Archive for the ‘Fotomontagen’ Category

Wladimir Putin: 9/11-Insider-Job »unmöglich zu verbergen«

2014/07/29

Robert Bridge über Dissent.

9/11 inside job “impossible to conceal,” says Vladimir Putin

2. August 2011 — Behauptungen, daß die Terroranschläge vom 11. September 2001 von US-Nachrichtendiensten inszeniert wurden, seien »völliger Unsinn«, erklärte Ministerpräsident Wladimir Putin den Teilnehmern eines Jugendforums.

»Das ist völliger Unsinn, es ist unmöglich«, sagte Putin am Montag, als er auf eine Frage eines Teilnehmers des »Jugendforums Seliger 2011« antwortete. (Anm.: Das »International Youth Forum Seliger« am Ufer des Seliger Sees in der russischen Region Twer »vereint 1000 zukünftige Führungskräfte, abenteuerlustige Jungunternehmer und mutige Spielverdreher/Regelveränderer aus über 150 Ländern«.)

»Die Vorstellung, daß es die US-Nachrichtendienste bewußt taten, mit ihren eigenen Händen, ist völliger Unsinn«, sagte der Ministerpräsident. »Nur Menschen, die die Funktionsweise von Sicherheitsbehörden nicht verstehen, können das sagen. Es wäre unmöglich zu verbergen.«

Putin fügte hinzu, daß er sich nicht vorstellen könne, wie »einer der jetzigen oder früheren US-Führer eine solche Idee haben könnte«.

Während sich der 10. Jahrestag von 9/11 nähert, scheint die Skepsis über die offizielle Erklärung der 9/11-Anschläge zuzunehmen. 9/11-»Wahrheitsbewegungen«, die sich aus verschiedenen Personen von überall auf der Welt zusammensetzen, fordern eine unabhängige Untersuchung dieser schrecklichen Ereignisse, die den Lauf der Geschichte veränderten.

Das »Internationale Zentrum für 9/11-Studien« (»International Center for 9/11 Studies«) finanziert zum Beispiel eine viertägige Bürgeranhörung in der kanadischen Stadt Toronto mit dem Ziel, »den besten Beweis, der in den zehn Jahren seit den 9/11-Ereignissen entdeckt wurde«, zu untersuchen.

Unter den Teilnehmern, die die Öffentlichkeit von der Notwendigkeit einer weiteren 9/11-Untersuchung zu überzeugen hoffen, wird eine Gruppe von Wissenschaftlern sein, darunter Niels Harritt, außerordentlicher Professor an der Universität von Kopenhagen, Steven Jones, emeritierter Professor an der Universität Brigham Young und Kevin Ryan, ehemaliger Manager von Underwriters Laboratories.

Es wird sicherlich reichlich Demonstranten geben, wie auch Verurteilungen von »Verschwörungstheoretikern«.

Die Ereignisse von 9/11 waren nicht nur die schlimmsten ausländischen Anschläge auf amerikanischem Boden. Sie führten auch zu einem weltweiten »Krieg gegen den Terror«, der unter anderen weniger klar definierten Militäroperationen zu zwei totalen Kriegen (full-scale wars) führte und den Anstoß zu einer kräftigen Erhöhung der US-Militärausgaben gab, die Sie bei knapp unter 1 Billion Dollar pro Jahr eingependelt haben.

Laut der offiziellen Version der Ereignisse kamen bei den Anschlägen vom 11. September, die von dem nun verstorbenen Al-Qaida-Terrormeister (terror master) Osama bin Laden organisiert wurden, fast 3.000 Menschen ums Leben, nachdem eine Gruppe von 19 Terroristen vier Düsenverkehrsflugzeuge entführte.

Die vier überfallenen (pirated) Flugzeuge stürzten in den Nord- und Südturm des WTC-Komplexes in Manhattan, New York, das Pentagon in Washington und in ein offenes Feld etwas außerhalb von Pittsburgh, Pennsylvania.

Hier finden Sie den Originalartikel, 9/11 inside job “impossible to conceal,” says Vladimir Putin.

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Antizionistische Aktion: Ziofrei und Spaß dabei

2014/07/25

Antizipationen über die zionistische Antifa.

Antizionistische Aktion

Ziofrei und Spass dabei

Napoleons jüdisch-sephardische Abstammung

2014/07/14

Ein Auszug von Seite 147 aus »Black Terror White Soldiers« von David Livingstone.

Black Terror White Soldiers

Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung von Napoleons DNA hat bewiesen, daß er jüdisch-sephardischer Abstammung war. Napoleon war ein seltenes Beispiel der Haplogruppe E1b1b1c1. Diese Gruppe entstammte der Gegend des Libanon und ist am häufigsten in Israel, den palästinensischen Gebieten und im Libanon zu finden. Ähnliche Profile können unter sephardischen Juden in Griechenland und Italien gefunden werden. Es ist nicht sicher, wann Napoleons Vorfahren aus dem Nahen Osten nach Italien zogen. Einen Hinweis auf Napoleons Abstammung gibt bereits die Genealogie seiner Familie. Einer seiner Vorfahren, Francesco Bonaparte, wurde »il Mauro« genannt. Seine Vorfahren gehen auf die Stadt Sarzana in Norditalien zurück. Im Mittelalter wurde Sarzana häufig von den Muslimen angegriffen, die zu dieser Zeit das Mittelmeer kontrollierten. Napoleons arabische bzw. jüdische Vorfahren kamen deshalb wahrscheinlich als Eroberer oder Kaufleute während der islamischen Expansion nach Italien. 62

Die Verehrung Napoleons durch die Sabbatäer (Anm.: die Anhänger des Kabbalisten und Pseudo-Messias Sabbatai Z’wi), die über seinen Tod hinausging, steht in Verbindung mit Jakob Franks messianischen Prophezeiungen. Frank prophezeite einen »großen Krieg«, gefolgt vom Sturz von Regierungen, und sagte vorher, der »wahre Jakob wird die Kinder seines Volkes in dem Land sammeln, das Abraham versprochen wurde«. 63 Gershom Scholem deckte auf, daß George Alexander Matuszewics, ein niederländischer Artilleriekommandeur unter Napoleon, der Sohn eines führenden Frankisten war. 64 Wenzel Zacek zitierte eine anonyme Beschwerde gegen Jakob Franks Vetter, Moses Dobrushka, und seine Anhänger, die erklärte:

Der Sturz des päpstlichen Throns hat ihren Tagträumen [der Frankisten] viel Nahrung gegeben. Sie sagen offen, das sei das Zeichen für das Kommen des Messias, da ihr hauptsächlicher Glaube daraus besteht. [Sabbatai Zwi] war der Retter, bleibt immer der Retter, aber immer unter einer anderen Form. General Bonapartes Eroberungen gaben ihren abergläubischen Lehren Nahrung. Seine Eroberungen im Orient, vor allem die Eroberung von Palästina, von Jerusalem, sein Appell an die Israeliten ist Öl auf ihr Feuer, und hier, so wird angenommen, liegt die Verbindung zwischen ihnen und der französischen Gesellschaft (Franceschen). 65

Analyse: Die Verbindung zwischen Israel und der Hamas

2014/07/12

Richard Sale über Zions gesteuerte Opposition.

Analysis: Hamas history tied to Israel

18. Juni 2002 — Im Zuge eines Selbstmordanschlages am Dienstag auf einen überfüllten Bus in der Stadt Jerusalem, durch den 19 Menschen getötet und mindestens 70 weitere verletzt wurden, übernahm Hamas, die Islamische Widerstandsbewegung, die Verantwortung für die Explosion.

