Archive for the ‘Federal Reserve’ Category

Zahltag für 9/11: Warum Obama Netanjahu hochnehmen sollte

2012/11/14

Kevin Barrett über die Zentralbanken-Mafiafamilie und den 11. September 2001.

Alle Beobachter geben zu, daß der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu alles in seiner Macht stehende tat, um Präsident Barack Obamas politische Karriere zu zerstören.

Präsident Obama sollte den Gefallen erwidern.

Er sollte Netanjahus Karriere auf die spektakulärste Art und Weise zerstören — indem er Netanjahu für 9/11 hochnimmt.

Die großen amerikanischen und internationalen Medien, im Besitz und betrieben von „Hosianna-Rufern“ und „auf-die-Schulter-Klopfern“ für Israel (cheerleaders for Israel), sind von dieser Aussicht so wenig begeistert, daß sie so zu tun, als sei zwischen den USA und Israel — vielleicht sogar zwischen Obama und Netanjahu — alles bestens, trotz der offensichtlichen Blutfehde zwischen dem US-Präsidenten und dem israelischen Ministerpräsidenten.

Mit einer Ausnahme: Die Nachrichtenmeldung auf YAHOO NEWS mit der Überschrift „Obamas Sieg bedeutet für Israels Netanjahu nichts Gutes“. Der Autor, Jeffrey Heller, schreibt:

„Mit Washington und den Kritikern zu Hause, die ihn am Mittwoch beschuldigten, in der US-Präsidentschaftswahl den Verlierer unterstützt zu haben, steht dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu eine noch schwierigere Zeit bevor. Mit Irans konservativer Agenda wird Netanyahu nach vier frostigen Jahren mit Barack Obama und einer Kluft wegen der Eindämmung von Teherans Atomprogramm mit einem durch seine zweite Amtszeit gestärkten demokratischen Präsidenten zu kämpfen haben.“

Hellers Artikel formuliert den Streit zwischen Obama und Netanjahu entsprechend der israelischen Propaganda. Danach hat Obama nur die beiden Möglichkeiten, entweder (a) einen großen Krieg gegen den Iran zu starten, wie von Netanjahu gewünscht, oder (b) die Verhängung von Sanktionen fortzusetzen, um das iranische Volk zu verhungern, damit die Führung des Iran für die Verfolgung eines friedlichen Kernenergieprogramms bestraft wird — ein Programm, das nach internationalem Recht völlig legal ist, anders als Israels illegales Atomwaffenprogramm!

Dies sind die einzigen zwei Möglichkeiten, die für Israel akzeptabel sind. Es sind aber nicht die einzigen zwei Möglichkeiten für die Amerikaner.

Der amerikanischen Stratege Zbigniew Brzezinski wies 1999 in seinem Buch „Das großartige Schachbrett“ („The Grand Chessboard“) darauf hin, daß das wichtigste Element einer lebensfähigen US-Strategie in Eurasien die Freundschaft mit dem Iran ist. Was Brzezinski nicht offen erklärte und anspruchsvolle Leser nur „zwischen den Zeilen“ entdecken, ist, daß Israel die nationalen Interessen der USA schwer beschädigt, indem Israel die USA zu einem Feind des Iran macht.

Israel haßt den Iran, weil die iranische Führung den Apartheidstaat Israel als legitimen Staat nicht akzeptiert — wie die überwiegende Mehrheit der Menschen im Nahen Osten.

Das ist in der Tat ein Problem für Israel. Aber warum ist es ein Problem für die USA?

Wenn die USA gute Beziehungen mit dem Iran pflegen — keine Vasallenstaat-Beziehung wie unter dem Schah, sondern eine Freundschaft unter Gleichen (Anm.: nach welchem Vorbild?), die auf gegenseitigem Respekt und gemeinsamen Interessen basiert — würde die strategische Position der USA in Eurasien stark verbessert werden.

Warum läßt die USA die Iraner dann hungern, ermordet iranische Wissenschaftler, bezahlt Volksmudschahidin-Terroristen, um große Mengen an unschuldigen Menschen zu bombardieren und zu töten? Die kurze Antwort: Weil israelische Interessen die US-Nahost-Politik diktieren.

