftet wurde und daß er an einer »generalisierten Infektion starb«.

Und ich muß fragen, wenn er wirklich an einer generalisierten Infektion starb, warum zum Teufel haben es die Ärzte im französischen Militärkrankenhaus nicht erkannt, bevor er starb?

Und warum zum Teufel hat es so lange — Jahre — gedauert, bis französische Wissenschaftler zu ihrem Schluß kommen und warum sickerte es erst durch, nachdem andere und sachverständig viel angesehenere Untersuchungen zeigten, daß Arafat mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Polonium vergiftet wurde?

Meine Vermutung ist, daß der Auftrag, die Geschichte mit der generalisierten Infektion zu fabrizieren und dann durchsickern zu lassen, aus dem Büro des französischen Präsidenten Hollande kam, ein Büro, in dem die zionistische Lobby erheblichen Einfluß hat, und der folgende Ablauf der Dinge ist eine mögliche Erklärung, warum.

Hollande bereitet sich darauf vor, Israel zu besuchen, und um sich die maximale Glaubwürdigkeit zu geben, wenn er dort ist, spielt er die Netanjahu-Iran-Bedrohungskarte und blockiert den ersten Versuch eines P5+1 Interimsabkommens mit dem Iran.

Nach seiner Rückkehr nach Frankreich und der Entscheidung, daß er Präsident Obama wirklich nicht zu sehr beleidigen sollte, gibt Hollande nach und spricht für das P5+1 Interimsabkommen sein okay aus.

Dann bekommt er eine aufgeregte Nachricht von Netanjahu: »Was zum Teufel machst du da? Ich dachte, du bist bis zum Anschlag auf meiner Linie!«

Hollande sagt dann zu sich selbst und vielleicht zu einem oder zwei seiner Berater: »Was kann ich tun, damit sich Netanjahus Wut über mein Spiel wieder legt?«

Antwort: »Schaffe diese Geschichte aus der Welt, daß Arafat sehr wahrscheinlich mit Polonium vergiftet wurde, das von Israel geliefert und von einem seiner führenden Fatah-Kollaborateure verabreicht wurde.«

Könnte ich Recht haben? Ich will nicht darauf bestehen, nur fragen.

Fußnote:

Ein Kommentar zu diesem Artikel auf einer anderen Internetseite lautete wie folgt. »Immer, wenn ich von Politikern höre, die mit Prostituierten verglichen werden, frage ich mich, warum sollte jemand die Damen des Abends so durch den Dreck so ziehen?«

Mein Kommentar: Ich habe nicht die Absicht, die Damen des Abends (oder des Tages) zu verunglimpfen. Der Punkt impliziert offensichtlich, daß Prostitution ein anderer Name für Politik ist.

Hier finden Sie den Originalartikel, French Whore Gives Zionism a Blow Job.

Ein anderer Kommentar meint:

Für den Fall, daß es die Menschen in der angelsächsischen Welt nicht wissen, François Hollande ist jüdisch und ein glühender Zionist, genau wie sein Vorgänger Sarkozy, alle ihre wichtigsten Minister sind zionistische Juden, da haben Sie es also, Frankreich ist ein israelisch besetztes Gebiet, wie der Gazastreifen.

Frankreichs Pädophilen-Herrschaft

2012/06/02

Judith Reisman über die sexuelle Norm unserer Systemelite.

(Anmerkungen in Klammern)

„All diese Rituale auf dem Markt der Epheben, auf diesem Sklavenmarkt, erregen mich mächtig … Der Überfluß an sehr attraktiven und sofort verfügbaren Knaben versetzt mich in einen Zustand der Begierde …“

Frédéric Mitterrand, 2009 französischer Kulturminister, in seiner erfolgreichen Autobiographie „La mauvaise vie“ („Das schlechte Leben“) aus dem Jahr 2005

„The Art Newspaper“ verkündete am 1. September 2009: „Die in diesem Sommer vorgenommene Ernennung von Frédéric Mitterrand — Fernsehschauspieler, Filmproduzent, Schriftsteller, Schwulenaktivist und Neffe des letzten sozialistischen Präsidenten François Mitterrand — zum neuen Kulturminister wurde von Frankreichs kulturellen Gruppen mit Begeisterung aufgenommen.“ [1]

