Archive for the ‘Europäische Union’ Category

Die zionistischen Bosse hinter der EU

2014/05/31

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Zions Kronkolonie.

Zionist Bosses Behind The EU

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1. Juli 2008 — Die jüdisch-zionistischen Bosse des »Europäischen Jüdischen Kongresses« (»European Jewish Congress«, EJC) werden sich vom 1. bis 4. Juli 2008 mit EU-Spitzenfunktionären in Brüssel treffen, um »Anliegen« für die Juden Europas zu diskutieren.

Mit Sitz in Paris repräsentiert der »Europäische Jüdische Kongreß« rund 38 (!) jüdische Organisationen in ganz Europa.

Der »Europäische Jüdische Kongreß« begrüßte kürzlich Europas »Verbesserung der Beziehungen zu Israel«. In ihrem Applaus verwendete der EJC die berühmte zionistische Lüge, die Israel als »die einzige Demokratie im Nahen Osten« bezeichnet — Israel ist keine Demokratie!

Zionistische Juden lieben es, Christen Strafen aufzuerlegen. EJC-Präsident Moshe Kantor wird an die EU-Funktionäre in Brüssel diese Woche Forderungen stellen.

• Härtere Strafen für Irans »Terrorismus«.

• Härtere Strafen für »Fremdenfeindlichkeit«.

• Härtere Strafen für »Antisemitismus«.

Zions Bosse wollen Krieg im Iran

In einer Erklärung, die EJC-Präsident Moshe Kantor vor den Gesprächen vom 1. bis 4. Juli 2008 machte, sagte er, er werde die EU auffordern, einen Krieg gegen den Iran zu erwägen:

»Sollte der Iran, das Zentrum des Weltterrors von heute, nuklear werden, wird die Gefahr von Terroranschlägen in Europa ein friedliches Leben hier unmöglich machen … und den Weltfrieden weiter destabilisieren.«

In Wahrheit ist Israel »das Zentrum des Weltterrors von heute« und nicht der Iran. Und es sind die Zionisten, die »den Weltfrieden weiter destabilisieren«.

Auf dem »Luxemburg-Forum zur Prävention von nuklearen Katastrophen« (»International Luxembourg Forum on Preventing Nuclear«) der EU vom 12. Juni 2008, sprach der zionistische Jude Alexej Arbatow (Alexei Arbatov) in typisch zionistischer Manier eine verschleierte Kriegsdrohung gegen den Iran aus, indem er Bushs jüngste Warnung an den Iran zitierte: »Alle Optionen sind auf dem Tisch, wenn die Diplomatie scheitert.«

Die zionistischen Bosse des EJC sagten, das Forum »konzentrierte sich auf die Gefahren von Atomwaffen in den Händen von Schurkenstaaten«.

Aber nicht der Iran ist der »Schurkenstaat«, sondern Israel. Der politische Analyst Terrell E. Arnold betont: »Israel braucht in der Region nur deshalb ein nuklears Monopol, weil es beabsichtigt, die ethnische Säuberung Palästinas fortzusetzen. Es braucht einen größeren Club als jeder andere, um diesem Kurs unangefochten fortsetzen.«

Zionistische Juden machen Fremdenfeindlichkeit zu einem Verbrechen

Kein Strafgericht auf der Welt definiert »Fremdenfeindlichkeit« als ein Verbrechen. Doch Moshe Kantor vom EJC wird die zionistische Definition von Fremdenfeindlichkeit auf den EU-Tisch bringen: »Niemand soll wagen, uns Juden zu kritisieren!«

Am 2. Januar 2008 rief Moshe Kantor dazu auf, gegen Christen »Toleranzgesetze« einzusetzen:

»Wir leben in einem christlichen Europa … Europa hat … die Inquisition durchlebt, die … Nichtchristen … verbrannte. Europa braucht dringend Toleranzgesetze für die Koexistenz von Katholiken und Protestanten … und Juden.« (Anm.: Auch nicht schlecht: »Europe ist auch Ghettos, Konzentrationslager und Flammen aus Krematorien …«)

Am 20 April 2007 stimmten die EU-Funktionäre neuen Vorschriften für die Gesetzgebung zu, um Fremdenfeindlichkeit in allen Mitgliedstaaten zu kriminalisieren. Die EU-Funktionäre forderten Gefängnisstrafen für diejenigen, die »gegen eine Gruppe von Personen« Haß schüren, die durch ihre »Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft« definiert ist.

Und wissen Sie, welche »Gruppe« gemeint ist? Juden! Doch die Palästinenser sind die wirklichen Opfer von Fremdenfeindlichkeit — nämlich Verbrechen zionistischer Fremdenfeindlichkeit gegen Palästinenser!

Hier finden Sie den Originalartikel, Zionist Bosses Behind The EU.

Wie denken Sie vor diesem Hintergrund über die EU-Flagge?

Die Zwölfzahl der Sterne ist ein Hinweis auf die zwölf Stämme Israels (Gen 37,9) und somit auf das auserwählte Volk Gottes - DIE WELT, 26.08.98

Und so klingt EJC-Präsident Moshe Kantor, nachdem mit freundlicher Unterstützung des Mossad vier zionistische Propagandaopfer zu beklagen sind:

EJC-Präsident Kantor fordert in Europa verstärkte Regierungsmaßnahmen, um Antisemitismus zu bekämpfen und jüdische Gemeinschaften zu schützen

3102

25. Mai 2014 — EJC-Präsident Dr. Moshe Kantor (»Europäischer Jüdischer Kongreß«, »European Jewish Congress«) hat die europäischen Regierungen im Zuge des Terroranschlags vom Samstag in Belgiens Jüdischen Museum im Zentrum von Brüssel aufgerufen, härtere Gesetze gegen Antisemitismus zu erlassen und die Sicherheit an jüdischen Einrichtungen zu verbessern.

Drei Personen wurden am Samstagnachmittag am Eingang des Museums erschossen. Eine vierte Person ist in einem ernsten Zustand in einem Brüsseler Krankenhaus.

»Der EJC warnt seit über zwei Jahren, seit dem mörderischen Terroranschlag an der jüdischen Schule in Toulouse, daß solche Akte fortgesetzt werden, wenn keine zusätzlichen Ressourcen (Anm.: Steuergelder?) geschaffen werden (put in place), um die Sicherheit unserer Gemeinschaften zu garantieren, die nachrichtendienstliche und Strafverfolgungskooperation sowie härtere Strafen zu teilen (to share tougher punishments)«, sagte Dr. Kantor.

»Es ist inakzeptabel, daß diese Situation, die auf der Einfuhr des Nahost-Konflikts oder auf irgendeiner anderen antisemitischen Motivation basiert (Anm.: welche Maßnahmen hat der EJC denn aktiv ergriffen, um den Nahost-Konflikt und Israel auszugrenzen?), mit tödlichen Folgen im Herzen unserer Gemeinschaften auf die Straßen von Europa gebracht wird«, fügte Kantor hinzu.

»Wie viele tödliche Anschläge auf jüdische Einrichtungen braucht unserer Gemeinschaft, um durchzuhalten, bis die europäischen Regierungen mit einem Klima zunehmenden Hasses auf Juden endlich ernst machen?«, fuhr Kantor fort. »Die Zeit der Worte und Phrasen ist vorbei. Wir fordern, daß unsere Gemeinschaften geschützt sind. (Anm.: Darf es eine Mauer sein?) Es ist unser Grundrecht, als europäische Bürger unserem täglichen Leben in voller Sicherheit nachzugehen.«

Der EJC sendet den Angehörigen der Opfer sein tiefes Mitgefühl.

Hier finden Sie den Originalartikel, EJC President Kantor Calls for Enhanced Government Measures in Europe To Fight Anti-Semitism and to Protect Jewish Communities.

Klein-Zion meldete sich ebenfalls brav zur Stelle:

Netanjahu bietet Belgiens Untersuchung des Anschlags im Jüdischen Museum Unterstützung an

3103

25. Mai 2014 — Der belgische Premierminister Elio Di Rupo rief seinen israelischen Amtskollegen Benjamin Netanjahu am Sonntag an, um ihn über die Details der Untersuchung der tödlichen Schießerei in der Nacht zuvor vor dem (outside) Jüdischen Museum (Musée Juif de Belgique) zu informieren.

Inzwischen stieg die Zahl der Todesopfer bei dem Anschlag am Sonntag auf vier, nachdem ein Regierungsfunktionär sagte, daß ein Mann, der schwer verletzt wurde, an seinen Wunden starb. Die Funktionäre erbaten, nicht identifiziert zu werden, da die Nachricht noch nicht offiziell bekanntgegeben wurde.

Zwei der Todesopfer waren israelische Bürger, ein Paar in den 50ern aus Tel Aviv. Der dritte Todesfall war ein französischer Staatsangehöriger, der im Museum freiwillig tätig war. Ein viertes Opfer, ein belgischer Staatsbürger in seinen 20ern, der vom Museum angestellt war, wurde schwer verletzt und starb am Sonntag an seinen Verletzungen.

Netanjahus Büro veröffentlichte nach der Anruf eine Erklärung und sagte, daß der israelische Premier seinem belgischen Amtskollegen Unterstützung bei der Untersuchung bot.

Di Rupo sagte für seinen Teil, daß er von dem Anschlag schockiert war, Antisemitismus in allen Formen (Anm.: seit wann wird Antisemitismus differenziert?) verurteilte und den Familien der Opfer sein Beileid schickte.

Netanjahu, der zuvor während der wöchentlichen Kabinettssitzung über den Mangel an europäischer Verurteilung auskeilte (lashed out), dankte Di Rupo für den Anruf. Der Ministerpräsident erklärte Di Rupo, daß er der erste europäische Führer war, der ihn kontaktierte, und fügte hinzu, daß er vom Anstieg des Antisemitismus in Europa sehr betroffen war. Gegen das Phänomen muß eine Null-Toleranz-Politik ergriffen werden, erklärte er Di Rupo.

Auf der Kabinettssitzung erklärte Netanjahu den Ministern: »Es gibt Elemente in Europa, die sich beeilen, jeden Bau einer Wohnung in Jerusalem zu verurteilen, sich aber nicht beeilen, die Ermordung von Juden zu verurteilen, andernfalls (or else) kleinlaut«, erklärte Minister Netanjahu auf der wöchentlichen Kabinettssitzung in Jerusalem.

»Wir werden uns dieser Heuchelei entgegenstellen«, sagte Netanjahu, »Wir werden protestieren. Wir werden auch weiterhin unaufhörlich die Wahrheit sagen, wir werden weiterhin den Terror bekämpfen und weiterhin unseren Staat befestigen und bauen (fortify and build).«

Netanjahus Zurechtweisung der europäischen Staats- und Regierungschefs war nicht akkurat. Catherine Ashton, Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, veröffentlichte innerhalb einer Stunde nach der Schießerei eine Verurteilung und definierte den Anschlag als terroristisch.

»Ich verurteile uneingeschränkt den schrecklichen Anschlag heute in Brüssel beim Jüdischen Museum«, sagte Ashton. »Ich sendete den Familien der Opfer mein Beileid und bringe meine Solidarität mit den belgischen Behörden und der jüdischen Gemeinschaft zum Ausdruck. Es muß alles getan werden, um diejenigen, die diesen Anschlag durchführten, zu finden. Es darf für Terrorismus keine Straffreiheit geben.« (Anm.: Ab wann?)

Belgien: Noch immer kein klares Motiv für den Museumsanschlag

Die belgische Polizei wird voraussichtlich Fotos eines Verdächtigen im Fall der Schießerei beim Jüdischen Museum in Brüssel veröffentlichen und erbittet bei der Identifizierung der Person die Hilfe der Öffentlichkeit, sagte eine Sprecherin am Sonntag.

»Der Täter war vermutlich allein, gut vorbereitet und bewaffnet«, sagte die Sprecherin.