Einige Apologeten und Verharmloser Israels behaupten, daß es in Wirklichkeit um die Hegemonie des Dollar geht. Sie sagen, daß Irans Schritt, Öl und Gas in anderen Währungen zu verkaufen, den Dollar bedroht, weshalb die USA gegenüber dem Iran so antagonistisch ist. (Anm.: Nach der Logik der Apologeten und Verharmloser müßten die ölexportierenden Länder dann die Supermacht Nummer 1 sein.)

Was diese Kritiker nicht verstehen, ist, daß der US-Dollar nicht der US-Dollar ist. Er ist der zionistische Dollar.

Der US-Dollar wird durch die US-Zentralbank „Federal Reserve“ ausgestellt, ein privates Unternehmen im Besitz der größten „amerikanischen“ Banken. (Anm.: Das allein würde den Nagel natürlich noch nicht auf den Kopf treffen, sieheIs the Fed Privately Owned? Does it Matter?“) Die Banken sind jedoch nicht wirklich amerikanisch. Die führenden  Gangster  Bankster, die die US-Dollars aus dem Nichts schaffen — durch nichts gesichert –, sind ethnisch jüdisch und in erster Linie gegenüber dem Staat Israel loyal.

Und schließlich schuf die Familie Rothschild, die größte der „acht Familien“, Israel als Operationsbasis für ihre kriminellen Aktivitäten. Selbst etablierte Historiker geben zu, daß Lord Rothschild im Jahre 1917 Israel schuf, indem er den Briten ein Angebot machte, das sie nicht ablehnen konnten: „Wir können für Sie den Weltkrieg gewinnen, indem wir Amerika in den Krieg hineinziehen — aber im Gegenzug müssen Sie uns Palästina geben.“ (Anm.: Womöglich meinte Lord Rothschild weniger formell einfach „Wir können für euch den Weltkrieg gewinnen, indem wir Amerika in den Krieg hineinziehen — aber im Gegenzug müßt ihr uns Palästina geben.“)

Um es einfach auszudrücken: Das Rothschild-geführte Bankster-Kartell besetzt Palästina seit 1917. Und es besetzt die USA seit dem „Federal Reserve“-Staatsstreich von 1913.

Die USA und der Iran sind eigentlich Verbündete — keine Gegner — im Kampf gegen die zionistische Dollar-Hegemonie.

Das zionistische Bankster-Kartell, das unsere Währung druckt — aus der Luft — kann problemlos genug Geld ausdrucken, um praktisch alle großen westlichen Medien zu kaufen. Das ist der Grund, warum die meisten Westler unbewußt eine pro-israelische Weltanschauung angenommen haben.

Die Bankster haben auch genug Geld, um so viele Politiker kaufen, wie sie brauchen. (Anm.: Könnte das vielleicht erklären, warum die Goldreserven so zauberhaft unsichtbar sind?) Der US-Kongreß und das Weiße Haus sind deshalb von Israel besetzte Gebiete.

Doch dank Netanjahus anmaßender Chuzpe haben Obama und die alliierten Streitkräfte in US-Militär und Geheimdiensten eine Chance, das zu tun, was seit JFK kein US-Präsident gewagt hat: Israel „Fahr zur Hölle“ zu sagen.

Alles, was Obama zu tun hat, ist ins Fernsehen zu gehen und zu verkünden:

„Wir haben glaubwürdige Beweise einer israelischen Beteiligung an 9/11 und der anschließenden Vertuschung entdeckt. Basierend auf unwiderlegbaren Beweisen, daß unsere Nation von einer feindlichen ausländischen Macht heimlich angegriffen und besetzt wurde, rufe ich ab diesem Moment den nationalen Notstand aus. Ich habe das FBI angewiesen, mehrere Tausend mutmaßliche israelische Agenten zu verhaften, und ich werde eine zweite 9/11-Kommission einberufen, geleitet vom ehemaligen Präsidenten Carter (Anm.: Könnte Obama da nicht gleich Helmut Schmidt oder Angela Merkel nehmen?), um die volle, schreckliche Wahrheit über die 9/11-Anschläge aufzudecken.“

Das wäre genau die „verbrannte Erde“, die Netanjahu verdient.

