Archive for the ‘Elektromobilität’ Category

Grüne Regierungs-Fiaskos nehmen zu

2012/03/06

Rich Trzupek über Kurzschlüsse.

(Anmerkungen in Klammern)

Die Obama-Administration hat drei Jahre und Milliarden an Steuergeldern investiert, um in den Vereinigten Staaten eine Industrie mit „grüner Energie“ zu schaffen. Der Präsident sagt, daß „nachhaltige“ saubere Energiequellen die Zukunft sind und über die zukünftige Sicherheit Amerikas und das Wohlergehen des ganzen Planeten entscheiden. Und doch, nach all der Zeit und all dem Geld, ist alles, was die Regierung nach diesen Bemühungen zeigen kann, eine Reihe spektakulärer Flops, die einen weniger arroganten Führer erröten lassen würden.

Das Solyndra-Fiasko erregte zwar das größte Aufsehen, ist aber schwerlich die einzige grüne Pleite des Präsidenten. Es vergeht kaum eine Woche, ohne daß wir von neuen staatlich geförderten Geldverschwendungen in „saubere Energien“ erfahren. Betrachten wir einige Beispiele.

Ende letzten Jahres (am 30. Oktober 2010) beantragte die „Beacon Power Company“ Insolvenzschutz. Beacon hatte zuvor zur Forschungsfinanzierung für die Produktion von Energiespeichern im industriellen Maßstab ein staatlich garantiertes Darlehen in Höhe von 39.000.000 Dollar erhalten. Diese Art von „Super-Batterien“ werden ausschließlich benötigt, um die Mängel und die Unzuverlässigkeit von Solar- und Windenergie zu decken. (BMW verkauft Ihnen den nächsten Superflop: Agent Ethan Hunts Superauto aus „Mission Impossible: Phantom Protokoll“ fährt superbatteriebetrieben ganze 35 — fünfunddreissig — Kilometer. Stellen Sie sich vor, wie viele Arbeitsplätze durch Konzerne wie BMW entstehen könnten, würde Angela Merkel beschließen, daß für solche Autos auf Autobahnen neben jedem Kilometrierungsschild eine Tankstelle gebaut werden muß. Hitlers Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen würden vor Neid erblassen.)

Am vergangenen Donnerstag (am 26. Januar 2012) beantragte „Ener1 Inc.“ Insolvenzschutz. Ener1 entwickelt Lithium-Akkus für Elektroautos, die von einer Firma namens Think Holdings AS hergestellt werden, die wiederum einen Herstellerbetrieb in Elkhart, Indiana, hat. Ener1 erhielt ein Konjunkturpaket über 130.000.000 Dollar sowie ein Darlehen des Energieministeriums in Höhe von 480.000.000 Dollar und versprach, in Indiana 1.400 Arbeitsplätze zu schaffen, während Think Holdings weitere 415 Arbeitsplätze schaffen würde. Bis heute hat Ener1 stolze 275 Arbeitsplätze geschaffen, während Think Holdings auf 2 Leute geschrumpft ist, die einen Betrieb bewachen, in dem etwa 100 Elektrofahrzeuge lagern — die meisten von ihnen nicht fertig.

Vor einem Jahr pries Vizepräsident Joe Biden Ener1 als eines der „100 Recovery Act-Projekte, die Amerika verändern“ („100 Recovery Act projects changing America“). Zu der Zeit sagte er: „Ein anderthalb Jahren traf diese Regierung ein Urteil. Wir entschieden, daß es nicht ausreicht, neue Arbeitsplätze zu schaffen, wir müssen komplett neue Industrien schaffen.“ (Man braucht nur ein Konjunkturerholungsgesetz und, zack, die Konjunktur erholt sich, als hätte Hitler persönlich das Gesetz erlassen — erholt sie sich nicht, muß so lange ein besseres Konjunkturerholungsgesetz her, bis sich die Konjunktur erholt.) Zu seinem Leidwesen mußte Ener1 erfahren, daß der freie Markt die Begeisterung des Vizepräsidenten nicht teilte. Die Nachfrage nach kleinen teuren Elektroautos mit kurzer Reichweite ist nicht eingetreten und damit gibt es für das Produkt von Ener1 keinen Markt.