Israelische Offizielle bezeichneten es als den tödlichsten Anschlag in Jerusalem seit sechs Jahren.

Der israelische Ministerpräsident Ariel Sharon schwor sofort, den »palästinensischen Terror« zu bekämpfen und forderte sein Kabinett auf, über eine militärische Erwiderung auf die Organisation zu entscheiden, die von Scharon einmal als »die tödlichste terroristische Gruppe, gegen die wir jemals angehen mußten«, beschrieben wurde.

Die im Gazastreifen und im Westjordanland aktive Hamas will ganz Palästina befreien und an Stelle von Israel einen radikalen islamischen Staat etablieren. Traurige Berühmtheit erlangte sie durch ihre Attentate, Autobomben und andere Terrorakte.

Doch Scharon läßt etwas aus.

Israel und die Hamas mögen sich derzeit in tödlich Kämpfe verbissen haben, doch laut mehreren amtierenden und früheren nachrichtendienstlichen US-Funktionären gab Tel Aviv der Hamas über einen Zeitraum von Jahren, beginnend in den späten 1970er Jahren, direkte und indirekte finanzielle Unterstützung.

Israel »unterstützte die Hamas direkt — die Israelis wollten sie als ein Gegengewicht zur PLO (Palästinensische Befreiungsorganisation) nutzen«, sagte Tony Cordesman, Nahostanalyst für das »Zentrum für Strategische Studien« (»Center for Strategic Studies«).

Israels Unterstützung für die Hamas »war ein direkter Versuch, die Unterstützung für eine starke und säkulare PLO mithilfe einer konkurrierenden religiösen Alternative zu spalten und zu verwässern«, sagte ein ehemaliger leitender CIA-Funktionär.

Laut Dokumenten, die UNITED PRESS INTERNATIONAL von dem israelischen »Institut für Terrorismusbekämpfung« (»Institute for Counter Terrorism«, ICT) erhielt, entwickelte sich die Hamas aus Zellen der 1928 in Ägypten gegründeten Muslimbruderschaft. Bis nach dem Sechstagekrieg 1967, in dem Israel einen atemberaubenden Sieg über seine arabischen Feinde errang, waren islamische Bewegungen in Israel und Palästina »schwach und still« (»weak and dormant«).

Nach 1967 war die Hamas bzw. Muslimbruderschaft zu einem großen Teil aufgrund ihrer Aktivitäten unter den Flüchtlingen aus dem Gazastreifen erfolgreich. Der Erfolg der islamischen Bewegungen beruhte auf einer beeindruckenden sozialen, religiösen, erzieherischen und kulturellen Infrastruktur, genannt Dawa, die daran arbeitete, die Not der großen Zahlen von in Lagern gesammelten palästinensischen Flüchtlingen und von vielen, die am Rande lebten, zu lindern.

»Sozialer Einfluß wurde zu politischem Einfluß«, erst im Gazstreifen, dann im Westjordanland, sagte ein Regierungsfunktionär, der anonym bleiben wollte.

Laut ICT-Papieren wurde die Hamas von Scheich Ahmed Jassin, dem geistlichen Führer der Bewegung, im Jahre 1978 legal unter dem Namen »Al-Mujamma al Islami« als islamischer Verband in Israel angemeldet und baute die Basis an Unterstützern und Sympathisanten durch religiöse Propaganda und Sozialarbeit aus.

Laut US-Regierungsfunktionären kamen die Geldmittel für die Bewegung von den ölproduzierenden Staaten und, direkt und indirekt, aus Israel. Die PLO war säkular und linksgerichtet und unterstützte den palästinensischen Nationalismus. Die Hamas wollte einen transnationalen Staat unter der Herrschaft des Islam, ähnlich wie Khomeini im Iran.

Was die israelische Führung laut diesen Quellen überraschte, war die Art, wie die islamischen Bewegungen nach der iranischen Revolution zunahmen, nachdem im südlichen Libanon, neben (vis-à-vis) der vom Iran unterstützten Hisbollah, der bewaffnete Widerstand gegen Israel anwuchs.

»Nichts liefert so viel Energie zur Nachahmung wie Erfolg«, kommentierte ein Regierungsexperte.

Ein weiterer Faktor für das Wachstum der Hamas war die Tatsache, daß die PLO ihre Operationsbasis in den 80er Jahren nach Beirut verlegte, wodurch der Einfluß der islamischen Organisation in den besetzten Gebieten »wie das Gericht der letzten Instanz« zunehmen konnte, sagte er.

Als die Intifada begann, war die israelische Führung überrascht, als die islamischen Gruppen an Mitgliederzahl und Stärke zunahmen. Die Mitgliederzahlen und die Gewalt der Hamas nahmen sofort zu. Die Gruppe hatte die Lehre vom bewaffneten Kampf zwar immer befürwortet, doch laut Offiziellen der US-Regierung wurde die Lehre nicht praktiziert und die islamischen Gruppen unterlagen auch keiner Unterdrückung wie Gruppen wie die Fatah.

Doch mit dem Sieg der Khomeini-Revolution im Iran und mit der Geburt des vom Iran unterstützten Hisbollah-Terrorismus im Libanon wurde die Hamas im Gazastreifen und später im Westjordanlandv stärker und vertraute auf Terror, um sich der israelischen Besatzung zu wideretzen.

Israel finanzierte die Gruppe zu dieser Zeit auf jeden Fall. Eine nachrichtendienstliche US-Quelle, die nicht genannt werden wollte, sagte, daß die Hamas nicht nur als ein »Gegengewicht« zur PLO finanziert wurde, sondern daß die israelische Unterstützung auch einen anderen Zweck hatte: »Zu helfen, Hamas-Mitglieder, die gefährliche Terroristen waren, in Richtung israelischer Agenten zu lenken und zu identifizieren.«

Indem israelische Informanten die Hamas infiltrierten, konnten sie die Hamas-Mitglieder, die »gefährliche Hardliner« waren, außerdem allein durch das Hören politischer Diskussionen identifizieren, sagte der Funktionär.

Am Ende, als die Hamas eine umfassende Spionageabwehr einrichtete, wurden viele Kollaborateure ausgesondert und erschossen. Terroristische Gewalt wurde die zentrale Lehre und im Gegensatz zur PLO war die Hamas nicht bereit, sich in irgendeiner Weise zu einigen und weigerte sich, selbst die Existenz Israels hinzunehmen.

Doch selbst dann sahen einige in Israel langfristige Vorteile bei dem Versuch, die Hamas weiterhin zu unterstützen: »Auf Seiten des rechten israelischen Establishments dachten einige, daß sich die Hamas und die anderen, falls sie die Kontrolle gewinnen, weigern würden, sich an dem Friedensprozeß zu beteiligen und alle Vereinbarungen torpedieren würden«, sagte ein US-Regierungsfunktionär, der nicht genannt werden wollte.

»Israel würde für die Vereinigten Staaten weiterhin die einzige Demokratie in der Region sein«, sagte er.

All das empört einige ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter.

»Was an so vielen israelischen Operationen nicht stimmt, ist, daß sie versuchen, viel zu sexy zu sein«, sagte der ehemalige CIA-Funktionär Vincent Cannestraro.

Laut dem ehemaligen Funktionär für Terrorismusbekämpfung des US-Außenministeriums Larry Johnson »sind die Israelis ihre eigenen schlimmsten Feinde, wenn es um die Bekämpfung von Terrorismus geht«.

»Die Israelis sind wie ein Typ, der sich die Haare anzündet und dann mit einem Hammer versucht, sie zu löschen.«

»Sie tun mehr, um Terrorismus zu schüren und zu erhalten als ihn einzudämmen«, sagte er.