Netanyahu, ein enger persönlicher Freund des geständigen 9/11-Kriminellen Larry Silverstein, gab unmittelbar nach 9/11 amüsiert zu Protokoll, daß der Angriff auf Amerika „sehr gut“ wäre.

Dann fügte er schnell hinzu, daß er in Wirklichkeit meinte, daß 9/11 sehr gut für Israel wäre.

Es ist Zeit für Präsident Obama, Netanjahu diese Worte aufzutischen. Es ist Zeit für den Präsidenten, diese Worte Netanjahu in den Rachen zu drücken. Es ist Zeit für Barack Obama, zu zeigen, daß er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist, stolz und unabhängig, und nicht nur eine Marionette Israels und der israelischen Mafia-Bankster. Es ist Zeit für Präsident Obama, Israels Würgegriff zu beenden und die US-Finanz, die US-Medien und die US-Außenpolitik zu befreien.

Es ist Zeit für Präsident Obama, es Netanjahu so zurückzuzahlen, wie er es verdient.

Doch hat Präsident Obama den Mut, die Integrität und die staatsmännische Fähigkeit, die weltweit größte Macht, die USA, vor einem beschi***nen kleinen Land zu retten, das von einem Verückten geführt wird?

Hat er den Mut, die eine Sache zu tun, die den falschen „Krieg gegen den Terror“ beenden wird — und ihn auf diese Weise den bisher unverdienten Friedensnobelpreis verdienen läßt? Hat er die Vision, die eine Sache zu tun, die ihm in den Geschichtsbüchern den „größten Präsident aller Zeiten“-Status verleihen würde?

Kann er damit durchkommen, ohne einem Attentat zum Opfer zu fallen?

Die nächsten vier Jahre werden diese Fragen beantworten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Now it’s payback time! Why Obama should bust Netanyahu for 9/11.

Bernanke weiß seit 4 Jahren vom LIBOR-Skandal

2012/07/18

Mike Flynn über die verrückte, verrückte, verrückte Welt der Finanzpolitik.

Termini technici
Federal Reserve: staatliche Zentralbank (anstelle von „US-Notenbank“)

Die Berichterstattung über Bernankes heutige Aussage vor dem Bankenausschuß des Senats hat sich hauptsächlich auf seine düsteren wirtschaftlichen Aussichten konzentriert. Das war zwar interessant, in Wirklichkeit aber nur eine weitere Bestätigung dessen, was wir über die Wirtschaft bereits wissen. Der beunruhigendste Teil seiner Aussage war für mich, als er einräumte, daß die staatliche Zentralbank vom LIBOR-Bankenskandal vor vier Jahren gewußt hätte. Bernanke wußte seit vier Jahren, daß eine der wichtigsten geldpolitischen Meßgrößen von den Banken manipuliert wurde und tat dennoch nichts.

ASSOCIATED PRESS berichtete:

US-Zentralbankchef Ben Bernanke erfuhr vor vier Jahren aus den Nachrichten, daß die Banken einen maßgebenden britischen Zinssatz manipulieren würden. Doch Bernanke sagte am Dienstag, daß die staatliche Zentralbank machtlos wäre, mehr tun zu können, als die britischen Behörden zu informieren.

LIBOR, der Londoner Referenzzinssatz im Interbankengeschäft, ist der Zinssatz, zu dem Gelder von anderen Banken aufgenommen werden. Es ist der Marktindex für nahezu jedes andere finanzpolitische Instrument, von Derivaten bis zu Hypotheken. Mein Kollege Wynton Halle berichtete, daß der LIBOR-Zinssatz verwendet wird, um 800 Billionen Dollar an finanzpolitischen Instrumenten festzulegen. Betrachten Sie es als eine Art finanzpolitisches Pi.

Der ECONOMIST bezeichnet es als den größten Bankenskandal der Geschichte:

Wenn LIBOR-Manipulationen möglich waren, wobei die Aufsichtsbehörden davon ausgehen, daß Barclays dies gelegentlich gelang, dann wäre dies der größte Wertpapierbetrug in der Geschichte, der sich auf Anleger und Kreditnehmer auf der ganzen Welt auswirken würde. Das öffnet nicht nur den direkten Kunden von Banken die Tür zu Rechtsstreitigkeiten, sondern jedem, mit einem finanziellen Interesse an LIBOR.