Selbst der vielgepriesene Chevrolet Volt wurde zu einem Desaster. Abgesehen von der Brandgefahr gibt es für das Fahrzeug einfach keine Nachfrage — abgesehen von der Regierung, ein paar Konzernen, die Geld zu vergeuden haben und reichen, prominenten Baumknutschern, die sich den Luxus der Anmaßung leisten können. Chevrolet hoffte auf 10.000 verkaufte Volt im Jahr 2011. Tatsächlich wurden 7.671 verkauft. GM hat auf der Volt Fertigungsstraße vorübergehend 1.200 Arbeiter freigestellt und erwägt eine Verlangsamung der Produktion (wobei es weniger Geld verschwenden würde, die Produktion erst dann aufzunehmen, wenn eine Nachfrage einsetzt und so lange erst einmal wie die Griechen von Rettungspaketen zu leben). Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, daß die realen Kosten des (40.000 Dollar teuren) Volt — unter Berücksichtigung aller staatlichen Subventionen, die mit der Entwicklung und dem Bau des Fahrzeugs verbunden sind — bei über 250.000 Dollar pro Stück liegen. (Wie viele Millionen dürfte dann der BMW i8 kosten?) In Anlehnung an einen Lieblingsbegriff der Umweltbewegung ist es schwer zu erkennen, wie die Produktion des Volt auf dem freien Markt jemals nachhaltig sein könnte.

Ironischerweise werden diese grünen Katastrophen zu einem Zeitpunkt enthüllt, wenn sich wissenschaftliche Daten und Meinungen zunehmend gegen den Alarmismus der globalen Erwärmung richten, die die Regierung dazu getrieben hat, dumme grüne Investitionen zu tätigen. Am vergangenen Freitag bezogen sechzehn prominente Wissenschaftler in einem Leitartikel im Wall Street Journal gegen die Panikmacher Stellung. Unter den Unterzeichnern finden sich Koryphäen wie Richard Lindzen, Professor für atmosphärische Wissenschaften, MIT; Rodney Nichols, ehemaliger Präsident und CEO der New York Academy of Sciences; Burt Rutan, Luftfahrt-Ingenieur und Konstrukteur der Voyager und SpaceShipOne; und Harrison H. Schmitt, Apollo 17 Astronaut und ehemaliger US-Senator. die Wissenschaftler sagten unter anderem:

Die vielleicht unbequemste Tatsache ist das Fehlen der globalen Erwärmung seit mehr als 10 Jahren. Wie die „Climategate“ E-Mail des Klimaforschers Kevin Trenberth aus dem Jahr 2009 zeigt, ist dies dem Erwärmungs-Establishment bekannt: „Tatsache ist, daß wir derzeit den Mangel an Erwärmung nicht erklären können, und es ist eine Schande, daß wir es nicht können.“ Doch die Erwärmung fehlt nur, wenn man Computer-Modellen glaubt, bei denen sogenannte Rückkopplungen, die durch Wasserdampf und Wolken verursacht werden, die geringe Wirkung des CO2 erheblich verstärken. (Darum gibt es in Klimaforschungszentren wahrscheinlich auch nur Podiumsdiskussionen und keine Tage der offenen Tür, an dem man den Forschern beim forschen zusehen kann — die Bundesregierung kann nicht riskieren, daß sich unschuldige Bürger totlachen.)