Am 27. September (2009) wurde der flüchtige Roman Polanski für seine Vergewaltigung einer 13-Jährigen im Jahr 1977 von der Schweizer Polizei für eine mögliche Auslieferung an die USA festgenommen. Seine Freilassung gegen Hinterlegung einer Kaution wurde abgelehnt. Die Schweizer befürchten, er könnte fliehen, nun ja. Mitterrand sagte, er wäre über die Verhaftung seines Freundes „verblüfft“ und fügte hinzu, er „bedauert, daß jemandem ein neues Martyrium auferlegt wird, der schon so viele erlebt hat“.

Am 7. Oktober (2009) wurde Mitterrand selbst als homosexueller Pädophiler identifiziert — als ein Päderast. Minister Mitterrand hatte offen damit geprahlt, sich in Bangkok mittellose, junge Knaben als Opfer zu suchen. Der Kulturminister schreibt, er kannte „die schmutzigen Details“ des Sexhandels. Während seiner Reise durch Thailand hatte er „die Gewohnheit angenommen, für Knaben zu zahlen ….. diese Rituale auf dem Markt der Epheben, auf diesem Sklavenmarkt, erregen mich mächtig … Man könnte ein solches Schauspiel von einem moralischen Standpunkt als abstoßend bezeichnen, aber es gefällt mir über jede Vernunft hinaus … Der Überfluß an sehr attraktiven und sofort verfügbaren Knaben versetzt mich in einen Zustand der Begierde, den ich nicht mehr bremsen oder verbergen muß.“

Mächtige Leute umgeben sich im Allgemeinen mit jenen, die ihre Ideale teilen und ihre eigenen Geheimnisse schützen. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy wußte von Mitterrands Kindesmißbrauchsgewohnheiten, als er den Straftäter in sein „Regenbogenkabinett“ berief. Laut „Independent Online“ hatte Sarkozy „Das schlechte Leben“ gelesen und Mitterrands „Sextourismus Buch als ‚mutig‘“ bezeichnet.

Polanski posierte für französische Magazine mit jungen Mädchen und Mitterrand sagte in seinem Buch, er suchte „junge Knaben“ für Sex. Obwohl Polanski und Mitterrand als Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Kinderschänder sind, wurden sie von der französischen Elite gefeiert.

Nach Mitterrands lautstarker Verteidigung von Polanski forderten einige Mitglieder der französischen Oppositionspartei seinen Rücktritt. Ein politischer Gegner des Ministers zitierte in einer TV-Debatte aus seiner Autobiographie. Sogar ein Sprecher der Sozialistischen Partei sagte, es sei „schockierend“, daß der Kulturminister ein Kindersextourist wäre.

Sarkozy hat nicht die Verhaftung seines „mutigen“ Päderasten-Ministers gefordert, der jetzt sagt, daß er mit „Knaben“ in Asien in Wirklichkeit Männer seines Alters meinte.

Mitterrand ist allerdings nicht der einzige europäische Regierungschef, der mit Kindesmißbrauch prahlt. Denken Sie an Daniel Cohn-Bendit, Co-Präsident der Fraktion Die Grünen/Europäische Freie Allianz [2] im Europäischen Parlament der Europäischen Union. [3]

Im Jahr 1975 schrieb Cohn-Bendit in „Der Grosse Basar“: „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder“ sexuelles Interesse zeigten, woraufhin er seine sexuelle Reaktion beschreibt. Als er später des Kindesmißbrauchs beschuldigt wurde, sagte er (am 28. Januar 2001 in „The Observer“), „was ich geschrieben habe, ist heutzutage nicht hinnehmbar“.

YouTube zeigt einen Ausschnitt aus einer französischen Literaten-Sendung vom 23. April 1982 auf „Antenne 2“, heute „France 2“. [4] (Entweder hier oder hier deutsch untertitelt, ansonsten via Google-Suche hier.)