Wurde der LIBOR-Zinssatz von den Banken manipuliert, was klar zu sein scheint, dann müßte sie es in der gesamten Finanzbranche einen Dominoeffekt geben. Die Gesamtkosten für den Markt zu berechnen, ist ebenso unmöglich, wie die Berechnung der Verantwortungslosigkeit, wegen der Manipulation nichts zu unternehmen.

Bernanke sagte, daß der derzeitige Finanzminister Tim Geithner einige US-Beamte über die Manipulation informierte. Er sagte auch, daß die Zentralbank den britischen Bankenbehörden den Skandal mitteilte, daß sie aber nicht die Befugnis gehabt hätte, irgendetwas anderes zu tun. Bernankes Verteidigung seiner Handlungen erinnerte an die „Joe Paterno Verteidigung“:

„Ich denke, die Verantwortung der New Yorker Zentralbank lag darin, sicherzustellen, daß die entsprechenden Behörden die Informationen hatten, was getan wurde“, sagte er.

Wissen Sie, für wen die Informationen wirklich nützlich gewesen wären? Für die Verbraucher. Jeder mit irgendeiner Art von Kredit-Produkt ist von den LIBOR-Manipulationen betroffen. Ich verstehe, daß Bernanke keine ausdrückliche Befugnis hatte, wegen der Manipulation „etwas zu tun“, wie rechtliche oder regulierende Befugnisse. Er hatte aber die Autorität, eine Pressekonferenz einzuberufen. Ein öffentlicher Aufschrei darüber, daß die Banker das System mit dessen eigenen Mitteln überlisten (were gaming the financial system), bietet die höchste Autorität, um etwas gegen den Skandal zu unternehmen.

Was progressive Linke niemals verstehen werden, ist, daß man 30 „Reformen“ nach Art vom „Dodd–Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act“ haben kann, und alles Regulieren trotzdem sinnlos ist, wenn sich die Regulierungsbehörden mit den korrupten Bankern stillschweigend absprechen.

Die Obama-Administration hat vom ersten Tag an gewußt, daß einige Banken das finanzpolitische System zu ihrem eigenen Vorteil manipulieren. Und sie tat nichts.

Hier finden Sie den Originalartikel, Bernanke Knew About LIBOR Scandal Four Years Ago.

Ein Riesenskandal. Richtig. Der ebenso wenig auf die große Bühne gelangen wird, wie der Fall der 200 israelischen Spione, die im Jahr 2001 mit einem freundlichen Händedruck von der Bildfläche verschwanden. Aber das wäre eine andere Verschwörungsgeschichte.

Spionage-Untersuchung: USA verhaften 200 junge Israelis

Laut einem durchgesickerten Regierungsbericht, der gestern enthüllt wurde, wurden im vergangenen Jahr in Amerika bis zu 200 junge Israelis verhaftet, darunter ehemalige Mitglieder von militärischen Nachrichtendiensteinheiten.

Einige hatten sich mithilfe falscher Geschichten Zugang zu sensiblen Regierungsgebäuden und den Häusern von amerikanischen Beamten verschafft. Die Aktionen von einigen der Israelis, von denen die meisten überzogene Touristen-Visas hatten, „können auch eine organisierte nachrichtendienstliche Tätigkeit sein“, so der Bericht.

Keiner der Israelis, von denen etwa 140 vermutlich vor den Anschlägen vom 11. September inhaftiert wurden, wurde angeklagt und die meisten wurden laut der US-Regierung deportiert.

Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums, Yaffa Ben-Ari, sagte, es wäre „Unsinn“, daß sie in Amerika spioniert hätten. Es gab keinen formalen amerikanischen Vorwurf der Spionage durch Israel, obwohl Tel Aviv in der Vergangenheit Spionageoperationen gegen den wichtigsten Verbündeten gestartet hat.

Der durchgesickerte Bericht wurde von der Drogenbekämpfungsbehörde „DEA“ („Drug Enforcement Administration“) zusammengestellt, nachdem einige der Büros angeblich von Israelis aufgesucht wurden, die sich als Kunststudenten ausgaben. „Daß diese Leute nun durch die USA reisen und Kunstdrucke verkaufen, scheint nicht zu ihrem Hintergrund zu passen“, heißt es im DEA-Bericht.