Am Sonntag wies ein Artikel in der Daily Mail auf die ebenso unangenehme Tatsache hin, daß von der berüchtigten „Klimagruppe“ („Climate Unit“) der „University of East Anglia“ veröffentlichte Daten bestätigen, daß es seit 1997 keine nennenswerte Erwärmung gibt. Die Modelle, auf die sich der „Zwischenstaatliche Ausschuß für  Klimaregelungen  Klimaänderungen“ (IPCC) verläßt, prognostizierte, daß die durchschnittlichen globalen Temperaturen über die letzten anderthalb Jahrzehnte hätten steigen sollen. Warum stimmen die Voraussagen nicht mit der Realität überein? Dr. Nicola Scafetta von der Duke University in North Carolina glaubt wie viele Wissenschaftler, daß die Panikmacher beim Klima zu viel Wert auf die Rolle der Treibhausgase legen und nicht genug auf die Sonnenaktivität. „Wenn die Temperaturen weiterhin gleich bleiben oder wieder zu fallen beginnen, wird die Divergenz zwischen den Modellen und den aufgezeichneten Daten schließlich so groß werden, daß die gesamte wissenschaftliche Gemeinschaft die aktuellen Theorien in Frage stellen wird“, sagte er. (Garantiert nicht, solange die Menscheit auch andere Theorien glaubt, wie, daß, wenn Sie eine Million haben und ich keine, und Sie mir Ihre Million leihen und dafür einen Schuldschein bekommen, am Ende zwei Millionen rauskommen.)

Doch trotz der ständig wachsenden Beweise, daß „Klimawandel“ ein Hirngespinst der Phantasie eines Computers ist, fährt die Obama-Administration fort, Geld in Unternehmen zu kippen, deren einzige Existenzberechtigung darin besteht, ein nicht vorhandenes Problem zu bekämpfen. Stellen Sie sich vor, wo wir heute wären, wenn der Präsident diese Gelder nicht verschwendet und stattdessen die Entwicklung billiger zuverlässiger heimischer Energiequellen zugelassen hätte. Wir wären so viel weiter auf dem Weg zur Unabhängigkeit im Energiesektor, wenn wir unsere riesigen Reserven an Kohle und Öl anzapfen und mehr Energie von unseren Freunden in Kanada beziehen würden. Leider sorgt Obamas Energiepolitik dafür, daß unsere Abhängigkeit von ausländischem Öl zunimmt, während er gleichzeitig nichts tut, um unsere wirtschaftliche Zukunft zu sichern.

Hier finden Sie den Originalartikel, An Administration’s Green Fiascos Pile Up.

(Klicken Sie auf den letzten Link, um zu sehen wie oft die Suchmaschine diese Schlagzeile findet.)

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Elektroauto-Versprechen „nicht machbar“

2011/12/15

Tait Trussell über Auslaufbatterien.

(Siehe auch die Meldung Brandgefahr: Rückruf für Chevrolet Volt! vom 29. November auf Autoblog Deutschland — der Rest der deutschsprachigen Medien befand sich zu dieser Zeit in den verlängerten Herbstferien.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

Präsident Obama, der begeistert von einer nahen Zukunft mit Elektroautos träumt, hält den Chevrolet „Volt“ für ein heißes Auto. Es ist wirklich heiß — so heiß, daß seine Batterien in Brand geraten.

Die Regierung untersucht neue Brände an Elektroautos von General Motors, die mit Lithium-Ionen-Batterien ausgerüstet sind, um bei diesen Fahrzeugen das Potenzial und die Häufigkeit der Brandgefahr bei Unfällen zu beurteilen.

Eine Batterie des Chevrolet Volt, die untersucht wurde, geriet am 24 November nach einem Crashtest der Regierung in Brand, sagte die Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration). Sie begann eine formelle Untersuchung über die Brandgefahr.

Obama versprach in seiner 2011er Rede zur Lage der Nation großspurig, die Vereinigten Staaten würden „das erste Land werden, das bis zum Jahr 2015 eine Million Elektrofahrzeuge auf der Straße haben wird“. Er kumulierte die Produktions- und Vertriebzahlen für einen 5-Jahres-Zeitraum.