Die Unterstützung der Hamas mag clever ausgesehen haben, »aber sie war kaum dazu gedacht, die Wogen zu glätten«, sagte er. »Eine Operation wie diese unterstreicht Präsident George Bushs Bemerkung, daß es eine Bildungskrise gibt.«

Cordesman sagte, daß der ägyptische Nachrichtendienst einen ähnlichen Versuch unternahm, Ägyptens Fundamentalisten zu finanzieren, was aufgrund der »Fehldeutung der Komplexität« scheiterte.

Ein Funktionär der israelischen Verteidigung, der gefragt wurde, ob Israel der Hamas Unterstützung gab, sagte: »Ich bin nicht in der Lage, diese Frage zu beantworten. Ich befehligte zu der Zeit eine Einheit im Libanon, außerdem ist es nicht mein Interessengebiet.«

Gebeten, einen Bericht von US-Funktionären zu bestätigen daß Brigadegeneral Jitzhak Segev (Yithaq Segev), der Militärgouverneur von Gaza, US-Funktionären erklärt hatte, geholfen zu haben, »islamische Bewegungen als Gegengewicht zur PLO und zu Kommunisten« zu finanzieren, sagte der Funktionär, er könne nur bestätigen, daß er glaubte, daß Segev im Jahr 1986 diente.

Die Pressestelle der israelischen Botschaft verwies UPI auf ihre Internetseite, als sie um eine Stellungnahme gebeten wurde.

Hier finden Sie den Originalartikel, Analysis: Hamas history tied to Israel.

Die Deutschen glauben an die Aufklärung

2014/07/01

Was glauben die Deutschen?

Hier finden Sie das Original.

Meistens vertuscht: Israels aggressive Spionage in den USA

2014/06/06

Jeff Stein über die Strohmänner israelischer Nachrichtendienst und amerikanischer Nachrichtendienst.

Israel’s Aggressive Spying in the U.S. Mostly Hushed Up

8. Mai 2014 — Als der Sicherheitstrupp (the security detail) der nationalen Sicherheitsberaterin des Weißen Hauses, Susan Rice, am Dienstagabend ihre Jerusalemer Hotelsuite bezüglich Wanzen und Eindringlingen freigab, dachten sie womöglich an einen Überraschungsgast im Zimmer von Vizepräsident Al Gore vor 16 Jahren: Ein Spion in einem Luftschacht.

Laut einem ehemaligen leitenden US-Nachrichtendienstmitarbeiter (intelligence operative) hörte ein Agent des Secret Service, der in Gores Bad einen Moment der Einsamkeit genoß, bevor der Vizepräsident (Veep) eintraf, ein metallisch kratzendes Geräusch. »Der Secret Service hatte [Gores] Zimmer zuvor gesichert und alle gingen, bis auf einen Agenten, der beschloß, einen lange Zeit auf dem Klo (pot) zu verbringen«, erinnerte sich der Funktionär (operative) für NEWSWEEK. »Das Zimmer war also völlig ruhig, er dachte einfach nur an seine Zehen (he was just meditating on his toes), und er hörte ein Geräusch in der Entlüftung. Und er sieht, wie die Entlüftungshalterung von innen bewegt wird. Und dann sieht er einen Mann, der dabei ist, aus der Entlüftung in den Raum zu steigen.«

Griff der Agent nach seiner Waffe? Nein, sagte der ehemalige Nachrichtendienstmitarbeiter mit einem leisen Lachen. »Er hüstelte und der Mann ging zurück in die Entlüftung.« (Anm.: Warum sollte eine Marionette einer anderen ein Auge aushacken?)

Für manche ist der Vorfall eine Metapher für die nichtöffentlichen Beziehungen (behind-closed-doors relations) zwischen Israel und Amerika, die bestenfalls »Freinde« (»frenemies«) sind. Die dreiste Eskapade in der Entlüftung »überschritt die Grenze« des akzeptablen Verhaltens zwischen befreundeten Nachrichtendiensten — doch weil es Israel war, wurde es von US-Offiziellen schnell vertuscht.

Trotz schriller Dementis diese Woche von israelischen Offiziellen ist Israel laut Offiziellen des US-Nachrichtendienstes und Quellen aus dem Kongreß dabei ertappt worden, seit Jahrzehnten aggressive Spionageoperationen gegen amerikanische Ziele durchzuführen. Und sie tun es weiterhin. Sie werden nur nicht allzu häufig verhaftet.

Wie NEWSWEEK am Dienstag berichtete, erklärten amerikanische Offizielle der Gegenspionage Mitgliedern des »Komitees für juristische Verfahren des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten« (»United States House Committee on the Judiciary«) und des »Komitees für Auswärtige Angelegenheiten« (»Foreign Affairs committee«) Ende Januar, daß Israels aktuelle Spionagetätigkeiten in Amerika »ohne Konkurrenz und ungehörig« seien und weit über die Aktivitäten der anderen engen Verbündeten hinausgehen, darunter Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Japan.

»Sie ist seit Jahren extensiv«, erklärte ein ehemaliger Spitzenfunktionär der US-Sicherheit NEWSWEEK am Mittwoch, nachdem unter anderen israelischen Spitzenfunktionären der israelische »Minister für Nachrichtendienstliche Angelegenheiten« (»Intelligence Affairs Minister«) Yuval Steinitz den NEWSWEEK-Bericht »unmißverständlich« bestritt und sagte, daß Israel alle Spionageoperationen in den USA beendete, nachdem Jonathan Pollard im Jahr 1987 wegen Spionage für Israel verurteilt wurde. In den israelischen Medien wurde ein anonymer Offizieller mit den Worten zitiert, die Schilderung von NEWSWEEK »hätte einen Hauch von Antisemitismus«.

Doch ein ehemaliger US-Nachrichtendienstmitarbeiter, der mit der israelischen Spionage vertraut ist, lehnte den Antisemitismusvorwurf ab. »Es gibt eine kleine Gemeinde ehemaliger CIA-, FBI- und Militärleute, die diese Schilderung verarbeitet (worked) haben und die Geschichte [von NEWSWEEK] absolut bejubeln«, sagte er. »Nicht einer von ihnen ist antisemitisch. Es hat in der Tat nichts mit Antisemitismus zu tun. Es hat nur damit zu tun, warum [Israel] mit Samthandschuhen angefaßt wird — wenn es Japan oder Indien wären, die es auf diesem Niveau tun, wäre es unverschämt.«

Zwei ehemalige Spitzenfunktionäre der Spionageabwehr erklärten NEWSWEEK, daß sich das FBI ab Mitte der 1990er-Jahre, nachdem Israel im Zuge der Pollard-Affäre versprach, die Spionage in den USA einzustellen, regelmäßig gezwungen sah, israelische Diplomaten aus Washington zur Schelte herbeizuzitieren. Einer sagte, daß die Israelis in dem Jahrzehnt nach 9/11 mehrere »Dutzend« Mal herbeizitiert wurden und ihnen befohlen wurde »aufzuhören« (»cut and shit«), wie es ein ein ehemaliger Spitzenfunktionär des FBI ausdrückte. Doch als »Verbündete« kamen die Israelis fast immer mit lediglich einer Warnung davon. (Anm.: Wäre der Filmproduzent Arnon Milchan nicht eine interessantere Geschichte als Jonathan Pollard?)