Am 31. Oktober verhafteten Beamte des FBI und der „Einwanderungs- und Einbürgerungsbehörde“ („Immigration and Naturalisation Service“) in San Diego, Kansas City, Cleveland, Houston und St. Louis etwa 60 junge Israelis. Alle hatten an Kiosken in Einkaufszentren in ganz Amerika Spielzeug verkauft, was FBI-Berichten zufolge als Tarn-Operation für Spionage-Aktivitäten untersucht wurde.

Vor diesem Zeitpunkt wurden durch das FBI und andere Bundesbehörden etwa 140 junge Israelis inhaftiert, einige für längere Zeit.

Es gibt keinen Beweis, der diese Verhaftungen mit den Anschlägen vom 11. September in Verbindung bringt, obwohl einige nachrichtendienstliche Kommentatoren auf Behauptungen hingewiesen haben, daß Israel in Amerika militante Araber decken könnte, ohne dieses Wissen Washington mitzuteilen.

Dem DEA-Bericht zufolge bestätigten die meisten der Studenten, die von den amerikanischen Ermittlern verhört wurden, in Einheiten der israelischen Streitkräfte gedient zu haben, die auf den militärischen Nachrichtendienst, die Überwachung elektronischer Signale oder Kampfmittel spezialisiert sind.

Weiterhin heißt es in dem Bericht, daß eine der verhörten Personen der Sohn eines israelischen Generals wäre, eine andere als Personenschützer für den Oberbefehlshaber der israelischen Armee und eine dritte in einer Patriot-Raketeneinheit gedient hätte.

Junge Israelis sind verpflichtet, im Militär zu dienen und es gibt eine lange Tradition, daß sie nach dem Ableisten ihres Wehrdienstes ihre Freiheit genießen und die Welt sehen.

Im Jahr 1984 wurde Jonathan Pollard, ein US-Marine-Geheimdienst-Offizier, wegen Spionage für Israel zu lebenslanger Haft verurteilt.

Enron: Der unwiderlegbare Beweis für 9/11?

2012/07/17

Ex-Republikanerin Devvy Kidd über die Woche vor dem 11. September 2001.

Termini technici
Federal Reserve: staatliche Zentralbank (anstelle von „US-Notenbank“)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

Die nachstehenden Informationen stellen die Inhalte von E-Mails dar, die mir ein Herr zusandte, der eine Menge Forschungsarbeit zu Enron und möglichen Verbindungen zu 9/11 und einem Kongreßmitglied geleistet hat. Ich habe die Erlaubnis erhalten, diese Informationen weiterzugeben, ohne seine Identität aufzudecken — Sie dürfen sie ebenfalls weiterreichen.

5. Januar 2006

CNNMoney.com berichtete heute, daß der ehemalige Enron-Vorstandschef Jeff Skilling am 6. September 2001 versuchte, 200.000 Enron-Aktien zu verkaufen.

Der 6. September liegt nur ein paar Tage vor 9/11.

Noch wichtiger ist, daß der 6. September nur 1 Tag vor Freitag, dem 7 September [2001] liegt.

Der 7. September ist sehr wichtig, weil an diesem Tag die Fed-Funds-Futures — ein Hedge-Mechanismus für Zinsen — für den Monat Oktober explodierten und neue Höchststände erreichten. (Die Federal-Funds-Rate, oft mit Fed-Rate abgekürzt, ist der Zinssatz, zu dem die amerikanischen Finanzinstitute untereinander Geld leihen.)

Dies bedeutete, daß sich diese auch weiterhin fortsetzen würde und die Zinsen stark nach unten gehen würden — aufgrund einer inversen Korrelation, das heißt, steigende Fed-Funds-Futures bedeuten fallende Zinsen und umgekehrt. Das ist genau das, was geschah, und es ist ein starkes Indiz, daß jemand in der US-Notenbank wußte, daß die Angriffe auf Amerika in Sicht waren.