Den Opfern — zwei Männer und zwei Frauen — wurde in den Bereich von Gesicht und Kehle (throat) geschossen, berichteten mehrere Medien. Der Mann im Krankenhaus sollte von einem Gehirnchirurgen untersucht werden, sagte die Nachrichtenagentur BELGA.

Der Täter zielte zuerst auf die beiden Touristen im Eingang des Gebäudes, bevor er auf einen Mitarbeiter an der Rezeption und eine Freiwillige (an employee manning the reception and a female volunteer) schoß, sagte das Museum auf seiner Internetseite.

»In dieser Phase haben wir weder Informationen noch eine Erklärung der Motive für diese abscheuliche Tat«, erwähnte das Museum in seiner Erklärung und sagte, daß »die immense Tragödie … nichts vorhersagte (nothing foretold … the immense tragedy)«. (Anm.: Die Tragödie laut Musée Juif de Belgique: »Es ist eine große Tragödie für unsere Institution, und doch gab es keinen Hinweis darauf.« — »Il s’agit d’une immense tragédie pour notre institution, et pourtant rien ne laissait présager de celle-ci.«)

Die Ermittler untersuchen, ob der Anschlag am Samstag durch Antisemitismus motiviert war. In Israel wird die Schießerei als »Terroranschlag« beschrieben.

»Diese Mordtat ist das Ergebnis der ständigen Hetze gegen Juden und ihren Staat«, sagte Netanjahu am Samstagabend in einer Erklärung. (Anm.: Seit wann gibt es einen »Juden«-Staat?) »Verleumdung und Lügen gegen den Staat Israel werden auf dem europäischen Erdreich (soil) weiterhin gehört.«

Der »Europäische Jüdische Kongreß« (»European Jewish Congress«, EJC) forderte härtere Antisemitismusgesetze und höhere Sicherheit an jüdischen Einrichtungen in Europa und verwies außerdem auf die tödliche Erschießung (deadly shooting) jüdischer Schüler und eines Rabbiners im Jahr 2012 in der französischen Stadt Toulouse.

Mohamed Merah, ein Kleinkrimineller, der im Gefängnis zum radikalen Islam konvertierte und zur Terroristenausbildung nach Pakistan und Afghanistan reiste, behauptet, er wurde von al-Qaida beauftragt, diese Anschläge auszuführen. Er wurde von der Polizei bei einer Razzia erschossen.

»Der EJC warnt seit über zwei Jahren, seit dem mörderischen Terroranschlag an der jüdischen Schule in Toulouse, daß solche Taten fortgesetzt werden, wenn keine zusätzlichen Ressourcen in Verkehr gebracht werden (put in place), um die Sicherheit unserer Gemeinschaften zu garantieren«, sagte EJC-Präsident Moshe Kantor.

»Wie viele tödliche Anschläge auf jüdische Einrichtungen braucht unserer Gemeinschaft, um durchzuhalten, bis die europäischen Regierungen mit einem Klima zunehmenden Hasses auf Juden endlich ernst machen?«, fuhr Kantor fort. »Die Zeit der Worte und Phrasen ist vorbei.«

Nach der Schießerei, die um 15.50 Uhr in einem belebten Viertel im Zentrum von Brüssel stattfand, ist an jüdischen religiösen und kulturellen Stätten in der belgischen Hauptstadt die Sicherheit verschärft worden.

Die Polizei hatte am Samstag einen Mann festgenommen, ließ ihn aber frei, nachdem sie feststellte, daß er nur ein Zeuge war. Die Ermittler verfolgten eine Spur, daß der Verdächtige zu Fuß geflüchtet sein könnte, berichtete der Sender RTFB. Die Behörden sagten, daß Aufnahmen von Kameras in der Nähe untersucht wurden.

»Es wird alles getan, um den oder die Täter in dieser Tragödie zu identifizieren und festzunehmen«, sagte die belgische Regierung am Samstag in einer Erklärung.

Das Jüdische Museum sagte, daß es der Justiz und der Polizei vertraut, »die Schuldigen zu finden und diese schreckliche Tragödie zu erhellen«. Es wird ein »Reflexionskomitee« (»reflection committee«) geschaffen, um die Sicherheit des Museums zu diskutieren, hieß es. Das Institut plant, am Dienstag wieder zu öffnen.

Der Anschlag schockierte die Belgier einen Tag vor den Parlaments- und Europawahlen. Es gibt Bedenken, daß die europäische Abstimmung in anderen europäischen Ländern für rechtsextreme Parteien Gewinne bringen wird. (Anm.: Wenn es die zwölf Weisen des Talmud meinen.)

»Daß der Anschlag antisemitisch gewesen zu sein scheint und das Jüdische Museum zum Ziel hatte, macht diese tragische Tat umso beunruhigender«, sagte Jean-Claude Juncker, der als der nächste Präsident der Europäischen Kommission kandidiert, in einer Erklärung.

»Religiöse Intoleranz hat keinen Platz auf unserem (Anm.: koscheren?) Kontinent«, fügte er hinzu.

Am Sonntagabend soll in Brüssel eine Kerzenlichtmahnwache gehalten werden. Die »Schau der Solidarität« (»show of solidarity«) wird um 19.00 Uhr in der Straße stattfinden, wo sich das Museum befindet, schrieb die Brüsseler Abgeordnete Viviane Teitelbaum auf ihrer Facebook-Seite. (Anm.: Eine Internetsuche findet die richtige Bezeichnung »Manifestation de solidarité«.)

Hier finden Sie den Originalartikel, Netanyahu offers to aid Belgium probe of Jewish Museum attack.

Neben Kerzen erstrahlen vereinzelt auch Holocaust-Nachbrenner:

Tausende besuchen das Jüdische Museum Rom, um Brüssel Solidarität zu zeigen

3104

27. Mai 2014 — Tausende von Menschen standen Schlange, um das Jüdische Museum Rom (Museo Ebraico di Roma) zu besuchen, das am Montagabend außerplanmäßig (specially) umsonst geöffnet wurde, um sich mit dem Jüdischen Museum in Brüssel (Musée Juif de Belgique) solidarisch zu zeigen und die Opfer des bewaffneten Anschlags (shooting attack) vom Samstag zu ehren, bei dem es vier Tote gab.

Montagnacht öffneten in Italien auch andere jüdische Einrichtungen, darunter die Holocausgedenkstätte in Mailand.

»Dies ist unsere Antwort auf den Anschlag, eine ›weiße Nacht‹ gegen die Angst«, erklärte Riccardo Pacifici, Präsident der jüdischen Gemeinschaft Rom (Comunità Ebraica di Roma), den italienischen Medien.

In Rom sprachen jüdische Führer und politische Persönlichkeiten zu der Menge, darunter die Präsidenten der Regionen Latium und Apulien,bevor sie das Museum betraten. Die Botschafter von Belgien und Israel nahmen auch an einer Eröffnungszeremonie teil, die live im italienischen Fernsehen übertragen wurde.

»Die Brüsseler Attentäter wollten in das Herz der Kultur schlagen, an einem Ort, wo man lernen will«, sagte (Anm.: der koschere Kulturbereicherer) Pacifici. »Sie wollten die jüdische Gemeinschaft und die allgemeine Öffentlichkeit einschüchtern. Heute Abend öffnet das Museum seine Türen für wer immer wünscht, es zu erfahren.«

»Es gibt keine andere Wahl mehr, als uns selbst in einen Ort der Kultur zu finden, um auf Haß und Unwissenheit zu reagieren«, sagte Nicola Zingaretti, Präsident der Region Latium. »Der Akt, daß wir alle hier sind, sendet die Botschaft, daß wer auch immer einen Akt der Ignoranz durchführt, die Augen der Welt für immer auf ihnen haben wird (The act of us all being here sends out the message that whoever carries out an act of ignorance will always have the eyes of the world upon them).«

Dario Disegni, der Präsident der »Stiftung Jüdisches Kultuerbe Italien« (»Fondazione Beni Culturali Ebraici in Italia«), veröffentlichte am Montag eine Erklärung, die mehr als ein Dutzend weiterer jüdischer Museen in Italien drängte, in dieser Woche für die Öffentlichkeit ebenfalls einen Tag kostenlos zu öffnen. »Wir sind zuversichtlich, daß die Zivilgesellschaft in unserem Land die moralische Verpflichtung spüren will, Zeugnis zu geben — durch Solidarität mit den Opfern des Verbrechens, für eine feste Verpflichtung zur Wahrung der Demokratie und für den Aufbau einer Zukunft in Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit«, sagte er.

Der »Verband der Europäischen Jüdischen Museen« (»Association of European Jewish Museums«, AEJM) veröffentlichte eine Erklärung über den Brüsseler Anschlag:

»Ein Mordanschlag hat am Samstag, dem 24. Mai, im Jüdischen Museum von Belgien in Brüssel vier Leben genommen. Der AEJM ist zutiefst schockiert über diese Gräueltat gegen eine Institution, die seit vielen Jahren für gegenseitiges Verständnis, Toleranz und interkulturellen Austausch steht — ein Symbol für die einzig mögliche Zukunft von Europa. Uns fehlen die Worte, um unsere Gefühle des Schreckens zu beschreiben und wir wollen demütig unsere Solidarität mit unseren Freunden zum Ausdruck bringen. Hoffentlich wird der Mörder bald identifiziert und gefaßt und es möglich sein, über dieses Verbrechen Aufschluß zu geben. Wir trauern mit unseren Kollegen des Jüdischen Museums in Brüssel und den Familien derer, die bei diesem Anschlag ihre Angehörigen verloren.«

Hier finden Sie den Originalartikel, Thousands visit Rome Jewish Museum, show Solidarity to Brussels.

Ist Putin ein neuer Hitler?

2014/03/25

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über hitlersche Vergleiche.

Is Putin A New Hitler?

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23. März 2014 — Der Hitler-Putin-Vergleich scheint in diesen Tagen das neueste politische Verhaltenselement (meme) zu sein.
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Nicht nur Präsidentschaftsmöchtegern Hillary Clinton verglich Putin mit Hitler, auch Zbigniew Brzezinski, der ehemalige nationale Sicherheitsberater, hat sich der Anti-Putin-Hetze angeschlossen:
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»Putins Schlägertaktik (thuggish tactics) die Krim an sich zu reißen, bietet einige Hinweise in Bezug auf seine Planung«, kläffte Brzezinski kürzlich in einem Gastkommentar der WASHINGTON POST.
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»Viel hängt davon ab, wie deutlich der Westen dem Diktator im Kreml — eine skurrile Nachahmung von Mussolini und eine bedrohliche Erinnerung an Hitler — vermittelt, daß die NATO handeln wird, wenn die Ukraine zermahlen wird«, drohte Brzezinski.
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Wenn Putins Antwort auf den Antrag der Krim, Rußland beizutreten, oberflächlich mit Hitlers sogenannter »Besetzung« des Sudetenlandes gleichgesetzt und als »die Geschichte wiederholt sich« weitergereicht wird, dann ist die nüchterne historische Analyse durch rhetorische Verzerrung und Hysterie ersetzt worden.

Die Wahrheit ist, daß Putin nicht daran interessiert ist, die Grenzen der Russischen Föderation auszuweiten, und schon gar nicht daran, die Ukraine zu »annektieren«. Der senile Brzezinski und die hirnlose Clinton liegen damit absolut falsch.