Cohn-Bendit sagt darin, er und seine Grünen-Genossen hatten „sehr wenige Orgien … viele Drogen. Milde Drogen, wir verteidigen das. Haschisch-Küchlein sind fantastisch. Ich habe heute Abend eins gegessen: Fantastisch … Jetzt arbeite ich mit kleinen Kindern … Mann, was die mit mir tun! [schüttelt provozierend seine Hand und lacht] … zwischen 16 Monaten bis 2 Jahren …“

Dann beschreibt er seinen seinen französischen Künstlerkollegen den Mißbrauch von Kindern, wie wir „schmusen … anfassen … die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches … ein kleines 5-jähriges Mädchen … ein absolut trieb-erotisches Spiel (c‘ est un jeu absolument érotico-maniaque).“

Seine bekifften Enthüllungen im französischen Fernsehen lösten nicht die geringste Aufregung aus. In den 1980er Jahren versuchten die Grünen natürlich, Sex mit Kindern, der so „érotico-maniaque“ ist, zu legalisieren. [5]

Unterdessen wurden britische Künstler im „Tate Modern“ gezwungen, ein Nacktfoto einer 10-jährigen Brooke Shields (eingeölt und stark geschminkt) aus ihrer pornographischen „Museums“-Ausstellung („Pop Life: Art in A Material World“) zu entfernen.

Historisch gesehen flüchteten unsere Vorfahren aus der „alten Welt“, um auf Basis der Bibel und jüdisch-christlicher Imperative eine sexuell zurückhaltende und unglaublich produktive „puritanische“ neue Welt zu schaffen. (Moment mal: Sollte Prostitution dann nicht nur in den USA, sondern erst recht in Israel verboten sein? Als ich den Satz „Da Israel zur Freien Welt gehört, ist Prostitution selbstverständlich legal“ zum ersten Mal las, wollte ich ihn nicht glauben.)

Mitterrand, Polansky, Cohn-Bendit, das „Tate Modern“ und seine elitären Leitschafe sagen uns, „du hast einen langen Weg zurückgelegt, Baby“. (Virginia Slims, eine Zigarettenmarke von Philip Morris, wurde 1968 für junge Frauen mit dem Spruch „you’ve come a long way, baby“ beworben.) Nun, der klügste Schritt wäre sicher, wenn wir das Volk rückwärts statt vorwärts gingen.

Fußnoten:

1. Positive Reaktionen auf neuen französischen Kulturminister. Frédéric Mitterrands Pläne für Frankreich
2 Die Grünen/Europäische Freie Allianz
3. Satzung der Fraktion „Die Grünen/Europäische Freie Allianz im Europäischen Parlament
4. Blip.tv Daniel Cohn-Bendit
5 Biografie: Daniel Cohn-Bendit

(Artikel auf Deutsch:
Mitterrand verteidigt Strichersex
Der Minister, der Knaben zahlt, und sein Präsident
Auszüge auf Französisch:
„La Mauvaise Vie“ de Frédéric Mitterrand: les passages qui dérangent)

© 2009 Judith Reisman — Alle Rechte vorbehalten

Dr. Judith Reisman / The Institute for Media Education, hat häufig über Alfred Kinsey geschrieben. Sie ist Autorin von „Kinsey: Crimes and Consequences, The Red Queen and the Grand Scheme“ und „Kinsey’s Attic: How One Man’s Sexual Pathology Changed the World“.

Sie erreichen Dr. Judith Reisman unter jar@drjudithreisman.com und auf ihrer Internetseite http://drjudithreisman.com/

Hier finden Sie den Originalartikel, French Pedophile Leadership.

Frankreichs neue Burka-Regierung

2012/05/21

Daniel Greenfield über Scharia-Demokratie.

Francois Hollande ist womöglich der erste durch Muslime gewählte Präsident Frankreichs. Mit geschätzten 93 Prozent an muslimischen Wählern, die für Hollande stimmten, machte ihre Zahl womöglich den Unterschied aus, der zwischen Sieg und Niederlage entscheidet. Die Zusammensetzung der neuen französischen Regierung spiegelt wider, was Hollande seinen muslimischen Wählern schuldet.