Jeff Skilling war außerdem im Houstoner Zweig des Vorstands der staatlichen Zentralbank von Dallas. All das untermauert einfach nur weiter die Tatsache, daß Enron der unwiderlegbare 9/11-Beweis ist. Als logische Folge davon waren Enrons angebliche mit nicht bilanzierungsfähigen Vorgängen zusammenhänge „Verbindlichkeiten“, wie bereits erwähnt, in Wirklichkeit größtenteils Einkommen, die die „staatliche“ Zentralbank durch Tradingprogramme generierte, was durch 9/11, glaube ich, vertuscht werden sollte, um Enron vor der Implosion zu bewahren.

Wenn Sie wollen, geben Sie bitte auch die anderen Kommuniqués weiter, vor allem, um über einen gewissen Thomas E. [Enron] White aufzuklären.

Wie Sie sich vielleicht erinnern, kam White aus der obersten Hierarchieebene des Pentagon und arbeitete viele Jahren bei Enron, wo er für deren Trading-Abteilung verantwortlich war, wo weitgehend all die finanziellen Spiele gespielt wurden und verließ Enron in der ersten Hälfte des Jahres 2001, um Armee-Sekretär zu werden — ist es nicht höchst interessant, daß er Enrons korrupteste Komponente leitete, aber nie wegen irgendetwas angeklagt wurde?

Eine Woche nach 9/11 gingen an die wichtigsten Medien Briefe über Anthrax. White trug damals einen anderen Hut und war Chef der Heimatschutzbehörde. Erinnern Sie sich an die große Angst vor Anthrax? Ohne dies alles zu wissen, faxte ich der New York Times, dem Pentagon, und Ted Koppell von ABC News in Washington eine wissenschaftliche Schilderung, wie Anthrax durch kostengünstige Ozon-Maschinen [O3] neutralisiert werden könnte.

Was mich wirklich überraschte, war, wie schnell Anthraxbedrohung und Nachrichten dann verschwanden. Im Kontext und im Nachhinein glaube ich, daß das Anthrax ein Aufmacher zur Verhängung des Kriegsrechts war, mit White als Armee-Sekretär und Führer des Heimatschutzes, was gleichbedeutend ist mit der Herrschaft über Amerika. Warum? Um die Geschichte mit den Enron-Spielen zu vertuschen, als die Implosion begann. Wie konnte einer von ihnen verfolgt werden, wenn das Kriegsrecht verhängt wurde? Denken Sie darüber nach.

Wenn Sie überprüfen, was Ihnen bisher zuging, so übel es auch war, gibt es noch mehr, was Sinn macht und alles verbindet.

Genau eine Woche nach 9/11 wurden an die Medien wieder mehrere Briefe über Anthrax verschickt. Der Republikanische Senator Phil Gramm kündigte seine Pläne, den Senat zu verlassen, genau eine Woche vor 9/11 an, am 4. September 2001. Dies war eine sehr überraschende Ankündigung, sie kam aus heiterem Himmel, nach 24 Jahren im Kongreß. Das Kräfteverhältnis im Senat lag zu jener Zeit bei 50/49 für die Demokraten gegen die Republikaner und einen Unabhängigen. Senator Helms, ein Republikaner, gab etwa einen Monat zuvor, im August 2001, bekannt, daß er den Senat verlassen würde, was bedeutet, daß Gramms Ankündigung umso bedeutsamer war.

Was bei Gramms Ankündigung, den Senat zu verlassen, am wichtigsten ist, war, wo er später arbeiten sollte. Phil Gramm ist nun stellvertretender Vorsitzender von UBS [Schweiz]. Ich behaupte, daß die aufgerechneten Enron-Verpflichtungen weitgehend keine Schulden waren, sondern Gewinne aus Banken-Tradingprogrammen, die in erster Linie Offshore erzeugt wurden. Gramm war mit Wendy Gramm verheiratet. Sie war die ehemalige Leiterin des Rohstoff-Warentermingeschäft-Ausschusses (Commodity Futures Committee), das Enron seine [aufgrund der Regierung] unregulierten Energiegeschäfte erlaubte. Als sie vom CFTC zurücktrat, wurde sie ein hochbezahltes Vorstandsmitglied von Enron. [Anm. von Devvy: Wendy Gramm erhielt vom Kongreß eine Vorladung in Sachen Enron].