2502

Putin läßt den IWF seine Sachen packen
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Einst in tiefen Schulden des von Juden geführten (Jew-run) IWF, ist Rußland jetzt ein wachsender und wohlhabender Staat.
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Seit der Präsidentschaft von Putin im Jahr 2000, sind Milliarden in die Verbesserung der russischen Infrastruktur und sozialen Dienstleistungen investiert worden.
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Die obersten 50 der russischen Geschäftsleute und Ex-Oligarchen kontrollieren jetzt nur noch 35% von Rußlands Bruttoinlandsprodukt und haben praktisch keinen politischen Einfluß mehr, da Putin die jüdischen Geldwechsler aus der Politik rechtlich herausgespült hat.
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Witali Tschurkin (Vitaly Churkin), Botschafter bei der UNO und ein vollendeter Karrierediplomat, ist ein Paradebeispiel für die neue politische Ethik Rußlands.
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Tschurkin vertritt nichts anderes als die Interessen des russischen Staates. Siehe hier seine Reaktion auf Samantha Powers Sunsteins Angriff auf seine Person. US-Diplomaten sind dagegen Drehtürpendler (revolving-door hacks), die von Unternehmen in die Politik und wieder zurück wechseln.
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Anders als in Rußland kontrollieren die 50 obersten ukrainischen Oligarchen 85% vom Bruttoinlandsprodukt der Ukraine.
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Im Gegensatz zu den Oligarchen ist die Ukraine bettelarm, mit 25% der Ukrainer, die unter der Armutsgrenze leben. Das Bildungsniveau liegt weit hinter Rußland und das durchschnittliche Gehalt ist viel geringer.
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Sobald Jazenjuk der Jid (Yats the Yid) das Land den IWF-»Krediten« — zu jüdischen Bedingungen — unterstellt, ist der Untergang der Ukraine garantiert.
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Dank der Gier der Oligarchen ist in die Infrastruktur der Ukraine in den aufeinanderfolgenden Zentralregierungen seit 1992 absolut nichts investiert worden. Und die von der Ukraine übernommene Räte-Infrastruktur (Soviet infrastructure) ist jetzt sogar noch weiter zerfallen.
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Für Putin ist die Ukraine ein Angelpunkt im Plan zur Schaffung einer Eurasischen Wirtschaftsunion, ein Konzept, das sich von der »Annexion« der Ukraine in die Russische Föderation völlig unterscheidet.
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Rußland hat noch einen langen Weg vor sich, um die eigene alte Räte-Infrastruktur (Soviet infrastructure) zu überholen und neue Projekte zu entwickeln, darunter die Militärausrüstung und -stützpunkte der Krim, die auf das Niveau der Russischen Föderation gebracht werden sollen.

2503

Kampf der Zivilisationen
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Während sich Rußland in der Ukraine zwar mit der Einmischung von außen befassen muß, geht von der religiös-kulturellen Bruchlinie des »Kampfes« der westlichen und christlich-orthodoxen Zivilisationen in Kiew und Lwiw eine größere Gefahr aus.
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Dieser »Kampf« entstammt ultranationalistischen EU-Befürwortern, polentreuen Katholiken, unierten Kirchen, Juden und nicht anerkannten (uncanonical) schismatischen orthodoxen »Kirchen«, die alle vereint sind — doch nicht in Liebe zur Ukraine, sondern im Haß auf Rußland.
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Sollte es Putin ablehnen, wenn Teile oder die gesamte Ukraine freiwillig Rußland beitreten wollen? Nein, er ist ein Populist und Pragmatiker.
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Aber noch mehr ist er orthodox — die Definition der russischen Identität ist »Pravoslavje« (»Pravoslaviye«, »Prawoslawie«). Das Zentrum der nationalen Identität Rußlands ist die orthodoxe Kirche.
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Deshalb hat der Patriarch in Bürgerversammlungen eine Ehrenplatz vor allen anderen religiösen Persönlichkeiten. Deshalb bekräftigt Putin, daß Rußland, Weißrußland und die Ukraine durch ihre orthodoxe Kultur und Weltanschauung verbunden sind.
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Putins Realpolitik beinhaltet nicht nur seinen religiösen Glauben, sondern das, was Gottes Vorsehung ist (what comes his way through God’s providence). Dies ist, was der von hirnlosen Frauen, Schwulen und Juden (brainless women, queers, and Jews) beherrschte Westen an Putin nicht versteht.
                              translation::CRITICOM::blog
In Dollar und Cent ist es für Putin unternehmerische Torheit (fiscal folly), die Krim in die Russische Föderation aufzunehmen, zumindest kurzfristig. Doch das materialistische Endresultat ist ihm egal.
                              translation::CRITICOM::blog
Er würde für Kiew, so gebrochen es auch ist, das Gleiche tun wie für die Krim, das heißt, ihm alle rechtmäßigen und ethischen Mittel geben, über die er verfügt, einschließlich der Männer in grün, die ihr Gewehr immer nach unten halten.
                              translation::CRITICOM::blog
Wie General Kutusow, dessen Streiter »Geduld und Zeit« Rußlands Sieg über Napoleon brachten, erlaubt Putin der »Vorsehung«, gegen den von Juden ruinierten (Jew-ruined) Westen die Waffenarsenale zu öffnen.

Hier finden Sie den Originalartikel, Is Putin A New Hitler?

NATO-Truppen in der Region Lwiw gelandet; Hunderte von NATO-Truppen in der westlichen Ukraine

2014/03/04

Igor Karmazin über westextremistische Euroclowns.

Войска НАТО высадились во Львовской области Сотни военнослужащих Североатлантического альянса размещаются на западе Украины

4. Februar 2014 — Am Dienstag hielt die öffentliche Kammer der Russischen Föderation eine Anhörung über die Situation in der Ukraine. Anwesend waren bekannte russische und ukrainische Experten und Regierungsvertreter. Explosive Informationen kamen vom Volksbeauftragten der Ukraine Oleg Oleg Tsarew. Seinen Angaben zufolge gingen in Lemberg NATO-Truppen von Bord. »Für März sind unter der »Ukraine-Nordatlantik-Allianz‹ (»Украина-Североатлантический альянс‹) Übungen geplant. Bis zum Frühjahr ist es noch weit, aber in Lemberg haben bereits Hunderte von westlichen Soldaten begonnen, von Bord zu gehen. Sie sagen, sie müssen sich für die Übungen vorbereiten. Es gibt Berichte, daß sich Kriegsschiffe der US-Marine der ukrainischen Küste nähern. Die Situation ist kritisch.«

Die Veranstaltung wurde in Rußland von einer Arbeitsgruppe der Kommission für internationale Zusammenarbeit und öffentliche Diplomatie beim Öffentlichkeitsrat der Russischen Föderation organisiert. Es muß gesagt werden, daß vor eine Woche in Kiew ein trilaterales Treffen der Führung der Gesellschaftskammer, des nationalen dreigliedrigen Wirtschafts- und Sozialrates der Ukraine und des Europäischen Wirtschafts- und Sozialkomitees stattfand.

Nachdem eine Videokonferenz geschaltet wurde, ergriff der Direktor des Kiewer Zentrums für politische Studien und Konfliktforschung, Mikhail Pogrebinsky, das Wort. Ihm zufolge erinnert ihn die Situation in der Ukraine nicht gerade an eine der besten Theateraufführungen: »Ich bin besonders überrascht zu erfahren, daß die Führer unserer Sicherheitsbehörden in Kiew mit der Führung des »rechten Sektors‹ Gespräche über einen Waffenstillstand führen. Das ist Unsinn! Rechtsextreme spielen jetzt alle eine große Rolle und sprechen aktiv mit den Medien. Sehr aktiv für die Unabhängigkeit sind diejenigen, die in Rußland als »ausländische Agenten‹ bezeichnet werden — HUMINT-Vertreter (Anm.: HUman INTelligence; Informationsgewinnung aus menschlichen Quellen), die westliche Subventionen erhalten. Es gibt nicht viele von ihnen, aber sie sind sehr laut und bemerkbar. Eine Erhebung des Bürgertums wird nicht beobachtet. Um es einfach zu erklären — die Macht der letzten Jahre hat jede informelle Aktivität der Bürger, sogar die der regimetreuen, vernachlässigt.«

Der Vorsitzende der russischen Kommission für internationale Zusammenarbeit und öffentliche Diplomatie beim Öffentlichkeitsrat, Sergej Ordzhonikidze, erklärt, daß die täglichen Kosten der ukrainischen Region Maidan an Spitzentagen 80 Millionen Dollar erreichte. »Es ist klar, daß dies womöglich nur die groß angelegte ausländische Hilfe ist. An den Protesten in der Ukraine sind nur 4% der Bevölkerung beteiligt. »Das Volk‹ hat sozusagen nicht rebelliert«.

Der stellvertretende Staatsduma-Direktor des Instituts für GUS-Staaten, Konstantin Satulin, wies darauf hin, daß die Erosion der ukrainischen Regierung weitergeht. »Die strukturelle Integrität der Fraktionen in der Werchowna Rada (Anm.: das was vor der 1991er Umbenennung des Kommunismus der Oberste Sowjet war) ist bedroht. Vertreter der Gruppen von Dimitri Firtash (Anm.: AANGIRFAN erwähnt Verbindungen zur jüdisch-russischen Mafia) und der Victor Pinchuk Foundation sind bereit, außer Kontrolle zu geraten, sagte der Experte. Rinat Achmetows Parlamentarier bleiben trotz anhaltender Gerüchte loyal.« Zatulin sieht zukünftig keine einheitliche Ukraine: »Eine Föderalisierung des Landes könnte die Situation entschärfen. Wenn dies nicht geschieht, bleibt das ganze Wachstum des Landes eine Frage der Spaltung der Ukraine. Janukowitsch wird dann in jedem Fall nicht mehr in der Lage sein, der Präsident des Landes in seiner jetzigen Form zu werden. Er kann der Leiter des Südens oder Ostens sein, möglicherweise Kiew. Allerdings versucht der Präsident nur Zeit zu gewinnnen und den Status quo wiederherzustellen — das ist kontraproduktiv, für sich selbst zu handeln.«

Der Abgeordnete der Partei der Regionen in der Werchowna Rada, Oleg Tsarev, sagte diese Woche über die Unabhängigkeit in einer Videokonferenz, daß Provokationen erwartet werden. Sie werden benötigt, um das Interesse an den ukrainischen Veranstaltungen warm zu halten. Der Abgeordnete sagte, daß sie zu diesem Zeitpunkt mit der Eröffnung der Olympischen Spiele in Sotschi eine doppelte Wirkung haben werden.

Darüber hinaus begann in Lemberg laut Tsarev die Landung amerikanischer Soldaten. Im März muß die Ukraine Übungen mit der NATO durchlaufen. Auf Dokumenten ist das Kontingent begrenzt — es sollten 1000 Personen ankommen.

Sie machen bereits Flüge. Dies deshalb, weil Zeit benötigt wurde, um die Übungen vorzubereiten. Es ist bekannt, daß in den Gewässern des Schwarzen Meeres zwei amerikanische Kriegsschiffe eintrafen — der Zerstörer USS Ramage (DDG-61) und das Kommandoschiff Mount Whitney der sechsten US-Flotte. An Bord der amerikanischen Schiffe sind mehr als 600 amerikanische »Seals‹. Bewegungsmuster der amerikanischen Schiffe legen nahe, daß sie an die Schwarzmeerküste der Ukraine gesendet werden. »All dies macht die Situation im Land sehr angespannt«, sagte Oleg Tsarev.

Hier finden Sie den Originalartikel, Войска НАТО высадились во Львовской области Сотни военнослужащих Североатлантического альянса размещаются на западе Украины.

Einen Monat später wird die Situation kreativ …

Erdbeben in der Krim; russische Truppen machen HAARP verantwortlich; sagen die USA »setzten gegen das russische Militär eine Massenvernichtungswaffe ein«

1. März 2014 — Ein Erdbeben traf innerhalb der letzten Stunde die Halbinsel Krim in der Ukraine und russische Militärquellen behaupten, es wäre ein vorsätzlicher Angriff durch die Vereinigten Staaten, die ihre HAARP-Anlage in Alaska nutzten, als Vergeltung, daß Rußland in der Ukraine Truppen stationierte.

Das Erdbeben wird hier vom »Seismologisches Zentrum Europa-Mittelmeer« bestätigt.