Doch egal, wie streng der Vortrag des FBI war, der in der Regel persönlich dem leitenden nachrichtendienstlichen Vertreter der Botschaft zugestellt wurde — die Israelis blieben ungerührt, sagte ein anderer ehemaliger Spitzenfunktionär des Nachrichtendienstes. »Sie können einen Israeli nicht in Verlegenheit bringen«, sagte er. »Es ist einfach unmöglich, sie in Verlegenheit zu bringen. Sie fassen sie auf frischer Tat und sie zucken mit der Schulter und sagen: ›Gut jetzt, sonst noch was?‹«

Immer auf der Lauer war laut einem ehemaligen Offiziellen des Nachrichtendienstes die mächtige »israelische Lobby« — das Netzwerk der Freunde Israels im Kongreß, die Industrie und aufeinanderfolgende Regierungen, Republikaner und Demokraten, bereit, jedem wahrgenommenen Affront seitens der US-Sicherheitsfunktionäre zu widersprechen. Ein ehemaliger Spionageabwehrspezialist erklärte NEWSWEEK, er riskierte, sich Israels Zorn allein dadurch zuzuziehen, indem er für amerikanische Offizielle, Geschäftsleute und Wissenschaftler, die sich für Tagungen und Konferenzen nach Israel aufmachten, regelmäßig
Sicherheitsunterweisungen anbot.

»Wir mußten sehr vorsichtig sein, wie wir amerikanische Offizielle warnten«, sagte er. »Wir erhielten regelmäßig Anrufe von Kongreßmitgliedern, die sich über Sicherheitswarnungen zu Reisen nach Israel empörten. Und sie hatten unser Budget. Wenn … der Direktor der CIA einen Anruf von einem empörten Kongreßabgeordneten bekommt — ›Was sind diese Sicherheitsunterweisungen, die Sie geben? Was sind diese Warnungen vor Bedrohungen auf hoher Stufe zu Reisen nach Tel Aviv, die Sie geben? Das ist empörend‹ — er muß gut aufpassen. Es gab immer diese politisch delikaten Angelegenheiten, derer man sich bewußt sein mußte.«

Die jährliche Übung, in der das Außenministerium Sicherheitsprofile über fremde Länder veröffentlicht, verursachte den Nachrichtendiensten riesige Kopfschmerzen, fügte er hinzu. »Die jährliche Bewertung der Bedrohung für die US-Botschaft und Konsulate [in Israel], das war immer eine große Debatte«, sagte er. »Die Nachrichtendienste pflegten immer, auf die höchste Bedrohungsstufe zu drängen, während das Außenministerium zu sagen pflegte: ›Das wird nicht sehr gut rüberkommen (go over), wir können diese Art von Bewertung nicht geben, weil es hinsichtlich der Reisewarnungen und Einschränkungen bestimmte Konsequenzen geben wird.‹ Es war immer eine große, große Debatte, wie Sie die Bedrohung dort drüben bewerten.«

Doch die Gefahr ist real, sagen er und andere ehemalige Offizielle des US-Nachrichtendienstes, die mit Israels Methoden vertraut sind. Israelische Agenten »verfolgen hochrangige US-Marineoffiziere auf Landgang in Haifa, Offizielle der Raumfahrtindustrie oder Wissenschaftler mit geistigem Eigentum, überall. Das ist für die Gemeinschaft schon immer eine große Sorge gewesen.«

In den Staaten versuchen israelische Offizielle und Geschäftsleute andauernd, attraktive amerikanische Ziele zu Israelbesuchen zu locken. Die Vertreter der (Anm.: Waffenentwicklungsbehörde) MAFAT, eine Regierungsbehörde, die das israelische Verteidigungsministerium für seine Rüstungsindustrien einspannt, bereiteten der US-Spionageabwehr große Sorge, sagte einer der ehemaligen Offiziellen des US-Nachrichtendienstes. »Sie waren diejenigen, die uns wirklich große Besorgnis bereiteten. Weil sie einen plausiblen Grund hatten, all diese Konferenzen und Verteidigungseinrichtungen und dergleichen zu besuchen. Es war eine großes Vehikel zur Tarnung für Industriespionage«, sagte er.

»Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einer US-Wissenschaftlerin, die auf einer Konferenz war und von einer Gruppe aus [Israel] bearbeitet wurde«, fuhr der ehemalige US-Nachrichtendienstagent fort. »Und diese Wissenschaftlerin, die klug genug war zu erkennen, was sie sah, sagte, es war wirklich unglaublich, wie die Aushorchtechniken (elicitation techniques) eingesetzt wurden — die Einladungen rüberzukommen und das Datendepot (data dump) im Grunde von einer Wissenschaftlerkollegin zu bekommen. Und die Naivität seitens der amerikanischen Wissenschaftler war wirklich verblüffend. Wir sahen das die ganze Zeit.«

Israelische Offizielle waren dreist genug, selbst ihn zu werben (to pitch). Er sagte, daß sich ihm der Handelsattaché der israelischen Botschaft näherte, nachdem er letztens auf einem Treffen der Sicherheitsindustrie in Washington eine Rede hielt. »Er sagte: ›Oh, es war toll, Ihren Hintergrund zu hören, das war eine großartige Rede, die Sie gaben, wie interessant‹, und so weiter. Und ich dachte, jetzt kommt es, jetzt kommt die Werbung (pitch). Und er sagte tatsächlich: ›Haben Sie schon einmal überlegt, rüberzukommen? Wir würden uns freuen, wenn Sie rüberkommen, wir werden alle Ihre Ausgaben zahlen, während Sie drüben sind, wir werden Ihnen die Tour geben …‹ Ich dachte bloß: ›Komm, Jungs, ich bitte euch.‹« (Anm.: Welche Erfahrungen machte auf diesem Gebiet die Redaktion von NEWSWEEK?)

»Ihr Ziel«, fuhr er fort, »ist es, Kontakte zu bekommen, aus den USA und dort rüber zu kommen, und ihnen dann einzuschenken, sie zu bewirten und zu bewerten, um zu sehen, was ihre Schwächen sind. Ich meine, wir hatten da drüben Offizielle der Regierung, denen Drogen angeboten wurden, wie: ›Hey, möchten Sie etwas Gras?‹ Was? Dies sind Offizielle der US-Regierung. Die Drogen und Frauen kommen auf Ihr Hotelzimmer — sie werfen Ihnen alles zu. Egal wie hoch der Offizielle ist.«

Am Mittwoch schmetterte der israelische Nachrichtendienstminister (Intelligence Minister) Yuval Steinitz die Spionagevorwürfe ab und sagte: »Israel spioniert nicht in den USA, wirbt in den USA keine Spione an und betreibt in den USA keine Informationsbeschaffung.« Ebenso sagte der israelische Außenminister Avigdor Liberman, er »würde keiner Spionage in den Vereinigten Staaten zustimmen, weder direkt noch indirekt«. Er bezeichnete die Vorwürfe, die von NEWSWEEK Offiziellen des Nachrichtendienstes zugeschrieben wurden, die den Kongreß informierten, als »bösartig«.

Doch aktuelle und ehemalige Offizielle des US-Nachrichtendienstes standen ihren Mann.

»Es ist wirklich die gesamte Skala, die Sie sich vorstellen können«, sagte ein ehemaliger Offizieller des US-Nachrichtendienstes, der über Jahrzehnte ein bekanntes Gesicht in den Chefetagen mehreren US-Sicherheitsbehörden ist. »Früher waren es französische Studenten, die in die Vereinigten Staaten kamen, als Praktikanten, Sommerbeschäftigte und ähnliches, sie alle hatten einen französischen Offizier der ›Generaldirektion für äußere Sicherheit‹ (›Direction Générale de la Sécurité Extérieure‹, DGSE), dem sie in der Botschaft Bericht erstatten mußten«, sagte er. »Ähnliche Dinge geschehen in Bezug auf die Israelis … [die] in den Vereinigten Staaten viele israelische Reisende haben.«

Solche Pauschalvorwürfe machen die Verteidiger Israels wütend, die darin diesen »Hauch von Antisemitismus« erkennen. Aktuelle und ehemalige Offizielle des US-Nachrichtendienstes, die Pollards vorzeitige Entlassung ablehnten, wurden ebenfalls des Antisemitismus beschuldigt.

