Archive for the ‘Dschihad’ Category

„Dschihad in einem Gerichtssaal“ — Chalid Scheich Mohammed entert Prozeß

2012/05/15

Awr Hawkins über den Kampf der unzivilisierten Welt gegen die zivilisierte Welt.

Nach allen Meldungen, die zur Verfügung stehen, war die Anklage von 9/11-Drahtzieher Chalid Scheich Mohammed und seinen vier Mitangeklagten am vergangenen Samstag nichts weniger als eine Beleidigung der Familien der Opfer. Die fünf Männer verhöhnten die Gerechtigkeit, sie „weigerten sich, den Richter anzuerkennen“, während ihre Anwälte „immer wieder die Legitimität des Gerichts in Frage stellten“. Mit anderen Worten, sie hofften, den Fokus vom Prozeß auf unser System der Gerechtigkeit zu verlagern und von Chalid Scheich Mohammed und seinen Kohorten abzulenken.

Strafverteidiger James Connell scheint die Forderungen, die die fünf dem Gericht stellen, tatsächlich zu genießen: zu verlangen, daß die Anklagen gegen sie laut verlesen werden; laut zu schreien, während das Gericht tagte; und zu fordern, daß die Frauen im Gerichtssaal zum Wohle der Angeklagten islamische Gewänder tragen.

Chalid Scheich Mohammeds persönliche Verteidigerin, Cheryl Bormann, erschien im Gerichtssaal tatsächlich in einem kompletten Hijab — „ein islamisches Gewand für Frauen, das nur Gesicht, Hände und Füße zeigt“. Und sie verlangte, daß das Gericht alle Frauen im Saal auffordert, das Gleiche zu tun, so daß Chalid Scheich Mohammed und seine Kohorten „auf die Anklage blicken“ könnten, ohne „zu fürchten, unter ihren Glauben eine Sünde zu begehen“.

Bormann hatte tatsächlich die Frechheit, zu behaupten: „Wenn Ihr Leben vor Gericht steht, müssen Sie sich konzentrieren können“ — dann erzählte sie eine Episode von vor ein paar Jahren, als „eine Rechtsanwaltsfachangestellte einen ‚sehr kurzen Rock trug‘ und für die Angeklagten eine Ablenkung darstellte“.

Chalid Scheich Mohammed und seine vier Mitangeklagten versuchten außerdem, das Verfahren so sinnlos wie möglich zu machen, indem sie forderten, auf die Anhörung zu verzichten und sie sofort hinzurichten. Zu diesem Zweck sie änderten sie ihre Plädoyers buchstäblich von „schuldig“ in „tötet uns jetzt“.

Und wegen ihrer endlosen Eskapaden und unserer politisch korrekten Angewohnheit, sie zu akzeptieren, dauerte die mündliche Verhandlung am Samstag einschließlich „Gebetspausen“ und Mahlzeiten 13 Stunden. Kein Wunder, daß eines der Familienmitglied von einem Amerikaner, der am 11. September 2001 ums Leben kam, sagte: „Sie praktizieren Dschihad in einem Gerichtssaal.“

Und Justizminister Eric Holder wollte dies in New York City veranstalten.

Hier finden Sie den Originalartikel, Khaleid Sheikh Mohammed Hijacks Trial: ‘Jihad in a Courtroom’

Advertisements

Terror in Tampa

2012/01/11

Jacob Laksin über den verhinderten Anschlag in Florida.

(Anmerkungen in Klammern)

Anfang dieser Woche meldete das FBI die Verhaftung von Sami Osmakac, einem 25-jährigen Muslim aus dem ehemaligen Jugoslawien. Dadurch wurde in Tampa, Florida, ein schrecklicher Terroranschlag auf bevölkerungsreiche Wohn- und Gewerbegebiete vereitelt.

Laut Strafanzeige des FBI plante Osmakac, ein eingebürgerter US-Amerikaner, einen gewaltigen Anschlag gegen alles von Unternehmen über Nachtclubs bis hin zu Brücken mit dem Ziel, so viele Menschen wie möglich zu töten und zu verletzen. Eine durch einen Bombengürtel ausgelöste Massenvernichtungswaffe in einem geparkten Auto war Teil des Anschlags. Osmakacs Pläne wurden durch das FBI vereitelt. Verdeckte Ermittler verfolgten den Möchtegern-Terroristen seit Monaten, überwachten jede seiner Bewegungen und versorgten ihn sogar mit den — funktionslosen — Waffen, die er einsetzen wollte, bevor er diese Woche verhaftet wurde.