Laut Quellen vor Ort registrierte die russische militärische Überwachung vor dem Erdbeben starke Signalfolgen elektromagnetischer Langwellen. Sie sagen, daß die sich Signalfolgen zeitlich wiederholten, was in der Erde eine Resonanz verursachte, die das Erdbeben auslöste.

Sie behaupten, dies war ein absichtlicher Angriff der Vereinigten Staaten und beschreiben ihn mit einer erschreckenden Sprache. Ein Sprecher sagte unverblümt: »Das Erdbeben in der Krim wurde durch den Einsatz einer Massenvernichtungswaffe der Vereinigten Staaten gegen die russische Armee verursacht.«

HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) ist ein Forschungsprogramm des US-Verteidigungsministeriums, das gemeinsam von der US-Luftwaffe, der US-Marine, der US-Behörde DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) und der Universität von Alaska finanziert wird und vom britischen Rüstungskonzern BAE Systems (BAE Advanced Technologies, BAEAT) entworfen und gebaut wurde. Ihr Zweck war die Analyse der Ionosphäre und die Untersuchung des Potenzials zur Entwicklung von Ionosphärentechnologie zur Funkkommunikation und Überwachung. Das HAARP-Programm betreibt auf einem Gelände der Luftwaffe in der Subarktis in der Nähe von Gakona, Alaska, die in der nachfolgenden Abbildung dargestellte »HAARP Research Station«.

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Das Hauptinstrument der HAARP-Station ist das Ionosphärenforschungsinstrument IRI (Ionospheric Research Instrument). Dies ist ein in Phasen arbeitender (phased) Hochleistungs- und Hochfrequenzfunksender aus 180 Antennen in einer Anordnung von 12×15 Einheiten, die eine rechteckige Fläche von etwa 33 Hektar (13 acres) einnehmen. Das IRI wird verwendet, um der Ionosphäre in einem begrenzten Bereich vorübergehend Energie zuzuführen.

Andere Instrumente, wie beispielsweise ein Ultrakurzwellen- und Hochfrequenzradar, eine induktive Meßsonde (fluxgate magnetometer), eine Digisonde (ein ionosphärisches Peillot) und ein Induktionsmagnetometer (induction magnetometer) werden verwendet, um die physikalischen Prozesse zu untersuchen, die im angeregten Bereich auftreten.

Das HAARP-Projekt leitet ein 3,6 Megawatt-Signal in der Ionosphäre, das im hochfrequenten 2,8-10 MHz-Bereich liegt. Das Signal kann gepulst oder kontinuierlich sein. Die Wirkungen der Übertragung und der Abklingperiode können dann mit den zugehörigen Instrumenten untersucht werden, darunter das Ultrakurzwellen- und Hochfrequenzradar, Hochfrequenzempfänger und optische Kameras. Laut dem HAARP-Team dient dies dem Studium natürlicher Ionosphärenauswirkungen auf Funksignale sowie der grundlegenden natürlichen Prozesse in der Ionosphäre, die unter dem natürlichen, aber viel stärkeren Einfluß der Sonne auftreten. Das Foto unten zeigt die für diese Stärke notwendige Antennenanordnung.

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Das IRI überträgt kontinuierliche Wellen (continuous waves, CW) oder gepulste Wellen von nur 10 Mikrosekunden (µs). Kontinuierliche Wellen dienen in der Regel der Ionosphärenmodifikation, während die Übertragung in kurzen Impulsen als Radarsystem verwendet wird.

HAARP ist Gegenstand zahlreicher Verschwörungstheorien. Verschiedene Personen haben in Zusammenhang mit dem Projekt über versteckte Motive und Fähigkeiten spekuliert und es für die Auslösung von Katastrophen wie Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürmen, Gewittern, Erdbeben in Iran, Pakistan, Haiti und den Philippinen, große Stromausfälle, den Abschuß von Flug TWA 800, das Golfkriegssyndrom und das chronische Erschöpfungssyndrom (chronic fatigue syndrome) verantwortlich gemacht.

Eine russische Militärzeitschrift schrieb, Ionosphärentests würden »eine Kaskade von Elektronen auslösen, die die magnetischen Pole der Erde umdrehen könnten«.

Das Europäische Parlament und der Landtag (state legislature) von Alaska hielten Anhörungen über HAARP, ersteres zitierte »Umweltprobleme«.

Nick Begich Jr., der Sohn des ehemaligen US-Abgeordneten Nick Begich und Autor von »Angels Don’t Play This HAARP«, hat behauptet, daß HAARP Erdbeben auslösen könnte und die obere Atmosphäre in eine riesige Linse verwandeln könnte, so daß »der Himmel buchstäblich zu brennen scheinen würde.«

»The History Channel« brachte eine Sendung zu diesem Thema und erklärte genau, wie HAARP verwendet werden könnte, um ein Erdbeben zu verursachen. Ein 3-Minuten-Auszug der Sendung ist unten zu sehen:

Die Vereinigten Staaten haben auf der russischen Vorwurf im Zusammenhang mit dem Krim-Erdbeben nicht geantwortet, doch die Auswirkungen des russischen Vorwurfs sind erschreckend: Wenn Russland glaubt – oder nachweisen kann, daß ein Projekt des US-Verteidigungsministeriums verwendet wurde, um ein Erdbeben zu verursachen, dann könnte Rußland das Ereignis als einen »Erstschlag« mit einer »Massenvernichtungswaffe« erachten. Eine solche Bestimmung von Rußland könnte dann für Rußland die Grundlage sein, den Erstschlag mit einer eigenen Massenvernichtungswaffe zu beantworten.

Dies ist eine Geschichte mit sehr gefährlichen Auswirkungen. Weitere Details folgen, sobald sie verfügbar sind.

Hier finden Sie den Originalartikel, Earthquake Strikes Crimea; Russian Troops Blame U.S. HAARP -Furious – Saying U.S. „Used a Weapon of Mass Destruction against Russian Military“.

Siehe auch:

→ VOLTAIRE NET: Wie die NATO die Ukraine untergraben hat

Vitali Klitschko — Merkels Boxerbubi in der Ukraine

2014/02/03

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über das neue Gesicht unter den rothschildbürgerischen Fachangestellten für jüdische Revolution und Weltgeschichte.

Klitschko ... Merkel's Boxer Boy In Ukraine

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

27. Januar 2014 — Der neue »ukrainische« Held wird als der Mann angepriesen, der die Zukunft »seines Landes« retten soll.

Doch Vitali Klitschko, der »ukrainische« Boxer — der sogenannte »ukrainische« Oppositionsführer — lebt seit den letzten vierzehn Jahren in Merkel-Deutschland und den jüdischen (Jewry’s) USA.

Unser protestierender Reklameheld Klitschko ist eine Schöpfung der jüdisch gestützten (Jew-owned) Merkel und der EU — und in Erweiterung der Jewnited States of America (Jewmerica) und der NATO.

Kein Wunder also, daß Mitte Dezember in Kiew sowohl der jüdisch gestützte McCain als auch die Jüdin Victoria Nuland des US-Außenministeriums an der Seite der Demonstranten auftauchten.

Vitali Klitschko, der neue nichtjüdische Lockvogel des Judentums, ist in Deutschland gepäppelt (groomed) worden, um die ukrainische Opposition anzuführen — auf der Straße, im Parlament und in der Präsidentschaftswahl 2015.

»Klitschko ist unser Mann«, prahlen die auf Merkel angepaßten deutschen Politiker. »Der hat eine klar europäische Agenda.«

Klitschkos Partei Udar (Ukrainische Demokratische Allianz für Reformen, Український демократичний альянс за реформи Віталія Кличка) wurde ein beobachtendes Mitglied der deutschen Europäischen Volkspartei (EVP), die dem UDAR-Personal Training and Unterstützung bietet.

Klitschko selbst hat die jüdisch gestützte (Jew-enabled) Konrad Adenauer Stiftung, die eng auf Merkels Partei ausgerichtet ist, um »Hilfe« — das heißt $$$ — für die Ausbildung und Unterstützung der ukrainischen Opposition gebeten.

Doch Klitschkos Boxhandschuhe stoßen auf ein Hindernis.

Kiews Verwaltungsgericht hat Klitschko aufgetragen, zu beweisen, daß er das Recht hat, 2015 in der Ukraine für das Präsidentenamt zu kandidieren.

Nach ukrainischem Recht muß ein Kandidat 10 Jahre ununterbrochen in der Ukraine leben.

Es ist eine bekannte Tatsache, daß Klitschko in Deutschland gelebt hat, wo er Steuern zahlte.

Merkels Boxerbubi ist als Scharlatan ertappt worden, der sich als »ukrainischer« Held kleidet.

Hier finden Sie den Originalartikel, Klitschko…Merkel’s Boxer Boy In Ukraine.

Siehe auch:

Ukraine: Vitali Klitschko ist ein Agent von Angela Merkel

Israel-EU-Beziehungen unter noch nie dagewesener Belastung

2013/07/18

Barak Ravid über den internationalen Krieg gegen Israel.

Netanjahu reagiert auf die EU: Israel wird keine externen Edikte an unseren Grenzen dulden

Unprecedented strain on Israel-EU ties

Die neuen Richtlinien der Europäischen Union legen fest, daß Israel vor Unterzeichnung künftiger Abkommen mit Mitgliedstaaten Ostjerusalem, das Westjordanland und die Golanhöhen als besetzte Gebiete anerkennen muß.

16. Juli 2013 — Israels Beziehungen mit der Europäischen Union haben ein beispiellos angespanntes Niveau erreicht:

Nach einer eiligen und dringenden Sitzung am Dienstag in seinem Büro veröffentlichte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine Erklärung, die die Europäische Union wegen ihrer Entscheidung angreift (blasting), künftige Abkommen mit Israel unter die Bedingung zu stellen, das Westjordanland, Ostjerusalem und die Golanhöhen als besetzte Gebiete anzuerkennen.

„Wir werden keine externen Edikte über unsere Grenzen akzeptieren“, sagte Netanjahu in einer vernichtenden Antwort.

Haaretz enthüllte am Donnerstag, daß die Europäische Union im vergangenen Monat einen Leitfaden für alle 28 Mitgliedsstaaten veröffentlichte, die alle mit Wohnsitz in den jüdischen Siedlungen im Westjordanland und Ostjerusalem von jeglicher Finanzierung, Zusammenarbeit, Vergabe von Stipendien, Forschungsmitteln oder Preisen ausnimmt.

Die Verordnung, die am Freitag in Kraft tritt, erfordert, daß alle Vereinbarungen oder Verträge, die ein EU-Land mit Israel unterzeichnet, eine Klausel beinhalten, wonach die Siedlungen nicht Teil des Staates Israel und daher nicht Teil der Vereinbarung sind.

Als Reaktion auf den Bericht sagte Netanjahu, daß sich die Europäische Union auf die Beendigung des Bürgerkrieges in Syrien konzentrieren oder das iranische Atomprogramm stoppen sollte, anstatt für Israels Siedlungen Energie aufzubieten.

„Diese Probleme sind ein wenig dringlicher“, sagte Netanjahu. „Sie sollten diese zuerst.“ (Anm.: Im O-Ton nicht besser: „They should these first.“)

„Als Ministerpräsident von Israel werde ich nicht zulassen, daß irgendwo auf der Welt irgendeine Krise zuende geht und Frieden einkehrt daß irgendjemand den Hunderttausenden von Israelis schadet, die in Judäa und Samaria, den Golanhöhen oder Jerusalem leben, unserer vereinigten Hauptstadt“, sagte er. „Die Frage der Grenzen wird nur in direkten Verhandlungen zwischen den Seiten festgelegt werden.“

Ein hochrangiger israelischer Beamter, der anonym bleiben möchte, beschrieb die neue Regelung, die am 30. Juni veröffentlicht wurde, am Dienstag als ein „Erdbeben“.