Die hohe Zahl junger Israelis, die ihre Besuche in den USA überziehen, sind ein wunder Punkt in Israels Drängen (drive), von der »US-Visum erforderlich«-Liste zu kommen. Ein weiterer ist Israels Unterlassen, verlorene und gestohlene Pässe regelmäßig nicht an Interpol zu melden. Ein größeres Problem ist Israels rauhe Behandlung von arabischen Amerikanern und propalästinensischen Aktivisten, die nach Israel reisen. Quellen im Kongreß zufolge hat sich aber auch die israelische Jagd auf US-militärische, wissenschaftliche und industrielle Geheimnisse als eine große Hürde — wenn nicht als die größte Hürde — bei der Normalisierung im Bereich Visa erwiesen.

Ein ehemaliger Kongreßberater erklärte NEWSWEEK: »Ich war in dieser Unterrichtung — dort waren einige« über israelische Spionage durch Offizielle der US-Sicherheit im Jahr 2013. »In der Unterrichtung, in der ich war, waren leitende Mitarbeiter für auswärtige Angelegenheiten, das gesamte Komitee und der Unterausschuß … Justiz, Republikaner und Demokraten und der Führungsstab. Ich glaube nicht, daß es dort irgendjemand gab, der nicht für ein Mitglied arbeitete, das nicht leidenschaftlich und öffentlich Pro-Israel war«, sagte er.

»Und danach sagten wir: ›Auf keinen Fall. Das darf doch wohl nicht wahr sein.‹« Die Beweise der israelischen Spionage waren überwältigend, sagte er. Das Thema Visumbefreiung war vom Tisch.

»Die Stimmen in dem Raum«, erinnerte sich der Berater, und sagte: »Es geht einfach nicht, daß dies möglich ist.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Israel’s Aggressive Spying in the U.S. Mostly Hushed Up.

Farage schmettert Anti-Israel-Tendenz der EU nieder

2014/06/03

Ein Fundstück aus einem Artikel über Nigel Farage.

Farage slams EU’s anti-Israel bias

21. September 2012 — Der UKIP-Führer Nigel Farage hat sich über die in den europäischen Institutionen weit verbreitete »Anti-Israel-Tendenz« ausgesprochen und beschreibt die wiederholte Kritik an Israels Außenpolitik durch die EU als »eine neue, trendige Form von Antisemitismus, die hereinschleicht«.

Er sagte: »Innerhalb der letzten drei Monate könnte ich Ihnen Abschriften von mehreren Dutzend Reden im Europäischen Parlament zeigen. Es gibt eine grundlegende Abneigung gegen Israel. Aber es ist mehr als das. Und wir finden es anstößig und besorgniserregend.«

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat über Europas politische Haltung zum Nahost-Konflikt offenbar seine Besorgnis geäußert.

Nach einem Treffen der internationalen Delegierten in Brüssel am 14. Mai erließ der Rat für Auswärtige Angelegenheiten der EU eine kontroverse scharf formulierte Erklärung, die Israel der »… Gefährdung der wichtigsten Errungenschaften der Palästinensischen Behörde beim Staatsaufbau« beschuldigt, während terroristische Raketenangriffe auf Israel nicht verurteilt werden.

Und die von Ex-Premierminister Gordon Brown geförderte EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton, die ehemalige Schatzmeisterin der weit links stehenden »Kampagne für nukleare Abrüstung« (»Campaign for Nuclear Disarmament«) verteidigte die Position der EU zur Krise im Nahen Osten und sagte, sie sei »definiert durch ein Engagement für die Menschenrechte beider Parteien«.

Doch Nigel Farage, Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP), beschrieb die EU als in einem ewigen »Hippiebeisammensein (love-in) mit der Hamas und der palästinensischen Autonomiebehörde (PA)« und verteidigte den UKIP-Bericht, der die umfangreiche jährliche finanzielle Unterstützung der PA durch die EU kritisiert, mit den Worten:

»Ich glaube nicht, daß Sie irgendjemandem Geld geben sollten, bis Sie absolut garantieren können, daß es nicht in die falschen Hände gerät. Die falschen Hände könnten Betrug sein, oder, im Fall, den wir hier diskutieren, einige der Gruppen, die sich auf eine sehr friedlose Art und Weise verhielten.«

Die EU spendet pro Jahr rund 500 Millionen an die PA. (Anm.: Und in welcher britischen Wüste zwischen der EU und Israel versickert das Geld?)

Hier und hier finden Sie den Originalartikel, Farage slams EU’s anti-Israel bias.

Was mir zum AfD-Schwarm einfällt?

Das Logo sollte gelb sein.

FRIENDS of ISRAEL in UKIP

Die zionistischen Bosse hinter der EU

2014/05/31

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Zions Kronkolonie.

Zionist Bosses Behind The EU

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

1. Juli 2008 — Die jüdisch-zionistischen Bosse des »Europäischen Jüdischen Kongresses« (»European Jewish Congress«, EJC) werden sich vom 1. bis 4. Juli 2008 mit EU-Spitzenfunktionären in Brüssel treffen, um »Anliegen« für die Juden Europas zu diskutieren.

Mit Sitz in Paris repräsentiert der »Europäische Jüdische Kongreß« rund 38 (!) jüdische Organisationen in ganz Europa.

Der »Europäische Jüdische Kongreß« begrüßte kürzlich Europas »Verbesserung der Beziehungen zu Israel«. In ihrem Applaus verwendete der EJC die berühmte zionistische Lüge, die Israel als »die einzige Demokratie im Nahen Osten« bezeichnet — Israel ist keine Demokratie!

Zionistische Juden lieben es, Christen Strafen aufzuerlegen. EJC-Präsident Moshe Kantor wird an die EU-Funktionäre in Brüssel diese Woche Forderungen stellen.

• Härtere Strafen für Irans »Terrorismus«.

• Härtere Strafen für »Fremdenfeindlichkeit«.

• Härtere Strafen für »Antisemitismus«.

Zions Bosse wollen Krieg im Iran

In einer Erklärung, die EJC-Präsident Moshe Kantor vor den Gesprächen vom 1. bis 4. Juli 2008 machte, sagte er, er werde die EU auffordern, einen Krieg gegen den Iran zu erwägen:

»Sollte der Iran, das Zentrum des Weltterrors von heute, nuklear werden, wird die Gefahr von Terroranschlägen in Europa ein friedliches Leben hier unmöglich machen … und den Weltfrieden weiter destabilisieren.«

In Wahrheit ist Israel »das Zentrum des Weltterrors von heute« und nicht der Iran. Und es sind die Zionisten, die »den Weltfrieden weiter destabilisieren«.

Auf dem »Luxemburg-Forum zur Prävention von nuklearen Katastrophen« (»International Luxembourg Forum on Preventing Nuclear«) der EU vom 12. Juni 2008, sprach der zionistische Jude Alexej Arbatow (Alexei Arbatov) in typisch zionistischer Manier eine verschleierte Kriegsdrohung gegen den Iran aus, indem er Bushs jüngste Warnung an den Iran zitierte: »Alle Optionen sind auf dem Tisch, wenn die Diplomatie scheitert.«

Die zionistischen Bosse des EJC sagten, das Forum »konzentrierte sich auf die Gefahren von Atomwaffen in den Händen von Schurkenstaaten«.