Hollande hatte während des Wahlkampfes gesagt, er werde das Gesetz über ein Burka-Verbot auf die bestmögliche Art und Weise aufrecht erhalten, eine Aussage, die viel Raum für die Minimierung der Durchsetzung zuläßt. Und seine Berufung von Christiane Taubira als Justizministerin legt nahe, daß die Freiheit früh genug unter der Burka verschwinden wird.

Taubira, eine radikale Linke aus Guyana, die trotz ihrer Ernennung zur Justizministerin keinen juristischen Abschluß hat, stimmte — zusammen mit nur einer Hand voll Mitgliedern der Nationalversammlung — gegen das Gesetz, Hijabs in Schulen zu verbieten. Im Jahr 2010 stimmte sie nicht für das Burka-Verbot und dieses Jahr unterschrieb sie im Namen der „verschleierten Mütter“ eine Petition von „Alle Mütter sind gleich“ („Mamans Toutes Égales“, MTE), die eine „endlose Reihe von Vergehen“ gegen Muslime angeprangert, darunter das „Anti-Kopftuch-Gesetz“ und die „Anti-Niqab-Gesetzgebung“.

Taubiras Ernennung ist ein Zugeständnis an die Randalierer und Burka-Banditen. Sie wurde von der neuen Regierung nicht wegen ihres Studiums der afro-amerikanischen Ethnologie ausgewählt, sondern als Belohnung für diejenigen, die Autos abfackeln und Frauen in Burkas zwingen.

Taubira hat das Gedenken an den Sklavenhandel für politische Zwecke ausgenutzt und die Verbrechen der muslimischen Sklavenhändler von der Diskussion ausgeschlossen, indem sie sagte, daß der von arabischen Muslimen praktizierte Sklavenhandel nicht allzu oft erwähnt werden sollte, damit „junge Araber auf ihren Schultern nicht das ganze Gewicht des Erbes der arabischen Missetaten tragen müssen“. Eine ähnliche Zurückhaltung gibt es natürlich nicht, wenn es um das Gewicht geht, das junge Europäer auf ihren Schultern tragen müssen.

Die neue Regierung hat drei muslimische Mitglieder: Najat Vallaud-Belkacem, Kader Arif und Yamina Benguigui.

Die in Marokko geborene Najat Vallaud-Belkacem, die im Kabinett als Ministerin für die Rechte der Frau und Regierungssprecherin dienen soll, hat sich gegen ein Burka-Verbot ausgesprochen: „Die Republik kann ihre Zeit nicht damit verbringen, Gesetze zu machen, die ausschließen, verbieten, und stigmatisieren.“

Die Ernennung einer Gegnerin des Burka-Verbots zur Frauenrechtsministerin sendet die klare Botschaft, daß die neue Regierung nicht die Absicht hat, Frauen vor der islamischen Repression zu verteidigen. Das Burka-Verbot kam von einer Frauenrechtsdelegation in der Nationalversammlung. Als führende muslimische Persönlichkeit, deren Leistungen mit dem Thema in direktem Zusammenhang stehen, ist Najat Vallaud-Belkacem in der neuen Regierung positioniert worden, um alle Anstrengungen zu sabotieren, Frauen vor dem Islam zu schützen.

Und das ist nicht das einzige Problem mit Najat Vallaud-Belkacem, die marokkanische und französische Staatsbürgerin und ein ehemaliges Mitglied des durch den König von Marokko bestellten „Rates der emigrierten Marokkaner“ („Conseil de la Communauté Marocaine à l’Etranger“, CCME) ist, dessen Ziel es ist, die marokkanische Identität der französischen Muslime zu stärken und Beratungsarbeit für ihre islamische Erziehung zu leisten. Dies hat dazu geführt, daß ihre Loyalität von einigen Franzosen in Frage gestellt wird, zumal der CCME als Propaganda-Instrument der marokkanischen Regierung beschrieben wurde.

Das Endergebnis von Najat Vallaud-Belkacems Ernennung ist, daß eine Frau, die in Frankreich die marokkanische Regierung vertreten hatte, nun die französische Regierungssprecherin wird. Und eine Frau, die gegen ein Verbot der Burka war, marschiert ins Frauenrechtsministerium.