„Dies ist das erste Mal, daß durch die Einrichtungen der Europäischen Union eine solch offizielle und explizite Richtlinie veröffentlicht worden ist“, sagte der hochrangige Beamte. „Bis heute gab es Absprachen und ruhige Vereinbarungen, daß die Union nicht hinter der Grünen Line [die israelische Grenze von 1967, die vor der Besatzung bestand] arbeitet, jetzt ist daraus eine formale und verbindliche Politik geworden.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Unprecedented strain on Israel-EU ties.

Dies ist das erste Mal, daß ich mich den Maßnahmen unserer EU-Hochleistungsbeamten voll und ganz anschließe.

Die schwarz-rot-grün-gelben Schweißglatzen aller alternativ-europäischen Piratenländer dürften wahrscheinlich Wochen in Israel geschwitzt haben, um zu diesem Gesetzentwurf zu gelangen, denn orthodoxe Siedler, die ihr Leben lang den Talmud und nichts als den Talmud studieren, wird es in ihrem Glauben hundert Pro wie das Fukushima-Erdbeben erschüttern, wenn sie plötzlich keine Stipendien oder Preise von uns bekommen.

Um wieviel mehr diese Maßnahme wohl Israels Wirtschaftszweige Finanzbetrug, Blutdiamanten, Waffen- und Organhandel treffen wird?

Was meinen Sie, Herr Ministerpräsident?

Netanjahu Benjamin Netanyahu

Deutscher Anti-Euro-Führer offen für Zusammenarbeit mit Merkel

2013/06/06

Noah Barkin und Hans-Edzard Busemann über die überflüssigste künstliche Opposition seit Erfindung von SPD, CDU, FDP, NPD, Grünen, Piratenpartei und Antifa: die AfD.

(Bitte warten Sie mit dem Meckern, bis sich der politische Fallout der Wähler der oben aufgeführten Krisenklempner nach der Wahl im September gelegt haben wird.)

German anti-euro leader open to working with Merkel

ROTHSCHILD PRESS  REUTERS — Der Führer von Deutschlands neuer Anti-Euro-Partei hat die Bereitschaft signalisiert, nach den Wahlen im September mit Bundeskanzlerin Angela Merkels Mitte-Rechts-Block zusammenzuarbeiten, wenn er gegenüber Beihilfen  für gegen das Absaufen ankämpfende  für kämpfende Mitglieder der Eurozone eine härtere Linie verfolgt.

Die Kommentare von Bernd Lucke, Wirtschaftsprofessor und Gründer der „Alternative für Deutschland“ (AFD), deuten auf eine neu gewonnene Bereitschaft, innerhalb der etablierten politischen System zu arbeiten, wenn es die Partei ins Parlament schafft.

In seinem Mitte April offiziell bestätigten Programm fordert die AfD einen „geordneten Rückbau“ der Eurozone und eine Rückkehr zu den Landeswährungen.

In einem Interview mit  ROTHSCHILD PRESS  REUTERS deutete Lucke jedoch an, daß die Partei mit einem Kurs zufrieden sein könnte, der nicht so weit gehen würde, den Währungsblock vollständig zu zerschlagen, wenn sie den etablierten Parteien  Zugeständnisse beim Schuldenmachen  Zugeständnisse bei Rettungsaktionen abverlangen könnte.

„Ich könnte mir vorstellen,  mit schwarz-rot-grün-gelben EU-Piraten zu kooperieren  mit einer Mitte-Rechts-Regierung zu kooperieren, wenn diese Koalition bereit wäre, zu Hilfe aus dem ESM deutlich härtere Bedingungen zu akzeptieren“, sagte Lucke in Bezug auf den Rettungsmechanismus der Euro-Zone.

„Mit anderen Worten, Beihilfetranchen nur auszahlen, wenn die Länder, die Schulden machen gerettet werden, ihren Verpflichtungen wirklich nachkommen. Im Moment, wenn ein Land wie Griechenland oder Portugal die Kriterien nicht erfüllt, erhalten sie die Beihilfen unabhängig, weil uns gesagt wird, daß sie eine angemessene Anstrengung machten.“

Das Schuldenmachen ist  Die Rettungsaktionen sind bei den Wählern in Deutschland unbeliebt, das den größten Anteil der Finanzierung leistet, Meinungsumfragen zeigen jedoch,  daß zwei von drei Deutschen glauben, daß Politiker die Wahrheit sagen  daß zwei von drei Deutschen die gemeinsame Währung unterstützen.

Lucke kritisierte die „Troika“ — die aus der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds zusammengesetzte Gruppe, die die Einhaltung von Reformen und Haushaltskürzungen beurteilt,  die eine Bedingung für das Schuldenmachen sind  die eine Bedingung für Rettungsaktionen sind — als „politisiertes“ Gremium, das unfähig ist, objektive Entscheidungen zu treffen.

Er empfahl, es durch ein neues unabhängiges Expertengremium zu ersetzen. Dies könnte die Tür zur engeren Zusammenarbeit mit Parteien in Merkels Koalition öffnen, sagte er in dem am späten Mittwochabend durchgeführten Interview.

KOALITIONSDEBATTE

Momentan schwebt die AfD in Meinungsumfragen zwischen 2 bis 3 Prozent, kurz vor der 5-Prozent-Marke, die nötig ist, um es im September ins Unterhaus des Bundestages zu schaffen.

Doch die Partei hat innerhalb weniger Monate fast 12.000 Mitglieder angelockt und Lucke sagte, er wäre optimistisch, daß ein aggressiver Wahlkampf die Partei über die Schwelle bringen könnte.

Wenn sie nicht ins Parlament kommt, ist es wahrscheinlich, daß ihre Forderungen von Merkels Konservativen abgelehnt werden, die die AfD als Angstmacher und Populisten denunziert haben.

Dennoch könnte die härtere Linie der AfD  in puncto Schuldenmachen  in puncto Rettungsaktionen einigen Mitgliedern in Merkels Mitte-Rechts-Block gefallen. Wenn ihr Lager im September keine parlamentarische Mehrheit erreicht, wie es die Umfragen jetzt zeigen, könnten einige Mitglieder eine lose Zusammenarbeit mit der AfD gegenüber einer „großen Koalition“ mit den Mitte-Links-Sozialdemokraten bevorzugen.

Eine AfD, die sich versöhnlicher zeigt, könnte die Debatte über die nach der Wahl zu verfolgende Art der Partnerschaft unter ihren Konservativen zumindest erschweren. Kritiker beschreiben die AFD, die Anfang des Jahres von einer Gruppe abtrünniger Akademiker, Journalisten und Geschäftsleute gebildet wurde, als Partei „wütender alter Männer“ („angry old men“).

Lucke sagte jedoch, die Partei repräsentiere „normale Steuerzahler und normale Wähler“,  die sich vor jeder Wahl das Fell über die Ohren ziehen lassen  die empfanden, daß die etablierten Parteien nicht ihre Interessen verteidigten, besonders während der  finanziellen Nachkriegskrise  dreijährigen Euro-Krise.

Zusätzlich zu seiner Haltung zur gemeinsamen Währung sagte er, die AfD begünstige eine Vereinfachung des deutschen Steuersystems und eine besser konzertierte Aktion, um qualifizierte ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland zu holen, wobei er sich auf das Modell der kanadischen Einwanderungspolitik berief. (Anm.: Wer, von Politikern einmal abgesehen, braucht bei seit Jahrzehnten abwandernden Beschäftigtenzahlen neue zuwandernde Beschäftigungsuchende?)

„Wir lehnen Extreme auf der rechten und linken Seite des politischen Spektrums klar ab. Wir wollen nichts mit ihnen zu tun haben“, sagte Lucke, ein 50jähriger Vater von fünf Kindern, der an der Universität Hamburg Ökonomie unterrichtet. (Anm.: Wer, vom Verfassungsschutz einmal abgesehen, kann mit rechten und linken Extremen auch nur einen Schießbudenblumentopf gewinnen?)

Die Möglichkeit, mit anderen euroskeptischen Parteien in Europa vor den EU-weiten Wahlen zum Europäischen Parlament im Jahr 2014 zusammenzuarbeiten, lehnte Lucke ab.

In Frankreich gibt es eine starke Unterstützung für die rechtsextreme Front National von Marine Le Pen und die radikale linke Partei von Jean-Luc Melanchon, während in Italien der Komiker Beppe Grillo Anfang dieses Jahres die traditionellen Parteien durch die starke Wahlleistung seiner gegen das Establishment gerichteten “5-Sterne-Bewegung“ („MoVimento 5 Stelle“) schockte.

Die „Britische Unabhängigkeitspartei“ („UK Independence Party“, UKIP), die Großbritannien aus der EU ziehen will, ist Premierminister David Cameron ein Dorn im Auge.

Lucke sagte, Mitglieder der UKIP hatten ihn wegen eines Treffens angesprochen, aber er hatte nein gesagt und darauf hingewiesen, daß die AfD, obwohl sie den Euro ablehnt, nicht gegen die Europäische Union ist.

„Es gibt keine Pläne, mit diesen anderen Parteien zusammenarbeiten. Wir konzentrieren uns auf Deutschland. Wir stimmen mit vielen dieser anderen Parteien nicht zwangsläufig überein und werden deshalb Abstand halten“, sagte Lucke.

Zusätzliche Reportage (additional reporting): Stephen Brown und Matthias Baehr; Schreibarbeit (writing): Noah Barkin; Bearbeitung (editing): David Stamp (Anm.: Wenn Nachrichtenagenturen für eine einzige Meldung einen ganzen Mitarbeiterstab brauchen, wie konnten diese rothschildbürgerischen Nachrichtenagenturfachangestellten früher dann ohne zusätzliche Hilfe einen Schüleraufsatz auf die Reihe kriegen? Und wieso machen die sich die Arbeit, für unsere freie Presse einen gänzlich anderen Artikel aufzusetzen, wenn man die vorhandene englische Fertigsuppe einfach deutsch aufwärmen könnte?)

Hier finden Sie den Originalartikel, German anti-euro leader open to working with Merkel.

Belgiens Mordprozeß: Verbindungen zu Satanisten

2012/11/24

Ein Artikel von Peter Conradi aus der SUNDAY TIMES, der als weiteres Beispiel dafür dient, daß die meisten Pädophilen Politiker sind.

29. Dezember 1996 — Die belgische Polizei bringt Satans-Sekten, die an bizarren Ritualen einschließlich Menschenopfern beteiligt sind, mit den grausigen pädophilen Morden dieses Sommers in Verbindung, bei denen mindestens vier Kinder starben.

Vergangene Woche meldeten sich fünf Zeugen und beschrieben, wie schwarze Messen abgehalten wurden, bei denen Kinder vor den Teilnehmern getötet wurden, darunter angeblich prominente Mitglieder der belgischen Gesellschaft. Ein Ermittler sagte, es wäre „wie eine Reise ins Mittelalter“. (Anm.: In welchem dunkelbraunen Loch steckten bitte die Köpfe unserer Medien, als diese Meldung durch die Redaktionen wehte?)

Die Tentakel der Sekten scheinen über Belgiens Grenzen bis nach Holland, Deutschland und sogar Amerika zu reichen. Die Zeugen — von denen einige behaupten, Morddrohungen erhalten haben — sagen, daß Eltern bereit waren, ihre jungen Babys gegen Geld zu übergeben. In anderen Fällen wurden die Opfer entführt.

Die Zeugen, die glauben, die Orte, an denen die Messen abgehalten wurden, für die Polizei identifiziert zu haben, sagten, die Organisatoren hätten Teilnehmer außerdem fotografiert und gedroht, die Bilder zu übergeben, wenn sie zur Polizei gingen.

Die Untersuchung konzentriert sich auf Abrasa, ein selbsternanntes Institut für schwarze Magie, dessen Sitz in der Gemeinde Forchies-la-Marche im Süden Belgiens von der Polizei letzte Woche durchsucht wurde. Unter den Objekten, die aus dem heruntergekommenen Gebäude entfernt wurden, waren menschliche Schädel.