Aber nicht der Iran ist der »Schurkenstaat«, sondern Israel. Der politische Analyst Terrell E. Arnold betont: »Israel braucht in der Region nur deshalb ein nuklears Monopol, weil es beabsichtigt, die ethnische Säuberung Palästinas fortzusetzen. Es braucht einen größeren Club als jeder andere, um diesem Kurs unangefochten fortsetzen.«

Zionistische Juden machen Fremdenfeindlichkeit zu einem Verbrechen

Kein Strafgericht auf der Welt definiert »Fremdenfeindlichkeit« als ein Verbrechen. Doch Moshe Kantor vom EJC wird die zionistische Definition von Fremdenfeindlichkeit auf den EU-Tisch bringen: »Niemand soll wagen, uns Juden zu kritisieren!«

Am 2. Januar 2008 rief Moshe Kantor dazu auf, gegen Christen »Toleranzgesetze« einzusetzen:

»Wir leben in einem christlichen Europa … Europa hat … die Inquisition durchlebt, die … Nichtchristen … verbrannte. Europa braucht dringend Toleranzgesetze für die Koexistenz von Katholiken und Protestanten … und Juden.« (Anm.: Auch nicht schlecht: »Europe ist auch Ghettos, Konzentrationslager und Flammen aus Krematorien …«)

Am 20 April 2007 stimmten die EU-Funktionäre neuen Vorschriften für die Gesetzgebung zu, um Fremdenfeindlichkeit in allen Mitgliedstaaten zu kriminalisieren. Die EU-Funktionäre forderten Gefängnisstrafen für diejenigen, die »gegen eine Gruppe von Personen« Haß schüren, die durch ihre »Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft« definiert ist.

Und wissen Sie, welche »Gruppe« gemeint ist? Juden! Doch die Palästinenser sind die wirklichen Opfer von Fremdenfeindlichkeit — nämlich Verbrechen zionistischer Fremdenfeindlichkeit gegen Palästinenser!

Hier finden Sie den Originalartikel, Zionist Bosses Behind The EU.

Wie denken Sie vor diesem Hintergrund über die EU-Flagge?

Die Zwölfzahl der Sterne ist ein Hinweis auf die zwölf Stämme Israels (Gen 37,9) und somit auf das auserwählte Volk Gottes - DIE WELT, 26.08.98

Und so klingt EJC-Präsident Moshe Kantor, nachdem mit freundlicher Unterstützung des Mossad vier zionistische Propagandaopfer zu beklagen sind:

EJC-Präsident Kantor fordert in Europa verstärkte Regierungsmaßnahmen, um Antisemitismus zu bekämpfen und jüdische Gemeinschaften zu schützen

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25. Mai 2014 — EJC-Präsident Dr. Moshe Kantor (»Europäischer Jüdischer Kongreß«, »European Jewish Congress«) hat die europäischen Regierungen im Zuge des Terroranschlags vom Samstag in Belgiens Jüdischen Museum im Zentrum von Brüssel aufgerufen, härtere Gesetze gegen Antisemitismus zu erlassen und die Sicherheit an jüdischen Einrichtungen zu verbessern.

Drei Personen wurden am Samstagnachmittag am Eingang des Museums erschossen. Eine vierte Person ist in einem ernsten Zustand in einem Brüsseler Krankenhaus.

»Der EJC warnt seit über zwei Jahren, seit dem mörderischen Terroranschlag an der jüdischen Schule in Toulouse, daß solche Akte fortgesetzt werden, wenn keine zusätzlichen Ressourcen (Anm.: Steuergelder?) geschaffen werden (put in place), um die Sicherheit unserer Gemeinschaften zu garantieren, die nachrichtendienstliche und Strafverfolgungskooperation sowie härtere Strafen zu teilen (to share tougher punishments)«, sagte Dr. Kantor.

»Es ist inakzeptabel, daß diese Situation, die auf der Einfuhr des Nahost-Konflikts oder auf irgendeiner anderen antisemitischen Motivation basiert (Anm.: welche Maßnahmen hat der EJC denn aktiv ergriffen, um den Nahost-Konflikt und Israel auszugrenzen?), mit tödlichen Folgen im Herzen unserer Gemeinschaften auf die Straßen von Europa gebracht wird«, fügte Kantor hinzu.

»Wie viele tödliche Anschläge auf jüdische Einrichtungen braucht unserer Gemeinschaft, um durchzuhalten, bis die europäischen Regierungen mit einem Klima zunehmenden Hasses auf Juden endlich ernst machen?«, fuhr Kantor fort. »Die Zeit der Worte und Phrasen ist vorbei. Wir fordern, daß unsere Gemeinschaften geschützt sind. (Anm.: Darf es eine Mauer sein?) Es ist unser Grundrecht, als europäische Bürger unserem täglichen Leben in voller Sicherheit nachzugehen.«

Der EJC sendet den Angehörigen der Opfer sein tiefes Mitgefühl.

Hier finden Sie den Originalartikel, EJC President Kantor Calls for Enhanced Government Measures in Europe To Fight Anti-Semitism and to Protect Jewish Communities.

Klein-Zion meldete sich ebenfalls brav zur Stelle:

Netanjahu bietet Belgiens Untersuchung des Anschlags im Jüdischen Museum Unterstützung an

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25. Mai 2014 — Der belgische Premierminister Elio Di Rupo rief seinen israelischen Amtskollegen Benjamin Netanjahu am Sonntag an, um ihn über die Details der Untersuchung der tödlichen Schießerei in der Nacht zuvor vor dem (outside) Jüdischen Museum (Musée Juif de Belgique) zu informieren.

Inzwischen stieg die Zahl der Todesopfer bei dem Anschlag am Sonntag auf vier, nachdem ein Regierungsfunktionär sagte, daß ein Mann, der schwer verletzt wurde, an seinen Wunden starb. Die Funktionäre erbaten, nicht identifiziert zu werden, da die Nachricht noch nicht offiziell bekanntgegeben wurde.

Zwei der Todesopfer waren israelische Bürger, ein Paar in den 50ern aus Tel Aviv. Der dritte Todesfall war ein französischer Staatsangehöriger, der im Museum freiwillig tätig war. Ein viertes Opfer, ein belgischer Staatsbürger in seinen 20ern, der vom Museum angestellt war, wurde schwer verletzt und starb am Sonntag an seinen Verletzungen.

Netanjahus Büro veröffentlichte nach der Anruf eine Erklärung und sagte, daß der israelische Premier seinem belgischen Amtskollegen Unterstützung bei der Untersuchung bot.

Di Rupo sagte für seinen Teil, daß er von dem Anschlag schockiert war, Antisemitismus in allen Formen (Anm.: seit wann wird Antisemitismus differenziert?) verurteilte und den Familien der Opfer sein Beileid schickte.

Netanjahu, der zuvor während der wöchentlichen Kabinettssitzung über den Mangel an europäischer Verurteilung auskeilte (lashed out), dankte Di Rupo für den Anruf. Der Ministerpräsident erklärte Di Rupo, daß er der erste europäische Führer war, der ihn kontaktierte, und fügte hinzu, daß er vom Anstieg des Antisemitismus in Europa sehr betroffen war. Gegen das Phänomen muß eine Null-Toleranz-Politik ergriffen werden, erklärte er Di Rupo.