Lord Acton formulierte es kurz und bündig: „Absolute Macht korrumpiert absolut.“

Das „staatliche“ Zentralbank-System, das durch das 9. Bundesberufungsgericht im Fall „Lewis vs. United States“ 1982 rechtskräftig bestätigt wurde, ist eine private Bankenorganisation aus Geschäftsbanken. Diese Entscheidung wurde auch von anderen Bundesgerichten zitiert und bestätigt. Das Epizentrum ist die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel, die Mutter aller Zentralbanken.

Nach Prüfung aller Fakten glaube ich, daß es allzu offensichtlich ist, daß es zwischen bestimmten Parteien der staatlichen Zentralbank, dem Pentagon und korrupten, geradezu verräterischen Politikern eine Absprache gab, 9/11 zu verüben. Im großen Ganzen soll Amerika mit dem Rest des Planeten „homogenisiert“ werden. Greedspan (ein Wortspiel aus Greenspan und greed) lieferte dazu kürzlich eine perfekte Illustration, als er erklärte, daß der Lebensstandard für die meisten Menschen auf der ganzen Welt gestiegen ist. Eine „Kleinigkeit“, die er nicht hinzuzufügte, ist, daß der Lebensstandard für unser Volk gesunken ist.

Also „Operation Homogenisierung“, wenn man so will. Der Kongreßabgeordnete Ron Paul ist ein großer Kritiker all dessen, und Sie sollten sich an ihn wenden, wenn Sie an einer weiteren Begründung der üblen Wirklichkeit interessiert sind. All das ging Ihnen zuvor in Kommuniqués zu. Die eigentliche Frage ist, wie können wir Amerika von all diesem Übel befreien? All das wird herauskommen, als wahrer Grund für 9/11, mit Komponenten wie dem PNAC (Project for the New American Century) als Begleiterscheinung. Ich habe viele, viele Male versucht, nicht länger daran zu denken. Ich konnte es aber einfach nicht „abschütteln“.

6. Januar 2006:

Ich habe Ihnen sowie anderen Kongreßabgeordneten zuvor die Bedeutung der Bewegung der Fed-Funds-Futures am Freitag, dem 7. September 2001, kurz vor 9/11, mitgeteilt. Nach Jahren erfolgreichen Börsenhandels auf der Basis der technischen Analyse erklärte ich ausdrücklich, daß diese Bewegung etwas Größeres anzeigte. Der Markt tat nach 9/11 genau das, dank Greedspan, einem finanziellen Zuhälter für die globalen und amerikanischen finanziellen Interessen, die unsere Nation mit dem Rest des Planeten homogenisieren wollen. Sehen Sie sich nur an, was Sie für Ihr Geld Tag für Tag bekommen, die Kaufkraft unseres Geldes wird immer weniger — durch einen bösartigen Plan. Zum Beispiel scheint es nicht so lange her zu sein, daß eine Cola zehn Cent kostete — jetzt einen Dollar — eine Steigerung von 1000 Prozent! (1950: 5 Cent, 1984: 75 Cent) Sind die Löhne prozentuell ebenso hoch gestiegen? Die Amerikaner haben im Großen und Ganzen keine Ahnung, was vor sich geht — eine Vergewaltigung. (Bei McDonald’s kostete ein Hamburger mit Pommes und Cola 1958: 35 Cents; 1973: 55 Cents; 1988: 1,63 Dollar.)

Der Kongreß „regelt den Wert derselben“, heißt es in der Verfassung in Bezug auf unsere Währung. Frage: Wie kann man den Wert von etwas regulieren, das keinen Wert hat? Dies ist die verfassungswidrige Währung der „staatlichen“ Zentralbank — nicht gedecktes Fiatgeld. Es werden immer mehr US-Dollar produziert, größtenteils offshore und mit Bank-Tradingprogrammen, was die Kaufkraft unseres Geldes einfach verdünnt. Die Amerikaner arbeiten immer mehr und kaufen netto immer weniger. Unschuldige Familien brechen auseinander und vernachlässigte Kinder müssen darunter leiden. Dazu wäre natürlich noch mehr hinzuzufügen, aber ich möchte auf 9/11 und [den ehemaligen Enron-Firmenchef] Jeff Skilling zurückkommen, der am Donnerstag, dem 6. September 2001 versuchte, 200.000 Enron-Aktien zu verkaufen — einen Tag vor dem dramatischen Schritt der Fed-Funds-Futures.