Forchies-la-Marche liegt nahe der Stadt Charleroi, wo Marc Dutroux, der arbeitslose Elektriker der wegen der pädophilen Morde angeklagt ist, im August verhaftet wurde. Die Leichen der vier Opfer des Ringes wurden auf Grundstücken ausgegraben, die er besaß — doch es ist zu befürchten, daß er viele mehr getötet hat. Die Polizei hat lange vermutet, daß Dutroux, ein verurteilter Pädophiler, einem internationalen Netzwerk angehört, das Kinder entführte, sexuell mißbrauchte und sie dann tötete. Ihre Aktivitäten scheinen durch den Verkauf von pornografischen Videos finanziert worden zu sein, die von den Mitgliedern des Ringes gefilmt wurden.

Doch die Enthüllung einer möglichen Satanisten-Verbindung brachte eine bizarre Wendung in die Affäre, die die Polizei und Justiz erschüttert hat und Belgien in den vergangenen Monaten in eine beispiellose Welle von Gewissensprüfungen stürzte. Die Ermittler versuchen immer noch, die genaue Art der Verbindungen zwischen den Satanisten und den Pädophilen zu bestimmen. (Anm.: Wahrscheinlich, um mit Hilfe von Sozialklempnern, Pressevertretern und Gebrauchtwagenverkäufern zu bestimmen, was das Böse ist.)

In einer weiteren unerwarteten Wendung behauptete gestern eine belgische Zeitung, daß ein EHEMALIGER EU-KOMMISSAR zu einer Gruppe von RICHTERN, FÜHRENDEN POLITIKERN, ANWÄLTEN UND POLIZISTEN (Anm.: Hervorhebung laut Originaltext) gehörte, die in einem belgischen Schloß an Orgien teilnahmen, die Michel Nihoul organisierte, einer der mutmaßlichen Komplizen von Dutroux. La Derniere Heure behauptete, eine Gästeliste zu haben, nannte jedoch nicht den Namen des Kommissars, sondern sagte, er „kam mit einem Mädchen, Josette, genannt JoJo, die Bombe“.

In Jumet, einem Vorort von Charleroi, setzte die belgische Polizei gestern mit Bulldozern und Baggern ihre Durchsuchung von stillgelegten Schächten fort, wo Dutroux und seine Bande weitere Menschen begraben haben könnte. Außerdem wurde ein Team von 12 Höhlensuchern hinzugezogen.

„Wir sind überzeugt, daß wir hier etwas Interessantes finden werden“, sagte Guy Soumoy, ein Sprecher der örtlichen Polizei.

Die Polizei durchsuchte das Labyrinth aus verlassenen Minenschächten in dem Gebiet erstmals vor zwei Monaten, nachdem Dutroux andeutete, dort zu suchen. Sie kehrten Anfang des Monats zurück, nachdem Michelle Martin, Dutroux‘ Frau und angebliche Komplizin, einen weiteren, detaillierteren Hinweis gab.

Hier finden Sie den Originalartikel, Satanic Links to Belgian Murder Trial.

Die „Neue Europäische Sowjetunion“

2012/09/12

Vilius Brazenas über die Zukunft Europas.

Termini technici
one-worlders: Eine-Weltler
Regulatory nightmare: Staatliche Regulitis

(Anmerkungen in Klammern und Linkverweisen.)

Dieser ursprünglich am 6. September 2004 veröffentlichte Artikel wurde von dem bekannten litauisch-amerikanischen Journalisten und Autor Vilius Brazenas für THE NEW AMERICAN geschrieben. Als Empfänger des Vytis-Ritterkreuzordens („Vyčio Kryžiaus ordino Riterio kryžius“), der höchsten zivilen Auszeichnung Litauens, war Vilius Brazenas, ein politischer Analyst, Schriftsteller und Redner, nicht nur in Litauen, sondern auch in den Vereinigten Staaten, Europa und vielen anderen Teilen der Welt bekannt. Vilius Brazenas starb am 3. Oktober 2010 in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Er wurde 97 Jahre alt. Dieser Artikel — der heute ebenso relevant ist, wie bei seiner Erstveröffentlichung — wird hier zu seinen Ehren erneut veröffentlicht.

Ich werde Ihnen eine Geschichte über Europa und Amerika erzählen. Es ist eine Geschichte über Tyrannei und Freiheit, über Hoffnung, Torheit, Täuschung und Verrat. Es ist auch eine Warnung. Besorgt über die Entwicklung, die ich sehe, fühle ich mich verpflichtet, diese Geschichte zu erzählen. Mit meinen 91 Jahren bin ich eine der wenigen lebenden Seelen, die die wichtigsten Ereignisse des letzten Jahrhunderts noch erlebt haben. Als Europäer und Amerikaner habe ich diese Ereignisse auf beiden Seiten des Atlantiks erlebt und studiert.

Ich bin gebürtiger Litaue und sah, wie mein kleines Land unter dem Totalitarismus der Nazis und Kommunisten litt. Meine Familie wurde in Rußland gefangen, als die bolschewistische Revolution die Kommunisten an die Macht brachte. Im Jahre 1922 wurde ich als kleiner Junge gezwungen, mit meinen Klassenkameraden in Moskau in der kommunistischen Mai-Parade zu marschieren, vor Vladimir Lenin persönlich. Wie große Teile von Europa wurde Litauen in den 1940er Jahren von der sowjetischen Roten Armee überrannt, dann von den Nazis, und dann wieder von den Sowjets. Im Jahr 1944, als die Rote Armee erneut in Litauen einmarschierte und sowjetische Panzer durch die Straßen rollten, konnte ich mit meiner Frau und Tochter entkommen. Im Jahr 1949 konnten wir nach Amerika gelangen und später, Gott sei Dank, US-Bürger werden.

Im Januar 2003 kehrte ich zurück, um in Litauen zu leben. Als Autor, Redner und Kolumnist versuche ich mein Talent und meine Möglichkeiten in der Zeit, die ich noch habe, zu nutzen, um meine Landsleute — sowohl die amerikanischen als auch die litauischen — vor den sehr realen und allgegenwärtigen Gefahren für die Freiheit zu warnen, die von der Entwicklung der Europäischen Union und dem sehr ähnlichen Projekt für Nord- und Südamerika ausgehen, das „Amerikanische Freihandelszone“ („Free Trade Area of the Americas“, FTAA) genannt wird.

Die meisten Amerikaner haben nur ein sehr verschwommenes Verständnis, was die EU ist, und eine noch verschwommenere Vorstellung davon, wie sie entstand. Leider haben auch die meisten Europäer ein sehr schlechtes Verständnis von diesen Dingen. Sie erkennen erst seit kurzem, welche sehr realen Gefahren die wachsende Zentralisierung der Macht in der EU für ihre nationale Unabhängigkeit und ihre Freiheiten darstellt.

Der Hauptgrund, warum sowohl die Europäer als auch die Amerikaner solche diffusen Vorstellungen über die EU haben, ist jedoch, daß die Architekten und Förderer der EU die wirklichen Ursprünge und Zielsetzungen der EU absichtlich im Nebel hielten. Nur so konnten sie den Völkern Europas diesen Plan unterschieben. Hätten sie ihr wahres Ziel — die nationale Souveränität aufzuheben und einen nicht rechenschaftspflichtigen, sozialistischen Superstaat zu schaffen — offen verkündet, wäre der gesamte Plan von Anfang an mit überwältigender Mehrheit abgelehnt worden.

Als der frühere Sowjetdiktator Michail Gorbatschow im Jahr 2000 Großbritannien besuchte, beschrieb er die Europäische Union treffsicher als „die neue Europäische Sowjetunion“. Er sagte das mit offensichtlicher Anerkennung, denn er sieht die sich entwickelnde EU als die Erfüllung seiner Vision eines „gemeinsamen europäischen Hauses“, das sich „vom Atlantik bis zum Ural“ erstreckt, wie er es 1987 in seinem Buch „Perestroika“ beschrieb. Michail Gorbatschow ist sein Leben lang ein kommunistischer Herrscher, der sich standhaft geweigert hat, dem Kommunismus abzusagen.

Und er bleibt ein Kommunist. Am 23. Dezember 1989 erklärte Gorbatschow seinen Sowjetkollegen: „Ich bin ein Kommunist. Für einige mag das eine Fantasie sein. Aber für mich ist es mein wichtigstes Ziel.“ Am 26. Februar 1991 sagte Gorbatschow: „Ich schäme mich nicht, zu sagen, daß ich ein Kommunist bin und an der kommunistischen Idee festhalte, und damit werde ich in die andere Welt treten.“ Er hat diese Meinung oft wiederholt. In seinem Buch erklärte er auch: „Ich gestehe offen, daß wir froh sind, daß die Idee eines ‚gemeinsamen europäischen Hauses‘ nicht nur in Osteuropa, sondern auch in Westeuropa unter prominenten politischen und öffentlichen Persönlichkeiten Verständnis findet ….“

Es ist höchst bezeichnend, daß ein Marxist-Leninist der Spitzenebene wie Michail Gorbatschow über ein „gemeinsames europäisches Haus“ eine solche Affinität zu westlichen Führern finden kann und dann, 13 Jahre später, anerkennend feststellt, daß sich dieses gemeinsame Haus dem Sowjetmodell immer mehr annähert. War denn das Sowjetmodell schließlich nicht zusammengebrochen und gestorben? Doch in diesem Fall sagte Michail Gorbatschow die Wahrheit; die EU bewegt sich nach wie vor stetig in Richtung Sowjettyrannei.

Im Europäischen Parlament, in der Europäischen Kommission und anderen EU-Institutionen in Brüssel, Straßburg, Frankfurt und Den Haag herrschen radikale Sozialisten und engagierte Eine-Weltler, die entschlossen sind, die einmal unabhängigen europäischen nationalen Einzelstaaten unter dem Diktat des neuen EU-Politbüros in die Konformität von Sowjetbürgern zu zwingen.

Ein Staatsstreich

In ihrem Werk „The Great Deception: The Secret History of the European Union“ aus dem Jahr 2003 beschreiben Christopher Booker, ein britischer Journalist, und Dr. Richard North, ein ehemaliger Rechercheur innerhalb der EU-Bürokratie, die EU treffend als „einen Staatsstreich in Zeitlupe: der spektakulärste Staatsstreich der Geschichte“. Im Rest dieses Artikels versuche ich zu erklären, warum diese Beschreibung von Christopher Booker und Dr. Richard North keine Übertreibung ist und wie dieser spektakuläre Coup zustande kam. Meine Absicht ist auch, zu zeigen, daß der trügerische US-Freihandelsprozeß (NAFTA-FTAA process — NAFTA: „Nordamerikanische Freihandelsabkommen“, „North American Free Trade Agreement“; FTAA: „Amerikanische Freihandelszone“, „Free Trade Area of the Americas“) direkt mit der EU in Verbindung steht und nach dem gleichen Muster aufgebaut ist, um in Amerika zu einem vergleichbaren Staatsstreich zu gelangen.

Das „Projekt Europa“, wie die EU-Designer ihre voranschreitende Revolution nennen, wurde im Jahr 1957 mit dem „Vertrag von Rom“ ins Leben gerufen. Der „Gemeinsame Markt“ wurde im darauf folgenden Dezember geboren, als Italien die sechste Nation wurde, die den Vertrag ratifizieren sollte — und sich Frankreich, Belgien, der Bundesrepublik Deutschland, den Niederlanden und Luxemburg anschloß. Den Völkern Europas wurde es als ein „Freihandels“-Abkommen verkauft, das Wohlstand bringen würde, indem durch den Abbau von Hindernissen ein freier grenzüberschreitender Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital geschaffen wird.