Auf der Kabinettssitzung erklärte Netanjahu den Ministern: »Es gibt Elemente in Europa, die sich beeilen, jeden Bau einer Wohnung in Jerusalem zu verurteilen, sich aber nicht beeilen, die Ermordung von Juden zu verurteilen, andernfalls (or else) kleinlaut«, erklärte Minister Netanjahu auf der wöchentlichen Kabinettssitzung in Jerusalem.

»Wir werden uns dieser Heuchelei entgegenstellen«, sagte Netanjahu, »Wir werden protestieren. Wir werden auch weiterhin unaufhörlich die Wahrheit sagen, wir werden weiterhin den Terror bekämpfen und weiterhin unseren Staat befestigen und bauen (fortify and build).«

Netanjahus Zurechtweisung der europäischen Staats- und Regierungschefs war nicht akkurat. Catherine Ashton, Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, veröffentlichte innerhalb einer Stunde nach der Schießerei eine Verurteilung und definierte den Anschlag als terroristisch.

»Ich verurteile uneingeschränkt den schrecklichen Anschlag heute in Brüssel beim Jüdischen Museum«, sagte Ashton. »Ich sendete den Familien der Opfer mein Beileid und bringe meine Solidarität mit den belgischen Behörden und der jüdischen Gemeinschaft zum Ausdruck. Es muß alles getan werden, um diejenigen, die diesen Anschlag durchführten, zu finden. Es darf für Terrorismus keine Straffreiheit geben.« (Anm.: Ab wann?)

Belgien: Noch immer kein klares Motiv für den Museumsanschlag

Die belgische Polizei wird voraussichtlich Fotos eines Verdächtigen im Fall der Schießerei beim Jüdischen Museum in Brüssel veröffentlichen und erbittet bei der Identifizierung der Person die Hilfe der Öffentlichkeit, sagte eine Sprecherin am Sonntag.

»Der Täter war vermutlich allein, gut vorbereitet und bewaffnet«, sagte die Sprecherin.

Den Opfern — zwei Männer und zwei Frauen — wurde in den Bereich von Gesicht und Kehle (throat) geschossen, berichteten mehrere Medien. Der Mann im Krankenhaus sollte von einem Gehirnchirurgen untersucht werden, sagte die Nachrichtenagentur BELGA.

Der Täter zielte zuerst auf die beiden Touristen im Eingang des Gebäudes, bevor er auf einen Mitarbeiter an der Rezeption und eine Freiwillige (an employee manning the reception and a female volunteer) schoß, sagte das Museum auf seiner Internetseite.

»In dieser Phase haben wir weder Informationen noch eine Erklärung der Motive für diese abscheuliche Tat«, erwähnte das Museum in seiner Erklärung und sagte, daß »die immense Tragödie … nichts vorhersagte (nothing foretold … the immense tragedy)«. (Anm.: Die Tragödie laut Musée Juif de Belgique: »Es ist eine große Tragödie für unsere Institution, und doch gab es keinen Hinweis darauf.« — »Il s’agit d’une immense tragédie pour notre institution, et pourtant rien ne laissait présager de celle-ci.«)

Die Ermittler untersuchen, ob der Anschlag am Samstag durch Antisemitismus motiviert war. In Israel wird die Schießerei als »Terroranschlag« beschrieben.

»Diese Mordtat ist das Ergebnis der ständigen Hetze gegen Juden und ihren Staat«, sagte Netanjahu am Samstagabend in einer Erklärung. (Anm.: Seit wann gibt es einen »Juden«-Staat?) »Verleumdung und Lügen gegen den Staat Israel werden auf dem europäischen Erdreich (soil) weiterhin gehört.«

Der »Europäische Jüdische Kongreß« (»European Jewish Congress«, EJC) forderte härtere Antisemitismusgesetze und höhere Sicherheit an jüdischen Einrichtungen in Europa und verwies außerdem auf die tödliche Erschießung (deadly shooting) jüdischer Schüler und eines Rabbiners im Jahr 2012 in der französischen Stadt Toulouse.

Mohamed Merah, ein Kleinkrimineller, der im Gefängnis zum radikalen Islam konvertierte und zur Terroristenausbildung nach Pakistan und Afghanistan reiste, behauptet, er wurde von al-Qaida beauftragt, diese Anschläge auszuführen. Er wurde von der Polizei bei einer Razzia erschossen.

»Der EJC warnt seit über zwei Jahren, seit dem mörderischen Terroranschlag an der jüdischen Schule in Toulouse, daß solche Taten fortgesetzt werden, wenn keine zusätzlichen Ressourcen in Verkehr gebracht werden (put in place), um die Sicherheit unserer Gemeinschaften zu garantieren«, sagte EJC-Präsident Moshe Kantor.

»Wie viele tödliche Anschläge auf jüdische Einrichtungen braucht unserer Gemeinschaft, um durchzuhalten, bis die europäischen Regierungen mit einem Klima zunehmenden Hasses auf Juden endlich ernst machen?«, fuhr Kantor fort. »Die Zeit der Worte und Phrasen ist vorbei.«

Nach der Schießerei, die um 15.50 Uhr in einem belebten Viertel im Zentrum von Brüssel stattfand, ist an jüdischen religiösen und kulturellen Stätten in der belgischen Hauptstadt die Sicherheit verschärft worden.

Die Polizei hatte am Samstag einen Mann festgenommen, ließ ihn aber frei, nachdem sie feststellte, daß er nur ein Zeuge war. Die Ermittler verfolgten eine Spur, daß der Verdächtige zu Fuß geflüchtet sein könnte, berichtete der Sender RTFB. Die Behörden sagten, daß Aufnahmen von Kameras in der Nähe untersucht wurden.

»Es wird alles getan, um den oder die Täter in dieser Tragödie zu identifizieren und festzunehmen«, sagte die belgische Regierung am Samstag in einer Erklärung.

Das Jüdische Museum sagte, daß es der Justiz und der Polizei vertraut, »die Schuldigen zu finden und diese schreckliche Tragödie zu erhellen«. Es wird ein »Reflexionskomitee« (»reflection committee«) geschaffen, um die Sicherheit des Museums zu diskutieren, hieß es. Das Institut plant, am Dienstag wieder zu öffnen.

Der Anschlag schockierte die Belgier einen Tag vor den Parlaments- und Europawahlen. Es gibt Bedenken, daß die europäische Abstimmung in anderen europäischen Ländern für rechtsextreme Parteien Gewinne bringen wird. (Anm.: Wenn es die zwölf Weisen des Talmud meinen.)

»Daß der Anschlag antisemitisch gewesen zu sein scheint und das Jüdische Museum zum Ziel hatte, macht diese tragische Tat umso beunruhigender«, sagte Jean-Claude Juncker, der als der nächste Präsident der Europäischen Kommission kandidiert, in einer Erklärung.

»Religiöse Intoleranz hat keinen Platz auf unserem (Anm.: koscheren?) Kontinent«, fügte er hinzu.

Am Sonntagabend soll in Brüssel eine Kerzenlichtmahnwache gehalten werden. Die »Schau der Solidarität« (»show of solidarity«) wird um 19.00 Uhr in der Straße stattfinden, wo sich das Museum befindet, schrieb die Brüsseler Abgeordnete Viviane Teitelbaum auf ihrer Facebook-Seite. (Anm.: Eine Internetsuche findet die richtige Bezeichnung »Manifestation de solidarité«.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Netanyahu offers to aid Belgium probe of Jewish Museum attack.