Von Hollandes beiden anderen muslimischen Ministern vertritt Kader Arif lautstark die Ansicht, daß Israel für Frankreichs auswärtige Probleme verantwortlich ist, weil Israels Aktionen im Gazastreifen Sarkozys Mittelmeer-Union blockierten. Er unterschrieb eine Petition, die fordert, daß Israel die Grenze zum von der Hamas geführten Gazastreifen öffnet, erklärte seine Sympathie für die terroristische Flottille, forderte eine „klare Reaktion“ auf Israels Abwehr der Flottille und unterschrieb zur Unterstützung des Gazastreifens sogar eine Petition für eine von Frankreich unterstützte Flottille zur Eroberung von israelischem Gebiet.

Kader Arifs neue Position steht mit auswärtigen Angelegenheiten nur indirekt im Zusammenhang, aber er hat gezeigt, daß er bereit ist, seine Zuständigkeit zu nutzen, um Israel anzugreifen; dieses Muster wird sich wahrscheinlich fortsetzen, da er als Staatsminister für Kriegsveteranen die israelische Politik für französische Kriegsopfer verantwortlich macht.

Die dritte Muslim-Ministerin, Yamina Benguigui, hat mehrere Filme gemacht, einige wie „Inschallah — Endlich Sonntag!“, die scheinbar kritisch gegenüber der Burka sind, doch gleichzeitig hat sie auch andere gemacht, wie „Schätze — Frauen im Islam“ („Trove — Women of Islam“), die Burka-Förderern als Forum dienen. Yamina Benguigui hat auch daran gearbeitet, den Mythos zu verewigen, daß die von muslimischen Einwanderern verursachten Probleme nicht auf den Islam sondern auf Frankreichs Rassismus zurückzuführen sind.

Yamina Benguigui unterzeichnete außerdem eine Petition gegen Frankreichs nationale Diskussion über Säkularismus und Islam. Zu den Unterzeichnern dieser Petition gehörten der führende Islamist Tariq Ramadan, der pädophile linke Schläger Daniel Cohn-Bendit sowie der derzeitige Außenminister Laurent Fabius.

Die verheerendste Auswirkung von Hollandes Wahlsieg auf Frankreich und Europa könnte sich jedoch aus etwas ganz Anderem ergeben. Während Sarkozy den Antrag der Türkei, der EU beizutreten, blockiert hatte, könnte Hollande Erdogans Eintrittskarte in die EU sein. Der islamistische Außenminister der Türkei hat bereits seine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, daß Hollandes Sieg der Türkei die EU-Mitgliedschaft eröffnet, trotz der türkischen Feindseligkeit gegenüber dem Westen, der politischen Repression und der gegenwärtigen Besetzung Zyperns.

Hollande hielt die schätzungsweise 500.000 Türken in Frankreich sicherlich nicht davon ab, zu einem solchen Schluß zu kommen. Ein paar Tage vor der Stichwahl erklärte er in einem Brief, daß er sich der Beziehung mit der Türkei sehr verbunden fühlt und daß er diese Beziehung intensivieren würde, falls er gewählt wird.

Er schrieb: „Europa, das sich bereit erklärt hat, Verhandlungen über eine Vollmitgliedschaft der Türkei zu beginnen, bleibt seinen Prinzipien treu, ‚verschiedene Völker, Kulturen und Glaubensrichtungen zusammen zu bringen‘.“

Hollande, der die katholischen und jüdischen Stimmen verlor und die muslimischen Stimmen gewann, hat dies nicht getan; stattdessen spiegelt seine Regierung die Islamisch-Linke Allianz, die ihn an die Macht brachte. Es ist eine Regierung, die trotz all ihrer Zusagen bei der Burka ein Auge zudrücken dürfte, ein Zeichen für die bevorstehende Unterdrückung der Frauen — das gleiche gilt für die Verkündung des Dschihad auf französischem Boden. Und sie wird ihren Teil dazu beitragen, der Türkei die Tür zu öffnen, was nicht nur Frankreichs, sondern Europas Ende bedeutet.

Hier finden Sie den Originalartikel, France’s New Burqa-Friendly Government.