Doch was ein abgeschlosser Anti-Terror-Erfolg sein sollte, wird jetzt von Gruppen wie dem (mit der Hamas verbundenen) „Rat für amerikanisch-islamische Beziehungen“ („Council on American Islamic Relations“, CAIR) in Frage gestellt und durch akademische Apologeten und Verharmloser des islamischen Radikalismus verschleiert. Osmakac war kaum in Handschellen, als CAIR-Sprecher Hassan Schibly erklärte, daß das FBI in dem Fall mehr Schuld trifft, als den von ihnen verhafteten Dschihadisten. „Die Waffen und Sprengstoff wurden von der Regierung zur Verfügung gestellt. War er vielleicht nur ein mit Problemen belastetes Individuum, oder hat er eine wirkliche Bedrohung dargestellt?“, fragte Schibly, bevor er seine „Besorgnis darüber, eine Falle wahrzunehmen“, äußerte. (Quizfrage: Wenn hier ein Liebling der liberalen Linken die staatliche Bereitstellung von Waffen beklagt, warum begrüßen liberale Linke dann die staatliche Bereitstellung von Drogen?)

Ein Blick auf die Fakten zeigt, daß diese Wahrnehmung hinkt. Es trifft zwar zu, daß das FBI die Waffen zur Verfügung stellte, aber es bleibt eine Tatsache, daß es der al-Qaida-Sympathisant Osmakac war, der sie wollte. (Quizfrage: Werden Anwälte von Autoabfacklern demnächst den Einzelhandel verklagen, weil dort Grillanzünder angeboten werden, oder Werbedesigner, weil deren Werbung für Grillanzünder die Jugendlichen verführt?) Darüber hinaus hatte der verdeckte FBI-Ermittler, der Osmakac seine funktionslosen Waffen verkaufte, laut einer eidesstattlichen FBI-Erklärung mehrmals versucht, ihn davon zu überzeugen, seine Pläne aufzugeben und ein normales Leben zu führen. In einem aufgezeichneten Gespräch drängte der Ermittler Osmakac, eine Heirat in Erwägung zu ziehen und eine Familie zu gründen, anstatt mit seinem Plan weiterzumachen. Das ist das Gegenteil von einer Falle. Osmakac weigerte sich und bestand darauf, daß ihn Allah im Paradies für seinen Anschlag belohnen wird. Angesichts seiner Absicht, genau dies zu tun, spricht es für das FBI, daß sichergestellt wurde, daß Osmakac nie etwas anderes als funktionslose Waffen zur Verfügung standen.

Osmakacs klar zum Ausdruck gebrachte Überzeugung, daß Terrorismus von Allah gewollt ist, weist auf eine weitere Fehleinschätzung des Falls — nämlich, daß Religion nichts mit Osmakacs Motiven zu tun hätte. „Ich glaube nicht, daß seine islamische Religion irgendetwas damit zu tun hat“, behauptete Dr. Barbara DeGeorge, die von den Medien in Florida als „Islamwissenschaftlerin“ angegeben wird, nach der Festnahme. Selbst das FBI machte ein politisch korrektes Zugeständnis, als der Leiter der Behörde in Tampa Bay der Presse versicherte, daß es bei Osmakacs Fall „nicht um die muslimische Religion geht“.

Aus den gesicherten Erkenntnissen, die vorliegenden, geht eindeutig das Gegenteil hervor. Über seine Absichten erklärte Osmakac in einem Acht-Minuten-Video, daß er keine Skrupel hätte, Unschuldige zu töten, weil nicht-muslimisches „Blut“ weniger wert wäre als das der Muslime. Für Nicht-Gläubige hatte Osmakac ebenfalls eine Botschaft: „Meine Botschaft ist, daß ihr in die Hölle kommt, wenn ihr den Islam nicht annehmt.“

Seine Glaubensgenossen hatte er auch nicht ausgeklammert. „Was ist mit euch los?“, fragte Osmakac in dem Video. „Versucht ihr, ihnen zu folgen? Versucht ihr, wie sie in Nachtclubs zu gehen? Versucht ihr, wie sie Unzucht zu treiben? Versucht ihr, ihre Frauen zu bekommen? … Unterwerft euch der Herrschaft Allahs.“ Nicht zuletzt sehnte sich Osmakac nach einem Märtyrertod und verkündete, die Behörden „können mich haben, in fünf Millionen Stücken“, ein Verweis auf den Bombengürtel, den er zünden wollte. Ungeachtet der Apologeten und Verharmloser ist klar, daß die „islamische Religion“ alles mit Osmakacs geplantem Angriff zu tun hatte, zumindest in seinem Geist.

Statt sich den politischen Empfindlichkeiten anzubiedern, wäre das FBI besser bedient, den heilsamen Aspekt des Falles anzupreisen: Die Mitwirkung der muslimischen Gemeinde von Tampa, die Osmakacs Verhaftung sicherstellte. Ein nicht identifizierter muslimischer Bürger, alarmiert durch Osmakacs Wunsch nach al-Qaida-Flaggen, als er einen Laden besuchte, gab den Behörden den ersten Hinweis auf seine Absichten. Dank dieses Hinweises konnte das FBI jeden Schritt von Osmakac verfolgen. Wenn das FBI amerikanischen Muslimen wirklich den Rücken stärken will, sollte es sich auf seine lobenswerten Bemühungen konzentrieren, die geholfen haben, einen islamischen Fanatiker aufzuhalten, der im Namen seiner Religion töten wollte.

Hier finden Sie den Originalartikel, Terror in Tampa.