In Wirklichkeit war es ein Programm für den nationalen Suizid — für einen schrittweisen politischen und wirtschaftlichen Zusammenschluß der Mitgliedsstaaten in „Zeitlupe“. Booker und North schreiben, daß der belgische Premierminister Paul-Henri Spaak, in Europa bekannt als „Mr. Socialist“, dafür verantwortlich war, seine EU-Gründerkollegen zu überzeugen, daß „der effektivste Weg, um den politischen Zweck ihres Projektes zu verschleiern, wäre, es hinter dem Vorwand zu verbergen, daß es nur um die wirtschaftliche Zusammenarbeit ginge, die auf der Abschaffung von Handelshemmnisse basiere: ein ‚Gemeinsamer Markt‘.“

Der Vertrag von Rom war in Wahrheit eine als Vertrag getarnte Verfassung für eine neue Regierung. Traditionell ist ein Vertrag ein Vereinbarung zwischen souveränen Staaten über Grenzen, militärische Bündnisse, Handelsbeziehungen, Auslieferungsverlangen etc. Die Vertragsparteien bleiben souveräne Staaten; ihre Regierungsform wird nicht verändert und ihre Bürger sind den neuen Gesetzen oder Verpflichtungen nicht direkt unterworfen. Der Vertrag von Rom schuf jedoch eine neue, übergreifende „Gemeinschaft“, die von ihren Mitgliedsstaaten unabhängig ist und die die Macht beansprucht, Rechtsvorschriften zu schaffen, die nicht nur für die Mitgliedsstaaten gelten, sondern obendrein für ihre einzelnen Bürger.

Die Menschen bemerkten dies zuerst nicht, weil die EU-Gründer darauf bedacht waren, ihren Bürgern nur die gutartigen Merkmale ihres Projekts zu zeigen. Es wurde entwickelt, um schrittweise umgesetzt zu werden, als ein kontinuierlicher Prozeß, so daß keine einzelne Phase des Projekts hinreichend Widerstand auslösen würde, um es etwa aufzuhalten oder zum Scheitern zu bringen.

Der ursprüngliche Vertrag von Rom wurde durch spätere Verträge und Rechtsvorschriften wiederholt geändert, was die Legislative, Exekutive und Judikative der zentralen EU-Regierung stark erweitert hat. Der „European Communities Act“ vom 17 Oktober 1972, die „Einheitliche Europäische Akte“ vom 17. und 28. Februar 1986, das „Schengener Abkommen“ vom 19. Juni 1990, der „Vertrag von Maastricht“ vom 7. Februar 1992, der „Vertrag von Amsterdam“ vom 5. und 27. März 1998, und der „Vertrag von Nizza“ vom 11. Dezember 2000 / 26. Februarr 2001 sind einige der wichtigsten Etappenziele, durch die große Machtkompetenzen stückchenweise nach Brüssel übertragen wurden, wo die EU ihren Sitz hat.

Die Euroföderalisten kleiden diesen zerstörerischen, revolutionären Prozeß in Codewörter wie „Integration“, „Harmonisierung“ und „Konvergenz“. Im Jahr 1991 trat die „Einheitliche Europäische Akte“ in Kraft und fing an, ihre sehr häßlichen Zähne zu zeigen. Sir Peregrine Worsthorne brachte damals, am 4. August 1991, in einer Kolumnne der großen britischen Zeitung SUNDAY TELEGRAPH zum Ausdruck, welchen Verrat und welche Empörung viele Menschen in Europa empfanden. „Vor zwanzig Jahren, als der Prozeß begann“, schrieb er, „stand der Verlust der Souveränität nie zur Debatte. Das war eine Lüge, oder zumindest eine unehrliche Verschleierung.“

Eigentlich waren es viele Lügen. Die EU-Gründer und ihre Nachfolger planen nichts Geringeres als einen dreisten Verrat, der als wirtschaftliche Handelspolitik ausgegeben wird. Und Verrat ist kein zu hartes Wort, da viele der wichtigsten Führungskräfte dieser Operation Regierungsbeamte sind, die ein heiliges Vertrauen verraten und ihre Wählerschaft geradezu belügen. Wie Sir Worsthorne aufzeigte, hatten die EU-Befürworter seit Jahrzehnten explizit gelogen, denn sie unterstrichen, daß die Entwicklung der EU die nationale Souveränität nicht beeinträchtigen würde, und daß die Gesetze und Verordnungen der EU die nationalen Gesetze und Verfassungen nicht aufheben würden. Sie sagten, das wären wilde, paranoide Fantasien.

Warnungen über die wahre Natur der EU wurden durch die global gesteuerte Pro-EU-Presse routinemäßig erstickt, zu der fast alle großen Medienorgane gehören. Jetzt, da das Projekt in die Endphase geht, lassen die Euroföderalisten jedoch alle Masken fallen und geben offen zu, was sie zuvor leugneten. Es ist nicht mehr zu ändern, jetzt, da die EU im Jahr 2002 einen Verfassungskonvent begründete, um für die „Vereinigten Staaten von Europa“ eine formelle „Verfassung der Europäischen Union“ auszuarbeiten. Das fast 300 Seiten lange Dokument ist eine offene Machtübernahme, ohne die Gewaltenteilung und Rechenschaftspflicht, die wir in unserer US-Verfassung genießen.

Es besteht kein Zweifel, daß viele Amerikaner den Gemeinsamen Markt und die EU als positive Schritte in Richtung größerer Freiheit betrachten. Sicherlich, es ist schließlich bequemer, den Kontinent zu erkunden und dabei nur eine Währung zu haben, den Euro. Doch welche Bequemlichkeiten der Euro auch immer bieten mag, sie werden durch weit ernstzunehmendere Bedenken ausgeglichen:

• Staatliche Regulitis. Britische Lebensmittelhändler wurden festgenommen und zu Geldstrafen verurteilt, weil sie Bananen und andere Produkte nicht gemäß den neu angeordneten metrischen Gewichten der EU verkauften, sondern weiterhin in Pfund. Ebenso schreibt die EU die Form und Größe von Gurken vor, die Konsistenz von Marmelade, die Textur und den Geschmack von Schokolade, und Tausende von anderen Konsumgütern.

• Gemeinschaftlicher Besitzstand. Die EU folgt der Doktrin des gemeinschaftlichen Besitzstandes, was bedeutet, daß alle Mitglieder das EU-Recht in seiner Gesamtheit annehmen müssen, und weiter, daß, sobald die EU das Recht usurpiert, auf neuen Gebieten Rechtsvorschriften zu beschließen, ihre Autorität auf diesem Gebiet auf Dauer garantiert ist. Somit wird sichergestellt, daß die Macht in einer Richtung fließt — von den Mitgliedsstaaten an die Zentralregierung.

• Corpus Juris. Das „Corpus Juris“ ist das neue, durch den Amsterdamer Vertrag eingeleitete Gesetzbuch, das unter anderem eine europäische Staatsanwaltschaft schafft, die in ganz Europa die strafrechtliche Kompetenz der Mitgliedsstaaten aufhebt. Gesetze zum Schutze der persönlichen Freiheit, Schwurgerichtsverfahren und andere wichtige Schutzmechanismen werden aufgelöst.

• Uneingeschränkte Zuwanderung. Die Unterzeichnerstaaten des Schengener EU-Abkommens haben das Recht aufgegeben, ihre Grenzen zu überwachen, so daß sich illegale Ausländer — darunter Terroristen — zwischen den Ländern frei bewegen können. Mit Rußland und anderen ehemaligen Sowjetstaaten als Mitgliedsstaaten, zusammen mit der Türkei, werden wir bald Millionen neuer Migranten haben, darunter viele Kommunisten und militante Muslime, die europaweit nach Belieben zuwandern — ähnliches könnte in den USA geschehen, wenn die „Amerikanische Freihandelszone“ („Free Trade Area of the Americas“, FTAA) umgesetzt wird.

• Wirtschaftliche Kontrolle. Mit Errichtung der Euro-Währung und der Europäischen Zentralbank haben die EU-Länder die Kontrolle über ihre Fiskal- und Geldpolitik sowie ihre Währungen verloren.

• Zerstörung der Landwirtschaft. Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU hat sich fast der gesamten Landwirtschaft bemächtigt und hat die britische Landwirtschaft fast zerstört.

• Besteuerungsbefugnis. Die EU beansprucht bereits die Autorität, indirekte Steuern zu diktieren, wie Mehrwertsteuer auf Kleidung, Lebensmittel, öffentliche Verkehrsmittel, Kraftstoffe, Bauten, Immobilien, etc. Der „Vertrag über die Europäische Union“ erklärt in Artikel 192: „Entscheidungen des Rates oder der Kommission, die anderen Rechtspersonen als Staaten eine Zahlung auferlegen, sind vollstreckbare Titel.“ („Decisions of the Council or of the Commission which impose pecuniary obligation on persons other than States shall be enforceable.“) Das bedeutet direkte Steuern auf Einzelpersonen.

• Zwangsmaßnahmen des Militärs und der Polizei. Wenn die Eurokraten entscheiden dürfen, werden sie bald europäische Militär- und Polizeikräfte haben, um ihre zunehmend diktatorischen Edikte durchzusetzen.

Die NAFTA- und FTAA-Architekten verweisen offen auf die EU als Modell für ihren geplanten regionalen „gemeinsamen Markt“ für die westliche Hemisphäre. Zum Beispiel erklärte Mexikos Präsident Vicente Fox am 16. Mai 2002: „Unser langfristiges Ziel ist schließlich die Entwicklung … eines Ensembles aus Verbindungen und Institutionen, ähnlich denen, die durch die Europäische Union geschaffen wurden.“ Fox bezog sich zu der Zeit konkret auf die drei NAFTA-Länder USA, Kanada und Mexiko; die geplante „Amerikanische Freihandelszone“ würde das „Ensemble aus Verbindungen“ entwickeln und auf ganz Amerika ausdehnen.

Präsident Bush, Präsident Fox und die Machtelite der „Neuen Weltordnung“ im „Rat für auswärtige Beziehungen“ („Council on Foreign Relations“), im „Amerikarat“ („Council of the Americas“) und in der „Trilateralen Kommission“ haben, um ihr „Projekt Amerika“ zu beschreiben, alle die irreführende Terminologie der EU übernommen — „Integration“, „Harmonisierung“, „Konvergenz“. Sie haben einen aggressiven Zeitplan verabschiedet, der beabsichtigt, das, wofür die Eurokraten Jahrzehnte gebraucht haben, in ein paar Jahren zu erreichen.

Wir können und müssen diesen verräterischen Plan aufhalten — oder Michail Gorbatschow und seinesgleichen werden sich schon bald über die „Neue Amerikanische Sowjetunion“ freuen.

Weitere Artikel in THE NEW AMERICAN:

Vilius Brazenas: Lithuanian-American Freedom Fighter Extraordinaire

Vilius Brazenas: Frontline Freedom Fighter (An interview with Mr. Brazenas by William F. Jasper in the August 14, 2000 issue of The New American)

Hier finden Sie den Originalartikel, The “New European Soviet”

Frankreichs neue Burka-Regierung

2012/05/21

Daniel Greenfield über Scharia-Demokratie.

Francois Hollande ist womöglich der erste durch Muslime gewählte Präsident Frankreichs. Mit geschätzten 93 Prozent an muslimischen Wählern, die für Hollande stimmten, machte ihre Zahl womöglich den Unterschied aus, der zwischen Sieg und Niederlage entscheidet. Die Zusammensetzung der neuen französischen Regierung spiegelt wider, was Hollande seinen muslimischen Wählern schuldet.

Hollande hatte während des Wahlkampfes gesagt, er werde das Gesetz über ein Burka-Verbot auf die bestmögliche Art und Weise aufrecht erhalten, eine Aussage, die viel Raum für die Minimierung der Durchsetzung zuläßt. Und seine Berufung von Christiane Taubira als Justizministerin legt nahe, daß die Freiheit früh genug unter der Burka verschwinden wird.