Die Regierung hat als Teil des Versuchs, den Erdölverbrauch zu reduzieren, Milliarden in Forschung und Entwicklung investiert, um die Batterien für Elektrofahrzeuge zu verbessern. Der großen Hochvoltbatterien, die in Autos mit Stecker (plug-in cars, im Volksmund „Rollender Schukostecker“ genannt) verwendet werden, können bei einem Unfall leichter beschädigt werden als herkömmliche Batterien in gasbetriebenen Fahrzeugen. Am 11. November schrieb die New York Times, daß auch isolierte Probleme „in Bezug auf Sicherheit oder Zuverlässigkeit Auswirkungen darauf haben können, wie die Konsumenten und Investoren sie sehen“.

Der Chevrolet Volt hat zusätzlich zur Batterie einen Benzinmotor. Der Benzinmotor springt ein, wenn die Batterie leer ist (und wird im Volksmund zukünftig wahrscheinlich Rollende Bombe genannt werden).

Mit der GM-Aktie fielen in den letzten Monaten die Verkaufszahlen des Chevrolet Volt. Weder der vergangene Februar mit bundesweit 281 verkauften Volts, noch der Juli mit 125 stehen für einen berauschenden Umsatzmonat. Ein GM-Sprecher behauptete, das Unternehmen wäre praktisch „ausverkauft“. (Konsumkritisch betrachtet war es allerdings ein nachhaltiger Erfolg.)

Marc Modica, Forschungsmitarbeiter am National Legal and Policy Center, sagte, daß diese Behauptung falsch wäre, da eine Suche auf der Internetseite cars.com zeigt, daß im ganzen Land fast 500 Volts zum Verkauf angeboten werden. „Die Nachfrage nach Chevrolet Volt ist nicht so stark, wie uns GM glauben machen will.“

Der Präsident hatte auch vorgeschlagen, daß der Kongress die Steuergutschrift in Höhe von 7.500 Dollar in einen Rabatt für jene Verbraucher umwandelt, die „ein Fahrzeug mit fortschrittlicher Technologie“ kaufen, wie den Chevrolet Volt oder den Nissan Leaf, der kein Hybrid-, sondern ein reines Elektrofahrzeug ist. Alles, um aus Angst vor der eingebildeten globalen Erwärmung noch mehr fossile Brennstoffe zu retten. Das ist der religiöse Glaube der Regierung.

Trotz Obamas romantischer Techniksicht sprechen Elektroautos eine relativ kleine Bevölkerungsgruppe an: „nur junge Personen mit einem sehr hohen Einkommen“, jene, die 150.000 bis 200.000 Dollar pro Jahr verdienen, interessieren sich für den Kauf eines Elektroautos.

Laut einer Befragung von Industrie-Experten und 2.000 potentiellen Käufern durch Deloitte Consulting werden die Käufe im nächsten Jahrzehnt gering ausfallen und der Anteil der Elektrofahrzeuge an den gesamten Auto-Verkäufen im Jahr 2020 möglicherweise nur 3 Prozent betragen. Nur 17 Prozent der potenziellen Käufer sagten, sie wären bereit, ihre Autobatterien 8 Stunden lang aufzuladen.

Detroit Free Press berichtete am 26. November, daß die Sicherheitsbehörden eine formelle Untersuchung über das Brandrisiko des Chevrolet Volt einleiten werden, nachdem bei den oben genannten Tests bei einer Batterie ein Brand und bei einer weiteren Funkenbildung beobachtet wurde. In Wisconsin wurde im Mai ein Test durchgeführt. Drei Wochen nach dem Crash-Test gerieten die Batterien des Chevrolet Volt in Brand.