Neben Kerzen erstrahlen vereinzelt auch Holocaust-Nachbrenner:

Tausende besuchen das Jüdische Museum Rom, um Brüssel Solidarität zu zeigen

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27. Mai 2014 — Tausende von Menschen standen Schlange, um das Jüdische Museum Rom (Museo Ebraico di Roma) zu besuchen, das am Montagabend außerplanmäßig (specially) umsonst geöffnet wurde, um sich mit dem Jüdischen Museum in Brüssel (Musée Juif de Belgique) solidarisch zu zeigen und die Opfer des bewaffneten Anschlags (shooting attack) vom Samstag zu ehren, bei dem es vier Tote gab.

Montagnacht öffneten in Italien auch andere jüdische Einrichtungen, darunter die Holocausgedenkstätte in Mailand.

»Dies ist unsere Antwort auf den Anschlag, eine ›weiße Nacht‹ gegen die Angst«, erklärte Riccardo Pacifici, Präsident der jüdischen Gemeinschaft Rom (Comunità Ebraica di Roma), den italienischen Medien.

In Rom sprachen jüdische Führer und politische Persönlichkeiten zu der Menge, darunter die Präsidenten der Regionen Latium und Apulien,bevor sie das Museum betraten. Die Botschafter von Belgien und Israel nahmen auch an einer Eröffnungszeremonie teil, die live im italienischen Fernsehen übertragen wurde.

»Die Brüsseler Attentäter wollten in das Herz der Kultur schlagen, an einem Ort, wo man lernen will«, sagte (Anm.: der koschere Kulturbereicherer) Pacifici. »Sie wollten die jüdische Gemeinschaft und die allgemeine Öffentlichkeit einschüchtern. Heute Abend öffnet das Museum seine Türen für wer immer wünscht, es zu erfahren.«

»Es gibt keine andere Wahl mehr, als uns selbst in einen Ort der Kultur zu finden, um auf Haß und Unwissenheit zu reagieren«, sagte Nicola Zingaretti, Präsident der Region Latium. »Der Akt, daß wir alle hier sind, sendet die Botschaft, daß wer auch immer einen Akt der Ignoranz durchführt, die Augen der Welt für immer auf ihnen haben wird (The act of us all being here sends out the message that whoever carries out an act of ignorance will always have the eyes of the world upon them).«

Dario Disegni, der Präsident der »Stiftung Jüdisches Kultuerbe Italien« (»Fondazione Beni Culturali Ebraici in Italia«), veröffentlichte am Montag eine Erklärung, die mehr als ein Dutzend weiterer jüdischer Museen in Italien drängte, in dieser Woche für die Öffentlichkeit ebenfalls einen Tag kostenlos zu öffnen. »Wir sind zuversichtlich, daß die Zivilgesellschaft in unserem Land die moralische Verpflichtung spüren will, Zeugnis zu geben — durch Solidarität mit den Opfern des Verbrechens, für eine feste Verpflichtung zur Wahrung der Demokratie und für den Aufbau einer Zukunft in Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit«, sagte er.

Der »Verband der Europäischen Jüdischen Museen« (»Association of European Jewish Museums«, AEJM) veröffentlichte eine Erklärung über den Brüsseler Anschlag:

»Ein Mordanschlag hat am Samstag, dem 24. Mai, im Jüdischen Museum von Belgien in Brüssel vier Leben genommen. Der AEJM ist zutiefst schockiert über diese Gräueltat gegen eine Institution, die seit vielen Jahren für gegenseitiges Verständnis, Toleranz und interkulturellen Austausch steht — ein Symbol für die einzig mögliche Zukunft von Europa. Uns fehlen die Worte, um unsere Gefühle des Schreckens zu beschreiben und wir wollen demütig unsere Solidarität mit unseren Freunden zum Ausdruck bringen. Hoffentlich wird der Mörder bald identifiziert und gefaßt und es möglich sein, über dieses Verbrechen Aufschluß zu geben. Wir trauern mit unseren Kollegen des Jüdischen Museums in Brüssel und den Familien derer, die bei diesem Anschlag ihre Angehörigen verloren.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Thousands visit Rome Jewish Museum, show Solidarity to Brussels.

Die Geschichte der deutschen Spionage seit dem 11. Jahrhundert

2014/05/09

Michael Shrimpton, der Nachrichtendienstexperte im Auftrag ihrer Majestät, (und ein alter Freund von Nigel Farage, dem Geldpolitikexperten im Auftrag ihrer Majestät) hat ein Buch (vorletzter Artikel auf dieser Seite) über den deutschen Nachrichtendienst geschrieben, darunter eine Instanz namens DVD in einem unterirdischen Stützpunkt in München, die nicht nur für Lockerbie verantwortlich ist, sondern auch für 9/11 und den verschwundenen Flug MH370. Es folgt der Waschzettel.

Spyhunter
von Michael Shrimpton
2014, Paperback, 707 S.
£25.00 – [in den Warenkorb]

IN KÜRZE — MITTE APRIL Die geheime Geschichte des deutschen Nachrichtendienstes. Michael Shrimpton, ein renommierter Rechtsanwalt und Nachrichtendienstspezialist mit tiefen Quellen im Pentagon, der CIA und anderswo, hat eine faszinierende alternative Sicht zur Spionagegeschichte vom 11. Jahrhundert bis in die Gegenwart geschrieben. Von den Exzessen des Vorsitzenden Mao bis zu den Methoden, die seine Nachfolger heute anwenden, um auf prominente Personen abzuzielen, die in Europa, Amerika und Australien politische und finanzielle Meinungen gestalten.

Spyhunter Michael Shrimpton

Und hier, auf AANGIRFAN (nach dem Absatz in roter Schrift), ein Fundstück aus dem »Michael Shrimpton Report« von 2009:

The DVD (German secret service) are the world’s most ruthless, as well as most secretive, intelligence organisation — they conceived, eg, the operational plans for the Brighton Bombing (ingenious but flawed), the destruction of PanAm Flight 103 (conceived in haste and it showed) and 9-11.

Die Seitenadresse für AANGIRFAN, also aangirfan.blogspot, schreibt sich seit dem Umzug am 2. April 2014, als der Zugriff gesperrt wurde, ohne »g«, also aanirfan.blogspot.

Deutscher Charakterkopf begrüßt Adolf Hitler

2014/04/25

CLI FI CENTRAL über Timur Vermes und seinen witzigen Bestseller »Er ist wieder da«.

''Er ist wieder da'' ...aka ''he's baaaaaaack!''

6. Februar 2013 — Timur Vermes, der »deutsche« Autor von »Er ist wieder da« ist vielleicht selbst jüdischer Abstammung, da er mütterlicherseits halb Ungar und halb Deutscher ist. Folglich wurde dieses Buch nicht von einem Deutschen geschrieben, sondern von einem Mischling. Ist das der Grund, warum Hitler so leicht auf eine geschmacklose Art und Weise zum Ziel werden konnte? Ein deutscher Schriftsteller könnte dies nicht tun.

Timur Vermes wurde 1967 geboren. Jetzt ist es 2013. Die Übersetzungsrechte wurden nach Frankreich, Italien, Dänemark, Holland, Norwegen, Schweden, und an siebzehn weitere Nationen verkauft. Die Option für eine Verfilmung soll angeblich auch verkauft worden sein. Der Filmhype ist aber vielleicht einfach nur ein Hype und es wird nie einen Film geben.

Vermes ist kein ethnisch deutscher Name, Timur ebenfalls nicht. Könnte dieses Buch ein echter Deutscher geschrieben haben? Ich glaube nicht. Der Status als Außenseiter bringt Einblick, Satire und Freiheit. Er hat etwas erreicht, aber was? »Die Banalisierung des Bösen«, wie Daniel Erk schreibt?

Hier finden Sie den Originalartikel, “Er ist wieder da“ …aka “he’s baaaaaaack!“