Meine Aussagen über die Bedeutung des Schrittes vom 7. September 2001 werden gestützt durch einen guten Artikel in der New York Times vom 30. Mai letzten Jahres (2005): „Ein Indikator, fast so gut wie eine Zeitmachine.“ Er behandelt die Fed Funds Futures und wie sie die zukünftige Entwicklung der Fiskalpolitik der staatlichen Zentralbank anzeigen.

Greedspan, wie Sie sich vielleicht erinnern, senkte nach 9/11 fast täglich die Zinsen [und die Fed-Funds-Futures stiegen weiter, wie es aufgrund der saisonalen Spitze vom Freitag, dem 7. September 2001, zu erwarten war]. Dies ergab damals keinen Sinn für mich, da die Regierung versuchte, alle zu beruhigen. Warum sollte Greedspan die Zinsen weiterhin senken, was ein Zeichen für Panik ist, wenn sich dies nicht unmittelbar auf die Finanzmärkte auswirken würde? Es war ein Widerspruch — es fehlte die Logik.

Und meine Prämisse, daß in der staatlichen Zentralbank jemand wissen mußte, daß sich 9/11 abzeichnete, wird durch einen Artikel der Abteilung für Währungsangelegenheiten des Vorstands der staatlichen Zentralbank in Washington vom 17. September 2002 untermauert. Der Titel: „Die voraussichtliche Entwicklung der Geldpolitik anhand der Zinssätze.“ Ich zitiere den ersten Satz und Sie — wenn Sie diese Zeilen lesen — fragen sich, ob dies bestätigt, daß im Vorstand der staatlichen Zentralbank jemand wissen mußte, daß sich 9/11 am Dienstag durch die Aktion der Fed Funds Futures am Freitag, dem 7. September 2001, abzeichnete. Ist das fair?

Darin heißt es: „Federal-Funds- [und Eurodollar-] Futures gehören zu den nützlichsten Instrumenten zur Ableitung von Erwartungen an die künftige Entwicklung der Geldpolitik.“

Lassen Sie mich für diejenigen, denen Sie all dies vielleicht mitteilen, einen weiteren Artikel zitieren, an dem ein Vizepräsidenten-Ökonom der staatlichen Zentralbank von St. Louis mitwirkte. Sein Name ist Daniel L. Thornton und der andere Autor dieser Abhandlung ist John C. Robertson. Der Titel: „Die Nutzung von Federal-Funds-Futures zur Vorhersage von Aktionen der staatlichen Zentralbank.“

Ergo, um Sherlock Holmes zu zitieren: „Elementar, mein lieber Watson!“ Auf Grundlage dieser drei verschiedenen Schriften, von denen zwei von der „staatlichen“ Zentralbank selbst stammen, und meiner Marktanalyse, wußte jemand in der Zentralbank, daß sich die Angriffe auf Amerika abzeichnen. Skilling war im Vorstand des Houstoner Zweigs der staatlichen Zentralbank von Dallas und er hatte am Donnerstag, dem 6. September 2001, vor, 200.000 Enron-Aktien zu verkaufen. Man muß kein Genie sein, um die Punkte zu verbinden, nicht wahr?

Read on: Enron – The Smokin‘ Cannon Of 9/11? PART 2 of 2

Siehe auch DER SPIEGEL vom 12.07.2006: Enron-Fall: Zeuge tot aufgefunden

Devvy Kidd schrieb die Broschüre „Why A Bankrupt America and Blind Loyalty“ die 2 Millionen Mal verkauft wurde. Sie ist landesweit Gast in Radiosendungen, war Kandidatin für den Kongreß und ist eine gefragte öffentliche Rednerin. Devvy schreibt für http://www.NewsWithViews.com. Ihre Internetseite ist http://www.devvy.com, ihre E-Mail devvyk@earthlink.net

Hier finden Sie den Originalartikel, Enron – The Smokin‘ Cannon Of 9/11? PART 1 of 2