Taubira, eine radikale Linke aus Guyana, die trotz ihrer Ernennung zur Justizministerin keinen juristischen Abschluß hat, stimmte — zusammen mit nur einer Hand voll Mitgliedern der Nationalversammlung — gegen das Gesetz, Hijabs in Schulen zu verbieten. Im Jahr 2010 stimmte sie nicht für das Burka-Verbot und dieses Jahr unterschrieb sie im Namen der „verschleierten Mütter“ eine Petition von „Alle Mütter sind gleich“ („Mamans Toutes Égales“, MTE), die eine „endlose Reihe von Vergehen“ gegen Muslime angeprangert, darunter das „Anti-Kopftuch-Gesetz“ und die „Anti-Niqab-Gesetzgebung“.

Taubiras Ernennung ist ein Zugeständnis an die Randalierer und Burka-Banditen. Sie wurde von der neuen Regierung nicht wegen ihres Studiums der afro-amerikanischen Ethnologie ausgewählt, sondern als Belohnung für diejenigen, die Autos abfackeln und Frauen in Burkas zwingen.

Taubira hat das Gedenken an den Sklavenhandel für politische Zwecke ausgenutzt und die Verbrechen der muslimischen Sklavenhändler von der Diskussion ausgeschlossen, indem sie sagte, daß der von arabischen Muslimen praktizierte Sklavenhandel nicht allzu oft erwähnt werden sollte, damit „junge Araber auf ihren Schultern nicht das ganze Gewicht des Erbes der arabischen Missetaten tragen müssen“. Eine ähnliche Zurückhaltung gibt es natürlich nicht, wenn es um das Gewicht geht, das junge Europäer auf ihren Schultern tragen müssen.

Die neue Regierung hat drei muslimische Mitglieder: Najat Vallaud-Belkacem, Kader Arif und Yamina Benguigui.

Die in Marokko geborene Najat Vallaud-Belkacem, die im Kabinett als Ministerin für die Rechte der Frau und Regierungssprecherin dienen soll, hat sich gegen ein Burka-Verbot ausgesprochen: „Die Republik kann ihre Zeit nicht damit verbringen, Gesetze zu machen, die ausschließen, verbieten, und stigmatisieren.“

Die Ernennung einer Gegnerin des Burka-Verbots zur Frauenrechtsministerin sendet die klare Botschaft, daß die neue Regierung nicht die Absicht hat, Frauen vor der islamischen Repression zu verteidigen. Das Burka-Verbot kam von einer Frauenrechtsdelegation in der Nationalversammlung. Als führende muslimische Persönlichkeit, deren Leistungen mit dem Thema in direktem Zusammenhang stehen, ist Najat Vallaud-Belkacem in der neuen Regierung positioniert worden, um alle Anstrengungen zu sabotieren, Frauen vor dem Islam zu schützen.

Und das ist nicht das einzige Problem mit Najat Vallaud-Belkacem, die marokkanische und französische Staatsbürgerin und ein ehemaliges Mitglied des durch den König von Marokko bestellten „Rates der emigrierten Marokkaner“ („Conseil de la Communauté Marocaine à l’Etranger“, CCME) ist, dessen Ziel es ist, die marokkanische Identität der französischen Muslime zu stärken und Beratungsarbeit für ihre islamische Erziehung zu leisten. Dies hat dazu geführt, daß ihre Loyalität von einigen Franzosen in Frage gestellt wird, zumal der CCME als Propaganda-Instrument der marokkanischen Regierung beschrieben wurde.

Das Endergebnis von Najat Vallaud-Belkacems Ernennung ist, daß eine Frau, die in Frankreich die marokkanische Regierung vertreten hatte, nun die französische Regierungssprecherin wird. Und eine Frau, die gegen ein Verbot der Burka war, marschiert ins Frauenrechtsministerium.

Von Hollandes beiden anderen muslimischen Ministern vertritt Kader Arif lautstark die Ansicht, daß Israel für Frankreichs auswärtige Probleme verantwortlich ist, weil Israels Aktionen im Gazastreifen Sarkozys Mittelmeer-Union blockierten. Er unterschrieb eine Petition, die fordert, daß Israel die Grenze zum von der Hamas geführten Gazastreifen öffnet, erklärte seine Sympathie für die terroristische Flottille, forderte eine „klare Reaktion“ auf Israels Abwehr der Flottille und unterschrieb zur Unterstützung des Gazastreifens sogar eine Petition für eine von Frankreich unterstützte Flottille zur Eroberung von israelischem Gebiet.

Kader Arifs neue Position steht mit auswärtigen Angelegenheiten nur indirekt im Zusammenhang, aber er hat gezeigt, daß er bereit ist, seine Zuständigkeit zu nutzen, um Israel anzugreifen; dieses Muster wird sich wahrscheinlich fortsetzen, da er als Staatsminister für Kriegsveteranen die israelische Politik für französische Kriegsopfer verantwortlich macht.

Die dritte Muslim-Ministerin, Yamina Benguigui, hat mehrere Filme gemacht, einige wie „Inschallah — Endlich Sonntag!“, die scheinbar kritisch gegenüber der Burka sind, doch gleichzeitig hat sie auch andere gemacht, wie „Schätze — Frauen im Islam“ („Trove — Women of Islam“), die Burka-Förderern als Forum dienen. Yamina Benguigui hat auch daran gearbeitet, den Mythos zu verewigen, daß die von muslimischen Einwanderern verursachten Probleme nicht auf den Islam sondern auf Frankreichs Rassismus zurückzuführen sind.

Yamina Benguigui unterzeichnete außerdem eine Petition gegen Frankreichs nationale Diskussion über Säkularismus und Islam. Zu den Unterzeichnern dieser Petition gehörten der führende Islamist Tariq Ramadan, der pädophile linke Schläger Daniel Cohn-Bendit sowie der derzeitige Außenminister Laurent Fabius.

Die verheerendste Auswirkung von Hollandes Wahlsieg auf Frankreich und Europa könnte sich jedoch aus etwas ganz Anderem ergeben. Während Sarkozy den Antrag der Türkei, der EU beizutreten, blockiert hatte, könnte Hollande Erdogans Eintrittskarte in die EU sein. Der islamistische Außenminister der Türkei hat bereits seine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, daß Hollandes Sieg der Türkei die EU-Mitgliedschaft eröffnet, trotz der türkischen Feindseligkeit gegenüber dem Westen, der politischen Repression und der gegenwärtigen Besetzung Zyperns.

Hollande hielt die schätzungsweise 500.000 Türken in Frankreich sicherlich nicht davon ab, zu einem solchen Schluß zu kommen. Ein paar Tage vor der Stichwahl erklärte er in einem Brief, daß er sich der Beziehung mit der Türkei sehr verbunden fühlt und daß er diese Beziehung intensivieren würde, falls er gewählt wird.

Er schrieb: „Europa, das sich bereit erklärt hat, Verhandlungen über eine Vollmitgliedschaft der Türkei zu beginnen, bleibt seinen Prinzipien treu, ‚verschiedene Völker, Kulturen und Glaubensrichtungen zusammen zu bringen‘.“

Hollande, der die katholischen und jüdischen Stimmen verlor und die muslimischen Stimmen gewann, hat dies nicht getan; stattdessen spiegelt seine Regierung die Islamisch-Linke Allianz, die ihn an die Macht brachte. Es ist eine Regierung, die trotz all ihrer Zusagen bei der Burka ein Auge zudrücken dürfte, ein Zeichen für die bevorstehende Unterdrückung der Frauen — das gleiche gilt für die Verkündung des Dschihad auf französischem Boden. Und sie wird ihren Teil dazu beitragen, der Türkei die Tür zu öffnen, was nicht nur Frankreichs, sondern Europas Ende bedeutet.

Hier finden Sie den Originalartikel, France’s New Burqa-Friendly Government.

Athen, die lange Nacht des 12. Februar 2012: „Brennen und Plündern“

2012/02/14

Die Beinah-Terroristen von ‚Occupied London’ beschreiben den Terror in Griechenland.

Nach den heutigen Demonstrationen brennen in Athen Banken und andere Gebäude im zweistelligen Bereich. In Thessaloniki sowie in Patras gibt es riesige Ausschreitungen. Die Situation scheint außer Kontrolle zu geraten. Wir werden versuchen, die Entwicklungen über die Nacht zusammenfassen:

Zeitangaben in GMT+2

01:06 Im Parlament wurde soeben für das neue Memorandum gestimmt.

01:03 Die Erklärung der besetzten juristischen Fakultät (griechisches Original):

Die Versammlung der besetzten juristischen Fakultät hat entschieden, die Besetzung fortzusetzen. Wir rufen alle Menschen auf, auf die Straße zu gehen, um weiter zu kämpfen! Nichts ist zu Ende, jetzt fängt alles erst an. Die juristische Fakultät ist ein Zentrum des Kampfes und wird es auch weiterhin sein!

00:42 Im Parlament begann vor wenigen Augenblicken die Abstimmung für das neue Memorandum. Es scheint sehr wahrscheinlich, daß dafür gestimmt wird.

00:22 Vor ein paar Stunden stürmten wütende Demonstranten in der Stadt Korfu die Büros der örtlichen ’sozialistischen’ Abgeordneten Gerekou und Dendias, ein Ex-Justizminister, und zerstörten sie völlig.

00:20 In der Stadt Volos brennt das Rathaus. Zuvor hatten die Menschen das örtliche Finanzamt gestürmt, dabei zerstörten sie im Inneren viele Dokumente.

00:14 In der Innenstadt von Athen hat soeben eine Demonstration begonnen — die Menschen ziehen durch die Straßen, während sich die Polizei in den Seitenstraßen versteckt.

00:07 Vor wenigen Minuten griffen die Demonstranten die Polizeistation in Exarcheia an.

23:45 Über dem Zentrum von Athen liegt der Rauch von Tränengas und brennenden Gebäuden. Die Zusammenstöße sind weiter im Gange und die Straßen sind voller Menschen. Zuvor versuchte eine Menge von Demonstranten, das Haus des ehemaligen Premierministers Costas Simitis im besseren Stadtteil Kolonaki in der Anagnostopoulou St. anzugreifen und stieß auf die Polizeieinheiten, die das Haus bewachen.

Eine Gruppe von Demonstranten versuchte zuvor, die Polizeistation in Akropolis zu überfallen. Die Polizeibeamten konnten die Polizeistation zu schützen, doch mehrere von ihnen wurden verletzt, während die Fahrzeuge vor der Polizeistation abgefackelt wurden.

Am frühen Nachmittag wurde von Demonstranten eine DELTA Polizeieinheit auf Motorrädern eingeschlossen: Die Menschen hielten ein Seil über die Straße und brachten die Motorräder zum Sturz.

23:10 Die Zahl der Menschen, die heute Abend in Athen auf den Straßen sind, kann unmöglich geschätzt werden. Es sind definitiv Hunderttausende — die Menschen sind überall.

23:07 Das Gebäude der Marfin Bank — das gleiche Gebäude, in dem am 5. Mai 2010 drei Bankangestellte starben — wurde bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

23:05 In Omonia, Athen, wurde ein Waffengeschäft geplündert.

23:02 Die Informationen über die angebliche Besetzung des Rathauses werden bestätigt: eine Gruppe von Personen betrat das Gebäude, nur um von der Polizei wenige Minuten später vertrieben und verhaftet zu werden.

22:42 Das Rathaus von Athen wurde angeblich besetzt.

22:40 Die Polizei greift die Menschen in der juristischen Fakultät an und schneidet den Zugang ab. Mindestens 200 Menschen sind im Inneren isoliert.

22:30 Mindestens 20 Demonstranten und weitere 30 Polizisten wurden während des Tages bei Zusammenstößen verletzt.

Hier finden Sie den Originalartikel, Athens, the long night of February 12: „burning and looting tonight“.