Die Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA sagte, ihr wären keine Straßenunfälle bekannt, die bei Chevrolet Volts oder anderen Fahrzeugen mit Lithium-Ionen-Batterien zu Batteriebränden führten. Ein GM-Sprecher sagte, der Chevrolet Volt wurde rund 6.000 Mal verkauft. Er erklärte, daß jeder Chevrolet Volt mit einem Not-Sicherheits-Meldesystem ausgestattet ist. Nissan Motors sagt, daß dem Unternehmen keine Brände in seinem Elektroauto, dem Nissan Leaf, bekannt wären.

Laut dem Institut für Energieforschung berechneten das Energieministerium und andere Behörden, daß die Batteriekosten bei 350 Dollar pro Kilowattstunde liegen müssen, um Elektrofahrzeuge wettbewerbsfähig zu machen.

Scientific American schrieb im Februar über Obamas Vorhersage von einer Million Autos bis 2015: „Es ist schwer zu sagen, wie wahrscheinlich solch ein willkürliches Ziel sein könnte ….“

Die Obama-Administration weiß natürlich, daß dieses Ziel ohne Hilfe der Bundesregierung unmöglich erreicht werden kann. Diesem Zweck dienen die im Artikel erwähntendie Steuergutschriften in Höhe von 7.500 Dollar, die Zuschüsse in Höhe von 2.400.000.000 Dollar für Hochvoltbatterien für Elektrofahrzeuge, die Zuschüsse in Höhe von 300.000.000 Dollar für „saubere Städte“, die Zuschüsse in Höhe von 115.000.000 Dollar für elektrische Ladestationen in Ballungsgebieten und die Zuschüsse in Höhe von 25 Milliarden Dollar, die der Umrüstung der Autofirmen dienen.

Die E-Koalition (Electrification Coalition), eine Organisation führender hoffnungsvoller Elektrofahrzeug-Unternehmen, darunter Nissan, Federal Express und Coda Automotive and Coulomb Technologies, prognostizierten, daß bis zum Jahr 2020 14 Millionen Elektroautos auf Amerikas Straßen sein könnten, wenn der Gesetzgeber in größeren Städten der USA gleichzeitig „E-Ökosysteme“ („electrification ecosystems“) schafft. Extrem unwahrscheinlich.

Selbst mit all den Bundesmitteln „können eine Million Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2015 immer noch ein bloßer Wunschtraum sein“, sagte James Sweeney vom Zentrum für Energieeffizienz der Universität Stanford. Er bezeichnet den Plan als „sehr aggressiv“. Er erklärt, daß es mehr als ein Jahrzehnt dauerte, bis Hybrid-Fahrzeuge drei Prozent des US-amerikanischen Pkw- und Leichttransporter-Marktes eroberten, die „absolut keinen Unterschied in der Infrastruktur erforderten und die eine Reichweite hatten, die so groß war wie bei konventionellen Fahrzeugen — beides ist im Fall der E-Fahrzeuge unwahrscheinlich“. Um Obamas Ziel zu realisieren, müssten E-Fahrzeuge in nur vier Jahren den gleichen Marktanteil erreichen.

Im Januar veröffentlichte eine Jury aus Branchenexperten der Universität Indiana einen 78-seitigen Bericht, laut dem das Ziel von einer Million nicht machbar wäre. Die Ergebnisse basieren auf einer Analyse des Produktionsvolumens und der Verbrauchernachfrage.

Das politisch gläubige Energieministerium schoß mit einem 11-seitigen Bericht zurück, laut dem — basierend auf „konservativen“ Schätzungen der Produktion — bis Ende 2015 insgesamt 1,22 Millionen Fahrzeuge mit Steckern gebaut und verkauft werden könnten.

Erstaunlicherweise, aber nicht überraschend, besteht die Quelle des Energieministeriums nicht aus Automobilherstellern, sondern aus Medienberichten über Pläne, in denen der Chevrolet Volt von Government Motors zwei Drittel der 1,22 Millionen Fahrzeuge ausmacht.

Träume weiter, Energieministerium.

Hier finden Sie den Originalartikel, Electric Car Promise „Undoable“.